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Kritiken von "thetifcat" aus

125 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Mandy
    18+ Spielfilm, Action, Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "thetifcat" am 15.02.2019
    Grauenhafter Müll. Angeblich wurde der in Canes abgefeiert.
    Ich halte das für eine alternative Fake Nachricht.
    Das ist unmöglich dass es auf dem Festival eine kollektive geistige Umnachtung gab.

    Der Film fängt völlig daneben an, es gibt keine Handlung somit keine Spannung- NULL!. Sinnlose Szene, schwachsinniges nutzloses Geschwafel Die ganze Zeit hofft man das es jetzt doch mal losgeht. WEIL der ja so eine Granate sein soll. Völlige Verarschung. Irgendwo lachen sich die, die das in Gang gebracht haben einen Ast ab.
  • Brawl in Cell Block 99
    Thriller, 18+ Spielfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "thetifcat" am 08.01.2019
    Endlich mal wieder ein richtiger guter durchgehender Film. Er beginnt als Drama. Vince Vaughn (True Detective/Voll auf die Nüsse) verliert in den schwierigen Zeiten in Amerika seinen Job. Zuhause erwarten ihn auch noch schlechte Nachrichten. Wir bekommen die erste Hammerszene dieses Films (Auto vs. Mann), welchen noch viele in der zweiten Hälfte des Filmes folgen werden, zu sehen. Jennifer Carpenter (Dexter/Der Exorzismus von Emily Rose) spielt seine Frau. Er kommt auf die schiefe Bahn (Mafia-Story) und landet im Knast. Dort wird er zu einem Mord gezwungen (Knast-Story). Im letzten Knast trifft er auf Don Johnson (Miami Vice) der nach seinen Rollen in From Dusk Till Down-Serie, Machete und Django wieder großartig spielt. Dort erwartet ihn dann eine Überraschung.
    Während dem ganzen Film noir Ablaufes, bleiben die Ehepartner wunderbar unaufgeregt und gradlinig in ihren kompletten Dialogen und Handlungen. Die Kampfszenen sind echt der Film kommt ohne Computerszenen aus. Es fließt aber genug Blut und krachen Knochen.
    Leider: 13 Schnitte. Es fehlen knapp 2 Minuten. Besonders das Ende. Unter anderen wird am Ende der ganze Handlung-Strang der Hauptdarstellerin weggeschnitten, welcher auch noch ihr letzter in dem Film ist. Wahrscheinlich darf eine schwangere Frau in Deutschland nicht zur Waffe greifen um sich zu rächen/wehren.
  • Road to Hell
    Der Teufel von Nebraska
    Western, 18+ Spielfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "thetifcat" am 09.02.2018
    Ich hätte den Film gerne gesehen da die Spanier immer wieder für gute genreübergreifende Horrorfilme verantwortlich sind. Und "Western meets Hostel" hört sich interessant an. LEIDER ist der Film um 2 Minuten in den Gewaltszenen gekürzt.
    Im Übrigen heißt es Tarantino und nicht Trantino (Cover).
  • Free State of Jones
    Kriegsfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "thetifcat" am 21.01.2018
    Großartiger Film über eine wahre Geschichte die aus den Geschichtsbüchern gekillt werden sollte. Eine epische Geschichte die sich während und im Besonderen nach dem Amerikanischen Bürgerkrieg 1865 zugetragen hat. Ein Film über Zivilcourage, Wahlmanipulation, Bürgerwehr, Desertation, Rassismus und Unterdrückung. Das alles in realen ungeschönten Bildern und mit einem wiedermal unglaublich starken Mathew McConaughey.
    Wer 12 Years a Slave (mit Chiwetel Ejiofor, Michael Fassbender, Brad Pitt) und Unterwegs nach Cold Mountain (mit Jude Law, Kidman, Zellweger) mochte ist hier richtig.
  • Bone Tomahawk
    Horror, Western, 18+ Spielfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "thetifcat" am 09.03.2016
    In den ersten 2/3 sehen wir einen Western der von John Ford sein könnte. Bei der Charakterisierung wird sich ausgiebig Zeit gelassen. Und das in allen Einzelheiten. Da wird nichts vergessen und auf alle möglichen Kleinigkeiten aufgepasst, später reimt sich das eine oder andere dann auch zusammen. Umgebung und Umgebungswahrnehmung auch perfekt. U.a. rennt einer der Hauptdarsteller los und vergisst seine Haustür zuzumachen. Der Sheriff geht hin und macht dies. Es wird IMMER nachgeladen. Heldenklischees enden nicht so wie gedacht usw. Natürlich auch wie es sich für einen ruhigen Western seit „Weites Land“ gehört mit unglaublich schönen Landschaftsaufnahmen. Wirklich alles passt perfekt. Die Gespräche erinnert an die Serie Deadwood.
    Und dann kommt der Hammer „John Ford“ übergibt an „Rob Zombi“. Diese Szene wird einmal im Rückblick als einer der härtesten Szene gehandelt werden. Man muss aber schon den ganzen Film sehen, damit die Szene optimal wirkt. Außerdem umgibt die besagte Szene die Hoffnungslosigkeit der anderen, die zusehen müssen und trotzdem nicht aufgeben wollen und dem Delinquenten sogar noch wenigstens die Marter erträglicher, durch das gesagte, zugerufene, machen wollen. Also Menschlich sein wollen, im Höhepunkt der absoluten Unmenschlichkeit. Eine Hammerstarke Szene, einer der besten seit Mitte der 90er.
    Ein langatmigen aber nie unspanenden Film. Für Western Fans. Für Horrorfans die auch auf Western stehen. NICHTS für reine Splatterfans.
  • Zombie Fight Club
    Action, Horror, 18+ Spielfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "thetifcat" am 14.12.2015
    Ich kann mich der Beschreibung von Billy44 nur anschliessen. 100% richtig beschrieben. Von mir gab es aber nur 2 Punkte. Man kann auch in B/C Filmen die CGI-Effekte besser programieren.
  • Das 10. Opfer
    Science-Fiction, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "thetifcat" am 03.05.2015
    Ein wahres Kunstwerk. Genial. - NUR das "oben drauf" 3 Minunten nachgefilmte Ende hätte nicht sein müssen. Wahrscheinlich von einen anderen Regiesseur "angedreht".
  • Olympus Has Fallen
    Die Welt in Gefahr
    Action, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "thetifcat" am 10.06.2014
    Viel Besser als "White House Down". Kompromissloser, härter und mit etwas weniger Pathos. Und die aufgesetzte kreuz und quer "ich-verrate-Dich Story" aus WHD bleibt uns auch erspart. Die Nebendarsteller sind klasse. Besonders die Ministerin ist taff man leidet und hofft mit ihr. Der Film hat Spaß gemacht.
  • After Earth
    Gefahr ist real. Angst ist eine Entscheidung.
    Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "thetifcat" am 11.04.2014
    Guter Film der die vielen negativen Bewertungen nicht verdient hat. Vater / Sohn Konflikt. Die Erde in 1000 Jahren mit tollen Evulotionsideen. Guter SF. Nein es sind nicht alle Landschaftsaufnahmen am PC entstanden. Im Gegenteil. Making of schauen. Junior macht seine Sache gut, ab und zu will er es zu gut machen und übertreibt etwas. Aber hey er ist 13! Das war mehr als ok.Hingegen war die emotionale Szene die zwei Adlerszenen. Für SF Fans ist vorallem die Tecknik die hier mit Esoterik vermischt wird sehr interressant. Aber das sind nur die ersten 15 Minuten. Es ist schwer die Spannung hoch zu halten, weil man weiss das er nicht sterben kann (weil der Film dann zuende wäre). Da hätten aber die Drehbuchautoren und die Produzenten dran denken sollen. Hätte man 3 überleben lassen oder aber im ersten Teil gezeigt wie die Ranger sich wehren und verlieren, hätte man da mehr Spannung erzeugen können. Das wäre eine einfache Drechbuchänderung bzw. Ergänzung gewesen.

