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Cloverfield
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Cloverfield

Etwas hat uns entdeckt.

USA 2008


Matt Reeves


Roma Torre, Rick Overton, Martin Cohen, mehr »


Science-Fiction, Horror

3,0
1929 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren

Abbildung kann abweichen
Cloverfield (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 81 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Paramount
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Türkisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Türkisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Entfallene Szenen, Alternatives Ende, Making Of, Audiokommentare
Erschienen am:07.08.2008
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
Abbildung kann abweichen
Cloverfield (Blu-ray)
FSK 12
Blu-ray  /  ca. 85 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Paramount
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,78:1 Breitbild, 1080p
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital True-HD 5.1, Französisch Dolby Digital 5.1, Italienisch Dolby Digital 5.1, Spanisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Französisch, Spanisch, Dänisch, Italienisch, Schwedisch, Norwegisch, Finnisch, Niederländisch, Türkisch, Griechisch, Polnisch, Ungarisch, Portugiesisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Entfallene Szenen, Alternatives Ende, Making Of, Audiokommentare
Erschienen am:06.10.2008
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Cloverfield (4K UHD)
FSK 12
4K UHD Blu-ray  /  ca. 85 Minuten
4K UHD Blu-ray Player und UHD Smart TV erforderlich
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Universal Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,78:1, 3840x2160p
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Französisch Dolby Digital 5.1, Spanisch Dolby Digital 5.1, Portugiesisch Dolby Digital 5.1, Japanisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Portugiesisch, Niederländisch, Dänisch, Schwedisch, Norwegisch, Finnisch, Japanisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Entfallene Szenen, Alternatives Ende, Making Of, Audiokommentare
Erschienen am:01.02.2018
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Handlung von Cloverfield

Ein spektakulärer Katastrophenfilm der anderen Art aus der Schmiede von 'Lost'-Produzent J.J. Abrams. Die Handlung entfaltet sich durchgehend aus der Camcorder-Sicht der Protagonisten, was enorme Spannung und Authentizität erzeugt. Der Monster-Movie beginnt zunächst ganz harmlos mit einer Abschiedsparty in New York. Rob feiert seine Versetzung nach Japan und sein Freund Hud dokumentiert das Geschehen auf Videokamera. Plötzlich bricht die Hölle aus: Die junge Clique wird durch Erschütterungen und Explosionen aufgeschreckt, Wolkenkratzer stürzen ein und der Strom fällt aus. Als dann der Kopf der Freiheitsstatue mit fremdartigen Kratzspuren neben ihnen einschlägt, wird klar, dass es sich um mehr als nur ein Erdbeben oder einen Terroranschlag handeln muss. Ein Monster ist dabei die Stadt zu zerstören und versetzt New York in eine apokalyptische Kriegszone. Die Clique versucht zu fliehen und zeichnet dabei ihren Überlebenskampf auf Video auf. Die außergewöhnliche Perspektive, in der auch der Zuschauer die Hetzjagd mitverfolgen kann, wirkt auf dem TV-Bildschirm noch echter als auf der großen Leinwand.

Film Details


Cloverfield - Some thing has found us.


USA 2008



Science-Fiction, Horror


New York, Monster, Katastrophen, Pseudo-Doku/Scripted-Reality



31.01.2008


298 Tausend




J. J. Abrams' Cloverfield-Franchise

Cloverfield
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Film Kritiken zu Cloverfield

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am
Nicht für jedermann!!!!!!!

Cloverfield ist ein Actiongeladener Blockbuster, der nicht für jeden geeignet ist. Eine Mischung aus "Roland Emmerich´s Godzilla" und den Kult Horrorstreifen "Blair Witch" --- Mehr braucht man eingendlich gar nicht sagen.
Zu Beginn des Filmes wird ein Text eingeblendet, in dem steht:

Zunehmend Sichtungen im Fall "Cloverfield"
Kamera Sichergestellt an Unglücksstelle U.S.447
Früher bekannt als "Central Park"

und schon gehts los!!! Ein Mann filmt mit seiner Digitalkamera eine Geburtstagsparty. Plötzlich kracht es und und einige Explosionen gibt es, anschließend fällt der Kopf der Freiheitsstatue durch Manhatten. Dieser Mann filmt dies, und die ganze Flucht vor dem Monster "Cloverfield".

Dieser Film wurde daher mit einer ruckeligen Handhabung der Kameraführung gedreht. Dies ist zwar für einige Zuschauer gewöhnungsbedürftig, und sollte daher stark an Blair Witch erinnern. Ich selbst finde dies super, da in dem Film eine reale Atmosphäre aufgebaut wird, welche es selten in Filmen gibt. Die Special-Effekts sind einfach der WAHNSINN, und daher auf den neusten Stand. Die Story ist auch sehr gut gelungen, und immer wieder gibt es eine starke Wendung. Dies alles macht den Film zu einem Einzelstück, welches so schnell nicht wieder geben wird.

FAZIT:
Für Fans von "Roland Emmerich´s Godzilla" und "Blair Witch", wer nichts von ruckeliger Kameraführung hält, sollte auf diesen Film verzichten. Ansonsten ein MUSS

am
"Cloverfield" wird komplett aus der subjektiven Perspektive einer Handkamera gezeigt. Dadurch fühlt man sich selbst inmitten des Geschehens. Man erlebt die Panik und das Chaos hautnah. "Cloverfield" ist rasant, intensiv und glänzt mit einer realistischen Endzeitatmosphäre. Des Weiteren kann der Film mit grandios inszenierten Bildern und sehr guten Effekten punkten.

Wer sich auf die nervösen Wackelbilder einlassen kann und sich nicht an der dünnen Story oder manch unrealistische Handlungsweisen aufhängt wird an "Cloverfield" seine Freude haben.

am
Ein Film der polarisiert - Klasse! Mich hat der Film eindeutig bewegt. Wenn man die erste viertel Stunde hinter sich gebracht hat, wird es packend. Der Film verrät einem fast nichts über Ursachen und Hintergründe. Man wird nur mit diesem wirklich gewaltigen Monster konfrontiert und erlebt die Personen, wie sie damit versuchen umzugehen. Die Effekte und Optik sind grandios!

am
Diese Art der Presentation ist sehr gut gelungen. Absolut Empfelungswert !
Ein Film aus sicht der Beteiligten absolut gelungen. Mal was anderes.

am
Wer Blair Witch I und Godzilla (Neue version mit
Jean Reno gesehen hat), wird wohl die Meinung einiger
Mitbewerter, befremdend finden.
Eine verwackelte Kamera und viel gekreische macht
noch lange keinen guten Film.

Normalerweise gebe ich für so einen Mist
keine Bewertung ab.

Auf jeden Fall " Nicht empfehlenswert"

am
Hier ist die Handlung mal verdreht, normal wird ja immer eine Persönlichkeit vorgestellt die dann mit der Regierung kämpft. Hier wird eine Clique mit einem Camcorder vorgestellt. Die allein im Chaos ist. In etwa ist es so: Der ganze Film wird mit dem Camcorder gefilmt und das ist so wie´s jeder kennt mal drückt man Pause dann wieder Rec, mal hält man die Camara schräg dann zum boden wenn man nicht auffallen will. Dadurch ergeben sich sehr schnelle Bildfolgen, Szenewechsel, eben Mittendrin statt nur dabei. Wenn man sich darauf einlässt ist er ganz cool, sonst floppt er. Noch mal muss ich ihn aber auch nicht sehen.

am
Man muß schon etwas Geduld mitbringen während der ersten 20 bis 25 Minuten - zeigen sie doch nichts anderes als überwiegend eine Yuppie-Party mit Teilnehmern die so farblos sind wie ein Glas Wasser und das erste Drittel des Films überflüssig machen wie einen Kropf.
Ich war kurz vorm abschalten als eine Amateur-Doku losging die ähnlich dem "Blair Witch Project" wirklich authentisch wirkte. Der Zuschauer fühlt sich plötzlich "mittendrin statt nur dabei", man kann die Panik der Menschen regelrecht mitfühlen und miterleben - man wird durch die wackelige Kamera zum echten Augenzeugen und die Schauspieler werden zu dem, was sie eigentlich von Anfang an sein sollten - zu richtigen Akteuren.
Ein großes Lob auch an die Effekte-Macher: Die SFX sind Klasse, das Ungeheuer und seine Brut sind zweifellos sehr gelungen und teilweise noch ekliger und unheimlicher als Godzilla und Alien zusammen.
Weiter liegt ein besonderer Reiz darin, das man das Monster immer nur spärlich zu sehen bekommt da man mit den Beteiligten permanent auf der Flucht ist, wogegen man bei Emmerichs "Godzilla" alles aus der "gemütlichen" Kino-Perspektive eines Außenstehenden serviert bekommt.
Aber da dies hier der verzweifelte Versuch ist der Menschheit einen Bericht der Geschehnisse mittels eines Camcorders zu hinterlassen wirkt auch das abrupte Ende nicht deplaziert sondern absolut real.
Leider bleiben von den gut 82 Minuten des Films nach Abzug des totlangweiligen Anfangs und fast 11(!) Minuten Abspann nur knapp 50 Minuten sehenswertes Material übrig. Bißchen wenig für einen Spielfilm. Aber diese 50 Minuten bekommen von mir auf jeden Fall 4 Sterne.
Fazit: Wer "Blair Witch" mag und wie gesagt etwas Geduld hat, kommt hier voll auf seine Kosten.

am
Endlich haben sich Filmemacher mal etwas einfallen lassen, um dem CGI-verwöhnten Zuschauer wirklich etwas Neues zu bieten. King Kong meets Blair Witch Project. Der Angriff eines übergroßen Monsetrwesens auf Manhatten aus der Sicht einiger Flüchtenden kommt ebenso spektakulär wie glaubwürdig rüber. Vor allem wird hier, mit dem, was man nicht sieht, Spannung erzeugt. Eine alte und verschollen geglaubte Kunst.
Ebenfalls sehenswert: das Making-Of, das einen nach dem Film noch mehr in Staunen versetzt, wie trickreich das Thema umgesetzt wurde. Wer denkt, dass hier mit billigen Tricks gearbeitet urde, wird da eines Besseren belehrt.

am
Mit einer cleveren Marketingstrategie und dem geschickten Einsatz des Internet ist es "Lost"-Erfinder J.J. Abrams gelungen vorab einen regelrechten Hype um das Filmprojekt "Cloverfield" zu schaffen.
Mit einer rigiden Informationspolitik, dem Streuen von Gerüchten und fesselnden kleinen Infos und Trailern wurde eine Hysterie ausgelöst, die dazu führte, dass "Cloverfield" schon am Startwochenende in den USA seine Kosten einspielte.
Was bleibt ist natürlich die Frage, ob der Hype auch verdient war oder das Ganze nach dem reinen Stillen der Neugierde in Enttäuschung mündet...

Ein intensiverer Blick auf die Kritiken von Filmfans lässt den Schluss zu, dass man "Cloverfield" entweder liebt oder hasst.
Ich zähle auf jeden Fall zur ersten Kategorie!

"Cloverfield" ist eine Art Mischung aus "Blair Witch Project" und "Godzilla" - dem einen Film ist die Technik entnommen mittels wackeligem Handkamera-Bild dem Zuschauer die Illusion größtmöglicher Authentizität zu schenken, dem anderen Film ist der Grundstock der Story entliehen - ein Monster und das hilflos dagegen ankämpfende Militär legen New York in Schutt und Asche.

Größter Kritikpunkt der "Cloverfield"-Hasser ist eben jene wackelige Handkamera.
Ich kann diese Kritik allerdings nicht nachvollziehen.
Ich habe schon Filme gesehen, bei denen dieses Stilmittel weitaus mehr nervte - wo die Handkamera noch einmal deutlich mehr wackelte, wo vieles bewusst grobkörnig, unscharf oder zu sehr im Dunkeln dargestellt wurde - manchmal bis zur Unkenntlichkeit.
Bei "Cloverfield" hingegen hält sich das Wackeln der Kamera in vertretbaren Grenzen und auf Grobkörnigkeit und Dunkelheit wird weitgehend verzichtet - ich habe den Film auf Blu-ray gesehen und war begeistert vom Bild!
Genau deshalb trumpft "Cloverfield" für mich gerade mit der subjektiven Handkamera-Führung gewaltig auf - durch diese Perspektive gelingt es den Zuschauer maximal in die chaotische und bedrohliche Panik-Situation zu ziehen und so immense Spannung aufkommen zu lassen.

Großartige Effekte, eine stimmige Endzeitatmosphäre, ein gutes Tempo, satter Sound und junge, unverbrauchte, aber zum Glück nicht völlig untalentierte, Schauspieler sorgen als Ergänzung dafür, dass "Cloverfield" wirklich fesselnd unterhält.

Ohnehin sollte man nicht vergessen, dass "Cloverfield" in erster Linie Popcorn-Monster-Kino ist.
Natürlich gibt es gelegentliche Übertreibungen (manche der Frauen stecken schwerwiegende Verletzungen z.B. verdammt lässig weg) und die Charakterzeichnung bleibt relativ oberflächlich, weshalb nicht immer nachvollziehbar ist wie sich die Protagonisten verhalten, aber mit krampfhaftem Pochen auf Logik könnte man wohl jeden Monster- und Horrorfilm gandenlos zerpflücken...

am
Gut und innovativ gemachter Monsterfilm mit unbekannten Darstellern, was hier aber genau passend ist. Der medial aufgeblasene kleine Film wird sicherlich die ein oder andere Erwartung enttäuschen, ist aber für sich und seiner kurzen Laufzeit absolut perfekt inszeniert. Unglaubwürdig ist Robs Motivation seine Freundin aus ihrer Wohnung zu retten. Bei dem ganzen Chaos, wird diese sicherlich nicht dort auf ihn warten. Das der Rest der Freunde ihm dann noch durch das zerstörte Manhattan folgt ist großer Quatsch. Die Endzeitstimmung kommt sehr gut rüber und die Stimmung kurz nach Auftauchen des Monsters wirkt absolut beängstigend und realistisch.

am
Ich war von Cloverfield positiv überrascht. Meiner Meinung nach tut man dem Film unrecht wenn man ihn in das übliche Monster/Horrorgenre steckt. Der Film erweckt sehr glaubwürdig die Illusion tatsächlich einen Amateurfilm zu sehen. Dafür sind sicher manche Stellen zwar zu gut aufgenommen aber sicher als notwendiges Zugeständnis zu werten.

