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Kritiken von "ChickyHeinz" aus

188 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Resident Evil 5 - Retribution
    Der letzte Kampf beginnt.
    Action, Science-Fiction, Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "ChickyHeinz" am 17.03.2013
    Ich war noch nie ein Freund dieser "Resident Evil" Realverfilmungen. Und das hat sich jetzt auch nach diesem Teil nicht geändert. Eine etwas konfuse Geschichte, keine richtige Handlung, hauptsächlich nur stumpfe Ballereien usw. ! Wer jetzt der Meinung ist, daß dies ja zu den "Games" passt, hat die Spiele noch nicht ganz verstanden. Denn in den Spielen ist weitaus mehr Hintergrund und Geschichte, als man glauben mag. Und wenn man diese Filme direkt mit den Animationsfilmen wie "Degeneration" oder "Damnation" vergleicht (die wirklich am ehesten an die Spiele rankommen), so merkt man erstmal richtig, wie schlecht diese eigentlich sind. Und wenn man jetzt nur den Film an sich bewertet, dann kann dieser zwar schon mit Action punkten, aber was die schauspielerischen Leistungen und die Story anbelangt, so ist dieser höchstens zweit oder drittklassig.
  • Saboteur
    Bewertung und Kritik von Filmfan "ChickyHeinz" am 22.06.2012
    Vom Prinzip her kein wirklich schlechtes Spiel. Aufgebaut im GTA Stil fährt und läuft man durch die Stadt um Aufträge zu erledigen (Sabotage/Morde/Schwarzmarkt). Dabei kann man verschiedenste Waffen benutzen, Autos stehlen usw. ! Grafik ist gut gestaltet (auch Hintergründe....) und mit der Steuerung kommt man auch schnell und gut zurecht. Die Geschichte ist gut aufgebaut und durchdacht. Im besetzten Frankreich ist man in der Resistance tätig und bekämpft die Deutschen. Dabei werden leider aber auch keine Klischees ausgelassen. Was mich bei dem Spiel allerdings wirklich stört, ist, daß die Möglichkeit gewisse "Missionen" durch schleichen, tarnen.... also heimlich zu beenden fast unmöglich ist !!!!! Man kann die Uniformen der Deutschen anziehen und ist dadurch nicht erkennbar - zumindest wäre es gut, wenn es so wäre. Allerdings wird man auch da, teilweise durch vorbeifahrende Autos sofort erkannt. Dies ist nicht nur völlig unrealistisch, sondern auch nervig ! Wenn man nämlich Lust auf "Tarnmodus" hat und will dies eigentlich so erledigen - da aber STÄNDIG, völlig sinnfrei, erkannt wird, NERVT das ! Wenn ich ständig ballern möchte , leih ich mir andere Spiele aus ! ! !
  • Dead Island
    Bewertung und Kritik von Filmfan "ChickyHeinz" am 05.04.2012
    Erst einmal das Positive: Die graphische Gestaltung ist wirklich gelungen. Die Umgebung, egal ob Ferienresort, Dschungel oder Stadt, ist bis ins Detail schön ausgearbeitet und mehr als sehenswert. Das Spiel hat einige "Schockmomente" und macht überwiegend auch Spaß. Auch die Idee die verschiedenen Gegenstände und Waffen zu sammeln und zu modifizieren finde ich gelungen. So hat man viele Möglichkeiten und Abwechslung. Die verschiedenen "Aufträge", "Missionen" sind ebenfalls ganz gut gemacht und auch interessant. Da man sich frei bewegen kann, hat man die freie Wahl in welcher Reihenfolge man die Aufträge spielt. Allerdings kommt man auch mal an einen Punkt, wo sich die Nebenmissionen sehr gleichen. Da hätte man durchaus 4-5 auch weglassen können.
