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Once Upon a Time in Hollywood
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Once Upon a Time in Hollywood

Es war einmal in Hollywood...

USA, Großbritannien 2019 | FSK 16


Quentin Tarantino


Leonardo DiCaprio, Al Pacino, Brad Pitt, mehr »


Drama

2,9
379 Stimmen


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Erschienen am:19.12.2019

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Handlung von Once Upon a Time in Hollywood

Der neunte Film von Quentin Tarantino zeigt Los Angeles im Jahre 1969: Seriendarsteller Rick Dalton (Leonardo DiCaprio) befindet sich auf dem absteigenden Ast, denn der Ruhm seiner Hit-Serie 'Bounty Law' verblasst mehr und mehr und die Angebote des Filmproduzenten Marvin Schwarz (Al Pacino) erscheinen ihm nicht attraktiv. Gemeinsam mit seinem Stuntdouble und besten Freund Cliff Booth (Brad Pitt) versucht Dalton, in der Traumfabrik zu überleben und als Filmstar zu neuem Ruhm zu gelangen. Zu allem Überfluss zieht im Nachbarhaus auch noch der neue Star-Regisseur Roman Polanski (Rafal Zawierucha) mit seiner Frau, der Schauspielerin Sharon Tate (Margot Robbie), ein, während Hollywood kurz davor steht, von den Manson-Morden erschüttert zu werden...

Der 9. Film von Kultregisseur und Drehbuchautor Quentin Tarantino 'Once Upon a Time in Hollywood' (2019) erzählt die Geschichte eines Fernsehstars (Leonardo DiCaprio), der sich während der Charles Manson Morde im Los Angeles der 1969er Jahre einen Namen machen will. In Deutschland war 'Once Upon a Time in Hollywood' mit DiCaprio als Rick Dalton, Brad Pitt als Cliff Booth, Margot Robbie als Sharon Tate und Dakota Fanning als Squeaky Fromme ab 15. August 2019 auf der großen Leinwand zu sehen, bevor er auf DVD und Blu-ray hier im Verleihprogramm auch im eigenen Heimkino die berühmt-berüchtigte sechziger Jahre Hollywood-Glitzerwelt wieder lebendig werden lässt. Leider starb der für die Rolle des George Spahn vorgesehene Burt Reynolds (R.I.P. 11.02.1936-06.09.2018) vor Drehbeginn, er wurde jetzt durch Filmlegende Bruce Dern ersetzt.

Film Details


Once Upon a Time... in Hollywood


USA, Großbritannien 2019



Drama


Hollywood, Fernsehbusiness, Los Angeles, 60er Jahre, Charles Manson, Cannes-Filmfestival-Aufführung, Golden-Globe-prämiert, Oscar-prämiert



