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After Earth
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Gefahr ist real. Angst ist eine Entscheidung.

USA 2013 | FSK 12


M. Night Shyamalan


Jaden Smith, Will Smith, Gilbert Soto, mehr »


Science-Fiction

2,8
772 Stimmen

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Untertitel:Deutsch, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Spanisch, Türkisch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Hinter den Kulissen, Dokumentation, Making Of
Erschienen am:17.10.2013

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Erschienen am:17.10.2013
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Handlung von After Earth

Bei einer Bruchlandung ihres Raumschiffs stürzen Kitai Raige (Jaden Smith) und sein legendärer Vater Cypher (Will Smith) auf die Erde, die aufgrund schwerer Naturkatastrophen seit 1.000 Jahren nicht mehr von Menschen bewohnt wird. Da Cypher verletzt ist, muss sich Kitai allein auf den gefahrvollen Weg machen, um ein Notsignal abzusetzen. Beide müssen lernen, zusammenzuarbeiten und einander zu vertrauen, um nach Hause zurückkehren zu können...

M. Night Shyamalan ('Sixth Sense', 'Unbreakable - Unzerbrechlich') führte Regie bei diesem spannenden Science-Fiction-Abenteuer, in dem Will Smith ('Men in Black') und Jaden Smith ('Karate Kid') wie auch schon in 'Das Streben nach Glück' (2006) wieder ein perfektes Vater-Sohn-Gespann abgeben.

Film Details


After Earth - Danger is real. Fear is a choice.


USA 2013



Science-Fiction


Überleben, Endzeit



06.06.2013


553 Tausend



Darsteller von After Earth

Trailer zu After Earth

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am
Die Zeit kann man besser verbringen, als mit diesem Film. Langweilige Story und die Umsetzung ist auch mehr schlecht als recht. Aus einem Heulsusen-Teenie wird nach 90 min ein wahrer "Superheld". Wauuuu.. was für eine fesselnde Story. Sorry, total unglaubwürdig und wie bereits erwähnt, total langweilig! Streicht diesen Film und sucht euch einen anderen aus!!!

am
Nichts gegen vorhersehbare Filme, auch die können zwischendrinn trotzdem noch ein bisschen spannend sein. Aber in diesem Film passiert rein gar nichts! Hier ein Absturz, da ein Monster, dann bricht die Verbindung ab, aber wie durch ein Wunder schafft er es doch. In einem Kurzfilm wäre das sicherlich ganz nett anzusehen (die Schauspieler sind gut, die Bilder auch), aber die dünne Story vermag es nicht, einen "abendfüllenden" Film zu tragen. Schade, ich hatte mich sehr auf diesen Film gefreut, wieder enttäuscht der Regisseur auf ganzer Linie :-(

am
Wer meint, Will Smith hat die Hauptrolle in dem Film. Sorry. Weit gefehlt. Hauptfigur ist sein Sohn Jaden Smith, so dass sich der Film recht schnell als Kinderfilm gestaltet mit einem teilweise echt nervigen Hauptdarsteller. Da verspricht die Vorschau aber etwas komplett anderes.
Langweilig, langatmig und ein unglaubwürdig strenger Will Smith.
Ein Film für echte Will Smith-Fans? Fehlanzeige!

am
Boah schlechter gehts wohl echt nicht mehr.

Völlig unglaubwürdig gespielter Vater Sohn Konflikt mit überstrengem Will Smith und Sohnemann als Möchtegern-Schauspieler der sich, dem Papa und der Welt offensichtlich irgendwas beweisen muss.

