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Kritiken von "StevenKöhler" aus Halle (Saale)

572 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Die Schneekönigin
    Ein faszinierendes Winterabenteuer
    Kids, Fantasy, Animation
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKöhler" aus Halle (Saale) am 20.08.2017
    "Die Schneekönigin" ist ein gelungenes Abenteuer geworden. Die Geschichte ist gut und man hat sich an dem Märchen orientiert, was ich gut finde. Man hat auch ein paar Szenen von "Der Herr der Ringe" entdecken können, was ich eine schöne Idee finde. Das Abenteuer ist in Ordnung, aber mir waren die kleinen Besuche etwas zu kurz geraten. Im Schnelldurchlauf wurden die Nebenschauplätze abgehandelt, was ein bisschen an der Glaubwürdigkeit nagt. Am Anfang fand ich die Animation zum einen gut gelungen, aber in kleinen Einstellungen hätte man besser arbeiten können (Thema Haare), ansonsten ist die Animation gut gelungen. Man sieht diesen Streifen an, dass er Aufwendig war, aber dieser hätte ein bisschen Länger sein müssen. Das man diese Chance verpasst hat, finde ich Schade. Die Musik ist gut geworden und ist nicht aufdringlich. Man kann in der einen oder anderen Szene lachen, was die Geschichte gut auflockert.

    Ich kann Ihnen "Die Schneekönigin" weiter empfehlen, aber man sollte ein paar Abstriche machen. Das Werk ist für die ganze Familie und ich wünsche einen unterhaltsamen Filmabend.
  • Assassin's Creed
    Dein Schicksal liegt in deinem Blut.
    Abenteuer, Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKöhler" aus Halle (Saale) am 20.08.2017
    "Assassin's Creed" ist ein recht interessanter Film geworden. Die Geschichte ist in Ordnung und kann man im Raum stehen lassen. Was mir überhaupt nicht gefallen hat, dass man die Special Effects mal gut und mal schlecht umgesetzt hat. Es gibt Szenen, für die könnte man sich bei so einem teuren Film schämen. Ich habe von der Spielserie gehört, aber habe diese nie selbst gespielt, von daher bewerte ich nur den Film. Teilweise ist die Lichtsetzung mies, da manche Szenen etwas zu dunkel geworden sind. Der Streifen beantwortet nicht alle Fragen, im Gegenteil, er wirft mehr Fragen auf, als er sie beantwortet und das darf nicht passieren. Die Kampfszenen sind gut geworden. Man arbeitet mit schnellen Schnitten, was an sich in Ordnung ist. Die schauspielerische Leistung ist in Ordnung, aber ist nicht die allerbeste, die man bisher gesehen hat, obwohl Michael Fassbender gut seine Rolle spielt, aber die Schauspieler drumherum haben mich nicht zu 100 % überzeugen können.

    Ich hatte bei "Assassin's Creed" eine hohe Erwartung gehabt und wurde leider enttäuscht. Des Weiteren bleibt man wie beschrieben mit Fragezeichen zurück. Wenn man sich diesen Streifen anschauen möchte, dann sollten Sie Ihre Erwartungen senken, denn er kann sie nicht erfüllen. Schade.
  • Hell or High Water
    Gerechtigkeit ist kein Verbrechen.
    Krimi, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKöhler" aus Halle (Saale) am 19.08.2017
    "Hell or High Water" ist ein toller Film geworden, der in Richtung Schluss gut an Spannung aufbaut. Die Geschichte ist gut und nachvollziehbar und man hat darauf geachtet, dass man die Motive gut herausarbeitet. Was nicht ganz so gut gelungen ist, sind in einer Szene die Special Effects, aber darauf legt dieser Streifen keinen großen Wert darauf. Der Inhalt ist gut, ist aber meiner Meinung nach etwas Mager ausgefallen. Der Film ist sehr ruhig erzählt, aber kann Spannung gut aufbauen. Der Cast ist Top besetzt und die Schauspieler spielen glaubhaft. Die Musik passt zu den kompletten Thema und fängt die einzelnen Situationen gut ein. Man hat sich die einzelnen Drehorte und Kulissen gut ausgesucht bzw gebaut, was viel Abwechslung bietet. Die Kamera ist schön ruhig gehalten, was das anschauen des Werkes sehr angenehm macht.

