Everything Everywhere All at Once

Everything Everywhere All at Once

Waschsalonbesitzerin Evelyn Wang (Michelle Yeoh) geht im Chaos ihres Alltags unter. Der bevorstehende Besuch ihres Vaters überfordert sie, die Wünsche der Kunden ... mehr »
Waschsalonbesitzerin Evelyn Wang (Michelle Yeoh) geht im Chaos ihres Alltags unter. Der ... mehr »
USA 2022 | FSK 16
878 Bewertungen | 39 Kritiken
3.06 Sterne
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DVD

Everything Everywhere All at Once
Everything Everywhere All at Once (DVD)
FSK 16
DVD / ca. 134 Minuten
Vertrieb:LEONINE
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Featurette, Entfallene Szenen
Erschienen am:12.08.2022
EAN:4061229313902

Blu-ray

Everything Everywhere All at Once
Everything Everywhere All at Once (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray / ca. 140 Minuten
Vertrieb:LEONINE
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch Dolby Atmos, Englisch Dolby Atmos
Untertitel:Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Featurette, Entfallene Szenen
Erschienen am:12.08.2022
EAN:4061229313919

4K UHD

Everything Everywhere All at Once
Everything Everywhere All at Once (4K UHD)
FSK 16
4K UHD Blu-ray / ca. 140 Minuten
4K UHD Blu-ray Player und UHD Smart TV erforderlich
Vertrieb:LEONINE
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1, 3840x2160p
Sprachen:Deutsch Dolby Atmos, Englisch Dolby Atmos
Untertitel:Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:12.08.2022
EAN:4061229313995

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DVD

Everything Everywhere All at Once
Everything Everywhere All at Once (DVD)
FSK 16
DVD / ca. 134 Minuten
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:LEONINE
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Featurette, Entfallene Szenen
Erschienen am:12.08.2022
EAN:4061229313902

Blu-ray

Everything Everywhere All at Once
Everything Everywhere All at Once (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray / ca. 140 Minuten
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:LEONINE
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch Dolby Atmos, Englisch Dolby Atmos
Untertitel:Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Featurette, Entfallene Szenen
Erschienen am:12.08.2022
EAN:4061229313919

4K UHD

Everything Everywhere All at Once
Everything Everywhere All at Once (4K UHD)
FSK 16
4K UHD Blu-ray / ca. 140 Minuten
4K UHD Blu-ray Player und UHD Smart TV erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:LEONINE
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1, 3840x2160p
Sprachen:Deutsch Dolby Atmos, Englisch Dolby Atmos
Untertitel:Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:12.08.2022
EAN:4061229313995
Everything Everywhere All at Once
Everything Everywhere All at Once
Everything Everywhere All at Once  (SD/HD)
FSK 16
Deutsch, Englisch
Stream  /  ca. 140 Minuten
Vertrieb:LEONINE
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Stereo 2.0, Englisch Stereo 2.0
Untertitel:Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:28.07.2022

HandlungEverything Everywhere All at Once

Waschsalonbesitzerin Evelyn Wang (Michelle Yeoh) geht im Chaos ihres Alltags unter. Der bevorstehende Besuch ihres Vaters überfordert sie, die Wünsche der Kunden bringen sie an ihre Grenzen und die anstehende Steuererklärung wächst ihr komplett über den Kopf. Der Gang zum Finanzamt mit ihrem Mann Waymond (Ke Huy Quan) ist unausweichlich, doch während sie mit ihrer Familie bei der Steuerprüferin Deirdre Beaubeirdre (Jamie Lee Curtis) vorspricht, wird ihr Universum komplett durcheinandergewirbelt. Raum und Zeit lösen sich auf, und die Menschen um sie herum haben, ebenso wie sie selbst, plötzlich weitere Leben in Parallelwelten. Sie entdeckt, dass das Multiversum real ist und sie auf die Fähigkeiten und das Leben anderer Versionen ihrer selbst zugreifen kann. Das ist auch bitter nötig, denn sie wird mit einer großen, wenn nicht der größtmöglichen Mission betraut: der Rettung der Welt vor dem unbekannten Bösen...