Dazu die miesen Kulissen und schlechten Animationen. Mal ehrlich. Hat man in der Zukunft wirklich Automatiktüren aus Malerfolie und labberige Sicherheitsgurte aus schlecht vernähten Stoffstreifen in den Raumschiffen? Hier wurde mit wenig Feingefühl eine z.T. unglaublich dümmliche Kulisse aus Stoff, Folie und Pappe geschaffen.
Außerdem sehen die Special Effects aus wie in einem Film von vor 10 Jahren. War dafür kein Geld da?
Das hier in den Rezensionen benannte "Monster" kann ich nicht beurteilen, das habe ich nicht mehr gesehen. Davor habe ich ausgeschalten.

am
"After Earth" ist ein gemächliches und langweiliges Sci-Fi-Drama. Das Familienprojekt der Smiths bietet weder eine tolle Story, noch gute Dialoge. Annehmbare Action oder sehenswerte Effekte bleiben auch aus. Dramaturgisch wird das Ganze fürchterlich erzählt, der Streifen verläuft absolut spannungsarm und die hier vorgebrachte Vater-Sohn-Beziehung ist schon fast peinlich. Die Spezialeffekte lassen einen kalt und auf visueller Ebene werden hier wahrlich keine neuen Akzente gesetzt. Will Smith bleibt in seiner Rolle als Badass-General blass und sein Sohnemann, welcher nicht wirklich was auf dem Kasten hat und hier völlig überfordert ist, stellt die komplette Fehlbesetzung dar.

"After Earth" ist ein schwaches und flaches Werk, welches in jeglicher Hinsicht enttäuscht.

2,5 von 10

am
Independence Day, Wild Wild West, I am legend, I, Robot, Stattsfeind Nr.1, Men in Black.....u.s.w. .....

und dann das : After Earth

Man, was habe ich mich gelangweilt. Der übliche Vater-Sohn-Konflikt mit leicht militärischem Anstrich, der hier in einer Story verarbeitet wird, die sich beim Lesen sehr gut angefühlt hat. Leider wurde das Potenzial dieser Geschichte in keiner Weise ausgeschöpft. Der Film verkiert sich in seelenlosen, langatmigen Szenen, was auch durch die immergleiche leblose Miene von Will Smith nicht unbedingt abgemildert wird.
Es entsteht keine Spannung, keine Atmosphäre, der Film packt einen nicht, man fiebert nicht mit.
Die computeranimierten Landschaftsbilder und ein paar actionlastige Szenen lassen dem zweiten Stern seine Berechtigung.

Unterm Strich der schlechteste Film, den ich von Will Smith bisher gesehen habe.

am
Eine 2,5 hat er schon verdient... aber besser wird es nicht mehr. Will überzeugt mich diesmal überhaupt nicht. Seine Strenge hat in diesem Film keinerlei Ausstrahlung oder Wirkung. Es ist aufgesetzt. Vielleicht klappt es nicht wenn er mit seinem Sohn spielt. Jaden spielt grottig und ich habe es nicht anders erwartet. Meiner Meinung nach wird er schlicht nie der Schauspieler sein, wie er es wohl gerne hätte. Möchte klein Vivian Tänzerin sein bekommt sie halt Unterricht obwohl sie totale Bewegungslegasthenikerin ist.
Bei Jaden ist es nicht anders. Schlimm ist nur, das seine Eltern nicht seine wirklichen Begabungen herausfinden. Dieser Jugendliche wird auf absolutes "ich bin der Größte" getrimmt und wenn ich will kann ich übers Wasser laufen. Es fehlt an Natürlichkeit und ich kann nicht einen Satz glauben den dieser Junge von sich gibt. Irgenwann müssen selbst die mächtigsten Eltern mal einsehen, dass ihre heißgeliebte O-beinige und übergewichtige Vivian nicht den weißen Schwan tanzen wird.

am
Zweifelhafte Ehre: Will Smith und sein Sohn Jaden haben gleich drei "Goldene Himbeeren" für ihren Film "After Earth" einstecken müssen. Der Preis prämiert alljährlich die schlechtesten Filmleistungen Hollywoods. Dem muss man nichts hinzufügen.

am
Wer sich den Film ansieht, weil er vom Regisseur M. Night Shyamalan, dem Erzähler großartiger Geschichten wie "The Sixth Sense" oder "The Village" großes Kino erwartet, wird enttäuscht werden. Shyamalan, der hier nur Regie geführt, aber nicht wie üblich auch die Geschichte geschrieben (und auch produziert) hat, hat zwar das Beste aus dem Entwurf gemacht, es war aber leider nicht viel herauszuholen.

