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The Happening
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Überleben ist die einzige Antwort.

USA, Indien 2008 | FSK 16


M. Night Shyamalan


M. Night Shyamalan, Mark Wahlberg, Zooey Deschanel, mehr »


Thriller, Science-Fiction

2,9
1584 Stimmen

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Vertrieb:20th Century Fox
Bildformate:16:9 Breitbild
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Untertitel:Deutsch, Englisch, Italienisch, Spanisch, Türkisch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch
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Erschienen am:10.10.2008

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Erschienen am:10.10.2008
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Handlung von The Happening

Es beginnt ohne erkennbare Vorwarnung. Es scheint aus dem Nichts zu kommen. Innerhalb von Minuten bricht eine Welle mysteriöser und grauenhafter Todesfälle über große amerikanische Metropolen herein, die sich jeder Erklärung entziehen und in ihrer schockierenden Destruktivität unvorstellbar sind. Was ist verantwortlich für diesen plötzlichen totalen Zusammenbruch menschlichen Verhaltens? Ein neuer Terroranschlag, ein fehlgeschlagenes Experiment, eine teuflische biochemische Waffe, ein Virus, der außer Kontrolle geraten ist? Und wie wird es übertragen - über die Luft, über das Wasser... wie?

Nach 'Sixth Sense' (1999), 'Unbreakable - Unzerbrechlich' (2000) und 'Signs - Zeichen' (2002) treibt Regisseur M. Night Shyamalan in seinem rasanten paranoiden Sci-Fi-Thriller 'The Happening' (2008) mit Mark Wahlberg, Zooey Deschanel und John Leguizamo den Herzschlag in die Höhe. Im Mittelpunkt steht eine Familie, die vor einem unerklärlichen und unaufhaltsamen Phänomen flüchtet, das nicht nur die Menschheit bedroht, sondern auch den wichtigsten menschlichen Instinkt: den Überlebenswillen.

Film Details


The Happening - We've sensed it. We've seen the signs. Now... it's happening.


USA, Indien 2008



Thriller, Science-Fiction


Epidemie, Mystery, Katastrophen



12.06.2008


445 Tausend


Darsteller von The Happening

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am
Ich kann meine Vorposter nicht ganz verstehen...

Natürlich hätte man aus "The Happening" wesentlich mehr machen können, doch bietet der Film dem Zuschauer reichlich Unterhaltung!

"The Happening" bietet zwar eine simple Story, die sich durch den ganzen Film zieht, dennoch hat er auch gute Seiten: Eine düstere Atmosphäre, die den Zuschauer zu fesseln weiß sowie teilweise gute Schockeffekte!

Fazit: Mittelmäßiger, eher ruhiger Horrorfilm. Kann man sehen, aber muss man nicht ;) 3 Sterne.

am
1. Drama: oh ja, viele Menschen sterben und viele Menschen trauern; Horror: Nun ja, erschrocken habe ich mich nicht wirklich, aber der gruseleffekt war schon vorhanden; Thriller: Ich find es ist für reichlich spannung gesorgt, Action ist an manchen Stellen Minimal vertreten, aber der Film ist mehr auf die Mystery Schiene und an sich recht gut umgesetzt.

2. Story ehrlich wirklich gut. Wenn man überlegt, dass die Natur zurückschlagen könnte!!! Ich glaube, auch das die Welt nur untergehen wird, weil wir die Natur zerstören. Vermutlich soll der Film diesbezüglich auch die Gedankengänge bei allen anregen, was er auch in meinem Fall getan hat. :)

3. Die Schazspieler waren schon in Ordnung und mich hat zwischen durch doch die eine oder andere Szene ein wenig stutzig gemacht. Manchmal sehr eigenartige Dialoge, aber die schauspielerische Leistung war schon ganz gut.

4. Sympathie Bonus. Also die Filme "The Sixth Sense", "Unbreakable" sowie "Signs" waren wirklich gut. Gab zwar auch sehr schlechte filme von M. Night Shyamalan. Aber der gehörte zu den besseren Filmen!!

den 5 Punkt vergebe ich nur, wenn ich wirklich den Film noch mal anschaun würde, das würde ich nicht. Finde einmal gesehen und vielleicht schaut man ihn mit Freunden an, die den noch nicht gesehen haben. Aber selber allein den Film einlegen würde ich nicht noch mal.

am
Dies ist der dritte Film von M. Night Shyamalan den ich gesehen hatte. Von The Sixt Sense war ich restlos begeistert, von The Village sehr enttäusch. Doch "The Happening" hat mich wieder positiv überrascht. Die ungewöhnlich Story hat mich sofort mitgerissen und bei mir öfters Gänsehaut verursacht. Die ungewöhnlichen Charaktere, die dramatische (zum Geschehen sehr gut passende) Musik und die bedrückende Atmosphäre tragen viel zum Filmgeschehen bei. Das Ende war für mich diesmal nicht so überraschend.

am
Der Film ist IMHO viel besser als es die teilweise vernichtenden Kritiken (nur 19% bei RottenTomatoes) vermuten lassen. Die Grundstimmung ist durchweg sehr ungewöhnlich, alle Menschen wirken leicht verwirrt und irgendwie duselig und haben ausserdem keine Ahnung, was eigentlich überhaupt mit ihnen passiert. Ein Katastrophenfilm ohne das in dem Fall eigentlich hollywoodübliche Effektspektakel, stattdessen Ruhe und Windstösse und ab und zu ein Gewaltexzess (hauptsächlich Selbstmorde). Seltsam, aber durchaus beeindruckend.

am
Ein ordentlicher Film der nachdenklich macht.
Habe ihn mir gerade angesehen und war positiv überrascht.
Zugegeben, keine "wilde Action" oder ähnliches, doch der Film ist spannend gemacht, hat einige Schockelemente die jedoch nicht übertrieben sind.
Marc Wahlberg ist als Hauptdarsteller (erneut) sehr gut und auch die weiteren Charaktere kommen gut rüber.
Unterm Strich ein guter und anspruchsvoller Film der einem zum nachdenken bringt ... "Was wäre wenn ...?" Schaut ihn euch an!

am
Gleich mal vorneweg: Ich weiß, in der Regel will man eher kurze Kritiken lesen, wenn man sich für einen Film entscheidet. Die große Anzahl an Kritiken mit 1 Stern hat mich jedoch dazu bewegt, etwas ausführlicher zu schreiben. Denn bei einem Film wie diesem ist gerade die Einstellung, mit der man an den Film herangeht, entscheidend.

Ich habe lange überlegt, ob ich 3 oder 4 Sterne verteile. Ich habe mich aufgrund der sehr guten Grundidee dann aber für 4 Sterne entschieden.

Der Film hat eigentlich alles, was ein Mystery-Thriller braucht:

* Er ist durchgehend spannend, auch die Kritiker mit 1 Stern mussten zugeben, sie haben sich bis zum Schluss die Frage gestellt: Warum?

* In jedem Teil des Films ist etwas "Unheimliches" eingebaut, was den Zuschauer weiterhin im Dunkeln lässt.

* Die Schauspieler bieten eine solide Leistung, auch wenn durch die erneut gute Leistung von Mark Wahlberg die anderen Schauspieler eher in den Hintergrund rücken.

Auch die Aussage, dass der Zuschauer am Schluss überhaupt nichts erfährt, stimmt so nicht ganz. Das Fernsehinterview am Schluss dient als Basis für den Schlusstwist. Dass am Ende dennoch einige ungeklärte Fragen offen bleiben, ist unumgänglich in einem Mystery-Film (wie diesem).

Natürlich hat der Film auch ein paar Schwächen, daher gab es auch keine 5 Sterne. Aus dieser Thematik hätte man deutlich mehr machen können und eine Gesamtlänge des Films von 100 oder 105 Minuten hätte dem Film evtl. noch ein paar Zusatzideen verleihen können.

Und nun (hoffentlich) viel Spaß mit dem Film ;-)

am
Sorry, aber verstehe die schlechten Kritiken nicht ganz. Ohne zuviel zu verraten, der Film ist von Beginn an spannend und fesselnd. Besonders bei dem Gedanken, dass sowas real passieren könnte.

am
Also so schlecht wie der Film hier immer dargestellt wird, fand ich ihn nicht.
Der Film war recht spannend und es kamen doch in einigen Situationen recht gute Endzeitstimmugsmomente daher.
Klar kann man über den tieferen Inhalt des Films streiten und über Sinn und Unsinn einer solchen Geschichte, aber ich finde, gerade weil man nicht weiß, warum das ganze dort passiert und wieder aufhört wirkt es gerade gut.
Wer Filme wie Signs mag, dem wird dieser Film wohl auf gefallen können.
Durchaus sehenswert !

am
Also ich muss mal auch was schreiben. Wir waren in dem Film im Kino. Er hätte b esser sein können, da stimme ich einigen zu. Was ich aber mal sagen muss, ist, dass man den Film verstehen muss. Man kann nicht sagen, er war langweilig oder es gäbe keine Aufklärung am Schluss, denn die gab es. Man hätte halt aufpassen müssen und ihn, wie gesagt, auch verstehen müssen. Es ist ein Mystery Film, so dass es halt keine realistische Erklärung gibt. Es war die Natur, die Bäume usw. die was frei gesetzt haben, so dass es zu diesen Vorfällen gekommen ist. Ich habe auch keine Lust, jetzt alles zu erklären, am Besten, den Film nochmal schauen. Er ist bestimmt nicht jedermann´s Geschmack, aber über Geschmack läßt sich ja bekanntlich streiten.....

am
Originelle Idee - ruhig in Szene gesetzt. Dieses Mal sind es die Pflanzen, die sich gegen die Menschen verschwören und sich gegen die Umweltzerstörung und den Raubbau an der Natur zur Wehr setzen. Die Natur schlägt zurück und rächt sich an den Menschen. Der Horror besteht darin, dass man sich nicht wehren kann und nicht weiss, wann es einen erwischt.

am
Der Film ist durchaus spannend gemacht, verliert aber leider zum Ende hin etwas von der Spannung. Ausserdem ist der Streifen nichts für Leute die logische Filme schätzen - die Aufklärung der Gründe kommt etwas sehr kurz, der "Held" hat irgendwie auch nichts mit dem Ausgang zu tun. Der gezeigte Horror hält sich durchaus in Grenzen.
In Summe schließe ich mich einem Vorredner an: Kann man sehen, aber muss man nicht

am
Ein Mystery-Drama, das von einer stilsicheren Inszenierung und den überzeugenden Gänsehautmomenten lebt. Viel Blut wird nicht vergossen, dafür beeinhaltet der Film einige Momente, in denen mir das Herz bis zum Hals geschlagen ist.
Ich halte die Story für real möglich, deshalb war mir der Film unheimlich, aber ich fand ihn super.

