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Inglourious Basterds
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Inglourious Basterds

Ein rasanter Trip auf dem dreckigen Pfad der Vergeltung.

Deutschland, USA 2009 | FSK 16


Quentin Tarantino


Mélanie Laurent, Christoph Waltz, Brad Pitt, mehr »


Kriegsfilm

3,7
2695 Stimmen


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FSK 16
DVD  /  ca. 148 Minuten
Vertrieb:Universal Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Türkisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Trailer, Alternative Szenen, "Stolz der Nation" - Kompletter Film
Erschienen am:14.01.2010

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FSK 16
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Vertrieb:Universal Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS Surround 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Türkisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Entfallene Szenen, Bonusfilm: Stolz der Nation, Audiokommentare, Making Of, Hinter den Kulissen, Bildergalerie, Trailer
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Weitere Teile der Verfilmungen "Inglorious Bastards / Inglourious Basterds"


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Handlung von Inglourious Basterds

Irgendwo im von Nazis besetzten Frankreich: Shosanna Dreyfus (Mélanie Laurent) muss mit ansehen, wie ihre Familie vom 'Judenjäger' Oberst Landa (Christoph Waltz) grausam hingerichtet wird. Durch Zufall kann sie entkommen und flieht nach Paris, wo sie sich als Kinobesitzerin eine neue Identität aufbaut. Anderswo in Europa: Lieutenant Aldo Raine (Brad Pitt) und seine als 'Bastarde' gefürchtete Spezialeinheit machen Jagd auf Nazi-Skalps. Zusammen mit der deutschen Schauspielerin und Geheimagentin Bridget von Hammersmark (Diane Kruger) schmieden sie ein Komplott. Bei einer Pariser Filmpremiere wollen sie Hitler (Martin Wuttke) und seine Helfer ausschalten. Doch Shosanna hat ihre eigenen Rachepläne...

Brillante Bösewichte, todesmutige Helden und eine unvergessliche Geschichte - Quentin Tarantinos atemberaubendes Werk 'Inglourious Basterds' (2009) schreibt ein neues Kapitel des Zweiten Weltkriegs und beweist, dass die Magie des Kinos unbesiegbar ist.

Film Details


Inglourious Basterds - Once upon a time in Nazi occupied France...


Deutschland, USA 2009



Kriegsfilm


2. Weltkrieg, Cannes-prämiert, Adolf Hitler, Nationalsozialismus, Kino, Oscar-prämiert, Golden-Globe-prämiert, Palm-Dog-prämiert



20.08.2009


2.1 Millionen




Inglorious Bastards / Inglourious Basterds

Inglorious Bastards - Ein Haufen verwegener Hunde
Inglourious Basterds

Darsteller von Inglourious Basterds

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am
Die ersten Bilder und Filmausschnitte die von "Inglorious Basterds" durch die Welt flimmerten ließen auf einen Kriegsfilm im Italo-Western Stil schließen und tatsächlich ist der sechste Spielfilm vom kultisch verehrten Filmnerd Tarantino zu Teilen eine Mixtur aus Spaghetti- Western und B-Movie Kriegsaction, aber halt nur zum Teil, denn die "Basterds" bestehen nicht nur aus fünf Kapiteln sondern auch aus einer wilden, oftmals etwas stoischen, ja fast schon bockig verquerten Verkettung von cineastischen Stilen. Da gibt es noch Groteskes, Satirisches, Dramatisches und Explosives alles verbunden zu einem dreckigen Märchen für Erwachsene, ein Märchen von einem Erzähler, von dem man eigentlich etwas anderes erwarten hätte.
Natürlich bieten die "Basterds" aber typische und lieb gewonnene Tarantino-Standards: Übertriebene, comicartige Gewalt die eruptiv aus der Handlung bricht, eine Fülle von Filmzitaten, ein herausstehender wie toller Soundtrack und großartige Dialoge die von großartigen Darstellern vorgetragen werden. Besonders gut: Christoph Waltz als SS Oberst Hans Landa, der mit seiner sprachlichen wie psychologischen Eloquenz, seiner bürokratischen, manchmal sogar kindlicher Gefühlskälte klar und prägnant aus dem Cast hervorsticht.
Diese qualitativ hohen und immer wieder sehenswerten Standards, die von Tarantino immer wieder aus der Mottenkiste geholt und recycelt werden, sowie die erfrischende Trotzigkeit sich nicht der historischen Korrektheit und Objektivität zu unterwerfen, bringen den „Inglorious Basterds“ eine knurrige Note die sich durch die fünf Kapitel und die verschiednen Genreversatzstücke schneidet wie das Jagdmesser von Leutnant Aldo Raine durch einen Nazikopfhaut. Die klare Aussage am Ende des Films wird so robust verfestigt. Eine Aussage die jedem Filmliebhaber gefallen dürfte: Das Kino besiegt den Faschismus. Dass war (und ist) oft nicht so, aber wer will schon ein Märchen ohne Hoffnung.

am
Einen hammermäßigen Start legt der Film mit Kapitel 1 hin, wo Chr. Waltz als SS Offizier die Judenverfolgung in Frankreich leitet. Subtil, emotional, kontrastreich, einfach genial! Dann das Kapitel 2 - Ein Kontrastprogramm wie es größer nicht sein könnte: Reißerisch und irgendwie krank.

OK, was kommt in den folgenden Kapiteln. Trotz des Kontrastes ist man noch gespannt. Aber statt zur Qualität von Kap.1 zurück zu finden oder wieder durch einen Kontrast zu glänzen wird es fortann immer zäher und langweiliger. Die Dialoge ziehen sich schier endlos und kommen nicht im Ansatz an die Klasse eines Death Proof oder gar Pulp Fiction ran. Die Story bewegt sich fast nicht mehr vorwärts, bis endlich der große Tag des Hitlerattentats auf der Leinwand erscheint.

Hier kann der Film zwar etwas wieder wet machen, unter dem Strich bleibt aber einem nur das begnadete Kapitel 1 im Kopf und man wünscht sich, daß der Film daran angeknüpft hätte.

Peinlichkeiten bietet der Film sogar: Der Adolf Hitler ist so dermaßen stereotyp dargestellt, dass es nur grotesk wirkt. Brad Pitt überzeugt nicht sonderlich, sondern ist halt da. Über Till Schweiger kann man noch nicht mal das wirklich sagen.

So bleibt einem nur zu Hoffen, daß eine Neuverfilmung das Kapitel 1 übernimmt und man den Rest einfach mal neu dreht. Lola rennt und ich hoffe ;)

am
Was soll dieser Film aussagen ? Das brutale, unmenschliche Ungerechtigkeit andere brutale, unmenschliche Ungerechtigkeit wieder wet macht ? Das man um einen bösen Gegner zu bekämpfen, man selber noch böser und grausamer werden muß (ohne Rücksicht auf Unschuldige) ? Naja, wohl kaum ! An diesem Film stört einfach Vieles. Wer (bereits besiegte) Gefangene todschlägt, den Überlebenden Hakenkreuze in die Stirn rizt oder sie einfach erschlägt und gegen alle Menschenrechte verstoßt, wirkt auf mich nicht sympathischer, als die vermeintlichen Bösen (Nazis). Auch werden in diesem Film alle als Nazis bezeichnet, die eine deutsche Uniform tragen. So ein Schubladendenken, ist ziemlich unintelligent. Die damaligen Männer hatten ja die Alternative sich als Deserteur und Kriegsverweigerer einsperren, oder erschießen zu lassen ! ! ! So sollte sich einfach jeder (der heutzutage den Mund aufreißt), mal Gedanken darüber machen, was die Konsequenz gewesen wäre, und ob er dazu bereit gewesen wäre. Aber so werden hier mit amerikanischen, kaugummikauendem Charme wehrlose Menschen skalpiert und die Täter als Helden dargestellt.
Dazu kommt noch, das man die GESCHICHTLICHE Komponente völlig vergessen sollte, weil dies auch völliger Müll und FALSCH ist. Vor allem beim Ende, muß man nur den Kopf schütteln.
Wenn ich jetzt das Alles weg lasse, und dann nur die Handlung und die schauspielerischen Leistungen sehe, ist dieser Film qualitativ nicht besser als ein B-Movie. Wenn Tarantino diesen Film nicht gemacht hätte, und Brad Pitt nicht seine Fresse in die Kamera gehalten hätte, würde dieser Film wohl keine Sau interessieren. Christoph Waltz ist wirklich der Beste in diesem Film, und er spielt es wirklich hervorragend. Es sticht da, bei den miserablen Leistungen der Anderen wirklich extrem heraus. Ob da der Oscar verdient ist, bezweifle ich aber trotzdem.
Alles in Allem frage ich mich, wie man so einen Film so hypen und so hochloben kann. Er ist einach nur ein MEGA-MÜLL und sollte aus dem Verkehr gezogen werden !

Zu guter Letzt möchte ich noch ein persönlichen Gedanken hinzufügen.
Es wäre vielleicht realtitätsnäher gewesen, die Handlung des Filmes so zu gestalten, daß Nachfahren der ermordeten und abgemetzelten Indianer sich an den weißen "Mördern" rächen, und in Amerika mordent durch die Wälder ziehen. Dazu hätte das skalpieren auch wunderbar gepasst.
Oder sollten im Hintergrund des Vietnam Krieges aufgebrachte Dorfbewohner losziehen, deren Familien beim "Agent Orange" oder "Napalm" Angriff getötet worden sind. Natürlich könnte man das ganze auch mit Japanern machen, deren Familien durch die Atombombenabwürfe zerstört worden sind.
Sollten diese "Rächer" dann auch noch poitiv dargestellt werden, hätte es dieser Film nicht mal in DVD Verleih geschafft. Warscheinlich hätten sie Tarantino und seine ganze Bande weggesperrt, oder er hätte zumindest Arbeitsverbot bekommen - wie sie es in der McCarthy Ära in den 50ern üblich war - in diesem doch ach so freien Land !

am
hatte nach all den guten kritiken und oskars wirklich einen besseren film erwartet. auch die starbesetztung macht da nichts wett, fragte mich nur, warum für viele eher unwichtige nebenrollen solch bekannte gesichter verwendet wurden..... wahrscheinlich, weil die story und der geschichts-hintergrund schon vielfach verfilmt wurden und es auch nicht wirklich sinn machte, sie auf diese blutige art und weise zu zeigen. denke, die subtile gewalt war viel schlimmer, doch schwerer darzustellen!! da mussten dann ein paar hochkarätige schauspieler her, um das publikum anzuziehen????!! auch waltz hat schon viel bessere filme
( vor zig jahren!!!) geliefert. typisch tarrantino : blut, gewalt und seltsame drehungen und wendungen mit vielen guten gesichtern zu verbinden!

am
Keine Frage - Christoph Waltz ist ein großartiger Schauspieler, der hier auch zeigen kann was er darf. Das erste kapitel des Films ist somit auch ausgesprochen sehenswert. Was danach kommt ist nur noch menschenverachtend und dumm. Von Spannung keine Spur und die Story ist eine der dämlichsten, die mir bisher unter gekommen sind. Was daran innovativ sein soll, dass Hitler in einem Pariser Kino umgekommen ist, entzieht sich meinem Wissen. OK - ein Film ist immerhin keine Geschichtsstunde. Mit diesem, und anderen Schmarrn hätte ich leben können. Aber nicht mit den (gefühlten) drei Stunden uninteressanten, stinklangweiligen Dialogen. Mit dem Geld und diesen Schauspielern hätte man sicher auch einen sehenswerten Film machen können. So sehr wie ich Tarantino geschätzt habe - es reicht. Das war mein letzter Film von ihm.

am
"Einfach genial" kann wohl nur jemand schreiben der aus anderen sinnhaften Filmen herausgeht und sagt "was für ein Blödsinn", weil er den Film nicht verstanden hat.
Wie war das mit der Geschichte? 20 mio Tote, auch achtmillionen tote Deutsche! Bombenterror? Ach egal, waren eh alles Nazi's. Was für ein Scheiß!

am
Ich bin nur froh, dass die meissten Kritiken ähnlich schlecht ausfallen. Am Störendsten fand ich die völlig übertriebene und ausführliche Gewaltdarstellung. Mir scheint hier hat selbst die sonst so strenge FSK geschlafen und ein FSK16 vergeben. Ansonsten wär der Streifen noch als mittelmäßiger Klamauk mit einem hervorragenden Herrn Waltz durchgegangen. Somit bleibt der fade Nachgeschmack dieses absurden Machwerks und die Einsicht dass Tarantino´s Glanzstücke wohl für immer zur Vergangenheit gehören.

am
Der Anfang hat mir gut gefallen, der berührt. Christoph Waltz hat den Oscar verdient! Aber mit dem ersten Auftreten der Bastards wird es einfach nur noch bb, blöd und brutal. Was soll ich aus diesem Film mitnehmen? Taratino hat sich wohl so sehr bemüht seinem Ruf gerecht zu werden, dass man glaubt der Zuschauer ist ihm egal. Bis auf den Anfang und die Szenen mit Christoph Waltz ist der Film langweilig und man ist froh, wenn es endlich vorbei ist.

am
Die Oscar Auszeichnung des Christoph Waltz als Hans Landa, der Oberst der SS, ist absolut gerechtfertigt.
In der ersten Phase, wo er den höchst korrekten, fast pedantisch arbeitenden SS-Offizier spielt, der einen französischen Bauern nach vermissten Juden befragt, fängt der Film sehr gut an.
Auch die Frage an den Bauern, warum man Ratten seiner Meinung nach nicht mag, aber Eichhörnchen, die doch auch Nager seien , und ob das mit dem Judenhass nicht auch ähnliche Gefühlsduselei sei, der man als SS-Offizier nachgehe, spricht zuerst für eine anspruchsvolle Behandlung des Themas. Sie endet zuerst mit der Erschiessung der enttarnten Juden. Nur eine Frau kann fliehen.

Als in der nächsten Phase die Bastards aufgestellt werden und sich verpflichten, nach Indianervorbild jweils 100 Skalps pro Person von Deutschen zu sammeln, geht die Laune auch noch nicht flöten, aber es kommt ein Flair von Western auf, der wohl nicht in Frankreich 1944 passt.

Die geflohene Frau betreibt 1944 ein Kino. In sie verliebt sich ein gerade durch einen neuen Film zum Helden stilisierter Soldat und organisiert die Uraufführung seines Films in diesem Pariser Vorstadtkino, in der sich von Hitler, Göbbels, Göring, Borman alle Nazigrößen versammeln und von der Kinobesitzerin mittels Sprengstoff und Zelluloid in die Luft gejagd werden.

Jetzt wird es kriminell unrealistisch:.

Deutschland befand sich Mitte 1944 imj zweiten Jahr des „totalen Krieges“ auch in Frankreich mit dem Rücken zur Wand, und unterlag der gegenerischen Lufhoheit. Da hat sich keine Naziführung mehr versammelt hingetraut.

Es herrschte Mangelwirtschaft, aber im Film im Cafe um die Ecke futtert man Apfelstrudel mit viel Sahne und Espresso wird dazu gereicht, Eine Karte vom autonomen Vichy Frankreich hängt an der Wand, welches schon 1943 besetzt wurde. Der „Held“ soll 300 Amis innerhalb von drei Tagen von einem Kirchturm feuernd in Italien erschossen haben....den hätten in der Realität amerikanische P38 mit Bordwaffen innerhalb von wenigen Minuten von der Kirche geschossen. Diese „Verfilmung“ der Heldentat, die man teilweise sieht zeigt nur einen verwegenen Soldaten, der ohne Dialog schiesst....und Hitler lacht im Kino dazu.... und schiesst und schiesst und die getroffenen Amis krümmen sich massenhaft und ohnmächtig gegenüber dem Deutschen sterbend vor Schmerzen....so wurden amerikanische Billig-Western gedreht in der die Indianer abgeschlachtet wurden.
Die Nazis haben Heldentaten wie über Horst Wessel oder 1945 „Kolberg“ viel pathetischer verfilmt.

Der ganze Film wird surreal, was sicherlich Leute nicht stört, die Kaiser Wilhelm für einen Repräsentanten der Weimarer Republik halten und Adolf Hitler für einen der ersten Bundeskanzler, und davon gibt es mehr als man denkt.
Ein dunkles Kapitel der deutschen Geschichte als Halb-Western zu verballhornen ist kriminell.

Einerseits regt man sich über jeden NPD-Aufmarsch heute auf und zollt diesen lachhaften Komikern Aufmerksamkeit, die sie nicht verdienen, andererseits wird die Geschichte verharmlost, als ob die NSDAP-Oberen aus dümmlichen Halbwilden bestanden hat, die man als Robin Hood- Verschnitt jederzeit ärgern konnte.
Das muss eine lustige Zeit gewesen sein. Staatssicherheitsdienst, Gestapo, alles anscheinend nur Mumpitz.