    Einzig das Monster missviel uns. Das war nicht gut gemacht.
  • Wir sind die Millers
    Falls jemand fragt.
    Komödie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "thetifcat" am 03.03.2014
    Endlich mal eine Komödie wo der Trailer nicht schon alle Gags vorher verrät. Wir haben herzlich gelacht und mussten manchmal zurückspulen um die verlachten nächsten Gags zu hören. Klar ist die Story vorhersehbar aber es geht ja auch um die Komik und die stimmt!

    Nur die letzten 5 Minuten waren sehr happyendzuckersüss, dass hätte man besser hinbekommen können.
  • Mann beißt Hund
    Drama, 18+ Spielfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "thetifcat" am 15.01.2014
    Von Anfang bis Ende verstörend und abartig.

    Minimal Konzept: Kamerateam begleitet Mörder und werden selbst zu Verbrecher. Schwarz/Weiss. Nicht zu empfehlen.
  • Liebe
    Drama, Lovestory
    Bewertung und Kritik von Filmfan "thetifcat" am 28.10.2013
    Eine Dame bekommt einen Schlaganfall. Ihr Mann versorgt sie so liebevoll, wie er nur kann. Trotzt alle Bemühungen zerbricht die Familie daran.

    Ein einfühlsames Meisterwerk. Schauspielerin Emmanuelle Riva hat sich während der Dreharbeiten dermaßen mit ihrer Rolle identifiziert, dass ihr bei besonders harten, schwierigen Szenen mehrmals gesagt wurde das dies nur ein Film sei und sie sich darin nicht verlieren soll. Einiges davon ist auch im Making of auf der DVD zu sehen. Arte hatte schon ½ Jahr vor dem Kinostart, in einer einstündigen Sendung über den Film berichtet. Schade dass diese Sendung nicht in den Extras ist. Jedes noch so kleine Detail von der Deko über husten, lächeln, schiefschauen hat der Regisseur überwacht. Der Film ist so dermaßen homogen und gleichzeitig aufwühlend, was allein für sich schon ein Geniestreich ist. Er hatte beim Drehbuch von Anfang an nur Das ist Härte, die ein Splatterfilm niemals erreichen kann. Jean Louis Trintignant letzte Hauptrolle hatte er 1995 gespielt und seit dem nur in 6 kleinen Nebenrollen brilliert. 2004 hatte er den letzten Miniauftritt und ist dann in die persönliche Isolation. Nach fast 10 Jahren hat Michael Haenke mit starkem persönlichem Einsatz ihn daraus geholt, um in diesen emotional harten Film zu werfen. Von der Entstehung bis zum Oskar – ein gewaltiger Film. Bis auf eine einzige Szene findet der Film ausschließlich in der Wohnung statt. Es funktioniert also auch Theaterstück – nur wer sollte dies so mutig und fast selbstverloren spielen.