Der Handlungsverlauf ist von Beginn an völlig vorhersehbar. Und zudem ist die Grundidee grotesk: Eine menschliche Zivilisation um das Jahr 3000 mit weit fortgeschrittenen technischen Fähigkeiten ist nicht in der Lage, mit technischen Mitteln (d. h. Waffen) mit Untieren fertig zu werden, sondern muss sich auf den Nahkampf einlassen? Lächerlich! Wenn man für einem Film menschliche Ausnahmesituationen konstruieren möchte, die außergewöhnlichen Mut und Einsatz fordern, sollte man geeignete Rahmenbedingungen schaffen. Dazu kommt noch, dass man mit billigsten Spannungsbögen und außerdem mit hochtrabenden, aber banalen oder auch unsinnigen Weisheiten ("Fear is not real") belästigt wird.

Der Entwurf für die Geschichte (die "Story") stammt von Will Smith. Er wollte mit dem Film mutmaßlich die Schauspielkarriere seines Sohnes vorantreiben. Leider zeigt sich abgesehen von den inhaltlichen Schwächen immer wieder, dass dieser mit der Rolle überfordert ist - zumal dann, wenn man ihn an gleichaltrigen oder jüngeren Kollegen misst, die vor der Kamera Erstaunliches leisten (man denke etwa nur an Haley Joel Osment in "The Sixth Sense" oder Hailee Steinfeld in "True Grit").

Die durchaus sehenswerten Landschaftsbilder machen diese Schwächen nicht wett. Wer sich für Will Smiths Familienbetrieb - zusätzlich war seine Frau als Produzentin dabei - interessiert, möge sich den Film ansehen, ansonsten warte man besser auf Shyamalans nächsten Film, bei dem er wieder eine eigene Geschichte umsetzt.

am
Die gute Grundidee des Films wurde leider lausig umgesetzt. Obwohl grafisch sehr schön gemacht, leidet der Film an der banalen Story und dem stets griesgrämigen Will, der hier für nicht einen einzigen Lacher sorgt. Sein Sohn agiert von Anfang an als Anti-Held, liegt ständig demotiviert auf dem Waldboden und macht ein ängstliches Gesicht. Hätten ihn die Affen doch nur gleich weggeputzt und der Film wäre schon nach 20 Minuten aus gewesen.

Fazit: Bei mir ist lediglich das Gefühl hängengeblieben, das Will seinen Sohn unbedingt ins Filmgeschäft bringen will, aber er ist noch nicht soweit.

am
Also, eigentlich hätte ich spontan 1 - 1,5 Sterne gegeben und es war auch nicht meine Idee den Film anzusehen. Insofern war ich schon etwas voreingenommen. Das bekannte Familien-Unternehmen W.Smith+Co. präsentiert diesen Film und es hat schon etwas von Kinderarbeit. Insgesamt leidet der Film unter der recht einfachen Geschichte und dem unerträglich Pathos. Es gibt gerade am Anfang sehr langweiliegen Szenen und nur streckenweise gelingt es der Geschichte Fahrt aufzunehemen. Leider nur eingeschränkt zu empfehlen.

am
Will Smith war schon mal besser, selbst die Gurke Wild Wild West ist besser als diese schwülstig-pseudoreligiöse Zeitverschwendung.
Der Regisseur ist weit entfernt von seinen glorreichen Anfängen.

am
Wenn man davon ausgeht, dass dem Film im Vorfeld unterstellt wurde ein Werbefilm von Scientology zu sein, dann braucht man sich über eine Weltherrschaft dieser Herren wohl nicht mehr allzu viele Sorgen zu machen.

Langweiliger Film, nicht überzeugende Entwürfe bezüglich Raumfahrt und ein zukünftiges Leben und Wohnen auf anderen Welten. Vor allem das Design der Innenräume der Raumschiffe enttäuschte sehr und sah einfach nur billig aus. Für das Monster reichte wohl das Geld auch nicht mehr, deshalb war es die meiste Zeit auch unsichtbar.

