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Erschienen am:23.05.2019

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Thriller

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Handlung von Glass

David Dunn (Bruce Willis) verfolgt jeden einzelnen Schritt von Crumbs (James McAvoy) übermenschlichem Wesen - der Bestie. Gleichzeitig scheint aus dem Verborgenen heraus Elijah Price (Samuel L. Jackson) die Fäden des grausamen Spektakels in der Hand zu halten.

Mit 'Glass' (2019) führt Autor, Regisseur und Produzent M. Night Shyamalan seine Geschichten aus 'Unbreakable - Unzerbrechlich' (2000) und 'Split' (2016) zu einer Trilogie zusammen. Hier knüpft Shayamalan an die schizophrene Geschichte an, die jetzt mit dem im Gefängnis sitzenden Elijah Price alias 'Mr. Glass' (Samuel L. Jackson) weitergeführt wird, der entscheidende Informationen sowohl für David Dunn (Bruce Willis) als auch für Kevin Crumb (James McAvoy) besitzt. Der Kinostart in Deutschland ist zum 17. Januar 2019 geplant.

Film Details


Glass - You cannot contain what you are.


USA 2019



Thriller


Psychose, Schizophrenie, Sequel, Gefängnis



17.01.2019


898 Tausend



M. Night Shyamalans Unbreakable / Split / Glass Trilogie

Unbreakable
Split
Glass

Darsteller von Glass

Carl McGuckinSmith IdrisJean TuckerJulia CampbellHaley SchuringEmma HongDavid CohenMatt FlowersMike HarakalAdam Zebediah JosephKyli ZionMichael NorthyganSean KlingJessica HellerMichael J. LyonsBill TomekScott AhearnEstelle Girard ParksAnn KashishianGiuseppe ArdizzoneJeffrey MoweryJohn SchierDiana SilversRob YangSerge DidenkoHugo Pierre MartinShayna RyanCarl ZingleJane Park SmithAnthony B. CooperAurora KarineJon Douglas RaineyJamaal BurcherJennifer ButlerKelly SchoeneckerDave ElitzPenny NicholsRobert ShropshireDashawn WilliamsTimothy ChivaletteNatalie PellegrinoWesley GreenCharles W Harris IIIChristan RamosMartin L. Washington Jr.David CollihanRosa LegerShawn GonzalezYoung MazinoSophie KimTim DuquetteDaniel BurbankMarcie RyanMiguelangelo HexylvaniaNekoda PhillipsDominic KingBrian DoughertySonya GiddingsGary AyashVincent YacovelliDave ShaverVincent RiviezzoSarah GrgicMatthew BowermanAndrew HunsickerMichael DaisherStephen C. PolandMatt JacobsKimberly S. FairbanksJohn MitchellKirkryan McFarlandBrian DonahueSarah PaulsonAdam David ThompsonSpencer Treat ClarkCharlayne WoodardAnya Taylor-JoyLuke KirbyMarisa BrownBill OltMichael J. KraycikUrsula TriplettLory MolinoNina WisnerEuanton DotsonLynnae StineValentino RudiShawn ShillingfordJohn CrannKevin B. MulliganBrian GildeaByron LaurieBen CaruccioColin CampbellKittson O'NeillTariq James ArthurTony OrienteCharles Ryan-ChristianAdam GriffithSamantha SteffenJason CuttsJesse BradleyFrancesco ScorsonePeter ChiamardasMichelle SantiagoDan VerkmanKevin Paul FischerDevenie YoungJenny ChoiVeronika NewbyMatthew DaisherShannon Destiny RyanJames M Adams

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am
"Unbreakable" und "Split" waren ganz nette Thriller mit einem kleinen mysteriösem Touch.
Keine Ahnung, ob "Glass" nun ein Drama, Mystery-Thriller oder Superheldenfilm sein möchte. Mich persönlich stört schon der Grundgedanke des Filmes, dass alle drei Figuren zusammen leicht bewacht in einer psychiatrischen Anstalt stecken und eine Psychiaterin sie von einer Wahnvorstellung heilen möchte, die keiner von ihnen jemals laut gesagt hatte.
Ob nun jemand, der Bösewichten eine auf's Maul haut und damit nicht so ganz mit dem Gesetz konform geht, wirklich ein Fall für die Psychiatrie ist, wage ich zu bezweifeln. Da hilft auch der lahme Twist am Ende nicht mehr viel weiter.

