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FSK 12
DVD  /  ca. 87 Minuten
Vertrieb:Warner Bros.
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Erschienen am:21.02.2014

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Gravity (Blu-ray)
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Erschienen am:07.02.2014
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Handlung von Gravity

Sandra Bullock spielt die brillante Medizintechnikerin Dr. Ryan Stone, deren erste Shuttle-Mission vom erfahrenen Astronauten Matt Kowalsky (George Clooney) geleitet wird - nach diesem Einsatz will er seinen aktiven Dienst beenden. Doch während eines scheinbar ganz normalen Weltraumspaziergangs kommt es zur Katastrophe: Das Shuttle wird zerstört, völlig haltlos - bis auf das Band zwischen ihnen - trudeln Stone und Kowalsky mutterseelenallein in die Finsternis. Aufgrund des ohrenbetäubenden Schweigens wissen sie, dass sie den Kontakt zur Erde verloren haben und damit jede Chance auf Rettung. Ihre Angst schlägt um in Panik, während jeder Atemzug ihren kleinen Vorrat an Sauerstoff reduziert. Dennoch erfordert die einzige Möglichkeit einer Rückkehr zunächst einen weiteren Vorstoß in die grausige Grenzenlosigkeit des Raums.

Film Details


Gravity - Don't let go.


Großbritannien, USA 2013



Science-Fiction


Weltraum, Katastrophen, Raumfahrt, Golden-Globe-prämiert, Oscar-prämiert, Einsamkeit, 3D-Filme



03.10.2013


1.4 Millionen


Darsteller von Gravity

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am
Trotz 3D-Hype und Oscarsegen: den muß man nicht gesehen haben. Ist man am Anfang noch beeindruckt von den Bildern, so stellt sich bald die Erkenntnis ein, dass es sich hier doch um einen sehr konventionellen Streifen handelt. Kein wirklich schlechter Film, aber bei weitem nicht das von vielen herbeigeredete revolutionäre Meisterwerk. Vieles bleibt blosse Effekthascherei. Die Hauptakteurin trudelt, eiert und hangelt sich an der immer dünner werdenden Story bis zum hervorsehbaren Ende durch, begleitet von einem grauenhaft eintönigen Soundtrack. Zum Schluß wird's völlig unnötigerweise auch noch mal richtig kitschig. Optik allein macht einfach keinen guten Film.

am
Story: siehe oben

Kino UCI Düsseldorf Medienhafen Saal 1

Bild: glasklar trotz geringem Ghosting
Sound: Dolby ATMOS 11.3, nicht von dieser Welt, eine Dynamik und vor Allem
Räumlichkeit, die einen noch mehr ins Geschehen einbezieht, unfassbar gut

Wer behauptet, Filme im Weltraum ohne Raumschiffe mit Außerirdischen können nicht spannend sein, der wird hier auf spektakulärste Art eines Besseren belehrt. Genau drei (3) Schauspieler, von denen einer nach ca. 5 Minuten das Zeitliche segnet, halten einen Spannungsbogen von Anfang bis Ende hoch der seinesgleichen sucht. Eine phantastische Sandra Bullock und ein wie gewohnt standfester George Clooney, unfassbare CGA`s mit noch nicht gesehenen fließenden Übergängen auf Realfilm und wieder zurück, eine Soundabmischung die nicht von dieser Erde stammen kann, tolle Regie, unfassbare Kamerafahrten und ein fast perfektes 3D Erlebniss machen diesen zu einem nervenzerreißenden Ritt, der in solcher Perfektion bislang noch nicht produziert wurde. Unbedingt auf Großleinwand sehen, wenn möglich in DOLBY ATMOS und 3D. Ein Fest für Augen und Ohren, mein Sohn und meine Wenigkeit sind immer noch sprachlos. Uneingeschränkt empfehlenswert. 4,8 Sterne

PS: Die BR ist fast perfekt gemastert, das Bild ist phantastisch, Sound in deutsch wieder leider "nur" Dolby Digital, dafür jedoch traumhaft räumlich abgemischt. Die englische DTS-MA Spur bläst einen aus dem Zimmer. Nicht nur ausleihen sondern kaufen - ein MUST BUY!!

am
Wenig Pathos, trotz einiger Katastrophen. Sehr viel Trill, trotz überschaubarer Action. Wenig Langeweile, trotz Kammerspiel im All. Viel Gefühl, trotz fast fehlender Emotionen der Figuren. GRAVITY überrascht auch ansonsten in allen Belangen und das Werk ist vielleicht der erste und bislang einzige Film der Historie, dem das 3D nicht nur wirklich gut steht, sondern der mit dieser Technik auch wohl besser ist als ohne diese. Man erinnert sich unweigerlich an die IMAX-Produktionen, die ohne die 3D-Technik so gut wie überflüssig wären. GRAVITY wäre allerdings auch ohne 3D ein starker Streifen, aber so gibt es immerhin 4,20 atmosphärische Sterne in der Umlaufbahn.

am
Jo, schöne Weltraumbilder und wesentlich schärfer als das Nachtprogramm von Bayern-Alpha!
Das wars aber leider schon, ansonsten hanebüchende Story - über ne Stunde die durchweg verzweifeile Sandra B. (bzw. das was die plastische Chirurgie von ihr übrig gelassen hat..;-) begleiten wie sie größtenteils langatmig durch den Orbit stolpert - sehr anstrengend.
Selbst eingefleischte Bullock-Fans könnten verzweifeln?

am
Unglaublich!!!

Eine Bilderflut die ich bis jetzt nicht für möglich hielt... genau dafür würde 3 D gemacht!
Bin bisher wirklich kein Fan von 3 D Filmen, aber der hier lässt einen staunend auf die Leinwand blicken... und das Ganze ist sogar noch spannend.
Eigentlich sehr minimalistische Story, aber genau das macht dann wahre Filmkunst aus...
Quentin Tarantino hat ihn wohl auch schon in seine persönliche Liste der 20 besten Filme aller Zeiten aufgenommen... nuff said...

