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Jumper
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Jumper

Anywhere is possible.

USA 2008 | FSK 12


Doug Liman


Hayden Christensen, Rachel Bilson, Jamie Bell, mehr »


Science-Fiction, Action

3,3
3034 Stimmen

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Erschienen am:28.07.2008

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Handlung von Jumper

David Rice (Hayden Christensen) dachte immer, er sei ein ganz gewöhnlicher Typ - bis er durch Zufall entdeckt: Er ist ein 'Jumper'. Sekundenschnell kann er nach Tokio teleporten, ins Kolosseum nach Rom oder zu den Pyramiden von Gizeh. Seiner Freundin (Rachel Bilson) schenkt er zwanzig Sonnenuntergänge in einer Nacht. Oder er besorgt sich ein paar Millionen aus dem nächsten Banktresor. Doch dann nimmt sein Leben eine dramatische Wendung. Verfolgt von einer Geheimorganisation, den 'Paladinen', die Menschen wie ihn auslöschen wollen, verbündet sich David mit einem anderen 'Jumper' (Jamie Bell), um den Kampf gegen deren gefährlichen Anführer Roland (Samuel L. Jackson) aufzunehmen. Und David erkennt, dass er die Schlüsselfigur in einem Jahrtausende alten Krieg zwischen den 'Jumpern' und den 'Paladinen' ist.

Regisseur Doug Liman (siehe 'Mr. & Mrs. Smith' und 'Die Bourne Identität') setzt buchstäblich zum großen Sprung an. In seinem Film 'Jumper' (2008), einem rasanten Action-Feuerwerk, begeistert der Experte für innovative Action mit atemberaubend inszenierten Special-Effects und einem aufregenden Star-Ensemble: An der Seite von Hayden Christensen ('Star Wars - Episode II & III') spielen Jamie Bell ('Hallam Foe', 'Billy Elliot'), Rachel Bilson ('O.C. California', 'Last Kiss - Der letzte Kuss') sowie die Superstars Diane Lane und Samuel L. Jackson.

Film Details


Jumper - Anywhere. Anything. Instantly.


USA 2008



Science-Fiction, Action


Zeitreisen, Rom, Bankraub



27.03.2008


607 Tausend



Darsteller von Jumper

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am
Ein sehr toller Film, er hat mich echt überzeugt. Wurde nie langweilig und hat mich super unterhalten. Spannung und Action sind vorhanden, die bleiben auch bestehen! Dazu gesellen sich geile Sci-Fi Effekte und hinzu kommt eine tolle ausgefallene Story, die mal was ganz neues ist. Fand ich echt gelungen, sollte man sich unbedingt mal anschauen! Diese Vorstellung ein Jumper zu sein ist echt reizend, solch eine Handlung ist zwar unrealistisch aber gerade das ist es doch was uns Menschen an einem Sc-Fi Thriller unterhält, eine unrealistische Story mit Action und Spannung und ausgefallenen Special-Effekten, habe den Film im Kino gesehen wer sich diesen Besuch ersparen möchte sollte hier zur DVD greifen!

am
Leider wurden meine Erwartungen nicht erfüllt. Jumper ist sicher kein schlechter Film, allerdings hätte man aus der originellen Idee mehr machen können. Über die Charaktere erfährt der Zuschauer wenig, sie bleiben eher eindimensional.
Was genau ist ein Jumper, und wie wurde er dazu? Dient das Jumpen nur dazu seine Freundin zu beeindrucken oder steckt mehr dahinter? Was genau sind die Motive der Gegenseite?
Optisch natürlich mehr als gelungen, bietet der Film auch mit seinen symphatischen Darstellern gute Unterhaltung. Trotzdem hatte ich am Ende des Films das Gefühl, dass etwas entscheidendes fehlt.

am
Nach dem ganzen Tamtam das um diesen Film gemacht wurde, habe ich mir ehrlich gesagt deutlich mehr erhofft. Die Landschaftszenen sind schon schön, es gibt auch einige gute Actionszenen. Kann man sich angucken, wenn man keine bessere Alternative findet. Aber einen zweiten Teil sollte man von dem Film besser nicht machen, wenn man bedenkt das Fortsetzungen meist schlechter als das Original werden.

am
Ich stimme McTell zu 100% zu. Bis zum Showdown ist der Film ja noch irgendwie erträglich, wenngleich langweilig, trotz des beklagenswert untalentierten Hayden Christensen. Aber dann wird es wirklich peinlich, schwachsinnig und teeniealbern. Von den von Anfang an vorherrschenden grauenvollen Logikbugs mal abgesehen, die am Schluss nur noch gehäuft daherkommen. Die Storyline ist nicht vorhanden. Auch die Effekte und Optik konnten nicht überzeugen. Kategorie: Filme, die die Welt nicht braucht. Verschwendete Zeit. Oder sagen wir mal so: Nur für 10-14jährige, die mögen ihren Spaß haben, denn Jumpen ist natürlich voll cool, und damit kommt man endlich ans Mädel ran! Es spielt ja auch keine Rolle, dass man Bankräuber ist, andere Existenzen vernichtet oder sogar Leute umbringt, dass man auch mit 23 noch keinerlei Verantwortungsbewusstsein entwickelt hat und den Verstand einer Topfpflanze hat.

am
Trotz guter Story und gutem Cast, kommt der Film einfach nicht in die Gänge. Ewig hält er sich mit dem "Junior" von Hayden Christensen auf und selbst dann, kommt die Action viel zu kurz. Ein zwei nette Jumps bekommt man geboten, aber der beste war dann doch der, der vom Film weg führte.

am
Die vielen guten Effekte und die guten Schauspieler um Hayden Christensen, Samuel L. Jackson und Rachel Sarah Bilson machen den Film einigermasen sehenswert, allerdings hat Jumper leider keinerlei Tiefgang, man hätte mehr ins Detail gehen müssen, so wurde mehr oder weniger nur an der Oberfläche gekratzt.
Auserdem ist das Finale sehr hektisch, da in kürzester Zeit so oft hin und her teleportiert wird, dass man dem Geschehen nur schwer folgen kann.
Jumper ist kein muss, aber für diejenigen die auf Action und gute Special-effects stehen und für die die Story eher zweitrangig ist, durchaus empfehlenswert. Leider bleiben am Ende viele Fragen öffen.

am
Für mich ein langweiliger Film.
Gute Idee ganz schlecht umgesetzt. Nach einer halben Stunde verging mir die Lust. Wie würde Bruce sagen: "Das geht gar nicht"

Ganz schlechte Schauspieler und überhaupt keine Handlung.

am
Im Grunde ist die Idee klasse, aber da hätte man soviel mehr draus machen können. Der Effekt ist ja ganz nett, aber nach ner Zeit dann auch langweilig. Fand den Film nicht besonders.

am
Actionreicher Film mit neueartiger Story. Das ist mal eine sehr gute neue Story die dazu noch technisch mit guten Effekten gefüllt wurde.
Ein muss für alle. Wer diesen Film nicht gesehen hat, hat etwas verpasst.

am
Hi Leute!Kann diesen Film nur empfehlen!Super Effekte und gute Darsteller!Auf jeden fall sehenswert!Von mir gibts 4,3 Sterne!

am
toller Film viel Spannung erinnert an die Hyglander Saga
spannend über die gesamte Zeit.Leider wird nicht geklärt wie die Sache mit der Mutter ausgeht.

am
Habe den Film im Fernsehen gesehen. Rasanter, mittelmäßig spannender, aber sinnfreier Science-Ficion Film über eine Gruppe Menschen mit übersinnlichen Fähigkeiten und deren Verfolger. Kein Film zum darüber nachdenken, aber ganz nette, nicht gerade tiefgängige Unterhaltung. Kan man sich ansehen, w enn man Sci-Fi mag.

am
Ok, der Film war manchmal ziemlich sprunghaft und einiges blieb im Unklaren. Aber alles in allem habe ich mich ganz gut unterhalten, und es war mal etwas anderes.

am
ein guter Film, aber nur für Sciece-fiction-fans,und ich gehöre dazu. ^^ ich fand die Story ganz ok, aber mehr über David's Vergangenheit ist nichts drin, z.B. die Sache über seine eltern und so...
aber ich finde Davids Freundin hat ihre Rolle super gemacht.

am
Ein Film mit einer guten Idee der Teleportation und coolen Effekten.
Schauspieler sind ok
Geschichte ist auch ok aber nichts Weltbewegendes
Samuel L. Jackson als Fiesling fand ich ganz cool.

am
Also die stärksten Momente des Films sind sicher die Szenen wo die Jumper ihrem jumpen halt nachgehen, und tolle Bilder vom Amazonas, der Antarktis und Ägyptens sich die Klinke in die Hand geben. Visuell machen auch die Actionszenen einiges her, einen Bus durch die Welt in die Wüste zu schleudern ist schon beeindruckend. Langweilig fand ich den Film jetzt nicht, jedoch täuscht das nicht hinüber weg das Handlung, und besonders Hauptdarsteller bisschen dünn sind. Wenn Jamie Bell im letzten Drittel dazu kommt, zeigt man was ein charismatischer Darsteller aus der Story hätte machen können. Pluspunkte sind eine schnuffelige Rachel Bison und gute Actionsequenzen (toll auch die Szenen im Colosseum). Das macht jedoch noch keinen überragenden Popcorn-Film aus "Jumper", deshalb im grossen und ganzen doch einiges Potenzial verschenkt.
In dem Fall jedoch könnte der zweite Teil sogar wirklich besser werden (was selten ist in der Filmbranche), denn die Vorlage ist ja nicht so schwer zu toppen... ;)

am
Spannend und mal etwas anderes im Bereich der Science Fiction. Allerdings agiert der Held manchmal etwas dümmlich.

am
Frühstück auf der Sphinx in Ägypten, eine Runde Surfen in Australien, ein NBA-Finale in New York und das alles noch vor dem Mittagessen – was sich nach dem Tagesablauf eines superreichen Jet-Set-Globetrotters anhört, ist der ganz alltägliche Wahnsinn im Leben von David, einem Jumper. Menschen mit seiner Begabung können sich nämlich in Sekundenbruchteilen an jeden beliebigen Ort der Erde teleportieren. Hört sich nach einer spaßigen Fähigkeit an – und auch nach einer ergiebigen Ausgangsidee für einen Science-Fiction-Streifen ;)

Hervorragende Aktionszenen treffen schnelles Szenengewitter. Regisseur Liman nutzt vollkommen die Fähigkeiten des Jumpers aus, leider ist dies einerseits ein Segen, aber andererseits ein Fluch zugleich.

