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2,9
618 Stimmen

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Hell (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 86 Minuten
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Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
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Erschienen am:26.04.2012
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Untertitel:Deutsch
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Erschienen am:26.04.2012
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Handlung von Hell

Einst spendete sie Leben, Licht und Wärme. Doch nun hat die Sonne die ganze Erde mit ihrer entfesselten Strahlkraft in verdörrtes, lebloses Ödland verwandelt. Deutschland ist nicht verschont geblieben. Wälder sind versengt, Tierkadaver säumen die Straßen. Selbst die Nächte sind eindringlich hell. Nur wer sich gegen das blendende Licht der Sonne schützt, hat eine Chance zu überleben. Wie Marie (Hannah Herzsprung), die mit ihrer kleinen Schwester Leonie (Lisa Vicari) und Phillip (Lars Eidinger) in einem abgedunkelten Auto Richtung Gebirge fährt: Dort, so heißt es, soll es Wasser geben! Es ist eine verzweifelte Irrfahrt ins Nirgendwo. Unterwegs lesen sie Tom (Stipe Erceg) auf. Er erweist sich als perfekter Mechaniker und ist unentbehrlich. Doch kann man ihm auch wirklich trauen? Die Anspannung in der kleinen Gruppe wächst. Dann werden die Vier in einen Hinterhalt gelockt. Der Überlebenskampf beginnt...

'Hell' ist ein postapokalyptischer Thriller: Die Welt wie wir sie kennen existiert nicht mehr. Seit Jahren brennt die Sonne unerklärlich heiß auf die Erde nieder. Permanente Dürre hat das Land ausgetrocknet. Nahrung ist knapp geworden. Marie, Phillip und Leonie sind auf dem Weg in die Berge in der Hoffnung dort Wasser zu finden. Sie sind jedoch nicht allein auf der Suche. Es beginnt ein Überlebenskampf in einer aussichtslos erscheinenden Welt. 'Hell' ist das Kinodebüt des Jungregisseurs Tim Fehlbaum. Roland Emmerich, der mit beiden Produzenten seit langem eng verbunden ist, unterstützt das Projekt seit Anfang an. In den Hauptrollen spielen Hannah Herzsprung, Lars Eidinger, Stipe Erceg und Angela Winkler. Im Rahmen des Filmfests München 2011 hat Tim Fehlbaum am 29. Juni 2011 für seinen Debütfilm den Förderpreis Deutscher Film für die beste Regie erhalten. Die Begründung der Jury: "'Hell' ist ein überragendes Regie-Debüt von großer Dichte und handwerklichem Können. Tim Fehlbaum schafft mit seiner ersten langen Regiearbeit etwas Außergewöhnliches: ein in Deutschland vernachlässigtes Genre mit extremer Stilsicherheit in der Visualität, mit Spannung und starkem Timing zu einem neuen Anfang zu bringen."

Film Details


Hell - Die Sonne wird euch verbrennen


Deutschland, Schweiz 2011



Thriller, Deutscher Film, Science-Fiction


Endzeit, Wetter, Katastrophen, Überleben



22.09.2011


137 Tausend

Darsteller von Hell

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aus Markt Rettenbach
am
Grandioser Endzeitfilm im Stile von "The Road" - der Blick fällt in die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele. Absolut realistisch gemacht, ohne großartige Effekte, mit einem unglaublichen Tempo, atemberaubender Spannung und hervorragenden, eindringlichen Schauspielerin, allen voran Hanna Herzsprung. Die Doppeldeutigkeit des Titels allein ist schon gelungen.

aus Homberg
am
Wir haben uns selten so gelangweilt. Die Handlung war so schwachsinnig.. Wir haben immer noch gehofft, dass es spannender wird , aber leider.
Schade um die Zeit!

