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Zodiac
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Zodiac

Die Spur des Killers - Hinter jedem Code steckt ein Geheimnis...

USA 2007


David Fincher


Jake Gyllenhaal, Robert Downey Jr., Mark Ruffalo, mehr »


Thriller, Krimi

3,3
1951 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren

Abbildung kann abweichen
Zodiac (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 151 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Dokumentation, Trailer
Erschienen am:02.10.2007
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Zodiac (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 162 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Spanisch Dolby Digital 5.1, Französisch Dolby Digital 5.1, Italienisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Spanisch, Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Französisch, Italienisch, Norwegisch, Portugiesisch, Schwedisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Dokumentation, Szenenvergleich
Erschienen am:21.08.2008
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Zodiac in HD
FSK 16
Stream  /  ca. 152 Minuten
Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:02.10.2007
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Handlung von Zodiac

Der Amoklauf eines Irren, der nie geschnappt wurde: der unfassbare Chiffre-Killer, der das ganze Land in Angst und Schrecken versetzte. Amerikas Gegenstück zu 'Jack the Ripper'. Öffentlich sprach er von 13 Opfern, später von weiteren, zwei Dutzend weiteren. Die Polizei wies ihm sieben Taten nach, fünf dieser Opfer starben. Wie viele Morde der wohl legendärste Serienmörder der USA wirklich beging, wird vermutlich nie ans Licht kommen. In Anlehnung an die wahre Geschichte eines Serienmörders, der den Großraum San Francisco in Atem hielt und jahrzehntelang die Behörden in vier Verwaltungsbezirken mit seinen Chiffren und Briefen verspottete, inszenierte David Fincher nach 'Sieben' und 'Fight Club' (1999) den Thriller 'Zodiac'. Vier Männer sind von der Jagd auf den Jäger besessen – diese Besessenheit verändert sie völlig und macht sie zu Gespenstern ihrer selbst. Die endlosen Hinweise, die der Killer hinterlässt, dominieren ihr Leben und zerstören es. Unter den vieren war Robert Graysmith (Jake Gyllenhaal) der Joker. Der schüchterne Zeitungskarikaturist Graysmith hatte nicht die Erfahrung seines abgebrühten und zynischen Kollegen Paul Avery (Robert Downey Jr.), der beim San Francisco Chronicle als Starreporter über Kriminalfälle berichtete. Er hatte auch nicht Averys Beziehungen zur örtlichen Polizei und zum gefeierten, ehrgeizigen Inspector Dave Toschi (Mark Ruffalo) vom Morddezernat oder zu dessen zurückhaltendem, pedantischem Partner Inspector William Armstrong (Anthony Edwards). Aber er hatte etwas, was ihm niemand zutraute: entscheidende Erleuchtungen – die erste am 1. August 1969. Im üblichen Poststapel fand die Redaktion einen unbeholfen geschriebenen Brief an den Chefredakteur. Dieser eine von drei Briefen, die an den Chronicle, den San Francisco Examiner und den Vallejo Times-Herald adressiert waren, ließ die Redaktionen vor Schreck erstarren. 'Sehr geehrter Herr Chefredakteur, hier spricht der Mörder' von David Faraday und Betty Lou Jensen, die am 20. Dezember 1968 auf der Lake Herman Road in Solano County erschossen wurden, von der am 4. Juli 1969 erschossenen Darlene Ferrin und vom mit dem Leben davon gekommenen Mike Mageau, den der Killer auf dem Parkplatz des Golfplatzes Blue Rock Springs in Vallejo umbringen wollte. Der Mörder nannte seine Opfer nicht beim Namen, listete aber viele Einzelheiten auf, die nur der Polizei bekannt sein konnten. Jede Zeitung erhielt einen Teil einer Chiffre, die – wenn dekodiert – angeblich seine Identität preisgeben sollte. Dann folgte eine Drohung: Veröffentlicht den Brief, oder es werden noch mehr Menschen sterben. Seit 'Jack the Ripper' hatte sich niemand mehr an die Presse gewandt und sie mit Hinweisen auf seine Identität verspottet. Mit 'Zodiac' erreichte die Geschichte mörderischer Psychopathen in den USA eine neue Dimension. Ein Paar in Salinas dekodierte die Botschaft. Doch erst Graysmith, ein enthusiastischer Code-Experte, dechiffrierte ihren verborgenen Inhalt, einen Bezug auf den Kinofilm 'Graf Zaroff - Genie des Bösen' von 1932. Weitere Briefe tauchten auf, mit weiteren Drohungen. Am 27. September 1969 schlug Zodiac wieder zu, getarnt mit einer Kapuze, bewaffnet mit einer Schusswaffe und einem Messer, das in einer Scheide steckte. Damit erstach er Cecilia Ann Shepard, während ihr Freund Bryan Hartnell nur knapp überlebte – das junge Paar hatte am Lake Berryessa in Napa County gepicknickt. Einen Monat später, am 11. Oktober, kam der Killer nach San Francisco. Taxifahrer Paul Lee Stine wurde im vornehmen Viertel Presidio Heights in den Hinterkopf geschossen. Drei Tage später wurde ein fünfter Brief zugestellt, der unheilvollste von allen: Zodiac verkündete, dass die Polizei ihn in jener Nacht hätte stellen können. Was noch schlimmer war: Er hatte Schulkinder im Visier gehabt. Er wollte sie abknallen, wenn sie aus dem Schulbus stiegen. In San Francisco brach buchstäblich Panik aus. Ohne es zu wollen, hatte Zodiac die Detectives Toschi und Armstrong und Reporter Avery über Nacht berühmt gemacht. Kinohelden, die Toschi nachempfunden waren, erwiesen sich als so beeindruckende Rollen, dass drei Schauspieler durch sie zu Stars aufstiegen. Graysmith blieb als Amateur-Kriminologe in seinem Sessel hocken und teilte Avery seine Erkenntnisse mit, wenn der ihm mal zuhörte. Doch Zodiac war ihnen immer einen Schritt voraus, verwischte seine Spuren und spickte seine spöttischen Briefe mit weiteren Drohungen. Und dann wurden sie sehr persönlich. Die Schande verdrängte den Ruhm – Toschi fiel in Ungnade; der frustrierte Armstrong wandte sich anderen Fällen zu; Avery kündigte bei der Zeitung – seine Sucht machte ihn fertig. Zodiac verriet nun nichts mehr über seine Opfer. Im ganzen Land tauchten Nachahmungstäter auf. Doch der wahre Täter lief weiter frei herum. Damit war Graysmiths Stunde gekommen. Und sie sollte dem Leben aller Beteiligten eine völlig neue Richtung geben.

Film Details


Zodiac - There's more than one way to lose your life to a killer.


