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Kritiken von "Fenolin" aus Schildow

757 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Resident Evil 6 - The Final Chapter
    Evil Comes Home
    Action, Science-Fiction, Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Fenolin" aus Schildow am 16.10.2017
    Nach dem schwachen Vorgänger ist "Resident Evil 6" eine positive Überraschung, denn hier gibt es wieder schnörkellose Action, die auch zur Filmreihe paßt, wie auch die Story, die natürlich nicht unbedingt tiefgründig ist. Die Bilder von der verwüsteten Erde können sich sehen lassen, und auch sonst ist hier wieder alles apokalyptisch passend in Szene gesetzt. Auch der Gore-Faktor kommt nicht zu kurz. Und die Story wird diesmal endlich abgeschlossen. Man kann nur hoffen, daß das auch so bleibt und nicht wieder irgendein hanebüchener Trick für Fortsetzungen aus dem Ärmel gezogen wird. Zwei Kritikpunkte habe ich ansonsten noch:
    1. Die deutsche Synchro mal wieder unnötigerweise mit "Siezen" des Antagonisten durch die Protagonistin - warum man diesen Quatsch seit Jahren so macht, weiß ich auch nicht, im Englischen gibt es schließlich sowas nicht. Diese Dialogregie-Schreiber gehören entlassen.
    2. Natürlich mußte mal wieder eine Nebenrolle mit Ruby Rose besetzt werden. Warum diese völlig untalentierte und uncharismatische Darstellerin neuerdings in fast jeder Filmreihe irgendwie untergebracht wird, ist mir auch ein Rätsel. Völlig unnötig und nicht mal eine wichtige Rolle.
    Fazit:
    Sieht man davon ab, durchaus eine Empfehlung wert.
    80 %
  • xXx 2
    The Next Level
    Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Fenolin" aus Schildow am 18.09.2017
    "XXX 2" ist ein kurzweiliger Action-Kracher, den man sich durchaus mal ansehen kann. Ice Cube mag zwar nicht ganz die Abgebrühtheit von Vin Diesel ausstrahlen, aber dennoch ist er als Hauptdarsteller keine Fehlbesetzung und liefert eine solide Leistung ab.
    Die Story ist an sich auch nicht neu und hat man in der Form schon mal mehrmals gesehen, zumindest ist sie aber so inszeniert, daß es nicht langweilig wird.
    Willem Dafoe als Antagonist ist auch recht überzeugend. Und wer auf zahlreiche explosive Action steht, wird hier auch seinen Spaß haben, denn davon gibt es hier reichlich.
    Fazit:
    Duchaus empfehlenswert.
    80 %
  • John Wick - Kapitel 2
    Kugelsicher
    Action, Thriller, 18+ Spielfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Fenolin" aus Schildow am 18.09.2017
    Gegenüber Teil 1 schwächelt Teil 2 doch spürbar. Er ist zwar nicht schlecht und auch wieder ordentlich inszeniert. Die Szenen können sich sehen lassen. Aber die Handlung? Die wirkt doch arg konstruiert. John Wick wird noch mehr als Übermensch dargestellt, dem nichts gewachsen ist, und das Ende setzt der Absurdität nochmal einen drauf. Ohnehin wirkt die Story recht konstruiert und fragwürdig, schon alleine das Schuldmünzen-Element paßt so recht ins Konzept.
    In Teil 1 ging es noch um persönliche Rache, Teil 2 ist dagegen unterm Strich ein x-beliebiger Auftragskiller-Film, denn die Story hätte man auch um jeden anderen Killer herumkonstruieren können. Auch der Auftritt von Laurence Fishburne wirkt eher bemüht als daß er was zum Film beiträgt.
    Teil 3 scheint jedenfalls vorprogrammiert zu sein, davon kann man wohl ausgehen. Ich hoffe nur, daß man das Franchise jetzt auch nicht wieder überstrapaziert wie so manch andere.
    Fazit:
    Kann man sich zwar mal ansehen, aber leider zu viele Schwächen.
    70 %
  • Hacked
    Kein Leben ist sicher.
    Thriller, Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Fenolin" aus Schildow am 03.09.2017
    "Hacked"(natürlich brauchte es mal wieder einen denglischen Titel für "I.T.") ist ein recht belangloser Cyber-Thriller, der auf Sparflamme kocht. Die Charaktere sind äußerst klischeehaft gestaltet und eigentlich ist schon klar, wie das Ganze ausgeht. Das haben andere Filme schon deutlich besser gemacht. Der quasi allmächtige Hacker hat natürlich mit links alles im Griff, kann mal eben Autos zum Crashen bringen, die Kameras von Tablets und anderen Geräten anzapfen und so weiter. Ja klar. Mag sein, daß das Thema an sich durchaus brisant ist und einen ernsten Hintergrund hat, aber das Ganze wirkt doch wie ein schwacher Abklatsch von Filmen, die schon vor 20 Jahren das Thema Datensicherheit beinhalteten, aber dann doch besser waren, gepaart mit einer Prise Snowden. Dazu kommen auch mal wieder große Logiklöcher in der Handlung, bei denen man sich echt nur an den Kopf fassen kann. Schade drum, soviel verschenktes Potenzial. Pierce Brosnan spielt souverän, kann aber auch nichts gegen das dümmliche Drehbuch machen, ebenso wenig wie James Frecheville, der als Antagonist durchaus überzeugend ist. Der Rest bleibt eher unauffällig, die beiden Frauen latent nervig, wie eigentlich immer in solchen Filmen.