Zum einen ist es natürlich schön, wenn der Zuschauer immer wieder überrascht wird – schließlich kann man am Anfang einer Szene nicht einmal sicher voraussagen, auf welchem Kontinent sie enden wird. Es gibt Actionsequenzen, in denen die Raufbolde mehrmals die Welt umrunden. Dieses hemmungslose Ausleben der Grenzenlosigkeit eröffnet, was Dramaturgie und Spezialeffekte angeht, natürlich neue Möglichkeiten – und macht nebenbei auch noch Laune. Auf der anderen Seite gleitet die Handlung ohne jegliche logische Begrenzungen naturgemäß aber immer wieder ins Beliebige ab. Diesen Eindruck unterstützen beispielsweise auch die undurchsichtigen Gerätschaften, die die Paladine nach und nach Anschleppen, um den Jumpern Herr zu werden.

Fazit: Dass er sich nicht die Mühe macht, seine Teleportations-Prämisse auch nur im Ansatz zu erklären, sondern stattdessen einfach nur hemmungslos mit dieser herumalbert, macht "Jumper" sympathisch. Dennoch ist "Jumper" nicht mehr als ein spaßiger Fantasy-Happen für zwischendurch. 4 Sterne

am
Dieser Film ist echt nicht schlecht, manchmal möchte man genauso sein wie er. Er fesselt und begeistert zugleich. Man kann sich den auch mehrmals anschauen, ohne das einem langweilig wird.

am
Knapp drei Jahre ist es her, das die Menschheit erfahren hat wie aus Anakin Skywalker Darth Vader wurde. Darstellen durfte diesen Wandel ein Mann namens Hayden Christiansen. Als schauspielerisches Riesentalent entpuppte sich der damals 24-jährige dabei nicht, und es ist wohl nicht verwegen zu behaupten, dass seine Karriere eher der After-StarWars-Karriere von Mark Hamill als der von Harrison Ford ähnelt bzw. ähneln wird.

Es wurde nach Die Rache der Sith auch sehr ruhig um den Kanadier der nun zum ersten Mal wieder in einer Großproduktion auf der Kinoleinwand zu bewundern ist. Damit er sich nicht so alleine fühlt, stellte ihm Regisseur Doug Liman mit Samuel L. Jackson einen alten Bekannten aus den beiden StarWars-Filmen zur Seite, und dieser ist ein echter Gewinn für „Jumper“.

Wenn man über „Jumper“ redet, kommt man nicht daran vorbei auch ein paar Worte über ihn zu verlieren. Er spielt den Paladin Roland mit seiner typischen Routine, Härte, Coolness und Abgeklärtheit, das man sich gar nicht vorstellen mag, wie schlecht „Jumper“ ohne ihn wäre.
Denn an schauspielerischer Qualität findet man ansonsten nichts, Hayden Christiansen hat offenbar immer noch keine Schauspielschule besucht, und Rachel Bilson, die aussieht wie die kleine Schwester von Reese Witherspoon, ist ein optisches Highlight, agiert ansonsten aber sehr uninspiriert.

Natürlich muss man so fair sein, und Jumper eingestehen, dass er kein Film ist, der von schauspielerischen Leistungen oder seinen Charakteren lebt. Er lebt von den Effekten und von der Sciene-Fiction-Welt, in die er den Zuschauer entführt. David (Christiansen) ist ein Jumper, ein Mensch, der sich an jeden beliebigen Ort beamen kann, wenn er diesen Ort oder ein Bild davon nur schon mal gesehen hat. Natürlich ist er nicht der einzige, und da es Jumper gibt, die diese Fähigkeit für Verbrechen ausnutzen, gibt es die Paladine, spezielle Polizisten, die Jumper jagen und töten. Nachdem ein solcher Paladin namens Roland (Jackson) David aufspürt, weil er Jahre zuvor eine Bank überfallen hat, kehrt er in seine Heimat zurück, und kommt mit seinem Jugendschwarm Millie (Rachel Bilson) zusammen. Bei einem Urlaub trifft er einen anderen Jumper, und weitere Paladine. Nun beginnen Davids Probleme erst richtig, denn er muss sich Roland vom Leib halten, und versuchen seine Fähigkeiten vor Millie geheim zu halten.

Die effektreichen Sprünge sehen wirklich gut aus, die Bewegungen wirken flüssig, und die Landschaftsaufnahmen sind ebenfalls sehenswert. Aber was Jumper fehlt ist das gewisse Etwas. Das durchaus interessante Konzept wurde nicht genug ausgereizt, das hebt sich Doug Liman vielleicht für den zweiten Teil auf. In diesem ersten Kontakt mit einer durchaus interessanten Sciene-Fiction-Welt, beschränkt er sich auf genretypische Elemente und Storywendungen, ohne Überraschungen zu bieten. Man merkt immer das bald etwas passiert, kurz bevor dem dann so ist.

Für die Einführung des Hauptcharakters lässt sich Doug Liman einige Zeit, trotzdem schafft es die Rolle des David nur wenige Sympathie zu entwickeln, was wohl an dessen Darsteller liegen mag. Hayden Christiansen füllt die Rolle nicht mit Seele, er sorgt fast dafür dass man ihm den Erfolg gar nicht gönnt, im Gegensatz zu den Schwierigkeiten, in die er durch Roland kommt. Ab diesem Moment steht man als Zuschauer irgendwie zwischen den Fronten, ist man für den unsympathischen Helden, oder den Cop, der zwar brutal aber nicht böse zu sein scheint. Jackson füllt die Rolle mit soviel Substanz das man ihn fast mögen kann. Er wird zu der Integrationsfigur, die man die ersten zwanzig Minuten sucht, da Christansen diesen Job nicht ausreichend ausfüllen kann. Dadurch sieht man sich als Zuschauer mit der ungewöhnlichen Situation konfrontiert zwischen den Fronten zu stehen, und nicht mit dem Helden mitzufiebern. Dies könnte man als gekonnten Schachzug interpretieren, wüsste man nicht dass es nicht gewollt ist.
Gegen Ende darf Jackson dann aber Actionfilm-typisch böse sein, um die Fronten klar zu regeln. Hier bietet „Jumper“ ein durchaus ansehnliches Actionfeuerwerk, wenn es auch durchschaubar ist wie ein gut geputztes Fenster.

Jumper ist Unterhaltung der einfachen, kurzweiligen Art. Langweilig wird es kaum, aber eine wirkliche Begeisterung kann die Effekthascherei nun auch nur bei wenigen Menschen hervorrufen. Die ungewöhnliche Thematik macht zumindest die Anfangsphase spannend, den Rest rettet ein überzeugender Samuel L. Jackson.

am
Nicht abschrecken lassen, Ich fand diesen Film sehr spannend und einfach Super,
sehr guter Fantasie- Action Film. Unbedingt ankucken

am
Ein rasantes Action-Spektakel. Tolle Aufnahmen, spektakuläre Drehorte (hier hat man die Gelegenheit innerhalb von Sekunden mehrfach um die gesamte Welt zu reisen), gut gemachte Special Effects und ein passabler Soundtrack lassen keine Langeweile aufkommen. Die Story ist dagegen sehr mager; von der Idee her recht originell, aber sehr schlecht ausgearbeitet. Auch wenn ich zu einer ganz anderen Wertung als "noqymr" komme, gebe ich ihm völlig recht, dass der Film von der Handlung sehr an einen Serienpiloten erinnert. Was in diesem Film gezeigt worden ist, war nicht mehr als ein Teaser für die Story, die sich im Laufe der (fiktiven) folgenden Staffel erst noch entwickelt.

am
Blu-ray Ktitik:

Optisch = 1-
Tolle Optik und vor allem die Landschaftsbilder im extremen Weitwinkel wirken so "wooow" in BD. Leider sind hier und da einige Schwarzwerte zu extrem sonst außer Frage Optisch ne Wucht !

Tontechnisch: 2+
Ton besticht durch tiefe Bässe und gute Tonverlagerungen, allerdings grade in einem solchen Film hätte ich mich viel viel mehr über Surroundeffekte gefreut.


Inhaltlich:
Spannende Story gut erzählt aber leider auch nichts neues. Sprich Junge entdeckt seine Superkräfte und nützt die für persönlichen Erfolg aus nicht ohne Zweifel. Seine Jugendliebe ist sein Schatten der Seele.

Film machte mir Spaß und sah toll aus, Popcorn Kino pur.

4 Sterne und gut gemacht,
Dikus

am
Also wenn man den Film rein von der Unterhaltung betrachtet wird man nicht enttäuscht. Im Gegensatz zu den vielen Marvelverfilmungen kommt hier mal eine neue Idee. Sicherlich finden sich auch Kritikpunkte (v. Hauptdarsteller war ich nicht so begeistert und die Logik läßt auch manchmal zu wünschen übrig). Schade, dass vielleicht nicht mehr Teile gedreht werden.

am
Die Handlung ist schnell erzählt: David Rice (Hayden Christiansen) scheint bis zu seinem 15. Lebensjahr ein ganz normaler Teenager zu sein, der sich mit den üblichen Problemen und Konflikten dieser Lebensphase herumschlagen muss. Bei einem Sturz in einen zugefrorenen See entdeckt er eher unfreiwillig seine ganz besondere Gabe: Allein durch die Kraft seiner Gedanken kann er sich an jeden erdenklichen Ort der Welt befördern.

Ein verlockendes Talent, das David natürlich zunächst ausnutzt, um der Enge seines Elternhauses zu entkommen und absolute Freiheit zu genießen.

Ein Kurztrip nach Rom, zum Surfen auf die Fidschi-Inseln, Frühstück auf dem Kopf der Sphinx und Abstecher in das Nachtleben von London oder Tokyo – für David alles kein Problem. Finanziert wird das Ganze durch Bankraub, der ja als „Jumper“ nun ein Kinderspiel ist.

Doch dieses neue Leben in Saus und Braus hat natürlich – man ahnt es schon – seinen Preis und seine Konsequenzen. David muss erkennen, dass er nicht alleine auf der Welt ist und sich auf Dauer selber schadet, wenn er nur auf Kosten anderer lebt: Durch die Begegnung mit Griffin (Jamie Bell) – seines Zeichens ebenfalls erfahrener Jumper – erfährt David, dass es offenbar eine ganze Reihe weiterer Jumper gibt, die von einem obskuren Geheimbund, der so genannten Paladine gejagt werden. Oberpaladin Cox (Samuel L. Jackson) verfolgt die Beiden auf Schritt und Tritt und ist bereit, jeden zu beseitigen, der sich seinem Ziel in den Weg stellt. Dabei scheint Cox, wie so viele seiner Filmbösewichtkollegen, eine Vorliebe für die Freundin des Hauptdarstellers (verkörpert durch Rachel Bilson) zu haben, die er dann – wer hätte es gedacht – entführt und der Story damit die nötige Spannungswürze verleiht.

