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Ghost in the Shell
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3,4
362 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren

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Ghost in the Shell (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 102 Minuten
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inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Universal Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,78:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Türkisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Türkisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of
Erschienen am:03.08.2017
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Ghost in the Shell (Blu-ray)
FSK 16
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Vertrieb:Universal Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,78:1, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch Dolby Atmos, Englisch Dolby True-HD 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Featurette
Erschienen am:03.08.2017
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Ghost in the Shell (Blu-ray 3D)
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Erschienen am:03.08.2017
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Ghost in the Shell (4K UHD)
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Erschienen am:03.08.2017
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Handlung von Ghost in the Shell

Basierend auf dem gleichnamigen international gefeierten Science-Fiction-Anime-Klassiker erzählt Regisseur Rupert Sanders in seiner Realverfilmung 'Ghost in the Shell' 2017 die Geschichte von 'Major' (Scarlett Johansson), einem einzigartigen Mensch-Maschine-Hybriden, die in einer dystopischen Zukunft die Eliteeinheit 'Sektion 9' anführt. Auf ihrer Mission gegen die gefährlichsten Kriminellen und Extremisten sieht sich die Sektion mit einem Gegenspieler konfrontiert, dessen Ziel es ist, die fortgeschrittenen Cyber-Technologien des Konzerns 'Hanka Robotics' zu vernichten. Mit Takeshi Kitano als Daisuke Aramaki, Michael Pitt als Kuze, Pilou Asbæk als Batou und Juliette Binoche als Dr. Ouelet.

Film Details


Ghost in the Shell


USA 2017



Science-Fiction


Cyberspace, Manga-Verfilmungen, Remake, Androiden, Dystopie



30.03.2017


582 Tausend




Ghost in the Shell

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Ghost in the Shell 2
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am
Da ich die Manga- Vorlage nicht kenne, kann ich diesbezüglich keinen Vergleich ziehen. Die Inszenierung ist unterkühlt und die Charaktere wirken meist emotionslos. Der Film ist nicht schlecht, lässt einen aber auch kalt.

am
Puh, das war traurig. Wer den Anime kennt sollte sich keine Hoffnungen auf eine spannende Realverfilmung machen. Von der ursprünglichen Story ist bei der Umsetzung nichts übrig geblieben. Ein paar Szenen hat der Regisseur optisch eins zu eins aus der Vorlage übernommen. Ansonsten serviert uns Rupert Sanders eine 0815-Verschwörungs/Rache-Geschichte, wie man sie schon dutzendfach gesehen hat. Damit ist das Ganze schon mal eine Verschwendung der starken Vorlage.
Daraus folgt nicht automatisch, dass der Kinobesuch Zeitverschwendung war. Eine intelligente Story und ordentlich Bumms in den Actionszenen hätten aus dem ganzen einen guten, eigenständigen Film machen können.
Tja, was soll ich sagen? Intelligenz und Bumms waren offensichtlich gerade aus. Die Story ist vorhersehbar und belanglos. Wer den Trailer gesehen hat kennt bereits die ganze Geschichte. Überraschende Wendungen ... Fehlanzeige. Und die Action ist einfach langweilig. Es wird ein wenig geschossen und geprügelt aber zu keinem Zeitpunkt entwickelt das ganze eine situative Spannung. Es plätschert einfach nur vor sich hin.
Am Ende des Abends bleibt nur die Erkenntnis, dass der Tag mit einer Party Scrabble spannender zu Ende gegangen wäre.

am
Ein optisch farbenfrohes Actionspektakel mit einer ansprechenden Hauptakteurin(Scarlett Johansson). Der durch die Story laufende Faden war oft unterbrochen und auch insgesamt fehlte der Aha-Effekt zur Begeisterung. Irgendwie ist der Funke nicht übergesprungen. Gute 3 Sterne von mir!

