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Kritiken von "Carsten-sieht-Kino" aus

211 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Suck
    Vampires Rock! Rock 'n' Roll will never die!
    Horror, Musik, Fantasy
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Carsten-sieht-Kino" am 25.03.2019
    Ein Film, der sich selbst nicht so ernst nimmt, mit ein paar originellen Ideen in der Umsetzung. Unterhaltend. Teils skurril.
  • Nosferatu Diaries
    Vampirische Leidenschaft
    Horror, Fantasy
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Carsten-sieht-Kino" am 22.03.2019
    Primitiv, dümmlich, niedrigstes Niveau, schlechte Schauspieler, schlechte Regie, keinerlei Ästhetik oder Spannung. Möglicherweise mit der Übersetzung noch weiter verschlechtert. Nach den ersten zwei Minuten hat man schon eine gute Vorstellung über das "Niveau". Nur wer selbst als Vampir unbegrenzte "Lebenszeit" hat kann sich so etwas anschauen. Aber selbst dann finden sich bessere Möglichkeiten, Zeit zu vergeuden. Immerhin: Beim Vorspringen in 10-Minuten-Schritten (dann jeweils eine Minute anschauen) zeigt sich, dass es zumindest eine Andeutung einer Idee in dem Film gab, die erotische Seite des Vampirismus einzubringen. Die restlichen 90 % des Films zu sehen wäre jedoch unerträglich gewesen.
  • Vlad
    Das Böse stirbt nie. Der schreckliste Vampir aller Zeiten auf dem Weg ins Jetzt.
    Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Carsten-sieht-Kino" am 14.02.2019
    Aus der Geschichte hätte man etwas machen können. Allerdings nicht mit diesen hölzernen Schauspielern, die einfach nur skurril handeln und reden. Und nicht mit einem derart schwachen Produktionsteam. Diesen Film zu sehen ist Zeitvergeudung und üb--er Strecken zudem nervig. Ein dummer Teeniefilm.
  • Valerian
    Die Stadt der tausend Planeten.
    Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Carsten-sieht-Kino" am 24.06.2018
    Bei der Animation hat man sich richtig ausgetobt, was zu erstaunlichen Welten führte. Insofern sehr gelungen. Dass allerdings (Fast-) Kinder die Hauptrollen spielen wirkt etwas deplaziert... Wenn Valerian wie behauptet schon 9 Jahre als Top-Agent arbeitet, muß er quasi gleich nach der Geburt angefangen haben...
  • Three Burials
    Die drei Begräbnisse des Melquiades Estrada
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Carsten-sieht-Kino" am 24.06.2018
    Ein Film mit Symbolkraft und (für amerikanische Verhältnisse) einigem Tiefgang, aber letztlich doch nicht sensationell oder mitreißend. Er wird mir nicht lange im Gedächtnis bleiben. 3,49 Punkte.
  • Ausgerechnet Sibirien
    Deutscher Film, Komödie, Abenteuer
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Carsten-sieht-Kino" am 19.06.2018
    Vielleicht bin ich nicht ganz objektiv, ich liebe Russland und freue mich auf eine Reise nach Sibirien. Es werden einige Klischees bedient, die heute nicht mehr so ganz zutreffen. Inwieweit die Vorstellungen der Schoren getroffen werden weiß ich nicht. Aber es ist eine wunderschöne Geschichte mit schönen Bildern, schönen Gleichnissen und sehr überzeugenden Schauspielern, die zum Träumen verführt und einigen Humor und viel Liebe für Details zeigt.
  • A Ghost Story
    Zeit ist alles.
    Fantasy, Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Carsten-sieht-Kino" am 24.04.2018
    Wer Filme schaut, um sich zu langweilen, ist hier richtig. Die Kamera ist grundsätzlich mit fester Einstellung auf dem Stativ montiert, und die Szenen sind laaaaang. Es ist sicherlich originell, in einem Kinofilm 5 Minuten (ernsthaft, die Zeit habe ich gestoppt) einer Frau mit gerade einmal zwei Kameraeinstellungen beim Kuchenessen zuzuschauen, aber ob das sinnvoll genutzte Lebenszeit ist? Vielleicht ist das ja die Botschaft des Filmes: Vergeude nicht Deine Zeit mit Video, das kannst Du nach Deinem Leben machen. Der Trailer war toll und hat gigantische Erwartungen geweckt. Tatsächlich muß man wohl sagen, dass die Story nur für genau diesen Trailer reichte. Die Preise gab es vermutlich für den Trailer, nachdem der Kritiker im Film eingeschlafen ist. Soweit der Eindruck nach der ersten halben Stunde. Die nächste halbe Stunde wird schon interessanter, bleibt aber noch immer hinter dem Trailer zurück. Immerhin fiel das Wachbleiben nicht mehr ganz so schwer. Gleichwohl bleibt rätselhaft was sich der Regisseur gedacht hat - und ob er es überhaupt tat. Eine Ortsveränderung wäre unsinnig, ein wachsendes Stadtzentrum in Stadtrandbereich ist unsinnig. Das eine Ewigkeit lang sein kann ist nachvollziehbar dargestellt. Das ein Geist nach Selbstmordversuch in der Vergangenheit wieder aufwacht... Nun ja... Drei Punkte für die gelungene Darstellung der Notwendigkeit und Schwierigkeit loszulassen sowie der Zeitskala. Mehr kann es bei der schwachen restlichen Umsetzung nicht geben.