Wird unser Held überleben, seinen Widersacher besiegen und seine große Liebe unbeschadet befreien können? Wir wollen an dieser Stelle nicht zu viel verraten.

So viel ist aber sicher: Regisseur Doug Liman (The Bourne Identity, Mr. and Mrs. Smith, Go) hat mit Jumper einen Film geschaffen, der mit atemberaubenden Effekten und beeindruckenden Panorama-Einstellungen eine Sightseeing-Tour um die Welt ermöglicht und dem Zuschauer innerhalb von 90 Minuten an die wichtigsten Orte aus dem Reiseführer “1000 Places To See Before You Die” führt.

So kann man sich für künftige Urlaubsreisen oder wahlweise zu Gedankenspielen und Tagträumereien à la wohin-würde-ich-mich-selbst-teleportieren-wenn-ich-nur- könnte inspirieren lassen.

Drehbuch und Handlung mögen an mancher Stelle etwas dünn und lückenhaft sein, der Film macht auf jeden Fall seinen Job: Er unterhält. Zwar nicht oscarverdächtig, aber für einen unterhaltsamen Videoabend in den eigenen vier Wänden reicht es alle mal. Und am Ende finden Sie sogar heraus, ob es dem Helden gelingt, seinen Widersacher zu besiegen und seine Freundin zu befreien…

Viel Spaß beim Film!

Euer Nettie

P.S. Der Story-Ansatz erinnert entfernt an Highlander, oder?

am
Ich kannte diesen Film schon aber finde immer noch das es ein guter Film ist. Ist nicht langweilig und tolle Filmeffekte.

am
Dieser Film erinnert unheimlich an "Butterfly Effect" (Teil 1)!!!

Der Film ist mit extrem hochkarätigen Schauspielern besetzt und bis zum kompletten Ende immer spannend!

Für Freunde von Hollywood-Stars und von Spannung auf jeden Fall empfehlenswert!

am
Wo bleiben die weiteren Teile??? Schließlich haben wir hier die Figuren ert eingeführt. Und die Besetzung einer Diane Lane für 5 Minuten und einigen Fotos sowie einer Kristen Stewart ("Twilight"), die hier nur die Tür öffnet, wäre ja ansonsten die totale Geldverschwendung gewesen.
Das Geld hätte man sonst besser in eine sinnigeres Drehbuch gesteckt. Vieles wird nur angedeutet und man fragt sich häufiger, was die da eigentlich tun? Und vor allem warum? Warum wird der Junge ein Dieb und nicht Held - Warum "jumpt" er zu seiner Fernbedienung und nicht in das Hochwassergebiet und rettet Menschen? - Dann doch lieber Spiderman: "Aus großer Macht, erwächst große Verantwortung."

am
Dieser Film hat das gewisse etwas. Ich fand die Geschichte recht gut. Hab mich auf den Film gefreut und wurde nicht enttäuscht!!!

am
Ein Film der Spass macht und für zwischendurch mit Samuel L. Jackson (Shaft, Pulp Fiction, Star Wars I-III) und Hayden Christensen (Anakin Skywalker/DarthVader Star Wars II & III). Die Sprungeffekte wie Hayden am Anfang geschleudert wird sind teilweise lustig und das ganze macht Lust auf mehr. Dennoch bleibt eine Frage unbeantwortet das woher die Springer "Jumper" kommen und wie sie entstanden. Das ist letztendlich am Ende des Films doch nicht schlimm. Eine Fortsetzung des Films wäre eher eine Verschwendung als es Sinn machen würde.

am
empfehlenswert Hayden Christensen macht einen guten Job.. nur die Handelung ist unüberschaubar, keine richtige Auflösung. Hier wurde mehr wert auf Action und Sezialeffekte gelegt..

am
EINFALLSLOS
Einfallsloser Klischee-Brei, bei dem man sich von Anfang bis Ende fragt, was denn nun schwächer ist: Das völlig lahme Drehbuch oder die fürchterlich schlechten Darsteller.

am
Welch Überraschung, der Streifen ist gar nicht so schlecht. Und da es wirklich nicht viele Teleportations-Spielfime gibt und JUMPER sehr spannend, aber etwas kurzweilig geraten ist, gibt es insgesamt 3,80 Sterne.

am
Der viel ist klasse und gut gemacht . Hat mir gut gefallen. Auch spannend bis zum Schluss. muss man gesehen haben

am
Jumper ist eine SiFi- Thrillerachterbahnfahrt der Meisterklasse. Grandioses Actionkino, mit Lichtgeschwindigkeit durch die Welt reisen.Auch wenn die Handlung etwas wirr und dürftig ist,unterhaltsam ist der Film allemal.

am
Tja, der Film könnte von einem 12-Jährigen gemacht worden sein !
"Just for fun" und in teilweise irrwitzig schnellen Schnitten wird in doch recht ansehnlichen Tricks ausgelebt, was ein phantasievolles Kind sich wohl so erträumt, wenn das Pausenzeichen in der Schule allzu lange auf sich warten läßt ....
Aus der eigentlich interessanten Idee hätte man echt was machen können, aber so fehlt dem Film so ziemlich alles, was ihn für Erwachsene interessant machen könnte : Er hat keinen Hintergrund, erzählt keine Geschichte, viele unlogische und daher unbequeme Stellen werden einfach übergangen, er hat weder einen richtigen Anfang noch ein Ende. Wieder mal eine Verschwendung !

am
War ein erfrischender Film und gut gemacht. Die Akteure waren gut und der Film war kurzweilig. Ich bin mal auf die Fortsetzung gespannt.

am
Fand den Film im großen und ganzen sehr gut ausgelegt. Der Inhalt war verständlich und nachvollziehbar. Sehr gute Soundeffekte wenn man eien passende Anlage zu Hause hat.
Zu empfehlen finde ich.

am
Der Film hat unserer Familie (Kinder 13/16) gut gefallen - war mal etwas anderes ! Spannend und super tolle Actionszenen ohne zuviel Gewalt dabei.

am
Der Film ist klasse und gut gemacht. Er ist spannend bis zu Schluss. Etwas für Science Fiction Fans.

am
Der Film wird eigentlich nie langweilig, sympathische Schauspieler, die Story spannend. Hoffe auf eine Fortsetzung!

am
Mich hat der Film nicht gefesselt und es wurde nach meiner Meinung etwas ZUVIEL durch die Gegend gejumpt. Diesen Film muss man nicht gesehen haben.

am
Ein sehr uninspirierter Film. Es gibt keine wirkliche Handlung, die Charaktere sind flach und nebensächlich und mit Erklärungen für das zugrunde liegende Phänomen des "jumping" wird sich gar nicht erst aufgehalten (vielleicht auch besser so). Vom platten Ende will ich gar nicht erst reden. Schade, denn die Grundidee hätte mehr Möglichkeiten geboten... Fazit: Zeitverschwendung

am
Ein ziemlich hohler Film. Die Story scheint eine reine Nebensache zu sein. Der Film besteht nur aus Special-Effekts. Nur deshalb überhaupt 2 Sterne.

am
.....belangloses Filmchen, das allein auf technische Effekte aus ist. Scheinwelt ohne Sinn und Verstand....ohne Erklärungen zum Storyverständnis.....völlig überflüssig, Zeitvergeudung...

am
Guter, actiongeladener Film mit guten Effekten. Die Zusammenhänge der einzelnen Personen zwischen Gut und Böse werden bis zum Schluß geheimgehalten.

am
hat spass gemacht der film.das thema ist fastzinierend und prima verfilmt.wer auf fantasie steht sollte diesen streifen nicht verseumen.

am
Naja. Die Idee mag ja nicht schlecht sein, die Special Effects sind auch nicht schlecht, aber den Film muß man nicht gesehen haben. Wir waren doch einwenig enttäuscht von diesem Film.

am
Wer hier einen Helden in seinem Alter sucht, wird auf jeden Fall fündig. Damit wird die Zielgruppe auch klar mit den 20ies abgegrenzt. Flotte Story, runde Action, bissl Liebsschnulze und gute Schauspieler überzeugen.

Für ein modernes, mit Effekten untermaltes "Märchen" gut und sehenswert umgesetzt. Das, was am Anfang aber gerade die Spannung aufbaut, nämlich die Einzigartigkeit des Hauptdarstellers, wird am Ende durch eine Vielzahl von Jumpern zu Nichte gemacht. Daher keine volle Punktzahl.

am
Ein Film, der eine wirklich gute Idee interessant umzusetzen weiss: alleine durch Gedanken kann man sich an die verschiedensten Orte der Welt "beamen". Man sieht seine eigenen Wünsche (Geldsorgen - war einmal; 4 Kontinente an einem Tag bereisen - kein Problem) erfüllt, bis man erkennt, dass man nicht der einzige mit dieser Begabung ist und eine Geheimorganisation Jagd macht und einem den Garaus bereiten will.
Ein aus meiner Sicht sehr interessanter Film, der auf Grund Action und Speed kaum Langeweile aufkommen lässt und somit absolut als empfehlenswert einzustufen ist.

am
Die Story ist ok, dafür 3 Sterne. Die Effekte echt super, dafür 5 Sterne. Alles in allem sehr gelungen!

am
Viel Lärm um nichts: 'Jumper' ist ein konventioneller Actionfilm, der sein Potenzial gnadenlos verschenkt. Der Film entpuppt sich schnell weniger hip als es die zugrunde liegende Idee von Drehbuchautor David S. Goyer ('Blade', 'Batman Begins') vermuten lässt.

am
kurzweillige unterhaltung mit netten effekten. das ende lässt vermuten, das es einen zweiten teil geben wird.
nicht für die große leinwand aber auf jeden fall für einen netten heimkino abend geeignet.

am
Ein sehr gelungner Film mit guter Schauspielerbesetzung.
Es macht Spass den Film anzusehen und könnte ihn immer wieder anschauen !
Freue mich auf Teil 2 und auf einen neue Story....4 Sterne für diesen klasse Film

am
Kurzweilig...leichte Kost für den Samstagabend oder verregneten Sonntagnachmittag. Gute Tricks..lädt zum Träumen ein. Gerade jetzt während der Finanzkrise...;-)

am
gut
vorab: der Trailer verspricht tatsächlich mehr, als der Film hergibt. Da soll jedoch nicht heissen, dass der Film schlecht sei. Ganz im Gegenteil. Also eine für mich noch nie da gewesene Geschichte, spannend umgesetzt, Samuel L, Jackson (wie immer) wie immer stark und authentisch und dazu noch eine reizende Rachel Bilson. Alles in allem ein sehr kurzweiliger Film.

am
Total in ordnung...
Also ich weiß zwar nicht warum dieser Film hier so schlecht bewertet wird, aber ich denke da etwas anders darüber.
Es geht um einen Jungen, der mit 15 Jahren entdeckt, dass er zu anderen Orten »jumpen« kann. Einer der ersten »Jumps« von ihm ist natürlich gleich zur Bank, damit er ein bisschen Geld abheben kann. :-)
Diese »Jumps« bleiben natürlich nicht unbemerkt und ohne Folgen. Die Paladine spüren ihn auf und verfolgen seine Spuren. Bald wird ihm bewusst, dass er sich höllisch vor ihnen in Acht nehmen muss.
Als die Paladine dann auch noch seine Freundin als Köder benutzen, scheint es als würde alles aus dem Ruder laufen und die ganze Situation droht zu eskalieren. Mit letzter Kraft »jumpt« David mit einem Teil von einem Haus in ein Gewässer und kann sich und seine Freundin so gerade noch retten.
Alles in allem fand ich den Film super. Von mir bekommt er viereinhalb Sterne.

am
Nach dem Trailer war ich richtig scharf auf den Film. Tja, allerdings wurde ich dann doch ziemlich enttäuscht. Komische Story, die eigentlich sehr viele Details überhaupt nicht erklärt.

