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Kritiken von "Hertzkasper" aus

188 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Spy
    Susan Cooper undercover.
    Komödie, Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Hertzkasper" am 13.04.2018
    Irrwitzige Agenten-Komödie mit viel Liebe inszeniert:
    Diese Agenten-Komödie hat mich in mehrerer Hinsicht positiv überrascht. Der durchaus interessante Plot ist handwerklich wirklich gut gemacht und muss den Vergleich mit anderen ernstgemeinten Prouktionen nicht scheuen. Denkt man anfangs man wird mit platten Possen und flachen Gags bei der Stange gehalten, entwickeln sich die Figuren unerwartet und trotzdem gab es viel zu lachen. Eine wirklich gelungener Film mit viel Action, Humor und Unterhaltung.
    Ich habe daher das Angebot von Videobuster zur Übernahme in meine private Sammlung gerne angenommen.
  • Atomic Blonde
    Eiskalt. Gnadenlos. Sexy.
    Action, Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Hertzkasper" am 11.04.2018
    Leider hatte ich mir etwas mehr erwartet. Der Film legt sehr viel wert auf Präsentation und versucht sich an dem Style der 80iger, scheinbar ohne die Epoche wirklich zu kennen. 1989 habe ich zumindest definitv keine NDW-Hits mehr gehört. Der Ofen war ja 83 wieder aus und danach hatte man als deutschsprachiger Musiker eher Probleme. Auch die Neon-Ästethik bedient eher das Klischee einer Generation, die diese Dekade nur vom Hören-Sagen kennt.
    Der Geschichte selbst konnte ich nur bedingt folgen, was aber nicht so schlimm war, denn am Ende war es meiner Meinung nach nur aufgeblähtes Gedöns und der verlorene Faden konnte dann nach einigem Hick Hack gegen Ende einfach wieder aufgenommen werden, da dazischen unterm Strich eh nicht viel passiert. Der Überraschungsmoment gegen Ende wirkte auch eher inszeniert, und so hat man dann nichts weiter als eine zweistündige, klischeebelastete 80iger-Retrospektive.
  • Valerian
    Die Stadt der tausend Planeten.
    Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Hertzkasper" am 26.03.2018
    Regisseur Luc Besson entführt den Zuschauer mal wieder in eine wirklich skurrile Zukunfts-Vision, die sehr schön anzuschauen ist. Die Sets sind wirklich atemberaubend und die Aliens wurden liebevoll gestaltet. Insgesamt wirkt der Film sehr stimmig und die Story hält einen gut bei der Stange. Ich zumindest habe mich keine Sekunde gelangweilt. Ein sehr unterhaltsamer Kinoabend und wirklich gute Unterhaltung.
  • Drone
    Tödliche Mission
    Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Hertzkasper" am 17.03.2018
    Wer hier Knall-Bumm-Action und leichte Unterhaltung erwartet, sollte die Finger von diesem Film lassen. Vielmehr werden hier Umstände, die wir zwar in den Nachrichten zur Kenntneis nehmen, aber aufgrund der Distanz solcher Ereignisse nicht an uns heranlassen, von einer persönlicheren Perspektive beleuchtet.
    Hier greift wieder das Medium Einzelschicksale auf, die uns diese Thematik auf emotionaler Ebene veranschaulichen. Dafür alleine macht dieser Film Sinn. Hinzu kommt noch exzellente Regie- und Schauspielarbeit, vorneweg Sean Bean.
    Sicherlich ist der Zugang anfangs schwierig und man weiß bis zum Schluss nicht genau, worauf die Gescichet hinausläuft. Aber hätte ich es im Nachhinein betrachtet nicht anders haben wollen, denn es macht genau so am meisten Sinn.
  • Sieben Minuten nach Mitternacht
    Fantasy
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Hertzkasper" am 21.02.2018
    Rühselige Geschichte über das Erwachsenwerden. Prinzipiell ist der Film gut gemacht und solide umgesetzt. Was mich aber ion diesem Zusmmenhang stört, ist der Fantasy-Aspekt. Es ist ja irgendwie nett anzuschauen, aber so wie die Erwachsenen den Protagonisten immer wieder versuchen zu unterweisen, so wirktauch der innere Konflikt, dargestellt durch das Monster, fremdbestimmt. Außerdem finde ich die äußeren Umstände zu extrem. Ich weiß nicht, ob die Zielgruppe das nachvollziehen kann und will.
  • Die versunkene Stadt Z
    Basierend auf einer wahren Geschichte.
    Abenteuer
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Hertzkasper" am 14.02.2018
    Ich habe es leider nur bis zur Hälfte geschafft und dann ausgeschaltet. Für meinen Geschmack wurde ich als Zuschauer zu sehr mit den Widirgkeiten der Expedition beschäftigt. Beim zweiten Aufbruch ins Amazonas-Gebiet, war dann bei mir der Ofen aus. Sicherlich hatten die Macher dieses Films die Intention, dem Zusachauer die Schwierigekiten und Probleme solcher Expeditionen am Anfang des 20. Jahrhunderts nahe zubringen. Ich habe aber keine Dokumentation bestellt, sondern wollte einen Film mit einer Geschichte sehen.
    Will nicht sagen, dass der Film schlecht ist, aber mir persönlich war es dann zu langatmig.
