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Kritiken von "StevenKoehler" aus

1230 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Knives Out
    Mord ist Familiensache.
    Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKoehler" am 11.01.2021
    "Knives Out - Mord ist Familiensache" erzählt eine komplexe, aber auch brillante Geschichte. Sie ist verworren und man denkt, dass man die Lösung des Falles sehr schnell kennt. Alles ist sehr gut getimt und es macht Spaß, die ganzen Überraschungen, wie der Film zu bieten hat, mitzuerleben. Am Anfang wirkt alles stumpf, aber auch hier ist schon alles sehr interessant gehalten, sodass der Abschluss des Filmes noch überraschender wirkt. Selbst, wenn man die Puzzleteile hat und die zusammen setzt, kommt man trotzdem nicht schon frühzeitig auf die Lösung.

    Die schauspielerische Leistungen sind hervorragend. Diese Komplexität funktioniert nur mit einem großartigen Zusammenspiel. Auch die Kameraführung ist äußerst interessant und die Bilder, die gezeigt werden, sind wohl überlegt und sprechen auch eine Sprache. Hier hat jemand erfahrenes hinter der Kamera gestanden, der sehr viel Können gezeigt hat und das sieht man in jeder Sekunde des Streifens.

    "Knives Out - Mord ist Familiensache" erinnert zwar ein Stück weit an einem Theaterspiel, aber es ist viel zu Komplex, dass man das hätte im Theater spielen lassen könnte. Alles ist unfassbar gut ausgearbeitet worden und man sieht, dass man auch auf jedes Detail geachtet hat. Er ist äußerst unterhaltsam. Ich kann ihn an dieser Stelle Ihnen ans Herz legen.
  • Gemini Man
    Wer schützt dich vor dir selbst?
    Science-Fiction, Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKoehler" am 02.01.2021
    "Gemini Man" ist ein spannender und interessanter Film geworden. Die Geschichte ist packend erzählt, aber die große Überraschung wurde leider schon im Trailer vorweg genommen. Es gibt zwar hier und da noch Plot Twists, aber die sind bei weitem nicht so stark, wie der Klon. Des Weiteren wurde ein Handlungsstrang in Prag aufgemacht, welcher leider nicht geschlossen wurde. Hier hätte noch 4-5 Szenen gefehlt, um auch diesen Strang zu schließen. Sonst ist die Story wirklich gut und auch gut durchdacht.

    Das CGI ist in manchen Szenen deutlich zu sehen. Bei 2 Stunts fällt es deutlich auf, aber es ist nachvollziehbar, warum man sich dafür entschieden hat, aber dann hätte man es besser bearbeiten müssen. Beim Schluss ist auch deutlich erkennbar, dass hier mit CGI gearbeitet wurde, aber hier möchte ich nicht spoilern.

    "Gemini Man" ist unterhaltsam, auch wenn ein Handlungsstrang offen bleibt. Für einen kurzweiligen und spannenden Kinoabend reicht dieser Streifen auf jeden Fall aus.
  • Sonic the Hedgehog
    Ein Held auf der Überholspur.
    Kids, Fantasy, Animation
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKoehler" am 01.01.2021
    "Sonic the Hedgehog" ist ein äußerst interessantes und lustiges Werk geworden. Es sind viele lustige, aber auch ernste Elemente enthalten und was ich auch gut finde, dass man zum Teil auch Realsatire hier finden kann. Die Geschichte ist sehr gut erzählt und hat einen angenehmen Rhythmus. Ab und zu sind leider manche Witze vorhersehbar, sodass sie nicht zünden, aber es gibt dafür um so mehr Witze, welche wunderbar zünden, da man den Plot des Witzes nicht vorhergesehen hat. Des Weiteren finde ich die ein oder andere Szene etwas vorhersehbar, sodass man schnell wusste, auf was dieser Film hinaus möchte.

    Die Animation ist wunderbar. Im Trailer kommt "Sonic" sehr plüschig rüber und das ist er auch, aber das hat man sehr schnell vergessen, zumindest meiner Auffassung nach. Ich finde es auch sehr gut, dass die Produktionsfirma nach dem Desaster des aller ersten Trailers, wo "Sonic" einfach nicht gut aussah, die Kritik der Fans zu Herzen genommen hat und diesen Streifen komplett überarbeitet hat. Die Schauspieler und "Sonic" ergänzen sich unfassbar gut und jeder bekommt seinen Freiraum, den er braucht, um die jeweilige Figur entfalten zu können.

