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2012
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2012

Wir waren gewarnt.

USA 2009 | FSK 12


Roland Emmerich


John Cusack, Woody Harrelson, Danny Glover, mehr »


Science-Fiction, Action

3,6
2632 Stimmen

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2012 (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 151 Minuten
Vertrieb:Sony Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Türkisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Türkisch
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Erschienen am:18.03.2010

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Erschienen am:18.03.2010
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Handlung von 2012

Im Jahre 2009 erhält die Regierung einen vertraulichen Report, der bestätigt, dass die Erde schon in wenigen Jahren dem Untergang geweiht ist. Ein geheimer Katastrophenplan wird entwickelt, der jedoch nicht die Rettung aller Menschen vorsieht. Als Jackson Curtis (John Cusack) und seine zwei Kinder eines Tages einen Familienausflug in den Yellowstone Nationalpark unternehmen, stoßen sie durch Zufall auf eine ehemalige Forschungseinrichtung, die ein Geheimnis birgt und den Plan der Regierung als fehlerhaft ausweist. Jackson nimmt die Sache selbst in die Hand, um einen fast hoffnungslosen Kampf gegen die Zeit und die bevorstehende Naturkatastrophe zu gewinnen...

Von Roland Emmerich, dem Regisseur von 'Independence Day' (1996), 'Godzilla' (1998) und 'The Day After Tomorrow' (2004), stammt der ultimative Katastrophenfilm voller origineller Spezialeffekte. Die Welt steht vor einer Katastrophe apokalyptischen Ausmaßes, bei der ganze Städte einstürzen und die Kontinente zerfallen. 2012 beschert uns den Weltuntergang und erzählt vom heldenhaften Kampf der Überlebenden. In den Hauptrollen John Cusack, Woody Harrelson und Danny Glover.

Film Details


2012 - We were warned.


USA 2009



Science-Fiction, Action


Katastrophen, Verschwörungstheorien, Endzeit, Maya, Erdbeben



12.11.2009


3.3 Millionen


Darsteller von 2012

Trailer zu 2012

Movie Blog zu 2012

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am
Im Dezember 2012 endet der Langzeitkalender der Maya, und beginnt mit dem „Tag der Schöpfung“ von neuem.
Weshalb und warum, dem geht dieser Film nicht auch nur eine Sekunde auf den Grund.
Auch wird dieses Thema im Film eigentlich überhaupt nicht aufgegriffen.
Es dient lediglich als nicht nennenswertes Fundament, auf dem allenfalls die Werbung und der Trailer aufgebaut ist.
Aber!
Das ist auch nicht nötig!
Warum die Maja in ihrem Kalender wieder von vorne beginnen, und ob sie eine Ahnung des Weltendes hatten ist völlig ohne Belang.
Fakt ist in diesem Film geht im Jahr 2012 die Welt zu Ende.

Und das auch richtig und mit allem Drum und Dran.
Emmerich, der sich in seinen Filmen bei Zerstörgungsorgien in großem Stiel jedes mal zu steigern wusste, hat mit diesem Film ein wahres Meisterwerk der Vernichtung geschaffen.

Angefangen vom kleinen Riss in der Straße, bis zum völligen Auslöschen amerikanischer Großstädte.
Alle Fans von irrwitzigen Tricks in fast schon übertriebenen Massenvernichtungsszenen sind hier wohl bestens bedient.
Und genau das will der Zuschauer bei 2012 auch sehen.

Da ist es völlig egal, ob die Schauspieler gut oder schlecht sind, oder überhaupt im Film mitspielen. Es spielt keine Rolle – der Film ist genial!
Und das trotz seiner schlechten Schauspieler.
(Ich habe Cusack noch nie so schlecht gesehen, und Glover wirkt wie auf Droge, ...)

Alles in Allem, wer solche Massenvernichtungen mit tollen, spektakulären Tricks mag ist hier bestens bedient.

Action: 5*
Anspruch: 2*
Schauspieler: 2*
Tricks: 5*(+)
Idee: 4*

am
popcorn kino zum geniessen ohne gross nachzudenken. punkt
wer was anspruchsvolleres möchte sollte in der vorleser oder die päpstin gehen.
ich fühlte mich gut unterhalten.

am
Zwei Sterne für die tollen Special Effects und das Aufgreifen der Idee bezüglich wer überleben soll - aber ansonsten eine Katastrophe.
Das permanente "am Feuerball vorbei und vorsicht da stürzt was ein" mutet
doch arg grotesk an.
Bei einem B- oder C-Movie ist das ok - aber bei einem Roland Emmerich-Film
hatte ich ehrlichgesagt weitaus höhere Erwartungen - gerade wenn man seine
anderen "Weltuntergänge" kennt.

Weit entfernt von der Klasse von "The Day after Tomorrow".

Ich bin ein großer Emmerich-Fan - aber hier hat er leider danebengegriffen, der
Film war eine herbe Enttäuschung.

am
ich komme nich drum herrum doch 5 Sterne zu vergeben,
auch wenn die grundlegende Story des Films recht dürftig ausfällt...
dies wird allemal wieder gut gemacht durch sensationelle Efekte von sich verschiebenden Kontinentalplatten, einstürzenden Gebäuden (ach was sag ich, in sich zusammen fallenden Städten), einem explodierenden Yellow Stone... und und und...
die Spannung ist enorm gut auf die gesammte Lauflänge des Films stark ansteigend verteilt,
alle Darsteller liefern eine recht gute bis sehr gute Leistung ab und Heimkino Besitzer werden wohl das Gefühl haben mitten drin statt nur dabei zu sein... (wenn der Sound auf DVD/BluRay annähernd so gut wie im Kino ist)
Wer "Armageddon" oder "The Day after Tomorrow" mochte, wird sich auch hier bestens unterhalten fühlen...
und wenn wir eins wissen..., niemand lässt die unsere Welt optisch und akkustisch so opulent untergehen wie unser "Roland Emmerich"...

am
Ein Film so typisch Roland Emmerich. Man nehme ein paar wissenschaftliche Fakten, spicke sie mit viel Phantasie und überlade sie mit Spezialeffekten - schon ist ein neuer Film fertig. Dass dabei die Fakten mit der Phantasie zur Unkenntlichkeit verschwimmt ist durchaus gewollt und die Faszination der Angst vor der Zukunft war schon immer ein Kassenfüller der Filmindustrie. Für einen unterhaltsamen Abend ein äußerst gelungener und kurzweiliger Film. Wem er allerdings schlaflose Nächte bereitet, der sollte sich dringend mal außerhalb von Hollywood mit dem Maya-Kalender und dem Jahr 2012 beschäftigen.

am
Einfach nur KLASSE!! Sorry Roland, daß ich nicht 5 Sterne vergeben habe, aber die kriegt bei mir nur eh der "Herr der Ringe"!! Was man hier abgeliefert hat, war das totale Chaos (im positiven Sinn). Ich habe den Film im Kino gesehen und mir sofort die Blue-Ray geholt wie sie raus war. Mein Mann ist genauso begeistert wie ich. Solche tollen Spezialeffekte habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Für mich gibt es im Moment eigentlich nur einen Film der besser ist (vor allem in Bezug auf Handlung) und das ist "Avatar"!! Aber ansonsten ist 2012 das absolute Popcorn-Kino, das jeden Filmfan, der ab und zu einmal sei Gehirn ausschalten möchte, bestens bedient!!!

am
Ich saß vorm Fernseher und war wie gefesselt :) ich kann nicht mehr als 5 Sterne geben, aber wenns ginge, dann würde ich es machen :)

"The Day After Tomorrow" war der Wahnsinn, es hat so Spaß gemacht zu sehn, wie die Erde einfriert, aber zu sehn, wie die gesammte Erde untergeht und sich verändert, hat mich einfach mitgerissen :)

Wahnsinns Effekte, einfach WOW :)

Kann ich beim besten Willen nur empfehlen!!!

Am Rande noch kleine Kritik, wer eine Wahnsinns Story erwartet, der liegt falsch, aber die Bilder rechtfertigen alles!!!

10 Sterne von 5!!!

am
Wer Emmerich mag ist hier gut bedient.
Emmerich hat hier mal wieder sämtlicher Register der Computeranimation gezogen.
Man kann sich berieseln lassen und doch bleibt der Film immer spannend

am
Der Film ist der Hammer habe ihn im Kino angeschaut und ich muss sagen das es der Beste film aller zeiten Extrem geile Action und Spannung pur.... ich glaube den werde ich mir Kaufen müssen also dafür lohnt es sich ihn sicher auszuleihen eine klare Empfehlung 5/5 Sternen


Perfekter Film.... >>>>2012<<<<

am
Emmerich zaubert mit 2012 einen beängstigenden Katastrophenfilm auf die Leinwand der es verdammt in sich hat. Brillante special-effects, super Kameraführung und Schnitt, spannender Ablauf mit Dramatik, Liebe und Emotionen. Man kriegt hier quasi alles um die Ohren gefegt was man sich bei einem Weltuntergang so vorstellt, Feuerbälle die vom Himmel fallen, spektakuläre Erdrisse die mit der Zeit komplette Städte in den Untergrund ziehen und extreme Tsunamis die alles mitreissen und zerstören. Endlich hat es Emmerich geschafft mich voll und ganz zu fesseln, 2012 ist ein echtes Augenschmaus-Popcorn Kino das einen so in seinen Bann reisst das man sich ab und an im Kinosessel festklammern wird! Vor allem die Atmosphäre wenn die Protagonisten mit dem Flugzeug und Auto vor den Naturkatastrophen flüchten ist bombastisch. Alles wirkt ziemlich authentisch und real, die Effekte sind so gut das man glaubt das was man sieht passiert wirklich ohne dabei zu erkennen das es sich dabei um einen gut eingebauten special-effect handelt. Die Schauspieler sind ebenfalls sehr zufriedenstellend und liefern eine klasse Leistung ab! Eine ernste Thematik die uns Emmerich hier präsentiert, mit der Hoffnung das uns solch eine Tragödie und vor allem Katastrophe noch lange entfernt bleibt und wir nicht im Jahre 2012 darum kämpfen zu überleben auf einem Erdball der anfängt zu bröckeln.
Die Tragik wird sehr gut auf den Zuschauer produziert, Szenarien die früher oder später auf uns zukommen können wurden gut dargestellt. Menschen verbünden sich, egal welche Religion, egal welche Nation, in Zeiten wo die Erde untergeht arbeiten alle zusammen auch wenn man sieht das Geld bis zum Ende die Welt regiert. Was ich kritisieren muss ist das dieser Film wieder ziemlich patriotisch amerikanisch vor sich hin läuft! Zwar kriegt man ab und an den Eindruck die anderen Länder wirken mit, aber hauptsächlich wurden wieder die Amerikaner als retter dargestellt, auch wenn ein Inder die bevorstehende Katastrophe entdeckte. Das Ende war mir ein bisschen zu viel Happy End, sollte die Welt wirklich mal untergehen, könnte dies kein Mensch der Welt aufhalten! Wie dem auch sei, ein großer Film mit einem grossen Unterhaltungswert. Ich kann euch nur empfehlen mit ein paar Freunde ins Kino zu gehen! Den Film muss man einfach im Kino bewundern, weil dort auch die special effects viel bombastischer auf einen wirken als zu hause! Wartet nicht auf die DVD und macht euch auf den Weg ins Kino, 2012 ist beängstigend was die Zukunft betrifft fesselt aber von Anfang bis Ende, eindeutig für die Leute die schon "Independence Day" oder "Day after tomorrow" und andere Katastrophenfilme interessant fanden. Ich kann ihn nur empfehlen!

Fazit : Emmerich zeigt was er drauf hat, mit 2012 erwartet den Zuschauer eine beänstigende Zukunftsvision die sich mit der Thematik "Weltuntergang" beschäftigt. Brillante special effects, actionreicher und spannender Ablauf mit klasse Schauspielern und einiges an Emotionen! Das ein oder andere kam mir unlogisch daher, vor allem verstand ich nicht wieso die Regierung so lange abwartet was zu unternehmen. Die Welt geht quasi unter und die Menschen in der Chefetage verhalten sich so als hätten sie noch was zu erwarten! Da müssen erst viele Menschen sterben, das was unternommen wird. Ansonsten aber sehr empfehlenswert!

am
Totaler Mist! Nur für zwei Gruppen interessant:
1. Absolute CGI Jünger
2. 15 jährige Hauptschüler

Ernsthaft, hab nicht viel erwartet, aber das war pure Zeitverschwendung!

am
Und da waren´s 3 ! Zum dritten Mal geht hier die Welt unter (Independence Day, The day after tomorrow und jetzt dieses Musterbeispiel für flache, stereotypische Hollywood-Mega-Effekt-Dünnbrettbohrerei).