am
Der Film ist nicht so schlecht wie sein Ruf, aber er hätte auch um so viel besser sein können. Aber dieser Natur schlägt zurück-Film von Shymalan hat etwas faszinierendes, dem man sich nicht entziehen kann. Leider fehlt am Ende dann doch die Konsequenz und man fragt sich, was ein John Carpenter in Hochform aus diesem Stoff gemacht hätte.

am
Die schlechten Kritiken kann ich absolut nicht teilen.
Warum wird der Film nicht verstanden?
An der Story kann es ja wohl echt nicht liegen:
die ist einfach gestrickt, ABER genial!
Wer durch die Standard-Action-Horror-Filme noch nicht völlig abgestumpft ist:
Film JETZT anschauen! Morgen kann es schon zu spät sein!

am
Dieser Film ist fesselnd von der ersten Minute an. Als es zu Ende war, meinte mein Mann, wie ist zu Ende, ich habe Gänsehaut und das heißt schon was bei Ihm *ggg. Die Zeit verging im Fluge. Kann ich nur empfehlen.

am
Dass es so viele vernichtende Kritiken gibt, kann ich nicht ganz nachvollziehen. Die Atmosphäre im Film wirkt sehr bedrohlich, was sich auf den geneigten Zuschauer überträgt. Die Selbstmordszenen sind krass und beklemmend, auch wenn ich als Horror- und Splatterfan abgehärtet sein müsste. Die Ausweglosigkeit wird schön auf die Spitze getrieben. Die Botschaft des Filmes ist zwar nobel, aber hier und da wird es unglaubwürdig. Jedenfalls habe ich es nicht bereut, den Film zu sehen.

am
Ein sehr spannender Psycho-Sci-Fi-Horror mit vielen schockierenden Momenten, aber keinerlei Action.
Der Film baut von Anfang an Spannung auf und hält diese etwa ab der Mitte bis zum interessanten, düsteren Schluss.
Genial gemacht!
Ein Film, den ich mir schon zwei Mal angesehen habe.
Klare Weiterempfehlung! :-)

am
Ich fühle mich genötigt eine Lanze für den Film zu brechen, denn sooo schlecht fand ich ihn nicht. OK, es wird den ganzen Film über kein Grund genannt warum die Pflanzen auf einmal "durchdrehen" oder warum es so plötzlich aufhört, aber wenn man sich keine Gedanken mehr über Sinnigkeit der Story zu machen bleibt einem doch ein durchaus spannender Thriller mit teilweise leicht verstörenden Szenen übrig. OK. Aktion Rasenmäher entbehrte dabei nicht einer gewissen Komik.

am
Ich mag Mistery Filme.. Ich gebe aber nur 3 Sterne.. Der Film ist zwar spannend aber die Schauspieler neben Mark Wahlberg wirken etwas blass.. Hätte etwas mehr Action sein können.. Kein Blockbuster aber kann man sich ruhig anschauen.. Für Mistery Fans in Ordnung.

am
Ein beklemmender Endzeit-Thriller, oder doch vielleicht kein Untergang? THE HAPPENING spielt mit den üblichen Klischees und überrascht dann doch immer mal wieder. Starke Darsteller, starke Dialoge, sehr ordentliche Regie, ergeben insgesamt einen beachtlichen Kinofilm, auch wenn einige Zuschauer möglicherweise mit dem Finale nicht gänzlich zufrieden sein werden. Das Ende als solches ist meiner Meinung nach absolut in Ordnung. 3,90 Suizid-Sterne im Nord-Osten der USA.

am
Über unerklärliche Ereignisse baut sich ziemlich schnell eine subtile Spannung auf. Man sieht nicht viel außer Windeböen in der Natur aber zeitglich geschieht unerklärliches, indem sich die Menschen in der betroffenen Gegend auf unterschiedlichste Weise das Leben nehmen. Mit Zunahme der misteriösen Ereignisse nimmt auch die Zahl der Suizide zu. Eine kleine Gruppe versucht die Ursache zu finden, um sich dem zu entziehen. Die Spannung hält sich etwa eine Stunde, fällt dann aber nach Lüftung des Geheimnisses ab. Der eher von subtiler Spannung geprägte Teil erinnerte mich stark an Verfilmungen von Stephen King Romanen. Trotz dem Spannungabfall zum Schluss ist der Film nicht schlecht, zumal er ohne Schockmomente auskommt.

am
Ordentlicher Film, hat Spannung, vernünftige Schauspieler und Dialoge, kann man sehen. Nicht wirklich überragend.

am
einer der besten gruselfilme ..vorallen das könnte doch mal passieren oder weis einer das das nicht sein kann ? hu spannung 100 prozent wirklich wir reden heute noch darüber..

am
ungewöhnlich harter Film von Shyalaman,wer seine guten Filme The Sixth Sense oder Unbreakable kennt,vermutet eigentlich das es recht ruhiger Grusel ist,aber manche Szenen schocken schon extrem.
der Film war durchgehend spannend,und hält sein Niveau bis zum Schluss.
Mit dem Film " Der Nebel " die größte Überraschung des letzten Jahres

am
Nach dem Flop "Das Mädchen aus dem Wassser" ist "The Happening" M. Night Shyamalan wieder ein interessanter Film gelungen. Doch der AHA-Effekt (was alle seine Filme ausmacht)bleibt diesmal auf der Strecke, das Mysterium ist schnell gelöst aber was den Film ausmacht ist dieser subtile einfache Horror. Keine Monster, Geister oder Blutvergiessen - M. Night Shyamalan gelingt mit diesem Film etwas was nur wenige schaffen.

am
Die Grundidee des Films ist schonmal nicht schlecht, das Ende und warum alles so stattfindet ist schon sehr bei den Haaren herbeigezogen, aber gute Unterhaltung ist trotzdem garantiert!!

am
Ich vergebe 4 weil ich den Film super spanned fand. Erschreckt habe ich mich auch das ein oder andere Mal und makaber ist er auch. Stichwort Rasenmähen...

Das offene Ende ist natürlich mist, oder Teil 2? Natur oder Militär? Who knows!?

Ich fand ihn gut und gebe daher 4 Punkte. Ich schätze es ist Geschmackssache.

am
ich hoffe nur, dass derartiges niemals passieren wird... es wäre echt übel. In diesem Film wehrt sich die Natur, ob es Biowaffen gibt, die das auch bewirken können - keine Ahnung. Gleich zum Anfang des Filmes wird klar, um was es geht, und man ist gleich schon mitten drin im Thema. Einige Stellen im Film sind schon recht heftig.

Biochemische Reaktionen im Menschen bestimmen nun mal auch sein Verhalten... Angst, Wut, Liebe usw... was wäre wenn...


mein Tipp: sehenswert, aber nichts für zart beseidete. Es ist kein Horrorfilm mit bösen Monstern und wilder Aktion, ohne übertriebene Filmeffekte. Das braucht dieser Streifen auch nicht.

am
Der film ist wirklich gut. Spannende story, interessante Charaktäre und man möchte unbedingt wissen wie er aus geht, und das ist ja das Wichtigste. Einziges Manko: Man erfährt ziemlich schnell, was da los ist, das hätte noch weiter herausgezögert werden müssen. Aber der Film bleibt trotzdem spannend, also nur zu empfehlen!

am
Ich hab die Gerüchte und Kritiken nicht glauben wollen, M. Night Shyamalan habe diesen Film völlig an die Wand gefahren. Leider stimmt es. Das Szenario ist nicht unglaubwürdiger, als würde es sich um Geister oder Ausserirdische handeln. Hier rächt sich eben die Natur an den Menschen. Die Idee ist gar nicht mal so schlecht. Letztlich könnte der Plot aber von Stephen King sein. Gruppen von Menschen in ausweglosen, mysteriösen Situationen. Und was macht der Regisseur daraus? Einen nach ca. 20 Minuten total vorhersehbaren Unfug mit einer Art Virusinfektion, wie wir es aus zig Zombie- und Endzeitfilmen kennen. Es beginnt durchaus gruselig mit dem Massenselbstmord der Bauarbeiter und so manche Szene schockiert. Aber der Film langweilt später total und endet dann völlig überraschend und schnell. Der Zuschauer fragt sich: "Häh? Das war es jetzt?" Und die Antwort lautet: "Ja, das war´s" - Ein völlig blöder Film, den man absolut nicht empfehlen kann und der den zweiten Stern nur Aufgrund des starken Einstiegs erhält. Danach darf man sich als Zuschauer nur abstrusen Selbstmord nach Selbstmord, ohne jede Überraschung ansehen, bis zum schnellen und auch noch langweiligem Ende. Unglaublich.

am
Ich sollte mir wirklich mal angewöhnen, die Kritiken zu lesen bzw. auf sie zu hören. Aber ich war ja sooooo neugierig. Der Trailer klang ja ganz spannend und Shyamalan hat mich eigentlich noch nie enttäuscht.
Tja, bis jetzt!!!
Einfach langweilig. Am Anfang baut sich zwar schon eine gewisse Spannung auf, aber die flacht dann auch zunehmend wieder ab. Die persönliche Geschichte der Hauptcharaktere ist schlecht. Hätte da wenigstens ein Klischee erwartet, aber hier blickt man noch nicht mal richtig durch die persönlichen Probleme der beiden durch. Die schauspielerische Leistung der Hauptdarstellerin lässt sehr zu wünschen übrig. Sie hätte sich meinetwegen vom Dach stürzen können. Wahlberg ging da noch.
Die Idee an sich ist echt(!) gut, aber schlecht umgesetzt und wird nicht ausgereift inszeniert. Es gibt kein aufklärendes Ende und wer eine Shyamalan typische Überraschung erwartet, wird ebenfalls sehr enttäuscht.
Die durchgedrehte Alte zum Ende macht den Film auch nicht spannender und logischer und war m.E. völlig überflüssig.
Fazit: Gähn!! Ich schließe mich an: War die Leihgebühr nicht wert. Wäre ich deswegen ins Kino gegangen, hätte ich mich wahrscheinlich unter einen Rasenmäher gelegt ;)

am
Ich fand den Film recht gut. War spannend, wurde auch nie wirklich langweilig und regt sehr zum Nachdenken an. Wer den Schluß nicht versteht, hat den Film und dessen Botschaft nicht verstanden.
Kann ihn nur empfehlen. Wer Action erwartet, soll sich andere Filme anschauen.

am
Die Idee des Films ist interessant und anfangs kommt auch Spannung auf, aber leider flacht die Handlung dann ziemlich ab und der Schluss ist einfach nur banal. Aus der guten Idee hätte man wesentlich mehr machen können. Für Umweltaktivisten zu empfehlen, aber Horrorfans werden sich eher langweilen.

am
2012 könnte auch passen als Überschrift für den Namen ..fand ich ganz okay..aber ein bischen übertrieben was mit den Menschen passiert..da war wieder zuviel Märchen im Spiel..ansonsten okay

am
Ich schließe mich den meisten Meinungen an:
Der Film bleibt hinter seinem Potential zurück.
Viel zu früh wird erklärt was eigentlich vor sich geht, so dass die Spannung sehr stark nachlässt. Das ganze ist auch wieder stark esoterisch/religiös verbrähmt (wie man es von Schymala... Shmalya... na dem Regisseur halt gewöhnt ist), was mir ziemlich schnell auf den Keks gegangen ist.
Dazu kommt noch die abggrundtief schlechte Leistung von Mark Wahlberg. Ich verstehe aber auch nicht, warum der so beliebt ist. Der Kerl hat noch weniger Gesichtsausdrücke drauf als Steven Seagal! Zooey Deschanel schaut auch nur die ganze Zeit mit großen blauen Rehaugen in die Kamera.

