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Tenet

3,2
453 Stimmen



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Tenet (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 144 Minuten
Vertrieb:Universal Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,78:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Französisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte, Deutsche Hörfilmfassung für Sehbehinderte, Englisch für Hörgeschädigte, Französisch, Niederländisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:17.12.2020

Blu-ray

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Hauptfilm
FSK 12
Blu-ray  /  ca. 150 Minuten
Vertrieb:Universal Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,78:1, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1, Spanisch Dolby Digital 5.1
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Erschienen am:17.12.2020
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Bonusmaterial
FSK 12
Blu-ray  /  ca. 130 Minuten
Vertrieb:Universal Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,78:1, 1920x1080p
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Erschienen am:17.12.2020

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Tenet (4K UHD)
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Erschienen am:17.12.2020
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Handlung von Tenet

Nur mit einem einzigen Wort bewaffnet - Tenet - taucht der Protagonist im Kampf um das Fortbestehen der Menschheit in die zwielichtige Welt internationaler Spionage ein. Seine Mission? Völlig von der Zeit losgelöst...

Der neue Film von 'Inception' Regisseur Christopher Nolan 'Tenet' (2020) mit John David Washington in der Hauptrolle neben vielen weiteren Stars wie Michael Caine, Kenneth Branagh, Robert Pattinson, Aaron Taylor-Johnson und Elizabeth Debicki hinterfragt erneut die Realität und setzt Zeit und Raum außer Kraft. Nolans 'Tenet' ist ein Actionepos, angesiedelt in der internationalen Welt der Spionage. Nolan schrieb das Drehbuch und führte Regie, wobei er eine Mischung aus 'IMAX' und 70mm-Film nutze, um die Geschichte auf die große Leinwand zu bringen. 'Tenet' wurde produziert von Emma Thompson und Christopher Nolan. Thomas Hayslip fungierte als ausführender Produzent. Nolans Kreativteam hinter den Kulissen umfasst Kameramann Hoyte van Hoytema, Produktionsdesigner Nathan Crowley, Editorin Jennifer Lame, Kostümdesigner Jeffrey Kurland, Visual-Effects-Supervisor Andrew Jackson und Special-Effects-Supervisor Scott Fisher. Der Soundtrack wurde von Ludwig Göransson komponiert.

Film Details


Tenet - Time runs out.


Großbritannien, USA 2020



Thriller, Action


Zeitreisen, Mystery, Spionage, Golden-Globe-nominiert, Oscar-prämiert, Zeit



27.08.2020


1.6 Millionen



Darsteller von Tenet

Trailer zu Tenet

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am
Also ich hab mich wirklich auf den Streifen gefreut, vor allem weil 2020 dann doch recht Blockbuster arm war und Christopher Nolan steht einfach für geile, außergewöhnliche Filme.

Dieser hier ist für mich die wirklich schwerste Kost, dagegen war Memento aber wirklich Lila Launebär vom Anspruch her.

Ich gebe auch ganz ehrlich zu, ich hab die Story zum Schluss hin dann nicht mehr kapiert und obwohl ich das Gefühl hatte, das Große und Ganze zu verstehen und auch die einzelnen Szenen, so bin ich dann irgendwann leider nicht mehr mitgekommen.

Für seine Länge war er wirklich kurzweilig, der Streifen bietet tolle Szenen, fesselnde akustische Untermalung und einfach ganz ganz viel Mindfuck!

Ich vergebe eine 2/3.

Kein Film zum nebenher schauen.

am
Wenn man Meisterwerk so definiert, dass der Zuschauer die abgefahrene Geschichte wegen diverser Zeitebenen mindestens fünfmal schauen muss, um den Film so halbwegs zu verstehen, dann hat Nolan hier zweifelsohne ein Meisterwerk hingelegt. Ich persönlich finde den Streifen im negativen Sinn einfach nur nerdig und nervig. Der Film hat außer "Zeit hin und her Paradoxon vorwärts rückwärts alles superkompliziert " nämlich genau NULL Aussage. Den zweiten Stern gibt's wegen der schönen Drehorte. Tipp: Wer Inception schon grenzwertig fand, kann sich Tenet sparen.

am
Groß gehandelt als der CORONA After Lockdown Kino-Blockbuster 2020. Dann erstmal zum Ende des Jahres wochenlang keine Leihmöglichkeit sondern nur Kaufmöglichkeiten und nun hatte ich es geschafft endlich den Film als Leih-Bluray zu bekommen.
Leider fängt der Film schon in der Startszene absolut chaotisch, unverständlich und stressig an, das man schon nach 5 Minuten Sorge hat das sich das ganze nun weiter so hinzieht. Und genau das trifft ein. Man sitzt quasi den ganzen Film über davor und kann sich nicht konzentrieren, weil man permanent damit beschäftigt ist die Szenen davor zu durchschauen. Rückwärts, Vorwärts, Links, Rechts. Die ganze Zeit springt die Geschichte und macht den Zuschauer orientierungslos.
Mir gefallen keine Filme die eine Story beim ersten Zuscchauen nicht halbwegs vernünftig und ordentlich erklären. Und dann darauf hinzuweisen den Film dann ein zweites mal zu schauen, weil man da erst die ganzen Details entdeckt.... Sorry aber wir sind hier nicht in einem Zeitverschwenderischen Computerspiel. Ich freue mich auf einen Actiongeladenen Kinoabend mit Nachos und Bier und möchte mich für mein Geld unterhalten lassen und nicht verärgert und angestrengt das Kino verlassen. Zudem ist der Sound derbe schlecht abgemischt. Dialoge zu leise, Musik zu überdröhnt und Basslastig. Man passt mit seiner Fernbedienung dauernd die Lautstärke an. So geht kein Blockbuster. Große Erwartung und große Enttäuschung lässt sich in einem Satz als Filmkritik zusammenschreiben.

am
Vielleicht waren meine Erwartungen einfach zu hoch gesteckt, aber Tenet würde ich nicht als den heißgelobten "DER Blockbuster 2020" bezeichnen. Einige meinen, der Film sei ziemlich kompliziert...ich finde ihn eher unlogisch und nicht so ganz durchdacht. (Fängt schon an mit "Hey, Sie haben die Suizid-Pille genommen...macht sonst kein CIA-Agent. Sie haben sich für etwas ultrageheimes qualifiziert...Gratulation!")

