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Kritiken von "Fenolin" aus

873 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Du hättest gehen sollen
    Horror, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Fenolin" am 04.01.2021
    Durchaus ein gelungener Film! Anders als erwartet, aber hat irgendwie was von Stephen King(auch wenn die Buchvorlage von einem deutschen Autor stammt).
    Der Film läßt den Zuschauer erstmal im Ungewissen, worum es geht, baut sich dann langsam auf und liefert am Ende auch Antworten auf alle Fragen.
    Das Haus ist ausnahmsweise mal nicht irgendeine altmodische Kaschemme, sondern ein moderneres. Wer jetzt unbedingt knarzende Dielenböden usw. sucht, wird hier also enttäuscht werden, aber ich fand es mal eine gute Abwechslung. Kevin Bacon hat es immer noch drauf, Amanda Seyfried ist auch ganz gut. Die Kinderdarstellerin ist auch ok, nervt teilweise allerdings auch.
    Atmosphäre kommt zwar eher spärlich auf, aber trotzdem genug Spannung. Kann man sich durchaus mal ansehen.
    80 %
  • The Grudge
    Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Fenolin" am 02.01.2021
    "The Grudge" als Reboot ist ganz ok. Wirklich neue Akzente kann der Film jedoch nicht setzen. Die Schockmomente sind eher auf Sparflamme, der eine oder andere leicht vorhersehbare Jumpscare und ein paar Ekelszenen, das war es auch schon. Auch die Darsteller setzen keine neuen Akzente. Lin Shaye spielt die verrückte Alte mal wieder im Autopilot, kennt man schon. Was auch teilweise nervt, sind die andauernden Zeitsprünge zwischen den verschiedenen Erzählzeiträumen. Trotz 90 Minuten Laufzeit hat der Film die eine oder andere Länge. Wirklich langweilig wird es zwar nicht, aber auch nicht unbedingt spannend.
    Fazit:
    Kann man sich mal anschauen, aber man verpaßt nicht zu viel. Und Nachfolger sind wahrscheinlich wieder vorprogrammiert - nun ja.
    67 %
  • Friedhof der Kuscheltiere
    Manchmal ist der Tod besser. Basierend auf dem Kult-Horror-Roman von Stephen King.
    Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Fenolin" am 03.12.2020
    "Friedhof der Kuscheltiere" ist eine Roman-Verfilmung, der es am sprichwörtlichen Biß mangelt, trotz kratzender und beißender Zombie-Wesen.
    Das Ganze erinnert stellenweise eher an ein Familiendrama als an einen Horrorfilm. Die Darstellerleistung ist durchschnittlich, niemand wird wirklich gefordert, auch nicht "Terminator"-Bösewicht Jason Clarke.
    Die Effekte sind teilweise ganz in Ordnung, einige Horror-Szenen wurden solide inszeniert. Die Psycho-Visionen-Szenen sind dagegen eher nervig.
    Im Vergleich zu "Es" eine eher schwache neuere King-Verfilmung...kann ich nur bedingt empfehlen. Schade.
    55 %
  • Es - Kapitel 2
    Es endet.
    Thriller, Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Fenolin" am 01.12.2020
    Tja, hm...nachdem Kapitel 1 sehr gelungen war, schwächelt Kapitel 2 dagegen doch recht deutlich. Sicher, es ist immer noch ein solider Film und er hat seine Momente. Allerdings sind die knapp 3 Stunden doch recht aufgebläht. Was nervt, sind die überbordenden Psycho-Horror-Effekte, und auch mit den Rückblenden, die Vergangenheit und Gegenwart mischen, hätte man gerne sparsamer umgehen können. Der Charakterentwicklung wird recht wenig Raum gelassen, es gibt für jeden der Charaktere anfänglich eine kurze Einleitung, und das wars auch schon, gemessen an der Spielzeit schon ein wenig seltsam.
    Die Darsteller-Leistung ist durchaus gut, James McAvoy voran. Warum man für den erwachsenen Ben allerdings keinen Rothaarigen gefunden hat, ist schon etwas seltsam, so muß man hier mit zwei völlig verschieden aussehenden Personen für einen Charakter klarkommen, obwohl bei den anderen die Ähnlichkeit zwischen Kind und Erwachsenem durchaus gegeben ist. Na ja. Im späteren Verlauf kommt die Spannung dann doch wieder, und das Finale ist gut inszeniert.
