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The Killing of a Sacred Deer
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2,6
91 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren


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The Killing of a Sacred Deer (DVD)
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Handlung von The Killing of a Sacred Deer

Steven (Colin Farrell) und Anna Murphy (Nicole Kidman) sind ein erfolgreiches und scheinbar glückliches Ärzte-Ehepaar und Eltern von zwei Teenager-Kindern. Doch in Stevens Leben hat sich der Halbwaise Martin (Barry Keoghan) eingeschlichen, der das Leben der Familie bedroht. Steven wird ein undenkbares Opfer bringen müssen...

Ein Teenager versucht, einen Schönheitschirurgen in die eigene verschrobene Familienstruktur einzuführen, mit fatalen Folgen für alle Beteiligten. 'The Killing of a Sacred Deer', das neue Werk von Regisseur Yorgos Lanthimos (siehe auch 'Dogtooth' 2009 und 'The Lobster - Eine unkonventionelle Liebesgeschichte' von 2015) präsentiert eine illustre Darstellerriege um Nicole Kidman, Colin Farrell, Raffey Cassidy sowie Alicia Silverstone und feierte am 22. Mai 2017 seine Weltpremiere bei den Filmfestspielen in Cannes, wo er mit dem Drehbuchpreis ausgezeichnet wurde.

Film Details


The Killing of a Sacred Deer


Großbritannien, Irland, USA 2017



Drama


Cannes-prämiert, Waisen, Beziehungsdrama, Ärzte



28.12.2017


52 Tausend



Darsteller von The Killing of a Sacred Deer

Trailer zu The Killing of a Sacred Deer

Bilder von The Killing of a Sacred Deer

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Poster

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Film Kritiken zu The Killing of a Sacred Deer

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am
Nicht nur ein etwas anderer Film, sondern beinahe schon was ganz anderes. Wie schon in seinem Vorgängerwerk THE LOBSTER: EIN UNKOVENTIONELLE LIEBESGESCHICHTE (ebenso mit Colin Farrelll) kann der griechische Filmemacher erneut mit einer exzentrischen Story fesseln. THE KILLING OF A SACRED DEER besticht mit seinen abgedrehten Dialogen, interessanten Einstellungen, tollen Darstellern und einem atypischen Klangteppich. Der Zuschauer weiß nie wirklich was als nächstes geschehen wird. Überdies läßt der Streifen den Zuschauer höchst nachdenklich zurück. 3,90 Kardiologie-Sterne in Cincinnati.

am
Ein gut gemeinter Tip an die Freunde des Durchschnittskinos. Finger weg von diesem Streifen. Die Frustration ist vorprogrammiert. Ansonsten, wer neuartiges liebt, von einer komplexen Bildsprache, guten Schauspielern, einer ungewöhnlichen Vertonung und einer faszinierenden Adaption einer klassischen Geschichte angetan sein will, der ist hier richtig.
Nach "Lobster" der 2. Kracher des Regisseurs. Den ersten, "Dogtooth", hab ich gerade auf die Leihliste gesetzt.

am
Strange. - Wieder einmal "Schuld und Sühne".

Seltsam, emotionslos, still.

Da hat sich ein Regisseur mal wieder künstlerisch, experimentell ausgetobt.

Irgendwie gut, aber gewöhnungsbedürftig mit bewusst grausiger Musik unterlegt.

Wer nichts mit Filmen wie "Melancholia", "Mother!" (mit Jennifer Lawrence) oder "The Tree of Life" anfangen kann, sollte einen groooooßen Bogen um den Streifen machen.

Kein Mainstream!

6,5 von 10 Punkten.

PS: The Killing of a Sacred Deer ("Die Tötung eines heiligen Hirsches"), bezieht sich auf die griechische Mythologie in der es um Agamemnon geht, der zu Beginn des Trojanischen Krieges in einem Wald einen heiligen Hirsch tötet und daraufhin zur Strafe Artemis, der Göttin des Waldes, seine Tochter Iphigenia als Opfer anbieten muss.

am
Sehr Düster - skizziert wunderbar das Böse im Menschen - nach "The Lobster" ein weiteres Klasse-Werk des Duos Lanthimos und Filippou. Allerdings kein Mainstream.