USA 2007



Thriller, Krimi


Serienmörder, Journalismus, San Francisco, 60er Jahre



31.05.2007


299 Tausend


Darsteller von Zodiac

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am
Zodiac ist kein Thriller im klassischen Sinn, wer Action, Schockeffekte und permanent knisternde Spannung erwartet, dürfte hier enttäuscht werden.
Nein, Zodiac ist eine Art "Zeitungsgeschichte", eine spannende und detaillierte Rekonstruktion einer ungewöhnlichen Mordserie Ende der 60-er Jahre in San Francisco, die schon öfters Vorlage in der Filmbranche war, und im übrigen nie vollständig aufgelöst wurde.
Natürlich muß man bei 157 Minuten etwas Sitzfleisch mitbringen, wird aber mit einer spannenden Story und guten Schauspielleistungen entschädigt...
Sehenswert!

am
Wie spannend klingt es, wenn die Ermittlungen in einem Kriminalfall sich über 30 Jahre hinziehen, die Polizei mal den einen, mal den anderen verdächtigt, aber letztendlich niemanden dingfest machen kann? Nicht sehr spannend? Richtig. So wie sich der (reale) Fall damals in die Länge zog, streckt sich auch dieser Film über zweieinhalb Stunden. Sieht man jedoch einmal von der auf Dauer nicht sehr packenden Story ab, weiß der Film durch die treffend gezeichneten Hauptcharaktere und die liebevoll realitätsnahe Darstellung der Siebziger zu begeistern. Fazit: Wer einen packenden Thriller erwartet, sollte die Finger von Zodiac lassen. Wer auch mit der schauspielerisch und zeittechnisch überzeugenden Darstellung nicht immer erfolgreicher Ermittlungsarbeit zufrieden ist, kann zugreifen.

am
"Zodiac" hat mir ganz gut gefallen.
Schauspielerisch auf hohem Niveau und auch die Story ist interessant, jedoch finde ich die Umsetzung nicht ganz so perfekt.
Es fehlt irgendwie das gewisse Etwas. Für mich reicht es leider nicht für 4 Sterne, da ich mir vor allem spannungstechnisch etwas mehr erhofft hatte.

am
Ein sehr guter Krimi, mit tollen Darstellern. Die heftigen Mordszenen, die wirklich alles zeigen, sind vielleicht typisch Fincher, sie können einem aber fast das Weitersehen verleiden.
Der Film versteht es die Ohnmacht der Fahnder zu verdeutlichen, die irgendwann um sich greift. Schon interessant zu sehen, wie vor den Möglichkeiten von CSI gearbeitet wurde und welche Fehler auch den Profis unterlaufen.
Fincher zeigt die Dinge wie sie wirklich passiert sind und liefert auch keine zu 100% befriedigende Auflösung des Falls, der auch in der Realität immer noch als ungelöst gilt. Er gibt dem Zuschauer jedoch genug Hinweise, um wie Jake Gyllenhals Charakter selbst eigene Schlüsse ziehen zu können.
Ganz besonders an dem Film hat mich die Rückkehr von Robert Downey Jr. gefreut, der hier nach längerer Pause mal wieder auf der großen Leinwand erschien.

am
Das schlimmste an der Situation: jeden kann es treffen. Aber nun gut: zu Hause bleiben ist auch keine Lösung. Wer sich auf einen langen Film gefaßt macht, bekommt die gefühlte Ohnmacht zu spüren. Manchmal möchte man, das die Presse einfach nichts derartiges mehr veröffentlicht...

am
Das Drehbuch basiert auf den beiden Büchern von Robert Graysmith, in denen er seine Recherchen zu den Zodiac-Morden niedergeschrieben hat.
Finchers Film ist halb Drama, halb Thriller, denn es zeigt nicht nur die (mehr oder weniger) nervenaufreibende Jagd, sondern auch die Besessenheit Graysmiths und die Konsequenzen für sein Privatleben. Letztlich krankt Zodiac wie alle Filme über reale Ereignisse daran, daß das Ende bekannt ist. Weil Graysmith auch in der Realität in erster Linie Dokumente ausgegraben hat, bleibt auch (bis auf ominöse Telefonanrufe) das übliche Katz- und Mausspiel zwischen Killer und seinem Verfolger aus.
Vermutlich hat Fincher noch mehr oder weniger das Optimum aus dem Stoff rausgeholt, aber so richtig vom Hocker haut es mich nicht.

am
Super Film, zieht sich nur aus meiner Sicht etwas in die Länge, ohne am ende noch wirklich spannend zu sein.

am
"Zodiac" ist ein guter Thriller mit Längen. Wer sich dessen bewusst ist und sich auf so einen Film einlassen kann, macht mit dem neueste Film von David Fincher nicht viel verkehrt. [Sneakfilm.de]

am
Geht auch kürzer!
Ein durchaus spannende und gute Geschichte aber die Überlänge geht definitiv auf Kosten der Story. Da hätten 90 Min. locker gereicht und man beginnt in der zweiten Filmhälfte leider, sich etwas zu langweilen. Kann man sich aber durchaus ansehen.

Da man einige Morde sehen kann und ich diese schon brutal finde eine FSK 16.

am
"Zodiac" ist kein typischer Thriller, sondern eine äußerst detailbesessene Rekonstruktion der wahren Ereignisse. Der Film erfordert aufgrund seiner Lauflänge eine Menge Sitzfleisch und die vollste Aufmerksamkeit des Zuschauers. Hier wird ermittelt, geredet, diskutiert und ans Licht gebracht. Wer bereit ist diesen Ermittlungen fast drei Stunden lang zu folgen, ohne das etwas wirklich Aufregendes passiert, dem wird "Zodiac" gefallen.

Insgesamt ist "Zodiac" eine ruhige Angelegenheit mit einem hohen Realismusfaktor und guten Darstellerleistungen. Ein bisschen mehr Spannung zwischendurch hätte dem Film durchaus gut getan.

am
Gute gemachter Thriller/Kriminalfilm, aber nicht wirklich ein Dr
Der Film an sich ist ganz o.k., man kann ihn sich ansehen, sollte aber auch nicht zu viel erwarten. So ist das eben bei wahren Begebenheiten, die kein richtiges Ende haben. :( Er ist ein gut Gemachter Kriminalfilm, zu einem Thriller fehlte mir noch ein bisschen und Drama ist eigentlich nur, das er kein Befriedigendes Ende hat. Ich fand ihn mit 151 Minuten auch eindeutig zu lang. Viele Dinge sind einfach nur in die Länge gezogen. Fazit, man konnte ihn sich ansehen, habe schon schlimmere gesehen.

am
Im Film gibt es kaum Enttäuschenderes als eine Geschichte, die nicht zu Ende erzählt wird. Zwar beginnt der Film gut, die Story fesselt, und die Darsteller überzeugen. Doch dann wird die Geschichte lückenhafter, den Zeitsprüngen ist zunehmend schwerer zu folgen. Schließlich endet der Plot, und der Rest der Geschichte wird unvermittelt nur noch als Abspann zum Nachlesen eingeblendet. Natürlich gehört es zur Realität der Kriminalhistorie, dass nicht jeder Fall zweifelsfrei aufgeklärt werden kann. Aber dieser Umstand sollte filmisch zumindest so erzählt werden, dass er die Enttäuschung des Zuschauers nicht auch noch verdoppelt, indem die Erzählung selbst den Eindruck erweckt, unvollständig zu sein.