15.08.2019


1.8 Millionen



Darsteller von Once Upon a Time in Hollywood

Margot RobbieDakota FanningBruce DernCailan RobinsonVictoria TruscottAlicia KaramiC. Ronald McPhersonBruce Del CastilloChad RidgelyMiranda Dos SantosJason CatronJohn LuderRicardo Félix RojasMiguel FasaCarolina VargasKeith JeffersonHunter JonesEd RegineLisa DeeWeston RazooliHayley Malia JohnsonZander GrableGeorge Thomas ManselEdward HeadingtonTom HartigHal DionTom DavidDaria NovokolskaSean BakerDave SilvaAmber KahwajiRaul CardonaMayra-Alejandra GarciaMichael GrahamNicholas WalkerForrest JadeMichael CoxGina OmilonJordan Saria OramGilbert SaldivarRichard Allan JonesZack WhyelBrian Patrick ButlerRachael WotherspoonIndia EverettAlina ZilbershmidtRachel RedleafKerry WestcottInbal AmiravRamón FrancoParker Love BowlingCraig StarkDallas Jay HunterPenelope KapudijaAndra PetruKansas BowlingNatalie CohenShannon Elizabeth StoneLew TempleMarco RodríguezCourtney M. MooreRobert BroskiOmar DoomVincent LarescaBrianna Joy ChomerMonica StaggsVeronika MindalChris ScagosBridie LatonaJulyah RoseJennifer MoxhamJennifer ChurchichGary PrivateBreanna WingRage StewartEmilee BickertChristina SergoyanEddie PerezSuzanne LaChasseAlfredo TavaresDavid SteenKasey LandollMark KrenikElisabeth FerraraGabriela FloresJuliette KidaKayla RadomskiAdrian DevMichael McHughSpencer GarrettDaniella PickJulia ButtersCosta RoninLucia OskerovaJames Landry HébertDanielle KrettSarah May SommersDallas ChandlerMaurice CompteMike MohSamantha RobinsonDreama WalkerMaya HawkeHarley Quinn SmithBrenda VaccaroMadisen BeatyClu GulagerNichole GaliciaNicholas HammondKatarina PavelekRegina ValitovaDamian LewisEmile HirschSydney SweeneyLorenza IzzoMartin KoveKurt RussellTimothy OlyphantMargaret QualleyLuke PerryAustin ButlerScoot McNairyRebecca RittenhouseChase LevyTrevor WooldridgeRumer WillisClifton Collins Jr.Michael MadsenZoë BellLena DunhamVictoria PedrettiMikey MadisonSheila M. LockhartDon PecchiaNas MehdiR.J. AsherDaniel CallisterJake ErsekPeter NeilPhilip HarvilleIj ScimecaJohn RabeHarold SmithJLouis MillsChristopher HuntJasen SalvatoreDavid M. EdelstienWilliam PierceJames T. SchlegelJohnny OttoAlexander TassopoulosKenneth Sonny DonatoEddie J. RangelDyani Del CastilloJeff JocoyCaitlin HerstWill ElkinsAngela CelaDavid L. MarstonKate BerlantLeslie BegaRebecca GayheartDamon HerrimanHaleyRae Christian Can...María BirtaErin JohnsonDavid WielerJosephine Valentina ClarkDavid DelagarzaMartin AbrahamsAndrea BensussenChristopher ArminioJacob AntoliniLisa Y. Sheeler

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am
Opulente Ausstattung ohne Handlung

Tarantino ist im Spätwerk angekommen, nach eigener Aussage könnte dies sein vorletzter Film gewesen sein. Meine Erwartungen sind hier immer hoch und wurden selten enttäuscht, seine eigenwillige und stilbildende Filmsprache finde ich regelmäßig grandios. Die zahlreichen positiven Kritiken in diesem Fall kann ich leider nicht nachvollziehen. Die liebevolle und akribische Darstellung mit ganz viel Zeitkolorit unterhält vielleicht Historiker und Filmkritiker, ist mit knapp drei Stunden handlungsarmer Aneinanderreihung lose verbundener Szenen aber viel zu lang und .. sorry Quentin .. total langweilig.

am
Tarantinofilme haben ja immer schon mal den Vorteil, dass sie irgendwie anders sind, als die übliche Durchschnittssoße. Allerdings meist auch nur im üblichen Tarantino-Rahmen.
Hier hätte aber eine Story ganz gut getan. Was das angeht ist mir der Film doch etwas zu dünne. Er verlässt sich zu sehr auf Dialoge, Stars und den Charme und Look der späten 60er Jahre.
Es ist zwar ganz unterhaltsam, den Stars beim Rumspielen und Tarantinodialoge Sprechen zuzuschauen, und es gibt viele schöne Cameos (manchmal allerdings etwas gewollt). Aber ich bezweifele, ob das auch beim zweiten mal Gucken noch funktioniert...
Irgendwie kommt schnell die Frage auf "Ja und, wann geht's jetzt los?". Die Antwort ist "Erst kurz vor Schluss". Und dann auch wieder auf typische Tarantino Art mit Humor, Gewalt und einem angenehmen Twist, der allerdings schon aus Inglourious Basterds bekannt ist.
Das rettet den Film in gewisser Weise, läßt aber auch den bitteren Beigeschmack zurück, dass sich hier weiter auf den bewährten Mustern ausgeruht wird:
Langes, moderat unterhaltsames Gequatsche bis zum sehenswerten Comic/Violent Relief.
Gerade so noch 3 Sterne...

