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Der seltsame Fall des Benjamin Button
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Erschienen am:29.05.2009

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Handlung von Der seltsame Fall des Benjamin Button

"Ich wurde unter ungewöhnlichen Umständen geboren." So beginnt 'Der seltsame Fall des Benjamin Button', die Filmfassung einer Kurzgeschichte von F. Scott Fitzgerald aus den 1920er-Jahren. Ein Mann kommt als über 80-jähriger Greis auf die Welt und wird immer jünger. Von seiner Geburt 1918 in New Orleans über die Seefahrt und die Bombardierung von Pearl Harbor bis zur Heimkehr - Benjamins Lebensweg ist zwar außergewöhnlich, unterscheidet sich aber dennoch in seiner Alltäglichkeit kaum von ganz normalen Biografien. Unter der Regie von David Fincher (u.a. 'Zodiac' und 'Fight Club') spielen Brad Pitt und Cate Blanchett die vom Schicksal vereinten Seelenverwandten Benjamin und Daisy. 'Der seltsame Fall des Benjamin Button' ist das Epos einer abenteuerlichen Zeitreise durch die Freuden des Lebens, die Täler des Todes - und eine Liebe, die alle Zeiten überdauert.

Film Details


The Curious Case of Benjamin Button - Life isn't measured in minutes, but in moments.


USA 2008



Lovestory, Drama


Oscar-prämiert, Literaturverfilmungen, Epos, Romantik, F. Scott Fitzgerald



29.01.2009


2.1 Millionen



Darsteller von Der seltsame Fall des Benjamin Button

David JensenJason FlemyngDanny VinsonFiona HaleJoeanna SaylerPatrick Thomas O'BrienLance E. NicholsRampai MohadiTroi BechetPaula GrayDanny NelsonMarion ZinserPeter Donald Badalamen...Ed MetzgerJacob TolanoBrett BeoubayDewayne BatemanAllen BoudreauxEve BrentMegan BrownDavid E. BrownAliane BaquerotBlake BaluDonna DuPlantierPhyllis SomervilleElias KoteasFaune Chambers WatkinsLeslie AugustineJulia OrmondEarl MaddoxElle FanningWilbur FitzgeraldAshley NolanLouis HerthumAdrian ArmasDevyn A. TylerMyrton Running WolfStephen Monroe TaylorKatta HulesRus BlackwellCharles Henry WysonJessica CropperKatherine CrockettChandler CanterburySpencer DanielsJoel BissonnetteDeneen TylerTaren CunninghamDavid Ross PatersonJared HarrisSonya LeslieYasmine AbrielRobert TowersEdith IveyTed MansonClay CullenMadisen BeatyTom EverettJosh StewartIlia VolokTilda SwintonRichmond ArquetteJoshua DesRochesDon CreechChristopher DesRochesMelissa CabreraJake CarpenterAntonia PutiloffMichael OwensJay OliverShawn RamagosBianca RoeRoss RouillierSean RossIan NovotnyValeska MillerKevin LorioHeather LipsonNaima LettAudrey LynnAlec MazoHarlon MillerAngelina McCoyRobert W. SavinaCraig SawyerM. Jearl VinotGerrold VincentDaniel VincentGelsey WeissAutumn WithersMichael WozniakBrianna WomickYvette TuckerJennifer ToffelChaz SmithAndy SimsLogan Douglas SmithTerry Lee SmithDennis Thomas IVLauren SwinneyShane LeCocqElton LeBlancSimone-Elise GirardDebby GaudetTiffany ForestGeraldine GlennZuri GoldmanMalerie GradyVictoria GouletGarrett ForbesJoe FontanaWalter DelmarEmma DegerstedtClay ChamberlinLouis DupuyLori EnterlineRon FlaggeMarian FilaliCody GreenDerrick GuidryMarcus KelleyNadyia JonesJeffrey Scott JonesAlim KoulievJonathan LaneCynthia LeBlancBenee LeavyShiloh Jolie-PittChristopher Karl JohnsonAaron Jennings HartnellBob HarterTim HarveyEmily HoweGrant JamesRhonda HueteRyan Catalanotto

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am
Der Film "Der seltsame Fall des Benjamin Button" ist die Verfilung des gleichnamigen Bestsellers von F. Scott Fitzgerald.

F. Scott Fitzgerald kreierte eine simple, ebenso geniale Story: Wie würde das Leben eines Mannes aussehen, der rückwärts altert, also als Greis auf die Welt kommt und als Säugling stirbt?

In dem Film geht es um Benjamin Button (gespielt von Brad Pitt), der als gebrechlicher Kreis auf die Welt kommt und nicht wie normale Menschen altert, sondern jünger wird. Die Geschichte wird von seiner im Sterben liegenden Frau Daisy (Cate Blanchett) erzählt. Der Zuschauer bekommt so das gesamte Leben des Benjamin Button zu Gesicht.

Im Mittelpunkt, neben Benjamins Lebensverlauf, steht wohl die Liebe zwischen ihm und Daisy, die normal altert. Sie lernen sich im Alter von 8 Jahren kennen, als sie ein junges Mädchen ist und er ein alter Kreis. Ohne zu viel zu verraten: Benjamin durchlebt fortan sein Leben in einer ungewähnlichen Phase (er jüngert) und stellt fest, dass eine Liebe mit einem normalen Menschen nicht leicht ist. Man könnte den Film mit dem Kult-Klassiker Forest Gump vergleichen, der eine ebenso emozionale Geschichte erzählt.

Man erlebt nebenbei auch grandiose Nebendarsteller, die auch spannende Geschichten parat haben (Der Mann, der siebenmal vom Blitz getroffen wurde, der Schiffskapitän, usw.) Zudem wird der erste Weltkrieg in der Sicht eines normalen Menschen nocheinmal behandelt, was dem Film wirklich gut tut!

Die Masken, die verwendet werden um Brad jünger und seine Mitmenschen ältern zu lassen sind wirklich atemberaubend!

Fazit: Lediglich die erzählerischen Mängel und Längen im Mittelteil versagen "Der seltsame Fall des Benjamin Button" den Status eines Meisterwerks. Dennoch hat Fincher mit dem Film etwas Großes geschaffen: Handwerklich perfektes, visuell atemberaubendes und schauspielerisch gefühlsecht interpretiertes Kino, das eine faszinierende und trotz der Parallelen zu "Forrest Gump" einzigartige Geschichte erzählt. 5 Sterne!

am
Das war, nein, ist doch mal endlich wieder Kino vom Feinsten! Zuerst habe ich den Film im Kino erlebt (ein Tempotaschentuch hat gerade so gereicht...), und nun zu Hause. Einfach perfekt! Zum immer wieder ansehen und zum heulen schön. Ich würde gerne mehr als 6****** geben, wenn ich könnte. Lasst Euch überraschen: nicht nur die Schauspieler begeistern, auch der Soundtrack ist vom Allerfeinsten! Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Also FILM AB.

am
Es gibt Filme, die strahlen von Minute zu Minute eine gewisse Magie aus. Man taucht völlig in sie hinein, man vergisst die Welt um sich herum. Filmmusik, Kameraarbeit, darstellerische Kunst und Charakterzeichnung sind derart fein aufeinander abgestimmt, dass sie ein filmisches Werk erschaffen, welches nicht nur zeitlos scheint, sondern seine Zuschauer auch über die Maßen berührt.

"The Curious Case of Benjamin Button" ist ein solches Werk, welches mich heute früh wirklich sehr berührt hat. Gehofft hatte ich auf einen romantischen Film, der nicht zu sehr in die Länge gezogen, nicht zu kitschig inszeniert ist und nicht zu sehr nur von Brad Pitt lebt. Bekommen habe ich etwas viel Schöneres. "Benjamin Button" ist dermaßen bis ins Detail liebevoll gemacht, dass es fast schon schade ist, dass der Film meist nur auf die hervorragende Maske und die dafür eingesetzten Effekte reduziert wird.

Für mich persönlich einer der ganz großen Dramen der letzten Jahre. Unbedingt anschauen!

am
Der Film verprach vom Titel und den Vorhersagen (Fernsehclips) sehr viel. Es ging auch interessant (ungewöhlich) los. Aber leider warte ich bis jetzt immer noch auf den "Höhepunkt"; bin vor "lauter Spannung" auch kurz eingeschlafen. Nur wo ein Brat Bit draufsteht muss auch keine gute Story drin stecken. Fazit: Ich kann jetzt mitreden; aber denFilmmuss man nicht gesehen haben.

am
Todlangweiliger Film. Die Idee eines Lebens das rückwärts verläufet war zwar interessant, aber die Umsetzung miserabel. Die 3 Stunden waren unendlich langweilig und ich weiss schon jetzt nicht mehr, was eigentlich passiert ist. Brad Pitt hat eine schlechte (oder besser gar keine) Schauspielerleistung abgegeben, er war einfach nur da und konnte nicht mal mit gutem Aussehen glänzen. Die restliche (vor allem weibliche) Besetzung war schlicht grauenhaft. Der Film war unlogisch und inkonsiquent und verbreitet seltsame "Weisheiten" wie etwa: Es ist gut etwas zu verlieren (Tod eines Menschen) denn nur dann wissen wir wie wichtig es einem ist" - Bitte!!! was ist das für ein Unsinn.

