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L.A. Crash
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Erschienen am:25.10.2006

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L.A. Crash (Blu-ray)
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Handlung von L.A. Crash

36 Stunden in Los Angeles. 36 Stunden im Leben einer Handvoll Menschen, die nicht unterschiedlicher sein könnten. Und doch führt das Schicksal sie zusammen, lässt ihre Wege sich kreuzen und wieder auseinander gehen, ihre Leben für kurze Zeit in den gleichen Bahnen laufen. Sie sind Bewohner einer Megacity im ganz normalen Ausnahmezustand, hin und her gerissen zwischen Angst, Wut und Verzweiflung und der alles überwindenden Kraft der Hoffnung und des Glücks: Ein Unfall in Los Angeles. Darin verwickelt: eine Asiatin, zwei junge Schwarze, die das Auto eines Bezirksstaatsanwalts geklaut haben; der junge Vater und Latino Daniel, den ein iranischer Ladenbesitzer für die Verwüstung seines Ladens verantwortlich macht; die Cops Ryan und Tom und ein schwarzes Ehepaar, das Ryan zuvor gedemütigt hat...

Das exzellente Ensembledrama 'L.A. Crash' (2004) ist das Regiedebüt von Paul Haggis, dem Drehbuchschreiber von Clint Eastwoods 'Million Dollar Baby' (2004), starbesetzt u.a. mit Thandie Newton, Matt Dillon, Sandra Bullock, Don Cheadle, Jennifer Esposito, Ryan Phillippe, Brendan Fraser, Terrence Howard, Chris 'Ludacris' Bridges und Larenz Tate. Eine Bestandsaufnahme menschlicher Beziehungen und Schicksale im Schmelztiegel L.A., einer Megacity im ganz normalen Ausnahmezustand.

Film Details


Crash - Moving at the speed of life, we are bound to collide with each other.


USA 2004



Drama


Oscar-prämiert, Los Angeles, Episodenfilme, Golden-Globe-nominiert, Beziehungsdrama



09.03.2006


258 Tausend




L.A. Crash

L.A. Crash
L.A. Crash - Die Serie - Staffel 1

Darsteller von L.A. Crash

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am
Im Stil des Robert-Altman-Klassikers "Short Cuts" erzählt Paul Haggis die Schicksale verschiedener Personen in Los Angeles in einzelnen Episoden. Im Verlauf der Handlung kreuzen sich die Lebenswege der verschiedenen Personen. Haggis, der auch als Drehbuch-Autor Clint Eeastwoord tätig ist, schafft es dennoch eine klare Erzählstruktur beizubehalten. Der immer wieder durchschimmernde rote Faden sind die alltäglichen Rassenkonflikte.
Der Film entwickelt eine durchgängig hohe Spannung und lockt den Zuschauer mehr als einmal auf eine völlig falsche Fährte. Die fesselnde Erzählweise macht L.A. Crash zu einem kleinen Meisterwerk.

am
"Ich stehe morgens auf und ich bin wütend". - Dieser Film handelt nicht nur von Rassismus, sondern von den Motiven die Menschen bewegen Dinge in einem Monment zu tun und im anderen Moment anders zu handeln. Menschen werden nicht als stereotyp dargestellt, sondern als vielschichtig. Mal als Rassist, mal als Menschenfreund.Mal als Ofer mal als Täter. Mal trift das Schicksal die Guten, mal die Bösen. Die Hintergründe des Handelns der Charaktere, deren moralische Grenzen und die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen werden unter die Lupe genommen. Ein inelligenter, vielschichtiger Film mit vielen Aspekten und ohne peinliche, belehrende oder pathetische Momente -> sehr empfehlenswert!!

am
Preisverdächtig!
Dieser Film ist nichts für einen gemütlichen Filmeabend. Es ist ein Film, der jedem den Spiegel vorhält, ein Film über Missverständnisse, Vorurteile, Wut und Verzweiflung. Und vielleicht kommt so manchem der Gedanke, ob man selbst so Vorurteilslos ist, wie man gedacht hat.
Ein absolutes Highlight des letzten Jahres, mit durchweg grandiosen Schauspielern, und verstörendem Realismus.

am
Häufig liefen Oscar-Gewinner zum Zeitpunkt der Verleihung noch nicht mal in den deutschen Kinos, vor ein paar Jahren gab es es diesen Film bei uns sogar schon auf DVD.
Da ich in den letzten Jahren eigentlich mit den Preisträgern und auch den meisten Kandidaten sehr gut leben konnte, machte die Ehrung zum besten Film L.A.Crash für mich zum Pflichtkauf.

36 Stunden im Alltagsleben von L.A. versprach das DVD-Cover, und wenn es das hält, ist L.A. nach Rio die zweite Stadt, die mir durch einen Film zeigt, das ihr wahres Gesicht nicht das ist, was man sonst so von ihr sieht.

Glücklicherweise handelt der Film nicht von den Problemen, die man als Außenstehender als die größten Probleme von L.A. annehmen würde: Gewalt und Drogenhandel. Sondern er handelt von den Alltagsproblemen Rassismus und Kleinkriminalität.
Dadurch wirkt er dokumentarischer, und weniger als Unterhaltungsfilm.

Einen Hauptdarsteller an dem man sich identifizieren kann sucht man hier vergebens, der Film erzählt die Geschichte sehr vieler Leute, die sich im Laufe der Zeit miteinander verstricken. Um die ganzen Zusammenhänge zu kapieren muss ich ihn wirklich ein zweites Mal anschauen.

Deswegen sag ich hier auch nichts zur Story.
Lieber erzähle ich etwas über die Machart des Films, den die ist etwas Besonderes.

Wie oben erwähnt, zahlreiche zusammenhanglose Szenen lassen den Zuschauer viele unterschiedliche Charaktere kennen lernen. Im Laufe der Zeit trifft man all diese Charaktere immer wieder, allerdings hatte ich anfangs kaum den Eindruck ihre Geschichte mitzuerleben. Die Suche nach einer Story der ich folgen kann, habe ich sehr früh aufgegeben. Der Film so komplex, das es keinen Sinn macht zu versuchen einer dieser Geschichten zu folgen.
Der Film verzichtet glücklicherweise dabei außer zu Beginn auf Zeitsprünge, was ihn wohl ein wenig zu verwirrend gemacht hätte.

Obwohl man der Geschichte keines Charakters permanent folgt, schaffen es alle Charaktere mich sehr emotional an ihrer Geschichte teilhaben zu lassen.

SPOILERWARNUNG
Sei es die von einem Polizisten belästigte Frau die sich später von diesem das Leben retten lassen muss. Sei es die bestohlene Frau, die dadurch sehr verstört und ängstlich wird. Seien es die Autodiebe, die mit dem Fahrzeug ihre lieben Nöte haben, und sich ständig rassistisch verfolgt fühlen. Sei es der islamische Ladenbesitzer der es kaum schafft bei einem rassistischen Verkäufer eine Waffe zu kaufen, und später mit dieser Waffe fast ein Kind tötet.
SPOILER ENDE

Alle Charaktere waren sehr glaubwürdig gespielt und vermittelten für mich den Stil einer Gesellschaftsstudie. Eine der wenigen die dem Niveau von „City of God“ sehr nahe kommt.

Vor allem das, teilweise unerwartete, Wiedersehen mit manchen Charakteren hat es geschafft, bei mir ein Mitgefühl für diese Personen auszulösen, mit ihnen mitzufiebern, und das Schlimmste zu befürchten. Denn für Unmöglich hielt ich in diesem Film nichts.

Der rote Faden in diesem Film ist nicht personifizierbar, er ist aber an einer Sache festzumachen, dem Rassismus.
Dessen Gegenwart spürt man von Anfang bis Ende, dabei wird er so subtil auf die Leinwand gebracht das man ihn wirklich als selbstverständlich annimmt. Schönes neues L.A., sag ich da nur.

Anfangs fand ich es witzig wie sehr sich Minderheiten diskriminiert fühlen. Das hat mich ein wenig an Samuel L. Jacksons Rolle in Stirb langsam 3 erinnert, der damals auch hinter jedem Satz eine Diskriminierung gesehen hat.
Allerdings war es nicht mehr witzig, mitzuerleben, dass es hier keine Paranoia ist, sondern dass diese Diskriminierung wirklich stattfindet, und dass manche Vorurteile leider auch berechtigt sind. Humorvoll wird das alles hier nicht gezeigt, sondern ungeschönt und erschreckend glaubwürdig.

Gegen Ende wird der Film allerdings dramatisch. Teilweise wirkten diese Szenen etwas gekünstelt, aber fast immer waren sie sehr ergreifend.

am
»You think you know who you are. You have no idea.«
Obwohl ich nicht sonderlich auf Dramen stehe habe ich mir diesen Film angeschaut, vor allem auch weil mich der Trailer überzeugen konnte. Nun, was soll ich sagen, der Film ist ein echter Hammer, ein Emotions-Hammer. Mir fällt spontan außer Donnie Darko kein anderer Film ein der mich derart nachdenklich zurück gelassen und mir so in der Seele weh getan hat wie dieser Film. Das dieser Film aufgrund seiner Thematik und seines Anspruchs sicherlich nicht die Aufmerksamkeit erfahren wird die ihm gebührt, ist klar. Um es kurz anzureissen: Inhaltlich geht es um die gegenseitigen Vorurteile zwischen verschiedenen ethnischen Gruppen. »L.A. Crash« ist ein Film der sowohl storymäßig als auch schauspielerisch überzeugen kann, und der seine Werbezeile »You think you know who you are. You have no idea.« gnadenlos umsetzt.

