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Kritiken von "StevenKöhler" aus Halle (Saale)

681 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Einsamkeit und Sex und Mitleid
    Komödie, Deutscher Film, Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKöhler" aus Halle (Saale) am 15.12.2017
    "Einsamkeit und Sex und Mitleid" ist ein interessanter Streifen geworden, der recht gute Ansätze verfolgt, aber viele Fragen offen lässt. Er ist sehr ruhig erzählt, sodass der Streifen sich etwas langatmig anfühlt. Des Weiteren hat er hier und da einige Längen, die es nicht gebraucht hätte. Der Streifen ist in 3 Kapiteln aufgeteilt, welche interessant erzählt worden sind.

    Die schauspielerische Leistung ist gut, aber die einzelnen Charaktere haben sehr wenig Tiefe, sodass einige Fragen auftauchen, warum welcher Charakter genauso handelt, wie er handelt. Die Kamera hat man versucht ruhig zu halten, was recht gut gelungen ist. Es gibt ab und zu Szenen, wo die Schminke nicht wirklich glaubwürdig aufgetragen worden ist. Die musikalische Begleitung passt irgendwie zum gesamten Werk.

    Man kann sich "Einsamkeit und Sex und Mitleid" anschauen, aber es ist kein Streifen für jedermann geworden. Wenn man den Trailer ansieht, dann bekommt man ein Gefühl, wie der Streifen an sich aufgebaut ist.
  • Die Schneekönigin 2
    Eiskalt entführt
    Fantasy, Animation, Kids
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKöhler" aus Halle (Saale) am 15.12.2017
    "Die Schneekönigin 2 - Eiskalt entführt" ist ein interessanter Streifen geworden, der eine schöne Geschichte erzählt. Er nimmt sich in der ersten Hälfte die nötige Zeit, um die Geschichte glaubhaft an den Zuschauer zu bringen, aber in der 2. Hälfte gibt er Vollgas und macht einige Fehler, die man hätte umgehen können, wenn man den Streifen genauso erzählt hätte, wie in der ersten Hälfte. Des Weiteren ist mir aufgefallen, dass der Charakter viel zu spät auf die Lösung kommt, obwohl es gefühlt 5 Mal genannt wurde. Der Ansatz war da, aber man hätte die erste Hälfte etwas kürzer gestalten sollen, da er dort ein paar Längen hat, aber die 2 . Hälfte dafür etwas Länger gestalten sollen.

    Die Animation ist gewöhnungsbedürftig, da sie eher auf den Stand wie vor 5 - 10 Jahren ist. Es ist sehr viel plastisch animiert worden, mit sehr wenigen Schattierungen, was vor allem im weiten Winkel auffällt. Die musikalische Untermalung hat soweit gut gepasst.

    Man kann sich "Die Schneekönigin 2 - Eiskalt entführt" anschauen, aber man sollte einige Abstriche machen. Was ich lobenswert finde, dass man am Anfang eine kurze Zusammenfassung vom ersten Teil gegeben hat, sodass man sich gut daran erinnern konnte.
  • Begabt
    Die Gleichung eines Lebens.
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKöhler" aus Halle (Saale) am 14.12.2017
    "Begabt - Die Gleichung eines Lebens" ist ein sehr interessanter Streifen geworden, dessen Thematik sich recht schwer verfilmen lässt. Der Film findet gute Dialoge und Bilder, wie man die Thematik umsetzen kann und das schafft er glaubwürdig auf die Mattscheibe zu bringen. In Richtung Schluss driftet er leider etwas ab und versucht einen Charakter noch besser darzustellen, obwohl es schon klar geworden ist, aber man musste noch eine Thematik zu Ende bringen, die man angefangen hat. Leider hat man sich für die einfache variante entschieden. Ansonsten ist das Ziel sehr gut umgesetzt worden.

    Die schauspielerische Leistung ist hervorragend und die Schauspieler bringen in ihre Charaktere die nötige Tiefe. Es wird durch die guten Dialoge noch etwas unterstrichen. Die Kamera ist streckenweise etwas deutlich verwackelt worden, was zu den jeweiligen Szenen überhaupt nicht passt und es dadurch stört, aber größtenteils ist sie ruhig gehalten. Die Kulissen sind abwechslungsreich und man hat teilweise auch sehr schöne natürliche Aufnahmen. Die musikalische Untermalung hat sehr gut gepasst und spielt sich eher im Hintergrund ab.

