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Kritiken von "videogrande" aus

1534 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Das Geheimnis von Marrowbone
    Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 02.08.2020
    Wenn ein Film an sich nicht schlecht ist, dann bin ich immer versucht, mich an anderen Kritikern zu orientieren, um ihm eine angemessene Punktzahl zu spendieren, obwohl er mir nicht wirklich gefallen hat. Das "Das Geheimnis von Marrowbone" kein üblicher Horror- oder Gruselfilm ist, war mir vorher klar. Somit kann es nicht die Enttäuschung darüber sein, das es hier weniger um Geister, als um "Mindfuck" geht. Wenn ich jetzt Filme nenne, die diesem hier ähnlich sind, dann würde ich spoilern. Nehmen Sie also die Tatsache hin, das es ähnliche Filme gibt und mich die Auflösung deshalb nicht aus den Puschen haut. Alle 4 Sterne Kritiker haben recht, es wird eine sehr atmosphärische, subtile Spannung aufgebaut....aber für meinen Geschmack passiert dann bis zum Finale nicht mehr viel und ich kam mir vor, wie bei einer Mischung aus den "Waltons" und "unserer kleinen Farm" mit Gruselelementen. Ganz ehrlich? Ich hab mich nach 20 Minuten fürchterlich gelangweilt. Der Film steigt gut ein, aber er streckt sich ungeheuer, so dass ich das Ende herbeigesehnt habe und schon mit dem Gedanken spielte, nur einen Punkt zu vergeben. Das ist eben die Kritikerzwickmühle, denn als Film ist er gut gemacht, aber unterhalten hat er mich so gut wie gar nicht. Fazit: Was soll ich machen? Ich fand ihn mau. Neu ist die Auflösung nicht, die Spannung fällt mittendrin ab und zum Finale gehts noch mal los. Ein typischer "Alles ist ganz anders als erwartet"-Film.
  • The Equalizer 2
    Alles hat Konsequenzen.
    Thriller, Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 01.08.2020
    Der 2. Teil des überaus erfrischenden Actionreißers mit Denzel Washington kommt deutlich langsamer in Fahrt. Obwohl, wenn man sich den Zug aus der Eingangssequenz so ansieht...Junge, Junge, der Orientexpress mit Düsenantrieb. Diese Fortsetzung baut nicht auf dem Vorgänger auf, sondern erzählt eine eigene Geschichte. Gleichwohl sind Charaktere aus Teil 1 als Bindeglieder vertreten und das Geheimnis um Robert McCall wird ein klein wenig weiter gelüftet. Die Frage ist, ob dieses "mehr" an Story nötig ist und nicht ein wenig ausbremst. Diesmal sind zu viele Nebenhandlungen im Spiel, die verdeutlichen, was für ein Gutmensch dieser moderne Robin Hood ist, der sich für seine Mitmenschen einsetzt. Die Zugsequenz gehört dazu. Kurz gesagt, "The Equalizer 2" erreicht nicht das Tempo und die Coolness seines Vorgängers, sondern blubbert eine vorhersehbare Geschichte herunter. Der Film ist immer noch gut und sehenswert, hebt sich aber von anderen nicht mehr so deutlich ab. Fazit: Solider Actionfilm, der deutlich weniger Spaß macht, da er gestreckt wirkt, zuviel Moral enthält, weniger Blut und gefühlt auch weniger Action.
  • The Equalizer
    Jeder verdient Gerechtigkeit.
    Action, Thriller, 18+ Spielfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 30.07.2020
    Denzel Washington macht Liam Neeson als einzelkämpfender Actionstar konkurrenz. Eigentlich kennt man Filme mit Ein-Mann-Armeen zur Genüge und die Story ist auch tatsächlich frei von Überraschungen, jedoch gibt es einige Pluspunkte, die diesen Streifen hervorheben. Da wäre zunächst mal ein charismatischer und sympatischer Hauptdarsteller. Man hätte ihn auch durch Sylvester Stallone ersetzen können, denn Rambo hat ähnliche Methoden, aber dann wären der Charme und die Glaubwürdigkeit weg. Na ja, abgesehen von dem vielen Glück, dass kaum ein "Guter" zu Tode kommt. Zum anderen ist die Action gut choreografiert und außergewöhnlich brutal und blutig. FSK 16 gabs bestimmt nur knapp. Sehr toll finde ich, dass auf Emotionsgedusel komplett verzichtet wird. Das ist selten. "The Equalizer" ist ein reißerischer Kracher, dessen Ziel die pure Unterhaltung ist. Und die ist so groß, das man sich auf eine Fortsetzung regelrecht freut. Fazit: Unterschätzter Actionreißer im "Ein Mann sieht rot"-Stil. Brutal aber für Genrefans sehr unterhaltsam.