Es gibt trotzdem drei Sterne von mir, da der Film mich nichtsdestotrotz bis zum (enttäuschenden) Ende bei der Stange gehalten hat und es einige Szenen gibt, die einem in Erinnerung bleiben. Auch das Verhalten von normalen Menschen in einer Situation in der scheinbar jeder um einen herum stirbt wird teilweise sehr einfallsreich dargestellt.

Wer Endzeit-Filme mag sollte mal nen Blick riskieren.

am
Das war mal wieder ein spannender Film vom Anfang bis zum Ende. Alle Schauspieler waren bis hinein in die Nebenrollen mehr als gut besetzt und ließen von der ersten Minute an Beklemmung aufkommen. Einfach nur Spitze, ansehen lohnt sich auf jeden Fall.

am
The Happening...

..."das Ereignis" beschreibt plötzlich auftretende Massenselbstmorde, die in großen Metropolen auftreten und sich zunehmen auf ländliche Gebiete ausbreiten. Schuld daran ist ein tödliches Aerosol, dessen Ursprung man zu Beginn des Films natürlich noch nicht kennt.

So mysteriös wie es klingt ist der Film in der Tat. Die unerklärlichen Ereignisse und die verzweifelte Flucht der Überlebenden aus der Gefahrenzone sind durchgehend spannend erzählt und sehr unheimlich inszeniert. Garniert wird die Handlung mit ein paar wenigen, schockierenden Selbstmord-Szenen, seien es nun die vom Dach springenden Bauarbeiter, oder der Kerl mit dem Rasenmäher. Wer allerdings auf ein paar nette Splatter-Szenen hofft, wird mit diesem Film nicht glücklich werden. Die grundliegende Idee ist und bleibt das Unheimliche und Unerklärliche! Daher kommt die Katastrophe in diesem Film erfrischenderweise mal ganz unscheinbar daher und protzt nicht mit Flutwellen, Meteoren und Tornados!

Die Schauspieler sind überwiegend unbekannt und spielen ihre Rollen allesamt mit etwas zuviel Ehrgeiz. Auch wenn es sich hier nicht gerade um typische B-Movie Amateurschauspieler handelt, so konnte mich doch keiner der Charaktere wirklich überzeugen. Einzige Ausnahme ist Mark Wahlberg, der in seiner Hauptrolle als zunehmend verunsicherter Biologie-Professor glänzt und alle anderen Akteure gegen die Wand spielt. Bei dieser Besetzung ist das jedoch keine große Kunst.

Die Handlung an sich soll wohl auf Erscheinungen basieren, die es in der Natur wirklich gibt. Diese Tatsache hilft jedoch kaum, dem Film ein gewisses Maß an Glaubwürdigkeit zu verleihen. Die Story wirkt von Anfang bis Ende sehr an den Haaren herbei gezogen. Daher werden auf Logik bedachte Zuschauer wohl nicht allzu viel Freunde an diesem Gruselstreifen haben.

FAZIT: The Happening schafft es nicht über den Durchschnitt. Der Film hat weit mehr zu bieten als ein billiger B-Movie, allerdings können die meisten Schauspieler und auch die Story an sich nicht so recht überzeugen. Wer aber auf bodenständige Logik verzichten kann, den erwartet hier ein unheimlicher Mystery-Thriller, bei dem man gelegentlich auch mal ungewollt den Atem anhält. Mystery-Freunde und Wahlberg-Fans dürfen einen Blick riskieren!

am
Hallo zusammen,

wir haben den Film heute (Sonntag) Abend zur Blockbuster-Zeit angeschaut.
Ich kann hier nur eines schreiben: Der Film war einfach nur schlecht. Er hatte keine Atmosphäre, war langweilig und hatte teilweise Splattereffekte eines C-Films. Am besten war noch die Szene, wo Marc Wahlberg mit der Plastik-Pflanze spricht! H A L L O ! ! Gehts noch!

Also wer Sonntag Mittags bei Regen wirklich gar nichts vor hat, kann sich diesen Film gelangweilt anschauen, ansonsten bitte erspart euch diesen Kurzfilm!

Sorry, aber nach so einem Trailer, bei dem die Erwartungen hoch geschraubt wurden, so eine flache Story!

am
Im gesamten betrachtet ein sehr faszinierender Film, der sehr viel über die Umwelt aussagt.
Das Ende ist sehr apprubt, weil der Alltag wieder sehr normal ist.
Der film ist wirklich ab achtzehn, dass sehr brutal. Vieles wird zum Glück nur angedeutet oder nur akustisch zu vernehmen. Aber das langt auch.

am
Gute Idee, spannender Beginn, aber dann steigert es sich leider nicht weiter und es fehlt eine erklärende Auflösung in diesem düsteren und irgendwie blassen Science-Fiction-Horror! Schade, Der Sixth Sense-Regisseur kann eigentlich mehr!

am
Missratene Ökosuspense, Karrieretiefpunkt von M. Night Shyamalan.

Stop, da vorne geht Wind ;-)

War der Trailer noch relativ vielversprechend und erwartet man aufgrund der bisherigen Werke des Regiseurs doch um einiges mehr, wird man hier bitter enttäuchst.
Ist der Ansatzpunkt, die Natur schlägt gegenüber dem Menschen zurück (ja nicht unbedingt neu), aber aufgrund des akuten Anlasses sicherlich nicht verkehrt, erricht die Umsetzung vielleicht gerade mal TV-Serien Niveau.

am
Den Film finde ich ok, kann man auch nebenher schauen. Hitchcocks "Die Vögel" wurden von der Fauna in die Flora verlegt. Da hab ich bis heute die Message nicht so wirklich begriffen, schau ihn mir dennoch immer wieder an.
Fazit: Ansehen, Erwartungen nicht zu hoch setzen, dann passt es.

am
Tja, was soll man dazu sagen?! Im ersten Moment ist der Film ganz schön brutal und auch gruselig angesichts der unsichtbaren und erklärbaren Bedrohung, der die Protagonisten ausgesetzt sind. Allerdings fällt mit Fortgang der - immer unlogischer werdenden - Handlung auf, dass die Charakter weder irgendeinen Hintergrund/Tiefgang noch sonst Emotionen haben. Schreien & Weglaufen zählt m.E. immer noch nicht als schauspielerische Leistung! Und zu allem Überfluss klärt sich die Geschichte am Ende noch nicht einmal auf. Dann sitzt man zum Schluss wie ein Trottel da und fragt sich: "Warum habe ich mir das jetzt angesehen?"

am
Gähn!!!! Da ich überhaupt keine Vorstellung hatte worum es in dem Film geht, dachte ich "Mark Wahlberg" kann nicht verkehrt sein. Seine Filme waren eigentlich immer gut und sehenswert. Weit gefehlt... Dieser Film ist soooooo.... langweilig. Nur suizidgefährdete oder weglaufende Menschen( wo vor weiß allerdings niemand)und ein ewig grübelnder Mark Wahlberg. Die Handlung ist völlig an den Haaren herbeigezehrt. Ist die Leihgebühr nicht wert.

am
Der Anfang ist noch halbwegs spannend. Was dann aber als Lösung präsentiert wird ist absoluter Schwachsinn. Ich würde den Film noch unter dem Niveau eines C Movie einordnen.
Aber zur Sicherheit...sprecht jeden Tag liebevoll mit euren Pflanzen ;o))

am
also der Film ist echt spannend, man schläft garantiert nicht ein und der Schluß bleibt offen so das es auch einen zweiten Teil gibt. Wenn sowas wie in dem Film echt mal passieren würde, dann hätten wir nichts mehr zum lachen, ihr müßt euch den Film echt anschauen

am
Also ich war ja sehr gespannt auf diesen Film, da ich vorher überhaupt nicht wusste worum es eigentlich geht. Um es kurz zu fassen, durch ein bestimmtes Gift, was gewöhnliche Pflanzen urplötzlich ausstoßen, begehen die Menschen, wie in Hypnose, Selbstmord. Was mir an dem Film gefällt, ist dass es nicht ein völlig übertriebener und unrealistischer Gruselstreifen ist. Das unheimlich an dem Film ist, dass die Geschichte wirklich realistisch ist.

Aber ich muss trotzdem sagen, das ich den Film von der Handlung im großen und ganzen, doch etwas flach fand. Man hätte das Thema durchaus besser umsetzen können.

Also, ein ungutes Gefühl hinterlässt der Film bestimmt, ist aber nichts für jemanden der einen spannenden Horrorstreifen erwartet.

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BESSER ALS SEIN RUF
Von der Kritik zum Kinostart stark gescholten, ist der Film doch wesentlich besser als sein schlechter Ruf vermuten lässt. Durchaus unterhaltsames Spannungskino.

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Wer schon immer wissen wollte, wie man mit einem Ventilator einen Horrorfilm dreht, sollte hier gut aufpassen. Ewig rauschen die Wälder und der Maskenbildner holt noch einmal einen Eimer rote Farbe, damit es für alle reicht. Leider murmelt die Filmhandlung so vor sich hin, keiner weiss genaues nichts. Das die Natur bzw. Mutter Erde sich mal gegen die Menschen wehrt, haben ja schon einige verfilmt. Das man dabei fast einschläft, ist allerdings neu.

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Ziemlich flach: Ne Menge idiotischer (Selbst)mordszenen als viel zu langer "Spannungs"aufbau, der dann in ein unspektakuläres Ende mündet. Auch die Emotionen der Schauspieler und die möchtegern-eingewobene Beziehungskrise des Hauptdarstellerpaars (Mark Wahlberg und Zooey Deschanel) wirkten irgendwie nur "fake".

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Ich hab diesen Film im Kino gesehen und fand ihn richtig sch... Ich hab schon viele miese Filme gesehen, aber dieser ist einer der schlechtsten mit. Die Grundidee ist richtig Klasse, aber die Umsetzung total misslungen. Schade eigentlich! Sowas von langweilig, unglaublich! Ein Film den man sich echt hätte sparen können!

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Nicht schlecht, muss man gesehen haben. Wenn man die Voränger mochte mag man diesen Film auch. Sehr unvorhergesehenes und nicht wirklich realistisches Ende!