am
Schade, schade - aus der Idee hätte was werden können!!! Der Film hat viel von dem, was einen Erfolg ausmacht - jedoch fehlen auch wichtige Zutaten..
+ Schauspielerische Leistungen
+ + CGI, Stimmung der Schauplätze
+ + Künstlerisch anmutende Einstellung
+ Grundsätzliche Idee der Zukunftsdystopie
- - Story, Story und Story (flach, vorhersehbar, Spaanung = 0,0)
- zu wenig Vorstellung der Charaktere - dadurch wenig Mitfühlen beim Zuschauer

am
Der ursprüngliche Manga besteht ohnehin lediglich aus unzähligen Versatzstücken der SciFi-Literatur bzw. des Genre-Films. Daher war auch nicht zu erwarten, daß die Realverfilmung GHOST IN THE SHELL viel Neues zu bieten hat. Ganz im Gegenteil: Der Film variiert BLADE RUNNER, MATRIX, ROBOCOP, THE CELL, TOTAL RECALL und sogar Seven of Nine aus STAR TREK: VOYAGER und vor allem den Literatur-Obervater NEUROMANCER von William Gibson. Diese neuerliche Variation allerdings ist nicht nur gelungen, sondern sogar wirklich richtig stark. Die Thematik wurde optisch perfekt, stilvoll und zudem mit viel Gefühl in Szene gesetzt, sachlich verständlich und spannend ins ordentliche Drehbuch gepackt. Das Werk ist weder mit sinnloser Action überladen, noch mit unnötigen bzw. verwirrenden Sidekicks geschmückt. Möglicherweise fehlt die ein oder andere inhaltliche Überraschung (die visuelle Überraschungen sind zahllos), doch auch so ist GHOST IN THE SHELL ein absolut sehenswerter Kinofilm, bei dem das 3D niemals stört, aber auch nicht essentiell ist. 4,10 Cyborg-Sterne in Sektion 9.

am
Die Anime-Vorlage kenne ich nicht, daher kann ich den Film nur 'an sich' bewerten. Im Wesentlichen stimme ich mit Runen überein, der Film bietet nicht wirklich etwas Neues. Was man zu sehen bekommt, hat man schon auf die eine oder andere Weise in anderen Filmen gesehen. Der Film wirkte unterkühlt und man konnte mit der Protagonistin nicht wirklich mitfiebern, obwohl es zwischendurch mal recht spannend wurde. Insgesamt (trotz oder wegen der überladenen CGI?) kann man sich den Film mal ansehen, viel erwarten sollte man aber nicht.

am
Cyberpunk Szenario, leider etwas blutleer.

Der geneigte SiFi Fan kann hier aber trotzdem einmal reinschauen.

Geboten wird eine Kombination zwischen "Bladrunner" und der drögen Serie "Altered Carbon - Das Unsterblichkeitsprogramm" (Netflix). Was leider "Ghost in the Shell", wie auch der genannten Serie fehlt, ist eine faszinierende Story und Seele, leider zu steril.

3D ist ganz okay.

am
Ich kenne die Vorlage nicht, kann also nicht einschätzen ob hier werkgetreu verfilmt wurde. Was ich aber einschätzen kann: Die Story ist wenig originell, optisch ist alles ganz nett umgesetzt, die großen Actionszenen fehlen mir aber. Die Besetzung ist gut, daher insgesamt drei Sterne.

am
Ein bildgewaltiges Spektakel, das nicht jedem Fan der Anime-Serie gefällt. Ich selbst kenne die Anime-Serie nicht und fand in "Ghost in the shell" einen tollen Sci-Fi-Streifen. Ja, die Story hat es so in der Art schon einige Male gegeben und dass bei der Synchronisation immer wieder das Wort "Ghost" statt "Geist" verwendet wird, ist außerordentlich seltsam, aber das futuristische Setting beeindruckt und die Handlung ist überaus kurzweilig.