    Das sonstige "bewegen in der Stadt" (zu den einzelnen Missionen laufen/fahren) wird ziemlich schnell langweilig und mühsam. Da ist dann wirklich kaum Abwechslung geboten. Nach ein paar Stunden Spiel hat ich da wirklich keine Lust mehr dazu. Die meisten Gegner sind ziemlich öde und eintönig - auch da wenig Abwechslung. Und das ist für mich auch der größte Minuspunkt ! Etwas weniger Zombies todtreten & erschlagen und etwas mehr Geschichte hätte dem Spiel durchaus gut getan. Die Geräusche sind da auch nicht immer von Vorteil. Diese sollen wohl schön gruselig wirken, wirken aber eher nervig. In den Zwischensequenzen sind immer alle VIER Spieler zu sehen, obwohl ich nur mit einer Figur (die man Anfangs wählen kann) spiele. Das kommt etwas verwirrend und auch "komisch" rüber. Manchmal paßt auch das Gezeigte grad nicht 100%ig zu dem grad Gespielten. Darüber kann man aber hinwegsehen.
    Das ganze Spiel wäre vermutlich aus der "Third Person" Sicht besser gewesen. Durch die "Ego Shooter" Sicht sieht man Vieles nicht richtig und die Steuerung ist teilweise (vor allem beim laufen, rennen, springen) nicht so toll.

    Noch ein Punkt - dafür kann das Spiel nichts : Zum Ausleihen ist es etwas zu umfangreich. Wenn man alle Missionen + Nebenmissionen spielen möchte, ist es in 14 Tagen kaum zu schaffen. Es sei denn man hat vielleicht sonst nix zu tun und spielt 10 Stunden am Tag. Ich habe es bis knapp über 70% geschafft und war fast täglich gut dabei.
  • World Invasion: Battle Los Angeles
    Science-Fiction, Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "ChickyHeinz" am 13.11.2011
    Ansatzweise kein schlechter Film. Den Aufbau finde ich gut. Die einzelnen Charaktere werden kurz und bündig vorgestellt, und dann gehts auch schon zur Sache. Die Actionszenen und Speciál Effects können sich durchaus sehen lassen. Schauspielerische Leistungen sind dem Film angemessen und o.k. - die einzelnen Figuren wirken real und nicht überdreht. Die Handlung ist nichts Besonderes und vorhersehbar. Wie in so vielen Filmen, wird die Erde von Aliens angegriffen & ebenso wie in so vielen Filmen sind die Amerikaner dann an der Reihe die Welt zu retten. Oder sie versuchen es zumindest. Da da es aber eine U.S. Produktion ist, wäre es auch seltsam, wenn sie die Chinesen, oder Russen die Welt retten lassen (oder es versuchen). Und daran liegt auch das große Problem in diese Film (also für mich zumindest): Der Film ist vollgepackt mit amerikanischem Patriotismus. Durchhaltevermögen der GROSSEN Nation und den (natürlich) besten Soldaten der Welt - dem U.S. Marine Corps ! ! ! Der Film wirkt fast wie ein Werbevideo dieser Militäreinheit ! Da werden von vorne bis hinten Sprüche gekloppft über Ehre, Zusammenhalt....Bla,Bla,Bla ! Und das NERVT (also mich zumindest) ! So haben sich die Akteure gerade mit hohen Verlusten "gerettet" & schon gehts wieder mit "Hurray" ab an die Front ! Gähn, sowas war man ja von den Anti-Sowjet-Kriegsfilmen der 80er gewöhnt - heutzutage schwer ertragbar ! Ein weiterer Minuspunkt der Handlung ist wohl der, daß die "tapferen Helden" anfangs VÖLLIG chancenlos sind und alles verloren scheint. Plötzlich drehen sie aber auf wie die Weltmeister. Naja, wers braucht - mich langweilt sowas ! Wer aber auf kurzweilige Action, ohne viel Hintergrund oder Kritik steht (muß ja auch nicht immer sein)kann sich den Film ruhig mal anschauen !