Musik...ich weiss nichtmal ob in dem Film überhaupt Musik vorkam, ich kann mich an nichts erinnern.
Ich verstehe nicht, was den meisten an diesem Film gefallen haben kann.

am
Ich kann mich hier vielen Vorschreibern nicht anschließen.
Die Story ist nicht schlecht, aber auch nicht besonders gut. Eigentlich nur eine Aneinanderreihung diverser Ereignisse, die für sich genommen eher langweilig sind. Die rote Linie des Films, also der seltsame Fall B.B., ist eine interessante Idee, die letztendlich jedoch sehr unlogisch wirkt und wenig realitätsnah ist. Alles in allem ein sehr trauriger Film, der durchaus auch gut gemachte Elemente aufweist. Einmal sehen : JA, für die Sammlung nicht gut genug.

am
Kurz und knapp: einzigartig-spitze! Klasse Story, so noch nicht verfilmt. Schauspielerisch einfach klasse gespielt. Zum Schluss nur einfach die Taschentücher bereithalten. Das einzige zum Mäkeln ist vielleicht die Länge von 2,5 Std., für Actionfilme noch ertragbar - hier für ein Lovedrama hätten 2 Stunden auch gereicht. Unbedingt mit Frau ansehen und dahinschmachten !!! :-)

am
Leider wird der Streifen - wie hier auch schon von meinen Vorrednern beschrieben - immer langweiliger je weiter er voran schreitet.
Die Geschichte hat Potential, aber besonders Brat Pitt ist mit dem Stoff überfordert wie es scheint...
Nach gut einer halben Stunde zieht sich der Film wie ein zähes Kaugummi.

am
Leider um min. eine halbe Stunde zu lang geratener Film. Vor allem die ersten 90 Minuten ziehen sich wie Kaugummi und quälen den Zuschauer teilweise mit der Kindheit von Benjamin Button. Ab dort nimmt der Film sprungartig eine rasante Fahrt du das Liebesleben von BB auf. Vor allem die Beziehung mit Daisy stellt den Höhepunkt des Filmes dar. Das Ende des Filmes ist letztlich doch überraschender als man es für den vorhersehbaren Ausgang erwartet. Alles in allem eine tolle Leistung der Hauptdarsteller, nur wie so viele schon vor mir erwähnten: einfach zu langatmig.

am
Wunderbar märchenhafte Geschichte. Erstaunlich, wie die Erzählung nachdenklich macht, nur weil hier das Thema Altwerden auch andersherum betrachtet wird. Ein sehr guter Film vor allem für die Menschen, die seit einiger Zeit erstaunt feststellen, dass sie plötzlich weitaus häufiger zu Beerdigungen eingeladen sind als zu Taufen oder Hochzeiten.

am
Interessante Idee, aber sehr langweilig umgesetzt, man überlegt ob man den Film bis zum Schluss gucken muss...

am
Die Geschichte an sich ist gut, tolle Schauspieler, tolle Maske. Doch insgesamt fand ich den Film etwas langatmig und einschläfernd!!!

am
Ganz ok aber ich fand den Film einfach zuuuu lang. Irgendwann lässt das Hineinversetzen in die Story einfach nach und ich dachte :" Man wann ist das endlich vorbei?"
Das ist einfach Ansichtssache denke ich. Brad Pitt hat aber wiedermal eine Glanzleistung der Schauspielerei dargelegt.

am
Gute Idee mit dem verkehrtrum Älterwerden, aber meiner Meinung nach etwas langweilig, weil zu viel Filmzeit für die Phase "alt geboren", in der Brad Pitt ja ewig mit der Faltenmaske auf rumkrückt. Stattdessen hätte ich lieber mehr vom normalen Brad Pitt/der Phase des mittleren Alters bis "jung sterben" gesehen, also Brad Pitt und Cate Blanchett ohne Faltenmaske, und was sie denn genau verbindet bzw. trennt in den verschiedenen Phasen des Altersunterschieds, kurz: ich hätte mir mehr Beziehungsgeschichte und weniger allgemeine Infos zum Lebenslauf der beiden gewünscht, aber das ist natürlich Geschmacksache.

am
Dem Text der VB-Redaktion ist nichts hinzuzufügen. Deshalb möchte ich hier nur eine Kritik kritisieren. Welcher Teufel hat wohl "BB-Uli" geritten David Fincher einen Dilletanten zu nennen? Nenne er mir einen Regisseur der Neuzeit, der es mühelos schafft genreübergreifend - Science-Fiction, Thriller, Drama - ein solches Niveau zu halten!

am
Ich hatte - vor allem nach all dem "Bromborium", welches um diesen Film gemacht wurde - einfach mehr erwartet. Die Idee ist klasse, aber leider alles viel zu langatmig, dass man stellenweise aufpassen muss, um nicht einzuschlafen. Da helfen auch die guten Schauspieler nicht. Naja, einmal angeschaut, aber dann auch nie wieder...

am
Wie macht man aus einer schrägen Idee einen faszinierenden Film? Keine Ahnung,- denn darauf gibt mir der Film des Benjamin Button auch keine Antwort. Sujet, Ausstattung, Darsteller, ich kann mich nicht beschweren. Aber der Film berührt mich einfach nicht, die Schicksale lassen mich kalt, das Ende gleichgültig. Schade eigentlich.

am
Ich hatte mir von diesem Film wesentlich mehr erwartet. Die ganze Werbung, der Haip um den Film und die Trailer werden ihm leider nicht gerecht. Die Story ist interessant (nicht alt, sondern jung werden) aber umgesetzt ist sie leider ……schlecht, anders kann man es nicht sagen. Das reißt auch ein Brad Pitt nicht raus. Der Film ist einfach zu langatmig und langweilig gemacht.
Finger weg von diesem Streifen!!

am
Definiiv zu lang. Die Story hätte locker auch in 1,5-1,75 Stunden gepaßt. Die Maskenbildner hingegen haben großartige Arbeit geleistet, der Älterungs- bzw. Verjüngerungsprozeß wurde wirklich gut umgesetzt.

am
Der Film an sich ist gut gemacht auch die verschiedenen Phasen im Leben des Benjamins sind gut dargestellt. Irgendwie jedoch - wahrscheinlich durch die Vorschau - hatte ich eine andere Erwartung an den Film. Definitiv hatte ich mir mehr Höhen und Tiefen versprochen. Tatsächlich aber plätschert der Film so gemählich vor sich hin... Trotzdem ein sehenswerter Film und für Brad Pitt Fans ein Muss, den hier kann er wieder einmal zeigen, dass er tatsächlich zu den guten Schauspielern gehört.

am
eine sehr langatmige Story die ein paar gewaltige Hänger hat.
Die Schauspieler sind wie immer großartig, konnten für uns das langgezogene auch nicht wett machen.
Wer auf langatmige Filme steht ist hier aber absolut richtig aufgehoben

am
Parallelen zum Robert Zemeckis Hit „Forrest Gump“ sind sicherlich nicht von der Hand zu weisen. Denn auch David Finchers Film begleitet seine Hauptfiguren durch ihr gesamtes Leben. Mit all seinen tragischen und schönen Momenten. Allerdings legt Fincher weniger Wert auf das Drumherum. Sein Film ist weniger vom Humor und der Einbeziehung historischer Geschehnisse geprägt, sondern vielmehr durch eine melancholische Grundtendenz im Bezug auf seinen Hauptcharakter. Entgegen seinen früheren Filmen ist „Der seltsame Fall des Benjamin Button“ eine ruhige, fast gemächliche Darstellung eines mit einem kuriosen Schicksal behafteten Mannes. Die Länge von mehr als zweieinhalb Stunden Spielzeit mag verschrecken, aber jede Minute ist auf das Gesamtwerk bezogen ein Genuss, vor allem auf visueller Ebene. Dennoch stechen manche Einzelszenen hervor, bspw. die Bildmontage unglücklicher Zufälle oder die Geschichte des Uhrmachers zu Beginn.

Benjamin Button selbst wird von Brad Pitt („Sieben“) verkörpert, der nun zum dritten Mal mit Fincher zusammenarbeitete. Allerdings ist sein Gesicht nur selten im Rohzustand zu sehen, sondern fast ausschließlich gealtert oder später verjüngt. Seine Figur ist ein ruhiger, gelassener und nachdenklicher Charakter, dessen junges Leben im Altersheim sehr schnell mit dem Tod konfrontiert wird und ihn schließlich auch prägen wird. Probleme mit seiner „Krankheit“ hat er nicht, er kann es ja eh nicht ändern. Auch er heuert auf einem Schiff an, nimmt am Rande am zweiten Weltkrieg teil, erlebt Dinge an verschiedenen Orten des Planeten und macht seine Erfahrungen in der Liebe. Wunderschön und berührend die Kurzromanze mit Tilda Swinton („Burn After Reading“) im verschneiten Russland. Eigentlich aber gehört sein Herz jener Daisy (Cate Blanchett), die er bereits als kleines Mädchen kennenlernt, er dagegen wie ein alter Mann aussieht. Auch hier braucht es seine Zeit und Erfahrungen, bis beide zueinander finden. Das Schicksal treibt sie ab einem gewissen Punkt dann aber auch wieder auseinander.

„Der seltsame Fall des Benjamin Button“ ist die traurig schöne Erzählung eines untypischen Mannes. In fantastischen Bildern erzählt David Fincher vom Leben und Tod, vom Altern und Lieben. Grandios gespielt, fantastisch bebildert, lässt einen der Film nach fast 170 Minuten mit einem bewegenden Ende beider Akteure allein. Ein sicherlich großer Film.

am
Ist schon eine tolle Idee, aber er ist zu langgezogen. Zwischendrin passiert nicht viel. Man kann sich ihn mal ansehen, aber es ist kein Film um einen schönen DVD Abend zu machen.

am
Das ist mal ein Film anderer Art. Er zieht sich zwischendurch mal etwas in die Länge aber sonst ein sehr interessanter Film. Auf jeden Fall abendfüllend und eine gute Story. Brad Pitt einmal anders. Hervorragend! Lohnt sich zu gucken.

am
Ich persönlich war am Ende etwas enttäuscht über den Film. Man hatte ja schon grob im Trailer erfasst, worum es geht.: Ein Mann wird als Greis geboren und stirbt als Säugling. Der Film beleuchtet zwar die Stationen dieses außergewöhnlichen Lebens, allerdings fehlt mir da irgendwie die Pointe. Ich hatte da mit etwas mehr Tiefgang gerechnet. Oder hab ich da was nicht mitgekriegt?

am
Ein Film für den gemütlichen Abend zu zweit auf der Couch bei einem Glas Rotwein und vielleicht etwas Gemüse und Dip - während des Films ab und an zusammen schmunzeln und hinterher kurz drüber reden, dann ins Bett. Ich denke, jetzt kann man sich in etwa vorstellen, welche Daseinsberechtigung dieser Film hat :)

am
Ich hatte den Film im Kino gesehen und weil die Rezessionen hier überwiegend Positiv waren, habe ich ihn mir nochmal auf DVD angetan. Mein Urteil hat sich aber nicht geändert. Eine Grundgeschichte die soviel potential hat und wirklich gute Schauspieler, sollte doch eine gewisse Nachhaltigkeit entwickeln, aber ich fand die Inszenierung irgendwann langweilig und oberflächlich.

am
Ein sehr sensibler Film, der nachdenklich macht und anregt, über die "großen" Fragen des Lebens nachzudenken

am
Film ist ok. Seltsame story die beim schauen fesselt, wo aber immer irgendwie der weitere Verlauf zu berechnen war, vor allem das ende. Einmal gucken geht.

am
Der Film ist gut, wirklich gut. Er ist einfach nur vieeeeel zu lang. Da muss er noch besser sein um diese Übeeeeerlänge zu gerechtfertigen. Es gibt soviele Szenen die gekürzt oder weg gelassen werden können. Schade das dieser echt Super Film so nur Mittelmaß ist.