Der Film konnte mich gut unterhalten und war trotz seiner Überlänge doch recht kurzweilig, am Ende bleibt aber das Gefühl, dass man aus diesem Plot ein deutlich einfallsreicheres Drehbuch hätte schreiben können. Bis auf den von Robert Pattinson dargestellten Charakter (und...ja, klar, natürlich auch den von Michael Caine!) konnte ich zudem mit keinem richtig warm werden.

am
Immerhin ein Film, über den man viel diskutieren kann:)
Wir haben ihn gleich 2 mal, mit viel Zurückspulerei geguckt. "Meisterwerk" und "stimmig" haben wir aber vergeblich gesucht.
Wie bei allen Zeitreisegeschichten, muss man bestimmte Grundlagen einfach akzeptieren. Das gilt hier besonders. Nicht umsonst ist im Film der Satz "Don't try to understand it, feel it" verbaut...
Die Rückwärts-Action ist ein ansehnlicher, origineller Aspekt. Aber immer wenn die invertierten Objekte und Personen mit den sich vorwärts in der Zeit bewegenden interagieren, sind Unstimmigkeiten vorprogrammiert. Gleich die Szene, die das Prinzip der zeitlich invertierten Patrone erklären soll, wirft mehr Fragen auf, als sie beantwortet.
Es gibt auch andere Knackpunkte. Der Flugzeug-Goldtransport z.B. ist erfreulich wenig gesichert. Mit solchen Vereinfachungen können natürlich viele spektakuläre Handlungsschlenker eingebaut werden. Ordentlich durchdacht würden die oft nicht funktionieren.
Nolan versucht hier einen herkömmlichen Hollywood-Plot (wenn auch technisch sehr gut gemacht) in einer Lawine von interessanten Bildern und komplexen Zeitknoten zu verstecken und durch Schnelligkeit über viele Stolpersteine hinweg zu huschen.
Es gibt durchaus einige gute Ansätze und Ideen, aber die funktionieren eben oft nur auf Basis unstimmiger Voraussetzungen.
Viele Szenen hätten ohne die extrem aufdringliche Musik viel mehr Kraft gehabt und die Gewalt kommt auch wieder typisch nolanesk blutarm daher. 3,2 Sterne.

am
Ich bin jetzt Mitte 40 und wenn ein Zusammenhang von meiner verbleibenden Zeit und den Dingen die ich darin tue finden muss, dann dass die Zeit immer mehr an Gewicht zu nimmt, gegenüber den Dingen, welche ich während dessen anstelle. Was ich zum Beispiel wahrscheinlich nicht tuen werde, ist diesen Film mir nochmal anzusehen, da mir meine Zeit einfach zu kostbar ist....und sie wird immer kostbarer. Damit will ich nicht sagen, dass der Film schlecht ist. Nein. Er ist in seinem Universum geschlossen und...sehr wahrscheinlich...logisch. Die Schauspieler sind gut gewählt. Die Geschichte ist spannend und sehr dynamisch erzählt. Die Effekte sind alte Handwerkskunst und alleine für diese ganze Mühe hat sich der Film 3 Sterne verdient. Warum keine 5 Sterne? Weil ich keinen Menschen kenne, der den Film gesehen hat und ihn auf Anhieb vollkommen verstanden hat. Wenn man bis zur Hälfte gekommen ist und denkt: Das geht ja noch. Ja...der kann sich darauf einstellen, dass alle Aktionen sich potenzieren und zu einem solch komplexen Monster verwandeln, dass man es ab einem gewissen Punkt einfach nur noch über sich ergehen lässt. Eine temporale Vergewaltigung des eigenen Zeitverständnisses. Dahin gehend ein Lob an Nolan. Es kommt nicht oft vor, dass ich einen Film respektiere und gleichzeitig verachte. Und wenn wir schon dabei sind. Auch eine klasse Leistung von Robert Pattinson. Zum ersten mal ist er mir nicht vollkommen auf den Nerv gegangen, sondern hat gut abgeliefert.

am
Diesen Film wollte ich unbedingt sehen, nicht nur, weil er einer der wenigen Blockbuster 2020 ist, sondern auch, weil mich futuristische Themen und Elemente in Filmen grundsätzlich ansprechen. Tenet ist jedoch nicht erfolgreich dabei, dem Zuschauer seinen Zweck und seine Kniffe näher zu bringen: man wird einfach nicht damit warm und ich habe mich dabei erwischt, immer wieder nachzulesen, damit ich dem Verlauf des Filmes einigermaßen folgen konnte. Von Faszination über die Idee, wie sie zum Beispiel bei Matrix entstanden ist, absolut keine Spur. Das hat aber nicht nur etwas mit dem schwierigen Konzept der invertierten Zeit zu tun, denn auch der Anfang mit einem Terrorszenario ist schwer zu durchblicken und im Verlaufe des Filmes wird auch nicht viel klarer, warum das denn nun sein mußte. Dazu kommt noch ein relativ unnahbarer Cast, der so gut wie keine Bindung zum Zuschauer erzeugen kann.