Ein Film über eine Frau, die versucht, ihre Steuererklärung zu machen - das Regieduo Daniel Kwan und Daniel Scheinert, auch genannt 'Die Daniels', legt mit 'Everything Everywhere All at Once' (2022) ein überbordendes Action-Fantasy-Kung-Fu-Abenteuer vor, das in Lichtgeschwindigkeit durch multidimensionale Universen hüpft. Im Mittelpunkt dieser explosiven Mischung steht Michelle Yeoh (aus 'Tiger & Dragon') als Retterin wider Willen, deren Gegenspielerin von der unvergleichlichen Jaime Lee Curtis (siehe 'Halloween' 1978 bis 'Knives Out' 2019) gespielt wird. Ke Huy Quan, kultige 80er Jahre Kinderstar aus 'Indiana Jones und der Tempel des Todes' und 'Die Goonies', feiert seine Rückkehr auf die Leinwand in der Rolle von Evelyns Ehemann, der ebenfalls legedäre James Hong spielt nach rund 450 Filmrollen (wie in Carpenters 'Big Trouble in Little China' 1986) ihren Vater Gong Gong. 'Everything Everywhere All at Once' eröffnete das 2022er SXSW-Festival und wurde dort von Publikum und Kritik euphorisch aufgenommen. Im März 2023 wurde dieser Daniels-Film mit 7 Auszeichnungen zum großen Oscar-Gewinner des Jahres.

FilmdetailsEverything Everywhere All at Once

Everything Everywhere All at Once
USA 2022
28.04.2022
384 Tausend (Deutschland)

TrailerEverything Everywhere All at Once

Blog-ArtikelEverything Everywhere All at Once

BilderEverything Everywhere All at Once

Szenenbilder

Poster

Cover

FilmkritikenEverything Everywhere All at Once

am
Ich verstehe wirklich nicht, wie dieser Film zu den hohen Bewertungen bei Rotten Tomatoes und imdb gekommen ist. Es beruhigt aber hier die sehr nachvollziehbaren 1-Sterne Bewertungen zu sehen.
Es dauert ganz schön, bis der Film in Fahrt kommt. Aber auch dann ist alles einfach zu abstrus.
Komödie? Naja, es gab wenige Stelle, an denen wir geschmunzelt haben. Ich bin nicht prüde, aber Kampfszenen mit Sexspielzeugen und Gegenständen im Hintern sind wirklich infantil. Das ist sogar zu schlecht, um es mit "Klamauk" zu entschuldigen. Was soll das denn?
Science-fiction? Naja, immerhin widerspricht sich der Film in den Theorien nicht selbst aber das ist auch alles.
Die letzte Stunde des 140 min Streifens haben wir eigentlich nur noch gewartet, dass es endlich vorbei ist.

ungeprüfte Kritik

am
Puh - Ganz schön wirre Story! Was haben die Macher für Zeug geraucht, fragt man sich. Es mag sicherlich ein Publikum für solche Film geben, für mich war’s jedenfalls nichts. Fand ihn leider eher nervig anstatt unterhaltsam. Aber die Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden.

ungeprüfte Kritik

am
Mit der größte Schwachsinn den ich in letzter gesehen habe und das noch über 140 min. Von der Optik mal abgesehen, war der Rest unterstes Niveau. Die Darsteller taten einen schon leid, aber sie konnten ja nichts für die miese Story. Mehr hier zu schreiben wäre Zeitverschwendung. Insgesamt 1 Stern mit Daumen runter!

ungeprüfte Kritik

am
überbordendes Action-Fantasy-Kung-Fu-Abenteuer??? Am A.... du lieber Gott
Was für ein Unsinn. Nach 1:05 kommt ganz langsam etwas Action auf, um einen nach 2:20 mit der Frage zurück zu lassen: WARUM HAB ICH MIT DAS ANGESEHEN?
Was für eine eine sinnlose Geschichte. Kaum Action, wenig Humor und ganz viel Langeweile.

ungeprüfte Kritik

am
Kindisch, nervig, hektisch, lächerlich. Prädikat: Besonders sinnlos. Es war mir nicht möglich diesen Schwachsinn bis zum Ende zu schauen. 20 Minuten. Wer hält's länger aus?

ungeprüfte Kritik

am
Leider haben mich die Tricks nicht wirklich begeistert, das war gleich nach 10 Minuten eine Szene und es wurde nicht besser. Die Erwartungshaltung war etwas höher, denn über 8.1 IMDB-Punkte schaffen nicht so viele Neuheiten. Die Vorschau hatte mich noch begeistern können und erinnerte mich fast an die Matrix, aber der Film samt Handlung ist dann leider ein tiefer Absturz gewesen. Und spätestens bei dem Universum mit den Gummihänden wird es echt peinlich. Was soll dieser Klamauk?
Hab brav zu Ende geschaut, und das Ende war dann auch nix, daher mal diese scharfe Kritik.
Wer diesen Film wohl wirklich mag?

