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Kritiken von "StevenKoehler" aus

1194 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Alita - Battle Angel
    Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKoehler" am 09.02.2020
    "Alita - Battle Angel" ist ein ordentlicher Film geworden. Man versteht, warum er extrem lange in der Produktion war. Die Story ist wunderbar, aber der Schluss ist leider nicht ganz zufriedenstellend gewesen, denn man hat das Gefühl, dass er mittendrin aufhört. Es kann sein, dass James Cameron dies so geplant hat, was ich mir bei der gewaltigen Story nicht vorstellen kann. Ich finde, dass hätte James Cameron diesen Film erst einmal fertig stellen müssen, aber wahrscheinlich hat langsam 20th Century Fox auf Veröffentlichung gedrängt, sodass Robert Rodriguez den Film fertig gestellt hat. Ein Regiewechsel inmitten eines Filmes ist grundsätzlich falsch und man merkt es leider hier auch.

    Die schauspielerischen Leistungen sind extrem gut. Die Special Effects sehen extrem gut aus. Besser hätte man dies nicht machen können und es sieht dabei nicht nach Computer aus. Gut, "Alita" schon, aber das ist mit Absicht. Die Kamera ist wunderbar. Sie hat schöne Kamerafahrten, die Kampfszenen sind sehr gut in Szene gesetzt und sie ist schön ruhig. Die musikalische Begleitung ist hervorragend. Alles wird perfekt untermalt, auch wenn eine Szene etwas sehr laut war.

    Alles in allem kann ich Ihnen "Alita - Battle Angel" ans Herz legen. Er ist wunderbar geworden und er kann sich sehen lassen.
  • Hellboy - Call of Darkness
    Fantasy, Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKoehler" am 09.02.2020
    "Hellboy - Call of Darkness" ist nicht wirklich gut gelungen. Die Geschichte ist zwar recht umfangreich, aber hier ist auch der Haken. Es passiert sehr viel, sodass für das eigentliche Schrecken, worauf der Film die ganze Zeit aufbaut, keine Zeit mehr bleibt und somit ist auch das Finale sehr enttäuschend ausgefallen. Die Ideen haben mir gut gefallen, aber vom eigentlichen Schrecken hat man kaum etwas gesehen, was ich sehr schade finde. Des Weiteren will die Story lustig sein, aber er schaffte es gerade einmal bei mir, dass ich 2 mal schmunzeln musste. Er ist auch an einer Stelle unlogisch, denn es gab eine Szene, wo ich mich frage, warum schon die Kraft von einem Charakter schon da sein kann, obwohl etwas fehlte.

    Die schauspielerischen Leistungen sind größtenteils in Ordnung, aber Milla Jovovich schaffte es nicht, mir die Blutkönigin überzeugend rüber zu bringen. Es sieht eher nach einer 0 8 15 Schauspielerei aus, als wenn sie etwas von früheren Filmen abgeschaut hätte, aber das ist keine Schauspielerei. Die Special Effects sehen mal gut aus und mal sind sie unfassbar schlecht. Man sieht über das ganze Werk, dass CGI verwendet wurde. Die musikalische Begleitung ist in Ordnung gewesen. Auch die Arbeit an der Kamera sieht recht gut aus.

    Leider ist "Hellboy - Call of Darkness" nicht wirklich gut geworden. Man hat einige Fehler begangen und man hat eher das Gefühl, dass man Geld scheffeln wollte, nur weil die Fans nach diesem Film verlangt haben.
  • J. Edgar
    Der mächtigste Mann der Welt.
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKoehler" am 08.02.2020
    "J. Edgar - Der mächtigste Mann der Welt" ist ein gelungenes Werk geworden. Die Story ist interessant, auch wenn ich von so mancher Information überrascht worden war. Was mich ein bisschen gestört hat, dass die Geschichte leider recht einseitig erzählt wurde. Dadurch, dass man zum Schluss eine wichtige Info bekommt, hat dies eher einen bitteren Beigeschmack. Vermutlich hat Clint Eastwood gewollt, dass man sich seine eigene Meinung über "Hoover" macht, aber dadurch, dass die Gegenseite leider fehlt, ist das etwas schwierig, seine eigene Meinung zu bilden. Das was wir an Gegenargumenten bekommen haben, wirkt etwas zu wenig, für das, was der Mann geschaffen hat. Sonst kann der Film an sich sehr gut unterhalten.