Bleibt zu sagen, dass die Tricks natürlich grundsätzlich interessant sind. Aber im Zusammenhang mit der chaotischen Kontinuität geht der Spaß insgesamt ziemlich verloren.

am
Schade um die fast 2,5 Stunden, sinnlos und unverständlich...gute Action, aber worum geht es eigentlich...

am
Auf den Inhalt gehen die anderen Rezensenten zu Genüge ein.
Nolan ist in einer Sackgasse.
Das geht los bei den Schauspielern. Die wirklich guten müssen das geahnt haben (es spielt nämlich keiner mit).
Er fixiert sich so auf sein Thema der gegenläufigen Zeitlinien, dass ihn alles andere, was zu einem guten Film gehört, schlicht nicht zu interessieren scheint. Wegen den fehlenden guten und vor allem gut zusammenpassenden Schauspielern tritt umso mehr in den Vordergrund, dass er ihnen keine Charakterzeichnung zugesteht. In seinen bisherigen Filmen konnten die Spieler dies durch Charisma und Präsenz kaschieren. Ganz unbeholfen und wie aus einem Baukasten eingesetzt, der klischeehafte Waffendealer mit gefangener Ehefrau.
Musik-Score: belanglos
DTS: voll in die Tonne zu kicken
Witzigerweise diesmal der Amerikaner am besten zu verstehen. Londoner Pattinson nuschelt sich in gekünsteltem Londonerisch eins ab, obwohl er tatsächlich da geboren ist, und die australische Schauspielerin muss glaub ich ganz allgemein mal in eine Sprachschule.

am
An dem Streifen scheiden sich die Geister. Zumal Optik + Sound passen und auch die Darsteller machen ihren Job gut. Nur leider kann man sich mit keinem so richtig identifizieren bzw. sticht keiner mehr positiv hervor. Die Filmlänge ist okay, da durch reichlich Action die Zeit nie langweilig wird. Nur die Story ist ein heilloses Durcheinander und auch zum Ende hatte ich den Faden immer noch nicht gefunden. Schade eigentlich bei dem Aufwand. So kann ich nur 3 Sterne vergeben für dieses Vorwärts/Rückwärts gelaufe in den Zeiten!

am
Boah, spätestens ab der Mitte des Films ist dann echt mal genug mit Zeitsprüngen, invertierten und normalen Menschen die sich selbst begegnen und den ganzen Plunder. So gerne ich Nolan mag, hier hat er die Schraube einfach überdreht und sich lieber mit alternativer Physik als mit dem Drehbuch an sich befasst (erschreckend platte Charaktere). Nicht minder schlimm: Der Film nimmt sich selbst sehr ernst, ein bisschen Ironie hätte vielleicht noch was gerettet. So bleibt ein streckenweise durchaus beeindruckender Film, den ich mir aber ganz sicher kein zweites Mal anschauen werde.

am
Schon nach 10 Minuten hatte ich genug davon. Irgendjemand rennt rum, irgendjemand schießt um sich, es gibt Explosionen, irgendwelche Leute kämpfen miteinander. Wieso? Keine Ahnung. Dann muß ein Schwarzer irgendwas finden, weil ein Milliardär sich töten will um die Welt zu zerstören.Hä? Ach so, und das nur wegen einer Frau! Ansonsten geht es noch irgedwie um "in der Zeit rückwärts reisen" oder sowas. Der einzige der in dem Film noch geglänzt hatte, war Robert Pattinson.

am
Optisch sehr gut gemacht, Actionszenen wirklich gut. Aber die Handlung ist sehr komplex und die Idee dahinter m.E.unnötig unklar erzählt. Das Ganze fühlt sich so an: Wenn du, Zuschauer, das nicht kapierst, bist Du halt leider zu dumm für meinen Film. Auch wenn man dann die Idee am Ende des Films (ca. 90% der Spiellänge) verstanden hat - vorausgesetzt man hält die ganze Zeit mit diesem "virtuellen" Stinkefinger vor Augen durch - dann kommt man zum Entschluss: Eigentlich Blödsinn. Für mich kein Vergleich zu Interstellar, was man hier so liest.
Für das Popcornkino hätte ich fast 2 Sterne gegeben, aber ein sinnloser Film ist nun mal nicht ein bisschen gut.

am
Da bin ich mal hin und her gerissen. Trotz der Länge ziemlich kurzweilig, viel Action also gut etwas für die langweiligen Corona Tage. Geniessen konnte ich den Film aber nur weil ich irgendwann nicht mehr versucht habe das mit den Zeiten , Rückwartslaufen , vorwärtsrennen zu verstehen. Einfach nur schön berieseln lassen dann klappt es und es ist kurzweilig. Aber von Meisterwerk ist der Film natürlich meilenweit entfernt.

am
Was für ein Film! Vorwärts und rückwärts laufende Menschen, vorwärts und rückwärts fahrende Autos - da bekommt man schon was zu sehen!
Über dieses hin und her in der Zeit wurde die eigentliche Geschichte total in den Hintergrund verdrängt, wobei ich nicht behaupten könnte, dass ich alles verstanden habe. In einigen Szenen bin ich nicht mehr mitgekommen, hätte vielleicht zurückspulen und nochmal schauen könne, aber es reichte.