Aber kurz zum Inhalt, als Warnung für alle, die sich etwas von diesem Film versprechen, allen anderen Weltuntergangs-Fans empfehle ich "The Knowing":

Die Sonne hat genug von der Erde: sie spuckt eine Wolke böser Neutrinos ins All (offensichtlich hat es für eine Mega-Erruption mit wesentlich fataleren Folgen nicht mehr gereicht). Diese Neutrinos dringen in unseren Planeten ein und beginnen gaaaaanz langsam (2 Jahre lang) unseren Erdkern ultrahoch zu erhitzen. Diese bösen hinterhältige Biester setzen sich also fest im Erdkern, ähnlich einer gewaltigen Termitenpopulation und fangen an, ihr Höllenwerk zu verrichten. Ein indischer Wissenschaftler bemerkt das und sein amerikanischer Kollege eilt nach Washington und erklärt dort den ungläubigen Politikern das es bald endlich genug Parkplätze in den amerikanischen Grossstädten geben wird und dass sie den Bau der neuen Twin Towers auf Eis lege können. Dann folgt 2 Jahre lang Geheimnistuerei bis es sich schließlich nicht mehr verleugnen lässt: wir werden alle sterben.

Daraufhin lässt ein Ein-Mann-Radiosender, der scheinbar halluzinoge Gurken gezüchtet hat und diese in grosser Menge isst (darauf lässt zumindest sein etwas merkwürdiger Geisteszustand schließen)und der mitten auf der Yellow-Stone-Caldera sein Lager aufgebaut hat, dem Hauptdarsteller gegenüber endlich die Katze aus dem Sack: man wird in Raumschiffen fliehen, er weiss auch wo diese Raumschiffe (die sich später als zäpfchenförmige Nur-Wasser-Metallschiffe entpuppen)starten werden. Woher er das weiß? Er hat Berichte aus der ganzen Welt über tote Prominente gesammelt und das daraus haarscharf gefolgert.

Nun beginnt ein Rennen des Hauptdarstellers und seiner Ersatzfamilie incl. Ersatz-Dad zu eben diesen in China befindlichen Schiffen. So ganz nebenbei geht auch munter die Welt unter, die Erde tut sich auf, Feuerbälle schwirren unseren Helden um die Ohren, glücklicherweise machen die Risse in der Erde immer eine Meter vor den Darstellern oder ihren Flucht-Flugzeugen halt.

Den Rest der wirklich dünnen Handlung erspare ich Euch. Die üblichen Dinge wie pathetische Reden über Menschlichkeit, Menschen die sich opfern für ihre Lieben und bla und blub.. halt der übliche Hollywood-Mist.

Auch diesmal wird am Ende wieder alles gut, wie in The Day after tomorrow gehts am Ende immer wieder weiter, kommt da noch ein vierter Weltuntergang auf uns zu? Bitte nicht, Herr Emmerich. Vielleicht merkt das Publikum ja auch mal irgendwann dass Effekte noch keinen Film machen und dass selbst bekannte und gute Schauspieler wie John Cusack miserable Dialoge, Regie und einen mehr als unglaubwürdigen und schon fast lächerlichen Plot nicht wettmachen können.

Meine Empfehlung: keine Empfehlung.

am
Spannung *****
Action *****
Unterhaltsam *****
Storry *****
Realität *****
Schauspieler ****
Emotion ***

Dieser Top-Kinofilm sollte auf Leinwand und 5.1 genossen werden. Geniale Effekte werden sehr realistisch dargestellt. Selbst die Storry kommt glaubwürdig rüber.

am
Popcornkino ja.Aber das Popcorn schmeckt muffig.Positiv sind die Effekte klar.Aber das war es dann auch schon.John Cusack eigentlich einer meiner gern gesehenen wirkt wie der Rest der Darsteller enorm lustlos.Logik des Films-0-
Immer wenn es dramatisch werden soll versinkt der Film im patriotischen Kitsch.Die üblichen Krisen kristalieren sich herraus.Ehekrise,Scheidung,Neuer Mann aber man liebt ja den Ex doch noch,nur bemerkt man es erst wenn die Strassen aufbrechen und die Häuser einstürzen ha ha.Natürlich gibt es auch wieder einen bösen Russen der über Leichen geht und der Präsident ist natürlich der tougheste aLa Bill Pullman in Independence Day und bleibt tapfer im Horrorszenario anstatt mit der Air Force One die Biege zu machen Ha Ha.Sorry für die manchmal lächerliche Schreibweise aber so lächerlich war nunmal bzw. ist dieser Film.Roland wird es nie schaffen einen anspruchsvollen Film zu drehen.Materialschlachten inszenieren das kann er.Schauspieler in Szene setzen,eine tolle Story schaffen und auf diesen ständigen schleimigen Patriotismus zu verzichten-na ja das wird er wohl nie hinkriegen-
Eigentlich 1 Stern aber die Effekte und Woody sind mir gerade noch 2 wert.

am
Naja, Emmerich halt.
Der Film ist viel zu lang und eine einzige Demonstration dessen, was tricktechnisch per Computer machbar ist. Jedoch wird hier auch gerne übertrieben: wenn auf einer kilometerlangen Strecke die Welt immer just einen Zentimeter hinter dem Fahr- bzw. Flugzeug der Flüchtenden zusammenbricht, dann wird aus anfänglichem Staunen der Zuschauer bald Gelächter (mir jedenfalls erging es so).
Die Spezialeffekte als solche sind sehr gut gemacht (beeindrucken im Kino wohl noch viel mehr als im TV), jedoch haben wir hier eine bloße Aneinanderreihung eben dieser. Als Verbindung dient eine Story, welche nicht wirklich eine ist. Die Dramaturgie (oder besser das, was der Zuschauer für eine solche halten soll) wirkt mehr als oberflächlich und ist so gut wie nicht vorhanden. Nur irgendwie musste man ja die ausgiebigen Spezialeffekt-Szenen miteinander verknüpfen.

Fazit:
Wer auf optisch reizvolle und exzellent gemachte Naturkatastrophen-Spezialeffekte steht wird diesen Film mögen.
Wer mehr erwartet sollte sich dreimal überlegen, ob er sich die fast 2,5 Stunden wirklich antun möchte.

am
Die Welt geht unter; mal wieder. Roland Emmerich - der Meister der Katastrophe (Independence Day, Godzilla, The Day After Tomorrow) - bedient sich diesmal bei der langen Zeitzählung der Mayas, die den Weltuntergang am 21.12.2012 dadurch vorhergesagt haben könnten, dass schlichtweg ihr Kalender endet. Ein bis dato völlig unbekannter Wissenschaftler meldet sich jedoch vorher im Weissen Haus zu Wort, wird erst abgewiesen und dann plötzlich zum Präsidenten bestellt, weil er Veränderungen der Erdkruste nachweisen kann, die zum baldigen Ende der Welt führen werden. Im Nachfolgenden beobachten wir eine geschiedene Familie mit zwei knuddeligen Kindern, den neuen Mann der Ehefrau, einen reichen Osteuropäer mit seinen zwei verzogenen Gören und seine - an Paris Hilton (samt Hund) erinnernde Freundin, sowie die Tochter des Präsidenten im Überlebenskampf. Dabei überstehen sie zirka 20.000 Nahtoderfahrungen, einstürzende Gebäude, sich öffnende Gräben, explodierende Vulkane - halt alles was sich mit CGI in Szene setzen lässt. Zwischendurch sterben Nebencharaktere, vorzugsweise die Bösen oder Überflüssigen. Am Ende findet das Paar wieder zusammen und der Wissenschaftler kriegt die Präsidententochter. Alles schon gesehen? Alles schon dagewesen? Na klar! Wie in diesem Genre üblich fehlt es zudem an einer ernstzunehmenden Storyline, gut ausgebauten Charakteren und sinnvollen Dialogen; dieser Film liefert weiterhin den schlechtesten letzten Satz der Filmgeschichte. Negativ fällt ebenso das massive Productplacement auf. Pluspunkte macht der Film letztendlich nur mit seinen spektakulären Effekten, den am Schluss erschreckend echten Kameratechniken, der Bugatti-Sprachsteuerung und der Darstellung der Bundeskanzlerin. Letztendlich handelt es sich hierbei um Popcornkino, bei dem man dezent das Hirn ausschalten kann - und dabei scheiden sich die Geister: Den Einen wird's gefallen, den Anderen überhaupt nicht.

am
Sehr gute Unterhaltung, keine Langeweile garantiert! Sie werden es zu 100% nicht bereuen.

Unglaubliche Bilder und Visualisierungen!

am
Hirn aus, Augen auf und durch! So optisch anprechend ist die Welt noch nie vernichtet worden. Da hat Herr Emmerich im Vergleich zu seinen früheren Werken noch mal eine ordentliche Schippe draufgelegt. "Hirn aus" bitte berücksichtigen, das ganze ist natürlich an den Haaren herbeigezogen und viele Sequenzen maßlos übertrieben. Langeweile kommt aber sicher nie auf! Absolut sehenswert.

am
Krasse Zerstörungsorgie mit brachialem HD Master Audio Sound. Allerdings ist die Handlung zwischen den Actionszenen reich an Pathos und entweder dämlich, lächerlich oder nicht vorhanden. Ein typischer Emmerich eben. Trotzdem hat es Spaß gemacht. Das Bild ist „normal“ und wechselt sich mit CGI in Referenzqualität ab. Das wirkt aber nicht unbedingt störend. Die Wahnsinnssoundkulisse entschädigt für so manches. Wenn man sich schon die fast 2:40 Stunden gibt, dann nur auf Blue-ray im Heimkino. Im „echten“ Kino bebt der Boden nicht so wie daheim. Extras habe ich wie immer nicht angeschaut.

am
Ist das ein Katastrophen-Film oder eine "filmgewordene" Katastrophe? Ach nein, es ist ein Film von Roland Emmerich...

Die Charaktere werden gar nicht erst eingeführt (ist aber auch nicht so schlimm; alle sind so flach, daß man auch so in Sekunden weiß worum es geht).
Die Story (Story?) ist so... naja... man sollte eben nicht darüber nachdenken oder zumindest keine Probleme mit logischen Fehlern haben.
Dramaturgie? Auch Fehlanzeige. Emmerich kann nur Gas geben. Jedes Problem hat seine (vom Himmel fallende) Lösung und führt auch gleich zur nächsten Krise. Da sich dieses Schema durch den ganzen Film zieht, verfliegt nach den ersten zwanzig Minuten jegliche Spannung.
Das ganze Spektakel bleibt dabei derartig blutleer, daß am Ende nur eines bleibt: CGI vom Feinsten (das muß man wirklich anerkennen).

Trotz der produktionstechnischen Glanzleistung ist der (mit 151 Minuten dazu noch recht lange) Film in erster Linie 'mal eines: ermüdent.

"2012 - Wir waren gewarnt". Das hätte ich auch sein können...

am
Der Film ist einfach Spitze.Habe ihm im Kino gesehen.Würde ihn mir jederzeit wieder anschauen.Coole Effekte, Spannung pur von Anfang bis Ende

am
Ich war drin! Es war gut das er nicht in 3D war.
Denn hätte ich nicht Lebend überstanden.
Ich bin mit Auto gefahren, mit Geflogen, hätte an liebsten ganz laut Geschrieen:
,,Zieh die Maschine hoch.’’ Ich war mitten drin an statt nur dabei.