am
Also ich habe den Film im Kino gesehen aus Herdentrieb weil man sagte "soll so toll sein" naja...Also vorab, ich stelle weder große Ansprüche noch bin ich gegen Experimente also kurzum offen für jeden Scheiß und habe auch schon diverse Tarrantino-Filme gesehen die wirklich klasse waren...dieser gehört definitiv nicht dazu. Ich gebe 2 Sterne wegen der Detailverliebtheit, die einen in die End sechziger zurück katapultiert, für das Spiel von Di Caprio (besonders in einer Szene) und Brad Pitt.
Die Querverweise zu schlimmen Ereignissen dieser Zeit sind gut untergebracht (will nicht spoilern) und zeigen das Er eigentlich sein Handwerk versteht. Weshalb ich nun nur 2 Sterne vergebe?! Ich habe mich zu Tode gelangweilt und drauf gewartet,das etwas passiert... aber bis auf wenige Momente....also wir waren zu mehreren KEINER davon ist mit einem zufriedenen Lächeln aus dem Kino gegangen.
Hatte den Film hier eigentlich auf der Wunschliste....wieder gelöscht...alles klar ?!

am
wird Zeit, dass Quentin in Rente geht! Der Film war einfach nur enttäuschend.
Über 2 Stunden lang irgendwelche zusammenhanglose Film-Set Szenen und Dialoge. Man wartet ständig darauf, dass endlich was verrücktes passiert, aber man wird enttäuscht. Es gibt keine großen Zusammenhänge. Selbst die letzten 15 Minuten können den Film nicht zu dem machen, was man eigentlich erwartet hat.
M.M.n. einer der schechtesten Quentin Tarantino Filme, die ich bisher gesehen habe. Der Kino Besuch war es definitiv nicht wert !

am
Kein Film für Ahnungslose.
Jeder Amerikaner kennt die Morde am Cielo Drive (Straßenschild wird schon am Anfang eingeblendet), die damals mit viel Aufsehen auch heute noch, als eine der abscheulichsten Verbrechen in Kalifornien gelten. Die Zeit, viele Ereignisse und die Hippies auf der alten Film-Ranch stimmen fast dokumentarisch überein.
Deshalb war ich am Anfang noch "ungespoilert" völlig sicher, genau diese Geschichte zu sehen. Doch es wäre kein "Once Upon a Time..." , wenn es nicht ein Ende wie im Märchen (hier eben a la Quentin Tarantino) geben würde.

Der Film ist eine nur letztendlich fiktive Geschichte, die auf diesem Kriminalfall beruht und auch eine rührendes Andenken an die Opfer von 1969, die in der Nebenhandlung als nette Nachbarn auftreten. Aber wahrscheinlich ist der Film auch Tarantinos langgehegter Wunsch als selbsternannter Stellvertreter seiner Zunft, post mortem Rache an Charles Manson und seinen Jüngern zu nehmen. Das würde dann auch den grotesk übertriebenen Flammenwerfereinsatz erklären. Ich glaube als Rick Dalton in der Schluss- Szene in das Nachbarhaus (jeder sollte schaurig wissen, das ist das Haus der Toten in der realen Welt) eingeladen wird, soll das hier der Beginn einer wunderbaren aber leider in unserer Realität, nur noch fiktiven Freundschaft sein.