am
"Ghost in the Shell" basiert auf den gleichnamigen Manga, welcher schon das Fundament der Anime - Filme betonierte.
Es ist die Einzigartigkeit von Major (Scarlet Johansson), die wir auf der Suche nach Integrietät, Identität und Zugehörigkeit durch das atmosphärische Filmgeschehen in ihrer Entwicklung und Pflichterfüllung begleiten, welche den Film besonders macht. Die Handlung von Ghost in the Shell, sowie die Welt in der die Geschichte spielt, ist nicht voll überzeugend. Und doch ist das inspirierende Werk eines der besten Cyberpunkfilme die ich kenne, was aber auch daran liegt, dass dieses Genre eher mäßig beachtet wird.
Ghost in the Shell (2017) sehe ich als bisher beste Umsetzung. Oft wird der Film mit dem Anime von 1995 verglichen. Im Gegensatz zu diesem ist die Handlung in der moderneren Realverfilmung ein wenig besser. Allerdings bleiben auch einige Dinge auf der Strecke, die einem am Anime noch besonders gut gefallen haben. So hätte der neue Film durchaus intelligenter und gefühlsbetonter sein dürfen. Da aber auch das "Original", wenn man es denn so nennen möchte, nicht vollends stimmig und mit Blödsinn angereichert war, ist auch nicht unbedingt mehr zu erwarten gewesen. Vieles hätte mir anders besser gefallen. Doch die dürftige Zeichenanzahl für diese Rezension ermöglicht es mir nicht, die Probleme zu benennen.
Es bleibt ein unterhaltsamer Film, der schon durch seine Einzigartigkeit in jedem Fall sehenswert ist. Man muss bereit sein, ihm seine Makel zu verzeihen.

am
„Ghost In The Shell“ ist vielleicht der bekannteste Vertreter des s.g. Cyberpunk Genres, welches in japanischen Manga und Anime seinen Ursprung hat. Insofern ist es fast schon blasphemisch, diese Story als US Produktion auf den Markt zu werfen. Somit darf man sich streiten, ob einem Scarlett Johansson als irgendwie auf japanisch geschminkte Kampfamazone gefällt. Abgesehen davon, dass der Film meines Erachtens von der Vorlage abweicht, ist er auch noch überraschend schlecht gemacht. Ridley Scott hat für seinen Blade Runner in den frühen 80ern schon wesentlich Besseres geleistet. Der ganze Look sieht hier so unecht, steril und unnatürlich aus, dass man sich fragt, warum es dann real verfilmt werden musste. Der Fluss des Filmes ist zäh und überall gibt es digitale Effekte, sprich es blitzt und blinkt an jeder Ecke, was bald vom eigentlichen Geschehen ablenkt. Und dieses beginnt nach kurzer Zeit komplett zu langweilen. In Erinnerung bleiben höchstens die Robo-Geishas, alles andere blubbert als Einheitsbrei über die Leinwand, auch wenn man sich stilistisch mit Zeitlupen und netten Kameraschwenks hervortun wollte. Witzig am Rande: Da man den Filmtitel scheinbar auf jeden Fall erklären muss, hat man in der Synchro aus dem Geist, also dem Verstand des Menschen, mal eben den Ghost gemacht. Fazit: Mehr als einmal wollte ich abschalten. Ich habe mich durch den Film gequält, der optisch überladen ist, inhaltlich aber wirklich nicht viel hergibt und alles andere als kurzweilig ist.

am
Optischer Hochgenuss

Kamera, Setdesign und auch Scarlett überzeugen. Die Story hat mich jedoch nicht gefesselt.

am
Ganz einfach, ein optischer Knaller. Tiefgründiges sollte man von einem Manga wirklich nicht erwarten.

am
Für all jene, die die Anime-/Manga-Vorlage nicht kennen (und dazu zähle ich mich selbst auch) bietet der Film einen guten Unterhaltungswert. Der Film bietet eine runde, schlüssige Geschichte, die spannend und optisch durchaus beeindruckend umgesetzt wurde. Fans und Kenner der Vorlage werden sicherlich weinen, aber immerhin ist der Film ein eigenständiges Medium mit etwas anderen Gesetzmässigkeiten; a muss man zwangsläufig gewisse Kompromisse eingehen.