Schauspieler und Story super ! ! ! Man sollte ihn gesehen haben, wen man eine lange Filmnacht einlegen möchte oder einen 2-teiler draus machen. ;-)

am
Ein melancholisches Märchen in wunderschönen Bildern, langsam erzählt wie ein dickes Buch. Wer sowas mag, dem wird dieser Film gefallen. Definitiv kein "Männerfilm".

am
die geschichte des filmes ist eigentlich gut gemacht aber meinermeinung nach ist der film viel zu lange und es wird schnell langweilig

am
naja...eigentlich ein ziemlich durchschnittlicher hochglanz-hollywoodschinken,da hatte ich mir doch mehr erhofft.
die handlung ist arg gedehnt und ohne echte höhepunkte,viele chancen wurden leider vertan (z.b. die sache mit den blitzen...hätte sehr witzig sein können,bleibt aber völlig belanglos und bläht den film nur weiter auf).
cate blanchett und tilda swinton spielen gewohnt gut,pitt sollte halt für zuschauer sorgen.;)
wirklich berührend oder leidlich spannend wird der film leider nie.
eine gute story-idee,leider ziemlich öde umgesetzt und damit verschenkt.

am
Ein interessanter Film. Null Action (ausser vielleicht die 2 Minuten, die sich während dem Krieg zutragen)und keinerlei Gewaltszenen. Der Film erzählt einfach nur die Lebensgeschichte des Benjamin Button. Mit allen Höhen und Tiefen. Und das reicht hier um eine dauerhafte Spannung zu erzeugen. Der Film wird nie langweilig. Es gibt komische, wie auch traurige Momente. Ich war sehr skeptisch, als ich den Film auf die Ausleihliste setzte. Für mich hörte es sich wie ein typischer "Frauenfilm" an (Liebesgeschichte und so). Aber das ist der ganz und gar nicht. Parallelen zu Forest Gump sind teilweise zu erkennen. Auf alle Fälle ein besonderer Film. Mit hervorragenden Schauspielern. Diese abstruse Geschicht wirkt realer als sie wirklich sein kann.

am
Dieser seltsame Fall hat wirklich jeden einzelnen Oscar verdient. David Fincher überzeugte sonst eher mit irrem (FIGHT CLUB, SIEBEN) oder mysteriösem (ZODIAC). Hier jedoch nimmt er diese beiden Genres und mixt Sie mit viel Gefühl und einem überzeugenden Teil eines jeden Lebens. Wenn nicht sogar das wichtigste. Das besondere daran ist (wie mittlerweile jeder weis), dass er dies (das Altern) rückwärts schildert und das mit einem grandiosen Brad Pitt und einer überzeugenden Cate Blanchett. Dazu noch einzigartige CGI und ohne zu viel Weichspüler dazu zu geben, ist man am Ende doch tief gerührt und die ein oder andere Träne kann schon kullern.
Ein seltsam, grandioser Fall!

am
Ich habe den Film im Kino gesehen und fand ihn sehr gelungen. Was mir besonders gefallen hat war die Story, für die sich der Film gottseidank genug Zeit lässt. Ich denke viel kürzer hätte man ihn nicht machen können, ohne Abstriche im Inhalt zu machen. Natürlich sind die Special Effect super gelungen. Es wurde viel gemacht um den Brad viel älter aussehen zu lassen.
Zu der Story selbst kann ich sagen, dass sie durch und durch interessant ist. Der Film lässt sich Zeit die verwobene Beziehung zwischen den beiden Hauptdarstellern aufzuzeigen.
Was ich etwas schade finde ist, dass die Rolle Brad Pitt nicht glänzen lassen kann. Dafür bietet sie ihm zuwenig Gelegenheit. Man könnte beinahe sagen, dass der Charakter sogar langweilig ist. Schade, denn Pitt hätte eine viel persönlichere Note reinbringen können. In diesem Sinne hat mich Kate Blanchet auf allen Ebenen überzeugt. Sie spielt ihre Rolle großartig, wahrscheinlich ist es deswegen, weil ihr Charakter auch mehr Dramatik aufweist als der von Benjamin.
Trotz dieses Mangels finde ich in dem Film viele Momente, über die man nachdenken kann. Er regt auch dazu an, sich Gedanken zu machen. Das finde ich klasse und das hat man bei nur sehr wenigen Filmen.

am
toller und sehr emotionaler Film auf Basis einer schönen Geschichte. Ohne großen Spannungsbogen wird der Film trotz seiner Länge nie langweilig.Vor allem am Schluss sollte man sicherheitshalber Taschentücher parat haben.
Bei dem Umstand, dass Benjamin in Babygröße geboren wird und am Ende in dieser Größe auch wieder stirbt, kann man getrost ein Auge zudrücken. Empfehlenswert

am
Ein Film, der einen auf eine eigentümliche Weise berührt. Weniger durch die Schauspieler, die sich nicht sonderlich angestrengt haben, als viel mehr durch das Drehbuch und die einfühlsame Regie. Der oder die Maskenbildner haben zu Recht einen Oscar für ihre fantastische Arbeit erhalten. Alles in allem ein durchaus sehenswerter Film.

am
Die Inhaltsangabe hat mich abgeschreckt, habe den Film meiner Familie zuliebe angeschaut und es nicht bereut! Sehr sehenswertes Erzählkino mit top Schauspielern und sehr realistischen Special Effekts. Witzig die kleinen Histörchen, die in dem Film für Abwechslung und viel Schmunzeln sorgen in der sonst eigentlichen sehr anrührenden Geschichte. Regt zum Nachdenken an. Leider etwas zu lang, von 1/2 Stunde weniger hätte der Film profitiert, da er ein paar Längen hat und von der Erzählweise und Bildsprache her eh recht langsam daherkommt. Insgesamt aber gern 5* für einen Film der in Erinnerung bleibt.

am
Interessantes Thema, wie ich zuerst dachte. Wurde aber etwas enttäuscht, da der Film etwas langatmig ist.

am
Hat bei mir leider nicht gezündet.
Eigentlich ne nette Idee und mit einem unglaublichen Aufwand produziert, sollte man also ruhig mal gesehen haben. Leider konnte ich mich nicht in den Protagonisten hineinfühlen und es bleibt eine große emotionale Distanz zu diesem "seltsamen" Benjamin Button.

Ob das an der teils doch sehr unlogischen Handlung oder der schauspielerischen Leistung von Pitt liegt, kann ich gar nicht sagen. Dank der digitalen Nachbearbeitung des Hauptdarstellers hatte in den größten Teil des Films einen ganz fiesen "Uncanny Valley"-Effekt. Echt gruselig....irgendwie...

am
Hervorragender Film mit toller Kullisse, tollen Bildern und erstklassigen Schauspielern.
Dieser Epos ist keine Minute langweilig, sehr interessant fand ich hierbei das märchenhafte Rückwärtslaufen der Uhr und somit das immer jünger werdenden Benjamin Button. Die Geschichte wird sehr einfühlsam ohne grosse Action und Geballer erzählt. Einzig hätte ich mir noch etwas mehr Musik gewünscht.

am
Die Idee des Filmes, ein Leben "rückwärts" zu zeigen, ist sicherlich ein wenig außergewöhnlicher als wenn man eine Geschichte von hinten erzählt. Somit hat uns auch die Umsetzung des Filmes interessiert und unsere Erwartungen dahingehend erfüllt. Schön ist es, dass es kein so bierernster Film ist, der sogar einen "Running Gag" besitzt der einen selbst aus einer grüblerischen Phase herausreisst. Wenn man einen Sonntag-Nachmittags-Film sucht der keinen zu hohen intellektuellen Anspruch benötigt, dann ist dieser Film genau richtig. Die Rollen sind klasse besetzt - ich würde ihn mir kein 2. Mal ansehen müssen, kann ihn aber sicherlich ohne Probleme (vor Allem Pitt-Fans) weiterempfehlen.

am
Also ich finde den film sehr gelungen es hat was schönes wie sie sich doch noch in ein ander verlieben und dann aber immer wieder verlieren und ganz zum schluß finde ich ihn auch sehr traurig wo er sich leider an nichts mehr erinnern kann weil er ein kind ist. ich glaube das wird so ein kult film wie titanic und so.ich würde denn nfilm immer weiter empfehlen.

am
Der verjüngungs prozess war gut gemacht. Die story ansich hatte irgendwie keinen roten faden und wurde ständig durch die alte dame im krankenhaus unterbrochen. es fehlte auch ein bisschen die angaben in welchem jahr man sich grade befindet. aber um einfach mal abzuschalten reicht es.

am
Einfach nur todlangweilig mehr kann man zu diesem Film nicht sagen. Wer also einen Spanenden oder unterhaltsamen DVD Abend haben möchte sollte die Finger von diesem Film lassen.

am
Allein für die Idee (so etwas gab es noch niemals vorher) gebührt dem Film höchste Anerkennung. Die Geschichte eines als Greis geborenen Babys rührt einen zutiefst. Fantastische Geschichte, fantastische Schauspieler und eine so dichte Atmosphäre, dass man von der ersten bis zur letzten Sekunde keinen Blick von der Leinwand wenden kann.

