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Das Leben der Anderen
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Das Leben der Anderen

In einem System der Macht ist nichts privat.

Deutschland 2006


Florian Henckel von Donnersmarck


Ulrich Tukur, Ulrich Mühe, Sebastian Koch, mehr »


Drama, Deutscher Film

4,1
3367 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren


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Das Leben der Anderen (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 132 Minuten
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Vertrieb:Buena Vista
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Making Of, Hörfilmfassung für Sehbehinderte, Entfallene Szenen
Erschienen am:16.11.2006
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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Das Leben der Anderen (Blu-ray)
FSK 12
Blu-ray  /  ca. 137 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Walt Disney Studios
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1080p
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1 / PCM 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Making Of, Hörfilmfassung für Sehbehinderte, Entfallene Szenen, Trailer
Erschienen am:14.02.2008
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Handlung von Das Leben der Anderen

Ost-Berlin, November 1984. Fünf Jahre vor seinem Ende sichert der DDR-Staat seinen Machtanspruch mit einem erbarmungslosen System aus Kontrolle und Überwachung. Als Oberstleutnant Anton Grubitz (Ulrich Tukur) den linientreuen Stasi-Hauptmann Gerd Wiesler (Ulrich Mühe) auf den erfolgreichen Dramatiker Georg Dreyman (Sebastian Koch) und seine Lebensgefährtin, den Theaterstar Christa-Maria Sieland (Martina Gedeck) ansetzt, verspricht er sich davon einen Karriereschub. Immerhin stehen höchste politische Kreise hinter dem 'operativen Vorgang'. Womit er nicht gerechnet hat: das intime Eindringen in die Welt der Observierten verändert auch den Spitzel. Das Eintauchen in das Leben der Anderen - in Liebe, Literatur, freies Denken und Reden - macht Wiesler die Armseligkeit seines eigenen Daseins bewusst und eröffnet ihm eine nie gekannte Welt, der er sich immer weniger entziehen kann. Doch das System ist nicht mehr zu stoppen, ein gefährliches Spiel beginnt.

Film Details


Das Leben der Anderen - Die Sonate vom guten Menschen / The Lives of Others


Deutschland 2006



Drama, Deutscher Film


Oscar-prämiert, Überwachung, DDR, Spionage, Zeitgeschichte, Deutscher-Filmpreis-prämiert, Stasi, Klassiker & Kult



23.03.2006


2.4 Millionen


Darsteller von Das Leben der Anderen

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am
Ein System-Treuer gerät ins Straucheln
Er ist einer der Cleversten und auch Skupellosesten des DDR-Regims, dieser Gerd Wiesler. Aber es ist doch einer, dem es um die »richtige« Sache geht. Menschlichkeit hat er schon lange zurück gestellt. Als er dann Georg Dreyman observiert, bekommt er Zweifel. Zu spüren ist das beispielsweise an seiner Mimik, die zunächst versteinert ist, aber im Verlauf der Observierung immer menschlicher wirkt. Sehr bezeichnend ist auch eine Szene, in der er die Dienste einer Prosituierten in Anspruch nimmt und sagt: »Bleib doch noch etwas«.

Der Film ist deprimierend und rührend zugleich, ohne sentimental zu wirken. Ulrich Mühe, der leider vor gut einem Jahr verstorben ist, hat wirklich ein geniale Arbeit abgeliefert und auch seine Kollegen machen ihren Job gut.

Für mich ist »Das Leben der Anderen« ein wirklich sehenswerter Film, der ein Stück deutscher Geschichte aufarbeitet und gleichzeitig eine Hommage an die Menschlichkeit ist.

am
Ich kann deutsche Filme nicht ausstehen. Sie sind meist platt und fantasielos. Dieser hier ist eine Klasse für sich! Geniale Story mit viel Verwirrung, die am Ende nachdenklich zurücklässt. Die faden Farben geben schön die schwarz-weiß-denkerische Idiotie der Stasi wieder. Einfach ein Film der berührt, der lange im Gedächtnis bleibt und den man unweigerlich wieder anguckt. Die originalgetreue Kulisse ist auch eine Beachtung wert. Als Ossi weiß ich das :) Das Ende berührt mich immer wieder ganz tief. Mindestens 10 Sterne für diesen Film.

am
Wirklich gut inszenierte DDR-Atmosphäre
Dieser Film hat mich als Kind des Osten wirklich sehr bewegt und mitgerissen. Die Darstellung der tristen und grauen DDR wurde einmalig getroffen. Auch die Darsteller haben eine Meisterleistung gebracht. Insbesondere Ulrich Mühe hat in seiner leider letzten Rolle alles gezeigt. Ein absolut empfehlenswerter Film für diejenigen, die die DDR und das Regiem verstehen möchten.

am
Schockierend!!!
Treffender hätte man die ganzen Machenschaften der Stasi und der »Parteigenossen« nicht darstellen können!Ein toller Ulrich Mühe!!! Und es gibt wirklich Menschen,welche die Mauer wiederhaben wollen!!!

am
Sehr einfühlsam und realistisch gespielt. Es wird mit der Spannung nicht übertrieben, die Zustände werden nur so dargestellt wie sie eben waren nicht mehr und nicht weniger, sehr gut recherchiert durch die Erfahrungen von Zeitzeugen untermauert. Zurecht ein Oscar-Gewinner!

am
Einer der besten deutschen Filme für mich.
Für mich als Ossi fühlte ich mich an meine Kindheit errinnert.
Die Ausstattung der Sets ist Klasse. Die haben an so vieles und auch Kleinigkeiten gedacht. Ein richtiges kleines Stück deutsches Geschichte.
Leider auch die Schattenseite der DDR, die hier super dargstellt wird aber meines erachtens noch viel zu viel verharmlost wird.
Das wird auch in den Extras klar, bei den Kommentaren der Schauspieler.
Der Film hat keine Action und zieht sich leicht wie ein Kaugummi.
Die tollen Schauspieler entschädigen aber für alles.
Man schüttelt wirklich den Kopf und fragt sich wie das alles nur möglich war.
Wir leben heute in einer Freiheit die wir gar nicht richtig zu schätzen wissen.

BluRay Bild und Ton sind Klasse umgesetzt.
An den Extras fand ich die zusätzlichen Szenen eine Bereicherung des Filmes.
Unklar warum sie der Schere zum Opfer fielen.

am
Bewegend
Einer der besten Filme, die ich in letzter Zeit gesehen habe. Erschreckend, die Machenschaften der Stasi. Bewegend, das Einzelschicksal des Künstlers, das stellvertretend für viele weitere steht. Faszinierend, wie glaubhaft er langsam beginnt zu zweifeln und sich von der Stasi abwendet. Traurig, dass es wirklich so war.

am
Dieser Film ist ein absolutes Muss. Am Anfang wirkt schon das Thema erschreckend und man glaubt hier schwere Geschichtslektionen erteilt zu bekommen, aber davon sollte man sich nicht beeindrucken lassen und den Film unbedingt trotzdem anschauen. Denn obwohl es um ein schwarzes Kapitel deutscher Vergangenheit geht, ist dieser Film wahrherzig und ergreifend und manchmal sogar komisch(zum Beispiel die Vorstellung der verschiedenen Schreibmaschinentypen).
Und das Beste kommt hier wirklich zum Schluss.

am
hervorragender Film - aber sehr düster vom Anfang bis zum Schluss. Ein starker Ulrich Mühe, der hervorragend die Hin- und Hergerissenheit zwischen Menschlichkeit und Gehorsam gegenüber dem Regim spielt. Und der Film zeigt, dass es sich auch zu dieser Zeit gab, die Guten - sie waren nur leider in der Minderheit bzw. zu viele haben vor lauter Angst einfach weggeschaut und nicht geholfen ...

am
Oskar Auszeichnung für einen deutschen Film - 54 internationale Filmpreise- unglaublicher Ulrich Mühe.

Zuweilen entwickeln selbst linientreue Sozialisten -unter bestimmten Umständen- ihr eigenständiges Wertesystem. Und können sich damit selbst treu bleiben.

Es ist im Grunde nicht nur eine Aufarbeitung der ostdeutschen Geschichte. Ausgerechnet ein Film über die Stasi Methoden der DDR regt zum Nachdenken über opportunes Verhalten an. Mehr als vieles, was zuvor gedreht wurde.

Habe ich jemals einen besseren deutschen Film gesehen? Selten...

am
Ein packender Einblick in das Leben und Überwacht-Werden im Unrechtsstaat DDR. Ein SED-Bonze möchte einen Rivalen ausschalten und bedient sich dazu der Stasi. Doch den Hauptmann, der die Überwachung leitet, plagen bald Gewissensbisse und er muss sich zwischen Pflicht und Idealismus entscheiden. Die klitzekleinen dramaturgischen Schwächen sind vernachlässigbar.

am
Ein prima umgesetzter Film der das Leben in der DDR gut wieder gibt und zum Nachdenken anregt.
Eine schöne sinnliche Geschichte, indem der Stasimitarbeiter schließlich von dem Leben der Anderen in das er täglich schaut, überzeugt wird, das die DDR gar nicht so gut ist.
Klasse Film mit guten Schauspielern, unbedingt ansehen! 5 Sterne von mir

am
Beklemmend, bedrohlich, höchst glaubhafte Darstellung, absolut sehenswert.
Das Ende des Films ist eigentlich der Höhepunkt.

am
Der dramatische Film benötigt etwas Zeit, um auf Touren zu kommen. Statt Ostalgie und Kitsch beiharte Realität eines Unterdrückungsstaates. die DDR so wie sie wirklich war könnten man sagen. Das Ende wartet mit zwei Überraschungen auf, von denen die zweite die ausgefallenere ist. Sehr sehenswert, gut besetzt, dramatisch in Szene gesetzt.

