Für eine optimale Funktionalität und optische Darstellung aktivieren Sie bitte JavaScript.

Kritiken von "StevenKöhler" aus

1063 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Book Club
    Das Beste kommt noch.
    Komödie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKöhler" am 19.03.2019
    "Book Club - Das Beste kommt noch" ist ein unterhaltsames Werk geworden. Die einzelnen Geschichten der 4 Freundinnen sind gut durchdacht und es macht Spaß, die Geschichten zu verfolgen. Jedoch gibt es verschiedene Brüche in den Geschichten, die etwas gekünstelt wirken und die der Film an sich nicht gebraucht hätte. Was ich sehr unterhaltsam fand, waren die unterschiedlichen Gags. Sie zünden zum Großteil, aber es gibt ein paar Gags, die einfach nicht zünden wollten. Vielleicht bin ich in gewisser Weise auch die falsche Zielgruppe, aber es macht den Eindruck, dass sie generell nicht so funktionieren, wie sie sollten. Es kann auch am Übersetzungsvorgang liegen.

    Die schauspielerischen Leistungen sind hervorragend. Jeder einzelne Schauspieler macht seine Arbeit hervorragend. Die musikalische Begleitung ist soweit in Ordnung, sticht jedoch nicht so besonders hervor. Die Kameraführung ist schön ruhig und man konzentriert sich schön auf die Geschichte.

    Wer einen lustigen Abend haben möchte, der kann bei "Book Club - Das Beste kommt noch" an sich nichts verkehrt machen. Zumindest ich als Mann hatte meinen Spaß gehabt.
  • Das Haus der geheimnisvollen Uhren
    Entdecke einen zeitlosen Ort.
    Fantasy
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKöhler" am 19.03.2019
    "Das Haus der geheimnisvollen Uhren" ist ein wunderbarer Film geworden. Die Geschichte ist so faszinierend und setzt einen ins staunen. Sie ist in sich stimmig und ist keineswegs vorhersehbar. Im Gegenteil, des gibt hier und da ein paar Momente, wo dieses Werk sehr gut überraschen kann. "Jonathan Barnavelt" wird uns als Hexenmeister präsentiert, leider sehen wir von ihm recht wenig. Es wird zwar erwähnt, dass er nicht der beste Zauberer ist, jedoch hätten der eine oder andere Trick dem Film gut getan, sodass die Figur glaubwürdig wirkt. Was dieser Streifen auf jeden Fall kann, ist lustig sein. Es ergeben sich hier und da ein paar Gags, die sehr gut zünden.

    Die schauspielerischen Leistungen haben mir sehr gut gefallen. Das Jack Black's Figur nicht ganz so glaubwürdig ist, ist nicht seine Schuld, denn er macht das beste, was ihm die Figur bietet. Jedoch läuft Cate Blanchett jeden in diesem Film den Rang ab. Sie spielt ihre Figur unfassbar gut. Die musikalische Begleitung hat mir sehr gut gefallen. Sie passt sehr gut zum gesamten Werk. Des Weiteren ist mir die Kameraarbeit positiv aufgefallen. Die ist schön ruhig und das passt sehr gut und man kann sich sehr gut auf die Geschichte konzentrieren.

    Ich kann Ihnen "Das Haus der geheimnisvollen Uhren" nur ans Herz legen. Es ist ein schöner Familienfilm geworden. Lassen Sie sich bitte nicht vom Regisseur irritieren, denn ich kenne Eli Roth eher von brutalen Filmen, aber dies ist hier keineswegs der Fall.
  • Die Unglaublichen 2
    Hier brennt die Hütte!
    Kids, Fantasy, Animation
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKöhler" am 19.03.2019
    "Die Unglaublichen 2" ist ein interessanter Film geworden. Die Geschichte ist unterhaltsam, jedoch wirkt sie etwas langatmig. Was ich leider nicht so gut fand, dass man die Story vom Anfang komplett beiseite geschoben hat und man hat sich mit einer anderen Thematik beschäftigt und das zieht er bis zum Ende durch. Dadurch wirkt der Film so, als wenn er nicht ganz fertig geworden wäre. Wenn man das Opening zum Abschluss gebracht hätte, wäre die Wirkung eine etwas andere. Wenn man das Gefühl hat, dass etwas nicht stimmen kann und man hat dieses Gefühl recht schnell, dann sollte man Recht behalten, aber er schafft es trotzdem ein wenig zu überraschen, auch wenn der Schluss doch etwas dahingebastelt wirkt. Ich finde die Thematik äußerst interessant, die der Film anspricht, aber ich hätte den Film ein wenig kürzer gemacht.

