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Kritiken von "StevenKöhler" aus

940 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Die Melodie des Meeres
    Animation, Kids, Fantasy
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKöhler" am 18.09.2018
    "Die Melodie des Meeres" erzählt eine sehr schöne Geschichte. Sie ist gut durchdacht und auch schön ruhig erzählt worden. Des Weiteren finde ich es sehr gut gelungen, wie er die einzelnen Gefühle in einem zum Ausdruck bringt. Die Geschichte ist rührend und man hat alle Informationen sehr gut an den Zuschauer gebracht, ohne das es unglaubwürdig wirkt. Des Weiteren ist es auch zum Teil ein Abenteuerfilm geworden, was auch sehr gut zur Geltung kommt.

    Die Animation ist recht einfach, aber wirkungsvoll gehalten. Man hat auch sehr detailreich animiert, aber er ist nicht so, wie man es erwarten würde, aber das braucht er auch nicht, da er die starke Geschichte in den Vordergrund rückt. Bei der Lichtsetzung hat man sich einige Gedanken gemacht und die Art und Weise, wie man diese umgesetzt hat, ist glaubwürdig und auch sehr gut umgesetzt worden. Die "Kamera" fängt die Bilder gleichzeitig sehr gut ein, auch hier hat man sich sehr viele Gedanken gemacht, was man auch deutlich spürt. Die Musik ist wunderschön geworden und bleibt einen auch in Erinnerung.

    Ich kann Ihnen die Geschichte von "Die Melodie des Meeres" nur ans Herz legen. Wenn Sie ein Kind haben, sollten Sie sich erst den Film selbst anschauen und selbst entscheiden, ob Ihr Kind diese Geschichte verstehen könnte. Sie ist meiner Meinung nach eher an Erwachsene gerichtet.
  • Das Gesetz der Familie
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKöhler" am 18.09.2018
    "Das Gesetz der Familie" ist ein gut durchdachter Film geworden, der es auch schafft, Spannung zu erzeugen. Er ist unterhaltsam und es macht Spaß, die Geschichte zu verfolgen. Die Story ist sehr gut gelungen und rückt etwas in den Vordergrund und alles andere ist für die Geschichte relevant, aber er möchte damit auf etwas aufmerksam machen, was ihn auch gut gelungen ist. Der Schluss ist meiner Meinung nach sehr gut gelungen und wirkt auch nicht unglaubwürdig. Was ich schon erschreckend fand, war die Info, die wir in der zweiten Hälfte des Filmes bekommen.

    Die schauspielerischen Leistungen sind sehr gut. Die einzelnen Schauspieler haben aus ihren Figuren das Maximum herausgeholt und sie spielen diese auch glaubwürdig. Die Kinderdarsteller sind genauso überzeugend. Die musikalische Begleitung hat mir gut gefallen und passt sehr gut zum gesamten Film. Die Kamera hingegen hätte viel besser sein können, denn es sind leider einige Bilder extrem verwackelt, sodass es einen stört. Bei manchen Aufnahmen kann man es nachvollziehen, dass man diesen Stil gewählt hat, aber es gibt leider einige Bilder, wo die Kamera hinter ihren Möglichkeiten bleibt.

    Ich kann Ihnen "Das Gesetz der Familie" empfehlen, denn er ist besser, als man vermuten würde, aber man sollte sich nicht vom Cover blenden lassen, denn es ist kein Actionfilm geworden. Es kommt ab und zu Action vor, aber warum man das Cover so gewählt hat, ist mir schleierhaft.
  • Johnny English 2
    Jetzt erst recht - Knallhart. Explosiv. Gnadenlos.
    Komödie, Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKöhler" am 12.09.2018
    "Johnny English 2 - Jetzt erst recht" erzählt eine interessante Geschichte. Sie ist besser gelungen, als beim ersten Teil, ist aber trotzdem vorhersehbar geworden. Der Film spoilert sich selbst, was ich schade finde, denn man hätte daraus noch viel mehr kreatives machen können und man hätte auch Spannung dadurch erzeugen können. Die Ideen sind sehr gut und er ist auch lustig geworden, aber es gibt auch hier und da Momente, wo der Witz einfach nicht funktionieren will. Die Umsetzung ist unterhaltsam, aber das man hier und da auf das selbe Mittel zugreift, finde ich ein bisschen einfallslos, aber es funktioniert teilweise.