aus Hannover
am
Nicht nur für einen deutschen Film ist dieser Film äußerst gelungen, sondern generell als Endzeitfilm absolut sehenswert.
Die düstere Atmosphäre wird sehr überzeugend dargestellt. Die Figuren handeln meist nachvollziehbar und bieten somit die Möglichkeit, sich richtig gut in sie hinein zu versetzen. Die schauspielerische Leistung lässt meiner Meinung nach keine Kritik zu, denn alle Darsteller haben ihre Figuren authentisch und glaubwürdig gespielt.
Die Spannung ist dauerhaft den ganzen Film über vorhanden, weswegen manch einer vielleicht am Ende enttäuscht sein könnte, dass es kein absolutes Happy End gibt, dennoch muss es das auch nicht immer geben ;)

Selbstverständlich hätte man noch mehr aus dem Film und der Thematik herausholen können, nur das ist bei allen Filmen so und auch sehr subjektiv. Denn sonst kann es passieren, dass der Film überladen wird.

Also trotz der nicht nachvollziehbaren negativen Kritiken hier würde ich empfehlen, sich den Film anzusehen und sich eine eigene Meinung zu bilden.

aus Ladenburg
am
Backwood-Slasher mit Endzeit-Thema gemixt. Leider nix Neues, denn da wurde ziemlich dreist bei THE ROAD geklaut, nur leider kann der Film HELL mit diesem US-Top-Klassiker nicht ansatzweise mithalten. Dennoch, dieser deutsche SciFi-Streifen hat gleichwohl seine Qualitäten, insbesondere weil er letztlich eben nicht typisch deutsch ist. 3,30 Durchschnitt-Sterne im Hellland mit dunklen menschlichen Kreaturen.

aus Nebelschütz
am
Der Titel ist zweideutig; hell ist es in diesem Film auf jeden Fall da sich die Sonne zu einem roten Riesenstern aufgebläht hat und ein Leben am Tag zur Hölle macht(Hölle = hell engl., die zweite Deutung).
Wieder einmal ist ein Auto mit ein paar Überlebenden nach der Apokalypse unterwegs, sie suchen Wasser. Dabei geraten sie an unangenehme Zeitgenossen die ihnen bald klarmachen das nicht die Sonne das Problem ums Überleben ist sondern ihre Mitmenschen. Einige Elemente des Films kennt man schon aus anderen daher kommt der Film ohne grosse Überraschungen aus und hat mich daher bis zum Ende nur geringfügig begeistert.

aus Sulz
am
Mir hat der Film nicht sonderlich gefallen. Die Kulissen und Szenen wirken billig und von der Stange. Das difuse Bild (tagsüber extreme Überblendtechnik; nachts alles grau und farblos) passt zwar zu diesem Endzeitfilm, ist mir aber nach 30 min. trotzdem auf die Nerven gegangen. Die Story ist solide und handfest, bietet aber nichts Neues. Alles hat man schonmal irgendwo anders gesehen. Meiner Meinung nach muss man sich das nicht (ein zweites Mal) antuen.

aus Wadgassen
am
Die Protagonisten des Films blendet die Sonne, mich haben wohl die teils guten Kritiken geblendet.. doch dieser Film wäre doppelt so gut, wäre er nur halb so lang.

Seit wann fließt aus alten Heizkörpern klares, trinkbares Wasser? Wer diese Szenen geschrieben hat, hat sicher noch nie einen Heizkörper gewechselt.
Wieso ist das Blech eines Autos in der Sonne so heiß, daß man es nicht ohne einen Lappen anfassen kann, ein Eisentor in der prallen Sonne jedoch nicht?
Warum sperrt jemand eine Gefangene in einen Raum, in dem sich Waffen befinden?
Diese Liste ließe sich beliebig fortsetzen und nimmt dem Film jede Atmosphäre, die das Endzeitszenario bei sorgfältigerer Umsetzung durchaus hätte aufbauen können.