    Die Animation ist hochwertig, nur gibt es zwei Punkte, die mir aufgefallen sind: Der Pool reflektiert das Licht und das schimmern des Wassers, aber wenn man das Wasser vergessen hat, wirkt es etwas gekünstelt. Des Weiteren ist mir bei "Elastigirl" aufgefallen, wenn sie sich nach vorne beugt bleiben die Haare, wo sie sind. Die Schwerkraft hat man leider nicht mit einbezogen. Schade. Die musikalische Begleitung hat mir sehr gut gefallen. Die Kamera fängt die einzelnen Szenen sehr gut ein und man sieht, dass man sich viele Gedanken gemacht hat.

    "Die Unglaublichen 2" bleibt leider hinter seinen Erwartungen, ist aber trotzdem sehenswert geworden.
  • Vor uns das Meer
    Nach einer wahren Geschichte.
    Drama, Abenteuer
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKöhler" am 15.03.2019
    "Vor uns das Meer" erzählt eine interessante Geschichte. Die Geschichte ist recht heftig. Man bekommt sehr viele Informationen, in der "Donald Crowhurst" Entscheidungen treffen muss, die man nachvollziehen kann, aber der Druck, dem er ausgesetzt war, erzeugt in einem ein beklemmendes Gefühl. Die Geschichte beruht auf eine wahren Begebenheit und dadurch wird dieses Gefühl noch einmal verstärkt.

    Die schauspielerischen Leistungen haben mir sehr gut gefallen. Man merkt den Film leider an, dass es ein Film ist, denn man hat sehr viel Wert auf Styling gelegt und man sollte sich doch fragen, warum ein Mann auf hoher See, sich so stylt. Es gibt zwar die eine oder andere Szene, bei der die Haar zerzaust sind, aber diese bleiben eher die Ausnahme. Auch sieht man in einer Szene, wo er ein Seil durchschneidet und in einer anderen Szene ist dieses wieder da. Es gibt eine Szene, bei den Special Effects verwendet worden ist und das ist leider deutlich zu sehen. Man hätte die betreffende Szene viel besser gestalten können. Die Kamera fängt zwar die Bilder gut ein, aber man hat nicht so ganz das Gefühl, als wenn man mittendrin wäre. Die musikalische Begleitung war dafür stimmig.

    Man kann sich "Vor uns das Meer" anschauen, aber erwarten Sie bitte nicht, dass er richtig spannend wird. Das schafft er nicht, dafür schafft er es ein beklemmendes Gefühl in einem hervorzurufen.
  • Dieses bescheuerte Herz
    Nach einer wahren Geschichte.
    Drama, Deutscher Film
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKöhler" am 15.03.2019
    "Dieses bescheuerte Herz" ist ein wunderbarer Film geworden, bei den man alle Charaktere sehr gut nachvollziehen kann. Die Geschichte ist berührend und es ist heftig, was für eine Krankheit "David" hat. Was ich sehr schön finde, dass der Film ernst bleibt und hier und da, wenn es passt, ein Gag platziert wird, um die Story ein wenig aufzulockern. Dieses Werk beruht auf eine wahren Begebenheit und man merkt, dass er sehr lebensnah erzählt worden ist. Was mich interessiert hätte, was leider nicht aufgelöst wurde, ob "Lenny" ein Freundeskreis noch hat. Es kann auch sein, dass dies für den Film auch etwas überspitzt dargestellt worden ist, aber es wäre interessant gewesen, wenn man dies noch untergebracht hätte. Sonst lässt der Film keine Fragen offen und erzählt eine runde Geschichte.

    Die schauspielerischen Leistungen sind sehr gut. Ob es die besorgte Mutter ist oder der pubertierende "David" oder die komplette Gegenseite "Lenny", es wird glaubhaft auf die Mattscheibe transportiert und der Film schafft es, einen Gänsehaut unter die Haut zu zaubern. Die musikalische Begleitung hat mir soweit gut gefallen und passt sehr gut. Bei der Kameraarbeit hätte man bei der einen oder anderen Szene sauberer arbeiten können, denn ab und zu kommt es vor, dass die eine oder andere Szene verwackelt ist.