Kino ist echt Cool / freue mich auf die DVD.

am
Ich fand den Film sehr gut gemacht. Ja, warum die Erde nun "untergeht" wurde nicht weiter erörtert, aber ein mögliches Szenario wie es irgendwann einmal passieren kann schon.
Manche Szenen waren schon übertrieben, sehr amerikanisiert wie auch in den Filmen "independece Day" "Day after tomorrow"... Zwar waren dieses Mal die Amis nicht die Sieger, sondern es siegten alle. Der Film hat auch aufgezeigt, dass man sich für Geld alles kaufen kann, was wiederrum schrecklich ist.

am
Everything one expects of a Hollywood blockbuster. Nonstop action, sympathetic characters, fantastic special effects. I particularly liked the arks. No point in looking for deeper meaning--it is just entertainment.

am
Die Welt geht unter.... Roland Emmerich kann also nicht fern sein!
Dienten INDEPENDENCE DAY und THE DAY AFTER TOMORROW quasi als `kleine Übung´, so bleibt hier wirklich kein Auge, oder besser kein Stückchen Land mehr trocken.
Klar, dabei gibt es die typischen Charaktere. Also der (ungewollte) Held (John Cusack), die Ex- (mit der alles auf Happy End raus läuft) Ehefrau (Amanda Peet) den Verrückten (Woody Harrelson) usw. Aber solange diese Rollen von unterhaltsamen und guten Schauspielern umgesetzt werden, ist das schon mal die halbe Miete (das russische Ehepaar nervt mit der Zeit). Der Rest ist dann sowieso Action vor einem beeindruckenden Weltuntergangsszenario. Und beeindruckend ist es wirklich (fürs Heimkino natürlich bestens als Blu Ray geeignet)! Besonders die Zerstörung von L.A., hat es in sich.
Also so lange man keine Überraschungen, Twists oder gar eine tiefgehende Story erwartet, kann man sich 1A shocken und gleichzeitig gut unterhalten lassen. Vielleicht ja auch unter dem erschreckenden Gesichtspunkt, das der 31.12.2012 uns wirklich demnächst ins Haus steht...... Aber bis es soweit ist, überlassen wir es doch lieber Emmerich.

am
2012 - Ein typischer Hollywood Film, mit unzähligen spezial Effekts. Wer darauf steht, kommt voll auf seine Kosten.
Was die Handlung an sich betrifft, welches GLÜCK die Hauptdarsteller immer wieder in brenzligen Situationen hatten, so sollte man seinen Kopf ausschalten und einfach zuschauen.

Ich kann leider nicht mehr als 3 Punkte vergeben, denn etwas enttäuschend fand ich den Film wirklich von der Handlung. Da hatte ich ein Fünkchen mehr erwartet, auch da es eine interessante Thematik ist. Aber so hat Roland Emmerich Detailverliebt - nur die Effekthascherei betrieben und die Maya-Story völlig links liegen gelassen.

Was ich allerdings dem Realismus des Drehbuchs zugute lassen möchte ist, dass er klar dargestellt hat, dass nur die Elite diese Katastrophe überleben wird.
*lächel*
Wie wäre es auch anders.....*ein Quantum Ironie von mir*

Schauen und selber sich eine Meinung bilden.

am
Man muß solche Filme mögen - die Effekte sind gut, die Story ist flach, wie meistens bei neueren Emmerich-Filmen (mit Ausnahmen von Godzilla). In der letzten Stunde hält man sich nur noch mit effektvollen Einzelschicksalen auf, dass wird dann nervig. Am Anfang lebt der Film von den guten Effekten.

am
Habe nicht viel erwartet und wurde daher auch nicht enttäuscht. Aber ohne Surroundanlage mit ordentlich Kawumm ist der Film nur schwer zu ertragen.

Im Grunde hätte die Idee vielmehr hergegeben. Wenn nicht nur die Spezialeffekte + der Sound, sondern auch die Story gepasst hätten, dann hätte man diesen Film sogar als Auftakt für eine Serie hernehmen können!

So aber ist es wieder ein typischer Emmerich, viel Lärm um Nichts!

Aber die Spezialeffekte waren wirklich nett gemacht, von daher auf jeden Fall sehenswert, allerdings nur wenn man es richtig krachen lassen kann!

am
Ein paar Feher…

Vieles wurde in diesem Film hervorragend gemacht, ein paar Sachen aber leider falsch. Zum einen ist der Film zu lang geraten, zum anderen entzaubern sich die einzigartigen Effekte durch die immer wiederkehrende logischen Lücken. Während überall alle sterben überleben immer nur die Hauptdarsteller. Dies wird sogar für einen Hollywoodfilm übertrieben.

am
Ein spannender Film, welche mit vielen Special Effects punkten kann. Der Film war durchgehend unterhaltsam und zugleich auch interessant.

am
Schon alleine der Titel sollte klarmachen, was man vom Film erwarten kann und was nicht. Er ist ein relativ simples Action-Spektakel, welches sich mit der angeblichen Weltuntergangs-Prophezeiung befaßt und das in opulente Bilder kleidet.
Es gibt etwas Action, Pseudo-Dramatik und fertig.
Kann man sich ansehen, ist aber auch kein Weltuntergang, wenn man ihn nicht gesehen hat. Es gibt bessere und schlechtere Filme.

am
( - ) Die Handlung ist sehr übertrieben und das 2,5 std. lang.
Dieser Film ist nicht zum nachdenken
Einfach ansehen = fertig . Ich habe leider mehr erwartet. Leider keine Kauf Empfehlung
( + ) Auf Blu-ray sehr gute Qualität und viele Extras

Mein Tipp : Wer eine sinnlose Unterhaltung braucht bitte ansehen

am
Tja, wie soll man hier gerecht bewerten? Wer sich auf Roland Emmerich einlässt, der sollte wissen, was ihn erwartet... Mit "2012" greift er nach "The day after tomorrow" wieder nichts geringeres als die Zerstörung der Erde als Thema auf. Und da ist klar: Hier sind die (sehr guten) Special Effects die Hauptdarsteller...nur muß man auf den großen Knall ca. 45 Minuten warten. Dann brennt aber auch in der ersten ordentlichen Trickszene ein Feuerwerk ab, bei dem sich kleine Jungs mit sehr viel Fantasie ausgetobt zu haben scheinen. Eine Absurdität jagt die nächste und spätestens hier wird klar: Als Persiflage auf Katastrophenfilme wäre dies ein 5-Sterne-Film - Nur will er das ja gar nicht sein, oder? Trotzdem kommt man aus dem Lachen nicht mehr heraus. Zu haarsträubend ist das Ganze und so konstruiert, dass man nicht mit den Hauptdarstellern mitfiebert, sondern bereits weiß, dass kein Abgrund breit und tief genug sein könnte, um ernsthaft eine Gefahr zu werden. "2012" ist eine Komödie. Mehr nicht. Die Geschichte ist so kindlich naiv und unglaubwürdig, das die Schmerzgrenze früh erreicht ist. Schnell stellt sich Routine und Langeweile ein, da es sich nur um eine öde Abfolge von kuriosen Zerstörungsszenen handelt. Und wenn dann auch noch der Plot mit den Archen einsetzt, wird es endgültig kitschig, überflüssig und zieht sich wie Kaugummi. Ein dummer, einfältiger Film, der bei ausgeschaltetem Gehirn und Popcorn zumindest Schauwerte bietet die wirklich sehenswert sind. Hollywood Unterhaltung pur - wenn auch eher nur für Kinder, die es gern in der Sandkiste mal krachen lassen.

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Tolle Effekte, schauspielerische Leistungen O.K.
aber viel zu dick aufgetragen das Ganze,
Stunts, die aufgrund ihrer Unwahrscheinlichkeit schon ins Lächerliche gehen,
und übertrieben schwülstiger Pathos, das es nur so trieft.

( wenn man 15 Sekunden hat, um das Schiff zu retten, wirken Vater-Sohn-Dialoge und Rumgeschmuse mit der Ex - anstatt sich zu beeilen, ziemlich unglaubwürdig und sinnlos )

Lustig ist es auch, wenn der Kontinent auf einmal um ca. 2.000 km genau so von der Kontinentaldrift unter dem Flugzeug verschoben wird, daß das Flugzeug
wegen Treibstoffmangel zufälligerweise genau im Zielgebiet eine punktgenaue Notlandung hinlegt.

Ähm, niemand erwartet einen realistischen Dokumentarfilm, aber so etwas ist einfach nur noch albern.


Insgesamt ein Film, den man schon mal anschauen kann, und der tolle Effekte
und eine "Message" hat, wenn einem die dick aufgetragene Moral, die nervige (Stief-)Vater-Sohn-Familienstory und der unglaubwürdige Plot nicht wäre.

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Also ich weiß auch nicht....
Der Film wie er gemacht ist, ist schon super... Tolle Special Effekts etc...
Aber der Rest ??
Das ganze hat mich doch sehr an einen James Bond Film erinnert. Völlig übertriebene Szenen, alles fliegt in hinter den Hauptpersonen in die Luft und der der Quadratmeter auf den die betroffenen Personen stehen bleibt verschont....??!!

Das erste mal wollte ich nach 20mins ausschalten, dann habe ich so noch nebenher geschaut.

Es gibt sicher viele denen der Film gefällt. Mir war er zu übertrieben und unrealistisch....!!

Deshalb leider nur 2 Sterne.... und ganz sicher schaue ich mir den Film kein 2tes mal an.

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"Eher Lau" lautet mein Fazit. Ich bin begeisterter Fan von Endzeit und Katastrophenfilmen und liebe Special Effects. Letztere gibt es in dem Fil zu Hauf. Dennoch, hier wurde einfach zu sehr übertrieben. Die Story is total lahm, ständig entkommen die Hauptfiguren un denkbaren katastrophen, zum, Beispiel wenn mit einem 30 Jahre alten Schrottreifen Wohnmobil meterbreite ABgruende überspriungen werden..... Der Film wäre spannender und glaubwürdiger gewesen, wenn man hier etwas sparsamer mit dem "knapp entronnen" Element umgegangen wäre.... es hat mich beim Schauen des Films ab einem gewissen Punkt toal genervt....

Nicht dringend zu empfehlen!

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Emmerich war schon mal besser!
Der Film ist grundsätzlich Sehens-und Empfehlenswert, trotz der 2.5h Länge. Doch was unseren Hauptdarstellern alles wiederfährt ist Kintop in Reinstform. Muss denn unter jedem Flugzeug in welchem unsere Filmhelden starten die Erde verschwinden ??
Der Film ist mit Spezialeffekten und knappen Situationen komplett überladen, und wirkt damit leider von Anfang an komplett unrealistisch, wodurch man nicht richtig im Film "gefangen" ist.
Trotz dieser gravierenden Mängel punktet der Film mit sensationellen Aufnahmen und mit einem Sound, welcher auch den Nachbarn wissen lässt, jetzt naht das Ende der Welt :-)

am
Der Katastrophenfilm hat Tradition. In den 1970ern gab es Erdbeben, brennende Wolkenkratzer und Flugzeuge fielen ständig wegen irgendwas auseinander (oder drohten es zu tun). Hier nun der ultimative Katastrophenfilm: Das Ende der Welt naht! Was relativ lustig (also stereotyp) beginnt endet leider in einer CG-Orgie (oder wie Emmerich im Audio-Kommentar sagt "Ziiie Dschii") wo man gefühlte 100 Gebäude mit gefühlten 500 Personen gleichzeitig in den Abgrund stürzen sieht (auf BluRay natürlich sehr scharf, ist das noch steigerungsfähig?). Leider spielen die Schauspieler offenbar nur des Geldes wegen mit (der künstlerische Anspruch bleibt bei so einem Film klar auf der Strecke) und spätestens wenn ein Flug zum (gefühlt) zehnten Mal erst in den Abgrund stürzt und dann (knapp) daraus entkommt schleicht sich sowas wie Langeweile ein. Einziger (lustiger) Lichtblick im Film: Der Flugzeugträger "John F. Kennedy" (!!) stürzt in einer gigantischen (aber dennoch lautlosen) Welle aufs Weiße Haus.

Wann hat Emmerich eigentlich den letzten wirklich guten (wenn auch noch so unlogischen) Film gedreht?

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ein mit Action und Spannung geladener Film, der es nie langweilig werden lässt. Es geht um die Apocalypse der Welt, wie sie droht unterzugehen. Anfangs wird alles verschleiert und der Menschheit vorenthalten. Doch bald drohen Anzeichen, die etwas Schreckliches vermuten lassen. Im Hintergrund hält sich eine Gruppe von Wissenschaftlern und Konstrukteuren, die für die gehobene Klasse, bzw. die die das Geld haben, eine Möglichkeit sehen, dem ganzen zu entgehen. Aber was wird aus dem Rest der Menschheit, wenn nur ca. für 300000 die Möglichkeit geplant ist.
Ein ziemlich starker Film und sichlich auch etwas realitätsnah.Den sollte man sich nicht entgehen lassen. Sehr sehenswert.