am
Wenn man von den überzeugenden Schauspielern, den teilweise spannenden Spurensuchen und der über Jahre andauernden Ermittlungen mal absieht, zieht sich der Film wie Kaugummi. Ab der Mitte des Filmes ist eigentlich klar, wer der Täter ist, aber durch Ermittlungs- und sonstigen Pannen endet der Film recht unbefriedigend. Dies ist wohl der wahren Gegebenheit geschuldet.

am
Passiert mir selten, aber bei diesem Film bin ich eingeschlafen. Die Kriminalgeschichte zieht sich doch seeehr in die Länge. Andererseits überschlägt sich manchmal auch die Handlung, und der Zuschauer blickt kaum noch durch. Da hätte die Handlung deutlich gestrafft werden müssen.

Zwei Sterne gibt es für die aufwändigen und authentisch zeitgemäßen Kulissen, und weil mich ein paar der düsteren Szenen etwas an Daavid Lynch erinnert haben.

am
Sehr lang, aber intressant. Ich hab nur deshalb nicht abgeschaltet, weil ich wissen wollte, ob sie den Mörder bekommen. War schon teilweise spannend, aber eben auch sehr lang.

am
Der Film ist extrem langatmig und leider auch oft langweilig - ich hatte mich schon gefreut, dass er endlich zu Ende ist, da gings immer noch weiter...

am
Einfach nur gut!
Von Anfang bis Ende spannend gemacht und trotz der Überlänge nicht die Spur langweilig oder langatmig. Alle Schauspieler überzeugen und bringen die einzelnen Situationen gut rüber.
Einfach empfehlenswert.

am
Etwas zu langatmig
Wahre Geschichten zu verfilmen ist ja immer so eine Sache! Die Geschichte ist auf jeden Fall spannend, keine Frage. Allerdings ist der Film sehr lang und wird dadurch an einigen Stellen etwas undurchsichtig. Vor allem am Ende kann man schon mal den Überblick verlieren.

am
Irgendwie konfus...
Hm, der Film hat mich persönlich kaum überzeugt, zu konfus springt er von einem Vorfall zum nächsten. Atmosphärisch kommt so einfach nichts rüber! Schauspieler waren zwar überzeugend, die Geschichte an sich vielversprechend, aber meiner Meinung nach mangelte es eben an der Umsetzung, die bei mir nie so richtig Spannung hat aufkommen lassen!

am
Fehlt Action
Film könnte mehr Spannung vertragen.

am
Kein Film...
den mann sich blind ausleihen sollte. es wäre ratsam hierzu auch mediale Kritiken von fachzeitschriften einzuholen um zu wissen was einen erwartet. ein weing hintergrundwissen macht es einfacher hier den durchblick zu behalten damit die spannung nich verloren geht. für mich also ein sehr guter Film der mich bis zum schluß gefesselt hat. sehr lang mit Spannung pur aber wenig Action, dafür sind die killerszenen auch recht brutal umgesetzt.... und es gibt noch eine längere version... :-)

am
Dokumentarisch gemachter Film nach einer wahren Begebenheit, der nah an der Realität ist und trotzdem hohe Spannung bietet. Auch die (zerbrechenden) Menschenschicksale rund um dieses Serienverbrechen werden sehr eindringlich gezeigt. Gute Leistung der Darsteller, ausgezeichnet inszeniert. Spannender, zufriedenstellender Schluss trotz des "Cold Case".

am
Meine Erwartungen konnten erfüllt werden. Fincher mag kein Meisterwerk geschaffen haben, allerdings dennoch einen sehr interessanten und vor allem guten Thriller, den man sich durchaus mal ansehen sollte, sofern man nicht von der Laufzeit abgeschreckt wird.

am
Mit 3 fabelhaften Hauptdarstellern glänzt dieser Fincher Film in Cast und Handlung.
Wer hier einen actiongeladenen Krimi erwartet,der ist völlig fehl am Platze-hier erwartet einen eher eine subtile Spannung.Manch einem fehlt der rote Faden,aber ich finde die Geschichte auf eine gute Art verworren-sie zeigt,das nicht alles auf einen Höhepunkt zuarbeitet und sich vielleicht einfach manchmal Spuren im Sand verlaufen.
Das Ende ist im übrigen nicht enttäuschend !

am
Die Jagd des Zodiac-Killers schien ja eine "neverending story" zu werden. Aber der Film ist super gut umgesetzt. Und trotz seiner Länge wird der Film nie wirklich langweilig. Ein richtig guter Krimi.

am
sehr gut gemachter und spannender serinkillerfilm
der unter der haut geht,trotz seiner länge wird
der film nie langweilig

am
super
also ich fand ihn spannend und sehr gut. musik ist gut.

am
Spannender Hintergrund
Ich muss ganz ehrlich sagen, ich habe schon spannendere Thriller gesehen. Da ich jedoch das erste mal mit der Story von Zodiac konfrontiert wurde, fand ich ihn durchaus interessant und auf jedenfall empfehlenswert. Die Schauspieler leisten ganze Arbeit und bringen es auf jendefall überzeugend rüber.

Meiner Meinung nach auf jedenfall Wert ihn anzuschauen

am
Guter, spannender Film!
Dies ist die 2. Verfilmung über den Zodiac-Mörder, die ich gesehen habe. Der Film ist extrem spannend, aber leider etwas zu langwierig. Anstatt von 2,5 h hätte es auch gereicht, wenn der Film »nur« 2 h lang gewesen wäre.
Die Darsteller sind überzeugend!

am
Spannend !
Der Film ist zwar wirklich lang, aber überhaupt nicht langweilig! Bis zum Ende spannend aufgebaut, beleuchtet der Streifen einen Zeitraum von mehr als 20 Jahren der Suche nach dem Täter. Brilliant gespielt von Jake Gyllenhaal und Robert Downey Jr. sowie meisterlich inszeniert von David Fincher. Empfehlenswert!

am
Zerreißend
Eine spannende Suche nach der Nadel im Heuhaufen - zu viele Verdächtige zu wenig Beweise ... Der Killer spielt Polizei und Medien gegeneinander aus, die Bevölkerung lebt in Angst und Schrecken. Zusammenfassend sehr spannender aber langer Krimi.

am
Wer auf Krimis steht, für den ist dieser Film genau das Richtige. Ich hatte mir jedoch mehr davon versprochen.

am
Die Polizeiarbeit war interessant. Mal abgesehen daran das an jeder kleinen Grenze irgendein anderer Sheriff zuständig is, sah man mal wie weit Computertechnik und CSI heute sind.