    Wenn man ein paar kleine Abstriche macht, dann kann sich "Begabt - Die Gleichung eines Lebens" sehen lassen, der die Thematik sehr gut umgesetzt hat.
  • Shot Caller
    Jede Sicherheit hat ihren Preis.
    Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKöhler" aus Halle (Saale) am 14.12.2017
    "Shot Caller - Jede Sicherheit hat ihren Preis" ist ein starker Streifen geworden, der zum einen intelligent und zum anderen spannend erzählt worden ist. Die Geschichte ist sehr gut und nachvollziehbar erzählt worden, aber schwächelt an der einen oder anderen Stelle mit Fragen, die er nicht beantwortet. Eine Frage taucht auf bei der Schussszene auf der Party, da kann er keine wirkliche Antwort darauf geben und die andere Frage stellt er im Streifen selber, aber liefert keine Antwort auf die Frage. Die Art und Weise wie das Werk erzählt wird, ist sehr gut und ist abwechslungsreich. Wir erfahren Schritt für Schritt etwas aus der Gegenwart und aus der Vergangenheit. Es ist gut geschnitten worden und macht den Film sehr interessant.

    Die schauspielerische Leistung ist sehr gut und die Darsteller spielen ihre Rollen hervorragend. Die Entwicklung der Charaktere ist beeindruckend und man würde es in dieser Form nicht erwarten. Die musikalische Begleitung ist sehr gut und spielt eher im Hintergrund. Die Kamera ist ein wichtiges Element und man hat die Aufnahmen sehr gut getroffen. Die einzelnen Kulissen sehen richtig gut aus und bieten viel Abwechslung.

    Ich kann Ihnen "Shot Caller - Jede Sicherheit hat ihren Preis" empfehlen. Es ist ein Streifen geworden, der ziemlich gut unterhalten kann, aber den Zuschauer etwas zum nachdenken anregt.
  • Vier gegen die Bank
    Komödie, Krimi, Deutscher Film
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKöhler" aus Halle (Saale) am 13.12.2017
    "Vier gegen die Bank" verfolgt einen interessanten Ansatz, aber driftet komplett in eine Richtung, wo man weiß, was gleich passieren wird. Er ist unfassbar vorhersehbar und die Geschichte ist nicht neu. Man hat irgendwie alles schon einmal gesehen, nur besser. Des Weiteren haben die 4 Charaktere keinen wirklichen Tiefgang. Wenn es um Entscheidungen geht, wie man auf die Lösung kommt, wird einen das an den Kopf geknallt, ohne dass es eine logische Erklärung gibt. Man hat versucht einige Szenen lustig zu gestalten, aber es zündet kein einziger Witz, da er schon 100 mal in der Form gezeigt wurde oder dieser vorhersehbar ist bzw. man sich Fremdschämen und am liebsten davonlaufen möchte.

    Die schauspielerische Leistung ist nicht wirklich gut gelungen. Es gibt Schauspieler, die spielen wie immer, ohne einen wirklichen Tiefgang und es gibt welche, die sich etwas Mühe geben, aber ohne das ihre Figuren Farbe bekommen. Die Kamera ist soweit in Ordnung. Die musikalische Begleitung erzeugt keine einzige Spannung und klimpert nur vor sich hin.

    Ich kann Ihnen "Vier gegen die Bank" nicht empfehlen, denn es ist ein 08/15 Film, der es nicht schafft, eine gute und unterhaltsame Geschichte zu erzählen.
  • Bob, der Streuner
    Manchmal braucht es neun Leben, um eines zu retten.
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKöhler" aus Halle (Saale) am 13.12.2017
    "Bob, der Streuner" ist ein äußerst interessanter Streifen geworden, dessen Story auf einer wahren Begebenheit beruht, aber die es wert ist, verfilmt zu werden. Die Geschichte ist stark geworden und man fühlt mit dem Charakter mit. Leider gibt es einen Dialog mit seiner Betreuerin, die so überhaupt keinen Sinn im gesamten Kontext des Dialoges ergeben hat und zwar, als er "Betty" kennen gelernt hat und Bob zu ihm gekommen ist, gab es den Dialog mit seiner Betreuerin. Es gibt hier und da einige Szenen, die etwas zu lang geworden sind und die den Streifen etwas strecken.

    Die schauspielerische Leistung ist sehr gut, außer bei einer Szene, kurz vor Schluss, wo man schauspielerisch sehr viel abverlangen muss, kommt er nicht so gut rüber und man hat die jeweiligen Szenen etwas zu einfach gestaltet und wirkt etwas unglaubwürdig. Die musikalische Begleitung ist soweit in Ordnung, nur bei einem Song hat "James" etwas sehr schief gesungen. Wenn man den Song mit einer etwas tieferen Stimme gesungen hätte, dann hätte sich dieser Song nicht schief angehört. Die Kamera ist in Ordnung. Ich finde die Idee gut, dass man aus der Perspektive von "Bob" die Kamera führte, aber es macht dies in diesem Werk etwas überflüssig, da wir danach den Gegenschnitt zu "Bob" sehen. Man hätte sich für eine Perspektive entscheiden sollen.