Ach ja... eins noch... sich DIESEN Film daheim auf ner lächerlichen Glotze anschauen macht ÜBERHAUPT keinen Sinn!
Wer so alle 10 Jahre mal ins Kino geht, sollte jetzt wirklich mal seinen Arsch hochkriegen... oder ohne diese Erfahrung sterben... arme Sau ;)

am
Ein Film der sich bemüht aber trotzdem irgendwie langweilig ist.Eine Explosion im Weltall ohne Akustik ist zwar authentisch aber eben nicht sehenswert.eine One woman Show ohne große Überraschungen.Wieso dieser Film so hochgelobt wurdeist mir ein Rätsel.lieber einen anderen Film ausleihen.

am
Puh, was für ein banaler Film. Ich habe ihn ohne 3D gesehen, und war zutiefst enttäuscht. Die Geschichte ist zum einen völlig unrealistisch, zum anderen nach den ersten Minuten, die Hoffnung machen (und in 3D bestimmt beeindruckend sind), absolut vorhersehbar und langatmig. Das Ende ist dann der Gipfel. Ich möchte hier nichts verraten, aber die Fremdsprachenkenntnisse und die Improvisationsfähigkeit einer amerikanischen Wissenschaftlerin sind wirklich "überraschend". Was war ich froh, als der Film nach nur knapp 90 Minuten endlich zuende war. Mein Sohn war schon nach 20 Minuten entnervt ausgestiegen...

am
Eine komplett absurde Aneinanderreihung von Pech, Unglück und Notsituationen. Ich habe nur noch auf den Angriff der Raketenwürmer gewartet. Und als logisches Ende hätte die Protagonistin eigentlich noch von einem Monsterkrokodil gefressen werden müssen. Einen Stern für die recht gelungenen Special Effects, einen Stern für die Schauspielkunst von Sandra Bullock.

am
Tolle Trickeffekte, bombastischer Sound.
Handlung leider hanebüchen , vorhersehbar und klischeebeladen.
Protagonisten pfeiffen energiemässig auf dem letzten Loch und erzählen sich irgendwelchen Bockmist .
Nicht wirklich nachvollziehbar.
Deshalb nur 2 Sterne und DIE wirklich nur für die Trickeffekte.

am
Tolle Schauspieler aber ansonsten??? Kann mir kaum vorstellen, dass es in 3D besser ist. Was will uns dieser Film sagen? Dass Frauen, auch wenn sie noch so taff sind und (nach der Ausbildung die sie ja wohl hinter sich hat) excellent vorbereitet immer jammern? Dass sie ohne Cloony nicht mal einen Plan haben, wie sie in eine Tür kommen? Schmerzhaft! Aber am schlimmsten ist das minutenlange Gekeuche und Gewinsel der armen Protagonistin. Der Film dauert eeeewig weil die beiden in Lebensgefahr immer noch minutenlang schäkern. Dabei ist die Geschichte in einem Satz erzählt. Unfall im All und trotzdem kommt sie heim... Das wie ist auch noch peinlich.

am
Zwar von den Weltraumbildern beraubende Darstellung, aber ansonsten mehrere erzählerische Fehler. Im Ganzen eher an Apollo 13 angelehnt, wenig neue Ideen. Die Geschichte ist auch rasch erzählt, dazu müsste man nicht 1.5h im Kino oder vor dem Fernseher sitzen.
Wieder mal ein Hype, der durch die Medien dazu gemacht wurde, aber dessen nicht würdig ist. Selbst wenn Sandra Bullock eine Hauptrolle hat.

am
Optisch das Feeling von "2001", Clooney`s Monologe im Sinne von "DarkStar", aber das ist zu wenig. Ein äußerst dünner Plot. Die physikalischen Fehler nerven sehr (Geschosse von 80 Tkm/h bleiben in der gleichen Umlaufbahn wie die ISS, die klassische Bergsteigersituation als Clooney dann wegdriftet in Schwerelosigkeit??? Wahrscheinlichkeiten einen Vogel in 1km Entfernung mit einer blind geschossenen Kugel zu treffen werden gar zu Ketteneraktionen etc etc). Oje, oje. Das konnte man schon alles besser. trotzdem für den Mut nochmal was a la 2001 zu machen 2 Sterne.

am
Sorry aber wer hier von Spannung schreibt der findet das Sandmännchen wohl auch aufregend. Geniale (Trick)Aufnahmen aber das war's schon...eine hysterische Bullock und ein (vermutlich) zugedröhnter Clooney...wäre fast eingeschlafen. Aber OK über Geschmack lässt sich ja angeblich nicht streiten...

am
Tjaaa .. das war er also, der vielgelobte Streifen. Wir haben ihn nicht in 3D gesehen - scheinbar das k.o.-Kriterium. Wenn wir uns nun noch die Specialeffecte wegdenken, bleibt nur noch ein gaaanz dünner Plot (und unglaubwürdig bis albern obendrein).
Die Zeiten wo die Hauptsache eines (guten) Filmes seine Story und der Rest (willkommenes) Beiwerk ausmachten sind wohl endgültig vorüber.. Für mich als SF-Liebhaber und Bullock-Fan war das hier doppelt bitter :-(

am
Mäßig und daher nach der ganzen Werbung sehr enttäuschend. Von unglaubwürdigen Zufällen (in letzter Minute die abstürzende Raumstation erreicht, in einem See gelandet) sehen wir einmal ab, Hollywood glaubt rasante Stories zu benötigen. Das Eingangsszenario hat auch noch einen gewissen Charme (Fehlgegangene Militärische Übung der Russen; klar, wer sonst käme auf die Idee einen "Krieg der Sterne" zu üben...)
Nun erwartet man in den meisten Filmen keine korrekte Physik, aber dieser Film hat mit Korrektheit Werbung gemacht. Dass der Hauptperson erst kurz vor dem Ersticken die Mittelstufenphysik einfällt (Bremsen ist Beschleunigen) - OK. Dass die Trümmer nach einer Erdumrundung ein zweites mal zur Raumstation kommen ist jedoch entsprechend dem Szenario unmöglich - tatsächlich wären sie in das Weltall hinausgeflogen bei derart hoher Geschwindigkeit. Äußerst ärgerlich ist der heroische Selbstmord des zweiten Protagonisten zur Rettung der Hauptperson. Der wäre absolut unsinnig, da die zwei nicht einfach an dem Seil hängen würden, sondern sofort zur Station zurückpendeln würden. Hierfür bräuchte man vielleicht schon Oberstufenphysik... ja, ja, das amerikanische Bildungssystem...
Nicht einmal das "Versprechen" des lautlosen Weltalls wird konsequent durchgehalten. Alle anderen falschen Punkte lassen wir mal Beiseite.
Immerhin schöne Aufnahmen der Erde aus dem All und seichte Unterhaltung.

am
TOP-Schauspieler machen noch keinen guten Film. Ein 2 Personenstück über mehr als 1 1/2 Stunden und nur Gequatsche. Das ist ein Hörbuch zum Angucken! Als Film eine Schlaftablette! Leider gibt es nicht weniger als 1 Stern sonst würde ich Minus-Sterne vergeben!!!

am
Die guten Bewertungen kann ich nicht verstehen, dass ist einer der und schlechtesten Filme dich ich je gesehen habe. Er besteht aus zwei Darstellern, nämlich Georg Clooney und Sandra Bullock andere Personen kommen in dem Film nicht vor. Leider macht das den Film nicht besser und man muss sich Fragen, ob den beiden das Geld ausgegangen ist, weil sie sich für so etwas hergeben. Die Story ist auch mehr als dürftig. Hier sollen zwei bekannte Personen aus einem Film mehr machen als er ist. Geht gar nicht.

am
Positiv: Die Effekte sind wirklich gut und die ersten 20 Min. lassen auf mehr hoffen.