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Sozusagen die Mutter aller Katastophenfilme.
Da kam ja nun alles drin vor, von Erdbeben
über Falmmendes Inferno bis zu Monsterwellen.
Auch wenn manches völlig überzogen ist, so ist
er doch recht kurzweilig.

am
Kann nicht verstehen das so viele meckern. Bei einem Weltuntergangsfilm wird wohl- na was - passieren? Bingo, die Welt wird wohl irgendwie untergehen. Ja mei, was erwarten hier denn einige? Wenn alles um mich wegbricht renne ich, und
diskutiere doch nicht. Emmerich hat schon an Zerstörungswut noch einen draufge- setzt. Des muss man ihm lassen. Ich fands unterhaltsam und spannend. Klar war wieder ordentlich Schmalz dabei. Ich fand´s echt Ok, sorry.

Übrigens haben wir nur 1 Erde, also sprich Planeten Erde. Das was also dauernd in sich zusammenfiel waren also die einzelnen Kontinente. Wäre alles in einmal hochgegangen, dauerte der Film nur 5 Minuten.... oder? Ergo gibt es auch nur einen Weltuntergang und keine Untergänge. Wer weiter unten liest wird verstehen was ich meine. Oh mei...... !!!

am
Ich hab viel mehr von diesem Film erwartet. Der Film war einfach viel zu übertrieben und deswegen viel zu unrealistisch. es reicht wirklich wenn man diesen Film einmal gesehen hat. Zur unterhaltung dient der Film dennoch.

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Hier wird ein Mischmasch aus allen bisherigen apokalyptischen Endzeit-Filmen präsentiert. Und das, wie man bei Emmerich gewohnt ist, mit tollen Effekten und viel Action. In Ansätzen ist auch sowas wie eine Story erkennbar, und es hätte auch ein guter Film werden können, wenn denn die Handvoll verbliebener Menschen endlich krepiert wären. Aber nein, natürlich nicht mit Emmerich. Statt dessen die übliche unlogische, patriotische Schnulze. Traurig, wofür soviel Geld verpulvert wird!

am
Emmerich schafft es wirklich mit jedem neuen Film alles zu steigern, was ihn als niveau- und schamlosen Freedom-Fries-Verkäufer auszeichnet. Seine Budgets übertreffen sicherlich bald das Bruttosozialprodukt der USA und das ist natürlich gerechtfertigt: für die nächste überwältigende Stufe seiner Special Effects wird er den Planeten tatsächlich in die Luft sprengen müssen, was ziemlich teuer sein kann.

Ein einigermaßen anspruchsvoller Zuschauer, der nicht einer wilden Ehe zwischen eigenen Großvater und Tante entstammt und daher gefestigt genug ist, nicht auf jeden Taschenspielertrick hereinzufallen, wird nur fassungslos sein über die überbordende Dreistigkeit der Methoden Emmerichs. Kein Klischee ist ihm zu abgenutzt, keine Schnulze ist zu schmalzig, keine hirnrissige pseudowissenschaftliche Idee zu unsinnig, keine blutige Grausamkeit zu brutal. Milliarden von Menschen sind dahingerafft worden und seine strahlenden Helden segeln selig lächelnd in den Sonnenuntergang - herzallerliebst, wenn das nicht widerlich ist...

Fazit: die beste Verfilmung der Bild-Zeitung der letzten 10 Jahre.

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Eigentlich gibt es keine Grund, diesen Film zu schauen - außer man möchte nonstop die Flucht einer Familie vor einer weltumfassenden Naturkatastrophe verfolgen. Die Effekte sind sehr gut - die Idee etwas weit hergeholt aber auch nicht schlecht. Wenn man keinerlei Anspruch an einen Film hat und lediglich Zeit totschlagen will - dann kann man auch zu solch einem Film greifen.

am
Typisches Hollywood Spektakel das durchaus mitreissen kann.
Die Rollen sind gut besetzt, wobei mich diese Szenarien ein bißchen an "Independence Day" erinnerte.

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Klasse Endzeit-Film.
Diesen Film muss man im Kino gesehen haben.
Ich werde ihn mir nochmal als Blu-ray angucken.
Auf jeden Fall ein gelungener Film von Roland Emmerich!

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Super Popkorn Kino. Nicht wirklich realitätsnah aber man kann sich den Film gut anschauen und auf sich wirken lassen. Wer auf andere Filme von Roland Emmerich steht wird hiermit nicht enttäuscht sein.

Ich kann den Film weiterempfehlen

am
Roland Emmerich, Master of Desaster, hat noch immer Lust daran Zerstörungsorgien und bombastisches Effektekino zu inszenieren. Selbst der Flop "10.000 BC" konnte ihn nicht stoppen und zum Backen kleinerer Brötchen bewegen. Eine Weiterentwicklung findet hier somit nicht statt und wer die früheren Multimillionendollar-Produktionen des Schwaben gesehen hat, der verpasst hier nichts, würde man sich gegen einen Kinobesuch von "2012" entscheiden. Es sei denn man ist ein Fan von aufgewärmten Gerichten.

am
Der Film ist DAS ABENTEUER EREIGNISS des Jahres!!! mit viel Aktion, und was uns sehr überrascht hat, mit einer sehr ershaftigkeit dargestellte, tiefgründige und sehr emotionalen inhalts des Films, was wir von dem Regieseur Roland Emmerich nicht erwartet hätten, zweieinhalb stunden Achterbahn und noch nie dagewesenen szenen und sehr hochwertigen spezialeffekten die einen aus dem sessel heben, alle aktion filme die wir bisher gesehen haben stellt dieser film in den Schatten!!!
Predikat Wertvoll!!! Fünf Sterne.

am
Manche Konstruktion und manches Mini-Happy-End stören schon ziemlich, aber insgesamt ist man von 2012 visuell und mental plattgewalzt wenn man den Kinosessel verlassen muss, weil der Abspann läuft. Großes Kino und der Katastrophenfilm ist an seinem ultimativen Finale angekommen und damit gestorben, denn einen weiteren brauchen wir nun nicht mehr. Bravo Roland. 3,80 Sterne.

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Und wieder, wie so oft bei Emmerich, ist das erste Drittel ganz ok, die anderen beiden nicht.
Die Effekte sind gut. Allerdings ist die Action viel zu sehr auf die Spitze getrieben. Vor allem im ersten Drittel. Alles passiert wirklich immer auf den allerletzten Drücker und man entkommt den einstürzenden Häusern, aufbrechenden Erdspalten und Lavabomben wieder und wieder nur um Haaresbreite.
Nach dem übertriebenen, aber durchaus sehenswerten Auftakt, sackt der Film wie die Erdkruste in sich zusammen und wird doch eher langweilig.
Ansatzweise wird noch gezeigt, wie skrupellos die Elite sich in so einer Situation rettet, was im Vergleich zu Emmerichs sonstigen Patriotismusorgien auffällig ist.
Insgesamt nicht besonders toll, aber immer noch einer der besseren Emmerichs.

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Wer hat eigentlich an das Ende geglaubt? Naja, ich nicht aber dem Film habe ich dennoch geschaut. Er war ganz in Ordnung, nur leider auch nichts besonderes. Einmal sehen reicht völlig aus.

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2012 ist wieder ein typischer Emmerich-Film. Hier wurden wieder sämtliche Register der Spezialeffekte gezogen. Man kann sich daher angenehm berieseln lassen und doch bleibt der Film spannend... 3,6 Sterne gibt es dafür von mir.

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Intellektuell sicher keine Herausforderung ist dieser klischee- und stereotypüberladene Action-Naturkatastrophenkracher. Dafür bietet er sehr gute Unterhaltung auf einfachstem Niveau. Wer nicht viel nachdenken will, kann sich hier einen schönen Fernsehabend machen. Die Frage "Was würden wir tun, wenn heute die Sintflut wäre?" wird recht nett beantwortet. Insgesamt durchaus sehenswert. Typischer Hollywood-Blockbuster mit viel Getöse und Wasserrauschen.

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"2012" ist wahrhaft großes Popcorn-Kino. Die visuellen Effekte sind wirklich ungewöhnlich und bieten vieles, was man zuvor noch nicht gesehen hat. Die Charaktere finde ich ganz nett dargestellt.

Sehenswert!

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Ein total übertriebener Untergangs Film. The Day after Tomorrow war ein sehr guter Film, aber dieser Film ist so amerikanisch übertrieben, wie es übertriebener nicht mehr geht

am
1. Ein Auto rast über die Straße, die genau hinter ihm wegbricht.
2. Ein Auto rast über die Straße, die genau hinter ihm wegbricht.
3. Ein Flugzeug rast über die Startbahn, die genau hinter ihm wegbricht.
4. Ein Auto rast über die Straße, die genau hinter ihmweg bricht.
5. Ein Flugzeug rast über die Startbahn, die genau hinter ihm wegbricht.
6. Ein Flugzeug rast über die Startbahn, die genau hinter ihm wegbricht.
Wirklich sehr abwechslungsreich und unterhaltsam ;-)
Nein, ich will euch nicht verarschen. Aber ich fühle mich verarscht.
Außerdem passen durch die logischen Löcher in der Handlung auch noch die Archen 1-4.
Die sog. Archen sind übrigens keine Raumschiffe sondern Zwitter aus U-Boot und Fährschiff. Sie werden unter anderem dafür verwendet, Giraffen und Elefanten aus China nach Afrika zu transportieren. Die Torhydraulik aus Zahnrädern(!) würden der Titanic alle Ehre machen.

am
Guter Film mit einer sehr hypothetischen Story aber sehr guter digitaler Umsetzung. Die Zerstörungskraft, die digital erstellt wurde, war sehr imposant - ich möchte dis nie selbst erleben.
Jedenfalls macht der Film auch etwas nachdenklich. Gerade das Thema der Auswahl der ausgewählten Menschen, die die Erde neu bevölkern sollen - Politiker und Wissenschaftler. Nur schade, dass da keiner dabei ist, der weiss, wie eine Strasse oder Haus gebaut wird, wie Kraftwerke errichtet werden etc. Es ist letztendlich doch nur ein Film.

am
Sehr spektakulär und klasse Effekte.Natürlich auch etwas unrealistisch (schon fast James-Bond like...) aber dennoch sehenswert !!

am
Meine Kritik fällt weitaus besser aus, weil ich den Film einfach genial finde.
Wenn man Roalnd Emmerich kennt, dann weiss man dass der Kerl gerne Dinge explodieren lässt und Special Effects zeigt.
Aber mit diesem Film hat er sozusagen eine art Bibel dafür geschaffen.
Es ist schier unmöglich jemals in einem Film nochmehr bildgewaltige Effekte zu zeigen als in diesem Film. Allerdings lohnt sich das erst recht auf Blue Ray (HD-DVD r.i.p.).
Zur Story, sie ist sehr aktuel wenn auch hoffentlich zu extrem. Aber sie zeigt dennoch dass wir vielleicht näher vorm Ende stehen als wir denken.
Ich fand das mit dem Maya-Kalender sehr interessant nur leider wird mir persönlich im Film vielzuwenig darauf eingegangen.
Dennoch, eine tolle wenn auch simple Story, super Schauspieler (wenn auch nicht Hollywoods beste Esemble) und passt halt alles im Film, kein Punkt wo ich denke naja das dann doch schlecht gemacht oder sonst wie.

Ich kann die Kritik meiner beiden Vorgänger nur teilweise nachvollziehen, aber ich glaube sie haben diesen Film auch nicht im Kino gesehen.

Habe ihn auch auf Blue Ray 2 mal gesehen.
Muss allerdings gestehen, ich weiss nicht ob er ´´nur`` auf DVD und keinem HD-Fernseher mich auch so überzeugen würde.

ich sag nur eins,
packt die Koffer
es geht nach China ;)

am
Sorry, absoluter Blödsinn dieser Film. Zusammengestrickt nach der denkbar einfachsten Plotstruktur mit ständigen Last-Minute-Rescues, perfide und vorhersehbar eingestreuten Gefühlswallungen, so dass man nach der Hälfte des Films einfach nur noch die Nase voll hat. Sagenhaft, was sich Emmerich da erlaubt. Nein, in diesem 08/15-Gemenge standardisierter Hollywood-Zugaben retten dann auch die Special Effects nichts mehr.

am
Der Film ist technisch auf dem Stand der Technik. Die Glücksmomente für die Hauptdarsteller in etwa so häufig wie die von "James-geschüttelt, nicht gerührt" und eben auch so weing glaubhaft. Aber was solls, sowas will die Mehrheit sehen und ich habe es auch gesehen. Wenig anspruchsvolle Unterhaltung mit bitterem Beigeschmack. Sollte ein solcher Tag einmal kommen wird es genauso abgehen, wie im Film: Die kleinen Scheißer geben den Löffel ab und die Pfeffersäcke überleben inclusive Viagra und Gespielinnen. Wollen wir hoffen, dass dieser Tag noch fern und gutes Popcornkino noch sehr oft ist.