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Die Grundidee des Films ist schonmal nicht schlecht, das Ende und warum alles so stattfindet ist schon sehr bei den Haaren herbeigezogen, aber gute Unterhaltung ist trotzdem garantiert!!

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Extrem unausgegorener und unglaubwürdiger Mix aus Öko-Katastrophen-Thriller und Möchtegern-Horror

"The Happening" ist ein Film, der wohl als Öko-Katastrophen-Thriller gedacht war, aber lediglich in der Anfangsphase ein bisschen Spannung und Atmosphäre aufbauen kann. Die Geschichte bietet im weiteren Verlauf kaum einen erkennbaren roten Faden, wird durch die sehr unglaubwürdigen Darsteller und den völlig unpassenden Mix aus (eigentlich) schockierend dargestellten Splatter- / Horrorelementen und einigen aufgesetzt wirkenden Beziehungs- und Romantik-Geschichten absolut belanglos - wenn nicht sogar langweilig - und entbehrt jeglichen tieferen Sinns (am Ende ist man - inklusive der beteiligten Figuren der Geschichte - genauso schlau, wie vorher, ohne daß erklärt oder auch nur angedeutet worden wäre, was der Film eigentlich aussagen sollte), gekrönt durch ein jähes, lächerliches und unglaubwürdiges Ende.

Dabei fängt alles eigentlich sehr vielversprechend an, (ACTUNG SPOILER !!) mit (anfangs) nicht erklärbaren Massenselbstmorden, welche dramaturgisch durchaus interessant dargestellt werden und sehr bald mit "geheimnisvollen Reaktionen" der Pflanzen in Verbindung gebracht werden. Aber spätestens mit dem Einsetzen der eigentlichen Haupthandlung - die persönliche Geschichte der Hauptakteure als exemplarischer Teil der beginnenden Massenflucht - rutscht der Film jedoch aufgrund der kaum noch vorhandener Spannung (nach ca. der Hälfte des Films ist die Ursache der Vorfälle weitestgehend bekannt), den blassen und unnatürlich agierenden Darstellern und den faden Dialogen weit unter den Durchschnitt ab. Dabei darf man sich als Zuschauer auch noch einen abstrusen - und lächerlich überzogenen - Selbstmord nach dem anderen ansehen (oder nur anhören), ohne jede Logik und ohne jeden Anspruch auf auch nur ein wenig Realismus.
Bäume rascheln, Blätter fliegen durch die Luft, dann bleiben Leute stehen und bringen sich um und der noch nicht betroffene Rest versucht vor der unbekannten Bedrohung zu flüchten. So kann man natürlich einen günstigen Film produzieren aber keine glaubwürdige Story, die sich über 90 Minuten hinzieht.
Dabei wird zwar angedeutet, daß das "Ereignis" auf Erscheinungen basieren könnte, die es in der Natur wirklich gibt (z.B. wenn Pflanzen Duftstoffe entwickeln, welche Wespen anlocken, die Schädlinge bekämpfen, welche die Pflanzen befallen hatten). Doch auch diese Tatsache verleiht der Geschichte kaum mehr Glaubwürdigkeit, da die dargestellten Ereignisse jeglicher Logik entbehren: z.B. ist es völlig unverständlich, daß solch ein "Gift" gezielt weiterwandert bzw. durch die Intelligenz (?) der Pflanzen auf immer kleinere Menschengruppen "gelenkt" wird und daß der Wind immer dann zur Stelle ist, wenn er zum Massenselbstmord gebraucht wird. Und natürlich denkt auch niemand daran, daß man die Pflanzen - mit entsprechenden Schutzmaßnahmen ausgestattet - auch vernichten könnte ... aber zwei vor dem Ferseher strickende Omas mit Gasmasken werden gezeigt - welch eine (ungewollte) Ironie !
Aber auch die paar wenigen, möchtegern-schockierenden Selbstmord-Szenen - sei es nun der Kerl, der sich unter den Rasenmäher legt, der Mann, der sich im Zoo die Arme abreißen läßt oder die durchgedrehte, alte Einsiedlerin, die mit dem Kopf gegen Wände und Glasfenster schlägt - entbehren jeder Glaubwürdigkeit, wirken dadurch eher unfreiwillig komisch oder befremdend als wirklich schockierend oder gar gruselig und auch ansonsten gibt es keine Überraschungen oder gar tolle Effekte. Wer auf ein paar nette Splatter-Szenen hofft, wird mit diesem Film nicht glücklich werden und auch auf richtigen "Grusel" wartet man leider vergeblich.

Was nach einem B-Movie aus den 70ern klingt wird auch leider so geschauspielert: z.B. soll Mark Wahlberg (von welchem man aus 'Departed' und 'Shooter' weit besseres gewohnt ist) einen Lehrer darstellen, welcher seinen Schützlinge dadurch imponiert, daß er coole Sprüche auf Lager hat und die Co-Rektorin seiner Schule als "dunklen Lord" verspottet. Dabei wird er allerdings in einem extrem spießigen Polunder (!) gezeigt und hat auch den Anspruch, seinen Schülern den Ernst des Lebens bzw. der Wissenschaft klarzumachen. Das paßt meiner Meinung nach genausowenig zusammen, wie die leienhaft-eingewobene Beziehungskrise mit seiner Frau (Zooey Deschanel), die in einem Beinahe-Ehestreit gipfelt, welcher sich um ein verheimlichtes Essen (!) mit einem unbekannten Verehrer dreht und bis fast zum Ende des Films thematisiert wird ... sich dann aber doch durch die gegenseitige Erinnerung an einen Spielzeug-Stimmungsring (!) des ersten Dates wieder in Wohlgefallen auflöst und die beiden sich über die bald einstellende Schwangerschaft (woher eigentlich ? - Im Film wird nicht eine einzige erotische Szene gezeigt, nicht einmal angedeutet) der Angetrauten freuen läßt.
Auch die Emotionen aller beteiligten Schauspieler wirken irgendwie nur aufgesetzt, lassen sich in keiner Szene wirklich nachvollziehen und teilweise wird das Ganze auch noch ins Lächerliche gezogen: z.B. als der Hauptdarsteller aus Angst und Verzweiflung sich bei einer Pflanze entschuldigt ... aber dann festellt, daß er mit einem Plastik-Imitat spricht und dies kommentiert mit: "Ich tue es immer noch".
(SPOILER-ENDE !)
Dadurch - und durch viele andere Ungereimtheiten und die völlig unspektakuläre Kameraführung - bewegt sich der Film durchgängig auf dem inhaltlichen und technsichen Niveau einer TV-Serienproduktion, auch von der Bildqualität her, was auf ein niedriges Budget schließen lassen könnte.
Seltsamerweise habe ich allerdings mehrfach davon gehört, daß der Streifen über 50 Millionen Dollar gekostet haben soll - man frägt sich allerdings: wofür nur ? Wie schafft man es, mit so einer dünnen Story und solch einem schlechten Drehbuch dieses Geld aufzutreiben ? - Wohl ein Geheimnis des mutmaßlichen Regie-Wunderkindes, M. Night Shyamalan, welcher mit diesem Film wieder bewiesen hat, daß seine Anfangserfolge ("The Sixth Sense", "Unbreakable", etc.) nicht nur sein Verdienst alleine waren.

FAZIT:
Absolut mäßiger Low-Budget-Film. Abstruse Story, unglaubwürdige Schauspieler, langatmig und unrealistisch inszeniert und das Ende ist eigentlich keines (oder deutet auf eine ebenso schwachsinnige Fortsetzung hin).
Der Trailer war eigentlich relativ vielversprechend, doch erwartet man aufgrund der bisherigen Werke des Regiseurs einen action-reichen Mystery-Thriller - oder eine Shyamalan typischen 'Twist' -, wird man hier bitter enttäuscht.

am
Action und Spannung pur.

Einen gelungene Verfilmung zwischen Action und Thriller.
Die Ereignisse sind unvorhersehbar und ob es ein Happy End gibt ist
bis zum Schluss nicht ersichtlich. Unbedingt mal rein schauen.

am
Die Handlung selber war ja nicht so schlecht aber man hätte viel mehr daraus machen können .Die Botschaft habe ich auch verstanden : Die Natur hat die Gelegenheit genutzt sich an den Menschen zu rächen , da sie der Natur sehr viel Leid antun. Leider , Leider aber nicht gut umgesetzt und ich fand den Film überhaupt nicht spannend . Habe den Film nur zu Ende geguckt weil ich die Hoffnung hatte da kommt noch was .... aber war wohl nicht so .

am
Habe mir diesen Film angeschaut in der Hoffnung einen spannenden und actiongeladenen Blockbuster zu sehen. Leider wurde ich bitter enttäuscht! Der Film ist einfach nur langweilig/schlecht!!! Würde den Streifen als "leicht zu verdauenden Naturkatastrophenfilm" einstufen.
Nicht gesehen? NICHTS VERPASST!!

am
Ich habe bei diesem Film nicht ein einziges Mal einen durchgehenden "Faden" gefunden. Wirres durcheinander, ohne irgendeinen greifbaren Fixpunkt. Der Film hat zumindestens bei mir, mit Ach und Krach,1 Punkt verdient. Wer einen Film, sei es ein Horrorfilm sucht, mit Handlung, welche einigermaßen nachvollziebar ist, der ist hier, bei diesem Film, falsch.

am
ein bisschen an den haaren herangezogen.

trotzdem spannend und erschreckend, wenn menschen von einer zur anderen minute nichts anderes machen wollen, als sich selbst umzubringen.

schluss auch nicht befriedigend.

am
Diesen Film kann ich eigentlich recht gut empfehlen!! Er ist zu keiner Zeit langatmig oder langweilig!! Ziemliche gute Schocker!! Wer auf Horror-Filme steht unbedingt mal ansehen!!

am
Ein Öko-Thriller guter Qualität

The Happening - dieser Titel lässt eigentlich alles vermuten - außer einem Film der dem Zuschauer eine naturverbundenere Lebensart nahelegen will - demnach liegt nahe, dass dieser Film hier wohl einem falschem Genre zugeordnet ist...

Der Film beginnt, wie der Name bereits vermuten lässt, mit einem "Happening", einem unerklärbarem Ereignes - dem Selbstmord vieler Menschen. Dies setzt sich nun nach und nach fort und immer mehr und mehr wird deutlich, dass die Natur sich an den sie verschmmutsetzenden Menschen rächen will ...

Der Film hält dabei auf die gesamte Laufzeit gesehen eine gewisse Spannung ohne nenneswerte langweilige Passagen. Die Schauspieler sind größtenteils glaubwürdig, der Schluss eher unspektakulär...

Alles in allem ist einem schon nach der Hälfte des Filmes Klar, was uns der Autor sagen will - Industrie, Atomkraft und Umweltverschmutzung (und Alles andere was Menschen so tun) sind böse .. und irgendwann wird sich die Natur rächen....