Zudem ist der Ton so seltsam gemischt, daß ich zum ersten Mal deustche Untertitel dazuschalten mußte, um manche der Dialoge überhaupt verstehen zu können. Unterm Strich bleibt ein Film, auf den man getrost verzichten kann.

aus Albersdorf
am
Für einen deutschen Film und für ein Regiedebüt gilt es hier, absolute Anerkennung zu zollen. Und hätte ich nicht vorab den Endzeitfilm "The Road" gesehen, wäre mir der Streifen doppelt so gut und neuartig vorgekommen. Denn er könnte glatt eine Fortsetzung oder Parallelgeschichte sein. Allerdings pickt er sich nur eines der vielen Kapitel aus dem etwas komplexeren US Film heraus und wird dann zu einer Mischung aus eben dem genannten "The Road" und dem "Texas Chainsaw Massacre", also aus Postapokalypse und Backwood Slasher. Das die Storyline da endet, hatte ich nicht erwartet, es wäre durchaus mehr drin gewesen. "Hell", was ja eigentlich von -Helligkeit- kommen soll, und nicht vom genau so gut passenden englischen Wort für "Hölle", ist dennoch ein dichtes und packendes Werk mit echten und deswegen realistischen Drehorten und unverbrauchten Darstellern. Einige Szenen sind durchaus klaustrophobisch, beklemmend und gegen Ende benötigt man starke Nerven. Der Horror in ?Hell? wirkt nie aufgesetzt oder gewollt, sondern dient dazu, die Geschichte real und beängstigend wirken zu lassen.

Fazit: Trotz kleinerer Drehbuchfehler (Wasser aus der Heizung würde ich wirklich nicht trinken) und etwas zu kurz bemessener, leider leicht geklauter, Story ist dies ein sehenswertes Debüt aus deutschen Landen. 3 Sterne Plus

aus Aachen
am
Toller Endzeitfilm! Die bildtechnische Umsetzung find ich ganz großes Kino!
Dieses gleissende Licht, die Farblosigkeit, die Kameraführung und der Bildwechsel, lassen eine postapokalyptische Atmosphäre entstehen, die auf den Zuschauer überspringt.

Ein besonderes Lob an die Macher...für einen deutschen Film, ist das eine wirklich gute Leistung.

aus Hamm
am
Meiner Meinung nach ein Film den es sich anzuschauen nicht lohnt. Der Film behandelt nur das Thema Kannibalismus weil es keine Nahrungsmittel mehr aufgrund der Hitze gibt. Aus der Story hätte man mehr machen können und das brutale Filmende war auch unglaubwürdig.

aus Weidenbach
am
Ja, man kennt das alles schon aus anderen Filmen. Ja, ein deutscher Film ist nun mal (meist) nicht mit amerikanischen Produktionen zu vergleichen und ja, ich bin nicht wirklich ein Fan des deutschen Kinos.
Aber schauspielerische Qualität hin oder her, Lichttechnik und Logik überzogen oder auch nicht: mich hat der Film nun mal unterhalten.

Das Tempo war in Ordnung, es gab genug Spannung und die schauspielerischen Leistungen kann man getrost mal übersehen.
Gut fand ich auch die minimalistische Ausstattung: keine musikalische (übertriebene) Untermalung und auch nicht zu viele nichtssagende Dialoge. Auch wurde auf große Emotionalität verzichtet, was ich sehr erfrischend fand.

Zur Zeit wird man vom amerikanischen Kino mit einem Actionkracher nach dem anderen überollt, wo es nicht genug Explosionen und Special Effects geben kann, da war dieser Film mit seiner fast bananlen Austattung einmal eine Wohltat.

aus Klein Nordende
am
Die Handlungen der Akteure sind nicht durchgängig schlüssig. Häufig fragt man sich, "Wieso das jetzt?". Trozdem gewinnt der Film mit fortschreitender Geschicht an Spannung. Das Finale ist allerding fast ein wenig zu sehr Gutmensch, was nicht zum knallharten Überlebenskampf am Limit passt.
Die Schauspieleriche Leistung ist relativ überzeugend. Nur die Elisabeth hat mich entäuscht.
Die Story ist sehr überschaubar. Keine besonderen Wendungen. Schade ist auch, dass es außer dem Überleben kein langfristiges Ziel der Hauptdarsteller zu geben scheint.
Insgesamt unterhaltsam und stellenweise recht spannend. An einigen Stellen gar schockierend. Insgesamt ein solides Werk aber ohne Widersehenswert.