#### Achtung: Meine folgende 'Analyse' könnte die Wirkung des Films spoilen ###
Paul Haggis arbeitet in diesem Film auf 2 Ebenen: Zum einen zeigt er dem Zuschauer die Situationen mit dem Wissen, daß der Zuschauer genau weiß daß das was da geschiet falsch ist. Auf der anderen Seite zwingt er durch seine Darstellungsweise den Zuschauer in die entsprechenden Charaktere und führt ihm vor Augen, daß er in dieser Situation nicht anders handeln würde. Der Zuschauer wird quasi auf eine sanfte Art derart in die eigene Schuld geprügelt, daß er gar keine andere Wahl hat als sich seiner eigenen Schuld bewusst zu werden. In vielen Extrem-Situationen wird das Bild daß sich der Zuschauer von den Charakteren bis dahin machen konnte teilweise mehrmals in einigen Minuten derart radikal umgebrochen, daß es wirklich anstrenged wird. Aber genau um diese Thematik geht es in »L.A. Crash«, die Auseinandersetzung mit unseren oftmals auch unterbewussten Vorurteilen gegenüber anderen Personen und insbesondere anderen ethnischen Gruppen. Am Ende des Films bleibt durch die durchwegs überzeugende Darstellung der Charaktere das Gefühl zurück, daß die Einschätzung anderer Menschen fast ein Ding der Unmöglichkeit ist, aber auch die Gewissheit, daß man selbst als nicht voreingenommener Mensch (zu denen ich mich jetzt mal zählen würde) so von den in der Gesellschaft verankerten Vorurteilen unterbewusst beeinflusst wird, und somit mit seinen Einschätzungen eigentlich fast immer daneben liegt. Natürlich ist die Darstellung dieser Szenen in dem Film stark auf die Spitze getrieben, allein schon durch die komprimierte Masse, aber nur so erreicht Paul Haggis sein Ziel und läßt den Zuschauer am Boden zerstört zurück.

am
Sehr guter Film über die alltäglichen Probleme mit Vorurteilen und Rassismus in der heutigen Multikulti-Kultur. Allerdings nicht nur den üblichen Rassismus Weise gegen Schwarze - sondern auch die anderer Kulturen untereinander. Anhand verschiedener Personen die eigentlich nichts miteinander zu tun haben aber unweigerlich zusammentreffen wird vorgeführt wie sehr uns Vorurteile täglich leiten und wie lächerlich diese doch im Endeffekt sind. Niemand ist wie er zuerst erscheint.
Positiv sind die Unmengen bekannter Schauspieler die diesen genial inzenierten Film die Krone aufsetzen. Auch der Soundtrack ist erste Sahne und passt wie die Faust aufs Auge. Absoluter Tipp !!!

am
Episodisch strukturiert, verknüpft das humanistische Drama auf virtuose Weise eine Fülle von Geschichten und Schicksalen, in deren Brennpunkt die Frage nach Kommunikation und Mitgefühl einer urbanen Gesellschaft steht, die sich in einem Dschungel aus Wohnvierteln, Highways, Geschäften, Hochhäusern, Restaurants und Neonlichter verzweifelt durchs Unterholz von Rassismus, Intoleranz, Korruption und Angst hackt. Ein verzweifelter Kampf ums Überleben der eigenen Seele, ausgetragen auf dem Rücken der eigenen Humanität. So wird bei Paul Haggis fulminanten Regiedebüt, das zum Teil etwas zu oft ins kitschige abdriftet, der Zusammenprall verschiedener Kulturen zu einem gefühlvollen Gesellschaftsporträt eines gigantischen Schmelztiegels und gleichzeitig ist „L.A. Crash“ auch ein intelligentes Plädoyer für die Barmherzigkeit.

am
Einer der besten Filme, die ich in den letzten Jahren gesehen habe! Paul Haggis gelingt, was im Film kaum passieren kann: Er führt uns zu dem Punkt, wo wir erkennen müssen, dass wir in Schubladen denken, dass wir auf erste Eindrücke hereinfallen und die Welt in Vorurteilen wahrnehmen. Die Handlung beginnt ziemlich rau, kommt an den Punkt, wo alle beteiligten Personen die Möglichkeit haben, ihr Leben mal von einer anderen Seite zu betrachten und führt zu einer Ode an die Vielfalt des Lebens, wie sie unkitschiger nicht sein kann. Ganz großer Film. Vielen Dank!

am
Verschiedene Lebenslinien laufen und fahren durch Los Angeles und treffen sich nur stoßartig, nur in Form verbaler oder physischer "Crashs", daher der Titel. Die diffuse Wut des Großstädters entlädt sich dann viel zu schnell, als dass Zeit bliebe, den anderen als fühlendes Wesen wahrzunehmen, der vielleicht wie Du gerade mal einen schlechten Tag hatte und ansonsten kein schlechter Kerl ist. Stattdessen wird der andere in eine stereotype Rolle (Weiß, schwarz, hispano...) gesteckt - und spielt das Rollenspiel fast zwangsläufig mit. Alle Teilnehmer dieses Instant-Rollenspiels können sich dessen Absurdität bewusst sein und dennoch nicht heraus finden, weil es viel zu schnell knallt. Manchmal folgt der Tod, manchmal jedoch geschieht ein kleines Wunder und es folgen Läuterung und Anerkennung des Menschlichen im Anderen. In seinen Abkürzungen und symbolischen Verquickungen zwischen diesen sehr unterschiedlichen Charakteren aus vielen Schichten der Gesellschaft hat der Film den etwas abstrakten Zug einer Großstadtfabel. Aber er baut schnell und ohne jede Effekthascherei bei sehr zurückhaltender Musik eine Spannung und Intensität auf, die einen nach der letzten Einstellung eine Weile lang nicht los lässt.
Die Botschaft könnte sein : Der Andere ist auch nur Mensch, vielleicht fühlt er wie Du, vielleicht findet er nur nicht die richtigen Worte oder Du lässt ihm gar nicht die Zeit. Soziale Interaktionen als ständiges Missverständnis. Wut als schleichender Stauungsprozess, der immer mehr Wut erzeugt weil sie nie vom Verständnis abgelöst wird. Hör ein bisschen zu bevor Du die Schublade über den anderen zu machst oder ihn über den Haufen schießt. Unabhängiges US-Kino in Hochform. Ein sehr guter Film.

am
Ein super Film, überraschend gut und vielschichtig für amerikanisches Kino.
Die Figuren sind stimmig und überzeugend gestaltet, hervorragende Schauspielerleistungen! Besonders gut fand ich, dass jeder Mensch von verschiedenen Seiten gezeigt wird. Der Film stimmt nachdenklich.

am
Ein unglaublicher Film
Der Abspann läuft gerade und ich staune noch. Wer sich darüber ärgert, dass man bei den meisten Filmen schon nach Minuten den Rest erraten kann, sollte sich diesen hier ansehen. Ich weiss gerade nicht, wie man den Film beschreiben soll ohne zu viel zu verraten. Aber das ist mal ein richtig guter Film, bei dem am Ende dann auch noch alles zusammen passt. Ein Ausnahmefilm

am
Ein absoluter Geheimtipp!
Bemängeln lässt sich an »L.A. Crash« eigentlich nichts. Im Gegensatz zu vielen Episoden-Filmen wie »Magnolia« mit seinen 193 Minuten und »Amores Perros«, verliert »L.A. Crash« nie an Fahrt. Mit 113 Minuten ist die Spieldauer für einen Vertreter des Episoden-Films vergleichsweise knapp. Paul Haggis hält von Beginn an den Spannungsbogen hoch und fällt nie mit dem angeschlagenen Erzähltempo ab. Ein Film mit einer brillianten Besetzung, die das Schauspiel verstehen.

am
Ein Schlag ins Gesicht - Weckruf von Realität
Dieser Film ist wirklich wie ein Schlag ins Gesicht. Als Zuschauer wird man mit der Realität erbarmungslos konfrontiert. Der Film hat mein Partner und mich extrem wütend und aggressiv gemacht, da die Rollen (Opfer / Täter) sehr schnell abwechseln. Klar, man denkt, so bin ich nicht, würde ich nie machen, aber sei ehrlich, wir alle sind voll von Vorurteilen und von Angst. Der Film ist empfehlenswert. Wäre schön, wenn wir alle nachdenken bevor wir handeln. Könnte Konsequenzen mit sich bringen.

