Für eine optimale Funktionalität und optische Darstellung aktivieren Sie bitte JavaScript.

Kritiken von "Fenolin" aus

883 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Hard Kill
    Action, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Fenolin" am 02.07.2021
    Na ja, der Film ist jetzt kein Überflieger, aber auch nicht so schlecht. Simple Action, Gehirn ausschalten und einfach zusehen. Bruce Willis hat eine Nebenrolle, ist aber zumindest auch die meiste Zeit präsent. Der Soundtrack im 80er Jahre Stil ist auch recht gut anzuhören und die Inszenierung ganz ok. Vorhersehbar, aber kurzweilig. Wobei ich sagen muß, daß ich oft eher auf Seiten des Antagonisten war... ;-)
    Auch der Schauplatz(alte Fabrik) ist sehenswert.
    Kann man sich mal ansehen. Es gibt schlechtere Filme
    75 %
  • Vanguard
    Elite Special Force
    Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Fenolin" am 17.05.2021
    "Vanguard" ist ein Actionspektakel, welches es ordentlich krachen läßt. Kaum denkt man, man hat schon alles gesehen, setzt man noch einen drauf. Man übertreibt es also maßlos mit Effekten. Verfolgungsjagden? Ausgeklügelte Waffen, die selbst Mission Impossible aussehen lassen? Goldene Autos? Alles drin.
    Einfach Hirn abschalten und das Spektakel genießen. Klar ist die Story an sich so platt wie eine Briefmarke unter der Straßenwalze, aber für Anspruch ist man auch nicht hier. Jackei Chan hat es mit Mitte-Ende 60 immer noch drauf, das ist schon eine respektable Leistung.
    Kann man sich mal geben - hochglanzpolierte, platte Action. Langweilig wird es jedenfalls nicht.
    75 %
  • X-Men - The New Mutants
    Fantasy
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Fenolin" am 10.04.2021
    Hm - 2 o der 3 Sterne? 2 erscheint mir fast zu harsch, aber leider dann doch angemessen. "X-Men - The New Mutants" will neue Wege gehen, verfährt sich dabei leider jedoch in anderen Film-Klischees. Ich meine, wie oft hat man das Setting Anstalt mit undurchsichtigen Ärzten(in dem Fall nur eine) gesehen? Zu oft.
    Bei ca. anderthalb Stunden Laufzeit Längen aufkommen lassen ist keine Tugend eines Filmes. Leider hier zutreffend.
    Es gibt die üblichen klischeehaften Charaktere, die teilweise auch einfach nur nerven. Man verbringt zuviel Zeit mit Leerlauf, Charakter-Aufbau, nur damit am Ende aus dem jeweiligen großen Geheimnis des entsprechenden Charakters doch der sich super kontrollierende Mutant wird. Und alle, die sich vorher angefeindet haben, sind dann doch ganz dicke - wer hätte es nur gedacht?
    Das Ende ist zwar ganz in Ordnung, leider lebt ein Film ja nicht nur davon. Hätte man sich das eine oder andere Zwischengeplänkel gespart, wäre die Laufzeit wahrscheinlich eher Episodenlänge. Nun ja.
    Muß man nicht unbedingt gesehen haben. Schade um die Idee, es gibt ein paar gute Momente, das reicht aber doch nicht für einen soliden Film
    55 %
  • Mercy Black
    Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Fenolin" am 10.04.2021
    Der Film ist ganz ok. Neue Akzente kann er nicht setzen, was in dem Genre mittlerweile allerdings auch sehr schwer geworden ist. Zumindest kommt eine gewisse Spannung auf und die Story hat auch ein paar Twists zu bieten. Die Darstellerleistung geht soweit in Ordnung, auch wenn eine Charaktere sehr fragwürdig gezeichnet sind. Die Horror-Effekte sind solide, nicht zu überbordend. Kann man sich durchaus mal ansehen, gerade in der mageren Pandemie-Zeit besser als nichts.
    70 %
  • Sonata - Symphonie des Teufels
    Albträume. Geister. Wahnsinn. Tod.
    Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Fenolin" am 15.03.2021
    "Sonata" ist ganz ok. Rutger Hauer hat hier nur eine absolute Nebenrolle und sehr wenig Screentime. Man sollte sich also nicht vom großen Namen blenden lassen.