am
Das Thema ist sehr sensibel. Jemand der in dieser Republik aufgewachsen ist empfindet schon einen gewissen Groll. Ohne etwas zu beschönigen oder etwas gutzuheißen. Es gab auch noch Seelen. Der Film zeigt eine davon. Perfekt umgesetzt und sehr Detailgetreu in der Ausstattung.

am
Nicht gerade Mainstream, dafür Schauspieler vom Feinsten! Eine wunderbare Martina Gedeck neben wirklich fantastischen Akteuren wie Mühe und Koch. Eine Geschichte, die unter die Haut geht, lange zum Nachdenken anregt und DDR-Vergangenheit nicht als lustiges Kino wie Sonnenallee zeigt.

am
Ein verdienter Oscar für diesen Film.
Hut ab vor allem vor dem großartigen Ulrich Mühe.
Dieser Film sollte Pflichtprogramm in den Schulen werden

am
Bald wieder Oscr-Verleihung. Reumütig denkt man zurück, an die gute alte Zeit, als es hieß: And the OScar goes to : Germany! Und wenn einem dann einfällt das man zu diesem Film noch keine Kritik verfasst hat, kommt sowas bei raus:

Story, Vorsicht SPOILER
Das Leben der Anderen erzählt die Geschichte eines Stasi-Offiziers der von dem Leben eines anderen ein wenig mehr fasziniert wird als dies für seine Berufsehre gut ist.
„Warum wurde ich nie überwacht?“ wundert sich der Schriftsteller Georg Dreymann (Sebastian Koch) gegenüber dem ehemaligen DDR-Minister Hempf (Thomas Thieme) im Jahr 1991, und erfährt dabei, das er intensiv von der STASI ausspioniert wurde.
Der STASI-Ausbilders Wiesler (Ulrich Mühe) ist von dem System für das er arbeitet überzeugt und ein vorbildlicher Staatsbürger der DDR. Die Überwachung von Dreymann lässt ihn so intensiv an dessen Leben teilhaben, das er Mitleid bekommt und seinen Vorgesetzen belastendes Material verschweigt. Diese wiederum sind besonders daran interessiert Dreymann als Landesverräter zu entlarven, damit Minister Hempf bei Dreymanns Freundin Christa (Martina Gedeck) freie Hand hat. Als deren Schauspielerkarriere auf dem Spiel steht verrät sie ihren Freund. Aber als die STASI-Beamten in Dreymanns Wohnung eintreffen, sind die Beweise verschwunden, weswegen Wiesler Probleme mit seinem Vorgesetzen (Ulrich Tukur) bekommt. Nach der Wende widmet Dreymann seinem ehemaligen Beobachter ein Buch, das offensichtlich ein Kassenschlager ist.

Kritik:
Mit einem Tempo das passend zwischen langweilig und hektisch liegt zeichnet das Leben der Anderen ein erschreckend realistisches Bild vom Überwachungsstaat der DDR. Die Selbstverständlichkeit mit der die STASI die Menschenrechte mit Füßen tritt, ist wirklich schockierend. Bereits die Eingangssequenz zeichnet ein brutales Bild von der Behandlung so genannter „Landesverräter“. Der Erschaffer dieses Bild ist zu einem großen Teil Ulrich Mühe. Der Allround-Schauspieler (Rennschwein Rudi Rüssel, Schtonk) zeigt hier eine fantastische Leistung. Die Wandlung vom zu Beginn konsequent idealistischen Stasispitzel zu einem gefühlsbestimmten alternden Mann stellt er glaubwürdig dar, seine innere Zerrissenheit sieht man im mehrmals an. Allein für die allerletzte Szene, in der mit einem kaum erkennbaren Lächeln ein Buch kauft, und den doppeldeutigen Satz sagt „Es ist für mich“, hatte der den deutschen Filmpreis verdient.
Lediglich seine Motive, woher das Mitleid mit Dreymann kommt, wurden mir nicht ganz klar. Dafür kann natürlich der Schauspieler nichts, diesen Vorwurf muss sich der Drehbuchautor und Regisseur Florian Henkel von Donnersmarck gefallen lassen. Aber bei einem Regiedebüt sind solche Kleinigkeiten verzeihbar.
Was dagegen Donnersmark sehr zu beherrschen scheint ist die Leistungsgrenze seiner Schauspieler aus diesen herauszukitzeln. Sebastian Koch, den man mehr aus TV-Filmen wie ‚Die Manns’ kennt, spielt den ahnungslosen Schriftsteller den die Freundschaft zu einem vom Staat ungeliebten Theaterregisseur, dazu bringt DDR-unfreundliche Artikel im Westen zu veröffentlichen, sehr mitreisend. Das Katz-und Maus mit Mühe, von dem er selbst aber gar nichts weiß ist an Spannung zwar noch zu überbieten, die permanente Unsicherheit von Dreymann hält , trotz teilweise schleppendem Tempos, den Film stets weit von der Gefahr der Langeweile entfernt.
Donnersmarck schafft es sogar ein wenig Humor in den Film einzubauen, als z.B. plötzlich mit Volker Michalowski, bekannt aus der Comedy-Reihe Zack, in einer Kurzrolle als Schreibmaschinenexperte zu sehen ist. Trotzdem vermittelt diese Szene ein bedrückendes Gefühl, da es die Ausmaße des Überwachungsstaates eindrucksvoll verstärkt.
Die für deutsche Filme typische Liebesgeschichte macht hier keinen störenden Eindruck, sie ist mehr ein Element des Films das sich nahtlos passend in das Gesamtwerk einfügt.

Oscar hin oder her, die Thematik des Films ist sehr interessant, handwerklich ist er allererste Sahne, lediglich die Motive für den Gesinnungswandel fehlten mir. Für meinen persönlichen Geschmack ist der Film fast zu ruhig, aber das macht er durch Spannung und seine interessanten Charaktere nahezu weg.
Ein wirklich empfehlenswertes Erlebnis, vor allem da es auch ein wenig Vergangenheitsbewältigung ist, das ein wohl weitaus realistischeres Bild von der DDR zeichnet als der Gute-Laune-Film Sonnenalle.

am
Sehenswert! Gute Story, super gemacht. sehr spannend. Der Zuschauer erhält einen guten Einblick in die Vorghensweise der der Stasi.

am
Absolut Sehenswert! Gute Story, perfekt in Szene gesetzt. Nie langweilig. Gibt die Machenschaften der Stasi, meiner Meinung nach, recht realistisch wieder und regt zum Nachdenken an.

am
Die Bildqualität der BluRay lässt nichts zu wünschen übrig. Die Kameraführung ist ruhig und gediegen. Vom Surroundsound ist leider wenig wahrnehmbar.
Der Film stellt mit unheimlicher Präzision die perfekte Überwachung dar. Handlung und Technik sind allerding in weiten Teilen unglaubwürdig. Es ist eben ein Spielfilm und keine Dokumentation. Dennoch, Brutalität und Vorgehensweise erscheinen mir durchaus realistisch.
Wenn ich einmal ausschließe, dass Stasi-Überwachungsspezialisten zu mitfühlenden Menschen und harmlosen Briefträgern mutieren, wird es mir unheimlich. Wo sind sie geblieben? In wessen Sold stehen sie heute?

am
Sensibel gemachter Film, der eindrucksvoll das unheimliche Regime der Stasi herausarbeitet. Absolut sehenswert, aber kein Film mit Heiterkeit!

am
Einer der besten DDR-Filme
Großartige Schauspieler und eine spannende Handlung machen diesen Film zu einem der besten deutschen Filme.
Zurecht mit einem Oscar ausgezeichnet, zeigt der Film das Leben und die Wirklichkeit in der DDR.

am
Absolut klasse Film
Ich dachte anfangs er könnte langweilig werden, aber er wurde immer fesselnder. Ein super Film der einen noch lange beschäftigt.

am
GUTER FILM !
Der Film schildert real die damaligen Verhältnisse in der DDR.
Beschreibt jedoch auch, das Verhalten »guter« Menschen und deren Wandel in der Persönlichkeit.
Tolle Schauspielerbesetzung!
Man sollte diesen Film gesehen haben!

am
Tja, die Gesamt-Annahme der Story ist vielleicht etwas naiv. Schön, wenn es solche IMs gegeben hätte (bzw. mehr gegeben hätte).

Dennoch ist der Film, Kintopp hin oder her, unschätzbar. Denn was wird in ein paar Jahrzehnten bleiben, was wird ankommen bei der nächsten Generation. Trockene Dokus und runtergeleierte Fakten bringen dass nicht allein. Nach allerlei (berechtigtem) Ostalgie-Fun (Sonnenallee, GoodBye Lenin) hier ein Film, der vielleicht mit am besten zeigt, wie es sich angefühlt haben muss.

am
Der Film hat mich absolut beeindruckt. Er ist das Beste, was ich je zum Thema ehem. DDR sehen konnte. Hervorragend in der Hauptrolle: Ulrich Mühe.

am
Super Film, der durchaus Oskar würdig ist. Hier wird sehr eindringlich, gerade auch für Westdeutsche ohne persönliche DDR Erfahrung, die menschenverachtende Struktur und Atmosphäre einer Diktatur spürbar gemacht. Die Besetzung der Rollen durch excellente Schauspieler steigert noch die erdrückenden Bilder. Sehr empfehlenswert!

am
Eine Glanzleistung in Sachen Schauspiel. Ein Film der ganz klar aus deutscher Hand produziert wurde. Ehrlich, nüchtern, real - kein Hollywood. Sehr zu empfehlen, allerdings sollte man schon ein bißchen von der wahren Geschichte der DDR wissen, denn es handelt sich hier nicht um einen Ostalgiefilm.