Negativ: Nach 20 min. scheint in dem Film ein Wettbewerb zu laufen die Unglaubwürdigkeiten und Absuditäten immer wieder zu toppen.

Die Story ist Banal und nur zur blanken Effekthascherei ausgelegt, dagegen ist Hulk realistisch.
Ist schon faszinierend was ein wissenschaftlicher Berater mit grad mal 6 Monaten Basistraining alles kann und weiß.....
Wer braucht Superman, Batman und Ironman, wenn man Ryan Jones haben kann *face/palm*
Woher der Film die Bewertungen hat ist mir Schleierhaft und die inflationären Oscars und Auszeichnungen.
Ich mag ja auch gern mal einen Brain-Free Actionfilm, aber soviel Gehirn kann man in dem Film gar nicht abschalten um ihn ertragen zu können.
Der war sogar zu schlecht um drüber lachen zu können.....

am
Teilweise tolle Bilder, ansonsten nur noch schlecht. Hab schon lange nicht mehr so was langweiliges gesehen.

am
"Gravity" ist natürlich eher ein experimenteller Film. Ähnlich dem "Mann-im-Boot" Abenteuer "All is Lost" mit Robert Redford. Science Fiction Freunde seien also gewarnt: Sie bekommen hier keine fantastische Utopie vorgesetzt.

Es gibt nur zwei Darsteller, und die sind auch noch glänzend fehlbesetzt. Da kommt der Verdacht auf, weil es sich um einen Streifen handelt, der allein durch spektakuläre Effekte und praktisch keine Handlung punkten möchte, dass man sich daher lieber auf bekannte Namen stützt, um überhaupt Puplikum ins Kino zu locken. Allerdings sind Clooney und Bullock in ihren Rollen alles andere als überzeugend.

Dabei muss man sagen: Abgesehen davon und das im Prolog von "Stille im All" die Rede ist, es aber ständig Geräusche zu hören gibt, ist die Szenerie atemberaubend und wird in 3D sicherlich noch an Wirkung gewinnen. Bessere Effekte kann man sich gar nicht vorstellen, sie sind als solche nicht zu erkennen. Der Zuschauer fühlt sich tatsächlich, als wäre er im All und mit den Astronauten in Lebensgefahr. "Gravity" spielt fast ausschließlich in Schwerelosigkeit und dreht sich allein um einen Überlebenskampf. Eine ganze Weile ist das ungeheuer packend und extrem spannend. Dann wird allerdings bei spätestens dem 3. unbeschadetem Ein- und Ausstieg klar, dass die Handlung immer unwahrscheinlicher und unglaubwürdiger wird. Viel zu früh merkt der Zuschauer, wie es wahrscheinlich enden wird und da kommt dann wieder Hollywood durch und verdirbt den bisherigen Realismus des Filmes.

Fazit: Schwindeleregende Aufnahmen, unglaubliche Effekte, Hochspannung bis zu einem gewissen Punkt. Dann wird der Film ad absurdum geführt...Aufgrund der dynamischen Tricks ist "Gravity" aber auf jeden Fall einen Blick wert.

am
Eher langweilig. Dürftige Handlung mit nur seltenen "Wow" Effekten, Ende dürftig...Hatte mehr erwartet.

am
Die Lobeshymnen auf den Film kann ich nicht nachvollziehen, und die Oskar Prämierung schon gar nicht. Egal von wo aus man den Film anschaut - er funktioniert nicht: nicht als SF, nicht als psychologische Studie, nicht als One womans show. Ich hab mich von vorn bis hintern gelangweilt und war froh, als dieses Machwerk endlich zuende war. Werd ich mir ganz bestimmt nicht nochmal ansehen.

am
Wer sich nicht langweilen möchte, darf den Film nicht ausleihen! Lange nicht mehr so einen langweiligen Film gesehen. Die erste halbe Stunde passiert absolut nichts, da schweben die nur im All rum. Dann kommen ein paar Trümmerteile geflogen, ein bisschen Aufregung, bevor es dann gaaaaannnz langatmig wird. Dann segnet George Clooney das Zeitliche, die letzte Stunde ist Sandra Bullock alleine im All ! ! Also ein Film mit 2 Personen, die letzte Stunde nur mit einer, die mit sich selbst Dialoge führt. Wie spannend kann so ein Film sein ?

am
Neulich im 3D-Kino...

Unglaubliche Odyssee im Weltraum !

Von der ersten bis zur letzten Sekunde spannend! Allerdings mehr ein Kammerspiel denn ein Actionfilm !

Tolles Setting mit aufregenden Aufnahmen im Weltall.

Die 14-jährigen sind allerdings mitten im Film in Ruhe und gelangweilt Pipi machen gegangen... Der Film ist also nix für die Fast an Furious oder Transformers Fraktion, dafür ist er viel zu ruhig!

Das 3D selbst hat mich jetzt nicht soooo umgehaun, passt aber sehr gut zum Weltraumszenario. Wenn also auch nicht der Oberwahnsinn, trotzdem unbedingt in 3D gucken, ist auf alle Fälle intensiver als 2D!

Gute 4 Sterne.

PS: Der Film ist fürs Kino in Dolby-Atmos Ton gedreht. - Kann man sich schenken... davon merkt man nichts... Hoffentlich wird Auro3D besser...

am
Wieder mal ein Film, der von Kritikern in den Himmel gelobt wurde und man sich am Ende fragt? Ähm... warum? Es zieht sich in die Länge wie Kaugummi und am Ende wünscht man sich, dass man sich die 87 Minuten anders beschäftigt hätte... da hilft auch das Staraufgebot nicht

am
Ein Kammerspiel im Weltall mit nur zwei Darstellern, wobei Sandra Bullock den längeren und intensiveren Part hat. Die Botschaft ist klar: wir haben im Weltall nichts verloren, unsere Heimat und einzige Überlebenschance ist dieser Planet. Der Film besticht durch atemberaubende Bilder unserer Erdkugel und ein Szenario was realistisch und im Bereich des Möglichen liegt. In Physik war ich noch nie gut, deshalb verkneife ich mir, ob es wirklich realistisch ist. Auf mich wirkt es so, und das reicht mir. Der Film ist intensiv und man kann jede Gefühlsregung von Sandra Bullock nachvollziehen. George Clooney übernimmt den souveränen Part des Macho, der glaubt, alles im Griff zu haben, aber trotzdem selbstlos handelt. Insgesamt sehr ungewöhnlich, aber doch sehr faszinierend. Endlich mal ein Film, bei dem man die Achterbahn der Schauspieler, emotional genauso wie körperlich, direkt am Bildschirm nachvollziehen kann. Das ganz große Kino ist es nicht, aber dafür, dass der Film mit nur 2 Darstellern ausschließlich nur im Weltall und in Raumkapseln spielt, hat man das Maximale rausgeholt. Natürlich zieht der Film wegen der bekannten Namen, mit No-Name-Schauspielern würde der Film keinen interessieren. Trotzdem war ich am Ende überzeugt, weil mich die großen Namen dazu gebracht haben, einen experimentellen Film anzusehen, den ich sonst nie angeschaut hätte.