am
***sollte Mann/Frau gesehen haben ***
In erster Linie handelt es sich bei L.A. Crash um einen Episodenfilm der Menschen unterschiedlicher Herkunft und Hautfarbe aufeinanderprallen lässt.Dabei handelt es sich zum Beispiel um einen rassistischen Polizisten (Matt Dillon), der einen Schwarzen aufgrund seiner Hautfarbe anhält, 2 Schwarze Gelegenheitsgangster, die sich darüber wundern, dass ein wohlhabendes weißes Ehepaar die Straßenseite wechselt als es die Beiden sieht.Nach der Verwunderung stehlen die beiden Schwarzen übrigens wie geplant das Auto des Ehepaares.Mehr will ich zu den einzelnen Geschichten gar nicht sagen, da ich denen die den Film noch nicht gesehen haben nichts vorwegnehmen will.
Im Grunde handelt es sich bei den Geschichten um Alltagssorgen Menschen in den einzelnen Situationen.Der Autor Paul Haggis hat es also wirklich geschafft eine realistische Darstellung für seinen Film zu schaffen.Durch die Überschneidung der einzelnen Episoden werden die einzelnen Schicksale weiterverfolgt, der Zuschauer bekommt somit auch die Hintergründe für Taten zu sehen und zwar nicht nur bei einzelnen Figuren, sondern eben bei allen. Man kann deshalb auch nicht von klassischen Hauptrollen sprechen, sondern man hat in diesem Film im Prinzip 11 Hauptrollen.Dies ist sicherlich ein Grund warum dieser Film sich von vielen anderen unterscheidet.
Der Film hat keinen Oscar für einzelne Schauspieler bekommen, sondern für das Gesamtpaket, für das Kollektiv.

Wie ich schon erwähnt habe gefällt mir der Film unheimlich.Es geht mir dabei nicht nur darum, dass die Schauspieler realistisch gespielt haben und der episondenhafte Aufbau den spannenden Film natürlich noch unterhaltsamer macht.Mir gefällt vor allem auch, dass der Film Aussage besitzt über die es sich lohnt nachzudenken.Natürlich beschäftigt sich der Film mit Diskriminierung und Rassismus, aber aus einem erweiterten Blickwinkel.Es wird eben nicht nur der »Weiße« dargestellt, der rassistisch ist und der »Schwarze« der das Opfer ist.Nein, der Film will vor allem Probleme aufzeigen, die jeder Mensch besitzt egal ob Schwarz oder Weiß.Jeder Mensch hat seine Probleme und jeder versucht so gut wie möglich mit ihnen fertig zu werden.Im Film wird gezeigt, dass ein bestimmtes rassistisches Verhalten durch die eigenen Probleme entstehen kann, kein Mensch kommt auf die Welt und ist ein Rassist.Es wird gezeigt, dass es sowohl weiße als auch schwarze wohlhabende Ehepaare gibt und dass beide mit ähnlichen Problemen zu kämpfen haben.Im Film wird darüber hinaus deutlich, dass wir ganz allein Schuld an der Diskriminierung sind, nämlich durch die Blockaden in unseren Köpfen.......

am
Einer der besten Filme, die ich je gesehen habe. Alles Zusammenhänge klar und eindeutig. Ein Film zum immer wieder ansehen. Super !!!

am
Ein wirklich ausgezeichneter Film
Dieser Film hat mir ausgezeichnet gefallen. Ein eher ernster und lehrreicher Film der nicht allein der Unterhaltung dient. Bis in die Nebenrollen ausgezeichnet besetzt, dramaturgisch und filmisch ein Genuss, bewegend und anrührend, musikalisch stimmig dazu. Die zu Beginn vielleicht etwas komplex wirkenden Geschichten, lösen sich bis zum Schluß erstaunlich befriedigend auf, aber nicht so wie man erwartet. Das Ende ist ein Drama und HappyEnd zugleich, alle Charaktere sowie auch der Zuschauer haben was gelernt: Nämlich das die Guten und die Bösen meist diesselben sind.

am
Ergreigender Film!
Realität hautnah. Die Schicksale, die aufeinander treffen, hätten realistischer nicht dargestellt werden können. Allerdings (fast) alles mit Happy End. Klasse Film.

am
Geheimtip !

Anfangs etwas wirr und gewöhnungsbedürftig.
Wenn man sich aber darauf einlässt und alles aufmerksam verfolgt wird man mit einem genialen Streifen belohnt der eigentlich nie langweilt und mit einem sich stetig steigernden Spannungspegel und tollem Schluss zu bestechen weiss.

Sehenswert !
_____________
Stickromantik

am
Ein anspruchsvoller Film, der in toll gefilmten Bildern von der Engstirnigkeit und den Vorurteilen der Menschen erzählt, wie diese zu schicksalhaften Tragödien führen können, und wie sich Menschen dennoch ändern können. Exemplarisch wird ein halbes Dutzend verschiedener Personen aus L.A. betrachtet, alle verschiedener etnischer Herkunft, aus verschiedenen sozialen Schichten, unterschiedlicher Gesellschaftsauffassung und mit unterschiedlichen Schicksalsschlägen vorbelastet. Besonders gelungen ist dabei die Verknüpfung der Leben dieser Menschen.

Was mir dagegen nicht so gefallen hat, ist die übertriebene Theatralik des Ganzen und die Polarisation der Charaktere. Die Charaktere wirken lange Zeit über (leider) durchaus realistisch, verlieren aber spätenstens am total übertriebenen und meiner Meinung nach viel zu naiven Ende an Glaubwürdigkeit. Klar, jeder Mensch kann sich ändern, aber das geht mir dann doch etwas zu weit. Ausserdem an manch einer Stelle ein bisschen in die Länge gezogen, vielleicht weil das hier der Director's Cut ist.

Nichtsdestotrotz ein spannender und politisch / gesellschaftlich wichtiger Film, der einen zum Nachdenken anregt.

am
Sehr guter, spannander zum mitdencken anregender Film. Ich finde vorallem dieses von einander unabhängige und doch verbunden in einem Film phantastisch. Habe den Film nun schon zwei mal gesehen und wieder spannend gefunden.

am
Ich bin begeistert ... der war super!
Um es vorweg zu nehmen, ich bin begeistert von diesem Film, der beste Film den ich in diesem Jahr gesehen habe (und wir haben immerhin schon Ende Mai). Warum? Nun ja – der Film lag schon einige Tage im Regal, aber so richtig wollte ich mich nicht ran trauen. Er hörte sich nach schwerer Kost an, eventuell zu viel Message und zu wenig Handlung, zu modern, oder so. Aber dann hat er doch den Weg in den Spieler gefunden…
Richtig, er ist ein wenig ‚modern‘, aber auch nicht mehr wie Filme wie Magnolia oder so, verschiedene Handlungsstränge die sich im Film immer wieder treffen und von einander entfernen – und das wichtige ist hier ‘Handlung’, es passiert was, es sind verschiedene Handlungsstränge, aber alle mit einer guten Story, alle will man verfolgen. Die Charaktere die dargestellt werden sind interessant und glaubhaft, die Schauspieler durchweg hervorragend … und man ‚fühlt mit‘ oder ‚versteht‘ deren Verhalten …
So muss Film sein …. Toll!

am
Der Film zeigt auf, wie eng wir alle miteinander leben, wie wir selber unsere Umwelt und unser Leben beeinflussen können und wie wir von anderen beeinflußt werden. Wie nah wir manchmal am Abgrund stehen und wie oft wir leider die kleinen Freunden übersehen.
Wie sich mancher Kreislauf bewegt um dann doch wieder an den Anfang urück zu kehren ist einfach genial aufgezeigt.
Die Schauspieler leben Ihre Rollen und bringen das gesammte Thema die ganze Zeit perfekt rüber.
Mein Sohn (12Jahre) und meine Frau fanden den Film ebenfalls absolut genial !

am
Als ich diesen Film auf meine Wunschliste gesetzt habe, habe ich erwartet, dass es sich dabei um eine Story handelt die sich mal hochcharätik mit der Fremdenfeindlichkeit und dem Rassismus in der modernen (us-amerikanischen) Gesellschaft auseinander setzt. Nun, meine Erwartungen wurden aber nicht ganz erfüllt. Die Charaktäre des Films wurden von den vielen tollen Schauspielern sehr gut verkörpert und dem Zuschauer vermittelt und es wird sich mit den erwarteten Themen befasst. Doch dieser Film hat einfach zu viele Klischees auf einmal. Auch wenn diese Klischees leider auch die Realität darstellen, hätte es etwas weniger an Rassenfeindlichkeit sein können und dafür etwas mehr Freundlichkeit und einem Gedankenanstoß dazu wie man es besser machen könnte. Auch mit dem "Warum?" wird sich in dem Film viel zu wenig beschäftigt. Es wird lediglich der Ist-Zustand auf eine sehr direkte, mit dem Zeigefinger wedelnden Weise vermittelt und einem gesagt wie böse doch alle sind, aber nicht ernsthaft hinterfragt warum denn alle so misstrauisch sind. Damit hätte man sich mal intensiver beschäftigen können. Ich weiß, dass Afroamerikaner in den USA schlecht behandelt werden und es in diesem "ach so demokratischen und liberalen" Land mehr als miserable Sozialstrukturen gibt, dafür hätte ich nicht diesen Film gebraucht. Daher gibt es von mir einen Stern abzug, auch wenn der Film ansonsten nicht schlecht umgesetzt ist.