Allerdings über 2,5 h ist einfach viel zu lange.

am
Bemerkenswert
Sehr gut gemachter Thriller mit interessantem Ausgang. Leider etwas zu lang. Hätte auch in 90 Minuten gepasst.

am
...ausgeschaltet ....
haben wir Ihn!!! weil detailliert gezeigt wird, wie jemand mit dem messer abgestochen wird. nicht wirklich lecker und meiner meinung nach erst ab 18 !

am
Spannender Film bis zum Schluß!
Ein Film den jeder Mal gesehen haben sollte !

Ist zwar lang gezogen aber trotzdem Super !

am
Das war dann doch sehr lange und zäh
Ein bißchen mehr Spannung hätte es schon sein dürfen. Am Anfang hat man ja wirklich noch mitgefiebert, aber mit den »Filmjahren« hat sich das doch sehr gelegt und wir haben nur noch das Ende herbeigesehnt.

am
An einem Tag mit viiieeel Zeit
Der Film beginnt explosiv, die Spannung stei´gt relativ rasant an und dann.......überlegt man, wann denn nun mal wieder was passiert, bis man mit dem ziemlich schnellen Ende konfrontiert wird und sich fragt, ob es das denn nun wirklich schon gewesen ist.
Aber trotzdem, bevor man sich verzweifelt dem TV-Programm widmet, dass nichts bietet, was einen vom Hocker zieht, ist dieser Film sicherlich eine Alternative.
Aber Sitzfleisch sollte man haben:-)

am
Spannende Geschichte, aber unglaublich in die Länge gezogen
Der Film ist echt relativ spannend (wenn auch sehr lang) und man überlegt die ganze Zeit, wer denn nun der Mörder ist. Das Ende ist echt schlecht und man überlegt sich, warum man die viele Zeit investiert hat um den Fim komplett anzusehen. Muss aber zugeben, dass ich vorher nichts über den Fall und den Film wusste - daher kannte ich das Ende nicht.

am
Qualitätskino
Schockierend und rasant beginnt der Film, im Mittelteil zieht er sich etwas und das Ende ist abrupt.
Das muss aber so sein, vorausgesetzt man will einen Film, der die damaligen Ereignisse exakt wiedergibt.
Optisch ist der Streifen richtig toll. Die Mordszenen sind schockierend, aber nicht zu blutrünstig. Wie schon erwähnt braucht der Zuschauer im Mittelteil etwas Geduld, denn die vielen Details der Ermittlungen kann man nur schwer folgen und es besteht die Gefahr, dass man mental »abschaltet«.

Gut ist er jedenfalls, der Film, schauspielerisch erstklassig - und spannend auch, selbst wenn das sich das nicht über die gesamte Filmlänge erstreckt.

am
Handwerklich gut...
Die Story wurde handwerklich gut erzählt .Ich persönlich habe leider den Fehler gemacht vorab viel zu viel über diesen Fall und den Film gelesen zu haben, so daß sich die Spannung bei mir nicht recht eingestellt hat. Ansonsten aber kurzweilig und gut, war keine Zeitverschwendung.

am
Guter Thriller. Die Geschichte packt eigentlich bei dem Satz: "Eine wahre Geschichte!". Da will man wissen worums geht. Die erzählung ist eigentlich nie langweilig und wird am Schluss hoch spannend. Hoffentlich haben Sie den richtigen ;-)

am
Trotz Längen empfehlenswert
Ja, der Film hat Längen. Aber das macht diese wahre Geschichte um so beklemmender.
Klasse Schauspieler, solide Regie.
Anschauen!

am
Sehr gut!
Dieser Film hat es in sich. Man muss aber komplett dabei sein. Das ist keiner der Filme, die man nebenbei laufen lassen kann.

am
Spannend aber hat Längen
Sehr spannend diese authentische Verfilmung. Reicht aber, ihn einmal gesehen zu haben.
Grausam die Mordszenen, aber zugleich wohl durchdacht vom durchgeknallten Mörder, der auch zum Schluss nicht dingfest gemacht werden kann.

am
Kein Reißer, wie der Titel vermuten lässt. Sondern eher ein bedächtiger Krimi, der sich an der Besessenheit eines Zeitungsmenschen (Karikaturisten) orientiert. Der Killer ist irgenwie Nebensache. Nicht Fisch, nicht Fleisch

am
Fängt interessant an, nimmt aber zum Ende immer weiter ab. Der Film wird dann einfach nur noch langatmig mit nur kurzen spannenden Momenten. Das Ende ist auch ein wenig unzufriedendstellend.

am
Prinzipiell war der Film nicht schlecht....aber viel zu langatmig.
Dann fand ich auch die diversen Zeitsprünge irgendwie in der langatmigen
Story nicht passend. Ob eine kürze Version mehr Spannung gebracht hätte...
da bin ich mir nicht sicher.

am
guter Thriller
Da der Film auf einer wahren Begebenheit beruht und der Killer immer noch auf freiem Fuß ist macht das den Film erst recht spannend.
Leider ist der Film viel zu lang geworden, auch wenn man hier den Jäger und deren Besessenheit genug Zeit gibt, so hätte es auch eine halbe Stunde weniger getan.
Spannend ist der Film ohne Frage und die Darsteller allesamt grandios in ihren Rollen, aber leider ist nach 2 Stunden meistens die Luft raus beim gebannt auf den Bildschirm starren.
Das der Karrikaturist seine Ehe so aufs Spiel setzt, nur weil er von dem Killer so fasziniert ist ist für mich nicht begreifbar.
Durchaus anzuschauen der Film, wenn man sich 150 Minuten konzentrieren kann.

am
Zodiac, die Spur des Killers
die Spannungskurve ist kaum zu merken, was dem Film viel zu langatmig macht, da es aber eine wahre begebenheit ist, bekommt er von mir eine mittlere Bewertung!

am
Zu lang
An sich wirklich gute Story und man ist auch gespannt wie der Film endet, aber hätte alles viel kürzer ausfallen können.

am
Langatmig
Ich fand den Film extrem langatmig, zumindest spätestens nach dem ersten Drittel. Anfangs die Darstellung verschiedener Morde, die vom Zodiac-Killer verübt werden. Das ist noch recht unterhaltsam. Dann folgt die Geschichte des Karikaturisten, der besessen davon ist, die Identität des Killers zu enttarnen. Spätestens das ist leider nur noch langweilig und zieht sich ohne größere Spannungsbögen auch viel zu lang dahin. Die Ehefrau verlässt ihn, die, da alles in einer Art Zeitraffer abläuft, grad eben noch beim ersten Date mit ihm saß. Wer soll Mitleid für den armen Protagonisten aufbringen, wenn er so wenig in sein Leben eingebunden wird? Der Knick vom Thriller ins Drama ist hier absolut mißlungen. Die Schauspieler sind durchweg gut, was den Film für mich noch gerade so auf eine mittlere Bewertung hebt. Drehbuch/ Regie, wer auch immer der Schuldige gewesen sein will, haben hier leider eine Menge Potential verschenkt. Schade!

am
Lang ist nicht immer gut
Der Film geht über 2,5 Stunden und wird vor allem gegen Mitte doch recht langwierig. Zu Beginn ist das ganze ja noch spannend, und man glaub einen guten Krimi bekommen zu haben, indem es darum geht so schnell wie möglich einen Killer zu fassen. Doch nach und nach wird Geschwindigkeit aus dem Film genommen. Am Ende heißt es dann nur noch 2 Monate später, 4 Jahre später etc. Hab mir vom Trailer her wesentlich mehr erwartet.

am
Ein sehr gut gemachter Film, sehr spannend, aber meiner Meinung nach viel zu lang. Man hätte ihn gut und gerne um 30 Minuten kürzen können, was ihn noch attraktiver gemacht hätte.