Da bleibt mir zuviel im Dunkeln und die Darsteller bringen auch keine Atmosphäre rüber. Selbst Samuel L. Jackson, der die Sache noch am besten macht, kann den Film nicht retten. Man hätte insgesamt wesentlich mehr draus machen können.

Technisch gesehen war der Film gut gemacht, auch die BluRay-Version ist durchaus sehenswert.

am
Etwas phantastische Grundstory, aber dennoch unterhaltsam. Der Film erreicht schnell eine durchgängig anhaltende Spannungkurve und wird nie langweilig. Samuel Jackson in der Rolle des Fieslings kommt eindrucksstark rüber. Soundtechnisch sind keine spektakulären Höhepunkte drin, aber die gute Unterhaltung entschädigt.

am
Jumper ist ein sehr kurzweiliger und eingängiger Film. Man steigt sehr schnell in die Handlung ein und Leerlauf gibt es eigentlich kaum, man könnte fast sagen, man hetzt zum Teil durch die Handlung.

Eben dort liegt auch ein Knackpunkt des Films, die Hintergründe werden kaum beleuchtet, man erfährt beiläufig, dass die Schlacht der Paladine und Jumper schon Jahrhunderte tobt. Weitere Hintergründe zur Organsisation der Paladine und Herkunft der Jumper gibt es nicht. Auch kommt die Darstellung der Charaktere etwas kurz, Haydn Christensen bleibt, ähnlich wie schon in Star Wars, insgesamt recht profillos. Einzig Samuel L. Jackson hat mich voll überzeugt.

Sehr gelungen und aufwändig sind allerdings die Darstellungen der verschiedenen Orte wie z.B. in Rom. Auch die Actionszenen lassen keine Wünsche offen, schnelle Schnitte und rasante Handlung. Also abschließend von mir eine Empfehlung zum Anschauen, einen zweiten Teil brauche ich aber nicht.

am
Nicht schlecht
Den kann man sich anschauen, überraschen kurz empfand ich ihn.
Toller Hauptdarsteller.

am
Die Idee ist wirklich gut und hat ihren Reiz, aber die Umsetzung ist etwas dürftig. Viel Action, aber zu viele Logikfehler verderben dann einem doch etwas den Spaß. Samuel L. Jacksons Rolle ist viel zu platt, er dient nur dazu, dass die Leute ins Kino gehen. Seine Rolle hätte jeder Nobody spielen können. Das Ende ist unbefriedigend - es lässt viel zu viel offen, um noch einen zweiten Teil oder eine Serie drehen zu können. Da wurde aus einer Klasse-Idee viel zu viel Potenzial verschenkt.

am
Mir gefallen Filme mit besonderer Handlung, Jumper ist einer dieser Filme. Es wäre natürlich langweilig wenn alles so funktionieren würde wie man es sich erträumt. Von daher ist die Handlung ganz ok. Ich schau ihn gerne mal wieder an.

am
"Jumper - Anywhere is possible" ist ein schräger Film, in den es schwer ist, hinein zu kommen. Wenn man in diesen Streifen erst drin ist, dann macht er auch Spaß. Er ist gut geworden und ist schauspielerisch auch gut besetzt. Die Musik passt zum Film. Wenn er nur alleine gewesen wäre, dann hätte das Werk kein Spaß gemacht und wäre ein Flop geworden. Aber eine Fortsetzung wünsche ich mir nicht.

Man kann sich "Jumper - Anywhere is possible" anschauen, denn im Großen und Ganzen ist der Streifen ordentlich geworden.

am
Jumper ist aufgrund der Schauspieler sehenswert, allerdings ist die Handlung recht anspruchslos.
Zum Schluss wird sehr viel gejumpt, wobei man dem Ganzen schwer folgen kann.
Wer den Film einmal sieht, wird gut unterhalten. Allerdings fand ich ihn beim 2. x nicht mehr so spannend.

am
Gute Schauspielerauswahl, jedoch sehr schwache Story. Der Film wurde von Minute zu Minute schwächer. Angedeutete Handlungsstränge wurden nicht aufgelöst.. es deutete also alles auf einen zweien Teil hin. Daß der zweite Teil aber nie gedreht wurde, liegt wohl daran, daß dieser erste Teil geflopp ist.

am
Die Idee des Films ist genial und der Film per se erstmal nicht schlecht. Dennoch beschleicht einen nach dem sehen das Gefühl das man deutlich mehr daraus hätte machen können. Und das zerstört leider das Gesamtbild des Films.

Fazit: Guter Film der leider weit unter seinen Möglichkeiten bleibt.

am
Ein Film den man sich anschauen kann.
Vorallem für ist dieser Film für die abendliche Berieselung sehr schön.
Man sollte zwar nicht zuviel erwarten aber man macht auch nix verkehrt wenn man ihn sich anschaut

am
Dieser Film ist derart blödsinnig, keinerlei Handlung drin. Nach 10 Minuten war für mich der Film zu Ende. weitere Beschreibung zu den Film fällt mir nicht dazu ein.tot langweilig.

am
Die Idee ist gut und könnte ziemlich spannend sein. Leider ist folgt der Film einem ziemlich vorhersehbaren Muster und ist reichlich einfach gestrickt.

Unabhängig davon begeht der Hauptdarsteller so viele Dummheiten, das man sich nur an den Kopf fassen kann.

am
Der Film ist sehenswert. Man hat aber zuwenig aus dem Drehbuch gemacht,mit Sicherheit hätte man aus der Story mehr heraus holen können, Schade aber im ganzen großen gibt es nur eine 3 Bewertung von mir

am
Der Film hat zwar eine etwas dünne Story, aus der man mit Sicherheit etwas mehr hätte rausholen können, aber im großen und ganzen ist der Film doch sehenswert.
Die Story ist mal was anderes. Schwer zu beschreiben…ein Zeit/Dimensions-Springer, ein sogenannter Jumper, der mit sich und seiner Situation klarkommen muss, mit den üblichen Gegenspielern, die Ihn vernichten wollen. Und auch die Liebe kommt nicht zu kurz.

am
Ich wollte damals unbedingt ins Kino - gut, daß ich es nicht getan habe. Der Film ist okay, muß man aber nicht gesehen haben.

am
Wenn die teilweise sehr guten Effekte nicht einiges reißen würden wäre dieser Film für mich eher durchschnittlich. Der Trailer versprach wesentlich mehr. Aber zur Ehrenrettung kann man sagen: Lieber einen derartigen Film täglich, als den anspruchslosen Serienquark im TV. Jumper muß halt jeder selbst ansehen und sich seinen Reim drauf machen.

am
Ich kann mich den Kritiken meiner Vorgänger anschließen. War sehr gespannt auf den Film, aber leider fehlt der Höhepunkt. Der Grundgedanke des Filmes ist gut, aber leider "tümpelt" er nur vor sich hin.

Ansehen kann man ihn sich, aber ohne große Erwartungen.

am
Man darf nie vergessen das Jumper ein Science-Fiction Film ist und da dürfen gerne mal Abläufe passieren die unrealistisch oder unglaubwürdig erscheinen. Mir persönlich kam es bei Jumper darauf an das er mich unterhält, und das schafft der Film mehr als eigentlich erwartet! Gute und symphatische Schauspieler, die ihr Talent aufblitzen lassen, neben Samuel L. Jackson spielen auch die anderen Darsteller ihre Rollen ziemlich gut. Spannend und actionreich, mit viel Phantasie produziert und optisch mit brillianten und aufwändigen Sci-Fi Effekten dargestellt, die überzeugen! Leider wird über die "Jumper" und die "Paladine" zu wenig erzählt, der Hintergrund wird einem nicht wirklich näher gebracht, was sich aber evtl. für Jumper 2 aufgehoben wird, der 2011 erscheinen wird. Doch die Idee an sich wurde gut umgesetzt und macht einen als sterblichen Menschen der auf Bus,Bahn, Auto und auf das laufen an sich angewiesen ist neidisch! Es wird gejumpt was das Zeug hält, von Ort zu Ort und ständig gehetzt von dem Jumper-Kammerjäger Samuel L. Jackson baut sich die Story des Jumper mit der Zeit immer spannender und rasanter auf. Im ganzen gesehen ein Science-Fiction Highlight mit einem kurzweiligen unterhaltungswert der sich sehen lassen kann und mit Schauplätzen die optisch beeindrucken! Für Zuschauer die schon spaß an Matrix oder Wanted hatten, können hier auch mal beruhigt zugreifen. Wollen wir mal hoffen das wir von Jumper 2 noch mehr geboten bekommen, weil mit diesem ersten Teil wurde schon gut vorgelegt, ist einfach gut Inszeniert worden. Freue mich in der Tat auf Teil 2 und auch wenn es viele Kritiker gibt die an Jumper keinen spaß hatten, ich fand ihn gut.