Dazwischen einige langgezogene Szenen und ein sehr langgezogenes Ende, wo sich Held und Bestie eine gefühlte Ewigkeit gegenseitig eine auf's Maul hauen, während irgendwann mal ein paar lustlose und deplatziert wirkende Polizisten mit Schlagstock auftauchen.
Selbst für einen Shyamalan ziemlich skurril.

Die Verknüpfung von Comicbuch-Helden mit einer scheinbaren Realität mag einen Comic-Liebhaber vielleicht begeistern; den durchschnittlichen Kinozuschauer, wie mich, hat das allerdings nicht wirklich vom Hocker.
Diese belanglose Zusammenführung dreier Filmfiguren hätte man sich einfach besser gespart.

am
Planlos.

So empfand ich M.Night Shyamalans -Glass-. Die Fortsetzung von -Unbreakable- und -Split- beschränkt sich voll und ganz darauf, die Charaktere Kevin Wendell(James McAvoy), David Dunn(Bruce Willis) und Elijah Price(Samuel L.Jackson) in Szene zu setzen. Das gelingt auch wunderbar, vor allem, weil die drei Schauspieler ihre Rollen perfekt darstellen. Was allerdings fehlt, ist eine Geschichte. Die ist in keiner Minute des Films erkennbar. Einen Roten Faden gibt es praktisch nicht. Das ist so schade, wie offensichtlich. Warum und wieso die agierenden Figuren so handeln, wie sie es in -Glass- tun, bleibt dem Zuschauer(zumindest mir) ein Geheimnis.

Der schizophrene Psychopath Kevin Wendell, der bärenstarke David Dunn und der hochintelligente Elijah Price finden sich nach ihren Festnahmen im Raven Hill Memorial Psychiatric Research Center wieder. Dort werden sie von der Psychiaterin Dr. Ellie Staple(Sarah Paulson) untersucht. Sie ist sich sicher, dass keiner ihrer drei Patienten übernatürliche Kräfte hat. Was sich zunächst zu bewahrheiten scheint, entpuppt sich später als Irrtum. Price plant einen Ausbruch und Dunn weiß, dass nur er Price und Wendell aufhalten kann.

Wie gesagt: Toll gespielt, aber storytechnisch inhaltsleer. Das war mein Eindruck von -Glass-. Sie dürfen natürlich selbst entscheiden, was sie von dieser Produktion halten. Ich war ein Stück weit enttäuscht.

am
Nachdem ich bei Split im Kino schon fast eingeschlafen bin, habe ich diesem Film zumindest eine Chance in unserem Heimkino gegeben. Leider fand ich auch diesen film grauenhaft. Die Darsteller James McAvoy und Bruce Willis geben zwar ihr bestes, jedoch ist die Handlung derart abstrus und wirr, dass man glaubt, nach dem Film selber in der Psychiatrie zu landen! Schade um die Zeit.

am
Ich bin irgendwie hin und her gerissen. Der Film hat viele gute Aspekte, aber vor allem zum Ende hin doch auch einige schwer misslungene Stellen.
Erstaunlich ist, wie lange man erst mal noch dabei bleibt, obwohl nicht viel passiert. Das Ganze ist schon weitgehend gut erzählt, gefilmt, geschnitten. Dabei wird viel mit den Figuren und den Geschichten der beiden Vorgängerfilme gespielt. Wenn man da nicht folgen kann, könnte es langweilig werden...
Der Film braucht lange, bis er in die Gänge kommt.
Glücklicherweise halten sie sich mit dem Störfaktor Superheldenkämpf zurück. Das sind ja meist die Tiefpunkte solcher Filme. Aber dieser hier hebt sich überhaupt, wie seine Vorgänger auch, erfreulich von der üblichen Genreware ab. Vor allem, weil er näher an der "Realität" verortet ist, als die traditionellen FunkelBlitzKostümschinken der klassischen SuperheldenFilm-Schmieden.
Die vielen Identitäten vom Beast sind sehr anstrengend. Aber es soll ja wohl auch ein unangenehmer Charakter sein. Habe allerdings ein bisschen das Gefühl die Superkraft vom Beast ist eher super zu nerven, anstatt stark und böse zu sein;)
Zum Ende verliert der Film sich leider zu sehr in einer Art Selbstanalyse. Der ganze Showdown ist nicht so gelungen. Zu viel Inszenierung und Theatralik, teilweise in die Lächerlichkeit abrutschend.
Ein erhoffter "Shamalalla-Twist" rettet dann wieder ein bisschen was.
Vor dem Showdown war ich noch geneigt, 4 Sterne zu geben. Jetzt geht nicht mehr als 3,4.