Die Protagnisten stürzen von einem normalen Leben, das sich auf einen Höhepunkt befindet, nämlich einer Party als Feier zu einem Aufbruch in eine unabsehbare Katastrophe. Während nur noch pure Überlebensinstinkt zu regieren scheint, wird dieser doch durch alte Bindungen und Werte durchbrochen.

Manche bemängeln hier die fehlende Auflösung am Schluß. Aber hier ist der Regisseur nur konsequent. Wir sehen nur das was von den imaginären Amateuren gefilmt werden konnte. Am besten lässt ,an auch auf diese Idee ein.

Ich empfehle damit all jenen diesen Film, die normalerweise, wie ich, dieses Genre eher meiden.

am
innovativ ist an diesem film, dass hier eine riesige akribität auf die choreographie der statisten und der koordinationsfähig des gesamten special effects team gelegt wurde. die hauptdarsteller sind gut, sie bringen die panik gut auf ihr eigenes gesicht. die story ist recht dünn, wobei es bei solch einem film um das "hineingezogen werden und mitfühlen" geht, als dass man sich gedanken über "was, wer oder wie" machen sollte. absolut egal, denn hier wird aus der sicht einer kleinen gruppe von mittzwanzigern eine katastrophe gefilmt, die panisch vor etwas fliehen, wovon sie überhaupt nichts wissen. viele meinen, dass gerade da die kritik liegt, dass keine story vorhanden wäre...aber warum auch. bei diesem film geht es um nackte angst, panik, katastrophe und als zuschauer ist man trotz der wackeligen kamera mittendrin. man teilt die angst mit den darstellern und ist überwältigt von den vielen statisten, den effekten, einfach der ganzen choreographie.

wem es einmal nicht stört auf eine tiefe story verzichten zu können und einfach mal sich wie ein nobody in einer riesen großen metropole, die von einer katastrophe heimgesucht wird, zu fühlen...der greift einfach mal zu und genießt ein wenig "reale panik"

der film ist zu vergleichen mit:
blair witch projekt
und [Rec]

am
Wirklich guter und interessanter Film. War mal etwas anderes und man hat das Gefühl immer mittendrin zu sein. Ich kann diesen Film nur empfehlen.

am
Boah, was war denn das für ein beknackter Film?!!!
Einfach nur grottenschlecht. Ich habe Kopfschmerzen davon bekommen,
weil der komplette Film aus Sicht eines Akteurs gezeigt wird, der
alles mit seiner Digicam aufnimmt. Wackelig und unscharf. Hat nur genervt.
Was will uns der Regisseur / Drehbuchautor damit sagen?
Prädikat: nicht sehens- bzw. empfehlenswert.

am
Wenn die verspulte und verwackelte Kameraführung nur in einigen Szenen und nicht im ganzen Film gewesen wäre, hätte ich einen Stern mehr gegeben. Mich hat die Kameraführung total gestört, auf Dauer bekommt man davon echt Kopfweh. Finde auch keinesfalls, dass der Film so irgendwie realistischer rüberkommt. Außerdem passiert den ganzen Film über nicht wirklich viel, Handlung und Story sind hier fehl am Platz. Der ganze Film spielt Nachts und hinter der selben Kulisse. Leider nicht wirklich ein Reisser. Zudem finde ich die Schauspieler auch nicht gerade sehr überzeugend. Das einzige was in dem Film fünf Sterne verdient hat, war das Monster. Ich fand das total klasse gemacht und super umgesetzt! Alle Achtung. Aber sonst kann ich den Film nicht wirklich empfehlen, man kann ihn wenn überhaupt nur einmal ansehen.

am
Die Idee von Cloverfield ist ja nicht neu. Dennoch hat mich beeindruckt, wie gut die Stimmung (Angst/Panik/Gruppendynamische Prozesse) in dem Film rüberkommt und einen selbst auch erfassen kann. Für mich ein spannend gemachtes Experiment, das allerdings auch sehr viele Schwächen hat. Etwas mehr Handlungsstrang (z.B. Was ist das für ein Ungeheuer? Wo kommt es her?) und nicht nur Fluchtaufnahmen durch New York, hätten dem Film sehr gut getan. Daher denke ich insgesamt, dass das Potenzial, das diese Idee hat, im Film leider nicht ganz zum Tragen kommt. Dennoch gute Unterhaltung für alle, die Spaß an solchen Genrefilmen haben.

am
Es gibt Schlechtere bzw. Bessere. Der Streifen ist abgesehen vom Anfang durchaus spannend mit einigen guten Schockeffekten. Die Amateurkamera zeigt die Geschehnisse aus Sicht der Betroffenen und das trägt oft zu einem guten Spannungbogen bei. Wiederum sind einige Szenen so wacklig, dass man denkt vorher eine Party mit reichlich Alkohol gehabt zu haben. Trotzdem anschauen und sein eigenes Urteil bilden. 3 Sterne nur wegen dem nicht passenden Schluß ohne Aufklärung und verschiedenen unlogischen Handlungen.

am
Dieser Film ist nichts für Menschen, die über einen nervösen Magen verfügen- die eigenwillige Kameraführung läßt einen schon schnell schlecht werden. Die Story des Action-geladenen Films ist nicht neu - Monster überfällt New York - die Umsetzung ist aber meiner Meinung nach sehr gelungen. Die recht unbekannten Darsteller sorgen dafür, dass die Handlung im Vordergrund steht. Cloverfield ist im Dokumentarstil gedreht - die Besucher einer Party werden Zeuge der Ereignisse in New York und halten diese mit einer kleinen Kamera fest - alleine diese Tatsache macht den Film nicht für jedermann interessant. An Blair Witch Projekt erinnernd, ist dieser "Independentfilm" großes Kino. Nur 4 Punkte, weil stellenweise zu viel Godzilla.

am
Bitte nicht ausleihen, wenn schon geschehen bloß nicht ansehen! Absoluter Schrott!!! Wackelkamera, Darsteller und Monster dieser 10 Dollar-Produktion sind das allerletzte! Einer der schlechtesten Filme den ich je gesehen habe!

am
sehenswert
Bevor man sich diesen Film ansieht sollte man wissen, dass er ähnlich wie »Blair Witch Project«, komplett den Eindruck vermittelt mit einem gewöhnlichen Camcorder aufgenommen zu sein. Das man hier keine bildgewaltigen Szenen erwarten kann liegt somit auf der Hand. Dennoch vermag der Film eben durch diese Kameraführung zu beeindrucken und auch zu fesseln. Die ersten 10 Minuten hätten allerdings kürzer ausfallen dürfen. Der Rest ist meiner Meinung nach sehenswert und spannend und ..... anders.

am
mir hat der Film,entgegen vielen negativen Meinungen,sehr gefallen. mal nicht so ein Hochglanz_Hollywood Streifen wie sonst üblich sondern ein beängstigend real wirkender Film mit Doku-Charakter. man hat hier versucht das Thema wie bei Blair Witch Project rüberzubringen was,finde ich,heute wie damals sehr gut funktioniert. nur hätte man die Partyszene am Anfang etwas kürzer als knapp 20 min. halten können.

am
Mal was anderes ?!?

Ja der Film verspricht wirklich etwas Geduld vom zuschauer . Aber das der Film von der ich Perspektive gedreht wurde finde ich persönlich super ! Das vermittelt richtig das Gefühl das man Live dabei ist . Und zu beginn des Filmes ahnt man gar nicht das es sich um eine art Gozilla streifen handelt . Find ihn gut umgesetzt und klasse Spezial efekte die einem gar nicht wirklich auffallen da sie so echt wirken und super dazu passen ! Unbedingt sehen !!! Da muss man noch nicht einmal ein Fan von so einem Genre sein .Hab ihn mir in Blu-ray angeschaut die Optik und das Bild sind einfach nur klasse scharf für eine Hand Kamera !

am
An und für sich ein spannender und interessanter Film, allerdings endet er nicht wie enden sollte, nämlich mit einem Ende! Scheinbar möchte man sich Spielraum für einen zweiten Teil lassen, aber leider hat man das Gefühl den Film mittendrin ausgeschaltet zu haben. Ein Monster greift Manhattan an, man erfährt leider gar keine Hintergründe. Echt schade! Anders aufgezogen hätte es eigentlich ein sehr guter Film werden können... Sehen lohnt sich eigentlich nur dann, wenn es mal einen zweiten Teil geben sollte, der Aufschluss über die Hintergründe gibt!

am
Der Inhalt des Filmes kam für uns überhaupt niemals zum Tragen, da die technische Aussattung mit Wackelkamera usw einfach nicht länger als 10 Minuten am Stück ertragen werden konnte. Ich denke, im Kino mit Großleinwand, ist das für viele ein Horror. Daher keine eingehendere Bewertung möglich.

am
Ich habe diesen Film einfach nicht zu Ende sehen können , so schrecklich ist die Kameraführung.Nach einer halben Stunde habe ich genervt das Handtuch geworfen.

am
Kann mich nur "panasync" anschliessen. Ich würde sogar 0 Sterne geben. Die Kameraführung nervt und ein unbefriedigendes Ende bzw. Geschichte. Man würd schon gerne wissen: was, woher wieso...

am
Habe den Film nicht mal zu Ende angesehen. Diese Kameraführung und der "Erzählstil" dieses Fils ist nichts für mich.
Wer Blair Witch mochte, wird vielleicht auch diesen Fim mögen.

am
Marketingprodukt für MTV Verliebte, eine solide Mischung aus Gozilla (Story), Blair Witch Project (Kameraführung) und brazilianischen Soaps (Darsteller"leistung").

am
Wie auch immer dieser Film ausgegangen ist, kann ich nicht sagen. Nach 10 Minuten hab ich abgeschaltet haltet. Klar das war vielleicht voreilig. Unter Umständen hätte das unheimlich authentische Wackeln mit der Kamera ja nachgelassen, die Handlung hätte begonnen und die Schauspieler währen eventuell auch auf dem Set erschienen, statt der Personen, die so getan haben, als ob alles unheimlich authentisch ist.

OK, der Film ist vielleicht so was wie Kunst. Was soll's, möge er in der Ecke verfaulen, bei den anderen künstlerisch wertvollen Filmen.

am
absoluter Müll. die Wackelkamera ist ja noch eine gute Idee, nervt aber mit der Zeit, die Monster nur Kitsch. Schade um die Zeit.

am
2/3 eines eigentlich genialen, innovativen, spannenden Filmes. Das Ende hat mich aber total enttäuscht, da ich kein Freund von offenen Enden bin. Außerdem bleiben viele Fragen unbeantwortet, der Film schreit also nach einer Fortsetzung um das letzte Drittel nachzureichen. Geht man das Zusatzmaterial auf der DVD durch bekommt man einen guten, "ruhigen" Eindruck auf das Monster das lt. der Macher zu einem amerikanischen Godzilla (endlose Fortsetzung?) aufgebaut werden soll und es wird z. Bsp. verraten *Spoiler* das es sich beim Filmmonster nur um ein verängstigtes Jungtier handeln soll. Wie man dies allerdings im Hauptfilm erkennen kann ist mir schleierhaft.

Fazit: ein guter Film dem eine letzte halbe Stunde fehlt (da auch nur sehr kurze Laufzeit), nach meinem Empfinden ein Endkampf Monster gegen Menschheit, um ein Meisterwerk zu sein. Spätestens aber mit Erscheinen der fast garantierten Fortsetzung ein Muss.

am
Insgesamt aus meiner Sicht ein Film der unter "muss man nicht gesehen haben" gedanklich abgeheftet wird.
Einige Effekte sind recht nett, die Handkamera macht es aber extrem anstrengend, dem Film aufmerksam zu folgen und der Handlungsstrang bleibt recht flach. Die schauspielerischen Leistungen sind zudem nicht herausragend.
Quasi die Erbsensuppe des Film-Fans ;)

am
Mist
Der grösste Mist, aber wahrscheinlich irgendwannmal Kult!!! Leider!!!

am
Blair-Witch lässt grüßen :-(
Uff, der Film ist zu Ende und das ist gut so. Wenn die »blöde« Hand-Kamera nicht gewesen wäre, hätte der Film sicher Spass gemacht. Aber so war er nur nervig. Apropo nervig, der ständig »Rob, Rob, Rob« rufende Kamera-Mann ist einen auch auf den Geist gegangen. Alles in allem ein Film, den man getrost schnell wieder vergessen kann. Das Thema war mit »Godzilla« von Lothar Emmerich oder mit »Krieg der Welten« wesentlich besser und spannender zu sehen. Als Fazit ist meine Empfehlung, nur ansehen, wenn man nichts besseres zu tun hat, wer den Film nicht gesehen hat, hat auch nicht viel versäumt.

am
Unlogisch, dass da jemand die ganze Zeit die Handkamera am laufen hat, während andere Menschen zu Tode kommen und er genauso (vergebens) um sein Leben rennt.

Dennoch fand ich ihn fesselnd, das Ende aber verstörend.

am
Vielleicht nicht der beste Film aller Zeiten, aber wohl der wacklichste. Für diesen Film braucht man wirklich starke Neven und einen ausgeprägten Gleichgewichtssinn.

am
Ein etwas neuartiger "Godzilla" Film. Die Kameraführung ist so gewählt, dass man den Eindruck hat, den gesamten Film hat ein Amateur privat mit einem Camcorder aufgenommen. Der Vorteil dieser Filme (s.Blair Witch Project) ist, das Gefühl zu haben, mitten drin zu sein. Es vermittelt einen Dokucharakter, dass dem Zuschauer den Film sehr realitätsnah rüber bringt. Für mich persönlich ist der Nachteil dieser Sache, dass die Augen doch recht schnell ermüden und manchmal muss ich die Augen sogar schliessen, wenn das Bild zu stark hin und her bewegt wird. Aber ich habe auch eine sehr grosse Leinwand, was die Tatsache wohl noch verstärkt.
Der Streifen ist aber auf jeden Fall spannend gedreht. Viel Hintergründe zur Story darf man nicht erwarten. Dass es so ist, ist eben so. Die kleine Lovestory nebenbei ist auch ganz nett, zumal "Odette Yustman" eine Augenweide ist.
Im Grossen und Ganzen ein gelungener und sehenswerter Film mit einigen kleinen Schwächen.

am
Man kann die Kameraführung ( der komplette Film ist mit einer Handkamera gemacht ) als Kunst bezeichnen, mich hat das Gewackele dermaßen genervt, daß ich nur ca. eine halbe Stunde gekuckt habe. Meine Meinung : Überflüssig und nervend

am
Sehr nervender Film der nonstop in Homevideo gewackel (gewollt) sich vor sich hin schleppt. Und das Beste er hat noch nicht mal ein richtiges Ende...

am
Jemand läuft mit einer Kamera durch die Gegend und filmt Ereignisse. Die Kameraführung ist sehr wacklig ,nervt und ist schon sehr anstrengend. Mir hat der Film deshalb nicht so gut gefallen. In nur wenigen Momenten kam mal Spannung auf . Ist halt Geschmacksache.
Habe schon bessere Filme gesehen .

am
Die Wackelei ist doch etwas nervig. Der Schluss kommt dann doch sehr schnell und ohne viel Spannung aufgebaut zu haben.

am
Die Handlungsbeschreibung hat mein Interesse geweckt,

Leider war ich dann doch enttäuscht.