am
Hatte ab und an von dem Film gehört gehabt, hatte aber nie mitbekommen, dass der im Kino war. Habe ihn mir nun neulich auf DVD angesehen und war hellauf begeistert. Anfangs is der Zusammenhang zwischen den vielen Personen noch kompliziert aber nach und nach wird daraus eine wirklich fantastische Story die sehr eindrucksvoll verschiedene Einzelschicksale miteinander verbindet. Erwähnenswert ist auch hier das riesen Staraufgebot, angefangen mit Sandra Bullock, Don Cheadle(Oceans Eleven and Twelve), Matt Dillon (Verrückt nach Mary), Brendan Fraser (Die Mumie, Teuflisch,...), Ryan Phillippe(Eiskalte Engel), Terrence Dashon Howard (Get Rich or Die Trying, Ray), Chris "Ludacris" Bridges,....u.v.m. Einfach hammer der Film!!!

am
Klasse !!!
Ein Film über den ganz alltäglichen Rassismus in den USA. Mehrere Episoden-Geschichten die dem ersten Anschein nach nichts miteinander zu tun haben werden im Verlauf des Films verknüpft. Jede einzelne Story hält mehr als nur eine Überraschung bereit, es wird zwar wirklich kein Klischee ausgelassen aber es wirkt trotzdem nicht übertrieben. Eine Riege glänzender und hochkarätiger Schauspieler haben sich für dieses Film-Experiment zur Verfügung gestellt, gewonnen haben alle, der Regisseur, die Darsteller und in aller erster Linie die Zuschauer !

am
Schön das auch mit kleinem Budget tolle Filme gemacht werden kön
Seit langem mal wieder ein echter Leckerbissen! Junge talentierte Schauspieler die die Stars locker an die Wand spielen. Tolle Regieleistung, modern fotografiert und eine spannede und fesselnde Erzählweise. Wer schon öfter mal in L.A. war und die dortigen Menschen und Probleme kennt, wird vieles wieder erkennen und zustimmen. Mutig, sich als junger Regisseur an einen Stoff und eine Erzählweise, wie sie Altmeister Robert Altman mit Short Cuts brilliant vorgeführt hat, zu wagen. Man muss sich natürlich auf diese Art von Flm einlassen uns es sicherlich auch mögen. Dann ist es aber ein echtes Highlight des Kinojahres 2005.

am
Während viele andere sogenannten Episodenfilme, man denke vielleicht an Robert Altmans SHORT CUTS, viele verschiedene Handlungssträne (Episoden) so miteinander verwoben, dass sie am Ende des Film einen wunderbaren Zusammenschluss vollführen durften, ging L.A. CRASH einen etwas anderen Weg. Die verschieden Figuren des Films treffen sich immer mal wieder und mitunter denke man als Zuschauer, welch eine Kleinstadt muß Los Angeles wohl sein. Schön dagegen, das am Ende des Films fast mehr offene Fragen stehen als mittendrin. Unabhängig aber von der Handlungsstruktur gelang ein beeindruckender und aufwühlender Film über die politischen, kulturellen und menschlichen Widersprüche im modernen Amerika bzw. USA. 4,12 Sterne.

am
Dies ist ein sehr spannender Film, bei alles in einander verwickelt ist, aber erst am Ende alles zusammenpasst. Sehr mitreisend und sehr zu empfehlen!

am
Genial
Endlich bekommt mal wieder ein sehr genialer Film einen Oskar. Sehr gut gemachter Film und eine gute Story die am Anfang viele Fragezeichen aufwerfen aber so nach und nach alle gelöst werden. Am liebsten mehr davon

am
Dieser Film hat jeden einzelnen Oscar vedient. Was harmlos und leicht mit schönem Intro von Don Cheadle beginnt, entwickelt sich zu einem tiefschürfendem Rassenkrieg zwischen gewohnt guten Stars. Von einem Autocrash ausgehend, verbinden sich die Schicksale der einzelnen Charaktere nach dem Motto, in L.A. läuft man sich immer zweimal über den Weg. Genial !

am
Vorbehaltlos zu empfehlender Film mit Top Besetzung. Ein MUSS für jeden Kinofan, außergewöhnlich und exzellent. Die Geschichten und ihre Verknüpfungen berühren auf unterschiedliche Weise und entsprechen in ihren Inszenierungen keineswegs den gängigen Klischees und der Schwarz-Weiß-Malerei "klassischer" Hollywood-Filme.

am
"L.A. Crash" kann man getrost als ein Muss für Liebhaber des anspruchsvolleren Kinos bezeichnen. Abseits von den ausgetretenen Mainstream Pfaden bekommt der Zuschauer hier von Paul Haggis einen Film serviert, der zum Nachdenken einlädt und gewiss nach Filmende noch einige Zeit in den Köpfen der Zuschauer nachwirkt. [Sneakfilm.de]

am
Grossartige Unterhaltung
Eine tolle Inszenierung. Menschliche Schicksale die auf manch wundersame Weise ineinander greifen. Mit manch tragischer Wendung!
Die Spannung reisst im ganzen Film nicht ab! Super!!!

am
Wow
Besser geht es kaum noch!

Hat zurecht den OSCAR als bester Film bekommen......ein Meilenstein!

am
Weltklasse!!!
regie, schauspieler, idee, drehbuch, alles einfach genial.
ein MUSS im regal!!!
sehr empfehlenswert

am
An diesem Film scheiden sich die Geister...
...denn er ist sehr anspruchsvoll in seinen Konflikten. Typische Konflikte. Aber er läßt den Zuschauer so in Vorahnungen schwelgen, dass die Spannung teilweise unterträglich ist. Wer den Film langweilig findet, versteht ihn nicht.

am
das war doch sehenswert!
verwunderlich, das die Oscar Jury doch mal ein kritisches und kompliziertes Werk honoriert hat - unbedingt ausleihen!

am
Großartige Unterhaltung
Drama, Drama, Drama auf ganzer Linie; zwar mit für USA typischen Machart (Rassen-, Diskreminierungs- und Athoritätsthemen) aber dennoch mit super Spannungsbogen. Geht teilweise beinahe unerträglich unter die Haut, läßt den Zuschauer nie los.

am
Verdienter Oscar!
mich wundert immer, wie die Leute die Rezensionen schreiben. Es ist klar, dass die Geschmäcker sich nicht ähneln, aber es handelt sich hier um einen sehr guten Film, der von der ersten Minute an etwas besonderes ist. Vergleicht selbst zwischen Filme und Rezensionen!!! ich werde mich demnächst nicht mehr auf die Rezensionen basieren beim der Filmsuche und das empfehle ich jeden Mitglieder hier. Jetzt zurück zur Film: Ich mach es kurz?Muß man einfach gesehen haben. Wirklich gut gemacht. Warum wir den Film lieben: Weil er uns dazu bringt, über uns nachzudenken.

am
Ein Muss!
Ein bewegender, sehenswerter Episodenfilm mit ausgezeichneten Schauspielern!

am
Saustarker Film
Die Handlung von dem Film ist perfekt!Muß man einfach gesehen haben.Wirklich gut gemacht

am
Die dunklen Mienen einer Metropole
Oft erscheinen Geschichten, deren schicksalsträchtige Erzählstränge mit meist sehr verschiedenen Charakteren sich zu einem komplexen Geflecht verweben, zu offensichtlich konstruiert. Gleiches gilt für den dreifachen Oscar-Gewinner 2006 (u.a. in der Kategorie „Bestes Originaldrehbuch“). Zwar fühlt sich der Verlauf nicht wirklich natürlich an, die Stärken liegen jedoch woanders. So wird in dem Werk von Autor, Produzent und Regisseur Paul Haggis die Frage nach dem aktuellen interkulturellen Zusammenleben innerhalb der urbanen USA aufgeworfen. Aus verschiedenen Blickwinkeln wird ansprechend aufgezeigt, inwieweit die ethnischen Unterschiede zu leider stetigen Auseinandersetzungen führen. Die mangelnde Bereitschaft sein Gegenüber zu respektieren und die Unfähigkeit über ein Klischeedenken hinauszukommen resultieren in Misstrauen, Wut, Hass. Doch nach viel Leid und drastischen Ereignissen keimt in den jeweiligen Akteuren neue Hoffnung. Kompliment an die Gesamtleistung der gut harmonierenden Schauspielriege. Auch Schnitt und Kamera bieten einige feine Momente ihres Handwerks.

am
Absolut sehenswert, ...
wie die einzelnen Handlungsstränge ineinander übergehen. Wer auf solche Filme steht, unbedingt ansehen.

am
Ganz genial
Wirklich gut aufgebaut, ergeben die Einzelschicksale immer mehr ein großes Ganzes und am Ende ist nichts mehr so, wie es am Anfang schien. Die guten sind die Bösen und die Reichen sind die armen Schw...e, doch, der lohnt sich schon.

am
super Klasse
Klasse Story, Prima Schauspieler, keine Minute ist langweilig, also unbedingt anschauen!!!

