Für eine optimale Funktionalität und optische Darstellung aktivieren Sie bitte JavaScript.

Kritiken von "Kamijo" aus

12 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Karate Kid
    Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamijo" am 17.12.2010
    Und ein weiteres Mal wurden meine niedrigen Erwartungen um Längen übertroffen. Ich wollte mir „Karate Kid“ eigentlich gar nicht ansehen, da mir der Bezug zum Original fehlte und mir Jaden Smith einfach zu unsympathisch war. Umso mehr habe ich mich gefreut den Film gesehen zu haben, denn „Karate Kid“ ist ein kurzweiliges, unterhaltsames Feel-Good-Movie mit guten Darstellern und einem großartigen Soundtrack. Zugegebenermaßen kommt der Film nur sehr langsam in Fahrt. In den ersten fünfzehn Minuten ist man sich noch nicht sicher in welche Richtung der Film gehen wird. Erst mit dem grandiosen Auftritt von Jackie Chan gewann der Film an Tempo und wurde richtig interessant. Die schauspielerische Leistung ist sehr gut. Jaden Smith kommt entgegen aller Erwartungen sympathisch rüber und kann in seiner Rolle überzeugen. Wie sein Vater ist er ein kleiner Schelm und kommt nie so ganz ernst rüber. Aber auch Emotionen spielt der Kleine wirklich super. Jackie Chan ist sichtlich alt geworden. Das hindert ihn nicht hier eine besonders gute Leistung zu bringen. Sein Charakter ist sofort liebenswürdig. Die Story sprüht nicht unbedingt vor Neuheit, blieb für mich aber unterhaltsam. Ich habe mich keine Sekunde auch nur annähernd gelangweilt. Das beste am Film ist für mich jedoch der Soundtrack. Man merkt, dass ein Meister wie James Horner am Werk war, die musikalische Untermalung ist schlicht und ergreifend episch. Das Ende ist meiner Meinung nach etwas brutal und vollkommen unlogisch. Das stört vielleicht ein bisschen, mein Filmgenuss wurde dadurch aber nicht geschmälert. Im Insgesamten betrachtet ist „Karate Kid“ ein wirklich guter Film geworden. Er hebt sich nicht unbedingt vom Mainstreem ab, macht aber durch die guten Darsteller und die grandiose Musik einfach Spaß. Ich würde jedem raten, einen Blick zu riskieren.
  • Splice
    Das Genexperiment
    Science-Fiction, Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamijo" am 17.12.2010
    In wie weit dem „Cube“-Regisseur Vincenzo Natali mit seinem Sci-Fi-Drama „Splice“ der große Durchbruch gelingt, vermag ich nicht zu beurteilen, zu wünschen wäre es ihm und seinem Team aber in jedem Fall. Der Film bettet die immer aktuelle Frage nach der Ethik der Wissenschaft in eine wegen der im Zentrum stehenden ambivalenten Kreatur mit latenter Spannung angereicherte Handlung und gefällt zudem aufgrund seines zwischen Versuchung und Verantwortung hin- und hergerissenen Protagonisten-Paares. Auch die formale Brillanz (Inszenierung, Kamera, Effekte) und inhaltliche Kompromisslosigkeit von „Splice“ überzeugen – einzig die drastische finale Hinwendung zum Horror könnte einige Zuschauer vor den Kopf stoßen. Dennoch: Alle, die mit der richtigen Erwartungshaltung in den Film gehen, also nicht primär den Monster-Horror herbeisehnen, bekommen ein kluges Stück Sci-Fi-Unterhaltung in exzellenter Verpackung.
  • Hangover
    Bist du hart genug für Las Vegas?
    Komödie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamijo" am 16.12.2010
    "Hangover" ist eine nahezu perfekte Komödie geworden, an der fast alles zu passen scheint. Eine doch recht einfache Story wird mit so viel Ideen und Einfallsreichtum hinterlegt, dass man immer wieder positiv überrascht wird. Allein die einzigartigen Charaktere und ihre Eigenarten sind zum Brüllen komisch. Die konstant hohe Gagdichte reicht zudem bis in den Abspann hinein, der sensationell geworden ist und dem Ganzen noch die Krone aufsetzt. Auch schauspielerisch können die recht unbekannten Darsteller ausnahmslos überzeugen. Fazit: Regisseur Todd Phillips schafft mit "Hangover" zweifellos die beste Komödie des Jahres, wenn nicht sogar der letzten Jahre. Geniale Witze, brillante Figuren und durchweg tolle Einfälle lassen "Hangover" zu einem wahren Sehvergnügen werden, das nur wärmstens zu empfehlen ist!