Ein kurzweiliges Machwerk, optisch gut anzusehen.
Allerdings war der Sound eine Zumutung! Die Musik dröhnte und wummerte, extrem aufdringlich und basslastig. Da wackelten die Wände. Ich habe die Fernbedienung immer in der Hand gehalten, um die Lautstärke runterzuregeln bzw. bei den Dialogen wieder zu erhöhen.
Vielleicht hätte es im Kino anders gewirkt, aber so gibt es Abzug für den Sound!

am
ich glaube die Macher und die Schauspieler selbst haben auch nicht verstanden, warum es in dem Film geht. kaum denkt man, man habe es halbwegs verstanden, wird dieser Glaube wieder durch schnelle Dialoge, Schnitte und Handlungen, wo man kaum mitkommt, wieder zerstört. Absolut konfus !

am
C. Nolan`s schlechtester Film, viel erwartet aber geliefert wurde Wirrwarr und ein ein wirklich schlechter Hauptdarsteller. In meinem Alter hat man leider schlichtweg keine Zeit mehr für so einen Film. Also absolute Zeitverschwendung. Ich fand Inception sehr gut aber Tenet ist dagegen Müll.....

am
christopher nolan MEMENTO! das war die referenz, weswegen ich den film geliehen habe.
ich war der meinung, wer in memento so toll mit der ZEIT umgehen und mit ihr "spielen" konnte, wird das doch
wohl in seinem neuen film auch hinkriegen:
aber leider FEEEEEEHLANZEIGE!
der versuch, dahinterzukommen, um was es hier eigentlich gehen "soll", ist vergeudete lebenszeit (2,5 stunden!)
ganz hzu beginn bekommt der "held" eine art "merkelraute" gezeigt und das codewort TENET genannt.
aber wo zum teufel wendet er das dann an? vielleicht bin ich ja zwischendrin mal eingeschlafen…
finger weg!

am
Ganz kurz: Hatte auch mehr erwartet - Eigentlich ne gute Story - aber viel zu kompliziert und langatmig ohne Ende.
War froh das er endlich zu Ende war...

am
Der Film war groß angekündigt und ich hatte es nicht in das Kino geschafft. Jetzt bin ich auch froh darüber. Dieser Film hat mir einfach keinen Spaß bereitet. Diese ganzen Ebenen und Zeitsprünge waren einfach zuviel des Guten. Ich möchte einen Film, der mich mitreißt und mich mitfiebern lässt. Aber das ging bei dem Film leider gar nicht. Das ganze Setting des Films hat mich auch nicht angesprochen.

Also der Film hat für mich leider nicht als Meisterwerk funktioniert und ich war froh, als die Spielzeit um war.

am
Es gibt Kritiken, die den Film mit 5 Sternen bewerten. Ich kann das nicht nachvollziehen. Die Story ist einfach abgegriffen und einfallslos. Russischer Multimilliardär , wer sonst, will die Welt vernichten. Nichts Neues. Hinzu kommt diese Rückwärtsbewegung, die völlig hiernrissig ist. Die Schlußzenen sind eine völlig geistlose Ballererei .

am
Mir hat dieser Film sehr gut gefallen!

Die Action war verdammt und und die familiären-persönlichen Verstrickungen sehr interessant!

Ich hoffe es wird einen zweiten Teil geben.

Das Ende ist äußerst spannend.

am
Ums kurz zu machen: zu verwirrend, zu langatmig, zu viel sinnbefreite Handlungen, zu viele Fragezeichen... Warum rennt der Hauptdarsteller nochmal da und dorthin? Welches Ziel versucht man zu erreichen? Und was war nochmal die Bedrohung? Rückwärtslaufende Soldaten?
Schlechtester SciFi seit Blade Runner 2... Keine Empfehlung

am
Ein Film mit interessanten und originellen Ideen. Die Handlung ist aufgrund der verschiedenen Zeitebenen und insbesondere der "gleichzeitig" vorwärts und rückwärts laufenden Zeit komplex, so daß viele Zuschauer den Film wohl erst beim zweiten Ansehen (oder mit inhaltlichem Vorwissen) richtig erfassen können. Aber gerade das macht in meinen Augen einen Reiz aus und führt - langer Film, doppelt gesehen - zu einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. An einigen Details wurde wohl zu sehr der komplexen Handlung vertraut, so daß bei einigen Aufnahmen geschludert wurde, bei genauerem Hinsehen passen diverse Details nicht. Leider ist zu befürchten, daß eine Reihe von Lorbeeren, die dieser Film bekam nicht für Geschichte, Regie und doch teils durchschnittlicher Schauspielerei vergeben wurden, sondern der krampfhaft bemühten political correctness, die den Klimawandel erwähnen mußte und nach Geschlecht und Rassen vergebene Quoten bei den Schauspielern erzwungen haben. Solch krampfhafte Quotierung tut einem Film nicht gut - weder vor noch hinter der Kamera. Schade. Die grundsätzliche Idee hätte leicht einen 5-Sterne-Film ergeben können. So sind es nur aufgerundete 3,5.

am
Die Idee ist grundsätzlich genial, nur musste ich sie mir danach erlesen. Im Kino verstehen das nur Christopher Nolan und ein paar Auserwählte, die intelligent genug sind, diesen sehr kryptischen Streifen zu verarbeiten. Mein erster Eindruck: Der Ton ist extrem laut, so das die deutsche Synchro mal wieder fast verschwindet. Das allein ist anstrengend genug, aber die Filmmusik ist auch noch so enervierend, dass man nicht übel Lust hat, den Film abzuschalten. Nolans Regie ist sicherlich meisterhaft, auch die Kameraarbeit ist fantastisch. Alles ist nett anzusehen. Doch leider fehlt mir jegliches Verständnis für diese reverse Zeittheorie, die ich absolut unlogisch, wenn auch interessant finde. Eine Patrone fliegt nur nach oben, wenn man sie vorher fallen ließ. Soweit erklärbar. Doch wann passierte dies? Fährt ein Auto rückwärts, muss es mal vorwärts gefahren sein. Doch wie zum Teufel sollte man solche Parallelzeiten koordinieren können? Irgendwann nervt der Rückwärtsgang dann nur noch. Ab hier bin ich geistig ausgestiegen und habe mich berieseln lassen, da ich keine Lust habe, ein Studium in Physik abzuschließen, bevor ich „Tenet“ zu 100% verstehen kann. Ich möchte unterhalten werden. Meinetwegen auch anspruchsvoll, aber dann mit Hand und Fuß. Nolan bemüht sich um Erklärung, aber dazu gehört mehr Input. Fazit: Es macht ihm Spaß, sein Publikum zu überfordern, doch diesmal ist er zu weit gegangen. Grandiose Schauwerte mit abstruser Handlung können mich nicht überzeugen.