    Die schauspielerischen Leistungen sind extrem gut. Die einzelnen Kameraeinstellungen haben mir sehr gut gefallen und die Kamerafahrten fühlten sich auch erfrischend an. Bei der Maske ist das beschminken von Leonardo DiCaprio nicht ganz gelungen. Da er auch den älteren "Hoover" spielt, sieht man, dass der eine Glatze auf seine Haare bekommen hat. Das beschminken von Haut und dieser Glatze funktionierte leider nicht so gut. Es kann auch die Lichtsetzung schuld sein. Die musikalische Begleitung ist stark, aber behutsam.

    Man kann sich "J. Edgar - Der mächtigste Mann der Welt" anschauen, aber es wird leider sehr schwer werden, sich seine eigene Meinung über "Hoover" zu bilden.
  • Million Dollar Baby
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKoehler" am 08.02.2020
    "Million Dollar Baby" ist ein extrem guter Film geworden. Die Story ist extrem gut, sodass man sich mit den Charakteren identifizieren kann und dadurch funktioniert er extrem gut. Er ist ein Drama und dieses Genre passt all zu gut. Den Bruch sieht man zwar kommen, aber trotzdem ist dieser extrem überraschend, was ich als gelungen bezeichne. Ich finde es sehr gut, dass er den Weg nach dem Bruch konsequent weiter gegangen ist, denn dadurch kann er seine großartige Stärke, die er auch schon vorher hatte, weiter ausbauen und die Geschichte unerwartet weiter erzählen. Das Werk geht zwar 132 Minuten, jedoch fühlt er sich bei weitem nicht so lang an. Er ist spannend und backend erzählt worden und man fühlt immer mit den einzelnen Charakteren mit.

    Die schauspielerischen Leistungen sind hervorragend. Besser hätte man die einzelnen Figuren nicht spielen können. Auch was die kleinen Rollen angeht, in so kurzer Zeit einen Charakter zu spielen, der unsympathisch zu spielen, ist sehr stark. Die Kamera ist sehr gut. Sie ist schön ruhig und bleibt auch bei den Kämpfen weitestgehend in ruhiger Form, sodass man sich komplett auf die Geschichte konzentrieren kann. Die Musik ist zwar nicht so aufwendig, aber das muss sie nicht, denn sie passt wie die Faust aufs Auge. Sie nimmt eine begleitende Funktion ein und das schafft sie mit Bravour.

    Ich kann Ihnen "Million Dollar Baby" wärmstens empfehlen. Wenn Sie keine Dramen mögen, dann sollten Sie doch die Finger von diesem Streifen lassen.
  • Eine dunkle Begierde
    Die wahre Geschichte einer Begegnung, die alles verändern sollte.
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKoehler" am 07.02.2020
    "Eine dunkle Begierde" hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte ist sehr kraftvoll und die Art und Weise, wie sich die Charaktere entwickeln, ist bemerkenswert. Er ist interessant inszeniert worden und wirkt an keinster Stelle langweilig. Er hat schöne Spannungsbögen enthalten.

    Die schauspielerischen Leistungen sind unfassbar gut. Man sieht an der einen oder anderen Stelle, dass man CGI als Hilfe dazu genommen, aber es sieht trotzdem ganz in Ordnung aus. Die Kamera ist schön ruhig, sowie die Story auch ist. Die musikalische Begleitung ist kaum vorhanden, hätte meiner Meinung nach hier gestört.