aus Steinhöring
am
Dieser Film hat mir ausgesprochen gut gefallen. Ist ein wenig Anlehnung an "The Road".
Hier wurde nichts beschönigt, nichts übertrieben. Die Schauspieler haben gute Arbeit geleistet, die Szene wirkte stimmig, die Handlung auch.
So könnte ich mir ein Katastrophen-Szenario vorstellen. Guter Film.

aus Landsberg/OT Sietzsch
am
Knapp 4 Sterne für diesen Endzeitstreifen aus deutschem Lande. Hervorzuheben die Person der Marie, perfekt umgesetzt von Hannah Herzsprung. Die Story nicht neu, unterhält aber bis zum Finale. Das wiederum kam mir zu kurz vor und hätte noch etwas vertieft werden können, gerade mit dem Danach. Die Meinungen zu dem Film sind hier sehr unterschiedlich. Von mir eine Empfehlung!

aus Heidelberg
am
Ziemliche dünne Story. Hat einen gewissen Schauereffekt, weil es im Schwarzwald spielt. Ansonsten muss man den Streifen nicht gesehen haben.

aus Jena
am
Es handelt sich hier um einen blutleeren Abklatsch von "The Road". The Road hat mich ganz schön mitgenommen damals, nachdem ich den gesehen hatte, habe ich ernsthaft drüber nachgedacht Vegetarier zu werden ... weil kein Lebewesen gegessen werden will. Nun zu "Hell" ... die Idee an sich ist gut, die Effekte sind gut und die Farben sind stimmig. Gute Schauspieler ... eigentlich alles da, aber irgendwie kam, jedenfalls für mich, keine rechte Stimmung auf. Die "Mutter" hat mich eigentlich nur genervt, alles so deutsch & emotionslos. Eigentlich perfekt für einen Endzeitfilm, aber es passte einfach nicht. Nachdem ich mir das Making of angeschaut habe, und sah wie sehr der Regisseur sich hier bemüht hat, bei seinem ersten richtigen Film, könnte ich dem Film auch drei Sterne geben. Aber ohne Making of sind es nur zwei ... hat man eben alles schon mal, und leider viel besser, gesehen.

aus Schriesheim
am
Endlich einmal eine nicht so verkopfte Angelegenheit. Der Film zeigt atmosphärisch eindrucksvoll den Überlebeskampf einer Gruppe junger Menschen in einem vom Klimawandel zerstörten Endzeitszenario mitten in Deutschland. Gerade diesen direkten Bezug macht den Film dann auch so authentisch. Es spielt halt nicht in CGI generierten zerfallen US-Großstädten, sondern direkt vor unserer Haustür.

am
Und wieder ein Tiefschlag in die Magengrube. Typisch deutscher Langweiler. Erreicht bei weitem nicht das Niveau von The Road. Zugegeben: Der Film beginnt spannend, erreicht aber spaetestens ab der zweiten Haelfte das Klischeehafte oder Niveaulose von Silent Hill. Absolut indiskutabel. Kann den Titel nicht empfehlen. Ohne Unterhaltungswert.

aus Duisburg
am
Deutsche filme sind eigentlich nicht so mein Ding,aber der Trailer von Hell hat mich neugierig gemacht.Leider wurde ich auch wieder direkt enttäuscht.Die Story ist an sich gut,hat was von einem amerikanischen Film, ist aber schlecht umgesetzt.Meiner Meinung nach zu wenig Action und zu wenig "Weltuntergang".