    Die schauspielerischen Leistungen haben mir sehr gut gefallen. Allen voran kann Rowan Atkinson mit seiner Art und Weise vollends überzeugen und es macht auch Spaß, wie er seine Figur darstellt. Die anderen Schauspieler machen auch einen guten Job. Die musikalische Begleitung ist gut, aber man merkt, dass diese doch etwas nah an einer bekannten Filmreihe angelehnt ist. Man hat sich hier an Special Effects versucht, welche an sich gut zum Film passen, aber nicht gut gelungen sind, denn diese sind deutlich zu sehen. Die Kamera fängt die einzelnen Bilder sehr schön ein und man hat sich hier auch etwas kreatives einfallen lassen, wie man die einzelnen Szenen darstellen möchte.

    "Johnny English 2 - Jetzt erst recht" ist unterhaltsam geworden, aber man sollte keine hohen Erwartungen an dieses Werk stellen.
  • The Killing of a Sacred Deer
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKöhler" am 09.09.2018
    Die Geschichte von "The Killing of a Sacred Deer" ist extrem spannend und er lässt diese wenn er sie hat, auch nicht mehr los. Die Story ist anspruchsvoll und auch nicht vorhersehbar. Er nimmt auch eine Wendung, wie man sie auch nicht kommen gesehen hat, aber in der Geschichte fehlt leider ein kleines, aber wichtiges Detail, damit man auf des Rätsels Lösung kommt. Man erfährt sehr viel Wichtiges und man sollte den Film auch aufmerksam verfolgen, damit man ihn verstehen kann, aber dieses Detail, wäre extrem wichtig gewesen. Ich finde den Anfang sehr gut gelungen, dass erst das Bild schwarz bleibt und die Musik erst nur läuft, damit möchte er schon am Anfang schon etwas sagen. Auch das man den Abspann ohne Musik einleitet, ist sehr gut, denn so bleibt einen die Möglichkeit, über diesen Film nachzudenken.

    Die schauspielerischen Leistungen sind unfassbar gut gelungen. Am Anfang habe ich mich über die Synchronisation gewundert, aber es ergibt einen Sinn. Musik kommt hier so gut wie gar nicht vor. Was er macht, ist Instrumente zu benutzen, um noch mehr Spannung aufzubauen und die Instrumente kommen clever zu Einsatz. Die Kamera ist wunderbar. Wir haben ein paar unterschiedliche Blickpunkte und die Aufnahmen können sich sehen lassen. In manchen Szenen verwendet er eine Linsenoptik, wo die Ränder an den Kanten dunkler sind, aber das habe ich als störend empfunden.

    Ich kann Ihnen "The Killing of a Sacred Deer" nur ans Herz legen, denn er ist wunderbar geworden.
  • Hangman - The Killing Game
    Mordkommissar. Profiler. Journalist. Killer.
    Krimi, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKöhler" am 08.09.2018
    "Hangman - The Killing Game" erzählt eine packende Geschichte. Sie ist gut durchdacht und ist nicht vorhersehbar. Wenn man vermutet, wer der Täter sein könnte, wird man aufs Glatteis geführt. Leider kann der bei der Auflösung nicht wirklich glänzen, denn diese fällt komplett mager aus und manches will dadurch keinen Sinn ergeben. Der Schluss macht den Film verwirrend und lässt Platz für Spekulationen. Warum man sich für diesen Weg entschieden hat, ist nicht nachvollziehbar, denn das Werk lässt diese Möglichkeit nicht zu, um diesen Schluss zu bringen.

    Die schauspielerischen Leistungen sind sehr gut. Die Schauspieler sind bekannt und machen ihren Job gut. Die musikalische Begleitung hat mir gut gefallen und passt auch komplett. Die Kamera kommt hier sehr schön zur Geltung. Wenn man das Gefühl hat, Bilder sehen zu müssen, werden diese auch geliefert. Was ich beeindruckend fand, waren die einzelnen Kulissen, denn diese sind sehr gut gelungen.