Die Brutalität in dem Film stört weniger in einer Zeit wo zig tausenden Soldaten das Hirn aus dem Kopf geschossen wurde oder man sterbend verzweifelt versuchte, nach einem Bauchschuss die Gedärme mit den Händen im Körper zu behalten. Da ist die Brutalität im Filmg egenüber der damaligen Realität noch „Peanuts“

am
Habe viel mehr von Tarantino verlangt und nichts zurückbekommen. Schließe mich einigen an: völlig realitätsfremd und teilweise total bescheuert.Habe da schon von T. viel besseres gesehen. So viel Promis in so einem schlechten Film habe ich lange nicht gesehen. Namen geben eben nicht alles wieder.

am
So toll ist er ja auch nicht,
hier sollten sich Quentin Tarantino Fans nach mal die alten Filme anschauen, die wirklich Top sind und nicht jeden neuen Steifen in den Himmel loben.
IB ist unlogisch, rassistisch, nicht witzig mit vielen Fehlbesetzungen überhäuft.
Hier sticht kein Pitt und erst recht kein Schweiger und auch keiner der mit Baseball Schläger deutsche Soldaten den Schädel einschlägt und alle klatschen.
Konnte da wirklich nicht lachen.

am
Aufgrund der guten Kritiken und Oscars waren wir sehr gespannt auf den Film. Wir wurden maßlos enttäuscht und haben uns fast schon darüber geärgert die Zeit für diesen Film verplempert zu haben.

Parodie hin oder her .. die Handlung hat gute Ansätze ist jedoch total stümperhaft umgesetzt worden. Und dies trotz der namhaften Schauspieler. Man fragt sich ständig was die Darsteller bewogen hat diesen Mist zu verkörpern. Manche Szenen sind dermaßen an den Haaren herbei gezogen und dies an beiden "Fronten". Ich kann mich einem Vorschreiber nur anschließen: wie realistisch!!??.. dass sämtliche Nazi-Größen im Kino eingeschlossen werden können; ohne Sicherheutsleute und Kontrollen. Ebenso der Treffpunkt der Amerikaner.. unter lauter Deutschen. Wir hätten uns hier schlichtweg mehr Spannung und geschichtliche Nähe gewünscht. Die Amerikaner werden als Dummköpfe und die Deutschen als Krautfresser dargestellt.

Die tatsächliche Dramatik der damaligen Zeit bleibt völligst auf der Strecke und dies trotz der brutalen Szenen. Die ersten zehn Minuten des Films waren, im Nachhinein gesehen, der einzigste Lichtblick und man wünscht sich den ganzen Film über, dass nur annähernd eine solche Spannung wieder aufkommt.

Keine Frage, dass die Rolle von Christoph Walz hervorzuheben ist. Wenn man diesen Film jedoch gesehen hat, entbehrt es jeglicher Grundlage, dass im Zusammenhang mit diesem Film überhaupt ein Oscar verliehen wurde.

am
Christoph Waltz spielt alle an die Wand. Ich habe selten eine so gute schauspielerische Leistung gesehen. Brad Pitt und die anderen bleiben blass.

Auch wenn es ein Tarantino-Film ist, ist das "Ergebnis" am Schluss des Films idiotisch und vollkommen realitätsfremd.

am
Oh mein Gott ! Der ist wirklich noch schlechter als "Death Proof". Ätzend langes, stumpfsinniges Gelaber garniert mit brutaler, sinnloser & heimtückischer Gewalt. Ich erkenne Tarantino nicht mehr. Absolut grottig.

am
Ich vergebe einen Stern für das 1. Kapitel des Films, das hat mich wirklich noch gut unterhalten und gefesselt. Einen zweiten Stern gibt es für die schauspieleriche Leistung von Christoph Waltz, dessen Figur leider zum Ende hin auch etwas schwächelt und vor allem verwirrt. Der Rest des Films ist nicht gerade Schrott, aber für meine Begriffe einfach zu weit weg von Logik und guter Unterhaltung, AUCH wenn man sich vorher im Klaren ist, daß es sich hierbei um einen Tarantino Film handelt. Schade!

am
Ich kann vor allem die vielen negativen Kritiken nicht nachvollziehen. Es ist ein Quentin Tarantino Fiolm, da erwarte ich keinen Realismus. Natürlich ist der Film historisch nicht korrekt ( und politisch sicherlich auch nicht ). Das war mir im Vorfeld klar. Ich kann nur empfehlen den Film auf englisch zu sehen, kenne zwar die deutsche Fassung nicht, aber sowohl Dialekte als auch Dialoge dürften im Original wesentlich besser sein. Zum Thema Gewaltdarstellung: Es ist ein Tarantino Film. Wer zart besaitet ist, sollte sich solche Filme nicht ausleihen. Für mich ein gelungener Film mit großartiger Besetzung.

am
Vom handwerklichen her, sicher ein gut gemachter Film. Aber was soll es mir sagen, wenn einem normalen deutschen Soldaten sinnlos mit einem Baseballschläger der Kopf zu Brei gehauen wird und reihenweise Deutsche Soldaten skalpiert werden, weil sie vermeintliche Judenmörder sind. Da wird von den handelnden Personen auch nicht wirklich darüber nachgedacht,ob es überhaupt die Richtigen trifft. Egal wer für die Verbrechen des nationalsozialistischen Regimes herhalten muß. Hauptsache es sind uniformierte Deutsche. Dabei wird nicht unterschieden, ob derjenige tatsächlich aktiv an der Judenverfolgung beteiligt war,oder vielleicht einfach nur ein normaler Familienvater und kleines Rad beim Militär war. Wie fast alle unserer Großväter. Hauptsache es wird sinnlos Rache an den Deutschen genommen. Je brutaler und unbarmherziger desto besser. Was ist die Aussage dieses Filmes? Geht man so lapidar mit diesem schwierigen Kapitel unserer Vergangenheit um? Sicher haben viele unserer Vorfahren ein unbeschreibliches Verbrechen an der Menschheit verübt, für das wir auch immer noch Verantwortung übernehmen und nie vergessen dürfen. Aber muss man deshalb sinnlos Menschen totschlagen, aufschlitzen, quälen und hinrichten? Und das ganze noch als erfreuliches Event darstellen? Soll das etwa cool sein?? Auch wenn Tarrantino für übertriebene Gewaltdarstellungen bekannt ist, so geht das vor dem geschichtlichen Hintergrund entschieden zu weit. Dieser Film ist einfach dumm und geschmacklos.
Wenn man dann noch bedenkt, dass es jüdische Filmemacher sind (wie in Hollywood üblich), die hinter diesem Film stecken, dann bekommt das Ganze einen sehr unangenehmen Beigeschmack...

am
Die Handlung : Ein Trupp amerikanisch-jüdischer Psychopathen töten so viele Deutsche, wie sie können, so grausam wie sie können. Eine Jüdin brennt aus Rache ein Kino voller Nazis nieder.
Auf den ersten Blick : Eine sinnlose blutige Gewaltorgie !
Auf den zweiten Blick : Immer noch eine blutige Gewaltorgie.
Allerdings fragt man sich, was ein Christoph Waltz in einem sinnleeren Film zu suchen hätte und alleine das bringt einen zum Nachdenken. Was also will Tarantino uns wohl mit diesem Film sagen ? Daß es in einem Krieg keine Gewinner und keine Helden gibt ? Daß Krieg ebenso entmenschlicht, wie Rache ?
Bemerkenswert ist vielleicht, daß die Deutschen diesmal vergleichsweise gut wegkommen. Obwohl Waltz den deutschen, intelligenten, kühl kalkulierenden Judenjäger so phantastisch interpretiert, daß er wie die Fleisch gewordene Gefahr rüberkommt, sind es doch Deutsche, die als einzige positiv menschliche Gefühle ausdrücken : Sei es ein Soldat, der sich lieber totschlagen läßt, ehe er Kameraden verrät, ein frisch gebackener Vater, ein verliebter Volksheld, der seine "Heldentat" als Massenmord bereut. Ob uns das wohl etwas sagen soll ?
Keine Ahnung ! Im Grunde ist ja wohl jeder Kriegsfilm ein Anti-Kriegsfilm.
Was auch immer Tarantino darstellen wollte : Es gäbe sicher eine bessere Form dafür ! Solch grausam-blutige Gemetzel-Filme sind für die Seele schädlich und absolut überflüssig. Immer !
Waltz hat wieder einmal eine phantastische Leistung abgeliefert !
Dafür - und nur dafür ! - gebe ich einen Stern.
Alle anderen, einschließlich Brad Pitt, konnten nicht zeigen, was sie können. Til Schweiger hat man offenbar nicht mal einen Text zugetraut.
Der Film an sich wäre am besten in einer Mülltone aufgehoben.

am
Nach einem sehenswertem Start gleitet der Film irgendwie in eine nicht sehenswerte Kombination von Gewalt und Unsinn. Da helfen auch keine guten Schauspieler und netten Einfälle.
Ich bin mir sicher: die gute Medienkritiken gab es nur, weil es ein Film von Tarantino ist. Er hat irgendwie einen Freibrief.

am
Welchen Zweck oder welche Botschaft dieser Film haben soll, hat sich mir leider nicht erschlossen und den einen Stern vergebe ich ausschließlich an Christoph Waltz. Die wenigen Szenen mit ihm sind an Spannung kaum zu überbieten. Leider war's das dann auch schon.

Die Bastards sind eine, von einem Geisteskranken (Kreuzung aus Indianer und Weißem) zusammengesuchte, Gruppe jüdischer Soldaten, die hinter den feindlichen Linien Deutsche killen und ihnen den Skalp abschneiden sollen. (Wer sind hier eigetnlich die Bösen?) Es wird das Abschneiden des Skalps gezeigt, aber mit der ganz alltäglichen Kriegsbrutalität hat das wenig zu tun. Tarantino hätte sich dafür lieber andere Kriegsschauplätze suchen sollen. Die Amis haben ja genug davon.

Einen richtigen Inhalt gibt es auch nicht. Ein bisschen Gelaber hier, ein bisschen Gelaber da und das selbsternannte Killerkommando entpuppt sich als wahre Stümper. Wer gerne Blut sehen möchten, dem seien andere Filme empfohlen.

Die Krönung ist jedoch der Schluss ... da wird doch tatsächlich Hitler in einem kleinen, schäbigen Kino in Paris zunächst mit einem Maschinengewehr durchlöchert und anschließend von einem Sprengsatz zerfetzt ... ??? ... Oh, Herr, wirf Hirn vom Himmmel!!! Ich habe selten so viel Schwachsinn gesehen. Schade um Christoph Waltz ... der hätte einen besseren Film verdient. Ich empfehle, sich nur seine Szenen anzusehen, dann ist es ein Genuss. besonders das erste Kapitel des Film ist hervorragend. Wäre es in dem Stil weitergegangen, wäre es sogar ein guter Film geworden. Aber hat nicht sollen sein ... schade für die verschenkte Chance.

am
Total übertrieben!Hatte mehr erwartet für einen Film der so geprahlt ( bei so einer Besetzung)worden ist .Würde sagen Bratt Pitt seine schlechteste Rolle.

am
Wiedermal ein Film wir hassen die Deutschen. Story ist wohl das billigste was man sich denken kann. Als einzigster spielt Christoph Waltz eine perfekte Rolle!

am
Endlose Dialoge, sinnfreie Handlung, historische Verdrehungen und Gewalt.

Ich habe den Streifen nicht bis zum Ende durchgehalten, und die Zeit, in der ich darauf gewartet habe, dass mich der Film mitnimmt war auch verschwendet.
Quentin Tarantinos Filme werden meiner Meinung nach immer schlechter, es wird für mich wohl sein letzter gewesen sein, den ich mir zumute.

Besonders stört mich die FSK16 Kennzeichnung, hätte in jedem Falle FSK18 sein sollen und die Tatsache dass wir den Film mit unseren Steuergelder mit finanziert haben (6,8 Millionen EURO)!!!

am
Inglourious Bullshit

Ich bin eigentlich Anhänger von Tarantino Filmen. Filme wie Reservoir Dogs, Pulp Fiction, Jackie Brown sind Kult.
Aber mit diesem Streifen hat Tarantino endgültig seinen Kultstatus demontiert. Kill Bill fand ich schon mittelmäßig. Death Proof läutete den Abgesang ein. Dieser Film ist die Krönung des Schwachsinns.
Extrem alberne Darstellung der Nazis. Miese Schauspieler, vor allen Dingen Brad Pitt. Nur die Französin Mélanie Laurent fand ich sehenswert. Til Schweiger, der Garant für schlechte Filme, mal wieder unterirdisch. Billige Studiokulissen. Die Gewaltdarstellung ist dumm und ekelhaft. Die Basterds bedienen sich der gleichen Brutalität der Nazis, sehr fragwürdig.
Bei aller filmerischen Freiheit, die Tarantino eigentlich auszeichnet, ist dieser Film einfach idiotisch.

Fazit: Nie einen Film mit Til Schweiger schauen, und bei Tarantino Filmen in Zukunft vorher genau die Kritiken lesen.

am
Inglourious Basterds ist ein Film, der spaltet: Entweder liebt man ihn oder man hasst ihn. Regisseur Quentin Tarantino versammelte für seinen Kriegsfilm aus 2009 viele Hochkaräter: Brad Pitt, Christoph Waltz, Diane Kruger, Daniel Brühl, Til Schweiger, Gedeon Burkhard und Mike Myers; wobei Tarantino bewusst einen Schwerpunkt auf deutschsprachige Schauspieler legte, da der Film teilweise als "Original mit Untertiteln" gezeigt wird. Im besetzten Frankreich spürt der SS-Standartenführer Hans Landa (Christoph Waltz), ein äußerst perfider Charakter, Juden auf. In der Einstiegsszene lässt er eine unter den Dielen eines Hauses versteckte Familie töten, einzig die Tochter Shosanna (Mélanie Laurent) kann nach Paris fliehen und führt dort unter falschem Namen ein Kino. In Großbritannien stellt derweil Lt. Aldo Raine (Brad Pitt) eine jüdische Spezialeinheit zusammen, die hinter den feindlichen Linien deutsche Soldaten töten soll. Sie wenden Guerillataktiken an, skalpieren ihre Opfer und brandmarken die wenigen Überlebenden. Dadurch gewinnen sie schnell an zweifelhaftem Ruhm und bekommen den Namen "Basterds". In Paris wird Shosanna durch den Scharfschützen Fredrick Zoller (Daniel Brühl) bedrängt, der isoliert in einem "Vogelnest" 250 gegnerische Soldaten in drei Tagen tötete. Er sorgt dafür, dass der Propagandafilm über seine Geschichte in Shosannas Kino uraufgeführt wird; Shosanna trifft deshalb auf Landa, den Mörder ihrer Familie. Sie beschliesst daher, am Tag der Vorführung ihr eigenes Kino abzubrennen und die Führungsebene der Nazis damit auszulöschen. Da auch der "Führer" an dieser Filmvorführung teilnehmen will, bekommen die Basterds den Auftrag, den Filmabend wortwörtlich zu sprengen - hier synchronisieren sich die Geschichten. Shosanna schneidet mitten in den Film eine Szene, in der nur ihr Kopf in Überlebensgröße vor den Nazi-Granden schwebt; sie offenbart darin ihre jüdische Herkunft und erklärt den Anwesenden ihren Tot. Das Kino brennt nieder, alle sterben - und dass, obwohl Landa den Plan aufgedeckt hat. Er lässt die Basterds aber gewähren und platziert noch eine Bombe unter Hitler - um ungestraft überlaufen zu können. Das gelingt ihm auch, allerdings wird er zuvor wie alle Überlebenden von den Bastards gebrandmarkt. Der Film wirft einige Fragen an einen selbst auf, weil man sich mit den zutiefst bösen Charakteren durchaus identifizieren kann und durch die Einbettung in die Geschichte des Films bestimmte Greultaten nicht als so negativ empfindet, wie sie eigentlich sind. Die Nazis werden hier Opfer ihrer eigenen Vorgehensweisen, werden diese dadurch moralisch akzeptabel? Inglourious Basterds ist ein großartiger Film und wenn man die übliche Tarantino-Brutalalität erträgt und das Ganze als Film und nicht als Geschichtsdokumentation mit unendlicher Geschichtsklitterung sieht, sorgt er für gute Unterhaltung.

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Minussterne werden hier ja nicht angeboten, sonst würde ich -5 verleihen.
Wirklich einer der abscheulichsten Filme, die ich je gesehen habe. Extrem antideutsch, rassistisch und auch noch eine gnadenlos dämliche Verfälschung der tatsächlichen geschichtlichen Ereignisse. Schlimm, wie die heutige Jugend durch ein derartiges Machwerk verdummt und im Sinne der verlogenen Geschichtsschreibung der damaligen Siegermächte negativ beeinflußt wird. Jeder deutsche, ZWANGSEINBERUFENE Wehrmachtssoldat wird als Verbrecher dargestellt und das höchste Glück auf Erden ist ebend jene deutsche Soldaten auf barbarischte Art und Weise zu töten. Völlig unter den Teppich gekehrt wird die Tatsache, das es ebend keine Toten erster und zweiter Klasse, keine "guten" oder "bösen" Verbrechen gibt! Mord ist und bleibt Mord, egal ob an Juden, Deutschen oder Palästinensern begangen. Die eigentlichen Verbrecher - damals wie heute - sind und bleiben die Politiker die das Volk für Ihre Interessen mißbrauchen. ... denn der Trog aus dem die Schweine fressen, ist immer der gleiche, nur die Schweine ändern sich...! Schade nur, das sich hoch talentierte deutsche Schauspieler vermutlich aus Geldgier für so einen Schundfetzen hergegeben haben...