Schade, wenn man bedenkt welche Filme Will Smith sonst gemacht hat.

am
Nun ja, am Anfang dachte ich noch, wow, coole Spaceships und Technik, aber dann wird es ein Wald- und Wiesenfim mit wirklich häßlichen Viechern (ich meine häßlich und schlecht gemacht) und 2 Hauptdarstellern die mit ihren Segelohren wackeln.Nö Willi, mach lieber Klamottenfilme- die schau`ich mir zwar nicht an, aber da bist Du besser!

am
Leider kann ich dem Film nur 3 Sterne geben, weil er ganz einfach gesagt nicht mehr verdient. Die Handlung des Filmes hängt extrem zudem bin ich das Gefühl nicht losgeworden, dass Will Smith durch den Film hauptsächlich seinen Sohn vermarkten möchte. Es handelt sich ja um einen Fantasyfilm - aber dafür ist es für mich zu wenig Fantasy.
Meine Empfehlung:
Diesen Film kann man sich mal abends in Ruhe anschauen wenn nichts anderes im TV kommt - kein Film den man unbedingt gesehen haben muss.

am
Ja, ich weiß. Schlechte Bewertungen sind nicht beliebt und werden gleich mit vielen "nicht Hilfreich" bestraft. Egal ob der Film wirklich nur Mittelmaß oder schlechter ist.

Im Nachgang kann ich nicht sagen, dass ich nicht gewarnt worden bin. Die vielen schlechten Kritiken sowie die berechtigte Nominierung für die Goldene Himbeere hätten mich warnen sollen. Dennoch habe ich den Titel auf die Wunschliste gesetzt und gestern Abend angeschaut.

Was hier in den Player geschoben wird ist ein 90 minütiger Jaden Smith Werbefilm. In diesem Film durfte er Wut, Trauer, Angst, Entschlossenheit, Freude etc. zeigen. Meist lange und in Nahaufnahme. Unterstrichen wurde der Werbefilm von einer belanglosen und langweilig erzählten Handlung die nicht im Ansatz unterhalten oder überzeugen konnte. Worte über die Handlung zu verlieren wäre Zeitverwendung. Ansonsten hatte die Werbung für Jaden Smith bei mir nur mäßigen Erfolg, denn ich werde mir keinen Jaden Smith mehr zur Unterhaltung nach Hause bestellen.

Zwei Sterne für einen langweiligen, vorhersehbaren 90 Minütigen "Jaden Smith" Werbefilm.

am
Das vorhaben von Will Smith Filme nur mit Familienangehörigen zu machen ist Kräftig in die Hose gegangen ! Darum ist der Film auch auf der ganzen Welt Gefloppt ! Wer ihn sich nicht Ansehen möchte kann ich nur Sagen sie haben nichts Verpasst !!!

am
Der Film ist visuell in Ordnung: gute Bilder & Effekte. Die Story ist vorhersehbar und ohne Überraschungen, Der Vater-Sohn-Konflikt ( immer aktuelles Thema) mit uninteressante Charakteren und sehr schwachen Dialogn ergeben eine Projektionsfläche für eigene Gedanken zu Generationskonflikten - aber kein mitreißendes Filmerlebnis.

am
Selbst eingefleischte Will Smith-Fans kann er mit diesem müden Film wohl kaum überzeugen. Nachdem er die Menschheit vor bösen Aliens gerettet hat, die Angst riechen können, welche Will natürlich nicht empfindet, nimmt er seinen Sohn mit zu einem Trainingscamp auf einem anderen Planeten. Dummerweise stürzt ihr Raumschiff ab und fortan sieht man Will Smith eigentlich nur noch bewusstlos in den Trümmern liegen oder - wenn schon mal wach - von seiner verstorbenen Frau träumen, während sein Sohn - fürs Militär untauglich - sich mal eben zu Fuss durch die Wildnis aufmacht, um einen Peilsender zu aktivieren, der x-Kilometer weit entfernt heruntergekommen ist... Ich kann nur sagen: GÄÄÄHN!!!