am
Selten so einen Schwachsinn gesehen. Ich habe kurz überlegt einen zweiten Stern zu vergeben, weil ich den Film nicht vorzeitig ausgestellt habe. Letztendlich habe ich mich aber dagegen entschieden und es bei einem Stern belassen was auch vollkommen ausreichend ist.

am
So etwas hat es schon lange nicht mehr gegeben, ein realistischer Sci Fi Film. Simple Story , tolle Bilder, Hammersound und 3 D! Volle Punktzahl! Da werden sich Sandra und George freuen, ein paar Oskar Nominierungen sind mindestens drin!

am
Enttäuschend. Nach gutem Beginn läßt der Film leider schnell nach. George Clooney ist ein guter Aufhänger, aber leider nicht lange am Filmset. Gute Effekte, aber auch meiner Meinung nach zu lange Szenen ohne wirkliches Geschehen.

am
dieser Film ist ein sehr gutes Beispiel dafür, das zum einen nicht jeder ein gutes Drehbuch schreiben bzw einen guten Film produzieren kann, und das ein bekannter Name nun einmal noch lange keine guten Schauspieler ausmacht. Ich mag Sandra Bullock sehr, aber ich finde, hier ist sie eine Fehlbesetzung, George Clooney ist mir ebenfalls ein großes Rätsel. Dieser Mann gilt seit Jahren als Frauenschwarm und ach sooo großer Schauspieler. Nun, ich finde ihn als Mann völlig durchschnittlich, seine ach so enorme Attraktivität stößt mich eher ab, wahrscheinlich deshalb, weil er seit vielen Jahren nur darauf alleine reduziert wird. Auch fällt mir nicht ein einziger Film mit ihm ein, der mir in Erinnerung geblieben ist. Ist er somit nun ein guter Schauspieler, oder bekam er all die Rollen nur wegen seines Aussehens? Mir fallen da jedenfalls auf Anhieb einige Schauspieler ein, die weniger nach "Modell" aussehen, dafür aber viel interessanter und attraktiver auf mich wirken, da sie viel besser schauspielern können als Clooney und eine männlichere, interessantere Ausstrahlung haben, sie haben eben noch Ecken und Kanten, und sind nicht so glattgebügelt wie Clooney.

Zur Story, die ist dermaßen dünn, unglaubwürdig, einfallslos, langweilig und vor allem voller Logiklücken, dass es schon weh tut. Goerge Clooney nimmt man seine Rolle absolut nicht ab, wenn man überhaupt von einer Rolle sprechen kann, denn er hat nur eine ganz kleine, aus der man viel mehr hätte machen können und vor allem auch müssen! Er wirkt mehr wie ein Statist in einer kleinen Nebenrolle. Die einzige dramatische Szene die er spielt, in der es immerhin um Leben und Tod geht, spielt er mit einer Sanftmut und Gleichgültigkeit, als würde er nur zum Bäcker gehen, um seine Brötchen zu holen. Emotion gleich null, ob nun Angst und Verzweiflung oder die Annahme von Geburtstags-Glückwünschen, George Clooney lächelt immer gleich, alles ist gleich. Er zeigt immer dieselbe, lahme, emotionslose Mimik, man nimmt ihm schlichtweg keine Sekunde lang ab, dass er Angst hat- hat er sie überhaupt? Keine Ahnung, er wirkt so völlig unbeteiligt. Ob er nun gleich sterben wird oder im Lotto gewonnen hat, man merkt keinen Unterschied bei seinen "Emotionen", für mich ist er einfach nur ein mittelmäßiger Schauspieler, nicht der Rede wert.

Sandra Bullock, na immerhin bemüht sie sich. Aber sie passt dort nicht hin, sie ist keine Signourey Weaver- sorry- aber nur sie hätte aus diesem grottenschlechten Drehbuch noch ein wenig guten Film rausholen können, denn sie IST eine sehr gute Schauspielerin, der man ihre Rolle auch komplett abkauft, Sandra merkt man hingegen an, dass ihr diese Rolle und dieses Genre irgendwie fremd bleibt.

Was den Film generell betrifft, in den 60er und 70er Jahren wurden einige Filme gedreht, die im Weltall spielten.Schauspieler wie Charles Heston und andere gaben ihr Debüt. Einige gute Filme kamen dabei heraus, die trotz wesentlich älterer Tricktechnik eine wesentlich bessere Story tollen Bildern aufzuweisen hatten. Diese Filme waren zumeist sehr interessant und auch spannend, mit gutem Drehbuch und guten Schauspielern.

Aber auch Filme wie "Apollo 13" mit Tom Hanks, du meine Güte, was ist das für ein toller Film gewesen- im Vergleich zu diesem blutleeren Filmchen, was uns hier vorgesetzt wird. Wer einen guten, älteren Film sehen möchte, der sollte sich mal "Unternehmen Capricorn" ansehen, DAS waren wirklich noch tolle Filme!!

Und heute? Wird ja soooo viel Wert auf tolle Technik und Bilder gelegt, und das haben wir ja nun auch, vielen der heutigen Filme sieht man das leider auch an, denn sie wirken leblos, farblos, lieblos und emotionslos, einfach wie eine schöne, saubere Katalogseite, oder eine perfekt glänzende Designer-Küche. Mal ist das schön anzusehen, sicher. Aber auf Dauer dann doch einfach nur langweilig. Heute kann man alles haarklein und scharf erkennen, so sehr, dass man auch die Schauspieler immer stärker "maskieren", schminken und am Computer verändern muss, damit man ja nicht irgendwelche Makel, Hautunebenheiten, Falten oder anderes sieht. Die Darsteller sehen mittlerweile aus wie Marionetten, wie Puppen, Sandra Bullock sah fürchterlich gekünstelt aus, sie ist älter geworden, aber das darf man natürlich nicht sehen, also schminkt man sie entsprechend, entsprechend künstlich sieht sie im Film auch aus. Eben weil man jeden Pixel genau erkennen kann. Einem gelungenen Film sieht man diese Ausbesserungen jedoch nicht an, die wirken nicht so leblos. Und im Zweifel schaue ich mir da lieber Filme an, die weniger perfekt- und dafür mit einer besseren Story und guten schauspielerischen Leistungen daherkommen.

