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Kritiken von "videogrande" aus

1347 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Ash vs Evil Dead - Staffel 2
    Die komplette zweite Season - Glory, Gory, Hallelujah!
    Serie, Horror, 18+ Spielfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 15.12.2018
    Ash kämpft weiter gegen die Evil Dead und legt in dieser 2. Staffel eine ordentliche Schippe unfassbarer Ekeleffekte drauf. Vor 30 Jahren wäre die Serie beschlagnahmt worden. Der damalige Originalfilm wirkt inzwischen wie ein Kindergeburtstag gegen die teilweise brachialen, ekligen Einfälle. Erstaunlicherweise sind sie nicht unbedingt magendrehend, da sie alle karikierend wirken. Der Normalzuschauer und die Lebenspartnerin werden trotzdem an Ihrem Geisteszustand zweifeln, wenn sie so etwas gut finden. In der Tat überschreitet Ash inzwischen Grenzen. Da flutscht ihm in Großaufnahme der gepiercte Penis einer Leiche durchs Gesicht und das ist noch nicht der Höhepunkt der Szene. Dies ist auf eine Weise lustig, bewegt sich aber auf einem schmalen Grat. Und so erkenne ich in dieser Staffel, dass sie uns mit ihrem gestiegenem Goregehalt und dem Fäkalhumor nur blendet. Sie ist auf den ersten Blick besser, als Staffel 1, aber bei genauem Hinsehen tritt die Story auf der Stelle und kommt nicht weiter. Jetzt kommt drauf an, was man sehen will. Ash ist immer noch der coole Haudrauf, Blut gibt es zuhauf, Humor (wer den mag) auch, dazu Referenzen an sich selbst und andere Horrorfilme, vornehmlich von John Carpenter. Interessante Entwicklungen gibt es aber erst zum Schluss, so das die Staffel gerade noch die Kurve bekommt...Fazit: Gewagte Horrorsatire, die scheinbar auslotet, wie weit sie gehen darf. Fans kommen aber voll auf ihre Kosten!
  • Timm Thaler
    oder das verkaufte Lachen
    Kids, Deutscher Film, Fantasy
    Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 15.12.2018
    Vielleicht wäre es doch einmal interessant, den Roman von James Krüss zu lesen, denn dieser Film unterscheidet sich deutlich von der alten Fernsehserie mit Tommy Ohrner und Horst Frank. Trotzdem ich diese besser fand, wohl nur aus nostalgischer Verklärung, muss man anerkennend zugeben, dass diese Neuverfilmung qualitativer und erzählerisch besser ist. Sie ist angesiedelt in einer nicht ganz ernst gemeinten Vergangenheit, die sich zeitlich auch kaum zuordnen lässt. Alle Rollen sind ausgesprochen gut besetzt und selbst Andreas Schmidt, der unverständlicherweise als Frau verkleidet ist und eine comichafte Fantasiesprache spricht, macht das Beste aus dieser undankbaren Rolle. Die Story ist für Kinder sehr spannend und auch humorvoll umgesetzt und Justus von Donany macht sich als Bösewicht hervorragend. Da Joachim Król als Erzähler ab und zu in das Geschehen hineinspricht, behält der Film einen märchenhaften Charakter und ist aufgrund seiner Kurzweiligkeit dann viel zu schnell vorbei. Fazit: Gelungener Kinderfilm und eine nette Neuinterpretation der Geschichte.
  • Litchi Hikari Club
    Live-Action-Verfilmung des Mangas 'Lychee Light Club' von Usamaru Furuya.