ungeprüfte Kritik

am
Dieser Film ist neben B-Man vs. S-Man der schlechteste Film, den ich je nicht zu Ende geschaut habe. Ich habe bis zur Hälfte geschaut und dann abgeschaltet: Absolute Verschwendung von Lebenszeit, die überwiegend euphorischen Kritiken auf imdb kann ich nicht nachvollziehen. Der Film versucht gezwungen cool und witzig zu sein, am Ende kommt dadurch jedoch nur eine willkürliche Aneinanderreihung an den Haaren herbeigezogener, überstilisiert kitschiger und gewollt aber nicht gekonnt komischer Szenen heraus, die den Film einfach nur anstrengend wirken lassen. Gäbe es 0 Sterne, würde ich auch 0 vergeben.

ungeprüfte Kritik

am
Schrott hoch drei. Vielen Dank an all die tollen Bewertungen, denen ich vertraut habe und aufgrund derer ich den Film geliehen und angefangen habe. Ich kann nur die erste Hälfte bewerten, danach gings nicht mehr, zu Schade um die Lebenszeit.

Der Film kommt daher wie ein mäßiger C-Movie, schlecht synchronisiert mit viel Asiatisch zum Mitlesen und zu wenig Deutsch. Macht aber nach ein paar Minuten auch nichts mehr, weil man immer auf den Anfang des guten Rests vom Film wartet. Die Story erinnert mich an The One, aber wenn die Special Effects daraus bestehen, dass jemand die Kamera verwackelt...

Schaut den Film nicht. 0 Sterne.

ungeprüfte Kritik

am
11 Oskarnominierungen u.a. für den besten Film, und die beste Hauptrolle, beste Nebenrolle, bestes Drehbuch, beste Filmmusik ..... das war im eigentlich der Grund warum wir den Film anschauen wollten, aber es so viele Nominierungen sind einfach nur ein Witz für diesen lächerlichen Film und entwertet die Oskarnominierungen in einer nie dagewesener Art !!! Der Film ist sehr enttäuschend, wir haben uns wirklich bemüht aber nach 30 Minuten haben wir völlig entnervt abgeschaltet !!! Ein visuell und inszenatorisch völlig überbordender Martial-Arts-Actionfilm der es nicht einmal schafft mit komischen Szenen einige Pluspunkte zu holen. In diesem Film stimmt absolut gar nichts, schwaches Drehbuch, mittelprächtige bis sehr schwache schauspielerische Leistungen, eine chaotisch inhaltlos überdrehte Inszenierung und die Filmmusik ist so schwach dass wir sie nicht einmal wahrgenommen haben. Wir sind sehr gespannt auf die Oskarverleihung :-)

ungeprüfte Kritik

am
Oje, was für eine Zeitverschwendung. Ich mag ja gute Fiction, aber hier ist teils Langeweile und öde Story etwas zu viel für mich. Aber jeder hat ja seinen eigenen Geschmack, wer es mag. Für mich war dieser Film unterirdischer Blödsinn.

ungeprüfte Kritik

am
Manchmal frage ich mich wirklich, wieso so manch ein schlechter Film noch eine ganz gute Bewertung bekommt.
Eigentlich wollte ich dem Film zwei Sterne geben, weil ich intelligenten Irrsinn mag (wobei vieles in diesem Film auch nur dummes Gerede ist), aber da mit einem Kung Fu Cover geworben wird, was dann falsche Erwartungen suggeriert, gibt es noch einen Stern weniger.
Dann die fehlenden Übersetzungen: Es geht los mit Untertiteln / mit ching ding chang chung, dann sprechen alle deutsch, dann wieder alle ping pong chong dong; als ob das irgendeinen Sinn ergeben würde.
Gute Kampfszenen gibt es nicht. Auch den Humor in diesem Film muss man erstmal mögen.