    Ich kann Ihnen "Hell or High Water" ans Herz legen, auch wenn er hier und da eine kleine Schwäche hat.
  • La La Land
    Für alle die zu träumen wagen.
    Drama, Musik, Lovestory
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKöhler" aus Halle (Saale) am 19.08.2017
    "La La Land" ist ein schöne Musical-Verfilmung geworden, die auch interessant anzusehen ist. Die Geschichte ist gut und verliert sich nicht, was positiv ist. Die Kulissen sind unfassbar gut geworden und sind abwechlungsreich gestaltet, sodass der Zuschauer viel Abwechslung hat. Was mir leider aufgefallen ist: Im ersten Akt steigt der Film gleich mit einer Musical-Einlage ein, wobei ich es für besser empfunden hätte, wenn man eine Ouvertüre im Vorspann gehabt hätte, um in die Stimmung zu kommen. Des Weiteren sind im zweiten Akt etwas zu wenig Songs enthalten, sondern man konzentriert sich fast komplett auf das filmische Element. Ich hätte mir in zwei Szenen, die wichtig für die Geschichte sind, Songs gewünscht, die die Stimmung gut aufgreifen. Ansonsten sind die Songs sehr gut geworden. Was ich positiv finde, dass man die Songs im Original gelassen hat und diese nur untertitelt hat, was ich eine sehr gut Lösung finde. Die Kamera ist ein wichtiges Element, aber mir sind vor allem im zweiten Akt die Ränder aufgefallen, welche mir nicht so gut gefallen haben, da die Kamera als Linsen-Optik fungiert und der Rest weiß bzw schwarz gemacht wurde. Schade. Die Kameraführung ist sehr ruhig und zeigt den Zuschauer auch auf weiter ferne, was er sehen muss, was brillant aussieht.

    Ich kann Ihnen "La La Land" empfehlen, aber er hat zurecht nicht den Oscar für den besten Film gewonnen. Wenn man sich den Streifen anschaut, dann bitte die Erwartungen etwas senken.
  • Bullyparade - Der Film
    Deutscher Film, Komödie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKöhler" aus Halle (Saale) am 19.08.2017
    "Bullyparade - Der Film" ist ein schöner und lustiger Streifen geworden. Er ist in unterschiedlichen Kapiteln eingeteilt, was an sich nicht verkehrt ist, aber ich hätte mir eine gesunde Mischung von allen gewünscht, was in den Trailern gut funktioniert hat. Der Abschluss eines Kapitels wird fast immer mit den selben Satz geendet, was ein bisschen nervt. Ich hätte mir gewünscht, dass eine gesunde Abwechslung gehabt hätte und es wäre eine gute Steilvorlage für ein Witz gewesen. Das erste und letzte Kapitel sind die lustigsten geworden. Zwischendrin lässt er nach, obwohl es gute Vorlagen gab. Die Schauspieler haben ihren Job sehr gut gemacht. Die Musik passt wie die Faust aufs Auge.

    Ich kann Ihnen Bullyparade - Der Film" wärmstens empfehlen. Er ist für die ganze Familie gemacht und ist sehr unterhaltsam.
  • Girl on the Train
    Was hat sie gesehen? Was du siehst, kann dich verletzen.
    Thriller, Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKöhler" aus Halle (Saale) am 19.08.2017
    "The Girl on the Train" ist ein sehr interessanter und fesselnder Film geworden. Die Geschichte ist gut und nicht chronologisch erzählt, was ich eine gute Wahl finde, denn so hat man es geschafft, den Zuschauer neugierig zu machen und man hat es geschafft, Spannung aufzubauen, die erst nach und nach zu Stande kommt. Ich finde den Anfang etwas zäh und zieht sich in die Länge. In der Szene "Am letzten Freitag" ist mir ein dramaturgischer Fehler aufgefallen, welcher im Gegenschuss entstanden ist (Gegenzug). Das Werk macht im letzten Drittel einen großen Fehler, denn er beginnt mit der Auflösung etwas zu früh, sodass man 1 und 1 nur noch zusammenzählen braucht und dann hat man die Lösung parat. Der Film ist recht ruhig erzählt worden, was an dieser Stelle nicht zu bemängeln ist, denn es hat gut gepasst und Aufgrund der Neugier, schreitet dieser gut voran. Die Schauspieler spielen sehr gut und zeigen ihr Können recht deutlich, wodurch es an Glaubwürdigkeit nicht mangelt. Die Musik ist gut und dient als Begleitung und ist nicht dominant bzw. sie verrät nicht zu viel.

