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Kritiken von "StevenKoehler" aus

1234 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Lindenberg!
    Mach dein Ding.
    Deutscher Film, Musik
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKoehler" am 21.02.2021
    "Lindenberg! - Mach dein Ding" ist an sich ein interessanter Film geworden und die Geschichte von Udo Lindenberg eignet sich sehr gut, erzählt zu werden, jedoch geht die Geschichte leider nicht in die heutige Zeit. Die Liebesgeschichte mit dem Mädchen aus dem Osten kommt zwar hier auch vor, aber ist eher im Film eine Nebengeschichte. Soviel ich weiß, hat die Geschichte Udo Lindenberg bis nach dem Mauerfall begleitet. Des Weiteren fand auch ein Konzert im Osten vor 250 ausgewählten Menschen statt. Schade, dass dieses große Lebensereignis nicht im Werk transportiert wird. Hier geht es eher darum, wie Lindenberg zum ersten Mal so richtig Erfolg hatte und seinen Durchbruch erzielte. Das führt dazu, dass dieser Streifen so einige Längen hat und es gibt hier und da Nebenstränge, welche man auch hätte weglassen können, da sie für das Große und Ganze keine große Rolle spielen. Die Entwicklung, ja, aber nicht alle Nebenhandlungen führen zum gewünschten Ziel, zumindest nach meinem empfinden.

    Ich hatte leider große Erwartungen an "Lindenberg! - Mach dein Ding", aber diese konnten leider nicht erfüllt werden. Ab und zu merkt man auch, dass wir uns in einem Film finden, da hier doch extrem viele Zufälle in die Story geschrieben worden sind. Man kann ihn anschauen, aber man sollte keine großen Erwartungen an das Werk stellen.
  • 1917
    Zeit ist der Feind.
    Kriegsfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKoehler" am 21.02.2021
    "1917 - Zeit ist der Feind" spielt im Ersten Weltkrieg und erzählt eine extrem spannende Geschichte, bei der man von der ersten Sekunde komplett drin ist, was ihm auch unfassbar gut gelungen ist. Der Verlauf der Geschichte ist packend und schreckt auch nicht zurück, schockierende Bilder zu zeigen. Die Story ist packend und hat zwischendurch immer mal wieder kurze Pausen, bei dem man sich erholen kann, von dem Schrecken und bei der die Story auch fortgesetzt wird. Er ist nicht vorhersehbar.

    Die schauspielerischen Leistungen sind hervorragend. Die Kameraführung ist 1A. Sie ist schön ruhig gehalten und man fühlt sich mittendrin im Film, statt nur dabei. Auch ist der Schnitt unfassbar gut gelungen. Man merkt als Zuschauer nicht, dass überhaupt etwas geschnitten wurde, als wenn man dieses Werk als Onetaker genutzt hätte. Alles ist wunderbar aufeinander abgestimmt. Die musikalische Untermalung hat hier ein Orchester übernommen und das ist auch die beste Entscheidung, die man hätte treffen können. Der Soundtrack ist immer auf dem Punkt und begleitet durch den Film.

    "1917 - Zeit ist der Feind" ist nichts für schwache Nerven. Es gab zwar auch schon schlimmere Kriegsfilme, die einprägsam waren, aber hier geht es vordergründig um die Story, als extrem schockierende Bilder zu zeigen. Ich kann Ihnen dieses Werk wärmstens empfehlen.
  • Crawl
    Abenteuer, Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKoehler" am 14.02.2021
    "Crawl" ist ein Film mit interessanten Ideen geworden und die Geschichte hätte Potential gehabt, jedoch ist diese Story doch etwas mager ausgefallen. Klar, der Fokus liegt hier auf die Flucht vor den Alligatoren, aber man hätte hier mehr Story einbinden müssen, um die Figuren fühlbarerer zu machen. Des Weiteren versucht dieser Streifen zum Schluss noch einen Konflikt zu eröffnen, was er aber überhaupt nicht gebraucht hätte. Auch fehlt hier ein ganz entscheidender Teil, aber welcher Part, das kann ich hier nicht verraten.

    Die Special Effects sind deutlich sichtbar und man sieht deutlich, dass diese nachträglich eingefügt wurden. Auch hat man auch nicht auf die Details in der näheren Umgebung geachtet. Ich sage nur Hurrikan, also sehr starker Wind und die Haare, welche bewegungslos da liegen. Des Weiteren sieht der Regen so aus, als er auf das Wasser trifft, als wenn er von oben gerade nach unten kommt, also keine Bewegung in dem Sinne, als würde noch zusätzlich ein stürmischer Wind wehen. Viele Elemente sind filmische Elemente, von daher sind sie auch in Ordnung, wie z. B. das Verhalten der Alligatoren. Man könnte zwar ihn als Trashfilm abstempeln, aber dafür nimmt er sich zu ernst.