am
Ein sehr enttäuschender Film. Will Smith spielt hier eher eine Nebenrolle als eine wirkliche Hauptrolle. Die wird von seinem Sohn besetzt. En kleiner mutloser Junge der bei einer Prüfung durchfällt, dann mit Papa auf reisen geht und verünglückt. Natürlich überleben beide und der kleine Junge kann jetzt als Retter ein ganz großer Held werden. Ein Portion ungehorsam, ungedult mit plötzlichen Heldenmut (des Sohnes) ist natürlich vorraussetzung. Ne ne die Story ist nix, die Umsetzung ist nix ... unter dem Strich ist der ganze Film nix.

am
ooohhh autoritärer Daddy mag Sohn ned, weil Sohn unschuldig an Tod der geliebten Tochter ist. Daddy der typische US-Amy ist...wie in Independence Day...schön linientreu...fast albern und lächerlich...und dann...ja was dann...Sohn (der Versager...warum auch immer)macht dinge...dinge wie sein dad...cool (trotz Verletzungen)...vom Hosenscheißer zum Hero. die Himbeere nicht umsonst bekommen.

am
Ja wie dum das man nicht auf die Vorredner hört. Ein absoluter langweiliger und glanzloser Käsefilm- Ich mag den Will Smith gerne - aber sowas ab zu liefern wird der Zukunft nicht gut tun. Das Raumschiff von ausen hui und innen billiger Stoff und Papplastik Wände- ebenso die Gebäude. Sein Sohn wird zum Schauspieler geformt hatt es aber nicht im Blut- alles Fade und Spannungslos- Papa spielt nur belanglose Schlaftablettenmäsige Nebenrolle- Der Bub muß die Wurst vom Brot reisen wo es keine Wurst gibt.
Anschauen lohnt sich nicht.

am
Da der Film schon im Vorfeld von überschlauen Kritikern zerrissen wurde und natürlich alles schlecht ist was unter der Regie von M. Night Shyamalan steht, wundern mich die Kritiken hier nicht. An alle Science-Fiction-Fans: Anschauen! Raumschiffe und Technik sind cool! Und wie in einem guten SF-Roman über das drumherum nachdenken. Natürlich kommt der Film nicht an ein Oblivion ran, aber er ist definitiv nicht schlecht.

am
Der Film ist mit aktuell 2.5 Sternen völlig unterbewertet. Verstehe das überhaupt nicht. Man bekommt grandiose Naturbilder, toll animierte Tiere/Monster und packende Spannung. Smith Junior wird durch den Urwald gejagt, dass es eine wahre Freude ist. Könnte jetzt auch nicht sagen, dass mich an der Story oder der etwas pathetischen Vater-Sohn-Beziehung groß was gestört hätte. Wer Oblivion oder Predators mochte, wird auch diesen Film lieben. Ein gelungener Blockbuster.

am
Ziemlich zwiespältig: Die inhaltliche Konstruktionen sind äußerst extrem ausgefallen und daher kann der von Will Smith ausgedachte Plot zu keiner Zeit überzeugen. Die optische Inszenierung der Geschichte ist dagegen überaus gelungen und deshalb ist zu konstatieren: Regisseur M. Night Shyamalan mach weiter so und Will Smith konzentriere dich auf das Schauspielern! 3,30 Pheromon-Sterne von Nova Prime hin zur Erde, zwischen Menschen und den Ursas.

am
Die anderen Kritiken sagen ja schon genug über die Handlung - ja, nicht so doll wie andere Filme Night M. Shyamalans.
Was mir gefallen hat ist das "Design in 1000 Jahren" - ich kann mir das so aber schon in 100 Jahren vorstellen.
(Eine Welt in 1000 Jahren, sofern die Menschheit überlebt, ist für uns so vorhersehbar wie die heutige Welt für einen Pithecanthropus.)