am
TOP Film
Diese Filme sind immer Geschmackssache.
Handlungsstränge, die eine Zeitlang nebeneinander herlaufen, sich dann langsam verknüpfen sind nicht jedermanns Sache.
Wenns gut gemacht ist, mag ichs.
So wie hier. Gehobene Unterhaltung

am
Einfach hervorragend!
Schön das solche Filme noch produziert werden. Von Anfang bis Ende TOP!!!!

am
vorurteile funktionieren...
...sonst hätte sie keiner. oder doch nicht? guter film über das leben mit und in vorurteilen und das schubladen-denken jeglicher art. relativ kitschfrei. sehenswert!

am
sehenswert
Einfach ein guter Film. Der Film regt zum Nachdenken an über das Leben, die Menschen, Standpunkt und Vorurteile .... Den kann man sich auch noch ein zweites Mal anschauen.

am
gut und böse
Dieser Film hat mich wirklich beeindruckt!
Hier kreuzen sich die Wege verschiedener Charaktere die allesamt Top Besetzt wurden. Unerwartete Wendungen, charismatische Darsteller und eine bewegende Story zeichnen diesen Film aus. Dieser Streifen regt zum Nachdenken an und zeigt dass man Menschen nicht einfach mit »gut oder böse« abstempeln kann. Ich kann den Film nur weiterempfehlen.

am
Tolle Charaktere, bewegend und spannend!
Dieser Film ist durchaus spitzenklasse! Wenn man verschiedene Charaktere innerhalb eines Filmes kennenlernt und hinterher herausfindet, ob und wie sie miteinander in Verbindung stehen, ist das immer spannend, in diesem Film mit tragischem Hintergrund und sehr gut inszeniert! Sehr zu empfehlen!

am
Ein genialer Film gegen den Rassimus. TOP BESETZUNG. Wundervoll gespielt. Mit rafinierten Wendungen. Hier hätte ich gern 6 Punkte vergeben. Sandra B. Rolle ist klein, aber ich finde am Ende wird deutlich das sie die Seele der ganzen Menschen verkörpert.

am
Fabelhaft!!!
Macht euch auf eine Rundfahrt der besonderen Art gefasst: ihr werdet so viele verschiedene Gefühlszustände durchleben, um am Ende völlig fertig da zu sitzen und keinen Ton über die Lippen zu bringen! Die Besetzung ist genial!!!

am
Super Film !!
Hier gibt es nichts zu meckern. Endlich wieder ein intelligenter Film der das wahre Leben ungeschönt zeigt und durch mögliche Zufälle im Leben berührt. Man sieht sich immer zweimal...

am
Sehr empfehlenswert !!!
Einer der wenigen Filme bei denen ich mir gewünscht habe, dass der Abspann hoffentlich nie aufhört.

am
Sehenswert!
Einfühlsamer Film mit engagierten und glaubwürdigen Darstellern!

am
Sehr gut
War mal was ganz anderes. Am Anfang denkt man klar der ist Böse der andere gut oder nett. Gott sei Dank verwischen die Grenzen während des Film und machen diesen dadurch zu einem Meisterwerk.

am
Empfehlenswert !!!
Wer sich auf die Art des Episodenfilms einlässt wird begeistert sein.
Absolute Top-Besetzung mit Schauspielern die ihre Rollen eindrucksvoll ausfüllen.
Die »Ehre« des Oscars hat dieser Film zurecht erhalten.

am
Sehr guter Film mit vielen interessanten Handlungssträngen, die geschickt zusammengefügt werden. Nicht nur die Gesamtkomposition ist überzeugend, auch im Kleinen hat der Film mit überraschenden, ergreifenden, bestürzenden, erleichternden und komischen Momenten viel zu bieten. Ganz "großes Kino" bietet dieser Film aber doch nicht, weshalb ich den fünften Stern zurückhalte.

am
Einer der besten Filme, die ich seit langem gesehen habe. Und dies, obwohl Episodenfilme nicht gerade zu den von mir bevorzugten Arten hören. Bestens besetzt bis in die kleinste Nebenrolle.

am
Super
Der Film hätte auch 3, 6 oder 8 stunden gehen können. Absolut fesselnd!

am
die kleinen rassisten des alltags...
... werden hier anschaulich angeprangert. intelligentes drehbuch, überzeugende schauspieler - sowas im amiland des terrortraumatisierten 3. jahrtausends. keineswegs überzogen anklagend - nur wenige stereotype charaktere. ein hollywood-film der besseren sorte. nicht umsonst oscar-abräumer 2006 mit 3 trophäen, u.a. überraschungssieger bei »bester film«. auch für den geschichts- oder sowi-unterricht in der oberstufe bestens geeignet.

am
Idee: Toll gemacht, man muss zwar aufpassen, aber es lohnt sich.
Darsteller: gut ausgewaehlt.
Fazit: kann man sich mehrmals anschauen!

am
Besser geht's nicht...
Ein Film über die ethnischen Gruppen in den USA, in ihrem eigenen Rollenverständnis, ihrer Opfer- und Täterrolle. Extrem realitätsgetreu, ohne Verschönung der täglichen Auseinandersetzungen in einem Land, was durch seine Zuwanderer geprägt ist. Exzemplarisch skizziert, wie es zu den Rassenunruhen in L.A. in den 90er Jahren kommen konnte. Einer besten Filme, die ich je gesehen habe. Schaut ihn Euch an...

am
Ein wirklich sehenswerter Film, der stellenweise unter die Haut geht. L.A. Crash hat gleich mehrere emotionale und dramatische Höhepunkte, an die man sich bestimmt noch nach Jahren noch erinnern kann.

am
Toller Film, man muss allerdings schon gut aufpassen, da er in den Zeiten springt. Also vielleicht eher was fürs Wochenende und nicht nach einem arbeitsreichen Tag :-)

am
Super Film!!
Nicht umsonst wurde der Film mit nem Oscar ausgezeichnet.

am
Intensiv
Hervorragender + intensiver Film über das tägliche Leben im Moloch Los Angeles. Die z. T. ergreifende Story wurde von tollen Schauspielern umgesetzt. Zu guter Letzt wird dieser Film von einer traumhaften Musik untermalt.

am
Wie erwartet: Sehr gut....
...perfekte Schauspieler-Riege; vom Adrenalin-Schub über Entsetzen bis zur fast rührseeligen Erleichterung - alle Gefühle vertreten.

am
Ein Film, der einen sehr nachdenklich stimmt. Sind wir wirklich so? Kann es sein, dass der Rassismus gerade noch in der doch so fortschrittlichen westlichen Welt vorhanden ist?
Der Film schneidet all diese Fragen in einer überzeugenen Weise an und bringt es sehr gut rüber. Ein Film, der meinermeinung nach den OSCAR für den besten Film verdient hat. In jedemfall empfehlenswert!

am
Guter Film
Unterhaltsamer Film, klasse gespielt, gute Musik. Kurzum: wer kurzweiluge Unterhaltung sucht ist mit diesem Film bestens bdient.

am
Für mich einer der besten Filme der letzten Jahre, der eben nicht belehrend daherkommen will, sondern die Zustände so (unperfekt) beschreibt, wie sie eben sind. Durch die Verküpfung der Einzelschicksale muss sicher auch manchmal klischeehaft gezeichnet werden, aber das schadet dem von einem tollen Soundtrack untermalten Film absolut nicht. Und bitte, bitte: Dieser Film ist kein Action-Baller-Film, Liebhabern dieser Kost am besten gleich weiterklicken.

am
Ich fand in toll!!!
Gut gemachter Film! Einmal etwas anderes als sonst! Sehr empfehlenswert!

am
fesselnder Episodenfilm
Wer auf Filme steht, deren Einzelteile sich erst am Ende zu einem Ganzen zusammenfügen, kommt hier voll auf seine Kosten. L.A. Crash lebt vor allem von der sehr stimmungsreichen und vordergründigen Musik sowie von erstklassigen Schauspielern. Der Film wühlt auf - positiv wie negativ. Schaut Ihn Euch an!

am
Ein Film der zwar Anfangs etwas verwirrend mit dem Thema Rassismus angeht. Sich dann letztlich aber zu einem sehenswerten Film mausert. Sehenswert

am
ÜBERRAGEND
Paul Haggis entlarvt alltäglichen Rassismus, unterschwelligen Hass und blinde Vorurteile.
Unterstützt von einer großartigen Besetzung besitzt der sowohl aktuelle wie auch brisante Film die Wucht eines Faustschlages. Großes Kino, das sich traut unbequeme Fragen zu stellen.

am
Großartiger Film! Einer der sehenswertesten Filme der letzten Zeit. Spiegel der modernen Welt und großartig gefilmt.

am
Herausragender Film, der gerade in Zeiten heftiger Integrationsdebatten die Themen Rassismus und Toleranz schockierend und realitätsnah darstellt. Dass es eigentlich keinen Charakter gibt, der eine Hauptrolle übernimmt oder nur eindimensional (nur gut oder böse) ist, macht den Film besonders glaubhaft.

am
Nur genial
Dieser Fil ist überraschen, brilliant, durchdacht und einfach nur genial. Voller Vorurteile, ist alles anders als man denkt. Charaktere verbinden sich, missbrauchen sich, helfen sich und alles in einem Film - das Beste, was ich lange gesehen habe.

am
absolut genial
Der Film hat zurecht den Oscar in der Kategorie »Bester Film« erhalten. Ein Meisterwerk, absolut magisch. Ich war eecht hin und weg von dem Film.