Ein starker Film mit Megabesetzung über eine Zeit voller Zigarettenqualm, in der es noch cool war, erwachsen zu sein und nebenbei ein glaubhafter Einblick in den Alltag einer Traumfabrik.

am
Dieser Film ist Quentin Tarantinos Verneigungen vor dem Los Angeles der 60er mitsamt der Filmindustrie und Popkultur jener Zeit. Diesen Aspekt kann man nun toll finden oder langweilt sich alternativ für zwei Stunden, bis es zum (für Tarantino-Verhältnisse eher kleineren) Showdown kommt.

Es ist auch nicht so, dass dieser Film wie viele andere Tarantino-Filme von seinen Dialogen leben würde. Die ausgiebigen aber doch interessanten Dialoge halten sich hier in Grenzen. Was bei mir von der ersten Film-Hälfte hängen geblieben ist: Stars, die dauernd mit dem Auto von A nach B fahren und im Hintergrund das plärrende Radio mit einem amerikanisch sprechenden Moderatoren. Dazu eine engelsähnliche Sharon Tate, die dauerhaft vor Lebensfreude und Liebenswürdigkeit durch das Bild tanzt.

Interessanter (aber auch keine 5 Sterne wert) dann die zweite Hälfte, in der Cliff die Manson-Farm besucht, während Rick in seiner neuen Filmrolle aufgeht und wieder das Vertrauen über seine Schauspiel-Fähigkeiten zurück erlangt.

Und wo versteckt sich Quentin Tarantino in diesem Film? Dieses Mal ist er nur zu hören...und das natürlich nur im Originalton: Er ist in der Abspannszene der Regisseur im Hintergrund des „Red Apple“-Werbespots, der bestätigt, dass alles im Kasten ist.

Eigentlich zweieinhalb Sterne. Aber ich drücke mal nen Auge zu...

am
Würde nicht Quentin Tarantino auf der Packung stehen, würde "Once upon a time..." wohl gar nicht zünden. So jedoch kann man wirklich vom Setting und von der Musik begeistert sein. Ich glaube ein Soundtrack-Album würde sich lohnen. Die Atmosphäre der ausgehenden 60er Jahre sowie den Niedergang eines Filmstars jener Zeit fängt Tarantino wirklich gut ein und ich kann attestieren, dass ich mich nicht eine Minute gelangweilt habe...Ich habe bloß keinen Sinn in der Story gesehen. Klar, der Meister bietet eine Hommage an die Filme, die er selbst liebte und detailversessen fängt er alles gut ein. Die Bilder sind prächtig und farbenfroh. Die Charaktere ausgefeilt und mit Hintergrund versehen. Natürlich spielt er auf die Karriere von Clint Eastwood an. Es gibt also schon gewisse Tiefe. So weit so toll. Dennoch dürfte dies sein harmlosester Film sein. Es passiert im Grunde nichts, außer das wir einen Blick in das Hollywood von 1969 werfen dürfen. Erst zum Ende bemerkt man die Handschrift des Regisseurs, der wieder mal die Geschichte (um die Manson Morde) umschreibt. Das hat Stil, Witz und Charme. Doch ist die Story überraschungslos, blutleer und banal. Fazit: Tarantino kann Filme machen. Optik, Musik, Tempo...alles vom Feinsten. Ein Feelgood-Movie. Doch ein roter Faden fehlt, eine Geschichte, die gibt es hier nicht wirklich zu erzählen und das ist verdammt schade.

am
Finde der Film einfach genial. Gut zugegeben das erste mal als ich Ihn angesehen habe dachte ich er auch naja. Finde es aber nach erneuten Ansehen doch die zusammenhänge des Filmes und muss sagen ein echt gelungener Streifen.

am
Das beste war die Filmmusik - viele schöne alte Popsongs.
Der Film? Weiß nicht so recht, was der Inhalt war...
Zu lang, zog sich endlos, erst kurz vor Schluss etwas Action, die auch noch irgendwie komisch wirkte.
Maximal 2,5 Sterne wegen Musik und 60er-Bilder.

am
ich habe versucht den film bis zum ende anzuschauen. aber ich hab nicht mal die hälfte geschaft. ein wirrwar an gelaber..
das war mir zu nervig .

am
Ich stimme der Bewertung von "BEAMERTHX" voll zu: diesen Film versteht man so gut wie gar nicht, wenn man nichts von den Manson Morden an eben diesem Tag 8.8.1969 weiß. In den USA kennen das wohl sehr viele. Ich hatte ehrlich gesagt bis jetzt nur eine vage Ahnung, wer denn Charles Manson war, außer, dass dass ein irgendwie bedrohlicher Mensch war. Auch Sharon Tate kannte ich nicht.

