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Death Proof
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3,2
2164 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren

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Death Proof (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 110 Minuten
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Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1 / DTS 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:22.11.2007
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Death Proof (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 114 Minuten
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Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch Dolby Digital DTS-HD 5.1/PCM 5.1, Englisch Dolby Digital DTS-HD 5.1/PCM 5.1
Untertitel:Deutsch
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Erschienen am:15.12.2008
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Death Proof in HD
FSK 16
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Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:15.12.2008
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Death Proof in SD
FSK 16
Stream  /  ca. 114 Minuten
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
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Erschienen am:15.12.2008
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Handlung von Death Proof

Texas. Hier sind die Straßen lang und einsam. Das ideale Jagdrevier für den Serienkiller Stuntman Mike (Kurt Russell). Mit seinem Muscle-Car macht sich Mike auf die Jagd nach hübschen, jungen Mädels. In einer Bar lernt er die heiße texanische DJane Jungle Julia (Sydney Tamiia Poitier) und ihre attraktiven Freundinnen (Vanesssa Ferlito, Jordan Ladd und Rose McGowan) kennen. Sie trinken, flirten und albern herum, nicht ahnend, dass der Tod schon lauert. Einige Zeit später genießen drei andere Frauen ihre freie Zeit. Zoë (Zoe Bell), Kim (Tracie Thoms) und Abernathy (Rosario Dawson) arbeiten beim Film und haben für ein paar Tage drehfrei. Bei einem Highspeed-Spielchen stößt das Frauen-Trio auf Mike. Doch diese Girls durchschauen schnell, mit welchem Typen sie es zu tun haben. Sie drehen den Spieß um und gehen zum Angriff über. Ein Road-Duell auf Leben und Tod beginnt.

Film Details


Grindhouse Presents: Death Proof - A white-hot juggernaut at 200 miles per hour!


USA 2007



Thriller, Action


Roadmovie, Serienmörder, Autos, Texas



19.07.2007


573 Tausend




Grindhouse

Death Proof
Planet Terror
Grindhouse

Darsteller von Death Proof

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am
Death Proof - selten fand ich so wenig Story so unterhaltsam. "Death Proof" ist zwar irgendwie dumm, primitiv und sinnlos - aber gleichzeitig unglaublich intelligent, raffiniert und poetisch.

am
Vendetta!
Der Film hat mir sehr gut gefallen, einfach weil ich solche Rache-Filme liebe. Und aus nichts anderem besteht dieser Film: Zunächst wird gezeigt, dass Stuntman Mike (Kurt Russel) böse und psychopatisch ist und wie er mit seinen brutalen Aktionen scheinbar ohne Probleme davonkommt. Das erzeugt beim Zuschauer ein nach Genugtuung verlangendes Gefühl. Dieses Gefühl wird dann im zweiten Teil des Filmes bedient, wobei ganz klischeehaft »der Jäger zum Gejagten« wird. Das abrupte Ende kam mir etwas zu schnell, da ich gern noch mehr von der »Rache-Szene« gesehen hätte. Wenn man unbedingt an etwas zweifeln will, dann kann man das nur an der Story. Die Frage, ob man nicht mehr aus der Story hätte machen können, ist berechtigt. Die Bilder hingegen (vor allem das Auto!!) sind atemberaubend und eben das, wofür sich Tarantino-Filme auszeichnen. Die Aufmachung eines 70er-Jahre Verfolgungsjagd-Films gelingt authentisch genug und zum Soundtrack muss man auch nicht viele Worte verlieren: GEIL!
Ein toller Film zur Unterhaltung. Hält sich straight an seine eigene Linie ohne zu versuchen einen bestimmten Anspruch zu genügen. So kennt man Tarantino!

am
"Death Proof" ist eine wüste Mischung aus Road Movie, Serienkiller-Reißer und B-Movie-Trash. Der Film ist aber keineswegs blei-, sondern vielmehr extrem dialoghaltig und komplett aus weiblicher Sicht erzählt. Tarantino lässt die Mädels reden, reden und reden. Dabei gibt es natürlich zum Teil aberwitzige Dialogzeilen aber auch viel Gerede um Nichts. Der Höhepunkt sind dann die zwei spektakulären Actionsequenzen mit der sehr gelungenen Verfolgungsjagd.

Was den Film einfach auszeichnet ist die coole Inszenierung Tarantinos und nicht zu vergessen wieder einmal ein toller Soundtrack. Zu erwähnen ist ebenfalls Kurt Russel, der den Stuntman Mike erstaunlich cool spielt und auch die Frauen die Tarantino auffährt sind heiß.

"Death Proof" ist sicherlich nichts für die Allgemeinheit und wer hier einen straighten Actionfilm erwartet, wird sich vermutlich zu Tode langweilen.

am
Die ersten 30 min plätschern so dahin, ohne dass etwas Nennenswertes passiert. Dabei sind die Dialoge langweilig und nichts sagend. Bisher der schwächste Tarantino-Film. Lohnt sich nur für echte Fans.

am
Ich bin Fan von Tarantino Filmen, aber dieser Film war nichts.. Kaum Spannung und die Dialoge auch mau.. Hätte noch 30 Minunten ausgeschaltet, wäre es kein Tarantino Film, daher bis zum Ende durchgehalten.. Sein schwächster Film.

am
Erschien in den USA als "Grindhouse"-Doublefeature zusammen mit Rodriguez' "Planet Terror".
Wenn es eine Kunstform wäre, Trash aus den 70er Jahren nachzuahmen, wäre Tarantino darin ein Meister. Mich persönlich nervt alleine schon die absichtlich auf runtergenudelte Uraltkopie getrimmte Bildqualität. Aber auch ansonsten war ich nicht wirklich begeistert: der erste Teil des Films ist handlungsarm, unglaubwürdig (u.a. Rose MCGowan mit blonder Edelnuttenperücke in einer Bar, die selbst gestandene Männer nicht betreten würden) und wird durch Butterflys Lapdance auch nicht besser. Immerhin gibt es aber noch sowas wie einen Spannungsbogen.
Der zweite Teil ist ein starker Stilbruch zum ersten (und die Bildqualität geht endgültig zum Teufel). Fröhliche zelebrierte Girlpower und viel zu lang ausgewalzte, wenig spektakulär inszenierte Autoverfolgungsjagden münden in einem platten und dramaturgisch unausgegoren wirkenden Ende.
Ich bin ja nach wie vor der Meinung, daß Tarantino überbewertet ist und sich einfach niemand traut zu sagen, daß die Nachahmung von Trash unterm Strich immer noch Trash ist. Meine zwei wesentlichen Gefühle beim Betrachten von "Death Proof" waren jedenfalls Langweile und Ärger über die absichtlich miese Bildqualität.

am
Super
Stimme den vorigen Rezensenten in einem Punkt zu : Ein Tarantino eben. Ganz klar was für den besonderen Geschmack, wie's bei Tarantino eben so ist.
Logisch gibt es da lange Szenen, aber in denen wird viel erzählt. Genauso wie in Pulp Fiction, From Dusk Till Dawn und erst recht in Jackie Brown.
Es gibt mehr Überraschungen, als Spannung. Und Action ist für die Handlung genug drinn. Wie die Mädels Mike jagen und zur Strecke bringen ist echt spitze.
Das Motiv von Mike kommt ganz klar rüber: es macht ihm Spaß und gibt ihm den absoluten Kick die Mädels mit seinem Wagen zu töten und dabei sein Leben zu riskieren und wenn er's überlebt ungeschoren davon zu kommen.
Und wo die Leiche vom ersten Mord ist? auf dem Sitz hat es die genauso zerissen wie die anderen. Die Erklärungen des Sheriffs beschreiben das genau.
Am Anfang fragt man sich, was ist das denn? Aber wenn man sich auf den Streifen einlässt...
Gute schnelle Kameraführung, gute Musik, tolle Mädels. Und eine Handlung in der die Frauen nicht die Opfer sind die rumschreien. Seine letzten Opfer drehen den Spieß um machen Mike zum Gejagten und bringen ihn entschlossen und gnadenlos zur Strecke. Das ist Stark.
Und ganz klar ist der Film dann zu Ende, mehr gibt's nicht zu erzählen.

am
Da verlangte der gute Tarantino seinen Zuschauern ganz schön was ab... Die Dialoge ziehen sich sehr in die Länge, was ich zwar bei "Pulp Fiction" und anderen genial fand, war hier recht nervig. Aber... die Kamerafahrten hatten es bereits in sich. Alleine, wie die Kamera um die Frauen geschlichen ist, wie ein Voyeur, fand ich genial. Von den genialen Fahrzeugszenen und Aufnahmen fange ich erst gar nicht an. Der bitter-böse Humor setzt dem Streifen noch die Krone auf. Achtung: Wen man diesen Film sich anschauen möchte, sollte man sich mit der Person "Tarantino" vorher auseinandersetzen. Dies ist kein Film, den man einfach konsumiert.

am
Was für eine Entäuschung, auch für mich als absoluter Tarantino-Fan. Keine Story, schlechte Schauspieler, langweilige Dialoge, die nicht den Hauch der Klasse von Pulp Fiction haben. Die Aktionszenen sind gut gemacht aber auf die Dauer ebenfalls langweilig (wer hat schon Lust 5 min zuzuschauen, wie eine Stuntfrau auf der Kühlerhaube eines Autos, von einem verrückten Killer in einem anderen Wagen abgedrängt wird??) Der Film wurde künstlich auf "Alt" getrimmt, was ich ganz gut fand, dadurch wurde ein gutes altes Kinogefühl aus den 70er Jahren erzeugt. Nee Quentin, das war nichts!

am
Und wieder mal auf einen Trailer reingefallen ... gut, Tarantino ist nicht jedermans Geschmack, aber das hier?