am
Immerhin haben wir die ganze Zeit gerätselt: wer, wie, was und vor allem wann. Wir haben das Rätsel nicht gelöst. Trotzdem war der Film optisch ansprechend. Aber das reicht nicht für eine bessere Bewertung.

am
Um die Zeit totzuschlagen reicht es allemal. Ansonsten ein wirrer Streifen mit viel optischem und akustischem Krawall. Und Caine und Branagh brauchen wohl auch im Alter noch Geld.

am
Der erste richtige Blockbuster seit langem, der auch den Namen Blockbuster verdient. Spannend von von Anfang bis Schluss. Nur leider ist der Regisseur bei der Umsetzung der Zeitreisen oder Verschiebungen oder was es auch immer sein soll völlig über das Ziel hinausgeschossen. Trotzdem zu empfehlen.

am
Schade....hatte nach der " Blockbuster Ankündigung 2020 " viel viel mehr erwartet..ich war froh, als es bei dem Film dem Ende zuging...sehr sehr verwirrend...freue mich aber weiter, John David Washington in hoffendlich besseren Filmen zu sehen :)

am
Schrott......wer behauptet, dass er die ganze Geschichte auf Anhieb verstanden hat lügt. Es ist einfach nur ein einziges Wirrwar. Sogar die Schauspieler haben die Geschichte nicht kapiert.

am
Als grosser Blockbuster gesprungen und als Filmchen gelandet. Das hin-und herspringen in verschiedenen Zeitebenen ist kaum verständlich.
2.5 Stunden Spaziergang wäre besser gewesen.

am
Der Film ist extrem glatt, künstlich, oberflächlich, emotionslos und unrealistisch. Einzig einzelne Actionszenen waren ganz nett anzusehen, ansonsten sehr unlogisch und hahnebüchende Story. Ich konnte dem nichts abgewinnen, hinzu kommen noch die immergleichen nervigen Akzente der Darsteller. Man kann es einfach nicht mehr hören, die bösen Schurken kommen auch immer aus denselben Ländern mit denselben Motiven. Der Film ist zudem kompliziert, man muss schon genau aufpassen, um den Quatsch zu verstehen. Und das fällt umso schwerer, weil der Film halt extrem langweilig ist. Zu den Darstellern baut man null Bindung auf, einziger Lichtblick Robert Pattinson, der noch menschlich rüberkommt und Mimik hat. Der Ton ist unterirdisch schlecht abgemischt, Dialoge viel zu leise, dafür dann der Rest viel zu laut. So macht das keinen Spaß.

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Naja, nicht der absolute Überbringer. Ich hatte eher auf richtige Wow Effekte wie bei Gemini Man in 3D erwartet, nur eben leider ohne 3D, was diesem Film sicher nicht geschadet hätte.
Klar, über Tenet muß man mehr nachdenken und das ist auch ok, aber daß man dabei immer mehr Logikfehler entdeckt, z.B. mal braucht man eine Maske, mal nicht, ist doch schon lästig. Oder habe ich schlichtweg was verpennt?
Mein Fazit, der Film war ganz ok, 3bis 3,5 Sterne, aber auch nicht mehr.

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Eigentlich gut geplant, aber viel zu kompliziert und völlig unverständlich umgesetzt. Diesen Film kann man nach einmal schauen überhaupt nicht verstehen. Viel zu häufig gibt es Rück- und Vorblenden und Zeitenwechsel.

Gerade noch so zwei Sterne, weil die Tricktechnik recht gut war. Aber die Story und die Umsetzung waren leider ziemlicher Quatsch.

Muss man nicht gesehen haben.

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Die Grundidee ist gut, aber leider erweist sich Nolan einmal mehr als ein miserabler Geschichtenerzähler, der es nicht versteht, seine Story filmisch so umzusetzen, dass der Zuschauer beim ersten mal den Film nachvollziehen und den eigentlichen Clou des Films verstehen kann! Stattdessen wird die ansich witzige Idee, mit der zeitlich rückwärtsfliegenden Pistolenkugel , derart ausgelutscht und einem in den letzten 30 Minuten des Films von allen Seiten um die Ohren geballert, dass man dem Rest der Handlung nur noch schwer folgen kann. Ausser dieser Idee mit den Kugeln erweisst sich das Werk als ziemlich einfalls- und substanzlos. Sehr schade!

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Wir sind was wir sind, doch dürfen wir nicht gewesen sein, was wir sein werden.
Wie man es auch dreht und wendet, "sein oder nicht sein" ist hier die Frage.
C.N. wird mit TEN3T ein Kunstwerk schaffen, das durchaus als herausragend zu bezeichnen sein wird.
regnüj thcin neuahcs mieb nam driw redieL

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Was für ein geiler Film! Ja, es ist manchmal schwer den Überblick/Durchblick zu behalten. Aber ich habe lange nicht mehr einen so interessanten und dynamischen Film gesehen. Das Zeit(Reise) Konzept welches hier angewandt wurde unterscheidet sich schon sehr vom "Üblichen". Aber da das Alles eh Theorie ist....was soll`s?