    Ich kann Ihnen "Eine dunkle Begierde" weiter empfehlen. Er ist interessant geworden und wirkt auch nicht zu lang.
  • Die Farbe des Horizonts
    Lovestory, Abenteuer
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKoehler" am 06.02.2020
    "Die Farbe des Horizonts" ist unfassbar stark. Wenn man bedenkt, dass er auf einer wahren Geschichte beruht, ist das schon heftig und auch so bemerkenswert. Die Story ist unfassbar gut und entfaltet zum Schluss seine komplette Stärke. Dabei ist er extrem emotional, auch wenn er eine Info etwas zu früh gegeben hat, kann er seine Wirkung vollends entfalten. Ich finde die Story unfassbar stark, auch wenn man sich beim Schnitt etwas gewöhnen muss. Er springt oft in die Vergangenheit und oft fühlt sich dies auch passend an und so lernen wir auch Tami Oldham kennen. Auch kommen hier keinerlei Fragen auf, da er sehr gut alles aufgelöst hat.

    Die schauspielerischen Leistungen sind unfassbar stark. Die Story so zu tragen ist schwer, aber alles ist glaubwürdig. Des Weiteren ist die Musik unfassbar gut. Nichts fühlt sich falsch an, sondern passt extrem gut zu den eigenen Gefühlen. Bei der Kamera hätte man hier und da etwas ruhiger arbeiten können, was die ruhigen Szenen angeht, aber sie ist auch so unfassbar gut. Die Kamera transportiert alles extrem gut und die Bilder sind extrem kraftvoll geworden. Man sieht zwar, dass CGI zur Hilfe genommen wurde, aber das ist hier nicht so ganz wichtig gewesen, da dies nur dazu da war, diese extrem heftige Story erzählen zu können.

    Ich kann Ihnen "Die Farbe des Horizonts" nur wärmstens empfehlen. Er ist extrem stark geworden und kann sein volles Potential komplett ausschöpfen.
  • Happy Deathday 2U
    Der Tod feiert ein mörderisches Comeback.
    Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKoehler" am 05.02.2020
    "Happy Deathday 2U - Der Tod feiert ein mörderisches Comeback" erzählt eine interessante Geschichte, welche aber noch einige Ecken und Kanten hat, die leider nicht aufgeklärt worden sind und dabei eher keinen Sinn ergeben. Das dieser Film mit einer Zeitschleife zu tun hat, kommt im Trailer sehr gut rüber, aber was man daraus gemacht hat, hätte einer gründlichen Erklärung benötigt. Des Weiteren macht der Schluss, als der Überraschungsmoment kommt, keinen Sinn. In meinen Augen hat man sogar etwas übersehen, was in der ersten Hälfte passiert, aber nicht logisch erklärt wird. Es gibt ein paar Filme, die den Grundgedanken auch aufgegriffen haben und die Thematik besser umgesetzt haben, als dieser Film. Man hätte sich bei der Story viel mehr Gedanken machen müssen.

    Die schauspielerischen Leistungen sind in Ordnung. Die Special Effects sehen nicht schlecht aus, aber auch nicht grandios. Die Kamera macht einen guten Job. Die Bilder sind schön ruhig, auch wenn es ab und zu hektisch wird. Die musikalische Begleitung ist an sich gut, trifft aber nicht immer den Nagel auf den Kopf.

