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Kritiken von "videogrande" aus

1401 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Der unglaubliche Hulk
    Action, Fantasy
    Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 19.05.2019
    Der „Hulk“ war noch nie so wirklich meins. Ein tobendes grünes Ungetüm war für mich irgendwie kein Superheld, zudem ist die Story sehr an den klassischen Jekyll und Hyde angelehnt. Es hat 11 Jahre gedauert, bis ich ihn mir nun angesehen habe und zwar nur, weil ich vorher nicht wusste, dass er zum MCU, also der Marvel Reihe rund um die Avengers gehört. Als erstes die Frage: Muss man ihn deswegen gesehen haben? Nein, die Handlung ist völlige Nebensache für die weitere Reihe, zu der es nur einen kleinen Verweis am Ende gibt. Außerdem spielt hier ein ganz anderer den Wüterich, nämlich Edward Norton. Dieser Film tanzt somit völlig aus der Reihe. Viel schlimmer ist aber, dass er nicht gut ist. Trotz netter Schauwerte, viel Action und sogar dem Drehort Brasilien ist er letztlich eine langgezogene, echte Schlaftablette mit einer Monsterklopperei, die fast schon an Godzilla Filme erinnert. Der hier dargestellte Hulk sieht zwar fast besser aus, als das Nachfolgemodell, aber der Film besitzt nicht dessen Witz, sprich: Er ist völlig humorlos und sehr oberflächlich und vorhersehbar. Fazit: Es spricht für sich, das es keinen 2. Teil gibt. Der schlechteste Film des MCU. Völlig überflüssig. Ich hab eigentlich nur drauf gewartet, dass William Hurt sein offensichtlich aufgeklebter Bart abfällt. Ein Film den man nicht unbedingt 2x sieht.
  • Es war einmal in Deutschland...
    Komödie, Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 14.05.2019
    Hier wird mal ein Kapitel beleuchtet, das eben nicht nur die ewig gleichen Geschichten des Dritten Reiches erzählt, sondern über das berichtet, was direkt im Anschluss geschah, als die Amerikaner sich um die Opfer der Nationalsozialisten kümmerten. Mir war das völlig neu. Vor dem historischen Hintergrund wird nun eine pfiffige Kleinganovenstory um einen schlitzohrigen Juden entwickelt. Trotz eines guten Ensembles ist dies eine One-Man-Show für Moritz Bleibtreu. Er trägt diese Komödie, die ohne Schenkelklopfer auskommen muss, dafür aber leisen, subtilen WItz enthält, der einem manchmal auch das Schmunzeln vergehen lässt. Das ernste Thema macht den Humor nämlich oftmals zunichte. Die dramatischen Szenen wirken einfach zu aufgesetzt und unpassend. Ein wenig erinnert man sich an den Film "Ist das Leben nicht schön?", wo ebenfalls vor düsterem Hintergrund gelacht werden durfte. Im Ganzen ist "Es war einmal in Deutschland" aber eher ein seichtes Filmchen, dass sein Potenzial nicht richtig zu nutzen weiß. Er bleibt zu ruhig und manchmal zu klischeehaft aber man folgt ihm gern. Fazit: Ruhige Dramödie, die einen eher unbekannten Abschnitt deutscher Geschichte anreißt, ohne dies zu vertiefen.
  • Die kleine Hexe
    Nach dem Weltbestseller von Otfried Preußler.
    Fantasy, Kids, Deutscher Film
    Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 12.05.2019
    Ein sehr liebevoll gemachter Kinderfilm. Karoline Herfurth spielt mit reichlich Hingabe die kleine Hexe, einst erdacht von Otfried Preußler. Da ich das Buch nie las, kann ich leider zur Umsetzung nichts sagen, aber der Film selbst ist fantastisch ausgestattet und regt die Fantasie an. Man hat einen richtigen Märchenwald als Drehort gefunden und auch andere Schauplätze, allen voran das Hexenhaus sind detailfreudig ausgestattet. Ich fühlte mich prompt an tschechische Märchenfilme der eigenen Kindheit erinnert. Glücklicherweise wurde die Geschichte traditionell verfilmt und nicht mit flachem Humor oder Übertriebenheiten modernisiert. Es dürfte Jung und Alt Spaß machen, diesen Film zu sehen, der sogar im Abspann noch Animationen hat, die zur Geschichte gehören. Zurückhaltend aber genial wurde der Rabe Abraxas von Axel Prahl gesprochen. Diese Figur ist scheinbar eine gelungene Mischung aus Computeranimation und altbekannter Animatronic-Puppe. Allenfalls die bösen Hexen könnten den Kleinen ein wenig Angst einjagen, im Ganzen ist der Film aber durchweg kindgerecht und gelungen. Fazit: Ich denke, Otfried Preußler hätte seine Freude dran gehabt. Ein buntes, lustiges Märchen mit einer klaren Botschaft.