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Von diesem Film war ich sehr enttäuscht aufgrund der zahlreichen Vorschusslorbeeren hatte ich viel mehr erwartet .Die Besetzung der historischen Personen (Hitler u. Göbbels)ist
nicht mal mittelmässig.Die extreme Brutalität in einigen Szenen ist für "normale
Menschen " mehr als abstossend.Nach 60 min. hatte ich genug gesehen.

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Dieser Film ist nicht mal 1*wert , sondern auch überaus geschmacklos und pervers.
Mit der Grösste Dreck den ich je gesehen habe!
Kann nicht verstehen das so etwas in den Handel kommt.
Hat die Aufsichtsbehörde wieder mal gepennt?
Die TARRANTINO-Filme sind alle durchgeschossen , doch dieser ist schlimmer und total geistlos!
Dieser Film - NEIN DANKE !

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1 Stern nur, der Film an sich nett, vor allem Christoph Waltz ist phenomenal, eine wahre Freude das anzuschauen.

Aber: Der Film ist definitiv zu brutal, Tarantino muss nicht alle Nadeln an der Tanne haben. Ab 16 ist der nicht liebe FSK!
Ein blutiger Splatterfilm, der einem mehr als einmal dazu bringt wegzuschauen, Köpfe werden zerschlagen, Menschen langsam skalpiert, blut spritzt überall, Menschen werden in Stücke geschossen und mit Messern ermordet. Was das soll verstehe ich nicht, die Geschichte hätte auch ohne das ganze Blut funktioniert.

Und dann Oberst Landa als Nebendarsteller zu bezeichnen ist wohl ein Witz gewesen, man sieht Brat fast nicht im Film, und wenn, ist er langweilig. Die anderen Schauspieler waren ebenfalls nicht der Rede wert, enttäuschend, mein letzter Tarantino-Film. Der Mann gehört behandelt.

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Trash. Vom Meister des Trash - aber trotzdem nur Trash. 8 Oskarnominierungen? Auweia. Dagegen wirkt ja Joseph Beuys wie der leibhaftige Leonardo da Vinci!
Aber das ist meine persönliche Meinung. Da sehe ich mir lieber noch 100 mal Kill Bill 1 an, als den Müll.

Wer Hitler mit Batmanumhang o.k. findet, wird den Film warscheinlich lieben. Aber dann hätte ich mir den Bärenjuden im Balettkleidchen gewünscht und den deutschen Feldwebel mit dem EK an einem rosa Band...

...vielleicht noch ein paar Zwerge dazu, die irgendwo am Bildrand grillen und Duffbier trinken...

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antideutsches und rassistisches Machwerk!! Aussage des Films, alle Deutschen sind Nazimonster und es ist erlaubt sie alle grausamst zu töten!! Widerlich!!!!
Wer diesen Film gut findet zumal als Deutscher sollte sich in psychiatrische Behandlung begeben um seinen Selbsthass als Deutscher behandeln zu lassen!!

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Wahrscheinlich muss man ein Filmkenner sein, um diesen Film gut zu finden.
Die Geschichte ist sehr langsam erzählt, übermäßig brutal, weder komisch noch tragisch. Es sind viele Stars dabei, die Schauspieler sind allesamt gut, aber trotzdem ist das ganze langweilig.
Schade.

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Weiss nicht genau, was ich davon halten soll. Manche Ideen, die in dem Film verwendet wurden, finde ich echt gut, aber wenn man schon in der Geschichte rumfilmt, dann sollte man sich doch an gewisse Grundfakten halten.
Ansonsten ist der Film einfach zu lang, zu blutig. Nicht mein Fall, aber ich mag auch sonst Tarantino-Filme nicht so.

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Zunächst einmal muß klar sein: Dies ist kein gewöhnlicher Kriegsfilm, es ist ein Tarantino-Film. Ein eigenes Genre. Die Filme des Quentin Tarantino sind allesamt inspiriert von Trashperlen der 60er/70er Jahre, die er auch hier wieder gekonnt kopiert, genauer gesagt ihnen eine Hommage erweist. "Inglorious Basterds" ist aus dieser Sicht eine gelungene Verfilmung mit allein schon hervorragend ausgewählter Musik. Die minutenlange Eingangssequenz ist dabei ganz großes Kino. Sie erweist in jeder Sekunde alten Westernklassikern die Ehre und Christoph Waltz hätte allein nur für diese Szene schon den Oscar verdient. Dann allerdings verliert sich das hohe Niveau und man hätte mehr erwarten können. Viele, scheinbar belanglose, Dialoge stecken voller Wortwitz und versteckter Anspielungen, dabei gibt es aber viel zu wenig von den titelgebenden "Basterds" zu sehen. Auf Action wartet der Zuschauer also vergeblich. Wir haben hier eine Art Satire, eine Persiflierung des NS-Regimes mit dunklen Untertönen und eine Verbeugung vor den alten Filmen der Bahnhofskino-Ära. Historisch korrekt soll dieser Film gar nicht sein...kann er anbetracht des Endes auch nicht...Dieser Streifen ist gedacht für Kinofans jenseits des Mainstream, wie auch Tarantino einer ist, und keineswegs für ernsthafte Normalseher. Die werden verschreckt durch die vielen Dialoge, die vielen Untertitel, die alternative Realität und eine scheinbar langatmige Geschichte, der ein Fan noch gerne folgt und attestieren muss: Es gibt zwar bessere Tarantinos, doch sind die "Inglourious Basterds" nach dem unsäglichen "Kill Bill" auch wieder ansehbar und unterhaltend.

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Also ich habe ca. 60 Minuten durchgehalten.
Was soll ich sagen , ausser das der Film stinkend langweilig ist.
Es passiert Null , rein gar nichts.
Kann ja sein das da noch was kommt , aber nach einer Stunde gequälte langeweile konnte ich nicht mehr.
Es wird geredet , geredet und noch mehr geredet. Dabei ist es weder lustig , noch spannend oder gar interressant. Nein es wird nur über belangloses Zeug gesabbelt.
Dazu kommt das die deutsche Tonspur ne Frechheit für eine Blue-Ray ist.
Die Stimmen sind sowas von leise und wenn dann mal etwas Musik dazu kommt fegts einem gleich aus den Sessel.
Dieser Film hat sich auf alle fälle in die Top 5 meiner persönliochen schlechtesten Liste eingefügt.
Finger weg!!!

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ein sehr schlechter Kriegsfilm, und die Hauptdarsteller mit einer Ausnahme (nicht Brad Pitt),hatten auch schon bessere Tage erlebt. Ein völlig absurder Ausgang, die Dialoge auch wenn es ein Kriegsfilm ist, daneben. Ich war sehr Enttäuscht über diesen Film, ich empfand ihn nicht einmal etwas Unterhaltsam. Gibt sicherlich bessere Filme.

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Wer sich nur ein wenig auskennt mit den Verhältnissen im Nazireich kann nur den Kopf schütteln. Blödsinn wird auch dadurch nicht besser, dass man Schauspieler von angeblichem Starformat engagiert.Die Nazis waren noch viel schlimmer, aber nicht so dämlich wie im Film dargestellt. Ein ganz und gar schlechter Film.

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Für mich der schlechteste Tarantino von allen. Hanebüchene Story, das Sahnehäubchen: Hitler, Göring, Bormann etc. werden am Schluss in einem Kino mit Maschinenpistolen getötet. Ja nee ist klar. Was wollte uns der Regisseur damit wohl sagen? Ich komme nicht dahinter. Abgesehen von der Story fehlte mir Spannung, die abgefahrenden Dialoge die Tarantino so einzigartig machten (z.B. die Diskussion über Fussmassagen oder Hamburger in Pulp Fiction). Schade, Quentin. Better luck next time.

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Quentin Tarantino ist ein Meister seines Fachs ... bis zu diesem Film.
Natürlich werdet Ihr ihn Euch ansehen, wurde ja genug Werbung dafür gemacht.
Wobei anzumerken ist, dass dieser Film eine Kopie, ein Remake eines gleichnamigen Films von 1979 ist (auch hier bei Videobuster).

Für Tarantinos Machwerk gilt:
Story: Krank
Action: Krank
Darsteller: Waren hoffentlich beim Dreh besoffen gemäß dem Motto "...denn sie wussten nicht was sie tun". Wenn nüchtern, dann krank.
Dialoge: Psychisch total krank

Versaut Euch nicht den DVD-Abend mit so einem Ding. Ist nur für Amis mit Minderwertigkeitskomplexen geeignet.

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Ich mag Tarantino Filme grundsätzlich. Dieser Film sagt mir nicht zu. Mir wurden zuviele Gewaltszenen ohne dramaturgische Notwendigkeit allzu deutlich gezeigt. Humor oder Action wurden wild gemischt, so dass eine Linie nicht erkennbar ist. Das Abschlachten der Nazis ist für mich in perveser gewaltverherrlichender Art dargestellt, die mich erschreckt und eher abstößt. Der Film hat Längen. Ihm fehlt der Kick. Hatte ich mir mehr von versprochen, das Thema ist gut, Darsteller top, toller Regisseur, aber leider eher wirre Kombination!

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Glorioser Schwachsinn
fangen wir mit dem einzig positiven an: Der Oberst Landa ist wirklich mit Christoph Waltz genial besetzt. Ansonsten hat der Film eigentlich keine Handlung es sei denn man würde es als Handlung bezeichnen daß deutschen Soldaten mit Baseballschlägern der Schädel eingeschlagen wird. Ansonsten das übliche: Juden werden gejagt und getötet. Kennt man, weiss man, findet man natürlich nicht gut aber ist nun mal leider so gewesen. Einziger Unterschied zum bekannten: Diesmal bringen die Juden in Form eines Schlägertrupps hinter der Frontlinie mit viel Vergnügen und noch mehr Brutalität deutsche Wehrmachtsangehörige um. Höhepunkt dann: Auch Hitler wird mit der Maschinenpistole im brennenden Kino genüsslich niedergemäht. Ideale Abendunterhaltung für Amerikaner mit Minderwertigkeitskomplex für Menschen mit etwas Niveau aber äußerst geschmacklos. Niemand möchte hier die Greueltaten des dritten Reichs verharmlosen. Aber: Als jemand dessen Vater 5 Jahre im zweiten Weltkrieg als Wehrmachtssoldat ehrenhaft gegen andere Soldaten und nicht gegen Zivilisten gekämpft hat, lehne ich die Handlung des Films besonders ab. Auch für mich selbst als Angehöriger der Nachkriegsgeneration muss ich sagen: Genug ist genug und unsere Vorfahren haben sicher in vielfältiger Hinsicht Schuld auf sich geladen. Aber ich bin nicht bereit über Generationen hinweg den Buhmann aus der Geisterbahn zu geben für irgendwelche durchgeknallten Regisseure wie Quentin Tarrantino.

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Mir ist nicht ganz klar geworden, was der Film eigentlich konkret will. Cineastisch hat stuforcedyou noch am Besten erklärt, was hinter dem Film stecken könnte. Christoph Waltz spielt (bis auf das Ende) absolut hervorragend und übertrifft alle, inklusive einem Brad Pitt, der (wenn man's positiv sehen will) sich zu Gunsten der deutschen Schauspieler angenehm zurückhält, oder (wenn man's negativ sehen will) einfach deutlich unter seinen schauspielerischen Möglichkeiten geblieben ist. Inhaltlich verstehe ich die Aussagen trotzdem nicht. Eins ist aber klar geworden. Amerikaner und Deutsche haben sich hier zusammengetan, weil sie beide den Nazi-Terror nicht überwunden haben. Die Amerikaner haben den 2. Weltkrieg gewonnen, aber irgendwie nicht so richtig, weil man irgendwie noch 'richtiger' gewinnen muss: Deshalb die Elite-Einheit von Brad Pitt, die aus lauter Juden besteht: Rache, wie es im Alten Testament steht. Und deshalb das fiktionale, brachiale Ende aller Nazi-Größen auf einen Schlag. Wie bei Zewa-Wisch-und-weg, "mit einem Wisch ist alles weg!" Ob so ein Film wirklich dazu beiträgt, nach über 70 Jahren 'vernünftig' sich mit unserer furchtbaren Geschichte auseinanderzusetzen, glaube ich nicht wirklich...

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Ich bin kein Tarantino-Fan und auch kein Freund brutaler Filmszenen. Aber dieser Film hat mich trotzdem begeistert und gefesselt. Die langen Dialog-/Gesprächsszenen waren unglaublich spannungsgeladen, weil man genau wusste, dass sie zu keinem guten Ende kommen würden. Die Charaktere (insbesondere C. Waltz und B. Pitt) waren so überzeichnet, dass sie teilweise schon wie Karikaturen wirkten, und das passte genau zu der sehr eigenwilligen Machart des Films. Macht der Film Sinn? Das liegt wohl wie so oft im Auge des Betrachters. Ich finde, der Film regt zum Nachdenken an, über Gewalt, über Rassenhass, über menschliche Abgründe... Meiner Meinung nach unbedingt zu empfehlen!

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Was soll dieser Film? Er fängt ja interessant an, und die schauspielerische Leistung von Christoph Waltz ist großartig, er verdient alle 5 Sterne. Die Story wird dem vermeintlich ernsten Anliegen des Films jedoch keineswegs gerecht, historisch liegt er auch völlig daneben. Blutrünstige Gewaltorgien, ja die gibt es reichlich. Am Ende des Films war ich enttäuscht wie selten von einem Film. Ein Machwerk schlimmster Sorte.

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Sorry, ich kann mit diesem Tarantino-Sch**ß nichts anfangen.
- zu brutal, ja KRANK!
- die Story gefällt mir nicht
- die Deutschen im ganzen Film sind alle Arsc*lö*her

Wieso haben sich so viele prominente deutsche Schauspieler dafür hergegeben?
Bloß wegen Hollywood & Tarantino?

Ich mag es nicht, wenn deutsche Schauspieler ihre eigenen Rollen synchronisieren: der Film wird ja in englischer Sprache gedreht und für die deutsche Fassung müssen die Texte synchronisiert werden, was die Schauspieler meist selbst übernehmen; leider klingen die echten Stimmen der Stars schlechter als die professioneller Sprecher. Vor allem bei Diane Kruger hört es sich so an, als wäre sie schon lange in den USA und hätte einen Akzent angenommen.

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Was uns Tarantino hier serviert ist ganz großes Kino! Unterteilt in 5 höchst unterschiedliche Kapitel erzählt sein Film die fiktive Geschichte vom Sieg des Kinos über den Faschismus. Und das in einem derart wildem Mix von Stilen und Genres, dass einem beinahe schwindelig wird, - und wie vielleicht nur Tarantino sie zu einem stimmigen Ganzen vereinen kann. Wirklich grandios! Ob subtiles Drama, groteske Satire, blutige Action - im Film passt alles zusammen und trotz der Gegensätze ist die Handschrift des Regiseurs in jeder Szene erkennbar. Besonders erwähnenswert sind neben dem (tatsächlich!) genialen bedrohlich-unberechenbaren Spiel von Chritopher Waltz die superb ausgearbeiteten Dialoge.

Fazit: Eine Offenbarung für jeden Cineasten!

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Oh gott...
Dieser Film ist moralisch sehr fragwürdig. Die Gewalt ist derart überzogen in Szene gesetzt das ich manchmal echt schlucken musste. Und ich hab schon viel gesehen! Wenn Menschen sinnlos über den Haufen geschossen werden und dann vom Täter noch ein abstoßender Spruch kommt mit einem grinsen in der Frese dreht sich bei mir der Magen um. Der Film kennt keine andere Lösung als Gewalt. Ich bin Fan von Tarantino, Kill Bill ist einer der besten Filme, war zwar auch brutal aber das hat irgendwie Sinn gemacht.
Bei IB ist es nur abstoßend und ecklig und macht irgendwie auch keinen Sinn.
Meine Enttäuschung des Jahres !!!!