  • Shrek 4 - Für immer Shrek
    Das große Finale
    Animation, Komödie, Fantasy
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamijo" am 16.12.2010
    Unglaublich aber war: Für immer Shrek war eine wahrhaft gute Fortsetzung und ein würdiger Abschied für den grünen Oger. Auch wen der vierte Teil von Shrek leider an sehr vielen Stellen harmlos und spiessig erschein, schaffte er es tatsälich manchmal die Boshaftigkeit von Shrek 1 zurück zuholen. Anders als im Dritten, gab es mal wieder eine richtig gute Geschichte, und tolle Charaktere wie Rumpelstilzchen (den man sich unbedingt in seiner Orginalstimme anhören sollte). Klasse war auch, dass Shrek seine ganzen Freund nochmal kennen lernen musste, weshalb man sich selber auch ein neues Bild von den Charakteren machen konnte (ich sag nur eins Pinnochio verkauft seinen Vater, und der Pfefferkuchenmann bringt anderes Gebäck für Geld um). Also für alle Shrek 1 Fans, unbedingt angucken^.^
  • Avatar
    Aufbruch nach Pandora
    Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamijo" am 16.12.2010
    Visuell atemberaubend und revolutionär. Handlungsmässig zwar eher altbacken aber nichtsdestotrotz absolut emotional packend und sehr mystisch. Cameron ist ein ganz besonderer Wurf mit AVATAR gelungen. Ich empfehle den Film nicht nur Fantasy-und Sci-Fi-Fans. Natürlich in 3D. ^^
  • Das A-Team - Der Film
    Es gibt keinen Plan B.
    Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamijo" am 16.12.2010
    Der Film war im Gegensatz zur Serie sehr abgedreht, aber grade deshalb hat so viel Spaß gemacht. Die Darsteller waren besser als ich es erwartet habe, aber lange nicht die Originale. Kurz: Super Film, zurück lehnen und die Explosionen genießen!
  • Knight and Day
    Agentenpaar wider Willen!
    Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamijo" am 16.12.2010
    „Knight and Day“ bietet im Endeffekt doch mehr als man vielleicht erwartet. Der Trailer hatte mir z.B. überhaupt nicht zugesagt und da sowieso zwei mir vollkommen unsympathische Darsteller als Hauptcharaktere fungierten, hatte ich dem Film schon längst den Stempel „doof“ aufgedrückt. Die Überraschung war groß, den „Knight and Day“ überzeugt gerade durch die sehr gute Leistung der Darsteller und kann außer mit furioser Action auch mit netten Dialogen überzeugen. Hauptsächlich ist der Film eine Action-Komödie. Die meisten Höhepunkte erlebt der Film in aberwitzigen Actionsequenzen, die nicht immer so ganz echt aussehen (der Einsatz von Computertechnik ist unübersehbar), aber auf jeden Fall Laune machen. Tom Cruise, der für mich seither zu den unsympathischsten Größen Hollywoods zählt, poliert sein Image mit dem Film deutlich auf. Er bringt eine grundsolide Leistung, überzeugt in beinnahe allen Szenen. Auch Cameron Diaz hat mich wirklich überrascht. Sie lebt ihre Rolle sichtlich aus, man merkt ihr an, was für höllischen Spaß sie bei der Sache hat. Noch dazu harmonieren die beiden prächtig miteinander. Bei manchen Filmen macht so eine Unstimmigkeit fast alles kaputt, aber hier sprühen regelrecht die Funken. Nun ja, kein Film ist perfekt und schon gar nicht dieser. Die Story ist hanebüchen, die Geschichte eigentlich nur Mittel zum Zweck. Jetzt stellt sich die Frage: Brauch man eigentlich eine solide Story? Ich denke nicht, dass „Knight and Day“ besonders viel wert auf die Story legt, viel mehr auf den Unterhaltungswert. Und der ist dank der explosiven Non-Stop-Action, den großartigen Hauptdarstellern und den gut sitzenden Gags relativ hoch.
  • Inception
    Dein Verstand ist der Ort des Verbrechens.