aus Altmannstein
am
Gute neue Idee, aber leider sehr schlecht rüber gebracht. Zudem konnte ich anfangs wegen der grellen Helligkeit kaum was sehen und dann bei der Dunkelheit noch weniger. HÄ? Schade. Kaum Spannung, schlechte unglaubwürdige schauspielerische Leistungen. Ein Endzeit-Thriller ohne Thrill, einfach nur öd und flach. Nicht so mein Fall. Verstehe die guten Kritiken nicht:-(

aus Markt Schwaben
am
Wieder mal eine interessante Endzeitgeschichte, die an der schlechten filmischen Umsetzung leidet. Trotz ambitionierter Hauptdarsteller wirkt der Film wie ein schlechter Abklatsch von "The Road" mit einem winzigen Schuss "Wrong Turn". Es gibt kaum Überraschungsmomente, für die es jedoch genug Möglichkeiten gegeben hätte.

aus Friedeburg
am
Wenn ein deutscher Endzeit Film gedreht wird.
Kamerabeleuchtung aufdrehen ein bisschen Waldsterben und dem Kannibalismus verfallene Waldschrate zeigen.
Alles schon gehabt, langweilig umgesetzt.

am
Also ich kann nicht bestätigen das es ein grandioser Film ist. Langweilig und dürftige Schauspieler. Es gibt besseres. Schade...

aus Torgau
am
mehr als 3 Sterne gibt es nicht. Total undurchsichtig der Film. Es gibt keinen Anfang und kein Ende. Wo sind die ganze Leute hin? Wie sind die 3 Hauptpersonen zusammen gekommen usw. Die Story des Film ist totaler Blödsinn, aber für einen deutschen Film ausreichend. Kann diesen Film nicht empfehlen.

aus Adelsdorf/Aisch
am
Kann mich meinem Vorgänger leider nicht anschließen, war im Kino und das einzige was mir Sorgen gemacht hat war, dass mein Popcorn nach 20 min. leer war. Auch suchte ich verzweifelt das Ende des Filmes. Da ich fand, dass dieser einfach wie ein Schnitt beendet wurde.

aus Nidderau
am
Echt schade ums Geld. Der Film nennt sich Hell/hell, wie tiefsinnig diese Doppeldeutung. Und das wars dann auch schon mit Originalität. Größtenteils spielt das Machwerk im Dunkeln und ist dermaßen vorhersehbar das man spätestens ab der Szene am Lagerfeuer weiß worum es geht. Und dann der Abgang, den Vögeln hinterher in eine bessere Welt, noch platter gehts ja fast nicht mehr. Dann lieber gleich was aus Hollywood und nicht so einen Abklatsch.

aus Bockhorn
am
Kein schlechter Film, für eine deutsche Produktion recht gut. Die Geschichte kommt recht real rüber, glatte 4 Sterne!

aus Hannover
am
MAD MAX im Harz. Vom ersten Moment an durchschaubares Script. Vorhersehbarer Handlungsstrang, aus anderen Werken dieses Genres abgeschaut und teilweise erschreckend einfältig. Das Überleben der Menschheit wird durch Kannibalismus garantiert. Das Agieren der Schauspieler farblos, lustlos. Mein abschließendes Urteil lautet: Zeitverschwendung!

aus Buchholz
am
guter Film - dennoch komisches Script; hat mich als Endzeit-Story nur bedingt überzeugt. Dagegen 100% sehenswerte Umsetzung auf brilliantem technischen Niveau!

aus Fellbach
am
Zuerst etwas gewöhnungsbedürftig, aber dann doch echt spannend gemacht. Sehr gute schauspielerische Leistung. Im Großen und Ganzen empfehlenswert.

aus Ainring / Oberbayern
am
Ein guter Film. Ein Film der Angst machen kann. Gut gespielt und ohne großes US-Budget super umgesetzt.
US-Remake: Jolie als Mutter und Justin Bieber als Sohn, statt Bauernhof ein Supermarkt in US-Provinzkaff mit großem Kühlraum, Menschenjäger in Form einer Rockergang und am Schluß schlägt sich die Jolie nach Cape Kennedy durch und startet mit Schrottraumschiff das sie vorher repariert zur Sonne und haut dieser eine rein! Sounddreck: Bieber.