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Tarantino hat sich wohl mehr Filme angeschaut als jeder andere Regisseur,- um zu lernen, wie er sagt. Das hat er auch dringend nötig, denn, wie mir scheint, tendiert seine eigene Kreativität gegen Null,- beziehungseise hat sie sich schon bei Pulp Fiction praktisch erschöpft.
Seine Filme, und das konnte man schon bei Kill Bill sehr schön sehen, sind lediglich Collagen anderer Filmemacher und deren Stilmittel, natürlich stets gewürzt mit seinen alten Erfolgsrezepten, wie z.B. übermäßige Gewaltdarstelung. Ich will die Kurzweiligkeit dieser Streifen gar nicht bestreiten. Aber Inglorious Basterds zeigt als Film, wie es auch alle kritischen Interviews, z.B. im Spiegel, mit Tarantino gezeigt haben: Dieser Mann hat in seinem Leben wenig Bildung genossen - was an sich ja überhaupt nicht schlimm ist - in Verbindung mit seiner hanebüchenen Dummdreistigkeit aber schon. Deshalb versteht er die geschichtlichen Zusammenhänge die er hier zu einer Farce verwurstet auch nicht. Okay, das braucht er auch nicht, weil er schon so berühmt ist, dass er praktisch jeden Müll zur Kunst erklären kann und wenig Widerspruch erntet.
Sogar Brad Pitt ist so vom berühmten Tarantino geblendet, dass er gar nicht merkt, dass er nur die zweite Hauptrolle spielt. Christoph Waltz und dessen Dialoge sind der grosse Lichtblick in diesem ansonsten völlig hirnlosen Idiotenstück.

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In Details wurde der Film hier ja sehr gut und recht ausführlich rezensiert, daher von meiner Seite eine Kurzkritik:

5 Punkte verdient weil...
... der Film lebt in jeder seiner Szenen von der überwältigenden Darstellungskraft des österreichischen Darstellers Christoph Waltz. Zu Recht hat dieser in der vergangenen Woche den Golden Globe als bester Nebendarsteller erhalten. Hauptdarsteller? Laut den credits "Brad Pitt" - Im Film leider nicht vorhanden bzw. in den gemeinsamen Szenen mit Waltz zeigt Brad Pitt seine "eingeschränkte" und begrenzte Darstellungsfähigkeit als Schauspieler. Ergo: Der Film wäre sicherlich um die Hälfte des Budgets zu realisieren und eventuell auch besser geworden ohne diesen Darsteller und eine Alternativbesetzung eines unbekannten Darstellers.

1 Punkte verdient weil...
die eigentliche Handlung und die Umsetzung des Films wesentlich mehr aus dem Gesamtwerk hätten machen können. Ideen sind vorhanden nur versanden Handlungsstränge und/oder werden nicht fortgeführt.

2 Punkte als im Endergebnis.

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Quentin is DEAD.

Schade eigentlich...

Vielleicht erinnerns wir uns:

[Reservoir Dogs... - inspiriert, raffiniert, ambitioniert]

[Pulp Ficiton... - spritzig, genial, exzellent]

[Jackie Brown... - subtil, suggestiv, gut]

[Kill Bill... - reißerisch, schöpferisch, begnadet]

Aber dann ging die Misere los:

[Death Proof... - ennuyant, ausdruckslos, uninspiriert]

Sehr schade...

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Der Film hat einige interessante Aspekte. Um darauf näher einzugehen, muss ich leider ein bisschen spoilern...
Es gibt 2 getrennt voneinander verlaufende Attentat-Plots, von denen man eigentlich erwartet, dass sie sich irgendwann zu einem vereinigen. Das passiert aber nicht. Sie finden dann einfach parallel statt, ohne das eine Seite von der anderen weiß.
Dann ist da natürlich der schöne Twist Richtung "Alternate History"...
Gut gefallen hat mir, wie man erst den Nazis zuschaut, wie sie im Kino das Massaker an den amerikanischen Soldaten feiern, nur um sich selber kurz darauf dabei zu erwischen, wie man genau so das Massaker an den Nazis feiert.
Interessant ist auch, dass die Nazis eher die Schlaueren sind und Brad Pitts Truppe einen recht tumben Eindruck macht.

Ich finde Christoph Waltz' Performance nicht so toll, wie alle immer sagen. Der Ansatz ist gut, aber viel zu übertrieben.
Es wird wieder ein bisschen viel Gequatscht, aber es fällt noch nicht so unangenehm auf, wie in Tarantinos folgenden Filmen.
Dass er grundsätzlich aber sein Handwerk versteht, zeigt sich auch darin, dass er sogar so eine Schlafmütze wie Til Schweiger interessant inszenieren kann.
Diane Kruger fand ich verstörend schlecht. Sonst kann sie es doch eigentlich. Aber hier wirkt vor allem ihre Sprache total aufgesetzt und unnatürlich.
Auffällig ist auch, wie schlecht das Kino bewacht ist, in dem alle Nazi-Größen versammelt sind. Da hat er es sich etwas zu einfach gemacht, finde ich...

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Christoph Waltz spielte einfach seine Rolle großartig in dem Film. Ab und zu gab es brutale Szenen. Trotzdem sehenswert!

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Ziemlich sinnfrei ....
Der Film fängt langatmig bzw. langweilig an ... außerdem ist er zu überdreht. Von Anfang an schon ....

Ergibt nicht alles einen Sinn. Auch die (teilweise) gute Besetzung kann das ganze nicht herausreisen.
Für mich zu typischer QT-Streifen ... nichts für meinen Geschmack.
Aber ich könnte mir vorstellen das eingefleischte Fans von QT mehr in diesem Film sehen.

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Der Film hat mir sehr gut gefallen. Die Story ist nicht schlecht und die Schauspieler leisten auch gute Arbeit. Man kann sich diesen Film anschauen.

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Wer auf Filme von Quentin Tarantino steht wird diesen Film lieben!!! Ist doch wunderbar die Nazis so streben zu sehen. Christopher Waltz mit einer Mega Rolle alias Hans Landa

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Typischer Terentino Film. Blut, Gemetzel. Wunder mich nur, daß der nicht ab 18 ist :D. Genial Christoph Waltz als SS Bösewicht

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Das Kapitel 1 war sehr gut, danach darf ausgeschaltet werden.
Der Film ist für meinen Geschmack zu brutal. Einige Gewaltszenen werden sehr ausführlich gezeigt.
Frage mich wie der Streifen die FSK 16 bekommen hat.
Den Film geht nach dem ersten Drittel die Handlung verloren und darf als Sinn freies Werk bezeichnet werden, das eher eine goldene Himbeere verdient hat.

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Was ein Schrott! Dabei hatte ich überhaupt keine hohen Erwartungen an den Film, sondern bin relativ normal rangegangen. Tarantinos bislang erfolgreichster Film ist auch imho leider sein schlechtester. Und dabei spreche ich nicht einmal vom Inhalt, sondern von der Erzählweise bzw. der Umsetzung. Die 2 Sterne gibt nur für die in der Tat grandiosen schauspielerischen Leistungen von C. Waltz und A. Diehl.
Ps.: ...und bitte liebe Diane Kruger, gib die Schauspielerei auf und model lieber wieder. Bitte!

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teilweise war es einfach unnötiges Gemetzel. Sehr schwarz/weiß gezeichnete Charaktere. insgesamt nicht so sehr unterhaltend

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Ich bin in Brutalofilmen einiges gewöhnt, aber dieser Film schlägt dem Faß den Boden aus. Wurde offensichtlich von einem Deutschenhasser gedreht, der den Holocaust nicht verkraften kann. Obwohl der Film plausibel anfängt, artet er aus. Hier werden deutsche Gefangene skalpiert und brutal mit Keulen erschlagen. Schlimmer geht es nicht. Mußte bei der Hälfte abschalten. Obendrein gab es im Krieg keine jüdischen Truppen hinter den deutschen Linien. Alles ist erstunken und erlogen. Schade um das Geld das hier verpulvert wurde u. die bekannten Schauspieler die sich dazu hergegeben haben.

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Ich hatte mich auf einen schönen DVD-Abend gefreut. Aber der Film ist so
laaaangweilig....
Eine gewisse Zeit haben wir uns gezwungen weiterzugucken. Nach einer Stunde haben wir aber ausgestellt und etwas anderes gesehen.

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Eine absolute Entäuschung! Aufgrund der super Bewertungen und erhaltenen Oscars habe ich einen spannenden Film über ein historisches Thema erwartet, aber nicht einen Klamaukfilm! Die Einblendung von Comic-Überschriften, Verwendung von Phantasieuniformen und studiomäßige Kulissen macht den Film aus meiner Sicht langweilig, weil berechenbar. Positiv ist in der Tat Christoph Walz, der seine Rolle als menschenverachtender SS-Charge unglaublich gut spielt.

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Tarantino, wie auch die Cohen Brüder (Burn after Reading) gelten als Meister des grotesken Kinos. Das Merkmal der Groteske ist nun mal die übersteigerte Darstellung dessen was man kritisieren will. Im Film "Das große Fressen" geht es um die Dekadenz der Gesellschaft, in diesem Streifen um den Wahnsinn des Krieges.
Die plakative Darstellung von extremer Gewalt dient also dazu das Hässliche des Menschen offen darzulegen und nicht dazu die Gewalt zu verherrlichen.
Die Kunst dabei ist es aber auch mit leisen Tönen den gleichen Effekt zu erzielen, so wie in der Szene im Cafe oder zu Beginn in der Hütte. Die langen Dialoge mögen den einen zu langatmig und sinnlos erscheinen, ich fand gerade diese Szenen sehenswert, da hier Situationen anfangs völlig harmlos beginnen, dann aber zunehmend klar wird das es um Leben und Tot geht. Schmunzelnd und Komplimente machend legt Waltz langsam eine Schlinge um den Hals seiner Opfer und zieht sie ganz langsam zusammen bis die Bestie aus ihm herausbricht. Eine Rolle die nur wenige umsetzen können. Das war ein ganz großes " BINGO"!

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Eigenartiger Film, Mix aus Kriegsfilm, Agentenfilm, Fantasy ( die letzten 15 Minuten) und Verunglipfung der Deutschen und der Deutschen Wehrmacht. DIe gut besetzten Schauspieler ändern nichts daran, daß das Ende einfach absurd ist.Der Film ist zwar phasenweise spannend, aber nicht durchgängig. Er will gleichzeitig Action, Drama und Problemfilm (und Verriss der Deutschen ??) sein, wird diesem Anspruch jedoch nicht gerecht. Wer einen Film mit Tiefgang oder Aussage erwartet, ist hier fehl am Platz. Kann man ansehen, muß aber nicht.

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Das díe Deutschen in Kriegsfilmen immer als das Allerletzte dargestellt werden, ist ja seit Anbeginn der Filmgeschichte nichts neues, aber dieser Film ist die bisherige Krönung. Daher kann ich über die gesamte Geschichte und schauspielerische leistung nicht urteilen, da der Film nach nicht einmal 20 Minuten wieder aus und im Rückumschlag gesteckt war.
Die Japaner haben sich bis heute wenigstens noch ein wenig Ehre behalten-> Pearl Habor wurde dort boykottiert und auch diskutiert. Was machen, wie immer die Deutschen, sie feiern noch ihren eigenen Untergang.

Dieser Film ist auf eine Niveaulose Art und Weise brutal, dass man einfach nur das Kotzen bekommt und es einem das Herz beim Gedanken an die eigenen Leute zerreißt. Der Krieg war brutal keine Frage, aber ohne hier noch eine historische Diskussion loszureißen, frage ich mich, wo denn hier der glorreiche Amerikaner geblieben ist. Es ist nunmal ein riesen Unterschied, ob man im Kriege eine Kugel in den Kopf bekommt (eiskalt ausgedrückt) oder auf widerlichste Art und Weise niedergeschlachtet wird, wie selten ein Tier. Dazu kommt noch die Kommentare der Basterds, die einen Hass erzeugen, dass man nicht mehr zuschauen kann.

Wer als Deutscher diesen Film genussvoll zu Ende schauen kann, scheint schwerwiegendere Probleme zu haben und sollte sich mal mit Zeugen des Krieges unterhalten, die ausnahmsweise vielleicht mal nicht jüdisch sind oder den Alliierten angehörten-> zur Abwechslung vielleicht mal den eigenen Vorfahren.

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Waltz ist klasse, der Rest des Films Blödsinn. Aber vielleicht bin ich einfach zu dumm, um Tarantino zu verstehen.

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Extrem übler Streifen, ein Schlag in die Magengrube. So eine gebadete Scheisse habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Wow, dafür wurden ein "Oskar" vergeben?. Brad Pitt und unsere Komikergarde und alle gehn auf die Knie. Na schön, Christoph Waltz hat eine gute Rolle gespielt, das wars aber auch. So viele Bewertungen mit vier und sogar 5 Sternen, eigentlich nicht nachvollziehbar. Freunde, Ihr sollt mal beim Psychiater vorsprechen. Wie krank seid ihr eigentlich?

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Diesen Film kann man sich einfach nicht bis zum Ende ansehehn. Um aber mitreden zu können, hab ich mir zugemutet, am nächsten Tag auch noch den Rest anzuschauen.
Der ganze Film besteht nur aus Morden, Abschießen, Abschlachten, Skalpieren etc. Wie kann man sich als halbwegs intelligenter Schauspieler nur dafür hergeben ?
Einfach nur ekelerregend und abstoßend. Leider gibt es keine Minus-Sterne zu vergeben, sonst = MINUS ***** !!!

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Muss mich meinem "Vorredner" absolut anschliessen. Was hier gezeigt wird ist absoluter Nonsons. Nach einem interessanten Start, geht es rapide den Bach runter! Kein Schauspieler kann überzeugen- die selbsternannten Nazijäger sind keinen Deut besser als die Nazis selbst! Der Schluss ist eine Verhöhnung aller Deutschen, unrealistisch und beleidigend! Einzige gute Darstellung waren die zwei Minuten, als der deutsche Feldwebel waren Mut zeigt und sich nicht unterkriegen lässt. Nicht alle waren Feiglinge! Bloss Hände weg. Wie die gesamte Führungsriege der Nazis von zwei Idioten dahin gemeuchelt wird, entbehrt jeder Realität!Lasst euch nicht von guten Schauspielernamen täuschen...die hatten wohl gerade nichts zu tun...!!!

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Wir wollen keine Nazi Filme mehr sehen! Tarantino ist nur krank. Ich möchte mal, dass ein deutscher Darsteller einen Oscar für eine Nicht-Nazirolle bekommt.

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Den Film finde ich einfach Spitze, insbesondere wie die psychologischen Triebe, Motivationen, Spannungen und Persönlichkeitszügen der Darsteller an beiden Fronten aufgezeichnet werden und die Handlung nach vorne vorantreiben. Die Interpretation von Chr. Waltz ist einfach blendend meisterhaft, den Film habe ich vor einem Monat gesehen, und da wußte ich schon, daß er mit großer Wahrscheinlichkeit den Oscar bekommt. Seine Interpretation ist bis ins kleinste Detail so eigenartig und gepflegt, daß man sie einfach nicht übertreffen kann.
Dringende Empfehlung, den Film zu sehen. Was hier einige schreiben, daß die Handlung inkohärent sei, stimmt es einfach nicht (Schläfchen während des Filmes?).

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Ich versteh den Film nicht. Er ist nicht witzig, hat keinen Anspruch auf historische Wahrheit, bietet kaum Action, ist ziemlich langatmig und somit nur einer von vielen Nazifilmen. Wenn denn wenigstens Tarantino daws gemacht hätte, was er am besten kann (siehe Pulp Fiction, aber auch da hält sich der Film sehr bedeckt.
Fazit: die Begeisterung kann ich nicht teilen, und ob Christoph Walz dafür den Oscar verdient hat, naja. Da hat er als Roy Black viel besser gespielt.

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eigendlich würde ich ja überhaupt keinen Stern vergeben, geht aber leider nicht.
Es handelt sich hierbei um einen von drei Filmen, welche ich noch innerhalb der ersten halben Stunde ausgeschaltet habe. Meiner bescheidenen Meinung nach viel zu brutal und nicht ab 16 Jahren geeignet.

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Was für eine erwartet Entäuschung!!
Die schauspielrische Leistung von Christoph Waltz in allen Ehren, aber diese Film besteht nur aus 2,5 Std laberei. Man wartet das es endlich mal los geht und was passiert? Laber, laber, laber!!
Zum Glück habe ich mir diesen Film nicht gekauft.
Aber bei Taratino ist man ja schon vorwarnt, bei seinem letzter Film war genau das gleiche (Death Proof).

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Kapitel 1 hat in mir große Hoffnungen in diesen Film geweckt, war es doch inhaltlich einfach nur brilliant. Leider ist das der Rest des Films nicht: amerikanische Gutmenschen maßen sich an, alle Deutschen aufs heftigste zu massakrieren und daran auch noch Freude zu empfinden... Zum abgewöhnen! Da kann die ansonsten nette Story und die teilweise sehr gute schauspielerische Leistung (wobei aber auch einige alles andere als brilliant waren) nichts mehr retten! Wer an so einem Film Freude empfinden kann, ist aus meiner Sicht einfach nur krank oder jemand, der seine pubertäre Phase noch nicht beendet hat.
Wegen des hervorragenden und unter die Haut gehenden Kapitels 1 gebe ich 2 Sterne - danach kann man den Film getrost ausschalten.