    Ich kann Ihnen "Hangman - The Killing Game" empfehlen, aber beim Schluss versaut er sich einiges, aber man kann Vermutungen anstellen.
  • Empire State
    Die Straßen von New York
    Action, Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKöhler" am 04.09.2018
    "Empire State - Die Straßen von New York" hat gute Ideen. Die Geschichte ist in der ersten Hälfte gut und ruhig erzählt worden und dann in der zweiten Hälfte drückt er dermaßen auf die Tube und man merkt, dass man dieses Werk nur noch schnell beenden möchte. Dadurch sind leider ein paar kleine Ungereimtheiten entstanden und dann hat man noch ein Problem mit der Mathematik. Es wird erwähnt, dass mehr als 10 Millionen gestohlen wurden, aber wenn man diesen Streifen aufmerksam verfolgt, dann wird man feststellen, dass etwas nicht zusammen passen kann. Die Ideen sind gut, aber es scheiterte teilweise an der Umsetzung.

    Die schauspielerischen Leistungen sind gut und die Schauspieler verkörpern ihre Charaktere ziemlich gut und glaubwürdig. Dwayne Johnson ist groß auf dem Cover vertreten, obwohl er recht wenig in diesem Werk auftaucht. Am besten sticht Michael Angarano hervor. Er spielt seine Figur einfach nur Perfekt. Die musikalische Begleitung ist gut, kommt hier ein bisschen wenig vor. Die Kamera kommt sehr gut zum Einsatz. Was ich schön finde, dass diese in einer Szene einen guten Platz im Fahrzeug gefunden hat und man merkt, dass diese Erschütterungen vom Fahrzeug kommen und nicht künstlich nachgeholfen wurde.

    Der Trailer ist interessant und macht neugierig, aber leider kann "Empire State - Die Straßen von New York" nicht das einhalten, was der Trailer versprochen hat. Man kann sich den Film trotzdem anschauen, aber die Erwartungen sollten sinken.
  • I Kill Giants
    Fantasy
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKöhler" am 03.09.2018
    "I Kill Giants" hat gute Ansätze. Die Ideen haben mir gut gefallen und die Geschichte ist in Richtung Schluss auch stark. Leider zieht sich die Story extrem und man hat beim Schluss das Gefühl, dass man schnell diesen Streifen beenden wollte. Das man den Mittelteil so lang gezogen hat, ist nicht schlimm und das braucht auch die Geschichte, aber man hätte diesen Teil, mit viel mehr Leben füllen müssen. Was ich leider sehr schade finde, dass man auf den Zug von "Harry Potter" mit aufspringen wollte. Die Ähnlichkeiten des Äußeren ist nicht von der Hand zu weißen. Schade, dass den Produzenten und dem Regisseur an dieser Stelle nichts besseres eingefallen ist. Ich finde gut, dass der Film erst ab 12 Jahren freigeben wurde, denn für Kinder ist dieser Stoff doch etwas zu hart.

    Die schauspielerischen Leistungen sind soweit in Ordnung, aber es ist bei allen Schauspielern Luft nach oben gewesen. Die Special Effects sind in Ordnung, nur manche Wesen hätte man doch etwas anders darstellen sollen. Ein Wesen hat mich an "Der Herr der Ringe" erinnert, aber ist nicht so schlimm. Die musikalische Begleitung hat mir gut gefallen und es passt auch zum kompletten Streifen. Die Kamera ist gut gelungen und die unterschiedlichen Aufnahmen und Perspektiven haben mir gut gefallen.

    Wenn man sich "I Kill Giants" anschauen möchte, sollte man die Erwartungen deutlich senken. Der Trailer verspricht mehr, als der Film halten kann, aber die Botschaft ist nicht schlecht.
  • 12 Strong
    Die wahre Geschichte der US-Horse Soldiers
    Action, Kriegsfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKöhler" am 03.09.2018
    "12 Strong - Die wahre Geschichte der US-Horse Soldiers" erzählt eine gute und interessante Geschichte, die auf eine wahren Begebenheit beruht. Die Geschichte ist zum einen beeindruckend, aber auch schockierend. Sie ist genauso spannend erzählt worden und kann auch gut die Spannung halten, aber er hätte auch ein bisschen brutaler sein können. Man befindet sich im Krieg und die Bilder sind schon schockierend, aber man hätte den Zuschauer auch schocken können, was er zum einen auch tut, aber manches doch etwas zu schön darstellt. Was ich sehr schade finde, ist das was wir zum Schluss erfahren. Ich kann nicht näher darauf eingehen, um Spoiler zu vermeiden. Es gibt ein paar kleine auflockernde Sprüche, die ich auch gut platziert fand, um die Geschichte ein Stück weit aufzulockern.