am
Der Wahnsinn! Ein Deutscher Film, der unsere Vergangenheit anschaulich darstellt, ohne den erhobenen Zeigefinger und absolut spannend.
Die ersten Minuten sind langweilig und man befürchtet, das der Film wie jeder Deutsche in die Langweilige Spießerecke abdriftet und sich dort so heimisch fühlt, das außer ein paar Ermanenden Botschaften nichts mehr rüber kommt.
Doch wer hätte das gedacht; wie anschulich und mit Spannung man die Methoden der Stadi erläutern kann und wie schön wird gezeigt, das nicht immer der Wolf im Schafspelz steckt sondern auch und gerade in der DDR das Schaf im Wolfspelz sich verstecken mu0te um nicht unter die Räder zu kommen.
Eine wundervolle neue Perspektive wird hier aufgezeigt mit Dynamischen und Charaktervollen Schauspielern die es geschafft haben, solbst der kleinsten Rolle autentisches Leben ein zu hauchen.

am
Perfektes Psychogramm
Der Film kommt spät, aber nicht zu spät.
Die Älteren, die das DDR Regime noch kannten, werden den Film sehr realistisch finden. Für die Jüngeren mag es Science Fiction à la George Orwell's »1984« sein.
Der Film durchleuchtet auf beklemmende Weise das Innenleben der DDR- seiner Menschen- Täter wie Opfer.
Der Film kommt völlig ohne Action aus und erreicht dennoch eine unglaubliche Spannung. Erreicht wird dies durch das brillante Drehbuch, sowie die hervorragenden Hauptdarsteller. Ulrich Mühe in seiner letzten Rolle ist eine Offenbarung. Hart und gleichzeitig extrem verletztlich. Welcher anderer Darsteller hätte dies so intensiv darstellen können.

am
Super Film, perfekt gemacht. Menschen in einem unmenschlichen Regime, das die meisten von uns - zum glück - nicht erleben mußten und - leider - vergessen haben. In jeder Beziehung: Absolut sehenswert!

am
Von wegen deutsche Filme sind schlecht!
Kann ich nur empfehlen. Dieser Film ist mehr als nur Cola und Popcorn. Diesen Film sollte man gesehen haben - nicht nur erzählen lassen, sondern selber schauen!

am
Spannend und Brillant !!
Ein ruhiger Film , der ohne große Action auskommt einem aber trotzdem völlig gefangen nimmt. Keine Minute langweilig !
Ulrich Mühe ist für mich einer der besten deutschen Darsteller ( leider gewesen ). In seiner letzten großen Rolle - Grandios !!
Mein Fazit : Unbedingt ansehen !!

am
Deutsche Geschichte
Schwer vorstellbar, wenn man es nicht selbst erlebt hat, aber super gut umgesetzt und eine schauspielerische Meisterleistung von Ulrich Mühe. Sollte in den Geschichtsunterricht mit aufgenommen werden.

am
Sehenswert: spannend und bewegend
Ein wirklich absolut sehenswerter Film. Ulrich Mühe spielt überragend. Mit relativ wenig Aufwand und Action ist ein spannender, packender, bewegender Film entstanden. Nur schade, dass der Hintergrund war ist ...

am
Das Beste!
Dieser Film ist in jeder Hinsicht genial und bewegend. Hier stimmt einfach alles; das Drehbuch, die Schauspieler, die Atmosphäre!
Für mich mit Babel der beste Film des Jahres.

am
armes Deutschland
super Film, super Schauspieler - schade das es bis vor kurzem Wirklichkeit in Deutschland war - wo sind die ganzen Penner von damals, die sich für so etwas hergaben!

am
danke für den Film
Grandios, für Filmliebhaber ein Muss!
Packend, ergreifend, Klasse Leistung von alllen Schauspielern.....
brilliant! Mehr solche Filme, bitte

am
EIN MUß!
Ich bin begeistert, mit welch wenigen Mitteln doch ein wirklich
guter Film gemacht werden kann. Beeindruckend die Rolle des
Stasi- Agenten und genial gespielt. Ein großer Verlust!

am
Schöner und natürlich auch nachdenklicher Film vor allem sehr nahe an der Realität... Ein Muss für Leute die nicht nur auf Krawall-Filme stehen.

am
Verdienter Oscar
Das Oscarprämierte Drama besticht durch seine tollen Akteure, der spürbaren Intensität der geschilderten Situationen und der überaus realistischen Atmosphäre. Nach guten und schlechten Filmen über die DDR in den letzten Jahren, war es »Das Leben der Anderen«, der es schaffte, den Nostalgie-Verharmlosung der voran gegangenen Filme und TV-Shows über Bord zu werfen und einen wesentlich näheren und klareren Blick auf die DDR zu werfen. Besonders die Darstellung von Stasi- Spitzel Wiesler ist Regisseur und Autor Florian Henckel von Donnersmarck gelungen, da der Film zwar immer ganz nah an Wiesler ist, aber nie eine gewisse Distanz verliert, so dass die emotionale Kälte von Wieslers Welt spürbar wird. »Das Leben der Anderen« ist ganz großes deutsches Kino und wichtiger Beitrag zur deutschen Geschichte.

am
großartiger Film
klasse von Anfang bis Ende

am
Ich hab nicht geglaubt
das es so war in der DDR!!!!


Aber der Film bringt es sehr gut wieder dar.

am
Ich habe nicht geglaubt, dass dieses Thema so interessant sein kann.
Der Film war gut aufgebaut und hat mir als Wessie einen wirklich düsteren und drückenden Eindruck aud der DDR vermittelt.
Die Schauspieler waren grandios.....

am
Ich fand, dass der Extra Szene sollten in Film gewesen. Mindestens kann man die nachher auf der DVD sehen.

am
Keine Kritik, und war echt ein Super Film. Danach habe Ich Mich mit den Thema Stasi in der DDR noch mehr beschäftigt.

am
Der beste Film, den ich wir seit langer Zeit gesehen haben. Die Schauspieler, insbesondere + mit Abstand Ulrich Mühe, sind grandios.

Ein bewegendes Dokument mit vielen leisen Tönen, kleinen wunderschönen Augenblicken und so ganz nebenbei auch eine Portion Zeitgeschichte.

am
Zu Beginn muss man etwas Geduld mitbringen. Aber nachdem man die Art des Filmes verinnerlicht hat, ist die Spannung sehr hoch und man möchte unbedingt weitersehen. Zu keiner Zeit hat man das Gefühl, dass man das Ende vorhersehen kann... letztendlich schließt der Film mit viel Gefühl/Betroffenheit ab. Sehr gelungen.

am
Ein bewegender Film, der ein bisschen Zeit braucht, um sich zu erklären. Eine Erzählung, die ohne reißerische Momente auskommt, aber trotzdem immer mehr an Spannung gewinnt. Sehr interessant finde ich, dass die negativen Kritiken überwiegend von ehemaligen Bürgern der DDR geschrieben werden. Das kann ich gut nachvollziehen, denn der Film ist eine Dokumentation über und eine Anklage an ihr Heimatland - wer mag das schon?! Leider handelt es sich um reale Zeitgeschichte, die vom Stil her super umgesetzt wurde und zum Glück wurde auf den typisch "deutschen Humor" verzichtet, der so oft viele thematisch guten Filme runter zieht. Die indirekte Komik bei der Vorstellung der verschiedenen Schreibmaschinentypen ist jedoch ein Brüller in dem Film... ok, vielleicht nicht, wenn man genauso spricht :-)

am
Eine großes Danke an HGW XX/7!
Der Film ist einfach großartig! Ich hätte nie gedacht, dass der do gut ist. STASI-Hauptmann Wiesler bekommt große Gewissensbisse, als er einen Künstler und seine Frau abhört. Deshalb fälscht er einfach die Berichte der Abhörung....
Allerdings haben seine Vorgesetzten -- auf Geheiß eines ZK-Mitgliedes -- den Künstler auch besonders im Visier!

am
"Das Leben der Anderen" ist kein trockener Film über die DDR und die Überwachung derer Bürger durch die Stasi, sondern eine auf drei Personen reduzierte Liebesgeschichte mit Stasi-Hintergrund. Durch diesen Kunstgriff schafft es der Film zugleich politisch interessierte Menschen anzusprechen, aber auch den Zuschauer zu erreichen der eher eine einfache Geschichte sehen möchte. Für einen Geselligen DVD-Abend bei Bier und Chips ist "Das Leben der Anderen" trotzdem nur bedingt geeignet, denn dafür ist die Thematik dennoch zu ernst. [Sneakfilm.de]

am
Erstklassiger Film, der den Oscar meines Erachtens vollkommen viel eher verdient hat als manch anderer Streifen, der damit dekoriert wurde.

am
Klasse Film und wirklich realitätsnah. Ich kenne diese System noch aus eigener Erfahrung (ich hatte West-Verwandte)und kann die Vorgehenswiese nur bestätigen. Manchmal wars sogar noch krasser.
Wer mal seine Stasi-Akten eingesehen hat, wundert sich da über nichts mehr. Schön auch, das dieser Film am Set viel Originalequipment (Lampen, Radios usw.) einsetzt. Vieles erkennt man wieder und trotz des heiklen Themas regt das immer wieder zum Schmunzeln an. Manche Szenen hätten etwas kürzer und nicht ganz so langathmig ausfallen können. Deshalb 4****

am
Super Film. Sehr zu empfehlen, da man gute Einblicke in das Geschehen hinter "der Mauer" bekommt. Hat sämtliche verliehene Auszeichnungen verdient!
Unbedingt anschauen,es lohnt sich!!!!!

am
Es gibt nur wenige Filme, die einem bei der medialen Schwemme in Erinnerung bleiben: "Das Leben der Anderen" ist so ein Film.