    Nicht unbedingt empfehlenswert.
    40 %
  • Tanz der Teufel
    Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Fenolin" aus Schildow am 21.08.2017
    Für mich völlig ein Rätsel, was an diesem Trash Kult sein soll. Die Schauspieler: Mies. Nervig. Die Dialoge: Auch. Die Handlung: Logik nicht vorhanden. Eine kurze Erklärung und schon geht es los mit den - und das ist nicht positiv gemeint - schrecklichen Effekten. Billig auf Zombies oder Dämonen oder was auch immer das sein soll geschminkte Darsteller, dazu ständiges nervtötendes Lachen und Gekreische und lächerliche Splatter-Effekte. Ja, ich habe die Uncut-Version gesehen, remastered. Auch in der ist der Film Murks. Spannung kommt nicht auf. Sicher, man fragt sich, warum der Film jahrelang indiziert und sogar beschlagnahmt war. Die Splatter-Effekte sind so billig und lachhaft(und zugleich zum Großteil abstoßend eklig), daß es eigentlich schon offensichtlich ist, daß das man das kaum für voll nehmen kann. Ein Gericht hatte mal damit argumentiert, daß der Film die Menschenwürde verletzen würde, was zumindest im Falle des Zuschauers eindeutig zutrifft.
    Ergo: Wie so oft muß man die Erfahrung machen, daß ein Film nicht automatisch "Kult" ist, wenn er älter ist.
    Da fand ich das Remake schon deutlich besser - ist zwar auch nicht unbedingt der beste Film, aber zumindest hat die Handlung da einen roten Faden und es ist sowas wie Logik erkennbar. Und auch schönen Dank an den Vertrieb für den dümmlichen deutschen Titel - wie aus "Evil Dead"(böse Tote) tanzende Teufel wurden, ist auch ein Rätsel!
    Mein Fazit:
    Einen großen Bogen um diesen Film machen - hier verpaßt man wirklich nichts.
  • Link der Butler
    Als man der Menschheit die Herrschaft über das Tier gab, vergaß man... Link davon zu erzählen.
    Thriller, Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Fenolin" aus Schildow am 20.08.2017
    Hui, was soll man zu dem Film sagen? Er bewegt sich zwischen Trash und Kult, wie beim Label Cannon üblich...
    Wer hier eine Metzelorgie erwartet, ist schon mal falsch, die Kills sind unblutig inszeniert. Der Film versucht stellenweise eher, einen subtileren Horror aufzubauen, was aber nur im Ansatz gelingt. Trotz 99 Minuten Laufzeit hat er auch ein paar Längen, es passiert phasenweise recht wenig. Teilweise ist es interessant, teilweise auch weniger. Manchmal wirkt der Film eher wie eine Komödie, auch durch die Zirkusmusik, die man hier und da einspielt. Die Affen sind durchaus gut inszeniert, wobei der Witz an der Sache ist, daß der titelgebende Affe Link kein Schimpanse, sondern ein Orangutan mit gefärbten Haaren ist...zwischendurch dürfen wir auch mal den (k)nackigen Hintern von einer blutjungen Elisabeth Shue betrachten. Zur Sache geht es dann erst im letzten Viertel.
    Fazit: Für Trash-Fans vielleicht mal einen Blick wert. Das Drehbuch wirkt eher unrund, manches wirkt nicht zu Ende gedacht und da ja auch seitens des Labels schon geschnitten wurde, kann es sein, daß auch hier was fehlt, was besser dringeblieben wäre. Aus heutiger Sicht ist das Ganze auch eher harmlos und unspektakulär. Insgesamt ist das Affentheater aber noch eine eingeschränkte Empfehlung wert. Bild- und Tonqualität lassen leider zu wünschen übrig.
    70 %
  • The Horde
    Die Jagd hat begonnen.
    Horror, Thriller, 18+ Spielfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Fenolin" aus Schildow am 11.08.2017
    "The Horde" ist ein durchaus brauchbarer Hinterwäldler-Slasher, der zwar keinen Deut innovativ ist, aber zumindest solide und kurzweilig unterhält. Hat man den klischeehaften und leicht schleppenden Anfang hinter sich, geht es hier auch ordentlich blutig und brutal zur Sache. Paul Logan metzelt sich durch die Gegnerhorden und man vergeudet keine weitere Zeit mehr mit Drumherum. Wer nicht zuviel erwartet, kann sich den Film mal ansehen. Es gibt sicher bessere, aber auch deutlich schlechtere Genre-Vertreter. "The Horde" ist dabei solides Mittelmaß. Insofern eine Empfehlung.