  • Meg
    Horror, Abenteuer
    Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 12.05.2019
    „Meg“ Ist Hochglanztrash. Im Rahmen einer wahren Flut an Haifilmen darf man trortzdem nicht erwarten, hier diesen billigen Müll im Stile eines "Sharknado" vor sich zu haben, allerdings verbieten sich auch Vergleiche zum "Weißen Hai"... Die Story ist nichts anderes als hanebüchener Unsinn. Jason Statham spielt mal wieder sich selbst und um ihn herum gibt es mäßig getrickste Haiattacken zu sehen, die hoffentlich nicht ernst gemeint waren. „Meg“ ist so voller Fehler und Logikbrüche, dass er Spaß machen könnte. Doch irgendwie zündet die Story nicht, man schmunzelt bei verdammt platten Sprüchen wie „Das Leben geht weiter“, muss mal wieder die Geschichte schlucken, dass ein abgehalfterter Trinker zur Rettung angeheuert werden muss, wundert sich, warum eine Figur ausgerechnet Mac heißt, wo man doch den Megalodon-Hai auch "Meg" nennt und sieht das meiste, auch die angedeutete Lovestory, voraus. Aber was will man auch erwarten, wenn man irgendwie schon alles in Sachen Haihorror gesehen hat? Fazit: Meg ist ein solider, trashiger Monsterfischfilm, dem etwas Witz fehlt und den man nach einmaliger Unterhaltung schnell vergessen wird.
  • Tremors 6
    Ein kalter Tag in der Hölle
    Action, Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 12.05.2019
    Michael Gross ist mit den Tremors Filmen gealtert. In jedem spielt er (als nunmehr einziger vom Urcast) mit und hat sich zu einer wahren Kultfigur entwickelt. Schien Teil 5 nur ein Geschenk zum 25-jährigen Jubiläum der Serie zu sein, so hat man wohl doch genug eingenommen und alte Trashfans reaktiviert, um auch noch diesen (und vermutlich einen 7.) Teil zu produzieren. Und die Macher haben dazugelernt! Ihnen sind hier viele Gags, Anspielungen auf die Vorgänger und witzige Kameraeinstellungen mit Zeitlupen und dergleichen geglückt, dass man sich endlich wieder richtig amüsieren kann. Somit ist „Tremors 6“ tatsächlich wieder besser. Aber verstehen Sie das nicht falsch, es ist immer noch billiger Trash – das soll er ja auch sein. Fazit: Amüsanter Monstertrash mit gut aufgelegten Darstellern und endlich der rechten Prise Humor. Macht Spaß.
  • Tremors 5
    Blutlinien
    Action, Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 10.05.2019
    Zwischen den Fortsetzungen der Tremors Filme liegen oftmals Jahre. Allein bis zum 2. Teil hat es 6 Jahre gedauert und nun, man hatte die Serie eigentlich schon gar nicht mehr auf dem Schirm, kommt 11 Jahre nach dem müden Teil 4 doch noch ein Nachschlag. Tricktechnisch hat sich in der Zeit erheblich was getan, so sind die Effekte nun allesamt aus dem Computer und sehen nicht ganz so übel wie erwartet aus. Dafür, dass es sich um einen „Raketenwürmer“-Film handelt, tauchen diese Biester aber verdammt spät auf, sondern schicken ihre fliegenden Verwandten vor. Tremors 5 ist solide, deutlich besser, als der letzte Eintrag ins Kapitel, aber auch nicht sonderlich innovativ. Die Story hat sich wirklich abgenutzt und nur die Kultfigur Burt Gummer macht das Ganze noch sehenswert für Fans. Man kann sogar ohne Wissen als Neuling in den Film einsteigen und versteht alles. Erneut lässt man Potenzial brach liegen, denn man könnte die Sache deutlich lustiger gestalten. Mit dem seit "Scream" vielverspechendem und nun scheinbar gesunkenem Star Jamie Kennedy kommt immerhin frischer Wind in die Serie.. Fazit: Geht als Fortsetzung völlig in Ordnung. Ein soldes B-Monstermovie für Fans.
  • Tremors 4
    Wie alles begann.