Ich kann diesen Film absolut nicht empfehlen.

am
Dieser Film war nicht so wie de ganze Reklame ihn beschrieben hatte, diesen Film muss man nicht gesehen haben, schade um die guten Schauspieler, ich kann leider nur 3 Sterne geben

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Also, wenn man bedenkt, dass Sandra Bullock für ihre Rolle etliche Millionen erhielt, dann ist sie für diese Rolle wohl doch "ein wenig" überbezahlt. Das große Werbeversprechen vor dem Film wurde nicht erfüllt. Was bleibt, wenn man es mal auf das Wesentliche "eindampft"? Die Botschaft, sich nicht um vermeintliche Probleme im All zu kümmern, bevor nicht die irdischen Probleme gelöst sind. Und das muss man nicht unbedingt so erzählen ...
George Clooney ist (natürlich) mal wieder gut, sein Humor in der aussichtslosen Lage erfrischend. Und Frau Bullock? Zeigt viel Haut und überlebt am Ende (im Gegensatz zu Clooney) - Schluss! Was denken Sie jetzt? Sehen Sie, so ging es mir auch :-)
Immerhin die Musik ist Klasse!

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Ein Film den wir uns aufgrund der guten Kritiken ausgeliehen haben, der aber nur mäßig von der Handlung und den Schauspielern ist. Nicht nur wegen des seltsamen Schlusses ein insgesamt mittelmäßiger Film.

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Naja - die Idee ist schon cool - die Aufnahmen/Computeranimation grandios - aber die Handlung und vor allen Dingen der Schluss ist nicht nur extrem vorhersehbar, sondern auch extrem öde.

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Gääähn, also langweiliger gehts kaum, eine dünne Story, zum Glück war ich nicht im Kino und es gab zurecht keine Oscars.

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war sehr enttäuscht. hätte auf grund der vielen Auszeichnungen und Nominierungen mehr erwartet. oder lags nur daran, daß ich ihn nicht auf großer Leinwand und in 3 D gesehen hab ??? - das kann doch aber kein Kriterium sein ......

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Das Beste an dem Film ist, dass er mit 90 min recht kurz ist. Das Zweitbeste ist die sexy Hauptdarstellerin, nur meistens viel zu dick eingepackt. Das Drittbeste ist die Beschriftung der Sauerstoffanzeige mit lateinischen Buchstaben (O2).

Wie war das doch gleich im Orbit? Beschleunigen führt in eine höhere Umlaufbahn, damit verlängert sich die Umlaufzeit, und eine angepeilte Raumstation entfernt sich immer weiter?

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Bei sovielen Oscars haben meine Frau und ich uns mehr versprochen.....die Geschichte ist in 1 Minute erzählt......
....Spannung ist gegeben, denn die Zeit vergeht doch recht schnell, aber wie gesagt, der Film ist kein "Überflieger".

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Nur zu, negative Kritiken sind ja immer "nicht hilfreich", aber ein Film, dessen Handlung mit einem Satz erklärt ist, kann auch durch Bullock oder Clooney nicht gerettet werden. Es war zu befürchten, irgendwann kommt ´mal ein Film, der wirklich nur von seiner Optik lebt: Da ist er! Wie man den "Dialogen" etwas abgewinnen kann, ist mir ein absolutes Rätsel. Laaaangweilig.

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Endlich mal ein Sci-Fi-Blockbuster ohne Superhelden und Aliens!

Das Erfolgsrezept ist relativ einfach: Man nehme zwei Schauspieler, ein Space Shuttle, zwei Raumstationen, die Erde und sehr viel Weltraum. Noch eine Prise Weltraumschrott dazu und der Überlebenskampf im All kann beginnen. Dazu viel Realismus und Dramatik, etwas weniger Pathos hätte besser geschmeckt, oben drauf ein bombastischer Soundtrack, fertig ist ein grandioses und pures Filmerlebnis. Tipp: Auf der großen Leinwand und in der dritten Dimension entfaltet sich der Geschmack noch intensiver!

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Was für ein nutzloser Streifen.
Das einzig gute an ihm sind beeindruckenden Bilder und vielleicht noch ein Pluspunkt für die Authentizität.
Die Handlung ist unglaublich langweilig und entsprechend langatmig zieht sich der Film.

Auch die Handlungen der Protagonistin sind häufig völlig irrational - hab ich wenig Sauerstoff... na dann atme ich halt mal wie ein Verrückter vor mich her und mach einfach mal ein paar Minuten nichts - nur ein Beispiel, aber so geht es häufig wie in einem schlechten Horrorfilm zu, wo die die Darsteller ständig unbeholfen hinfallen oder Sachen machen, die man nicht machen würde.

Ich hab es fast schon ein wenig erwartet - diese Zeitschinderei-Filme sind schon ein bisschen typisch für Oscar-Filme.

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Ein netter Film mit eindrucksvollen Bildern, der aber nicht sonderlich im Gedächtnis bleibt. Das Ende ist zwar absehbar, aber man langweilt sich trotzdem nicht.

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Technisch brilliant - keine Frage - aber keine Sekunde spannend - die Dialoge unbegreiflich trivial - Sandra Bullock überzeugt überhaupt nicht - wie kommt diese Frau ins All, fragt man sich. Und George Clooney ist die Fehlbesetzung des Jahres! Und einige Logikfehler gibts auch - zumindest Erklärbedarf!
Viel besser zum Thema: "Wie komme ich wieder auf die Erde zurück?" ist hier "Apollo 13" - und diese Geschichte ist sogar wahr!

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Sehr gelungener und beklemmender Film, der in der aktuellen Zeit oder in naher Zukunft spielen soll.
Gelungene 3D Effekte, eigenwillige und innovative Kameraführung, in der Mitte hat er ein paar Längen, aber sonst ein Topfilm.
Ich war nie ein Freund der 3D Technik im Kino, weil ich das Tragen der Brille als störend empfinde und die meisten Effekte nur aufgesetzt wirken - nicht aber bei diesem Streifen. Hier stimmen die 3D Effekte und machen den Film "echter".

Einzig störend: Bei uns im Kino war die Lautstärkedifferenz zwischen den Stimmen und den dramaturgischen Sounds wie Musik oder Explosionen so heftig, dass man sich die Ohren zu halten musste.

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Jaaa: George Clooney ist heiß und liefert gekonnt ab und jaaa: Sandra Bullock überzeugt wie gewohnt ohne Probleme...
Dennoch: Zwei Personen im Weltall mit doch relativ wenig Handlung für einen Spielfilm - das ist alles noch zu flach gewesen, sorry!
Bewertet wird hier auch die faszinierende Perspektive ;)

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Sehr cooler Film, hat mir gefallen. Habe ihn auch in 3D gesehen was jetzt sicher nicht alles raushaut, aber ein kleines Highlight ist. Sandra Bullock spielt das alles sehr cool und auch die Aufnahmen sind super gemacht, wenn man bedenkt das alles mit dem PC gemacht wurde. Was mit bei dem Film fehlt ist der Spannungs-Faktor, der nicht wirklich kam. Man fiebert zwar mit, aber viel erwarten darf man in der Story jetzt auch nicht.

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Nach vielen filmischen Weltraumreisen gibts hier neues zu sehen: der Mensch vs. die Schwerkraft. Sicherlich nicht neu, aber sehr beeindruckend. Sowohl die visuellen Effekte als auch die Leistung von Sandra Bullock sind den Blick wert. HARRY POTTER-Regisseur Alfonso Cuarón bläht den Film zum Glück nicht unnötig auf - somit sind 80 Minuten Spannung garantiert.