Aber durchaus empfehlenswert!

am
Ja, es ist ein guter - sehr guter Film.
Nur hätte man ihn auch ruhig "Die Jagd nach Zodiac" oder so nennen können.
Dann kann man sich darauf einstellen das es 2,5 Stunden um Polizeiarbeit und Nachforschungen geht.
Für einen "Serienmörder-Film" gibt es halt ziemlich wenig Serienmörder zu sehen.
Alles andere ist sehr gut, nur hätte man auch einen fiktiven Fall nehmen und einen genau so guten, wenn nicht besseren, und vor allem spannenderen Film machen können.
Man wird die ganze Zeit über gut bei der Stange gehalten, aber richtige Spannung kommt einfach kaum auf.
Der Zodiac Fall ist aber wohl auch sehr schwer zu verfilmen.

Bloß keinen spannenden Thriller erwarten, denn dann wird man enttäuscht.
Ein sehr gutes Biopic/Drama mit Thrillerelementen ist es aber.

am
bin nicht so überzeugt
Ich finde auch, das der Film kürzer besser gewesen wäre.
Der Film hat gute Ansätze und gute Teile im Film, aber so richtig mitreisend ist der Film nicht

am
Langer, aber guter Film...
er ist gut gemacht, und ich fand es spannend, dass er nach einer wahren Geschichte gedreht worden ist, aber ich glaube nicht, dass er allzu lange in Erinnerung bleibt...

am
spannend
Ein echt spannender Thriller auf Wahre Begebenheit!
Für mich hat sich's gelohnt den Film auf die Liste zu setzen.
Mein Abend war gerettet.

am
Sehr langatmig
Der Film ist nicht schlecht gemacht, aber viel zu lang und zieht sich endlos hin. Zuletzt ist man richtig froh, wenn er aus ist. Er hat zwar einige spannende Momente, doch man hätte den Film knapper machen können.

am
OK
spannend, jedoch für Story zu lange

am
Kein Film, der den Titel Super-Thriller verdient, aber dennoch ein Film der, zumindest zu Anfang, einiges an Spannung bereithält, leider (so empfinde ich es) lässt die Spannung zum Ende hin, wo sie eigentlich steigen sollte, etwas nach ...
So ganz überzeugend war der ganze Film nicht, sehr langatmig und er glich wahrhaftig mehr einer Doku als einem richtigen Thriller!
Ansonsten ist der Film sicherlich durch die Darsteller und Story ein einen netten Videoabend wert!

am
Sitzfleisch
Schade, eigentlich ein gutes Werk mit spannendem Anfang, aber leider zieht sich der Mittelteil ein wenig. Nichts desto trotz sollte man die wahre Geschichte des Killers auch in dieser Verfilmung gesehen haben

am
OK
Also die Neu-Verflimung ist ganz ok, jedoch empfehle ich jedem hier sich die ältere Version anzuschauen, diese verspricht mehr Spannung und Nervenkitzel !

am
Super, aber....
...zu lang. Diese Story hätte man auch kürzer verfassen können. Machmal kam mir sogar die Langeweile und ich mußte gähnen.

am
PACKEND
Mit »Zodiac« hat David Fincher erneut einen erfrischend »anderen«, neuartigen Thriller geschaffen. Basierend auf einen realen Fall erzählt der Film von der über 20 Jahre andauernden Jagd auf einen Serienkiller.

Zugegeben, die Handlung ist nicht gerade neuartig. Was den Film interessant und ungewöhnlich macht, ist, das er über fast 3 Stunden ohne einen echten Spannungsmoment auskommt, und es gibt nichteinmal ein nervenaufreibendes Finale. Aber dennoch ist der Film keine Minute langweilig und durchweg packend.

Zwar basiert der Film auf einen realen Fall, doch das sollte man nicht so genau nehmen. So ist in der Realität die Identität des nie gefassten Killers bei weitem nicht so klar wie zum Ende des Films.

«Zodiac« ist ein meisterlich gemachter Thriller, mit realistischer Zeichnung der 60er und 70er Jahre und glaubhaften Charakteren, die von ausnahmslos ausgezeichneten Darstellern gespielt werden. Freunde anspruchsvoller Thriller werden ihr Vergnügen haben. »Zodiac« ist ein Film, der zum Nachdenken und Diskutieren anregt.

FAZIT: wirklich sehenswert, vor allem für Krimi-Fans

am
Perfekt inszeniert..............
Basierend auf einen realen Fall erzählt der Film von der über 20 Jahre andauernden Jagd auf einen Serienkiller.
Zugegeben, die Handlung ist nicht gerade neuartig. Was den Film interessant und ungewöhnlich macht, ist, das er über fast 3 Stunden ohne einen echten Spannungsmoment auskommt, und es gibt nichteinmal ein nervenaufreibendes Finale. Aber dennoch ist der Film keine Minute langweilig und durchweg packend.
Zwar basiert der Film auf einen realen Fall, doch das sollte man nicht so genau nehmen. So ist in der Realität die Identität des nie gefassten Killers bei weitem nicht so klar wie zum Ende des Films. Zodiac ist ein meisterlich gemachter Thriller, mit realistischer Zeichnung der 60er und 70er Jahre und glaubhaften Charakteren, die von ausnahmslos ausgezeichneten Darstellern gespielt werden. Freunde anspruchsvoller Thriller werden ihr Vergnügen haben. »Zodiac« ist ein Film, der zum Nachdenken und Diskutieren anregt.

am
Sehenswert
Ich kann die anderen Rezensionen nicht ganz nachvollziehen. Für mich war das ein solider gut erzählter Thriller mit Top Schauspielern. Fazit: Kein Meisterwerk, aber gute Filmkost

am
Top Thriller
Erst war ich etwas skeptisch. Kann ein Thriller funktonieren, wenn man von Anbeginn weiss, dass der Täter nicht geschnappt wird.