am
Während Split noch ein unterhaltsamer Thriller war, bei dem man einen interessanten Einblick in das Leben von Menschen mit einer gespaltenen Persönlichkeit bekam, ist Glass nur noch eine fade Produktion mit übertriebenem Superheldengetue. Daran kann auch die hier wieder größere Rolle von Bruce Willis nichts ändern. Bleibt nur zu hoffen dass mit dem Tod der drei Hauptdarsteller auch die Filmreihe gestorben ist.

am
Ein sehr gelungener Thriller meinerseits.
Allerdings sollte man Unbreakable und Split kennen. sonst wird es schwierig die Handlung dieses Filmes zu folgen.
Etwas lang gezogen zwischendrin
James McAvoy ist einfach ein genialer Schauspieler der seine Rolle(n) in diesem Film Meisterhaft spielt.
Über Bruce und Samuel brauch man nichts sagen das sind nun mal Schauspieler die ihr Werk verstehen.

am
kurzum: gute Schauspieler (vor allem McAvoy als "Horde"), gute Kamera, Handlung einfach nur schwach, 0 Sterne dafür.
Samuel "Superhirn" guckt eine Stunde nahezu bewegungslos in die Gegend, bevor er - simsalabim - einen "Hochsicherheitstrakt" ohne jedes Zutun infiltriert. Für ihn gibt es keine Türen, er ist ja so genial, dass er sich um so etwas nicht kümmern muss - puh... Bruce will einfach nur sein Cape... zum Glück gibt es noch die Horde, das einzig unterhaltsame Element in dem Streifen.
Ich fürchte, es wird bald noch einige Fortsetzungen geben...

am
Hat mir im Vergleich zu Unbreakable (Bester!) und Split (auch gut) überhaupt nicht gefallen. Wäre beinahe eingeschlafen... Dem Film fehlte alles was "Teil 1 und 2" ausgemacht haben. Da ist eine Folge "House" spannender und witziger...

am
Die hohen Erwartungen an dieses Finale jener Triologie konnten leider nicht erfüllt werden. UNBREAKABLE - UNZERBRECHLICH war und ist ein 4-Sterne-Mystery-Thriller und SPLIT ein noch ordentlicher Psycho-Thriller, GLASS allerdings langweilt bisweilen mit seinem undurchsichtigen Superhelden-Plot und nervt mitunter mit seinen grauenhaften Dialogen. Die tollen Darsteller und die Top-Inszenierung retten den Streifen gerade so noch in die Durchschnittlichkeit. 2,70 müde Showdown-Sterne in Pennsylvania.

am
Nun ja, wenn man alles für vollnimmt, was man so in Filmen sieht, ja, dann mag man hier enttäuscht sein. Ich frage mich allerdings, ob man diese Überlegungen auch bei dem sonstigen Marvel-Schund anstellt. Falls ja, dürfte man da ja ähnlich enttäuscht sein.

Ich habe mich 2 Stunden gut unterhalten gefühlt, viel mehr habe ich von solcher Art Film auch nicht erwartet.
Interessante gedankliche Ansätze, brillanter Cast (möchte da auch nochmal Herrn McAvoy hervorheben - ich glaube da erwartet uns Großes).
Ich würde meinen, wer mit "Unbreakable" und "Split" etwas anfangen konnte, dürfte auch hier nicht allzu enttäuscht sein.