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Dafür wurde das Kino erfunden... Beeindruckende Bilder der Erde und des Kosmos vermitteln eine Idee der unvorstellbaren Weite und des Sternenreichtums. Die oftmals "nur" im Hintergrund dargestellte Erde fasziniert mit Detailreichtum bei Tag und Nacht. Über die gesamte Dauer wird ein Eindruck der herrschenden Verhältnisse im All vermittelt, insbesondere der Raumstationen. Sowohl die Faszination wie auch die permanente Gefahr werden durch einen unaufdringlichen Soundtrack begleitet, sehr gelungen. Die Schauspieler liefern eine durchwegs glaubhafte Vorstellung ab. Die Handlung wirkt etwas konstruiert, besonders das Ende. Aber es ist ein Film, und der zieht den Zuschauer über die gesamte Dauer in seinen Bann. Absolute Empfehlung u.a. für Leute, die keine lauten Knalleffekte brauchen.

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Anscheinend Low Budget da mit nur zwei Schauspielern aber jeder Menge Animation. Eine Folter anzuschauen. Insbesondere die Selbstgespräche.

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Naja, hätte mir den Film besser vorgestellt. George Clooney hatte eine Minimini- Rolle, Sandra Bullock glänzte in ihrer Rolle, trotz einiger Actionscenen war der Film langweilig.

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Der Film zeigt was hätte passieren können, wenn die Trümmerteile des von den Chinesen am 11. Januar 2007 per Rakete zerstörten Wettersatelliten Fengyun-1C eine Weltraummission getroffen hätten. ABER: Im Film sind es natürlich die bösen Russen die das angeblich getan haben. Ich bin kein Russe, aber es ist eine Frechheit die Tatsachen auf denen der Film basiert völlig zu verdrehen.
Aber das Hauptproblem des Films ist bei weitem schlimmer:
Der Film ist kameratechnisch gut gemacht, aber der Ton ist eine KATASTROPHE. Bei den Funksprüchen ist eine extrem hohe Frequenz reingemischt(wie bei Explosionen in anderen Filmen um einen Tinnitus darzustellen). Nur ist hier das Geräusch nicht kurz sondern ewig lange. Wer ne gute Anlage hat hört das und es killt den Film.

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Nach "Life of Pi - Schiffbruch mit Tiger" erst der 2. Film überhaupt, bei dem ich sagen würde, dass er durch den 3D-Effekt aufgewertet wird. Wirkt auf der großen Leinwand allerdings sicher noch einen Ticken besser als am heimischen 3D-TV, gab aber auch hier die für den Film sehr passende räumliche Tiefe.

Nichtsdestotrotz bleibt bei mir wohl nicht viel hängen, wenn ich an "Gravity" zurückdenke. Dazu ist der Film einfach zu "banal". Ich verstehe, dass man hier mit den menschlichen Ängsten spielen wollte und auch eine Situation geschaffen hat, wo man mit der Person mitfiebern kann, allerdings sprang der Funke die gesamte Laufzeit nicht so richtig über. Ich konnte keinerlei Bindung zur Hauptperson aufbauen, was bei dem Film aber wohl wichtig gewesen wäre.

Ich war ja froh, dass sich die Szene mit der Wiederkehr ihres Partners im All nicht bewahrheitet und nur als Traum herausgestellt hat. Allgemein hätte ich mir bei dem Film allerdings ein Ende gewünscht, was weniger "ah, gerade noch mal gut gegangen" gewesen wäre. In die eher düstere, aussichtslose Grundstimmung des Films hätte es besser gepasst, wenn sie am Ende nicht irgendwo auf gut Glück in einem "dankbaren" Gewässer gelandet wäre und so überlebt hätte. Das bahnte sich eben schon viel zu früh an, da man ja immer wieder betonen musste, wie schlecht sie bei den Simulationen beim Landen der Evakuierungskapseln abgeschnitten hatte.

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Eventuell übertreibe ich mit 5 Sternen etwas aber ich war audiovisuell dermaßen begeistert (3D BD auf 65 Zoll Plasma), dass ich nicht anders kann.
Es mag stimmen, die Handlung ist nicht kompliziert. Ein Film wird aber in erster Linie von den "motion pictures" vorrangetrieben und nicht von Dialogen.
Endlooses Palaber, überlange und überfrachtete Handlungen, siehe "Interstellar", sind halt der aktuelle Zeitgeit.
Gravity setzt dem etwas Frisches, Originelles und Unverbrauchtes entgegen, und das in genial kurzweiligen 90min.

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Wow, was für ein Film. Immer wieder spannend und aufregend, oder anrührend und Herzzerreißend. Kann ich uneingeschränkt empfehlen, ganz großes Kino. Schade das ich in nicht in 3D gesehen habe, dann wäre er um so wuchtiger. Großartiger Film!

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Genialer Film. Super Effekte und super Schauspieler. Der Film ist spannend uns fesselnd bis zum Schluss.

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Öhm, tjoa... Also mich konnte der Film nur mäßig begeistern, nach der Oscar-Verleihung dachte ich bloß, wow, 7 auf einen Streich hat er bekommen. Voller Sehnsucht hab ich ihn gleich in 3D geholt und nach dem Film dachte ich, die Academy gehört eigentlich geohrfeigt dafür.

Nicht weil der Film abgrundtief schlecht ist, nein, nein, er ist gut, keine Frage, aber irgendwie auch nur gut. Dieser Film ist sicher kein Meisterwerk sondern ein gutes, solides Weltraumdrama... Nicht mehr, nicht weniger.
Klar, der Film hat die Oscars nur in den technischen Kategorien gewonnen, aaaber, auch diese waren grundsolide, nicht mehr, nicht weniger. Wenn ich nur Technik bewerten würde, hätten die 3 Transformers-Teile ebenfalls min. 7 Oscars kriegen müssen. Darum frage ich mich, warum hat er sie bekommen? Nun, wohl aufgrund mangels wirklich guter Konkurrenz (und Peter Jackson hat in den Augen der Academy wohl eh schon genug Goldjungen abgesahnt).

Einzig die wirklich sehr gute Vorstellung von Sandra Bullock hat mich wirklich begeistert, aber alles andere war halt, nur gut.

Fazit: Mangels derzeit vernünftiger Streifen dieser Sparte sicherlich einen Blick wert, aber ich denke dieser Film ist wenn nur wirklich in 3D gut anzuschauen, sonst würde er wohl im totalen Mittelmaß versinken. Und 7 Oscars *kopfschüttel*

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Ich habe mir von dem Film mehr versprochen. Die Handlung fande ich auf Dauer etwas flach und einige Szenen sehr unrealistisch. Ich war zwar selbst noch nicht von der NASA zu einem Flug ins Weltall eingeladen, doch ich kann mir kaum vorstellen das einige Szenen so in echt funktionieren würden. Wenn doch, dann nehme ich alles zurück. Man kann den Film schauen, er ist ok, aber ein zweites mal muss nicht unbedingt sein.