    Trotzdem hätte man insgesamt mehr aus dem Film machen können. Empfehlung, aber mit Abstrichen.
    74 %
  • Es - Kapitel 1
    Wovor hast du Angst?
    Horror, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Fenolin" am 01.12.2020
    "Es - Kapitel 1" ist durchaus spannend und gelungen. Die Kulissen sind recht authentisch gestaltet, und auch die Darstellerleistung(junge Schauspieler und Bill Skarsgard als Antagonist "Es") sind überzeugend. Hier und da hätte man vielleicht mehr auf echten Horror und weniger auf Effekte-Kino setzen sollen. Trotzdem ist der Film auf jeden Fall sehenswert. Die über zwei Stunden werden nicht langweilig.
    85 %
  • Fantasy Island
    Alles, was du dir wünschst. Alles, wovor du dich fürchtest.
    Abenteuer, Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Fenolin" am 01.12.2020
    Hm..."Fantasy Island" ist ganz ok. Entfernt erinnert es an "The Game" und "Wishmaster", ohne jedoch die Raffinesse davon zu erreichen. Man wird eine ganze Weile im Unklaren darüber gelassen, was eigentlich Sache ist und ein paar Logiklücken entstehen so auch. Der eine oder andere Plot-Twist ist natürlich auch mit drin und vorhersehbar...die Effekte sind ganz in Ordnung, teilweise auch ein wenig nervig. Zumindest wird es nicht langweilig.
    Kurzweiliges Popcorn-Kino in tropischer Kulisse.
    77 %
  • Under Pressure
    Dein Feind wohnt nebenan.
    Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Fenolin" am 08.10.2020
    Also die Beschreibung paßt ja nun teilweise gar nicht zu Film...das nur mal nebenbei. Im Wesentlichen haben wir hier eine Situation, die eigentlich schon etabliert ist. Und genau daran krankt der Film, neben etlichen anderen Sachen. Wie z.B. dem miesen Schauspiel und den gestelzten Dialogen.
    Wir reden hier von einem absoluten B-Movie, der damals direkt auf VHS-Kassette erschienen ist(für alle jüngeren: das sind diese schwarzen Dinger mit Bänder drin). Und die Bildqualität sieht auch aus wie direkt davon überspielt(Film ist 4:3, also besser das einstellen, es sei denn, man steht auf Eierköpfe).
    Der Film nervt in allen Belangen und sollte nicht angesehen werden. Größtenteils besteht er daraus, daß der Protagonist(oder Antagonist, je nachdem) mit aufgesetztem Psychoblick durch die Nachbarschaft läuft, hier und da mal ein paar Sprüche abläßt und dann irgendwann ausflippt(so wie der sich benimmt, hätte er normalerweise schon längst ein paar in die Fr... gekriegt). Einfach nur Quark hoch zehn.
    Nicht empfehlenswert!
  • I Am Mother
    Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Fenolin" am 04.10.2020
    "I Am Mother" ist prinzipiell kein schlechter Film. Die Inszenierung ist gut gelungen und die Tochter-Darstellerin Clara Rugaard spielt sehr gut.
    Das Problem ist allerdings, daß der Film nicht so richtig weiß, wo er hinmöchte. Wie bei vielen Filmen zu dieser Thematik. Man hat einfach nicht den Mut, mal unkonventionelle Wege zu gehen, stattdessen serviert man dem Zuschauer im letzten Teil und mit dem Ende leider auch nur wieder Standard-SJW-Kost, wie andere Filme auch in dem Genre. Schade. Kann man sich durchaus mal ansehen, aber man sollte nicht zu hohe Erwartungen haben.
    70 %
  • Passengers
    Die Wahrheit lässt sich nicht ewig verleugnen.
    Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Fenolin" am 03.10.2020
    Also mir ist ein Rätsel, warum dieser Quark als "Mystery" eingeordnet wird, oder gar als Thriller. Denn hier gibt es weder Mysteriöses noch Thrill(Spannung).
    Das Ganze ist eher eine verschwurbelte Romanze mit einem sowieso nicht mal wirklich gut verborgenem Twist.
    Die Dialoge sind fade, die Hauptfigur blaß, die anderen nervig oder überzogen. Einem Spülkasten beim Vollaufen zuzusehen ist spannender.
    Anne Hathaway ist zwar ganz nett anzusehen, aber das alleine macht noch lange keinen guten Film aus.
    Muß nicht sein...