Absolut keine Empfehlung

ungeprüfte Kritik

am
Ich freue mich für die menschen, die den film mögen. Ich war echt überrascht, fand ihn ganz furchtbar. Was für ein unfug... Habe nach der Hälfte abgeschaltet. Und ich mag wirklich viele genres, viel von marvel etc...

ungeprüfte Kritik

am
Dieser Film ist noch nicht einmal einen Stern wert. Schon lange nicht mehr so einen "tollen" Film gesehen. Man wartet nur noch bis der Film zu Ende ist (wenn man es noch nicht schon mitten drinnen gemacht hat.)

ungeprüfte Kritik

am
Zeitverschwendung, nach 60 Minuten habe ich nur noch vorgespult. Selbst der eine Stern ist unverdient. Das sich Jamie Lee Curtis hierfür abgegeben hat, absolut unverständlich.

ungeprüfte Kritik

am
Ein absolut grottenschlechter Science-Fiction Film, so ein Film wünscht man sich für seinen schlimmsten Feind nicht. Warum er von den Kritiken so hoch gelobt ist, keine Ahnung!! Ich finde Ihn grenzwertig und wirr.

Daher besser Finger weg von diesem Streifen.

Nachtrag: Der Oscar für Jamie Lee Curtis für diesen Film finde ich übertrieben, verdient hat Sie diesen trotzdem für Ihr Lebenswerk.

ungeprüfte Kritik

am
Hanebüchener Bullshit. Eine Verschwendung kostbarer Lebenszeit. Der einzige Lichtblick in dieser Filmkatastrophe ist Jamie Lee Curtis als genervte Finanzbeamtin.

ungeprüfte Kritik

am
Absoluter Käse. Lahm und wirr. DVD nach 30 Minuten ausgeschaltet.
Es ist immer verdächtig, wenn Filme hohe Auszeichnungen bekommen.
Die meisten (natürlich nicht alle) sind eher enttäuschend - so wie dieser hier.

ungeprüfte Kritik

am
Meine Liebe zu Filmen der besonderen Art gipfelt schließlich im Durchstehen dieses Machwerks, das tatsächlich den "Oscar" als bester Film gewonnen hat. Ich nehm es mal vorweg: Das ist ein Schlag ins Gesicht für Millionen andere Filme. Da hätte "Ey Mann, wo ist mein Auto?" ebenso antreten können. Ich kann nichts Geniales in diesem Film entdecken. Er ist eine wirre, sinnlose, hektische Aneinanderreihung interessanter Einfälle, die aber nicht zum "besten Film" zusammengesetzt werden sollten, sondern in einer Episode "South Park" oder der "Simpsons" viel passender wären. Zugegeben gut besetzt und mit einer netten Grundidee ausgestattet, muss ich doch sagen: Ich bin entsetzt und enttäuscht. Als sich plötzlich noch 2 Steine per Untertitel miteinander unterhalten, bin ich ausgestiegen. Ich habe den "Swiss Army Man" der Daniels gesehen und für gut befunden. Hier steht mir nur der Mund offen und ich schüttle den Kopf. Generationskonflikt, Andersartigkeit, was wäre wenn - Themen verpackt in etwas, dass uns verarschen will und das mit der Oscarkommission sogar geschafft hat. Das man etwas wirre Filme aber auch ohne extrem auf die Nerven zu fallen und logisch schlüssig, noch dazu mit Wow-Effekt drehen kann, hat beispielsweise Park Chan Wook bewiesen. Fazit: Der Film nervt, kommt nicht zum Punkt, bietet kein Wow. Wenn man jetzt denkt "der hat den Film aber nicht verstanden" - Ja, dann ist das so. Ich bin traurig, dass ich so enttäuscht wurde und habe nur gehofft, dass es bald vorbei ist.

ungeprüfte Kritik

am
Ne, das konnte ich nicht bis zum Ende ertragen. Einer der ganz wenigen Filme, die ich wirklich abgebrochen haben. Das habe ich nichmals bei One Gril Army gemacht. Da habe ich tapfer bis zum Ende durchgehalten, obwohl der auch schon echt sehr übel war. Aber hier musste ich die Notbremse ziehen.
Dafür werde ich keine weitere Minute auf der Beamerlampe verschwenden. Die eine Stunde war schon eine zuviel.