    Horror, 18+ Spielfilm, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 07.12.2018
    Ich kann, obwohl Fan des asiatischen Kinos, diesem Streifen nichts abgewinnen. Er erschließt sich mir nicht. Weder wird deutlich, warum die ewig jung bleiben wollenden Kids Erwachsene töten und ihren sadistischen Spaß dran haben, noch warum sie den Roboter (der das Sehenswerteste am Film ist) konstruiert haben, noch warum keiner ihrem Treiben Einhalt gebietet. Diese Mangaverfilmung ist hart und brutal. Der Werbevergleich zwischen dem Marquis de Sade und Peter Pan ist nicht ganz von der Hand zu weisen, jedoch hatte ich mir der Beschreibung nach etwas völlig anderes vorgestellt. Ein Funsplatter ala "Tokyo Gore Police" ist dies hier nicht geworden, dazu gibt es trotz erheblicher Brutalität zu wenig zu sehen, noch werden sexuelle Fantasien ausgelebt...allenfalls angedeutet, in der Onanieszene schon drastisch. Wer sich für das asiatische Kino interessiert, der kennt den Unterschied zwischen Ruhe und Langeweile...und ruhig ist der Film definitiv nicht. Er ähnelt einem eintönigen Theaterstück, denn er spielt fast ausschließlich in der alten Fabrikhalle und zeigt so oft den Thron mit Pentagramm-Symbol, dass man nicht mitzählen konnte. Das Ganze ist ermüdend und sinnlos, wenngleich natürlich tiefere Botschaften versteckt sind. So ist es sicher kein Zufall, dass Roboter Litschi mit dem Mädel im Arm aussieht wie eine Pieta (Also Maria mit Jesus). Fazit: Fast eingeschlafen! Langweilig, eintönig, inhaltslos. Der Film ist so abwechslungsreich wie eine Stunde Wartezimmer beim Arzt.
  • The Mermaid
    Fantasy, Komödie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 05.12.2018
    Ein eigenwilliger Film, der wohl nur in Asien richtig ankommen wird. Eigentlich hat er alle Attribute eines Kinderfilmes. Es wird eine märchenhafte Geschichte erzählt und der Humor ist schon sehr infantil, um nicht zu sagen albern. Die meisten Schauspieler acten zudem extrem over. Eine ganze Weile wirkt der Streifen kindgerecht, auch wenn Papa sich über die größte Ansammlung attraktiver Frauen freuen darf, die ein Film nur hervorbringen kann. Am besten stellt man sich "The Mermaid" wie einen Disneyfilm vor, sogar ein Liedchen wird aus heiterem Himmel im Stile eines Musicals geschmettert. Natürlich geht es um eine Liebschaft, die glücklicherweise nicht ganz so arg kitschig ausfällt. Auch die Botschaft ist klar, es geht um den Umweltschutz. Und da kommt der Haken, der die Sache umkehrt: Für Kinder sind die gezeigten Brutalitäten nicht geeignet und sie passen auch überhaupt nicht zum Comedycharakter des Streifens. Da wird einem Fischmenschen schon mal bei lebendigem Leibe der Tentakel in Großaufnahme durch den Wolf gedreht und vom blutigen Showdown will ich erst gar nicht reden. Somit ist der Film im wahrsten Sinne nicht Fisch noch Fleisch. Entweder Kinderfilm oder ernste Fantasy, beides zusammen funktioniert in diesem Fall nicht und gefällt weder Kindern noch Erwachsenen, denen das Treiben zu oft auf die Nerven fällt. Fazit: Annehmbar getrickste Fantasy-Umweltschutzgeschichte mit groteskem, kindischem Humor und völlig unnötigem Blutvergießen.
