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Kritiken von "FeuerEngel" aus

45 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Evan Allmächtig
    Er soll eine Arche bauen... und braucht tierisch viel Hilfe.
    Fantasy, Komödie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "FeuerEngel" am 21.05.2008
    Lächerlich
    Alles an und in diesem Film ist bestenfalls unterer Durchschnitt.
  • Born to be Wild
    Saumässig unterwegs - Sie schlagen sich auf die Straße... und die Straße schlägt zurück.
    Komödie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "FeuerEngel" am 16.02.2008
    Langweilig
    Platte Witze, bestenfalls durchscnittliche Schauspieler & eine sehr langweilige Story machen diesen Film zu einer Zeitverschwendung.
  • Mein Führer
    Die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler.
    Komödie, Deutscher Film, Kriegsfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "FeuerEngel" am 16.02.2008
    Unterirdisch
    Sinn- und vorallem komplett humorFREI !
    Diesen Film hätte die Welt ganz bestimmt nicht gebraucht.
  • Ocean's 13
    Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "FeuerEngel" am 12.01.2008
    Langweilig
    Keine Höhepunkte, schauspielerische Durchschnittsleistungen, eine von Beginn an absehbare Story machen diesen Film zu einem echten Langweiler. Wieder mal ein gutes Beispiel dafür, daß die meisten Fortsetzungen nur noch Aufgüsse ohne jegliche neuen Ideen sind, um einfach nur noch abzukassieren.
    Ganz klar ein Film, den die Welt nicht gebraucht hätte.
  • The Sentinel
    Wem kannst du trauen?
    Thriller, Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "FeuerEngel" am 27.06.2007
    Langweilig
    In dieser oder ähnlichen Art + Weise schon desöfteren gesehen. Irgendwie fehlt es an Spannung und der Verlauf ist ziemlich vorhersehbar. Die Schauspieler (M. Douglas, K. Sutherland) hatten auch schon bessere Auftritte als in diesem Film.
    Kurzum, ein Film, den die Welt nicht gebraucht hätte.
  • Der ewige Gärtner
    Drama, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "FeuerEngel" am 19.01.2007
    Langweilig
    Die Story habe ich so oder ähnlich schon dutzende Male gesehen, nur meistens besser inszeniert. Die Kameraführung ist absolut indisponiert, die schauspielerischen Darbietungen eher mangelhaft + die Handlung ziemlich chaotisch bzw. langweilig. Diesen Film muß man definitiv nicht gesehen haben.
  • Hautnah
    Wenn du an Liebe auf den ersten Blick glaubst, hörst du nie auf zu suchen.
    Drama, Lovestory
    Bewertung und Kritik von Filmfan "FeuerEngel" am 04.01.2007
    Belanglos
    Langweilige Story, sehr dürftige Dialoge + bestenfalls mittelmäßige schauspielerische Leistungen, machen aus diesem Film ein absolut belangloses »Vergnügen« !
    Einzig der geniale Titelsong von Damien Rice ist es wert, sich diese DVD auszuleihen bzw. zu kaufen.
  • Heat
    Besessen vom Verbrechen, getrennt durch das Gesetz.
    Thriller, Action, Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "FeuerEngel" am 23.12.2006
    Grandios
    Dem perfekten Spiel der Protagonisten steht eine tolle Story, mit hervorragender Action zur Seite, perfekt untermalt mit einer genailen Kameraführung. Das kühle Blau, das den kompletten Film durchzieht, findet sich in fast allen Mann-Filmen wieder und wurde praktisch zu seinem Markenzeichen. Bei »Heat« stimmt einfach alles ! Inhaltlich, optisch – ein großes Erlebnis. Die lange Spielzeit vergeht wie im Flug, jede Szene wird benötigt, nichts ist überflüssig. Die schwermütige Ballade vom Leben und Sterben in L.A. ist ein Meilenstein des Genres. Absolut perfekt. Nicht mehr und nicht weniger...
  • Sieben
    Sieben Todsünden. Sieben Wege zu sterben. Sieben Wege zu töten.
    Thriller, Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "FeuerEngel" am 23.12.2006
    Eindrucksvoll
    Was bei diesem Film herauskommt, ist schlicht ein Meisterwerk. Ein Film, den jeder, der sich für das Thriller-Genre interessiert, kennen sollte – nicht zuletzt, um gewissermaßen eine Messlatte in Sachen Qualität zu haben. Denn »Sieben« ist ein Original, das nur schwierig zu erreichen ist. Am Ende gelingt es dem Drehbuch, den ganz großen »Aha-Effekt« zu zaubern und nur wenige werden danach einfach aufstehen und sich den Abspann sparen. Was der Zuschauer hier geboten bekommt ist alles vom Feinsten: Schauspieler, die völlig zurecht Rang und Namen genießen, Regiearbeit, die zeigt, was machbar ist und dazu auch noch ein umwerfendes Drehbuch, das seine Geschichte nicht besser erzählen könnte. Mein Fazit daher - unbedingt ansehen !