Der Film hat einen offenen Handlungsbeginn und ein offenes Handlungsende, gut man muß nicht immer wissen wie und wo eine Bedrohung entstanden ist, aber es macht die Handlung oft schlüssiger.

Inhaltlich ist den Machern wenig Neues eingefallen, der Film ist eine Mischung aus Godzilla, Krieg der Welten und 28 Days/Weeks later.

Nur bei der Kameraführung (durchgehend Handkamera der Protagonisten) hat man einen interessanten, wenn auch nicht neuen Weg gewählt.
Aber im Laufe der Zeit gingen mir die ständige Hektik in der Bildführung und die überwiegend unscharfen Bilder (in den spannenderen Szenen) auf die Nerven.

am
Etwas gewöhnungsbedürftig und anfangs etwas anstrengend durch die Kameraführung.Aber durchaus sehr spannend gemacht!!! Das Ende läßt auf einen weiteren Teil hoffen.

am
Wenn das eine Konkurrenz zu "Blair Witch Projekt" sein soll, dann ist es aber gründlich daneben gegangen. Eine ganz schwache Regie mit abgekupferten Szenen aus bereits vorhandenen Katastrophenfilmen. Einzig die Hauptakteure können überzeugen, wobei der "Kameramann" auszunehmen ist. Der rennt selbst im grössten Chaos immer mit der Linse am Auge, völliger Blödsinn.
Nicht zu empfehlen.

am
Wer bei diesem Film die Kameraführung bemäkelt hat einfach nicht begriffen, was damit erreicht werden soll. Wie bei "Blair Witch Project" ergibt sich zwar auch bei "Cloverfield" mehrfach das Problem, dass Szenen aus der Handkameraperspektive gefilmt werden, in denen jeder normale Mensch die Kamera abschalten würde. Im Grunde stört das aber nicht, die Atmosphäre bleibt auch so sehr dicht und bedrückend.

Ein Tipp: die Handlung selbst (ein Monster greift New York an) sollte man nicht weiter ernst nehmen. Der Film wurde schon mehrfach in den Kontext der 9/11 Filme gestellt und versucht wohl die Ereignisse dieses Tages - plötzlicher Einbruch des totalen Chaos', Orientierungsverlust, Panik, Verlust von Familienmitgliedern - nachzustellen. Dass als Auslöser ein absurdes Seemonster herhalten muss, mag man zwar albern finden, ändert aber nichts an der grandiosen Leistung ALLER Schauspieler. Immerhin ist es sehr viel schwerer eine derart haarsträubend-unrealistische Seemonster Geschichte "authentisch" zu spielen als einen Film, der auf dem Boden der Tatsachen spielt.

Und ich habe schon allerlei Sozialdramen und ähnliches gesehen, die weniger überzeugend wirkten als "Cloverfield"! Und trotzdem ist der Film zudem noch ein richtig guter Monster-Horror-Film!

am
Film war eigentlich sehr gut gemacht, man musste sich zwar an die wacklige Kameraführung gewöhnen aber das ging schnell. Man kam sich vor wie mittendrin statt nur dabei.

am
nervige kamera und nervige schauspieler und eine ziemlich löchrige handlung,den film muss man nicht gesehen haben

am
Ich habe mir unter diesen Film mehr versprochen. Wer den Film "Blair Witch" mag kommt hier, von der Kameraführung auf seine Kosten. Man muss diesen Film nicht unbedingt gesehen haben.

am
Hallo

Einfach nur schrecklich. Ein wirklich unprofessioneller, fürcherlicher Film.

Erst eine superlangweilige viel zu lange Einführung, wo eine private Party im Mittelpunkt steht. Die Dialoge fand ich einfach nur völlig bescheuert. Hinzukommt dann noch diese unprofessionelle Kameraführung, die dadurch resultiert, das sie aus der Sicht des Opfers dargestellt wird.

Naja, ist auch nur meine persönliche Meinung. Also ich konnte diesen Film einfach nicht bis zum Ende ansehen.



kruemel

am
Dugglo.Das war der schlechteste Film den ich je gesehen habe.Der Film war von anfang an der reinste Horror.Der ganze Film wurde nur über eine Aufnahmekamera dargestellt,die einer drehte und nur wackelige Aufnahmen zeigte und man dadurch den Film gar nicht geniesen konnte.Außerdem bekam man gar nicht richtig mit um was das es überhaupt ging.Die Schauspieler waren auch miserabel und der Schluß erstrecht.Bloß nicht ansehen

am
Der schlechteste Film den ich seit langem gesehn hab. Hätte mir wirlich etwas besseres darunter vorgestellt, als diesen nachgeahmten Gozilla-Verschnitt, wo kämpfende Soldaten ein Monster bekriegen. Die wackelnde Kameraeinstellung, die das Gefühl einer Amateurkameramitschnitts vermitteln soll nervt ganz schön im Film und tut damit ihr übriges den Film ins Negative zu ziehen.

am
Extrem nervig,nicht überzugende Schaupieler Darstellung
fällt unter ....Filme die. die Welt nicht braucht

Ein Punkt für die Computer-Tricks, der Rest müßte mit Minuspunkten bewertet werden!

am
Extrem nervig, keine Handlung, ewiges hysterisches "robrobrobrob"-Gestammel als schauspielerische Panik-Darstellung......

Ein Punkt für die Computer-Tricks, der Rest müßte mit Minuspunkten bewertet werden!

am
schwache Mischung aus vielen bekannten Filmen wie Godzila, Alien usw.

Die Effekte sind gut, aber man leidet nicht mit den Darstellern. Somit kommt leider auch keine wirkliche Spannung auf.

Schade, hatte mir mehr versprochen.

am
Mehr kann ich leider nicht geben:-(
Die Idee mit der handgeführten Kamera fanden wir an sich nicht schlecht, allerdings lässt die Story mehr als nur zu wünschen übrig. Komische Kreaturen greifen ohne bekannte Gründe an, ein Ende hat der Film auch nicht, naja, ich kann meine Zeit vorm Fernseher sinnvoller verbringen.

am
Mag sein dass diese Kamerafuhrung der zukunft ist.......ohne mich.
Die story ist sehr spannend,grandiose Effekte, leider wegen diese ständiger verwacklung nur 1 Stern. Schade.....

am
Das ganze Gewackel mit der Handkamera stört doch gewaltig auch wenn die Idee gut ist. Ansonsten ist die Story recht mager allerdings spannend.

am
Das ist der schlechteste Film, seitdem es Filme gibt. Welchem kranken Hirn mag er wohl entsprungen sein?

am
Man muss nervlich schon sehr abgestumpft sein, um das Gezappel über die gesammte Laufzeit zu ertragen! Im Kino hätte ich spätestens nach den ersten 10 Minuten den Saal verlassen und den Kassierer mit Waffengewalt zur Herausgabe meines Eintrittsgeldes gezwungen!

am
Erst einmal muss ich sagen, dass ich keine Probleme mit der Wackel-Kamera hatte. Die ersten 20 Minuten fand ich ziemlich langweilig doch danach war ich von den Ereignissen ziemlich mitgerissen. Die Schauspieler vermitteln die Drammatik sehr gut und durch die Handkamera wird das Geschehen realistischer. Trotzdem hätte ich mir etwas mehr Laufzeit und etwas anderes als ein Riesenmonster gewünscht. Trotzdem sehenswert.

am
Grottenschlecht
Die Story ist so dünn, dass man sie in einem halben Nebensatz beschreiben kann: Monster kommt nach Manhattan und Schluß.
Mehr ist da tatsächlich nicht. Einziges Highlight: Der Ton. Der ist spitzenmäßig. Aber die Kameraführung ist dafür umso grausamer: Verwackelt, unscharf und oft am eigentlichen Geschehen vorbei. Solch Pseudo-Doku-Stil, der lästig ist und für Kopfschmerzen und Schwindelgefühle sorgt, ist ja aber wohl modern.
Nicht empfehlenswert!

am
Wackelaufnahmen können für bestimmte Szenen sehr förderlich sein, z.b. beim Horrorstreifen 28 Days/Weeks Later. Aber wenn die Wackeldackelaufnahmen nur dem Zweck dienen, die dilletantischen Leistungen der Schauspieler, Drehbuchautoren, Regiesseur, usw., zu kaschieren, ergibt dies natürlich schon einen Sinn. Selten so einen Schwachsinn gesehen. Hätte ich nicht nach 10 Minuten ausgeschaltet, müsste ich womöglich statt selten, Noch nie, schreiben.

am
Er war okay und recht interessant anzuschaun. Allerdings kann ich nur jedem abraten der Problem hat mit Blair Witch Projekt hatte. Mir wurde nämlich ein wenig schlecht, bei dem ewigen hin und her mit der Kamera. Denke es ist vergleichbar mit ein paar Ballerspielen auf 3D, wer damit auch Probleme hat, sollte den Film sein lassen.

Sonst ist er von der Story ganz nett und sehr actionreich.

Was ein wenig unrealisitisch war ist, dass mehrer Personen im Film verletzt waren, am rum jammern und teilweise am Anfang getragen wurden, innerhalb von 1 Minute plötzlich wieder rennen konnten. Denn schließlich waren das nicht alles Reaper mit dem 24. Chromosom.

Na ja, anschaun kann man sich den mal.

am
Leider erreichten mich die warnenden Worte der Freunde und Kollegen zu spät - ich wünschte ich hätte diesen "Film" nicht gesehen.

In naiver Ausführung wird dem eigentlich nicht mehr neuen Konzept "Reality-TV" gefolgt und alles als eine versehentlich überspielte Privat-Videokassette dargestellt. Man spart das Geld für musikalische Untermalung und braucht sich um Licht und Szene nicht sonderlich zu kümmern. Wenn die Story gut ist, braucht es nicht mehr als gute Darsteller! Ja, wenn ...

Grundlage ist Gozilla (in diesem Jahrzehnt bereits mehrfach neu aufgelegt), in geradezu berechenbarer Reihenfolge sterben die Charaktere, der Held rettet die Frau, das Ende ist - war hoffentlich allen klar - offen.

Im Endeffekt wie eine Marvel Verfilmung, nur ohne dass es Spaß macht.

am
Vergessen Sie alles bisher dagewesene......und dazu gehört,
leider auch dieser Streifen.

Gute Ansätze, nach dem Motto:
"Besser genial geklaut als bescheiden kreiert"

Damit wäre schon alles positive erwähnt!

Aber die Kamera, ich will die Kamera, die hält und hält....

am
hat mich an blairwitch erinnert...leider gibt es keine einführung oder erklärung und es gibt auch keinen schluss....alles bleibt offen. wer filme mag ohne anfang und ende, mit eigendreh-charakter ist hier bestens versorgt.
meine bewertung 1 stern, weil ich mich grad übers einschlafen hinweggerettet habe.

am
Oder nur besoffen.....
Und zwar so das man nichts mehr sieht, ist bei diesem Film besser.
Um das Cover zu kommentieren:
»Gigantisch« ist ein gigantischer Müll, unvorstellbar das jemand so was filmt.
»Coverfield ist ein Katastrophenfilm der anderen Art« eine Katastrophe für jeden der Ihn sich anschaut u.s.w.
Geben Sie Ihrem Kleinkind eine Kamera ohne lange Erklärung dann haben Sie die Kameraführung, die Handlung können Sie sich schenken, ist eh nicht vorhanden.
Altersempfehlung: über 200 im Blindenheim

am
Nur nüchtern anzusehen....
denn wenn man betrunken ist muss man wohl nach kurzer Zeit sich ins Bad begeben denn die Kamera wird hin und hergeschwenkt und auch ab und zu mal fallen gelassen...

als Letztes möchte ich noch (m)ein »fallen lassen«:

Alles in allem ein überflüssiger Film !

Das Monster reisst es leider nicht raus...

am
bähhh
was für ein müll. blairwitch war ja richtig gut dagegen. diese handkameras andauernd. laaaaangweilig, überflüssig. ein hype um diesen film? das soll wohl ein witz sein. jemand der andauernd alles und jedes filmt..... mein gott. die einzige gute szene ist, als ein tarnkappenbomber das monster bombadiert. so eine art vietnamkrieg. leider ist die szene nur 4 sekunden lang und die einzig gute. bähhhhh.

am
Hatte ehrlich gesagt mehr erwartet. Hatte eine ganze Menge über den Film gehört, einiges gelesen und 1-2 Trailer gesehen und war wirklich gespannt.
Die Umsetzung an sich (Handkamera) ist ganz klar Geschmacksache. Ich finde die Idee gut, und ich kann mich damit anfreunden (fand auch Blair Witch Project gut). Aber da fängt dann auch schon das Übel an: Es kann mir keiner ernsthaft weismachen, dass irgendjemand in diesen Situationen in denen sich die Hauptdarsteller manchmal befinden fröhlich weiter filmt (das macht keiner) ! Da es allerdings noch schlechter für den Film wäre, wenn die Person nicht mehr filmen würde sollte man darüber hinweg sehen. Die Special-Effects fand ich ganz o.k. und die Handlung ist dem Film angemessen. Das der Film kein Happy-End hat finde ich klasse, aber ich hätte mir ein Ende mit mehr "Aufklärung" über diesen Vorfall gewünscht. Alles in Allem ein ganz guter Film, der allerdings nicht an meine Erwartungen herankam !

am
scheisse,wie kommt somas in die kinos?
scheisse....einfach nur scheisse.keine handlung,alles so dunkel dass man nix erkennt,und kennt einer den namen dieser monster jetzt???
king kong und godzilla ist besser !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
ich glaube nicht dass so ein film in die kinos kommt... warum haben sie nicht einfach John Rambo angerufen er hätte sie fertig gemacht!

am
Cloverfield
Erinnert ein bischen an ein weiteres Remake von »Krieg der Welten«.
Absolut nervig die Kameraführung mit nervigen verbalen Einwürfen des Kameramannes.

am
BRILLIANT, ABER GESCHMACKSACHE!