Packender Film mit guten Schauspielern und einem extrem gut passenden Soundtrack!

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Wer Inception liebt für den ist Tenet ein muß, anspruchsvoll und verdammt guter Action ein Film wo man keine Minute verpasst da die Spannung und Action einen im Ban halten, ich hatte den Film bei einem Freund gesehen und war begeistert ein Meisterwerk auf das ich mich gefreut habe und lieber im Kino gesehen hätte.
Ich glaube die unterschiedlichen Meinungen kommen zusammen da hier ein Verständnis gefragt ist es zu verstehen, man wird mit in Anspruch genommen und das gefällt nicht jeden ich mag beides einfache Lektüre aber auch Anspruchsvolle die mich Unterhält. Das Zeitspringen war anstrengend um zu folgen, dass wäre meine einzige Kritik!

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Gehörschädigender Größenwahn der wie eine Dampfwalze über die Leinwand rollt, Synapsen und Trommelfell ausleiert und mit schnellen verbalen Power Point Präsentationen durch die verschiedensten Theorien rast um bloß keine Zeit dabei zu verlieren die Realität aus den Angeln zu heben. Mit 300kmh auf der linken Spur und brutalen Hard-Cuts als Stilmittel rast Nolan seinen Film bis zur letzten Ausfahrt und liefert ein atemberaubendes Setpiece nach dem Anderen. Seine Handlung soll entschlüsselt werden, Details und Charaktermotivation ergeben sich erst nach mehrstündigen Seminaren und Prolog/Epilog sind quasi nicht existent. Da darf man geteilter Meinung drüber sein, aber als Blockbuster gab es diesen Exzess lange nicht mehr. Spätestens ab seinem Tallinn Setpiece wird Tenet ein überlebensgroßes Spektakel, dessen Bilder ins Staunen versetzen. Vorangetrieben vom irrsinnig wummernden Score von Ludwig Gøransson zieht man konsequent sein Ding durch bis die finale Schlacht den Putz von der Wohnzimmerdecke holt und der Song im Abspann den Subwoofer zerstört. Exakt das was zur Promo versprochen wurde: Ein Action Epic. Im allerbesten Sinne!

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Da hatte ich schon ein paar Erwartungen. Ein paar, nicht viele und keine hohen Erwartungen. Aber, was dann geboten wurde. ..........

Erstmal nur das positive. Kenneth Branagh & Michael Cane haben super gespielt. Und die Effekte waren wirklich gut.... doch sind sie das nicht zu 98% bei so großen Produktionen? Und das war es schon mit dem positiven Fakten.

Und der Rest der "möchtegernschauspieler", (kopfschüttel)hat echt versagt. Mich hat kein Charakter richtig überzeugt und die Schauspielkunst....... Da hätte Tom Cruise mit seinen 3 Gesichtszügen mehr reißen können. Die Casting - Firma sollte sich schämen!
Schade das der Namen "Nolan" hier versagt hat. Passiert, sollte aber nicht so oft. Sonst vergeht er in der Versenkung. Hoffe das er daraus lernt und uns bald wieder herausragende Storys mit Charakterköpfen serviert, so das ich nicht nebenbei im Internet mich surfend finde..........

Große Chance vertan

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Wir hatten uns aufgrund Empfehlungen von Dritten auf diesen Film gefreut. Und man kann nicht sagen, dass der Film uns enttäuscht hat. Eine gute Story die zwar kompliziert ist (Daher sollte man den Film zweimal anschauen) mit guten Schauspielern, wobei wir von Robert Patterson eher enttäuscht waren und einen Ende was nicht enttäuscht. Die Tricks und Effekte waren sehr gut. Bei manchen Szenen könnte man sich sehr gut anfreunden, wenn John D Washington der Nachfolger als James Bond von Daniel Craig wird.

Alles in Allem ein sehr achtionreicher und spannender Film der kurzweilig war. Und daher 4 Sterne erhalten sollte.

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Terminator für Arme?

Wow neuer Rekord, 2h und 19 Minuten totaler Bullshit!!!

Und wer ist wieder der Böse, natürlich ein Russe, Wahnsinn. Als gäbe es für die Amis keine anderen Menschen, die Böses tun. Ähm natürlich die Deutschen in diversen Nazi-Filmen iss klar. Wie wäre es mal mit einem Australier, einem Engländer, einem Kanadier, etc. Aber wahrscheinlich wird der Russe bald durch einen Chinesen ersetzt.

Fazit: Aus meiner Sicht wieder ein Film aus der Reihe "Kann man sich sparen"!
1 Stern

am
Extremer Mindfuck.

Beim zusehen verdrehen sich einem die Gedankengänge und man muss sich wirklich anstrengen den Faden zu finden, von nicht verlieren ganz zu schweigen...

Nicht nur, dass mit verschiedenen Zeitebenen jongliert wird, die Zeit läuft auch noch Rückwärts, gleichzeitig läuft man vorwärts gerichtet durch diese Zeit und zeitgleich läuft eine zweite (manchmal eingeweiht) Truppe parallel mit der Zeit im Gleichschritt, nachdem diese zuvor in der Zeit zurückgereist sind... und außerdem gibt es natürlich noch die Gegenwart... - Das dürfte bei vielen zur vorzeitigen Verabschiedung aus der Story führen, ist diese auch kaum noch vollständig zu erfassen...