    Sieht man davon ab, ist der Film ein relativ solider Horror, der zwar eher wenig aufregend ist, aber zumindest eine ordentliche Bildsprache aufweist.
    Das Schloß ist sehenswert und die Atmosphäre annehmbar.
    Die Darstellerleistung ist in Ordnung, aber nicht überragend. Die billigen Effekte wiederum sind dem Film leider etwas abträglich.
    Das Ende ist leicht überraschend, gefällt mir aber so :-) Erinnert insgesamt an Low-Budget-Horrofilme der 70er.
    Kann man sich mal ansehen.
    70 %
  • Force of Nature
    Wer Wind sät, wird Sturm ernten.
    Thriller, Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Fenolin" am 15.03.2021
    Der Film ist ganz ok. Solide B-Movie-Kost. Etwas Heist-Action. Mel Gibson hat eher wenig Screentime, insofern sollte man nicht zu viel erwarten. Die Hauptrolle wird vornehmlich von Emile Hirsch gemimt. Es gibt ein paar ganz gute Schießereien und die Spannung ist auch annehmbar. Hier und da gibt es ein paar Hänger, aber insgesamt ist der Film ok. Die Rollen sind arg klischeehaft, wie so oft. Das Ende ist etwas seltsam...aber ok.
    Kann man sich mal anschauen. Gibt bessere, aber auch schlechtere Filme.
    70 %
  • The Postcard Killings
    Nach dem Bestseller von James Patterson & Liza Marklund.
    Krimi, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Fenolin" am 02.03.2021
    Na ja - der Film ist ganz ok. Kein Überflieger und der Vergleich mit sowas wie "Sieben" ist doch mal maßlos überzogen - das ist mal ein ganz anderes Kaliber. Der hier mutet eher wie eine Art europaweite Tatort-Folge an. Es gibt auch die eine oder andere Logik-Lücke. Unser Super-Kommissar aus New York hat z.B. zuerst noch Probleme, einen Flieger zu bekommen, nur um dann recht frei zwischen den Städten zu wechseln, als würde er nur zwischen ein paar Bus-Haltestellen hin- und herfahren. Offenbar sprechen auch alle europaweit bestes Englisch und lassen sich von einem US-Polizisten in die Ermittlungen hineinfuhrwerken, so ganz ohne Rechtshilfeersuchen oder ähnliches - eher unrealistisch. Die Rolle der Journalistin ist eher weniger interessant und wirkt ein wenig unnötig. Härtere Szenen gibt es auch nicht zu sehen, ein paar Leichenfunde rechtfertigen wohl die FSK16.
    Nun ja. Eine gewisse Spannung kommt trotzdem auf und die Darsteller-Leistung ist soweit solide. Famke Jansen hat es mit dem Botox und dem Nosejob übertrieben, nun ja.
    Das Ende ist recht seltsam. Kann man sich mal anschauen, aber man sollte nicht zu viel erwarten.
    70 %
  • Follow Me
    Horror, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Fenolin" am 21.02.2021
    Na ja - ich hatte schon den anderen Film von Will Wernick mit ähnlicher Thematik gesehen und als ich dann bemerkte, daß er auch hier Regie geführt hat, lag die Scheibe schon auf meinem Tisch. Egal. Eine Chance hab ich dem Film gegeben und was soll ich sagen, so übel ist er eigentlich nicht. Klar, es ist ein B-Movie, und das anfängliche Influencer-Gedöns nervt schon ziemlich.
    Überhaupt sind die Charaktere insgesamt nicht unbedingt sympathisch und wieder mal die klischeehaften Abziehbilder, die man schon x-mal gesehen hat. Der nervige, überdreht lustige Freund, die besonnene Frau...und der Protagonist ist wahlweise entweder das Großmaul oder bettelt um Gnade, nun ja.
    Irgendwann geht´s dann endlich los und nach einer Weile wird es auch heftiger. Nicht zu heftig, weil FSK16, klar, quasi wie SAW auf Sparflamme. Aber eine gewisse Spannung kommt doch auf. Die Darsteller sind nicht übermäßig gut, aber zumindest doch noch irgendwie als Schauspieler zu qualifizieren. Ein paar klischeehafte böse Russen gibt es auch, die sich untereinander selber auf Englisch unterhalten, das sorgt für unfreiwillige Komik.