Vorab: Der Film kann total nach hinten losgehen. Nachdem dem Hype im Internet, hat zumindest der Film damals eine sehr ungewöhnliche Marketingstrategie gefahren und neugierig gemacht.

Der Film ist eine Art Dokumentation, natürlich wie bei Blair Witch mit der Wirkung einer selbstgedrehten Kamera.

So, und jetzt spinnt doch alle eine Runde mit: Stellt euch vor, es passiert was völlig unvorhersehbares in eurer Stadt, ihr rennt los, versteckt euch und da kommen erst kleine, dann große Monster. Ihr habt die Kamera bei und filmt los. Kann total langweilen, kann aber auch echt unterhaltsam sein.

Ich gehöre zu der Sorte Zuschauer, die sowas mag und vergebe volle Punktzahl. Wer sehr guten trickreichen Horror wünscht, uuuh, könnte enttäuscht werden.

Versucht's mal mit diesem Film.

Und wenn der Strom bei euch ausfällt, wisst ihr ja warum ;-).

Und nutzt nicht die U-Bahn...

EURE DVEZONE

am
Völlig sinnfreies Wackelfilmchen, das, so könnte man meinen, ein schlechter Laienregisseur mit noch schlechteren Laiendarsteller improvisiert hat, natürlich vollkommen ohne Drehbuch und fetstgelegten Dialogen. Danach hat dieser Laienregisseur das trendige, handkameragefilmte Machwerk zu einem Hollywoodstudio geschickt, wo dieser Schrott dankbar angenommen worden ist, da er ja so cool und stylisch ist. Die Studiobosse haben ihn dann mit ein paar Special Effects aufgepimpt, die man vor lauter wildem Kameraschwenken und noch wilderem Kamerawackeln sowieso kaum wahrnimmt. Hauptsache richtig schön realistisch (bei einem Monsterfilm???) und strotzend vor moderner Coolness. Könnte man meinen, wenn man Cloverfield bis zum Schluss ertragen hat. Tatsächlich ist Cloverfield eine große Hollywoodproduktion von einem richtigen Regisseur, einem richtigen Produzenten und einem richtigen Drehbuchautor. Was aber noch schlimmer ist ... es wurde richtig viel Kohle in diesen Scheißdreck gesteckt! Die Ein-Stern-Wertung ist völlig überbewertet. DIE Enttäuschung des Jahres!!!

am
Im Stile von "Blair-Witch-Project" wird hier mit einer Digicam dokumentarisch ein Angriff der besonderen Art auf New York dargestellt. Allerdings kommt erst zum Schluss halbwegs Spannung auf, die aber schnell wieder verfliegt, weil man die langersehnte Ursache des ganzen Tohuwabohus dann doch nicht wirklich zu Gesicht bekommt. Die Wackelbilder und die unzusammenhängenden Einzelaufnahmen nerven ohne Ende und verursachen Kopfschmerzen und Übelkeit. Low-Budget-Produktion, die sich hinter dem Deckmäntelchen des Authentischen versucht zu verstecken. Muss man nicht gesehen haben.

am
Die Machart des Filmes ist ja mittlerweile oft anzutreffen - ruckelige und abgehackte Szenen aus scheinbar privaten Videodrehs, hier aber weitgehend gut umgesetzt und sehr spannend, mit guten Tricks und Effekten versehen und recht gut gespielt. Der Videofilmer ist allerdings mit seiner abhängigen Fixierung auf den Hauptdarsteller mitunter recht anstrengend. Trotzdem kann man den Film wirklich empfehlen, man wird gut und spannend unterhalten.

am
Nun ja..wie schon beschrieben polarisiert der Film sehr und das sehe ich genauso!
Die Idee mit der Amateurkamera und den wackeligen Aufnahmen finde ich gut und wenn man das hier bemängelt: sorry, aber das weiß man ja vorher, wenn man sich informiert. Auch die Idee, dass aus einer einfachen Party so eine Katastrophe entsteht gefällt mir. Durch diese Art der Kameraführung ist man immer auf demselben Stand wie die Protagonisten und kann sich gut in die Situation hineinversetzen.
Das Problem ist nur: man hätte aus dieser Idee und Story VIEL MEHR machen können. Warum muss es immer so eine langweilige Liebesgeschichte sein, die den ganzen Film zunichte macht. Sie könnten mit dem Helikopter abhauen, aber nein..sie laufen Richtung Monster und befreien eine Freundin aus dem 58. Stock in einem wackeligen Hochhaus. SORRY, aber durch so einen Sch... wird der Grundsatz des Films total zerstört. Hätte man als Thema "das pure Überleben" genommen, so wäre der Film wohl fast brilliant geworden, aber so einen dumm gegen jeden Verstand handelnden Protagonisten braucht man nicht!
Zu dem Ende: es ist doch immer so, dass solche Arten von Filmen kein richtiges aufschlussreiches Ende haben, das macht es doch aus. Es wirkt realistisch und man kann sich eben nur auf die "Kameraaufnahmen" berufen.
Daher nur 3 Sterne...aufgrund der total dämlichen Handlungsweise dieses nervigen Typens!!

am
Cloverfield ein Film der komplett mit einer Handkamera gedreht wurde, ähnlich wie die Filme Blair Witch Projekt, Rec, St. Francesville.
Durch diese Art soll das "Ich bin dabei" Gefühl hervorgerufen werden und der Film soll so intensiver wirken, das klappt auch wie ich finde, gerade bei Cloverfield kommt man ganz schön ins schwitzen, gerade wenn man keine Ahnung hat was hier eigentlich los ist.
Wenn die Personen im Film laufen, wackelt die Kamera natürlich mit, außerdem gibt es schnelle Bewegungen die für die Augen anstrengend sein können. Man muss so was abkönnen!

am
sehr gut, hätte ich nicht gedacht! Viel sieht man ja nicht von dem Monster aber totzdem fängt der Film die Panik ganz gut ein und übermittelt sich doch recht gut.
Wann gibts die Auflösung, ob das Ding den Großangriff überlebt hat??? *grinst*

am
Geiler Film. Aufgrund der Ego-Perspektive fast schon real. Also ich war mitten in New York dabei und hab mich schon manchmal mit den Schauspielern geduckt...
Auf Erklärungen kann man getrost verzichten, es wird ja quasi die Geschichte eines Normalbürgers wiedergegeben, und als solche bekommt man auch nix gesagt. Ist ja leider in der Realität auch so.

am
Klasse Film!
Mir hat die "amateurhafte" Kameraführung sehr gut gefallen.
Sehr gelungenes Monster, das in New York sein Unwesen treibt.
Erinnert dennoch zu sehr an Godzilla.
Das Ende war sehr unübersichtlich.
Dennoch ein super Film.
Bitte mehr davon

am
Enttäuschend, ich mochte die Filme aus der Amateurkameraperspektive wie Blair Witch zwar noch nie, aber die Kamera stört mich bei Cloverfield eigentlich nicht. Es ist einfach die Story, die absolut missfällt. Irgendwein bedeppertes Monster verwüstet New York, keiner weiss wo es herkommt und was es will. Der Film wirkt unfertig. Eine glatte Enttäuschung für mich !

am
wenig originelle Story, und durch die Kameraführung aller Camcorder etwas gewöhnugnsbefürftig und auch irre führend.
Kann man sich anschauen, muss man aber nicht gesehen haben.
Vor allem das Ende ist wenig gut gelungen, da hätte ich gerne gewusst was man gegen den Gegner unternommen bzw. wie es dannach in Manhatten ausgesehen hat!

am
was für ein grauenvoller Film. Da stimmt einfach überhaupt nichts. Weder die Dialoge (einfach nur lächerlich), noch die Handlung. Bloß die Finger davon lassen. Der Versuch den Film durch die quasi freie Kamerafahrt (ein fürchterliches Gewackel) als Realverfilmung darzustellen, noch die Darsteller verdienen ein "gut". Weniger wäre mehr gewesen.

am
Wackelkamera-Filme sind weder cool noch originell und selten wirklich gut. So auch hier. Bei Dokumentationen laß ich mir es gefallen, aber Spielfilme in diesem Doku-Stil, werden durch jenes Stilmittel kein Deut besser. Im Gegenteil, denn die Kamera nervt obendrein. Ein Film muß mindestens ne gute Story haben (die hat CLOVERFIELD definitiv nicht) und ohne diese kann sie auch ne Wackelkamera nicht mehr retten. CLOVERFIELD hat eigentlich kaum etwas außer eben jene Wackelkamera und daher gibt auch nur 1,66 Sterne. Immerhin 1,66 Sterne weil wenn die Erde zerstört wird, gibt´s auch solche Streifen nicht mehr.

am
ich fand den Film scheiße um ehrlich zu sein, ok es ist mal was anderes, aber mir persönlich hat er gar nicht gefallen. Wenn der immer mit der Kamera rennt, dann sieht man machmal nichts und ein blödes Ende hat er auch finde ich. Ich würde den Film nicht empfehlen und auch kein zweites Mal anschauen

am
Sehr spannender Film, der manchmal sehr utopisch wirkt. Zu Anfang ist er etwas langgezogen, das bedeutet abwarten, aber dann wird er richtig spannend.

am
positiv: recht gute Leistung der Akteure, zum Teil spannend

negativ: Kameraführung wie bei Blarewitch Projekt, die irgenwann nervt und offenes Ende

Wer hier vielleicht einen Film wie Godzilla oder Independence Day erwartet, sollte diesen Film nicht schauen.

Die schauspielerische Leistung der Akteure ist zum Teil recht gut....was allerdings nach einer Zeit nervt ist die Perspektive aus der Kamerasicht und man hat den Eindruck, dass man nur Fragmente der Handlung mitbekommt....das Ende ist völlig offen...bestimmt keine Low-Budget-Produktion....aber hier wurden gute Ansätze einfach verschenkt...

am
Selbst der eine Stern ist noch viel zu gut für diesen ... ja Film würde ich das nicht nennen. Was Schlechteres habe ich noch nicht gesehen. In einer Kritik war zu lesen "beängstigend real". Die Story war ja nicht schlecht - hätte man einen spannenden Dreh von machen können. Aber "real" ? Fiction und Fantasy trifft es eher.
Grottenschlechte, nervige Kamaraführung und einfach nur schlecht umgesetzt und unrealistisch gemacht. Das ist kein Actionthriller sondern ein Experimentalfilm.

am
Ich habe mich weder durch die Wahnsinns-Werbekampagne noch durch die Rezensionen beinflussen lassen. Das war gut so, denn sonst hätte ich den Film möglicherweise nicht gesehen bzw. hätte ihn wohl gesehen und wäre von zu hohen Erwartungen enttäuscht. So wird es vielen gegangen sein und ich kann es nachvollziehen. Geht man ganz unvoreingenommen ran, bekommt man einen krass realistischen und spannenden Genrefilm, der über eine Stunde fesselt - vorausgesetzt man hat 20 Minuten gähnend langweiligen Einstieg ausgehalten. Um die Charaktere vorzustellen wird eine Abschiedsparty bemüht mit endlosem "bla, bla, bla". Aber dann kommt der Film in Fahrt und hält das Tempo. Mittlerweile hat man sich auch an die hektische Handkamera gewöhnt und kann die ungewöhnliche "Mittendrin"-Atmosphäre auf sich wirken lassen. Wer bereit ist, sich darauf einzulassen kann was erleben. Mehr möchte ich nicht verraten.

am
Trotz (oder vielleicht gerade wegen) der vielen unterschiedlichen Kritiken hab ich versucht, diesen Film einfach neutral auf mich wirken zu lassen. Und ich muss sagen, ich fand ihn gut. Am Anfang sieht man eine ausgelassene Party und lernt auch die Hauptdarsteller kennen, die für Unbekannte ihre Sache echt gut machen. Und dann fängts plötzlich an. Ein (außerirdisches oder von der Regierung erschaffenes??) Monster greift die Stadt an und vernichtet alles. Die Army versucht einzugreifen, aber das Biest ist zäh.

Aufgrund der Sicht aus einer Handkamera kommt der Film schon sehr realistisch und beklemmend rüber. Schonungsloser und eigentlich auch brutaler Verlauf.

Entweder man mag ihn oder nicht.

am
Am Anfang war es schon gewöhnungsbedürftig die Kamera Einstellung.
Aber dann wurde es dadurch eher spannender, fast wie ein Voreur der
was unerlaubtes bedrachtet.
Mal was anderes.

am
Nachdem mir Blair Witch Project überhaupt nicht gefallen hat und man diesem Film eine ähnliche Kameraführung zuschrieb, waren meine Erwartungen nicht allzu hoch. Aber sie wurden echt übertroffen. Die Ideen das Ganze aus der Sicht eines Menschen wie du und ich zu zeigen, ohne daß man weiß, warum das Alles geschieht, die Kreatur auch nicht allzu oft und deutlich zu zeigen, sowie niemanden zum Helden zu machen versetzt einen mitten in die Story und macht sie trotz allem recht glaubhaft. Wenn hier manche bemängeln, daß es keinen wirklichen Helden gibt, dann muß ich dem entgegensetzen, denkt mal nach, wie ihr in so einer Situation reagiern würdet. So wirkt Alles quasi wie eine Dokumentation. Kritikpunkt sind jedoch die ersten Minuten, die sich doch sehr hinziehen. Da der Film aber insgesamt nicht allzu lang ist, konnte man hier wohl kaum noch was weglassen, ohne Gefahr zu laufen einen Kurzfilm zu drehen. Ab dem Moment, wo das Inferno beginnt, kann man sich dem Film, wie ich finde, nicht mehr entziehen. Gerade am Beginn der Katastrophe merkt man deutlich die Bezüge zu den Anschlägen vom 11.September.
Mein Fazit: wenn man die ersten belanglosen Minuten überstanden hat, erwartet einen ein spannender Film, mit einem nicht gerade Hollywood-typischen Ende. Wer allerdings auf detailierte Monsteraufnahmen/-darstellungen oder Splatterszenen steht, wird nicht so ganz auf seine Kosten kommen.
Eigentlich hätte ich 3,5 Punkte vergeben. Da das aber nicht geht, der Film sehr schwer in die Gänge kommt und dann insgesamt auch recht kurz geraten ist, bewegt sich die Bewrtung aus diesen Gründen nur zu 3 Sternen.

am
Der Film hat mir eigentlich gut gefallen, gute Tricks, nur etwas hektisch habe ich die ganzen Handlungen empfunden, vor allem mit den Handyaufzeichnungen. Aber ansonst gut zum Anschauen. Würde ich wieder anschauen.

am
Ja was ist das denn für ein Blödsinn?!
Die Kameraführung nervt fast noch mehr als das sinnlose Geblubber der Akteure. Daß man so was überhaupt sich traut auf den Markt zu bringen finde ich schon dreist. Zu einer fehlenden Handlung kommt noch eine krude Story, das Monster ist auch irgendwie undefinierbar. Eine Mischung aus Godzilla und den bugs aus Starship Troopers. Superhero: Fehlanzeige. Nur ein paar Vollpfosten, die sinnlos und kreischend durch die Gegend stolpern.
Empfehlung: Finger weg oder Kopf in den Sand

am
sehr schlechter Film, habe noch nie so einen miesen Film gesehen. Darstellung sehr schlecht. Muß man nicht sehen. Sehr langweilig.

am
Bei einigen Menschen kann dieser Film (insbesondere in einem dunklen Raum)Übelkeit und Erbrechen auslösen. Kein Scherz, war bei mir so. Ab Filmmitte konnte ich mir dieses Machwerk nicht weiter anschauen, was eigentlich Schade war, da mir die Erzählweise und die Atmosphäre recht gut gefallen haben. Auch beim zweiten Anlauf hat es nicht funktioniert. Aber kann mann machen nix.

am
...wirkt wie ein Amateurvideo...erreicht dadurch eine sehr eindringliche, wie stets gefährdet wirkende Aussage - ungewöhnlich und intensiv. Die Filmemacher zeigen im Bonusmaterial, dass sie mit der Technik genial umzugehen verstehen. Ein lohnender Film für Leute, die endgültigen Gegebenheiten nicht vertrauen können...

am
War mächtig enttäuscht.Ist eigentlich ein billiger "Godzilla" Abklatsch. Das Monster ist ja noch ganz gut gelungen. Aber die Kameraführung ala Bl. witch Project ist ja wohl Geschmacksache- für mich viel zu hektisch, sodass man gewisse Szenen einfach nicht genießen kann.Kann man sich ansehen - muss aber nicht sein!!

am
Viele bemängeln die Kamerarbeit, dabei ist aber gerade das mit der Hauptsinn des Filmes. Aus der Sicht einer Gruppe die sich Mitten im Geschehen befindet und alles mit Videokamera festhält, das man dabei die Kamera nicht ruhig halten kann ist klar.