    Western, Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 09.05.2019
    Es war mal irgendwie Gang und Gäbe: Eine „Wie alles begann-Story“! Indiana Jones hatte sie, Darth Vader, Norman Bates aus „Psycho“ und wer weiß, wer noch? Die Vampire aus „From Dusk till Dawn“ hatten auch eine Vorgeschichte zur Zeit des „Wilden Westens“. Nun hat man auch die Raketenwürmer in die Vergangenheit befördert und das macht logisch gesehen wenig Sinn, da sie im ersten Teil völlig unbekannt waren. Doch dies ist Trash, und darum darf zur Unterhaltung bierseliger Männerrunden so was nun mal sein. Nur wird man hier gar nicht unterhalten, sondern eingeschläfert. Michael Gross spielt seinen eigenen Urgroßvater und somit kommt etwas „Zurück in die Zukunft-Feeling“ auf billigem Niveau auf. Die Kulissen sind ein Witz, gezimmert aus Dachlatten und Baufolie, was man aber innerhalb der Geschichte erklärt. Leider ist der Film viel weniger lustig als erwartet und verschenkt verdammt viel Potenzial. Es wird unendlich viel geredet, doch es passiert kaum etwas. Vor allem hat der Streifen keinen Sinn für den absurden Humor der Vorfilme und dürfte der lahmste Teil der Reihe sein. Fazit: Ohne Western Ambiente wäre das eine reine Nullnummer. Überraschend langweiliger Film ohne Pepp und Kultcharakter. Das überhaupt noch ein später 5. Film folgte, ist erstaunlich.
  • Tremors 3
    Die neue Brut - Die Nahrungskette hat jetzt ein weiteres Glied.
    Science-Fiction, Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 09.05.2019
    Jetzt sind die Tremors-Filme die Bühne für den einstigen Nebendarsteller Michael Gross geworden. Eine „Burt Gummer Show“ sozusagen. Bereits mit dem 2. Teil hat man das Kultpotenzial des überzogenen Waffennarren erkannt. „Tremors 3“ erblickte nie das Licht der Leinwände, sondern wurde direkt für den Heimkino-Markt hergestellt. Dabei spielten mal relativ große Namen eine Rolle. Kevin Bacon hätte sich damit auch sein Ansehen verdienen können. Doch nun nimmt das „Guilty Pleasure“ seinen ironisch-satirischen Lauf und bedient die Fans. Erneut mutieren die Würmer zu so genannten „Arschknallern“, was schon viel über das Niveau des Streifens aussagt. Leider sind die Tricks grottenschlecht. Handpuppen sehen immer noch besser aus, als die damaligen Computertricks. Teil 3 ist trotzdem deutlich besser als der Vorgänger, weil er mehr Ideen hat und wieder in dem Örtchen Perfection spielt. Deutlich kurzweiliger geht es zu. Fazit: Trash-Kult, der sich überhaupt nicht mehr ernst nimmt und dessen Humor immer brachialer wird. 4 Sterne nur, weil er besser als Teil 2 ist.
  • Tremors 2
    Die Rückkehr der Raketenwürmer.
    Science-Fiction, Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 08.05.2019
    Ob nötig. oder nicht, aber die Raketenwürmer (woher auch immer der deutsche Name stammen mag) haben diese Fortsetzung erhalten. Mit Fred Ward und Michael Gross sind auch zwei der Hauptdarsteller zurück. Es wird sogar plausibel erklärt, wo die anderen abgeblieben sind. "Tremors 2" hat den Comedygehalt der Story erkannt und setzt auf viele, teils auch flache Gags. Die Figur des Burt Gummer wird hier als absolut ikonische Kultfigur etabliert. Jedoch ist dieser Film im Grunde recht langweilig. Nie erreicht er die unterhaltsame Qualität des Originals und ist auch optisch sehr billig gemacht, sieht man mal von der Animation der neuen Gattung Monster ab. Das geringere Budget erkennt man deutlich. Anstatt wieder mit Herzblut eine liebevolle Hommage zu erschaffen, hat man hier mit Haudrauf-Humor und der üblichen Eskalation der Ereignisse versucht, einen drauf zu setzen. Damals hab ich das Ding gar nicht erst geguckt, doch nun hat es plötzlich Kultcharakter. Erstaunlich, dass er nicht aus den 80ern stammt, sondern 1996 produziert wurde. Die Handlung ist natürlich Humbug hoch 10! Die mexikanische Armee rüstet ein Landei mit Waffen aus, anstatt selbst tätig zu werden. Aber es ist nunmal Trash. Fazit: Wie gesagt, Trash pur! Als Fortsetzung deutlich schwach. Als Teil des Ganzen aber ein witziges Vergnügen für Fans absonderlicher Filme, die nicht logisch und real sein sollen, sondern einfach nur Spaß verbreiten.
  • Tremors
    Im Land der Raketenwürmer - Man sagt, es gibt nichts Neues unter der Sonne. Aber unter der Erde...