  • The Cursed Crusade
    Bewertung und Kritik von Filmfan "ChickyHeinz" am 13.11.2011
    3 Stunden "gezockt" (bis zu "Kapitel" 4), wieder eingepackt & zurückgesendet ! Das Spiel ist mal gar nicht mein Fall. Ist zwar auf den ersten Blick nicht schlecht gemacht. Allerdings hat es einfach zu viele Negativpunkte. Angefangen damit, daß zwischen jedem "Kapitel" eine ewige Videosequenz liegt. Wenn ansonsten ALLES stimmen würde, wäre daß auch nicht weiter schlimm. Das Gameplay ist sehr gewöhnungsbedürftig. Die Kampfszenen sind eigentlich immer das Gleiche. Die normalen Gegner sind auch nicht schwer. Die Spielfigur ist allerdings nicht genau zu steuern. Ein großer Negativpunkt (der auch sehr iritiert) ist der, daß man im Schlachtgetümmel den Feind kaum vom Freund unterscheiden kann. Es ist auch nicht immer klar wohin es eigentlich geht. So läuft man ab und zu wirklich dämlich in der Gegend rum. In Kapitel 3 oder 4 muß man mit seinem Partner einen Kampf überleben. Und das bringt ein echt zur Weißglut. Denn dieser stirbt die ganze Zeit - so muß man von vorne anfangen. Und das nervt wirklich ganz übel ! Ich komme nämlich mit "meiner Figur" gut über die Runden, kann aber bei dem nichts machen. Und so wiederholt sich alles X-mal ! Außerdem ist die ganze Story sehr seltsam ! Habe es mir anders vorgestellt. So täuscht dann extreme Gewaltszenen über ein höchstens mittelmäßiges Spiel hinweg !
  • Scream 4
    Neues Spiel. Neue Regeln.
    Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "ChickyHeinz" am 02.10.2011
    Es gibt Dinge, die sollte man auf sich beruhen lassen. Zum Beispiel einen 4. Teil von Scream drehen. Nach einem wirklich gutem ersten Teil, einem mittelmäßigen zweiten Teil und einem schlechten dritten Teil hat kein Mensch mehr nach ner Fortsetzung geschrien. Und das zurecht. Was das Genre 1996 neu belebte sorgt jetzt mit dieser Fortsetung für die Erkenntnis, daß das Thema aber sowas von durch ist ! Es gibt dutzende Filme, die eine ähnliche Thematik behandelt haben. Es muß heutzutage einfach mehr kommen als alte Handlungsstränge mit neuen dämlichen U.S.- Klischee Teenies zu bestücken und diese dann der Reihe nach umzubringen. Wenn hier wenigstens was Außergewöhnliches oder Neues ausprobiert worden wäre (was man von Wes Cravens auch erwarten könnte)....aber darauf wartet man hier vergebens. Szenen ähneln sich fast 1:1 zu Szenen, die man aus den Vorgängerfilmen kennt. Die Figuren (z.B. des Dewey Riley) wirken aufgesetzt und langweilig. Die Story ist zweit... wenn nicht sogar drittklassig ! Der Film hat mich einfach auf voller Länge gelangweilt - von Anfang bis zum Ende ! ! ! Dann lieber Sonntag Abend nen Tatort schauen - da wird man wenigsten ab und zu mal überrascht !
  • L.A. Noire
    Bewertung und Kritik von Filmfan "ChickyHeinz" am 16.09.2011
    Super Grafik - bis ins kleinste Detail gestaltet. Sehr großes virtuelles Gelände, auf dem man sich mit dem Auto oder zu Fuß (würde ich aber nicht empfehlen) frei bewegen kann. Auch das Gameplay wirkt im ersten Moment revolutionär. Im Laufe des Spiels (nach 2-3 Missionen) merkt man allerdings, daß jede Mission ungefähr nach dem gleichen Schema abläuft. Mit der Steuerung kommt man ziemlich schnell klar - vor allem weil es sehr einfach anfängt und sich dann langsam steigert (allerdings NIE richtig schwer). Bei den Verhören muß man manchmal etwas quer denken - macht aber auch Spaß. Allerdings sorgen die Ergebnisse manchmal für Verwunderung. Negativer Punkt ist auf alle Fälle, daß auf gewisse Handlungsabläufe im weiteren Verlauf nicht mehr eingegangen wird (was etwas unrealistisch ist). Damit kann man aber leben.

    Ich PERSÖNLICH finde allerdings das Spiel zum Leihen (für 1 oder 2 Wochen) nicht geeignet. ALLES (mit Nebenmissionen, versteckte Fahrzeuge oder Filmrollen) zu schaffen halte ich in diesem Zeitrahmen zwar für möglich - wenn man wirklich 3,4 oder 5 Stunden am Tag Zeit zum zocken hat (ohne Hilfe über Internet-Komplettlösungen braucht man diesen Zeitaufwand für 100%), aber nicht für sinnvoll. Soll ja auch noch irgendwo Spaß bereiten. Nachdem ich an einem Tag 3 Missionen gespielt hatte, hatte ich echt die Schnauze voll. Allein für die Fahrten zu den vereinzelten Schauplätzen hatte ich insgesammt bestimmt schon 2,5 Stunden gebraucht. Und die Fahrerei nervt irgendwann mal extrem ! Da hätten sich die "Macher" wirklich ne Alternative (Schnellreisen mit Taxi,Straßenbahn...) überlegen können !