Als ich den Film nun das erste Mal gesehen habe hatte ich ein "ja, ok" Gefühl, 3 Sterne. Habe mich begeistert an der Musik, an den Autos und den Flughäfen, die ich als Kind genauso erlebt habe (inklusive in den 70ern einen Ford Galaxy!). Und an den tollen Schauspielern (Brad Pitt hat seinen Oscar zu recht bekommen!). Und an den Tarantino Splatter am Schluss.

Als ich dann aber bei Wikipedia von den Morden und die Schilderung der Täter, Opfer und dem detaillierten Ablauf der Mordnacht las fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Ein wissender Ami hätte das alles wohl sofort schon gesehen. Die nächste Sichtung des Films (es lebe Videobuster, wo man eine BluRay hat, die man so oft sehen kann wie man will!) war ein völlig anderes Erlebnis, und gespenstisch. Es ist dann auch klar, wo der Film eine märchenhafte gute Wendung nimmt ("Once Upon a Time"). Spannende Idee!

EMPFEHLUNG: vor dem Film erst die Details der echten Geschichte von damals nachlesen. Das kann nicht als Spoiler gelten, denn die Amis kennen sie ohnehin auch, wenn sie in diesen Film gehen.

am
Die meiste Zeit des Films hat man das Gefühl, einen Scorcese zu sehen, nur dass nicht viel passiert. Und in der letzten Viertelstunde sieht man dann einen Tarantino.

Tarantino zitiert gern etliche andere Filme in seinen Werken, und hier spitzt er das dann zu einer Hommage an Hollywood zu, in einer Zeit, in der die Karten der Branche neu gemischt wurden und sie sich anschickte, für die 70er Jahre ein ganzes Stück intellektueller und erwachsener und anlässlich des Vietnam-Kriegs auch politischer zu werden. Es sind die letzten Züge eines vergleichsweise sorglosen Zeitalters.

Eigentlich passiert nicht wirklich viel, man redet, fährt ein bisschen Auto, hört Musik, usw. Der Film lebt viel vom Charisma seiner Schauspieler, die sich alle ausnahmslos ins Zeug legen, von einer dauernden, unterschwelligen Ironie, und von einer sehr detailreichen Rekonstruktion des damaligen Hollywoods. Dabei fällt auf, dass der Nachspann für einen heutigen Film sehr kurz ist. Tatsächlich hat man offenbar komplett auf Computerbilder verzichtet. Außerdem wurde der Film ganz klassisch weitgehend auf 35-Millimeter-Zelluloid gedreht.

Tarantino habe gesagt, er wolle in seinem Leben 10 Filme drehen. Wenn das stimmt, dann ist das hier der vorletzte.

am
Ich habe den Film am Samstag gesehen und frage mich heute noch, was Tarantino mir eigentlich damit sagen wollte :-( Sowas wie Handlung kommt erst in der letzten halben Stunde auf, der Rest plätschert mehr oder minder sinnfrei vor sich hin. Möglicherweise bin ich auch einfach zu dumm, um diesem Machwerk mehr als das Prädikat langweilig und überflüssig erteilen zu können.

am
Grauenhafter Film! Für mich, der schlechteste Tarantino Film. Wenn meistens viele Topstars in ein Film mitwirken, dann wird es meistens (leider) ein schlechter Film.