  • Guns and Girls
    Komödie, Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 03.12.2018
    Tjaa, eigentlich eine ziemlich gute Idee. Hier wurde versucht, etwas richtig Kultiges auf die Beine zu stellen. Rückblenden, Wendungen, Aha-Effekte, eine coole Killerbraut, urige, durchgeknallte Typen und eine Story mit vielen Personen und zig Verwicklungen. Doch leider springt der Funke nicht über. Der Titel "Guns and Girls" weckt leicht andere Assoziationen. Trotzdem also nun viele Zutaten im Drehbuch stecken und der Film alles andere als gewöhnlich ist, ist seine vorrangigste Eigenschaft, dass er mich nervt. Man wollte hier einfach zu viel. Jede Person wird per Standbild und eingeblendetem Schriftzug vorgestellt, was den Fluss des Filmes bremst. Der Humor ist teilweise zu albern. Die Dialoge haben nichts cooles an sich. Und die Rückblenden wiederholen dann noch Szenen 1 zu 1, was wie ein Lückenfüllen wirkt. Kurz gesagt: Der Film macht nicht den Spaß, den er eigentlich verbreiten könnte. Nur Christian Slater macht eine gute Figur, alle anderen sind auf Overacting angelegte, comicartige Figuren...und Gary Oldman wirkt sogar irgendwie fehl am Platze. Fazit: Ein redlich um Kult bemühter Streifen, der wirklich alles hat, aber aus inszenatorischen Gründen überhaupt nicht zündet.
  • Attraction
    Anziehung
    Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 28.11.2018
    Ein ziemlich überraschender Genrebeitrag aus Russland, das man spätestens jetzt als Konkurrenz zu Hollywood nicht mehr belächeln sollte. "Attraction" beginnt ganz famos und tricktechnisch auf höchstem Niveau. Die Story ist (zunächst) unwahrscheinlich realistisch und mit sozialkritischen Untertönen gespickt. Man kann auch Parallelen zur aktuellen Flüchtlingskrise hineininterpretieren. Maßnahmen der Politik, die entstehenden Feindseligkeiten. Die Drehbuchautoren haben sich mal richtig Gedanken gemacht und auch die Regie ist detailversessen ans Werk gegangen. Wer denkt schon an den Ascheregen, der nach einem derartigem Crash stattfinden würde? Hier ist es geschehen. Beinahe war ich sicher, dass dies der 5 Sterne Überraschungshit ist, auf den ich schon ewig warte. Doch dann verliert sich der Faden in einer blöden Idee, die tatsächlich schon in John Carpenters "Starman" aufgegriffen wurde...und dort auch viel besser. Sämtlicher Realismus geht über Bord, als der Ausserirdische ein Gesicht bekommt. Nebenher bleibt die Geschichte immer sehr "echt" aber der eigentliche Kern verkommt zur Teenieschmonzette. Und somit ist es nicht leicht, "Attraction" zu bewerten. Sagen wir es so: Niemals zuvor näherte man sich dem Thema derart realistisch aber selten wurde ein derart krasser Bruch in die Geschichte eingebaut. Fazit: Faszinierend aber unausgegoren. Nach starkem EInstieg schwacht die etwas andere Geschichte extrem ab und wird so statt zu einem Kinoereignis zu einer guten DVD-Premiere.
  • Barry Seal - Only in America
    Die CIA. Das Weiße Haus. Pablo Escobar. Ein Mann täuscht sie alle.
    Thriller, Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 25.11.2018
    Tom Cruise knüpft an alte Zeiten an und zeigt, dass er mehr kann, als die Figur des Ethan Hawk aus den actionreichen "Mission Impossible" Filmen und deren Klone in "Die Mumie" und "Jack Reacher". Wer ähnliche Erwartungen an diesen Film hat, der wird eventuell enttäuscht, denn "Barry Seal" ist eine auf wahren Begebenheiten beruhende Geschichte, die fast schon pseudodokumentarische Züge aufweist. Neben einer interessanten wie unglaublichen Story werden alte Fernsehberichte eingestreut, die aber zur Handlung beitragen. Um ein ungefähres Gefühl zu bekommen: Der Film ähnelt eher der Geschichte von "Breaking Bad" und ist humorvoll und ruhig mit zahlreichen Verweisen auf die Politik der 80er Jahre ausgestattet. Dabei ist die Geschichte das eigentlich interessante, denn es ist unfassbar, dass sie wirklich in groben Zügen wahr ist. So erlebt der Zuschauer hier Machenschaften der US Regierung, die man immer schon irgendwie geahnt hat. Aufbereitet mit einem Cruise, der augenzwinkernd und professionell dazu beiträgt, dass es niemals langweilig wird. Fazit: Kein Actionreißer, aber ein unterhaltsamer Film um Geheimdienste und politische Ereignisse und einen Mann, dem Unglaubliches widerfuhr und über dessen Moral man gewiss streiten kann.