Im übrigen liefert das Ende eigentlich eine ziemlich gute Erklärung für so manchen Punkt, der hier als unlogisch o.ä. dargestellt wird, aber vielleicht wurde dies nicht verstanden oder wirklich wahrgenommen, ansonsten kann ich mir die Kritik nicht erklären.

am
Boah, was für ein Reinfall. Eigentlich hätte ich es als unnötig erachtet, daß zwei eigentlich sehr verschiedene Filme mit diesem hier zu einer Trilogie gemacht werden. "Unbreakable" war eher ein Drama, "Split" ein durchdachter Psychothriller. Ersterer war nicht so mein Ding, zweiterer schon eher.
Schade, daß man hier drei großartige Schauspieler hat, aber diese ihr Potenzial nicht ausspielen können. Stattdessen hat eine unsympathische Psycho-Tante, die von einer Art Aushilfs-Emily-Blunt gespielt wird, zu viel Screentime und eine zu wichtige Rolle.
Wirklich zur Sache geht es auch nicht, stattdessen dümpelt die Handlung irgendwo zwischen Abklatsch aus "Einer flog übers Kuckucksnest" und Elementen der Vorgänger herum. Heißt also, viel Gelaber, halbgares Geplotte und sond nicht viel. Und das Ende? Ehrlich gesagt eine herbe Enttäuschung, es macht mich sogar wütend, was dort abgezogen wird. Immerhin heißt es, es soll keinen weiteren Film geben, was ich auch schwer hoffe. Man hätte die Vorgänger beide als eigenständige Filme bestehen lassen sollen und sich den hier sparen. Aber offensichtlich hatte Herr Shyamalan die Dollarzeichen in den Augen.
Keine Empfehlung!

am
0 Handlung
0 Sinn
0 Drama
0 Mystery
0 Action
0 Plan

Was soll man noch dazu sagen? Leider fehlen noch ein paar Zeichen..........

am
"Glass" ist ein interessanter Film geworden. Ich persönlich habe "Unbreakable" zwar nicht gesehen, aber dieses Werk ist so gut gestaltet, dass ich trotzdem die komplette Story verstanden habe. Er ist ziemlich ruhig erzählt und der Schluss ist doch ziemlich überraschend, da man dies nicht einmal ansatzweise angedeutet bekommt. Sehr gut an dieser Stelle. Jedoch ist er leider nicht wirklich spannend. Bei "Splitt" hab ich die Spannung gespürt und er hat Spaß gemacht, aber hier ist zwar die Geschichte gut, aber es ist keine Spannung vorhanden, sodass der Schluss nicht wirklich funktionieren will. Des Weiteren ist mir ein kleiner Fehler aufgefallen. Man sieht, wie Bruce Willis kurz mit Wasser in Kontakt kommt und dann folgt ein Schnitt und er ist nicht nass, sondern komplett trocken, was ein bisschen unglaubwürdig ist.

Die Schauspieler haben hier unfassbar gut gespielt. Überzeugen konnten sie alle und bewundernswert ist das, was James McAvoy aus seinen Figuren gemacht hat. Sehr großes Kino an dieser Stelle. Die Kameraführung ist zu 99 % wunderbar. Es gibt nur eine Szene, bei der die Kamera auf der Schulter getragen wurde, zumindest nach der Bewegung nach zu urteilen, denn dort sind leider ein paar kleine Wackler zu sehen, obwohl die Szene sehr ruhig ist. Die musikalische Begleitung passt an sich, was man im Bild sieht, aber gefühlsmäßig hat es leider nicht gepasst.

"Glass" ist gut geworden. Auch wenn er nicht Perfekt geworden ist, kann man sich ihn ruhig mal anschauen.

am
mehr als Schwach. Ich hatte mir da wirklich mehr von versprochen. Hatte Schymalan keine Lust..uninspiriert..wollte er zuviel ?! Wie Vorrezensenten schon schrieben, waren die ersten getrennten Teile für sich spannend, schlüssig und faszinierend, dagegen ist das hier nur ein gequirlter Quark aus beidem mit iwie unbefriedigendem Ende Er verliert sich so endlos in der Figur des Schizoprenen,das der Rest komplett zu kurz kommt. Zu wirr, zu unschlüssig kommt das ganze daher.. Also ich war nur zufrieden,das ich mir das Geld für das Kino gespart habe, da hätte ich mich dann aber wirklich geärgert.