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For a comedy - great movie. For a thriller - well, it is not a praise for film makers if audience laughs in the wrong places - at the most dramatic moments :). And it is so in case of this movie. Overdone, over the top. The scenes are so overly dramatic, that they turn grotesque, and you can't help but laugh. MiB looks much more serious.

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Mal wieder eine Actiongeladene Ami-Müll Einheitssoße.
Total übertrieben und unrealistisch und der Schluß ist ja wohl der Oberkoffer!
Da kann mann sich wirklich nur noch totlachen!

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Ich denke, man hätte mehr aus der Geschichte machen können. Gut, die Idee war gut, aber an der Umsetzung happert es. Leider!

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Tja was soll man nur schreiben??
Der Film lebt in der Hauptsache von den Spezialeffekten und von den beiden Zugpferden Emmerich und Cusack.
Die Story ist flach und bekannt, aber dennoch ganz effektvoll inszeniert. Spannend ist der Film streckenweise auch, auch wenn man eigentlich weiß wie es eigentlich ausgeht. Wer intelligentes Kino erwartet der ist hier falsch, wer eine spannende Effektorgie ohne viel Tiefgang mag, der ist hier richtig.

am
Wahrhaft großes Popcorn-Kino. Die visuellen Effekte sind wirklich ungewöhnlich und bieten vieles, was man zuvor noch nicht gesehen hat. Die Charaktere finde ich ganz nett dargestellt.

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Ich erwarte von Kinofilem nicht dass sie sich an Naturgesetze halten aber wenn ich aufwendig Trickszenen sehe und dabei nur denke, das hier etwas sehr schräg ist, dann machen selbst die keinen Spass mehr.
"Böse" sterben natürlich, überflüssige auch und dsa alles in einem schier unerträglichen Pathos. Bis zum Schluss durchzuhalten war nicht einfach. Spannend war es nicht wirklich.

am
Amerika mal wieder die Helden, die die Welt retten
Komische Story und immer das gleiche Lied.
Ich habe mir von der Story deutlich mehr versprochen.

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Mist, absoluter Mist.
Vollkommen unrealistisch und daneben. Und dann dieses typisch amerikanisch-heroisch-sentimentale Getue.

Das kann man sich absolut sparen.

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boah....das war mal wieder einer der schlechtesten Ami-Filme, die ich je gesehen habe. Der Film sprudelte nur so vor pathetischen Szenen. Eine total flache Story, die man bestimmt schon hundert mal gesehen hat, wo die Stanart-Dialoge, wie "Daddy, was war das?", "Es hat begonnen", "Der Moment, in dem wir nicht mehr für einander kämpfen, ist der Moment, in dem wir unsere Menschlichkeit verlieren.." natürlich nicht fehlen dürfen.
Bis auf schön animierte, total unlogische Kathastrophenszenen hat mich der Film nur total aufgeregt! Peinlich, wenn man sich ausmalt, wie viel Geld in so einer Produktion steckt...

am
Sehr enttäuschend.
Von wegen 2012 war so gut wie gar nichts drin, dafür aber viel Katastrophe und massenhaft Helden. Irgendwie vom Inhalt her einfach leer. Dafür typisch Emmerich viel Action was den Streifen wenigstens kurzweilig machte.
Wer den Film nicht gesehen hat der hat absolut nichts versäumt.

am
Der Film hat (außer dem Titel) gar nichts mit dem Buch zu tun ist also eine völlig andere Geschichte - aber trotzdem gut gemacht. Jetzt habe ich auch noch nicht so viele von Emmerichs Weltuntergängen gesehen und könnte mir vorstellen, dass sich da einiges wiederholt - allerdings hat mir dieser hier wirklich gut gefallen. Obwohl sehr lang, keine Sekunde langweilig ! Klasse gemacht und nur zu empfehlen. G-S

am
na ja, political correctnes hat Herr Emmerich als Deutscher zu 150% umgesetzt, Amerika scheint von den Afroamerikanern repräsentiert, was die wilde Fantasie der Filmidee nur noch unrealistischer erscheinen lässt. Streckenweise ziemlich platt, alles geht unter, außer Afrika natürlich. Back to the roots? 2 Sterne mehr nicht.

am
Ein typischer Roland Emmerich Film.
Die Effekte sind sehr gut!!! Der Film verliert in keiner Sekunde an Spannung und regt einwenig zum nachdenken an. Außerdem: John Cusack sieht einfach fabelhaft aus =)

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Die Geschichte der Arche Noah in unsere Zeit versetzt.So würde ich diesen Film in Kurzfassung beschreiben. Wer Emmerich mag oder einfach einen Endzeitfilm anschauen möchte...sollte sich den Film anschauen. Ansonsten ist dieser Film nicht zu empfehlen. Die Handlungen sind 'an den Haaren herbeigezogen' und die Computeranimationen könnten besser sein. Da war der Vulkanfilm oder Meteor mindestens um zwei Sterne besser.

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Die Geschichte selbst ist recht interessant und die Special Effects in Bezug auf die Zerstörungsszenarien sind hervorragend.

Unerträglich fand ich aber die Überlebensfähigkeiten und die Zufallsrate beim Ausweichen von LKW-großen Gesteinsbrocken.

Das hat in meinen Augen den Film leider vollständig versaut. In einem Katastrophenfilm sieht man den Hauptprotagonisten ja einiges nach, aber hier wurde der Bogen -ohne Not- völlig überspannt. Ich fand das nicht mehr unterhaltend sondern einfach nur noch kitschig, wie die Darsteller den tödlichsten Situationen immer wieder um ein paar Zentimeter entkommen und sich teilweise absichtlich in die gefährlichsten Lagen begeben und dort unnötig lange verweilen.

Trotz guter Effekte sterbenslangweilig!

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Katastrophenfilm von Roland Emmerich ob The Day After Tomorrow oder jetzt 2012. Die Filme ähneln sich und sind reich mit Action, Lovestory und ein Happy End zu sehen.
Für mich kann ich nur sagen,das ich ein wenig mehr Erwartet habe. Man hätte vielleicht mehr Indiana Jones ein bauen müssen. ;-)

Der Film ist aber für Emmerich Fans ein muss denn noch gebe ich für diesen Hollywood Schinken nur eine 3 Sterne bewertung.

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Guter Film, auch wenn einem das dauernde Gekreische mit der Zeit auf die Nerven geht. Trotzdem ist es erfrischend, endlich mal einen Weltuntergangsfilm zu sehen, bei dem der Mensch nicht Schuld ist. Gut gemacht mit tollen Scheuspielern.

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2012 ist ein typisch amerikanischer Weltuntergangsfilm, der mit vielen und tollen Effekten ausgestattet ist.
Rolland Emmerich hat dies wieder super umgesetzt.
Allerdings muß ich auch sagen, das er teilweise etwas übertrieben hat und ich doch etwas schmunzeln muste.
Wer auf Action und auf einen typischen amerikanischen Film steht, kommt hier voll auf seine kosten. Story, Happy End, tolle Effekte es ist alles vertreten und das nicht zu knapp.

am
Es ist wie immer (oder meistens) bei Roland Emmerich - Filmen:
Unterhaltung pur, Action grandios, Special Effects vom Feinsten. (Besonders auf BluRay!)
Alles in Allem ein relativ kurzweiliger Heimkino-Abend.

Habe ich oben etwas vergessen? Nein. denn Story gibt es kaum. Und wenn sie mal vorhanden ist bleibt sie doch etwas unglaubwürdig. Wie gesagt - ein echter Emmerich.

Trotzdem: wer ohne großen Anspruch an Story und Charakterdarstellung an den Film herangeht ist bestens aufgehoben und wird bestens unterhalten - nicht mehr und nicht weniger.

Ich wünsche auf alle Fälle viel Spaß!

am
2012 ist ein ordentlicher Katastrophenfilm.
Er nimmt die Klischees des typischen Helden mit der gescheiterten Existenz, die hinter dem Helden zusammenfallenden Welt, und verknüpft dies mit guten Effekten und dem Mythos des Maya-Kalender, der Ende 2012 endet.
So entsteht ein typischer Emmerich, Optik vor Story, Charaktere sind Abziehbilder, die beinndruckenden Effekte sollen den Zuschauer mitreisen. Das funktioniert zu weilen auch ganz gut, aber irgnedwie lässt Emmerich hier doch das ein oder andere Mal zu viel die Welt unmittelbar nach Ankunft und schneller Abreise des Helden ein Gebiet in sich zusammenstürzen. Realismus wird vernachlässigt zugunsten der Spannung. Aber wo soll Spannung aufkommen, wenn sowieso klar ist, das der Held überlebt. Immerhin hält sich Emmerich stets an die Richtlinen für typisches Hollywood-Kino. Dies führt auch zu dem Ende, bei dem der Held sich gegen die Staatsmacht durchsetzt, als die Überlebenden dann doch noch ein Stück Erde finden das nicht untergegangen ist. Der Maya-Kalender zählt wohl nur für die Industrieländer, die bösen Gesellschaften, die die Umwelt zerstören, und damit zum Schuldigen am Fast-Untergang der Menschheit erklärt werden.
Spaß macht das ganze zu Beginn als erste Panikrreaktionen der Menschen auf die unerklärlichen Ereignisse entstehen. Aber anschließend fixiert sich der Film zu sehr auf seine Hauptcharaktere, und zeigt wenig das globale Ganze.
Da hätte man doch etwas mehr drauß machen können, aber Emmerich lässt wie so oft Story, Charaktere, Dialoge und vor allem Logik auf der Strecke. Somit ist es doch nur ein Film mit einer anfangs interessanten Thematik und guten Effekten.

am
Leider hatte ich eine zu hohe Erwartung, etwas mehr von den Hintergründen des Weltunterganges hätte ich schon erwartet, damit man auch ein wenig denken darf.

Wenn man es schafft abzuschalten und nicht über die Effekte nachdenkt, dann ist der Film sehr unterhaltsam. Das jede Szene immer haarscharf am Abgrund spielte war mir dann doch etwas zu viel. Etwas störend fand ich auch das Gelaber zwischen den Effektszenen, das war mir dann doch zu viel Gefühlsduselei und Pseudoheldentum - wie auch bei anderen Filmen des Herrn Emmerich, naja. Die Effekte waren jetzt nicht so berauschend gerendert dass ich fasziniert war, dafür war der Ton aber ganz passable gemacht.

Wie in den Bewertungen der Anderen zu lesen ist: entweder man liebt den Film oder man hasst ihn. Den Begriff "Popcornkino" finde ich schon treffend, man sollte ihn noch erweitern um das Eigenschaftwort "amerikanisch"!

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Und wieder geht die Welt unter...

...was soll man auch anderes erwarten von Emmerich - seien es nun Aliens, Riesenechsen oder Naturkatastrophen. In seinem neusten Streifen schlägt er allerdings richtig zu und legt gleich die ganze Welt auf spektakulärste Weise in Schutt und Asche. Dass hierbei die Logik auf der Strecke bleibt, dürfte da schon von vorneherein klar sein.

Die Story ist natürlich an den Haaren herbei gezogen und ziemlich flach. Aber schließlich dient sie nur als Wegbereiter für den stetigen Fortgang eines wahrhaft infernalen Effekt-Feuerwerks, das seinesgleichen sucht. Es gibt kaum eine ruhige Minute, stänig stürzt was ein oder explodiert, und den Hauptdarstellern bleibt bei ihrem Kampf ums Überleben kaum eine Verschnaufpause.

Das mag auch der Grund sein, weshalb bei der Auswahl der Charakter auf die Standard-Klischees zurückgegriffen wird. Sei es nun die Blondine mit der Quietschestimme, der prophetische Spinner, dem natürlich keiner glaubt, oder der unerschütterliche Held, der aus jeder noch so hoffnungslosen Situation einen Ausweg findet. Es liegt also keinesfalls an mangelndem schauspielerischem Talent, dass die Darsteller in ihren Rollen etwas verstockt wirken, sondern vielmehr an dem dürftigen Skript.