am
Ein ziemlich skurriler und düsterer Film, der in seiner speziellen Eigenart nicht bei jedem auf Interesse stoßen wird.
Die Charaktere sind kalt und in Ihrer Sprache emotionslos kurz angebunden. Die ganze Handlung ist sehr wirr und seltsam.
Einige Dinge sind unerklärlich, wie z.B. die Krankheit der Kinder (was hat der Junge ihnen angetan und vor allem wie?).
Die Filmmusik ist ebenfalls sehr bizarr und ähnelt den alten Psychothrillern aus dem 60/70er Jahren.
Dennoch möchte man als Zuschauer mehr erfahren und aufgeklärt werden, was hier gerade passiert bzw. passiert ist.
Die Besetzung ist erstklassig, selbst die Nebenrolle ist mit Alicia silverstone namhaft besetzt.

Mein Fazit:
Man wird diesen Film entweder gut oder total schwachsinnig finden.
Mir hat er aber ganz gut gefallen, obwohl ich jeden verstehen kann, der nicht der selben Meinung ist.
Deshalb 4 Sterne von mir, mit der Empfehlung an jeden sich selbst sein Bild zu machen.

am
Die Geschichte von "The Killing of a Sacred Deer" ist extrem spannend und er lässt diese wenn er sie hat, auch nicht mehr los. Die Story ist anspruchsvoll und auch nicht vorhersehbar. Er nimmt auch eine Wendung, wie man sie auch nicht kommen gesehen hat, aber in der Geschichte fehlt leider ein kleines, aber wichtiges Detail, damit man auf des Rätsels Lösung kommt. Man erfährt sehr viel Wichtiges und man sollte den Film auch aufmerksam verfolgen, damit man ihn verstehen kann, aber dieses Detail, wäre extrem wichtig gewesen. Ich finde den Anfang sehr gut gelungen, dass erst das Bild schwarz bleibt und die Musik erst nur läuft, damit möchte er schon am Anfang schon etwas sagen. Auch das man den Abspann ohne Musik einleitet, ist sehr gut, denn so bleibt einen die Möglichkeit, über diesen Film nachzudenken.

Die schauspielerischen Leistungen sind unfassbar gut gelungen. Am Anfang habe ich mich über die Synchronisation gewundert, aber es ergibt einen Sinn. Musik kommt hier so gut wie gar nicht vor. Was er macht, ist Instrumente zu benutzen, um noch mehr Spannung aufzubauen und die Instrumente kommen clever zu Einsatz. Die Kamera ist wunderbar. Wir haben ein paar unterschiedliche Blickpunkte und die Aufnahmen können sich sehen lassen. In manchen Szenen verwendet er eine Linsenoptik, wo die Ränder an den Kanten dunkler sind, aber das habe ich als störend empfunden.

Ich kann Ihnen "The Killing of a Sacred Deer" nur ans Herz legen, denn er ist wunderbar geworden.

am
Für die Bildgestaltung und die seltsam unwirtliche Atmosphäre, die der Film zu Beginn aufbauen kann, würde ich die volle Punktzahl geben. Jedoch gleitet die Handlung ab der Mitte in eine seltsame Richtung ab, alles wird wirr und es gibt keine richtigen Erklärungen für das, was geschieht. Es hätte ein toller Thriller werden können. Thema verfehlt!

am
Für mich war es eine reine Zeitverschwndung. Komische Begleitmusik und auch sonst hätte ich mir diesen Film echt sparen können.
Unlogisch und einfach nur totaler Quatsch !

am
Letztlich nicht überzeugend

Der Film baut schon Spannung auf und hat auch hervorragende Schauspieler. Das alles hilft jedoch nicht, wenn die Story sehr unglaubwürdig ist.

am
Dieser Film ist nur unterirdisch. Die Story ist mehr als unlogisch, so hanebüchen das es schmerzt.

2 Stunden verlorene Lebenzeit.
The Killing of a Sacred Deer: 2,6 von 5 Sternen bei 91 Bewertungen und 10 Nutzerkritiken
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The Killing of a Sacred Deer; 16; 30.04.2018; 2,6; 91; 0 Minuten; Colin Farrell, Nicole Kidman, Barry Keoghan, Raffey Cassidy, Alicia Silverstone, Barry G. Bernson; Drama;