Einfach nur grandios!

am
Ein klasse Film, der eine doch sehr ernste Geschichte spannend erzählt. Man bekommt beim Gucken ein beklemmendes Gefühl. Die Realität war bestimmt viel krasser wenn man in die Mühlen des Regimes gekommen ist.

am
Sehr schöner Film. Lohnt sich wirklich ihn zu sehn.
Super Besetzung. Ulrich Mühe ist einfach Klasse.

am
Wie bei vielen Oscar-prämierten Filmen steht auch hier eine gewisse diskrepanz zwischen Erwartung und Filmvergnügen. Die Darstellung der Stasiüberwachung ist beängstigend und für Betroffene sicherlich nachvollziehbar. Trotzdem zeigt der Film, dass menschliche Aspekte sich auch in einer Diktatur nachvollziehen können.

am
Sehr gut gelungener DDR-Film

Die Story ist sehr gut, und die Spannung ist Spitze.
Die Schauspieler haben ihre Rollen gut verkörpert..

ich sag mal so..Es hat ein Grund, warum der Film Auszeichnungen bekommen hat.

am
Ganz großes Kino. Einer der besten deutschen Filme die ich seit langem gesehen habe. Tolle Schauspieler und eine spannende Geschichte, welche realistisch darstellt, daß es in diesem System keine Grenzen gab und man das Ausmaß an Absurdität nicht wahrnahm, sondern als völlig normal empfand.

am
Sehenswerter Schulfilm
Zeigt den Werdegang deutsch-deutscher Geschichte. So war's wirklich, das mit dem Überwachungsstaat und der Belohnung für staatsconformes Verhalten. Und nachher wie alles zerfällt und mächtige Menschen zu normalen Bürgern degradiert wurden. Hervorragende schauspielerissche Leistungen vor allem von Ulrich Mühe. Sollten sich unsere Nachkommen ansehen.

am
wenn mich jemand fragen sollte - welchen film ich in letzter zeit gesehen habe, an den ich auch noch ein paar jahren zurückdenken werde - dann ist es das Leben der Anderen. Einfach gut. Die Besetzungen sind treffend gut gewählt.

am
Ein Film, der aus meiner Sicht zu Recht einen Oscar erhalten hat. Hier wird der ehemalige Überwachungsstaat beeindruckend dargestellt. Eine Mahnung an uns alle und inhaltlich nicht unaktuell ...

am
Für Deutsche, die vor 1989 auf der falschen Seite gelebt haben -
Ullrich Mühe hat alles facettenreich herübergebracht – nur seine Professionalität macht es möglich! Ganz genau so und noch etwas schlimmer war es – ich glaube aber, dass die wenigsten Menschen (oder nur die damit konfrontierten) das unglaublich beklemmende als auch beschämende Gefühl annähernd nachempfinden konnten.

am
Die Überraschnung des Jahres. Sehr gefühlvoller, beklemmender und glaubwürdiger Film über die Methoden der Stasi in der Ex DDR. Ulrich Mühe als HAuptdarsteller ist brillant. Schade, daß er sich an seinem Erfolg nicht erfreuen kann.

am
Hervorragender Film. Einer der Besten den Deutschland in den letzen Jahren zu bieten hatte.

Überzeugende Schauspieler und Klasse Story. Dafür 5 Sterne.

am
Eindrucksvoller Film ...
... über das Unrechtsregime in der DDR. Laut einem Freund von mir, der von »drüben« kommt, ist der Film sehr realistisch. Kein überdrehter Hollywood Reißer. Absolut sehenswert.
Nach dem Film fragt man sich, wie es heutzutage noch Leute geben kann, die dieses System gutreden u. verherrlichen - ja sogar wieder herbeisehnen. Manch einer der damaligen Politiker, die heute bei uns im Bundestag sitzen (auf der linken Seite), sollten sich den Film ansehen u. müssten sich danach eigentlich schämen.

am
der Film eröffnete für mich als Wessi neue Einblicke in das Leben in der DDR und das Wirken der Stasi. Der innere Kampf des Einzelnen im Regime, das Positive im Negativen sind unheimlich gut umgesetzt. Alle Rollen m.E. perfekt besetzt. Ich habe mit allen Figuren "gelitten". Das beklemmende Gefühl, das Mitgefühl mit jeder Figur, löst sich wirklich erst am Schluß.
Der übrigens auch sehr gelungen ist.
Erstaunlich für einen deutschen Film - eine absolute Empfehlung, ein Highlight.

am
Unfassbar
Unfassbare Zustände in der früheren DDR, sauber auf die Leinwand umgesetzt.Zum Glück ist dieses System gescheitert, leider nicht die Zustände, die heute noch zu viele ertragen müssen. Der Mensch ist die Wurzel des Übels!!!

am
Einfach nur gut
Sieht man einen Film mit mehreren zusammen an und wird über mehr als zwei Stunden so gut wie kein Wort gesprochen, kann das mehr über die Qualität eines Filmes aussagen, als so manche Filmkritik. Kurz: Tolle Schauspieler und Beklemmung von Anfang bis (fast) Ende - und das ganz ohne »Action«. Dabei kann ich als Wessi noch nicht einmal ein Gefühl entwickeln, ob es im Osten tatsächlich so zugegangen ist.

am
der schluß zum heulen sehr ergreifend herz schmerz aktion gefängnis selbstmord diskretion für jeden was dabei hab ihn zweimal geschaut

am
Die permanente Bespitzelungs- und Bevormundungskritik spiegelt das totalitäre Regime der DDR wider. Die Folgen daraus müssen die damaligen Bürger aufarbeiten.
Vielleicht zeigt der Film auch "gute", im Sinne sozialer und menschlicher Qualitäten die Bedingungen in der ehemaligen DDR auf.
Die eigentliche Problematik opportunistischen Verhaltens gegenüber einem Staat, der glaubt alles zu können und alles im Land bestimmen zu können, die kommt gut heraus.

am
Prädikat: Unbeding sehenswert
zuerst dachte ich, oje schon wieder so ein Ostalgiefilm, aber war dann überrascht, wieviel menschlichkeit da rüberkam. Es hat sich wirklich gelohnt den Film anzukucken.

am
Ich habe gehört, dass der Film ausgezeichnet wurde und gut ist. Mit dieser Motivation sah ich mir den Film an und tauchte in eine völlig neue und unbekannte Welt ein. Die Welt, die Realität für einen großen Teil der Menschen in unserer Bundesrepublik war. Ich habe zwar schon von der Stasi und den berühmt berüchtigen Überwachungen gehört, aber wie so etwas im einzelnen abläuft, kann man sich als nicht betroffene Person wohl nicht vorstellen. Zumindest nicht bis man diesen Film gesehen hat. Unglaublich, wie der Film einen einfängt und mitnimmt in die Welt der Überwachung, Kontrolle und psychologischen MIttel mit denen Menschen "klein gemacht" und zum Reden gezwungen werden. Und gerade zu nebenbei wird noch eine tolle und dramatische Liebesgeschichte erzählt. Ich kann diesen Film nur wärmstens empfehlen. Man durchläuft die komplette Gefühlspalette, der Film ist sehr spannend und reißt einen richtig mit.

am
Sehr nachdenker, aber ich denke auch, sehr realitätsnaher Film, der den Oscar, den er Bekommen hat, wirklich verdient hat. Ein Muss für jeden, der sich ein bißchen mit der Geschichte Deutschlands auseinandersetzen will.

am
hervorragend!
sehr gut gemacht, spannend und auch rührend! einfach klasse!

am
Nach 15 Minuten wollte ich schon aussschalten. Langsam plätscherte es so dahin. Am Ende war es auch Dank der Darsteller, ein Genuß. Wer sich für die Materie des Überwachungstaates interessiert: Unbedingt ansehen.

am
Einer der besten deutschen Spielfilme der vergangenen Jahren. Die Darsteller sind vorzüglich gewählt und spielen ihre Rolle glaubwürdig. Der triste Realismus und der tägliche staatliche Eingriff gegen Andersdenkende werden hier perfekt inziniert. Dieser Fim
gehört in den Geschichtsunterricht.

am
Absolut zu recht oskarprämiert
Trotz der beklemmenden Stimmung ein absolutes Muss. Man wußte, vermutete es, aber wie es tagtäglich war, zeigt dieser Film. Daher sehenswert.

am
Oscar verdient
Unbedingt anschauen.Alles gute Schauspieler (ein unheimich guter Ulrich Mühe) die diese ernste Zeit in der DDR hervorragend vermitteln. Sehr spannende Story die bis zum Schluß überzeugt. ANSCHAUEN

am
Oscar verdient
belemmend und dennoch üerraschend unterhaltsam

am
Super Film!!!!
echt autentisch! Dieser Film hat sich den Oscar wirklich verdient!!! ....zum Glück sind diese Zeiten vorbei!!!

am
Einer der besten deuschen Filme
Dieser Film hat wirklich zu recht einen Oscar bekommen. Ich finde es ist einer der besten deutschen Filme geworden. Besonders hat mir wahrheitsgetreue Darstellung gefallen. Sehr gut.

am
Ich hatte damals selbst jemanden aus der Familie der ein Stasi-Mitglied war und sich ebenfalls das Leben nahm. Mit dem Wissen kann ich durchaus verstehen, dass das Leben nicht immer einfach war.
Der Film ist bassierend auf Wahrheit! Schon allein deshalb ist er super!

am
Exzellenter Deutscher Film, sucht seinesgleichen....
Der Film über die Stasi und deren Methode schlechthin. Schon ab der ersten Minuten des Films packt es einen sofort, die brilliante Darstellungsweise der Filmfigur des Stasi-Hauptmanns Gerd Wiesler von Ulrich Mühe sucht seinesgleichen meiner Meinung nach. Der Oscar für den Besten nicht Englischsprachigen Film ist mehr als verdient.

am
Top Movie
Ein Muß in jeder Schule. Top Darsteller.
Hat uns wirklich sehr gefallen.