am
Drei Schauspieler der Spitzenklasse in einem ausgefallenen Film. Dramatisch und sehr emotionell, aber leider auch deutlich zu lange, mit 110/120 Min wäre der Film besser gewesen. (153 Min !!) Hatte auch einige unnötige Längen und war phasenweise etwas zu rührselig für meinen Geschmack. (Schiffsfahrten) Ansprechend und anspruchsvoll, aber etwas seltsam. Störend immer die Szene mit der Todkranken Frau im Spital, der die Tochter aus dme Tagebuch vorliest, dann Rückblenden. Da ich hier nicht die Story bewerte, sehenswert , maß muß aber die Logik beseite lassen, um sich auf den Film einzulassen. Action darf man so gut wie keine erwarten. Sehenswert, mehr für Frauen geeignet.

am
Ein Frauenfilm. - Aber ein sehr schöner Film mit beeindruckender Tricktechnik und einer epischen Geschichte. Ich bin allerdings auch der Meinung, dass man ihn ein 2. Mal nicht sehen wird. Ähnlich "Schindlers Liste" oder "Der mit dem Wolf tanzt", wird eine hervorragend gemachte Geschichte erzählt. Allerdings ist sie nicht mit vorgenannten Filmen zu vergleichen, da im letzten Drittel allmählich etwas Langeweile aufkommt. Es handelt sich eben um eine Lebensgeschichte, die ein klein wenig an "Forrest Gump" (auch so ein Einmal-Film), erinnert und die auch nach einmaligem Gebrauch in bleibender Erinnerung bleiben wird. Von "Sieben"-Regisseur Fincher wurde unerwartet großes und gefühlvolles Erzählkino gemacht, das den Zuschauer auch über die seeeehr lange Laufzeit in seinen Bann schlagen kann, wenn dieser eben keine Action und kurzweilige Spannungsmomente erwartet. Davon ist dann doch zu wenig drin in dieser Packung. Wenn man sehr kritisch ist: Ohne das interessante Thema "Alt Geborener wird immer jünger" wäre der Film fast schon banal, ist aber eben stilsicher und nett gemacht.

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Mal ein 5*+ Film. Orginell,Lovestory,Action alles aus einer Hand. Wenn doch nur mehr solcher Filme das Licht der Welt erblicken würden.

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Überlänge, gähn, hab mich ja oft gefragt, wofür die Vorspulentaste gut ist, aber der Abbruch wäre wohl konsequenter und befriedigender gewesen. Selten so ermüdet worden, am Ende des ersten Drittels (erste Schifffahrt) entwickelt sich eine Spur von Charme, aber dann zieht es sich nur noch endlos hin. Die Grundidee (jünger statt älter werden) ist eher Beiwerk für die Darstellung eines (wechselhaft spannenden) Lebens, was zumindest auf mich mangelhaft fokussiert wirkt.

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Ein wirklich genialer Film. Es hat wirklich spaß gemacht ihn zu gucken, es wurde nie langweilig. Es war nie wirklich vorauszusehen was als nächstes geschiet. Kann ich jeden nur empfehlen...

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Dieses weinerliche und quälende Nölen der Alten gleich zu Beginn des Films raubt mir die Nerven. Aus diesem Röcheln Worte zu filtern, verlangt höchste Konzentration und Lautstärke am Anschlag. Ich sehne mich in all den Szenen der Rahmenhandlung nach einer schnellen Fortsetzung der in Rückblenden erzählten Hauptgeschichte. Und auch dort gewinnt die Hauptdarstellerin wenige Sympathiepunkte. Zu oft weist sie unseren Protagonisten aus niederen oder auch nicht nachvollziehbaren Gründen zurück. Oder sie schwallt endlose Wortpakete, ohne auch nur etwas zu sagen. Hartnäckig bleibt aber unser Held in diese Nervensäge verliebt. Das nervt. Im Verlauf des Films werden zudem die Zeitsprünge immer größer. Wie so oft drängt sich der Verdacht auf, den Verantwortlichen mangele es an Ideen für eine durchgehende Story. Auch die wenigen Highlights wie etwa das Gleichnis der rückwärts laufenden Uhr oder auch das Ende vermögen den Film nicht zu retten. Ich vermisse sehr, wie ein jünger werdender Held mit Altersweisheit umgeht, das zwangsläufig geistige Gegenstück zum Infantilen des greisen Kleinkinds. Da wirken seine frühen Aussagen, er habe noch nicht viel erlebt, gereift und wohldurchdacht. Aber aus Ermangelung eines wirklich guten Endes wird ihm eine frühe Demenz verordnet.
Insgesamt enttäuschend.

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Die Story hört sich gut an, aber an einigen Stellen fand ich den Film doch sehr lang und langweilig . Die Schauspieler haben ihre Arbeit aber trotzdem sehr gut gemacht. Obwohl ich Brad Pitt sehr gerne sehe hat dieser Film mich ein bisschen enttäuscht, da meine Erwartungen sehr hoch waren. Fand den Film nicht so toll

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Eine sehr ungewöhnliche Story wurde echt bewegend verfilmt. Natürlich hat der Film ein trauriges Ende, das gehört schließlich dazu.

Tolle Leistung der Hauptdarsteller und meinen Respekt für die Maske! Das war bestimmt nicht leicht und sehr aufwendig, die zeitlichen Veränderungen und verschiedenen Altersstufen so rüberzubringen.

Was mich gestört hat war zum einen die sehr lange Spieldauer, die man locker um eine Stunde hätte kürzen können und der "röchelnde Erzählton" der alten Miss Daisy im Krankenhaus. Da hat man leider kein Wort verstanden und ich hätte eigentlich ständig die Untertitel gebraucht.

Aber alles in allem sehr sehenswert.

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Ich habe mir viel viel mehr von ihm versprochen. Dieser Film ist einfach länger als Kaugummi und das merkt man echt. Über zweieinhalb Stunden einfach nur eine Gradlinie Story.

Natürlich ist es eine Lebensgeschichte, aber da war einfach nichts was mich persönlich begeistert hat. 2 Sterne hat er bekommen, da die Story Idee sehr gut war und auch die Effekte (Krieg) waren gut.

Ich würde sagen, wer keine Filme mehr auf der List hat kann den Film draufpacken, aber empfehlen würd ich ihn nicht. Ist aber wirklich geschmacksache

am
Brillant gefilmtes & klug erzähltes Märchen !

New Orleans, 1918. Das Aussehen seines eben geborenen Sohnes Benjamin stößt Vater Button derart ab, dass er das schwächliche Baby mit der Physis eines über 80-Jährigen vor einem Pflegeheim ablegt, wo es von der dort arbeitenden Queenie liebevoll aufgenommen wird. Benjamin wächst fast normal unter den Alten heran - außer dass er eben jünger wird statt zu altern. Früh ist er fasziniert von der hinreißenden Daisy. Doch bis sie zusammenfinden, müssen noch mehr als 30 Jahrzehnte vergehen, in denen Benjamin den Krieg und die Liebe, Enttäuschungen und Triumphe erfährt.
Mit 2:45 ein recht ambitioniertes Werk, das jedoch (über fast die ganze Zeit) durch seine liebevoll gezeichneten Charaktere und sein bittersüßes Drehbuch zu unterhalten vermag. Technisch brillant werden die Trickeinstellungen des jungen, alten Benjamin (und auch der alten, alten Daisy) in Szene gesetzt, mit allen Finessen sind die Rückblicke großartigst fotografiert. Regisseur David Fincher ("Sieben") erklimmt hier Neuland und hat mit Pitt/Blanchett glaubwürdige Hauptakteure gefunden. Wobei man sagen muss, dass auch die Nebenrollen ihre Sache außerordentlich gut machen. Das (vorhersehbare) Ende ist richtig ergreifend (und entschädigt ein wenig für die Überlänge).
Insgesamt also ein durchaus empfehlenswertes Filmvergnügen (mit einem Sternchen Abzug für Vorhersehbarkeit der Handlung und den jungen, alten Benjamin-Pitt, der eher im zweiten Teil des Films überzeugen kann).
Ansehen & Taschentuch parat halten!

am
ein richtig guter Film der über 160 min durchaus ohne durchhänger super zu unterhalten weis.
hier kann mann ruhigen Gewissens 5 sterne geben.
viel mehr kann und braucht mann hier nich sagen, ausser vieleicht, wer "Forrest Gump" mochte wird hier auch seine Freunde haben.
Enspannungskino pur, das einen nicht überfordert aber doch in seinen Bann zieht.

am
Ein absolute Höchstleistung. Ein Hoch auf alle die in diesem Film mitgewirkt und auf die, die diesen Film möglich gemacht haben.
Eine sehr emotionale Geschichte.
Mit viel Gefühl wird die Lebensgeschichte von Benjamin Button erzählt.
Da ich Brad Pitt als Schauspieler liebe, war es ein Muß für mich diesen Film zusehen und ich wurde in keinster Art und Weiße entäuscht.
Einfach grandioses Kino. ein Film, den man gesehen haben muß.

am
grandiose spannender gut verfilmte Geschichte mit weltklasse Schauspielern,sollte man sich unbedingt anschauen macht man nichts falsch,sehr sehr empfehlenswert

am
Wie man als Online Videothek ersthaft 5 Sterne für so einen Film vergeben kann kann ich nichtmal im Ansatz verstehen.

Der Film ist sterbens langweilig und ziemlich absurd erzählt,
nicht nur das die Zeitrechnung des Liebespaares nicht wirklich hinkommt, auch die Szenen an sich sind schlecht ausgewählt und sehr mühsam zu schauen.

Brad Pitt in einer seiner schlechtesten Rollen.

am
Der Film bietet eine Perspektive, die es wert ist, einmal darüber nachzudenken: Wie würde unser Leben aussehen, wenn dies die Reihenfolge wäre: Alt auf die Welt kommen und sich dann zurückentwickeln bis zum Säugling. Faszinierende Vorstellung. Der Film regt zum Nachdenken an und ich fand ihn nicht zu lang,
dafür aber "nachhaltig". Deshalb von mmir 4 Punkte.

am
Unterhaltsamer Film, der eine nicht alltägliche Liebesgeschichte erzählt und in der ein Leben im Alter beginnt und als Kleinkind endet. Gut gespielt von Brad Pitt mit toller Maske.

am
Ist ein toller Film, nur wie hier schon öfters erwähnt, viel zu lang. Manche Szenen sind einfach unnötig bzw wird alles zu sehr hinausgezögert. Interessant war es trotzdem mal so einen Film zu sehen. Brad Pitt glänzt wie immer mit toller Schaupielleistung

am
Habe leider aufgrund der doch etwas langatmigen Story drei Versuche gebraucht, um den Film komplett zu sehen, da ich immer wieder eingeschlafen bin.