    Man kann sich "Crawl" anschauen, aber gehen Sie mit niedrigen Erwartungen an den Film heran. Was man auch Wissen muss, dass dieses Werk nicht davor zurück schreckt, so manche brutalen Bilder zu zeigen, also ist er nichts für schwache Nerven.
  • Chernobyl
    Was ist der Preis der Lüge?
    Drama, Serie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKoehler" am 02.02.2021
    "Chernobyl" ist eine gut produzierte Serie, die sich mit den Ereignissen rund um die Reaktorkatastrophe von 1986 beschäftigt. Die Serie ist an sich gut recherchiert, aber es gibt auch dutzende Dokumentationen darüber. Es wird hier sehr viel verarbeitet, jedoch sind manche Informationen nicht Deckungsgleich der einzelnen Dokumentationen. Die Liquidatoren, die eingesetzt wurden, um den Schutt in die Ruine zu räumen, wurden nicht wie dargestellt, nur einmal eingesetzt, sondern mehrmals, zumindest wurde es in einer Dokumentation erwähnt, bei der ein Liquidator aussagen durfte. So gibt es viele Szenen, bei der sich die Dokumentationen mit der Serie nicht decken. Ich habe nichts dagegen, dass man Fiktion in einer Serie einbaut, aber bei dieser Serie, die sich sehr nahe an der Realität hält, hätten solche Fehler nicht passieren dürfen. Sehr gut finde ich, dass man die Szene mit den abstürzenden Hubschrauber mit hinein genommen hat, denn es gibt ein Video davon, was dieses Unglück dokumentiert hat und als die neue Schutzhülle drüber gebaut wurde, hat man noch Wrackteile davon gefunden.

    Wir sehen, wie sich die Ingenieure im zerstörten Reaktor 4 befinden. Um es realistischer zu gestalten, hätte man noch schwarze Punkte einfügen können, um zu zeigen, dass das Bildmaterial mit verstrahlt wurde, denn es gibt Aufnahmen davon, die das beweisen.
  • Knives Out
    Mord ist Familiensache.
    Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKoehler" am 11.01.2021
    "Knives Out - Mord ist Familiensache" erzählt eine komplexe, aber auch brillante Geschichte. Sie ist verworren und man denkt, dass man die Lösung des Falles sehr schnell kennt. Alles ist sehr gut getimt und es macht Spaß, die ganzen Überraschungen, wie der Film zu bieten hat, mitzuerleben. Am Anfang wirkt alles stumpf, aber auch hier ist schon alles sehr interessant gehalten, sodass der Abschluss des Filmes noch überraschender wirkt. Selbst, wenn man die Puzzleteile hat und die zusammen setzt, kommt man trotzdem nicht schon frühzeitig auf die Lösung.

    Die schauspielerische Leistungen sind hervorragend. Diese Komplexität funktioniert nur mit einem großartigen Zusammenspiel. Auch die Kameraführung ist äußerst interessant und die Bilder, die gezeigt werden, sind wohl überlegt und sprechen auch eine Sprache. Hier hat jemand erfahrenes hinter der Kamera gestanden, der sehr viel Können gezeigt hat und das sieht man in jeder Sekunde des Streifens.

    "Knives Out - Mord ist Familiensache" erinnert zwar ein Stück weit an einem Theaterspiel, aber es ist viel zu Komplex, dass man das hätte im Theater spielen lassen könnte. Alles ist unfassbar gut ausgearbeitet worden und man sieht, dass man auch auf jedes Detail geachtet hat. Er ist äußerst unterhaltsam. Ich kann ihn an dieser Stelle Ihnen ans Herz legen.
  • Gemini Man
    Wer schützt dich vor dir selbst?
    Science-Fiction, Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKoehler" am 02.01.2021
    "Gemini Man" ist ein spannender und interessanter Film geworden. Die Geschichte ist packend erzählt, aber die große Überraschung wurde leider schon im Trailer vorweg genommen. Es gibt zwar hier und da noch Plot Twists, aber die sind bei weitem nicht so stark, wie der Klon. Des Weiteren wurde ein Handlungsstrang in Prag aufgemacht, welcher leider nicht geschlossen wurde. Hier hätte noch 4-5 Szenen gefehlt, um auch diesen Strang zu schließen. Sonst ist die Story wirklich gut und auch gut durchdacht.

    Das CGI ist in manchen Szenen deutlich zu sehen. Bei 2 Stunts fällt es deutlich auf, aber es ist nachvollziehbar, warum man sich dafür entschieden hat, aber dann hätte man es besser bearbeiten müssen. Beim Schluss ist auch deutlich erkennbar, dass hier mit CGI gearbeitet wurde, aber hier möchte ich nicht spoilern.