David Fincher (»Seven«) ist das Meisterstück gelungen.
Wer auf klug konstruierte Thriller steht, wird diesen Film lieben.
Aber Vorsicht. Man schnell auf die Toilette gehen ist nicht. Die Handlung fordert. Das ist es auch, was diesen Film so spannend macht.
Die Besetzung ist erste Klasse. Sehr guter Film

am
nun ja
Die Vorschau seh recht gut, ein Film über einen Killer der Katz und Maus mit der Polizei spielt, Hinweise in Rätsel (hafter) Form gibt und das alles nach einer wahren Begebenheit? Den Film muß man gesehen haben. Erinnerungen an den Film »die Knochenjäger« kamen auf, doch als ich den Film dann sah, kam ab der Hälfte Ernüchterung auf und nach schätzungsweise 2/3 war es einfach nur noch langatmig. 2,5h Spielzeit sind einfach zu lang gewesen. Daher nur 3 Sterne. Schade.

am
langweilig
nach meiner Auffassung keine spannende Story, in der Mitte des Films abgebrochen, da ich eingeschlafen bin. Am nächsten Tag versucht den Rest zu sehen und wieder eingeschlafen.

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Langatmiger Film, bei dem nciht so recht Spanung aufkommen mag. Die Handlung zieht sich ewig in die Länge und es passiert eigentlich recht wenig. Ein spannender Thriller ist das jedenfalls nicht.

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Wirklich guter Film mit einer Menge Inhalt und Info, starkem Spiel und klasse Regiearbeit. Es bedarf schon eines Könners für die schwierigen Sachen wie David Fincher, um so einen Stoff zeitlich relativ gestrafft (trotz der Länge von 2 1/2 Stunden!) und in jeder Faser spannend zu bewältigen. Besonders für Leute die kniffelige Geschichten ohne Oberflächlichkeiten und Hammer-drauf-Action schätzen. Der Film hat mir außerordentlich gut gefallen und ich werde mir wohl den Director-Cut gönnen, so bald es ihn gibt (er ist für 2008 angekündigt).

am
Spannender Film und gute Unterhaltung
Kann den Film uneingeschränkt für Krimi Fans empfehlen - die Schauspieler könnten ein wenig »lebendiger« sein aber das Thema und dessen Aufbereitung ist wirklich toll gelungen.

Interessant ist, dass die Arbeit der amerikanischen Polizei nicht wie üblich als hervorragend dargestellt wird sondern (vermutlich) den echten Verhältnissen entsprechend als Ursache für die misslungene Aufklärung des Falls anzusehen ist.

am
Im Kino kam er besser rüber
Ich sah den Film im Kino und dachte, wou! den musste dir ausleihen und nochmals ankucken. pffffffff Kino ist wesentlich besseres Gefühl dabei

am
ok
Es ist wie ich zu sagen pflege ein Sonntags Nachmittags Film! Einmal ansehen und das wars auch!

am
für diese Story zu lang.
dieser Film zieht sich der massen in die länge, dass man denkt der hört nie auf und am ende ist immer noch nicht klar wer es jetzt wirklich war.
Es gibt vereinzelt spannende Szenen, aber man muss aufpassen das man sie nicht verpasst bei der länge.

am
Wer den Klassiker "Die Unbestechlichen" ("All the President's Men") mit Dustin Hoffman und Robert Redford liebt, wird an diesem Film mindestens ebenso viel Freude haben.
Dies ist in der Tat kein Thriller nach üblichem Hollywood-Muster - ohne wilde Verfolgungsjagden, Schießereien und einem Überraschungsbösewicht am Ende.
VIelmehr konzentriert sich der Film auf die Ermittlungsarbeit, fängt dabei das Klima der 70er-Jahre stimmig ein und zeigt die Entwicklung bzw. Veränderung der Hauptprotagonisten während der langjährigen Suche nach dem Täter subtil, aber sehr präzise auf.
Absolut brilliant inszeniert und dabei sogar äußerst spannend, aber eben nur für Menschen, die Spannung nicht nur nach dem üblichen Mainstream-Thriller-Reißbrettschema definieren, sondern auch für subtilere "Reize" empfänglich sind.
Sehr empfehlenswert!

am
Lang... aber gut!,
Ein langer, aber spannender Thriller mit hervorragendem Darstellerensemble (allen voran Robert Downey Jr.) und in der Tradition von Die Unbestechlichen und JFK. - Genau das Richtige für einen gemütlichen Herbst-Nachmittag oder -Abend.

am
Solider Film
Jake Gyllenhaal ist auch hier mal wieder ausgezeichnet. Der Film läuft chronoligisch geordnet ab. Spannung kommt zwar nicht auf schlecht ist er aber auch nicht.

am
Rigoros am Mainstream Geschmack vorbei produziert
David Finchers »Zodiac« ist kein Thriller im üblichen Sinne, vielmehr ist der Film eine Art dargestellte Dokumentation, die immer wieder spannende Momente liefert, jedoch auch oft irgendwo zwischen Zeitgeist und diversen Dialogen seinen Reiz verliert. David Fincher gelingt es immer wieder die Spannung erneut aufzubauen, doch man muss sich darauf einstellen, dass die 151 Minuten nicht wie im Flug vergehen, sondern oft unverwüstlich langsam sind. Wer sich damit anfreunden kann, erlebt einen guten Film mit tollen Darstellern, der rigoros am Mainstream Geschmack vorbei produziert wurde.

am
bester Film 2007
120 min Gänsehaut

am
Film der Extraklasse
Wie schon meine Vor-Rezensienten sehr schön beschrieben haben: Ich kann mich nur »Voll und Ganz« anschließen. Ein sehenswerter Film der Extraklasse. Unbedingt ansehen!

am
Hochkarätiger Kriminalfilm nach wahren Begebenheiten
»Zodiac - Die Spur des Killers« ist ein Top-Krimi-Film der allerersten Güteklasse: Eine Top-Besetzung, allen voran Nachwuchs-Talent Jake Gyllenhaal (der schon in »Brokeback Mountain« überzeugen konnte) und Spannung in jeder einzelnen Minute.
Ein perfider Killer, der über mehrere Jahre die Bevölkerung und Gegend Süd-Kaliforniens in Atem hält. Die Jagd nach dem Killer, der durch Rätsel-Sendungen an verschiedene Zeitungen versucht, mit den Medien zu spielen. Und pure Grausamkeit bei der Ausführung der Mode (siehe der Pärchenmord am See). Dazu der Fakt, Robert Graysmith (Jake Gyllenhaal's Charakter) auch in der Realität verrückt wurde, aufgrund der Besessenheit bei der Suche nach dem Killer.
Fakt: Dies ist kein Horror-Film, bei dem alle 5 Minuten das Blut durch die Gegend spritzt. Der Film zeigt einige Morde zwar sehr grausam und blutig, jedoch ist die Grundtendenz des Films die Polizei- und Ermittlungsarbeit der Zeitungen auf der Suche nach Zodiac, dem Killer.
5 Sterne, großes Kino

am
Langweilig, absolut nichtssagend!
Die Geschichte die hinter dem Zodiac-Killer steckt hätte man m.E. ein wenig spannender darstellen können.
Muss man nicht gesehen haben. Vor allem Freunde der Filme "wahre Begebenheiten" werden enttäuscht sein. Auch wenn hier einige doch sehr gute Schauspieler mitwirken: meiner Meinung nach ein verhauener Film !!!!