FAZIT : Spannendes und actionreiches Science-Fiction Spektakel
mit guten Schauspielern und tollen Schauplätzen und Effekten!
Für einen netten DVD Abend sicherlich mal ein Ausleih wert.

am
Sehr durchschnittlicher Film mit wahrlich vielen Sprüngen - leider auch, was die Handlung betrifft! Die Idee ist nett, die Umsetzung lückenhaft! Da hätte man mehr draus machen können, ja müssen! Schade!

am
Wider erwarten ein sehr spannend und unterhaltsam..zwischendrin ein kleines bißchen zu actionbelastet, aber darüber kann man hinwegsehen.

am
supermavo schreibt was ich dachte: superlaaaaaaaangweilig!!! Eine interessante Story wird derart verwässert, dass man sich fragt was in dem Autor des Drehbuches vorgegangen sein muss. Absolute Entäuschung!

am
Der Film ist gar nicht mal schlecht. Davon träumen wir doch alle. Wir teleportieren irgendwo hin und genießen die Aussicht. Umweltfreundlich ist das auch noch, weil wir kein Kerosin verfliegen müssen. Die Story des Films ist an sich recht simpel. Natürlich gibt es Gut und Böse. Der Rest ist um dieses Schema herum gestrickt - fachmännisch gut und ordentlich umgesetzt. "Jumper" sollte man sich ansehen.

am
- naja, bevor man sich das Fernsehprogramm antut;

Also der Film ist nun wirklich kein Knaller an sich, hat aber zum füllenden Filmabend doch Aktion und eine leichte Story zu bieten;

Wer Science Fiction mag, kriegt hier Mittelkost.

am
Interessante Fiktion. Den Film muß man nicht unbedingt gesehen haben, er ist jedoch für eine Abendfüllung am Fernseher zu gebrauchen. Gut gelungene Actionszenen mit teilweisen lustigen Momenten.

am
super besetzung aber total schlechte story, trailer ganz gut gemacht aber wenn man sich denn film dan angeschaut hat, denkt man nur noch hä???? was war das denn ??? überhaupt nicht zu empfehlen

am
Also ich würde mir diesen Film nicht mehr ausleihen.......zimlich bekloppte Handlung, ist also nur etwas für Leute die genauso ticken.

am
In Star Wars hat Hayden Christiansen noch eine gute schauspielerische Leistung hingelegt. In diesem Film spielen er und die weibliche Hauptrolle so schlecht, daß wir ihn nicht zu Ende geschaut haben.Außerdem ist der Film gäääähnlangweilig.

am
Kann man gesehen haben, muss man aber nicht!
Wenn am Wochenende nichts im Fernsehen läuft, kann man sich den Film wohl anschauen.

am
Mal was ganz anderes! Geht zwar schon in die Science-Fiction Abteilung, aber gar nicht schlecht gemacht....

am
Für einen DVD Abend mit Bier und Chips reicht dieses belanglose Filmchen gerade noch. Nach einem guten und dramatischen Einstieg erwartet man eine ganze Menge, doch nichts davon wird erfüllt. Das ewige "Jumpen" wird auf Dauer langweilig und bietet nichts Neues mehr. Die Idee ist im Grunde total spannend, doch wieder mal wurde nichts draus gemacht. Es wimmelt von Logikfehlern und Erklärungen werden auch nicht geboten und plötzlich ist der Film, quasi mittendrin, zu Ende. Ohne Showdown (denn es wird ja sowieso ständig nur gejumpt und mit so einer Art Elektroharpune geschossen), ohne Höhepunkt und ohne Sinn. Einfach so: Ende. Fazit: Der Film unterhält eine Runde gutgelaunter Menschen, die sich noch miteinander unterhalten können, ohne etwas zu verpassen.Tiefgang und Story sucht man vergebens.

am
ein film für die kids von heute: schnell, sinnlos und gute optik. die story ist total langweilig und nicht spannend. hat ungefähr das niveau einer gut gemachten fernsehserie.

am
Also das ist wirklich gutes Popcornkino, wenn man nicht so sehr auf Logik setzt. Für einen unterhaltsamen Filmabend allemal gut geeignet. Man bekommt richtig Lust dazu diese Sprünge selbst mal auszuprobieren.....

am
...coole Story, der Anfang schön erklärt, der Schluss rundet die Geschichte schlüssig ab - es endet nur etwas abrupt -oder?....dennoch absolut sehenswert

am
Tolle Story mit viel Humor und doch gelungene actions scenen die in sich haben.
Schauspieler auch sehr gut doch einige langweilige sequenzen.

am
Klasse Locations, nette Idee, (...nette weibliche Hauptrolle ;-)) und jede Menge Effekte. Actionkino mit einem Effektmix aus Matrix, Blade und dergleichen. Popcorn-Kino für kurzweilige Unterhaltung. Man sollte nicht mehr erwarten, dann macht der Film Spaß, Motto: Die Gedanken sind frei...

am
Erst preisen sie diesen Film total gut an im TV. Aber als ich ihn gesehen habe war die Enttäuschung groß. Na ja gut Scenen sind dabei, wie die andern schon geschrieben haben Tolle Scenen aber das wars! Schade hätte man mehr daraus machen können??? Eher langweilig habe schon bessere gesehen.

am
Interessanter Film mit guter Storry - Wenn das möglich wäre .... wahnsinn!
Ausleihen und reinziehen!

am
Eine coole Story, gute Schauspieler und geile Locations. Ein Film für einen tollen DVD Abend! Schaut ihn euch einfach an, geil gemacht!!!

am
Der Film lebt von seinen großartigen SFX, der schnellen und sehr guten Kameraführung und der temporeichen Inszenierung. Alles Garanten für einen guten Actionstreifen. Weiterhin von erfolgreichen Konzepten in abgeänderter Form - junge Leute mit außergewöhnlichen Fähigkeiten, von der Gesellschaft verstoßen und gejagt - die "X-Men" in früher Version lassen grüßen. Auch die speziellen Waffen und Ausrüstungsgegenstände der Paladine sind irgendwie eine Hommage an die guten, alten "Ghostbusters". Ist ja auch alles o.k., wäre da nicht das etwas dünne Drehbuch, das zu wenig Hintergründe offenbart. Dafür reichen runde 90min. Spieldauer wohl nicht aus, hier hätte ich mir 10-15min. mehr gewünscht um die Sache zu vertiefen - dadurch wäre der Film bestimmt nicht langweilig oder langatmig geworden und hätte noch ein Sternchen mehr bekommen. Empfehlenswerte Unterhaltung ist er aber auf jeden Fall.

am
Was war das? Schitt, Typen, die von einem Ort zu einem anderen beamen! Kein Thriller, kein Science Fiction, sondern abslouter Fantasyfilm! In diesem Film wird noch nicht einmal erläutert, wie dieser Unfug möglich ist! Wenn wenigstens von Zeitlöcher oder dergleichen die Rede wäre, nein, die Typen machens einfach!
Wer sich nur durch Schwachsinn berauschen lässt, ist dieser Film OK, aber alle anderen rate ich ab!

am
War ein unterhaltsamer Streifen. Jedoch könnte man aus der Story mehr machen. Die Idee war aber sehr ansprechend, überall dort zu sein, wo man will. Nur die Aktions waren etwas bleich.

am
SF-Streifen über einen Jungen der erfährt, daß er sich an jeden beliebigen Ort telepartieren lassen kann und das seit jahrhunderten bereits ein Kampf zwischen den Jumpern und den Paladinen existiert. Der Film will schnell zur Sache kommen und verzichtet fast komplett auf eine verständnisfördernde Einleitung. Die Idee an sich ist toll und ich denke jeder wünscht sich diese Fähigkeit zu besitzen. Allerdings weiß der Regisseur nicht so recht etwas damit anzufangen. Zwar ist das alles nicht langweilig wie sich die Protagonisten quer durch die Welt teleportieren, aber wirkliches Interesse kommt auch nicht auf. Die Darsteller bleiben recht blass, selbst Samuel L. Jackson hat außer einer weißen Frisur nicht allzu viel zu bieten. Einziger Lichtblick bleibt Jamie Bell(Hallam Foe). Die Tricks und auch die Schauplätze sind dagegen sehr gut gemacht, verlieren manchmal aber ihre Wirkung durch zu schnelle hektische Schnittfolgen.
Hier bekommt man einen keineswegs langweiligen und schnellen Film mit fehlenden Anfang und mageren Ende. Man wünscht sich doch eine etwas längere Laufzeit zugunsten einer besseren Erklärung des gesamten Drumherums des "Jumpens".

am
War ganz Nett. Aber der "vom Hocker-Reißer" war`s jetzt nicht.Samuel L. Jackson habe ich auch schon besser gesehen. Einmal anschauen ist ok.

am
Tja, habe mich sehr auf den Fil gefreut, aber leider war er nicht so wie ich ihn erwartet habe. Er war schon sehr Action reich und Special Effects waren auch sehr gut. Aber irgendwie fand ich die Stroy etwas öde. Also ich muss sagen, ich würde ihn mir nicht noch mal anschaun und bin froh, dass ich den im Kino verpasst habe.

am
Obwohl es sich hier um einen Blockbuster handeln soll, kann ich diesen Streifen nur als öde bezeichnen. Die Handlung ist nicht wirklich erkennbar, geschweige denn spannend. Die Charaktere bzw. Schauspieler sind entweder absolut unsympatisch (Hayden Christiansen) oder wirken ziemlich eindimensional (Samuel L. Jackson). Lediglich die Idee mit dem "Jumpen" hat mir gefallen bzw. die Effekte sind sehr ansehnlich, so kommt der Film noch auf knapp drei Sterne. Hätte ich diesen Film im Kino gesehen, ich hätte es bitter bereut.

am
Hallo zusammen.

Der Film ist kein echter "Kracher", ist aber doch recht unterhaltsam. Er ist recht kurzweilig - dauert auch nur ca. 88 Minuten!

Film *** Unterhaltsam aber kein Kracher!