am
Gute Leistung
Ulrich mühe hat mir super gefallen
seine wandlung zum guten menschen
die starre mimik des stasi-beamten

am
nichts neues
Film ist prinzipiell gut gemacht.
Sparsame Ausstattung, Schauspieler gut.
teilweise sehr langatmig
Geschichte nichts neues wurde schon oft verfilmt, teilweise auch besser aber im großen und ganzen ok

am
Aussergewöhnlich guter Film
Hervorragender Mix aus Anspruch und Unterhaltung

am
Das ist wirklich ein richtig guter Film und von den deutschen Filmen, die ich kenne mit Abstand der Beste. Sollte man sich wirklich anschauen, besonders weil auch die Ausstattung so real ist: die Einrichtung der Amtsstuben, der Kantine und Gaststätten ist an Nüchternheit nicht zu überbieten. Toll auch die Darsteller: die Angepasstheit und erzwungene Ruhe gut getroffen.
Aber das Beste ist die Story: den Machern ist genau der richtige Ton für die Bearbeitung dieses Themas geglückt.

am
Super Film und hat den Oskar verdient. Man /Frau muß ihn gesehen haben. Film auch für die jüngerer Generation gut geeignet.

am
Oscar verdient!
Anspruchsvoller Film! Sehr gut umgesetzt und nichts verheimlicht.

am
einfühlsam
Dieser Film ist mir unter der Haut gegangen. Er ist ein Drama, Historienfilm und hat sehr gute Sätze, die mich betroffen lassen.
Ein MUSS für die in Deutschland lebenden Personen.

am
Hervorragend!
Ein sehr eindrucksvoller Film (mit einem glänzenden Ulrich Mühe), der wohl viele negativen Facetten der DDR zeigt: Gängelung und Bespitzelung, Macht und Machtlosigkeit, Angst und Gehorsam und einen Stasi-Offizier, der sich selbst, sein Land und das System hinterfragt, nachdem ihm der Widersinn seines Tuns so langsam klar wird. Klasse!

am
Dieser Film hat mich überrascht, das ist doch mal was. Ich muß sagen, einen besseren Rückblick in die Stasi- Maschenerie und der bedrückenden Situation unter ihr, habe ich noch nicht gesehen. Der Film erzählt eindringlich und kompromisslos mit bester Besetzung seine Geschichte über den Wahnsinn der Bespitzelung. Ich halte diesen Film für durchaus realistisch, es gab auch dort seine Helden.

am
Das Leben der Anderen
Ich möchte dem Inhalt des Films nicht zu viel vorweg nehmen.
Es ist in gewisser Weise ein leiser, aber (auch dank der Schauspieler) sehr bestechender Film. Aussergewöhnlich und am Schluß sagt man sich: Welch ein Meisterwerk!
Ein faszinierender Film und zu Recht überschüttet mit Preisen. Da würde ich mir als Filmjuror der Berlinale 2006 Gedanken machen, warum dieser Film leer ausgegangen ist.
Wenn selbst schon die Golden Globes rufen.
Für mich ist dieser Film auch ein Oscar-Kandidat!

am
WELT FILM
dieser film geht mit »network« auch in meine ewige top 10 list ein. habe seltenm eine so ergreifende geschichte erzählt bekommen die top umgestzt wurde. schausplieer, schnitt,kamera - bei diesem film stimmt einfach alles - ich hoffe er bekommt einen oscar

ein MUST SEE

am
Das Leben der Anderen
Eines der besten Filme seit langen...
einfach sehr gute Geschichte

am
Sehr spannend
Ulrich Mühe spielt Gerd Wiesler ausgezeichnet. Der Film gibt einen guten Eindruck über die Methoden der Stasi in DDR-Zeit.

am
Bespitzeltes Leben
Ein sehenswerter Film nicht nur für die, die es erlebt haben, sondern besonders denen zu empfehlen, die meinen ,alles besser zu wissen.
Ob eine solche Wandlung vom » Saulus » zum »Paulus« realistisch ist scheint sehr fragwürdig, eher unwahrscheinlich.

am
die kunst...
sehr guter und spannender film, der mit großartigen darstellen
aufbietet. interessante dialoge und kluge ästhetik.

am
Ein Meisterwerk
Dieser leise Film ist meiner Meinung nach ein Meilenstein des deutschen Kinos.

Und endlich, endlich zeigt ein Film mal abseits dieser ganzen seltsamen »Ostalgie-Romantik« wie es damals wirklich zuging in der DDR.

am
brilliant und beklemmend
Der Film zeigt die Geschichte eines Stasi-Hauptmanns, der sich anfänglich aus Überzeugung als »Schild und Schwert der Partei« sieht und dabei gadenlos die Gegner des Sozialismus jagt. Mit dem Gefühl auf der richtigen Seite zu stehen, übernimmt er die Überwachung eines Künstlerpaares. Im Laufe seiner Überwachung muss er erkennen, dass es nicht um den Schutz der Sozialismus geht. Langsam beginnt er zu begreifen, dass auch er nur nur benutzt wird, um niedere persönliche Interessen von Parteimitgliedern durchzusetzen, die nicht davor zurückschrecken Menschen zu zerbrechen und auszulöschen.
Nach der »alles war so toll« Ostalgiewelle zeigt der Film auf eindrucksvolle Weise die andere, dominante - dunkle Seite der DDR. Mit einem guten Auge für's Detail wurde die Geschichte sehr glaubhaft umgesetzt und noch dazu hervorragend besetzt. So spielt Ulrich Mühe den Stasi Hauptmann mit einer brillianz, dass es einem beinahe Angst macht. Trotz seiner Länge hat der Film keine echten »Längen«, da sich die beklemmende Atmosphäre durch den ganzen Film zieht. Ein brillianter Film der einen kleinen Blick in das wahre Gesicht der DDR erlaubt aber allein der kleine Blick reicht für ein beklemmendes Gefühl. Prädikat »sollte man gesehen haben«

am
Stasi. Nein Danke!
Zu allererst: Danke an den Regisseur der die Geschichte der DDR endlich mal aus einer anderen Sicht filmt. Fernab der OSTalgiewelle, wie Good Bye, Lenin, Sonnenallee oder NVA, setzt dieser Film nicht auf Klamauk, sondern auf das tatsächliche Leben in der damaligen DDR. Ulrich Mühe verkörpert den Stasioffizier extrem authentisch und Tukur spielt seine beste Rolle. Der Betrachter erhält endlich mal einen sehr tiefen und traurigen Einblick wie es sich in der DDR abgespielt hat. Zudem besticht dieser Film durch eine wirklich sehr gute Kamera, Ausstattung, Darsteller und Regiearbeit. Spannend zu beobachten ist die Wandlung Wieslers Ideologie und der dadurch entstehende Konflikt mit dem System. Er begreift sich immer mehr als eine politische Spielfigur. Die Einsamkeit, Kälte und Unnahbarkeit die Ulrich Mühe in diesem Film ausstrahlt ist ist atemberaubend. Schon deswegen lohnt es sich diesen Film anzuschauen. Persönlich hoffe ich das v. Donnersmarck weitere solcher tiefgründigen Filme hervor bringt! ******

am
Endlich mal wieder was tolles aus Deutschland
Was soll ich da viel schreieben?? Tolle Darsteller, tolle Regiearbeit, tolle Kamera, tolle Ausstattung einfach ein echter Leckerbissen und seit langen einen echte Wohltat des deutschen Kinos. Dieser Film hat wirklich alle Preise verdient die er bishher bekommen hat. Ausserdem finde ich es wirklich toll, dass sich mal ein Regisseur mit einem anderen Teil von deutscher Geschichte beschäftigt hat. Ich dachte schon, dass es in Deutschland an Geschichte die verarbeitet werden muss und kann nur das 3. Reich und seine Folgen gibt. Danke an Florian Henckel von Donnersmarck für diesen tollen Film!!

am
Unbedingt ansehen
sehr realistischer Film,nicht zu dick aufgetragen sondern an Tatsachen gehalten.
Grosse Bereicherung des deutschen Films.

am
Grandiose Stasi-Aufarbeitung
Der Film beeindruckt durch eine starke Aufarbeitung der DDR-Stasi-Geschichte sowohl aus Sicht der Opfer, der Täter und der »Täter-Opfer«.

Unbedingt empfehlenswert!

am
Ich habe den Film im Kino gesehen und war schwer beeindruckt. Heute wissen wir, dass wir durch Google, Facebook, NSA, BND usw. noch viel stärker bespitzelt und "abgehört" werden als es die Stasi zu DDR-Zeiten gemacht hat. Trotzdem hinterlässt der Film ein verstörendes Gefühl, wie es sein muss, wenn man seine Freiheit verliert, weil man unter ständiger Beobachtung steht. Gerade die aktuelle Online-Digital-Generation sollte ihren sorglosen Umgang mit Handy und Co. anhand dieses Films mal überprüfen. Die Stasi kommt bestimmt nicht wieder, Wanzen gibt es nur noch in alten James-Bond-Filmen, aber die Überwachung im modernen Gewand ist längst auf dem Vormarsch um uns die Freiheit durch die Blogger-Forum-Hintertür (siehe Sebastian Hahn) wegzunehmen.

am
Für mich der beste Film des Jahres. Unbedingt ansehen! Auch der Audio-Kommentar des Regisseurs ist sehr hörenswert.

am
Den begeisterten Kommentaren zu dem Film kann ich mich nur anschließen.
Großes Realitätskino!

Dass wir Ulrich Mühe in weiteren Rollen nicht mehr sehen können, finde ich sehr betrüblich - ein stiller, aber eindringlicher Darsteller.