    Ansonsten gutes Spiel - kaufen & sich 4-5 Wochen Zeit nehmen - dann machts gleich doppelt so viel Spaß !
  • Jud Süß - Film ohne Gewissen
    Deutscher Film, Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "ChickyHeinz" am 04.09.2011
    Es gibt verschiedene Gründe einen Film zu machen. Man will die Zuschauer unterhalten, aufklären oder informieren. Man kann ein super Film nur mit fiktiven Charakteren gestalten, oder man will einen historischen Film machen, das Leben von Personen darstellen, die mal gelebt haben, oder noch leben. In der Kunst ist alles erlaubt. Aber hier wird ein Film voller historischer Personen mit einer durchweg fiktiven Handlung gemacht. Und das halte ich für nicht richtig. Das Leben des Ferdinand Marian im Zusammenhang mit der Entstehungsgeschichte des 1940 gedrehten Filmes "Jud Süss" entsprang hier großteils der Fantasie. Diese Gewissensbisse aufgrund des Filmes "Jud Süss" sind genauso wenig belegt, wie der angebliche Streit mit Josef Göbbels. Marians Frau war nicht Halbjüdin, sondern ihr Ex-Mann war Jude (Julius Gellner), der während dem 3. Reich emigrierte, und die gemeinsame Tochter mit nahm. Der angeblich jüdische Freund "Deutscher" ist reinste Erfindung. Fakt ist nur, daß Marian kein Mitglied der NSDAP war. Des weiteren taucht während dem Film auch der osterreichische Volksschauspieler Hans Moser auf, der seine inhaftierte Frau "rausholen" will. Das ist ebenfalls völlig falsch. Hans Mosers Frau (die Jüdin war) emigrierte ebenfalls bereits 1939. Heinrich George (vermutlich einer der besten Darsteller dieser Zeit) verkommt zum saufenden Clown, der ständig blöde Witze über die NSDAP-Führung reißt. Joseph Göbbels wird zum Hampelmann. Und so geht es bis zum Tod von Marian - der hier ebenso fälschlich als Selbstmord dargestellt wird.

    Deshalb ist der Film vielleicht nicht schlecht produziert, aber inhaltlich ein TOTALAUSFALL ! Schade......
  • Der Plan
    Sie haben seine Zukunft gestohlen. Jetzt will er sie zurück.
    Thriller, Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "ChickyHeinz" am 26.07.2011
    Eine gute, interessante Geschichte. Allerdings langweilig umgesetzt. Das Genre "Thriller" ist in meinen Augen auch etwas irreführend. Man könnte es als "Science Fiktion-Love-Story" bezeichnen. Zwei Menschen, die sich einfach toll verstehen, und irgendwie für einander geschaffen sind, dürfen aber nicht zusammenkommen. Und dafür sorgt eine unbekannte, mysteriöse "Agentur" ! Diese versucht den Plan - der der für jeden Menschen bestimmt ist - durchzuziehen.
    Aus dieser Grundstory könnte man schon was gutes basteln - wird hier aber nicht. Der Film plätschert so vor sich hin und es passiert einfach nicht viel. Es kommt keine Spannung auf. Schade, denn die schauspielerischen Leistungen sind eigentlich gar nicht schlecht & die beiden Hauptfiguren wirken auch sympathisch. Aber ich würde den Film niemand weiterempfehlen. Zum einschlafen !
  • Cyrus - Meine Freundin, ihr Sohn und ich
    John trifft endlich die Frau seiner Träume... und ihren Sohn.
    Komödie, Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "ChickyHeinz" am 11.07.2011
    Kein schlechter Film. Aber das Genre ist irreführend - dies ist nicht wirklich eine Komödie. Es ist mehr ein Drama. Es gibt sicherlich einige lustige Szenen, aber im Großen und Ganzen geht es um das Verhältniss eines Sohnes zu dem neuen Lebensgefährten der Mutter und auch um das Verhältniss zur Mutter.