    Ich kann Ihnen "Bob, der Streuner" empfehlen. Er hat zwar hier und da einige Schwächen, ist aber recht sehenswert geworden.
  • Du neben mir
    Riskiere alles... für die Liebe.
    Drama, Lovestory
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKöhler" aus Halle (Saale) am 13.12.2017
    "Du neben mir - Riskiere alles... für die Liebe" ist ein interessanter Streifen, der sich mit einer interessanten Thematik beschäftigt. Die Story hat mir gut gefallen, aber es wäre schön gewesen, wenn man die Thematik durch den kompletten Film gezogen hätte, denn Hollywood macht es sich etwas zu einfach und konstruiert zwar eine gute und interessante Geschichte, aber zieht den Gedanken nicht bis zum Ende durch. Des Weiteren gibt es hier und da einige Szenen, die etwas unglaubwürdig inszeniert worden sind (Wasserszene), denn wir erfahren eine Information, was nicht zu den gezeigten passt.

    Die schauspielerische Leistung ist sehr gut und die Schauspieler spielen glaubwürdig ihre Rollen. Die Kamera leistet eine gute Arbeit und man sieht die Aufnahmen aus interessanten Perspektiven. Leider gibt es ein Problem mit den deutschen Untertiteln, denn der englische Satz steht dort lange genug, um gelesen zu werden und dann werden die deutschen Untertitel für eine Sekunde eingeblendet, sodass man nicht einmal lesen kann, was dort übersetzt steht. Entweder man macht es richtig oder man lässt es bleiben, aber das ist schlecht. Die musikalische Begleitung ist sehr gut gewählt worden und fügt sich gut in die einzelnen Szenen ein.

    Ich kann Ihnen "Du neben mir - Riskiere alles... für die Liebe" empfehlen, aber die Thematik wird nicht bis ganz zu Ende gezogen, was nicht so schlimm ist, da man etwas anderes daraus gemacht hat.
  • 2 Fast 2 Furious
    Wie schnell willst du sein?
    Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKöhler" aus Halle (Saale) am 09.12.2017
    "2 Fast 2 Furious" ist ein starker Streifen geworden, der etwas besser, als der erste Teil geworden ist. Die Geschichte ist sehr gut und man erfährt mehr über den Hauptcharakter. Sie ist spannend erzählt worden und ist ein klein wenig vorhersehbar, aber kann doch mit einigen Überraschungen auffahren.

    Die schauspielerische Leistung ist wieder sehr gut und der Cast ist mit bekannten Darstellern besetzt. Man hat sich einige neue Stunts einfallen lassen und diese sind ziemlich gut gelungen. Es gibt eine kleine Szene in den Streifen, wo man sieht, dass diese am Computer entstanden ist, ist aber nicht ganz so dramatisch. Die musikalische Begleitung ist wieder passend gewählt worden. Die Kamera ist hochwertig und fängt die einzelnen Szenen sehr gut ein.

    Ich kann Ihnen den zweiten Teil empfehlen und wünsche Ihnen bei "2 Fast 2 Furious" gute und spannende Unterhaltung.
  • Close Range
    Action, Thriller, 18+ Spielfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKöhler" aus Halle (Saale) am 09.12.2017
    "Close Range" hat eine extrem kleine Geschichte zu erzählen, die soweit in Ordnung ist, aber sie ist farblos und man erfährt sehr wenig über die einzelnen Charaktere. Man hat versucht, sich auf die reine Action zu konzentrieren, was zu lasten der Story gegangen ist. Des Weiteren sind manche Entscheidungen der einzelnen Charaktere in der jeweiligen Szene nicht nachvollziehbar oder sie kommen erst extrem spät auf eine Idee. Der Schluss ist extrem in die länge gezogen und man weiß, wie sich der jeweilige Charakter entscheidet, aber dies gilt auch für die ganze länge des Streifens, denn er ist extrem vorhersehbar und bietet keine Überraschungen, aber Spannung kann er erzeugen.

    Die schauspielerische Arbeit reicht vom unteren Durchschnitt bis durchschnittlich. Die Special Effects sind sehr billig gemacht und nicht glaubwürdig. Die musikalische Untermalung hat soweit gepasst, ist aber nichts besonderes. Die Kamera ist äußerst verwackelt. Bei den vielen Actionszenen ist es nachvollziehbar, aber in den etwas ruhigeren Momenten nicht nachvollziehbar, warum man sich so entschieden hat.