So ein völlig abgedrehter quatsch, der optisch nicht mal gut umgesetzt ist... Hier passt für mich so rein gar nichts.
Vielleicht ist mein Hirn dafür aber auch einfach nicht krank genug. Ich weiß es nicht.

ungeprüfte Kritik

am
Eigentlich schaue ich mir jeden Film mindestens 2 x an. Hier habe ich entnervt nach knapp 1 Stunde abgebrochen. Was ist das denn bitte ? Und warum bekommt man dafür noch einen Preis ? Sorry, aber das ist nicht mein Universum…hätte ich mal lieber vorher die Bewertungen gelesen - habe mich vom Hype darum blenden lassen und etwas daraus gelernt.

ungeprüfte Kritik

am
Selten so einen Schmarrn gesehen ! Der Film ist einfach nur konfus und ein einziges Chaos ! Es ist mir ein Rätsel wie so ein Film den Oscar für den besten Film erhalten konnte. Einzig die Darsteller konnten in diesem wirren Durcheinander noch ein paar Punkte wettmachen !
Ich war hin und hergerissen , mir dieses Werk bis zum Schluss anzusehen und hätte nach 15 Minuten schon am liebsten abgeschalten. Leider wurde er im Verlauf nicht wesentlich interessanter ! Reine Zeitverschwendung !

ungeprüfte Kritik

am
Der Streifen ist eine schräge Mischung von "Matrix (in albern)" trifft "Cloud Atlas" trifft "Mutter Tochter Konflikt" + "Ehedrama"...hat durchaus seine Momente, ist aber durch den Mischmasch und dem relativ trivialen Ende genauso schnell wieder vergessen...

Punkte gibt's für die Idee mit den Multiversen, den durchgeknallten Verhalten um in diese zu springen und dem übrigen schrägen Zeugs, incl. der genialen Pokale der Finanzamttussi ;) Punktabzug für die pseudo philosophischen Ansätze und den Familiendramen...

ungeprüfte Kritik

am
was immer die Macher dieses Films geraucht haben... ich will auch etwas von diesem Teufelszeug!!!

nee, mal im Ernst: dieser Film dürfte den meisten nicht gefallen aufgrund einer absolut abstrusen Story, die auch für den hartgesottensten Sci-Fi/Fantasy-Fan nicht nachvollziehbar sein dürfte - zumindest ging es mir so wie vielen anderen.
Die "Gags" sind flach, teilweise sogar geradezu infantil albern - aber leider nicht lustig.
Schade, denn aus der zugrundeliegenden Idee hätte man durchaus einen interessanten Film machen können.
Auch die Schauspieler fand ich nicht sonderlich sympathisch.
Daher von mir keine Empfehlung (eigentlich ist sogar ein Stern zu viel).

ungeprüfte Kritik

am
Oh, cooler Film. Spielt da Jackie Chan mit? Nein, es ist Ke Huy Quan.
James Hong bleibt zum Glück nicht immer im Rentner-Rollstuhl.
Michelle Yeoh ist eine solide Hauptdarstellerin.

Der Filmanfang erinnert an "Beyond the Infinite Two Minutes". Farben driften sehr ins Hollywood grün.
Man fühlt sich nicht in Japan aber etwas Asiatisch, ist aber in den USA gedreht.
Einige Untertitel Einblendungen und keine Deutschen Dialoge... es wird geswitched.

Kaya Yanar erdete die deutschen Erwartungen mal in der XXL Comey Nacht 2018 Köln (ab etwa 14min00s) mit:
...und dann sitzt Du zu Hause und kuckst Dir die ganzen Hollywood Filme an,
die 100Mio Dollar Produktionen, wo tausende von Menschen jahrelang dran gearbeitet haben,
damit Du auf der Couch sitzen kannst und sagen kannst: Mhh-nah, geht so...

Der Film behandelt drei Themen, was ich so mitbekommen habe.
Akzeptanz der Andersartigkeit der Kinder, die Vorstellung dass man Dinge in der realen Welt
trotz hoher Widerstände lösen kann (wie auch immer), die Mutter Tochter Beziehung.

Die Kampfszenen sind ganz lustig. Durch die Luft Gewirbel, Drehungen, Rotationen...
Die Geschichte an sich ist etwas mau, aufgehübscht durch Bildeffekte. Etwas gruselig zum Teil,
andererseits aber auch wieder kitschig, kindisch.

Lebensweisheiten und Sprüche sind ganz ok.
Sehr ruhig gehalten auch der Abspann.

Alles in allem etwa 2,5 Sterne. Wie in der Musikindustrie werden Preise auch mal für etwas weniger vergeben.
Universelles Leben mit Erdungseffekt.

ungeprüfte Kritik

am
Zu lang (mehr als 2 Stunden), zu konfus, 1 mal schauen reicht vollkommen, sogar das ist zu viel. Ich verstehe die guten Kritiken auf imdb, TV Movie, TV Spielfilm nicht. Aber die Geschmäcker sind ja unterschiedlich.

ungeprüfte Kritik

am
Im wahrsten Sinne des Wortes: Fantastisch!