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Sehr schön gemachter Film, tolle Aufnahmen, auch der wissenschaftlich-technische Hintergrund fast korrekt, aber Dr. Stone war mir dann doch etwas zu hysterisch, bringt nicht nur sich, sondern die ganze Mission in Gefahr. Dass gerade sie und nicht der coole Misson Commander Matt Kowalsky überlebt ist zwar dramaturgisch wertvoll, aber nicht gerecht!

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Ich fand den Film echt gut - Meine Frau fand ihn dagegen ätzend.
Wie die Geschmäcker doch unterschiedlich sein können

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"Gravity" ist ein ganz akzeptabler Film, der sich leider einiges vergibt. Er schafft es, nach dem Anlauf eine unangenehme Atmosphäre zu schaffen bei den Szenen im Weltall, die durchaus überzeugen. Leider nervt George Clooney in seiner Rolle mit aufgesetzt witzigen Sprüchen, was zusammen mit hin und wieder eingestreutem Country-Gedudel ein echter Atmosphäre-Killer ist. Auch ein paar surrealistische Szenen wären verzichtbar gewesen. Sandra Bullock überzeugt zwar in ihrer Rolle, aber der Kurzhaar-Schnitt steht ihr gar nicht.
Kann man sich ansehen, leider mit einigen Abstrichen.
72 %

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Versprochen wurde mir laut Filmbeschreibung ein "Lost in Space" mit George Clooney und Sandra Bullock. Bekommen habe ich diesemün Film mit Bullick und einem acht Minuten Kurzauftritt von G Clooney es am Anfang des Filmes.

Hut ab vor der schauspielerischen Leistung von Sandra Bullock, Clooney war ein Totalausfall.

Die Spannung des Films war wieder sehr gut!

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Ein wirklich guter, interessanter Film.
Mir gefällt besonders, dass der Film ohne die typ. Machart ala Hollywood auskommt. Eher bescheiden und ohne großes Gehabe.
Ich bin nicht unbedingt ein Sandra Bullock-Fan, aber hier macht sie ihre Sache gut bis sehr gut.
Zudem vermittelt der Film auch, die Welt ist global. Ob Amerikaner, Russen oder sonst wer. Wir sind alle im gleichen Boot.
Mir gefällt der Film sehr.

Fazit: Unbedingt schauen

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Eigentlich meint man, so etwas alles schon einmal gesehen zu haben : große Raumstationen, endlose Leere im Raum und hilflos im Nichts driftende Menschen..
Aber weit gefehlt, dieser Film ist wirklich eine echte Überraschung!
Der eventuelle Einwand, dass einige Situationen so real wohl nie funktionieren würden, gerät völlig in die Belanglosigkeit, weil man durch die hier gelungene Komposition von Handlung, brillanten Bildern , Sound und gut platzierter Stille
komplett in den Film hinein gezogen wird. Dass wir im gesamten Film nur zwei Schauspieler sehen, wirkt erst einmal etwas minimalistisch, ist aber perfekt
besetzt und erschafft damit eine überraschend realistische Tiefe.

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Gespenstisch, surreal und gut. Stellenweise etwas langatmig, weshalb ich "nur" 4 von 5 Sternen vergebe. Kommt sicher im Kino am besten, aber zu Hause am großen Flatscreen mit Soundbox oder Kopfhörern ein Genuss.

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Ein Film mit meinem Lieblingsschauspieler/in nebst Sean Connery, der zeigt wie die Menschheit neuen Raum erschliesst - den Weltraum ! Am Ende wird einem bei dem Film bewusst, wie kostbar unsere Erde ist und wie hilfslos wir uns noch im Weltraum bewegen und wie verletzlich wir sind.

Den Weltraum zu erforschen, wird die 2. "See"-reise von Christoph Kolumbus sein.

Ein Film, der zeigt, dass wir alle auf der Erde zusammenhalten müssen, auch wenn es immer noch Leute gibt, die sich gegenseitig auf die Füße treten !

Ein wirklich gelungener Film !

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Ein toller Film. Sehr gelungene 3D Technik. Man sieht in den gesamten Film zwar nur 3 (lebende)Schauspieler,aber selten hat mich ein Film so mitgerissen. Spannend bis zur letzten Minute.Sehr empfehlenswert!!!

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"Gravity" ist ein toller und visuell unglaublich wuchtiger Streifen. Die Story gibt nicht wirklich viel her, dennoch wird hier einiges herausgeholt und man bekommt sowohl dramatische als auch spannende Momente geboten. Viel Wert wird hier auf die Optik gelegt, welche wirklich klasse ist und man bekommt hier gigantische Bilder serviert. Die Schwerelosigkeit kriegt hier seine verdiente Aufmerksamkeit und man fühlt sich auch mittendrin im Geschehen. Die Effekte sind wirklich toll und durch die passende Musik wird das Szenario noch verstärkt. George Clooney und vor allem Sandra Bullock machen ihre Sache weitestgehend ganz gut.

"Gravity" ist optisch ein sehr attraktiver Film mit spannenden und dramatischen Momenten, welcher manche Länge durch tolle Bilder wieder vergessen macht. Auf möglichst großer Leinwand entfaltet der Film seine ganze Wucht und der 3D-Einsatz hat sich hier auf alle Fälle gelohnt.

8 von 10

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Visuell überragend, besonders in 3D! Bilder zum Träumen.
Dieses Weltraumdrama bietet trotz wenig Action auch spannende Szenen zum Mitfiebern. Dass wenig gesprochen wird, unterstützt das Gefühl der Einsamkeit im All recht gut. Der Film bleibt ein kurzweiliger Filmgenuss.

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Tolles SciFi-Drama!

Ich fand den Film sehr gelungen. Eigentlich wollte ich ihn im Kino in 3D schauen, hatte aber nie die Zeit gefunden. Das ist echt schade, den dieser Film wäre das perfekte 3D Erlebniss.

Die Story ist zwar nicht sehr Umfangreich, muss sie aber auch nicht. Das was passiert und wie es umgesetzt ist, sorgt für einen kurzweiligen und oft bedrückenden Filmgenuss.

Viele kritisieren, dass im Film kaum gesprochen wird. Ich finde gerade diese Stille, transportiert dieses "Einsamkeitsgefühl im All" besonders gut!

Ein Kritikpunkt von mir wäre, dass auch Gravity nicht ganz ohne "Logikfehler" auskommt. Aber ich werde wohl nie erleben, dass ein SciFi-Film sich zu 100% an Physikalische Regeln hält und auch komplett auf einen realistischen und und glaubwürdigen Ablauf setzt. Und mir ist klar, dass SciFi eben auch heisst, das utopische Elemente, Aliens und/oder Technologien zu sehen sind, die es noch nicht gibt oder wir noch nicht kennen. Dennoch gelten immer physikalische und biologische Gesetze. Aber dann wäre ein Film kommerziell wahrscheinlich nicht ganz so erfolgreich und das schreckt wohl ab. Für mich wäre ein guter SciFi Film der eben 100% realistisch, logisch und nachvollziebar ist, die filmische Meisterleistung schlecht hin.