  • Bloodshot
    Superhelden bekommen ein Upgrade - Basierend auf dem Comicbuch-Bestseller.
    Action, Fantasy
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Fenolin" am 29.09.2020
    "Bloodshot" ist ganz ok. Nennen wir es mal relativ solide, aber so richtig fehlt dem Film trotz viel Geballer und Gekämpfe der Wumms. Nicht zuletzt ist die Story auch irgendwie fragwürdig und hat ein paar Logiklücken(wenn mal wieder inmitten einer Großstadt nachts die Straßen menschenleer sind bis auf den Protagonisten und seine Gegner - ist klar). Irgendwo zwischen "Und täglich grüßt das Murmeltier", "Terminator" und durchschnittlicher Superhelden-Kost.
    Die Charaktere sind mal wieder sehr klischeehafte Abziehbilder, und ein paar Nebenfiguren wie z.B. der "coole" Programmierer nerven mächtig. Muß sowas sein? Das war schon vor 20 Jahren nicht mehr lustig, falls es das überhaupt mal war(ich sage: nein, war es nicht).
    Vin Diesel spielt den Haudrauf quasi im Autopilot, soweit ok, aber auch nicht unbedingt eine Glanzleistung. Die Action ist nicht Fisch und nicht Fleisch - zwar wenigstens kein blutleeres FSK12 im Wortsinne, aber trotz sichtbarer Einschüsse bleibt es relativ verhalten. Kann man sich geben, aber man sollte nicht zuviel erwarten. Potenzielle Nachfolger machen es hoffentlich besser.
    70 %
  • Greta
    Beste Freundinnen. Für immer.
    Thriller, Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Fenolin" am 29.09.2020
    Dieser Film klingt zwar prinzipiell interessant und hat einige starke Momente, aber irgendwie hat man es erfolgreich vergeigt, am Ende ein überzeugendes Werk zu schaffen. Der Beginn ist soweit ok, die Spannung baut sich dann durchaus solide auf und man fiebert durchaus mit. Allerdings schwächelt der Film dann schon, als er den eigentlichen Plot aufbauen möchte, und das Finale ist ja mal total hanebüchen und überzogen - ohne jetzt zu spoilern, aber ein Psychothriller wird auf einmal zu einer Art Action-Spektakel, echt unnötig! Dazu kommt auch die ständig nervende Musik, die man sich gerne hätte sparen können, weil sie nichts zum Film beiträgt, außer die Länge zu strecken. Isabelle Hupperts Leistung kippt mächtig ins Overacting, und die Rolle ist sowieso arg unglaubwürdig inszeniert - eine Frau, die fast 70 ist, hat hier fast Superkräfte, ja schon klar. Chloe Grace Moretz bleibt irgendwie blaß und die Rolle ist sowieso saft- und kraftlos. Die Freundin nervt mit aufgesetzt flippigen Sprüchen und der Rest...? Na ja, kein Kommentar. Schade ums vergeigte Potenzial. Die Kameraführung ist stellenweise wirklich klasse, schade darum, daß es nur für ein fragwürdiges, klischeebeladenes Werk voller Logiklücken gereicht hat. Nicht unbedingt empfehlenswert.
    45 %
  • Chucky 7 - Cult of Chucky
    Chuckys Kult
    Horror, 18+ Spielfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Fenolin" am 22.09.2020
    Hm..."Cult of Chucky" ist zwar ok, aber nicht unbedingt der beste Film des Franchise. Er plätschert trotz der 90 Minuten eher so vor sich hin, es passiert eher wenig. Das ganze Psychiatrie-Setting ist irgendwie nicht so passend. Zwar gibt es wieder ein paar ordentlich inszenierte Kills zu sehen, und der rote Saft läuft in Strömen, aber das reißt nur bedingt was raus. Die Grundidee mit den mehreren Chuckys ist ja irgendwie interessant - aber auch etwas abstrus.
    Nicht zuletzt ist das Ende doch ein ganz schöner Cliffhanger - weitere Chucky-Filme und gar eine Serie sind ja geplant, was auch dringend nötig wäre, allerdings hat sich ja nun wegen Corona alles verschoben...und zwischenzeitlich gabs noch das Reboot, was zum Glück keinen Einfluß auf die Filmrechte haben dürfte.
    Fazit:
    Kann man sich anschauen, ist aber trotzdem teilweise schon grenzwertig...Schauspielerleistung ist ok, mehr auch nicht.
    65 %