UNBEDINGT ANSEHEN!!!

am
L. A. Crash
Zu recht Oscar-prämiert!

am
NUR ZU EMPFEHLEN. Ich bin wirklich erstaunt. Der Film stellte einige Personen aus L.A. vor und deren Verbindung/Zusammentreffen. Ein Tagesablauf spielt sich ab und obwohl es einfach nur das Leben ist, unser reales Leben, wird man gefesselt. Hört sich eigentlich nicht spannend an, ist es aber. Denn der Facettenreichtum und die Art wie erzählt wird, lässt einen das Leben in einem ganz anderen Licht sehen. Schwer zu erklären, also: ANSEHEN!

am
muß man gesehen haben
Ist das das Land der unbegrenzten Möglichkeiten? Wie man sieht, ja! Bleibt nur zu hoffen, dass es in unserem Land nicht auch noch so wird. Ein sehr offener und erschütternder Film über den täglichen Rassismus in jedweder Hinsicht sowohl von »Weiß« als auch von »Schwarz«.Er hat mich sehr nachdenklich gemacht und würde ihn als Pflichtlektüre für alle 14 - 20 jährigen Jugendlichen empfehlen. Schade, meiner Meinung nach hätte er auf jeden Fall das Zeug für einen Filmpreis.

am
Nach dem ich den Film gesehen hatte war ich etwas ratlos, wie ich ihn einstufen sollte. An manchen Stellen fand ich die Wendungen zum "guten" etwas übertrieben, aber letztendlich ist der Film sehr spannend. Ein Film über den alltäglichen Rassismus und Vorurteilen von allen Seiten und das der Weg dort hin keinen großen Auslöser braucht.
Der Fim wird nicht jedem gefallen, da er mehrere kleine Geschichten erzählt die immer wieder miteinander verknüpft werden. Sehr gute Schauspieler (Matt Dillon ist für den Golden Globe nominiert), überraschende Wendungen und Szenen, die einem vor Spannung die Luft anhalten lassen sorgen aber dafür, das ich ihm 4 Sterne gebe.

am
Absolute Spitze
Ein Film der Superlative, für mich der Film 2005. In den kinos hat er leider nicht die aufmerksamkeit erreicht die er verdient gehabt hätte. Wie die Geschichten der unterschiedlichen Menschen erzählt und Beschrieben wird ist schon allererste Sahne. Ein absolutes Muß !!!!!!!

am
Grandioser Episodenfilm

Gelungener Episodenfilm in dem das Drehbuch der große Star ist. Gekonnt wird mit Vorurteilen gespielt, das Thema Rassismus einmal anders beleuchtet und die Unterscheidung zwischen Gut und Böse oscarwürdig verwischt. Überraschungshit aus dem Jahr 2004.

am
Mit recht Oscar-Gewinner. Jede einzelne Geschichte für sich ist schon spannend und aufregend. Wie sich das Ganze dann zu Einem fügt: Sehr gut gemacht. Gegensätze von Rasse etc. werden sehr gut aufgezeigt!

am
Ein in mehrfacher Hinsicht sehenswerter Film. In mehreren scheinbar unabhängigen Handlungen von Personen/Gruppen unterschiedlicher sozialer Herkunft wird der facettenreiche Rassismus in der US-Gesellschaft offengelegt. Die emotionsgeladene Grundstimmung einer Jeden-gegen-Jeden-Atmosphäre wird durch die bei allen Charakteren spürbare Vereinsamung im Leben einer Metropole immer und überall spürbar. Dabei treten die allgemeinen und spezifischen Vorurteile zwischen den ethnischen Gruppen L.A. oft genug hervor. Und auch als Zuschauer lässt man sich auf Vorurteile ein, womit man zum Ende des Films, als alle Handlungsstränge zusammenlaufen, durch die eine und andere überraschende Wendung sich selbst als Täter überführt erkennen muss. Denn durch die gerissene Schnitttechnik gelingt es dem Regisseur den Zuschauer ohne es zu merken, auf eine scheinbar logische Fährte zu führen, wenn er im entscheidenden Moment von einem Spannungshoch der einen Handlung auf die andere wechselst.
Es ist wirklich bedauerlich, dass solche Filme es nicht in den 3-bis4 monatigen Wiederkäu-Rythmus von Pro7, RTL unc Co.
Unbedingt ansehen!

am
Ich weiß nicht, warum ich immer dachte, der Film sei ein Action-Film ... ?
Vielleicht wegen dem Wort "crash"? Habe mich spätestens nach den Bewertungen, die ich hier bei Video-Buster gelesen habe, dazu entschlossen, ihn mir anzuschauen und ... WOW ! Ich war faszinierend und recht schnell gefesselt! Wie andere auch schon geschrieben habe, führt der Film uns - wieder einmal - vor Augen, wie schnell wir von Vorurteilen geleitet werden, ohne wirklich auch nur ansatzweise zu versuchen, hinter die Fassade zu schauen! Ich finde den Film extremst empfehlens- und sehenswert!

am
Der Film wurde von vielen Filmkritikern sehr gelobt. Und ich stimme da total zu. Er hat wirklich den Oscar für besten Film 2006 verdient.

am
Klasse Film mit Top besatzung in dem der zuschauer über den Thema Rassismus und die damit verbundenen Vorurteile konfrontiert wird. Mitreißend u spannend, zeitweise unheimlich bitter und emotional..und so bitter die Situation zunächst scheinen mag, am Ende gibt es doch wieder ein Fünkchen Hoffnung. Reich von brilliante inszenierte und grandiose gespielte Szene,dank die phantastische Besetzung, so dass es sich richtig lohnt den Film mal auszuleihen

am
Die Grundidee viele Einzelgeschichten darzustellen, die sich am Schluss alle als ineinander verwoben herausstellen ist nicht neu (Pulp fiction, Short cuts, Magnolia, Amores perros, 21 gramm, Babel,...) aber immer wieder interessant anzusehen. Der Film ist gut inszeniert, die Schauspieler exzellent.
Was mich ein bisschen stört ist der dauernde (und auf die Zeit nervende) Rassismusbezug (Schwarz-Weiß) und das (amerikanisch typische) "Happy End". Irgendwie habe fast alle Figuren am Schluss noch eine postitive Aussicht im Leben.

Alles in allem: Nichts neues, aber durchaus sehenswert.

am
Ein Film der hier ein sehr unschönes Thema behandelt und das mit einer Starbesetzung. Ist sehr gut gemacht, doch sehr tiefgehend, und am Herzen rüttelnd. Dieser Film regt zum denken an, wie man selber über Ausländer denkt, wie man im allgemeinen Vorurteile hat, gegenüber anders aussehende Menschen, die aus anderen Kulturen kommen. Klischee ist da genauso vorhanden, wie Umdenken der einzelnen Personen in dieser Handlung.

am
sehenswert
Ein durchaus interessanter Film. Leider finde ich das Hauptthema (Rassenhass und Vorurteile) etwas zu extrem umgesetzt. Aufgesetzt wirk auch, dass die zunächst eigenen Handlungsstränge zum Schluss unbedingt doch wieder zusammengeführt werden müssen. Fast pünktlich zur Halbzeit, musste ich eine kleine Auszeit vom Film nehmen, andernfalls hätte ich ihn wohl nicht zuende gesehen. Im Großen und Ganzen aber durchaus sehenswert.

am
spitze
ein erstklassiger Sozialdrama.Super in Szene gesetzt welche Probleme Multi Kulti ergeben können.

am
Toller Film
Der Film hält den Zuschauer über die gesamte Zeit in seinem Bann. Man fühlt bei jeder Person die Wut oder das Leid buchstäblich mit.
Und das ganze mit wunderbarer und stimmiger Musik untermalt, die einen zusätzlich in den Bann zieht und und alle Eindrücke gezielt verstärkt.

Bitte anschauen !

am
Sensation!
Spannend, intelligent, schnell und trotzdem stimmt er zum nachdenken ein...

Super Film

am
Einer der besten Filme die ich je gesehen haben!
Der Film ist einfach absolut empfehlenswert. Ich ein ein absoluter Film-Junkie und dies ist einer der besten Filme, die ich je gesehen habe.
Jede der Rassen/Religionen/Ethnien hat ihre Vorurteile gegen die jeweilig andere.
Der Film bringt einen zum nachdenken.

Absolut sehenswert!!! :-)

am
Ich gebe hier selten einen Kommentar ab, aber dieser Film hat es verdient. Mit dem Titel konnte ich nix anfangen. Da er aber in einer bekannten deutschen Movie-Zeitschrift von den Lesern unter die besten 50 Filme gewählt wurde, habe ich mir ihn bestellt. Ich muss sagen wirklich TOP!

am
Hard but good
This is no holds barred, in your face and real. The »Stars« queued up to do this one and I can see why. Racism is really in the mind of the beholder. The twists and turns of this story always seem to end up at the same place. L.A. Crash could be anywhere and probably is...

am
Der Crash verbindet verschiedene Schicksale!
Gute Story - Gute Charaktere - Klasse Film, mit verdienter Auszeichnung!
Im Kino kein wirklicher Blockbuster - aber auf DVD durchaus sehenswert!

am
Spitzen-Kino
Ein wirklich gelungener Film zum Thema Vorurteile und Rassismus.

