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Kritiken von "Carsten-sieht-Kino" aus

232 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Iron Sky
    Wir kommen in Frieden!
    Kriegsfilm, Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Carsten-sieht-Kino" am 02.01.2021
    Eine Reihe origineller und witziger Ideen - für jene, die Humor haben und political correctness nicht als wesentlichsten Lebensinhalt betrachten.
  • Iron Sky 2
    The Coming Race - Das Zeitalter der Fakten ist vorbei.
    Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Carsten-sieht-Kino" am 02.01.2021
    Hatte Teil 1 noch eine Vielzahl wirklich origineller Ideen, so ist der zweite Teil einfach nur albern und schwach.
  • Nomis
    Die Nacht des Jägers
    Krimi, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Carsten-sieht-Kino" am 08.12.2020
    Oberflächlich, kitschig, unrealistisch, nervig hölzerne Schauspieler, flach-eindimensional, trotz einer vorhandenen -schlecht umgesetzten - Story letztlich langweilig und mit zweifelhafter Selbstjustiz-Moral. Die Action erscheint gekünzelt und wenig in die Story passend - lustlos ohne echtes Konzept umgesetzt. Ein Polizist, der derart unsinnig Häuser und Wälder durchsucht wie der Protagonist hätte keine lange Lebenserwartung. Von Logik wenig Spur.
  • Dream House
    Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Carsten-sieht-Kino" am 08.12.2020
    Beginnt langsam und erscheint zunächst seltsam, die Schauspieler scheinen neben ihren Rollen zu stehen. Gegen Mitte wird der Film interessant und der Überraschungseffekt zeigt, daß die Schauspieler ihre Rollen absolut richtig gespielt haben. Soweit wären es 5 Sterne gewesen. Gegen Ende wird es etwas kitschig und wenig glaubwürdig. Man hat den Eindruck, daß versucht wurde zuletzt schnell zu Ende zu kommen, egal wie.
  • James Bond 007 - Keine Zeit zu sterben
    Krimi, Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Carsten-sieht-Kino" am 05.11.2020
    007 politisch korrekt? Aus https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2020/schwarze-frau-bond-007/:
    Die jamaikanischstämmige Schauspielerin Lashana Lynch hat angekündigt, im neuen „James Bond“-Film als erste Frau den Titel 007 zu übernehmen. Der US-Schauspieler Daniel Craig, ... befände sich in „Keine Zeit zu Sterben“ im Exil. Sie sei dankbar dafür, die klassische Erzählung infrage zu stellen, um Stereotypen in Bezug auf Rasse und Geschlecht entgegenzutreten, sagte Lynch der Harper’s Bazar.
    Sie verkörpert in dem Film, der im nächsten Jahr in die Kinos kommen soll, die MI6-Agentin Nomi.
    Die Gesellschaft bewege sich langsam von „toxischer Männlichkeit“ weg, weil Frauen offen und lautstark auf ihr Recht beharrten und Fehlverhalten sofort benennen würden, betonte die dunkelhäutige Schauspielerin. Als ihre persönliche Hauptaufgabe betrachte sie aber den „Kampf ihrer Kultur“ und verwies dabei auf die „Black Lives Matter“-Bewegung.
    Einige Unternehmen beschäftigten sich seitdem zunehmend mit dem Thema und würden „das Richtige tun“, lobte Lynch. Auch in der Filmbranche reiße man die gut-etablierte Hierarche der Prominenten an der Wurzel aus.
    Die Reaktionen auf ihre Rolle in „Keine Zeit zu sterben“ hätten aber auch gezeigt, daß noch einige Fortschritte bei der kulturellen Integration ausstünden. Ihre Besetzung als 007 habe für viel Empörung gesorgt. Schwarze Menschen müßten es daher zu ihrer täglichen Verantwortung machen, „Rassenerfahrungen“ zu verstehen, um die Welt zu lenken.
  • Bloody Marie
    Eine Frau mit Biss - Sie zu ignorieren ist schwer. Sie zu kennen ist tödlich.
    Horror, Fantasy
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Carsten-sieht-Kino" am 10.10.2020
    Gruselig, einfach gruselig. Die Qualität, nicht der Film. Langweilig, ohne Spannung, ohne Tiefe, schlechte Tricks. Überrascht war ich als im Auto eine CD gespielt wurde. Ich hatte bestenfalls einen Kasettenrekorder für möglich gehalten, so alt wirkt der Film. Gegen Mitte gibt es ein paar witzige Stellen, aber auch die haben mich nicht davon abgehalten laufend vorzuspulen. Zeitvergeudung.