Dennoch hat er mich schlussendlich sehr überzeugt, denn die Geschichte ist super interessant. Ein überragender Brad Pitt runden das Ganze ab.

Viel Spaß

am
Technisch sehr gut umgesetzter Film. Gute Effekte und interessante Storyline. Allerdings ist er etwas langatmig und es gibt keinen wirklichen Höhepunkt. Trotzdem empfehlens- und sehenswert! Deswegen 4 Sterne.

am
Tolle Schauspieler, aber die Geschichte finde ich inhaltlich eher abschreckend, nix für zart besaitete Gemüter. Das End ist ohnehin (auch wenn man sich das anders wünscht) absehbar, trotzdem sorgt der Film für eine gewisse Unterhaltung.

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Eine wirklich Tolle Geschichte! Eine Geschichte die einem über das Lebens nachdenklich macht. Bei Benjamin Button läuft das Lebens zwar Rückwärts ab, aber im Grunde ist es das selbe Leben eines jeden Menschen und das macht mich sehr nachdenklich! Der Film ist sehr lang mit 2,5 Std, aber ein Leben passt halt nicht in 90 Min. Ein Film über die Liebe und das Leben. Sehr detailliert und toll gemacht. Sollte man sich anschauen!

am
Dieser Film erzählt vom Leben. Von der Frage was ist besser in Würde zu altern oder alt geboren zu werden und dann jung zu sterben. Beides hat natürlich seine Nachteile, wobei wenn man der einzige ist, dem es vorbehalten ist alt geboren worden zu sein ist es wie eine "Behinderung". Der Film behandelt das Thema Leben und seine Facetten der verschiedenen Alterszyklen sehr genau und zeigt auf, dass es durchaus ok ist, wenn wir altern. Ein gelungener Film mit tollen Schauspielern.

am
Der Film regt zum Nachdenken an und hat mir einen reichlichen Fluss Tränen beschwert. Brad Pitt ist in dieser Rolle grandios!!! Ein toller Film!

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Genialer Film mit einem genialen Brad Pitt. Zwar ist der Film etwas lang geraten, jedoch war er uns in der ganzen Zeit nicht langweilig. Sehr unterhaltsam - wenn auch die Story unrealistisch ist. Dennoch ein herzergreifender Film, der mir als Frau zum Schluss natürlich die Tränen in die Augen schießen ließ. Ein Muß für alle

am
Eigentlich ein toller Film mit einer außergewöhnlichen Story. Der Film bietet alles, man kann lachen, weinen und sich in die Story versetzen.

Leider ist der Film manchmal zu langatmig, eine Kürzung hätte dem Film sicherlich ganz gut getan.

am
tolle story jedoch stellenweise zu sehr in die länge gezogen. dadurch fehlte dem film zeitweilig die dynamik und es wurde ein wenig langweilig. brad pitt reißt jedoch alles wieder raus. *schmacht* ;O)

am
Eigentlich ein wunderbares Beispiel für das können von David Fincher!
Die Schauspieler agieren gut, er visuelle Stil is wie immer bei Fincher einfach nur traumhaft und die Art wie er auf die Figuren eingeht ist einzigartig.
Da die an sich schöne Lebensgeschichte stellenweise etwas Klischeehaft und man so manche Wendung bereits aus anderen Filmen kennt gibts von mir nicht die vollen
5 Sterne.
Trotzdem ein Wahnsinns-Film!

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Hervorragend gemachtes Kino über die wahre Liebe, das Leben und den Tod, und wie man sich dazu stellt und wie man "das Andere" akzeptiert. Die Filmtechnik über das Altern und Verjüngen beider Hauptdarsteller ist großartig gelungen. Pointiert, anspruchsvoll und einfach ein Genuss bis zum Schluss.

am
Lang ist der seltsame Fall des Benjamin Button. Langweilig? Lang nachwirkend? Nicht allzu lang wollen wir Ihnen hier von unseren gestern erlebten Filmeindrücken berichten - und ganz zeitnah, denn man wird ja nicht jünger.

Es war einmal... eine Kurzgeschichte von F. Scott Fitzgerald (*1896) mit dem Titel 'The Curious Case of Benjamin Button'. Im Jahre 1921 trug es sich zu, dass diese das Licht der Welt erblickte. Eine Novelle über das Altern, über die wahre Liebe, kurz gesagt über die größten Themen eines jeden Autors: das Leben, die Liebe und den Tod. Einzig die Reihenfolge des sonst üblichen Durchlaufens eines Menschenlebens hatte Fitzgerald seinerzeit wirkungsvoll abgeändert: Benjamin wird als Greis geboren und wird über die Jahre zusehends jünger.

Eine erneute Änderung erfuhr die märchenhafte Handlung, nachdem der Filmmogul Ray Stark (*1915) im Januar 2004 verstarb und die Rechte an der Vorlage durch sein Erbe freigab. Der natürliche Tod war also buchstäblich der Anfang, als sich Filmemacher David Fincher (*1962) dieser Hinterlassenschaft annahm und sich dank der Unterstützung zweier vermögender Produktionsfirmen - Warner Brothers und Paramount Pictures - einen kleinen Traum mithilfe eines großen 150 Millionen Dollar Budgets erfüllen konnte.

Die in seinen Augen perfekten Darstellerriege konnte Fincher für sein Projekt gewinnen, angeführt von den Hauptakteuren Brad Pitt (*1963) und Cate Blanchett (*1969). Der ursprüngliche Schauplatz Neuengland wurde nach New Orleans verlegt, der 'Hurricane Katrina' tost in den Fernsehnachrichten der Handlungsgegenwart. Stürmische Zeiten erlebt Caroline alias Julia Ormond (*1965), die ihrer sterbenden Mutter Daisy am Krankenhausbett aus den stürmischen Tagebuch-Aufzeichnungen des Benjamin Button vorliest.

Was nun dabei herumgekommen ist, das ist in der Tat lang geraten: Auf knapp 160 Minuten Spielfilmlänge können Sie sich einstellen. Das allein fordert Ihnen natürlich ein Stück der eigenen Lebenszeit ab. Die Geschichte allerdings, die Sie in diesem vergleichsweise mikroskopisch geringen Abschnitt geboten bekommen, ist abwechslungsreich, intensiv, rührend, lehrreich und insgesamt so reichhaltig, wie es ein Werk in Spielfilmlänge sein kann. Wenn man die Lust verspürt, sich mit einer DVD oder Blu-ray einen schönen 'Filmabend' zu machen, kann man das mit BENJAMIN BUTTON (USA 2008) mit Sicherheit tun: einen ganzen Abend unterhält der Film und er wirkt nach.

Es wäre an dieser Stelle einfach zu schade, einzelne einprägsame Einsichten und Weisheiten des Films vorweg zu nehmen, falls Sie Benjamin noch nicht selbst erlebt haben. Schön ist die zunächst etwas naiv anmutende Biographie, weil sie an irgendeinem Punkt unsere eigene kreuzt und bestimmt in jedem von uns persönliche Erinnerungen freilegt, unsere Existenzen erhöht, vielleicht auch Wünsche nach einem Platz im Leben, nach einer Familie, nach der einen Liebe des Lebens anspricht. So sehr die Hoffnung vergebens ist, dass man sich als ungleiches Paar im wirklichen Leben eimal während des Alters 'trifft', so bleibt der viel angenehmere Segen, dass man (hoffentlich möglichst lang) geimeinsam alt werden kann...

Ein leicht spöttischer Vergleich zu FORREST GUMP (1994) kam kürzlich auf. Ein Kollege aus dem Video Buster Team sagte zwischen Tür und Angel, es sei ein typischer "einmal sehen reicht" Film. Eigentlich ein weiteres Argument, ihn sich hier auszuleihen, statt ihn aufzuschieben oder ihn sich womöglich zu kaufen. Sollten Sie nach dem Entleihen dennoch etwas Zeit erübrigen können, schauen Sie ihn sich vielleicht doch sofort ein zweites Mal an: mit dem Audiokommentar des Regisseurs. David Fincher kann nämlich nicht nur fesselnde Geschichten mit Filmbildern erzählen. Ein einzelner Ausschnitt zum Beispiel, in dem der 'alte' Benjamin am Rande einer Essenstafel auftaucht, hätte 20.000 Dollar an Nachbearbeitungsaufwand verschlungen. Noch komplexer hätte sich die Umsetzung von Benjamins Schaumbad in der Badewanne gestaltet. Auch erfährt man, warum die Struktur mit den auf alt getrimmten Eingangssequenzen gegen den Willen der Produzenten dennoch durchgesetzt wurden. Und es gibt Anekdoten wie die Begegnung mit dem Darsteller, der einen Priester spielte. Ein halbes Jahr später traf dieser Lance E. Nichols (*1955) durch Zufall an einem anderen Drehort die Mitarbeiter der BENJAMIN BUTTON Crew. Er hätte seitdem schon wieder in fünf weiteren Filmen gespielt!