Am Ende ist es eine beinahe schon triviale Bösewicht-Story, wie bei James Bond in der guten alten Zeit.... und für ein paar Sekunden muss man dem bösen Buben dann auch noch in einem verschwurbelten Nebensatz, ganz dem Zeitgeist entsprechend, seinem Handeln eine gewisse Legitimation verleihen, indem man indirekt auf den Klimawandel zu sprechen kommt. Das hätte sich Nolan wirklich sparen sollen, aber es gibt ja mittlerweile Vorgaben, welchen Unsinn ein Film enthalten muss. - War vermutlich nie anders... - Andererseits ließe die Schlussszene sogar noch einen zweiten Teil zu, was aber hoffentlich nicht geschieht.

Wer sich mal wieder die Gehirnwindungen ordentlich verbiegen will, kann hier reinschauen...

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Sehr gute Bildqualität und ein intensiver Sound. Das waren für mich die Highlights. Ansonsten viele Purzelbäume vorwärts und rückwärts.
Und warum der ganze Zirkus? Ganz zum Ende, kommt die kurze Erklärung: Irgendeine nachfolgende Generation ist der Meinung das wir die Vernichtung verdient haben, weil wir schuld wären das die Flüsse ausgetrocknet und der Meeresspiegel angestiegen ist. Deshalb die Zeitmaschine.

Also die Ideologie der grünen Khmer ist vertreten, ein Schwarzer (Sohnemann von Denzel Washington) spielt die Hauptrolle = Meisterwerk...

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"Inception" war völliger Schwachsinn, hatte mir aber noch viel Spaß gemacht, da die fiktionale Traumerkundung in verschiedenen Ebenen schlüssig war. Und wer die Fantasie mit einbringt, kann von neuen und interessanten Dingen erzählen. "Tenet" kritisiere ich nicht wegen der zugrunde liegenden Idee, sondern wegen der Umsetzung. Das Zeitreisekonzept basiert zwar durchaus auf einem wissenschaftlichen Gedankenspiel, ist in der Realität aber natürlich nicht ernst zu nehmen und auch nicht filmisch so umzusetzen, wie C. Nolan es getan hat. Es beginnt hektisch und unübersichtlich und steigert sich in absolutes Chaos inkl. zahllosen, schnellen Szenenwechseln!

Ich nehme an, der Film hat eine innere Logik, ähnlich wie es auch bei Filmen mit ähnlichen Gedankenspielen der Fall ist wie "Inception" (Traumebenen) oder "Edge of tomorrow" (Zeitreise). Aber dann sollte man den Film auch so gestalten, dass man das Publikum gut mitnehmen kann! Schon die Szene am Anfang mit der "invertierten" Kugel war erstmal nicht nachvollziehbar, denn ich wusste nicht was das für ein Film war und ging davon aus, dass ich mich wohl verguckt haben musste. Das Geheimnis wird dann noch gelüftet ("Objekte, Personen etc. die sich Rückwärts durch die Zeit bewegen usw.). Trotzdem kommt es dann schnell zu Szenen die man vorerst nicht versteht und man bekommt auch keine Zeit kurz darüber nachzudenken. Der Film wirkt auf mich "Möchte-gern-intelligent", chaotisch, undurchdacht, mit viel verschenktem Potenzial.

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Sicherlich kann TENET nicht an Christopher Nolans Meisterwerke PRESTIGE, INCEPTION und INTERSTELLAR heranreichen, doch damit ist TENET nicht gleich ein schwacher, oder gar schlechter Spielfilm. Die Idee ist ziemlich gut und die Umsetzung sogar richtig gut. Vielleicht hätte ein charismatischer Haupt-Protagonist dem Streifen gut getan, denn ein wenig stielt Robert Pattinson dem ungelenken Sohn von Denzel Washington die Show. Insgesamt vergehen die 2,5 Stunden Spielzeit wie im Flug und dies obwohl einige Sequenzen doppelt durchlaufen werden. Aber vielleicht macht gerade dies den Reiz des Werkes aus. TENET lohnt sich auf jeden Fall und es gibt auch noch so einige andere Aspekte in diesem Science Fiction Film zu entdecken. 3,60 Wettlauf-Sterne in der Inversion.

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Schrott Film, total langweilig, gut zum einschlafen, vollkommen sinnlos, nicht weiterzuempfehlen!, gibts noch gute/sehr gute Filme heutzutage-frage ich mich.

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Der Film ist vollkommen sinnlos. Verschiedene Zeitebenen - OK, Handlung: unterirdisch und absolut sinnbefreit. Viel Action, kein Inhalt. Wem's gefällt!

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DER Blockbuster 2020, der es sogar ins Kino geschafft hat. Ich habe es allerdings nicht geschafft.
Den Film wollte ich unbedingt sehen. Ich habe ihn sogar rechtzeitig zum Erscheinungtermin von Videobuster geliefert bekommen!
Vielen Dank dafür! ;-)

Puh... was soll ich zum Film sagen? Schwierig... Der Film ist auf jeden Fall fesselnd und mitreissend, aber irgendwann wurden die Fragezeichen immer größer. Ich konnte der Handlung irgendwann nicht mehr wirklich folgen. Also zumindest so, daß ich sie wirklich kapiert hätte und jemandem erklären könnte. Dagegen war Nolans "Inception" ja wirklich leichte Kost...

Der Film ist außergewöhnlich und auch trotz der sehr langen Spielzeit kurzweilig. 4 Punkte sind vorab schon mal auf jeden Fall drin. Aber eine zweite Sichtung definitiv auch... Vielleicht erhöht sich ja dann der Punktestand nochmal. Abwarten...
Die Rezension reist aber auf jeden Fall vorwärts in der Zeit (*lach*) und ich werde nach der zweiten Sichtung diese auch nicht mehr ändern (evtl. aber den Punktestand nach oben korrigieren), aber einen Zusatz schreiben. Okay???