    "Gemini Man" ist unterhaltsam, auch wenn ein Handlungsstrang offen bleibt. Für einen kurzweiligen und spannenden Kinoabend reicht dieser Streifen auf jeden Fall aus.
  • Sonic the Hedgehog
    Ein Held auf der Überholspur.
    Kids, Fantasy, Animation
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKoehler" am 01.01.2021
    "Sonic the Hedgehog" ist ein äußerst interessantes und lustiges Werk geworden. Es sind viele lustige, aber auch ernste Elemente enthalten und was ich auch gut finde, dass man zum Teil auch Realsatire hier finden kann. Die Geschichte ist sehr gut erzählt und hat einen angenehmen Rhythmus. Ab und zu sind leider manche Witze vorhersehbar, sodass sie nicht zünden, aber es gibt dafür um so mehr Witze, welche wunderbar zünden, da man den Plot des Witzes nicht vorhergesehen hat. Des Weiteren finde ich die ein oder andere Szene etwas vorhersehbar, sodass man schnell wusste, auf was dieser Film hinaus möchte.

    Die Animation ist wunderbar. Im Trailer kommt "Sonic" sehr plüschig rüber und das ist er auch, aber das hat man sehr schnell vergessen, zumindest meiner Auffassung nach. Ich finde es auch sehr gut, dass die Produktionsfirma nach dem Desaster des aller ersten Trailers, wo "Sonic" einfach nicht gut aussah, die Kritik der Fans zu Herzen genommen hat und diesen Streifen komplett überarbeitet hat. Die Schauspieler und "Sonic" ergänzen sich unfassbar gut und jeder bekommt seinen Freiraum, den er braucht, um die jeweilige Figur entfalten zu können.

    Wer einen lustigen und abenteuerreichen Kinoabend erleben möchte, der kann hier gerne zugreifen. Bis auf die Kritikpunkte, welche ich beschrieben habe, habe ich an "Sonic the Hedgehog" sonst nichts auszusetzen.
  • Die Farbe aus dem All
    Horror, Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKoehler" am 06.11.2020
    "Die Farbe aus dem All" ist ein interessanter Film geworden. Es ist zwar schwer, ihn komplett zu verstehen, aber es fällt zum Schluss ein Satz, der einen auch erleichtert. Ich habe das Gefühl, dass er uns eine Botschaft mit senden, welche ich ziemlich wichtig finde. Dieses Werk ist interessant aufgebaut und er ist unterhaltsam geworden. Er kann in Richtung Schluss auch gut Spannung erzeugen, aber man vermisst diese immer wieder bei der hälfte des Streifens. Er ist visuell sehr gut gelungen und er fühlt sich nicht so nach CGI an. Das was so aussehen soll, ist auch so umgesetzt worden.

    "Die Farbe aus dem All" ist zwar ein Werk geworden, was auf keinen Fall für die Masse gemacht ist und ihn werden wahrscheinlich viele Menschen nicht gefallen, aber er ist kurzweilig und auch wenn die Story absurd ist, habe ich mich gut unterhalten gefühlt. Von Horror fehlt zwar hier jede Spur, auch wenn das eine oder andere Element mit aufgegriffen wurde. Was ich sehr schön finde, dass man sich hier etwas neues getraut hat, was man so in dieser Form noch nicht gesehen hat. Bitte mehr davon.
  • The Boy 2 - Brahms
    Horror, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKoehler" am 06.11.2020
    "The Boy 2 - Brahms" ist recht interessant gemacht und es ist ein Nachfolger zum ersten Teil, auch wenn er nicht direkt an den ersten Teil anknüpft. Leider stellt er den Schluss vom ersten Teil ziemlich in Frage, was man an sich machen kann, aber dann muss man eine bessere Theorie aufstellen, wie die Ereignisse passieren können. Das tut er meiner Meinung nach nicht und man bleibt eher mit Fragezeichen im Kopf zurück. Auch wirkt das Finale nicht gut überlegt, denn es passt einfach nicht dazu, was wir auch aus dem ersten Teil wissen. Des Weiteren will hier auch nicht wirklich Spannung aufkommen. Es gibt zwar hier und da ein paar sehr wenige Spannungsmomente, aber diese werden leider sehr schnell wieder fallen gelassen. Er ist auch zum Teil sehr vorhersehbar geworden und bietet keine neuen Überraschungen. Was ich gut finde, dass wir ein paar Szenen aus dem ersten Teil wieder sehen und das die eine oder andere Szene in der alten Kulisse gedreht wurde. Es gibt zwar eine kleine Zusammenfassung aus dem vorherigen Teil, jedoch kommt diese erst sehr spät und die Zuordnungen hat man dann schon alleine wieder in den Kopf zurück gerufen.