  • Guardians of the Night
    The Vampire War
    Fantasy
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Carsten-sieht-Kino" am 18.09.2020
    Am Anfang wirkt der Film wie US-Teeny-Gruselfilme, was mich zunächst enttäuschte, erwarte ich doch vom russischen Film deutlich mehr. Zunehmend zeigt sich jedoch, daß die Charaktere weit über die US-Massenware hinausgingen, differenzierter und reifer sind - und gleichzeitig glaubwürdiger. Wie im russichen Film üblich guter Trick, interessante Einstellungen und eine Ahnung der "russischen Seele". Im Gegensatz zur Viedeobuster Inhaltsangabe ohne Meerjungfrauen und ohne Goblins, dafür aber mit einer süßen Schlangenfrau. Anleihen an bekannten Filmen, aber auch viel Originelles. FSK 16 passt, d.h. mit ruhigem Gewissen für 16 jährige zu empfehlen, aber auch für Ältere unterhaltend.
  • An einem Samstag
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Carsten-sieht-Kino" am 04.09.2020
    Eine großartige Idee. Die Katastrophe ist da, man kann sie nicht unmittelbar sehen und darum kann man sie ignorieren. Den Massen wird sie verschwiegen, jene die von der Katastrophe wissen können sich das Ausmaß nicht vorstellen und wollen es nicht wahrhaben. Es gibt Warnsignale, aber diese werden ignoriert. Die Folgen wäre zu schlimm um gegen den Reiz des angenehmen Alltags anzukommen. Die Folgen sieht man erst in der Zukunft, von einigen wenige Fällen abgesehen, wo die Folgen eigentlich - für den aufmerksamen und offenen Beobachter erkennbar - auch entgegen der öffentlichen Meinung und den veröffentlichten Verlautbarungen. Und für wen die Folgen absehbar sind, vertröstet sich. Etwas später geht ja immer noch... An sich die Voraussetzungen ein Meisterwerk zu schaffen, das zudem in vielfältigste Politikfelder der Gegenwart übertragbar wäre - Massenmigration und Coronamaßnahmen etwa in denen ähnliche Mechanismen des Leugnen und Ignorieren der Folgen beobachten ist.
    Leider werden diese Chancen vermasselt. Einiges an Regie, Kameraführung und Drehbuch ist zwar stimmig, aber die Wackelkamera übertrieben, die Charaktere nicht wirklich differenziert. Selbst mit der Bereitschaft extremste Wackelbilder im Sinne der Kunst zu erdulden und der prinzipiellen Bereitschaft und Offenheit gegenüber Ungewöhnlichem leider nicht zu empfehlen.
  • The Wicker Man
    Thriller, Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Carsten-sieht-Kino" am 22.08.2020
    Ein Kunstwerk mit Tiefgang. Technisch natürlich nicht auf dem heutigen Stand und nicht mit den besten Schauspielern - die jedoch über ihre sonstigen Auftritte hinauswachsen. Eine faszinierende Geschichte mit Rückgriffen auf vorchristliche Religionen, die - soweit es möglich ist - in ihren Grundelementen richtig wiedergegeben werden. Aussagekräftige Bilder, gut gemacht und der Zeit voraus. Eingängige Melodien, sehr gut der Geschichte angepasst. Nie kitschig, und sicher nicht für das Massenpublikum. Aber ein echtes Kunstwerk auf das man sich gut einlassen kann.
  • Coma
    Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Carsten-sieht-Kino" am 13.06.2020
    Großartig, wie sich das russische Kino entwickelt. Hollywood bekommt zunehmend und blitzschnell Konkurrenz. Der Film greift zurück auf Matrix und Inception, hat aber eine berechtigte Eigenexistenz. Animation top, Story interessant, Handlung spannend und mit einigem Tiefgang. Noch fehlt die absolute Perfektion, die Hollywood manchmal hervorbringen kann, aber 90% des Weges sind erreicht und wie ich die Russen kenne schaffen sie auch die letzten 10%.
    Schauspielerisch gut, aber noch optimierbar, wobei Hollywood häufig auch durch gute Regie mitunter gute Schauspielerei vortäuscht. Computeranimation noch nicht in allen Szenen perfekt, aber schon extrem gut. Insgesamt sehr sehenswert. Im Gegensatz zum bisherigen Russlandkino auch angenehm unblutig. Und es ist gut, daß Europa nun auch mit Rußland sich einem technisch perfekten, auch technischen Emotionen und in letzer Zeit zu sehr politisch Korrektem Amerika mit mehr Tiefgang und neuen Ideen entgegensetzt. Kulturell neue Impulse dürfen wir wohl nur noch aus Rußland erwarten, da Europa zusehr auf das Kopieren der USA fixiert ist.
  • Eat Locals
    Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Carsten-sieht-Kino" am 29.04.2020
    Wieder einmal einer von den Filmen, wo mit dem Trailer alles sehenswerte gezeigt ist. Die restlichen 87 Minuten sind Zeitvergeudung.
  • Baaria
    Eine italienische Familiengeschichte.
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Carsten-sieht-Kino" am 11.04.2020
    Heiter, beschwingt, Zeitgeschichte, das Leben als Traum, mit Bildern deren Bedeutung nicht jedem klar wird. Und stimmungsvoller Musik. Der Trailer hält, was er verspricht.