  • Singularity
    Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 29.07.2020
    Unterstelle ich mal, dass die Macher es eigentlich gut gemeint haben. Dann ist dies zumindest einen Stern wert. Da es sich um einen Film aus der Schweiz handelt, bin ich aufmerksam geworden und wollte ihm eine Chance geben. Leider muss ich feststellen, dass er auf Youtube als Fanfilm besser aufgehoben wäre, denn mehr Niveau und Wertigkeit hat der Streifen nicht. Er wirkt extrem billig und laienhaft. Zudem kupfert er etliche Vorbilder ab. Die Tricks sind "low -budget" aber ganz ok für so ein Filmchen. John Cusack hatte wahrscheinlich das Pech, gerade in Geldsorgen zu stecken, ansonsten kann ich mir nicht erklären, wie er hier zusagen konnte. Für die Produzenten ist sein Name sicherlich ein Segen – Für uns Zuschauer bedeutet das aber nur, ihn mit verbissener Miene auf Monitore starren zu sehen...was mir letztlich auch zu viel wurde, da diese zwischengeschnittenen Szenen immer wieder den Fluss des Filmverlaufs ausgebremst haben. Zudem wird in einer Einblendung erklärt, man wäre jetzt um die 90 Jahre in der Zukunft, doch John schaut immer noch zu. Es mag sich noch aufklären, aber ich hatte keine Lust mehr und habe abgeschaltet. Fazit: Wer mich zum Abschalten bringt, der sollte keine Filme mehr machen. - Wenn ich dem Film Unrecht tue, weil es ein Erstlingswerk oder der Abschluss eines Filmstudenten ist, dann täte mir der Verriss leid! Aber dann sollte man dies irgendwo erwähnen...
  • White Lily
    Drama, 18+ Spielfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 27.07.2020
    Mit Erotikfilmen ist das immer so eine Sache. Man erwartet ja, des Genres wegen, viel nackte Haut und prickelnde Szenen. Aber das Ganze soll auch nicht als überlanger Sexyclip ausfallen, sondern benötigt auch noch eine Story, möglichst unterhaltsam. Und das gelingt in den allerwenigsten Fällen. Auch Gruselmeister Hideo Nakata scheitert an einer vernünftigen Geschichte, die seine wahrhaft erotischen und gewagten Sexszenen miteinander verbinden. Im Gegenteil ist der Climax ;-) der Geschichte völlig unglaubwürdig, denn hier wird ja geradezu eine Vergewaltigung gefordert, die jeder vernünftige Mensch abgelehnt hätte. Jederzeit hätte sie wie er den Raum verlassen können und sich nicht darauf einlassen müssen. Dieses "Ich will das nicht"- Geheule aber trotzdem bereitwillig sein ist ganz großer Käse. Was "White Lily" hervorhebt, das sind seine 4 attraktiven Darsteller, deren Zusammenspiel eine FSK 18 durchaus rechtfertigen. Dazwischen versucht man den (völlig unglaubwürdigen) Figuren etwas Background, auch mit Rückblenden zu verschaffen, aber dramatisch oder spannend wird es kaum. Die deutsche Synchro ist dazu noch reichlich misslungen. Fazit: Wer sich an asiatischen Schönheiten erfreut, der wird wirklich viele, sowohl ästhetische wie hauchzart an der Pornografie schrammende Aufnahmen zu sehen bekommen. Der Rest ist immerhin nicht so langweilig, dass man den schnellen Vorlauf betätigen müsste. Kurz gesagt: Erotik ja, Unterhaltung nein.
  • The Beast
    Krimi, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 21.07.2020
    Das koreanische Kino ist auf dem besten Wege, kein Geheimtipp mehr zu sein. Berüchtigt inzwischen für das Subgenre des "Serienkiller"-Filmes. Es gibt da knallharte und ans Unerträgliche heranreichende Filme, die voller physischer, vor allem aber psychologischer Grausamkeiten sind. Und an die will "The Beast" anknüpfen. Letztlich schafft er es zwar nicht ganz, aber starke Nerven sind auch hier wieder gefragt. Wenn man die Filme so sieht, dann hat man beinahe Angst, dem Land mal einen Besuch abzustatten. Perfide Mörder treiben dort scheinbar ihr Unwesen und auf der Leinwand bekommen wir das zu spüren. "The Beast" hat im Grunde mehrere Plots und es geht nicht einzig und allein um ein ermordetes Schulmädchen. Es gibt einige Nebenhandlungen, die den Film ein wenig ausbremsen und dafür sorgen, dass er einem zum Ende hin immer zäher und unnötig lang vorkommt. Dennoch ist er schauspielerisch sehr stark und bietet auch gewisse Spannung, die manchmal allerdings etwas zu früh ausblendet, um wirklich packend zu sein. Auch wiederholen sich einige Motive. So wird zum Beispiel die (Lisbeth Salander nicht unähnliche) Informantin mehrfach verprügelt, was ebenso unnötig für Längen sorgt. Gerade diese Figur hätte ein wenig mehr Aufmerksamkeit verdient, da sie interessant aufgebaut, dann aber apruppt fallen gelassen wird. Fazit: Harter Psychothriller um Mord und Korruption, der nicht ganz so drastisch wie andere daherkommt aber vor allem eines ist: Viel zu lang!