    Alles zusammen ist "Dieses bescheuerte Herz" eine sehr gute deutsche Produktion geworden, die auch unterhaltsam ist.
  • Nur Gott kann mich richten
    Deutscher Film, Krimi, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKöhler" am 11.03.2019
    "Nur Gott kann mich richten" ist eine sehr gute deutsche Produktion geworden. Die Story ist zwar an manchen Ecken nicht ganz glaubhaft, aber das zählt eben zur künstlerischen Freiheit. Die Geschichte hat einen sehr guten Handlungsstrang, der sich sehr gut aufbaut und der Schluss funktioniert sehr gut und ist überraschend. Was die ganzen Entscheidungen angeht, ist das auch richtig gut ausgearbeitet worden, somit sind die Handlungen der der einzelnen Charaktere nachvollziehbar.

    Die schauspielerischen Leistungen sind sehr gut. Alle konnte zeigen, was für gute Schauspieler sie sind, denn die Schauspieler verkörpern ihre Figuren glaubhaft. Die musikalische Begleitung hat mir sehr gut gefallen. Sie spoilert nicht, aber sie trägt ein gutes Stück dazu bei, dass der Film spannend ist. Die Kamera muss an dieser Stelle gelobt werden. Es sind so ruhige Bilder entstanden, die zum einen interessant sind und zum anderen, wenn es mal turbulenter zugeht, bleibt sie immer noch ruhig. Sehr schöne Arbeit.

    "Nur Gott kann mich richten" konnte beweisen, dass man auch in Deutschland gute Thriller produzieren kann, welche auch eine intelligente Geschichte erzählt. Ich kann Ihnen an dieser Stelle dieses Werk nur weiter empfehlen.
  • Hatchet 4 - Victor Crowley
    Der Sumpf gehört ihm!
    18+ Spielfilm, Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKöhler" am 11.03.2019
    "Hatchet 4 - Victor Crowley - Der Sumpf gehört ihm!" ist eine Horrorkomödie geworden. Die Geschichte spielt 10 Jahre nach den Ereignissen nach dem 3. Teil und ist von der Idee gar nicht schlecht. Es ist ein Splatterfilm geworden, bei dem man deutlich sieht, wie man die Effekte gemacht hat. Leider hat der Film wenig Tiefgang und ich kann nicht nachvollziehen, warum man in die Comedy-Schiene abgedriftet ist, denn so geht die Spannung komplett flöten. Des Weiteren sind viele Entscheidungen dumm und erinnert eher an einem Trashfilm, was er nicht sein will. Man sieht dem Film an, dass er so gut wie kein Budget hatte und das merkt man leider auch.

    Die schauspielerischen Leistungen sind leider schlecht. Es gibt keinen Schauspieler der besondern hervor sticht. Die Kamera ist auch in den ruhigen Szenen wackelig. Auch die Art und Weise, wie man die Bilder einfängt, hat manchmal nicht gut gepasst. In einer Szene sieht man "Victor Crowley" auf dem Dach den Flugzeuges und man weiß, was gleich passieren wird. Was ich gut finde, dass er die Kamera sehr gut verwendet, wenn eine Szene lustig sein soll. Die musikalische Begleitung ist eher an die 80er Jahre angelehnt, aber da der Film sich selbst spoilert, kann dies die Musik nicht mehr tun.

    Wenn man "Hatchet 4 - Victor Crowley - Der Sumpf gehört ihm!" sehen möchte, muss einen bewusst sein, dass er zu 90 % Komödie ist und zu 10 % Horrorelemente vorhanden sind. Mich hat der Film gut unterhalten, aber wer das nicht mag, dann Finger weg.
  • A Quiet Place
    Regel #1: Mach kein Geräusch. Regel #2: Verlasse niemals den Weg. Regel #3: Rot bedeutet rennen.
    Horror, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKöhler" am 10.03.2019
    "A Quiet Place" ist ein interessanter Streifen geworden, der in der ersten Hälfte richtig spannend und erschreckend wurde. Die Idee, dass wenn man zu laute Geräusche macht, man in Lebensgefahr schwebt, hat mir gut gefallen. Der Film hat viel Potential, aber leider verschenkt er es in der zweiten Hälfte komplett. Die Lösung wird einen schon recht früh präsentiert, aber bis die Charaktere drauf kommen, soll noch einige Zeit verstreichen. Man wird sogar in der zweiten Hälfte unlogisch, Thema Silo, das man sich fragt, warum den Machern nichts besseres dazu eingefallen ist. In der zweiten Hälfte verliert er deutlich an Spannung, da er sich nur mit der Thematik des Geräusches auseinander setzt und an sich nur das Selbe auf der Mattscheibe zu sehen ist. Man hat leider vergessen zu erklären, woher die Kreaturen kommen. Man wird vor vollendeten Tatsachen gestellt.