am
Einst war der Tarantino ein Garant für besondere Filme, nun sollte er aber lieber in Rente gehen. Dieser Film ist ein aufgeblähtes Werk, mit vielen Stars aber auch sehr viel bla bla und kaum Handlung. Gäbe es nicht diese wunderschöne Prügelorgie am Ende, hätte ich nur einen Stern gegeben.

am
vorbei die Zeit, als man sich einen Tarantino blind kaufen oder ansehen konnte. Da waren schon ein paar <Superstars> nötig, um diesen Murks überhaupt noch einigermaßen bewerben zu können. Wirkt wie eine Aneinanderreihung eigentlicher nicht verwendeter Szenen, vor allem aber passiert einfach nichts, es ist todlangweilig. Hateful 8 war schon recht sabbelig, aber noch vertretbar, aber das hier ist höchstens ein Kandidat für die goldene Himbeere.

am
Von Freunden bereits vorgewarnt,wollte ich mir selbst ein Urteil über den Film bilden.Und Die hatten leider recht behalten.Was hat Tarantino sich bei diesem Film nur gedacht?
Knapp 3 Std Langeweile pur.

am
Schwächster Tarantino

Ich habe mich erstmals in einem Tarantino-Film gelangweilt. Bis auf die letzte halbe Stunde kam in mir keine Spannung auf. Daran konnte auch 2 Schauspielstars und ein tolles Setting nichts ändern.

am
Total übertriebenes Styling, besonders bei den eingespielten Songs. Der Zuschauer wird stundenlang gequält, um ihn in der letzten Viertelstunde total umzuhauen. Zum Glück bekommt der Film hier bei den anderen Rezensenten viel Kritik, da kann ich mich wenigstens an der Einfältigkeit anderer erfreuen.

am
Es liegt natürlich an den routinierten Schauspielern, daß ich hier sage der Film isst ganz ok. Er ist allerdings auch total "amerikenisch". Vieles kann man nur verstehen, wenn man mal vielleicht auch häufiger in den USA war. Die ticken eben so, was nicht negativ zu bewerten ist, sondern eher positiv. Es ist ganz unterhaltsam zuzuschauen, ohne viel Anspruch.

am
Leider wurden Tarantinos Werke im Laufe der Zeit immer belangloser und unkreativer. Seit den Anfängen um die Highlights RESERVOIR DOGS und PULP FICTION ist dieser Niedergang fortan zu beobachten, mit den beiden Tiefpunkten INGLOURIOUS BASTERDS und DJANGO UNCHAINED. Wohlgemerkt ist das ein Jammern auf höchstem Niveau, denn auch diese sind nach wie vor überdurchschnittliche Produkte. Und mit THE HATEFUL 8 zeigte die Wohlgefallen-Kurve zudem wieder nach oben. Doch leider war dies nur ein kurzes Aufbäumen, denn ONCE UPON A TIME IN HOLLYWOOD enttäuscht halt wieder ein klein wenig. Super Darsteller, tolles Setting und eine halbwegs interessante Dramaturgie. Irgendwie aber fehlt dem Film sowohl einige kreative Ideen, wie vor allem eine inhaltliche Substanz. 3,40 Spaghetti Western & Hundefutter-Sterne in Jahr 1969.

am
Ehrlich gesagt habe ich mir vom neuen Tarantino, gerade mit dieser Starbesetzung, auch mehr erwartet. - Trotzdem, der Film ist im Grunde zwar nahezu sinnfrei, dennoch gut gemacht, denn Schauspieler, Setting, Kostüme, Soundtrack passen und das Jahrzehnt ist gut eingefangen.

Eine Homage an das Kino der (späten) 60er Jahre und an die damalige Zeit, aber eben anders als erwartet.

Kann man machen, wenn man einfach ein bisschen 60/70er Feeling haben möchte und keine große Story erwartet.

7 von 10.

am
Total sinnfreier Mist.