Die Pilzartigen architektonischen und technischen Konstrukte sind schön vorausgedacht, die Technik passt sich im Idealfall (wie hier) an den Menschen an und funktioniert ohne großes Tamtam.
Das Drumherum mit den bösen Tieren und noch böseren Alien-Tieren ist so eine Art Hunger Game (ja isst der Junge denn auch mal was?) ohne Publikum.
Ich hätte den Film gerne auf der Kinoleinwand gesehen, die Darstellung unseres Planeten in ferner Zukunft (wie schön – ohne Menschen!) ist schon sehenswert.
Im Kontrast dazu habe ich nacheinander noch "Oblivion" angesehen (auch Erde, auch verwüstet, nur nicht so lange danach), der allerdings bildgewaltiger und traumartiger rüber kommt.

am
Dies ist der schlechteste Film mit Will Smith, den ich kenne. Sein Sohn spielt nur den Jammerlappen und nervt ohne Ende. Muss man sich wirklich nicht antun, reine Zeitverschwendung. Bei diesem Film punkten nur die Natur und die Landschaft, der Rest ist grottenschlecht. Besonders die Technik ist zum totlachen, da passt nichts.

am
Eigentlich eine tolle Story.
Aber bei der Umsetzung stimmt es an allen Ecken nicht.
Ich habe das Gefühl gehabt, das aus einem prallen Drehbuch, wahrlos Teile rausgenommen und verfilmt wurden.
So wirken manche Dialoge und Szenen total unnötig, auf der anderen Seite vermisst man dann aber hier und da etwas mehr "Story".
Wirklich seltsam.

Eigentlich würde ich aber 3 Sterne geben, da Bilder, Ton, Special Effekte und die Geschichte an sich ganz ok sind.
Nur da ich auch Filme immer direkt mit meinem naturwissenschaftlichen Auge betrachte, stören mich einige Aspekte enorm.
Das in 1000 Jahren solch eine Evolution stattfindet ist doch recht unglaubwürdig. Dennoch ist das biologische das kleinste Übel. Geologisch und physikalisch bewegt sich der Film auf ganz dünnem Eis. Der Temperatursturz....Lava in der Höhle...der Vulkan...das passt leider alles garnicht.

Schade wieder mal viel potential verspielt. Hier konnten dieses mal auch die Schauspieler nicht wirklich überzeugen, das lag aber vielmehr an dem vorgegebenem Drehbuch.

am
Vater beim Miltär, Sohn muss sich beweisen als die beiden als einzige überlebenden auf den Überresten der Erde stranden. Darauf lässt sich die ganze Story ziemlich reduzieren, ich persönlich fand´s nich so prall.

am
Es ist wirklich ein gewöhnlicher Film. Nur die Bilder der Landschaft waren hervorragend. Die Schauspieler, man ist normalerweise besseres gewohnt, waren gut. Die Story selbst war etwas lasch. Man hätte mehr daraus machen können.

am
Ich muss sagen, ich hab noch nie einen so miesepetrigen und langweilige Will Smith gesehen wie in diesem Film. Ansonsten ist dieser SF-Steifen, der über die Laufzeit einige Längen aufweist nicht wirklich was Besonderes. Er kommt trotz jeder Menge computeranimierter Action nie so richtig in Fahrt. Reiht sich mit Oblivion in die Reihe der mittelmäßigen SF-Filme der Neuzeit ein.

am
Absoluter Schwachsinn...
Das kommt dabei raus wenn man seinen eigenen Sohn puschen will...
Hab mehr erwartet!!!
Ganz wichtig wegschauen lohnt überhaupt nicht!!
Lg

am
Was Anfangs als "gute Idee" startete, endete in der Katastrophe... von Minute zu Minute wurde der Streifen schlechter und banaler... Gut, habs mir auch bis zum Ende angesehen, aber im Kino wäre ich verärgert gewesen...

am
Viel schlechte Kritik - ein unterschätzter Film? Der ungewollten Reise zur Erde kann man gleich zugute halten: die Effekte sind beeindruckend. Unser blauer Planet in einigen, vielen Jahren bietet diverse Schauwerte. Das gilt leider aber nicht für Jaden Smith. Während Will Smith sich zurücklehnt (und schauspielerisch die ernste Miene etwas übetreibt), versucht sein Sprössling den Film zu tragen ... funktioniert nur bedingt. Sein Scheitern ist aber auch einigen Logiklöchern und der Vorhersehbarkeit geschuldet. Nichts desto trotz bleibt ein kurzweilliger Sci-Fi-Family Reißer der sooo viel schlechte Kritik nicht verdient hat.