    "The Boy 2 - Brahms" ist leider keine gute Fortsetzung geworden. Er ist zwar an manchen Strecken des Werkes interessant geworden, aber er wirft leider das große Finale aus dem ersten Teil über Bord und schafft es nicht, den Zuschauer die neuen Ereignisse glaubhaft darzustellen. Man hat leider hier viel Potential verschenkt.
  • Tenet
    Die Zeit läuft ab.
    Thriller, Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKoehler" am 14.09.2020
    "Tenet" ist ein großartiges Werk geworden. Wenn man alle Puzzles zusammensetzt, ergibt der Film auch zu 100 % Sinn, jedoch muss man alle Informationen aufnehmen und verarbeiten. Es ist ein weiterer Mindfuck-Movie von Christopher Nolan und die Art und Weise, wie er diesen Film erzählt, ist wunderbar und trägt zu 100 % seine Handschrift. Das merkt man diesen Streifen auch an. Die Story ist nichts so für nebenbei, sondern man wird als Zuschaue auch richtig gefordert. Wenn er endet, möchte dieser keinen Sinn ergeben, jedoch wenn man darüber nachdenkt und alle Infos zusammensetzt, dann ergibt "Tenet" auch wieder einen Sinn. Er ist wunderbar geschrieben. Alle Informationen sind leicht verständlich und die Theorie, welche am Schluss geäußert wird, finde ich interessant.

    Ich empfinde "Tenet" als ein Meisterwerk und Nolan hat sich hier weiter entwickelt und ich finde, dass man mehr Werke benötigt, bei dem der Zuschauer auch gefordert wird. Ich kann hier eine absolute Empfehlung aussprechen.
  • Blau ist eine warme Farbe
    Lovestory, Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKoehler" am 13.09.2020
    "Blau ist eine warme Farbe" ist ein interessanter Film geworden. Die Story ist interessant umgesetzt worden, jedoch hat mir der Schluss leider nicht gefallen. Wir erleben einen Charakter, welche die sexuelle Orientierung erst einmal finden muss und sie auch erst einmal findet. Die Art und Weise, wie man aus dem Film geht, ist klar verständlich, aber hat mir persönlich nicht zugesagt. Des Weiteren dümpelt dieses Werk vor sich hin, mit ein paar erotischen Aufnahmen, aber ich hätte mir gewünscht, dass man nebenbei noch ein gesellschaftliches Thema aufgreift, jedoch lässt er die Chance leider liegen. Die Art und Weise, wie sich die Figuren entwickeln, haben mir sehr gut gefallen.

    Ich habe Achtung vor den Schauspielern, die sich für diesen Streifen in erotischen Posen gezeigt haben und welche das auch in authentische Weise auf die Mattscheibe gezaubert haben. Die anderen Darsteller machen auch einen guten Job. Mir persönlich fehlt an der einen oder anderen Szene die musikalische Untermalung, denn somit hätte die Szene viel mehr stärke gehabt, was nicht heißen soll, dass die Schauspieler schlecht gespielt haben, aber um eine gewisse Emotion beim Zuschauer herbeizurufen, benötigt es auch nun einmal eine dementsprechende musikalische Untermalung. Die Kamera ist mal mehr oder mal weniger verwackelt. In ein paar Szenen hat es mich nicht gestört, aber in anderen Szenen leider schon, vor allem, wenn zu viel Bewegung in der Kameraarbeit war.
  • Crypto
    Angst ist die härteste Währung.
    Krimi, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKoehler" am 12.09.2020
    "Crypto - Angst ist die härteste Währung" ist zwar im Ansatz interessant, jedoch kann die Story wenig überzeugen. Das Motiv ist an sich gut ausgearbeitet und man versteht den Film komplett, jedoch spielt die Cryptowährung eine neben geordnete Aufgabe. Des Weiteren gibt es mehrere Handlungen, die so keinen Sinn ergeben. Es fängt zum einen mit der Bankangestelltin, welche in Ruhestand gegangen ist, an und hört bei der Charakterentwicklung des Bruder auf, welche bei den Familienverhältnissen viel zu schnell ging. Man hat eher das Gefühl gehabt, dass man schnell zum Ende kommen wollte. Plot Twists gibt es an sich keine, denn das Werk ist leider vorhersehbar geworden. Die Entscheidung, am Anfang einen Cliffhänger zu machen, finde ich falsch, denn so wird an sich schon der Handlungsverlauf verraten.

    Es gibt bessere alternativen für "Crypto - Angst ist die härteste Währung", daher empfehle ich, sich dieses Werk nicht anzuschauen. Schade, man hat leider viel verschenkt, um eine ordentliche Spannung aufzubauen.