Katastrophen-Fans dürften aber dennoch voll und ganz auf ihre Kosten kommen. Auch wenn die Handlung dieses Films nicht unbedingt überzeugen kann, so hat er doch einiges an Zerstörung zu bieten. Wenn ganze Kontinente auseinander brechen bleibt wahrlich kein Stein mehr auf dem anderen. Eine nie gesehene Katastrophe jenseits der Vorstellungskraft.

FAZIT: Ein bildgewaltiger Augenschmaus mit einfach gestrickter Story und Standard-Charakteren. Ein Film für große Leinwände und brüllende Lautsprecher! Auf dem kleinen, heimischen Fernseher kann das gigantische Inferno aber auf Dauer nur schwer an den Sitz fesseln.

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Einfach nur geniale technische Details von Emmerich. Auf B. R. in Bild und Ton eine Augenweide. Der Weltuntergang ist von Anfang bis Ende einfach nur gigantisch und absolut klasse umgesetzt. Anfangs werden die Charaktere in Szene gesetzt und nach 44 Minuten kracht´s dann gewaltig, ist aber noch lange nicht vorbei!! :-) Die ganze Story ist auch durchaus glaubwürdig und nicht an den Haaren herbei gezogen. Die Schauspieler sind durchweg klasse! Scheibe einlegen, Anlage aufdrehen und den Film in seiner ganzen Länge genießen !!!

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Wer Emmerich kennt, weiß was ihn erwartet. Man sollte seine Ansprüche nicht zu hoch ansetzen. Was jedoch die Effekte angeht - großes Kino. Der Ton ist Referenz. Wenn das Sofa beim Erdbeben vibriert - Fantastisch.

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Wie auch einige Vorredner schon geschrieben haben, gibt es einen entscheidenden Punkt der diesen Film (der sogar viel Potential hat) einfach nur zerstört.
Diese dämliche Aneinanderreihung von "Fast-draufgehen" und "Sograde-Entkommen", nervt einfach nur. Als wäre der Film nicht spannend genug, wenn die Gruppe Menschen den Katastrophen "normal" entkommen würde.
Nein das Flugzeug muss noch so grade abheben können...und dann so grade noch durch zwei umstürzende Hochhäuser entkommen....um nur ein Beispiel zu nennen.

Dabei war die Story so vielversprechend, echt traurig was die verantwortlichen daraus gemacht haben.

Fazit: Aus Viel Potential und einer interessanten Story, wurde eine mehr als glanzlose aneinanderreihung von "In-letzter-Sekunde-Überlebt" Szenen. Kann den Film nicht empfehlen.

am
"2012 - Das Ende der Zeitrechnung im Maya-Kalender. Die Tibeter, die alten Ägypter, die Cherokee- und Hopi-Indianer, sie alle beziehen sich in ihren mystischen Glaubenssystemen und Zeitrechnungen, genau wie die Maya, auf einen 26.000 Jahre alten Zyklus. Dieser Zyklus endet am 22. Dezember 2012. Zu diesem Zeitpunkt ergibt sich eine äußerst seltene astronomische Konstellation, die sich bereits seit Jahrtausenden von Jahren abzeichnet." - Was ist das nur für ein unglaublicher Blödsinn! Aber als "Basis" für eines dieser bunten Filmchen mag es ja angehen ...

am
Weltuntergang - wieder einmal!
Emmerich läßt es wieder mal krachen, ich möchte hier nicht weiter meine Vorredner zitieren. Was mir auffiel, war die unterschwellige Aussage des Films: Warum noch Angst vor dem Klimawandel haben, wenn die Bedrohung plötzlich ganz woanders her kommt. Typisch USA. Und am Ende ist die Atmosphäre ja von allen CO²-Quellen gereinigt...

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So eben knapp 3 Sterne...warum...die Story..wenn man es überhaupt so nennen kann fehlt gänzlich. Der Film lebt und stirb von den zahlreichen spezial Effekten...die Schauspieler sind weit von ihren Leistungen entfernt.Nichts des so Trotz....wer gewahltiges Action-Einstürz-Explosions-Hochwaser-Feuer-usw-Spektakel mag der wird hier sehr gut bedient.
Kurz um...man hätte den Film wesentlich spannender darstellen können.

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HAMMER!!!!!! Viel mehr kann man dazu nicht sagen!!!! Ein absolutes Muß!!!! Wer Independence Day und Day after tomorrow liebt, der wird diesen Film vergöttern!!!!

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Ein Katastrophenfilm von vielen
Unterscheidet sich nicht von anderen Filmen. Ganz im Gegenteil: Hier fehlt es im Gegensatz zu anderen Filmen an jeglicher Spannung.
Für Emmerich wirklich enttäuschend.

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Also Leute......ich kann Euch nur sagen, dass meine Vorredner absolut Recht hatten....und wer Recht hat: "der zohlt a Mass".....hi hi hi!!
Wer in diesem Film Action und spekt. Aufnahmen erwartet....oh ja...bitte JA...der wird glücklich sein. Inhaltlich bietet dieser Film.....NICHTS.......Die Vorurteile der Amerikaner (habe selbst 1 Jahr in L.A. gelebt) werden hier wunderbar demonstriert und in den Texten der Schaupsieler wunderbar dargestellt.....hat mich absolut amüsiert!!!
Wer so was mach--------------bitte gerne.
Aber ein Film der einem im Gedächtnis bleibt ...geschweigedenn berührt.......ne ne ne.......so ein Film ist das nicht!!!
Wer Lust auf billiges Entertainment hat, mit wahnsinnig viel Action, Feuer, Explosionen etc.......GERNE!!
Für mich.....sorry, nur zum Lachen!!!

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Wie bei allen Emmerich-Streifen, so überzeugt er auch hier wieder durch Bildgewalt, billigem Pathos und flachem Plot. Der Exil-Schwabe weiß scheinbar genau, wie er mit billigem Tand die Bewohner seiner neuen Wahlheimat an den Kinokassen vorbei in seine Machwerke lockt oder er musste bei der Einwanderungsbehöde sein Hirn abgeben und durch einen kleinen Soundchip ersetzen, der unentwegt die amerikanische National-Hymne abspielt.
Wer's braucht, bitte sehr. Ich schau mir da lieber das Muster meiner Rauhfaser-Tapete an. Ist spannender.

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Ein guter Weltuntergangsfilm..seid dem Film hab ich noch mehr Angst davor :-)
Aber ich muss sagen die Animationen im Film sind super gemacht..alles so echt..besser gehts nicht..

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Also ich weiß auch nicht....Der Film wie er gemacht ist, ist echt klasse. Super. Tolle Special Effekts usw. Allerdings völlig übertriebene Szenen, hier fliegt einfach alles in die Luft und der der Quadratmeter auf den die betroffenen Personen stehen bleibt verschont. Geil.... lol. Der Mann hat einen Super Schutzengel.

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Irgendwie hat mir der Familienhund gefehlt der sonst in solchen Filmen ja eine tragende Rolle spielt. Aber, eine winzige Nebenrolle war ja dann doch mit einem Hund besetzt. ;-)

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Endzeit-Action-Thriller über eine weltverändernde geologische Katastrophe. Ein Film, der nicht viel Nachdenken erfordert, dennoch aber für nette Unterhaltung sorgt. Teilweise regt der Film zum Denken an, aber eine mögliche Moral geht im Actionfeuerwerk unter. Woody Harrelson in einer seiner besten Rollen und sonst fade Darsteller bieten rundum leichte Unterhaltung.

Katastrophen-Film im absolut guckbaren Durchschnitt.

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Totaler Bullshit! ... Die Story lässt schon an sich zu wünschen übrig. 2012 endet der Maya-Kalender, und deswegen heizen die Neutrinos, die normalerweise einfach durch die Erde durchgehen, diese auf. Warum? Weiß kein Mensch. Das Ergebnis sind jedenfalls schwere Erdbeben und Vulkanausbrüche auf der ganzen Welt. ... Die Story ist vollkommen unglaubwürdig dargestellt. Da flieht man mit dem Flugzeug, weil überall die Erde aufreißt. Ok. Wenn das 2012 eben so ist. Aber dass die Erde dann auch direkt hinter dem startenden Flugzeug aufreißt, also der Riss durch die Startbahn geht - sorry, irgendwann NERVT es einfach nur noch, wenn die Leute nur deshalb mit dem Leben davonkommen, weil sie keine 0,5 Sekunden länger gewartet haben.

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Film war gut, wenn auch die Animation stellenweise doch übertrieben wirkte.Schöner Scherz auf einen doch ernsten Anlass.

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Naja, tolle Bilder. Aber die Story - sehr weit hergeholt. Man könnte den Eindruck gewinnen, die Story wurde um die Bilder herumgeschrieben...

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Popkornkino, etwas langatmig, aber tolle "Special Effects". Gut für einen Abend ohne große Anspruch an Tiefgang und Logik!

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mehr als 3 Sterne sind nicht drin ! Zwar sind die Zerstörungsbilder super gemacht,
dies wird durch die mehr als dünne Handlung wieder wieder zunichte gemacht.
Außerdem, nch dem 2. Mal gaanz knapp dem Tode entronnen ist ja schon Glück genug,
aber dies am laufenden Meter ?

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Die Computergraphics sind ganz nett, ansonsten ist der Film leider langweilig und gespickt mit banalen Dialogen. Nicht sehenswert.

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Bisschen dick aufgetragen und die vielbesungenen Majas kommen nur ganz am Rande mal vor. Eben die Geschichte von der Sintflut neu erzählt - allerdings bisweilen mit imposanten Bildern. Die Schiffe heißen immer noch Arche - diesmal sind's aber 4 an der Zahl...!!! Kann man haben, aber nicht zuviel erwarten!

am
flache, unlogische Story, die vor amerikanischem Pathos nur so trieft! Außerdem noch eine Schleichwerbung für die achso zeitgemäßen, amerikanischen Autos! Technisch perfekt, wie bei Emmerich üblich.
Wer auf Effektorgien steht, Hirn abschalten und geniessen.

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Tolle Effekte, aber die Story ist echt Lahm und die selbe wie in den anderen hundertausend Hollywoodfilmen...

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War nicht so gut wie man darüber in Funk und Presse liest - bin ehrlich gesagt enttäuscht und gut das ich nicht ins Kino gegangen bin , wäre herausgeworfenes Geld !!

am
Ich habe bei einem Emmerich Weltuntergangsfilm natürlich kein Werk erwartet, in dem die Gesetzte der Physik eingehalten werden, aber der Film ist so überhäuft mit derart übertriebenen, unrealistischen Effekthascherei-Szenen, daß er die Grenze zur Lächerlichkeit weit überschritten hat. Spannung kam auch nicht wirklich auf. Immerhin habe ich es geschafft ihn mit einer Unterbrechung zu Ende zu gucken, deshalb gerade so noch 2 Sterne...

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eine echt Klasse Film. Roland Emmerich gibt die Zuschauer eine Denk-Zettel was vielleicht passiern könnte wenn wir nicht aufpassen. mit Globale Erd-erwärmung. kann ich nur weiter emfehlen. 5 Sternen

am
Also der Film ist kein Genuss,einfach nur lächerlich.
So viele unglaubwürdige Szenen ,ein Auto fährt der aufreisenden Erde davon.
Ich hoffe nur das Herr Emmerich endlich genug hat von diesen Erduntergangs Filmen, es reicht jetzt.
Klar sind Filme übertrieben aber das ist genauso bescheurt wie diese Kung Fu Filme wo die Darsteller über Baumkronen laufen.
Ich kann die Positiven Kritiken nicht verstehn,das ist keine Unterhaltung man hofft nur das der Film bald aus ist

am
Ich hatte den Eindruck, dass im gesamten Film immer einen Meter hinter den Protagonisten die Welt unter geht. Auf die Dauer ist das dann ziemlich langweilig und nicht einmal die Effekte können daran dann noch was ändern. Ganz davon abgesehen ist die Story schon sehr an den Haaren herbei gezogen und dabei jagt ein Klischee das andere. Für mich ist es ganz klar, Daumen runter!

am
Super Action/Effekte, handwerklich sehr gut und sehr kurzweilig. Und das erfreulicherweise alles ohne allzu große Plattheiten.

am
Katastrophenfilme haben immer einen gewissen Hang dazu, unrealistisch zu sein - die Helden sind direkt neben dem ausbrechenden Vulkan, fliehen mit dem Auto vor einer Erdbebenbodenwelle, überleben den Sprung aus abstürzenden Flugzeugen usw.