am
Der Vorteil des Films: Er dauert 89 Minuten.
Der Nachteil des Films: Er dauert 89 Minuten.
Was für ein langweiliger, saudummer, öder, blöder, von Bugs nur so strotzender Film! Von SF hat Herr Smith keine Ahnung. Und vom Rest auch nicht.

am
Leider hat mir die Story nicht gefallen, hatte mehr Tiefe erwartet. Schauspielerische Darbietung sowie technische Umsetzung etc wAren aber gut und wer mit schönen Bildern leicht unterhalten werden möchte kann ihn anschauen.

am
Der Film dreht sich eigentlich um den Vater/Sohn Konflikt und um die Annäherung bei einer missglückten Mission, wo der Sohn dem Vater beweisen will, dass er doch das Zeug zum Ranger hat. Optik, Sound und ein paar Spezialeffekte machen den Streifen schon sehenswert, obwohl man von Will Smith Besseres gewohnt ist. Bei 3 Sternen wird man gut unterhalten, soll aber nicht zu viel erwarten!

am
Der Film wirkt billig gemacht. Ein paar (viele) Computeranimationen, Schauspieler die wohl die meiste Zeit vor einem Greenscreen lustlos "agiert" haben.
Klisches über Klischees, dümmliche texte usw.

W.Smith hat weder sich, seinem Sohn und schon garnicht dem Zuschauer einen gefallen mit diesem Film getan.
Und btw. falls die Gerüchte den stimmen, Scientology auch nicht.

am
Wir sind nach den schlechten Kritiken unserer Vorredner kritisch ins Kino gegangen und wurden sehr positiv überrascht.
Der Film ist kein SiFi-Action-Thriller wie der Trailer zwar vermuten lässt, aber ein gut gemachter Fantasy Film. Grusel- & Adrenalinfans kommen nicht auf ihre Kosten, aber jedem der einen interresant gemachten Fantasy-Film mit etwas Gefühl sehen will können wir den Film nur empfehlen!

am
Wie schon von den Vorrednern erwähnt, handelt es sich eher um einen Phantasy/Science-Ficiton Film über Väter als Vorbilder und Kinder, die danach streben und der Suche nach ihrem eigenen Weg. Der Pathos ist tragend, die Geschichte absehbar. Jedoch überzeugt der Film mit wunderschönen Naturaufnahmen, welche nicht nur computeranimiert sondern auch real sind. Und natürlich gibt es auch im Tierreich dem Menschen wohlgesinnte und jene, die ihn jagen möchten. Das muss der Junge ebenfalls lernen. Der Schluss ist - wie von Hollywood-Produktionen gewohnt - ein Happy-End.
Für einen verregneten Sonntag akzeptabel, aber ansonsten hätte ich bessere Alternativen...

am
Sicherlich ist dieser Film nicht das absolut action- und fantasiereichste, was Will Smith bisher abgeliefert hat. Trotzdem finde ich den Film gelungen, zum einen wegen der Landschaftsaufnahmen (ein Plädoyer für mehr Umwelt- und Naturschutz!) und zum anderen wegen der recht intensiv dargestellten Vater-Sohn-Beziehung. Der Film hat eine eindeutige Botschaft: Jeder Junge braucht einen Vater - und zwar nicht nur einen, der Befehle erteilt und Strafen ausspricht, sondern ein Vater der erzieht, der dem Sohn den Weg weist und ihn trotzdem eigene Entscheidungen zugesteht. Disziplin und Härte sind hier in gefährlichen und lebensbedrohlichen Situationen ebenso angemessen, wie die liebevolle und umarmende Zuwendung in entspannten und erfolgreichen Situationen. Somit ist das hier eigentlich ein "Familien"-Film, allerdings einer bei der Mütter und Schwestern nur am Rande vorkommen. Wie wird aus einem kleinen Jungen ein Mann? Diese Frage stellt sich jeder männliche Heranwachsende und er lernt männlich zu sein, indem er seinen Vater beobachtet und von seinem Verhalten lernt. Damit ist es Aufgabe des Vaters, seinem Sohn die harte, kampferprobte Seite des Mannes zu zeigen, aber auch seine gefühlsbetonte, weiche Seite nicht zu verstecken. Männer sind anders als Frauen und Jungs lernen am Besten von den Männern. Ein Plädoyer für mehr Männer in den Kitas, Grundschulen und zu Hause. Jungs spielen körperbetonter, aggressiver. Sie brauchen den Vater, der das mitmacht und aushält.