    Die schauspielerischen Leistungen sind einfach nur Perfekt. Man hätte die einzelnen Figuren nicht besser darstellen können. Ich finde gut, dass Chris Hemsworth sich hier auch einmal beweisen musste und das schafft er auch sehr gut. Die musikalische Begleitung hätte besser nicht sein können. Die Kamera macht einen sehr guten Job. Die Bilder sind sehr gut gelungen. Die Special Effects brauchen sich nicht zu verstecken, denn diese sind auch super gelungen.

    Ich kann Ihnen "12 Strong - Die wahre Geschichte der US-Horse Soldiers" nur ans Herz legen. Fans dieses Genre werden ihre Freude daran haben, aber er ist auch sehenswert geworden.
  • Meg
    Biss bald.
    Horror, Abenteuer
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKöhler" am 03.09.2018
    "Meg" ist keine schlechter Film geworden. Im Gegenteil, von der Produktion sieht er ziemlich gut aus. Die Geschichte ist an sich interessant, aber diese ist leider doch ziemlich mager ausgefallen. Des Weiteren ist diese auch extrem vorhersehbar, sodass in den ganzen Film keinerlei Spannung aufkommen wollte. Man hat eher das Gefühl, dass er sich die ganzen Trashfilme als Vorbild genommen hat und man hat daraus eine hochwertigere Produktion gemacht. Manche Verhaltensweisen vom "Megalodon" konnte ich leider nicht nachvollziehen. Man wollte es zumindest so gestalten, dass es nicht vorhersehbar wirkt, was aber an sich gescheitert ist. Des Weiteren kommt auch, wie im Trailer zu sehen ist, der Riesenoctopus vor, aber was man daraus gemacht hat, war leider nicht gerade das Gelbe vom Ei.

    Die schauspielerischen Leistungen sind gut. Man meisten kann Jason Statham glänzen, aber das war auch nicht anders zu erwarten, aber die anderen Schauspieler machen ihre Arbeit auch gut. Die Musik kommt in diesem Streifen immer vor. Es gibt kaum eine Szene, bei der mal keine Musik spielt. Die Kamera ist gut gelungen, nur gab es mittendrin ein paar Szenen, die verwackelt sind und dabei handelt es sich um ruhige Momente. Die Special Effects sind dafür ordentlich geworden. Man sieht ab und zu die CGI-Effekte, aber insgesamt sind diese Effekte ordentlich.

    Man darf bei "Meg" keine hohen Anforderungen stellen. Es ist ein Film geworden, den man anschauen kann, aber man sollte die Erwartungen senken.
  • Gringo
    oder die total absurde Geschichte wie aus Harold 'Harry' wurde.
    Action, Komödie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKöhler" am 02.09.2018
    "Gringo - oder die total absurde Geschichte wie aus Harold 'Harry' wurde" ist nicht schlecht. Die Geschichte ist gut durchdacht und es gibt ein paar Momente, wo man schmunzeln muss. Leider zieht er sich auch etwas in die Länge, da es einige Momente gibt, wo man nur der Story folgen muss, was an sich nicht schlecht ist, aber es passiert recht wenig. Die Ideen haben mir gut gefallen, aber ein bisschen mehr Action hätte den Film besser getan und es bieten sich viele Momente an, wo man hätte etwas platzieren können. Des Weiteren macht er gegen Schluss einen kleinen Fehler. Er zeigt etwas bestimmtes nicht und man fragt sich, woher er diesen Gegenstand hat. Ansonsten kann er den Zuschauer gut unterhalten.