am
Nichts ist spannender als die Realität- der hier die auf der wahren Geschichte der Killermorde aufgebaute Film ist fesselnd bis zur letzten Szene. Wirklich für echte "Gänsehaut-Liebhaber".

am
Außergewöhnlich spannender und interessant erzählter Film.
Ich habe anschließend das Buch gelesen und muss sagen dass ich den Hut ziehen muss vor den Drehbuchautoren die aus so einem schlecht zusammen "gepuzzelten" Buch überhaupt einen Film machen konnten.
Trotz der über 2,5 Stunden Laufzeit wird einem nie langweilig.

am
Typisch David Fincher: kranke Story, verrückte Typen, Irre Szenen.
Natürlich nie so brutal und abstoßend wie bei SIEBEN und auch nicht so irre wie bei FIGHT CLUB, ist Zodiac wirklich ein fesselnder Hingucker.
Die überzeugenden Stars (bis in die Nebenrollen hervorragend besetzt) führen durch mehrere Jahrzente indenen der Zodiac-Killer sein Unwesen in San Francisco trieb. Da dies auf einer wahren Geschichte beruht, muss man schon das ein oder andere mal schlucken.... besonders was das Finale angeht. Denn der wahre Zodiac bleibt nach wie vor ein Mysterium.
Ein düster fesselnder Krimi, der auch bei mehrmaligem Schauen immer wieder fesselt. Vielleicht weil man dann schon ein besseres Auge fürs Detail hat und seine eigene kleine Killersuche anstellt.

am
Ende der 1960er Jahre, San Francisco, USA. Ein Serienmörder treibt sein Unwesen und nennt sich der Presse gegenüber, denen er nette Briefe schickt, Zodiac. Der junge Karikaturist Robert Graysmith ist fasziniert von den symbolischen Codes, die Zodiac immer wieder an die drei größten Tageszeitungen San Franciscos schickt. Die Polizei indessen ist fasziniert von Indizien, die nach etlichen Jahren und vielen weiteren Morden den möglichen Täterkreis immer weiter eingrenzen und schließlich zu einem Hauptverdächtigen führen. Nur, es sind Indizien, keine Beweise.

"Zodiac" von David Fincher ist klassisches Spannungskino per excellence. Das Sammeln von Beweisen, das Prüfen von Spuren, das Knacken der Rätsel und die Gedankengänge der ermittelnden Beamten und der Reporter, um Zodiac zu überführen, werden gekonnt und trotz der extrem langen Laufzeit von über zweieinhalb Stunden äußerst spannend in Szene gesetzt. Schnitt, Farbraum und Regie fangen prima die damalige Zeit ein und sorgen sofort für ein authentisches Mittendrin-Gefühl. Die Tatsache, dass man bis zur letzten Minute absolut sicher ist, am richtigen Mann dran zu sein, es ihm aber nicht beweisen zu können, sorgt weiterhin dafür, dass man ob dieser Ungerechtigkeit zähneknirschend und nägelkauend mitfiebert. Ein nahezu perfekter Krimi und eine angenehm intelligente Ausnahmeerscheinung zwischen den ganzen Transformers, Terminatoren und Batmans der letzten Monate.

am
guter, spannender Thriller über einen Massenmörder, der nicht gefasst wird. Trotz dieses unbefriedigenden Endes wirkt der Film nie langweilig. Das liegt u.a. an den sehr guten Schauspielern, aber auch am Drehbuch.
Empfehlenswert.

am
Das ist mal wieder ein echtes Meisterwerk, dass zeigt, wie sehr sich Menschen in Ideen reinsteigern können bis sie das eigene und das Leben anderer zerstören. Ein Film mit ruihiger subtiler Spannung und tollen Charakteren.

am
Natürlich sind die meisten Leute die sich hier her verirren zu jung um sich an den in den Siebziger Jahren in San Franzisko wütenden Serienmörder Zodiak zu erinnern. Aber auch ohne den geschichtlichen Bezug ist der Film sehenswert.
Die Jagd nach dem mysteriösen Killer ist spannend und mitreisend, wenn er sich auch größtenteils den klassischen Mitteln von Thrillern bedient.Jack Gyllenhall (Brokeback Mountain) darf als Journalist den Serienmörder jagen bis er diesem verfällt und sich in zahlreiche Sackgassen verrennt. In dieser Phase offenbaren sich Schwächen im Drehbuch das es einfach nicht schafft die Spannung hoch zu halten während der Zodiak-Mörder eine kurze Pause einlegt.
Es ist die erste Stunde des Films die ihn von der breiten Masse abhebt. Hier zeigt sich die Klasse von Fincher, der durch seltsame Rätsel, bedrückende Bilder und interessante Charaktere eine mitreisende Stimmung erzeugt, wie man von seinen Meisterwerken Sieben und Fight Club gewohnt ist.

am
Zodiac
Etwas lang, aber doch gut.

am
Guter Film
Der Film beginnt Spannend wird dann leider zum schluß etwas
undurchsichtig

am
Der Film hält sich stark an den Fakten. Spannend und interessant erzählte Geschichte über den bis heute unbekannten Serienmörder "Zodiac". Kann ich nur jedem empfehlen.

am
Nicht unbedingt ein Action-Reisser - aber David Fincher gelingt es exzellent, eine dürstere Stimmung aufzubauen. Auch jedes Detail stimmt - sehr akribisch wurden die Zeit in Bildern umgesetzt - keine Fehler wie z.B. zu moderne Autos wie in manch anderen Filmen. Schade, daß die wirkliche Identität des Killers nie festgestellt werden konnte.

am
Zu wenig Spannung
Für mich war es kein Thriller,wie man ihn sich eigentlich bei der Handlung wünscht.Wirklich zu sehr in die Länge gezogen mit wenig spannenden Momenten.Hab mir mehr davon versprochen.Man verpasst nichts,wenn man diesen Film nicht sieht!

am
Langatmig
Hat sich hingezogen und war für mich auch nicht packend genug, als Thriller. Keine große Nummer.

am
David Fincher Regisseur, da gibt es nichts zu meckern
Sehr spannende 2,5 Stunden. Tolle Kamerafahrten, super Dialoge und überzeugende Darsteller.

am
Spannend, bis zur letzte Minute
Gut gemacht, und sogar auf wahre Gegebenheiten basiert

am
langatmig
gute hintergrundidee, doch sehr langatmig und durchschaubar umgesetzt. schade um die zeit

am
Das ist langweilig
Von dem Film hat man sich wirklich mehr versprochen. Die Story wurde sehr Zäh widergegeben.Das einzige was gut war das spiel Jake Gyllenhall. Deshalb kriegt der film nur eine 4- von mir.

am
Furchtbar langweilig
Es ist mir ein Rätsel wie man aus einer solch guten Story (wahre Begebenheit) einen so langweiligen Film abdrehen konnte. Der Anfang ist noch interessant gestaltet, man wird neugierig bezüglich Verbrechen, wer mag dahinter stecken. Doch nach 151min (!) ist das einzig interessante der Abspann. Alles was dort geschrieben wird wäre eigentlich zu verfilmen gewesen, das wäre mit sicherheit spannender gewesen als die 20 »Film-«Jahre dazwischen....