Dennoch ist das ganze recht gut aufgemacht und mit genügend Verpflegung für einen Kinoabend unter der Woche recht interessant.

Von mir 3 von 5 Sternen!

am
Eigentlich ein guter Thriller, jedoch kein Horrorfilm.Ist ne spannende Story, die aber noch ausbaufähig gewesen wäre. Der Schluss jedoch?? fast alle Menschen sterben, aber am Ende ist wieder alles beim Alten??

am
- Finger weg;

Wer dieses Genre mit Endzeitstimmung mag und sich hier einen schönen Filmabend erhofft wird bitter enttäuscht. Der Anfang mag ja noch leichte Spannung aufbauen, aber ab Mitte des Films wird es nur noch schlimm und ohne wirklichen Handlungsfluss.

Aus der "GrundStory" hätte man deutlich mehr draus machen können.

am
Mal etwas anderes... Geheimnisvolle Spannung die den ganzen Film über anhält, doch keiner weiss genau wie es zu den seltsamen Vorfällen kommt.
Es wäre wünschenswert gewesen, wenn es zu einer Aufklärung gekommen wäre, aber das lässt ahnen, dass es zu einem zweiten Teil kommt. Trotzem ein ganz guter Film den man gesehen haben muss.

am
Zeitverschwendung
Dann doch lieber mal wieder die Fenster putzen. Dieser Film ist leider nur schlecht. Schlechte Story, schlechte Schauspieler, langweilig umgesetzt und das ende ist auch zu erraten.
Nein Danke !!!

am
Naja,den Film muß man nicht gesehen haben.Wir haben uns etwas mehr von der Handlung versprochen.Schauspieler wie Mark Wahlberg aber super.

am
Am Ende des Films fragt man sich, was das Ganze eigentlich sollte. Die düstere und subtile Atmosphäre ragen heraus, allerdings wirkt die Story ohne Sinn oder halbwegs erkennbaren roten Faden dahin geklatscht.

am
M. Night Shyamalan ist ein Verehrer von Alfred Hitchcock. Das ist erstmal gut. Leider hat er sich wohl gedacht er könne "Die Vögel" neu inszenieren. Ganz schlechte Idee: Aus den wirklich üblen Krähen und Möwen werden hier Pflanzen und die Bedrohung nur durch den Wind "sichtbar". Was nun wirklich nach einem B-Movie aus den 1970ern klingt wird auch leider so geschauspielert: Mark Wahlberg ist nun wirklich nicht gerade die erste Garde und aus ihm wird einfach kein Lehrer, auch wenn man ihm einen Polunder (!) zum anziehen gibt. Und selbst wenn: Ein Polunder tragender Lehrer verspottet sicher nicht die Co-Rektorin seiner Schule als "dunklen Lord" (so cool sind Lehrer in Polundern einfach nicht).

Vielleicht sollte man sich generell nicht mit der Logik von Horror(?)-Filmen auseinandersetzen, aber hier bleiben einfach eine Menge Fragen: Was ist mit den Sprachstörungen bevor eine Reihe Selbstmorde beginnt? Warum bringen sich nicht ALLE Menschen um sondern nur einige aus einer Masse? Warum sehen die offenbar nicht betroffenen alle anderen rückwärts laufen? Und vor allem: Wie schafft man es mit so einer dünnen Story Hollywood Geld aus dem Ärmel zu leiern?Glücklicherweise ist der Film nach etwa 90 Minuten vorüber, bei der dünnen Story hätte es auch nicht für mehr gereicht. Man mag sich nicht vorstellen, was der "Director's Cut" (Werbung: "Noch brutaler") zu bieten hat, denn die Schockelemente dieser Version wirken schon extrem aufgesetzt und passen so gar nicht zu den Stohpuppen, die anfangs von Wolkenkratzern fallen.

am
Der Film hat seine guten Momente, jedoch sind das nicht gerade viele.
Bedrückende Stimmung angesichts der Bedrohung kommt nur selten auf und Mark Wahlbergs Fähigkeiten als Darsteller sind doch arg beschränkt.
Von dem Regisseur hat man schon besseres gesehen...
Dennoch ist der Film für einen Abend mit Freunden gut geeignet den manche Szenen sind ungewollt komisch...

am
...ein eindringlicher Film, der unter die Haut geht - aber den Betrachter ziemlich ratlos zurück lässt. Welche Aussage hat er, gibt es die Moral in dieser Geschichte? Rätselhaft und demnach unbefriedigend...Schockeffekte ihrer selbst willen?

am
Ich mag die Filme von M. Night Shyamalan. Auch dieser hat mir, zugegeben trotz einiger Schwächen, gut gefallen. Deshalb kurz und knapp: Nah an 4 Sternen, aber nicht ganz. (3 1/2).

am
Nun ja eigentlich kann man sich schon auf soooo viel schlechte Kritik verlassen doch bei diesem Film scheiden sich wohl die Geister.
Ich würde ihn jetzt nicht als Überflieger sehen doch Müll ist es auch nicht. Als Horrorfilm würde ich ihn auch nicht ansehen, es sterben zwar einige Menschen auf ekelige Weise, doch da ist Rambo 4 ekeliger. Das Thema ist ganz nett die Natur rächt sich, nur so wie in diesem Film dargestellt wird, wird es wohl nie passieren zu viel Fantasie. Eine gewisse Grundspannung kam bei mir schon auf, mehr aber nicht. Wenn man sonst auf keinen anderen Film wartet, ist es ein netter Zeitvertreib.

am
Spannend und geheimnisvoll mit einem sehr interessanten Thema als Hintergrund. Schauspielerisch makelos und glaubhaft umgesetzt. Der Streifen kommt ohne große Action mit Blutvergiessen aus und fesselt den Zuschauer trotzdem. Gut das Ende kommt zu schnell und hätte zum Thema noch mehr bringen können. Deshalb nur 3 Sterne von fast 4 !

am
Na ja, "The Happening" ist besser als "The Village", aber das ist auch kein großes Kunststück. Insgesamt ist "The Happening" enttäuschend, zumal man weiß, dass es die Beteiligten eigentlich besser können. Die Charaktere in diesem Film sind schwach, vor allem das Hauptpaar mit seinen halbgaren, uninteressanten Problemchen weiß nicht zu überzeugen. Einige Szenen grenzen an Lächerlichkeit, wie Mark Wahlbergs Dialog mit einer Plastikpflanze. Aus der Thematik der Selbstmorde hätte man mehr machen können, statt zusätzlich noch kaputte Nebencharaktere, wie die paranoide alte Lady, einzubauen.

am
Der größte Mist, den ich letzter Zeit gesehen habe. Der ganze Film besteht nur aus einer Gruppe von Menschen, die die ganze Zeit vor etwas fliehen, von dem keiner weiss, was es ist. Offenes und unbefriedigendes Ende

am
ja so ein Schmarrn. Böse böse Pflanzen. Die wahre Aussage des Films: der Mensch ist eine Bedrohung für diesen Planeten, aber das wissen wir seit Terminator 1 auch schon.
Story flach, Schauspieler so lala, aus der Idee hätte man mehr machen können

am
Hier sieht man deutlich ganz gute Darsteller die wohl in ein Set gedrängt wurden... Die Idee war nicht schlecht... Ende
Ewig langsame müde Handlung... es passiert einfach nichts, da hab ich fast kollabiert...

NEIN Danke!

am
Durchschnittlicher bis schlechter Film. Teilweise spannend, teilweise aber auch einfach gestrickt. Auf richtigen "Grusel" wartet man leider vergeblich. Der Film lebt eigentlich nur von den Selbstmordszenen. Ansonsten keine Überraschungen oder tolle Effekte. Da gibts bessere Filme!

am
sehr langweilig. Das "Happening" tritt im Film als Windböe in Erscheinung, einfach lächerlich. Von "Trickeffekten" keine Spur. Film hat wahrscheinlich 2000 DOllar gekostet.

Fazit: absolut öder Low Budget-Film.

am
Umweltkatastrophen hin oder her, die glaubwürdigkeit dieses Filmes ist nicht gerade hoch. Da lehnen sich mal eben Bäume, Wiesen, Sträucher bzw. Pflanzen gegen die Menschheit auf und geben durch den Wind eine Art Gift ab das die Menschen dazu animiert Selbstmord zu begehen. Komischerweise können sich die Wissenschaftler das nicht erklären und Mark Wahlberg in seiner Rolle wirkt eher gefangen als erwachsener Teenager und nicht wie ein Biologie Lehrer der weniger über die Katastrophe weiss als ein Hot Dog Liebhaber. Es werden einem quasi aneinandergereihte unschöne Selbstmorde deutlich und bildgewaltig präsentiert! Trotzdem kann man sich nicht so recht an den Film begeistern, er ist zwar nicht unspannend und hat seine spannenden Momente, das ganze flacht dann nach einen gewissen Zeitpunkt immer mehr ab und präsentiert uns dann ein lächerliches und unglaubwürdiges Ende. Da möchte das skurrile Ehepaar gemeinsam sterben da sie keinen Ausweg mehr sehen und dann zieht die Säuche weiter und verschont sie. Bekloppter geht es nicht! Hauptsächlich kann der Film mit seinen Selbstmordszenen punkten, die aber auch nichts daran ändern das der Film durchgehend einen gewissen B-Movie Charme aufweist. Auch von der Bildqualität her, eher billig und das Budget war wohl knapp. Mark Wahlberg ist eh nicht einer meiner Lieblingsschauspieler, für solch eine Rolle hätte er sich aber nicht hergeben müssen. Die Idee ist nicht verkehrt, aber die Umsetzung hätte besser ausfallen dürfen. Den jeder hat mal wieder zum Thema seine eigene Theorie, und niemand kann sich erklären woher es nun wirklich kam. Für mich unverständlich das solch ein Gift weiterzieht wie ein Unwetter, weil da wo Pflanzen sind bleibt auch das Gift bestehen. Dann müsste man die Grünfelder schon alle vernichten, nur da wird im Film noch nicht mal dran gedacht! Wirklich brutal wird es hier nicht, sieht zwar einiges unschön aus aber wirklich schockiert ist man nicht. Vor allem weil das Ende dann dem blödsinn eine krone aufsetzt. Ich fand ihn ab und an gut, aber grösstenteils nicht fesselnd genug. Den das ewige geflüchte vor dem Wind, die unfähigen Schauspieler, und die hanebüchen Story werten den Film leider nicht auf. Muss man nicht gesehen haben. Für zwischendurch mal anschaubar, gibt besseres aber auch schlechteres. Trotzdem kein grosser Film!