Als älterer Filmfan hätte ich nicht gedacht, dass so eine Produktion es schafft, 7 Oscars einzuheimsen. Darunter: Bester Film, beste Regie, beste Hauptdarstellerin, bester Nebendarsteller, beste Nebendarstellerin. -Everything Everywhere All at Once- ist derart kreativ, schräg, mehrdeutig und experimentell, dass ich da eher auf kleine Festivalpreise gewettet hätte. Dieser Film enthält von allem etwas. Matrix, 2001 Odyssee im Weltraum, Kill Bill, Casablanca, und vieles mehr lassen uns die Macher Daniel Kwan und Daniel Scheinert da mitspüren.

Die Wäschereibesitzerin Evelyn (Michelle Yeoh) muss urplötzlich erfahren, dass sie die Auserwählte ist, die als einzige die bösartige Jobu Tupaki (Stephanie Hsu) aufhalten kann. Aber nicht nur in dieser Welt, sondern in einem Multiuniversum vieler Welten. Klar, dass Evelyn da zunächst zweifelt. Doch dann stellt sie sich dem Kampf auf allen Welten. Auch wenn sie dabei ziemlich oft durcheinander gerät.

Was für ein Film! Hier wird das Verhältnis Mutter Tochter, eigentlich eine „Allerweltsgeschichte“, im Zusammenspiel von Galaxien und Universen „erklärt.“ Allein das ist unvorstellbar gut gelungen. Ich habe selten erlebt, dass renommierte Kritiker und ich einer Meinung sind. Normalerweise sind zu viel Festival-Auszeichnungen immer ein Indiz, das mich vom Anschauen eines Films abhält. Hier wäre das fatal gewesen. Ich hätte 140 Minuten ganz, ganz großes Kino verpasst.

ungeprüfte Kritik

am
Es gibt nur wenige Filme, die mich zum Nachdenken anregen und mich daran erinnern, dass solche Story-Ideen keineswegs skurril sind und durchaus viele Menschen schon beschäftigen, bevor sie verfilmt wurden, so auch dieser Film.
Mich erinnerte die Story an den Film „Die Truman Show“. Dessen Story ebenfalls gigantisch einschlug, mit einer ähnlich verfilmten Gedankenwelt aus meiner Jungend.
In diesem Film "Everything Everywhere All at Once" wird z.B. die Frage gestellt, was wäre wenn Du nur an einer wichtigen Stelle im Leben anders abgebogen wärst? Wärst Du vielleicht Schauspieler geworden, jemand Berühmtes oder reich oder ein Penner unter der Brücke, drogenabhängig?
Eine Essenz aus dieser Frage, wurde auch zum Ende des Films ausgespuckt. Sei einfach freundlich, egal wann und wo Du hättest anders abbiegen sollen. Sehr nachdenkenswert! Ein solcher Lösungsansatz kam mir auch mal in den Sinn.
Sehr genial waren auch die erfrischenden Szenen mit Untertitel. Auch die komödialen Parallelwelten. Der Handlungsstrang war sogar sehr einfach zu verstehen und bis zum Ende nachvollziehbar.

Für mich gab es endlich mal wieder Neuland in der mittlerweile doch so arg vorhersehbaren Filmwelt.
Debussy - Clair de Lune war perfekt für die Hintergrundmusik.
Dafür gebe ich 5 Sterne. Einen Stern Abzug, weil der Generationenkonflikt doch wieder vorhersehbar und langweilig war. Bereits nach der ersten Erwähnung des großen Widersachers wusste ich schon, wer es nur sein konnte.

ungeprüfte Kritik

am
Die filmische Umsetzung ist Kunst - der Rest kann weg.
Verschachtelte Meta-Ebenen verwirren den geneigten Zuschauer. Einige Szenen verdienen den Oskar in Gagaismus. Er sollte für diesen Film erfunden werden.

ungeprüfte Kritik

am
Völlig überbewertet, schöne Szenen und ja was das Multiverse Genre betrifft schon ein bischen Skurriller als Marvel und auch Plausibler aber denoch zu viel gehypt.

ungeprüfte Kritik

am
Es dauert etwas bis der Film in Fahrt kommt, aber dann auch einige gute Momente hat. Der Bogen wird aber mehrmals überspannt und das Ganze rutscht ziemlich ins lächerliche ab. Erinnert finde ich etwas an "Per Anhalter durch die Galaxis" an sich war der erste Teil des Films aber noch sehenswert.