am
Schwacher Abschluss

Hat mich Unbreakable richtig überzeugt und Split bis auf das Ende auch gefesselt hat, ist Glass ein Totalausfall, dem es komplett an einer sinnvollen Story fehlt. Gute Schauspieler und Charaktere alleine reichen nicht aus.

am
Der einzige wirkliche Kritikpunkt an Glass ist, dass der Film nur funktioniert, wenn man die beiden anderen Teile kennt und mag. Wem Unbreakable & Split gut gefallen hat, wird um den Schlusspunkt der "Triologie" sowieso nicht herumkommen. Für mich war es ein guter Plot & gutes Setting und endlich mal wieder ein Bruce Willis wie ich ihn aus seinen guten Filmen kenne. Die Bluray bietet zudem noch eine Menge an Extras.

am
James McAvoy, Bruce Willis und Samuel L. Jackson kehren in Ihre Rollen aus "Split" und "Unbreakable - Unzerbrechlich" zurück.

Nach dem Erscheinen erster Kritiken nach Kinostart habe ich einen großen Bogen ums Kino gemacht, was sich nun jedoch als Fehler entpuppte. Meine Angst, dass zwei hervorragend funktionierende Filme wie "Unbreakable" und "Split" in einem Fiasko enden würden, war einfach zu groß.

M. Night Shyamalan ist eine Story gelungen die mich von der ersten Sekunde bis zu weiten Teilen vor dem Fernseher gebannt hat. Lediglich das Ende hat mich nicht gänzlich überzeugt, weshalb ich verstehen kann, wenn Fans der Filme hier kritisch sind und unbefriedigt den Kinosaal verlassen haben. Ohne zu spoilern aber hier liegt es an der Erwartungshaltung jedes Einzelnen.
Der Score hat mir gut gefallen. Ganz klar, möchte dieser die Gefühlslage des Zuschauers beeinflussen, was ich im Grunde aber mag. So wirkt ein James McAvoy in manchen Szenen noch bedrohlicher als nur durch sein äußeres Erscheinungsbild. Die Besetzung ist grandios und allen voran der bereits erwähnte James McAvoy. Er schafft es wieder einem Gänsehaut über den Rücken zu jagen. In Split ist es zwar noch einen Hauch intensiver gelungen aber diese Leistung ist hervorzuheben. Daneben spielen die zwei Routiniers Willis und Jackson gekonnt ihre Rollen.

Ich fühlte mich 130 Minuten bestens unterhalten und spreche eine klare "anschauen-" Empfehlung aus!

Euer
CineFreak85

am
Diesen Film kann man sich getroßt sparen!!!!!!!

Die Zeit ist vertan. Die Schauspieler absolut unterfordert.

am
Zumindest sollte man die zwei ersten Filme kennen, sonst kann man mit der dünnen Story noch weniger anfangen. Ein Streifen mit spannungsloser Handlung, wo auch die Darsteller nichts mehr reißen können. Der Schluss erinnert ein wenig an X-Men, welche ja auch Superkräfte hatten und immer verfolgt wurden. Dazwischen liegen aber Welten! Bei 2-3 Sternen reicht es für einmal und dann schnell vergessen!

am
Mit denn Film Glass hat der Regisseur M.Night Shymalan ein ausgeklügeltes
Meisterwerk geschaffen das zwischen denn Filmen Unbreakable und Split
Eine Verbindung geschaffen hat die zu einen furiosen Ende führt .
Wenn man denkt der Film hat so einige längen im mittel teil wird man
Mit einen eher unerwartenen aber für mich doch genialen ende verwöhnt.
Ich glaube nach all der schlechten Kritik an dem Film das so manche
Leute die denn Film gesehen haben denn Film einfach nicht vestanden haben
Und auch was anderes erwartet haben es ist ja kein Mavel Film......

Mir hat der Film sehr gefallen ich gebe 5 Sterne absolut sehenswert …..
Glass: 2,9 von 5 Sternen bei 237 Bewertungen und 20 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Glass aus dem Jahr 2019 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Thriller mit Bruce Willis von M. Night Shyamalan. Film-Material © Blumhouse.
Glass; 16; 23.05.2019; 2,9; 237; 0 Minuten; Bruce Willis, James McAvoy, Samuel L. Jackson, Zachary Predhome, Carl McGuckin, Smith Idris; Thriller;