Doch selbst wenn man manches einer gewissen Dramatik zurechnen mag und manches vielleicht dem Spannungsbogen geschuldet ist, so bietet der vorliegende Film 2012 davon einfach zu viel. Die Helden entkommen immer und immer wieder ganz knapp einer furchtbaren Katastrophe nach der anderen. Je länger der Film dauert, wird das umso ermüdender.

Sicher, die Szenen von untergehenden Städten durch Feuer, Fluten und Erdbeben sind gewaltig und ein beeindruckendes Beispiel computeranimierter Realität. Doch auch hier tritt mit der Zeit eine Ermüdung ein. Die Katastrophen die man in Filmen anderer Regisseure gesehen hat - "Volcano", "The Core" und "Deep impact" z.B. - werden hier einfach alle gezeigt.

Anders gesagt: Weniger wäre mehr gewesen.

am
eine echt Klasse Film. Roland Emmerich gibt die Zuschauer eine Denk-Zettel was vielleicht passiern könnte wenn wir nicht aufpassen. mit Globale Erd-erwärmung. kann ich nur weiter emfehlen. 5 Sternen

am
Auch wenn ich mich hier wohl total gegen den Strom stelle, aber ich fand den Film eher nicht so toll. Ok ok, die Effekte waren ungewöhnlich, auch ungewöhnlich gut. Aber stundenlanges krach-bumm - gähn. Was zuviel ist ist zuviel.
P.S. Handlung dürftig bis quasi nicht existent, die Typen irgendwie alle unsympathisch, incl. der Hauptdarsteller. Um die wäre es nicht schade gewesen ;-)

am
Emmerichs "2012" ist ein typischer Emmerich: Bombastische Zerstörungsorgien, nur selten unterbrochen von einer leidlich spannenden Geschichte, die immer wieder austauschbar wirkt, aber irgendwie doch den Film zusammen hält.

"2012" passt ins bekannte Schema. Was und wie hier halb Amerika zerbröselt wird, hat man auf der Leinwand noch nicht gesehen. Da bleibt kein Stein auf dem anderen, und das macht schon sehr viel Spaß, wenn auch die eine oder andere Szene etwas künstlich wirkt. Da fehlt wohl immer noch etwas Rechenpower.

Die Story ist nach bekanntem Schema aufgebaut: Einzelkämpfer rettet seine von ihm getrennt lebende Familie und am Ende herrscht wieder Friede, Freude, Eierkuchen. Und natürlich steht am Ende ein Neuanfang.

am
Völlig übertrieben. Selbst wenn man sich nicht an der Geschichte selbst nicht so stört, dann muss man das Gehirn einfach ausschalten, um das genießen zu können. Die Bilder an sich sind aber gut gemacht. Das ist aber auch alles.

am
Bitte steigen Sie ein, das wird eine schöne Kreuzfahrt in den Weltuntergang, buchen Sie gleich 1. Klasse! Boah, war der Streifen lächerlich. Ich mag ja Blockbuster und Welteruntergangsfilme dürfen auch unterhalten (bspw. day after tomorrow) aber was Emmerich hier abliefert, verdient allenfalls den Mutpreis: Ich habe den Film bis zum Ende angesehen. Die erste Stunde mag ja noch ganz gut funktionieren (bis yellow stone Park), aber dann wird's ja nur noch krude. Autos oder Flugzeuge, die sich permanent zusammenstürzenden Erdspalten oder Häusern entziehen können, Chinesen, die Tibeter vertreiben, damit der heimliche Bau von Schiffen (mit Bezug zur Arche Noah - wie blöd ist das denn!) im Himalya geheim bleibt... okay, ich höre an dieser Stelle besser auf, besser wird's nicht.

am
Ich bin auch mit großen Erwartungen an die Blu-ray gegangen und wurde leider enttäuscht. Vielleicht bin ih auch inzwischen zu verwöhnt, was gute Filme angeht.

Jedenfalls ist die Computeranimation für so einen Kinofilm schlecht gemacht. Die Story ist auch nicht aufwendig, erwarte ich bei so einem Film aber auch nicht.

Kann man sich angucken, sollte aber nicht zu viel Erwartungen haben.

am
Außer Atemberaubene Effekte hat der Film nichts weiteres...Story? Es ist ein typischer Hollywood Film.

Die jenigen die total auf Effekte stehen, kann ich den Film nur empfehlen.
Sonst ist das ein end langweiliger Film ohne Spannung, da alles vorrausschaubar ist

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Das ist ein top Film!
Also nach den Film war ich wirklich überzeugt das 2012 die Welt untergeht.
Der Film weckt ein auf das man was für die Umwelt tun sollte.
Also man sollte hin gesehen haben!

am
Klasse Spezialeffekte und jede Menge Action
Logik und Authentizität erwartet man bei dieser Story natürlich nicht,
dafür wird aber bestes Popcorn-Kino geboten.
Trotzdem hat mir "The day after tomorrow" besser gefallen.

am
Also ich war froh, das der Film zu Ende war. Das waren mit die längsten 2,5 Stunden, die ich gesehen habe. Gut, die Effekte waren gut, aber auch nichts herausragendes. Deshalb schaue ich noch lange keinen Film. Ich hätte wissen müssen, was mich bei Roland erwartet. Fast wie Independence Day, nur das die Gefahr nicht von oben, sondern von unten kam. Mit Möchtergernhelden und Möchtergernidioten und Möchtergernbösewichten. Natürlich krigen sich Mann und Frau auch wieder und dem HappyEnd steht nicx im Wege .. 1.5 Sterne, einen wegen Roland und 0,5 wegen des Sounds :-)

am
Wahnsinnig gute Spezialeffekte und Tricks.

Natürlich ist die Story sehr dünn und über Realismus will erst gar keiner reden. Geschweige denn von den Gesetzen der Logik oder der Physik. Aber ich denke mal, das erwartet auch niemand bei so einem Film.

Man wird trotzdem gut unterhalten und bekommt ein "typisches" Ende serviert.

am
Gutes Popcornkino. Man wird effekttechnisch gewaltig unterhalten und muss nicht groß nachdenken. Die Story des Weltunterganges ist nicht mehr ganz jung und auch das typisch Pathetische des amerikanischen Films wird am Ende etwas viel.

am
Vielleicht hat er als Kind zu wenig mit Bauklötzen gespielt und die Arbeit als Regisseur und Autor erlaubt ihm nun die verpassten Destruktionen nachzuholen. Die Rede ist von Roland Emmerich der mit „2012“ nun seinen ultimativen Katastrophenfilm in die Kinos dieser Welt brachte. Eine Welt die Emmerich im Titelgebenden Jahr ohne Rücksicht auf Verluste untergehen lässt. Die Gigantomie von „2012“ besteht darin, dass hier wirklich versucht wird alles zu zerstören, nur bei den Klischees lässt der Milde walten und trampelt sie ohne Verluste in die dünne Handlung ein. Zu oft diese Schablonen dabei noch größer und unüberwindbarer als etwa die friedliche Yellowstone, der sich innerhalb weniger Minuten zu einem monumentalen Vulkan verwandelt.
„2012“ nimmt sich im Gegensatz zum Yellowstone aber erheblich mehr Zeit um sein Ziel zu erreichen. Zweieinhalbstunden gibt es Tsunamis, Explosionen, Erdbeben, Feuerbrünste, Schicksale sowie Logiklöcher und irgendwo dazwischen versuchen sich eine handvoll Darsteller zu beweisen. Ein edler Versuch, aber weder das Skript noch die exorbitanten Situationen lassen es zu, dass sich Figuren entwickeln und Schicksale wirklich interessant werden. Hätte Emmerich die Klischees nicht so aufgeladen wie seine Katastrophen, man hätte mit dem erfolglosen Autor Jackson Curtis mitfiebern können, so aber bleibt er wie die anderen Charaktere nur eine leere Hülle mit dem typischen John Cusack Hundeblick.
Roland Emmerichs Zerstörungsorgie besitzt ihre guten Momente, da steht außer Frage, doch diese Momente stammen alle aus den Rechnern der Effektmacher. Wenn das weiße Haus von einer Flutwelle mitsamt Flugzeugträger niedergewalzt wird oder die riesigen Archen, die zumindest eine kleine Schar von Menschen retten, gegen den Mount Everest schippert, lässt „2012“ die Technikmuskeln spielen. Aber diese Schauwerte sättigen schnell und bei über 150 Minuten Film lässt sich ein unangenehmes Völlegefühl einfach nicht vermeiden, besonders weil der Film auch nicht auf Moralpredigen und dickflüssigen Pathos im gefühlten Minutentakt verzichtet. Vor allem der immer wieder kehrende Appell an die Menschlichkeit wirkt bei den ganzen räudigen, abgenutzten Klischees befremdlich bis ambivalent.
So geht der scheinheilige Katastrophen-Overkill „2012“ wie die Welt unter, erdrückt von Mutlosigkeit und dem eigenen Gigantismus.

am
Ok aber kein knaller, ganz gute special effects und einige lustige wortspiele (original English geschaut)

am
Na ja, guter üblicher Emerich Film - mehr nicht. Stark überzogenes Endzeitepos -dramatisch, unwirklich , zu viel des guten. Unterhaltung war vorhanden - teilweise auch eine gewisse Spannung. Noch einmal würde ich mir diesen Film eher nicht anschauen.

am
Nach dem doch recht aktuellen Thema der tatsächlichen Katastrophen ist der Film einfach nur unrealistisch. Die Erde bricht zB einfach ohne zu beben. Die Story ist flach und die Charaktäre schlecht. Alles ist zu vorhersehbar und schon tausendmal gesehen. 2012 ist die Zusammenfassung aller schlechten Szenen aus Katastrophenfilmen. Zudem mit Überlänge ist das Ende auch noch viel zu lang hinausgedehnt. Hatte mir zumindest bessere Effekte erwartet, aber selbst die wirken billig.

am
Wie bereits mehrfach erwähnt, ein typischer Hollywood Film. Hinsichtlich imposanter Special-Effects hat man in der Tat das derzeit technisch Machbare aus dem Computer geholt. Die Fluchszenen sind jedoch völlig überzogen und grenzen schon fast an völligen Hohn. Typisch amerikanisch ist auch der heroische Einbezug der kompletten Family des Hauptdarstellers Tom Cusack. Jeder, der Hollywood-Filme der absolut freiheitskämpferischen USA kennt und liebt, wird erstens voll auf seine Kosten kommen und zweitens genau wissen, wie der Film natürlich heroisch enden wird!

Special-Effects spitzenmässig, Handlung flach, schauspielerische Leistung teils völlig überzogen sowie unrealistisch, wie es unrealistischer nicht mehr sein kann, einer der schlechstesten Sci-Fi-Filme, die ich je gesehen habe.