Als Film ist die Geschichte aber sehr sehenswert und gut gelungen.

am
Der Film war total langweilig. Keine Spannung, verwirrte Geschichte und wenig mitreissende Aktion Szenen.
Zu der Verfilmung zitiere ich den Film selbst: „schicke keinen Hasen, um einen Fuchs zu jagen.“

am
„Mein Name ist Major.“

Unter diesem Namen kennt man die Frau(Scarlett Johansson) in der Einheit Sektion 9. Doch der Major ist nur zum Teil ein Mensch. Lediglich das Gehirn ist menschlich, der Körper des Majors eine vollkybernetische Maschine. Angeblich ist Major die erste ihrer Art, doch das relativiert sich schnell, als die Sektion 9 angegriffen wird. Mitglieder des Robotik-Unternehmens Hanka werden getötet und die Spur führt zu einem Vorgänger von Major. Die muss sich allerhand einfallen lassen, um die Spur aufzunehmen…

Wer auf Mangas steht, kennt Kazuchika Kizes -Ghost in the Shell:Arise- mit Sicherheit. Die Serie ist seit 2013 Kult in Japan. Einen Animationsfilm gibt es bereits, jetzt hat sich Rupert Sanders an einen „echten“ Film herangewagt. Ich muss sagen: Das Ergebnis hat mich überzeugt. Sanders hält sich nicht eins zu eins an die Vorlage, was dazu führt, dass die Story wesentlich besser verständlich ist, als in der Animations-Verfilmung. Scarlett Johansson ist eine Top-Besetzung für die Kämpferin ohne Gedächtnis.

-Ghost in the Shell- erinnert oft stark an -New World, Vanilla Sky und Blade Runner-. Das ist vor allem der Optik geschuldet, die Sanders für seinen Film ausgesucht hat. Schaden tut das der Geschichte nicht; im Gegenteil. Mir hat das extrem gut gefallen.

am
Hiii

1. Haltet euch von Kritiken fern = "Vergleich Anime mit Hollywood" nein nicht vergleichen!
2. Der Film gilt als einer der grossen Umsetzungen von Anime auf Realverfilmung, und obwohl der philosophische Aspekt vom Anime nicht so stark raustrahlt wie im Anime, ist es nicht schlimm. Der Film wurde gemacht für den Mainstream, und dafür das durch den Erfolg dieses Films umso mehr Animes in Realverfilmungen umgesetzt werden.

Der Film fungiert mit dem was er darstellt und zwar auch gut. Die Story wurde leicht verändert was aber nicht so stark schadet wie gedacht.

Und schaut euch nicht alle Trailer an! So viel Spoiler habe ich noch nie erlebt!

am
"Ghost in the Shell" ist ein recht interessanter Film geworden. Die Geschichte ist recht einfach gehalten und bietet kaum einen Tiefgang, aber interessant. Dieses Werk ist bis zum Anschlag vorhersehbar und bietet keinerlei Spannung. Des Weiteren packt er einen emotional nicht, da die Figuren kaum einen Tiefgang bekommen und die schauspielerische Leistung recht schwierig ist, da die Rollen größtenteils emotionslos gespielt worden und kaum Gefühle über die Mattscheibe transportiert werden. Die Special Effects sind mal gut und mal schlecht, mal ruckelt es und mal läuft alles flüssig. Man konnte sich nicht wirklich entscheiden, wie man die Stadt gestalten möchte. Die Kameraführung ist ziemlich gut geworden. Die Musik ist zwar passend gewählt worden, aber wenn mir keine Emotionen gespielt werden, brauche ich auch keine emotionale Musik. Ich fühlte mich zeitweise an "I, Robot" zurück erinnert, da manche Szenen ähnlich inszeniert worden sind.

Meiner Meinung nach kann ich Ihnen "Ghost in the Shell" nicht empfehlen, außer Sie wollen ein Film sehen, bei den Sie nicht nachdenken müssen, aufgrund der Einfachheit.
Ghost in the Shell: 3,4 von 5 Sternen bei 362 Bewertungen und 18 Nutzerkritiken
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Ghost in the Shell; 16; 03.08.2017; 3,4; 362; 0 Minuten; Scarlett Johansson, Takeshi Kitano, Michael Pitt, Pilou Asbæk, Juliette Binoche, Michael Wincott; Science-Fiction;