Doch die langwierige Arbeit am 'seltsamen Fall des Benjamin Button' hat sich für alle Beteiligten (und für uns Zuschauer) bezahlt gemacht. Lang hat's gedauert, lang wird's im Gedächtnis bleiben. Drum sollten Sie nicht zu lang mit dem Ausleihen zögern, das Leben bleibt ja nicht stehen. Oder wie es im Film heißt: Das Leben steckt voller Gelegenheiten, und das betrifft auch die verpassten. Gratulation an David Fincher.

am
In prachtvollen Bildern umgesetzte, sehr ungewöhnliche Geschichte um einen alt geborenen, immer jünger werdenden Mann. Erinnert ein wenig an eine Mischung aus Forrest Gump und die Wunderbare Welt der Amélie. Schön, daß die Geschichte 1918 beginnt und bis in die Neuzeit reicht. Tolle Unterhaltung.

am
Die Verfilmung von F. Scott Fitzgeralds Kurzgeschichte ist ein wunderschöner und prachtvoller Film über die Liebe und die Zeit die uns bleibt. Die Symbiose aus den perfekten und deswegen nicht wahrnehmbaren Spezialeffekten, den tollen Darstellern und der feinen, bitterzarten Inszenierung machte aus dem Werk einen romantischen, intelligenten, phantasievollen und leidenschaftlichen Film, der nur leider im Mittelteil etwas fahrig und leblos wirkt, sich jedoch schnell wieder seiner erzählerischen Stärken besinnt und den Zuschauer dann wieder ganz wunderbar unterhält, auf eine geistreiche, tragische wie romantische Weise. Dass ist ganz großes Gefühlskino wie es nur alle paar Jahre zu sehen ist und dazu ein Film der gewiss bald zu den Klassikern aus Hollywood zählen wird und Regisseur David Fincher endgültig seinen längst verdienten Platz im Regieolymp sichert.

am
Die Story hörte sich vielversprechend an, aber ich finde sie im Film schlecht umgesetzt. Teilweise ist der Film auch recht langatmig. Kann man sich angucken, gehört aber nicht zu meinen Favoriten und ein 2. Mal muß ich ihn nicht sehen

am
Der Film war Echt Interessant.
Wirklich Gelungen!

Entweder Ihr Nehm meine Kritik, oder ihr Vergesst es Einfach!
Dann werde ich mir Nichtmehr die Mühe machen!

am
Es ist eine sehr schöne Geschichte, die uns in "Der seltsame Fall des Benjamin Button" erzählt wird. Die Inszenierung ist sehr gut gelungen. Die Grundidee, auf dem der Film aufbaut, ist sehr interessant und fabelhaft umgesetzt worden. Zum Teil fühlt man sich an "Forrest Gump" erinnert, was ich nicht schlimm finde, da es zu der Geschichte sehr gut passt. Der Story-Verlauf ist gut und nachvollziehbar. Er ist ziemlich lang und ruhig erzählt, aber wenn die Story erzählt worden ist, weiß man, dass man die vielen Informationen brauchte, um sich an die Figur zu binden. Die schauspielerische Leistung ist hervorragend und alleine an der Mimik kann man erkennen, wie sich die Figur in den einzelnen Szenen fühlt. Des Weiteren hat mir die Symbolik sehr gut gefallen. Was positiv heraussticht, dass dieses Werk eine Botschaft vermitteln möchte, was wichtig ist und ich für gut heiße. Die Musik passt in allen Momenten zueinander und spielt eher im Hintergrund zur Begleitung.

Ich kann Ihnen "Der seltsame Fall des Benjamin Button" ans Herz legen. Man sollte Zeit mitbringen, um diesen Streifen in vollen Zügen zu genießen. Ich wünsche einen schönen und unterhaltsamen Kinoabend.

am
´Diesen Film muss man gesehen haben! Mal was ganz anderes, wenn ein Mensch alt geboren wird und dann immer jünger wird. Mich hat dieser Film sehr bewegt und auch einpaar Tränchen hervor geholt!

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Der Film ist ein absolutes MUST HAVE! Gänsehaut, Traurig, Gefühlvoll...Besser kann man einen Film meiner Meinung nach nicht mehr machen! Auf jeden Fall ansehen!

am
DER SELTSAME FALL DES BENJAMIN BUTTON ist wohl ein Film mit einer ganz besonderen Handlung. Das Leben anders herum erleben wie es sonst ist. Eine interessante Story die sehr gut herüber gebracht wurde. Sehr empfehlenswert der Film.

am
Ich war von dem Film so fasziniert, dass ich sofort im Anschluss im Internet recherchiert und das dazugehörige Buch von F. Scott Fitzgerald bestellt habe. Freue mich schon jetzt auf die Lektüre. Die filmische Umsetzung ist wirklich klasse. Lange Zeit galt der Stoff als nicht verfilmbar, aber dank modernster Computeranimation ist es heute möglich, eine solch spannende und ungewöhnliche Geschichte zu zeigen. Brad Pitt ist genial und 100% richtig besetzt.

am
Hochgelobt und mit Oscars ausgezeichnet, kann ja dann nicht so schlimm werden. Doch irgendwie wollte der Funke nicht überspringen und der Film zog und zog und zog sich, dann endlich...
der Abspann.

am
Der Film war einfach genial. Von Anfang bis Schluss sehenswert. Ein richtig gutes Drama mit sehr schönen Momenten, aber auch viel traurigen Szenen. Auf jeden Fall ein gelungener Film, den man sich anschauen sollte.

am
Dieser Film ist sehr fesselnd und keine Minute langweilig. Brad Pitt übertrifft sich selbst in diesem Film. Einfach grosses Kino!

am
Meine Kritik über diesen Film?? Muss man einfach gesehen haben wenn man so ein Typ wie Brad Pitt nicht verpassen will. Ansicht vom Inhalt sehr abgefahren und eigentlich nicht durchführbar. Der Schluss ist sehr emotional und für Frauen dem Taschentuch nahe.

am
Ein gutgelungende Film, Brad Pitt in eine Paraderolle. Man muss echt aufpassen um alles mitzubekommen. 4 Sternen

am
Ich für meinen Teil fand den Film gut.
Ein Film der als Alternative für das in den Sommermonaten mit Wiederholungen gespickte TV-Programm.
Im Fazit: Rundweg gute Unterhaltung, die sogar zum nachdenken anregt und sehr kurzweilig ist.

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Die/der Schauspieler sind - natürlich - großartig. Das Thema "...anders sein" ist sehr gut dargestellt und spielt in einer sehr interessanten Zeit. Der Zuschauer ist mittendrin im rasenden Wechsel der Jahrzehnte, falls er sich denn drauf einläßt.

am
sehe ihn mir immer wieder gern, handlungen und szenen wie schon von anderen beschrieben...

ich habe mir den film schlussendlich nun auch gekauft, damit ich ihn mir nicht öfters noch ausleihen muss, da ich ihn mir öfters anschauen werde...ein toller film :)

am
Gut gemachter, nachdenklicher Film mit einer schönen, ruhigen Erzählweise.
Es lohnt sich in jedem Falle, ihn anzuschauen.
Schauspielerisch ebenfalls erwähnenswert - die beiden Hauptdarsteller.
Die Story ist originell und lässt es zu, dass man sich den Film ein Zweites Mal anschauen möchte.

am
Super toller Film!!! Habe am Schluß geheult wie ein Schlosshund. Also der Brad Pitt ist einfach ein genialer Schauspieler!!!!! Grandioser Film!!!!

am
Ein ungewöhnlicher Film mit einer ungewöhnlichen Geschichte. Traurig, dramatisch und sehr überzeugend gespielt. Ich kann diesen Film nur weiter empfehlen, er ist einfach nur super gut und auch sehr tiefsinnig

am
Hat mehr gehalten als versprochen. Nur etwas langatmig , hätte insgesamt 30 Minuten kürzer sein können.

am
Die Story klingt erst mal gut, jedoch zieht sich der Film extrem in die Länge und wird von Minute zu Minute lächerlicher. Ich kann nur abraten, nach einer Stunde fragt man sich, wann der Film endlich zu Ende ist..

am
Dieser Film hat mich sehr mitgenommen. Es ist ein toller und gefühlvoller Film mit auch witzigen Momenten. Sehr traurig zum Ende hin....Kann ich nur empfehlen.

am
Ich konnte mir vorab schlecht vorstellen, was mich bei diesem Film erwarten würde. Von der Story kannte ich ein oder zwei Highlights, nicht mehr.

Alles in allem hat mich dieser Film sehr entäuscht. Ersteinmal komprimiert dieser Film alle deprimierenden Seiten des menschlichen Seins: Tod, Krieg, Altersheim, dahinsiechen. Der Film beginnt in einem Krankenhaus, wo wir einer Frau am Ende ihres Lebens beim Sterben zusehen dürfen. Nicht nur das der Film damit anfängt, er hört auch damit auf, und noch schlimmer, die eigentliche Geschichte wird immer wieder unterbrochen um in dieses Zimmer mit dieser sterbenden alten Frau zurückzukehren. Super.

Die anderen plakativen Depressionen in aller Kürze: Im ersten Weltkrieg verliert ein blinder Uhrmacher seinen Sohn, um später (vermutlich) auf dem Meer Selbstmord zu begehen. Ein Vater will sein Neugeborenes töten (parallel dazu stirbt dessen Frau nach der Geburt). Viele Szenen spielen in einem Altersheim, von denen alle Bewohner noch im Film sterben, im zweiten Weltkrieg geht eine ganze Bootsbesatzung bis auf Benjamin Button selbst drauf, zum Schluß wird Benjamin Button dement (ohne das hätte wirklich etwas gefehlt)...

Was mir gefallen hat sind die Kostüme und die Nachstellung der gegebenen Zeitperiode. Die Schauspielkünste waren auch beachtenswert.

Alles in allem finde ich diesen Film einfach nur schrecklich. Eines meiner Mottos ist, sich dem Leben zuzuwenden und sich so gut wie möglich vom zwangsläufigen Tod abzulenken. Bei diesem Film fiel mir das mehr als schwer. Umso schlimmer das er ziemlich langatmig ausfiel.

am
Der Film hat unsere hohen Erwartungen leider nicht ganz getroffen. Vielleicht hatten wir auch zu viel über den Film gehört.