Fazit : Enttäuschendes unglaubwürdiges Szenario, mit einem Mark Wahlberg der sich wie ein Teenager verhält aber nicht wie ein Erwachsener. Phasenweise recht spannend, die Selbstmorde sind relativ brutal und unschön aber so wirklich packend wirkt das ganze nicht. Das Ende ist sowas von blöd, und auch sonst sind die Schauspieler nicht die besten, spielen aber im Rahmen ihrer Möglichkeiten zufriedenstellend. Hat seine guten Momente, aber auch seine öden! Ein Film den man sich anschauen kann, aber nicht muss. Da gibt es definitiv bessere Katastrophenfilme die auch von den special effects mehr hergeben. The Happening, ist eine Enttäuschung. Ewiges gerausche, sterbende Protagonisten und ausgerechnet ein paar bleiben am Leben! Schon komisch, aber was solls. Den diesen Film wird man schnell wieder vergessen, die Tatsache das sowas passiert wie im Film ist äusserst unwahrscheinlich den Pflanzen gibt es schon seit Jahrzente und wieso sollten sie erst jetzt damit anfangen uns zu ermorden? Umweltverpestung gab es schon immer, ich denke muss man nicht glauben. Deswegen nicht unbedingt glaubwürdig. Die Schauspieler tragen aber auch dazu bei, das man ihnen das ganze nicht abnimmt! Schade, erhofft habe ich mir mehr von diesem Cast. Schauplätze sind dann irgendwann auch eintönig! Tja nicht für alle was, aber für die Leute die sich für das Thema interessieren schauen mal drauf.

am
Ich kann nur eins sagen: Schwachsinn!! Bäume und Sträucher, die sich wehren gegen die Menschen. Es raschelt im Laub und dann bringst Du Dich um. Und ganz zum Schluss kommt das Liebespaar um zusammen zu sterben und genau in diesem Moment hören die Grünpflanzen auf sich zu wehren.
Weiter hergeholt geht es wirklich nicht mehr. Also, ich kann diesen Film überhaupt nicht empfehlen - verlorene Zeit, sich diesen anzuschauen.

am
Hilfe, was für ein Müll.

Ok, es gibt ein paar nette Szenen, was die Kollektiv-Selbstmorde angeht und auch der kritische Unterton, die Umwelt nicht so zu missachten und auszubeuten, da die Pflanzen irgendwann zurückschlagen könnten, sind auch ganz nett, aber sonst ist die Story absolut lächerlich.
Selbst die Hauptdarsteller können den Film nicht retten.

am
ziemlich schlechter film,für mich eine ziemlich merkwürdigen story ausserdem finde ich den film langweilig ,recht wenige höhepunkte leider kann mark wahlberg an den film nichts mehr retten

am
Für diese Enttäuschung kann ich leider nur einen Stern vergeben. Zwar erstklassiger Anfang, mittelmäßiger Mittelteil und am Ende steht man ohne Erklärung da, worum es in dem Film eigentlich geht. Ich wußte echt nicht, ob der Regisseur micht mit diesem Ende veralbern wollte. Der Regisseur hatte schon mal bessere Filme z.B. Signs - Zeichen

am
es ist enttäuschend, dass schauspieler wie mark wahlberg, zooey deschanel und john leguizamo hölzern und unglaubwürdig agieren, indes die geschichte um ein geheimnisvolles naturphänomen, das die menschen zwingt, selbstmord zu begehen, dem grunde nach originell ist. so richtig nervenkitzel kommt nicht auf. allenfalls die wenigen splatterszenen sorgen für kurze spannungsmomente. einmal sehen u n d vergessen.

am
An sich fand ich den Film nicht mal so schlecht. Er war schon spannend bis zum Schluss und auch ziemlich beklemmend. Leider hat man sich nicht einmal die Mühe gemacht, die Hintergründe oder Ursachen für diese Vorgänge aufzuklären.

Das Hauptdarstellerpaar spielt wirklich übel!

Die BluRay-Version bietet ein superscharfes, gestochenes Bild. Das gibts nicht so oft.

am
5 Sterne für die eigentlich gute Idee des Themas, 3 Sterne Abzug für die mehr als langweilige Umsetzung, 1 Stern Abzug für die Darsteller, selbst Mark Wahlberg, den ich eigentlich sonst sehr gerne sehe, kann dem Hauptcharakter kaum Leben einhauchen. Der ganze Film dümpelt nach ein paar anfänglichen Stärken nur noch vor sich hin, so das man sich spätestens nach 50 Minuten immer wieder dabei erwischt, auf die Uhr zu schauen, in der Hoffnung, das dieses "Meisterwerk" bald zu Ende geht. Schade, aus dem Stoff hätte wirklich was werden können.

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Mann...sowas schlechtes. schlechte schauspieler, schlechte storie. in den ersten 5 minuten ist man noch guter hoffnung, aber danach nicht mehr.

lasst bloss die finger weg.

am
Okay, die Neugier hat mich besiegt, ich habe The Happening angeschaut.
Zum zweiten Mal fiel ich bei einem Shymalan-Film auf einen viel versprechenden Trailer herein. Das der Film langweilig werden würde hatte ich ja erwartet, aber das das Ende noch ärgerlicher werden würde wie bei The Village, nein, damit hatte ich nicht gerechnet.
Eigentlich wollte ich den Film nur aus einem Grund sehen. Um zu wissen warum das alles passiert was mir im Trailer angekündigt wurde.
Warum bringen sich die Leute um? Nicht nur der Trailer, auch der Film selbst zielt von Beginn an auf diese Frage, und das Verlangen nach einer Antwort half mir über die allzu lahm geratenen Passagen hinweg. Und dann gibt es keine Antwort!
Da sitze ich hinterher da, und frage mich warum ich mir das die letzten 90 Minuten angeschaut habe. Um mir selbst eine Erklärung zusammen zu dichten. Soll das die Botschaft sein? Das es keine Erklärung für das Handeln der Menschen gibt? Oder will uns der Film sagen das jederzeit etwas passieren kann das wir nicht erklären können, und gegen das wir hilflos sind? Soll es ein Aufruf sein zum bewusstem Leben, denn jederzeit könnte etwas unerklärliches die Menschheit nieder raffen? Was auch immer Symalan uns mit diesem Film sagen will, ich weiß es nicht. Er verzichtet sowohl auf eine Erklärung, als auch auf eine klare Definition seiner Botschaft. Soll sich doch jeder selber denken, was er aus dieser Story für Schlüsse ziehen will?

Also dazu geh ich nicht ins Kino. Natürlich habe keine Super-Unterhaltung erwartet, und die habe ich auch zu keiner Zeit bekommen. Weder die Handlung war sehr mitreisend, noch die Charaktere interessant. Gute Momente hatte „The Happening“ zu Beginn als den Protagonisten die Lage langsam klar wurde. Als das Problem eingeführt wurde, als die ersten Fragen und Versuche von Antworten auf kamen.
Als die Reise dann zu einem Spaziergang wurde, und der tolle Held eine obskure Erklärung nach der anderen für das Phänomen liefert, wird das alles doch zum belanglosen, sinnlosen Geplänkel. Und dann dieser Schockeffekt als der eine Junge erschossen wird. Sollte wohl ein wenig Spannung erzeugen vor dem seltsamen Finale bei der alten Frau.

Nein, das war nicht viel was mit der Film zu bieten hatte, und ein Ende das wirklich mehr als ärgerlich ist. So etwas versaut einem echt den ganzen Film, Da wartet man 90 Minuten auf eine Antwort, für eine Frage, die einen seit Wochen quält, und dann gibt es NICHTS! Nicht eine ganz und gar unbefriedigende Auflösung wie bei „The Village“, sondern gar keine Auflösung!

Die Frage nach dem WARUM konnte mich zwar kurzzeitig in ihren Bann ziehen. Aber nach den ersten 30 Minuten bietet der Film einfach nichts neues mehr, und am Ende entlässt er einen mit einer Leere! Und verärgert, und verbittert, und gereizt!

am
Die Handlung ist sehr flach. Der Film fängt spannend an, aber das wars dann auch. Ich muss sagen, dass man nichts verpasst wenn man ihn nicht gesehen hat. Ich jedenfalls war maßlos enttäuscht, ich hatte mir mehr erwartet!

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also der film ist sowas von schlecht,die story ein witz,schade um die zeit,einer der grössten entäuschungen des letzten jahres

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Wenn man sich überlegt, dass dies ein Film des wohl schlechtesten Regisseurs Hollywoods ist, muss man eingestehen, dass er gut ist. Ich fand diesen Film weitaus spannender als "Das Mädchen aus dem Wasser" und andere Möchtegern-Produktionen von Herrn Shyamalan. Trotzdem, großes Kino sieht anders aus!
Die Geschichte ist zwar recht gut, jedoch hätte man mehr herausholen können. Dabei meine ich nicht sinnlose Actioneinlagen (die hätten hier total fehl am Platz gewirkt), sondern man hätte die unheilvolle Stimmung und die vor Angst wie gelähmt erscheinenden Darsteller besser einsetzen können.
Fazit: Gute Geschichte - durchschnittlicher Film, dank schlechtem Regisseur

am
Ich teile die Meinung fast aller, daß der Film wirklich sehr spannend und fesselnd beginnt aber nach 40 Minuten ist alles vorbei. Man hofft zwar immer noch auf eine logische Story aber nach diversen Schockeffekten war klar, daß von diesem Film nicht viel mehr zu erwarten ist, zumindestens kein nachvollziehbares Ende.
Ich würde den Film wirklich nicht empfehlen, ist reine Zeitverschwendung!

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Das einstige Wunderkind versagt
Das einstige Wunderkind aus Hollywood M. Night Shyamalan, steht spätestens seit dem Mega- Flop 'The Lady in the Water' mit dem Rücken zur Wand. Sein neuster Film 'The Happening' trägt nicht gerade dazu bei, dass er diese Position verlassen kann. Sein Film über den unsichtbaren, unerwarteten und radikalen Angriff auf die Menschheit wird als ethisch- ökologische Hochglanzbotschaft aufgezogen. Das besitzt keinerlei Dynamik und die Darsteller enttäuschen größtenteils, vor allem Hauptdarstellerin Zooey Deschanel nervt mit dümmlichen Hundeblick und öden Beziehungsgeschwafel, während Mark Wahlberg brav alle vom Film gegebenen Stichwörter erklärt und in einer Szene sogar mit einer Plastikpflanze spricht. Die beklemmende Atmosphäre die M. Night Shyamalan mit „The Happening' erzeugen wollte, bleibt dabei fast komplett aus. Nur einmal kurz, dann wenn die kleine Gruppe rund um die die Hauptdarsteller vor einem barrikadierten Haus steht, kommt kurzzeitig dieses flaue Magengefühl, was allerdings wenig später wieder verpufft. Es bleibt zu hoffen, das der 'The sixth Sense' Regisseur die Kurve kriegt, er hätte es verdient als guter Regisseur in die Historie einzugehen, nicht aber als vergessenes Wunderkind mit zwei, drei Hits und vermehrten Leerlauf.

am
Was war das denn? Absolut nicht mein Fall. Kaum Spannung, schlechte Schauspieler, billiger B-Movie! Schade.

am
M. Night Shyamalan ist ein guter Regisseur, so ist hinlänglich die öffentliche Meinung. Nur daß er von Film zu Film immer weniger Qualität abliefert. Talent ist anders...