Läßt der Trailer noch auf einen Action-Streifen hoffen, liefert Tarantino hier gute 10 Minuten (wenn überhaupt) wirklich gut gemachte Stunts, den Rest des Film schwelgt er in langatmigen, aber vor allem einfach nur langweiligen Dialogen. Kurt Russels's Part als "Stuntman Mike" kommt viel zu kurz, dafür labern sich die mitspielenden Damen gegenseitig ein Ohr ab. Warum meine "Vorkritiker" hier allerdings meinen, das sich so normale Menschen unterhalten ... armes Deutschland! Wenn Dialoge zu 80% aus Wörtern wie "f*ck*n" bestehen, dann Prost Mahlzeit. Aus dem Thema hätte was werden können, aber Tarantino hat's vergeigt.

Wer sich zudem im Zeitalter von HD, Dolby und Großbild an Filmwacklern, Bildstreifen und Tonstörungen ergötzt, sollte sich den Film lieber für's Handy besorgen, in den Player gehört diese DVD nicht.

am
Ich kann wieder zu Recht behaupten, dass ich alle Filme von Tarantino gesehen habe!
Und dass obwohl meine Lust auf den Film gesunken war nachdem ich drei, unabhängig voneinander fast identische Meinungen gehört hatte: „Langweilig“!
Diesem Urteil kann ich mich nur bedingt anschließen. Zwar besitzt Death Proof – Todsicher ausschweifende Dialoge bei denen sich Tarantino selbst übertrifft, und es eine Spur übertreibt, aber das machen die grandiosen Actionszenen weg. Besonders in der 2. Hälfte kommt kaum Langeweile auf. Der dialoglastige Teil ist eine witzige Satire über Filmschaffende. Was danach kommt lässt die Kinnlade 15 Minuten am Boden kleben.
Beim manchen Filmen hat sich der ein oder andere bestimmt schon gedacht, man könnte doch auf Schauspieler verzichten und einfach deren Stuntdoubles die ganze Arbeit übertragen. Death Proof hat dieser Schritt nicht geschadet, Zoe Bell, die Stuntfrau von Uma Thurman in Kill Bill, ist echt der Hammer, und liefert eine grandiose Leistung. Die abschließende Jagd auf Stuntman Mike (großartiges Comeback: Kurt Russel) fetzt und geht ab wie ein Zäpfchen, ein Highlight für Action-Enthusiasten.
Die erste Hälfte besitzt nur einen kurzen, dafür aber umso heftigeren Action-Einschlag! Davor erleben wir Tarantino in Reinkultur. Einen Gastauftritt lässt sich der Meister natürlich nicht nehmen während er eine Gruppe junger Frauen sich in stumpfsinnigen Gesprächen verlieren lässt. Die waren teilweise witzig, aber einfach zu viel des guten. Lediglich Kurt Russels bedrohliche Art sorgt bereits sehr früh für Spannung.
Zum Abschluss der ersten Geschichte liefern ein Sheriff und sein Sohn Nr.1 noch eine amüsante Anekdote auf Tarantinos vorherigen Film Kill Bill.
Besonders interessant ist bei Death Proof die Machart. Eine Hommage auf die B-Movies und Grindhouse-Filmchen der 80er-Jahre sollte DeathProof zusammen mit Rodrigez’ Planet Terror ja werden. Als Normalo-Kinogänger entdeckt man die Anekdoten aber leider nicht, kennt man doch kaum diese Art von Film. Die bewusst eingebauten ‚Fehler’ erkennt man dagegen als solche, diese sind daher nicht störend. Eine komplett fehlende Szene, die durchaus auch dem Indez zum Opfer gefallen worden sein könnte wird einfach mal als verloren gegangen deklariert. Ungewöhnlich und witzig, und dadurch typisch Tarantino.
Ja, Death Proof ist ein typischer Tarantino. Wohl etwas zu typisch. Denn was die Kuriosität der Charaktere angeht kommt Death Proof beinahe an Tarantinos Erstlingswerk Reservoir Dogs heran.

Fazit:
Wirklich nur etwas für Fans. Die Actionszenen suchen ihresgleichen aber auch außerhalb der Tarantino-Werkstatt. Solide Unterhaltung.

am
Man merkt dem Film schon an, dass er für den europäischen Markt einfach um 20 min gestreckt wurde, da er hier nicht als double feature mit Planet terror. Ob Rodriguez' Film diese Kur besser vertragen hat weiss ich nicht, aber gerade in der ersten Hälfte hat der Film ein paar Längen, die auch nicht durch Tarantinos Dialoge gerettet werden.
Wobei es es ja gerade seine Stärke ist, Menschen nicht so reden zu lassen wie im Film, sondern wie echte Menschen, von daher lässt es sich noch verschmerzen.

Die Musik ist wieder großartig und echter Bestandteil des Films und nicht bloßes Beiwerk. Mir persönlich hat auch der künstliche Billiglook mit schlechten Schnitten und Wechsel von Farbe zu s/w gut gefallen.

am
Auf Tarantino-Filme muss man sich einlassen - und nicht über zu lange Dialoge oder die typischen Tarantino-Stilmittel nörgeln. Tarantino überlässt nichts dem Zufall und auch "langatmiges Girlie-Gequatsche" hat seinen Sinn. Der Film baut sich in der Tat langsam auf, aber viele, versteckte Details (vielleicht wirklich nur für Tarantino-Fans erkennbar) machen auch die erste halbe Stunde kurzweilig. Dann ein Kracher. Dann fängt wieder langsam der Aufbau des zweiten Teils des Films an und schließlich hat man, was man will: Die Girlies machen den Serien-Killer platt. Einfach herrliche Unterhaltung ohne großen Tiefgang. Tarantino macht keine "Grübel"-Filme, sondern beste Unterhaltung mit einer ordentlichen Packung schwarzen Humors und knallharter Aktion.
Nicht zu vergessen: Tarantino hat ein goldenes Händchen bei der Auswahl der Schauspieler (bis hin zum letzten Statisten)! Das Lap-Dance-Mädel, Dumm-Blondie (das erste Opfer), die "Baby-Giraffe", die beiden frechen Stuntmädels und vor allem Kurt Russel, der den Turbo-Arschloch-Killer brillant verkörpert. Eine seiner besten Rollen, die seine schauspielerische Vielfältigkeit beweist!

am
Für was ich hier den zweiten Stern gebe ist mir selbst nicht ganz klar, evtl. für die schauspielerischen Leistungen. Die Handlung des Films ist allerdings ausgemachter Schwachsinn und Quentin Tarantino sollte nicht allzu viele Filme dieser Qualität drehen, sonst macht er sich noch seinen guten Namen kaputt.

am
Als Tarantino-Fan musste ich mir natuerlich diesen Film ansehen.

Keine Ahnung, was sich Meister Tarantino bei diesem *Film* (eher B-Road-Movie) gedacht hat. Vielleicht schwebt er schon in solchen Sphaeren, dass er tatsaechlich denkt, dass jeder F*rz (um mal im Filmjargon zu bleiben) von ihm in Wirklichkeit Kunst darstellt?

Den gesamten Filminhalt kann man mit 3 Saetzen lueckenlos beschreiben.
Mit etwas gutem Willen koennten 20 Minuten daraus werden - dann waere es ein nettes Stueck geworden (3 Sterne).
So ziehen sich (vor allem die ersten 30 Minuten) wie Kaugummi...

Die kann man getrost ueberspringen.
Es wird weder Atmosphaere aufgebaut, noch kommt man den (3) Personen naeher.
Albernes Teenygequatsche, bei deren Generation es scheinbar nur ums reden uebers f*cken (sorry, dieser Ausdruck kommt im Film so um die 200 mal vor!) geht.
Die Charaktere werden allesamt (ausser Kurt Russell) mit aeusserst ordinaerer Ausdrucksweise bestueckt, aha das soll *Kunst* sein? Das kann ich auch:
Da kommt mir doch die Wurst (sorry).

Was bitte sollen ausserdem die kuenstlichen Tonaussetzer, Filmverunreinigungen, S/W-Passagen?
Kurt Russell kann einem wirklich leid tun. Hier haette er lieber dankend ablehnen sollen.

Der gesamte Film hat einfach das Niveau eines 11jaehrigen, der seinen ersten feuchten Traum hatte - nicht mehr und nicht weniger.

Wer bitte, soll sich sowas angucken?

ps:
@fesman:
*Planet Terror* unbedingt eine Chance geben - das hat Stil!
Zwar blutig ohne Ende (mit gutem Gag-Level)
und trotz 101 Min keine lange Weile.
...und im Gegensatz zu *Death Proof* schaffen die absichtlichen Bild/Ton-stoerungen eine gewisse Kino-Atmossphaere.

am
Dieser Film wird man entweder großartig finden oder für den allerletzten Schrott halten. Ich gehöre zu der ersten Gruppe, aber ich mag auch alle anderen Filme von Quentin Tarantino. Kurt Russel als "Stuntman Mike" ist einfach großartig, und die Verfolgungsszene am Ende ist einfach großes Kino.
Es hilft bestimmt, wenn man den Trash-Faktor mag und die Hommage an die Filme der frühen 70er versteht.

am
Roadmovie über Stuntman Mike der gerne Frauen mit seinem Auto tötet. Irgendwie sind sie mit Tarantino durchgegangen. Sein Hang zu 70er-Trashfilmen spürt man während des ganzen Films, daß der Film aber auf jegliche Handlung und Sinn verzichtet und nur noch eine Aneinanderreihung von Bestandteilen aus solchen Film ist enttäuscht. Achtzig Prozent des Films bestehen aus Dialogen zwischen den Frauengruppen und leider wird die Spannung die erst um Stuntman Mike aufgebaut wird mit einem Schlag zerstört. Die restlichen zwanzig Prozent haben es allerdings in sich. Die heimlichen Stars, die tollen US-Wagen, die mit einem ohrenbetäubenden Sound über den Bildschirm rasen. Der Film macht in seiner ursprünglichen gekürzten Erscheinungsweise zusammen mit Planet Terror als Grindhouse-Version sicherlich mehr Sinn. So aber ist er viel zu lang geraten und Tarantino zitiert sich mittlerweile selbst(Klingelton auf dem Handy von Vanessa Ferlito). Natürlich dürfen auch die wichtigen Musiknummern nicht fehlen. Das das Ganze dann noch optisch als zweitklassige Filmkopie daher kommt, amüsiert erst, wird hinterher aber nur noch als Gag wahrgenommen.
Ein sicherlich nicht mainstream-tauglicher Film, der einen aber trotz reichlicher Längen, irgendwie im Kopf bleibt. Das scheint Tarantino in jedem seiner Film zu gelingen, sie nicht alltäglich zu machen. Deshalb noch drei Punkte.