Eine unbedingte Empfehlung!

am
genialer Film
Glaubwürdige Schauspieler, klasse Schnitte, merhsträngige handlung die genial verwoben wird, temporeich und ein absolut hintergründiges Spiel um Vorurteile und Rassismus, wow wow wow - ein wahnsinns Film, der einen von Anfang an packt und immer wieder überrascht.
Muss man direkt mehrmals ansehen!

am
Sehenswert
Toller Film, klasse Schauspieler! Kurzweilig, gar spannend, schöne Schnitte, tolle Musik. Mehrfaches Ansehen lohnt sich.

am
einfach genial
Ein absolut sehenswerter Film, der Film geht an die Nerven, regt zum Nachdenken an, wirklich super.

am
genial
Absolut genialer Film, extrem spannend und mitreißend. Sehr empfehlenswert!

am
Super Film zum Nachdenken
Behandle jeden Menschen mit Respekt, wie auch Du behandelt werden willst.
Vielleicht brauchst Du schon morgen die Hilfe desjenigen, den Du heute beleidigst, egal welche Hautfarbe man hat.
Rasisten gibt es in jedem Volk.
Schön wie die einzelnen Handlungsstränge ineinander laufen, der Film hätte noch ewig weitergehen können, damit sich alle Stränge noch finden, so ist am Ende die Phantasie des Zuschauers gefragt.
Wer einen sanften , besinnlichen Film sucht, zugreifen!
Alle anderen die einen Mega-Kracher, oder gar Aktion suchen, Finger weg!

am
Wahnsinn!
Einer der besten Filme, die ich je gesehen habe. Er knüpft an an die großen wie Grand Canyon, Short Cuts und American Beauty. Ein Film, der gleichzeitig wunderschön und sehr schmerzhaft ist, da man gezeigt bekommt, wozu Menschen fähig sind, im guten wie im schlechten.

am
Sehr guter Guter Film (nicht für alle 8-) )
Super Film man muss zwar mitdenken das man überhaupt die handlung versteht das sollte vielen gelingen(allen denk ich nicht...) aber wenn man den hintergrund versteht ist das ein richtig geiler film wo sich der regiseur echt gedanken über die verhaltensweisheiten der menschen gemacht hat!!!

am
Wahnsinn...
Schon lange nicht mehr so einen tollen Film gesehen. Es stimmt einfach alles: Schauspieler: bis in die kleinste Rolle toll besetzt. Musik: gefühlvoll und stimmig. Handlung: einzelne Handlungsstränge (spannend erzählt) verbinden sich nach und nach miteinander. Fazit: ich hätte den Film noch stundenlang weitersehen können! Ein völlig unterschätzer Film, der im Kino (zu Unrecht) kaum bekannt wurde. Unbedingt ausleihen!!!

am
Ein sehr mitreißender Film. Verknüpfung verschiedener Einzelstories zu einem Netz mit einer Kernaussage. Sehr gute schauspielerische Leistung von nahezu allen Akteuren, klasse Regie. Trotz tiefgehender Handlung auch Action und Spannung vorhanden, kurzum absolut empfehlenswert !

am
Einer der besten Filme, die ich in der letzten Zeit gesehen habe. Mitreißende Einzelgeschichten, die miteinander verknüpft sind. Die Zusammenhänge werden spannend Stück für Stück aufgedeckt. Klasse Story, klasse Charaktere. Der Film ist ein MUSS!

am
Spitzenmäßiger Film mit überraschenden Wendungen. Nahezu perfekte Story mit Stars die sich sehen lassen können. Emotionen pur. Der Oscar ist mehr als verdient.

am
L.A. Crash
SUPER FILM!! Hat nicht umsonst den Oskar für den besten Film gewonnen. Beklemmend, Realitätsnah, Spannend bis zum bitteren Ende!

am
Hervorragend!!!
Ein Meisterstück in Bild und Ton,absolut sehenswert!!!!!!!!!!!!!!!

am
Sehr sehr guter Film über den täglichen Rassismus im Kleinen. Locker erzählte Episoden, mal mit mal ohne Ende, die sich später treffen und verweben oder auch nicht. Dieser eigene Rhytmus schon macht den Film interessant, der Inhalt und die 1a-Darsteller erst recht. Ich hab mir die DVD gekauft - der Film ist´s wert.

am
zum nachdenken
Ein etwas anderer Film.
Ein Film zum Nachdenken wie man selber auf seine Umwelt reagiert.
Der Film zeigt wie verschiedene Menschen mit Ihren Problemen fertig werden -(müssen).

am
Endlich mal wieder ein Film, der aus der Masse hervorsticht..
Es geht hier um Schicksal, um soziale Unterschiede, um Rassismus, um Vorurteile und wie die auch noch so unterschiedlichsten Menschen letztendlich doch irgendwie miteinander verknüft sind..

und diese zufälligen Verknüpfungen werden so geschickt inszeniert, dass dadurch eine enorme Spannung entsteht. Immer wieder meint man zu ahnen, wie einzelne Geschichten ausgehen werden und doch wird man stets wieder aufs Neue überrascht.

Fazit: endlich mal wieder ein Film, der unter die Haut geht und seine Spannung hauptsächlich dadurch erzeugt, dass er schlichtweg nie vorhersehbar wird. Wer darauf steht, bekommt hier einen absoluten Leckerbissen.

am
Bewegend
Schreckt die Art des Film zuerst noch ab (Drama, viele einzelne Geschichte, Fokus auf jeweils einzelne Darsteller), begeistert er schließlich umso mehr. Grandios gespielt und einfühlsam präsentiert. LA Crash ist großes Kino. Endlich einmal ein Film, der nicht wieder nach wenigen Minuten vergessen ist. Vielleicht nicht unbedingt leichte Kost, aber auf jeden Fall sehr empfehlenswert!!!

am
Ein mitreisendes Drama zwischen Rassismus, Erniedrigung und Verbesserung.
Wer 21Gramm und Magnolia mochte, wird garantiert auf seine Kosten kommen!

am
WOW der Film bewegt... und zeigt mal wie man unbewusst immer wieder Rassismuß erlebt und begeht.

Die Szene in der, der Polizist die schwarze Frau die er wenige Tage zuvor gedmütigt und begrabscht hat aus ihrem brennenden Auto rettet ist sensationell wie der gesamte Filme.

am
Gutes Schauspiel, aber...
...sehr konstruiert und für mich daher unglaubwürdig.
Der Cop, der kurz zuvor eine hübsche Frau vor ihrem Mann willkürlich gedemütigt, hat riskiert wenig später sein Leben für dieselbe. Der (bisher) devote, schwarze Karrierist macht innerhalb von kürzester Zeit eine Kehrtwende und provoziert einen Polizisten mit extremer Aufsässigkeit. Der Ganove, der bei einem Autodiebstahl einen Chinesen überfährt und ihn unnötiger Weise zu Tode schleifen möchte (der Chinese ist unter dem Auto festgeklemmt), begeht später im Film eine gute Tat, indem er das Geld, das ihm für illegale chinesische Einwanderer ausschlägt und den Leuten sogar noch eigenes Geld in die Hand drückt.

Nee, ist ja alles wirklich wunderbar, aber Menschen machen eben keine 180-Grad-Charakterdrehung - in diesem Film machen das aber fast alle Beteiligten.

Bis auf diesen für mich grundlegenden Fehler hat mir der Film gut gefallen. Die Besetzung ist hochrangig und entsprechend gut ist das Schauspiel. Wenn er auch noch etwas realistischer gewesen wäre, dann wäre es einer der besten Episodenfilmen gewesen, die ich gesehen habe. Aber so sind am Ende (fast) alle glücklich, nur ich nicht, weil ich mich veräppelt fühle.

am
Wow
Ein wirklich toller Film - der nicht schwarz-weiß mal, sondern es versteht, die Grenzen zu verwischen und hinter die Kulissen zu blicken.

am
L..A. Crash
Der Film hat mir sehr gefallen und ist sehr empfehlenswert. Thema des Rassismus ist hier sehr gut dargestellt und eigentlich auch sehr betrüblich, wie von beiden Seiten Rassismus propagiert wird und liberal Denkenden teilweise die Hände gebunden sind. Sehr beeindruckend inszeniert!!

am
Sehr guter und spannender Film mit einer tollen Besetzung.
Viele Handlungsstränge, die immer wieder zusammenlaufen.
Rassismus in Amerika ist in diesem Film das beherrschende Thema und dieser zieht sich durch alle Schichten und ethnische Gruppen-macht nachdenklich...

am
Sehr guter Film - ich liebe Filme, die in mehreren Geschichten erzählt werden und dann mit Überraschungseffekt verknüpft werden. Ähnlich 11:14 oder Kult-Film "Pulp Fiction".
Obwohl es Alltagsgeschichten sind - absolut nicht langweilig und dann die dramatische Verknüpfung zum Schluss!
Sehr zu empfehlen!

am
sorry Leute, der Film ist nicht schlecht, aber ich glaube nur wegen dem Rassismusthemen bekommt der Film die gute Kritiken, und nicht wegen der Story, noch wegen den Schauspielern. Wahrscheinlich "betrifft" das die Menschen heutzutage. Steckenweise erinnert der Streifen mich an das Primatenfernsehen von RTL und Konsorten. Also meine Begeisterung ist gebremst, ich kann die Bewertung der Anderen nicht teilen.

am
.......
nicht schlecht......

