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Kritiken von "Terminar" aus

20 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Apparition
    Dunkle Erscheinung
    Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Terminar" am 05.10.2013
    Für diesen Film gebe ich 2 Sterne! Warum? Relativ einfach:

    - vorhersehbare Story
    - schlechter männlicher Hauptdarsteller
    - nicht nachvollziehbare Sprünge in der Geschichte
    - logische Fehler

    Ich hatte mir zumindest nettes Popcorn Kino erhofft. Leider hab ich nichtmal das bekommen.
  • Wrecked
    Ohne jede Erinnerung
    Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Terminar" am 03.06.2012
    Es mag sein das die schauspielerische Leistung von Brody gut war, ich war aber zu abgelenkt, darauf zu warten das Spannung und Atmosphäre in dem Film auftaucht, bis er zu Ende war.

    Das war definitiv kein spannender Survival-Thriller!

    Vielleicht hat da jemand versucht, etwas von Cast-Away zu portieren. Falls ja, es ist nicht geglückt... Nein, der hat mir nicht gefallen...
  • Die Königin der Verdammten
    Herrin aller Vampire - Die Mutter aller Vampire.
    Fantasy, Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Terminar" am 01.06.2012
    Ich kenne das Buch nicht und bin daher nicht voreingenommen...

    Der Film gehört für mich in meine persönliche düstere "Hall of Fame" der atmosphärischen Blockbuster. Die musikalische Untermahlung ist perfekt und macht den Film zu einem Gesamtkunstwerk, ohne diese hätte der Film erheblich weniger Wirkung - und reiht sich damit bei mir neben "The Crow" ein. Soweit ich weiß soll es der Nachfolger zu "Interview mit einem Vampir" sein - hier werden die Fans sicher enttäuscht. Die Königin der Verdammten erzählt im eigenen düsteren Stil die Geschichte weiter.

    Die Schauspieler/innen sind hervorragend besetzt, ich finde das Aaliyah die Rolle von Akasha hervorragend spielt, auch Stuart Townsend spielt als Rockstar Lestat seine Rolle gut.

    Kommt raus, kommt raus, wo immer ihr auch seid!
  • Melancholia
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Terminar" am 01.06.2012
    Der Film ist definitiv nichts für Popcorn-Kino Liebhaber, ich befürchte, das diese vorzeitig abschalten werden. Wer es schätzt, einen Film hinterfragen zu wollen und sich unvoreingenommen von einem Film einen Spiegel vorsetzen zu lassen hat hier seine wahre Freude. Der Film lässt viel Spielraum für Interpretationen.

    5 Punkte für eine ganz andere Art von Film der nachdenklich machen kann.


    ACHTUNG, DIESER BEITRAG ENTHÄLT INFOS ZU SZENEN IM FILM!

    Lassen wir mal die positiv bildgewaltige Darstellung in den ersten Minuten außen vor, die tatsächlich künstlerisch hochwertig auf eine Reise einlädt...

    Falls man unvoreingenommen in den Film startet und sich kaum mit Wissen "gespoiled" hat wird zuerst ein größeres Fragezeichen im Kopf auftachen, denn es ist nicht abzusehen worüber der Film überhaupt handelt oder wohin die Reise geht.

    Wer die Szenen mit der Hochzeit kritisch und mit etwas Abstand betrachtet (und vielleicht in den letzten Jahren das Glück/Unglück hatte bei einigen Hochzeiten als Gast geladen zu sein) wird schmerzlich erkennen, wie gestellt unsere Gesellschaft teilweise mittlerweile ist. Der eigentlich freudige Tag für Braut und Bräutigam wird nicht für das Paar sondern primär nur für die Gäste und Familie ausgerichtet. Das Brautpaar ist hier nur sekundär wichtig, es hat zu funktionieren. Die Familie sorgt für die üblichen Peinlichkeiten.

    Kirsten Dunst agiert hier hervorragend in der Rolle der nachdenklichen Justine.
    Auf den ersten Blick scheint es, als wäre Justine melancholisch. Die Hochzeit scheint ihr gleichgültig, wenig später scheint Sie den Lebenswillen völlig zu verlieren.