am
Tarantino eben
Wer Tarantino Filme mag der wird mit Sicherheit auch DeathProof mögen.Der Film ist im B-Movie Stil der 70er Jahre gedreht.Hauptsächlich besteht er aus längeren Dialogen,toller Musik und geilen Autos(tolle Verfolgungsjagd am ende)

am
Ein Film von Tarantino... Man kann ihn mögen ... muss man aber nicht.
Zweigeteilt:
1.Teil: Vierergruppe Mädels wird gekillt. Von einem bösen K.Russel.
2.Teil: Ein im Hintergrund stehender K.Russel wird von bösen Mädels masakriert.
In beiden Parts herrschen vulgäre ("Ficksprache") Töne vor.
That`s it.
Jetzt könnte man noch über stilistische Filmmittel debattieren ( 70er-Jahre Look )
passt aber nicht zu den Handies!
So what...

am
Ich weiß nicht so recht was ich von diesem Film halten soll. Gut waren die Action-Szenen, die Mädels, die Autos und die Musik. Schlecht fand ich die schier endlos langen und langweiligen Dialoge. Für Tarantino-Fans sicher eine Perle. Mir hat der Film dagegen nicht besonders gefallen.

am
Ca. 1 Stunde braucht der Film bis er mal in die Gänge kommt und das was bis daher passiert ist absolut belanglos, doch dann knallts so richtig... leider war mir nach einer stunde vorspiel die lust vergangen....

am
Ein Tarantino Streifen, man liebt ihn oder nicht. Mal abgesehen von einigen in die Länge gezogene Dialoge ein cooler Streifen. Heiße Girls, tolle alte Schlitten und wie immer ´´etwas´´ Blut. Nach dem Sinn der Story sollte man nicht fragen, einfach entspannen und geniessen. 4 Sterne!

am
Ich wusste vorher, dass der Film 70er-Jahre B-Movie-like gedacht ist. Und war drauf gefasst. Aber das, lieber Quentin, wurde absolut der Schlechteste all deiner Filme.
Nicht gegen textlastige Filme, aber irgendeinen Sinn sollten die Texte haben, zumindest Anfang und Ende.
Der Inhalt ist bestenfalls Y-Movie. Die Actionszenen (ich meine die Autocrashs) viel zu heftig, die Autofahrten ..... eigentlich besteht der Film nur aus Autofahrten und blödsinnigen Bargequatsche.
Wenn wenigsten die Schlussszene gepasst hätte.
PLANET TERROR habe ich auf jeden Fall von meiner Wunschliste genommen.

Ich kenne ein paar der erwähnten Filme, zB FLUCHTPUNKT SAN FRANCISCO, und der hat es nicht verdient, hiermit in Verbindung gebracht zu werden.

am
für mich enttäuschend. hab nach einer stunde spielzeit ausgeschalten, weil mich der Film in keinster Weise fesselte.
Knackige Mädels mit Kraftausdrücken ist eben nicht alles.

am
Auch ich war ziemlich enttäuscht. Zwar ist klar, schlechter Ton und Bild gehören bei diesem Film dazu, weil er ja im Stil auf die 70ziger und Off-Kinos anspielt. Aber das 40 Minuten lang nuuuur gelabert wird, tötet einfach den Film oder wie in unserem Fall, veranlasst, ihn vorzuspulen. Ein Thriller oder Actionfilm sollte einer bleiben, egal auf welchen Stil er anspielt. Sein Gegenpart "Planet Terror" schafft es doch auch....

am
Hanebüchener Film, hat nichts mehr mit den "alten Klassikern" a la Reservoir Dogs oder Pulp Fiction gemeinsam.
Bin absolut enttäuscht!

am
Super Trailer aber der Film ist Mist. Nur dummes Gequatsche und maximal 10 Minuten Action. Story gleich null.

am
Da hat der Meister schon wesentlich bessere Streifen abgeliefert.
Der Film ergab für mich überhaubt keien Sinn und weder Bilder noch Schauspieler oder Dialoge haben überzeugt.

am
ich weiß nicht wie manche Leute für diesen Streifen wirklich mehr als 1 Stern geben können. Klar muss man die Tarantino Filme mögen. Aber wenn man sich ne Blu-Ray bestellt will ich auch die Qualität haben.

Der Film wirkt sehr langartig und man bekommt wirklich viele ordinären Ausdrücke um die Ohren geworfen. "Verf***t" ist das liebelingwort. In den Film gibt es ganze 5 Minuten die Spannend sind. (als man vom Jäger zum gejagten wird). Aber es macht keinen Spass den Film zu sehen.

Der Film hat 2 Akte - 1. Akt: Wer macht mit wem wie rum und so wird es umschrieben. 2. Akt sinnlose und brutale gewalt. Mehr kann der Film nicht.....NULL STORY.

Mein Tipp Finger weg

am
Für diesen Film ist normal jedes Kommentar unnötig.
90% des Films bestehen nur aus gequatsche über fi.....
Dazwischen noch die unnötigen Tonaussetzer, Bildverunreinigungen, S/W Sequenzen und einige Szenenabbrüche, da hüpft das Bild mit Ton einfach ein Stück weiter.
Ich sag nur Finger weg.

am
Wer hier glaubt ein Actionfilm sehen zu können der irrt. Die meiste Zeit des Film´s wird nämlich gelabert. Gleich am Anfang geht es bereits los. Man darf vier jungen Frauen zuhören wie Sie im Auto über Beziehungsprobleme, Sex und Jungs quatschen; wie interessant; in einer Bar geht´s weiter und dann wird´s spannend aber auch sehr brutal ala Tarantino. Am Ende gibt´s nochmal eine rasante Verfolgungsjagd und dann ist der Film schon wieder vorbei. Also bloss gut das ich mir den Film nicht im Kino angeschaut habe. Als Kurzgeschichte wär der Film vielleicht noch interessant aber in dieser Form nicht.

am
bin begeistert, sehr witzige Dialoge und die Idee das ganze im 70er Jahre Stil zu machen war auch gut, so ganz schlüssig ist die Story für mich zwar nicht, aber das erwartet man bei Tarantino wohl auch nicht, von mir gibts volle 5 Punkte, absolut sehenswert!!!

am
Als Tarantino-Fan musste ich dem Film ja wohl eine Chance geben, trotz der meist negativen Bewertungen. Aber leider zu kann ich auch nicht mehr als 2 Sterne geben.

Absolut dialoglastig - wenn sie was sagen würden und nicht nur reden
Mit aller Gewalt musiklastig - man muss ja eine CD mit Soundtrack vollkriegen
Ganz schwache Story - warum macht Stuntman Mike, was er tut (ohne etwas verrraten zu wollen)

Dann alles auf 70er Jahre trimmen - nette Idee, aber ich hatte in den 70er noch keine Ahnung was eine SMS ist...

Actionmäßig auf hohem Niveau. Doch vermisste ich die üblen absurden Ideen und Situationen, die einen echten Tarantino ausmachen.

Ein Film, der einem bewährten Strickmuster folgt, aber einfach der Funke nicht überspringen will.

Schade.

Ganz toll. Nun bin ich mir gar nicht mehr sicher, ob ich Planet Terror auch noch sehen will.

am
Käse
Einer der schlechteren Tarantino-Filme. Durchgeknallte, teils hübsche Frauen, coole Schlitten, ein abgedrehter Kurt Russell und viel, viel Langeweile. Dann war's dann doch vorbei und ich habe mich gefragt: »was sollte das??«.

am
Der Film ist wie eine Flasche Wein. Richtig gut wird der Film zum enden. Schade man hätte echt mehr raus machen können. Leider nur ein Stern.

am
Null Punkte kann man ja nicht vergeben, sonst hätte der Film sie bekommen, und mehr will ich bei dem film einfach nicht schreiben. so ein scheißdreck

am
Tarantino-Gemäß viel Gelaber, aber wenn es dann zur Sache geht, geht es richtig los. Die Action-Szenen lassen sich wirklich sehen, da ist nicht wirklich viel im Computer entstanden...

am
Ganz übel, mal wieder so ein Film, bei dem die Vorschau besser war als der ganze Film. Tut euch nen Gefallen und sucht was anderes aus.

am
Da werden sich die Geister streiten. Man muß ja nicht alles tot ernst nehmen, dann kann man diesen Film lockern ansehen.

Der Soundtrack ist 1a.