    "The Girl on the Train" ist ein gelungener Film geworden, der sich sehen lassen kann. Er braucht ein bisschen Zeit, bis er sich entwickelt, aber wenn man die Geduld aufbringt und aufmerksam zuschaut, wird man es nicht bereuen. Ich kann Ihnen den Film empfehlen.
  • Jackie
    Die First Lady
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKöhler" aus Halle (Saale) am 14.08.2017
    "Jackie - The First Lady" ist von der Geschichte interessant, aber die Art, wie sie erzählt wurde, ist sehr langatmig und man merkt, dass man viele Inhalte in diesen Streifen drinnen hat, um diesen in die Länge zu ziehen, aber die wenig Mehrwert haben. Ich finde, dass man diese Story eher als Dokumentation hätte drehen sollen, welche max. 60 Minuten lang gewesen wäre. Man verliert ab und zu das Interesse, diesen Film noch weiter zu verfolgen, da wir wenig Informationen bekommen. Der Trailer hat deutlich mehr versprochen. Die schauspielerische Leistung ist in Ordnung. Was ich gut fand, dass man Originalaufnahmen mit eingebaut hat, aber teilweise ist man auch verwirrt, ob dies Original ist oder ob man dies Alt wirken lassen hat. Die Musik ist zeitweise eintönig und wird dadurch langweilig und lässt den Film länger wirken. Es gab auch eine Szene, wo keine Musik im Hintergrund war, aber wo man sich welche gewünscht hätte. Teilweise ist die Musik streckenweise sehr dominant. Ich hätte mir gewünscht, dass man diese auf eine gemeinsame Lautstärke gebracht hätte.

    Ich kann Ihnen "Jackie - The First Lady" nicht empfehlen. Die Geschichte ist interessant, aber sie wurde schlecht umgesetzt. Man hat leider das Potential rechts und links liegen gelassen. Schade.
  • Die Schöne und das Biest
    Fantasy, Lovestory
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKöhler" aus Halle (Saale) am 14.08.2017
    "Die Schöne und das Biest" ist eine fabelhafte Verfilmung geworden, deren Grundlage die Zeichentrickverfilmung zu Grunde liegt. Es gibt ein paar Änderungen, aber diese sind allesamt positiv. Die Geschichte ist wunderbar und diese hätte nicht besser verfilmt werden können. Ein kleiner Negativpunkt ist mir leider aufgefallen: Es passiert etwas zu schnell, wobei dadurch etwas an Glaubwürdigkeit verloren geht. Man hätte diesen Punkt, wo die Charakteränderung stattfindet, etwas mehr aus erzählen müssen, damit es Glaubwürdig ist. Die Songs ist allesamt sehr gut geworden und begleiten die Story sehr gut. Man kann schon fast sagen, dass "Die Schöne und das Biest" ein Musical geworden ist. Was wichtig ist, dass man die Songs Gefühlvoll an den Zuschauer bringt, was sehr gut gelungen ist. Die Special Effects sind unfassbar gut geworden, es gibt nichts negatives auszusetzen. Man hätte den Cast nicht besser besetzen können, denn die Schauspieler spielen wundervoll und glaubwürdig.

    Wenn man nichts von einem Film hält, wo viel gesungen wird, dann kann ich nur empfehlen, sich "Die Schöne und das Biest" nicht anzuschauen, sonst kann ich dieses Werk allen nur wärmstens ans Herz legen. Es ist ein toller Film geworden.
  • The Boss Baby
    Wer ist hier der Chef?
    Animation, Komödie, Kids
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKöhler" aus Halle (Saale) am 14.08.2017
    "The Boss Baby" ist ein schöner Streifen geworden. Er ist schön erzählt und hält die Geschichte ziemlich einfach, da er für kleine Kinder konzipiert ist, was nicht verwerflich ist. Die Ideen sind gut und bringen etwas Abwechslung. Was mir aufgefallen ist, dass der Film etwas sehr langatmig wirkt und fühlt sich mit seinen 98 Minuten an, als wenn ich 2 Stunden den Film angesehen hätte. Des Weiteren ist der Streifen ziemlich vorhersehbar geworden und man weiß, was als nächstes passiert. Die Animation ist eher im Mittelmaß anzusiedeln. Manche Szenen sind sehr gut animiert und manche recht platt. Was mich gestört hat, war die Stimme aus dem Off. Ich fand, dass diese dort nicht hingepasst hat und das man den Film versteht, auch wenn diese nicht da gewesen wäre. Das Werk ist in manchen Szenen lustig geworden, aber da wo er lustig sein möchte, zündet leider kein Gag, da diese vorhersehbar sind.