Na ja, Filme sind immer Geschmackssache. Ich habe mich einfach geärgert oder veräppelt gefühlt, als ich 151min durchgehalten habe ohne richtig zu wissen warum.

am
Hat ja so seine Längen...
Okay, man wollte sich am wahren Fall orientieren. Ich hab aber selten sowas langweiliges gesehen. Und das Ende ist auch enttäuschend: Nachdem der Spannungsbogen soooo lange aufgebaut wurde (gähn), gibts noch nicht mal ein spektakuläres Ende. Nee, nicht nochmal.

am
Super Film, tolle Schauspieler, ABER ein sehr langwieriger Film... Die Hälfte der Film-Zeit hätte auch ausgereicht, müsste ich vielleicht noch einmal sehen, um all diese Namen und vielen Szenen zu verstehen!!

am
Sehr in die Länge gezogen
Die Story ist eigentlich nicht schlecht und eigentlich auch bekannt. Aber dieser Film ist viel zu lang, so daß man fast die Lust verliert ihn bis Ende anzuschauen. Nicht wirklich ein Reißer. Habe mir mehr darunter vorgestellt Schade um die Zeit.

am
Mit Mühe und Not noch 3 Sterne. Story gut, Schauspieler gut, aber viel zu lange.
Mit einer kürzeren Version wäre vielleicht mehr Spannung aufgekommen. Kann man sich ansehen, ist aber kein notwendiges MUSS !!!

am
Laaaangaaatmig
Geht gut los und wird dann richtig langatmig, schade, hätte man bestimmt spannender machen können...

am
Langweilig
Nichts besonders,mußman nicht gesehen haben.

am
Wir haben den Film angeschaut und mussten zwischendurch öfter mal Pause machen um zu besprechen, wer, wer ist. Viele Namen, Orte und Handlungen machen den Film kompliziert und vor allem unnötig Lang. Viele Szenen waren zu langwierig und unnötig. Das Ende fanden wir alle unbefriedigend- man darf es nämlich 3 Bildschirme lang lesen !!!
Die Charaktere waren allerdings sehr glaubwürdig.

am
Ein guter Beginn,
ein sehr lang werdendes Ende.
Man wartet und wartet
aber es kommt nichts mehr.

am
Für diesen Film musste ich leider 3 Anläufe nehmen und habe ihn in Etappen gesehen. Allzuoft verliert sich der Faden, auch wenn er sich wohl strikt an die tatsächlichen chronologischen Abläufe der derzeitigen Ereignisse hält. Um Tacheles zu reden: er ist bocklangweilig. Einzig herausraugend ist der Soundtrack!

am
Spannung ****
Action ***
Unterhaltsam ****
Storry *****
Schauspieler *****
Leider etwas langatmig, anderseits auch bewusst, um die zeitliche Spanne bis zur Überführung des Massenmörders gefühlsmässig rüberzubringen!

am
Dieser Film ist zwar ein realitisches Projekt, aber auch sehr langgezogen und sehr wenig ansprochsvoll. Wenn man den Regisseur(David Fincher) nimmt ist es auf keinen Fall ein Vergleich zu den Film ' Sieben'. Also wer einen packenden Thriller erwartet, sollte die Finger von Zodiac lassen. Wer auch mit der schauspielerisch und zeittechnisch überzeugenden Darstellung nicht immer erfolgreicher Ermittlungsarbeit zufrieden ist, kann zugreifen

am
Ich musste ihn leider abschalten, weil er viel zu langatmig und verworren ist. Wer Gedankenpuzzles mag, steht ihn vielleicht durch. Alle anderen, die leichte Probleme mit Logik haben, sollten ihn nicht schauen...

am
Langeweile pur.
Bin beim Film eingeschlafen. Mir persönlich war der Film zu langatmig. Hier wäre weniger mehr gewesen.

am
Der Film ist OK.
Der Film ist zwar spannend, aber wirklich ein bisschen langwierig. Er wäre noch wesentlich besser, wenn die Handlung schneller zum Höhepunkt gelangen würde.

am
Unglaublich langweilig. Eine gute Therapie für alle Einschlafgestörten - hiermit gelingt das Einschlafen mit Sicherheit. Und wenn man zwischendurch aufwacht, läuft der Film immernoch...

am
zodiak
fand ihn etwas langatmig ,ein 2 teiler für rtl2

am
Ich kann mich allen anschließen, die den Film langatmig und nicht besonders spannend fanden. Ärgerlich war für mich allerdings das Ende: plötzlich, ohne Täter und alles nur als Text. Nach sooo einem langen Film hätte ich eine Auflösung erwartet.

am
Schnarch!!!!!!! Dieser Film ist ellenlang und kommt mit der Handlung nicht zu potte!!!
Wieder mal verschenkte Zeit!!!

am
mal wieder gutes Kino
Klar ist er lang aber beschwert man sich nicht heutzutage immer das filme nur noch 90 minuten dauern. Man muß halt auch mal etwas ausholen und mit den Jahrzehnten die der Fall die Behörden beschäftigte, sind zwei Stunden »nicht lang«.
Fazit:
Mir hat er sehr gut gefallen und ich kann ihn nur weiter empfehlen.

am
Der schlechteste Film den ich je gesehen habe.
Es ist kaum möglich der Handlung zu folgen, weil das ganze einen später nur noch verwirrt. Mit ÜBER 2,5 Stunden viel zu lange.
Im ganzen Film kommt nur an einer Stelle Spannung auf und diese Situation wird nie aufgeklärt.
Man darf sich diesen Film nicht ansehen er ist einfach zu schlecht.

am
Sehr langatmiger und weitgehend spannungsfreier Streifen. Aufmachung und Werbung erzeugen Interesse, was nicht gestillt werden kann. Zwar ist auf viele historische Details geachtet worden, aber entweder war die tatsächliche Story nicht sehr aufregend oder das Rekonstrukt ist schwach ausgefallen. Nicht zu empfehlen ! Ich konnte den Film erst nach drei Anläufen (eingeschlafen) zuende sehen .
Zodiac: 3,3 von 5 Sternen bei 1951 Bewertungen und 123 Nutzerkritiken
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Zodiac; 16; 02.10.2007; 3,3; 1951; 0 Minuten; Jake Gyllenhaal, Robert Downey Jr., Mark Ruffalo, Anthony Edwards, Karina Logue, Joel Bissonnette; Thriller, Krimi;