Mir gefällt auch die Idee den Film auf 70er zu trimmen, inkl. Tonsprügen, Rauschen und knacksen.
Also ansehen, Hirn aus und locker unterhalten fühlen.

am
typisch Tarantino, jedoch sicher nur was für Freunde seines kruden Humors und seiner Stiladaptionen - diesmal ist Technicolor/70 ´ er Jahre dran - mir hats wieder sehr gefallen... Kurt Russel ist unglaublich gut.

am
Selten so einen miesen Streifen gesehen. Bis zum Schluß habe ich darauf gewartet, daß die Handlung Fahrt aufnimmt. Weder lässige, sondern eher hirnlose Dialoge (wie auch, wenn jedes zweite Wort ein Konjugation von 'Ficken' ist ?) und bis zum Ende steht die Frage im Raum, ob der Dodge keine Bremse hat...
Auf meiner Liste der schlechtesten Filme aller Zeiten ganz nahe bei MI3 und Independance Day.
Lichtjahre von Pulp Fiction entfernt.

am
Der Film lohnt sich nicht ...
Nach den Kultfilmen
«From Dusk Till Dawn« und »Kill Bill« hab ich mir auch von diesem Film viel erwartet. Leider bin ich enttäuscht worden. Der Inhalt ist nicht besonders sinnvoll. Die Gespräche der Mädels zu Beginnn des Films sind an Seichtigkeit nicht zu überbieten. Aber die Geschichte wird noch schlimmer. Ein Stuntman fährt abends zu einer Bar und wartet, bis sich die Mädels mit ihrem Auto auf den Weg machen, um ihnen später auf dem Highway aufzulauern und mit ausgeschaltetem Licht entgegen zu fahren. Nachdem er die Frauen mit diesem Crash umgebracht hat, will er einige Zeit später erneut Frauen auf dem Highway abdrängen, was ihm diesmal aber nicht gelingt und die Frauen machen ihn platt. Allein anhand der Inhaltsbeschreibung, kann man sich überlegen, ob man sich den Film, anschauen will. Die Bildqualität ist auf alt getrimmt und bereitet daher auch nicht viel Freude. Insgesamt kann ich den Film leider nicht empfehlen.

am
Typisch Tarantino
was soll ich zu diesem Film grossartig schreiben...Er ging...wird mit Sicherheit nicht mein Lieblingsfilm...aber ansehen werde ich Ihn mir mit Sicherheit ein zweites mal...Alle typischen Tarantino Inhalte sind din..unser Fussfetischt zeigt uns viele nackte Füsse, der Meister tritt selbst einmal kurz auf..und typisch Episoden Film, da dieser auch in 2 Teile gegliedert ist. Kurt Russell spielt überzeugend, die Girlies sind wirklich freaky...Tarantino Fans sollten Ihn sehen, alle anderen meiner Meinung nach Finger weg.

am
Die Meinungen über diesen Film gehen weit auseinander, das liegt wohl hauptsächlich daran, dass in den Pulp Fiction-Kultregisseur Tarantino falsche und überzogene Erwartungen gesetzt werden, und mancher offensichtlich einfach seinen Stil nicht versteht!
Was manche hier als schlechte Bildqualität bezeichnen (kopfschüttel!) ist nunmal seine Art einem Film seinen unverwechselbaren Stempel aufzudrücken.
Durch Bildknistern und einer Schwarz/Weiß-Sequenz wird der Film auf alt und B-Movie getrimmt-einfach abgefahren!
Der Film ist nach meiner Meinung eine geile Mischung aus Road-Movie, Action, Trash und coolen Schauspielern und auch filmtechnisch ein weiteres Meisterwerk von Tarantino.
Den Punktabzug bekommt der Film, weil er nach meinem Geschmack etwas zu dialoglastig war.
Trotzdem absolut sehenswert!

am
Bluitg wie gewohnt aber nicht gut. Langweilige Story. Filmmusik sehr gut. Passt auch. Ansonsten nix von Pulp Ficion.

am
Typisch Tarantino
Der Film ist eigentlich nicht schlecht, wenn man Quentin Tarantino magt, für seine Fans sicherlich ein Muss.
Typisch lange Dialoge sind ein Merkmal dieses Film. Ich finde Action wird schon geboten, natürlich nicht in einem Ausmaß, dass es von der ersten bis zur letzten Minuten am knallen ist.
Dennoch hat dieser Film etwas, was mich zu der Bewertung
4 Gazza´s und der Hoffnung auf eine eventuelle Fortsetzung hinreißen lässt.

am
Ist es vorbei, oder kann ich weiterschlafen ?
...nun ja ich hab mich durchgekämpft...also würde man ihn auf ne starke halbe Stunde als Kurzfilm schneiden wäre er echt nicht schlecht. Seichte Dialoge die ein oder zweimal von, dann gut gemachter, Action unterbrochen werden. Sagen wir so, wer Tarantino mag, mag vermutlich diesen Film, für alle anderen: Schaut euch den Trailer an und erspart euch den Rest.

am
20 Minuten Unterhaltung...
...90 Minuten Langeweile, spröde Dialoge, die leider nicht mal witzig sind und eine klischeehafte Handlung, an der man zu Zeiten von Bonanza vielleicht noch gefallen gefunden hätte. Einen Punkt kann ich geben für die Bilder und Musik des Films, die sind typisch für Quentin und damit cool. Die Handlung ist beschissen und klischeehaft und driftet bis ins lächerliche ab. Da hilft auch der Tarantino-Bonus nicht viel...langweilig...TODSICHER!

am
Typischer Q.Terrantino-Film.
Die Filme von Q.T. finde ich sehr, sehr gut. Dieser hier ist mir insgesamt aber etwas zu lasch! Außerdem ist die Story sehr mau, die läßt sich in 2-3 Sätzen zusammen fassen.
Keine 2 Sterne!
Leiht Euch lieber Pulp Fiction, Kill Bill Vol.1, Jackie Browon und Kill Bill Vol. 2 aus.

am
Laaaaaangweilig!
Viel zu viel gerede und viiieeeelll zu wenig Action.

Der mit Abstand schwächste Tarantino!

am
Leider der bisher schwächste Tarantino-Film. Der Funke springt nicht über. Man wartet immer das was passiert aber wird dann enttäuscht... langweilig und nichts sagend.

am
Typischer Quentin Tarantino-Film, der aber mit seinen großen Erfolgen nicht ganz mithalten kann. Kurt Russell spielt überzeugend, aber es fehlt einfach der letzte Schritt, um wirklich das ultimativ Böse darzustellen. Der Schluss ist ok, aber zu kurz und nicht hart genug. Insgesamt habe ich mehr erwartet und wurde etwas enttäuscht. Allerdings ist der Film kein Reinfall, sondern bietet solide Unterhaltung und Spannung. Das Meiste ist aber viel zu vorhersehbar, um echte Spannung zu erzeugen.

am
Nachdem fUr Tarantino etwas seltsamen Inglourious Basterds hab ich bei Death Proof überhaupt nichts mehr erwartet und bin dann sogar, angesichts der tiefgestapelten Erwartungshaltung, positiv überrascht worden.

Der Streifen ist einfach unglaublich trashig und tarantinomäßig abgefahren. - Und besser als sein Ruf.

...sinnfreier Trash mit teils coolen Soundtrack.

am
Ein Exploitation-Film von Quentin Tarantino aus dem Jahr 2007 und gleichzeitig sein Anteil am Grindhouse-Double-Feature. Eine Mädchen-Bande macht in Texas Party und wird subtil von "Stuntman Mike", einem mysteriösen, ambivalenten Mann mit "todsicherem" Stuntman-Fahrzeug verfolgt. Nachts löscht er die Mädchen brutal auf der Straße aus; er selbst wird verletzt und kommt ins Krankenhaus - Vorsatz ist ihm nicht nachzuweisen. Der Sheriff vermutet mehr dahinter, er zieht sich aber auf den Standpunkt zurück, nur dafür sorgen zu müssen, dass Mike es nicht in Texas tut, wenn er es nochmal tut. Szenenwechsel nach Tennessee: Wieder findet Mike eine Gruppe von Frauen, die er verfolgen kann. Diese leihen sich einen Dodge Challenger aus um damit "Schiffsmast" zu spielen. Währenddessen rammt Mike in seinem gewohnten Spiel das Fahrzeug, aber das Blatt wendet sich: Die Frauen schießen ihn an, verfolgen ihn und bringen ihn zur Strecke. Das surreale an diesem Film ist, dass er kaum Handlung besitzt und die Motive der Einzelpersonen unbekannt bleiben. Dennoch ist er nie langweilig und lebt von den großartigen Dialogen. Tarantino spielt zudem stark mit dem Schnitt, lässt es so aussehen, als würden Szenen fehlen, wechselt zwischendurch in Schwarz-Weiss und gibt dem Film einen 1970er-Jahre-Look: Ohne dass er inhaltlich vollständig dazu passen würde.

am
Da wir beide keine Tarantino-Fans sind, waren wir natürlich von vorn herein skeptisch, aber wir hätten die Kritiken der anderen lesen sollen und uns den Film wirklich verkneifen. Sau langweilig, dann eklig, dann langweilig und dann noch eine Verfolgungsjagt die kein bischen Adrenalin freisetzt.Was auch sehr iritiert ist die Tatsache, dass die Mädels sowie die Autos und die Musik sehr an die 70er erinnern, aber immer wieder Handys zum Einsatz kommen.

am
Ein echter Tarantino-Film!!!
Entweder man findet seine Filme cool oder halt nicht.
Ein Sternchen weniger wegen den manchmal sehr endlos wirkenden Dialogen.
Wer seine Filme mag, dann ist das ein echtes Highlight!
Perfekter Mix aus schonungslosen Schockmomenten, einem Schuss Erotik...
Ein düsterer Typ, bekämpft von tuffen Girls...nach dem Motto: "Wir drehen den Spieß mal um"...bis zum bitteren Ende...

am
Typischer Film von Quentin Tarantino.

Da gibt es nur zwei Meinungen, entweder man mag die Filme oder eben nicht.
Ich bin Fan und froh, dass er die "Hostel-Schiene" verlassen hat und wieder Filme mit mehr "Augenzinkern" dreht

am
schlechtester film aller zeiten, guckt euch den film auf keinen fall an....handlung ist nicht wirklich toll, frauen fahren ewigkeiten im auto herum und erzählen nur müll, den kein schwanz interessiert!!!!!!!!!

am
Mist
Was war das denn?? So einen langweiligen Film habe ich schon lange nicht mehr gesehen! Hübsche Mädchen, coole Autos und laaangweiliges Gerede!

am
langweiliger Film mit brutalem Ende
wir wollten eigentlich schon abschalten , als es zum Ende mächte krachte und die Damen ihrem Frust so richtig Luft machten . Achtung die Szene während des Abspannes nicht übersehen - sorgt für den zusätzlichen Schluckeffekt ...

am
Ein Leckerbissen für Tarantino-Fans
Als Hommage an die billigen Actionfilme der 70er mit trivialer Handlung absolut gelungen. Diese entschärfte Version ab 16 zeigt fast noch zu wenig Blut und Gewalt.
Kurt Russell hat offensichtlich Spaß gehabt, das degenerierte, psychopathische Schwein zu spielen. Auch die beiden »Girls-Crews« sind toll besetzt.
Schade, dass der Film einige Längen besitzt, aber die Dialoge sind trotzdem Spitze. Ich empfehle, die englische Version mit deutschen Untertiteln anzusehen!
Noch nie war die brutale Rache so süß!!!