  • The November Man
    Es gibt keine Ex-Spione.
    Thriller, Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 13.07.2020
    "November Man" lässt noch mal ein kleines bisschen den Brosnan-Bond aufleben, allerdings in einer halbwegs realistischen Form und ohne technische Mätzchen. Entstanden ist ein solider und auch mit der rechten Prise Action ausgestatteter Spionagethriller. Allerdings hebt er sich nicht wirklich von seinen Artgenossen ab, denn es schwingt immer so ein "Hab-ich-schon-mal-gesehen-Gefühl" mit. Obwohl gleich zwei tragische Rachegeschichten in ihm verwoben sind, bleibt der Film erstaunlich emotions- und spannungslos und bietet einen etwas vorhersehbaren aber durchaus unterhaltsamen Plot. Fazit: Ein routinierter, typischer Agententhriller für den entspannten Fernsehabend.
  • Unternehmen Capricorn
    Raketenbasis Capricorn One: 30 Millionen Dollar stehen auf dem Spiel und die Menschenjagd beginnt...
    Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 12.07.2020
    Ein echter Klassiker des "Verschwörungskinos" und Teil der Paranoia, die in den 70ern mal einen ihrer ersten Höhepunkte gefeiert hat. Aus heutiger Sicht ist der Film etwas lahm und es ist auch sehr überraschend, wie wenig die eigentlichen Hauptdarsteller O.J Simpson, Sam Waterston und James Brolin zu tun bekommen. Wenigstens darf letzterer noch um sein Leben rennen, als in der zweiten Filmhälfte die Politthrillerstimmung der Action weicht. Deutlich mehr in Erinnerung bleiben Elliot Gould und Telly Savalas. Einen weiteren Text kann ich mir hier mit Verweis auf meinen Mitkritiker "Chimera" sparen, denn besser könnte ich es auch nicht beschreiben und ich teile seine Meinung 1 zu 1. Fazit: Ein 70er Jahre Klassiker des dystopischen Kinos, der mit Verschwörungstheorien spielt und zu einer Reihe bemerkenswerter Filme seiner Art gehört.
  • Kingdom
    Die Live-Action-Verfilmung der beliebten Mangareihe!
    Abenteuer, Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 08.07.2020
    Ein japanischer Film, der sich mit der Entstehung Chinas beschäftigt? Interessant. Dies ist eine Manga-Verfilmung und keines solcher historischer Epen, wie es sie zuhauf auf dem Markt gibt. Dieser Umstand ist deutlich spürbar. Einige Frisuren und eigentümliche Bärte, sowie leicht überzogene Rüstungen und Waffen und der ein oder andere ungewöhnliche Charakter (beispielsweise die kleine "Eule") oder auch die etwas zu moderne Sprache deuten auf den Comicstil hin. Ich denke auch, das Manga-Fans hier voll und ganz auf ihre Kosten kommen, denn "Kingdom" ist mit viel Aufwand, großartigen Kulissen und viel Liebe zum Detail inszeniert worden. Die Produktion ist hochwertig und manche Landschaftsaufnahme ist bombastisch. Auch die Kämpfe sind stilvoll inszeniert. Was mich persönlich aber extrem stört ist die absolute Vorhersehbarkeit und vor allem das ellenlange Palaber und der Pathos. Gut, das ist typisch für asiatische Filme, aber hier fällt einem doch unter Umständen mal das ein oder andere Auge zu. Fazit: Aufwändig inszenierte Mangaverfilmung, die in weiten Teilen aber abschweift und ins Langweilige abdriftet. 3 Sterne +
  • Ready or Not
    Auf die Plätze, fertig, tot.