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Also ich kann diesen Film nicht empfehlen.Mir ist auch klar das dies so beabsichtigt ist, dennoch kann ich dem nichts abgewinnen, wenn selbstgerechte amerikanische Untergrundkämpfer wie in einem Western ein Blutbad anrichten.Man braucht sich aber nur ansehen woher dieser Film wieder kommt.Quentin Tarantino.
Diesen Mann interessiert kein Stück die Vergangenheit Europas und der Holocaust.Hollywood dreht und die deutschen Glotzen und staunen.
Die Schauschpielerische Leistung von Christoph Waltz und August Diehl ist hervorragend und die Dialoge so wie Monologe von beiden sind faszinierend.
Das war in dem Totmacher mit Götz George auch schon einmalig.Innovativ finde ich diesen Film deshalb nicht.Nur geschmacklos.
Christoph Waltz und August Diehl hätten diese Leistung auch in einem anderen Film gebracht.
Traurig, das es keine Grenzen mehr gibt für Hollywood, welches entdeckte, was sich für Geld machen lässt mit dem Thema Drittes Reich, vor allem in Deutschland, wo man ja müde geworden ist sich seriös auseinander zu setzten mit dem Thema.
Das Resultat ist:
Britney Spears soll in dem Film„The Yellow Star of Sophia and Eton“ die Hauptrolle spielen. In dem Drama geht es um eine Frau (Britney) die mit ihrer Zeitmaschine in die Vergangenheit reist und sich in Nazi-Deutschland in KZ Häftling verliebt.
Das ist dann das nächste nach Inglourious Basterds.
Gratulation.

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Tarantino meets Commerce...
2 Sterne für einen Film von Tarantino das ist schlecht... uninspirierte, ein fache, vorhersehbare Handlung (eigentlich fast 100%iges Mainstreamkino) ... Unterhaltung ja, sicher, aber dort wo man normalerweise etwas Hirn brauch um der komplexen Handlung folgen zu können (Death Proof ausgenommen, aber hier lag auch der "Entertainmentfaktor" wesentlich höher) reicht hier 'ne Büchse Popcorn, ansonsten Hirne aus.... Tarantino-typische Dialoge? Sprachwitz etc. Fehlanzeige! Ausgenommen Christoph Waltz der ausgerechnet als SS Offizier als einziger überzeugen und unterhalten kann und damit tatsächlich den Film rettet. Und das muß er auch.
Die Besetzung eher "untypisch" (Daniel Brühl wirkt zudem ausgesprochen fehlbesetzt) und der Führer ist quasi ein Klon Helge Schneider's aus "Mein Führer".
Kurzum: für einen Tarantino ganz, ganz mies, für einen Tarantino wohlgemerkt und würde man nicht mit der Nase draufgestoßen würde wohl kaum einer einen Tarantino-Film bemerken.

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Tarantino - Inglourious Basterds

Spannend und starke Dialoge. Was man von den Tarantino halt erwartet.

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Wenn man einen Tarantino Film anschaut erwartet man nichts anderes als Gewalt in allen Facetten - o.K. - wenn man sowas mag ist man ganz gut aufgehoben. Aber das hier hat eine ganz andere, höchst negative Ebene. Wenn nämlich das, was seinerzeit passiert ist auf so subtile Art unterwandert wird und fast schon comedieartig aufbereitet wird, dann verschwimmen Grenzen. Und dann wird es möglich, dass die Geschehnisse von damals von verschiedenen Leuten nicht mehr richtig eingeordnet werden - und da ist doch sehr bedenklich. Wie gesagt, es geht nicht um die Darstellung der Gewalt als solcher - das ist man von Tarantino gewöhnt. Aber wenn man anfängt diese Schrecken nicht mehr mit dem notwendigen Ernst zu betrachten, dann wird es problematisch. Da ändert auch die unbedingt oscarreife Darstellung von Christoph Waltz nichts

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Ach Tarantino, wo sind bloß die Zeiten hin wo du noch originelle und inspirierede Filme gemacht hast? Heute sind sie nur noch *und*. Oder so, sinnlos und laaangweilig. Hoffentlich hat dich wenigstens die Hauptdarstellerin mal rangelassen dann hast zumindest du was davon gehabt...

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Brad Pitts accent is really bad. He attempts to put on an accent with a southern states style and fails. Poor acting. Then we have the overall theme of the film, it is anti-german, not anti-nazi. A complete pile of Zionist propaganda. Dreadful. Also, any film that had Diane Kruger die is a bad idea! She is a goddess!

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Das einzig Sehenswerte an diesem Film ist die Schauspielerische Leistung von Ch.Walz! Dafür hat er auch den Oscar verdient.
Alles andere kann ich nur mit einem NAJA bewerten. Arg Langatmig und ermüdend ist dieser Streifen. da können auch nicht die paar Actionscenen die es gibt drüber hinwegtäuschen. Diese sind zwar zum Teil heftig detaliert, machen das Machwerk dewegen aber keinesfalls zum Blockbuster!
Ich hatte mir ehrlich gesagt mehr von diesem Film erwartet. Man kann sich nicht hinstellen und sagen es wäre eben ein Tarantino. Der hat schon wesentlich besseres gebracht. Mir ist es schleierhaft wieso dieser Film für soviele Oscars nominiert war. Der einzig gerechtfertigte ist der für Ch.Walz.

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Vielleicht nicht gerade einer der besten Filme die ich gesehen habe. Trotzdem aber ein sehenswerter Aktion-Film.
Die Handlung ist interessant und spannend, mit guten Schauspielern gut umgesetzt. Eine etwas andere 2.Weltkrieg-Geschichte, die man sich bei schlechtem Wetter ruhig ansehen kann.

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Der Film ist tarantino-like halt. Ziemlich überdreht, stimmungsvoll in Szene gesetzt und streckenweise recht hart, aber auch an manchen Stellen witzig. Die Darsteller sind nicht nur top besetzt, nein sie spielen auch alle top, allen voran Christoph Waltz, der alle an die Wand spielt.
Da der Film ein dunkles Kapitel der deutschen Geschichte anspricht und versucht dies ein wenig zu persiflieren, weiß man nicht immer was man davon halten soll. Insgesamt aber kann man sagen, das der Film streckenweise zu überzeugen wußte, aber über ein gutes Mittelmaß nei hinaus kommt.

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Ich mochte bis jetzt alle Filme von Tarantino, auch diesen. Er ist fast schon so was wie ein Garant für klasse Dialoge, Action und Story. Der Cast des Films ist auch Top, Walz als Hans Landa schon grenzgenial, wenn er Fragen stellt, spürt man förmlich, das kann kein gutes Ende nehmen wenn man mit Ihm zu tun hat. Die Actionszenen, wie die Protagonisten selbst sind stark überzeichnet, fast so als würde man einen Comic lesen.
Der Film hat also mit Realität, gar der Vergangenheit, nichts gemein, lediglich in absoluten Grundzügen. Worüber sich komischerweise viele beschweren? Ich denke der Anspruch den Tarantino an sich selbst stellt ist gute Unterhaltung zu liefern und das tut er auch, wer unvoreingenommen an den Film herangeht, wird unterhalten.

4 Sterne, weil das Ende ab etwa der Hälfte des Filmes doch recht vorhersehbar ist.

Für die vielen 1-Stern, Realitäts-Fanatiker unter den Kritikern hier, seht euch vielleicht lieber SinCity an, der Streifen hat nichts mit der Vergangenheit Deutschlands zu tun. Ich denke aber es geht in die Richtung mit welcher Sichtweise man den Film betrachten sollte. Ergänzend "Nazi Invasion", die beiden vorab und man sollte zumindest für 3 Sterne offen sein.

Eines würde ich allerdings begrüßen, den Film nicht mehr unter der "Kriegsfilm" Rubrik zu listen, dort hat er meiner Meinung nach s.o. nichts zu suchen, da wäre sicherlich mehr Geschichtstreue nötig, um in diese Rubrik zu fallen.

Its just another action movie!

LG und Gute Unterhaltung

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Der Film ist s c h a d e.
Die Schauspieler sind völlig unterfordert - soll das eine Komödie sein.
Komödien sind sehr gut - aber diese nicht.

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Meine Erwartungen an einen Quentin Tarantino Film waren wohl etwas zu hoch gesteckt. Die Handlung ist sehr lala und ewig in die Länge gezogen. Schauspielerisch ist der Film auch kein Knaller. Mich wundert es, was ein Comedian aus der SAT1 Serie "ZACK" in so einem Film zu suchen hat. Nur 3 Sterne von mir, da wirklich im Film die Spannung und Action fehlt, schade eigentlich.

am
Mich haben die vielen, tollen Kritiken animiert, diesen Film zu sehen. Aber ich wurde völlig enttäuscht. Dieser Film ist weder eine lustige Komödie noch ein spannender Thriller, geschweige denn ein toller Actionstreifen. Stattdessen eine Menge Ungereimtheiten. Fazit: Schade ums Geld und die Zeit.

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Tja ich habe mir nun den Film angesehen und musste wirklich schmunzeln aber ich muss ehrlich sagen, ich war ein wenig entäuscht.

Durch Werbung und die ganzen MACKING OFFS usw. habe ich mir ein wenig mehr Versprochen. Auf jedenfall ist es ein Film zum ansehen und wie immer, fließt viel Filmblut und fast alle Helden/Antihelden sterben zum Schluss.

Auch die Besetzung war ja wirklich hochkarätig und witzig. Selbst ein kleiner deutscher Komiker spielte dort mit.

Das was mir nicht so gefiel, ist die historische Genauigkeit in diesem Film. Wer ihn sich ansieht, sollte entweder kein Geschichtsfreak sein,so wie ich, oder dies ganz ausschalten.

Alles im allen kann ich sagen, dass der Film was für die angenehme Unterhaltung zu hause ist aber von den Socken hat er mich nicht gehauen und für ein Kinobesuch hätte ich dafür kein Geld aus gegeben.

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Der Film hat einen gewissen Unterhaltungswert, wenn man bereit ist, historische Tatsachen zu ignorieren. Die Schwarz-Weiss-Malerei erinnert an Filme, die auf allen Seiten während des Krieges gedreht wurden, um die Moral der Bevölkerung und der Soldaten zu heben. Es bleibt die schauspielerische Leistung von Christoph Waltz als das herausragende Element des Films.

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Der erste Film von Videobuster, den ich nicht zuende geschaut habe, weil er so mies war, dass ich´s einfach nicht mehr ertragen habe, diesen Müll anzuschauen. Unterhaltungswert gleich Null, schauspielerische Leistung unterirdisch.

Dieser Film ist aufgrund seines Drehbuchs, seiner Umsetzung, seiner Kameraführung, Musik etc mit Sicherheit der größte Schrott der letzten Jahre !!

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Wieder scheiden sich bei diesem Tarantino extrem die Geister.
Ich verstehe nicht, dass sich immer noch so viele Leute seine Filme anschauen, die mit seiner Machart überhaupt nicht zurechtkommen.
Leute laßt es halt einfach bleiben und spart euch eure unqualifizierten Kommentare!
Nicht umsonst wurde der Streifen für 8! Oscars nominiert!!
Und kommt mir nicht mit übertriebener Brutalität und kranker Phantasie (gähn), krank und brutal ist unsere Welt da draußen...
So langsam müßte doch jeder wissen wie Tarantino arbeitet, dass diese Arbeit nicht massenkompatibel ist dürfte wohl mittlerweile jedem dämmern, aber genau das macht seine Filme nach meiner Meinung so sehenswert!
Ich persönlich fand den Streifen demnach auch kurzweilig und unterhaltsam!
Die Schauspielerriege ist äußerst illuster, und wir Deutschen dürfen auch mal stolz sein auf unsere mitwirkenden Schauspieler, allen voran natürlich Oscarpreisträger Christoph Waltz.
Tarantino lieferte gewohnt gute Arbeit ab-coole Filmcharaktere, eine spannende und etwas abgedrehte Story und ein turbulentes Ende...
Sehenswert!

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Super Film von Quentin Tarantino! Total coole und abgedrehte Story ... besonders das Finale im Kino zum Schluss (hätte mal wirklich so laufen sollen, dann wäre der 2. Weltkrieg schneller vorbei gewesen). Die Darsteller sind super, insbesondere natürlich Christoph Waltz als diabolischer Oberst Hans Landa (den Oscar hat er verdient erhalten), aber auch Mélanie Laurent und Diane Kruger spielen ihre Rollen gut. Ausstattung und Kostüme sind klasse. Als Filmfan hat es mir auch besonders viel Spaß gemacht, mal wieder die für Tarantino üblichen Anspielungen auf Filmklassiker und Filmzitate zu entdecken (z.B. die Szene, in der sich Mélanie Laurent in Großaufnahme den Schleier über das Gesicht zieht = Original Marlene Dietrich in "Shanghai Express").

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habe selten solch einen schwachsinn gesehen. der film hält nicht das was man sich im vorfeld versprochen hat, völlig realitätsfremd und geschichtlich bis auf wenige ausnahmen völlig unsinnig. gebe dem film 3 sterne für die wirklich guten schauspieler die das beste aus eiem schlechten drehbuch gemacht haben.

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Absoluter Mist! Für diejenigen, die brutale Gewalt und Blut lieben - gerne. Für mich nicht. Der Film (?) war weder hintergründig, noch witzig, noch authentisch. Der war einfach nur Mist! Und Brad Pii? Gähn! Die Rolle dermaßen überzogen. Kann damit auf eine Kleinkunstbühne gehen. Aber da würde er mit Tomaten beworfen werden.

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Dieser Film ist in jeder Hinsicht abscheulich.
Jemand der mit den Geschehnissen des 2.Weltkrieges weniger vertraut ist wird zwangsläufig glauben, das jeder Wehrmachtssoldat ein Nazi oder Dämon war, den man unter Beifall nach belieben hätte massakrieren müssen.
Auch wenn Tarantino keinen Anspruch auf einen korrekten Bezug zur Historie herstellen wollte, so kann doch ein so ernstes und komplexes Kapitel nicht als Stoff für ein in hohem Maße einseitiges Actionspektakel herhalten.
Was jedoch absolutes Befremden auslöst ist die Tatsache, das die Enkel sich in den Kinos unter Jubel und beinahe hysterischem Beifall daran ergötzen, wie deutsche Soldaten der Generation ihrer Großeltern brutal dahingemetzelt werden.
Dieses absolut unverständliche und degenerierte Verhalten einiger Besucher hat uns und auch andere dann dazu bewogen das Kino zu verlassen.

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Mich hat der Film leider gar nicht begeistert, ich fand ihn ziemlich überdreht und nervig. Teilweise sogar sehr langweilig. Einige Szenen waren überzeugend, vor allem Christoph Waltz. Insgesamt jedoch enttäuschend!

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Ich finde den Film gut gemacht. Hat zwar nichts mit der Realität zu tun, aber trotzdem spannend. Tolle Besetzung. Ich habe ihn schon mehrmals geguckt.

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Christoph Waltz einfach TOP!!!
Deshalb zwei Sterne.
Ansonsten absolut enttäuschend!
SCHADE - hatte mich eigentlich darauf gefreut.

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Dieser Film hat noch nicht einmal den Begriff Realität, auch nur ansatzweise, gespürt. Eine absolute Enttäuschung. Vollständig und restlos an den Haaren herbeigezogener Blödsinn. Anders kann man es nicht bezeichnen. Wie kann man sich als Filmemacher nur zu solch einem Unfug hinreissen lassen und auch noch recht gute Darsteller dazu gewinnen.

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Typisch Quentin Tarantino,sehr flexible Handlung,aber sehr glaubwürdig.
Eine super Besetzung, selbst Til Schweiger spielt einen ruhigen Gesellen.
Wenn das Nazi-Regime so ein Ende genommen hätte....

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Tarantino hat mal Actionfilme gedreht. Heute bestehen seine Filme aus überlangen, statischen Dialog- oder Monologszenen, eher kleinen Theaterstücken als Filmszenen, in denen bekannte Schauspieler viel, viel Text sagen dürfen. Zwischendurch bricht dann plötzlich mal eine sehr kurze, kaum erträgliche Gewaltorgie ein, gefolgt vom nächsten langen Dialog/Monolog. Und so weiter. Sicher wird Tarantino bald sein Coming-Out haben und vom Film zum Theater wechseln.

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Nach all den negativen Kritiken....ich fand den Film gut und unterhaltsam und überhaupt nicht langweilig. Gut, die Mischung aus Action und "Kammerspiel" hatte wohl einige Längen. Mir hat er gefallen.

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Ein ungewöhnlicher Film über die Nazizeit. Unglaublich dicht mit Poesie und Spannung meisterhaft verwoben und einem furiosen, fantastischem Finale.

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Also ich kann den ganzen Hype auf diesen Film nicht verstehen. Einmal gesehen ok, aber selbst im Fernsehen würde ich ihn mir nicht mehr anschauen. Die Story ist banal und unglaubwürdig, auch wenn es eine Parodie sein soll. Eigentlich habe ich mich geärgert ihn ausgeliehen zu haben.

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Viel Werbung verdirbt die Erwartung!

Die Inglourios Bastards kommen im Film zusammen ca 20 min vor?, danach müssen Sie sich dem Terentinischem Drehbuch beugen und ins Gras beißen.

Wer Terentino nicht kennt oder mag, sollte sich von dem Film nicht alzuviel erwarten, es sei denn, er steht auf den brilliant spielenden Christopher Waltz.