Empfehlen kann ich nur, die Extraoptionen "Regisseurkommentar" und "Hauptdarstellerkommentar" zu nutzen. Die Arbeiten zur Entstehung des Films werden durch Florian v. Donnersmarck sehr informativ und unterhaltsam erläutert. Urich Mühe seinerseits schildert Eindrücke des Films aus der Perspektive seiner eigenen Vergangenheit als DDR Schauspieler.

am
Toller Film, der nach und nach an Tiefgang gewinnt und uns sehr gefesselt hat. Auf eine sehr einfühlsame Weise erzählt. Wirkt immer noch nach und das nach einer Woche.

am
Ein aussergewöhnlicher deutscher Film, der sich mit erschreckenden Ereignissen der jüngsten deutschen Geschichte befasst. Die Darstellerriege ist durchgehend grandios und wirkt, ebenso wie das Szenario, authentisch und "echt". Es ist wirklich kaum vorstellbar, was sich in der s.g. DDR alles zugetragen hat. Ohne jegliche Klischees und ohne Pathos wurde "Das Leben der Anderen" inszeniert. Allerdings auch ohne jeglichen Humor, ausser in den unglaublichen Szenen, die manchmal ob ihrer Absurdität zum Schmunzeln veranlassen. Auf Tempo und Kurzweil muss man verzichten, wird aber trotzdem von der Erzählung gepackt. Dafür bekommt man gut gezeichnete Charaktere und eine Art anspruchsvollen Geschichtsunterricht. Zurecht ging der Oscar an diesen Film, der seine Betrachter mit flauem Gefühl im Magen zurücklässt und der den ein oder anderen ungläubig auf dem Sofa erstarren lassen könnte. Hochinteressant! 4 Sterne Plus!

am
Super anschauungsmaterial.. gut für schüler geeinget denke ich für den geschichtsunterricht...und fesselt gut...spannungsfactor also gut hinbekommen ...für einen deutschen film top

am
Ein super Film. Gefühlsvoll und berührend - was mir als Frau gefallen hat und spannend bis zum Ende - die Story hat auch meinen Mann gefesselt! Also ein Film für Frau und Mann. Mischung zwischen Liebesgeschichte und Thriller! Aber absolut nicht flach! Im Gegenteil: bewegt zum Nachdenken und Austausch. Hätte ich die Kraft in so einer Extremsituation meinen Mann / Partner zu schützen? Für jeden Preis????

am
Ein Teil der deutschen Geschichte ....
gut gemacht. Allerdings fand ich ihn zwischendruch etwas arg langatmig, dann war er kurz spannend und ist dann wieder total abgefallen.

am
Sehr guter deutscher Film mit klasse Schauspielern. Grosse Kinoklasse. Der Film hat den Oscar echt verdient.

am
Dieser Film ist nicht nur von Besetzung der Rollen super, sondern wirkliche Zeitgeschichte.
Es zeigt ein System der Totalität in seiner Vollendung und zeigt wie verletzbar der Mensch als Individuum ist.

am
Hervorragender Film, nur leider hat sich mir der Sinneswandel von Ulrich Mühe nicht erschlossen. Auch war der Minister der DDR mehr als überzeichnet (so schmierig können nicht mal die Minister der DDR gewesen sein)

am
Den Filmemachern ist es gelungen, dass menschliche Herz, dem Geist der politischen Akribie, als weit überlegen darzustellen.

am
Der Film ist sehr packend. Vielleicht nicht unbedingt spannend aber man sollte ihn mal sehen. Sehr gut gemacht. Die Geschichte interessiert auch. Man kann als "Wessi" sich vielleicht gut vorstellen was im "Osten" abging. Sehr guter Schluss, wirklich sehenswert.

am
Gelungene Darstellung
Zwar kann ich als »Wessi« nicht beurteilen,wie es wirklich im Osten zuging...aber ich halte diesen Film trotzdem für sehr gelungen.
Man bekommt durchaus ein beklemmendes Gefühl beim zuschauen...und Ulrich Mühe spielt den Stasi-Mann bravorös. Schade,dass er so früh von uns ging.
Ich kann den Film somit zum anschauen empfehlen.

am
Also,Da ich , bedingt durch das junge Alter (bin 23), nie wirklich viel über die DDR wusste find ich es interessant und zugleich schockierend was da abging.
Meiner Meinung nach ein sehr gute Film.. ;was mir persönlich sehr aufgefallen ist die muikalische Untermalung einiger Passagen, die das gesehne nochmals intensivieren!

Muss man mal gesehen haben ein sehr gut gemachterr Film!

am
Ein Meisterwerk von Florian Henckel von Donnersmarcks.
Ulrich Mühe, Sebastian Koch und Martina Gedeck - eine Topbesetzung, alle drei Charaktere erzählen in diesem Film auf irgendeine Weise eine persönliche Geschichte, bzw. sie wird gezeigt.
Vor allem aber sollen sich die Leute den Film ansehen, die die Menschen in der ehemaligen DDR mit einer Stasi-Vergangenheit verurteilen. Denn vielleicht erkennen dann auch die letzten, dass sehr viele Menschen keine andere Wahl hatten, ansonsten hätten sie einen hohen Preis bezahlen müssen. Im Ver(vor)urteilen sind wir mir alle sehr schnell, und das ist falsch. Wenn man Fragen hat, dann soll man sie stellen, vielleicht wird man dann klüger und die Vorurteile verschwinden, als schon vorweg ohne Grund einen Menschen als schlecht abzustempeln.
Unbedingt ansehen!!!
Es freut ungeheuer, dass dieser Film den Oscar geholt hat. Verdientermassen.

am
Spitze
Genau: Der Oscar sagt hier alles. Absolut genialer Film mit guter Story, super Darstellern, absolut mitfühlend. Kann locker mit Hollywood mithalten. Ein Muss!

am
gute Schauspieler!
Der Film ist nicht schlecht, habe ihn mir (eher unfreiwillig) zweimal angesehen und muss eingestehen, dass er mir beim zweiten Mal besser gefallen hat.
Ich hätte mir etwas mehr Spannung gewünscht, aber alles in Allem ein ganz guter Film mit super genialem Ulrich Mühe!

am
geniale schoener film,
ein hoch auf den drehbuchautor und regisseur.
brennendes thema , wunderbar verfilmt.absolut empfehlenswert...

am
Endlich mal ein Geschichtsfilm aus einer Zeit mit der ich mich auch noch identifizieren kann. Jetzt sehe ich den Mauerfall mit noch positiveren Augen. Der Film bringt so richtig die tägliche Angst der DDR-Bürger rüber und wirkt dabei nicht einmal übertrieben.
Der Film macht uns allen eins der höchsten Reichtümer wieder richtig bewusst - "FREIHEIT" !

am
Ein absolutes Meisterwerk, von der ersten bis zur letzten Minute, hervorragende Inszenierung und Darsteller. Ein tiefer EInblick in die menschliche Seele mit angebrachtem Zynismus, aber versöhnlichem Schluss. Ganz dickes Lob.

am
Spannend inszeniert und sehr sehenswert. Keine Effektheischerei sondern die Schauspieler überzeugen durch Leistung.

am
Hätte echt nicht erwartet, dass der Film so eine hohe Qualität hat. Der OSCAR ist tatsächlich verdient.

am
Ein Film, der auch Stunden danach noch zum Nachdenken anregt. Dichte Handlung, eine Star - Besetzung, ein Ulrich Mühe, der wieder einmal umwerfend ist. Martina Gedeck und Sebastian Koch sind grandios. Buch und Regie wirklich den Oskar wert. Ein Film, der seit langem wieder das bringt, was ich vom Kino erwarte. Nicht nur wildes Geballere, sondern echten Tiefgang, der auch noch lange die gedanken auf Trab hält.
Diesen Film müssten sich Politer von totalitären Staaten rund um die Uhr anschauen, um zu begreifen, was ein System Alles hervorbringt.
Diesen Film schaue ich mir sicher noch öfter an. Unbedingt sehenswert!!!!!

am
Absolut der beste Film seit vielen Jahren. Meine Frau und ich haben nur da gesessen und
geheult, so bewegt waren wir von der Handlung und den Schauspielern.
Erschwerend kommt hinzu, dass ich vor 2 Jahren eine Führung durch die Haftanstalt Hohenschönhausen erleben durfte. Diese war so furchtbar und die Schicksale dieser armen Gefangenen so entsetzlich, dass ich nach einer halben Stunde vor Entsetzen herauslaufen mußte und die Führung nicht weiter mitmachen konnte.

am
Dieser Film geht "unter die Haut". Alle Schauspieler/innen haben waren überzeugend. Der Oscar ist and den Richtigen gegangen.

am
Noch unschlüssig!
Auf der einen Seite fand ich den Film nicht schlecht, auf der anderen Seite, hab ich mich zwischendrin ab und zu gelangweilt. Für ein DDR-Kind schwer zu begreifen bzw. nachzuvollziehen!

am
Packend und anschaulich
Hier wird Geschichte spannend erzählt. Einfach ein top Ensemble und von der Geschichte her sehr interessant. Ein verdienter Oscar!

am
Ein sehr guter Film, eine Klasse für sich: Ulrich Mühe und auch Sebastian Koch.
Den sollte man sich unbedingt anschauen.

am
stasi-intermezzo kurz vor tor-öffnung...
mutet wie eine innere vorschau auf die maueröffnung an - ulrich mühe wie immer introvertiert, fein und leise. passt hervorragend zu dem charakterbild des stasi-offiziers, der die ödnis seines lebens erst vor dem lebendigen hintergrund des lebens der anderen zu bemerken scheint. die begrenztheit des regimes gegen ende der ddr drückt sich wunderbar in den korrupten bildern und der betroffenheit U.M.'s aus. aus der ersten überschießenden sympathiehandlung entfaltet sich ein szenario, dem ulrich mühe mit schnelligkeit und intelligenz förmlich hinterher zu laufen scheint, so rasant entfaltet es sich...
absolut sehenswert.

nane

am
Ein klasse Film, spannend und beeindruckend. Auch das Ende hat mir prima gefallen.
Unbedingt ausleihen!!!

am
Der Film ist eine tolle, nach so langen Jahren, die es her ist, packend und fesselnd gestaltete Geschichte, ich kann jedem, der nur annähernd Interesse an deutscher Vergangenheit hat, diesen Film sich anzusehen.
Besonders der Schauspieler Ulrich Mühe ist grossartig, den Oscar, den der Film als bester ausländischer Film bekommen hat, ist absolut gerechtfertigt, ich habe mir inzwischen den Film gekauft, weil ich auch meinen Kindern und Enkeln die Möglichkeit geben will, deutsche Geschichte so packend und authentisch zu erleben, wie sie tatsächlich war. Ein Highlight deutscher Filmproduktion ...