    Die Leistungen der einzelnen Schauspieler hat mir sehr gut gefallen. Emily Blunt ist sichtlich anzumerken, dass sie mit der Unterdrückung des Schmerzes deutlich zu kämpfen hat und das bringt sie überzeugend auf die Mattscheibe. Die musikalische Begleitung hat soweit gut gepasst. Die Kameraführung ist sehr gut.

    Man kann sich "A Quiet Place" anschauen, aber man sollte seine Erwartungen deutlich senken. In der zweiten Hälfte hat er mich verloren und er wurde leider recht uninteressant, obwohl Potential da gewesen ist.
  • The Disappointments Room
    Das geheime Zimmer
    Thriller, Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKöhler" am 06.03.2019
    "The Disappointments Room - Das geheime Zimmer" ist kein klassischer Horrorfilm geworden, sondern er setzt eher auf Atmosphäre. Die Story, die er am Anfang andeutet, wird zum Schluss auch sehr gut aufgelöst. Was viel besser gewesen wäre, wenn man eine einheitliche Farbe für den Film verwendet hätte, denn wenn gewisse Sachen passieren, ist er eingefärbt und wenn es über die komplette Geschichte so ist, weiß man als Zuschauer, was man von den Szenen zu halten hat. Die Geschichte hat mir an sich gut gefallen, aber sie bietet recht wenig Abwechslung. Des Weiteren ist die Geschichte mit der Katze nicht aufgelöst worden, was sehr schade ist. So richtig Spannung wollte nicht aufkommen, denn wie schon beschrieben, weiß man als Zuschauer, was man von den betreffenden Szenen zu halten hat. Es gibt manchmal Szenen, wo ein Schocker platziert ist, aber man erschreckt sich nicht, weil dies teilweise etwas Fehl platziert wurde.

    Die schauspielerischen Leistungen sind gut. Die Kamera fängt die Bilder teilweise recht interessant ein. Manchmal wird von unten, mit Blickrichtung in Richtung Himmel gefilmt und man erwartet ein der Szene etwas, aber es passiert nichts. Das wäre eine gute Vorlage gewesen, um etwas passieren zu lassen. Die musikalische Begleitung spoilert manchmal, sodass man weiß, dass gleich etwas passiert.

    Die Idee von "The Disappointments Room - Das geheime Zimmer" ist an sich gut, aber sie ist etwas dürftig umgesetzt worden.
  • Vielmachglas
    Deutscher Film, Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKöhler" am 06.03.2019
    "Vielmachglas" erzählt einen interessanten Roadmovie, mit gewissen dramatischen Zügen. Ich finde die Idee auch gut umgesetzt und er schafft es auch gut zu unterhalten. Es gibt zwar den einen oder anderen Fehler in den Film, aber zum Glück hatte sich meine Vermutung, in welche Richtung der Film gehen könnte, nicht bestätigt, denn er hat ganz kurz solche Andeutungen gemacht. Es gibt den einen oder anderen Gag, der gut zündet, aber er setzt nicht darauf. Gut, der Anfang hat angedeutet, dass das ganze eine Komödie sein könnte, aber er hat zum Glück davon abgelassen, solche Gags am laufenden Band zu bringen, mal davon abgesehen, dass die Gags am Anfang einfach nur oberflächlich waren und dadurch nicht zündeten. Die Anspielung auf die VLOGs haben mir nicht gefallen, vor allem weil es die Geschichte nicht nötig hat. Warum man das mit eingebaut hat, ist mir schleierhaft.