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Der Film ist einfach klasse. Regisseur und Schauspielern sei Dank! Wirklich zu empfehlen, wenn man auch langgezogene Szenen mag. Wegen Letzterem auch eine 2 statt einer 1 :-)

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Ehrlich gesagt, weiß ich langsam nicht mehr, was Tarantion mir mitteilen will. Auf der einen Seite ist "Inglorieous Basterds" (wird das nicht "Bastards" geschrieben?) schauspielerisch hochrangig bestzt und auch sehr gut gespielt, auf der anderen Seite habe ich das Gefühl, dass der Regiesseur versucht, seinen eigenen Kult zu demontieren (ähnlich wie in Bullet-Proof). Zu langatmig kommen mir manche Passagen vor. Dann geht es wieder Schlag auf Schlag. Am Ende war ich eher etwas verwirrt.
Mutig fand ich aber, sich die Freihet zu nehmen, die Geschichte etwas umzuschreiben. Das darf ein Filmemachetr einfach, auch wenn wenige sich das trauen.
Ansonsten: Prädikat zwiespältig.

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in dieser rolle war brad pitt einfach nur billig.
keine großen ansprüche an ihn, primitive gewalt und das bei diesem thema - da passt was nicht. wenn es so einfach gewesen wäre...!ich hoffe nur, dass die jungen zuschauer nicht glauben, die ober-nazis wurden so vernichtet!

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Ein toller Christoph Walz, eine völlig neu erfundene originelle Story, keine zwanghafte moralische Auseinandersetzung mit dem Film und die Klasse einer Umsetzung durch Quentin Tarantino.

Auf jedenfall sehr zu empfehlen. Mal was anderes als der typische Mainstream.

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Wer Tarantino-Filme gut findet wird diesen Film lieben, alle anderen vermutlich nur den Kopf schütteln.
Tolle Besetzung bis in kleinste Nebenrollen, eben typisch für Tarantino.
Der Oscar für C. Waltz ist verdient, seine Darstellung trägt den Film, Brad Pitt wirkt gegen ihn dagegen etwas hölzern.
Leider nur sehr wenig Extras auf DVD, mal abgesehen von dem Film im Film, der beim Showdown im Kino gezeigt wird.

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einer der schlechsten filmen von Quentin Tarantino und brad pitt ! einziger lichtblick ist der oskar preis gewinner ansonsten verpasst man nichts wenn man diesen film auslässt !aber tut was ihr nicht lassen könnt , ich habs auch getan :)

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Til Schweigers beste Rolle , warscheinlich weil er nichts gesagt hat.
Der Produzent hat dieses Potenzial an Til erkannt ...

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Der Film war spannend gemacht auch ganz gute Effekte, jedoch mag ich es nicht, wenn die History derart verfälscht wird wie im diesem Fall, wo Hitler und die ganze Nazi Führungsriege in einem Pariser Kino ums Leben gekommen seien.

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Also dieser Film ist das Letzte. Es werden die niedersten Instikte des Menschen angesprochen. Ich möchte nur einmal festhalten: Ich bin absoluter Quentin Tarantino Fan. Aber hier hat er wohl einen richtigen Griff in den Klo gemacht. Der Film ist nicht sehenswert!!! Absoluter Müll.

am
Super Film!

vor allem Christoph Waltz hat den Oscar verdient.
Seine schauspielerische Leistung ist von den anderen großen
Stars, wie Brad Pitt, in diesem Film nicht zu toppen.

Wer offen ist, für eine andere Darstellung der Geschichte,
dem sollte dieser Film eigentlich gefallen.

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Toller Film mit Super-Schauspielern. Christoph Waltz ist überragend, aber ich kann auch Brad Pitt hier viel abgewinnen. Grandios ist der Part, der mit David Bowie's "Putting ot fire with Gasoline" untermalt wird. Das Make up einer Frau als Kriegsbemalung! Teilweise sind die Szenen -ganz Taratino-gemäß- brutal und auch eklig...aber trotzdem ist der Film ein Meisterwerk! Was ich übrigens nicht erwartet hatte...

am
Schließe mich hier der Kritik von Lazarus57 an..
Zwei Sterne für diesen Film nur wegen der Schauspielkunst von Christoph Walz

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Bis auf das Ende des Films fand ich den Streifen doch sehr gelungen. Die einzelnen Gewaltszenen fallen (Quentin Tarantino typisch) zwar heftig aus, dominieren aber den Film keineswegs. Vielmehr sind die ausgefeilten Dialoge und besonders die schauspielerische Leistung von Christoph Waltz sehenswert. Kann den Film voll und ganz empfehlen.

am
Für meinen Geschmack wurde Brutalität zu stark verharmlost.Außerdem fand ich die Story nicht so berauschend.

am
Ich kann mich der Kritik von ebi1952 nur anschließen: Christoph Waltz ist das einzig gute an dem Film: Der Typ spielt so dermaßen genial, dass die ganze Spannung des gesamten Films nur von seinem Agieren abhängt.
Sonst gibt es nicht wirklich viel was gefällt: Die Story ist mau und schnell erzählt irgendwie auch total unlogisch (ich liebe ansonsten terentino und seinen stil, aber der film ist unlogisch ohne irgendwie den typischen terentino stil zu erzeugen...).
Fazit: Eigentlich einen Stern, aber für Christoph Waltz 5 Sterne, was dann bei mir 2 Sterne insgesamt ergibt, da Herr Waltz ja doch nicht allzu viele Szenen hat.
Auch Terentino Fans müssen den nicht wirklich gesehen haben....

am
den film fand ich langweilig.viel zu viele dialoge.auser von til schweiger.er hatte garkein text.
der deutsche nebenstarsteller(für mich ein hauptstarsteller)fand ich genial.

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Allen Vorrednern, die diesen Film als schlecht einstufen, muss ich widersprechen.
Dialoge und dargestellte Situationen sind einfach fesselnd und faszinierend !!!
Man muss sich eigentlich immer in das ''Gegenüber'' der Nazis hineinversetzen. Ständig auf der Hut sein zu müssen, nicht entarnt zu werden. Und das vor diesen hier als absolut raffiniert, intelligent und hinterlistig dargestellten Naziführungspersonen in Gestalt von z.B. Landa u. Hellstrom (grandios gespielt von Christoph Waltz und August Diehl)die dabei gleichzeitig trotzdem immer Etikette wahren und ebenso freundlich und zuvorkommend sind, was gerade ihre Gefährlichkeit ausmacht. Auch die vielen Dialoge in verschiedenen Sprachen hebt die schauspielerische Leistung hervor, insbesondere von Christoph Waltz und Daniel Brühl. Schade das einige deutschsprachige Passagen in der deutschen Fassung neu synchronisiert worden sind, so kommt z.B. nicht der Englische Akzent des Kontaktmannes der Basterds in der Kellerszene im ''Nadine'' zum tragen.
Das die Rolle von Daniel Brühl eigentlich von Leonardo di Caprio besetzt werden sollte, stimmt in keinster Weise wehmütig, da dieser wirklich perfekt spielt.
Alles in Allem nach Avatar eines der besten Filme die ich in letzter Zeit gesehn habe und wer sagt Tarantino is dead...hat von guten Filme einfach keine Ahnung...sorry !!!

am
Ach du Scheisse! Die absolute Enttäuschung. Nachdem vielen Lob im Vorfeld, hab ich mir diesen Film ausgeliehen und nehme nun an, dass der Diebstahl meiner kostbaren Zeit der eigentliche Grund für diesen Film ist.
Ich mach es kurz: Es macht einfach keinen Spaß hinzugucken, man wird nicht unterhalten sondern öde angenervt.
Brutale Szenen ohne Sinn, langwierige Dialoge. Christoph Waltz spielt gut, ok. Das erwarte ich aber auch von einem Schauspieler....von Til Schweiger kann man das natürlich nicht erwarten, so wird man auch nicht enttäuscht. Gottseidank macht er nach 1Stunde und 20min den langersehnten Abgang. Kurze Zeit später, die Langweile war groß, hab ich den Film ausgeschaltet.
Der Quentin hat sie nicht mehr alle, wir Zuschauer haben besseres verdient.
Mann wie schlecht.

am
Der Film ist sehr Gewalt verherrlichend. Wer auf skalpierte Köpfe und Massenabschlachtungen von Menschen steht, kann sich ihn ruhig ansehen. Zeitweise ist der Film langatmig. Gute schauspielerische Leistung von Christoph Waltz. Brad Pitt hingegen kommt langweilig daher.

am
Langeweile Pur!
Die Vorschau zeigt nicht im geringsten das was der Film
verspricht.
Nicht zu empfehlen. Alles was gezeigt wurde galt für mich
als uninteressant.

am
Eigentlich hätte man einen Extrastern für Christoph Waltz geben müssen, aber insgesamt war der Film leider ermüdend langweilig, somit kann das Gesamtprodukt nur die schlechteste Note erzielen. Einige Actionszenen sind okay, aber der unterhaltsame Charakter von Tarantinos Klassikern ist nicht wahrnehmbar.

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All meine Erwartungen zu diesem Film wurden übertroffen. Ein gewaltiges Aufgebot an Schauspielern die Ihre Rollen sehr Hervorragend spielten.
Auch wenn die Geschichte etwas verdreht und die Handlung viel Komik enthielt war das ein sehr gelungener Film mit ebenso bewegenden sowie sehr brutalen Szenen. Eben ein ganz "normaler" Quentin Tarantino Film ;)
Alles in allem ein genialer Film, allerdings nichts für zart beseidete.

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Top Film. Interessantes Ende. Durchweg spannend. Natürlich gemäss Regisseur auch etwas brutale und blutige Szenen dabei.

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Ein typischer Tarantino, man mag ihn oder eben nicht. Ich finde den Film klasse, er ist gespickt mit Top-Darstellern, und die story lässt das Ende des Führers mal in einem anderen Licht erscheinen... (-:

Was Christoph Waltz anbetrifft, kann ich mich den Lobesworten vieler Vorredner nur anschließen: der Oscar ist vollkommen verdient ! Wie eiskalt und angsteinflößend er den Nazi spielt, ist schon der Hammer.

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Christoph Walz hat den Oscar verdient. Super Leistung und viel Können wurde hier sichtbar. Die Mischung zwischen Komik, Gewalt und Angst macht diesen Film zu etwas Besonderem. Ein Film den es sich lohnt anzuschauen!

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Viele bekannte Schauspieler: Brad Pitt, Christoph Walz, Till Schweiger, Diane Krüger usw. Teilweise ziemlich brutal.

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Einer der besten Filme, den ich je gesehen habe. Die Oscar Auszeichnung des Christoph Waltz als Hans Landa, der Oberst der SS, ist absolut gerechtfertigt. Besonders vielen ist die "Bingo" - Szene im Gedächtnis geblieben! Einfach nur zu empfehlen.

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Sehr typischer und grandios inszenierter Tarantino-Film, also definitiv kein Mainstream-Kino.

Brutal, blutig und schonungslos wird hier die Gewalt sowohl auf Seiten der Nazis als auch der Allierten gezeigt, eingebettet in eine spannende und wendungsreiche Story. Wie bei Tarantino üblich blitzt zwischen der düsteren Thematik und der rohen Gewalt auch immer wieder trockener Humor hervor. Das ganze wird mehr denn je in interessant gefilmten Bildern und einem grandios abgestimmten Soundtrack verpackt. Wirklich großartig wird der Film allerdings erst durch das Schauspieler-Aufgebot, das seine Rollen allesamt (bis in die kleinsten Nebenrollen) sehr intensiv und glaubwürdig darstellt.

Zartbesaitete Menschen werden den Film wegen der brutalen Gewalt nicht mögen. Andere sind der Meinung, die Gräueltaten der Nazis wird verharmlost, wenn sich ein paar einfache deutsche Soldaten im Film besaufen und Charade spielen. Und dann gibt es natürlich noch die, die nicht wahrhaben wollen, wie brutal, grausam und unsinnig der Krieg war. Die halten natrlich den ganzen Film für übertrieben und schwachsinnig. Aber allen anderen kann ich den Film wirklich empfehlen!

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Ich erwartete von Inglourious Basterds einen Quentin Tarantino, bekam aber wohl was anderes zu sehen, man sieht natürlich die Handschrift von QT, aber der Film hat mich nicht wirklich überzeugt. Christoph Waltz ist natürlich TOP!!! Ansonsten war der Film interessant, aber im Vergleich zu alten Tarantino's 4-5* bekommt dieser leider nur 2,5*

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Also ich fand ihn einfach zu lang. Nicht gerade Q.T.´s bestes Werk, aber doch wieder Action mit etwas Brutalität. Nur eine Stunde kürzer hätte der Spannung gut getan! Und warum der Walz einen Oskar für seine Rolle bekommen hat erschließt sich mir nicht. Er spielt zwar den nazi genial, aber nen Oskar??

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Christoph Waltz alleine ist es schon Wert den Film zu schauen. Dessen schauspielerische Leistung ist einfach klasse.
Wer Quentin Tarantino mag, sollte sich den Film nicht entgehen lassen.

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Viel zu langatmig und nur stellenweise im gewohnten Tarantino-Style. Da hab ich einiges mehr erwartet bei der Besetzung!

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Ich glaube den vorigen Kritiken ist nicht mehr viel hinzuzufügen. Der Film ist einfach genial gemacht. Hier geht es nicht um das große Gemetzel, dass den ein oder anderen Film vielleicht ausmacht ( was aber nicht heisst, dass man hier keine irre Szenen zu sehen bekommt ), hier geht es meiner Meinung nach um die tolle schauspielerische Leistung die von dem haufen bekannter Stars gebracht wird. Hierzu kommen noch die drastisch makaberen Ereignisse und der bitterböse Humor. Ein Meisterwerk.

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War schon o.k. der Film.Bekannte Schauspieler in ungewohnten Rollen.Traurig genug die damalige Zeit. Dieswer Film spiegelt das ziemlich brutal wieder. Interessant.

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Ein guter Film....
Wer glaubte, dieser Film könnte den Sinn eines Krieges erklären, musste falsch liegen. Das kann er nicht. Natürlich ist das Ende des Filmes, sagen wir merkwürdig. Die vielen negativen Einschätzungen hier, hat dieser Film niemals verdient!
Bei mir bekommt dieser Film das Prädikat. "Interessant"

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Wieder mal ein grandioses Meisterwerk von Quentin Tarantino! - Und Oscar-Gewinner Christoph Waltz erhielt die Auszeichnung zurecht für die Verkörperung eines genialen Juden-Jägers, dem man gleichzeitig Sympathie und höchste Verachtung entgegen bringt.

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ein echter Quentin T.! uns hat der Film klasse gefallen, sehr kurzweilig, ein Brad Pitt von der ganz anderen Sorte, aber genial. Natürlich fließt Blut in Strömen, aber auch echter Tarantino Humor ohne Ende. Wir würden ihn absolut empfehlen. Übrigends sehenswert das Interview als extra mit Tarantino und B.Pitt.

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Inglourious Basterds wäre ein Superfilm, wenn er auf 50% seiner Länge zusammen geschnitten wäre. So gibt es Szenen, die 10-20 Minuten dauern und aus Gesprächen mit größtenteils belanglosem Inhalt bestehen.

Irgenwie unrealistisch ist außerdem, dass sich all wichtigen Nazigrößen in ein Kino setzen und keine Soldaten (z.B. in der Vorhalle) da sind, die für Sicherheit sorgen. So größenwahnsinnig können doch selbst Nazis nicht gewesen sein, dass sie sich für unverwundbar gehalten haben.

Fazit: Langatmiger Nazi-Western mit unrealistischen Elementen.

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Ein typischer Tarantino. Eine Mischung aus Pulp Fiction und Spiel mir das Lied vom Tod. Für mich der beste Film in 2009.

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ich kann einige meiner vorredner nicht verstehen, wo bitteschön besteht ieser film den nur aus morden und abschlachten?
ich finde dies ist der beste Trantino-Film seit Pulp Fiction.
ich sage immer das dieser Film seit absolutes masterpiece ist und frage mich gleichzeitig, wie er das nochmal toppen will.
diese dialoge sind einfach nur der hammer, das einzige, was diesen genuss stört ist diane kruger, denn wie diese talentfreie tussi immer wieder zu solchen rollen kommt ist mir ein rätsel. sie ist und bleibt talentfrei.
das Tarantino hier einen tabubruch der gängigen kriegsfilme begeht scheint irgenwie keiner zu bemerken.
beim schreiben hat er das ganze ja aus der sicht der basterds geschrieben und für die ist eben nicht sicher ob sie am ende den krieg gewinnen und so ist das finale am ende im kino nur die logische konsequenz.
eine inhaltsangabe über diesen film abzugeben ist nicht sinnvoll, weil damit den lesern zuviele pointen vorwegnimmt.
also einfach mal zurücklehnen und diesen Kultfilm geniessen.
so muss konsquent zuende gedachtes und interesantes kino sein.
und der oskar für christoph waltz als oberst landa ist der verdiente lohn für die beste leistung seiner gesamten karriere bis jetzt.