    Thriller, Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamijo" am 16.12.2010
    "Wow" habe ich mir gedacht als ich der Film zu Ende war. Christopher Nolan ist einer der wenigen Regisseure die es schaffen, jeden film mit ihrem Herzensblut zu machen. Wie es sich für einen typischen Nolan gehört ist das Drehbuch psychologisch tief, voller Überraschunden & mit kleinen Gags aufgepappt. Leonardo diCaprio , den ich vor 3 Jahren noch überhaupt nicht leiden konnte, wird langsam ein sehr reifer und extrem guter Schauspieler. Aber auch Ellen Paige, Joseph-Gorden Levitt und Tom Hardy überzeugen ihn den Nebenrollen. Der Film ist ausergewöhnlich gefilmt und technisch auf höchstem Niveau ( Stichwort: Schwerelosigkeit) Auch wenn es ein paar Logiklöcher gibt, so reisst einen die Story mit, auch wenn er emotional nicht ganz überzeugen kann. Dafür punktet Nolan mit überwältigenden Bildern und Schausplätzen. Auch hier ist es geraten, den film zweimal zu sehen! Alles in allem: Wow!
  • Salt
    Wer ist Salt?
    Thriller, Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamijo" am 16.12.2010
    Ein grandioser Actionfilm alla Bourne Identität. Die Spannung zieht sich durch den ganzen Film und man weiß nie wirklich was wirklich als nächstes passiert. Da man ständig Überrascht wird. Dies gefiehl mir besonders gut! Angelina Jolie macht ihren Job sehr gut und ist wie immer Sexy :) Auch der Soundtrack hebt die spannenden Momente vor und man kann nochmehr in die Spannung des Films eintauchen! 5 Sterne von Mir^.^
  • Toy Story 3
    Auf der Flucht.
    Kids, Animation
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamijo" am 16.12.2010
    Laut imdb einer der besten zwanzig Filme aller Zeiten. Und der beste Animationsfilm ueberhaupt. Aussagen ueber die ich nur muede laecheln konnte. Bis ich den Film gesehen habe... Natuerlich ist es ein Kinderfilm, aber es will ja auch nichts anderes sein. Ausserdem einer der besten Filme ueber Freundschaft und Loyalität. Ich hab die ersten beide Teile nicht gesehen, aber wer einigermassen nachvollziehen kann wie es war als man noch mit Spielsachen spielte, koennte die eine oder andere Traene verdruecken, wenn sich Woody und Co. am Schluss die Hand geben.
  • Der seltsame Fall des Benjamin Button
    Lovestory, Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamijo" am 16.12.2010
    Das Leben des Benjamin Button ist nicht nur ein seltsames, vor allem ist es der seltene Fall eines Films, dem es gelingt, die Emotionen seines Publikums nicht mit gängigen Stilmitteln zu manipulieren, sondern sie wirklich zu erzeugen. Zwar ist er nicht unbedingt die marketingtechnisch propagierte ganz große Liebesgeschichte, denn tatsächlich spielt die Liebe als solche in den zentralen Motiven des Films nicht unbedingt die gewichtigste Rolle. Sie ist mehr ein Teil vieler gleichwertiger Eindrücke, Erlebnisse und Gefühle, die sich der Titelheld von der Welt und seinen Weggefährten lehren lässt und durch sie und von ihnen erfährt. Themen wie Vergänglichkeit, des Begrüßens und des Abschiednehmens, die Bürde des Andersseins und dessen Konsequenzen, all dies wird mit feinfühliger, unaufdringlicher Art und in würdigem Umfang am Beispiel des Benjamin Button expliziert. Viel Zeit lässt David Fincher der Geschichte und den Protagonisten, bricht dabei nie in ein hastiges Heruntererzählen oder hinlänglich bekannte Strukturen aus. Fincher gewährt seinem Film den selben Reifungsprozess, den auch sein Held durchläuft. Der alt geborene Benjamin Button ist dabei weniger Antrieb des Geschehens, er ist zumeist dessen passiver Teilnehmer. Von den Geschehnissen rund um ihn her lässt er sich füllen wie ein Gefäß und berichtet darüber im Off-Kommentar. Dies markiert einen der größten Unterschiede zu ‚Forrest Gump’, mit dem ‚Der seltsame Fall des B. B.’ gerne verglichen wird. Denn während Gump zwar ungewollt, aber dennoch wesentlich aktiver und