    Horror, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 05.07.2020
    Eigentlich ein Kandidat für 4 Sterne, allein aufgrund der absurden Thematik und des kurzweilige Spaßes, den der Film tatsächlich macht. Aber ehrlich gesagt, ist die Story vorhersehbar und (abgesehen vom spaßigen Finale) reichlich blutleer. Wer damals im Gruselkabinett den SW-Klassiker "Graf Zaroff" gesehen hat, der kennt schon einen Teil der Geschichte und wer dann vor einigen Jahren den russischen "The Bride" sah, der kennt den Rest des ironisch gemeinten Fun-Splatters. Ich will damit sagen, dass hier mitnichten etwas Neues die Leinwände erblickt hat. Der Film hat Tempo aber er erzählt etwas eintönig von einer Jagd quer durch ein Herrenhaus, wo geschossen und zig Mal mit Kaffeekannen oder Gasfunzeln zugeschlagen wird. Das war mir nicht genug. Hier fehlt es deutlich an Wendungen und Gags, irgendetwas, das einen Kultfilm draus machen könnte. So bleibt es ein durchaus unterhaltsamer und in atmosphärische Brauntöne gebetteter Film für Filmfreunde mit Faible für absonderliche und besondere Filme. Fazit: Sehr unterhaltsame aber nur halbgare Horrorcomedy ohne pfiffige Drehbucheinfälle.
  • 800 Bullets
    Action, Komödie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 03.07.2020
    Alex de la Iglesia ist ohne Frage ein besonderer Filmemacher und kann sich durchaus mit Tarantino und Rodriguez messen lassen...wobei er wohl immer auf dem 3. Platz landet, aber erst danach kommen alle anderen Kultregisseure, die sich anarchisch und überdreht, gewagt und mutig, überraschend und "verrückt" gegen die Norm und den Mainstream stellen und somit etwas Besonderes schaffen. Mit "800 Bullets" ist das aber so eine Sache. Das DVD Cover gaukelt uns eine zweite "Perdita Durango" vor, dabei sind die beiden Abgebildeten nur Nebenfiguren. Dies ist der erste Iglesias Film, der bei mir rein gar nichts hervorruft. Er ist sowohl Hommage als auch Satire, sowie ein Abgesang auf Italowestern. Doch völlig untypisch geht es slapstickhaft lustig und absolut unblutig zu. Es gibt zwar jede Menge Witz...aber der Sinn erschließt sich nur zu 50%. Ich sage es mal so: Ich bin befangen. Ohne den namhaften Regisseur hätte ich dieses Teil in den Boden gestampft. Nun versuche ich irgendwas zu sehen. Aber so sehr ich auch gucke, es scheint mir nur der mit Herzblut verfilmte Jungentraum Igesias´zu sein, den er für sich selbst, aber nicht für ein Puplikum gedreht hat. Das erklärt auch die frag- und merkwürdige Szene mit der nackten Barfrau im Bett des kleinen Jungen. Fazit: Überdrehte und sehr spezielle Komödie von Igesias, der meiner Meinung nach einen schlechten Tag hatte. Zu zahm, zu naiv, zu banal...der ist am nächsten Tag vergessen.
  • Once Upon a Time in Hollywood
    Es war einmal in Hollywood...
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 23.06.2020
    Würde nicht Quentin Tarantino auf der Packung stehen, würde "Once upon a time..." wohl gar nicht zünden. So jedoch kann man wirklich vom Setting und von der Musik begeistert sein. Ich glaube ein Soundtrack-Album würde sich lohnen. Die Atmosphäre der ausgehenden 60er Jahre sowie den Niedergang eines Filmstars jener Zeit fängt Tarantino wirklich gut ein und ich kann attestieren, dass ich mich nicht eine Minute gelangweilt habe...Ich habe bloß keinen Sinn in der Story gesehen. Klar, der Meister bietet eine Hommage an die Filme, die er selbst liebte und detailversessen fängt er alles gut ein. Die Bilder sind prächtig und farbenfroh. Die Charaktere ausgefeilt und mit Hintergrund versehen. Natürlich spielt er auf die Karriere von Clint Eastwood an. Es gibt also schon gewisse Tiefe. So weit so toll. Dennoch dürfte dies sein harmlosester Film sein. Es passiert im Grunde nichts, außer das wir einen Blick in das Hollywood von 1969 werfen dürfen. Erst zum Ende bemerkt man die Handschrift des Regisseurs, der wieder mal die Geschichte (um die Manson Morde) umschreibt. Das hat Stil, Witz und Charme. Doch ist die Story überraschungslos, blutleer und banal. Fazit: Tarantino kann Filme machen. Optik, Musik, Tempo...alles vom Feinsten. Ein Feelgood-Movie. Doch ein roter Faden fehlt, eine Geschichte, die gibt es hier nicht wirklich zu erzählen und das ist verdammt schade.