  • Summer of 84
    Horror, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 23.11.2018
    Das ist das, was man einen Geheimtipp nennt! Eine Hommage an das Kino der 80er Jahre, die im Moment sowieso extremst angesagt sind. Alles fühlt sich authentisch an, obwohl das junge Regisseur-Team mit Kürzel RKSS (die auch den weniger guten aber auffallenden "Turbo Kid" fabriziert haben) zu der Zeit wohl noch gar nicht auf Erden weilte. Man könnte meinen, hier eine Kreuzung aus Spielberg, King und John Carpenter vor sich zu haben. Die Vorstadtidylle, in die langsam Unbehagen schleicht und die 4 Kumpels erinnern an die "Goonies", "Fright Night" und "Stand by me", während sich der düstere Teil der Story und die zum Jahrzehnt passende Synthesizer Musik auf "Halloween" oder "Das Ende" übertragen ließe. Das einem hier also alles bekannt vorkommt, ist gewollt. Es macht den Reiz des Streifens aus. Allerdings hätte ich mir eine etwas andere Wendung am Ende gewünscht...es gibt nämlich keine und das macht den Täter zu offensichtlich. Positiv fällt auf, das im Gegensatz zu "Turbo Kid" die Macher jetzt erwachsener geworden sind und komplett auf Splatter verzichten. Suspense steht hier im Vordergrund. Dies ist ein Thriller, kein Slasher! Fazit: Nostalgischer Streifen um einen Serienkiller und jugendliche Hobbydetektive, der ein Jahrzehnt perfekt einfängt und dabei auch noch verdammt spannend ist.
  • Colossal
    Fantasy
    Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 19.11.2018
    Mit "Colossal" und dessen Inhaltsangabe wurden völlig falsche Erwartungen geweckt. Dies ist kein Fantasyfilm um Godzilla-ähnliche Monster, die sich in Korea herumtreiben und auch die wirklich gute Idee, dass es eine Art telepathische Verbindung zwischen der Hauptfigur Gloria und dem mysteriösen Wesen gibt, verpufft im Laufe der Handlung. Warum?-Der Film ist nur eine Metapher auf...ja, worauf eigentlich? Was genau wollen die Macher uns sagen? Alkohol führt zu Problemen? Deine unüberlegten Taten haben schreckliche Konsequenzen für Unbeteiligte? Gewalt ist keine Lösung? Sowas in der Art. Es handelt sich also um einen Film mit psychologischem Tiefgang und das Monster steht nur für eine angewachsene Agression. Die Handlung des Filmes ist in weiten Teilen nicht nachvollziehbar. Es bleibt völlig im Dunkeln, warum Gloria ein Monster erschaffen kann und der reale Teil der Geschichte ist ebenso konfus. Warum ist Oscar erst nett, dann immer böser? Woher rühren die Agressionen? Warum kommt der Exfreund zurück? Der Regisseur hat es nicht verstanden, seine Parabel verständlich aufzubauen. Eigentlich wird gar nichts erklärt und macht wenig Sinn. Was man anfänglich noch interessiert verfolgt wird alsbald immer langweiliger. Was bleibt, ist die nette Idee. Nur für Monsterfans ist der Film nicht gedacht, eher für Psychologiestudenten, 3. Semester. Fazit: Das kommt dabei raus, wenn man einen tiefgreifenden Film um die Psyche machen will, aber keinen Draht zum Puplikum hat und es überfordert.
  • Dirty Grandpa
    Bist du hart genug für eine Spritztour mit Grandpa?