Der Film soll dokumentarisch wie bei Blair Witch wirken und die Schauspieler verhalten sich auch ähnlich wie es Menschen bei einer Katastrophe tun.
Die ersten 15 Minuten des Films sind eigentlich auch langweilig, wenn es dann richtig los geht wächst die Spannung aber von Minute zu Minute.

Der Film ist vom Erfinder der Serie Lost und wer die Serie kennt kann sich darauf einstellen wenige Antworten auf entstehende Fragen zu bekommen. Das Ende ist ziemlich offen, da man nicht wirklich weiß wie es nun wirklich endet.
Das Bonusmateriel hat mir aber ziemlich geholfen zumindest das Monster zu verstehen bzw. wie es gesehen werden soll.
Ich kann den Film weiterempfehlen, anschauen sollte man ihn auf alle Fälle mal.

am
Ein Guter Film! In der Machart der Pseudodoku wie Blairwitch-Projekt.

Der gesamte Film wird aus Perspektive einer Handkamera gezeigt, das ist nicht jedermanns Sache tut dem Film und der Geschichte aber ab. Die Tricks sind gut und nicht Peinlich, die Story und die Schauspieler halte einem in Spannung.

Mir gefiel der Film und ich würde jeden empfehlen Ihn anzusehen.Die Art des Filmes und die dadurch gewollte Körnigkeit des Filmes mag nicht jeder und soll es sein ;)

am
Schade, dass man nicht Minuspunkte vergeben kann. Habe nur ca. 10 Minuten durchgehalten. Bin wirklich überaus froh, dass ich mir diesen Murks nicht im Kino angesehen habe. Schade ums Geld!

am
Leider konnte ich mir den Film nicht ansehen, da mir durch das Gewackel der Kamera nach 5 Minuten schlecht wurde.
Auch ein weiterer Versuch scheiderte.
Ich habe den Film ungesehen zurückgeschickt.

am
Das Cover verspricht einem viel, aber leider auch du das Cover!! Sehr sehr schlecht. Die Kamerasicht ist absolut misslungen, alles total verwackelt. Man braucht schon einen starken Willen um die ersten 45 min zu überstehen ohne einzuschlafen oder die DVD vor Zorn über die unnötigen Gebühren die man bezahlt hat, aus dem Fenster zu werfen.

am
Real-Life-Godzilla
Klar, die Story ist simpel und ich hätte mir gewünscht, dass das Monster nicht so früh zutage getreten wäre - hätte das ganze meines Erachtens etwas spannender gemacht. ABER: Durch die Kameraführung und die wirklich gut gemachten Monster kommt eine extrem beklemmend-panische Stimmung auf - absolut sehenswert!

am
Auch wenn viele meine der Film sei nicht gut... meiner Meinung nach ist er durchaus sehr gut. Aufgrund des Hypes wurde ein filmerischer Höhepunkt erwartet der er nicht wurde, aber wenn man den Film als das nimmt was er ist - nähmlich Popcorn-Kino allererster Güte - ist er einfach nur perfekt. Spannend bis zur letzten Minute und eine völlig neue Kameraführung den ganzen Film über... Super und endlich mal was neues. :) Wer schon immer wissen wollte wie es aussieht wenn man selber von Godzilla-or-whatever-Monster gejagt wird ist hier goldrichtig.

am
Nur zwei Worte der Film ist"absoluter Müll"
Schade um die Zeit und Leihgebühren.
Leider habe ich nicht auf andere Kritiken gehört.

am
naja tolle vorankündigungen die viel erwarten lassen aber der film ist dann doch eher mäßig.
die story ist ja als idee nicht so schlecht, zwar nicht wirklich neu aber auch nicht schlecht aber dieses prinzip der reality live dabei wackelcam ist doch wirklich nervig und was bei blair witch projekt ja noch irgendwie neu und witzig war find ich inzwischen einfach nur nervig und anstrengend anzusehen.
mal davon abgesehen, dass es bei filmen wie blair witch projekt ja noch zur handlung passte. hier wirkt es so, als ob man krampfhaft versucht, es so hinzukriegen, dass es zur handlung passt, dass alles mit der handycam gefilmt wird, was die handlung manchmal wirklich unrealistisch macht. ist ja auch völlig logisch, dass man bei einer solchen katastrophe nie die cam ausmacht und bei den wildes fluchtaktionen und angriffen oder verletzungen immer alles filmt, weil man es ja dokumentieren muß... und richtig blöd wirds dann am schluß, dass die einzigen überlebenden natürlich nichts besseres zu tun haben, als sofort wieder die cam zu nehmen und weiter zu filmen
als resultat: ziemlich dämlich der film !

am
Habe über 25 Jahre selbs eine Videothk betrieben. So einen Schwachsinn habe ich noch nicht erlebt. Dachte zuerst die Wackelaufnahmen wären ein kleiner Vorspann. Nach dem ( Gottseidank) Schnellvorlauf hab ich diese Kindergartenmachwerk schnell zurückgeschickt. Hier wäre ein Warnhinweis angebracht !

am
Mittelmaß
Insgesamt aus meiner Sicht ein Film der unter »muss man nicht gesehen haben« gedanklich abgeheftet wird.

Einige Effekte sind recht nett, die Handkamera macht es aber extrem anstrengend, dem Film aufmerksam zu folgen und der Handlungsstrang bleibt recht flach. Die schauspielerischen Leistungen sind zudem nicht herausragend.

Quasi die Erbsensuppe des Film-Fans ;)

am
Kameraführung ist Geschmacksache
Mich persönlich macht diese Kameraführung aus der sog. Sicht der Opfer Nervös und unansehnlich. Man sieht oft nur gewackel, hysterische Darsteller und ab und zu mal den Godzilla verschnitt vor der Linse. Insgesamt ist der Film nicht wirklich originell und diese Kameraführung macht auch die letzte Freude auf einen schönen Untergangsfilm kaputt.

am
81 minuten vergeudet!
der »film« ist ein privatvideo, das auf einer abschiedsparty anfängt und dann die folgen des angriffs zeigt.
die idee mag gut sein, wirklich, die umsetzung ist aber mehr als dürftig!
ich wollte zwischendurch mehrfach ausschalten, weils einfach langweilig und öde war. ich habe aber weitergeguckt, weil ich wissen wollte, wann der film gut wird. umsonst gewartet. der film wird nicht gut.

schade.
der film ist leider zeitverschwendung.

am
Absolut verärgernd!!!!!
Um den Eindruck von Realität zu erwecken, wird der GESAMTE Film durch eine verwackelte Amateurkamera gesehen, was einem nach spätestens 10 Minuten so auf die Nerven geht, dass man vorwärts zappt. Durch Szenenauswahl muss man dann feststellen, dass das bis zum Ende so bleibt. Dieser Film ist daher meiner Meinung nach absoluter Mist, und selbst 10 Minuten, in denen man versucht, sich diesen anzuschauen, sind reine, ärgerliche Zeitverschwendung!!!

am
Cloverfield
schade, die »idiotische« Handykameraführung macht den ganzen Film kaputt. Die Story ist gut, die Action einfach klasse, aber leider macht die Handyführung alles kaputt. Die ist sogar so katastrofal, das ich zweieinhalb Sterne abziehe. Ich kann den film nur wegen seiner Action, Effekte und der story empfehlen. Aber vorsichtig, die Kameraführung kann alles zerstören und es vergeht einem die Lust sich den Film anzusehen.

am
Super Film!
Dieser Film ist mitreißend und einfach ein muss für alle »Blair Witch« Fans. Der Film wird nie langweilig und ist sehr realistisch und genial gedreht wurden. An die Kamera Führung muss man sich zwar am Anfang gewöhnen aber das macht den Film ja gerade aus. Meiner Meinung nach sollten solche Flme viel öfter produziert werden. Sehr zu empfehlen!

am
Wenn man diesen Film als eine Kurzgeschichte sieht, dann macht bis zum Schluss alles einen Sinn. Man bekommt eine kurze Einführung und man lernt wenig über die Charaktere kennen. Des Weiteren ist der Schluss offen gehalten, ganz typisch für eine Kurzgeschichte.

Der Film hat mich sehr gut unterhalten und er ist spannend erzählt. Man erfährt zwar nicht die Gründe, warum die Dinge so passieren, wie sie passieren, aber als Kurzgeschichte erzählt ist dies nicht schlimm und es ist ein guter Stil. Die Schauspieler waren gut besetzt. Sie haben ihre Figuren glaubhaft an den Zuschauer gebracht. An die Kamera muss man sich gewöhnen. Am Anfang ist manches sehr verwackelt, aber als eine andere Person Namens "Hatt" (so habe ich den Namen immer verstanden) die Kamera übernommen hat, wurde diese zwar auch verwackelt, aber nicht so extrem. Die Special Effects sehen hier sehr gut aus. Die Musik hat für den Film gut gepasst.

Ich kann Ihnen den Film empfehlen, man bleibt zwar mit vielen offenen Fragen zurück, aber das ist typisch für eine Kurzgeschichte.

am
Ich mag ja solche Filme sehr, die wie selbst gedreht wirken. Cloverfield folgte dieser Sparte und ich muss sagen der Film ist gar nicht so übel. Er hat mir gefallen und 4* bekommt er von mir.

am
Eigentlich hat dieser Film gar keinen Stern verdient. Von der Story her vielleicht noch OK. Aber vor lauter Kameragewackel bekommt man von dem Film so gut wie nichts mit. Hinterher lassen Kopfschmerzen grüßen. Mein Fazit: BLOß NICHT AUSLEIHEN!!!

am
Dieser Film gehört zur Kategorie "schade um die Zeit". Abgesehen von der sehr guten Darstellung des Chaos war alles andere sinn- un inhaltslos.

am
Wenn man Fan einer Amateurverfilmung mit einem Amateur als Kameramann ist und wirklich alles aus der 'Ich filme selber'- Perspektive anschauen will...dann ok.
Ansonsten ist dieser Film keinen zu empfehlen. Vor allem die Kombination aus schlechter Story mit SciFi-Monstern alias Godzilla & Co. und dann noch diese für mich furchtbare Kameraführung.

am
Was habe ich mich doch von den positiven Kritiken verleiten lassen.....man hätte den Film schon nach 10min abschalten sollen.....wirklich langweilige Teenieparty, kein Sinn......es wird danach auch nicht besser....dann lieber 2012, welchen ich auch nicht so toll finde...haste einen Emmerich gesehen, kennst Du alle ;-)
Wegen Zeitverschwendung nur 1 Pünktchen!!!

am
Besser nicht!Konnte dem Film absulut nichts abgewinnen!Es rennt einer mit einer Handkamera durch die Gegend, und Filmt wild durch die Gegend!

am
...ich wollte erst nicht ran. Aber dann habe ich ihn mir doch angeschaut. Bin Positiv Überrascht und muß sagen. Toll gemacht wie in einer auf Cam festgehaltenes Ereignisses. Super Effekte! Das mit den wackelbildern ist gewohneitsache aber es geht. Und auf DVD ist die Bildqualität auch GENIAL!!

am
Ich kann die negativen Kritiken sehr verstehen. Reine Geschmackssache. Bild, Ton ist bewusst sehr amateurmäßig und schlecht, halt mit Handycam gefilmt. Story ist OK, halt die Standard-Monster-Story.
Bei mri hat jedoch diese nicht-Hollywood-Verfilmugn extreme Gänsehaut ausgelöst, weil es so viel realer wirkte. Und Szenen sidn oft viel schlimmer wenn man eben nicht alles aus allen Perspektiven sieht.
Ich fand das sehr gut und beeindruckend.

am
Im Vergleich zu anderen "Wackelkamera-Horrorfilmen" wie REC, dessen US-Remake Quarantäne oder dem "Diary of the Dead" ist Cloverfield weit abgeschlagen. Kaum Spannung und keine Identifikationsfiguren sind die größten Negativpunkte. Überflüssig!

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Im Stil von BLAIR WITCH PROJEKT wird man auf Monsterflucht geschickt. Dabei zieht sich der Anfang ein wenig hin, da man bemüht ist die Hauptcharaktere einzuführen was naja, eigentlich nur bedingt spannend ist. Wenn die Flucht vor dem Monster beginnt, wird einem schonmal übel, da die Handkamera sich vor wackeln nicht mehr einkriegt. Man nutzt aber auch alle Möglichkeiten auf positive weise, die damit einhergehen. Stört man sich nicht an einigen Logiklöchern und daran, das das Monster erst am Ende in Erscheinung tritt, was ein typisches Kennzeichen für Produzent J.J. Abrams (STAR TREK, LOST) ist, ist es eine nette 80-minütige Hetzjagd. Nach den ganzen Werbeaktionen in den USA und denn ganzen Wirbel auch hier, bekommt man aber eigentlich weniger als man erwartet hat.