Anfangs hat Tarantion echt gute Filme gemacht, aber die neueren sind einfach nur noch überflüssiger Mist...

am
War überflüssig. Ein FIlm der einfach nur gesxhnipsel war. Der Kinobescuh war ein teures Vergnügen und der Film unterirdisch

am
Es wird viel geredet im neuestes Quentin Tarantino Film. Und das ist gut so! Ich liebe es einfach wenn sich die Charaktere in einem Film von Tarantino über scheinbare Banalitäten reden, man aber gleichzeitig mehr und mehr über die Figuren erfährt und sich die Story so nach und nach zum Höhepunkt hochschaukelt. Mit Once upon a time…in Hollywood beweist Tarantino wieder einmal, dass er es versteht Geschichten mit packenden Charakteren zu erzählen. Sicher, Pulp Fiction und Reservoir Dogs sind für mich immer noch seine besten Werke, doch Tarantinos Blick auf ein Hollywood vergangener Tage ist gelungenen Erzählkino in Reinkultur. [Sneakfilm.de]

am
Dieser Film gehört für mich in die Top-Drei der Tarantino Filme. Trotz der Länge zu keinem Zeitpunkt langweilig, super Soundtrack, tolle Ausstattung und geniale Kamera. Dazu Dialoge, die wirklich hängen bleiben.

am
Yo! Tarantino ist wohl seit "Hateful8" bei seinem Alterswerk angekommen. Dieser hat mich im Kino damals voll irritiert und befand ihn für schlecht, langweilig und viel zu langatmig. Mittlerweile find ich ihn ganz gut, aber natürlich nicht seinen Besten.

Bei "Once upon a time in Hollywood" war ich schon auf eine langsame Erzählweise eingestellt, aber man kann ihn trotzdem kaum mit dem Vorgängerfilm vergleichen, da der ja ein Kammerspiel, angelegt wie ein Theaterstück, war.
Dieser zeichnet ein sehr gutes Bild vom geschichtsträchtigen Jahr 1969 und die Bilder sind echt phaenomenal.
Schauspielerisch auch kaum zu toppen! Ausserdem gibts wieder mal fiktive Filmschnipsel und Trailer, bietet sich ja hier an wie noch nie. Und das hat der gute Quentin ja voll drauf und macht ihm offensichtlich viel Freude.

Richtig viel passiert die ganze Zeit wirklich nicht und am Schluß entlädt sich wieder alles in einer Kaskade der Gewalt.
Dennoch anders wie erwartet.

Hat mir trotz der Längen Spaß gemacht, wenngleich ich bei anderen Tarantino Filmen (Pulp Fiction, Kill Bill, Inglourious Basterds) wirklich total euphorisiert aus dem Kino gekommen bin.

P.S. Habe mir den Film knapp 1 Jahr später nochmal zuhause angeschaut und war echt sehr gut unterhalten. Der Soundtrack läuft auch gerne beim offenen Roadster Fahren im Sommer. Cliff Booth lässt grüssen (sein Karmann Ghia hat wohl auch mehr PS unter der Haube als die üblichen 50...)!

am
Eine (märchenhafte) Zeitreise ins Jahr 1969 a la Tarantino in sehr schönen Bildern, mit super Musik und blutigem Happy End.

Achtung: Nur für Filmliebhaber! Wie immer bei Tarantino-Filmen gibt es sehr viele Anspielungen und Verweise auf andere Filme. Wenn man dazu noch etwas geschichtliches Hintergrundwissen mitbringt (späte 1960er Jahre, New Hollywood, Charles Manson, Sharon Tate), dann ist der Film (trotz Längen) kurzweilig und sehr unterhaltsam. Das Duo DiCaprio/Pitt macht Laune, wobei Brad Pitt besonders hervorsticht. Insgesamt ein reifes Werk vom Meister.

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so was schlechtes hab ich die letzten 15 Jahre nicht gesehen,eigentlich "minus 5 Sterne"!!!!! ohne Sinn und Thema Ressourcenverschwendung,Zeitverschwendung "once upon a great "Langweile"!!! Tarantino hatte wohl kein LSD mehr , dafür aber die Schauspieler!?