    Wer einen lustigen und abenteuerreichen Kinoabend erleben möchte, der kann hier gerne zugreifen. Bis auf die Kritikpunkte, welche ich beschrieben habe, habe ich an "Sonic the Hedgehog" sonst nichts auszusetzen.
  • Die Farbe aus dem All
    Horror, Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKoehler" am 06.11.2020
    "Die Farbe aus dem All" ist ein interessanter Film geworden. Es ist zwar schwer, ihn komplett zu verstehen, aber es fällt zum Schluss ein Satz, der einen auch erleichtert. Ich habe das Gefühl, dass er uns eine Botschaft mit senden, welche ich ziemlich wichtig finde. Dieses Werk ist interessant aufgebaut und er ist unterhaltsam geworden. Er kann in Richtung Schluss auch gut Spannung erzeugen, aber man vermisst diese immer wieder bei der hälfte des Streifens. Er ist visuell sehr gut gelungen und er fühlt sich nicht so nach CGI an. Das was so aussehen soll, ist auch so umgesetzt worden.

    "Die Farbe aus dem All" ist zwar ein Werk geworden, was auf keinen Fall für die Masse gemacht ist und ihn werden wahrscheinlich viele Menschen nicht gefallen, aber er ist kurzweilig und auch wenn die Story absurd ist, habe ich mich gut unterhalten gefühlt. Von Horror fehlt zwar hier jede Spur, auch wenn das eine oder andere Element mit aufgegriffen wurde. Was ich sehr schön finde, dass man sich hier etwas neues getraut hat, was man so in dieser Form noch nicht gesehen hat. Bitte mehr davon.
  • The Boy 2 - Brahms
    Horror, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKoehler" am 06.11.2020
    "The Boy 2 - Brahms" ist recht interessant gemacht und es ist ein Nachfolger zum ersten Teil, auch wenn er nicht direkt an den ersten Teil anknüpft. Leider stellt er den Schluss vom ersten Teil ziemlich in Frage, was man an sich machen kann, aber dann muss man eine bessere Theorie aufstellen, wie die Ereignisse passieren können. Das tut er meiner Meinung nach nicht und man bleibt eher mit Fragezeichen im Kopf zurück. Auch wirkt das Finale nicht gut überlegt, denn es passt einfach nicht dazu, was wir auch aus dem ersten Teil wissen. Des Weiteren will hier auch nicht wirklich Spannung aufkommen. Es gibt zwar hier und da ein paar sehr wenige Spannungsmomente, aber diese werden leider sehr schnell wieder fallen gelassen. Er ist auch zum Teil sehr vorhersehbar geworden und bietet keine neuen Überraschungen. Was ich gut finde, dass wir ein paar Szenen aus dem ersten Teil wieder sehen und das die eine oder andere Szene in der alten Kulisse gedreht wurde. Es gibt zwar eine kleine Zusammenfassung aus dem vorherigen Teil, jedoch kommt diese erst sehr spät und die Zuordnungen hat man dann schon alleine wieder in den Kopf zurück gerufen.

    "The Boy 2 - Brahms" ist leider keine gute Fortsetzung geworden. Er ist zwar an manchen Strecken des Werkes interessant geworden, aber er wirft leider das große Finale aus dem ersten Teil über Bord und schafft es nicht, den Zuschauer die neuen Ereignisse glaubhaft darzustellen. Man hat leider hier viel Potential verschenkt.
  • Tenet
    Die Zeit läuft ab.
    Thriller, Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKoehler" am 14.09.2020
    "Tenet" ist ein großartiges Werk geworden. Wenn man alle Puzzles zusammensetzt, ergibt der Film auch zu 100 % Sinn, jedoch muss man alle Informationen aufnehmen und verarbeiten. Es ist ein weiterer Mindfuck-Movie von Christopher Nolan und die Art und Weise, wie er diesen Film erzählt, ist wunderbar und trägt zu 100 % seine Handschrift. Das merkt man diesen Streifen auch an. Die Story ist nichts so für nebenbei, sondern man wird als Zuschaue auch richtig gefordert. Wenn er endet, möchte dieser keinen Sinn ergeben, jedoch wenn man darüber nachdenkt und alle Infos zusammensetzt, dann ergibt "Tenet" auch wieder einen Sinn. Er ist wunderbar geschrieben. Alle Informationen sind leicht verständlich und die Theorie, welche am Schluss geäußert wird, finde ich interessant.