  • Harry & Sally
    Lovestory, Komödie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "FeuerEngel" am 20.12.2006
    Zeitlos
    Strukturell hat »Harry und Sally« Episodencharakter, ohne dass sich dies negativ auf den Erzählfluss auswirkt. Die verschiedenen Abschnitte werden von skurrilen Paaren umrahmt, die ihre Schlüsselerlebnisse auf dem Weg zu ihrer Liebe in die Kamera sprechen. Dieses Prinzip bringt Regisseur Reiner mit der einzig sinnvollen Konsequenz zum Abschluss. Was den Film u. a. zeitlos schön macht, ist die Treffsicherheit, mit der man die kleinen und großen Macken der Charaktere analysiert und offen legt, ohne sich darüber lustig zu machen. Der Betrachter entdeckt Abgründe des jeweils anderen Geschlechts und kann sich darin wiedererkennen. Viel zitiert und doch niemals wieder erreicht, gehen Meg Ryan und Billy Crystal als eines der großen Traumpaare in die Filmgeschichte ein. Charmanter, witziger, scharfzüngiger und eleganter war das Romantik-Kino selten. Ein echter, moderner Klassiker, den jeder gesehen haben muss.
  • A.I. - Künstliche Intelligenz
    Eine Reise in eine Welt, in der Roboter Träume und Sehnsüchte haben.
    Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "FeuerEngel" am 20.12.2006
    Bildgewaltig
    Der Film ist in drei klare Teile gegliedert, wobei der erste Akt mit der Einführung der Kind-Roboters in die Familie und der dritte, märchenhafte, indem David seine Bestimmung jenseits der Menschheit sucht, deutlich die Handschrift von Spielberg trägt, während der komplette von »Blade Runner« inspirierte Mittelteil im verruchten Rouge City unverkennbar Spielbergs Verbeugung an den großen Altmeister Stanley Kubrick ist. Trotzdem verschmelzen beide Stile zu einem homogenen Ganzen voller bildgewaltiger Symbolik, die von Kameramann Janusz Kaminski in fantastische Bilder gebannt wird. »A.I.« nimmt den Zuschauer mit auf eine faszinierende Reise zum Ursprung der Menschheit und endet in der fernen Zukunft, in der organische Kreaturen nur noch in der Erinnerung bestehen. Dass »A.I.« als filmische Parabel perfekt funktioniert, ist nicht zuletzt dem außergewöhnlichen Talent Haley Joel Osments («The Sixth Sense«) zu verdanken. Auf seinen schmalen Schultern ruht die Last, einen dramatischen Big-Budget-Film zu stemmen. Nuancenreich macht der 13-jährige Jungstar die langsame Wandlung Davids emotional spürbar.
  • 21 Gramm
    Wieviel wiegt Liebe? Wieviel wiegt Schuld? Wieviel wiegt Rache?
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "FeuerEngel" am 20.12.2006
    Sehenswert
    Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verschwimmen, man ist gefordert, dem Geschehen genau zu folgen und nach jedem kurzen Storyabschnitt den darauffolgenden irgendwie in das Zeitgefüge einzuordnen. Dass der Betrachter trotz der schwierigen Erzählweise gebannt dem Geschehen folgt, ist den glänzenden Darstellern zu verdanken, ohne die man sich nicht auf den Film einlassen und das innovative Konzept nicht aufgehen könnte. Sean Penn setzt nahtlos an seine schauspielerische Leistung in »Mystic River« an und Benicio Del Toro («Traffic«) zeigt eindrucksvoll in seiner oscarnominierten Rolle als fanatischer Gläubiger, wozu er in der Lage ist. Naomi Watts’ («Mulholland Drive«, »The Ring«) Hingabe, mit der sie die Cristina spielt, begeistert und bewegt. Die Gefühlsausbrüche, die Verzweiflung und das aufsteigende Verlangen nach Rache bringt sie mit größtmöglicher Intensität auf die Leinwand. Ihr ebenfalls oscarnominiertes Spiel fördert ihr ungeheures schauspielerisches Potential zutage. Die drei exzellenten Hauptakteure werden durch die ebenfalls sehr gut agierenden Darsteller in den übrigen Rollen perfekt ergänzt.