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Wer den Film wirklich verstehen will sollte vorher "Once upon a time in the wild west" schauen. Kennt ihr nicht?
Ist der amerikanische Titel von "Spiel mir das Lied vom Tod"!!!
Dann diesen mit den Kommentaren des Regisseurs laufen lassen!

Als dieser Film entstand war der Western alla Hollywood tot. Di Caprio spielt in dem Film die Rolle von Clint Eastwood in dieser Zeit, der mit den Italowestern damals seine Kariere neu begründet hat.
Im Grunde ist der Film ein Remake des Klassikers, transponiert 100 Jahre später, in ein „neues“ Amerika, aber mit den gleichen Vorzeichen der Gewaltbereitschaft.
Wie in „Spiel mir das Lied vom Tod“ benutzt auch Tarantino zum Teil die gleichen Techniken wie Sergio Leone, Kamerafahrten und Erzähltechnik. Ja sogar große Teile des Handlungsstranges sind an diesen Film angelehnt. Und ganz nebenbei, mag ich die „schrägen und philosophischen“ Dialoge aus dem „Nähkästchen“ der Protagonisten alla Tarantino, sonst wäre es kein Tarantino.
Wer diesen Film also einfach als 2. Klassik Qualifiziert hat glaube ich die „Kunst“ in dem Film nicht verstanden und verliert sich in dem anscheinend belanglosem Handlungsstrang. Wobei mir der absolut zum Vergnügen gereicht hätte.
Ganz nebenbei hätte Leonardo, als ständig an sich zweifelnder Schauspieler, den Oscar verdient und nicht Brad Pitt, als der immer coole hau drauf Typ.
Aber so sind die Amis halt, immer knapp daneben ;-)
Ach und der Hund von Brat, Brandy, ist keine Hündin!

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"Once Upon a Time in Hollywood" ist wieder einmal ein guter Film von Quentin Tarantino. Er ist eine komplette Liebeserklärung an die Filme aus dem 60er Jahren, was auch interessant umgesetzt worden ist. Die Storydichte ist wieder einmal recht dicht und es wird einem nie langweilig, jedoch ist er ein bisschen lang geworden. Wer erwartet, dass der Film blutig wird, wird eher enttäuscht werden. Mir persönlich hat der Schluss nicht wirklich gut gefallen. Da ich die Dokumentation über Charles Mansion gesehen habe, wurde auch die Tat an Sheron Tate und ihren bekannten erklärt. Das man dieses grausame Verbrechen nicht auf die Leinwand bringen kann, ist klar, jedoch wie Quentin Tarantino sich für das Ende entscheidet, wird dem Stoff nicht wirklich gerecht. Die Story kann, bis auf den Schluss, überzeugen.

Die schauspielerischen Leistungen haben mir extrem gut gefallen. Die musikalische Begleitung hat mir extrem gut gefallen. Sie ist stimmig und trifft den Nagel auf dem Kopf. Auch die Art und Weise, wie die Kamera eingesetzt wird, ist komplett stimmig. Was mir sehr gut gefallen hat, dass man den Film so eingefärbt hat, dass er recht alt wirkt, aber wieder nicht so alt, dass man meinen würde, der Film sei aus den 60er Jahren.

Ich kann Ihnen "Once Upon a Time in Hollywood" empfehlen. Er ist wunderbar geworden und er hat auch ein paar lustige Szenen auf Lager, nur sollte man nicht erwarten, dass dieses Werk brutal wäre.
Once Upon a Time in Hollywood: 2,9 von 5 Sternen bei 379 Bewertungen und 31 Nutzerkritiken

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Once Upon a Time in Hollywood; 16; 19.12.2019; 2,9; 379; 0 Minuten; Leonardo DiCaprio, Al Pacino, Brad Pitt, Rafal Zawierucha, Margot Robbie, Dakota Fanning; Drama;