Für eine optimale Funktionalität und optische Darstellung aktivieren Sie bitte JavaScript.

Kritiken von "jakesbrett1" aus

43 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Was bleibt
    Drama, Deutscher Film
    Bewertung und Kritik von Filmfan "jakesbrett1" am 14.02.2016
    Was für ein schöner schrecklicher Film! Darsteller, Setting, Kamera, Storyboard und Dialoge super, aber die Geschichte ist grauenhaft trostlos. Sollte man nicht schauen, wenn man nicht absolut ausgeglichen ist. Sonst haut es einen aus den Schuhen.
  • Blue Jasmine
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "jakesbrett1" am 17.08.2014
    Ja, Blanchett zieht alle Register und liefert eine Glanzleistung ab, aber trotzdem ist der Film schwach. Ich hätte ihr den Oscar für eine der vielen anderen Rollen gewünscht, die sie so toll verkörpert hat, aber damit will man nun wirklich nicht in die Geschichte eingehen.
  • Drecksau
    Es ist Zeit, versaut zu sein.
    Krimi, Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "jakesbrett1" am 10.08.2014
    Schon die Romanvorlage von Welsh war sehr, sehr schwach. Okay, das bringt manchmal gar nicht so schlechte Filme hervor. Leider aber nicht hier.
    McAvoy macht seine Sache nicht schlecht, kann aber aus dem dünnen Stoff nicht wirklich viel machen. Und der Regisseur hilft ihm dabei auch keinen Deut.
  • Only God Forgives
    Thriller, Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "jakesbrett1" am 10.08.2014
    Wer versucht, wie Tarantino zu sein, nur eben ohne Humor, der ist von Vornherein zum Scheitern verurteilt.
    Dann schon lieber gleich kompromisslos wie Bunuel (bei dem ja auch geklaut wurde), aber dann gibt es halt weder ein nennenswertes Publikum noch Geldgeber für den Film.
    Das Problem wurde nicht gelöst.
  • 00 Schneider - Im Wendekreis der Eidechse
    Er wurde nicht als Kommissar geboren. Er musste diesen Beruf erst erlernen.
    Deutscher Film, Krimi, Komödie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "jakesbrett1" am 30.06.2014
    Erstens: Toller, toller Soundtrack!
    Zweitens: Der Nachteil ist - der Humor ist was für den Intellekt.
    Drittens: Der Vorteil ist - der Humor ist was für den Intellekt.
  • To the Wonder
    Drama, Lovestory
    Bewertung und Kritik von Filmfan "jakesbrett1" am 28.04.2014
    Wie kann man bloß behaupten, der Film hätte keine Handlung?! Ich bin wirklich sprachlos, wie sehr das Blockbusterkino den Verstand des Publikums verklebt haben muss, dass man eine so simple, fast stereotype Story vom Finden und Verlieren der Liebe (zu einem anderen Menschen bzw. zu Gott im Falle des Priesters, den Javier Bardem gibt) nicht kapiert.
    Aber nun zum Film: wie immer bei Malick atemberaubend schön gefilmt, wunderbar ausgewählter Soundtrack und, ja, eine beeindruckende Kurylenko. Zwar wurde mir das ständige Getanze und Gealbere zwischen den Verliebten (Affleck/Kurylenko und Affleck/McAdams) irgendwann ein bisschen viel, aber das tut keinen großen Abbruch.
    Selbst die fast ausschließlich monologisch geführte Tonspur ist reizvoll und passt zum Thema: die Liebenden bzw. Liebe Suchenden bleiben eben doch immer einsam. Gespräche mit den beiden schweigenden Machos (Gott und Affleck) sind eben nicht drin.
    Den Ausflug in die Amoure mit McAdams hätte es meiner Meinung nach nicht gebraucht.
    Auch bleibt die Perspektive des Mannes völlig unbeleuchtet, was ich für das Verständnis der emotionalen Schiene schwierig fand, aber möglicherweise war das ganze Absicht, um die Verlorenheit der Frauen, die ihn lieben, zu zeigen.
    Summa summarum: Bei dem Film stimmt fast alles.
  • Die Möbius Affäre
    Auf welcher Seite stehst du?
    Thriller, Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "jakesbrett1" am 28.04.2014
    Was für eine angenehme Überraschung! Nach den eher lauen Kritiken in diesem Forum hatte ich nicht allzu viel erwartet, aber dann einen großartigen Film gesehen.
    Klar, man muss sein Hirn benutzen, denn hier wird die allgemeine Gemengelage aus Finanzkrise, globaler Wirtschaftskriminialität, Oligarchenherrschaft, Russlands Autokratiesystem und allgegenwärtigen Spionagetätigkeiten einigermaßen getreu nachgestellt. Das ist naturgemäß kompliziert. Wer aber dabei bleibt und nicht ständig zwischen Kühlschrank, Klo und Facebookaccount pendelt, kriegt eine intelligente, spannende und romantische Geschichte präsentiert ... sehr sexy für Kopf und Auge.
    Ganz hervorragend sind Jean Dujardin als Agent mit Schwäche für die Überläuferin und Cécile de France als kaltschnäuzige Finanz-Superwoman mit erotischem Appetit. Die Dialoge, gerade alle mit de France, sind eine Wucht und beweisen, dass Intelligenz enorm attraktiv ist.
    Tim Roth ist Tim Roth, d.h. er wirkt, auch ohne viel spielen zu müssen.
  • Das wundersame Leben von Timothy Green
    Ein Wunder der Natur.
    Fantasy
    Bewertung und Kritik von Filmfan "jakesbrett1" am 03.03.2014
    Das ist sicherlich das beste Märchen aus dem Hause Disney. Aber trotz allem dann doch zu vorhersehbar, zu süßlich, zu amerikanisch.
  • Der große Gatsby
    Entschwunden ist die Liebe, die so einzigartig war.
    Drama, Lovestory
    Bewertung und Kritik von Filmfan "jakesbrett1" am 28.02.2014
    Unbedingt der Wiederverfilmung von Baz Luhrmann vorzuziehen! Das ist der wahre große Gatsby, auch wenn der Film inzwischen vierzig Jahre alt ist.