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Wie immer - typisch Tarantino.
Story ein wenig simpel und vorhersehbar, "gestörte" Charaktere und Ideen dargestellt. Grausam, lustig, genial.

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Kann mich beim besten Willen für diesen Film nicht begeistern. Es ist mir unverständlich, dass man für diesen Film einen Oskar erhalten konnte

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Der Film ist über lange Strecken sehr zäh. Man erkennt nicht wirklich den Zusammenhang. Die handvoll Actionszenen sind ganz nett gemacht, aber hauen den Zuschauer nicht wirklich vom Hocker.
Ein ganz netter Film zum anschauen wenn wirklich nichts besseres zur Hand ist.

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Wenn sich ein Kerl wie Quentin Tarantino, einen Film über den zweiten Weltkrieg vornimmt ist klar: auf Fakten wird geschissen!
Was bei den Basterds dann allerdings los ist (besonders das Finale) ist wirklich, wirklich mehr als filmische Freiheit. Abgesehen mal davon (filmische Freiheit ist ja nicht sooooo störend), gibt es zwar immer wieder kleine Höhepunkte, aber alles in allem fehlt der Story mehr Schwung und Action. Tarantino unterhält zwar gut - aber nicht mehr so fesselnd wie in alten Zeiten (z.B. mit PULP FICITON). Dafür hat er hier, auf die vielen nichtssagenden Dialoge verzichtet. So sind es aber hauptsächlich Dialoge, die den Film beherrschen. Sie sind auch durchaus spannend: Die ganzen ersten 20 Minuten, bei denen man vor dem sehen noch dachte, "nur ein einziger Dialog... wie öde", sind fast die spannendsten im ganzen Film! Und das trotz Stars wie Brad Pitt (der in Actionszenen aber nie anwesend ist) und viel deutschem Beiwerk. Diese (z. B. Til Schweiger oder Gedeon KOMMISSAR REX Burkhard) bleiben allesamt recht blas - mit der großen Ausnahme von Christoph Waltz. Er spielt wirklich grandios und hat sich locker den Golden Globe, wenn nicht sogar noch den Oscar verdient.
Der Slogan mit dem sich ein Trailer brüstete stimmt auf jeden Fall:
"Man hat den Krieg noch nicht erlebt, wenn man ihn nicht aus den Augen von Quentin Tarantion gesehen hat". Deswegen sind die Basterds einen Blick allemal wert. Aber den Wirbel um den Film, wird er widerum auch nicht gerecht.

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Was wurde seit den Dreharbeiten über diesen Film nicht alles berichtet. Deshalb war ich überaus gespannt, als ich den Film in den Player legte. Als er zu Ende war, war ich erstaunt, wie viel Zeit vergangen war, denn so lang kam er mir nicht vor. Das lag evtl. daran, daß durch die Unterteilung in 5 Kapitel jedes wie ein kleiner Kurzfilm wirkte. Ohne zuviel zu verraten wird einem ein typischer Tarantino geboten mit jeder Menge (unterhaltsamer) Dialoge, typischer (verglichen mit den ganzen Berichten aber eher dezent eingesetzter) Action - als Actionspektakel würde ich den Film keineswegs bezeichnen - mit gewissen Thrillerelementen. Wer einen Actionreißer erwartet wird enttäuscht werden, wer einen "typischen Tarantino" erwartet wird bestens bedient. In meinen Augen nicht so langatmig wie stellenweise Death Proof kommt er jedoch an Pulp Fiction nicht ganz heran. Aber das liegt möglicherweise auch an der Thematik. Überrascht war ich vor allem auch über die Besetzung diverser Nebenrollen wie z.B. Ärzte-Schlagzeuger Bela B. und dem Comedian Zack. Wobei die anderen deutschen Schauspieler , bis auf Daniel Brühl, recht wenig Möglichkeiten haben, sich zu entfalten. Bis auf Christoph Walz, welcher den Golden globe völlig zu Recht bekommen hat, er spielt alle anderen an die Wand. Ich finde insgesamt - sehenswert.

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Dieser Film ist nicht nur bescheuert , sondern auch überaus geschmacklos und pervers.
Mit der Grösste Dreck den ich je gesehen habe!
Die TARRANTINO-Filme sind alle durchgeschossen , doch dieser ist schlimmer und total geistlos!
Dieser Film - NEIN DANKE !

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Nach Death Proof geriet Kultregisseur Quentin Tarantino ja ein wenig in die Kritik. Der Meister der ausufernden Dialoge habe es übertrieben fanden viele, und der Film habe zwischen den langen, sinnlosen Dialoge zu wenig Actionelemente und spannende Szenen zu bieten.
Es scheint als habe der Mann aus Knoxville diese Kritiken wahrgenommen, denn Inglourious Basterds bügelt genau diese Fehler aus, und macht selbst kaum welche.
Hier passt die Länge der Dialoge nahezu ausnahmslos, die Szenen sind von Spannung durchsetzt und jedes der fünf streng von einander getrennten Kapitel bietet einen mitreisenden Showdown. Die Wege zu diesen sind unterschiedlich, und auch teilweise lange, aber Tarantino versteht es durch großartige Wortgefechte hier fast nie Langeweile aufkommen zu lassen. Die Dialoge trieften auch nicht ins Banale ab, man erkennt in ihnen eigentlich immer einen Sinn. Sie bilden hier auch ein Instrument um die Charaktere einzuführen. So wird z.B. im vierten Kapitel anhand eines banalen Spielchens klar, das der deutsche Offizier einen britischen Spion enttarnen wird. Urplötzlich wechselt dann die gesellige Runde in eine hochdramatische Situation die ein erschreckendes Ende findet.
Im Vorfeld wurde über diesen Film ja viel diskutiert ob Tarantinos Art der Aufbereitung geschichtlicher Ereignisse denn nicht etwas makaber sei, angesichts der geschichtlichen Ereignisse. Nun ja, Tarantino schert sich hier einen Dreck um historical correctness, und wer ihm das krumm nimmt, der soll sich den Film einfach nicht anschauen. Die Nazi-Mordenden Basterds sind hier rachelüsternde Juden, die mit ihren Opfern nicht glimpflich umgehen. Aber die Nazis haben das auch verdient, eine Botschaft die der Film ganz offen repräsentiert. Hierfür ist das erste Kapitel zuständig, das die Kompromisslosigkeit der Judenhatz der Nazis darstellt.

Nahezu Tarantino-untypisch ist der lineare Verlauf der Story. Diese ist sehr einfach gestrickt, aber auf diese kommt es bei einem echten Tarantino ja sowieso nicht an. Es sind die einzelnen Szenen, die einem in Erinnerung bleiben, den Fast-Monolog des „Judenjägers“ Oberst Landa (Christoph Waltz), den gekonnt geschnittenen Schlagabtausch zwischen Basterd-Anführer Lt. Aldo Raine (Brad Pitt), einem seiner Männer und einem gefangenem Nazi, oder die finale Filmvorführung der entkommenen Jüdin Shosanna (Melanie Laurent)

In perfekten Einklang mit den Bildern bringt Tarantino die Musik. Sie steigert die Bedrohung fast von ganz alleine, noch bevor man die Gefahr den kommen sieht. Das Timing und die Art der eingesetzten Musik ist hier optimal gelungen. Hiebrei merkt man diesem Filmbessesen einmal wieder seine Affinität zu Filmen seiner Jugendzeit an. So vermischt hier Elemente des Kriegsfilms mit einer Musik, die man eher in einem Italo-Western suchen würde. Und er liefert mit der ersten Szene eine Hommage an den Kultwestern Spiel mir das Lied vom Tod, der dort nahezu kopiert wird. Ja, Tarantino gesteht hier noch mehr als sonst, seine Liebe zum Kino ein. Wie sollte es auch anders zu erklären sein, dass in seiner Interpretation des Ausgangs des zweiten Weltkriegs die Führung des deutschen Reiches in einem Kino ihr Ende findet? Das es ein Film ist, der sie am Ende vernichtet? Ja, ein Film, ein Propaganda-Film in dem ein deutscher Soldat hundert Feinde tötet wird zum Untergang des dritten Reiches.

Gewalt spielt in Tarantinos Filmen ja auch immer eine besondere Rolle. Ich erinnere mich an einen „Basterds“-Trailer in dem es so wirkte, als würde die Gewalt bewusst surreal übertrieben dargestellt wie in einigen Szenen von Kill Bill Vol. 1. Dies ist aber nicht der Fall. Es wird eine Brutalität dargestellt, die einfach realistisch ist. Die schockiert, die dem ein oder anderen eklig erscheint, aber die nie unrealistisch oder verherrlichend wirkt. Tarantino zeigt diese Gewalt vielleicht das ein oder andere Mal detailierter als es nötig wäre, aber man kennt ja aus seinen früheren Werken, das er nicht die Kamera wegdreht wenn ein Baseballschläger einen Kopf zertrümmert, sondern die Szene in allen Details ins Licht setzt. Außerdem ist der Film ab 16 Jahren freigegeben, dann muss man sich nicht wundern wenn Köpfe als Baseballs verwendet werden oder ein Gesicht unter einem Kuggelhagel unkenntlich geschossen wird.

Um authentisch zu sein, besetzte Tarantino nahezu alle Rollen deutscher Akteuere mit deutschen Schauspielern. So sieht man unter anderem mit Til Schweiger, Christian Berkel, Diane Kruger und Daniel Brühl zahlreiche bekannte deutsche Gesichter. Einer überragt sie aber in ihrer Leistung alle: Christoph Waltz. Die Auszeichnung als Bester Darsteller in Cannes lies ja einiges erwarten, aber diese hohen Erwartungen enttäuscht Waltz nicht. Jede Szene mit ihm wird zur Zerreisprobe für das Nervenkostüm des Zuschauers. Seine ruhige, wachsame Art lässt ihn zu einer unheimlichen Bedrohung werden. Die kühle Intenstät von Waltz Spiel ist einer der Höhepunkte des Films.
Natürlich muss man auch über den Mann reden, der auf Filmplakaten immer ganz vorne zu sehen ist: Brad Pitt. Ist dieser Kerl eigentlich mit Samuel L. Jackson verwandt? In nahezu jeder Rolle bringt der x-fache Vater eine Coolness rüber, das es nur so kracht. Der knallharten Nazijäger und dabei stets coole Basterds-Anführer, ja, das ist eine Rolle die Brad Pitt wirklich auf den Leib geschneidert ist.
Als dieser am Ende sagt, er habe nun wohl sein Meisterwerk vollbracht, da legte ihm der Regisseur wohl seine Meinung über den Film in den Mund. Hätte er nicht schon vor 15 Jahren mit Pulp Fiction ein Meisterwerk des modernen Kinos geschaffen für das er nahezu alle wichtigen Filmpreise erhalten hat, dann käme man nicht umhin, Inglourious Basterds als Tarantinos besten Film zu bezeichnen. Er ist nicht so actionlastig und blutig wie Kill Bill 1, nicht so schwer durchschaubar wie Reservoir Dogs, und beinhaltet keine stumpfsinnigen Dialoge wie Death Proof. Er bietet einfach über zwei Stunden spannende Unterhaltung, großartige Dialoge, mitreisende Szenen, Kinnladen-zum-Fallen-bringende Schockmomente, eine der besten Schauspielerleistungen der letzten Jahre, und einen perfekt getimten Soundtrack.
Es ist ein Film, dessen Plakat man sich an die Wand hängt, und seinen Gästen erzählt, das ist ein echter Tarantino. In Reinkultur, und in Perfektion.

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Wer Kill-Bill mochte, wird diesen Film lieben!

Quentin Tarantino liefert mit Inglourious Basterds ein erneutes Meisterwerk ab. Mit seinem typischen düsteren und makkaberen Humor wie aus "Kill-Bill" oder "From Dusk till Dawn" bekannt sowie der typischen Brutalität erzählt er Geschehnisse des dritten Reiches. Wer dabei denkt, dass sich Tarantino an irgendwelche geschichtlichen Fakten hält ist in diesem Film sicher falsch, aber davon sollte man eigentlich von vorneherein nicht ausgehen.

Mit Brad Pitt in der Hauptrolle ist dem Regisseur ein Meisterbesetzung gelungen, denn mit einer überragenden schauspielerischen Leistung macht er den Charme dieses Films aus.
Auch die deutschen Schauspieler wissen zu überzeugen, so kann Til Schweiger und Co. locker mit den Hollywood-Stars mithalten und verpasst dem Film den deutschen Flare in einer "deutschen" Geschichte!

Nur an der Tatsache, dass teils sehr ungewöhnliche deutsche Schauspieler mitspielen, wie z.B. Zack aus der gleichnamigen Sat1 Comedy-Serie, kann den Zuseher kurz aus dem Zusammenhang reißen, was dem Film aber keinen Abbruch tut.

Sonst bleibt nicht viel zu sagen, gute wenn auch fiktive Story, super Schauspieler, sensationelle Kamaraführung mit herrlichen Nahaufnahmen... der beste Tarantino bis jetzt!!!

am
Krieggeschichte mal anders,
es muß ja auch nicht immer Geschichtlich korrekt sein, sondern es soll Spass machen sich dieses Meisterwerk anzusehen, und das gelingt Tarantino in jeglicher Hinsicht mit diesem Film...

einfach super, zu keinem Zeitpunkt langweilig, erinnert ein wenig an einen Western (das kommt vorwiegend durch den Soundscore), es ist wieder einmal eine wahre Freude den Dialogen zu lauschen, mit ihrem Wortwitz und all ihrer Ironie, die Action is hart und brutal, die Deutsche Schauspielerriege ist phänomenal und 150 min sind wie im Flug vorbei...
hier lohnt sich das Eintrittsgeld auf jeden Fall.

ich wünsche viel Vergnügen

am
"Inglourious Basterds" ist ein Kriegs-Drama, das durch messerscharfe Dialoge, hervorragende Darsteller und einer sehr gelungenen Inszenierung besticht. Die Story ist in fünf Kapitel aufgeteilt, welche gekonnt miteinander verknüpft werden um dann in einem furiosen Finale zu enden. Der Großteil des Films besteht aus Dialogen auf denen alles Weitere aufbaut. Tarantino erschuf hierbei großartige und unverkennbare Gespräche, die einem einfach im Gedächtnis bleiben. Es ist bemerkenswert wie hier auf kunstvolle Art und Weise Spannung erzeugt wird, sich die Atmosphäre in den einzelnen Abschnitten zunehmend verdichtet und dann die kompromisslose Action, bei der Tarantino einige harte und brutale Szenen für den Zuschauer bereit hält, zum Einsatz kommt. Dabei macht das ausgedehnte Warten auf die Action auch einen besonderen Reiz des Films aus. Wie bei Tarantino so üblich, ist das Ganze noch mit einer guten Prise beißendem Humor versehen und man wird nicht gerade selten zum Lachen bewegt. Musik wird hier nur begrenzt, aber stets passend eingesetzt.

Damit der Film richtig funktioniert und "Inglourious Basterds" ja nicht zuletzt von seinen Charakteren lebt, bedarf es vor allem auch geeigneten Darstellern. In dieser Hinsicht hat Tarantino ebenfalls eine hervorragende Wahl getroffen und "Inglourious Basterds" mit einem großartigen Ensemble besetzt. Alle machen ihre Sache sehr gut und die schauspielerischen Leistungen befinden sich durchweg auf hohem Niveau. Ganz klar ist hier dennoch die Performance des Christoph Walz hervorzuheben, der hier zur Höchstform aufläuft und den Judenjäger Landa beeindruckend und perfekt verkörpert. Ebenso erwähnenswert ist die Leistung der wundervollen Mélanie Laurent als Kinobetreiberin Shosanna und der unterhaltsame Auftritt von Brad Pitt.