    Der junge Erwachsene (Anfang 20) lebt immer noch wie ein Kind zu Hause. Und obwohl er nach Außen sehr freundlich, hilfsbereit... ist, kommt im Laufe des Filmes sein wahres Ich zum Vorschein. Dabei wird auch sichtbar, dass er ziemlich gestört ist, und keine weitere Person im Leben seiner Mutter duldet.

    Die schauspielerischen Leistungen fand ich durchweg sehr gut. Hervorzuheben wäre auf jeden Fall Jonah Hill (der den Sohn spielt). Der bekommt die verschiedenen Facetten richtig gut hin. Aber auch John C. Reilly (der den "Neuen" der Mutter spielt) liefert einwandfreie Arbeit ab.
    Wer hier aber ein Komödienfeuerwerk erwartet wird zu 100% enttäuscht.
  • True Grit
    Vergeltung - Du kannst ihr nicht entgehen.
    Western
    Bewertung und Kritik von Filmfan "ChickyHeinz" am 28.06.2011
    Das Remake von "Der Marshal" (im amerikanischem Originalen ebenfalls "True Grit") von den Brüdern Coen. Jeff Bridges tritt in die Fußstapfen von John Wayne. Und allein das macht die Sache für ihn schon sehr schwer. Er verkörpert aber die Figur des Marshal Cogburn sehr gut. Die Eigenheiten und den Typ stellt er hervorragend dar - kommt aber trotzdem an das Original NICHT heran (John Wayne hatte damals dafür einen Oscar erhalten). Ebenso ergeht es Hailee Steinfeld (die die Figur der Mattie Ross verkörpert). Sie macht ebenfalls die Sache sehr gut, kommt aber auch nicht an Kim Darby ran, die damals noch vorlauter und besser rüber kam. Nur Matt Damon kommt als La Boeuf besser und auch sympathischer an, als sein Vorgänger Glen Campbell. Die ganze Aufmachung, das "Design", die Kulissen und alles was dazu gehört wirkt natürlich realistischer und professioneller, da in den 60er Jahren auch nicht so viele Möglichkeiten zur Verfügung standen. Die Handlung ist etwas aufgebessert, hält sich aber im Großen und Ganzen genau an die Vorlage. Nur einige kleine Szenen wurden geändert oder hinzugefügt. Ich persönlich finde das neue etwas geänderte Ende besser. Außerdem ist der neue Film eine Spur spannender. Wer aber ein Actionfeuerwerk erwartet (mit ständigem Geballer) der liegt hier falsch. Die Geschichte, das Zusammenspiel der Charakteren, die Probleme (die zwischen den verschiedenen Typen aufkommen), die Landschaft macht diesen Film aus.
    Ich persönlich finde es ein tollen Film, mit der guten, nicht überdrehten Geschichte, die realistisch wirkt. Man kann den Film auch ohne weiteres spannend finde, wenn man das Original schon 2-3mal gesehen hat.
  • My Big Fat Greek Summer
    Komödie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "ChickyHeinz" am 16.04.2011
    "Romantische Komödie" ! Da bekomme ich eigentlich immer sofort ein ungutes Gefühl und muß irgendwie an Hugh Grant denken. Ich mag solche Filme nicht !!! Immer der selbe Ablauf, die selbe Handlung und die selben Gesichter. Die EINZIGE Ausnahme war "Big Fat Greek Wedding". Der war wirklich lustig. Das Zusammenspiel der Familie, der Vater und der Zusammenprall der beiden Kulturen war gut inszeniert. Dies ist nun die Fortsetzung ! Und diese kann nicht im Geringsten an den Vorgänger anknüpfen. Langweilig ohne Ende, hervorsehbare Gags und wieder die typische "Romatische-Komödie-Handlung" ! Hab nur noch darauf gewartet bis endlich Hugh Grant um die Ecke kommt - dann wäre das Elend wieder perfekt gewesen.

    Normalerweise 1 Stern ! Den 2. gibts für die schöne Kulisse und die Landschaft von Griechenland ! Ansonsten : FINGER WEG ! ! !