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Der Film fängt relativ langsam/langweilig an, die Charaktere wurden in anderen Filmen schon interessanter vorgestellt. Der offensichtliche Vorteil ist dabei aber dass man sehr in die Handlung hineingezogen wird.

Als dann nach ca. 15 min. die Action losging hatte ich keinen Grund mehr zur Klage. Die technische Umsetzung kann sich absolut sehen lassen, man darf nicht den Fehler machen und glauben, der Film bewegt sich auf dem Niveau von "Blairwitch" o.ä. Sogar das Monster gerät absolut zur Nebensache, der Überlebenskampf der Darsteller steht sehr stark im Vordergrund.

Der Film hat auch kein "happy end", das trägt zusätzlich zum Realismus bei. Außerdem sei noch angemerkt dass die Darsteller für meinen Geschmack sehr gut gewählt wurden: die Herren smart und die Damen hübsch anzuschauen - schauspielern konnten alle.

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Schnarch - habe den Film nur im Schnelldurchlauf ertragen (immer zu den besten Stellen vorgespult). Die zwei Sterne gibt es für die Idee - aber auf die Dauer ist die Kameraführung zu nervig und das Zwischengeplänkel zwischen den Szenen, wo was passiert, nur nervig. Wahrscheinlich fehlen mir als alten SF- und Fantasy-Freak auch einfach die wissenschaftlichen Hintergründe (wo kommt das Monster her, wo geht es hin bzw. was passiert mit ihm etc.). Das es ein Baby sein soll geht aus dem Film garnicht hervor - nur aus den zusätzlichen Audiokommentaren der Macher. Die beste Szene des Films - bei dem Extra "Spaß am Set" - der Verhörer, wer mit wem schläft :O)

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Ein bedrückender Film, der spannend gemacht ist. Man gewöhnt sich an die Kameraführung und deswegen eine Empfehlung.

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Zuerst muss man sich bei diesem Film an die Kameraführung gewöhnen. Lange weiß man überhaupt nicht, was überhaupt passiert. Ich finde den Film, wie fast alle Action-Filme total übertrieben und fern jeglicher Realität. Hatte mir anhand des Kino-Trailers mehr versprochen.

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gut gemachter Film, aufwändig und kurzweilig, obwohl die Story (american Godzilla) ein bischen weit hergeholt ist, aber egal. Ein wenig unglaubwürdig ist die dauernde Handycamaufnahme. Drei Sterne plus!

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Der Film ist eine absolute positive Überraschung, da er nicht auf den konventionellen Pfaden des Monsterhorrors wandelt, sondern einen eigenen fast neuen Weg geht.
Mehrere Freunde feiern, bis es plötzlich kracht und die Hölle über einem zusammenbricht. Keiner weiß was passiert ist, da man nur das Geschehen durch die Videokamera eines der Protagonisten sieht. Durch diese Perspektive ist man näher bei den Protagonisten und sieht immer nur Andeutungen des Monsters.
Dadurch baut sich die Spannung auch sehr gut auf, da nicht zuviel peisgegeben wird und der Zuschauer nicht soviel sieht, wie er gerne würde.

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Dass man den ganzen Film wacklig ansehen muss ist nicht nur total anstrengend sonder auch Qualitativ mehr als schlecht!!!Die Story ist total an den Haaren herbei gezogen und keiner weis was Das Monster genau ist, woher es kommt und welche Ursache, man sieht Sachen Kaputt gehen, Menschen sterben und Freiheitsstaturen Köpfe fliegen aber der Film ist im gesamten total schlecht! Die Schauspieler kann man sich gerade so antun, aber das Drehbuch ist miserabel, diesen Dreh hätten sie sich sparen können, ich werde ihn nicht nochmal anschauen, ich bin sogar eingeschlafen dabei!!!!!Action am falschen platz und falsche Zeit, sie wird immer viel zu schlell un plötzlich wieder abgebaut!!Zwischendurch sieht man man die Monster ganz kurz in Teilen aber total blödes Ende!!!!

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Netter Katastrophenfilm ohne besondere Highlights.
Die ungewöhnliche Perspektive nutzt sich schnell ab und man langweilt sich mit den Charakteren auf ihrer Flucht vor dem Monnster.
Allerdings bekommt die 5.1 Anlage ordentlich was zu tun, tonal ein sehr gut gelungener Film!

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diese wackelkamera ist ein zumutung, nach 20 minuten haben meine frau und ich kopfschmerzen bekommen. auch wenn die kameraführung ein dramaturgischer griff sein soll, lenkt sie doch nur von dieser filmischen belanglosigkeit ab.
dieser film ist voller logiklöcher banaler dialogen und vorhersehbar.
ich hoffe abrahams hat es mit star treck besser gemacht.
diesem film sollte man meiden und ich finde er ist zu recht im kino gefloppt.
dann lieber id4, the day after tomorrow oder godzilla.

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Irgendwie gabe es sowas ähnliches schon.Na ja und von der Kameraführung ganz zu schweigen.Auch das Ende fand ich sch.........

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Der Anfang ist schon ein wenig öde, zeigt jedoch die Trivialität des ganz normalen Lebens mit Liebeskummer, Freundschaft und beruflichen Veränderungen, die auf einmal abrupt zerstört wird durch eine unbekannte Kreatur, die New York angreift. Es folgt eine klassische Monsterhandlung, nur eben mit diesem neuen Stilmittel der subjektiven Handkamera. Wir sehen Zerstörungen von gigantischem Ausmaß, zahlreiche Todesfälle und ein ohnmächtiges Militär. All das sind Zutaten, die den Zuschauer nicht kalt lassen, auch wenn die Wackelkamera natürlich auch anstrengend ist. "Cloverfield" ist kein Film zur Entspannung, eher im Gegenteil für viel Anspannung.

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(schon einmal vorweg)In keinster Weise gut.Es wird einem schlecht und man bekommt Kopfschmerzen.So eine unruhige Kameraführung...Ich weiss, dass das gut zur Story passt.Aber in diesem Streifen ist NIX gelungen.Ich kann es nicht anders sagen

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Also diesen Film kann man sich gerne sparen. Frei nach dem Motto FDDWNB (Filme die die Welt nicht braucht). Mir war Übel nach dem Film die Kameraführung ist wie bei Ego-Shooter. Wer diese Spiele nicht verträgt sollte sich auch den Film erst gar nicht ausleihen. In Blu-Ray braucht man den schon zweimal nicht anschauen.

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Als ich gehört habe, dass der Film aus der Handkameraperspektive gedreht wird, hab ich es mir schlimmer vorgestellt. Die Bildqualität ist gut, und so schlimm wacklet er ja gar nicht. Erst zum Ende hin wirds dann schlimmer. Ich finde. dass man dem Film gut folgen kann, und auch, wenn man manchmal die Orietierung verliert, gewinnt man sie doch schnell wieder. Ich fand den Film gut und er hat mich sehr bewegt.

am
was soll ich dazu sagen ??? zunächst war ich ziemlich enttäuscht weil der film total langweilig angefangen hat, man muss sich auch an die kameraeinstellung und die verfilung gewöhnen, doch dann fand ich daß man sich den film anschauen konnte, es war jetzt nicht das megaprogramm aber auch nicht total schlecht !!! besser hätte es mir natürlich gefallen wenn es nicht "a la blair witch project" gedreht worden wäre, ich denke da hätte man viel mehr rausholen können !!

am
- nicht jedermanns Sache;

Wer keine Pseudo "Privat"-Fimaufnahme Movies mit teilweilse Kameragewuchtel mag, wird diesen Film nicht mögen. Alle anderen kriegen meiner Meinung nach einen guten Film geliefert, mit stellenwiese erschreckend guter Schauspielleistung. Man sollte sich aber schon grundsätzlich auf die Geschichte einlassen können, sonst wird man eher nur genervt sein.

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"Blair Witch" meets "Godzilla". Das sieht dann auch so aus, wie es klingt: Nichts Neues, farblose Darsteller und ziemlich unlogische Sequenzen. Auf der Haben-Seite stehen gute, realistische Special-Effects und eine Grundspannung, die mich auf das Ende des Films neugierig gemacht hat. Nicht spektakulär, aber ansehbar, auch wenn der Hype im Vorfeld des Films sicherlich übertrieben war. Wer auf Emmerich-Schmonzetten mit viel Pathos und Gedudel steht, sollte von Cloverfield lieber die Finger lassen.

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hi, also ich fand den film richtig gut. die kameraführung war auf dauer wirklich anstrengend. allerdings fand ich es gerade gut, das alles aus sicht der kamera gezeigt wurde.
aber das eigentlich gut an dem film war, als der film damals ins kino kam, nichts von dem monster gezeigt wurde bzw. man wußte nicht wirklich was passiert.

am
Der Film hat mir besser gefallen als gedacht. Ich hatte die Kritiken gelesen und er wurde doch recht verrissen. Sicherlich ist die Art der unruhigen Kameraführung nicht jedermanns Sache und eine alte Filmerregel sagt: "Filme nie so wie du guckst!!!", mein Schwiegervater filmt so und es kann einem nur schlecht werden beim Betrachten seiner Filme.
Aber in dem Falle des Filmes Cloverfield ist die Kameraführung sehr authentisch gehalten mit einer Person, die sich in der Panik und Angst keine Gedanken macht um die stilistisch wertvolle Filmerei.Ein gut gelungener Film, der wirklich Spannung erzeugt,u.a. ohne ständige Hintergrundmusik, sondern es ist nur der O-Ton zu hören.
Und was das Ende anbelangt: Irgendwann ist nun mal der Film/ die SD Karte voll, dann ist halt Schluß.Und woher das Monster kommt? Das ist sekundär in dem Film, denn die Geschichte handelt nun mal von einigen Menschen, die in die Ereignisse verwickelt werden und einer hat halt zufällig eine Kamera dabei.
Kurz: Ein gelungener Film, hätte ich nicht gedacht.

am
Zum Glück hab ich den Film nicht Gekauft hätt mich sonst in den Ar... gebissen.
Aber zum einmal Anschauen maximal 2mal ist er Ok.
Was ich gut fand die Atmosphäre die Spannung war Klasse ein gut Inszinirter Streifen mit Grandiosen Spezial Effekten und da das Ungeheuer nicht immer gezeigt wurde sondern nur immer Bruchstücke,war es doch sehr Interessant als man es am Schluss doch zu Gesicht zu Bekommen.

Der einzige Nachteil die Extreme Wackelkammera nicht für jederman bei Bourne Ultimatum kam sie ja auch zu Einsatz aber hier ist sie eine Spur zu heftig.

am
ich weis gar nicht was ihr alle habt.
zu allen die das ende blöd finden: ich finds geil!
zu allen die die story zu schwach finden: die suche nach dem liebenden und die rettung desjenigen ist immer ne gute story.
zu allen die wissen möchten was es mit dem monster auf sich hat: total nebensächlich!
zu allen denen die kameraführung nicht gefallen hat: das macht diesen film zu einem ausergewöhnlichen stück mit einer menge spannung, gruppenpsychologie und "wenig" splatter effekten.

mein fazit. seit langem der spannenste film über ne kreatur die irgendwas zerstört. ohne hollywood stars und allüren!
sehr sehenswert!

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Sehr geil - spannend und überraschend, mit einem cool gemachten Monster.
Man muss halt wissen dass es ein First-Person-Streifen ist wie eben Rec oder Blair Witch Project.

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Leider versprach das geheimnisvolle Trailer mehr als dann im Endeffekt geliefert wurde. Die schlechte/wacklige Homevideoqualität strengt an.
Na ja - es gibt schlimmeres. 3 Helmchen von 5 !

am
Ja, ganz nett gemacht, hat aber bei weitem nicht das Innovative wie Blair Witch Project - klar, die waren früher da. Dementsprechend ist die Machart hier professioneller, allerdings deswegen nicht besser. Dass ich wegen der Handkamera die Katastrophe hautnah mitkriege, war für mich eher anstrengend. Die ersten 15 Minuten ziehen sich viel zu sehr in die Länge, und was die beiden Heldinnen an Verletzungen klaglos und bei vollem Körpereinsatz aushalten ist schlicht unrealistisch. Realistisch ist allerdings das durchgehend dumme Verhalten der Beteiligten. Fragen bleiben allerdings keine mehr offen, das wird ja schon ganz am Anfang geklärt, bevor die Aufzeichnung gestartet wird. Das skurrile Monster ist nett gemacht, und die Idee mit den vielen kleinen ein origineller Einfall. Dafür gibts dann eben doch noch Durchschnitt bei aufgerundeten 2,5 Sternen.

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Ich persönlich kann den Film wärmstens weiterempfehlen! Vorrausgesetzt man steht auf Monster. Die permanente Subjektive ist gut umgesetzt und die einfache Story wird spannend inszeniert! Ein technisch gutes Werk jedoch lässt das deutsche Synchron sehr zu wünschen übrig.

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Cool gemacht
Ganz guter Filme ala Blair Witch Project.
Die Pseudo- Doku ist ganz gut gemacht die Effekte sind auch einwandfrei umgesetzt.
Ein Film der recht spannend ist, von dem man aber nicht zu viel erwarten darf.

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Besser als erwartet!
Muss ja erstmal sagen das ich Blair Witch-Project,der von der Handkamera-Optik vergeichbar ist, als extrem miesen Film bezeichne.
Von diesem hier hab ich aufgrund von null positiver Kritik aus meinem Privatkreis, das gleiche erwartet. Letztendlich wurde ich blendend unterhalten, langweilig ist er beileibe nicht, und an das Gewackel bei der Kameraführung gewöhnt man sich dann schon, und es ergibt einen gewissen Reiz.
Das positivste neben dem tollen Sound (die durchgängigen Hintergrundgeräusche in der Ferne sind das Nonplusultra für eine Heimkinoanlage), sind die apokalyptischen Bilder eines zerstörten New-Yorks...jeder der mal dort wird und bestimmte Stellen (die Brücke im Central-Park ect) erkennt, wird vor Erstaunen zusammenzucken.
Trotz einiger schwachen Darstellerleistungen und einigen Logikfehlern...sollte man sehen!