am
Bester Film seit langem. Einige Kritiker muß ich daran erinnern, daß der Film niemals Anspruch auf Authentizität gelegt hat. Die Handlung ist frei erfunden und ich halte dies für ein klares Plus. Nichts kann die Wahrheit vollkommen objektiv darstellen. Dieser Film hinterläßt beim Zuschauer jedoch genügend Information über das tagtägliche Unrecht in der DDR, daß sich jeder (egal in welchem Teil Deutschlands geboren) ein Bild davon machen kann. Der Schluß ist dabei zugegeben etwas Hollywood-konform. Die Leistung der Schauspieler ist hervorragend und über jeden Zweifel erhaben. Ich wünschte mir mehr solcher Filme aus Comedy-Deutschland.

am
Das Leben der Anderen
Zuerst dachte ich mir ein Film über die »böse« DDR. Doch die Story entwickelt sich anders. Wiesler, ein lienentreuer »Demokrat« merkt das er missbraucht wird und handelt auch dementsprechend. Nicht so wie man denkt, sondern ohnen seinen Glauben an die »gerechte Sache« zu verraten. Allerdings wirkt er durch das grau für die Stasi etwas überzeichnet. Trotzdem sehenswert.

am
Endlich mal wieder ein Film mit Handlung! Sehr spannend dargestellt und absolut realistisch!
Unbedingt ausleihen!!!

am
Guter Film
Mir hat der Film sehr gut gefallen. Gute Schauspieler, gute Story.

am
Das Leben der Anderen Super Für mich noch ein OSKAR
Ostberlin Mitte der 80er Jahre. Als Verhörspezialist wird Stasi-Hauptmann Gerd Wiesler selbst von den eigenen Leuten gefürchtet. Nun setzt ihn sein Vorgesetzter und Jugendfreund Grubitz (Ulrich Tukur) auf den der Linienuntreue verdächtigen Theaterregisseur Georg Dreyman an. Was wie ein Routinefall beginnt, entwickelt sich zum Wendepunkt in Wieslers Leben. Nicht ganz unschuldig daran: Dreymans lebenslustige Hauptdarstellerin, die auch vom Kultusminister begehrte Christa-Maria Sieland ).

am
Ulrich Tukur in Weltklasseform...
Man muss über diesen Film in diesen Oscar-trächtigen Tagen ja nun wirklich kaum noch Worte verlieren. Großes bis größtes deutsches Kino, toll recherchiert, raffiniertes Drehbuch und natürlich großartige Darsteller. Vielleicht noch soviel: bei der jüngsten allgemeinen medialen Lobpreisung kam Ulrich Tukur (als Stasi-Funktionär Anton Grubitz eine Sensation) meiner Meinung nach deutlich zu kurz. Wurde er überhaupt mal erwähnt - neben F.H.v.D., Mühe, Koch & Gedeck? Er hat für diese Meisterleistung nicht umsonst den Deutschen Filmpreis erhalten!

am
spitzenmäßiger Film, der so unter die Haut geht, dass ich am Schluß geweint habe.

Ich bin selbst ein ehemaliger DDR-Bürger und kann das alles genauso nachvollziehen.

Ein mutiger Film, aber viele der ehemaligen Täter haben wieder Spitzenpositionen inne(wie z.B. Schalck-Golokowski, Egon Krenz und andere!), während dessen die Opfer arbeitslos geworden sind.

Sie haben nur eine minimale Entschädigung für ihre Erniedrigunge und erlittene Pein erhalten.

Das ist einfach nicht gerecht.

Ich werde mir die DVD zum Film selbst erwerben, damit man nicht vergisst!

Darum wünsche ich immer weitere Filme deren Format und herzlichen Glückwünsch zum Oskar dem Regisseur, den großartigen Schauspielern, bitte noch mehr von diesen grandiosen Filmen, wir ehemalige DDR-Bürger brauchen das zur Abarbeitung der Vergangenheit!

Dankeschön
Christel und Klaus

am
grandioses deutsches Kino
Packende realitätsnahe Geschichte, die fesselt und berührt.

am
Der »Feind« hört mit...
Ein sehr guter Film. Hervorragende DarstellerInnen transportieren eine glaubwürdige, spannende Geschichte, die zum Nachdenken anregt und berührt, nicht zuletzt, weil die Geschehnisse noch nicht so weit zurückliegen, und eine Aufarbeitung längst überfällig bzw. ja auch im Gange ist. Ein derart perfektes Debüt ist eine Rarität. Ein Drama über die Mechanik des Terrors und ein Film der Geschichte schreiben wird. Einer der besten deutschen Filme seit vielen Jahren!

am
Gut gemachter Film über die Stasi der DDR, ich selbst habe noch die Bundeswehrzeit auf westlicher Seite mit erlebt und uns wurde immer so etwas erzählt, später habe ich dieses von Ex DDR`lern auch so erzählt bekommen

am
Klasse Stasi-Film

Beklemmende Atmosphäre, tolle Darsteller und intensive Charakterdarstellung. Ein besonderer Film aus deutschem Lande.

am
Der Film est sehr spannend und die Schauspieler hervorragend. Hervorragend und einfühlsam inszeniert und man lernt auch noch etwas über das Leben in der DDR dabei.

am
Guter Film. Ich habe bei dem Thema erst mal gedacht, dass das wieder so ein brottrockener Film wird, bei dem ich jede Minute auf die Uhr sehe, aber ich wurde positiv überrascht. Wirklich gut gemacht und sehr interessant. Kann ich nur empfehlen.

am
Ein toller Film, bei dem man fast nicht glauben kann, dass es soetwas wirklich in unserer heutigen Zeit gab. Sehr wahrheitsgetreu und schockierend. Ob es nun wirklich solch "gesetzeswidrige" Spitzel gab, mag dahingestellt bleiben, aber sehr sehenwert. Auch das "Making of" ist sehenswert.

am
Ohne Frage... sicherlich einer der besten deutschen Filme aller Zeiten!!!

Einfach unglaublich! Es lebe der gute deutsche Film!

am
Guter Film, sehr authentische Darstelleung der damaligen Situation. Der Film beschreibt eine ausergewöhnliche Atmosphäre , die den Zuschauer unweigerlich in seinen Bann zieht!

am
Überraschend überzeugend inszenierter deutscher Film über die jüngste deutsche Vergangenheit. Das richtige Tempo gefunden mit richtig guten Darstellern. Zugegeben DAS LEBEN DER ANDEREN wandelt äußerst knapp an der Verklärungsgrenze, überschreitet diese aber nun sehr sehr selten, denn sonst hätt sich der Streifen schon selbst abgeschossen. Daher gibt 3,99 Sterne.

am
Sehr bewegender Film, ob er realistisch ist, kann ein "Wessi" nicht beurteilen, die westliche Propaganda hat damals die Verhältnisse so beschrieben und wir müssen es nun glauben, Gott sei dank ohne es erlebt zu haben. Denunzierung scheint ein menschliches (deutsches?)Grundbedürfnis zu sein. Auch heute werden Minderheiten denunziert, z.B. Raucher!
Alles in allem eine schauspielerische Leistung, die allerdings durch das Drehbuch etwas verdorben wurde. Die Einleitung des Films etwas stümperhaft, man weiß nicht genau, wie die Stasi-Personen zu ihrem sturen Kontrollverhalten gekommen sind, auch der Sinneswandel des Schnüfflers auf dem Speicher ist nicht ganz nachzuvollziehen. Trotzdem, unbedingt anschauen. Ist spannend, einfühlsam,nie langweilig, und man kann sich noch tagelang mit dem Film beschäftigen und wird ihn, im Gegensatz zu anderen Filmen, nicht vergessen.

am
4 Sterne > für den sehr gelungenen Schluß.

Die Strafe für ein wenig Menschlichkeit ist drastisch und erschreckend. Die Darsteller überzeugen > mehr als das Skript.

Der Film ist wirklich empfehlenswert, das große "ooch, wie haben's die armen Leute in der DDR schwer gehabt"- Gefühl kommt wemimmerseidank nicht auf!

am
ja was soll man sagen dieser Film ist einer der besten den ich in letzter Zeit gesehen habe. ich kann nur sagen unbedingt ansehen

am
sehr gut
Absolut empfehlenswerter Film!

am
Ein beschaulicher und durchaus nachdenklich stimmender Film, der das völlig abstruse und sinnlose Dauerüberwachen von völlig harmlosen Personen durch die hirnlosen DDR-Gestalten aufzeigt. Trotzdem konnte man der Rolle des Hauptdarstellers von Ulrich Mühe wenigstens ein klein wenig Menschlichkeit abgewinnen, wenngleich das für den Ausgang der Geschichte freilich deutlich zu spät war. Allerdings ist das "Wow"-Gefühl ausgeblieben, was vermutlich aber daran lag, dass die Oskar-Verleihung sehr hohe Erwartungen an diesen Film schürte. Er ist schon wirklich sehenswert.

am
Spannend, zeitgeschichtlich, dramatisch, teilweise bedrückend, teilweise aufmunternd. Sehr gute Schauspieler.

am
Der Film ist sehr anspruchsvoll und überzeugend. Ich würde Ihn nicht unmittelbar vor der Nachtruheanschauen. Der Film hat mich sehr bewegt.
Vergleichbar, wenn überhaupt 1984 von George Orewell
M.R

am
Echt!
Grossartige, glaubhafte SchauspielerInnen, Geschichte, welche in jeder Schule gelehrt werden sollte.