    Die Bilder sind für einen B-Movie relativ solide inszeniert. Insgesamt eine Mischung aus SAW, The Game und den typischen Escape-Room-Filmen der letzten Jahre - absolut keine eigenen Ideen, aber noch halbwegs ansehnlich. Kann man sich bei der aktuellen Neu-Erscheinungsflaute geben, wenn man keine hohen Ansprüche hat.
    70 %
  • Suicide Tourist
    Es gibt kein Entkommen.
    Thriller, Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Fenolin" am 15.02.2021
    "Suicide Tourist" ist ganz ok. Er folgt der Tradition der eher langsam erzählten skandinavischen Filme. Nikolaj Coster-Waldau mimt den Protagonisten in der Lebenskrise recht solide, ohne dabei allerdings wirkliche Glanzleistungen zu zeigen. Der Rest ist unauffällig.
    Die Schauplätze sind interessant, das Ganze passabel inszeniert, ohne allerdings wirklich spannend zu sein. Schlußendlich recht wenig Inhalt, ausgestreckt auf 90 Minuten, die es gerade noch so schaffen, nicht langweilig zu werden. Kann man sich mal geben, aber man sollte nicht zuviel erwarten. Die recht delikate Thematik wird eher oberflächlich angekratzt, aber mehr nicht.
    67 %
  • Diener der Dunkelheit
    Nach dem internationalen Bestseller von Donato Carrisi.
    Thriller, Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Fenolin" am 17.01.2021
    Durchaus gelungener Film! Für eine europäische Produktion sehr solide, die Darsteller machen ihre Sache gut, nicht nur Dustin Hoffman, sondern auch der alternde Privat-Detektiv. Klar wird es auch hier und da undurchsichtig, aber man löst es zum Schluß hin auch auf.
    Düstere und gut eingefangene Bilder, Atmosphäre, ein paar härtere Szenen gibt es auch, aber wer auf Splatter steht, wird hier eher weniger fündig.
    Die "Kaninchenjagd" in Italien ist auf jeden Fall eine Empfehlung wert.
    81 %
  • Du hättest gehen sollen
    Horror, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Fenolin" am 04.01.2021
    Durchaus ein gelungener Film! Anders als erwartet, aber hat irgendwie was von Stephen King(auch wenn die Buchvorlage von einem deutschen Autor stammt).
    Der Film läßt den Zuschauer erstmal im Ungewissen, worum es geht, baut sich dann langsam auf und liefert am Ende auch Antworten auf alle Fragen.
    Das Haus ist ausnahmsweise mal nicht irgendeine altmodische Kaschemme, sondern ein moderneres. Wer jetzt unbedingt knarzende Dielenböden usw. sucht, wird hier also enttäuscht werden, aber ich fand es mal eine gute Abwechslung. Kevin Bacon hat es immer noch drauf, Amanda Seyfried ist auch ganz gut. Die Kinderdarstellerin ist auch ok, nervt teilweise allerdings auch.
    Atmosphäre kommt zwar eher spärlich auf, aber trotzdem genug Spannung. Kann man sich durchaus mal ansehen.
    80 %
  • The Grudge
    Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Fenolin" am 02.01.2021
    "The Grudge" als Reboot ist ganz ok. Wirklich neue Akzente kann der Film jedoch nicht setzen. Die Schockmomente sind eher auf Sparflamme, der eine oder andere leicht vorhersehbare Jumpscare und ein paar Ekelszenen, das war es auch schon. Auch die Darsteller setzen keine neuen Akzente. Lin Shaye spielt die verrückte Alte mal wieder im Autopilot, kennt man schon. Was auch teilweise nervt, sind die andauernden Zeitsprünge zwischen den verschiedenen Erzählzeiträumen. Trotz 90 Minuten Laufzeit hat der Film die eine oder andere Länge. Wirklich langweilig wird es zwar nicht, aber auch nicht unbedingt spannend.
    Fazit:
    Kann man sich mal anschauen, aber man verpaßt nicht zu viel. Und Nachfolger sind wahrscheinlich wieder vorprogrammiert - nun ja.
    67 %