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Ganz ok
Also die Story ist dünn wie ein Blatt Papier (Monster taucht auf, haut alles zu Klump und ein paar Tweens hauen schreiend ab), aber die Umsetzung find ich genial. Das ganze ist aus der direkten Perspektive eines der Hauptakteure mit Handkamera gefilmt, so als wär man Live dabei. Ist wirklich gruselig. Das mit der Kamera nervt hier und da, ist aber noch erträglich.

am
Zu kurz um ein Film zu sein
Die Geschichte erinnert an Gozilla, die Kammeraführung ist gewöhnungsbedürftig, aber, wenn man sich drauf einlässt, auch Spannungsaufbauend. Die Monster und die Idee ansich sind gut, aber der Film geht zu kurz. Ein richtiges Ende gibt es nicht, es gibt zwar noch alternative Enden, aber die sind nicht der Rede wert. Wer lust verspührt, auf ein bischen verstöhrendes, der kann sich den Film gern mal zwischendurch ansehen, aber selbst wenn einem der Film gefällt, was bei mir der Fall war, ist die Kürze, und der Schluss ein Schlag ins Gesicht.

am
Dieser Film fällt unter die Kategorie entweder hassen oder lieben.
Das einzige was ich an dem Film hasse ist das Ende!Die ersten 15 min
sind etwas langatmig aber dann gehts ab.

am
Dieser Film ist der schlechteste, den ich je gesehen habe. Mir wurde schlecht bei der Kameraführung, die Handlung ist total daneben, es gibt kein Ende, und man sieht eigentlich gar nichts. Zwischendurch habe ich mal ein Stück vorgespult um zu sehen ob noch etwas passiert, aber da war nichts. Unverständlich, wie so ein Filmschrott in den Handel geraten ist. Pure Zeitverschwendung, nicht ausleihen!

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Actionreich und spannend
Ein sehr guter Film den ich jedem gern weiterempfehlen kann der ein bissel auf Action steht.Ist zwar bissel anstrengend beim schauen aber die spannende Handlung übertrifft es.

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Fantastisch!!
Dieser Actionthriller ist spannend, aber auch ziemlich anstrengend beim zuschauen durch Aufnahme mit der Handkamera wie bei Blair Witch. Trotzdem ein gelungener Film

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Heftig!
Der Film war, für Leute die es mögen (Blair witch) schon sehr heftig!
Diese dokumentierende Kamera hat schon was für sich!

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Super Film, Geile Idee
aber....zu kurz, ohne Ende, zu schnelle Blenden bei »Feindberührung«. Ein bisschen mehr von Allem und es wäre ein wirklich guter Film geworden.

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Dieser Film hat bei mir wirklich für Up and Downs gesorgt, als ich die ersten Trailer gesehen hatte, dachte ich nur "Boah wie geil wird das wohl werden!!!", als er dann raus kam schaffte ich es nicht mal ins Kino und wurde durch schlechte Kritiken von Freunden auch nicht mehr dazu ermutigt. Vielen gaben an das der Film sie enttäuscht hätte.....nun bekam ich endlich die Chance den Film auf DVD zu sehen und ich muss sagen ich bin begeistert!! Wirklich interessante Story, die vor allem durch die Hand-Cam einen besonderen Flair erhält ;) Sicherlich ist dies nicht jedermans Sache und selbst ich muss sagen, das mir ab und an durch das viele Wackeln ein wenig übel wurde ;), aber die Kamera zeigt das Geschehen so wie man es als normaler Bürger auch sehen oder filmen würde. Ganz besonders die Flashbacks waren ein wirklich klasse Element, das eigentlich jeder selber kennt wenn er schon mal eine Kassette überspielt hat. Auch der Einsatz der verschiedenen Kamera-Modi sorgen für interessante Moment, vor allem die Szene im Tunnel beim Umschalten auf den Nacht-Sicht-Modus. Ich selber habe eine Kamera die einen solchen Modus hat und fühlte mich gleich an diese erinnert.
Vor allem auch die Special Effects verdienen ein großes Lob!! Die zerstörten Straßenschluchten von Manhatten sind großartig designt und vermitteln wirklich Endzeitstimmung. Schön fand ich auch das das eingesetzte Militärgerät (Fahrzeuge, Hubschrauber, Jets) entweder echt war oder hervoragend animiert! In so vielen Filmen fällt zu sehr auf das die Dinge animiert sind, hier war das für mich eher nicht der Fall.

Um zum Ende zu kommen, der Film hat im Prinzip die Erwartungen erfüllt die ich vom Trailer her hatte und die schlechten Kritiken gestraft die mich beim Kinostart von dessen Besuch abhielten! Sicherlich ist dies kein Film für Groß und Klein und auch das nicht gerade glückliche Ende dürfte manchem mißfallen, für mich war es genau das Richtige!!!

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"Da draussen laeuft ´ne echt seltsame Scheisse ab."

Nein, das ist nicht vulgaer - das ist ein Zitat eines der Hauptdarsteller und bringt es ganz gut auf den Punkt.

Die Macher haben geklaut wie die Raben: u. a. bei Blair Witch Project, Godzilla und Alien - ohne die Fehler der Originale zu wiederholen und eine schluessige im Sinne von logische Handlung konstruieren zu wollen. Das Ding (gemeint ist das Monstrum, das wie eine Kreuzung aus Godzilla und der Schoepfung aus Alien 4 aussieht) ist eben da, basta. Wer damit leben kannt, wird reich belohnt: so hetzen die Darsteller durch ein systematisch eingeebnetes Manhattan, waehrend sich der Zuschauer an bemerkenswert guten Spezialeffekten und einem spektakulaeren Soundtrack (mit einem ganz, ganz ungezogenen Bass) erfreut.

Freunde gepflegter Popcorn-Action werden erstklassig bedient, Fans von Amelie lassen lieber die Finger davon.

am
Ich war auch sehr gespannt auf den Film und am Ende etwas enttäuscht.. Ja, der Film wurde aus sicht der Beteiligten zeigt, das war ok.. Allerdings war der Film etwas kurz und für mich fehlen 10 Minuten wo erklärt wird was da eigentlich passiert ist.. Gute Idee, aber die Umsetzung nicht so perfekt gemacht.. Notr 3.

am
sollte man doch bis zum Ende sehen
Zugegeben, die ersten 10 Minuten sind eine Zumutung. Die sollte man überspringen. Der folgende Teil ist gut gemacht. Er zeigt die Alien-Invasion aus Sicht der Jugendlichen und ist spannend gemacht.

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Eine Zumutung
Der Film ist eine Zumutung für jeden ernsthaften Filmliebhaber. Die Tricktechnik ist zwar erstaunlich gut, doch der Kameramann muss ein besoffener Amatueur mit schweren Wahrnehmungs- und Gleichgewichts-Störungen gewesen sein. So ist der Film, trotz ganz brauchbarer Handlung, einfach nur nervig. Ich kann ihn nicht weiter empfehlen.

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Nicht schlecht !!
Nach den ersten 10 Minuten haben wir wirklich mit dem Gedanken gespielt den Film auszumachen. Dann wurde er aber nochmal richtig spannend. Gerade die Kameraführung gibt einem das Gefühl live dabei zu sein. Ich war wirklich überrascht, wie spannend und aktionreich der Film war.

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gerade die kameraführung...
... ist es doch, was diesen film ausmacht. ein solches spektakel oder besser inferno aus der sicht der opfer zu filmen ist doch wesentlich innovativer als die 24. verfilmung von godzilla zu bekommen, so sehe ich das. handwerklich ist das ganze super gemacht, riesen actionsequenzen lassen eurer heimkino beben. eine gewisse spannung ist auch dabei und an die ungewöhnliche perspektive gewöhnt man sich schnell, sobald man die ersten zehn minuten hinter sich hat. hier sind die protagonisten noch auf einer party und es geht eigentlich nur um beziehungsprobleme, theoretisch könnte man bei minute elf beginnen zu schauen. ab dann nimmt das ding richtig fahrt auf. ich find ihn klasse!

am
genialer handcam-stil
der film hat mir super gefallen, besonders der handcam-stil ist eine sehr neue und spannende idee.
man fühlt sich wie als würde man ein teil dieser story sein bzw das man selber die kamera trägt und diese spannende szenario mit den außerirdischen filmt..

fazit:wenn man eine ganz neue idee von filmemachung sehen will und man sich nicht durch das ständige ruckeln der kamera stört der sollte diesen film geshen haben

am
Sehr empfelehnswert...
...zumindest wenn man einen spannenden und fast schon gruseligen Film erwartet!
Die von meinen Vorgängern genannte Handycam-Ansicht macht den Film meiner Meinung nach nur noch verstörenden, was absolut positiv zu sehen ist. Zugegeben, zu Beginn schwächelt der Film ein weing. Die Charaktereinführung zieht sich, aber dann entfaltet Cloverfield sein Potential!
Also wen die etwas eingeengte Sicht nicht stört, der erhält einen Top-Streifen mit leichtem Gruselfaktor! Der Vergeilch zu Balri-Witch hinkt meiner Meinung nach starm. Zwar ist der Film mit einer Handkamera gedreht, das Bildmaterial ist aber im Gegensatz zu Blair-Witch professionel inszeniert und ohne jegliche Filter!

am
Spitzenklasse
Spannung pur...

am
Grottenschlecht
Was war denn das für ein amateurfilm?Ich habe nur vorgezappt in der Hoffnung der richtige Film geht sicher gleich los,aber denkste.Nein so ein Schrott und die stümperhaften Schauspieler!!!!!!!!!!!!Dieses sinnlose gequatsche!!!!!!!!!Ich habe ausgeschalten,das war ja nicht zu ertragen

am
schade! Der Film lebt durch eine total verwackelte Kameraführung; ist nach 10 Minuten nur nervig! Und die Geschichte klingt gut, ist aber nicht zu Ende gedacht und gedreht. Schade daraus könnte man was machen - so aber nur zum Vergessen!

am
Im Grunde halt ein Katastrophen-Film in dem alles kaputt geht und wir uns das Schicksal von irgendwelchen uninteressanten Passanten anschauen müssen.

Gut, das weiß man im Vorraus und kann nicht direkt als Abwertung gelten. Zumal ja auch der Versuch mit der Party unternommen wurde uns die Charaktere nahezubringen.
Für mich hat es nicht funktioniert, so dass ich wie immer auf ein schlechtes Ende hoffte...

Wegen den Protagonisten schaut man sich also keine Untergangsfilm an.

Dann bleiben ja nur noch die Effekte.
Diese sind gut gelungen und sehen meistens auch realistisch aus.
Meines Erachtens passt die Effekthascherei und die Doku-Kamera-Führung allerdings überhaupt nicht zusammen.

Fazit:
Geschmackssache, zum ruhigen genießen der Special-Effects ungeeignet.
Zum mitfiebern durchaus geeignet, wenn man mit den Personen warm werden kann.

am
einer der schlechtesten Filme, die ich jemals gesehen habe. Und jetzt gehe ich kotzen weil mir schwindelig geworden ist ;-)

am
Die erste halbe Stunde hätte man sich eigentlich sparen können: nur pubertäres Geschwafel auf einer Party ohne irgendwelchen Sinn. Dazu die ständigen wackeligen Aufnahmen - wem davon schlecht wird, besser Finger weg! Insgesamt anstrengend anzuschauen.
Die Story, naja - wie Titanic nur ohne Eisberg! Eines würd mich interessieren- welchen Akku benutzt der Typ in seinem Camcorder? Muss auf jedenfall ne Spezialanfertigung sein! Hält unbegrenzt und überlebt sogar nen Hubschrauberabsturz ;o)

am
Auch wenn die Geschichte gar nicht mal uninteressant ist:
Nach 45 Minuten Kamerawackelei hatte ich Kopfschmerzen vom Zuschauen und ausgeschaltet.

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Gute Geschichte glaubwürdig umgesetzt mit stimmiger Besetzung. Gute schauspielerische Leistungen. Hier war die Situation im Vordergrund (so sollte es sein) und nicht das "Monster".

am
An die wacklige Kamera gewöhnt man sich schnell. Vielmehr erzeugt sie eine unglaublich dichte Atmosphäre und die ist in diesem Film schlicht atemberaubend. Ich war mehr als positiv überrascht von diesem Shocker! Endlich mal etwas erfrischend Neues! Empfehlung!

am
Die Handlung wäre ja eigendlich ganz gut...aber die umsetzung ist der absolute Horror!Wer Blair Witch Project mag wird diesen Film wohl auch mögen!Also meinem Mann und mir sind vom hinschauen ganz Schwindelig geworden! Nene...nicht nochmal!!!

am
zu erst denkt man bei den Film was ist das, es geht nur um die Party aber dann geht es los der angrif auf die Erde. Die sicht aus der kamara ist klasse solche Filme sollte man öfter mal drehen finde ich gut.

am
Mal was Neues...

Die ersten 20 Minuten von Cloverfield wirken doch etwas befremdlich zur ramponierten Freiheitsstatue auf dem Cover, denn eigentlich dreht sich dort alles nur um eine Party auf der die flachen Charaktere ersteinmal vorgestellt werden. Es ist natürlich überhaupt nicht ersichtlich wer wen begehrt, nein das wäre ja auch zu einfach:). Stattdessen wackelt der angebliche Freund mit der Kamera durch die Gegend und ist immer hautnah dabei, zuerst beim Klatsch auf der Party, später bei der Enthauptung der Dame an der Hafeneinfahrt und beim Nachfolgenden großen Sterben und Heldengetue. Ein Held an der Kamera scheint zumindest nicht da zu sein, anfangs muss man sich erst an die Parkinsonhand gewöhnen. Es war zumindest eine gute Idee, mal was ganz anderes, einen Film komplett aus der Sichtweise eines Protagonisten zu drehen, der dann auch noch selber filmt. Vorzüge hat das natürlich auch, Emotionen kommen schon sehr eindringlich rüber, aber so wirklich überspringen will der Funke nicht, denn auf Dauer nervt das durch die Gegend Gewackel einfach und ist anstrengend.

am
Ein Kameraexperiment der besonderen Art. Irgendwie fesselnd und doch ziemlich einfach gemacht. Der ganze Film lebt von den dunklen Szenen, damit man ja nichts genaues sieht. Einmal anschauen ist o.k..

am
Einfach nur schlecht, ohne Sinn, schlechtes Ende, sehr billgi gemacht! Seit langem der schlechteste Film den ihc gesehen habe!

am
Der Anfang ist etwas langwierig, danach entwickelt der Film aber durchaus Spannung und Action. Das der Film durchgehend mit der Perspektive einer Handkamera gefilmt wird ist meines Erachtens mal etwas anderes, was mich persönlich nicht voll auf begeistert hat.
Alles in allem ein Film den man sich gut mal ansehen kann, aber nicht zwingend muß.

am
Nicht mein Ding, grundsätzlich mag ich ja rasant geschnittene Filme, aber die Handkamera mit zahlreichen Fragmenten ist mir dann zu extrem. Story ist irgendwo zwischen Godzilla, Krieg der Welten und Alien.

am
Ich fand den Film überraschend und irgendwie anders. Obwohl es sich um eine bekannte Geschichte handelt war die Art und Weise anders als bisher.

am
Durchgehend schlapp und in ganz wenigen Momenten kommt Spannung auf. Eine Gruppe aufgedrehter Kids, auf der Flucht vor einem aufgedrehten Monster aus der (Kino-) Steinzeit. Finger weg!

am
Den Film sollte nur ansehen, wer mit Blair Witch Projekt kein Problem hatte. Die anderen werden wahrscheinlich eher enttäuscht sein. Das ist einfach Geschmacksache mit der Kameraführung und dem Stil und spannend ist etwas anderes. Ich habe es zweimal probiert, aber wieder abgeschaltet.