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Also wirklich ein ganz schlechter Film. Von der spannenden Geschichte und dem Horror den man erwartet, ist mit sicherheit nichts zu sehen! Aber wer lachen möchte, muss den Film unbedingt sehen.

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Ich wusste gar nicht dass Mark Wahlberg mitspielt. Shooter war noch einer der etwas besseren Filme die ich mit ihm gesehen habe. Max Payne ging dann so. Dieser Film ist schwächer als beide.

am
Absoluter B-Movie! Die Handlung ist so schwachsinnig, dass es schon weh tut, die Darsteller (mit Ausnahme von M. Wahlberg) völlig untalentiert und die Effekte absolut grottig. Die Story ist offensichtlich nur Alibi um möglichst viele möglichst grausame Selbstmorde aneinanderschneiden zu können, so dass man den Film wohl eher als misslungenen Splatterfilm als als Horrorfilm kategorisieren sollte.

Für einen Director's Cut übrigens erstaunlich kurz. Wie lang war denn da die Kinofassung? 60 Minuten? Länger hält man den Quatsch aber auch nicht aus.

am
Laientheater. Vollkommen undurchsichtige und inhaltlose Story. Die schauspielerische Leistung, insbesondere von Marc Wahlberg, war derart hölzern und unecht, dass man manchmal nur noch schmunzeln konnte.

am
Ein paar schöne Bildeinstellungen, und Mark Wahlberg, das wars wohl. Ein seltsamer Film, richtig überzeugend kam die Story für mich nicht rüber. Kein Höhepunkt, keine Überraschung, sehr übersichtlich. Wieder nichts versäumt.

am
Von diesen Film hatte ich mir mehr erhofft. Frage mich überhaupt warum dieser Film gedreht worden ist. Es ist ein Durcheinander, man kann schwach einen Sinn erkennen. Dieser Filminhalt ist auch sehr brutal. Jedenfalls habe ich bedauert, dass ich mir "The Happening " bis zum Schluß angesehen haben.
Sr. Silvia

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Das ist einer der schlechtesten Filme, die ich in meinem ganzen Leben je gesehen habe. Eigentlich eine gute Idee, aber todlangweilig umgesetzt; schlechte Schauspieler, miese Special Effects und - man kann das nicht oft genug sagen - langweilig. Dieses Thema haben kleine aber geniale Mystery Serien schon früher und sehr viel besser umgesetzt. Fazit: Finger weg und lieber zwei Folgen Outer Limits schauen.

am
Ich frage mich welcher Teufel mich geritten hat diesen Film auszuleihen.
Kritik in Kurzform:

1. Handlung ist nach 10 Minuten eigenlich schon durch
2. "Special" Effekts sind einfach billig
3. Noch nicht mal gute Filmqualität. Der Film war ziemlich unscharf.

am
Die Idee, das sich die Natur gegen den Menschen stellt ist ja nett überlegt und ganz unwarscheinlich auch nicht. Selektion.
Aber der Film ist super lahm. Keinerlei Spannung oder Action, lediglich sterben alle Amerikaner an der Ostküste.*gähn*

am
Nachdem ich Filme von "Night" wie THE VILLAGE, die auch schon gnadenlos in der Luft zerissen wurden, echt gelungen fand habe ich mich von den schlechten Kritiken nicht beeinflussen lassen und mir das Teil gestern reingezogen.
Leider. Hier passt gar nix. Der Film wird flach und öde erzählt, zum Teil auch etwas Schwachsinnig. Spannung: Fehlanzeige!
Nach 40 Minuten musste ich dann Schluss machen, zum Selbstschutz.

am
Erst langweilig, am Ende fragt man sich was 100 min. vorher eigentlich anders war. Einer der schlechtesten Filme überhaupt! Einziger Vorteil: man kann nach Schlafpausen jederzeit nahtlos ansetzen. Bloß Finger weg!

am
Ein Film den man sich hätte getrost sparen können. Es ist mir ein Rätsel warum M.Wahlberg sich für so an Film hergegeben hat. Fazit: Finger weg

am
Das Grundthema "Es gibt unsichtbare Feinde, gegen die können wir uns nicht wehren" ist vom Ansatz her keine schlechte Idee und sehr aktuell. Ich möchte hier an die Angst vor Giftgasanschlägen oder Viren, die die ganze Menschheit ausrotten könnten, erinnern. Allerdings läßt die Umsetzung in diesem Film stark zu wünschen übrig: Das es ausgerechnet die Pflanzen sind, die uns nach dem Leben trachten, ist doch ziemlich an den Haaren herbeigezogen. Sieht man allerdings von dieser Ungereimtheit ab, dann kann dieser Film durchaus an einem verregneten Sonntagnachmittag unterhalten.

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Wie schon erwähnt, der Film fängt wirklich gut an aber dann flaut er immer mehr ab. Das Ende ist absolut daneben, auf die Art: Oh habe ich schon so viele Minuten zusammen, dann muß aber ganz schnell Schluß sein!!! Totaler Schwachsinn
Schade hatte mir doch etwas mehr von versprochen. Lohnt sich nicht wirklich!!!

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Satz mit X, das war garnix. Die Grundidee hätte ich ja schon bei guter Umsetzung mit einem Stirnrunzeln bedacht, aber hier schrammt es haarscharf an beknackt vorbei. Leider können auch die Schauspieler nicht überzeugen und tragen ihren Teil zum Versagen bei, allen voran Mark Wahlberg, der definitiv was drauf hat, spielt wie unter Valium. Zooey Deschanel wirkt etwas natürlicher, fällt damit zwischen all den skuril anmutenden Nebendarstellern aber schon fast auf. Die Liste der Defizite wird quasi als Sahnehäubchen noch um zwei dicke Logikpatzer "abgerundet". The Happening sollte man sich sparen, dann lieber 90 Minuten mit der nächsten Zimmerpflanze quatschen anstatt ihr diesen Film anzutun, sie könnte böse werden - zurecht.

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Toller Anfang, aber nach ca. der Hälfte des Films ist die Ursache bekannt und auf ein (doch noch) überraschendes Ende wird man vergeblich warten.

Mit "The Sixth Sense" etc. nicht ansatzweise zu vergleichen!!!

Schade, ist eigentlich eine gute Story.

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Kurz und bündig: Einfach nur Müll !!!!!
Hatte eigentlich von einem Film mit M.W. mehr erwartet. Wie man sich für so etwas hergeben kann ?!
Absolut unspektakulär! Vergeudete Zeit .....

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Dubiose Selbstmorde, raschelnder Wind. Menschen flüchten. Das wars eigentlich.
Die Natur schlägt zurück; das soll der Film wohl aussagen...??
Schade um die Zeit.
So einen Schmarren hab ich schon lange nicht mehr gesehen....!!

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Ein unglaublich schlechter Film! Die Dialoge sind kaum zu ertragen... Da hätte man schon sehr viel mehr drauß machen können.

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Naja, hatte mir eigentlich viel mehr erhofft... Die Story ist zwar ganz interessant, dennoch hat mich der Film nicht überzeugt. Bäume rascheln, Blätter fliegen durch die Luft und dann bleiben die Leute stehen und bringen sich um.
So kann man natürlich günstig einen Film produzieren aber keine fesselnde Story über 90 Minuten. Muss man nicht gesehen haben.

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Der Film ist sehr fesselnd, hat ne gute Story. Sehr grausige Szenen. Allerdings hätte ich gern das Ende noch etwas aufgeklärter gehabt, so richtig blickt man da nicht durch, warum das jetzt so war!!!

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Ach, du böser, böser Wind !!!! Dieser Film ist nicht einmal ein laues Lüftchen; denn was relativ gut begann, endet in einem lapidaren Disaster für die Zuschauer. Man erwartet etwas großes, wird aber derbe enttäuscht. Der Wind hat mir ein Lied erzählt ! Schade nur, dass er mich vor so einem Schrott nicht gewarnt hat.

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Also ich versteh ja das jeder seinen eigenen Filmgeschmack hat aber ich fand den film net spannend noch sonst was !!!die ersten 10min. waren ganz ok danach war es nur noch eine qual ihn fertig zu gucken

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Der Film ist besonders am Anfang spannend und mysteriös (Bauarbeiter!). Das legt sich aber schnell da:

- Die Akteure hölzern und sehr gestellt handeln. Emotional flach.
- Die Dialoge und Taten der Gesunden dauerhaft auf fast gleichem Niveau wie der der Pflanzen-BSE-Verseuchten sind.
- Die Charaktere Stereotyp sind und bleiben
- Pflanzen als böse und racheliebend dargestellt werden...
- Immer wieder dümmlichste Szenen die eigentlich gar nicht so schlechte Story und Atmosphäre einem versauen
- Die Kameraeinstellungen manchmal verwirren. Wessen Sicht bekommen wir hier gerade?

+ Schön dagegen sind so Szenen, als die Autofahrergruppe in die Stadt reinfahren und die Menschen mit Stricken an den Bäumen baumeln. Da kommt echt mal Endzeitstimmung auf.

Wir belieben zu sagen: "Ich dachte, da wäre mehr drin gewesen"

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Tja die Hoffnung auf einen neuen Sixth Sense hat M.Night auch diesesmal wieder vermasselt. Der Anfang ist wirklich klasse, aber spätestens das lächerliche Schauspiel von Mark Wahlberg bläst die gute Unterhaltung hinfort, wie der "Böse-Wind" die Menschenleben. Es war wohl der gescheiterte Versuch, Humor in den Film einzubauen, dass funktioniert genauso wenig wie die öde Nebenstory von der "Affäre" der Angetrauten. Diese besteht aus einem Essen! Eine kleine nervige Angelegenheit, die bis zum Ende ausgeschlachtet wird. Mehr als ein oder zwei fiese Shocker bietet der Film nicht und falls sich die Natur wirklich mal rächen will, sollte sie bei M.Night und seinen öden Drehbüchern anfangen.

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Böser Baum, böse Wiese, böse böse Blumen!
Mutter Natur grätscht zurück und zwar in Form toxikologischer Sporen, die Menschen wie Lemminge von Wolkenkratzern springen lassen (sehr schön übrigens, wie sich einer der Unglücklichen im Park unter einen Rasenmäher legt...). Als Slasher angelegt, hätte dieser Film sicherlich Potential, da sich tatsächlich ein gewisses Unbehagen angesichts spontanen, gemeinen Suizids einstellt. Tatsächlich wird der Zuseher im Unklaren gelassen ob es sich hierbei um einen Fluch, den Wind oder die Kerle von der Osterinsel handelt. Doof.