Ab dem zweiten Teil des Films geht aber irgendwie nichts mehr vorwärts und die Geschichte zieht sich. Das ist dann doch irgendwie Schade um die Zeit.

Die Idee mit dem Multiversum ist ganz interessant, wenn auch alles irgendwie billig umgesetzt wirkt.

Highlight des Films, der Eheman mit der Brusttasche. Aber das mit den Wurstfingern hatten sie sich wirklich sparen können.

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am
Leider eine Vollkatastrophe. Das so ein Film Oscars bekommt zeigt einfach nur wie Stoned diese ganze Verleihung ist. BESTER FILM HAHAHAHAHAH. Ich habe ein Tag später den Film ELVIS gesehen, der auch als bester Film nominiert war und ich kann bestätigen das ELVIS ein perfekt durchdachter Film ist und diesen Oscar hätte gewinnen sollen. Dieser Film jedoch hier ist weder wirklich witzig noch Actionreich. Alles ist auf Kung-Fu aufgebaut. Da muss man schon Fan sein. Die Story ist Gehirnschmalz pur. Sowas kann man nur schauen wenn man einen guten Tag hatte damit man nicht komplett depressiv wird. Das ganze nervt derbe ab weil sich nichts richtig entwickelt und am Ende kommt die Bestaätigung das soeben 140 minuten negative Lebenszeit vergangen sind. Wer auch immer so einen Film gut findet und auch gut kritisiert sollte sich wirklich hinterfragen nicht eine Therapie zu beginnen.

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am
Was war denn das eigentlich??

Bevor der Film rauskam hatte ich ein wenig davon mitgekriegt und war richtig interessiert, da sich die Handlung voll abgefahren angehört hat. Als ich ihn dann angeschaut habe, war ich eine Weile noch recht positiv gestimmt, aber irgendwann beginnt das Ganze richtig zu langweilen. Ja sogar zu nerven.

Mein Eindruck ist, daß hier gutes vorhandenes Potential einfach vergeigt wurde.

Jamie Lee Curtis zeigt wirklich Mut für eine absolut unattraktive Rolle (inclusive Plauze!) und der nette kleine chinesische Wirbelwind aus "Indiana Jones und der Tempel des Todes" und "Goonies" darf hier als Erwachsener bestaunt werden, der dabei sogar noch richtig jung geblieben ist. Mehr positive Aspekte kann ich dann bei dem Streifen leider nicht entdecken...

Und das Teil ist höchst nominiert bei den Oscars??????? Die spinnen, die Amis...

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am
Wer einen Actionkracher erwartet, wird hier herb enttäuscht. Die Erzählweise ist auch nicht gerade einfach, die Handlung etwas verwinkelt und Zuschauer, die einfache und übersichtliche Handlungsstränge mögen, sollte besser die Finger von diesem Werk lassen.
Der Versuch, Anspruch, mit einer Prise fernöstlicher Philosophie und Unterhaltung in einem Machwerk aus Hollywood zu verbinden, verdient schon mal Anerkennung. Auch wenn das Wagnis nicht immer - wie zu erwarten - voll gelungen ist. Trotzdem lässt sich - meiner Meinung nach - das Ergebnis sehen und deshalb gibt es auch die vollen fünf Sterne.

ungeprüfte Kritik

am
Wiedermal bestätigt sich, dass innovative Erzählweisen das auf simple Standardware gepolte Publikum verstören. Wenn dann aus dieser Ecke nur 1 Stern vergeben wird, ist der Film ja vielleicht gerade einen Blick wert?
Das Grundthema und die Moral sind hier aber ein alter Hut. Zumindest dass müsste doch versöhnen;) Da werden hier aus meiner Sicht oft aus den falschen Gründen schlechte Noten vergeben.
Es geht vielversprechend und schön verwirrend los. Man fühlt sich fast gefährdet, selbst eine Hirnspaltung zu erleiden. Wenn da mal nicht ein paar Unstimmigkeiten im flinken Multiversums-Hin-und-Her versteckt sind… Das könnte anstrengend werden, da für 140min am Ball zu bleiben. Aber bald stabilisiert sich das Chaos und man weiß, wie der Film tickt. Es gibt ne Menge lustige Ideen, aber mit ein paar Kleinigkeiten schießen sie auch übers Ziel hinaus.
Richtig schlimme Probleme ergeben sich in der letzten Stunde, die den Film von einer möglichen 4 Sterne Bewertung in den Abgrund reißen. Da wird es dann leider richtig zäääh. Originelle Ideen werden knapp, und der Film quält sich mühselig auf sein viel zu spätes Ende zu. Die altbackene Moral und die aufdringliche Verwendung von Musik (auch vorher schon…) sind an filmischer Spießigkeit kaum zu überbieten. Das will so gar nicht zum verrückten, frischen Erzählkonzept der ersten 80 Minuten passen. 2,7 Sterne.