    Auffällig ist jedoch ihr sehr frühes Interesse an dem Stern am Himmel. In dem Dialog mit ihrem Chef beim Essen der Hochzeitssuppe ist sie blitzschnell sehr klar und detailiert, sodaß ich der Meinung bin das ihr sehr genau bewusst ist was sie tut.
    Vor Ende des Films wird angedeutet, das Justine Dinge weiß die eigentlich nicht wissen könnte.
    Wenn ich annehme das Justine bereits beim Anfang der Hochzeit wusste was mit der Welt passiert oder emotional etwas gespürt hat taucht bei mir die Frage auf:
    Wie hätte ich reagiert in dem Wissen, das die Welt unwiederruflich untergeht? Wie unwichtig erscheint mir dann genau diese gesellschaftlich gestellte Hochzeit? Oder das Leben?
  • Eclipse - Biss zum Abendrot
    Alles beginnt... mit einer Entscheidung.
    Fantasy, Lovestory
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Terminar" am 01.06.2012
    Besser als Teil 2, aber nicht wirklich viel.
    Die Umsetzung vom Buch zu dem Film ist ok - hält dem Vergleich mit Teil 1 und 4 aber nicht stand.
    Auch hier fehlen Details die relevant gewesen wären. Noch schlimmer fand ich die Umbesetzung von Victoria - auch wenn die neue Schauspielerin vielleicht näher an der Buchvorlage ist (rein optisch), hat sie nichts elegantes und vampirhaftes.
    Die Besetzung von Riley hingegen war perfekt. Der spielt so einige an die Wand.
  • New Moon - Biss zur Mittagsstunde
    Lovestory, Fantasy
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Terminar" am 01.06.2012
    3 *
    Für mich der schlechteste Teil aller 4 Umsetzungen.
    Es fehlen Details vom Buch die relevant gewesen wären, die Stimmung kommt falsch rüber und in Volterra wird die Handlung gleich komplett abgeändert.

    Künstlerische Freiheit finde ich auch gut aber ein bisschen mehr Liebe zum Detail hätte ich mir doch gewünscht.

    Wer die Bücher nicht gelesen hat, der wird den Film (als Fan) wohl trotzdem super finden.
  • Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht - Teil 1
    Die Ewigkeit ist erst der Anfang!
    Lovestory, Fantasy
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Terminar" am 31.05.2012
    4.1 ist die beste Umsetzung vom Buch zum Film. Ich hoffe 4.2 wird entsprechend umgesetzt.
    Im vergleich zu z.B. 2 und 3 fehlen hier nicht wichtige Details und die schöne Stimmung, sowie auch die negativen Elemente kommen rüber.

    Die Schauspieler werden erwachsen und wachsen in ihren Rollen.
    Der Teil ist Romantik pur und sicher nichts für "echte Männer" die auf Action stehen. Vielmehr ist der Film was für Mädchen, Träumer und romantisch veranlagte Menschen :)
  • Harsh Times
    Leben am Limit.
    Thriller, Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Terminar" am 31.05.2012
    "Harsh Times" ist auf unserer Wunschliste durch einen Filmtrailer gelandet.

    Christian Bale, für uns schon ein Garant für einen interessanten Film in einer Art von "Training Day"/"Falling Down" Film? Das konnte nur überraschend werden.

    Unsere Erwartung wurde nicht enttäuscht. David Ayer, der hier sein Regiedebüt abgegeben hat und vorher unter Anderem die Drehbücher zu "Training Day" und "Fast and the Furious" schrieb scheint einige für Ihn wichtige, wiederkehrende Themen in "Harsh Times" verarbeiten und darstellen zu wollen, die allerdings miteinander hart kollidieren.
    Parallelen zu "Training Day" nicht nur zum Erzählstil sind nicht von der Hand zu weisen.