am
Death Proof - Todsicher
Hat mir gut gefallen. Hatte nach den Rezensionen so meine Zweifel...

am
Der Film war totaler Mist. Man weiß zwar zuvor, dass ein Film von Tarantino etwas abgedreht ist, aber hier war zu wenig Handlung und wenn sich was getan hat, dann saufende Mädels, die brutal umgebracht werden.
Film ist nicht zu empfehlen!!

am
Leider muß ich einen Stern geben. Das war mit Abstand der schlechteste Film, den ich bis jetzt gesehen habe! Todlangweilig, bis auf die Szene mit dem "Unfall" war der Film nur einschläfernd. Der Film hat eine gefühlte Dauer von zig Stunden! Ich habe schon viele Filme von Quentin Tarantino gesehen und diesen würde ich als seinen schlechtesten Film einstufen. Auf keinen Fall ausleihen, außer ihr woll euch mal so richtig langweilen.

am
Schlechtester Tarentino
Viel uninteressantes ließt wenig Blut für einen Tarentino.
Leider sein schlechtester Film den ich gesehen hab. Terentino ist normal ein Gott was Filme angeht, aber leider ist er nur Herkules was Death Proof angeht.

am
tarantino
ein typisch untypischer Tarantino Film, mir hat er sehr gut gefallen...Allein der Lapdance is n Kuntwerk für sich allein. Action hätte etwas mehr sein können aber ich war dennoch voll auf zufrieden.

am
Kurt trifft crash n'trash
Tja, was soll man sagen, wenn man ein Tarantino-Fan ist und diesen Film sich angetan hat. Unsinnige Handlung trifft sich mit gelangweilten Schauspielern in einer langweiligen Umgebung, betrunkener Kameramann stolpert übers Storyboard und Kurt - offensichtlich unter Drogen gesetzt - hat die Hose fest im Griff ...

Enttäuschend, sinnlos, ins Detail zu gehen - da hatten Spencer/Hill-Filme nuanciertere Szenen zu bieten - und das will etwas heißen.

JCK

am
Anfangs dröger Streifen, der dann aber deutlich an Fahrt zunimmt. Dennoch der bislang schlechteste Tarantino.

Fette Motorsounds und coole Dialoge machen den Film aber dennoch sehens- und hörenswert.

am
Tarantino hat's drauf
ein typischer Tarantino Streifen... Sehr genial, nur das Ende hätte brutaler sein müssen, aber er ist ja nur ab 16

am
Erfrischend anders im Vergleich zu den sonstigen Hollywood-Filmen! Brutal und unterhaltsam wie jeder Quentin Tarantino Film!

am
jedem das seine...
Ich kann die Kritiker durchaus verstehen...Der Film ist sehr dialoglastig und dass die Protagonistinnen, die ewig aufgebaut werden, dann plötzlich in der Mitte des Films dahinscheiden, das hätte sich kein anderer als Tarantino gewagt. Mir persönlich hat der Film sehr gut gefallen, was aber auch daran liegen kann, dass ich ihn im OT gesehen habe. Evtl. geht das in der Übersetzung was verloren.

am
Na ja ......
Also erstmal FSK 16 ??? Es sindzwar » nur wenige Szenen aberaber ich ee daser trotzdem Eine FSK 18 braucht. Zum Film ansich na ja, nicht gerade eine glanzleistung, da war die CSI folge ja noch spannender.

am
Hatte größere Erwartungen, die Dialoge zu lang und nicht spitz genug für einen echten Tarantino. Die Action na ja alles schon mal besser gesehen geil ist der Motorsound der "Hauptdarsteller" :-)).

am
Ganz anders
EIn Film, wie ich ihn zuvor nie gesehen habe. Viel viel Talk und Dialoge. Kurt Russel, wie ich ihn mag. Frauen, die sich endlich mal zur Wehr setzen, mit Erfolg.
Tarantino mal wieder Regiespezialist

am
Ist defintiv nur was für richtige "Tarantino Filme" Liebhaber, anderfalls wird einem der Film, die Handlung und auch ein wenig die Bildtechnik etwas abstrus vorkommen ...
Der Film ist ansich unterhaltsam, wenn auch etwas langatmig in gewissen Szenen!
Mir allerdings hat er gefallen und ich würde ihn weiterempfehlen, denn wenigstens einmal sollte man ihn geguckt haben!
Ein typisch stranger Tarantino-Film :-)

am
Habe mehr Erwartet
Eigentlich bin ich Tarentono-Fan, aber das war leider der schlecteste Film von ihm. Kill Bill bleibt unerreicht

am
So einen Schrottfilm habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Schade um die vergeudete Zeit !

am
Ich habe leider mehr erwartet. Ja genau, Langatmig und einschläfernd.! Also überlegt es Euch lieber.

am
Für Fußfetischisten
Der erste Film des Grindhouse- Projekts leidet wie »Planet Terror« an seiner Langatmigkeit, die sich bei Tarantino explizit auf die Dialoge schlägt. Tarantino, der schon immer ein Freund der gepflegten Konversationen war, bringt zu viele auf cool getrimmte Dialoge und zu wenig wirkliche Aktionen. Das war bei »Jackie Brown« schon einmal so, doch während Tarantino bei »Jackie Brown« auf erstklassige Darsteller zurückgreifen konnte, bleiben die vornehmlich weiblichen Darsteller hier eher blass und zu künstlich. Ausnahme ist Kurt Russel, der schlicht und einfach den Coolness Preis des Jahres verdient hat. »Death Proof« ist einer der schwächeren Filme von Tarantino, immer noch besser als seine vielen Nachahmer, aber weit entfernt ein wahrer Klassiker wie etwa »Pulp Fiction«, »Reservoir Dogs« oder »Kill Bill« zu werden, dass macht den Film dann aber fast auch schon wieder sympathisch, da er beweist, dass Tarantino auch nur ein Mensch ist, der neben schönen Frauen, toller Musik, Fast Food, Autos und Filmen besonders auf hübsche Frauen Füße steht, was er hier alle zehn Minuten beweist. »Death Proof«, ein Traumfilm für Fußfetischisten.

am
Muss man nicht haben…
Ich wollte diesen Film ja wenigstens mal gesehen haben, aber es stellte sich raus, dass ich es doch lieber hätte sein lassen sollen. Ich fand die ganze Story ziemlich mäßig und außerdem gefiel mir Kurt Russel nicht in seiner Rolle als frauenmordender Psycho, der in voll Panik verfällt und Heulkrämpfe kriegt wenn sich mal Frauen gegen ihn wehren. Ich find es schade, dass er sich für diese Psycho-Weichei-Rolle hergegeben hat, denn eigentlich hab ich ihn immer ganz gern gesehen. Was mich auch bei dem Film stört ist das endlose Gelabere von diesen vergnügungssüchtigen, verdorbenen Weibern…das finde ich echt nervig und irgendwie total übertrieben. Keine Ahnung was sich Tarantino bei dem Film gedacht hat…anscheinend nicht viel… Wer demnach diesen Streifen noch nicht gesehen hat, sollte sich das auch nicht mehr antun…

am
kein typischer Tarantino
Für einen Tarantino-Film wird hier erstaunlich viel geredet und wenig gehandelt. Das tut dem Gesamteindruck eigentlich keinen Abbruch.
Die eher hilflosen Versuche, den Film durch Kameraführung und bewußt eingefügte Drop-Outs sowie Schnittfehler an die 70er Jahre anklingen zu lassen sind allerdings völlig verfehlt. Dazu passen weder Handytelefonate noch SMS.
Für alle Nicht-Tarantino-Fans und eher ungeeignet.

am
TOP!
Wiedermal ein absoluter Geniestreich von Tarantino. Der gute zelebriert einfach seine Filme.

Klasse Dialoge und coole Action gepaart mit sehr guten und ausdrucksstarken Schauspieler/inen, machen diesen Streifen wieder einzigartig und sehenswert.

So einen Film kann nur Tarantino drehen. Bei allen anderen wäre die Minimalstory nach spätestens 30 mins langweilig.
Cool auch die Bildstreifen und Tonwackler als Hommage an die alten Movies

Leute die keinen Fabel für lange Dialoge haben, sollten sich lieber Transformers ausleihen :D :D, denn die werden keinen gefallen an dem Streifen finden.

Als Horror würde ich den Film allerdings nicht betiteln. Eher en Slasher/Roadmovie mit 70er Aktionseriencharakter

am
Ihr habt alle keine Ahnung!
Death Proof ist der beste Tarantino seit Pulp Fiction! Eine absolut gelungene Verbeugung vor dem 70'er Jahre Trash-Kino. Ich habe diesen Film im Kino gesehen und keiner ist mit langem Gesicht aus dem Saal geschlichen, im Gegenteil, der Film hat eine wahnsinnig euphorische Stimmung beim Pupkikum hervorgebracht. Zum Finale gab's Applaus und Standing Ovations, was ich so im Kino noch nie erlebt habe. Natürlich bietet »Death Proof« interlektuell nur Schonkost, er soll einfach nur Spaß machen ... und, oh Mann, das tut er! Unbedingt anschauen, am besten mit Freunden, denn dieser Film geht ab wie Schmidts Katze und bietet nebenbei den genialsten Autostunt der Filmgeschichte. Und noch ein Tipp: Im Original rockt der Film noch mehr (die Dialoge sind auf englisch irgendwie cooler) und lässt sich auch ziemlich gut verstehen!

am
Die Actionszenen waren schon genial, vor allem die Jagd am Ende - aber bis dahin? Sicher Tarantino-Filme gibts nicht ohne "Geschwätz" - in Reservoir Dogs passt das, bei Pulp Fiction ebenfalls und in Kill Bill (wo es sowieso kaum vor kommt) fällt es nicht auf. Aber bei Death Proof hat mich das Blabla doch reichlich angenervt und ich war froh, als es endlich mal Action gab...