Das Besondere am Film ist der immer jünger werdende Hauptdarsteller (Brad Pitt). Die Idee ist nicht schlecht, es kommt aber kaum etwas hinzu, die Liebesgeschichte rührt zwar an, ist aber nicht umwerfend, genau wie der ganze Film.

am
Diesen Film zu beuhrteilen fäLlt
mir eigentlich gar nicht so
einfach .Denn er paßt eigentlich
in keine Katherogie.Die Erzählweise
ist ein bischen schwerfälig.Doch
wer Geschichten mag nicht nur Filme
wo Achtionszenen aneinander gefügt
werden.Wird hier voll auf seine Kosten
kommen.Außerdem ist die Besetzung TOP

am
4,60 Sterne für ein rundum gelungenes Werk - Bisweilen zu viel bei TITANIC oder AMELIE kopiert um zu versuchen die Oscars abzuräumen. Ist nicht gelungen, aber alles andere in DER SELTSAME FALL DES BEJAMIN BUTTON schon... Toll, so muss großes Kino sein.

am
Ein sehr bewegender Film mit einer interessanten Story. Hierbei handelt es sich mal um einen Film, den man nicht nur zum Gefallen seiner Freundin ansehen muss. ;-)

am
Der Film ist gut aber aus der Story hätte man mehr machen können, habe mir mehr vom Film erwartet. Teilweise ist der Film auch zu langatmig und bei Details die einen persönlich mehr interessiert hätten sind schlicht übergangen worden und entfallen.

Der Film gehört nicht zu meinen Favoriten und es reicht wenn man ihn einmal gesehen hat.

am
Nicht das ganz grosse Holywood-Kino, aber ein wunderbarer schöner und ruhiger Film. Einfach abschalten und genießen !

am
Ein äußerst seltsamer Fall. Sehr anspruchsvoll in der Zeit, da die Filmlänge über 2 Stunden geht. Und dennoch eine gelungene Erzählung. Wie ein Baby, im Aussehen wie ein alter Opi, geboren und wegen seines Äußeren verstoßen wird. Fast hätte sein Vater es ertränkt, denn seine Frau ist bei der Geburt verstorben u. der Schmerz war groß. Aufgenommen von einer Pflegeeinrichtung wuchs der "Junge" gemächlich heran. Mit der Zeit wird aus dem Opi ein Mann im besten Alter. Jedoch der Schluß ist tragisch und er muss als hübsches Baby im Armen seiner Frau, mit der es eine Tochter hat, sterben.Sehr gut gemacht, auch von den Effekten.
Einfach sehenswert.

am
Es ist schon toll, wenn ein Film über 2,5 Stunden dauert und trotzdem keine Minute langeweilig ist. Die Geschichte ist faszinierend und die Schauspieler - allen voran Brad Pit - sind top. Ich kann den Film nur empfehlen.

am
Ein durch und durch tragischer Film! Von Anfang bis Ende eine fesselnde Geschichte mit hervorragenden Special Effectes was das Altern und Jünger werden von Cate Blanchett und Brad Pitt betrifft. Anschauen!!

am
Guter Film, dessen schöne, episodenartige Erzählweise vor allem in der ersten Hälfte zu begeistern weiß. Ab der Mitte steuert die Produktion manchmal etwas langwierig auf das zwar gut umgesetzte, aber doch recht vorhersehbare tragische Ende hin. Alles in allem aber ein emotional mitreißendes, schön gefilmtes Werk, das das Leben trotz aller Tragik als sehr lebenswert und voll von Erfahrungen schildert.

am
Ein wirklich genialer Film mit einer wichtigen Botschaft für das Leben: egal wie es kommt, mach das beste daraus! Der Film hat mich nachhaltig beeindruckt und bewegt.

am
grandioser Film!!!! hier stimmt einfach alles, selbst wenn ich den nur durch Zufall gesehen habe. Ich hätte diesen Streifen niemals ausgeliehen. Auch wenn es nicht mein Genre ist, ich kann nichts finden, was ich miesmachen könnte. Absolut volle PUNKTZAHL. Eine nicht ganz einfache Geschichte, eigentlich blödsinnig, jedoch von den Darstellern überzeugenst rübergebracht. WOW!

am
Sehr interessant und eindrucksvoll: Brad Pitt bestand darauf, Benjamin Button in fast allen Phasen seines Lebens selbst zu spielen. Dies ist ihm, auch Dank der hervorragenden Maskenbildner, glänzend gelungen.

Dieser Film ist ein ganz besonderer, bildgewaltiger Film. Die Dramaturgie ist perfekt durchdacht und umgesetzt. Benjamin Button, ein Mensch der Zeit seines Lebens gegen den Strom schwimmen muss und der seinen natürlichen Todeszeitpunkt vorhersehen kann. Ein Film, der nachwirkt.

am
Ein wirklich gelungener Film, mit einem starken SChauspieler.
Anfangs braucht man ca.15 min bis man so richtig in das Filmgeschehen rein kommt- es ist anfangs ein wenig verwirrend, wie sooft bei Filmen!
Aber dann ist es ein wirklich großartiger Film mit eine Handlung die keineswegs kitschig ist. Der Film macht einen nachdenklich über den so normlalen Verlauf des Lebens. Leider wird er am Ende ziemlich traurig.
Ich finde ihn einfach gelungen!!!!!!

am
ein äußerst sehenswerter Film!!!!!
Man muß ihn gesehen haben!!!
Das Beste was in den letzten Jahren auf dem "Kinomarkt" kam!!!

am
wow, bin immer noch sprachlos - könnte ich 6 sterne geben würde ich das machen!
diese lovestory ist mal nicht schnulzig und macht aber echt traurig!

am
Habe mir den Film gerade angeschaut.....*schnief*....ich kann nur sagen...SUPER FILM.
Mir hat er sehr gut gefallen. Die Geschichte ist keinesfalls langweilig. Mich hat der Film von Anfang an in den Bann gezogen. Hab sogar auf Pause gedrückt wo ich mir mal nur kurz was zu trinken geholt habe, nur um keine Sekunde zu verpassen. :-)
Echt empfehlenswert!

am
Toller Film. Hervorragende Schauspieler. Der seltsame Leben den Benjamin Button wird hier in fesselnden Bildern und einer tollen Geschichte erzählt. Sehr sehenswert!

am
Ich hab sowas von geheult. War einfach begeistert von diesem Film. Schauspielerische Glanzleistungen und obwohl der Film sehr lang war, war ich dann traurig, als er zu Ende war. Unbedingt angucken!

am
Spitzenmässig!
Wusste am Anfang gar nicht, wie ich den Film einordnen soll, aber der wird von Minute zu Minute interessanter und man kann es gar nicht erwarten wie dieser endet.

sollte man unbedingt gesehen haben.

am
Sehenswert - obwohl ein gewisser Spannungsbogen fehlt, der Film erzählt vor sich hin, ist mal was anderes und daher sehr empfehlenswert.

am
Der Film macht sehr nachdenklich. Ob es immer richtig ist sehr alt zu werden oder mit Freunden und Verwandten den gleichen Zeitraum zu gehen. Ein Film den man gesehen haben muss. Klasse

am
Kann mich hier auch nur positiv äußern. Super schöne Geschichte sehr überzeugend erzählt. Tolle Schauspieler. Muß man gesehen haben.

am
Naja. Hintenraus wird es ganz lustig, wenn Drehbuchautor das eigene Klauen bei Forrest Gump gar nicht mehr verleugbeb kann und ihm absolut nichts Neues mehr einfällt. Da lacht man sich kaputt über die platten Parallelen. Sogar das Pralinen-Bonmot wird mehrfach, immerhin (!) abgewandelt, breitgetreten. Die Erzählstimme wird immer gumpiger, dann kommt die achso wilde und spontane Freundin auch tatsächlich nach Hause. Brad Pitt spielt starr wie ein Maske, die er ja auch meistens trägt, bringt null Gefühle rüber. Cate Blanchett klischiert vor sich her, weit unter ihrem Niveau, ihrer Würde.
Als dann das Baby in ihren Armen stirbt, wird einem schlecht vor sülzig-plattem Emotions-Kino - im Hintergrund scheinen die Leuchtschriften zu blinken "bitte jetzt weinen".
Womöglich hätte ein guter Regisseur da was draus machen können, Fincher dillettiert, berauscht von Masken und Effekten, und macht den armen Benjamin des sowieso überschätzten Mr Fitzgerald zum langweiligsten Helden der neueren Filmgeschichte. 160 Minuten des Lebens verschwendet, zum Glück nicht im Kino, sondenr zu Hause, wo man bei den Peinlichkeiten wenigstens ablachen kann.

am
David Fincher hat mit diesem Film eine brillante Fabel über Leben und Sterben erzählt, nicht ohne deutlichen Seitenhieb auf den Jugendwahn unserer Tage.

Nach meiner Meinung auch die stärkste Leistung von Brad Pitt als Schauspieler.

Fazit: Film anschauen und sich hinterher mal die Mühe machen, über den Bibelvers "Ein Jegliches hat seine Zeit..." nachdenken.

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Dieser Film hat mich vom Hocker gerissen und ist endlich auch mal was ganz neues.Das leben rückwärts erzählt vom Geborenen Greis zum Baby.Das ende rührt einen zu tränen.

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Also der Film ist lang, sehr sehr lang. Manche Sachen hätte ich persönlich nicht gebraucht. Aber ich hätte gern alle sieben Male gesehen, die der Mann vom Blitz getroffen worden ist (da fehlen ein oder zwei Mal). Die ganze Liebesgeschichte finde ich dagegen ziemlich nervig.
Trotzdem guter Film, tolle Schauspieler nur eben sehr lang.

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Nach seinen düsteren Meisterwerken geht D. Fincher nun weitaus melancholischer zu Werke. Doch er beweist, dass er auch in diesem Metier Fuß fassen kann und liefert mit "Der seltsame Fall des Benjamin Button" einen der beeindruckendsten Filme des Kinojahres 2009 ab. Dennoch bürgte die Vorlage von Fitzgerald ein gewisses Risiko. Diese geniale Geschichte in einen Film zu verwandeln, hätte auch gehörig nach hinten losgehen können. Aber Fincher hat es geschafft, die Magie des Originals in traumhafte Bilder einzufangen. Mit Hilfe einer herausragenden Ausstattung und Kameraleistung ist jedes Kapitel von Benjamins Leben außergewöhnlich verarbeitet worden. Auch wenn die Anfangsjahre viel Platz einnehmen, sind doch gerade diese interessanter als das traurige Ableben. Sehenswert wird der Film ebenfalls durch die klasse Darsteller: Brad Pitt, Cate Blanchett und Taraji P. Henson kommen in jeder Lebenslage glaubhaft herüber. Ein großes Lob auch an das fabelhafte Make-Up!