Es ist einfach ein Film, der nicht jeden anspricht. Die anderen werden ihn lieben.

am
Eigentlich keine neue Idee, diese Kameraführung kennt man von Blair-Whitch. Allerdings wackelt hier alles noch wirrer.
Die Geschichte: Junger Mann muß in New York seine (wahrscheinlich) verletzte Freundin retten(mit ein paar Freunden)....währenddessen ein Monster(Baby soll das sein? Über 100 Meter groß) mal wieder in New York Amok läuft und die Armee das Babymonster mit allem beschießt was es so gibt.
Das Positive: Man lebt die Geschichte voll mit! Obwohl nicht alles Perfekt ist.
Die Sf-Effekte sind erste Sahne!
Das Negative: Das wirre Rumgewackle der Kamera.
Fazit:Nur für Hartgesottene oder solche die sich gerne auf Neues einlassen!

am
Die Kameraführung ist extrem nervend und zudem für einige Szenen grottenschlecht für die Bildqualität, vermutlich soll es professionell sein, ich finde es amateurhaft ...das Thema des Films ist eher flau, die Idee den Zuschauer dabei sein lassen zu wollen, sollte man als Warnhinweis auf die DVD drucken.Zum Glück ist der Film kurz genug, dass man sich anschließend noch etwas Vernünftiges ansehen kann. Diesen Streifen kann man getrost vergessen...

am
Jemand der mit der Kamera in der Hand rum rennt und die Ereignisse filmt, so wackelig und aufgeregt, das muß man mögen, schlechte handlung, lange nicht so einen Käse gesehen. Nach ca. 30 Minuten haben meine Frau und ich beschlossen einen anderen Film anzuschauen.

am
Man kennt Sie bereits aus Blairwitch-Project oder Rec, Filme gedreht mit der Wackeltechnik, warum nicht. In diesem Fall hat´s mich nicht gestört, ich würde fast meinen das es gerade diesem Film die besondere Note gibt. Die Story ist schnell erzählt: eine GEb.party wird durch ein jehes Erbeben gestört, draussen in der Stadt treibt irgendein Monster sein Unwesen, eine kleine Gruppe versucht sich nun in Sicherheit zu bringen. Das man nichts näheres über das Monster erfährt finde ich nicht schlimm, gerade die Neugierde ist es doch die den Menschen für etwas fesselt. Hollywood hat diesem Fall versucht sein eigenes Godzillamonster zu kreieren bleibt abzuwarten ob da noch eine Fortsetzung kommt, den ein richtiges Ende hat der Film nicht.

am
Die Kameraführung war sehr nervig. Ansonsten war der Film ganz gut. Außer das der Anfang etwas langweilig war.

am
Spannend- Ja
Effekte- Super
Kameraführung- brauche ich hier nichts mehr hinzuzufügen
Story- der Film ist aus und man fragt sich: "Das kann`s ja wohl nicht gewesen sein!"- Ein Film ohne richtiges Ende ist für mich kein richtiger Film
- daher maximal nur ein Punkt

am
Super Ding!
Ich finde den Film genial! Durch die Kameraführung ist auch eine relativ simpele Story super spannend! Ich kanns empfehlen

am
So ein Quatsch!
Wer Gozilla gesehen hat, muß sich den Film nicht antun. Mir ist jetzt noch schlecht von der Kameraführung (ups was für eine Kameraführung).
Die Sorry ist einfach nur schlecht!

am
Positiv überrascht !
Superspannend - gutes Samstag-Abend-Kino! Kann man gut einmal ansehen!

am
Typisch ;)
Wer konnte schon von einem normalen Film ausgehen? Abrams macht nichts »normales« .

Die Optik des Films ist super. Sehr gute Animationen und schöne Bilder.

Durch die Handkamera setzt sich dieser Film von anderen »Monster rennt durch New York« Streifen weit ab. Außerdem fehlt die Anleitung oder gar ein Ende.
Man findet sich plötzlich mitten in einer Gruppe junger Menschen wieder, die verzweifelt versuchen zu überleben. Dabei bekommt man zwar einen Eindruck der Kreatur, die anscheinend sehr wütend ist, erfährt aber rein garnichts über ihren Hintergrund. SIe ist einfach da ;)

Der Film endet dann so abrupt wie er begonnen hat, anscheinend mitten in einer Geschichte. Aber man darf wohl davon ausgehen, dass noch die ein oder andere Fortsetzung zu sehen wird.

Ich kann diesen Film denjenigen empfehlen, die nicht nur auf 0815 Actionfilme mit immer gleicher HAndlung etc. haben.

am
mal wieder was anderes
allerdings mit Schrott Ende. Finde es zwar gut wenn Filme schlecht enden aber so.... Wir warten mal wie es weitergeht.

am
Sehr guter Film
besonders das besondere Ende der Us-Version gefiel mir
Zum Schluss werden die Worte Help Us gesagt.
Spielt man diesen Satz rückwärts ab hört man den Satz,,It is still alive"
Für alle die Englisch beherschenklingt das nach Fortsetzung

am
Marketing: Super – Film: Solide
In die Filmgeschichte wird »Cloverfield« alleine wegen seiner genialen, perfekt ausgetüftelten, viralen Marketingstrategie eingehen, die so bei einem Kinofilm sicherlich noch nie da war. Der Film an sich hingegen wird der Eintritt in die Geschichte aber sicherlich verwährt, denn hinter den Handkamerabildern ist »Cloverfield« nicht mehr als eine Art Godzilla im neuen Jahrtausend und bietet mit langweilig skizzierten Figuren, einem guten Monsterdesign, einer hauchdünnen Geschichte und gängigen Krawall nicht mehr als solide Horror-Action, die immer so tut als ob sie das Genrerad gerade neu erfindet, aber hinter all dem Gewackel ist der Film nicht mehr als solides Entertainment, dass kurz vor der Stagnation steht.

am
Ich persönlich fande den Film sehr geil! Der Handkamera Stil hat mir außerordentlich gut gefallen und ich empfand ihn nicht halb so wackelig wie damals bei Blair Witch Project. gerade dieser Stil gibt dem Film das besondere etwas. Man wird förmlich in die Szenerie hineingesaugt und alleine das hilft dem Film schon zu keiner Sekunde langweilig zu werden und verleiht auch eine unheimlich bedrückende und beängstigende Atmosphäre. Die Charaktere fande ich alle doch sehr überzeugend (so viel wie das bei so einer Art Film halt sein kann), nur die deutsche Synchro fande ich an einigen wenigen Stellen manchmal etwas unfreiwillig komisch. Die Dialoge sowie die Charaktere spielen in diesem Film aber sowieso nur die zweite Geige. Das Monster ist ein richtig fieses scheiss Vieh und einfach nur scheisse schlecht gelaunt...perfekt also. Ich persönlich sehe aber das Monster selbst auch nicht als den Mittelpunkt des Films an. Wie schon angesprochen zeichnet sich der Film durch die fantastisch beklemmende Atmosphäre und das "mittendrin sein" aus.
Obwohl der Film nur etwa 80 Minuten geht , finde ich ihn von der Länge her keinesfalls zu kurz, sondern genau richtig.

am
Sie sollten bei den CDs vermerken, ob es sich um deutschsprage Version oder andere Sprachen handelt.
mfg Koehler

am
Blair witch trifft auf Godzilla -Überraschend gut gemacht und beängstigend in der Wirkung. Hätte nie gedacht, dass man mit einem derart platten Thema soviel Spannung erzeugen kann!

am
Mir ist einfach nur schlecht geworden durch die Handkamera. Ohne Pause wackelt es, von Anfang bis zum unbefriedigenden Ende.

am
für mich absolute rotze ,schlechte handlung schlechte story schlechte kanera schlechte schauspieler und ein schlechtes ende also-5 sterne

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Guter und spannender Film, die "verwackelte" Kamera ist als Stilmittel zu sehen und verleiht dem Film noch mehr Spannung. Nichts für schwache Nerven, aber durchaus auch ein Sonntagnachmittagfilm.

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Wer hier einen guten SF-Horror erwartet, wird leider enttäuscht. Der Film läuft die ganze Zeit aus Sicht einer Digicam und das nerft dann mit der Zeit gewaltig.
Tema schlecht umgesetzt.

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Der Film ist im großen und ganzen gut gelungen, was mir jedoch fehlt ist so eine Art Schluss des Filmes, er hört mir zu plötzlich auf.

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Einer der schlechtesten Filme, die ich jemals gesehen habe.
Zur Handlung kann ich leider nichts sagen, da der Film keine hat. Es gibt keine Hintergrundinfos zu den Monstern und die ständige absichtlich verwackelte Kameraführung nervt, zieht sich aber durch den ganzen Film. Man muß sich schon dazu zwingen, diesen Film die ganzen 81 Minuten anzusehen.

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Also ich fand ihn gut. Mal ein Film ohne Happy End ist auch mal schön. Nur die Kameraführung ist wirklich gewöhnungsbedürftig.Aber ansonsten,mal was anderes.

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So konsequent sich "Cloverfield" während des gesamten Films gibt, so konsequent ist auch die Laufzeit von 85 Minuten. Mehr ist nicht nötig. Mehr wäre sogar zuviel. Mehr darf nicht sein. Denn "Cloverfield" ist nicht mehr und nicht weniger als ein atmosphärisch packender Post-9/11-Monsterfilm...

Trotz allem empfand ich "Cloverfield" als einen überaus guten "Horrorfilm", wenn ich das so ausdrücken darf ;)

Fazit: Wem die wackelige Kamerahaltung nichts ausmacht, darf sich auf einen packenden und zugleich mysteriösen Horror/Monsterfilm freuen! 4 Sterne!

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Ich war von dem Film total begeistert. Als wäre man mittendrin und würde alles miterleben. Spannung pur. Der Film hat mich noch die ganze Nacht beschäftigt. Auf jeden Fall angucken!!!

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Klar - auch ich hab mich hinreissen lassen...nach der geheimnisvollen "Werbestrategie". Hab den Film auch bis zum Ende gesehen, werde ihn aber sicherlich nicht weiterempfehlen !

Enttäuschend !

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Extrem schlechter Film mit hanebüchener Story und extrem nerviger wackligen Handkamera. Jede Filmstudentengruppe könnte diesen belanglosen Film drehen. Eine einzige Katastrophe das ganze.

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Ein wenig Spannung, aber alles wie erwartet. Vor allem aber extrem in die Länge gezogen. Ich bin leider dabei immer mal wieder kurz eingeschlafen. Leider nicht der große Blockbuster wie erwartet.

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Der Film ist nicht so gut wie erwartet. Man hätte deutlich mehr daraus machen können. Zudem ziemlich weit hergeholt, dass ist jedoch Ansichtssache. Trotzem zum einmal ansehen vollig in Ordnung.

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Füchterlicher Film. Die zappelige Kameraführung hat mich nach einiger Zeit so gestört, dass ich nicht weiter geguckt habe. Die Story wär ja nicht schlecht gewesen, aber sowas von anstrengend zu gucken. Nein danke!

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Die Kameraführung ist extrem nervend und zudem für einige Szenen grottenschlecht. Kein guter Film. Hab mehr erwartet wie Armageddon, The Day after tomorrow...

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Der Film hat mir überhaupt nicht gefallen.Diese Videowackelei war furchtbar.Die Handlung war ebenfalls nicht so prickelnd.Das Monster und die kleinen Ableger waren leider nicht gut zu sehen.

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Wer Interesse hat an Kopfschmerzen, ist hier goldrichtig. Ich habe etwas gegen diese Art der Kameraführung. Darum habe ich mir auch nicht alles angesehen. Die Handlung ist flach und ohne Witz und Temperament. Für mich ein Griff in die Müllkiste. Aber die Geschmäcker sind verschieden. Mein Geschmack war es jedenfalls nicht.

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Der Film lohnt sich auf jeden Fall angesehen zu werden!
Mir hat er eine neue Zuschauererfahrung gebracht. Weil nur mit einer Kamera gefilmt wurde, fühlt man sich wie Mittendrin. Ich fühlte mich wie in einem Videospiel (Shooter).

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Selten so hahnebüchenen Unsinn gesehen.Die Kameraführung nervt ohne Ende. Der Film ist weder Unterhaltung noch beinhaltet er irgendeine message. Leute filmt´eure eigene Party - da habt Ihr mehr Spaß dran.
Meiden!

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ja also mir hat der film nicht so gut gefallen! deshalb habe ich ihn auch heut wieder zurückgesendet.das monster im film ist zwar sehr cool,aber man sieht es nicht so gut weil die kamera dauernd wackelt.

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Der Film ist bis zum Ende konsequent geblieben, in Story und Technik. Der LOST erfinder hat hier was frisches geschaffen, das BD-Bild war sogar recht gut. Sowas kann man aber nur einmal bringen, eine Fortsetzung sollte es nicht geben.

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sehr sehr sehr schlecht.......... hmpf. Man sollte vorher die Bewertungen der anderen lesen. Bitte leiht den Film nicht aus. Ausser man steht auf schlechte Kameraführung und miesen Ton (Meine Meinung)
Cloverfield: 3,0 von 5 Sternen bei 1929 Bewertungen und 227 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Cloverfield aus dem Jahr 2008 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Science-Fiction mit Roma Torre von Matt Reeves. Film-Material © Paramount.
Cloverfield; 12; 07.08.2008; 3,0; 1929; 0 Minuten; Roma Torre, Rick Overton, Martin Cohen, Charlyne Yi, Baron Vaughn, Ryan Key; Science-Fiction, Horror;