  • Attraction
    Anziehung
    Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Hertzkasper" am 30.12.2017
    Gute SciFi-Streifen müssen nicht immer aus USA kommen, auch die Russen wissen scheinbar wie es geht. Handwerklich kann "The Attraction" durchaus überzeugen und auch der Plot ist vielversrechend. Zwar verhalten sich einige Charaktere nicht immer nachvollziehbar, aber so arbeiten die Macher neben der Story auch die gesellschaftspolitische Kompontente eines Erstkontakt schön heraus. Löblich auch die Message des Films und die Auswirkungen von Hass-Propaganda, Manipulation und mangelnder Differenzierung gegenüber Andersartigen. Momentan ja weltweit ein brandheißes Thema.
    Leider konten mich die Darsteller nicht immer wirklich überzeugen und der Film hat meiner Meinung nach einige unnötige Längen.
  • The Autopsy of Jane Doe
    Thriller, Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Hertzkasper" am 30.12.2017
    Ich wurde durch die vielen positiven Resonanzen verleitet, den Film zu leihen, da ich von den meisten Horrorfilmen der letzten Jahre, die sich mehr auf Jump-Scrares und andere billige Effekthascherei beschränken, etwas enttäuscht bin und hoffte, hier mal wieder einen spannenden und subtileren Horror vorzufinden.
    Leider wurden meine Erwartungen nicht ganz erfüllt. Hat man die durchaus fordernenden Autopsie-Szenen glücklich hinter sich gebracht, bleibt am Ende nur eine wage Vermutung, was der Film hätte sein können. Es ist halt einfach schon eine Herausforderung, einen Film auf so ein reduziertes Set und Cast zu inszenieren. Dann muss man halt auf anderer Ebene "Gas geben". Dies blieb aber meinr Meinung nach aus. Man sieht das Unheil kommen und so kommt es denn auch. Guter Vorsatz, aber am Ende ging die Puste aus.
  • Masterminds
    Miminaler IQ, maximale Beute.
    Komödie, Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Hertzkasper" am 10.12.2017
    Ich finde die Story, die ja wohl auf einer wahren Begenheit beruht, sehr nett und die Umsetzung und Cahraktere gelungen. Man konnte endlich mal wieder herzhaft lachen, ohne dass das Ganze zu albern wird. Ich fand den Film auf jeden Fall wirklich unterhaltsam.
  • The Osiris Child
    Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Hertzkasper" am 10.12.2017
    Prinzipiell war der Film nicht schlecht - aber auch nicht wirklich gut. Ich hatte mir das Setting deutlich epischer vorgestellt. Die Macher lassen einen nicht wirklich in die futuristische Welt eintauchen - vielleicht war das Budget zu knapp .
    Stattdessen gibt es solides aber unaufgeregtes Kino und der Schluss ist auch leicht vorherzusehen. Insgesamt ok aber leidenschaftslos.
  • Fluch der Karibik 5
    Salazars Rache
    Abenteuer
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Hertzkasper" am 05.11.2017
    Disney hat ja mit den Übernahmen von Lucasfilm, Pixar und Marvel sowie eigenen Produktionen praktisch mehrere Gelddruckmaschinen im Keller stehen, die ja auch fleißig arbeiten. Umso unverständlicher ist der fehlende Mut, Dinge einmal anders bzw. interessant zu machen. Zu groß scheint die Gier der Chefetage und so wird beim mittlerweile fünften Teil der Karibik-Saga mal sowas von gar nicht zu neuen Ufern aufgebrochen. Vielmehr wird hier Altbewährtes aufgewärmt und soll uns als neues Abenteuer der Mannschaft um Chef-Pirat und Kopf-aus -der-Schlinge-zieh-Profi Jack Sparrow, der hier mal wieder leicht benebelt schlafwandlerisch durch jede noch so verfahrene Situation taumelt. Damit kann man vielleicht noch die lieben Kleinen bespaßen. Bei einem halbwegs reifen Gemüt dürfte das aber nur noch gelangweiltes Gähnen hervorrufen.
    Wer handwerklich aufwändig inszenierte Hausmannskost ohne unerwartete Wendungen vertragen kann, mag sich da noch einmal antun. Ich hatte mich dann doch wieder bis zum Schluss durchgequält in der Hoffnung, es möge dann doch noch etwas ansatzweise Spannendes oder Überraschendes passieren und wurde natürlich bitterlichst enttäuscht. Der sechste Teil scheint schon in Planung, aber ich werde mir das dann verkneifen. Der Krug geht halt zum Brunnen bis er bricht.
  • 2010
    Das Jahr, in dem wir Kontakt aufnehmen.
    Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Hertzkasper" am 29.10.2017
    Im Fahrwasser des Klassikers von Kubricks Meilenstein 2001 wirkte dieses Sequel anfänglich, wie ein kläglicher Versuch, die doch sehr verwirrenden Eindrücke von 2001 in nachvollziehbare Bahnen zu lenken, und so wurde einer der meiner Meinung nach meist unterschätzten SciFi-Filme der 80iger damals meist müde belächelt. Ich mochte jedoch den Plot, die Charaktere und die Atmosphäre schon immer. Strotzte 2001 noch vor wortkargen aber epischen Bilder und ließ den Zuschauer mit den überwältigenden Eindrücken alleine, stehen hier deutlich mehr die Personen rund um die jüngsten Ereignisse in Bezug auf den Monolithen auf der Jupiter Umlaufbahn im Vordergrund.
    Ein spanender und gut gemachter Film, der es wohl nie aus dem Schatten seines gigantischen Vorgängers schaffen wird, aber sicher eine Chance verdient hat, daneben zu existieren.