    Ich finde, dass "Happy Deathday 2U - Der Tod feiert ein mörderisches Comeback" leider nicht wirklich gut umgesetzt worden ist. Es sind sehr viele Fragen offen und manche Handlungen ergeben keinen Sinn. Auch ist der Unterhaltungswert eher begrenzt. Ich kann Ihnen dieses Werk nicht empfehlen.
  • Schwerkraft
    ...oder der Weg vom Banker zum Gangster
    Deutscher Film, Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKoehler" am 02.02.2020
    "Schwerkraft - oder der Weg vom Banker zum Gangster" erzählt eine interessante Geschichte. Leider hat sie keine wirkliche Spannung zu bieten, denn dafür ist die Story nicht spannend genug. Dafür kann sie gut unterhalten und es macht auch Spaß ihr zu folgen, auch wenn er sich streckenweise etwas lang anfühlt. Die Entwicklung der Charaktere erfolgt zum Teil etwas zu schnell. Man hat am Schluss eher das Gefühl, dass er schnell zum Ende kommen will. Da ich in Halle wohne, freut es mich, den Riebeckplatz zu sehen und auch den Hallenser Bahnhof, zumindest was den Bahnsteig angeht. Man sieht, dass man bei der Haltestelle etwas gefaked, denn es ist offensichtlich keine Haltestelle zu sehen. Ist auch kein Wunder, diese befindet sich auch 100 m weiter vorne, aber dann hätte man nicht die schönen Aufnahmen gehabt.

    Die schauspielerischen Leistungen sind sehr gut. Die musikalische Begleitung ist gut, aber schlecht abgemischt. Die Musik ist im Verhältnis zu den Dialogen sehr laut. Wenn man lauter macht, um die Dialoge zu verstehen, dann ist es gefühlt etwas zu laut, wenn die Musik einsetzt. Es gab bei den Sounds 2 Auffälligkeiten: Der Zug hat einen komischen Sound bekommen, denn es hört sich so an, als wenn er gerade von einer hohen Geschwindigkeit abbremst. Bei der Straßenbahn hat man vermutlich den Sound von der U-Bahn genommen, denn so hört diese sich nicht an.

    Man kann sich "Schwerkraft - oder der Weg vom Banker zum Gangster" anschauen, aber man sollte keine hohen Erwartungen haben.
  • Rage
    Tage der Vergeltung
    Action, Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKoehler" am 02.02.2020
    "Rage - Tage der Vergeltung" ist an sich ein interessanter Film geworden, jedoch ist er stellenweise etwas zu hastig. Die Geschichte ist gut überlegt, aber das Motiv hätte man besser ausarbeiten können. Des Weiteren sollte man in den ersten 20 Minuten die Charaktere vorstellen, sodass man sich als Zuschauer mit ihnen identifizieren kann. Hier geht er viel zu schnell vor und es passiert in der 9 Minute etwas, was für den ganzen Film von Relevanz ist, dadurch hat man als Zuschauer die Bindung nicht und somit geht ganz viel im Film verloren. Leider zeigt er zum Schluss eine Szene zu früh, sodass man den Ausgang dieser jeweiligen Szene schon weiß. Er will zwar mit etwas anderem überraschen, aber wenn man aufmerksam ist, dann ist das auch keine Überraschung, denn recht am Anfang fällt ein Satz, der von Relevanz ist.

    Die schauspielerischen Leistungen hätten besser sein müssen. Z. B. die Gefühle von John Travolta habe ich nicht abgenommen. Auch sieht der Kuss nicht nach einem Kuss aus, sondern sieht sehr nach gespielt aus, was die Glaubwürdigkeit deutlich nach unten zieht. Die musikalische Begleitung ist soweit in Ordnung. Die Kamera ist weitestgehend völlig in Ordnung. Was ich nicht nachvollziehen konnte, ist, warum man im Fahrzeug, als 2 Charaktere auf dem Rücksitz saßen, keine fest installierte Kamera verwendet hat, denn die Szenen sind ganz schön verwackelt.

    Wenn man seine Erwartungen sehr niedrig ansetzt, dann kann man sich "Rage - Tage der Vergeltung" anschauen.
  • The Whole Truth - Lügenspiel
    Schwören Sie, die Wahrheit zu sagen, die ganze Wahrheit und nichts als die Wahrheit?
    Thriller, Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKoehler" am 01.02.2020
    "The Whole Truth - Lügenspiel" ist ein Film, der vor sich hin läuft und am Schluss eine interessante Wendung hat, die aber auch nicht wirklich überraschend ist. Die Story ist zwar an sich gut, aber aufgrund so mancher schauspielerischen Leistung kann man schon vorher ahnen, dass in der Geschichte etwas arg im verborgenen liegt. Es ist ein Film, der zwar nicht schlecht ist, aber es gab schon deutlich bessere Gerichtsfilme, die das besser gemacht haben. Was ich sehr gut finde, dass zum Schluss alles aufgelöst wurde, sodass keine offenen Fragen mehr vorhanden sind.