Gut geeignet für einen DVD-Abend.......
Viel Spaß!

am
Guter Versuch
auf hollywoodisch....

am
Leben und Sterben in LA
Gute Umsetzung/Gutes Drama.

am
Kein schlechter Film, aber auch nicht gerade DER Geheimtipp. Im Film werden verschieden Sozialschichten und deren Problemeam Beispiel L.A. beleuchtet. Ohne große Höhepunkte hängen verschiedene Handlungen und Gruppen miteinander zusammen und finden ihr Finale im Happy End des Films. Beeindruckend dabei ist die Art und Weise wie die Geschichte verfilmt wurde, eben weil sie keien großen Höhepunkte besitzt. Ausserdem ist er bespickt mir vielen guten & bekannten Schauspielern. So spielt beispielsweise Sandra Bullock nur eine kleine Nebenrolle!!! Fazit: Anschauen kann nicht schaden!

am
gewöhnungsbedürftig
aber durchaus sehenswert

am
ein weltklasse episodenfilm, überzeugende charaktere so wie eine überzeugende handlung, wurde zurecht mit einem oscar als bester fim ausgezeichnet. wer diesen fim für zeitverschwändung hält hat entweder die handlung nicht verstanden oder hat einen miserablen geschmack.

dieser film ist ein MEISTERWERCK!!

am
Zuerst etwas Langweilig, dann ganz o. k.
Am Anfang nervt ein wenig diese ewige Rassiten-Geschichte.
Es ist wohl wichtig solche Probleme anzusprechen, aber in diesem Film ist das ganze schon so gestaltet, dass man sich nach 20min. fragt um was der Film eigentlich noch geht?

Dann wird das ganze aber doch noch sehr interessant, und sogar spannend, und am Schluß ist es dann ein ganz gut gelunger Streifen, der mit einigen Schock-Momenten den Zuseher schnell wieder in seinen Bann zieht.

Alles in allem sehr sehenswert!

am
Interessant, wie sich die verschiedenen Handlungsstränge zusammenfügen. Ich fand jedoch, dass der Film einige Zeit brauchte, um so richtig in Schwung zu kommen. Auf jeden Fall ansehenswert.

am
L.A. Crash: Ein Film voller Überraschungen mit interessanten Wen
Das zentrale Thema des Filmes ist: Rassendiskriminierung. Vielleicht entsteht deshalb auch die dröge, negative Grundstimmung, die sich durch den ganzen Film zieht. Er wartet jedoch immer wieder mit Überraschungen und interessanten Wendungen auf, die ihn dadurch sehenswert machen.

am
Ganz gut
Der Film ist gut gemacht. Verdeutlicht in Amerika die Gegensätze von weiß und schwarz.
Trotzdem ist der Film gut anzuschauen

am
interessant aber naja
etwas unausgegorener aber irgendwie doch interessanter Streifen, der verschiedene Schicksale in Megatown L.A. sehr gut charakterisiert. Der chluß enttäuscht dann doch etwas. Es fehlt halt so ein final countdown.

am
Interessanter episodenartiger Film über die Rassenkonflikte in Amerika mit z. T. etwas übertriebenen Auswirkungen. Insgesamt wirkt die Handlung sehr konstruiert, war aber wohl nicht anders lösbar.

am
Nichts neues. Story ganz unterhaltsam. Anfangs etwas verwirrend, danach ein solider Film mit gelegentlichen Höhepunkten.

am
Total chaotischer Trash
Finger weg! Das ist der beste Rat, den man zu einem Rassen-Konfrontations-Wirren Zusammenschnitt geben kann. Verschwendete Zeit!

am
Ocean's twelve
Kein Vergleich zum Vergänger. Mir fehlt im Mittelteil der Zusammenhang. Da ist wohl im Drehbuch ein weisser Fleck gewesen.

am
Okay, der Film ist nicht total schlecht, aber auf jeden Fall enttäuschend. Er soll eine Gesellschaft portraitieren, die unterschwellig geprägt ist von Verzweiflung und Disharmonie und in der Rassismus und Kriminalität in einem elementaren Zusammenhang stehen. Dabei kommt das ganze dermaßen konstruiert, unsubtil und vorhersehbar daher, dass es einfach nur wehtut.
Da der Film verschiedenen Handlungsstrengen folgt (ein Plus für Mainstream-Kino), lernt der Zuschauer viele Charaktere kennen, die sich dann aber auch wirklich alle mal begegnen müssen. Es ist sicher kein schlechtes Anliegen, ein Bewusstsein für derart wichtige gesellschaftliche Probleme wie Fremdenfeindlichkeit schaffen zu wollen. Wenn man dann aber in jeder Szene, in jedem Dialog den Moralapostel raushängen lässt und das ganze so forciert wirkt, macht es (mir) einfach keinen Spaß mehr. Die Leistung einiger Schauspieler lässt auch zu wünschen übrig (z.B. Ludacris, Brendan Fraser). Leuten, die sich für das Thema interessieren, empfehle ich "Traffic".

am
Dieser Film drückt zu stark auf die Tränendrüse
Dieser Film ist absolut oberflächlich und schwenkt einfach einmal in die komplett andere Richtung, aber trotzdem typisch amerikanisch übertrieben. Dieser Film hat mit der Realität nicht viel zu tuen, jeder eine Zeit in den USA gelebt hat kann dieses bestätigen ! Reine Effektenhascherei

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Oscar?
Ich will meinen Vorschreibern nicht auf die Füsse treten, aber jeder hat eben eine eigene Meinung. Ich fand den Film nur langweilig, langatmig und habe letztendlich nach 3/4 ausgemacht. Und wofür dieser Film einen oder mehrere Oscars bekommen hat weiss ich nicht?

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Unterhaltung: Fehlanzeige!
Ich habe selten einen so langweiligen Film gesehen. Zunächst selbständige Handlungsstränge werden nach und nach verdichtet und zu einem Gesamtbild zusammengeführt. Jeder einzelne Handlungsstrang hat nur ein Kernthema: Rassismus. Meiner Meinung nach eine absolut übertriebene Darstellung. In Los Angeles scheint jeder Mensch ein Rassist zu sein. Selbst die Liebhaber anspruchsvoller Filme sollten auf Alternativen (Klassiker) zurückgreifen. Unterhaltung? Ohnehin absolute Fehlanzeige. Die einzelnen Episoden des Films sind durchweg wichtiger als das Ganze.

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Peinlich, prätentiös, provinziell
Habe schon lange nicht mehr einen so krampfigen, aufgesetzt sozialkritischen Film gesehen. Die große Zahl positiver Kritiken veranlasst mich, vor diesem Film zu warnen. Er nimmt sich so gottverdammt ernst, dass man es kaum aushält. Und er packt das Thema Rassismus furchtbar eindimensional und durchsichtig an.
Es ist absolut unfassbar und vor allem unerträglich provinziell, dass die Jury bei der Oscar-Verleihung diesem Film vor Brokeback Mountain den Vorzug gegeben hat.

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Na ja, hier sieht man wieder was Geschmacksache ist. Ich fand anstatt eines Oskars hätte der Film die Goldene Himbeere erhalten sollen. Langeweile pur.

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Langweiliger Film.Man wartet permanent darauf, dass endlich etwas passiert.Hat uns sehr enttäuscht der Streifen

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Für mich ein sehr langweiliger Actionfilm oder eher Drama. Bei den ganzen Superstar hätte ich mir wesentlich mehr davon versprochen. Der ganze Film handlet im Prinzip nur um Rassissmus und dieserwird in jeder einzelnen Geschichte etwas anders dargestellt.Allerdings zeigt der Film deutlich wie unterscheidlich die Menschen auf Rassenunterschiede raegieren.

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Der Film war so langweilig dass wir ihn erst gar nicht zu Ende geschaut haben. Eine Abklatsch über Rassendiskriminierung bis hin zu Polizei. Es gibt besseres zu tun als sich seine Zeit mit diesem Film zu vergeuden.

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Also ehrlich gesagt fand ich diese Einzelgeschichten langweilig, keine anständige Handlung vorhanden.....
L.A. Crash: 3,6 von 5 Sternen bei 2653 Bewertungen und 152 Nutzerkritiken
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L.A. Crash; 12; 06.12.2005; 3,6; 2653; 0 Minuten; Thandie Newton, Matt Dillon, Sandra Bullock, Don Cheadle, Jennifer Esposito, Ryan Phillippe; Drama;