    Wenn man nur auf Action steht, mit wenig Story, dann kann man sich "Close Range" anschauen, aber man sollte die Ansprüche auf das minimalste reduzieren.
  • The Fast and the Furious
    Leben auf der Überholspur.
    Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKöhler" aus Halle (Saale) am 09.12.2017
    "The Fast and the Furious" verfolgt eine interessante Story, welche hier und da ein paar kleine Lücken aufweist oder an der einen oder anderen Stelle etwas unlogisch ist, aber im Großen und Ganzen ist es ein solider Streifen geworden. Die Story ist unterhaltsam und da ist das eigentliche Ziel des Werkes. Die Stunts, die wir hier sehen und erleben dürfen ist spektakulär und sehen beeindruckend aus.

    Der Cast ist mit bekannten Darstellern besetzt worden, welche ihren Job sehr gut ausführen. Die Musik ist passend gewählt worden. Sie und der Sound sind ein etwas zu laut. Man kann schon sagen, dass diese doppelt so laut sind, als die Dialoge. Ich hätte mir eine bessere Abmischung der Lautstärke gewünscht. Die Kamera ist hochwertig eingesetzt worden.

    "The Fast and the Furious" ist der Auftakt zu einem bekannten Franchise und er macht Lust nach mehr. Ich kann Ihnen diesem Film empfehlen.
  • Die Verführten
    Verführung. Verrat. Vergeltung.
    Drama, Lovestory
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKöhler" aus Halle (Saale) am 09.12.2017
    "Die Verführten" ist eine starke Geschichte, die erzählt wird, die auf einer wahren Begebenheit beruht. Sie ist sehr ruhig erzählt und hat hier und da ein paar kleine Längen. Es wird relativ schnell klar, wer welche Rolle verkörpert und was das Ziel ist, aber der Streifen zieht es ein bisschen in die Länge, bevor der Plot kommt, um zum eigentlichen Finale zu kommen.

    Die schauspielerische Darstellung ist sehr stark und der Cast ist größtenteils bekannt. Sie spielen ihre Rollen hervorragend und glaubhaft. Die Kamera ist sehr ruhig und ist hochwertig eingesetzt worden. Die musikalische Begleitung ist gut, kommt recht selten vor, aber man vermisst sie nicht. Der Sound im Hintergrund ist gut platziert und unterstreicht die Glaubwürdigkeit.

    "Die Verführten" ist zu empfehlen, wenn Sie auf etwas ruhigere Filme stehen, wo keine großartige Action vorkommt.
  • Emoji - Der Film
    Willkommen in der geheimen Welt deines Handys.
    Animation, Komödie, Kids
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKöhler" aus Halle (Saale) am 08.12.2017
    "Emoji - Der Film" ist leider kein guter Animationsfilm geworden, denn die Story hat keinen Tiefgang. Er verfolgt teils einen rassistischen Gedanken, den man hätte locker umspielen können und man hätte sich etwas anderes ausdenken können, aber wenn man nicht viel Zeit hat, kommt eben dieses Produkt dabei heraus. Des Weiteren verwendet man so viele Namen der Apps, dass man meinen könnte, dass diese extra Geld gezahlt haben, um in diesen Streifen aufzutauchen. Des Weiteren muss man das Verhalten in der Menschenwelt in Frage stellen, denn warum ist das Smartphone das wichtigste, was ein Jugendlicher besitzen muss? Es ist bescheuert und unterstützt eher den heuten fragwürdigen Trend, dass jedes Kind ein Smartphone besitzen muss. Warum muss man einen Menschen, der nur 3 Meter weg ist, einen Emoji senden? Kommunikation ist wichtig, aber warum kann man nicht miteinander sprechen? Dieser Streifen ist mit seinen 86 Minuten etwas zu lang geraten und kommt teilweise nicht auf den Punkt.

    Die Animation ist im unteren Durchschnitt anzusiedeln, nichts was besonders heraus sticht. Im Gegenteil, teilweise ist die Animation äußerst schlecht. Die musikalische Begleitung passt recht gut.

    Ich kann Ihnen "Emoji - Der Film" nicht empfehlen, denn er spiegelt die Gesellschaft komplett falsch dar und vergeigt eigentlich so gut wie jeden Witz. Wenn man einen Film wenig Zeit in der Produktion gibt, kann kein guter Film herauskommen und das merkt man diesem Werk deutlich an.