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Todlangweiliger Film, der Anfang war ja noch ganz interessant, aber ich habe vergeblich darauf gewartet das sich noch irgendetwas tut oder der Film ein bisschen Spannung aufbaut, leider Fehlanzeige.

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OH Hollywood
Kann mich meinen Vorrednern nur anschließen!
Spart euch die Leihgebühr
M.Wahlberg einfach nur Schlecht

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"The Happening" ist ein Mystery-Thriller, der lediglich in der Anfangsphase ein bisschen Spannung und Atmosphäre aufbauen kann. Es fängt alles sehr viel versprechend an und es wird ein enormes Potential offen gelegt. Im weiteren Verlauf rutscht der Film jedoch aufgrund kaum vorhandener Spannung und seiner schlechten Auflösung leider unter den Durchschnitt. Die Geschichte enttäuscht dann nur noch. Teilweise wird das Ganze auch noch ins Lächerliche gezerrt.

am
the happening? was passiert denn? NIX!!!
man wartet auf den TWIST für den M. Night Shyamalan berühmt ist und wird völlig in die Langweile getrieben. Schlechte Sequenzen, Aufnahmen und absolut langatmig. Die Auflösung und der »Schlussgag« sind salop gesagt zum kotzen!

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Als ich den Film in der Vorschau gesehen hab, hab ich mir gedacht den musste dir anschauen der klingt super. Der Film kam und am Ende, ja am Ende, war ich mir nicht so ganz klar was mich da geritten hat und ob ich doch irgentwas verpasst habe da viele Fragen offen blieben. Der Film fängt gar nicht mal so schlecht an auch das Thema ist gut gewählt, man hätte soviel raus machen können aber man bekam ab der Hälfte auch einfach das Gefühl das ihnen nichts mehr einfiel und der Film ja nunmal beendet werden musste. Schade, das Thema super die Umsetzung schlecht.

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Schade das ich ausgerechnet ein paar gute Kritiken lass und diesen Film auswählte. Dieser Film ist nun wirklich das lächerlichste, was ich je für Geld gesehen habe. Peinliche "Action-Szenen" ( Bewegliche Puppen fallen vom Dach ), Dialoge die warscheinlich selbst bei "Big Brother" geschnitten würden. Und Unlogik bis zum geht nicht mehr.

Besonders spannend fand ich übrigens das "Windphänomen" welches über Bäume und Wiesen peitschte. Wer das mal live erleben will, braucht sich übrigens mal nur mal eine Hubschrauberlandung im Grünen anzusehen. Wahnsinnig spektakulär diese Umsetzung im Film, da hat der Praktikant am Set aber mal eine wirklich tolle Idee gehabt.

Und dann dieser Beziehungstreit..., das interessiert keine Sau.
Das peinliche Zwiegespräch mit der Plastikpflanze wurde ja bereits erwähnt. Spätestens zu diesem Zeitpunkt mussten wir über diesen Film nur noch lachen.
Hat ja auch was.

Diese Thematik bringt jede RTL 45 Minuten Austrahlung um 23:00 um Klassen besser rüber als die 50 !!!!! Millionen Gurke.

Welcher Produzent bitte stellt für so einen Sch...ss auch nur einen Dollar zur Verfügung wo es sicher genügend Nachwuchskräfte mit guten Ideen und Wille zur Umsetzung gibt.

Wenn vergleichbar "Der Tag an dem die Erde Stillstand" mal gerade eine 3 als Benotung bekommt, dann kann dieser Schrott bestenfalls eine 6- erhalten.



Hier mal ein Zitat aus einer prof. Bewertung welches ich nicht besser ausdrücken könnte :

"Hat er es wieder einmal geschafft! Drehbuch-Legastheniker M. Night Shyamalan hat nach Das Mädchen aus dem Wasser und The Village - Das Dorf aus irgendwelchen dunklen Quellen noch einmal über $50 Millionen zusammengekratzt, um ein Drehbuch zu verfilmen, welches bei jeder Erstsemesterarbeit eines Filmstudiums mit einer glatten Sechs bewertet worden wäre. Wieso sich dann auch noch Mark Wahlberg, der auf dem aufsteigenden Ast war, für so einen Müll her gibt, wird wohl nur er selbst - und sein Agent - wissen.

The Happening ist im Prinzip eine einzige Beleidigung! Eine Beleidigung für jeden Drehbuchautor, der mit einem deutlich besseren Projekt abgelehnte wurde. Eine Beleidigung für den Kinozuschauer, der sich auf Suspense und Spannung freut. Eine Beleidigung für die große Leinwand, die eine solche miese Qualität nicht verdient. Eine Beleidigung für die Filmindustrie, die mehr als $50 Millionen für ein solches Produkt ausgibt. Man kann sich also abschließend nur wünschen, dass Shyamalan nun endlich aufgibt und keinen weiteren Cent mehr für seine schlechten Filme bekommt, nur weil er einen einzigen Überraschungserfolg hatte. Eine typische Eintagsfliege!"


Also klare Warnung vor einer Ausleihe von mir, es müssen ja nicht noch mehr reinfallen auf die teils sehr guten Bewertungen hier ! B-Movie wäre noch Schönrederei.

PS : Ich liebe Sixt Sense ( The Village hatte auch irgendwie etwas ) und fand auch M.Wahlberg zuletzt immer überzeugend, nicht das ich hier irgendwelche Vorurteile hätte...

Genauso lächerlich wie der Film sind die ganzen Hilfreichen Bewertungen für 4-5 Sterne und die "nicht hilfreiche" für die 1 Sterne Bewertungen. Erstere "Kritiker" haben sich hier ordentlich ausgetobt, der Rest hat wohl ach diesem Schund keine Lust mehr zum Meinungen bewerten gehabt ;-)

am
war ganz schön enttäuschend.haben uns was besser vorgestellt,trotz mark wahlberg.einmal anschauen langt.

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Der Film is ja echt die reinste Luftnummer - im wahrsten Sinne des Wortes...
Kann man hier auch irgendwie -2 Sterne vergeben?? Schade fürs Geld. :-(

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Tja, toll angekündigt! Wollte ihn eigentlich schon im Kino schauen - zum Glück keine Zeit gefunden! Ein ernsthaft überflüssiger Film!

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Meine Erwatungen auf diesen Film waren sehr hoch..... aber:
Die absolute Enttäuschung, was für eine öde Story mit faden Dialogen. Was für ein langweiliger Mark Wahlberg...

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Warnung - Finger weg von diesem Film - schade um Zeit und Geld.
Völlig verkorkstes Machwerk - der Regisseur befindet sich im freien Fall
nach unten und sollte sich neuen Ufern umsehen.

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fängt recht spannend an, lässt aber kurz darauf stark nach. Dialoge und Figuren sind nicht sehr überzeugend

Ausleihen lohnt nicht NICHT!

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Fängt interessant und spannend an, lässt den Zuschauer zunächst noch glauben der Film hätte eine wirklich gute Geschichte zu bieten - und dann dreht er einem ne Nase und man gähnt sich durch über die Hälfte Langweilige. Leider trotz spannendem Trailer eine grüße Zeitverschwendung.

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Der Film fängt recht spannend an und verläuft danach etwas monoton. Für Leute die Spannung ala "The Ring" erwarten ist das nichts. Am meisten hat mich das Ende enttäuscht. Ich fühlte mich irgendwie an "Krieg der Welten" erinnert. Auf einmal war alles vorbei.

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The Happening
Der Film war bis zum >Ende> langweilig und ohne Höhepunkt. Hab mich zum Schluss gefragt, was das war. Totaler Stuss. Selbst ein Punkt wäre schon zuviel für diesen Schwachsinn. Für einige blutige Szenen würde ich den Film erst ab 16 freigeben.

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Niete
Einer der aller schlechtesten Filme die ich je sehen musste : schlechte Handlung, keine Action einfach nur absolut lahm aufgelegt........Purre Ideenlosigkeit.

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Also ich fand den Film interessant aber der knaller war es nicht. Wie kam es zum "durchdrehen" d3er Pflanzen vorallem 24 stunden später ist alles wieder ok und dann plötzlich entsteht das selbe in europa. Sehr se´ltsam.

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Völliger schwachsinn!!!
Laut dem Film müssen wir Menschen die Erde verlassen weil die Pflanzen sich bedrängt fühlen und uns sonst umbringen.
Ich hab mir echt mehr drunter vorgestellt und bin total enttäuscht!!!!
Nicht empfehlenswert....

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Also ich war ebenfalls sehr enttäuscht von diesem Film. Hatte mir echt mehr versprochen, mann wartet den ganzen Film lang auf eine Auflösung von dem was da vor geht und naja am ende denkt man sich wirklich schade um die Zeit und das schlimmste der Schrott film ist auch noch auf Fortsetzung gemacht :-( Mein Urteil ganz klar der Film ist die Blu-ray Disc nicht wert auf dem er gepresst ist !!! FAZIT : FINGER WEG LIEBER WAS ANDERES LEIHEN !!!

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ui...grottenschlecht...hab nicht zuende geschaut (nach einer halben stunde war schluss für mich).
der kinotrailer hat mehr versprochen.
was zum teufel sollte denn der ganze splatter und die ganze zeit die hochgezogenen augenbrauen von herrn wahlberg?
hätte spielberg oder bruckheimer regie geführt hätte die storry wahrscheinlich echt gut sein können...so aber nicht!

gäbs hier null punkte hätte ich die gegeben!

am
seltsame Geschichte und kaum spannend.habe mich fürchterlich gelangweilt.bin stolz auf mich das ich bis zum Ende durchgehalten habe.nicht empfehlenswert.

am
Film lohnt sich nicht!!!! Das Ende ist sehr flach und unglaubwürdig. Man denkt "Hä.. was soll denn das jetzt schon wieder"
Diese Stimmung zieht sich durch den ganzen Film...

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könnta man auch keinen stern vergeben, dann würde ich dieses tun. einen so schlechten film mit so miesen dialogen und unproffesionellen schauspielern habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Mark Wahlberg ist in meiner gunst tief gesunken...ich kann diesen film nicht empfehlen! es gibt aber komischerweise auch andere stimmen...

am
Habe selten einen so schlechten Film gesehen.
Spannung 0
Story 0
Und ein seltsames Ende ohne wirkliche Erklärung wieso die "Natur" die Menschheit vernichtet.
Kann ich leider ni empfehlen.
The Happening: 2,9 von 5 Sternen bei 1584 Bewertungen und 146 Nutzerkritiken

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The Happening; 16; 10.10.2008; 2,9; 1584; 0 Minuten; M. Night Shyamalan, Mark Wahlberg, Zooey Deschanel, John Leguizamo, Brian O'Halloran, Ashley Brimfield; Thriller, Science-Fiction;