Fazit: Minimalistisches SciFi-Drama, dass mit wenig Story auskommt, und dennoch auf ganzer Linie überzeugt!

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Uber diesen Film wurde ja im Vorfeld viel Spektakel gemacht. Das Einzigartige und Berauschende in diesem Film sind die fantastischen Bilder im All, insbesondere die 3D-Animationen. Die Handlung des Films jedoch ist viel zu sehr gestereckt, so daß es zwischenzeitlich schon fast langweilig wird. Wäre der Film nicht in 3D und durch die brillianten HD-Bilder untermalt, bekäme der Film von mir sonst nur maximal 2 Sterne. Also wenn ihr diesen starbesetzten Film anschauen wollt, erwartet nicht zu viel und schaut Ihn wenigstens in 3D.

am
Leider kann ich den Hype nicht verstehen. Bild, besoders 3D, Sound, technische Tricks sind super - keine Frage. Aber das erwarte ich auch von einem SFI-Film. Aber der Inhalt des Film ist doch zum Gähnen langweilig. Triviale Dialoge,kaum Spannung und ein Ende - kitschiger gehts kaum.

am
Einfach nur ein bombastisch guter Film. Trotz minimaler Kitschpassagen (vor allem letzte Szene) ist das hier ganz großes Kino!

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Die 3D Effekte sind Klasse gemacht. Sensationelle Bilder, sehr beeindruckend. Die Story an sich ist recht lahm. Ein paar Flüge durchs All, von einer Station zur nächsten. Bei jeder Station ist dann in etwa der gleiche Zwischenfall (Trümmer kommen geflogen). Viel zu wenig Action, dafür mehr Gefühlsduseleien. Trotzdem 4 Sterne!

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ganz gelungen ... mehr auch nicht.
Habe mich schon Wochen vor dem Erscheinen auf DVD auf diesen Film gefreut und
war daher einer der Ersten beim Verkaufsstart im "ich bin doch nicht Blöd"
Also ab nach Hause und rein damit in den Player.
Habe es vor Spannung fast nicht ausgehalten, doch als die Scheibe endlich lief, wurde ich schon bald wieder auf den Boden zurückgeholt.
Zugegeben die Technik bei diesem Film ist schon beeindruckend, die Bauten und all das drumm herum passen. Wie haben die das nur der Schwerelosigkeit gemacht? Die Leistung von Sandra, ganz toll. (Von George sieht man ja recht wenig und wenn, dann nur im Raumanzug.)
Nominiert war er für 10 Oscars... war meiner Meinung übertrieben, ein paar sind es dann aber doch geworden, sei es gegönnt.
Fazit: Man kann ihn anschauen, auch wenn der Spaß dann schon nach 91 Minuten vorbei ist. (für einen Kinofilm dieses Kalibers zu dürftig) er ist unterhaltsam aber wie man schon aus meiner Kritik erkennen kann... es fehlt dann doch an dem bisschen Pepp, was eben ein 5-Sterne Film ausmacht.
Einen Gewinner gibt es aber dennoch, auch ohne Oscar! Sandra bekommt 15% der Einspielergebnisse. Das sollen bis jetzt so um die 80 Mio sein, also Schei...s auf das goldene Ding.

am
Sandra Bullock mal nicht als sexy Vamp, sondern fast immer eingeschnürt in einem super sexy Raumanzug. Der Crash im All mag noch real sein, aber die herumspringerei von Raumstation zu Raumstation ist eher unrealistisch. Trotzdem spannend und empfehlenswert. 3-4 Sterne für diese Weltraumodyssee!

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Endlich gibt es den Film auf Blu-ray.
Ich war erst skeptisch,bei so viel Hype weiss man ja nie aber der Film ist echt toll.Man muss sich aber drauf einlassen,wer großartige Action erwartet wird enttäuscht werden.
Die Story ist schnell erzählt aber dafür gibt tolle Bilder,tolle Musik und starke Schauspieler.Natürlich tragen die 3D Effekte sehr zum Filmgenuss bei.
Es ist schon spannend mitzuerleben wie die beiden die Situation meistern zu versuchen.
Ach und Georgs Synchronstimme ist einfach herrlich hören zu dürfen.
5 Sterne

am
Seht sehr gut, top 3D-Effekte und immer spannend. Auch die Dolby DTS-Effekte kamen gut rüber, wir hatten das Gefühl, immer dabei zu sein. Volle 5 Punkte.

am
Wer sein Heimkino optisch und soundtechnisch mal voll ausreizen möchte, dem kann ich Gravity nur empfehlen. Packend und interessant inszeniert und mit Clooney und Bullock perfekt besetzt. Die Special Effects setzen neue Maßstäbe. Die Story hingegen bietet leider nicht allzu viel, was bei dem Szenario allerdings nicht allzu überraschen war. Trotz allem gebe ich 5 Sterne!

am
Hallo...
Ja sehr sehr SEHR schöne Bilder unseres Planeten!
Alleine dafür lohnt sich der Film.

Ich Freu mich schon auf den Film seit ich gehört habe das er kommt!

Ich war nur sehr enttäuscht!!!

George Cloney wird hier zur 2 Besätzung und Sandra Bullock spielt eine Föllig überforderte Astronautin.
Und wie immer in diesen Filmen bricht der Kontakt mit dem Spacecenter ab.

Desweiteren ist natürlich aus Amerikanischer Sicht für die vorkommnisse die Russische seite schuld.

Bei heutigen Stand der Technik und Special effekten und und und hab ich mehr erwartet...

Eigentlich gehts 1,5 std lang nur darum wie ich wieder auf die erde Komme!!!

Ich sagte zu meiner Frau das dies eine kopie von Apollo 13 ist nur das die nicht in na Kapsel sitzen sondern das ganze sich mit aktuellen sachen Beschäftigt wie der ISS...

Leider konnte ich aus meiner sicht nur 2 Sterne geben für die schönen Bilder aber mir fehlte der Unterhaltungsfaktor...
Klar war dies sicherlich alles sehr realistisch dargestellt aber nicht mein Geschmack...

Fazit: Wer wissen möchte wie sich die Einsammkeit, die Luftnot und ein SIFI ohne Aliens anfühlt kommt hier auf seine Kosten.
Was ich bereits sage das Cloney zum Startist degradiert wird finde ich auch sehr schade.
Gravity: 3,5 von 5 Sternen bei 1186 Bewertungen und 79 Nutzerkritiken
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Gravity; 12; 07.02.2014; 3,5; 1186; 0 Minuten; Sandra Bullock, George Clooney, Amy Warren, Phaldut Sharma, Ed Harris, Orto Ignatiussen; Science-Fiction;