    "Harsh Times" zeigt zwei Seiten von L.A. Die bekannte normale "USA" geprägte Seite als Tagesgeschäft und wirtschaftlich normaler Stadt mit Gesetzen, Jobs und einer möglichen gewaltfreien Zukunft sowie die vergangenheitsbelastete "South Central" Seite, die beeinflusst ist von Gewalt, Drogen, Emotionen und Ehren-Codex-durchzogenen Freundschaften die mehr Gewicht haben als Gesetze.

    Parallelen könnte man hier auch zur Einstellung von dem Charakter Dominik Toretto in "Fast and the Furious" sehen, der Familie, Freundschaft und Zusammenhalt vor alles Andere stellt.

    Was passiert also, wenn man einen nach 6 Jahren ehrenhaft entlassenen, psychisch zerstörten und mit einem einem leichten Gott-Komplexen belasteten Soldaten ohne seelische Betreuung wieder mit seinem besten Freund auf die "normale" Menschheit loslässt, der versucht, aus "South Central" über seinen Traumjob wieder seinen Weg zu finden? Was passiert, wenn dieser Traum platzt?

    Durch Freundschaft, genau diesen Ehren-Codex, Verführungen und der vermissende Rückblick auf alte Zeiten gepaart mit Flashbacks aus der Zeit als Soldat und den nicht verarbeiteten Gewalt-Taten entsteht eine Reise die schlimmer kaum Enden kann.

    Dieser Film ist nichts für Menschen, die einfaches Popcorn-Kino erwarten. Ich bin der Meinung das hier mehr hinterfragt wird und auch mehr dargestellt wird als ein paar Tage zwischen Freunden "auf dem Weg aus der Arbeitslosigkeit".

    Die Szenerie ist ähnlich dynamisch und angespannt wie bei "Training Day" oder "Falling Down". Wem beide Filme irgendwie gefallen und wenn mal wieder ein etwas fordernder Film zu sehen sein soll - dann ist "Harsh Times" eine gute Wahl.
    Die schauspielereische Leistung von Christian Bale, Freddy Rodriguez und Eva Longoria harmonieren hervorragend!

    Für mich auf jeden Fall ein Platz sehr sehr guter aber irgendwie nachdenklicher Film.
  • Kiss & Kill
    Keine Beziehung ist kugelsicher.
    Komödie, Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Terminar" am 17.05.2011
    Für alle die Mr & Mrs Smith auch zu steif fanden ein wirklich gelungener Streifen.
    Das Zusammenspiel zwischen Ashton Kutcher und Katherine Heigl ist einfach zum kanputt lachen und hat mir wirklich gleich 3 mal den Abend versüßt.
    Klar ist die Story nicht neu und bahnbrechend.. das hatte ich aber auch gar nicht erwartet.
    Erwartet hatte ich eine Komödie die mich oft zum Lachen bringt, bei der ich nicht merke wie die Zeit vergeht und wo die Schauspieler wunderbar harmonieren.

    Genau das hab ich auch bekommen.
  • Drachenzähmen leicht gemacht
    Animation, Fantasy
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Terminar" am 13.11.2010
    Als BluRay ein wahres Vergnügen.
    Die Effekte sind 1A und die Story ist absolut hinreißend.
    Keine Stelle im Film stört mich oder hätte ich anders haben wollen.
  • Verrückt nach Steve
    Komödie, Lovestory
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Terminar" am 26.10.2010
    Nur was für Sandra Versteher.
    Spätestens nach dem Interview weiß man was sie bewogen hat den Film zu spielen und vor allen Dingen so zu spielen.
    Tiefgründiger als man erwartet und mit kleinen versteckten Spitzen von Sandra gegen Vorurteile und vor allen Dingen gegen die Norm.
    Eher eine Persiflage als eine Komödie.
  • TinkerBell 3
    Ein Sommer voller Abenteuer
    Animation, Fantasy, Kids
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Terminar" am 26.10.2010
    Ich habe Tinkerbell 1 und 2 gesehen und war von beiden schon recht angetan.

    Wer Märchen mag und an das Gute glaubt, wird diesen Film lieben. Er ist einfach nur schön und erfrischend fürs Herz gemacht.

    Ein echter Märchenfilm für junge oder jung gebliebene :)