Stay tuned...

Sodele, nach der zweiten Sichtung habe ich zwar ein wenig mehr kapiert, aber besser ist er nicht geworden. Eher im Gegenteil. Ich bin fast versucht einen Punkt abzuziehen. Auf eine dritte Sichtung habe ich irgendwie keine Lust mehr.

Grund-Plot: Die Zukunft ist im Arsch. Die Zukunft versucht die Gegenwart auszulöschen und damit die Dinge zu revidieren. Klingt das gut? Ich finde es eher bekloppt.

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Hab den Film damals im Kino gesehen und ich weiss jetzt schon das sehr viele ihn nicht verstehen werden oder nicht mehr wissen wo hinten und vorne ist. Und ja, mir ging es genauso. Man muss ihn mehrmals schauen um am Ende mit Gewissheit sagen zu können...dieser Film ist ein Meisterwerk. Technisch und von der Storyline

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Angriff aus der Zukunft!

Wenn sie -Tenet- genießen wollen und ihr geistiger Horizont so beschränkt ist wie meiner, dann gebe ich ihnen einen Rat: Versuchen sie nicht, diese Geschichte zu verstehen. Gehirne wie meines(und damit dann auch ihres) sind nicht dafür gemacht, Zeitsprünge in verschiedenen temporären Ebenen zu verstehen. Machen sie einfach folgendes(so wie ich): Setzen sie sich vor den Bildschirm und genießen sie. Die Spannung, die Action, die rasante Storyentwicklung und das Ende des Films. Verplempern sie ihre Zeit nicht mit nachdenken. Glauben sie mir, dabei kommt nichts rüber. Es gibt keine logischen Filme, die mit Zeitreisen zu tun haben.

Die Welt steht vor dem Ende und der Protagonist(John David Washington) soll sie retten. Er weiß weder wann, wie, wo, wieso oder warum. Aber das braucht er auch nicht. Er kennt den Bösewicht. Das ist der Waffenhändler Sator(Kenneth Brannagh). Der kann, weil er es irgendwie hinbekommen hat, in der Zeit zu reisen, die Welt in den Abgrund stoßen. Und er kennt seinen Verbündeten. Das ist der zwielichtige Neil(Robert Pattinson), dem er vertrauen muss, weil es keine Alternative gibt. So entwickelt sich ein Katz- und Maus-Spiel durch Zeit und Raum. Wer gewinnt? Lassen sie sich überraschen.

Christopher Nolan ist der Mann fürs Besondere. Mit -Tenet- stellt er das wieder Mal unter Beweis. Logisch geht anders, aber spannend geht ganz genau so.

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"Tenet" ist ein großartiges Werk geworden. Wenn man alle Puzzles zusammensetzt, ergibt der Film auch zu 100 % Sinn, jedoch muss man alle Informationen aufnehmen und verarbeiten. Es ist ein weiterer Mindfuck-Movie von Christopher Nolan und die Art und Weise, wie er diesen Film erzählt, ist wunderbar und trägt zu 100 % seine Handschrift. Das merkt man diesen Streifen auch an. Die Story ist nichts so für nebenbei, sondern man wird als Zuschaue auch richtig gefordert. Wenn er endet, möchte dieser keinen Sinn ergeben, jedoch wenn man darüber nachdenkt und alle Infos zusammensetzt, dann ergibt "Tenet" auch wieder einen Sinn. Er ist wunderbar geschrieben. Alle Informationen sind leicht verständlich und die Theorie, welche am Schluss geäußert wird, finde ich interessant.

Ich empfinde "Tenet" als ein Meisterwerk und Nolan hat sich hier weiter entwickelt und ich finde, dass man mehr Werke benötigt, bei dem der Zuschauer auch gefordert wird. Ich kann hier eine absolute Empfehlung aussprechen.

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dieser film hat eigentlich ein ganz klares manko das einfach alles aussagt. er knallt nicht wirklich. . . sprich das konnten andere besser . . . ja und genau das ist es was den meisten filmen fehlt.
" with moving action and moving pictures called motion picture it is obvious that nowadays a really quiet big chain of big budget movies and also many others are not really kickin. they lost their ground for what they´ve should been made for... "
weiterhin ( auch das ist nolan typisch und wird famos totgeschwiegen seit langer langer zeit... ) fabriziert der regisseur cut schwaechen die bei solchen big budget filmnen nicht sein dürfen. ich vermag das hier mal klar aufzuzeigen anhand einer szene , da lassen sich die beiden protagonisten auf den wolkenkratzer schiessen ( seilakt ) und sowohl beim rauf als auch beim runter geht das bewegtbild nicht fliessend , es fehl schlicht einfach eine einstellung. ganz ganz schlecht.

solch einen patzer gab es auch bei batman in der parkhaus action szene wo er sich von oben herab lässt oder hinter dem pfeiler versteckt. übelst !!!

moechte aber dennoch sagen das der film eben auch etwas besonderes ist wie meist alle nolan filme, er ist ein unikat und so gab es noch nichts.
nun denn , viel spass beim sichten , und ja die gesichtszuege von herrn pattinson machen auch richtig laune , durch und durch crank ...
kommt gut ins neue jahr

ari

anbei : wo ist das ganze geld geblieben ??? ( 200 Mio dollar ... !!! ??? ) wtf.
Tenet: 3,2 von 5 Sternen bei 453 Bewertungen und 53 Nutzerkritiken

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Tenet; 12; 17.12.2020; 3,2; 453; 0 Minuten; John David Washington, Michael Caine, Kenneth Branagh, Robert Pattinson, Aaron Taylor-Johnson, Elizabeth Debicki; Thriller, Action;