am
Wahnsinnig spannend erzählte Story. Vor allem, wenn man schon selbst mal das Stasi-Gefängnis in Hohenschönhausen besichtigt hat, läuft es einem manchmal kalt den Rücken runter. M.E. einer der besten deutschen Filme überhaupt.

am
Das Leben Einzelner!
Die Komplexität der STASI-Machenschaften wurde hier komplett verfehlt. Abgehört werden wir heut auch noch. Das tragische waren wohl eher die IM im engsten Bekanntenkreis. Diese Fazette wurde gekonnt ausgeklammert. Die Wandlung der Hauptfigur scheint auch sehr an den Haaren herbeigezogen. Aber Kino ist Kunst, somit frei interpretierbar. Sollte man sich sein eigenes Bild machen.

am
Beklemmend, sehr gut inszeniert und mit einer hervorragenden schauspielerischen Leistung umgesetzt, handelt es sich zweifelsohne um einen der besten deutschen Nach-Vereinigungs-Filme ! Der Streifen gehört zum Geschichtsverständnis und bekam nicht umsonst den Oscar. Sehr empfehlenswert !

am
Ulrich Mühe hätte den Oscar verdient, obwohl sein Sinneswandel zum Schluss nicht nachvollziehbar war, hat er die Person zu 100%, als 100%igen dargestellt .
Die Speiseraumszene (Honecker-Witze) zeigte die Unberechenbarkeit dieser "Mitarbeiter" gnadenlos auf. Brilliant gespielt von U.Tukur. Da stellten sich mir die Nackenhaare auf und mir fielen die berühmten Worte "Ich liebe doch alle Menschen!" von Mielke ein.
Ansonsten etwas langatmig und mit einigen übertriebenen Darstellungen.
Ein bißchen viel Grau in Grau, aber man vergisst schnell...............
Ein Kapitel deutscher Geschichte, daß sollte man nicht vergessen!
Allein der Opfer wegen, die hier leider nur in der Rolle von Künstlern dargestellt wurde.
Ein guter Film, aber einen Oscar? Für U. Mühe schon.
"Das Boot" war bei weitem Oscar-reifer. Auch heute noch.

am
Das Leben der Anderen
Endlich mal wieder ein Film aus Deutschland bei dem es sich lohnt ihn sich anzuschauen. Ein Film der lange in Erinnerung bleibt und zum Nachdenken anregt. Sensationell ist Ulrich Mühe

am
Einer der besten Deutschen Filme, die ich jemals gesehen habe. Sehr gute schauspielerische Leistung und guter Einblick in die Machenschaften der Stasi.

am
auch wenn dieser Film in manchen nicht authentisch sein dürfte und das eher versöhnende Ende mich etwas verstimmt (die Realität ist doch immer armseliger und schäbiger), ist es ein ganz vorzüglichen Film. Ausgezeichnetes Drehbuch, sehr gute Besetzung (Tokur als Stasi-Fiesling ist ein Genuß und Ulrich Mühe gelingt ja immer alles was er anpackt, aber auch die anderen Rollen sind stark gespielt) und dazu gelungene Umsetzung. Er war packend vom Anfang bis zum Ende. Sehr empfehlenswert !

am
ziemlich harte Kost...
....für die die es evtl. selber so erlebt haben. Kann man sich als Wessi nicht vorstellen was da so »abging«.

am
schließe mich dem einhelligen urteil an. großer film, starke darsteller. da werden es weitere filme zum thema stasi schwer haben.

am
Hervorragender Film zum Thema Stasi und Ost-Deutschland. Sowohl die schauspielerische Leistung, als auch die Story überzeugen. Nichts für Action-Fans, aber ein Muss für alle, die anspruchsvolle Filme zum Thema deutsche Geschichte mögen.

am
ein film, der anfangs zäh anfängt, bevor sich zeigt, worum es wirklich geht.
ein sehr nahegehender film mit einem klasse spielenden Ulrich Mühe und wie immer grandiosen Sebastian Koch. ein film zum nachdenken.

am
Warum können nicht mehr Filme dieser Qualität gemacht werden. Tolle Darsteller, glaubwürdig gespielt. Sehr empfehlenswert. Man sollte sich jedoch Zeit für ihn nehmen.

am
Ein ganz toller Film. Der Hauptdarsteller spielt seine Rolle unglaublich gut und glaubwürdig. Ein hervorragend gemachter Film, der den Zuschauer in die Welt von damals mitnimmt. Mitreissend, anregend.

am
gute Darsteller, jedoch sehr langweilig sowie streckenweise völlig unglaubwürdig (für Menschen, die die DDR erlebt haben, liegt das auf der Hand), hier werden Vorurteile bedient, Ulrich Mühe hat schon viel besseres geleistet

am
Ich hatte mehr erwartet. Ein Oscar, der von Amerikanern verliehen wird, kann ja auch für deutsche Zuschauer keine Garantie für großen Film sein. Der Schluss, dass der Ober-Spitzel so nett ein Buch kauft und dann so friedlich Zettel in Briefkästen wirft, verhöhnt all die Opfer der Diktatur.
Ein zynischer Film! So ganz nach Gutsherrenart wie das anmaßende Auftreten seines Regisseurs.

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So war die Stasi nie,eindeutig Hollywoodschnulze!Weiss wovon ich spreche,war wohl 1988/89 selbst zur Zielscheibe der Stasi geworden!
Eindeutig trotz guter Schauspielerleistung,der deutschen Schauspieler,nicht Oskareif,in meinen Augen!
Der Film beruht wohl zum Teil auf Traumvorstellungen,leider!
Greift vielleicht auch Opfer der Stasi an!

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Der Film an sich wird relativ spannend, jedoch erst nach dem ersten Drittel. Dennoch sind ist die Handlung des Protagonisten völlig irrational. Das irritiert ein wenig.
Ein Rückblick in der Geschichte, der jedoch so nie passiert wäre.

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Toller Film, besser als ich vorher dachte. Tolle Filmmusik, tolle Darsteller, Spannend, emotional, einfach super ! Ich hoffe , er wird den Oskar bekommen.

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Thematisch Interessierten, die etwas Geduld mitbringen, ist der nachdenklich stimmende Film auf jeden Fall ans Herz zu legen. Es ist hier nicht der schnelle Witz, der die Aufmerksamkeit des Zuschauers fesselt, sondern die minutiös geplante Geschichte. Ich bin der Meinung, dass der Film trotzdem ein bißchen mehr Dramaturgie durchaus vertragen hätte

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Das Leben der Anderen
Sehr guter Film, vor allem für Leute, die diese Zeit miterlebt haben.

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Der Film kommt insgesamt sehr autenthisch rüber, aber dafür auch sehr langatmig. Der Sinneswandel des Stasimitarbeiters ist für den Zuschauer dennoch nur schwer nachvollziehbar. Dieser erschien eher plötzlich da zu sein. Aus welchen Gründen die Schauspielerin eine Beziehung mit dem Minister hatte, obwohl sie ihn verabscheute, kann man nur erraten. Eine Antwort darauf gibt der Film nicht. Auch dieser Film wird m. E. von den Kritikern überbewertet.

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Oh mein Gott... So viel zum Thema: Stasi Mitarbeiter sind bzw. waren auch Menschen. Sicher ist dieser Film gefühlvoll inszeniert, mit einem traurigen Ende und vielem mehr, doch bitte vergesst eines nicht, jeder Mensch hat(te) die Wahl: Den leichten Weg des geringsten Widerstands oder den Weg eines glücklichen Menschen, der nicht immer im Freitod enden muss !!!

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Bewegender Film, gibt für Wessis unbekannte Einblicke in den Überwachungswahnsinn der DDR. Überzeugend dargestellt, Herausragend Ulrich Mühe.

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Der Film war sicherlich gut, aber trotz der hervorragenden Kritiken habe ich ein paar Sachen zu bemängeln: Die inneren Motivationen der beteiligten Personen war nicht immer schlüssig. Dies lag bestimmt nicht an den hervorragenden schauspielerischen Leistungen.
So vermisse ich ein bisschen Hintergrund der anfänglichen Überzeugungen von Wiesler. Was findet er an der DDR so verteidigenswert, dass er bereit die Rechte des Individuums zu missachten.

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Es scheint nur eine Frage der Zeit zu sein, bis man in einem deutschen Film einen Gestapo-Mitarbeiter mit menschlichem Antlitz zu sehen kriegt.
Sentimentale Geschichtsklitterung - der Oskar ist voll verdient.

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kein schlechter Film, aber die Handlung war doch ein bisschen zu einsilbig. Der Film startet sehr gut, nur nimmt leider die Spannung immer mehr ab.

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Ein sehr anspruchsvoller Film mit politischen Hintergrund. Wenn vielleicht manches nicht ganz so historisch richtig war, hat er doch in seiner Aussage den Kern getroffen. Hoffentlich wird der Inhalt von den "Altbundesbürgern" richtig verstanden und diese im Film gezeigten Ereignisse nicht auf das gesamte Leben in der ehem. DDR verallgemeinert.

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Habe mir vom Film mehr versprochen nach all den Auszeichnungen. Er ist für meine Verhältnisse etwas wirr und kommt nicht ganz so real rüber wie es vielleicht die Absicht vom Regisseur war.

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Gähn...
Ich komme aus der ehemaligen DDR und denke, dass die heutige Regierung incl BND viel schlimmer ist, als es die STASI jemals war. Der Film ist einfach nur langweilig. Das dieser Film den Oscar bekommen hat liegt einfach nur daran, dass die anderen Filme noch schlechter waren und die Jury pathetische Filme liebt.
Das Leben der Anderen: 4,1 von 5 Sternen bei 3367 Bewertungen und 194 Nutzerkritiken
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Das Leben der Anderen; 12; 16.11.2006; 4,1; 3367; 0 Minuten; Ulrich Tukur, Ulrich Mühe, Sebastian Koch, Martina Gedeck, Sheri Hagen, Gitta Schweighöfer; Drama, Deutscher Film;