    Die schauspielerischen Leistungen haben mir sehr gut gefallen. Sie spielen ihre Figuren sehr gut und sie spielen auch miteinander, was auch schön anzusehen ist. Die musikalische Begleitung ist in diesem Film zwar vorhanden, aber es hätte ein bisschen mehr sein können, denn es gibt ein paar Szenen, wo es einfach zu ruhig ist. Wenn die Musik spielt, ist diese auch gut und passt auch. Die Kamera hat mir sehr gut gefallen. Die Kameraführung ist interessant und es sind schöne ruhige Bilder entstanden. Man sieht, dass man sich Gedanken dazu gemacht hat, wie man die Aufnahmen machen möchte.

    Ich kann Ihnen "Gringo - oder die total absurde Geschichte wie aus Harold 'Harry' wurde" empfehlen, aber man sollte nicht mit zu hohen Erwartungen an das Werk herangehen.
  • Tomb Raider
    Abenteuer
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKöhler" am 02.09.2018
    "Tomb Raider" ist nicht schlecht geworden. Die Geschichte ist gut durchdacht worden, aber es fehlt leider eine wichtige Information. Wir bekommen im Opening eine Info, die später wichtig wird, denn es kommt in der zweiten Hälfte zu einem Fehler, den man hätte auch aus dem Weg gehen können, wenn man den Schluss noch eine Information zugefügt hätte, was auch hätte erklärt werden müssen. Des Weiteren zieht sich der Film leider etwas in die Länge, denn er beschäftigt sich in der ersten Hälfte mit Nebensächlichkeiten, die man auch hätte herausschneiden können und man hätte trotzdem alles verstanden. Was ich schade finde, ist, dass man nur ein paar Rätsel mit eingebaut hat. Ich hätte es besser gefunden, wenn der Film schneller fortgeschritten worden wäre und mehr den Fokus auf die Reihe gelegt hätte, aber man hat leider dieses Potential recht geringfügig ausgespielt.

    Die schauspielerischen Leistungen sind gut und die Schauspieler spielen ihre Rollen glaubwürdig. Die musikalische Begleitung ist gut, aber hätte auch besser sein können, denn es gibt auch einen traurigen Moment, der musikalisch nicht so richtig getroffen wird. Die Special Effects sehen gut aus. Die Kamera fängt die Bilder interessant ein, nur in kleinen wenigen und ruhigen Szenen, hätte man auf eine ruhige Kameraführung achten sollen.

    Die Idee von "Tomb Raider" ist nicht schlecht und man kann sich diesen auch anschauen, aber er hätte vor allem bei der Spannung Potential nach oben gehabt.
  • Das Zeiträtsel
    Fantasy
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKöhler" am 01.09.2018
    "Das Zeiträtsel" erzählt eine schöne Geschichte, die auch interessant ist, aber auch eine Botschaft vermitteln möchte. Leider hat man in der Story ein paar kleine Fehler eingebaut, sodass manches nicht logisch ist. Eine Frage, die sich ergibt: Woher kennt Charles Wallis die drei Frauen? Wenn man darauf eingegangen wäre, wäre es schon viel besser geworden, aber leider muss der Zuschauer es einfach so hinnehmen. Des Weiteren hat man in der Synchronisation einen Patzer hingelegt. Warum werden Namen eingedeutscht? Namen sollte man nicht verändern, auch wenn der Film an Kinder gerichtet ist. Dieses Werk schöpft viel von seinen Möglichkeiten aus, aber Potential nach oben wäre drin gewesen.

    Die schauspielerischen Leistungen sind gut und es ist auch nachvollziehbar, warum man sich für die Kinderdarsteller entschieden hat, aber was ich besser gefunden hätte, wenn man das "Es" mit einem anderen Schauspieler besetzt hätte, dass hätte man auch gut erklären können, aber ein Schauspieler hat sein Werk gelernt, was halt Kinder in dieser Form selten können. Die musikalische Begleitung hat mir gut gefallen. Die Kamera ist in den meisten Aufnahmen gut, aber warum das Bild ab und zu wackeln muss, ist nicht nachvollziehbar. Die Special Effects sind gut gelungen. Das viel Arbeit darin steckt, sieht man.

    Man kann sich "Das Zeiträtsel" anschauen, aber seine Erwartungen sollte man senken, denn er verschenkt Potential, was er hätte haben können.