aus Ottersberg
am
Sauguter Endzeitstreifen. Gut gemacht, die Geschichte ist glaubhaft und manche Szenen sind wirklich gruselig, z.B. die mit dem Bolzenschussgerät. Sehr empfehlenswert.

aus Dortmund
am
Für eine deutsche Produktion noch ziemlich gut gelungen, trotzdem erinnert er einen durchweg an "The Road" und das lege ich negativ aus. Mir fehlten hier einfach die eigenen Ideen! Im großen und ganzen ist das Endzeitszenario aber gelungen, atmospärisch und realistisch dargestellt. Die extreme Hitze, die schmerzenden Sonnenstrahlen und der unstillbare Durst in diesem Endzeitszenario werden dem Zuschauer durch drastische Bilder vermittelt. Was möchte man von einem Debütfilm groß erwarten? Die Kontraste zwischen den alles verzehrenden Sonnenphasen und den auf eine andere Art gefährlichen Nachtphasen sind auch dank des glasklaren Blu Ray-Bildes ein absoluter Genuss. Tagsüber hat man das Gefühl, die Hitze der außer Kontrolle geratenen Sonne auf der nur durch dünne Stofffetzen geschützten Haut der Darsteller spüren zu können, während man fühlt, dass sobald die Sonne untergeht, die dunklen Kreaturen aus den Schatten gekrochen kommen. Der Ablauf ist relativ rasant, die spannung bleibt teilweise bestehen, baut von Zeit zu Zeit aber leider immer mehr ab. Dafür kann man phasenweise gut mit den Darstellern mitleiden. Trotzdem sind die Protagonisten ein Haufen aus Langweilern, sie agieren mehr oder weniger Gesichts- bzw. charakterlos. Eine richtige passable Story kann man hier nicht entdecken, die Mischung aus Endzeit und Kannibalen-Splatter funktioniert teilweise, aber nicht ganz! Vieles wirkt verworren, undurchsichtig, es werden dem Zuschauer kaum Hintergrundinformationen geliefert, nicht wirklich logisch durchdacht. Man merkt förmlich das der Regie zum Ende hin die Ideen ausgingen, was sich mit einem sehr schlechten Ende bestätigt. Zwischendurch wird es echt langweilig, man kann viele Handlungen der Protagonisten nicht einordnen, so das man selbst nach einiger Zeit diese Gruppe im Laufschritt verlassen hätte. Im grunde wurde das Rad nicht neu erfunden! Einzig und allein die Farbenspiele, die Atmosphäre, das leichte unbehagen, die gruselige dunkelheit, die strömende Hitze, die perfekte Kameraführung & Schnitt machen diesen Film aushaltbar. Es wird teilweise sehr sinnlos, es macht alles keinen besonderen Eindruck, und was zu Anfang noch funktioniert und spannend beginnt, verläuft sich in ein monotones Szenario, das an tempo einbüßt. Wer sich davon nicht abschrecken lässt, ist nicht enttäuscht aber auch nicht wirklich zufrieden, einfach nichts besonderes!

Fazit : Mit 'Hell' ist Tim Fehlbaum das Debüt zwar gelungen, aber so richtig möchte der Funke nicht überspringen. Fehlbaums Endzeitvision besteht größtenteils aus gleißendem Licht, verlassenen Ruinen, endlosen Staubwüsten und ausgezehrten Blicken, hat aber wenige eigene Ideen, es wurde zu viel von "The Road" abgekupfert. Positiv ist die Atmosphäre, die Darsteller sind wirklich bemüht, agieren aber langweilig. Spannung kommt selten auf, so richtig rasant möchte er nicht werden. Alles in allem hat der Film höhen und Tiefen! Für eine deutsche Produktion kann man nicht viel meckern, zum einmaligen anschauen reichts, aber man kann auch schnell das interesse verlieren.