    Ich empfinde "Tenet" als ein Meisterwerk und Nolan hat sich hier weiter entwickelt und ich finde, dass man mehr Werke benötigt, bei dem der Zuschauer auch gefordert wird. Ich kann hier eine absolute Empfehlung aussprechen.
  • Blau ist eine warme Farbe
    Lovestory, Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKoehler" am 13.09.2020
    "Blau ist eine warme Farbe" ist ein interessanter Film geworden. Die Story ist interessant umgesetzt worden, jedoch hat mir der Schluss leider nicht gefallen. Wir erleben einen Charakter, welche die sexuelle Orientierung erst einmal finden muss und sie auch erst einmal findet. Die Art und Weise, wie man aus dem Film geht, ist klar verständlich, aber hat mir persönlich nicht zugesagt. Des Weiteren dümpelt dieses Werk vor sich hin, mit ein paar erotischen Aufnahmen, aber ich hätte mir gewünscht, dass man nebenbei noch ein gesellschaftliches Thema aufgreift, jedoch lässt er die Chance leider liegen. Die Art und Weise, wie sich die Figuren entwickeln, haben mir sehr gut gefallen.

    Ich habe Achtung vor den Schauspielern, die sich für diesen Streifen in erotischen Posen gezeigt haben und welche das auch in authentische Weise auf die Mattscheibe gezaubert haben. Die anderen Darsteller machen auch einen guten Job. Mir persönlich fehlt an der einen oder anderen Szene die musikalische Untermalung, denn somit hätte die Szene viel mehr stärke gehabt, was nicht heißen soll, dass die Schauspieler schlecht gespielt haben, aber um eine gewisse Emotion beim Zuschauer herbeizurufen, benötigt es auch nun einmal eine dementsprechende musikalische Untermalung. Die Kamera ist mal mehr oder mal weniger verwackelt. In ein paar Szenen hat es mich nicht gestört, aber in anderen Szenen leider schon, vor allem, wenn zu viel Bewegung in der Kameraarbeit war.
  • Crypto
    Angst ist die härteste Währung.
    Krimi, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKoehler" am 12.09.2020
    "Crypto - Angst ist die härteste Währung" ist zwar im Ansatz interessant, jedoch kann die Story wenig überzeugen. Das Motiv ist an sich gut ausgearbeitet und man versteht den Film komplett, jedoch spielt die Cryptowährung eine neben geordnete Aufgabe. Des Weiteren gibt es mehrere Handlungen, die so keinen Sinn ergeben. Es fängt zum einen mit der Bankangestelltin, welche in Ruhestand gegangen ist, an und hört bei der Charakterentwicklung des Bruder auf, welche bei den Familienverhältnissen viel zu schnell ging. Man hat eher das Gefühl gehabt, dass man schnell zum Ende kommen wollte. Plot Twists gibt es an sich keine, denn das Werk ist leider vorhersehbar geworden. Die Entscheidung, am Anfang einen Cliffhänger zu machen, finde ich falsch, denn so wird an sich schon der Handlungsverlauf verraten.

    Es gibt bessere alternativen für "Crypto - Angst ist die härteste Währung", daher empfehle ich, sich dieses Werk nicht anzuschauen. Schade, man hat leider viel verschenkt, um eine ordentliche Spannung aufzubauen.
  • Parasite
    Finde den Eindringling!
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKoehler" am 11.09.2020
    "Parasite - Finde den Eindringling!" erzählt eine äußerst interessante Geschichte und diese wird in mehreren Etappen erzählt. Es gibt hier zwar keine Kapiteleinblendungen, aber man merkt, wo ein Kapitel anfängt und wo es aufhört. Die Art und Weise, wie man die Story aufgebaut hat, hat mir sehr gut gefallen und sie ist spannend. Es gibt hier mehrere Spannungsbögen, welche mal auf und ab gehen, aber das ist auch so gewollt. Wenn diese am höchsten sein soll, dann funktioniert dies auch wunderbar. Es gibt hier mehrere Plot Twists, aber die kommen unerwartet und fühlen sich auch nicht gekünstelt an. Was mir jedoch bitter aufgestoßen ist, ist die Szene auf der Couch. Es ist schon heftig, dass man Schauspieler dazu bringt, dies in einem Film zu machen. Man hätte es andeuten können und dann wäre es gut gewesen, aber hier ging dieses Werk mir einen Schritt zu weit. Was mir wiederum gut gefallen hat, dass sich Informationen nicht doppeln, sondern man muss als Zuschauer aufpassen, sonst entgeht einen die eine oder andere wichtige Information.

    Die schauspielerischen Leistungen sind hervorragend. Die Kamera ist schön ruhig und man zeigt uns immer interessante Blickpunkte auf das Geschehen. Die musikalische Begleitung verrät nichts zu früh und ist gut gemischt worden.