Ton **** DTS-HD7.1!! Wow, aus meinen Lautsprechern hinten kam ab und zu ein Luftzug vom Feinsten, nur die Effekte waren nicht immer ausgewogen - deshalb 4*

Bild ***,5 Hatte die Blue-Ray-Version und muss sagen, dass schon ein paar spektakuläre Aufnahmen dabei sind, aber das ganz grosse Kino war es leider nicht.

am
Interessante Story mit farblosem Hauptdarsteller. Auch die Motivationen der anderen Charaktere werden nur ungenügend herausgearbeitet. Dadurch wirkt der Film ziemlich unglaubwürdig. Da hätte man mehr daraus machen können - schade!

am
Hirnverbrannte 08/15 Story!Der ganze Film lebt von den Effekten!Die ganze Geschichte hätte wesentlich mehr potzential gehabt!Schade,nur schnelle Schnitte reichen nicht!

am
Das Hin- und Hergehopse hat genervt. Der Film ist Geschmackssache ohne Frage, aber absulot nichts für mich; eher ein Teenagerfilm. Schon nach kurzer Zeit wurde es mir langweilig und zudem waren die Darsteller wenig überzeugend. Ich habe den Film nicht bis zum Ende gesehen, mußte ausschalten - ging nicht mehr - auch, weil mir die Zeit einfach zu schade war. Nicht zu empfehlen! 2 Punkte, aber nur wegen dem Schauspieler Samuel Jackson.

am
Kein sonderlich guter Film. Ohne richtige Handlung nur: Effekte, Effekte, Effekte. Würde ich nicht weiterempfehlen.

am
Teenie-Sci-Fiction ohne Story, mit einem Samuel L. Jackson, der wohl inzwischen jede stinkige Nebenrolle annimmt, mit mäßige Effekten und von mir insgesamt 1 Punkt, weil man nicht weniger geben kann.

am
Einfach enttäuschend!! Special Effectes sind gut aber die Story ist langweilig und hat auch noch Widersprüche. Das einzige was ein wirklicher Hingucker war ist der schnuckelige Hauptdarsteller.

am
der film ist eindeutig zugeschnitten auf eine fortsetzung hin, deshalb enttäuscht er, wenn man ihn unvorbereitet sieht, man verspricht sich eine gesamtstory, die einführung in die charaktere ist auch gelungen, diese hört aber eben abrupt auf, mit einem offenen ende - meine empfehlung auf die fortsetzung warten, falls keine rauskommt, einen anderen film greifen oder eben seine erwartungen diesem film gegenüber runterschrauben, dann kann man nur positiv überrascht werden, weil der film so gesehen solide & attraktiv gemacht ist

am
Naja der Film war von der Idee her nicht schlecht ,aber teilweise sehr "sprunghaft " (Jumpermäßig) man könnte mehr aus der Handlung machen .
Man kann Ihm ansehen aber in Erinnerung bleibt er nicht!

am
Dünne Geschichte, die sehr plötzlich endet. Ansich gut gemacht. Leicht (seichte) Unterhaltung für einen kruzen (nur 85 min)Abend.

am
Der Film ist einfach sehenswert für jeden der Action mag. Die schnellen Wechsel machen hierbei die Action aus. Auch der Humor kommt hier nicht zu knapp.

am
Mäßiger Film, der nur durch atemberaubende Effekte gläzen kann.
Mag sein, das die jüngere Generation sich über dieses Action- und Effektfeuerwerk freuen wird, aber so bleiben doch viele Lücken im Drehbuch und in der Story, weswegen der Film an Spannung deutlich verliert.
Der Showdown ist abzusehen und viel zu kurz um wahr zu sein.
Eigentlich schade, birgt doch die Möglichkeit, sich anhand seiner Gedanken überall hin zu teleportieren viele Reize, die man leider nicht gänzlich ausgereizt hat.

am
Ein guter und teils Spannender und auch manchmal lustiger Film.
Natürlich nicht realistisch, ast ja aber klar.
Kann man gut ansehen!!!
Würd ich mir auch noch mal leihen!!!
MfG
MW

am
Sehr guter Film! Die Handlung ist Leichtkost, aber die Special Effects sind einfach weltklasse! Im Kino kam der Film bestimmt genial an (meine Vermutung). Die Schauspieler sind gut und überzeugen. Der Film ist definitiv sehenswert!

am
Habe mir nach dem Trailer mehr erwartet, wie so oft. Der Film ist nicht schlecht, aber auch nicht der Reiser. Bin froh, nicht ins Kino gegangen zu sein.

am
"Jumper" hat eine interessante Handlung, die mir aber relativ lückenhaft erschien - wie eine Geschichte, aus der ein paar Seiten rausgerissen sind. Wenn man davon absieht, ist es ein spannender Film mit einer einigermaßen originellen Handlung und die Besetzung ist auch sehr gut.

am
Starker Anfang, lasche Mitte, schwaches Ende.

Leider wurde aus der super Idee, die auch filmisch mit guten Anfangssequenzen Hoffnung auf nen echten Sci-Fi-Hammer schürt, nur krasses Mittelmaß.

Es wird leider nicht erklärt, warum der Jumper überhaupt diese Fähigkeiten besitzt. Noch wie es immer wieder seinen Verfolgern gelingt, ihn aufzuspüren. Im Prinzip hätte ja wohl kaum jemand ne Chance diese Typen aufzuhalten.

Mann hätte hier leicht noch die ein oder andere coole Location einfangen können, wo sich unser Held "hinbeamt" - aber na ja...

am
Ich halte den Film für mittelmäßig.

Zwar sind seine Panarama aufnahmen, sehr gut und seine Spezialeffekte auch,

Aber die Story ist leicht erzählt. Ist nicht wirklich spannend, da man alles schon voraussehen kann.

Er unterhält ist aber nicht wirklich Oscarverdächtig1

am
Mal was anderes!
Der Film besticht vor allem durch viel Action und hervoragende Schauspieler.
Die Storry ist wirklich mal was anderes und sorgt für Kurzweile.

am
Hat man den Trailer gesehen, dann kennt man den Film und spart sich viel viel Zeit. Ich liebe Action-Films und Science-Fiction und eine Kombination von beiden aber dieser entauscht unheimlich.

am
nicht wirklich überzuegend die trailer waren besser und spannender als der gesamte film. hatte deutlich mehr erwartet.

am
Ganz netter Film mit flotter Story. Allerdings fand ich ihn ein bisschen zu kurz. Aus der Story hätte man sicher noch etwas mehr machen können.

am
Joah, man kann ihn sehen, muss man aber nicht. Ist teilweise ganz spannend; gute Unterhaltung für einen nicht so anspruchsvollen DVD-Abend.

am
Ein netter Film, aber nichts weltbewegendes. Den Film kann man sich gut zu Hause auf der Couch anschauen und dabei kann man so richtig schön ins träumen kommen, auch mal um die ganze Welt zu jumpen.

am
also das Thema nicht schlecht.. ein Traum von jedem... mal schnell "Frühstück bei... und zum Mittagessen nach.. leider war es schlecht umgesetzt. Das Thema gibt viel mehr her.. schade eigentlich.. kann man (Frau) sich aber trotzdem gut anschauen und nachher bei einem Glas Wein drüber diskutieren, wie man es besser machen könnte.. war dann doch ein schöner Abend

am
Story - eher schlecht bis mittelmässig, aber wer auf Aktion steht kommt auf seine Kosten.
Krumenbaer

am
Die Story mag etwas schwach sein, aber dafür stimmt die Action und die Effekte sind absolut brillant. Sehr schöner Film mit einem coolen Hauptdarsteller, rasant geschnitten und einfach bombastisch.

am
Ach Du liebe Güte, was für eine Zeitverschwendung. So gut Hayden C. ja als Darth Vader war, hier hält er nur sein hübsches Gesicht in die Kamera. Wahrscheinlich ist das nicht einmal seine Schuld, denn es scheint, mehr war auch gar nicht verlangt. Ich habe demnach nach dem ersten Drittel ausgeschaltet.

am
Eine gute Grundidee wurde leider nur durchschnittlich umgesetzt. Durchschnittliches Drehbuch, durchschnittliche Regie, durchschnittliche Schauspieler, durchschnittliche Special Effects und durchschnittliche Actionsequenzen. Einfach nichts, was einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Mehr als drei Sterne gibt es dafür nicht. Durchschnitt eben.

am
Ich hatte mir nicht viel erwartet und war dann im Laufe des Films ziemlich positiv von der Spannung überrascht. Allerdings kam das Ende schon nach ungefähr 80 Minuten so plötzlich und schwach, dass man meinen könnte, dem Autor wären einfach die Ideen ausgegangen. Ich finde, man hätte aus diesem Film viel mehr machen können. Genau da wo der Film erst richtig losgehen müsste (oder könnte) endet er.

am
Die Idee an sich war gut. Mal was Neues. Teleportation. Es hat aber an der Umsetzung in die Handlung gehapert. Die Top-Besetzung mit H.C. und S.L.J. kann aber auch nicht alles retten. An der Spannung fehlte es auch an einigen Ecken. Hat mich jetzt nicht vom Hocker gerissen. Aber, einen Versuch war es wert. Es gibt ne Menge Filme die schlechter sind. Wenn auch mit einem anderen Thema.

am
Also ich kann die negativen Kritiken hier überhaubt nicht nachvollziehen! Ich finde hier wird endlich mal was neues geboten ,neue Idee überhaubt , super Action gemischt mit fantasie! Tolle Story! Also nicht abschrecken lassen und anschaun!

am
Einfach Klasse Der Film Hoffe auf mehr davon gruss Boede!!!SUPER SUPER SUPER SUPER GENIAL SUPER SUPER HERVORRAGEND KLASSE SPITZENMÄSSIG UNBEDINGT ANSEHEN !!!

am
hätte man mehr draus machen können, tolle Schauplätze aber dünne Story, bei der schnell klar wird, um was es geht.

am
Auch bei Filmen gilt: Über Geschmack lässt sich streiten!Es ist Proplematisch und sehr naiv einen Film auf das gerade Wohl anzuschauen und ihn hinterher wie einen Fisch zu sitzieren. Mann sollte sich vorher im klaren sein was man sehen will!

Auch ich bin der Meinung die Story ist überarbeitungswürdig! Wer aber einen unterhaltsamen Fantasyactionfilm mit absolut gelungenen Spezialeffects sucht, ist bei diesem Film absolut richtig!!!

am
Ganz großer Blödsinn mit den typischen Teenager Liebeleien, der Standard-Fummelszene und einem Showdown zwischen Gut und Böse zum Schluß -
nein danke.