    Wie schon erwähnt, verrät so manche schauspielerische Leistung den Twist. Was besser gewesen wäre, wenn man die entsprechende Szene 2 mal unterschiedlich gefilmt hätte, um den Zuschauer auch im dunkeln zu lassen. So konnte er leider nicht seine volle Wirkung entfalten. Die Kamera ist sehr gut und auch schön ruhig. Die musikalische Begleitung kommt hier selten zum Einsatz, aber wenn sie kommt, dann kann sie auch ihre Wirkung entfalten.

    Man kann sich "The Whole Truth - Lügenspiel" anschauen, aber man sollte keine großen Erwartungen an das Werk stellen.
  • Mega Python vs. Gatoroid
    Horror, Abenteuer
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKoehler" am 31.01.2020
    "Mega Python vs. Gatoroid" ist, wie nicht anders zu erwarten war, schlecht geworden. Die Story ist wieder einmal belanglos. So manche Dialoge sind total bescheuert und die Handlung ist banal. Er ist leider nicht so kreativ geworden, wie man es hätte erwarten können, auch wenn es ein Trashfilm ist.

    Die schauspielerischen Leistungen sind einfach nur schlecht. Die Special Effects sehen richtig mies aus, aber was anderes kann man bei solchen Produktionen nicht erwarten. Man hat sich zum Schluss nicht einmal die Mühe gemacht, den Blue Screen einzufärben, sodass der Himmel auch glaubwürdig wirkt. Nachdem Motto, warum noch mehr Geld verbrennen, wenn es der Blue Screen auch tut. Die musikalische Begleitung ist belanglos. Die Kamera ist billig gemacht und man sieht z. B. bei den Effekten, dass man diese zum Teil mehrmals wieder genommen hat.

    Ich kann Ihnen "Mega Python vs. Gatoroid" nicht empfehlen.
  • Ghost Shark
    Die Legende lebt.
    18+ Spielfilm, Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKoehler" am 31.01.2020
    Das "Ghost Shark - Die Legende lebt" ein schlechter Film ist, brauche ich wohl keinen zu erzählen. Die Frage ist, wie schlecht ist er. Die Story ist banal und so manche Dialoge sind echt dumm, aber sie machen zum Teil Spaß. Des Weiteren hat er sich kreative Ideen einfallen lassen, auf welche Art und Weise die Opfer sterben. Jedoch bricht er ständig seine eigene Physik. Wenn Wasser vorhanden ist, dann taucht der Hai auf, das soweit logisch aus der Sicht des Filmes, aber er zeigt sehr häufig, wenn es trocken wird oder ist, dass er verschwindet. Wie kommt dann die Szene kurz vorm Schluss zusammen? Naja, man sollte die Logik hier nicht hinterfragen.

    Die schauspielerischen Leistungen sind schlecht. Dies ist anders nicht zu erwarten. Die Synchronisation ist völlig für den Eimer, aber auch das ist normal bei solchen trashigen Filmen. Die musikalische Begleitung gaukelt einen etwas von Spannung vor, obwohl recht wenig hier vorhanden ist. Die Special Effects sind extrem schlecht, aber das ist typisch für so eine Art von Filmen. Die Kamera ist billig gemacht, da man bei solchen Produktionen ein sehr kleines Budget hat. Solche Art von Streifen dürfen nicht viel Kosten, aber wenn man es richtig macht, dann können diese unterhalten.

    Wenn man richtig an "Ghost Shark - Die Legende lebt" herangeht, dann kann man mit diesem Werk seinen Spaß haben. Kreative Ideen hat er schon einmal.