am
Fängt langweilig und absolut sinnfrei an und eigentlich würde man den Film gerne ausmachen.
Aber irgendwie hat er das gewisse etwas ... und es lohnt sich weiter zu schauen.
Er ist zwar ziemlich primitiv und wirklich viel passiert auch nicht, aber trotz allem hat man es hier geschafft eine gewisse Spannung in den Film einzubauen.
Also doch ansehnlich und sehenswert!
3,5 Sterne

am
Es ist ein super, geiler Film mit guten Sprüchen, den ich mir jederzeit wieder angucken kann. Es ist ein Film den man auf jeden Fall gesehen haben sollte. Ein super Tarantino Film.

am
Begeistert hat mich dieser Film jetzt nicht, habe ihn empfohlen bekommen und mir wirklich mehr erhofft. Die ersten 45 min nur herumgerede dann mal kurz etwas spannung und dann wieder nur BLA BLA BLA...
Ich würde ihn nicht weiterempfehlen.
Vielleicht wirklich nur was für richtige Tarentino Fans.

am
Was soll ich hier sagen?Eine Handlung konnte ich irgendwie nicht finden,habe die ganze Zeit auf Action gewartet,die einmal zu finden war in einem Autounfall,der echt krass war.Und das war´s.Der Schluß war zum abgähnen,wie eigentlich der ganze Film.Von Spannung und Schock keine Spur,leider.

am
Nur was für eingefleischte Quentin Tarantino Fans. Ansonsten Finger weg und nen
Bollywood einlegen (IST UNTERHALTSAMER). Man soviel SINNFREIEs Gelaber hält doch kein Mensch aus.

am
So ein Scheiss , dafür ist der Strom zu schade , spart Euch lieber Euer Geld ,
die Story ist mehr als langweilig sofern man von Story sprechen kann ,ein Kurt Russel macht noch lange keinen guten Film.

am
Finger weg von diesem Film! Es war der schlechteste Quentin Film und einer der schlechtesten Filme überhaupt. Total langweilig,kaum Action,sinnlose sexistische Dialoge.Schlechte Bild und Tonqualität,bei dein Stands sieht man das es Standpuppen sind und keine Menschen. Einfach rund um(entschuldigt diesen Ausdruck,aber voll zutreffend)SCHEIßE!!!

am
Wäre der Film um 40 Minuten kürzer hätte er 4 Sterne bekommen.Viel zu langatmig.Von der technischen Umsetzung ok.Kurt Russel war auch schon mal besser.

am
Finger Weg !!!

Unendliches Gequatsche über Thema NR.1 und nicht mal ein Nippel zu sehen.
Total Überbewertete Verfolgugsjagd am Schluss ( da hab ich schon viele bessere gesehen ). Grausige Bild/Tonfehler. Ich hoffe das wird keine Mode. Wenn ihr nicht hören wollt wartet bis der Film im Free TV kommt. Schade ums Geld.

am
Ich fand den Film in Ordnung. Ich bin kein großartiger Tarantino-Fan. Die Machart hat mir gefallen, so richtig schön auf alt getrimmt, mit Streifen im Bild und Tonproblemen. Ein wahres Kunstwerk. Zur Handlung: Ich fand die Handlung gut und die Dialoge teilweise sehr witzig. Kurt Russell fand ich super.

am
Unbedingt Fernbedienung in der Hand behalten zum vorspulen. Also hier wird man gleich von Anfang des Films mit ewig langen Dialogen der Frauen (Opfer)hingehalten bis zu 15 Minuten nur gequatsche am Stück ohne das etwas passiert . Solche Dialogpassagen sind 3mal vorhanden , das ich sagen kann 45Minuten nur sinnloses geplappere.Also ich denke mir das nicht nur aus , das gräslichste Beispiel ist wohl die Unterhaltung des Sherifs mit seinem Deputy im Krankenhaus , ich hab im Leben noch niemanden solch einen Mist erzählen hören.
Einzig allein die restlichen 30 Minuten der Verfolgungsjagd sind wirklich echt Action und Spannung.

am
Ein typischer Quentin Taratino-Film. Hatte aber mehr erwartet.
Die Dialoge sind doch sehr langatmig und die Action kommt zu kurz.
Nur etwas für Fans von Tarantino.

am
Death Proof ist wie alle Tarantino Filme sehr intensiv, und das macht sie auch so gut. Schräge Leute, tolle Musik, geistreiche Dialoge und eine gekonnte Regie.
Mich hat der Film gut unterhalten.

am
Mehr als 3 Sterne kann ich nicht geben.
Guter Film mit einem Spitzenmässigen Kurt Russel leider zu viel Dialog und der Schluss hats in sich Rache lässt Grüssen.

am
"Death Proof" ist in der Langfassung mit Sicherheit nicht Tarantinos bester Film. Wer sich aber mit diesem Schwachpunkt abfinden kann, bekommt eine tolle Hommage an das Undergroundkino der 60er, 70er und frühen 80er geboten. [Sneakfilm.de]

am
Death Proof
Mag ja kultig sein aber ich fand, dass man den Film nicht ansehen kann. Eklig, brutal und blöd. Habe abgebrochen.

am
Intellektuelle mit unerlösten Fantasien werdens mögen, aber sons
kommt nur die große Langeweile auf. Ausstattung, Maske und Bildqualität sind derartig auf den schlechten Stand der 70er zurückgeschraubt, dass man für keine Sekunde vergisst, ein Retro-»Kunstwerk« zu betrachten (Russ Meyer-Fans werden immerhin ihren Spaß am Frauen-Trio haben). Die Dialoge darf man getrost mit dem Schnelldurchlauf überspringen – sie sind weder witzig, noch bringen sie die Handlung voran. Und was dann noch übrig bleibt ist einfach nicht Wert, ausgeliehen zu werden.

am
Cooler Tarantino-Film!!!
Es stimmt schon, dass gerade der Anfang etwas lang ist und es dauert etwas, bis es richtig los geht. Trotzdem kommt keine richtige Langeweile auf, weil die Musik, die Stimmung/Atmosphäre, die Ausstattung, die Darstellerinnen und die Kameraführung einfach klasse sind. Total Tarantino halt. Auch die Art, wie der Film gedreht wurde (im Stil des »Schmuddel-Kinos« der 70ziger Jahre) fand ich super. Wie Kurt Russell später von den Frauen fertig gemacht wird, ist einfach nur genial - totale Frauen-Power!!!

am
Nee, das war nicht gut
Fand diesen Film einfach nur übel. Tarantino-Filme sind ja sowieso eine Sache für sich. Entweder man mag sie oder nicht. Aber dieser, geht gar nicht. ´Reine Zeitvergeudung.

am
geht so
für einen tarantino schwach. der film beginnt langsam wie ein roadmovie, steigert sich langsam und kommt so im letzten drittel endlich zur gewohnten tarantino form. alles in allem aber ein schwacher film.

am
Todlangweilig
Na trotzdem für Tarantino eher langweilig.Zu Beginn beider Episoden leider zu lange Dialoge ehe es richtig zur Sache geht. das einzig gute kommt zum Schluss, als es Stuntman Mike an den Kragen geht. Bisher aber insgesamt der schlechteste Tarantinofilm!

am
tarantino eben
klar, wer Quentin Tarantino sowieso nicht mag...Finger weg?
Aber wenn ich mir die ganzen schlechten Kritiken hier anschaue, wird glaube ich eine sache übersehen, und zwar dass er hier eben ein B-Movie der alten Schule machen wollte, und das hat er perfekt hinbekommen.

am
FHvG
So ein M habe ich noch nie gesehen, gibt es überhaupt minus-Sternen zu emphelen? Die hätte diese Film viele bekommen

am
Am Anfang würde man am liebsten abschalten, aber dann knallt es richtig (Tarantino like. Zum Teil, Nichts für schwache Nerven!

am
So ein Müll !!!
Das einzig positive an diesem Film: der Motorensound bei einer anständigen Surroundanlage! Ansonsten: Finger weg, reine Zeitverschwendung!

am
kacke!!!
habe bisher auch alle Tarantino-Filme gesehen und fand diese zumindest immer akzeptabel. Aber Death Proof ist sowas von stinklangweilig, überzogen auf 70er gemacht. Ach geht einfach gar nicht. Wie schon MastaBrain vor mir geschrieben hat: zum Einschlafen wunderbar!!!

am
Ein schmutziger kleiner Film. Wie an meiner 3-Sterne-Bewertung sichtbar, kann ich mich Vor-Rezensenten aus beiden Lagern anschließen. Der Film schafft eine ganz gewisse Art von Atmosphäre, welche mich an keinen anderen bisher gesehenen Film erinnert. Auch an den Schauspielerleistungen habe ich nichts zu bemängeln. Ob sich Leute aber wirklich so unterhalten wie im Film zu sehen, lasse ich mal dahingestellt. Allerdings hat die europäische Fassung ein großes Manko. Die Dialogszenen, besonders nach dem ersten Zwischenfall, ziehen sich doch arg in die Länge. Möglich, daß bei der kürzeren amerikanischen Version (im Double-Feature mit Planet Terror) der Film durch die Kürzung von Dialogszenen an Tempo gewinnt und dadurch sehenswerter wird. Ich kann das nicht beurteilen, da ich nur die europäische Fassung kenne. So reicht's halt nur für 3 Sterne.

am
Mhh
Leider der schlechteste Film den Tarantino je gemacht hat!
Doch zwei Sachen sind gut: Die Musik und der LapDance!

am
Tarantino spinnt ...
Ich war ja noch nie ein großer Fan von Tarantino-Filmen. Seine Filme sind meist sehr konfus und unrealistisch. So auch dieser hier und dazu noch so mies. Der gesamte Film handelt davon wie sich Frauen um einen Tisch versammelt über ihre Probleme unterhalten. Man fragt sich die ganze Zeit wann das endlich mal ein Ende hat bis die häfte vom Film vorbei ist ... dann kommt eigentlich schon der Haupteil der gerade mal 10 Minuten umfasst und danach geht es in die nächste Kaffe-Tratsch-Runde bis zum Ende.

Also einen größeren Schwachsinn habe ich noch nie zuvor gesehen ...

am
Gott war der schlecht....

1/2 Stunde zum Foltern !
Die erste halbe Stunde völlig oberflächiges & sinnloses Weibergeschwätz, absolut langweilig.
Mittendrin plötzlich völlig unverständlicher Wechsel von SW auf Farbe.
Genauso von schlechter Qualtität auf wieder gut werdene Qualität. Ein Stilelement war das nicht.