ungeprüfte Kritik

am
Ob der extremen Vorschusslorbeeren, war ich dann letztendlich doch ein wenig enttäuscht von EVERYTHING EVERYWHERE ALL AT ONCE. Gleichwohl ist dies immer noch ein überdurchschnittlicher Streifen, ob seiner inhaltlichen und optischen Ideen. Allerdings ist der Spielfilm weder eine Komödie, noch einer Thriller oder Drama und auch kein echter Science Fiction. Das Werk ist final ganz simpel ein Familienfilm mit Standard-Botschaft. Leider! 3,60 Mutter-Tochter-Sterne im Multiversum.

ungeprüfte Kritik

am
Eine chaotische, manchmal aberwitzige Geschichte, tolles Pacing und unerwartete Wendungen. Wer die selbstironische und manchmal etwas trashige Inszenierung und die Kung-Fu Szenen durchsteht, bekommt ein manchmal etwas unübersichtliches Multiversumsabenteuer mit frischen und manchmal totkomischen Ideen (ich sag nur: Steine).
Ich gebe aber zu, dass das kein Film für jeden Abend ist. Mich hat er auf dem richtigen Fuß erwischt, es hätte aber auch anders ausgehen können. Cineasten mit Faible für Terry Gilliam und Jackie Chan kommen aber auf ihre Kosten.

ungeprüfte Kritik

am
Eigentlich der kitschigste Generationskonflikt ever.
Obwohl es extrem übertrieben und die chinesische Logik uns bisweilen abgeht, so hat der Film eine allgemein-gültige Massage: die Erwachsenen sollten ihren Kindern die Möglichkeit lassen, ihren Platz zu finden.
Es ist ein Genre-Mix der Extraklasse.

ungeprüfte Kritik

am
Ich hätte dem Film gern noch einen Stern mehr gegeben, weil die Story vielversprechend wirkte, aber wenn 50 Prozent der Dialoge mitten im Dialog zwischen zwei Sprachen hin und herspringt mit Untertitel, ist es kaum noch möglich der eigentlichen Handlung zu folgen. Das stört extrem bei diesem Film, der sonst einen nette Fernsehabend beschert hätte.

ungeprüfte Kritik

am
WTF. Was ein geiler, abgefahrener, kreativer Film.

Das Ding ist teilweise total irre, aber dann actionreich, dann herzergreifend, dann wieder bekloppt, skuril. Ein Misch aus vielen Genres und sehr phantasievoll.

Du musst diesen Film natürlich nicht mögen alles gut, aber dann über ein paar weniger Szenen mit Untertitel zu meckern weil man ein bisschen Chinesisch hört, das verstehe ich nicht.

Note 1 Hammer Film. Muss man gesehen haben !

ungeprüfte Kritik

Der Film Everything Everywhere All at Once erhielt 3,1 von 5 Sternen bei 878 Bewertungen und 39 Kritiken.
Es findet keine Prüfung der Bewertungen und Kritiken auf Echtheit statt.

FilmzitateEverything Everywhere All at Once

Deine Online-Videothek präsentiert: Everything Everywhere All at Once aus dem Jahr 2022 - als DVD, Blu-ray, 4K UHD leihen - als DVD, Blu-ray, 4K UHD leihen - als Stream sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Fantasy mit Michelle Yeoh von Daniel Kwan. Film-Material © A24.
Everything Everywhere All at Once; 16; 28.07.2022; 3,1; 878; 134 Minuten; Michelle Yeoh, Ke Huy Quan, Jamie Lee Curtis, James Hong, Stephanie Hsu, Timothy Ralston; Fantasy, Action;