    Es stimmt schon, dass Farrows Spiel neben Redfords nicht brillieren kann, aber das ist meiner Meinung nach der Rolle bzw. dem Charakter im Buch von Fitzgerald geschuldet. Es soll gerade unbegreiflich bleiben, warum Gatsby diesem eitlen Schwachköpfchen so verfällt. Letztlich ist sie auch weniger wichtig als man bei einer Liebesgeschichte annehmen würde, denn es geht schließlich um Gatsbys generell überromantische Haltung zum Leben.
  • Der große Gatsby
    Drama, Lovestory
    Bewertung und Kritik von Filmfan "jakesbrett1" am 23.02.2014
    Es empfiehlt sich, statt dieser Version lieber die aus dem Jahr 1974 mit Robert Redford zu schauen. Das ist ein großer Gatsby!
    Schuld an diesem Debakel ist aber nicht di Caprio, sondern Luhrmann, der entweder das Buch nie gelesen hat oder es einfach nicht verstanden hat.
  • Savages
    Thriller, Krimi, 18+ Spielfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "jakesbrett1" am 16.05.2013
    Oliver Stone wäre gern mal Tarantino. Dazu fehlt Wesentliches, vor allem Humor.
    Die Schauspieler der zweiten Reihe sind gut gewählt, kommen aber kaum zum Zuge, selbst del Toro hat am Ende wohl langsam keine Lust mehr auf diese blöde Rolle.
    Die Hauptdarsteller hingegen haben maximal genug Talent zum Bravo-Starschnitt. Wem hat Stone bloß dieses Casting anvertraut?!
    Plot und Drehbuch sind von der Stange. Na ja, was will man schon Neues über Drogenhändler erzählen.
    Herr Stone sollte entweder aufhören, das Zeug zu rauchen, um das es in dem Film geht, oder seine Regisseurkarriere ad acta legen, bevor jemand merkt, dass er es nicht mehr kann.
  • Contagion
    Nichts verbreitet sich schneller als Angst.
    Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "jakesbrett1" am 24.04.2012
    Ziemlich wirre und schlecht recherchierte Geschichte, die überhaupt nichts mit den in solchen Situationen üblichen Mechanismen und Vorgehensweisen von Ärzten bzw. Epidemiologen, Medien und Politik zu tun hat. Im Grunde ist das kein Film, sondern ein Baustein in der aktuellen amerikanischen Doktrin: schuld sind - natürlich! - die Chinesen. Er beschreibt nicht Angstpolitik, er betreibt Angstpolitik.