Insgesamt gesehen hätte man besser gut 40 Minuten weglassen können! Ansonsten waren die wenigen Actionminuten gut.

Einfach nur grottenschlecht. Ganz billiges D-Movie Filmchen.
Die Bildqualität ist zudem absolut miserabel.
Mit Planet Terror die Enttäuschung des Jahres!
Ansonsten mag ich Quentin Tarentino Filme.

1 Stern zu vergeben ist hier noch ein Kompliment.

am
kein Vergleich mit Pulp fiction
Kann leider nicht das Wasser reichen! Blöde Story. Nur Music wie immer gut.

am
Knifflig zu bewerten, erste Hälfte fand ich auch ziemlich eigenwillig, hab dann auf Restzeitanzeige umgeschaltet, letztes Drittel war dann furios und actionlastig. Insgesamt geht man also mit einem positiven "Tarantino"-Feeling raus, aber im Gegensatz zu anderen Filmen ist er eher für Fans als für die große Masse. Die künstlichen "Alt-Artefakte" (Bildstörungen, teilweise schwarzweiß) finde ich auch eher nervig.

am
Ich kann die zwei ersten Schreiber nicht verstehen. Pulp Fiction war diesem Film sehr ähnlich. Die Dialoge sind wie immer genial und mit viel gefluche. Das "schlechte Bild" ist per aufwendiger PC-Bearbeitung eingearbeitet worden.Mal schwarz/weiß, mal ein paar "Kinostreifen" und fast durchweg der 70er style trugen meiner Ansicht nach sehr zur Stimmung bei. Die Musik ist wie immer sehr passend, wenn auch ungewöhnlich ausgewählt. Die Kameraführung ist gewohnt Tarantino-like ungewöhlich und deshalb wieder absoluter Kult.
Den Film sollte man als Quentin Tarantino fan auf jeden Fall gesehen haben !!!

am
verdammt gut
Death Proof ist ein absoluter Kultstreifen, der an die Filme der 80er Jahre angelehnt ist. Wer diese Filme von damals kennt, der wird auch diesen Film verstehen und lieben.
Die Story ist ganz simpel und lebt von dem langsamen Aufbau der Spannung und der langen Einführung der Charaktere, damit man eine Verbindung zu ihnen aufbauen kann und einige Szenen besser versteht.
Das Ende ist einfach nur genial gemacht und die Verfolgungsszenen sind umwerfend gelungen.
Man fühlt die Spannung bis zum geht nicht mehr mit und leidet mit den Opfern.
Ich kann mich vor diesem Meisterwerk nur verbeugen und es wärmstens empfehlen.

am
Genial
Für mich einer der besten Tarantino-Filme!!! Wer ihn mag, mag diesen Film. Und welcher Tarantino ist nicht durchgeknallt???

am
man sollte sich nur die letzten 30 minuten anschauen ,ansonsten nur komisches gelaber,schlechter ton und schlechtes bild gibs noch gratis dazu

am
Typisch Tarentino....aber mit kill bill kann dieser film nicht mithalten!
Ich find den Film leider etwas oberflächlich.

am
Man mag Ihn.....
oder man mag ihn nicht. Ich fühl mich auf jedenfall bei Tarantino immer gut unterhalten

am
Wie alle Filme von Tarantino lebt auch dieser von seinen messerscharfen Dialogen.
Er ist irrwitzig gemacht und hat dabei eine super Sound. Ich kann diesen Film nur jeden empfehlen.

am
Gerne wieder!
Gute Dialoge, bunte Bilder- für einen netten Abend mit seiner Liebsten im Arm, genau das Richtige!!!

am
KULT, TRASH, wer das Ernst nimmt ist selber Schuld!
Klasse Seitenhiebe auf die Siebziger, klasse Dialoge und eine gewollt trashige Umsetzung!

Alleine die FSK 16 Freigabe ist bei den Brutalo-Szenen etwas daneben. Was haben da die Prüfer nur gemacht ?!?

am
Enttäuschend!!
Bin anscheinend kein Tarantino-Fan. Für mich war das lediglich ein langweiliger Film, bei dem 100 Min. dummes Zeug gelabert wurde und 10 Min. Action untergebracht waren.

am
also sooo schlecht war er nicht , aber der reißer auch nicht. die erste dreiviertelstunde , bis es endlich zur sache kommt , hätte man auch in 15 min haben können und mehr platz für anderes , vielleicht noch ein opfer ? (!!!) . naja ...denke drei sterne gehn ok. hausmannskost , nix besonderes.

am
Fand ihn auf Englisch schon mal besser als auf deutsch im Kino. Da haben mich die eingedeutschten Dialoge etwas gestört.
Alles in allem gute Unterhaltung. Vielleicht etwas viel selbstverliebte Dialoge und Anspielungen, aber Kurt Russel war seit "Die Klapperschlange" nicht mehr so cool.
Die meisten Mädels waren nett anzuschauen, Musik hat geschockt und die letzte halbe Stunde rockt auch sehr gut.


Wer (wie ich ) auf so 70er Exploitation Zeug steht, diese Filme sind ja eine Hommage an das Genre, wird sich auch hier amüsieren können.

Ist hier wohl ahnlich wie bei Jackie Brown, der auch erst beim zweiten oder dritten mal richtig gezündet hat.

Zusammen mit Rodriguez' Planet Terror noch besser.
Eben weil beide Filme zusammen gehören und viel aufeinander eingegangen wird.

am
???
Was geht denn hier ab???
Ich hab den Film bereits im Kino gesehen und war begeistert!
Für mich auf jeden Fall ein toller Tarantino Streifen mit sexy Mädels und einem extrem coolen Kurt Russel!
Kann die Rezensionen ehrlich gesagt nicht verstehen.
Naja, ich hab ihn auf jeden Fall in der Liste.
Von mir gibts 4 Sterne!

am
Totaler Blödsinn
So ein Schrott. Ich bin ja sonst sehr geduldig und für jegliche Filmexperimete offen. Wer diesem Film was gutes abringen kann, der findet jeden Film super, Hauptsache es flimmert da vorne was. Nein im Ernst, ich habe bei den dämlichen Dialogen im zweiten Teil vorgespult bis die Autos wieder zu sehen waren, hatte im ersten Teil leider noch zu viel Geduld bei den Dialogen, was mich immer noch wegen der verlorenen Zeit ärgert. Absoluter Schrott!

am
Film der Superlative
Leider muss ich vielen, die sich negativ für den Film aussprechen hier widersprechen. Tarantino wagt hier etwas anderes und zeigt seinen Zuschauern einen Film der besonderen Art. Bemerkenswert ist die Auswahl der Frauen und der Autos, hierfür schein sich Mr. Tarantino viel Zeit genommen zu haben, coole Kamerraperspektiven und Sprüche machen diesen Film wieder einmal zu besonderen Art.
Warum die Leute immerzu diesen Film mit anderen vergleichen ist mir rätselhaft, jeder Film sollte als etwas einzelnes »Selbst« betrachtet werden.

am
Was für Tarantino Fan´s!!!!!!!!

Ich selbst bin absoluter Fan von Quentin Tarantino. Death Proof ist auf jeden Fall sehenswert. Da das Grindhouse Doublefeature (Planet Terror und Death Proof) eine gesamt Spiellänge von 120 Min. hat. Freute ich mich schon auf die Deutsche getrennte Fassung, da dauert sogar jeder Teil 90 statt 60 Min. Enttäuschen allerdings war, das bei der Langsfassung nicht mehr Action dabei war, sonder zu viel Dialog dabei wirkte der Film Langweilig.

Es gibt aber trotzdem 3 von 5 Sternen, wegen dem SPITZEN FINALE.

am
scheiße
100 Minuten Mist - und 10 Minuten Raserei....

einer der schlechtesten filme, die ich in diesem jahr gesehen habe. eine an sich gute geschichte geht in belanglosen dialogen und langeweile total verloren.

reduziert man den film um 90 minuten, dann wäre es vielleicht noch ein guter kurzfilm. der rest ist einfach nur mist!

am
Typisch Tarantino
Ein sau-cooler Film in typischer Tarantino-Manier ! Macht super Laune, alleine schon wegen der Mucke und Kurt Russel in bestform ;)

am
Die erste Hälfte des Films bis zum Monster-Crash wäre schon vier Sterne wert, der Rest von DEATH PROOF allerdings fällt deutlich ab. 5-Sterne Tarantinos RESERVOIR DOGS und PULP FICTION wurden von ihm sebst nie mehr erreicht, sondern ganz im Gegenteil: Zuletzt enttäuschte der Filmemacher mit INGLOURIOUS BASTERDS, obwohl Tarantino zuvor mit DEATH PROOF wieder etwas Hoffnung aufkommen ließ, daß er nochmal ein Super-Ding landen könnte (irgendwann). Auf jeden Fall steht dieser DEATH PROOF mit 3,40 Laber-Sternen überdeutlich vor dem anderen Streifen (PLANET TERROR) aus der Doppelpackung mit Kollegen-Freund R.Rodriguez

am
der film faengt lahm an.
viel bla bla .
das bild ist auch kuenstlich gealtert , irgendwie nervend bei blu ray aber wenn
mr tarentino das so haben will ok .
kaum surround ,wahrscheinlich auch so gewollt .
wenn man dann die erste stunde ueberstanden hat , geht es richtig los .
zwei super muscle cars aus den 70ern , tolle verfolgungsjagden und massive action.
wertung : kult

am
Eine einzige langweilige Katastrophe. Leider kann man nicht 0 Sterne vergeben. Wir konnten es nur eine halbe Stunde aushalten. Viellicht haben wir ja das beste verpasst??

am
besseres erwartet, aber marke terrentino kommt irgendwie schmackhaft rueber.
eine schauspielerin kennt man aus kids, wo dieses aufgesetztes obercollsein gelaber noch authentisch wirkt. aber der film schweift echt total ab. immer wenn dann action kommt, rockt die sache, aber der film zieht sich in sachen handlung.
resumetechnisch, schon ein guter streifen, da die klassische gut böse besetzung je laenger der film laeuft, immer unwichtiger wird, was ich für einen tollen ansatz halte. der vergleich zu anderen terrentino filmen gut ziehen, und ich fand ihn im grunde auch erfrischend, weil es ein im vergleich zu kill bill o.ä. unverspielter und echter rüber kommt. die geister scheiden sich.