Daher nur einen Punkt!

am
Wurde schon alles von meinen Vorrednern durchgekaut.
Ein schöner Actionfilm für zwischendurch, aber nicht "DER FILM", den man sich unbedingt ansehen muss.

am
Der Film ist spannend und die Schauspieler sehr überzeugend. Die Geschichte basiert, wie so viele, auf ein persönliches Schicksal. Die vielen Glück - Gehabt- Momente des Hauptdarstellers machen den Film unwirklich und nehmen dem Film ein wenig Spannung und Wahrheit. Ansonsten hatte ich von Anfang bis zum Ende Spaß und keine Langeweile. Die Darstellungen waren sehr gut gemacht.

am
Spannender Film mit tollen Effekten. So macht Kino richtig Spass. Auf jeden Fall ansehen

denn müßte es nur noch in 3d geben

am
da hier ja sehr viele negativ schreiben, schreib ich mal was gutes. klar is es völlig übertrieben dargestellt und klar schaffens die hauptpersonen immer nur knapp. und klar sind viele szenen dabei wo physisch gar net machbar sind. aber hey: DAS IS HOLLYWOOD!! aud diesen gründen produziert hollywood nunmal die besten filme. aus dem grund sind deutsche movies zu 90% mist. egal was viele sagen. ich fand den film genial. das war so day-after-tomorrow-like. der war auch net weniger übertrieben. und trotzdem klasse. ich war, bin und werde immer minstestens von diesem film und von 2012 begeistert sein. und von denen die noch kommen werden. *hust* wenn es uns dann noch gibt... 2012 is ja noch nich aktuell. die zeit steht uns noch bevor^^

am
langwieriger Schinken, mit ständig wiederholenden Effekten. Spannung gleich Null. Kann man eher als Fantasyfilm bezeichnen.

am
Völlig enttäuschend, jetzt weiß ich, wo die FF-Taste an meinem Player ist.
Hier wurde nach dem Baukastenprinzip ein Katastrophenfilm-Element ans nächste gesetzt. Alles völlig klischeehaft, Schema F. Dieser Film kann sich bis zum Schluss nicht wirklich profilieren.
Die Charaktere, die handelnden Personen, wirken irgendwie wie "von der Stange", lassen einen merkwürdig unberührt - dabei geht es hier doch um Leben oder Tod.
Dieser Film ist für mich so überflüssig wie Fußpilz, eine Partie Mau-mau mit einer toten Kuh ist wahrscheinlich spannender.

am
Spannender Science Fiction Film mit tollen Effekten. So macht Kino richtig Spass. Auf jeden Fall sehenswert.

am
Wer auf unrealistische Massenzerstörungsszenen steht - genau der richtige Film.
Wer auf völlig hirnlose Flugmanöver steht - genau der richtige Film.
Wer etwas sinnvolles über den Hintergrund zum 21.12. 2012 erfahren möchte - genau der falsche Film. Schwach, schwach und nochmals schwach!

am
Typischer Emmerich - Schwachsinn! Die einzige Variante war, dass dieses Mal NICHT der amerikanische Präsident als Held himself die finale Katastrophe verhindert - der muss leider vorher schon - heldenhaft natürlich - abtreten. Ansonsten: Wie üblich: Die Monumente der Welt - insbesondere der Amis stürzen leinwandwirksam ein, man flieht vor Supervulkanen und Tsunamis blablabla. Ich kann nicht sagen wie oft und in welchen Varianten ich es schon gesehen habe, dass das Weiße Haus in die Luft fliegt, abbrennt oder absäuft. Unglaubwürdigst, banal, ideenlos, witzlos - mit einem Wort: Überflüssig!

am
einer der schlechtesten weltuntergangfilme die es gibt.....

er hat zwar ziemlich anjedes detail gedacht...aber alles andere ist schei....!!!

am
recht interesant und sehr spannend gemacht. der film verliert in keine leih sekunde an spannung. auch die hauptrollen sind bestens besetzt.
ich kann den film nur weiter empfehlen

am
Ich fand den Film super. Von Anfang bis zum Ende Spannung. Die Effekte sind super und der aufwendig. Die Welt wird zerstört und enden tut der Film mit der Schöpfung der Erde. Ist schon nicht schlecht gemacht, wie ganze Städte in sich zusammenstürzen. Ich kann diesen Film nur empfehlen.

am
Habe mich bestens unterhalten bei diesem Film. Genau das, was ich erwartet hatte. Grandiose Effekte und Tricks.
Man muss nicht alles hinterfragen, einige Sachen sicher nicht ganz logisch. Aber egal, ich fands gut.

am
Ein echt guter Endzeitstreifen mit wirkungsvollen Effekten. Auf jeden Fall geeignet für einen DVD-Abend. Fans des Genres werden auf jeden Fall auf ihre Kosten kommen.

am
Tricktechnisch erste Sahne. Man könnte meinen etwas übertrieben. Aber ist ja was wahres dran. Ich meine man sollte ihn gesehen haben.

am
Typisches Effekt-Spektakel von Roland Emmerich. Grandiose Special Effects gepaart mit einer einfallslosen, flachen Story, die Emmerich-typisch immer nach dem gleichen Muster veläuft.

am
Effekte waren sehr gut gemacht dennoch äußerst übertrieben !
Da steht uns am 21.12. ja was bevor wenn es nach Emmerich geht.
Nun heute haben ihn alle gesehen die ihn noch nicht kannten . Jetzt können wir uns alle vorbereiten !

am
Der Film hat mir gut gefallen...Die Actionzehnen haben mir gut gefallen..wenn gleich manches doch sehr überzogen war.

am
Ich fand diesen Film sehr gut!Die Story war zwar manchmal ein bisschen verwirrend aber eigentlich war sie ziemlich gut.Meine Familie und ich haben mit der Familie mitgefiebert und gebangt.Der Film hatte gute Effekte die manchmal auch ein bisschen Angst gemacht haben.Aber wir haben in manchen Momenten auch geschmunzelt.Ein sehr gelungener Film!

am
... es geht. Leider sehr unrealistisch, Emmerich hat schon mal bessere Filme produdiert. So ein kleiner Flop muss wohl auch mal sein :-)

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Ich fand ihn super. So ein bißchen wie The Day after tomorrow. Auf jeden Fall regt er zum Nachdenken an. Klasse Film. Würde ihn wieder gucken.

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Der film gleitet leider öfter in einen reinen Action Film ab.
Aus dem Thema hätte man deutlich mehr machen können.
Zusammenbrechende Häuser aus den in letzter Sekunde das Auto springen und solche Zehnen den ganzen Film über ist weniger für einen Katastrophen Film als für ein Actionfilm geeignet.
Die Trickaufnahmen ist sind allerdings sehr beeindruckend.
Für einen Netten Fernsehabend ist der Film klasse.
Beeindruckend ist der Film aber nur im Kino.

am
Ein Stern ist hier absolut zu viel !! Selbst die Tricks, die wohl die einzige Existenzberechtigung für diesen Film sein sollen, sind so Grottenschlecht, daß man einfach nur abschalten kann. Tut Euch diesen Film nicht an, nutzt Eure Freizeit sinnvoll !! Müll gehört einfach in die Tonne!!

am
Film war bis zum Schluss spannend.Für Heimkinoanlagen tolle Effekte.Bild und voallem der Ton waren überragend.

am
Was hat der Emmerich nur mit seinen Katastrophenfilmen?
Wir haben ja jetzt verstanden das er das mag und gelegentlich auch
ganz gut umsetzt.
Der Film könnte genausogut ein Demofilmchen eine Spezialeffektefirma sein.
Die Schauspieler sind weit unter dem was sie eigentlich können,
die Handlung wenn man sie denn findet ist...ja wo ist sie eigentlich?
Ungereimtheiten und Löcher im Plot gibt es genug...
visuell starker Weltuntergang ohne nennenswerte Handlung.
Emmerich sollte wieder Filme wie Stargate drehen..

am
Leider konnten meine beiden Player das Medium nur bis ca. zur Hälfte lesen - den Rest des Films habe ich dadurch nicht mehr sehen können.

am
Packende Hollywood Story mit extrem viel Action, was dem Film aber zu gute kommt.
Nach dem dramatischen Unglück in Japan sieht man einmal das der Film garnicht so unrealistich wie man dachte als er herraus kam.

am
Super spannender Action Kracher. Die Szenen des Infernos sind einfach überwältigend. Lohnenswerter und kurzweiliger Film.

am
Schon wieder ein Katastrophenfilm? Ich war zunächst recht skeptisch, aber 2012 bietet nur wenig Grund zur Kritik. Allenfalls das Flugzeug, das völlig unbeschadet aus einer Vulkanasche entkommt hat mich etwas aufgeregt. Ansonsten sind die Zerstörungen sehr eindrucksvoll. Und es hat den Anschein, dass die Produzenten Bücher von Dr. Velikovsky gelesen haben. Denn die Kontinental- und Polverschiebungen werden auch dort beschrieben. Ebenso das Absenken, bzw. Hochsteigen großer Gebiete. Alles andere ist zwar 08/15, macht aber super Spaß.

am
Hier brauche ich keine großen Worte - Super Film !!!! Gute Story, super Umsetzung, starke Effekte. Bitte unbedingt anschauen !!!

am
Mir war bisher nicht bewusst wie oft man einen Planeten in nur einem Film zerstören kann. Ich habe auch nicht wirklich mitgezählt wie oft hier die Welt unter gegangen ist. Mir war es eindeutig zu viel von Weltuntergängen. Leider hatte der Film sonst nichts zu bieten. Schade.

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Eigentlich hatte ich mich endlich ein mal wieder auf ein neuen, erfrischenden mit Action versehenen Film gefreut. Was ich aber dann sah, kam einem sogenannten "Blutsturz" und große Entäuschung dem gleich. Eine dermaßen schlechte Computeranimation sehr oft, einen verbalen Schauspieler-Dialog der seines gleichen sucht. Ein russisches Flugzeug das mal so von Amateuren um Wolkenkratzer gesteuert wird, und leicht wie eine Feder hier und da Kurven und Saltos dreht, als wäre es ein Schlangenmensch. Auch die Schauspieler die man immerhin ja aus anderen jahre langen Filmen kennt, sind so Grotten schlecht, das man sicher sein kann, deren Ende in der Schauspielerei ist nun endlich angekommen.
Im Gesamtfazit kann ich nur sagen: Saumäßige Animationen, schlimme Dialoge, nicht einmal Unterhaltung für völlig Dumme oder Anspruchslose geeignet. Schade für einen Filmemacher wie Roland Emmerich. Kein Wunder das wir deutschen in der USA nicht ankommen. Also wer ihn dennoch ansehen will, sollte oder kann nebenher auch noch etwas Wäsche Bügeln oder seiner Frau im Haushalt helfen.

am
Der Film 2012 wurde bereits im voraus gelobt. Leider sind meine Erwartungen nicht erfüllt worden. Diesen Film kann man besser in das Keller-Regal stellen !!!

am
der Film ist echt mega super und man merkt gar nicht das er so lange geht (151 Minuten), weil immer Action ist :-) die Schauspieler sind auch super :-) ich hoffe nur das sowas nicht im echten Leben passiert. Man muß den Film 2012 einfach anschauen, hab ihn zweimal angeschaut und schau ihn auf jeden Fall nochmal an :-)

am
Der Film basiert man einem populären Missverständnis. Die Maya sagten für 2012 keineswegs den Weltuntergang voraus. Macht ja nix, die Story spielt für die Spezialeffekte eh keine Rolle. Komisch nur, dass sich John Cusack hierhin verirrt hat.

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also dieser Film ging wirklich unter die Haut.
Ich habe sogar ein paar tränen vergossen weil ich das so schrecklich fand was in diesem Film passiert ist.
Wenn wir weiter so unsere Umwelt zerstören werden wir irgendwann das gleiche zu spüren bekommen.
Anhand von Japan sieht man es ja zu deutlich.
Und hier wo ich wohne hat es im Dezember auch 2 Erdbeben gegeben das sollte doch wirklich zu denken geben

am
Goooooott war der behämmert!
Ich hab selten so einen bekloppten Film gesehen.
Die Handlung ist völlig unlogisch um die Trickeffekte herum gebastelt.
Und was die Tricks angeht: Herr Emmerich und seine Crew sollten mal dringend ein Anfängerseminar in Physik belegen.

am
Super Film! Vom ersten Moment an spannend, wie es von Rolan Emmerich gewohnt ist. Die Schauspieler sehr gut, vor allem John Cusack, den man ja auch aus nachdenklicheren Rollen kennt.

Spitzenfilm mit sehr guten Schauspielern besetzt!

am
...tja was soll man zu diesem Film sagen ?!! Die Effekte sind ok...aber was nutzt dies alles, wenn Story und besonders der Humor dieses Streifens einem tierisch auf den Sack gehn !!!

5 STERNE für den PUSHER ;p !!!

am
Typischer Roland Emmerich Müll. Außer Spezialeffekten hat dieser Film nichts zu bieten. Die Handlung geht genauso unter wie die Welt, aber anscheindend gibt es zu viele einfach gestrickte Menschen, denen dieser Mist gefällt.

am
Gehirn abschalten und an der Garderobe abgeben.
Ich glaube Emmerich hat nur einen wirklich brauchbaren Katastrophenfilm gemacht und das war "The Day After Tomorrow".
Und auch der war nicht wirklich anspruchsvoll...

am
Ein absolut schrecklicher Film!

Langweilig von anfang bis ende. Zwar einige gute Schaupieler.
Aber das ist der Film nicht wert.

Reine Geldverschwendung. Schaut lieber was sinnvolleres an.

Fazit: 1 von 5 Sternen - ( 1 Stern ist noch zu viel)

Den viel würde ich niemanden Empfehlen.
2012: 3,6 von 5 Sternen bei 2632 Bewertungen und 174 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: 2012 aus dem Jahr 2009 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Science-Fiction mit John Cusack von Roland Emmerich. Film-Material © Sony Pictures.
2012; 12; 18.03.2010; 3,6; 2632; 0 Minuten; John Cusack, Woody Harrelson, Danny Glover, Marco Khan, Henry O, Blu Mankuma; Science-Fiction, Action;