    "Parasite - Finde den Eindringling!" ist als bester Film bei den Oscars 2020 ausgezeichnet worden und das kann ich hiermit auch bestätigen. Er ist wunderbar und erzählt die Geschichte nicht auf eine herkömmliche Weise.
  • Die Abenteuer von Wolfsblut
    Animation, Abenteuer, Kids
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKoehler" am 11.09.2020
    "Die Abenteuer von Wolfsblut" erzählt eine wunderbare Geschichte. Sie beginnt nach den Opening, wie "Wolfsblut" aufwächst und wie er lebt, bis hin, wie er Menschen kennen lernt, ob gut oder bösartig. Was ich wunderbar finde, dass Tiere hier nicht synchronisiert wurden, sondern ganz normal ihre tierische Geräusche machen. Man arbeitet sehr viel visuell, was auch wunderbar funktioniert. Die Gefühle, die hierüber transportiert werden, sind hervorragend umgesetzt worden und man fühlt mit dem Tier auch immer mit.

    Die Animation hat einen schönen Stil, wie ich finde, jedoch hätte man, wenn die Tiere laufen oder die Menschen rennen, sich ziehen lassen oder ähnliches, Wind im Fell, an Kleidung bzw. bei den Haaren andeuten können. Sonst ist der Film ein wahrer Augenschmaus geworden. Die musikalische Begleitung ist wunderbar. Sie ist nicht penetrant und wenn man denkt, jetzt könnte Musik kommen, wird sie auch eingesetzt. Man hat hier wunderbares Fingerspitzengefühl gezeigt.

    Ich kann Ihnen "Die Abenteuer von Wolfsblut" wärmstens empfehlen. Er ist wunderbar geworden und verfolgt mal eine andere Richtung der Animation. Man erlebt ein sehr schönes Abenteuer, welches für Groß und Klein gemacht ist.
  • Im Netz der Versuchung
    Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKoehler" am 09.09.2020
    "Im Netz der Versuchung" hat mir sehr gut gefallen. Es gibt hier 2 Plot Twists, welche auch sehr gut passen und die mich auch überrascht haben. Er versucht auch Spannung aufzubauen, jedoch verliert er diese leider sehr schnell wieder und kann diese leider nicht mehr aufbauen. Wir erfahren hier sehr viel, sodass einen auch das Motiv auch super erklärt wird und man kann es nachvollziehen, jedoch fehlt mir hier leider der "Fingerzeig". Mehr kann ich an dieser Stelle nicht sagen, da ich sonst spoilern würde.

    Die schauspielerischen Leistungen sind unfassbar gut. Die Darsteller harmonieren super miteinander und machen ihren Job hervorragend. Die musikalische Begleitung passt wie die Faust aufs Auge zu jeder einzelnen Szene. Man saugt die Musik förmlich auf. Die Kamera hat hier einen wunderbaren Job gemacht. Die Aufnahmen sind zum einen sehr schön, aber auch interessant. Alles wirkt sehr ruhig und nicht überhastet.

    Ich kann Ihnen "Im Netz der Versuchung" empfehlen, wenn man nach dem Schauen des Trailer seine Erwartungen senkt, denn der Trailer verrät leider schon zu viel und gibt einen falschen Eindruck von dem Film wieder.
  • Van Gogh - An der Schwelle zur Ewigkeit
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKoehler" am 08.09.2020
    "Van Gogh - An der Schwelle zur Ewigkeit" erzählt die interessante Geschichte von Vincent Van Gogh und es sind immer interessante Dialoge und es macht Spaß, sich die Dialoge anzuhören. Die Geschichte ist auch hochinteressant.

    Die schauspielerischen Leistungen sind hervorragend und sie können die einzelnen Szenen mit ihrer Leistung selbst erzählen bzw. meistens ergibt sich dies aus den Dialogen. Es ist für mich daher nicht nachvollziehbar, warum Dialoge im Off wiederholt werden muss, denn Willem Defoe schafft es auch so, dies wunderbar darzustellen, daher ist dieses Mittel komplett überflüssig und stört eher, als es eigentlich nützt. Des Weiteren ist die Kameraarbeit furchtbar. Zu 95 % der Aufnahmen sind komplett verwackelt und es ist eine Zumutung dies den Zuschauer ertragen zu lassen. Manchmal verliert man sogar den Überblick über die Szene und das ist schon ein sehr schlechtes Zeichen. Des Weiteren ist ab und zu immer irgendwas auf der Linse zu sehen, was dort nicht hingehört. Es hat einfach keinen Nutzen. Auch ist eine Szene fragwürdig blau eingefärbt, was nicht notwendig gewesen wäre, aber eine Szene ist schwarz-weiß und der Sinn erschließt sich mir nicht. Die musikalische Begleitung ist gut, aber hört häufig abrupt auf, was auch nicht professionell ist.

    "Van Gogh - An der Schwelle zur Ewigkeit" ist leider kein Werk geworden, was ich guten Gewissens weiter empfehlen kann. Man sollte doch lieber zu "Loving Vincent" eher greifen, denn damit hat man mehr Freude.