    Science-Fiction, Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 08.05.2019
    Bevor es überhaupt den Begriff "Guilty Pleasure" für absurde, haarsträubende, oberflächliche aber hoch unterhaltsame Film-Absonderlichkeiten gab, kam mit "Tremors" eine Horrorsatire in die Kinos, die liebevoll die alten 50er Jahre Klassiker um riesige Ameisen und Spinnen persifliert. Ich nehme an, auf den deutschen Titel kam man aufgrund irgendwelcher Anspielungen, dass diese Art Wurm durch Atomraketentests hervorgerufen sein könnte. Doch davon ist im Streifen nie die Rede. Eigentlich hat er nicht viel Handlung, begeistert aber durch seine handgemachten Effekte und sein gutes Timing. So ziemlich jeder hat schon mal von diesem Film gehört...und seine inzwischen 5 Fortsetzungen sprechen wohl für sich. "Tremors" hat sich vom ironischen B-Movie zu regelrechtem Kult entwickelt. Fazit: Gelungene und witzige Mischung aus Oldschool-Tierhorror und satirischer Comedy. Ein Must für Trash Fans.
  • Heilstätten
    Traust du dich?
    Deutscher Film, Thriller, Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 04.05.2019
    Ach verdammt, manchmal sollte ich einfach die Trailer doch mal anklicken! Das ist schon wieder so ein ödes „Found-Footage“ Movie. Und noch viel schlimmer: Es klaut dermaßen dreist bei seinen Vorbildern, dass man glaubt, alles schon gesehen zu heben. Teilweise 1 zu 1 Einstellungen aus anderen Filmen. Begonnen hat es mit der „Blairwitch“ und dann gab es nur noch wenig wirklich Sehenswertes. „Heilstätten“ ist überflüssig wie ein Kropf und noch dazu extrem nervenaufreibend. Nicht wegen des Horrors, sondern wegen der Schnitte, Hektik und der Dialoge. Auch wenn es tatsächlich stimmungsvolle Kameraperspektiven gibt. Jemand deutet hier eine Satire auf die Generation Youtube hinein. Mag sein. Ich fürchte, das Gegenteil ist der Fall. Genau für die wurde dieses „Ding“ gemacht, denn das sind die einzigen, die diese schnelle und ruckelige Filmarbeit durchstehen. Einzig anerkennenswert: Da es die Beelitzer Heilstätten tatsächlich gibt, hat man scheinbar Recherchen betrieben und wahre Fakten einfließen lassen. Fazit: Sie gehören zu den Zombies, die sich durch das Repertoire diverser Blogger kämpfen und haben keine Ahnung, was „Found Footage“ bedeutet? Dieser Film ist für Sie! Alle anderen: Weg damit!!!
  • Wind River
    Jede Spur führt zu einer Wahrheit.
    Thriller, Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 02.05.2019
    "Wind River" lief zu unrecht nie im Kino, denn er ist ein starker Thriller mit zwei tollen Hauptdarstellern. Er lebt von seiner Atmosphäre und den ungewöhnlichen Naturaufnahmen des eiskalten, winterlichen Wyoming, dessen Unwirtlichkeit man als Zuschauer hier zu spüren bekommt. Zudem nimmt er sich der Lage der amerikanischen Ureinwohner an, ohne jemals aufdringlich den Zeigefinger zu heben. Die Geschichte ist eher unspektakulär. Eine Leiche wird gefunden und die Ermittlung beginnt. Trotzdem hebt sich der Film von seinen "Brüdern" deutlich ab, was auch Jeremy Renners Performance zu verdanken ist. Die Sache hat jedoch einen Haken: Ich konnte ahnen, wer der Mörder sein wird. Man wird hier nicht auf falsche Fährten gelockt und der Streifen verläuft geradlinig, bis er einen (meiner Ansicht nach) dramaturgischen Fehlgriff macht. Mit dem Klopfen an eine Tür gibt es plötzlich ohne Grund und Hinweis einen Schnitt zu einer völlig anderen Szene, die den Ablauf der Tat zeigt, bevor überhaupt von FBI Agentin Jane geklärt wurde, wer zu bestrafen wäre. Einen Moment lang glaubte ich, die Disc wäre im Kapitel gesprungen. Dieser Regieeinfall ist ebenso unötig wie dusselig. Man hätte es weder zeigen brauchen, um die Grausamkeit zu verdeutlichen, noch hätte man es so zusammenhanglos tun müssen. Fazit: Ein ambitionierter Thriller, der unter die Haut geht, auch wenn er noch relativ zahm inszeniert wurde und am Ende sicherlich eine fragwürdige Rachegeschichte abgibt.