unmittelbarer an zeitgeschichtlichen Geschehnissen und Epochen teilnimmt, bleibt Benjamin stets Beobachter, absorbiert mehr, als er freisetzt, wird im Körper eines Alten mit dem Geist eines Jungen eher geleitet, statt zu lenken. Vielleicht weil er ahnt, welche Entscheidungen und Verluste auf ihn zukommen, sobald sein geistiges das physische Alter überholt. So sind es die Begegnungen und so ist es die (Um)Welt, aus denen Benjamin seine Lehren zieht und dies wird von Fincher meisterhaft in Szene gesetzt. Dabei verlässt sich der Regisseur nicht auf Konventionen. Keine klassischen Antagonisten, die dem Protagonisten Böses wollen, keine der klassichen unmöglich zu überwindenden äußeren Umstände, mit denen er sich konfrontiert sieht. Als Benjamin beispielsweise die kindliche Daisy vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges verlässt und auf einem Schlepper auf hoher See in eben jenen verwickelt wird, gerät sein Leben zwar in Gefahr. Doch als die beiden Jahre später wieder zueinander finden, altersmäßig einander angenähert, ist dies nicht der entscheidende Faktor ihrer vorübergehenden Entzweiung. Es ist mehr die Welt, in die Daisy sich begeben hat, in der sie sich ihren Traum verwirklicht, Tänzerin zu sein. Eine Welt, in der, wie er feststellen muss, Benjamin keinen Platz findet und in der Daisy nicht bereit ist, ihm ernsthaft einen anzubieten. Obwohl sie sich stets verbunden bleiben, sprechen beide in Bezug auf Dritte von ‚Liebe’, so dass die Geschichte ihnen mehr gestattet, als sich bloß anzuschmachten und schließlich doch zusammenzukommen. Umso wahrhaftiger und tiefgehender wird dadurch ihre Bindung, denn letztlich können beide das Ausmaß ihrer Liebe zueinander nur an den Verlusten festmachen, die sie auf dem Weg dorthin und darüber hinaus erleiden. Eine der emotional berührendsten Szenen findet statt, als Daisy durch eine Verkettung unglücklicher Zufälle aus ihren Träumen gerissen wird, Benjamin ihr seine Hilfe anbietet und sie unfähig ist, diese anzunehmen. In einer brillanten Montage zeigt Fincher den Hergang auf und macht aus dem äußeren Umstand eben nicht das große Hindernis, sondern die wohl einzige Möglichkeit, Benjamin und Daisy zusammen zu führen. Das größte Hindernis bleibt jedoch die Folge des umgekehrten Alterungsprozess und aus der Originalität dieser Situation schafft die Geschichte wunderbar unverbrauchte und packende Momente. ‚Der seltsame Fall des Benjamin Button’ ist großes, gefühlsgeladenes Kino, beinahe bedächtig erzählt, dabei von ungeheurer visueller und kreativer Energie. Die Special Effects, die aus Brad Pitt einen Greis machen, aber auch das New Orleans des frühen 20. Jahrhunderts wieder auferstehen lassen, sind phänomenal gelungen und im besten Sinne als unterstützendes Element der Geschichte eingesetzt. Über die emotionale Themenvielfalt und Reichhaltigkeit in deren Umsetzung, sowie weitere erwähnenswerte Aspekte des Films ließe sich seitenweise schreiben, vieles wird einem wohl auch erst deutlich werden, wenn man ihn eine längere Zeit hat wirken lassen, beziehungsweise, wenn man ihn ein zweites Mal sieht. Die Balance zwischen tiefer Melancholie und ehrlicher Lebensfreunde, zwischen Tragik und Komik und die Symbiose zwischen Geschichte und optischer Stilistik gelingt David Fincher in einer Perfektion, wie man es lange nicht mehr gesehen hat.
  • Eclipse - Biss zum Abendrot
    Alles beginnt... mit einer Entscheidung.
    Fantasy, Lovestory
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamijo" am 16.12.2010
    Also ich bin kein Twilight Fan, aber mich hat die fazinierende Story einfach nur gefesselt. Ich hatte damals den ersten Teil gelesen und wollte dann immer wissen wie es weitergeht.
    Eclipse ist bis jetzt der beste Teil der Reihe.
    Klar, hat der Film viele Klichees, aber im großen und im Ganzen ist der Film ein voller Erfolg gewesen. Den man sich auf jeden Fall mal angucken sollte^.^