    Man kann sich "The Boss Baby" anschauen. Er unterhält den Zuschauer, aber an den Erwartungen, die man nach dem sehen des Trailers hat, kommt er meines Erachtens nach, nicht heran.
  • Lesbian Vampire Killers
    Bis(s) zur Morgenlatte
    Komödie, Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKöhler" aus Halle (Saale) am 08.08.2017
    "Lesbian Vampire Killers" ist ein lustiger und unterhaltsamer Streifen geworden. Die Geschichte ist nicht schlecht, nur die Dialoge sind manchmal dumm, sodass sie wieder lustig sind. Die schauspielerische Leistung reicht von unterer Mittelmaß bis mittelmäßig, aber es ist gut, dass man diese Schauspieler so ausgewählt hat, denn sonst wäre der Film zu ernst geworden. Die Special Effects sind eher im Mittelmaß anzusiedeln, aber sind auch unterhaltsam. Die Musik passt wie die Faust aufs Auge, sie ist teilweise verrückt, wie der Film. Die Kulissen sehen sehr gut aus, hat etwas vom klassischen Horrorfilm.

    Wer einmal seinen Kopf ausschalten und sich nur unterhalten lassen möchte, den kann ich "Lesbian Vampire Killers" empfehlen.
  • Don't Breathe
    Thriller, Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKöhler" aus Halle (Saale) am 08.08.2017
    "Don't Breathe" ist ein sehr spannender Film geworden. Er kann die Spannung ganz gut halten und er ist nicht vorhersehbar geworden. Der Trailer verrät über diesen Film nicht zu viel, was sehr gut ist. Die Geschichte ist dafür etwas sehr mager ausgefallen. Wir bekommen ein Motiv von "Rocky" spendiert, was man nachvollziehen kann, aber die beiden männlichen Akteure bekommen dafür kein Motiv und man fragt sich über den ganzen Film, was das Motiv ist. Er erzählt es ganz kurz, aber das ist nicht nachvollziehbar. Ich empfinde, dass das Opening überhaupt nicht gut gewählt worden ist. Man hätte es komplett weglassen sollen. Ein Charakter, der "Money" genannt wird, hat für mich keine sehr gute schauspielerische Leistung abgegeben, dafür glänzt der Rest ziemlich gut und vor allem spielen sie glaubwürdig. Der Blinde, spielt seine Rolle extrem gut, aber es gibt leider unlogische Handlungen (Tür und Fensterszene im ersten Drittel). Die Musik ist gut gewählt worden. Man hört durch ihr, dass sich etwas anbahnt, aber sie wirkt nicht verräterisch und ist gut und passend eingesetzt worden.

    Ich kann Ihnen "Don't Breathe" empfehlen. Er ist besser als der Trailer, aber im gesamten Kontext sollte man Story keine hohen Erwartungen haben.
  • Live by Night
    In der Nacht - Der amerikanische Traum hat einen Preis.
    Krimi, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKöhler" aus Halle (Saale) am 08.08.2017
    "Live by Night" verfolgt eine interessante Geschichte, denn diese ist nicht schlecht gemacht und ist so gut wie gar nicht vorhersehbar, weil immer etwas passiert, was man nicht vorhersehen kann. Leider ist sehr sehr langsam erzählt worden, sodass ab und zu Langeweile aufkommt und man den Film nicht mehr mit Interesse verfolgt. Man hätte einige Szenen etwas kürzen sollen, damit er nicht so langatmig wirkt. Der Cast ist interessant besetzt und die Schauspieler zeigen was sie können. Was mir etwas gefehlt hat, war ab und zu ein eiskalter Blick, was die Glaubwürdigkeit etwas erhöht hätte. Die Kulissen sind sehr interessant gewählt worden und man zeigt teilweise auch schöne Bilder, was ich für gut empfunden habe. Die Musik ist gut, ist aber in manchen Szenen überdominant und zu laut.

    Man kann sich "Live by Night" anschauen, aber man sollte keine zu hohen Erwartungen an den Film stellen.