"Inglourious Basterds" ist ein eindrucksvolles Stück Kino, bei dem Quentin Tarantino mal wieder alle Register zieht und so ziemlich alles richtig gemacht hat.

am
Mal wieder ein genialer Streifen von Tarantino ...
Hatte ihn zuerst im Kino geschaut und wollte nochmals zu Hause das Vergnügen genießen. Meisterhafte schauspielerische Leistungen der Akteure. Christoph Waltz, Diane Kruger und Daniel Brühl blühen wirklich auf in den Rollen. Besonders zu erwähnen ist Waltz - die ersten Minuten des Films dominiert er die "Leinwand"/die Mattscheibe - auch wenn man ihn HASST ;-) (nur im FIlm)! Der Film versteht es dieses "Prikeln" auf der Haut zu erzeugen. Auf jeden Fall - TOP!

am
Der Film ist echt nicht schlecht. Man erkennt den Quentin Tarantino Stil!!!
Leider für meinen Geschmack etwas viel Untertiltel, das mag ich gar nicht!!!

am
Wieder ein toller Tarantino !
Ich habe mich vorab gefragt, wie er wohl das Thema umsetzen wird, und war schlußendlich begeistert.
Ein Film, der mir dann auch noch Tage später im Kopf herum ging, und den ich wirklich nur empfehlen kann. Er gefiel sogar meiner Frau, was im Bezug auf das Thema Kriegsfilm wirklich eine echte Auszeichnung ist.
Der Film fängt eher langsam an, ein Vergleich zu 'Spiel mir das Lied vom Tod' kommt mir da in den Sinn. Einzig die weibliche Hauptrolle war etwas blass,
hier hatte ich Schwierigkeiten, in der Dame die verkörperte Person zu erkennen.
Aber ansonsten wieder ein MUSS für meine Tarantino-Sammlung.

am
Gute Filmschauspieler mit großem Kino. Obwohl Till Schweiger hier eher eine Nebenrolle spielt, ist dieser Film sehr interessant und in so manchen Szenen brutal getstaltet.Knallharte Geschichte - ein Kriegsfilm der Superlative.Erzählt von einem Judenjäger, der am Ende ebenfalls mit seinem Leben bezahlen muss, wie viele andere auch.

am
Ich finde diesen Film richtig klasse.
Gute schauspielerische Leistung. Besonders Ch. Waltz überragt mit seiner Leistung.
Ich habe mir diesen Film geliehen und bin sowas von begeistert, dass ich ihn mir immer wieder ansehen könnte.
Also kaufen oder ausleihen und genießen

am
Er hat schon was aber seine anderen Filme fand ich besser. Zu langatmig und er zieht sich ganz schön. Trotzdem 4 Sterne da schön heftig.

am
naja muss man Tarantino Fan sein.. Bin ich wohl nicht... Langweilig und nichts aussagend. Schauspielleistung von Waltz dennoch hervorragend!

am
Langweilig, witzlos, einfach nur Entäuschend !!! Trotz einer guten Story aus der man wahrlich ein Meisterwerk hätte machen können, kann der Film keineswegs überzeugen. Phasenweise flackert das einzigartige Talent der skurilen Erzählweise von Tarantino auf, aber insgesamt ist der Film langweilig und es gelingt nicht den Spannungsbogen dauerhaft aufzubauen, auch die schauspielerische Leistung von Hr. Waltz ist in meinen Augen nicht oskarverdächtig ! Ich hoffe inständig, daß Tarantino wieder den Weg zurück auf den Pfad von Kill Bill, Pulb Fiction etc. findet, denn das waren echte Kino-Klassiker mit Unterhaltungswert !!!

am
2. Versuch... (alte Rezension gelöscht und komplett neu geschrieben - Uzerbewertungen sind leider noch von der alten Rezension übrig geblieben)

Nachdem ich "Inglourious Bastards" bereits im Erscheinungsjahr gesehen hatte, mit Filmen wie "Pulp Fiction", Jackie Brown" oder "From dusk till dawn" im Hinterkopf, war meine Erwartungshaltung sehr hoch...sowohl was die Action als auch das abgefahrene Szenario betraf... - die Entäuschung im Anschluss war dann umso größer, da etwas ganz Anderes erwartet...

Beim zweiten Versuch mit einem Abstand von 4 Jahre , war die Erwartungshaltung gleich null... - Wenn man nicht den Actionkracher, welcher vorgenannte Filme noch topt erwartet und den Film einfach ohne den Gedanken daran, dass es sich um einen Tarantino-Streifen handelt, einfach wirken läßt, bekommt man einen kongenialen Christopher Walz, eine amüsante Persiflage mit beinahe Monty Python Zügen auf das dritte Reich, mit einer Portion Wahrheit (die Bastards gabs wirklich) und jeder Menge absurder Geschichtsschreibung...!

- Ich muss zu meiner Schande gestehen, beim zweiten Mal hat der Streifen mir deutlich besser gefallen und Christopher Walz war großartig und hat den Rest der Truppe (abgesehen von August Diehl) an die Wand gespielt!

3,5 Sterne!

am
Geschmackloser Dreck wie man ihn von Tarantino gewöhnt ist.
Gewalt ersetzt gute Story, das war bis auf Pulp Fiction in allen seiner Filme so und die Masse fährt darauf ab...

am
Tarantino war schon bedeutend besser
Hervorragend allerdings die Faszination des Bösen durch die Darstellung der SS-Offiziere (Christoph Waltz und August Diehl).
Brad Pitt, Til Schweiger, usw. können in ihren Nebenröllchen nicht überzeugen, einzig Diane Kruger bildet hier eine Ausnahme.
Die Gewaltdarstellung wirkt oft splattermäßig übertrieben.

am
Beeindruckender Film, hervorragende Schauspieler - sehr empfehlendswert. Besonders die Leistung der deutschen Schauspieler ist hervorzuheben.

am
Mal wieder ein super Film von Tarantino. Die Story ist spitze, super Darsteller und eine sehr gute Idee fürs Ende. Es ist ein typischer Tarantino Film, den man auf jeden Fall sehen muss. Es ist ein Film, den man sich immer wieder angucken kann. Dieser Film fesselt einen in den Sitz. Man hat das Gefühl man ist in dem Film mit drin und erlebt alles hautnah. Quentin Tarantino hat es einfach mal wieder geschafft einen super Film zu drehen.

am
genial! typisch tarantino! unbedingt ansehen! chistoph walz hat den oscar zu recht verdient, sehr gut gespielt!

am
Der Film ist total enttäuschend. Ich fand es stellenweise sehr langweilig und habe dauernd vorgespult, kein Vergleich zu den "frühen" Tarantinos. Es fehlt an Witz und an einer überzeugenden und v.a. überraschenden Story. Einziger Lichtblick ist Christoph Waltz, der spielt seine Rolle einfach genial. Daher 3 ***

am
Wenn man 6 Sterne vergeben könnte, ich hätte es getan.
Ein Film nach typischen "Tarentino-Style". Ein Film den man nicht nur einmal sieht.
Super besezt.

am
Leider ist man sich nicht sicher, ob das wirklich passiert ist. Letztlich ist einem klar, dass hier Wunsch denn "real story" hinter der Geschichte ist. Aber trotzdem unterhaltsam.

am
Spannend, schauspielerisch hervorragend und geschichtlich authentisch - bis auf das Attentat im Kino. Leider...

am
Spannung ****
Action ***
Unterhaltsam ****
Storry ****
Realität **
Schauspieler *****

Wir sind uns nicht sicher, was dieser Film letztendlich auf der Leinwand zeigen soll! Eine Satire, wie hätte es sein können wenn.... oder ein realistischer Kriegsfilm, wobei u.a. das Ende nun nicht der Wahrheit entspricht!
In jedem Fall in der Film insgesamt sehenswert und unterhaltsam, vorrausgesetzt, der Zuschauer hat keine Abneigung gegen Kriegsfilme, die natürlich auch brutale Szenen beinhalten!
Aber die Wirklichkeit und die wahre Geschichte ist grausamer als jeder Kriegsfilm.

am
Hatte mehr "Geballer" erwartet, das kommt mir hier doch etwas zu kurz. Ansonsten doch sehr spannend gemacht und auf jeden Fall sehenswert. Die Story ist teilweise sehr weit hergeholt und die Gegebenheiten unglaubwürdig, aber es ist ja auch ein Film... Stellenweise doch etwas ekelig und brutal, nichts für Leute die kein Blut sehen können...

am
Wie immer bei Tarantino: stellenweise genial, dann wieder "Schrott"...habe schon bessere Filme von ihm gesehen...er sollte wieder bei seinen "alten" Filmen weitermachen, denn "dieses" Genre liegt im nicht...Insgesamt bin ich leerer nach dem Film gewesen als vorher...

am
Inglourious Basterds - Es kommt selten vor, dass man im Kino sitzt und das Gefühl hat, einen zukünftigen Klassiker gesehen zu haben. Woran erkennt man einen guten Tarantino? An den Dialogen. Christoph Waltz - perfide genial! Ein Brett von einem Film, sehr intensiv.

am
Die Kritiken zu diesem Film haben mich endgültig überzeugt, auf Kritiken bei Videobuster nichts mehr zu geben.

Zum Film: Anschauen. Anders als die Kritiker hier keinen Dokumentarfilm oder Familienfilm erwarten, und ihr werdet nicht enttäuscht.
Eher ein verfilmtes Theaterstück.

Einer der besten Filme die ich kenne.
Tarantino's bester.

am
Absolut sehenswert ! Verdienter Oscar !!! Absolute Meisterleistung - übrigens auch von allen anderen !! QT hat mal wieder gezeigt was Profi-Arbeit ist.
Kann ich nur empfehlen. G-S

am
ganz schlecht! erstaunlich, dass sich für diesen Film so viele eigentlich gute Schauspieler hergegeben haben...

am
["Wer Tarantino-Filme gut findet wird diesen Film lieben, alle anderen vermutlich nur den Kopf schütteln."] - Das kann ich nur unterschreiben
Die Auswahl an Schauspielern ist absolut grandios und absolut passend auf die jeweiligen Rollen. Selbst die Kombination aus Brad Pitt und Til Schweiger ist absolut gelungen. Der Film selbst ist in Kapitel aufgeteilt und somit mal wieder ein typischer Tarantino. Er versteht es einfach allen seinen Filmen ein "eigene" Note zu verleihen.

am
Bevor ich beginne über den Film zu philosophieren, sage ich zuerst das ich noch nie ein grosser Tarantino Fan war und auch nicht bin. Ausser Kill Bill fand ich seine Filme nie so wirklich vollkommen perfekt wie sie von anderen jedoch oft dargestellt werden! Inglourious Basterds bringt uns in 5 Kapitel die Zeit unter Führer Adolf Hitler zurück. Ausser das schwachsinnige Ende, bleibt der Film hauptsächlich glaubwürdig wenn man von ein paar konfusen Abschnitten mal absieht. Als Kriegsdrama funktioniert das ganze nicht unbedingt da es zwischendurch echt unfreiwillig komisch wird und der Film nicht weiss ob er uns nun reale Fakten präsentiert oder den Weg einer Komödie einschlagen soll. Vor allem lebt der Film von seinen schillernden Charakteren und tollen Dialogen. Jedoch muss ich gestehen das mich einzig und allein Christoph Waltz schauspielerisch echt vom Stuhl gehauen hat. Er spielt den SS-Standartenführer Hans Landa einfach brillant! Til Schweiger ist meiner Meinung nach als Feldwebel Hugo Stiglitz fehlbesetzt, und wirkt in seiner Rolle mal wieder am schwächsten und hat zurecht sehr wenig Text von Tarantino zugesprochen bekommen. Schon die Tatsache das Adolf Hitler hier in einem Kino stirbt und hauptäschlich wirklich dümmlich dargestellt wird obwohl er einer der stärksten Persönlichkeiten der damaligen Kriegszeit war, ist schon lächerlich! Man hat zumindest hier nicht das Gefühl das von Hitler irgendeine Bedrohung ausgeht. Da ist Hans Landa schon gefährlicher einzustufen, zumindest wird es in Inglourious Basterds so dargestellt. Nebenbei zieht sich der Film ziemlich in die Länge und trübt die Spannung mit seiner langatmigkeit. Und was den zweiten Weltkrieg betrifft, davon bekommt man hier nichts zu spüren! Vor allem die Tatsache das sich die deutschen Soldaten nicht gegen ein paar Basterds durchsetzen können ist doch einfach unrealistisch. Ich meine Hitler wird tatsächlich als Feigling dargestellt. Obwohl er weiss das sich da ein paar Nazi Killer auf den Weg befinden die seine Soldaten skalpieren und umlegen und er unternimmt dagegen nichts. Obwohl die Deutschen Frankreich übernahmen ist schon ziemlich aus der Luft gegriffen und lachhaft dargestellt. Ich bin definitiv gegen Rassismus, und auch gegen Hitler und seine krankhaften Handlungen in der er uns Deutschen in der Welt bis heute schlecht aussehen lässt. Aber wenn man eine geschichtliche Verfilmung produziert, dann bitte wahrheitsgemäß! Im grossen und ganzen eher Enttäuschend. Auch Brad Pitt mit seiner Nazi rassistischen Bande kann den enttäuschenden teilweise langweiligen Film nicht aufwerten. Die Kulisse, die Uniformen und die Aufmachung sind nicht schlecht und wirken echt und teilweise auch atmosphärisch stark. Leider geht der Streifen in seiner dialoglastigkeit oft unter, und verliert daran zu sehr an Tempo. Was auf die Stimmung des Zuschauers drückt. Aber Tarantino hat halt so seinen persönlichen Humor, den nicht jedem gefallen kann und wird. Musikalisch wird das ganze nett abgerundet und wirkt eher wie eine Kriegshumorostische Vorstellung eines Quentin Tarantino. Zwischendurch kommt auch mal sowas wie ernsthaftigkeit auf, die grossen starken Momente bleiben aber aus. Deswegen eher keine grosse Bereicherung wenn es um Geschichtskunde geht. Aber ist nett zu wissen das sich ein SS-Standartenführer charismatisch mehrsprachig unterhält und dabei noch stilvoll bleibt! Sonst ein Film der seine spannenden und amüsanten Phasen hat, ernst nehmen kann man den Streifen meiner Meinung nach nicht. Dafür beinhaltet er zu viele Defizite.


Fazit : Inglourious Basterds wird als Kriegsdrama dargestellt, obwohl die Geschichte um den zweiten Weltkrieg und der Führung unter Adolf Hitler total auf Tarantino Art dargestellt wird. Fern ab vom Realismus! Der Anfang ist wirklich sehr gut, leider flacht der Film dann immer mehr ab und wirkt oft eher wie eine Komödie. Von den Kostümen und der Kulisse her kann man nicht meckern! Leider zu langatmig und dialoglastig. Auch wenn ich gestehen muss das ich die Dialoge sehr oft aufwertend und interessant fand! Schauspieler sind bekannt und machen ihre Sache wie gewohnt gut. Obwohl Christoph Waltz hier alle in den Schatten stellt! Für einen lustigen Tag mit Chips und Bierchen, zum lachen gemacht. Aber ernst kann man das hier nicht nehmen, auch wenn die ein oder andere brutale Szene vorgeführt wird, konnte ich das lachen nicht unterdrücken. Ein Film mit vielen Fehlern und das unglaubwürdige überleben der Inglourious Basterds wäre realistisch gesehen nie möglich gewesen! Sollte man sich zumindest für zwischendurch mal gönnen. Nicht ganz schlecht, aber auch nicht besonders gut. Von solch einer Starbesetzung, und einem so gefragten Regisseur erhofft man sich von einer für mich persönlich dargestellten Nazi Parodie schon mehr.

am
Einfach grandios. Ich habe die Bilder des Filmes wie einen kleinen Schatz tagelang mit mir herumgeschleppt.

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Ein typischer Quentin Tarantino-Film, aber nicht der Beste. Trotzdem ansehnlich, aber nichts für zartbeseidete Nerven.

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Verdiente 5 Sterne, soviel ist für mich persönlich sicher. Mir hat der Streifen sehr gut gefallen, wäre echt toll, wenn der Film an die Wirklichkeit angelehnt gewesen wäre. Hätte uns viel Leid erspart.
Trotzdem gnadenlos gute Unterhaltung, wenn Til Schweiger auch nur eine relativ kurze Nebenrolle mit sehr wenig Text hatte. Wußte garnicht, was Christoph Waltz für ein begnadeter Schauspieler ist. Sehr gut hat er die Rolle des super intelligenten "Judenjägers" gespielt.
Egal, was meine Vorredner auch so an negativen gefunden haben wollen, von Logiklücken war zB. die Rede; Leute!!!!!Es ist und bleibt ein Film, schon gemerkt?!?Die Realität spielt sich vor der Haustür ab.
Für alle anderen ist dieser Streifen ein absolutes Muß, ohne spätere Reue!

am
Toller Film sehr gute Rollenverteilung und absolut tolle Spannung humorvoll verpackt! Ein wirklich sehenswerter Film mit tollen Extras!

am
Kurz gesagt: einfach ein Meisterwerk vom wahren "Meister".

Die Dialoge, die Handlung, die Riege der Darsteller. Natürlich sollte man den Film nicht so ernst nehmen.

Die BluRay hat eine grandiose Bildqualität.

am
Top Film
Ein unwahrscheinlich talentierter Waltz stellt alle anderen Schauspieler in den Schatten. Der beste Tarantino den ich bisher gesehen habe. Ein wenig Humor sollte man als "Deutscher" schon mitbringen!!

am
Einfach nur ein Wort: WOW :)

Super Darsteller, einfach Klasse...wirklich gute Unterhaltung, hat riesen Spaß gemacht ihn anzuschauen :)

Außerdem einfach mal was anderes, weil ja jeder weiß, wie Hitler zu Grunde ging, aber Tarantino erfindet alles neu :)

Unbedingt anschauen :)
Inglourious Basterds: 3,7 von 5 Sternen bei 2695 Bewertungen und 190 Nutzerkritiken
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Inglourious Basterds; 16; 14.01.2010; 3,7; 2695; 0 Minuten; Mélanie Laurent, Christoph Waltz, Brad Pitt, Diane Kruger, Martin Wuttke, Michael Scheel; Kriegsfilm;