Manchmal sollte man Filme einfach ausmachen wenn sie auch nach 30 Minuten den Unterhaltungswert einer Wurzelbehandlung nicht übersteigen...

am
Nach Zeitreisen und der Röntgenbrille gehört die Möglichkeit, sich an einen anderen Ort zu teleportieren, wohl zu den Top Three der Kleinjungenträume. Das Thema ist solide umgesetzt und kommt mit schönen Bildern rund um den Globus daher. Das war es dann im Prinzip auch schon, restliche Story-Elemente wie der religiöse Hintergrund der Jumper-Jäger sowie die Suche nach der verlorenen Mutter wirken fast schon zu aufgesetzt. Durchschnittliches Popcorn-Kino, mit dem man nicht viel falsch machen kann, das aber auch keine große Offenbarung ist.

am
Die Geschichte ist ganz gut, doch die Umsetzung im Film ist doch recht lahm
Wirkliche Spannung kommt nicht auf und das ganze ist doch ziemlich vorhersehbar
Als netten Zeitvertreib ist der Film ganz gut geeignet, aber zuviel sollte man nicht erwarten

am
Bin gewarnt worden teuer Geld führ`s Kino auszugeben, lieber auf DVD
ansehen, stimmt !
Dann ist er aber ein unterhaltsamer Streifen mit guten Effekten aber etwas dürftiger Story.

am
Film war ganz nett aber die Story hat mich nicht umgehauen,
richtig arm sogar! Aber gute Special Effects, kann man sehen..

am
Der Anfang des Filmes ist genial. Es macht einfach Spaß den Möglichkeiten eines "Jumpers" zuzuschauen. Hier sammelt der Film den großteil meiner 3gegebenen Punkte. Danach sind es höchstens noch die Effekte. Die schnulzige Lovestory ist genauso peinlich abgedroschen wie die Begabung des "Helden" sich immer wieder in schwierige Situationen zu bringen und dabei schlecht auszusehen.

am
Typischer 3 Sterne Film. Das heisst: Nicht schlecht aber auch nichts weltbewegendes.
Bitte nicht falsch verstehen, die Story ist nicht schlecht. Auch diese: Ich bin in 1 Sekunde woanders ist nicht übel. Mich stört aber diese: Jagt seiner Jungendlieber hinterher und muss Sie retten obwohl er weiß das es ein Fall ist Sache. Das ist so durchschaubar. Ansonsten wirklich nett.

am
Unterdurchschnittlicher Actionfilm. Das Einzige was überzeugen konnte waren die schönen Aufnahmen und die Action. Die Story ist ziemlich simpel und durch die vielen Ortssprünge zu kompliziert umgesetzt. Oft wird zu schnell von Ort zu Ort gesprungen. Dies gibt der Story einen ziemlichen Hänger. Die schauspielerischen Leistungen konnten mich auch nicht überzeugen und die Dialogen sind auch ziemlich überflüssig.

am
gut
kann man sich ansehen, aber man hat das Gefühl es müßte mehr passieren, die Geschichte ansich ist gut gemacht.

am
Geniale Idee ....
aber leider nur mittelmäßig umgesetzt. Ich denke da hätte man sehr viel mehr draus machen müssen. Der Film geht zu Ende und ich hab irgendwie das Gefühl als wenn etwas fehlt... vielleicht kommt ja Teil 2 demnächst in die Kinos ?

am
Trailer verspricht mehr...
Also der Trailer des Films zeigt schon die spektakulärsten Szenen und verspricht mehr, als der Film dann im Endeffekt halten kann; leider!
Trotz allem ist der Film ganz sehenswert!

am
Interessanter Auftakt, müder Abgang
Jeder hatte sicherlich schon einmal den Gedanken, wie unbestreitbar vorteilhaft Beamen denn so wäre...mit allem was dazugehört...ein Leben in Saus und Braus gepaart mit Nervenkitzel und ein bißchen Heiland. Als sich dieser interessante Ansatz dann vollends vor dem gespannten Zuseher ausgebreitet hat, werden ad hoc ein paar bitterböse Gegenspieler eingeführt, die schon seit Jahrtausenden nichts anderes tun als böse Jumper jagen und nach etwas huschhusch und piffpaff ist auch schon alles in Butter. Als z.B. Dreiteiler angelegt, könnte eine richtige Saga daraus werden, aber so leider nur ne DVD im hinteren Regal oben links. Schwach!

am
Nette Unterhaltung für zwischendurch, leider kann ich ihm nicht sehr viel mehr Gutes zuschreiben.
"Jumper" ist eine nette Abwechslung zu sonstigen Action/Sci-Fiction Filmen. Die Effektvollen Jump-Sequenzen verleihen dem Film ein Interessantes Eigenleben, jedoch geriet dieses Eigenleben beim Zuschauer auch schnell in den Hintergrund, da es von diesem Effekten im Film mehr als genug gibt.

Die Geschichte ist sehr flach und ziemlich weit her geholt. Der Film Endet wie er Anfängt, offen und unvollständig. Wer jedoch Filme wie "Der Pakt" und Co. mag, kann sich diesen Film beruhigt anschauen. Für mich ein Film der kategorie:
"Nette Effekte, einmal angeschaut und zugestaubt"

greetz,
floely

am
Gute Popcorn-Unterhaltung, nette Effekt und Sound, Story eher unauffällig, einige merkwürdig-offene Fäden am Ende, kann man sehen, man verpasst aber auch nichts ohne den Film.

am
Naja
Die Schauspieler sind gut, aber die Story wirkt etwas flach. Nach gerade mal 82 Minuten ist der Film vorbei und man hat Ihn auch schon fast wieder vergessen. Denn es ist alles so wie es schon am Anfang des Filmes gewesen ist. Der Film ist ok, aber nichts besonderes

am
jumper, ich habe mir mehr darunter vorgestellt...er geht ziemlich kurz aber zum Teil ohne einen ersichtlichen Hintergrund.
Eine komische Gesellschaft versucht ohne daß klar wird warum alle jumper umzubringen. Woher das kommt und weshalb die so wild auf die jumper sind bleibt verborgen.
es bleiben sehr viele fragen offen, warum können die das? wieso werden si verfolgt?usw.
nochmal würde ich ihn nicht leihen.

am
Nette Idee mit dem Teleportieren, aber man erfährt nicht wirklich viel.
Wie und warum funktioniert das, warum gibt es die Bösen, die die Jumper jagen, usw.
Die Story ist somit eher dünn, aber für actionreiche Unterhaltung ist der Film allemal gut. Und es muss ja nicht immer schwere Kost sein.

am
Jumper
flotter Blockbuster, der sehr it seinen Special-Effects und action überzeugt. Allerings hätte in der Zeit auch noch ein paar Infos gepasst, Geschichte der Jumper und Paladine wäre toll gewesen. Damit hätte der Film wohl etwas über 90 Minuten gehabt. So lässt sich wohl auf ein Prequel warten.

am
Ein spannender und teilweise interessanter Fantasythriller mit eher durchschnittlichen Darstellern. Langeweile kommt zwar nicht auf, doch das gewisse Etwas fehlt. Für einen verregneten Nachmittag mit Bewertung 3 Sternen, sorgt der Streifen trotzdem für gute Unterhaltung.

am
Story ist ziemlich flach und die Effekte auch nichts wirklich berauschendes.
Schlecht ist er nicht, aber auch nicht wirklich so, dass man nachhaltig beeindruckt ist. Stört nicht.

am
Ganz kurzweilig, aber zum Teil ohne einen ersichtlichen Hintergrund.
Eine ominöse Gesellschaft versucht ohne daß klar wird warum alle Teleporter umzubringen. Woher diese Gruppierung kommt und weshalb die so wild auf die Teleporter sind bleibt verborgen.
Ernnert irgendwie an mittelalterliche Hexenjagt vor moderner Kulisse. Nichts was einen vom Hocker reißen würde.

am
Ein sehr kurzlebiger Film. Die Idee ist nicht schlecht allerdings wurde auch nicht weiter gedacht. Man braucht ja nur einen schönen Aufhänger für den Trailer?!
Ich war etwas enttäuscht dennoch gebe ich 3 Punkte für die Effekte und den Entspannungsfaktor.

am
Hat was
nun gut, die ersten 30 minuten sind etwas langweilig, danach geht es - sogar mit überraschenden Ende.
Alles in allem ein durchschnittlicher Film aus dem man mehr hätte machen konnte

am
Gerne auch ein 2tes oder 3tes mal ....
Ich konnte mir erst nichts tolles unter den Film vorstellen bis ich mal einen Trailer gesehen habe.Allerdings dachte ich erst das wieder die besten Sachen gezeigt worden sind aber denkste.
Der Film hat gute besetzung ist spannend und man kann ihn auch gerne noch ein 2tes oder 3tes mal angucken.

am
Aktion mehr nicht
Wie meine Vorreiter schon erzählt haben, ist die Geschichte an sich eine nette Idee. Leider wird hier versäumt tiefer in die Materie hineinzugehen und so bleiben viele Fragen offen: »Wieso ist er ein Jumper, Wieso gibt es den Krieg, Was machen die Jumper, Wie opperieren sie, Was sind die Paladine wirklich«
Mitten im Film trifft der Held David auf eine neue Figur, die ein wenig diese Fragen versucht aufzuklären. Anfangs versuchen sie gemeinsam gegen die Paladin vorzugehen, jedoch spielt dieser charakter am Ende jedoch keine entscheidene Rolle.
Auch die Liebesgeschichte ist mitten im Film aus dem Nichts gegriffen, da er vorher zahlreiche Frauen vernascht hatte und plötzlich davon redet, dass sie die einzige gewesen sei.......
Die Spezialeffekte waren jedoch erste klasse. Wenn man also einen Film, der sehr flach und nicht zum nachdenken anregen, sondern pure Aktion haben will, so sollte man es sich angucken

am
Bei diesem Film hat mich wohl die positive Bewertung der Redaktion in die Irre geleitet. Ich fand das ganze Gehopse schlussendlich nur mehr doof, schade. Denn aus der Idee an sich hätte man was Interessantes machen können

am
Ein guter FIlm mit guter Story. Muss man gesehen haben, wie Samuel L. jackson den Jumper jagd. Super FIlm.

am
Ansich ein ganz guter Film der aber leider nicht über den durchschnitt hinaus kommt da doch vieles auf der Strecke bleibt wo mehr machbar gewesen wäre.

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Guter Film, mit einen brillianten Samuel L. Jackson in der Rolle des Bösewichts. Allerdings ist die Handlung des Films sehr dürftig.

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Film hat keine vernünftige Story, keine guten Actionszenen. Das hin + herhopsen ohne einen vernünftigen Grund ist ätzend.
Typisch amerikanischer Film- Nonsens.

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Ich habe mir ehrlich gesagt deutlich mehr erhofft. Die Landschaftszenen sind schon schön, es gibt auch einige gute Actionszenen. Trotzdem gar nicht schlecht gemacht, im allgemeinen. Wichtig war, dass Untertitel vorhanden ist. 3 Sterne

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Leider wieder einer dieser Filme, wo man sich gewünscht hätte, eine große Produktionsfirma hätte den Dreh übernommen. Eine gute Idee wurde leider nur sehr unzureichend umgesetzt. Was hätte man nicht alles daraus machen können. Aber offensichtlich sind dem Regisseur sowohl die Finanzen als auch die Ideen ausgegangen.
Wenn man zuviel Zeit hat und sich gerne mittelmäßig unterhalten will, kann man diesen Film empfehlen.