    Die schauspielerischen Leistungen sind in Ordnung. Jella Haase schafft es, die komplette Handlung auf ihren Schultern zu tragen. Die Kamera ist meist in Ordnung. Es gibt ein paar Szenen, bei der sich die Scheinwerfer in der Kameralinse spiegeln. Warum man die Szenen so belassen hat, wird nicht klar, vor allem weil dies deutlich zu sehen ist. Man hat teilweise eine Szene komplett zerschnitten um letztlich 2 Sekunden zu sparen. Warum man die Szene zerschnitten hat, wird genauso wenig klar. Die musikalische Begleitung war in Ordnung, wobei ein bekannter Song von einer Marke in Vollversion gespielt wurde.
  • Mile 22
    Option 1: Diplomatie. Option 2: Militär. Er ist Option 3.
    Thriller, Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKöhler" am 05.03.2019
    "Mile 22 - Option 1: Diplomatie. Option 2: Militär. Er ist Option 3." ist zwar vom Ansatz interessant geworden, aber leider ist er teilweise unlogisch oder er ist unfassbar vorhersehbar. Man zeigt den Zuschauer zu viele Bilder, sodass am schon selbst auf den Schluss kommen kann. An sich kennt man in den ersten 20 Minuten den Schluss, denn dort sehen wir schon die betreffenden Szenen und somit bietet der Schluss keinerlei Überraschungen und es leidet auch die Spannung darunter. Auch gibt es eine Szene, wo man sich fragt, wenn man schon so eine Waffe zur Verfügung hat, warum wird diese denn nicht schon eher eingesetzt.

    Die schauspielerischen Leistungen sind sehr gut und das ist das besondere an diesem Werk. Die Kamera ist vor allem am Anfang äußerst unlogisch, denn am sieht im Haus die fest installierten Kameras und man sieht, dass "Mother" darauf Zugriff hat. Die Frage, die sich stellt: Wie sind die Kameras dorthin gekommen? Es gibt keine logische Erklärung hierfür. Die musikalische Begleitung ist soweit in Ordnung, sticht jedoch nicht besonders hervor. Bei den CGI-Effekten sieht man das sie auch dem Computer kommen.

    Die Idee von "Mile 22 - Option 1: Diplomatie. Option 2: Militär. Er ist Option 3." ist gut, aber sie wurde leider miserabel umgesetzt und da sind die Schauspieler nicht dran Schuld. Man fühlt sich zwar unterhalten, aber das ist das einzige was dieses Werk kann, mehr leider nicht. Schade.
  • The 12th Man
    Kampf ums Überleben - Nach einer wahren Begebenheit.
    Kriegsfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKöhler" am 05.03.2019
    "The 12th Man - Kampf ums Überleben" ist ein heftiges Werk geworden, was tatsächlich den Überlebenskampf darstellt. Er baut die Atmosphäre auch sehr gut auf, dass man immer wieder denkt, dass es gleich passieren kann, dass die Nazis ihn finden könnten. Was noch heftiger ist, dass es sich um eine wahren Begebenheit handelt, was dem ganzen noch einen Faden Beigeschmack gibt. Die Geschichte ist zwar lang erzählt, aber er braucht die komplette Zeit und er funktioniert recht gut. Leider fängt der Film gleich brachial an, sodass man noch keinen Bezug zu "Jan" hat und somit funktionieren die ersten Szenen nicht so richtig. Er deckt die ganze Geschichte erst kurz vor dem Ende auf, aber ich hätte es besser gefunden, wenn man diese Szenen an den Anfang des Filmes gesetzt hätte, sodass man eine emotionale Bindung aufbauen kann.

    Die schauspielerischen Leistungen sind hervorragend. Besser kann man es nicht spielen. Ob es Nebendarsteller sind oder die Hauptdarsteller, alle sind sehr gut besetzt worden und füllen ihre Rollen sehr gut aus. Die musikalische Begleitung ist zeitweise recht bedrückend, was zu der gesamten Atmosphäre passt. Wenn es turbulent zugeht, dann passt die Musik auch, wobei diese etwas zu früh angesetzt ist, denn manchmal weiß man von der Musik, dass es gleich eine turbulente Szene gibt, aber es wird noch nicht gezeigt. Die Kameraarbeit ist hervorragend geworden.

    Ich kann Ihnen "The 12th Man - Kampf ums Überleben" nur wärmstens empfehlen.