aus Mainz
am
Schlimm. Warum?
Es ist keine einzige neue Idee vorhanden. Keine Überraschung. Keine Spannung. Wenn der Film als Abschlussarbeit einer Filmhochschule entstanden wäre, dann hätte ich 2-3 Sterne gegeben. Aber so? Nein. Keine Empfehlung!

aus Braunschweig
am
Chapeau!
Ein deutscher Film.
Ein genialer Endzeitfilm!
Dauerspannung pur gemischt mit unheilvoller Stimmung.
Gute passende Darsteller, tolle Inszenierung - kleine Story, großer Film!
Sehenswert!

aus Mönchsdeggingen
am
"Hell" ist ein überwiegend langweiliges Endzeit-Thriller-Drama. Die Geschichte wird öde, uninteressant und gänzlich ohne eigene Einfälle erzählt. Dramaturgisch kann der Film nichts Gelungenes vorweisen, es fehlt sämtlicher Thrill und für ein spannendes Endzeitszenario ist das Gezeigte einfach zu flach. Man verließ sich hierbei wohl zu sehr auf die Optik, welche durchaus ansprechend ist. Der farblose Look ist passend und die Endzeitatmosphäre wurde teilweise gut eingefangen.

"Hell" versagt mit Ausnahme der Visualisierung auf so gut wie allen Ebenen. Verpackung also top, Inhalt leider flop.

2,5 von 10

aus Lengenfeld
am
Ich fand in nicht schlecht (GELUNGEN halt). Bin abert auch ein Enzeit FAN. Besonders die Szene im Schlachtraum war schon heftig, wenn man das schon in echt werlebt hat (Metzger). Auch sehr Spannend gemacht, wenn auch die Story nicht viel hergibt.
Fazit: Muss man ansehen.

aus München
am
Gut gemachter Endzeit-Film aus Deutschland, an dem handwerklich und was die Darsteller betrifft absolut nichts auszusetzen ist. Eine Kritik, die ich irgendwo im Netz gelesen habe, traf es aber ganz gut: Nach der ersten recht beeindruckenden halben Stunde weiß man so ziemlich, was noch kommt, und der Streifen bietet weder inhaltlich noch konzeptionell viel Neues. Es fehlt einfach irgendwie das gewisse etwas. Wer das Genre mag, sollte sich aber sein eigenes Urteil bilden.

aus dortmund
am
Sensationell!Einer der besten Endzeitfilme die ich gesehen habe!Die Schauspieler und Story sind unglaublich!Man weiss nie,was gleich passiert!Spannung pur!
So könnte die Zukunft aussehen!

aus Gersheim
am
Menschen gefangen nehmen, um anschließend zu töten, ist nichts neues und war schon in zahlreichen Horrorfilmen spannender zu sehen. Das eigentliche Thema, dass die Sonne die Erde verbrennt, gerät dabei zu kurz. Die Bilder sind auch sehr schwach. Es mag nie das Gefühl aufkommen, dass es sich um eine Backofen-Atmosphäre handelt.

aus Hamfelde
am
Genial gut gemachter Film. Bestes Beispiel das man auch ohne große Special Effekts eine spannende und authentische Story erzählen kann. Den Namen des Jung-Regisseurs sollte man sich merken. Die Schauspieler waren allesamt absolut auf den Punkt. Für mich der beste deutsche Film seit langem !

aus BOCHUM
am
Endzeit-Film aus Deutschland !

Überzeugende Darsteller und spannender Plot =>

kann durchaus mit Streifen wie "The Road" mithalten !

Fazit: Lohnt sich !!!
Hell: 2,9 von 5 Sternen bei 618 Bewertungen und 42 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Hell aus dem Jahr 2011 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - gebraucht zu kaufen. Ein Film aus dem Genre Thriller mit Hannah Herzsprung von Tim Fehlbaum. Film-Material © Paramount Pictures.
Hell; 16; 26.04.2012; 2,9; 618; 0 Minuten; Hannah Herzsprung, Lisa Vicari, Lars Eidinger, Stipe Erceg, Angela Winkler, Tammo Winkler; Thriller, Deutscher Film, Science-Fiction;