    Komödie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 19.11.2018
    Eine Schande! Eine echte Schande! - Robert De Niro...was ist passiert? Hast Du eine Wette verloren? Hast Du jemandem einen Gefallen getan? Selbst für Geld hätte ich an deiner Stelle die Rolle des ewig Sexsprüche frotzelnden Grandpas niemals angenommen. Ich hätte mich selbst als dein deutscher Synchronsprecher verweigert. Dieser Film ist ein übles, nerviges, unlustiges, perverses, flaches, niveauloses, verdammtes Machwerk. Wer auch nur annährend an "Eis am Stil", "Porkeys", oder "American Pie" denkt, der liegt völlig falsch, denn alle diese Klamotten ergeben noch gewissen Sinn, haben eine Story und sind vor allem das, was sie vorgeben: Sex-Komödien - sogar zum Lachen! "Dirty Grandpa" ist nichts, außer geschmacklos! Die Dialoge bestehen aus allen erdenklichen Namen für Penis, Vagina und sexuellen Praktiken. F*****n wird zum meistgebrauchten Wort. Aber es ist nicht nur das. Der Humor ist unterirdisch. Die Sache mit dem Kind schon sehr grenzwertig! Ich hab nicht zu Ende geguckt. Fazit: Auch nur ein Wort: Ein Wort mit SCH !
  • Kidnap
    Leg dich nicht mit der Falschen an.
    Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 17.11.2018
    Ja, all die Kritikpunkte stimmen. Der Film ist unlogisch, lebt von merkwürdigen Zufällen, ist vorhersehbar, reißerisch und sehr konstruiert. Auch die Sache mit dem verschwundenen Hund ist korrekt. - Aber nachdem "Kidnap" erstmal in wahrstem Sinne Fahrt aufgenommen hat, ist er nicht mehr zu stoppen und bietet spannende und kurzweilige Unterhaltung. Die Stunts auf dem Highway sind sehr gut inszeniert. Vielleicht liegt es ja an Halle Berry, die mir meinen sonst so kritischen Kopf verdreht hat, aber ich finde den Streifen trotz etlicher Fragwürdigkeiten verdammt unterhaltsam. Er schwimmt auf einer Welle mit Hirn-Aus-Action wie "Speed" oder der "Taken-Trilogie". Allesamt hanebüchen aber sehenswert und was will der Actionfreund denn mehr? Mancher Zuschauer würde sicherlich anders handeln, als diese Mutter...aber wie viele waren schon in solcher Situation? Warum sie den Mann nicht überfährt? Weil eine Frau mit Messer neben ihrem Sohn im Auto sitzt! Fazit: Oberflächlicher Reißer ohne jegliche Tiefe, der aber pausenlos sein Tempo hält und einen unterhaltsamen Abend für anspruchslose Actionfans bietet.
  • Dead Awake
    Wenn du einschläfst bist du tot.
    Horror, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 10.11.2018
    Zum Thema Schlaf: Dafür ist der Film perfekt geeignet. Neu ist die Idee eines Schlafdämons nun wirklich nicht mehr, was ja sogar im Film thematisiert wird. Es beginnt noch vielversprechend, dann aber beschränkt sich die Handlung darauf, dass sich jemand schlafen legt, vorwiegend die Hauptdarstellerin, sodann von einer Lähmung befallen wird und sich schließlich eine meuchelnde Hexe über die Schlafmützen hermacht. Immer wieder, ich hab nicht mitgezählt. Eigentlich passiert dies laut Drehbuchtext nur denen , die daran glauben, aber plötzlich wird so ziemlich jeder von dem Wesen heimgesucht. Das ist nicht nur unlogisch, sondern auch todlangweilig. Wenn man wirklich Angst vor dem Einschlafen hat, dann sollte man "Dead Awake" nicht gucken, denn er könnte zum sanften Entschlummern auf dem Sofa führen. Fazit: Anfänglich zumindest noch interessant, dann durch immer wiederkehrende Motive eintönig und einschläfernd. Es gibt Besseres zum Thema.