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LAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAANGWEILIG !!!!! ICH HABE MICH SCHON LANGE NICHT MEHR SO GELANGWEILT WIE BEI DIESEM FILM! WAS GUT UND INTERASSANT ANFÄNGT, ENDET IN EINER LANWEILIGEN, UNLOGISCHEN UM IMMER WIEDERHOLENDEN SAUCE !!!! EIN FILM ZUM WEG"SPRINGEN" !

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Der Film ansich ist nicht schlecht aber die Story ist mir zu schwach und allgemein konnte der Film mich nicht fesseln. Ein netter Fantasystreifen für zwischendurch wo es reicht ihn einmal gesehen zu haben.

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Hayden Christiansen spielt noch schlechter als in Star Wars. Ich kann mir nicht erklären, wie so jemand gecastet wird??? Der Film ist völlig Sinn- und Belanglos! Tipp: lieber "Wanted" ausleihen!

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ich konnte mit dem nicht viel anfangen alleine weil die story schön ziemlich blöde ist,und ein actionfeuerwerk ist auch nicht wircklich zu sehen

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Tricktechnisch gut gemachter Film. Die Story und die Schauspieler sind auch o.K. Durchweg Spannung und gute Action. Also ansehen!

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Ich fand diesen Film herrlich, da war doch von allem was dabei, bissl Comedy, bissl Liebe und vor allem bissl Action und das alles in einer gesunden Mischung, würde ihn nochmal sehen.

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Ein wirklich super spannender und gut verfilmtes Moviespecial, der etwas anderen Art.
Ein 15-jähriger, der entdeckt dass er eine verborgene Fähigkeit besitzt, nämlich zu springen/jumpen. So kann er zu allen Orten, zu denen er will. Natürlich gibt es auch wieder ein paar Bösewichte, die neidisch auf ihn sind und ihn umbringen wollen. Spannend bis zum Schluss.
Ein wirklich sehenswerter Film.

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Der Film ist nicht schlecht. Auf jeden Fall sehr gute Unterhaltung mit viel Action und guten Schauspielern. Mehr aber leider nicht. Die Story hat leider keinen Tiefgang.

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Der Film ist leider nur mittelmäßig Unterhaltsam zwar ist Jumper eine gute Idee, doch leider wird im Film zuviel offen gelassen und auch die Actionszenen sind leider nur mittelmäßig. Ein bisschen mehr hätte man schon erwartet.

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Perfekt!!! Genialer Film - Handlung super. Schauspieler passen wie die Faust aufs Auge und die Schauplätze sind genial. Die Bildqualität ist sau geil - alles in allem - kann ich nur wärmstens empfehlen!!!

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Ich fand die Story und deren Umsetzung einfach klasse.
Spannend und kurzweilig von Anfang an.
Dank Samuel L. Jackson und 'Anakin' noch sehenswerter :-)

Hervorragende Bild- und Tonqualität als BluRay.

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ich würde sagen.. aus der storie hätte mehr werden können als ein
"pilotfilm zur serie"... ohne witz... er geht aus wie ne serie anfängt ...

alles in allem ne nette unterhaltung, aber nicht enttäuscht sein..wenns doch nur eine zweitklassige umsetzung einer klassen storie ist

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Der Film ist leider viel zu kurz und die Story ist (trotz längerer Einführung) ohne richtiges Ende. Man hat das Gefühl es fehlen irgendwie die letzten 30 Minuten. Zu viele offene Fragen bleiben ungeklärt, wodurch die einzelnen Charaktere an Tiefe verlieren.

Hier hätte man sehr viel mehr draus machen können

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Hier fehlt nichts!

Ein Film der durch guter Story,toller Action und viel Special-Effekts einfach überzeugt. Hier fehlts einfach an nichts, dafür gibts volle Punktezahl.

Nur zu empfehlen!!!!!

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Eine schöne Idee einigermaßen gut umgesetzt...

aber ich hatte mir mehr von diesem Film versprochen...

Fazit: Nette Unterhaltung aber mehr auch nicht.

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Hi bin DEAF
Für mich sind super viele bewegliche Film und Spannung. Als viel Unterhaltsam.
Für mich Top.

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FÜR EIN SPRUNG GANZ NETT ANZUSEHEN

Jumper ist typisches Hollywoodkino. Er unterhält uns mit guten Tricks, einer durchschaubaren Story und einem etwas unechten Samuel L. Jackson. Jackson dürfte trotzdem seinen Spaß haben, spielt er doch einen bösen Jumper-Jäger. Und der Film reizt die Altersfreigabe bis zum äußeren aus. Da wird schon mal das Messer gezückt. Und so erkennt der Zuschauer nicht mehr die Linie zwischen buntes Sci-Fi-Spektakel oder dumpfes Actionkino. Macht nix. Unterhaltsam. Und nach ein paar Sprüngen schnell vergessen.

Eure DVDZONE

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Verschenktes Potenzial
»Jumper« hätte genügend Potenzial ein neues Zugpferd des Action- bzw. Sci-Fi Genre zu werden, doch der Film von Doug Liman fehlt es an dem nötigen Etwas. Da wäre zum einen die lieblos zusammengeschusterte Geschichte, die dem Zuschauer weder die standardmäßige, zweitklassige Lovestory erspart, noch die eigentliche Motivation für den Kampf zwischen Jumper und Paladinen aufklärt. Ein weiteres Manko ist die Figur des Griffin (Jaime Bell) dessen Bedeutsamkeit zunächst unglaublich wichtig erscheint am Ende bleibt die Figur aber ein bloßer Stichwortgeber und die anfänglichen Hoffnungen das Held David (Hayden Christensen) zusammen mit Griffin gegen Bösewicht Roland (Samuel L. Jackson) zu Felde ziehen, werden ebenso wenig erfüllt wie die Aufklärung der Beziehung von David zu seiner Mutter (Diane Lane). Sehr schade den »Jumper« hätte wirklich etwas ganz großes werden können, so hat er zwar durchaus irrwitzige Actionszenen zu bieten, richtig spannend und vollends unterhaltsam ist er aber nicht.

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Von der Idee her mit Sicherheit gut ... hätte man meiner Meinung nach aber ein wenig mehr Spannung rein bringen können.
Zwischendurch recht schleppend und die eingebaute Lovestory will so gar nicht in den Film passen.
Kann man - muss man aber nicht gesehen haben.

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Filme sind Geschmackssache ohne Frage, aber ich fand die Grundidee schlecht umgesetzt. Schon nach kurzer Zeit wurde es mir dann langweilig, vor allem deshalb weil die Geschichte immer unglaubwürdiger wurde und zudem die Darsteller wenig überzeugend waren. Ich habe den Film auch nicht bis zum Ende gesehen weil es mich nicht mehr interessiert hat wie es aus´geht und mir die Zeit einfach zu schade war.

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Der Trailer, den ich irgendwann mal gesehen hatte verprach viel. Und die Macher dieser Trailer gehört hier auch schon 1 Stern. Respekt wie man aus einem langweiligen Film mit schlechter Story und zum Teil miesen Schauspielern (mal Samuel L. Jackson ausgeschlossen - aber selbst den habe ich schon besser gesehen) einen interessanten Trailer basteln kann. Den 2. Stern vergebe ich den schönen Schauplätzen (die warscheinlich sowieso mit Bluescreen Technik im Nachhinein eingesetzt wurden) und den teilweise recht netten Special Effects.

Der Film beginnt eigentlich ganz o.k. ! Man wird langsam an diese ganze Thematik rangeführt. Soweit so gut. Dann verfällt die ganze Handlung in so ne aufgesetzte Teenager-Love-Story. Plötzlich taucht dann ein vermeindlich "Böser" auf, der dem Jumper an den Kragen möchte. Der Grund dafür ist total einfallslos und nicht nachvollziehbar. Aus diesem Grund taucht dann auch ein 2. Jumper auf. Und die beiden bekriegen ihn dann ! Kurz zumindest - denn da als man denkt der Film müsste jetzt mal so richtig loslegen, ist er auch schon wieder vorbei.
Die Macher waren nämlich mehr damit beschäftigt die privaten Probleme des Hauptcharakters ewig in die Länge zu ziehen. Und als er dann auch noch auf seine Mutter trifft und sie ihm ... also bei der Story muss man dann wirklich die Hände über dem Kopf zusammen schlagen - völliger Sch..ss !

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Solide Abenteuer Aktion
.. die aber mehr versprochen als gehalten hat. Kann man sich anschauen haut aber nicht sonderlich vom Hocker.

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Ok! Endlich wieder einmal ein Film dessen Handlungen nicht verraten was als nächstes kommt. Interessant, Spannend, gut gespielt, tolle Effekte, die Jumps zogen einen so richtig mit und hielten mich in jeder Szene gefangen. Und dann?

Einfach Schluß! So schnell! Jetzt weiß man nicht ob er das Geld wieder zurückgebracht hat.

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Computerspiel-Ästhetik, ein planloser Plot, Hüpfer statt Dramaturgie, unfähige Jungdarsteller – und Humor Fehlanzeige. Muss nicht sein.

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ich muss widersd7pr+echen, diesery fild7my hat überhaupt keine handlung, sondern ist nur eine aneinanderreihung von szenen, die nicht wirklich sinn ergeben.
dieser film wurde während des autorenstreiks in den usa gemacht und das merkt, das das drehbuch einfach nur aus fragmenten besteht.
warum jackson hier mitspielt blaibt mir ein rätsel.
und über das mangelnde talent von christensen muss man sich seit star wars, ja nicht mehr unterhalten.
dieser film lohnt das geld nicht, auch trots der guten effekte.
und zur information, die paladine waren die vorbilder, für unser heutiges bild des tugendhaften und gerechten ritters, daraus eine organisation des "bösen" zu machen ist eine beleidigung an jeden christen und gläubigen menschen.

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ein sci-fi-langweiler. die story ist wirr und öde. die beiden hauptdarsteller passen nicht zusammen. insoweit kommt keine echte spannung auf. einzig die filmeffekte sind nennenswert.

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Hatte mich tierisch auf den Film gefreut, bin allerdings jäh enttäuscht worden....

Zwar von der Action her ganz ok, aber der Rest des Films ist nur schlecht :(

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Eine Absolute unfassbare Story. Der Film ist von Anfang bis Ende ein Kracher. Gute Stunts. Teilweise zwar berechenbar aber trotzdem, Top.
Jumper: 3,3 von 5 Sternen bei 3034 Bewertungen und 198 Nutzerkritiken
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Jumper; 12; 28.07.2008; 3,3; 3034; 0 Minuten; Hayden Christensen, Rachel Bilson, Jamie Bell, Samuel L. Jackson, Diane Lane, Nicholas Kusiba; Science-Fiction, Action;