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Wunderbarer Film mit einer außergewöhnlichen Geschichte. Ganz großes Kino vom Altmeister David Fincher. Aber mal ehrlich....mit einem solchen Drehbuch und dem Staraufgebot kann ja eigentlich nichts mehr schiefgehen. In jedem Fall ist ein einzigartiger, fesselnder Film über die Vergänglichkeit des Lebens herausgekommen, in einer ganz einzigartigen Erzählweise, tollen Bildern, umrahmt von einer melancholisch-tragischen Lovestory, aber weit ab von bekannten Klischees. Alles wirkt leicht inszeniert, ohne übliches Effekt-Brimborium, einzig der Aufwand der Maskenbildner lässt sich erahnen.
(M)ein Film-Highlight der letzten Jahre. KLASSE!

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Großartiger Film, superinteressanter neuer Ansatz, fantastische Idee eben eine geniale Geschichte und dann auch noch brillant verfilmt. Wunderbare Schauspieler, endlich mal wieder ein Film zum drin versinken und alles andere ausblenden. So sollen Filme sein

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Wie viele schon erwähnt haben ist der Film wirklich sehr langatmig, was schnell zum einschlafen anregt. Von Brad Pitt war ich begeistert, seine schauspielerische Leistung kommt meiner Meinung nach "Rendezvous mit Joe Black" sehr nahe, auch wenn das viele anders sehen. Im großen und ganzen in schöner Film mit guter Story!

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Sehenswert, eine Lebensgeschichte einmal rückwärts - geniale Idee. Tolle Dasteller in Haupt- und Nebenrollen.
Aufgrund der Überlänge nur 4 Sterne, da sie dem Film irgendwie den Atem nimmt.

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Ein toller Film. Wie soll man diesen Film beschreiben, das ist eher schwierig. Wie sieht mein Leben aus, wenn es umgekehrt verläuft, vielleicht sich diese Frage stellen und dann diesen Film ansehen.

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Das Leben des Benjamin Button ist nicht nur ein seltsames, vor allem ist es der seltene Fall eines Films, dem es gelingt, die Emotionen seines Publikums nicht mit gängigen Stilmitteln zu manipulieren, sondern sie wirklich zu erzeugen. Zwar ist er nicht unbedingt die marketingtechnisch propagierte ganz große Liebesgeschichte, denn tatsächlich spielt die Liebe als solche in den zentralen Motiven des Films nicht unbedingt die gewichtigste Rolle. Sie ist mehr ein Teil vieler gleichwertiger Eindrücke, Erlebnisse und Gefühle, die sich der Titelheld von der Welt und seinen Weggefährten lehren lässt und durch sie und von ihnen erfährt. Themen wie Vergänglichkeit, des Begrüßens und des Abschiednehmens, die Bürde des Andersseins und dessen Konsequenzen, all dies wird mit feinfühliger, unaufdringlicher Art und in würdigem Umfang am Beispiel des Benjamin Button expliziert. Viel Zeit lässt David Fincher der Geschichte und den Protagonisten, bricht dabei nie in ein hastiges Heruntererzählen oder hinlänglich bekannte Strukturen aus. Fincher gewährt seinem Film den selben Reifungsprozess, den auch sein Held durchläuft. Der alt geborene Benjamin Button ist dabei weniger Antrieb des Geschehens, er ist zumeist dessen passiver Teilnehmer. Von den Geschehnissen rund um ihn her lässt er sich füllen wie ein Gefäß und berichtet darüber im Off-Kommentar. Dies markiert einen der größten Unterschiede zu ‚Forrest Gump’, mit dem ‚Der seltsame Fall des B. B.’ gerne verglichen wird. Denn während Gump zwar ungewollt, aber dennoch wesentlich aktiver und unmittelbarer an zeitgeschichtlichen Geschehnissen und Epochen teilnimmt, bleibt Benjamin stets Beobachter, absorbiert mehr, als er freisetzt, wird im Körper eines Alten mit dem Geist eines Jungen eher geleitet, statt zu lenken. Vielleicht weil er ahnt, welche Entscheidungen und Verluste auf ihn zukommen, sobald sein geistiges das physische Alter überholt. So sind es die Begegnungen und so ist es die (Um)Welt, aus denen Benjamin seine Lehren zieht und dies wird von Fincher meisterhaft in Szene gesetzt. Dabei verlässt sich der Regisseur nicht auf Konventionen. Keine klassischen Antagonisten, die dem Protagonisten Böses wollen, keine der klassichen unmöglich zu überwindenden äußeren Umstände, mit denen er sich konfrontiert sieht. Als Benjamin beispielsweise die kindliche Daisy vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges verlässt und auf einem Schlepper auf hoher See in eben jenen verwickelt wird, gerät sein Leben zwar in Gefahr. Doch als die beiden Jahre später wieder zueinander finden, altersmäßig einander angenähert, ist dies nicht der entscheidende Faktor ihrer vorübergehenden Entzweiung. Es ist mehr die Welt, in die Daisy sich begeben hat, in der sie sich ihren Traum verwirklicht, Tänzerin zu sein. Eine Welt, in der, wie er feststellen muss, Benjamin keinen Platz findet und in der Daisy nicht bereit ist, ihm ernsthaft einen anzubieten. Obwohl sie sich stets verbunden bleiben, sprechen beide in Bezug auf Dritte von ‚Liebe’, so dass die Geschichte ihnen mehr gestattet, als sich bloß anzuschmachten und schließlich doch zusammenzukommen. Umso wahrhaftiger und tiefgehender wird dadurch ihre Bindung, denn letztlich können beide das Ausmaß ihrer Liebe zueinander nur an den Verlusten festmachen, die sie auf dem Weg dorthin und darüber hinaus erleiden. Eine der emotional berührendsten Szenen findet statt, als Daisy durch eine Verkettung unglücklicher Zufälle aus ihren Träumen gerissen wird, Benjamin ihr seine Hilfe anbietet und sie unfähig ist, diese anzunehmen. In einer brillanten Montage zeigt Fincher den Hergang auf und macht aus dem äußeren Umstand eben nicht das große Hindernis, sondern die wohl einzige Möglichkeit, Benjamin und Daisy zusammen zu führen. Das größte Hindernis bleibt jedoch die Folge des umgekehrten Alterungsprozess und aus der Originalität dieser Situation schafft die Geschichte wunderbar unverbrauchte und packende Momente. ‚Der seltsame Fall des Benjamin Button’ ist großes, gefühlsgeladenes Kino, beinahe bedächtig erzählt, dabei von ungeheurer visueller und kreativer Energie. Die Special Effects, die aus Brad Pitt einen Greis machen, aber auch das New Orleans des frühen 20. Jahrhunderts wieder auferstehen lassen, sind phänomenal gelungen und im besten Sinne als unterstützendes Element der Geschichte eingesetzt. Über die emotionale Themenvielfalt und Reichhaltigkeit in deren Umsetzung, sowie weitere erwähnenswerte Aspekte des Films ließe sich seitenweise schreiben, vieles wird einem wohl auch erst deutlich werden, wenn man ihn eine längere Zeit hat wirken lassen, beziehungsweise, wenn man ihn ein zweites Mal sieht. Die Balance zwischen tiefer Melancholie und ehrlicher Lebensfreunde, zwischen Tragik und Komik und die Symbiose zwischen Geschichte und optischer Stilistik gelingt David Fincher in einer Perfektion, wie man es lange nicht mehr gesehen hat.

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Diesen Film kann man sich sehr gut anschauen. Die Story ist gut und es mal was komplett anderes. Sehr gut gemacht. Muss man sich anschauen.

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Der Film war sehr interessant, mal ein komplett neues / anderes Thema. Es waren viele ernste, traurige, aber auch lustige Elemente enthalten. Trotz der Länge des Films war er keine Sekunde langweilig oder langatmig.

Tolle Schauspielleistung von Brad Pit.

Toller Film!! Ist auch für Männer sehenswert.

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Eigentlich war das ganze Tam-Tam um diesen Film nicht nötig. Sagen wirs mal so : wer ihn nicht gesehen hat ,hat auch nicht viel verpaßt. Der Anfang scheint vielversprechend,doch nach einer halben Stunde ist die gesamte Handlung vorhersehbar und das Ganze bei einer Länge von über 2 Stunden Laufzeit. Lahm,lahm
ein Gähn und Schnarchstreifen. Die einzigen die hier ein Lob verdienen sind die Maskenbildner. Loohhnt nicht !!!

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Der Film ist sehr gut gemacht und außerdem sehr kurzweilig.
Ist glaube ich Geschmackssache. Kein oberflächlicher Film, war mit meiner Wahl zufrieden.

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Natürlich hat Brad Pitt schon bessere Film gemacht, aber eigentlich kann man sich jeden Film von Ihm ansehen ! So auch diesen ! Wenn auch nur einmal !

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O je also die Schauspieler sind ja schon sehr gut, aber der Film ist nicht zu empfehlen. Die Handlung ist mager und ich hatte wesentlich mehr erwartet.


Bildbearbeitung und Schauspieler fand ich gut

Aber wenn man sich mit einem netten Film unterhalten möchte
leider nicht zu empfehlen

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Spannung ****
Action ***
Unterhaltsam ****
Storry ***
Realität *
Schauspieler ****
Humor ***
Emotion ****

Eine unrealistische Storry, aber sehr gut gespielt und mit einigen nachdenklichen Szenen.

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Dieser Film ist wie eine traurige Geschichte. Ich fand des Anfangs bis Mitte schön. Am Ende ist für mich schlimmsten Benjamin musste als Baby sterben. Das meine Körpergefühl schmerzt und leidet. Wir sind eine Familie und merkt man wenn mein Kind vorstellen.
Der seltsame Fall des Benjamin Button: 3,7 von 5 Sternen bei 2370 Bewertungen und 142 Nutzerkritiken
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Der seltsame Fall des Benjamin Button; 12; 29.05.2009; 3,7; 2370; 0 Minuten; Brad Pitt, Cate Blanchett, Mahershala Ali, Taraji P. Henson, David Jensen, Jason Flemyng; Lovestory, Drama;