am
Schöner Film, z.T. etwas Langatmig aber dennoch Spannend. Interessante Geschichte und Handlung. Thema ist zwar schon Alt, aber dennoch Interessant. Zwar kein Film den ich mehr als einmal im Monat sehen möchte, also kein Blockbuster.

am
Guter Film der die vielen negativen Bewertungen nicht verdient hat. Vater / Sohn Konflikt. Die Erde in 1000 Jahren mit tollen Evulotionsideen. Guter SF. Nein es sind nicht alle Landschaftsaufnahmen am PC entstanden. Im Gegenteil. Making of schauen. Junior macht seine Sache gut, ab und zu will er es zu gut machen und übertreibt etwas. Aber hey er ist 13! Das war mehr als ok.Hingegen war die emotionale Szene die zwei Adlerszenen. Für SF Fans ist vorallem die Tecknik die hier mit Esoterik vermischt wird sehr interressant. Aber das sind nur die ersten 15 Minuten. Es ist schwer die Spannung hoch zu halten, weil man weiss das er nicht sterben kann (weil der Film dann zuende wäre). Da hätten aber die Drehbuchautoren und die Produzenten dran denken sollen. Hätte man 3 überleben lassen oder aber im ersten Teil gezeigt wie die Ranger sich wehren und verlieren, hätte man da mehr Spannung erzeugen können. Das wäre eine einfache Drechbuchänderung bzw. Ergänzung gewesen.

Einzig das Monster missviel uns. Das war nicht gut gemacht.

am
Will Smith hat schon viel Mist abgeliefert, jetzt schon wieder kein Meisterwerk ! Drei Punkte ist er schon wert, Man hätte mehr daraus machen können.

am
der film handelt mehr über seinen sohn, spannung gleich null, absolut langweilig. nicht zu empfehlen

am
Diesen Film fand ich unglaublich toll und in jedem Fall sehenswert.
Er spiegelt soviel menschliche Facetten wieder, und aber auch die Entwicklung, welche ein Mensch macht, wenn er sich verschiedenen Situationen stellt. Wirklich ein schöner und grandioser Film.

am
Solide und handwerklich ordentlich gemachte Science-Fiction-Unterhaltung. Trotz des offensichtlichen Konflikts der Vater-Sohn-Beziehung bleiben die Charaktere oft flach und streckenweise klischeehaft. Die Dramatik der Beziehung wirkt oft aufgesetzt und konstruiert.
Daneben aber enttstand ein spannender und actionreicher Streifen, der zu unterhalten vermag.

am
Null Punkte kann man ja leider nicht vergeben. Ganz dringend die Finger davon lassen! So einen schlechten Film habe ich wirklich lange nicht mehr gesehen.

am
Spannender und von den Effekten her gut gemachter Film, der leider etwas inhaltslos daherkommt. Tolle schauspielerische Leistung von Jaden Smith, dem Junior von Will Smith.

am
Toller, spannender Film mit dem Smith- Vater und-Sohn-Gespann.

Beide stürzen notfallmässig über der Erde ab. Doch auf dieser Leben seit über 1.000 Jahren keine Menschen mehr.
Die neuen Bewohner sind auch nicht besonders gastfreundlich ...
After Earth: 2,8 von 5 Sternen bei 772 Bewertungen und 50 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: After Earth aus dem Jahr 2013 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - gebraucht zu kaufen. Ein Film aus dem Genre Science-Fiction mit Jaden Smith von M. Night Shyamalan. Film-Material © Sony Pictures.
After Earth; 12; 17.10.2013; 2,8; 772; 0 Minuten; Jaden Smith, Will Smith, Gilbert Soto, Faron Salisbury, Chris Geere, Jaden Martin; Science-Fiction;