  • Dead Like Me - Staffel 1
    So gut wie tot
    Serie, Fantasy
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Carsten-sieht-Kino" am 23.04.2018
    Ein Kinderfilm, bei dem die Eignung für Kinder fraglich ist. Für Erwachsene nicht witzig, nicht spannend, ohne Tiefgang, nur nervig. Ein irreführendes Cover, das mit den tatsächlichen Filmbildern nichts zu tun hat. Vertane Zeit.
  • Europa Report
    Sind wir alleine?
    Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Carsten-sieht-Kino" am 28.03.2018
    Eine prinzipiell interessante Geschichte, jedoch schwach in der Umsetzung. Schlecht aufgelöste Bilder , die eine fantastische Landschaft kaum andeuten. Die Emotionen kommen nicht wirklich herüber. Die Handlung ist nachvollziehbar, aber andererseits teils auch wenig enthusiastisch umgesetzt. Das Wissenschaftler sich für eine Entdeckung aufzuopfern sind ist an sich richtig, aber hier etwas zu sehr idealisiert. Der Ehrgeiz fehlt völlig. Eine Geschichte, die Tiefgang haben könnte - mit besseren Schauspielern, mit einer besseren Tricktechnik, mit etwas besserer Aufnahmetechnik.
  • Die versunkene Stadt Z
    Basierend auf einer wahren Geschichte.
    Abenteuer
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Carsten-sieht-Kino" am 13.03.2018
    Nach Lektüre des sehr interessanten Buches und Aufenthalt in jenen Gegenden, in denen die Geschichte spielt war ich sehr gespannt - und enttäuscht. Da es sich um die Geschichte eines realen Menschen handelt, darf man kein Action-Kino a la Indiana Jones erwarten. Aber man kann erwarten, in die jeweilige Zeit hineinversetzt zu werden. Tatsächlich ist es ein harmloses Werk mit politischer Korrektheit und dem oberlehrerhaften mahnenden Zeigefinger Hollywoods geworden. Es wurde gewissermaßen das Schlechteste aus Dokumentarfilm und Hollywood zusammengewürfelt. Schade, hätte man jeweils das Beste genommen, wäre es sein Super -ilm über eine extrem faszinierende Persönlichkeit geworden. Dafür freilich hätte man unter Anderem auch die schwierigen Charakterzüge Fawcetts überhaupt und die Stärke seiner Frau stärker herausarbeiten müssen. Statt dessen ein "ach wie benachteiligt waren Frauen und wie lieb sollten sich alle Menschen haben" ist einfach nerfig in seiner Simplizität und Aufdringlichkeit. Ich empfehle das Buch.
  • Scharlachroter Winter - Krieg der Vampire
    Nach 1000 Jahren steht nur der Winter zwischen dem totalen Krieg der Vampire...
    Abenteuer, Fantasy
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Carsten-sieht-Kino" am 06.12.2017
    Seltenst einen so schwachen Film gesehen. Unappetitliche Szenen, bei denen FSK 16 noch sehr großzügig war. Keinerlei Spannung, keine Aussage, eine langweilig dahinplätschernde Story, die eigentlich auch sehr beliebig erscheint. Laienschauspieler, im Schülertheater sind die Persönlichkeiten stärker ausgeprägt. Nur ein paar angeklebte längere Eckzähne, die teils nicht mal farblich passen, machen noch lange keine Vampire. Man hat den Eindruck, dass Schauspieler und Regiseur sich selbst gefragt haben "Was mach ich hier eigentlich?" Auch kein echtes Ende. Haben die Macher ernsthaft geglaubt, davon noch eine Fortsetzung drehen zu können?
  • Als der Wind den Sand berührte
    Drama, Abenteuer
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Carsten-sieht-Kino" am 24.11.2017
    Ein schöner Film, der Einblicke in einen Lebensalltag bietet, wie ihn sich in Europa nur wenige vorstelle können. Die Aufnahmen stammen aus dem Afar-Gebiet, hätten somit noch um einiges eindrucksvoller und schöner sein können. Die Hauptdarsteller sind leider schlecht gewählt. Zwar sind sie als Schauspieler durchaus gut, gehören aber deutlich anderen Rassen an. Für die meisten Europäer mag es keinen Unterschied darstellen - "hauptsache schwarz", aber wer Afrika kennt wird sich daran stören, dass insbesondere der Vater, weniger deutlich die Mutter, nicht in dieses Gebiet gehören - die Figur viel zu kräftig, der Hautton viel zu dunkel, die Gesichtszüge aus "der gegenüberliegenden Seite des Kontinentes. Es ist, als würde ein Rothaariger, Blauäugiger versuchen einen Sizilianer zu spielen.