    75 %
  • Doctor Strange
    Action, Fantasy
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Fenolin" aus Schildow am 09.08.2017
    "Dr. Strange" ist mal wieder eine Comicverfilmung aus dem Marvel-Universum. Man kann sich also schon denken, was einen hier erwartet, es geht effektreich und bunt zur Sache. Der Humor wirkt hier und da allerdings etwas deplatziert und nervt eher. Aber anscheinend fühlte man sich bemüßigt, mal wieder den einen oder anderen betont coolen Spruch einbauen zu müssen, nun ja...sieht man davon ab, geht die Darstellerleistung auf jeden Fall in Ordnung. Tilda Swanton hat mal wieder eine androgyne Rolle und überzeugt damit. Benedict Cumberbatchs Darstellung ist auch soweit in Ordnung, sieht man von den Humoreinlagen mal ab.
    Die Effekte sind sehenswert, wenn auch teilweise leicht überbordend. Nun ja. Mal sehen, wie sich das Ganze mit dem Rest des Marvel-Universums verbinden läßt - es wird natürlich auch schon wieder im Abspann angedeutet.
    Kann man sich durchaus mal ansehen.
    78 %
  • Self/less
    Der Fremde in mir. Gott schuf den Menschen. Der Mensch schuf Unsterblichkeit.
    Thriller, Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Fenolin" aus Schildow am 09.08.2017
    "Self/Less" ist ein Film mit einer recht interessanten Thematik. Zwar an sich nicht neu, aber er birgt dennoch einige Überraschungen und Wendungen, wodurch sich die Spannung über die Laufzeit gut erhält. Ben Kingsley hat hier nur einen kurzen Auftritt, bevor er an Ryan Reynolds übergibt, der hier eine überraschend gute Leistung hinlegt. Ein paar kritische Töne gegenüber der Wissenschaft fehlen natürlich auch nicht. Die Action ist auch solide inszeniert, allerdings auch eher harmlos(FSK12). Insgesamt ein recht sehenswerter Film, der eine Empfehlung wert ist.
    82 %
  • Bastille Day
    Mit dem Gesetz kommt das Chaos.
    Thriller, Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Fenolin" aus Schildow am 09.08.2017
    "Bastille Day" ist ein schnörkelloser und geradliniger Actioner. Die Handlung reißt jetzt keine Bäume aus und wirkt teilweise doch recht klischeehaft, aber Idris Elba als Action-Darsteller holt hier doch einiges heraus. Richard Madden als Sidekick geht auch ganz in Ordnung, auch wenn es mal wieder nicht völlig ausbleibt, daß der Kleinkriminelle sich auf einmal in kurzer Zeit zum hochversierten Geheimagenten entwickelt. Die Action-Sequenzen sind auch sehenswert inszeniert.
    Kann man sich auf jeden Fall mal ansehen.
    80 %
  • The Accountant
    Berechne deine Möglichkeiten.
    Thriller, Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Fenolin" aus Schildow am 09.08.2017
    "The Accountant" ist ein recht sehenswerter und interessanter Film, der ordentlich inszeniert wurde. Allen voran trägt Ben Affleck den Film, dessen gewisse Steifigkeit doch gerade gut zur verkörperten Rolle des hochbegabten Autisten paßt. Die Haupthandlung hätte hier und da etwas mehr Feinschliff vertragen können und gerät vor dem Hintergrund doch leicht ins Hintertreffen, ansonsten weiß der Film aber zu unterhalten und auch die Action-Szenen können sich sehen lassen.
    Ohne zuviel verraten zu wollen, aber die Auflösung läßt sich irgendwann schon erahnen.
    Fazit: Durchaus empfehlenswert.
    82 %
  • Ruf der Macht
    Im Sumpf der Korruption.
    Thriller, Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Fenolin" aus Schildow am 21.07.2017
    Gute Besetzung in Form der beiden Legenden Al Pacino und Anthony Hopkins, dazu die zwei attraktiven und begabten Schauspielerinnen Alice Eve und Malin Akerman, Josh Duhamel als Protagonist und Lee Byung-hun als Bösewicht? Klingt zuerst vielversprechend, ist es aber leider nicht, da das Drehbuch voller Unglaubwürdigkeiten ist und die Handlung an den Haaren herbeigezogen wirkt. Der eigentliche Skandal rückt in den Hintergrund, dafür gibt es ein halbgar inszeniertes Kräftemessen, ein paar bemühte Thriller-Elemente und fertig ist die Sache. Die Rückblenden machen es auch nicht besser. Das Ganze ist verwirrend, zwar teilweise spannend, aber man vermißt einen roten Faden oder sowas wie Logik(wenn etwa der Protagonist vom Bürohengst plötzlich zum Gangster wird, der sich erfolgreich vor der Polizei verstecken kann, weil eine Mütze und Hoodie natürlich jeden Menschen perfekt tarnen).
    Das absurde Finale macht es auch nicht besser. Schade drum, aber der Film ist leider nicht empfehlenswert. Da hilft auch keine Oben-Ohne-Szene von Malin Akerman im Halbdunkel. Ne, muß man nicht gesehen haben!
    35 %