am
Einer der miserabelsten Filme,den ich je gesehen habe. Idiotische Dialoge ohne jeden Zusammenhang, unfassbar. Ein totaler Fehl- (Leih-) Griff!

am
Entweder man hasst man Tarantinos Filme oder man liebt sie. Death Proof ist da das beste Beispiel:
Der 70stil, die ganzen nervigen Weiber und eine Story die eigentlich kein Drehbuch bedarf. Außerdem gibt es viele Längen bei den man beinah einschläft. Erst wenn Kurt Russel richtig abgeht und die besagten nervigen Weiber regelrecht zerfetzt, wird man motiviert dran zu bleiben. Im Grunde ist es einzig und allein seine Präsenz und sein irres Schauspiel, dass den Film rettet.
Tarantino hätte mehr gas geben müssen, denn "todsicher" ist der Unterhaltungswert keinesfalls.

am
Actionfilm ??? Die ersten 40 Minuten nur seichtes ordinäres Girliegelaber, dann tatsächlich 5 Minuten Actionszenen ( ziemlich blutrünstig - hier wäre weniger auch mehr gewesen ), dann wieder 40 Minuten endloses Gelaber und immerhin die letzten 20 Minuten nochmals Action. Der Film soll wohl in den 70ern spielen, warum die Darsteller dann aktuelle Handys und die Tankstelle eine Digitalkasse hat, bleibt mir schleierhaft. Ebenso als "Stilmittel" der 70er schlechte Bild- und Tonqualität, ruckelnde Bilder - manchmal auch schwarz-weiss - entzieht sich meinem dramaturgischen Verständnis, warum Tarantino das macht. Handlung ist schwer bis gar nicht zu erkennen, das Motiv des Killers bleibt völlig im Dunkeln. Die nächsten 20 Jahre muss ich mir diesen Streifen nicht nochmals reinziehen.

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Endlich mal was neues,den ganzen langweiligen To Fost To blablabla scheiß kann sich auf dauer ja keiner reinziehen.
Ein Film abseitz des üblichen mit einer gelungenen Handlung!
SUPER ROADMOVIE !

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In Kurzform: Viel Blah Blah, sehr wenig Action. Ohne Fast Forward Taste ist dieser Film nicht auszuhalten!

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Was soll man sagen ... "DEATH PROOF" ist eben ein echter Tarantino. Eigentlich ist damit alles gesagt - man haßt ihn oder man mag ihn. Nun ja, ich mag den Film, auch wenn er nicht zu den Besten von Tarantino gehört.

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Schrott
Dieser ist wohl einer der am miesesten zusammengeschuster
Schwertfilme die je gedreht wurden.
Diesen Film in die Nähe von »KILL BILL« zu rücken, ist
eine Frechheit.
Dieser Film sollte dahin wohin er gehört, in eine
Schredderanlage

Vertane Zeit

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geht so
Ein Tarantino eben. Muss einem liegen oder nicht. Handlung zieht sich ewig in die Länge und von Action erst mal keine Spur. Da entschädigen auch die letzten 10 Min. nicht, bei denen ziemlich derb abgebrochen wird. Ganz nach dem Motto »Kommt jetzt noch was, oder ist der wirklich jetzt aus?«

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sinnlose Gewalt
Gewalt ist man ja von tarantino gewohnt, aber in diesem Film ist sie der einzige Plot. Sehr schwach. Und zu allem Übel noch dazu ist der Film bis aufs letzte vorhersehbar. Lageweile pur.

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Schrott!
absoluter Schrottkram!

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Filme, die die Welt nicht braucht
Finger weg von diesem kruden, völlig sinnfreien Müll.

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ganz ok
ein normaler tarantino! keine klassiker garantie aber ganz ok

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Für alle Tarantino-Fans ein Muß!!! War wieder einmal überascht dass ich mich bei einzelnen Szenen nur schwer zwischen Wegkucken vor Entsetzen und lauthals Lachen entscheiden konnte.

Gruß Ich

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Langeweile pur
Diesen Film kann man locker auf 5 Minuten zusammen schneiden. Der Rest ist vorpupertäres Zickengelaber. Keine Ahnung, was das soll. Der Film hat absolut keine Struktur und verläuft sich immer wieder in gähnend langweilige Dialoge. Nicht zu empfehlen!

am
Nur ein Wort
Dieser FIlm lässt sich mit nur einem Wort bschreiben: »grottenschlecht«
Die Geschichte ist schon ok, allerdings ist die Umsetzung richtig mieß und lnagweilig, zum anderen hätte man daraus wesentlich mehr machen können. Wer sich den trailer anschaut hat genug gesehen, denn der enthält so ziemlich die komplette Action des Films. Interessant sind lediglich die letzten 5 oder 7 Minuten. Wer sich den Film leiht kann als beruhigt ans Ende spulen. Verpassen wird man nichts...
Wirklich schade...

am
Genialer Tarantino Film, einfach witzing und schön sinnlose Dialoge.

... und natürlich darf auch etwas sinnlose gewalt nicht fehlen.

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Mal wieder ein toller Quentin Tarantino Film. Der Film startet zuerst etwas langsam und man weiß nicht genau was passieren wird. Doch dann nimmt der Film Fahrt auf und entwickelt sich zu einem sehr lustigen Streifen

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Typischer Tarantino: Sexy, cool und witzig. Interessante Charaktere, unverblümte Dialoge, viel alte Musik und coole stilistische Mittel, diesmal wurde der Film künstlich "gealtert". Dazu gibts noch haufenweise netter Mädels, eine dichte Atmosphäre und ein super Ende.

Allerdings muss man auch anmerken, dass der Film sich stellenweise (vor allem am Anfang) schon sehr in die Länge zieht. Da merkt man schon, dass die ursprüngliche Fassung eigentlich detutlich kürzer war. Ausserdem ist die Story diesmal wirklich *sehr* dünn. Tarantino schafft es zumeist, auch Filme mit wenig Handlung spannend zu gestalten, diesmal hat der FIlm aber so wenig Handlung, dass doch zuweilen Langeweile aufkommt.

Fazit: Leider tatsächlich einer der schlechteren und langweiligeren Tarantino-Filme (wenn nicht sogar der schlechteste), dennoch aber verdiente 4*, weil selbst der schlechteste Tarantino stilistisch immer noch Meilen von dem entfernt ist, was die meisten Regisseure unter guten Actionfilmen verstehen.

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Wirklich Todsicher
Endlich mal wieder ein Film, bei dem man guten Gewissens nach 10 Minuten abschalten kann.

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So ein Scheiß
Das war der langweiligste und schlechteste Film den ich je gesehen habe. Was soll da an Action gewesen sein. Das war doch kein Thriller. Das war nur langweilig.

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Tarantino eben. Viel Gelaber mit echt coolen Dialogen, harter Action. Und die
Crash-Szene ist hart, echt hart. Nur das Ende enttäuscht etwas. Zu abrupt.

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Wer Quentin Tarantino und seine Filme mag, der kann auch die Geduld über den viel zu langatmigen ersten Teil aufbringen .. Kurt Russell als lebensechter abgehalfterter Stuntman hat neben den "Damen" durchaus etwas - aber wahrscheinlich sind die 30 "deutschen" Extraminuten dieser DVD die Eintrittskarte für echte Fans .. wer einen verträglichen Film für noFans sucht wird hier sicherlich enttäuscht!

am
Klasse Dialoge und coole Action gepaart mit sehr guten und ausdrucksstarken Schauspieler/inen, machen diesen Streifen wieder einzigartig und sehenswert.
So einen Film kann nur Tarantino drehen. Bei allen anderen wäre die Minimalstory nach spätestens 30 mins langweilig. Der Schluss nicht ganz so sehenswert, der colle Kurt Russell wird zum weinenden Verbrecher, sprich erst cool und hart dann weich und zart.

am
Langatmig und einschläfernd (weil nur belangloses Rumgelaber ohne Witz) - Tarrantinos schlechtester Film kommt erst nach 75 Minuten in Fahrt und dann ist er auch schon aus. Da mal lieber Planet Terror, der macht Laune wenn man auf kultigen Horror Trash steht. Bitte keine Fortsetzung lieber Quentin. Nimm dir ein Beispiel an R. Rodriguez - der hat bei Planet Terror alles richtig gemacht !

am
Death Proof - Ein Tarantino, wer er im Buche steht. Geniale Dialoge, unerwartete Brutalität und ein herrlicher Soundtrack! Jetzt schon Kult!

am
Gott wie schlecht!!!
Bei so einem Film sollte man die Negativstern-Bewertung einführen!!

Schwachsinn in Perfektion!!!

am
Death Proof
Mir gefallen eigentlich mehr oder weniger alle diese Filme, bis auf Death Proof, so einen Schrott habe ich lange nicht mehr gesehen. Absolut nicht zu empfehlen.

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Unterste
Schublade!

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Sehr gute Unterhaltung, ein muß für alle Tarantino Fans. Gute Filmmusik. Spannend und Cool gemacht.

am
Ein total langweilliger Film, der nur am Ende etwas Action bietet.
Bloß Hände weg von diesem Film !!!!!!

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Ist ganz unterhaltsam...nen typischer Tarantino halt. Coole Stunts! Nen noch coolerer Kurt Russell. Sehr hübsche Mädels! Die alleine lohnen schon...
Death Proof: 3,2 von 5 Sternen bei 2164 Bewertungen und 169 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Death Proof aus dem Jahr 2007 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Thriller mit Kurt Russell von Quentin Tarantino. Film-Material © Dimension Films.
Death Proof; 16; 22.11.2007; 3,2; 2164; 0 Minuten; Kurt Russell, Sydney Tamiia Poitier, Jordan Ladd, Rose McGowan, Tracie Thoms, Rosario Dawson; Thriller, Action;