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Kritiken von "beyondview" aus

20 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Spun
    Leben im Rausch.
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "beyondview" am 22.06.2006
    Kultiger Streifen
    Ein abgedrehter Film über einen planlosen Speedfreak. Ein Film der vor Witz, Coolness und Abgedrehtheit nur so strotz, und voll zu unterhalten weiß. Wer hier eine großartig tiefgründige Story sucht ist falsch, hier muß man einfach die Bilder auf einen Wirken lassen. Aberwitzige Charaktere, eine durchgängig sehr gute Schauspielleistung von allen und das Gefühl für genau den richtigen Tick Selbstironie lassen Spun zu einem modernen Kultfilm werden. Vor allem der kurze Auftritt von Rob Halford (Ex-Sänger von Judas Priest) hat mir sehr viel Spaß bereitet. Wer einen kleinen Vorgeschmack braucht sollte sich mal die Homepage anschaun, die ist auch sehr abgefahren. Unbedingt anschaun.
  • Tuvalu
    Eine Reise in die Welt der Träume.
    Drama, Lovestory, Deutscher Film
    Bewertung und Kritik von Filmfan "beyondview" am 22.06.2006
    Schöne Bilder ohne Inhalt
    Tja, Kunstfilme sind oft bar jeder Bedeutung für mich als nicht-Künstler (im akademischen Sinne). Auf jeden Fall ist der Film schön gemacht, Bildeinstellungen, Farbgebung und Sounduntermalung sind sehr gut, bloß wie gesagt, an der Story bzw, dem Aussagegehalt dieses Films scheitere ich. Der Film ist auch in keinster Weiße provozierend, wie z.B. Begotten und konnte mir deshalb auch nicht mehr geben als ca. 90 min. unterhaltsame Bilder mit dem einen oder anderen Witz. Sicherlich ein Film, der manche Individuen sehr ansprechen wird, an mir allerdings nur vorbeigeschrammt ist.
  • Yesterday
    Action, Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "beyondview" am 22.06.2006
    Verwirrung ahoi
    Der Polizeichef wird von einem Killer namens Goliath gekidnaped, und irgendwie hängt das mit einer Mordserie aus der Vergangenheit zusammen, in dessen Zuge auch der Sohn des Polizisten Seok getötet wurde. Nun tut sich Seok mit der Tochter des Entführten, einer Kriminalpsychologin, zusammen um Goliath zur Strecke zu bringen. Doch langsam kommen sie darauf, daß die drei etwas gemeinsam haben, bloß was wissen sie nicht. Des Rätsels Lösung liegt in der Vergangenheit.
    Der Film schleppt sich durch seine 121 Minuten. Was am Anfang mit einer schönen Actionszene beginnt, flacht danach in fast unertragbare Tiefen ab, in denen versucht wird eine tiefgründige Story in den Film zu weben, nur leider hat sich da jemand verirrt. Abgesehen von ein paar Schießereien und einer Verfolgungsjagd zu Fuß besticht der Film durch Konfusion.
  • Ball & Chain
    Zwei Nieten und sechs Richtige.
    Action, Komödie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "beyondview" am 22.06.2006
    Kurzweilig und unterhaltsam
    Dieser französische Film ist eine Action-Komödie par excellence. Geile Spezialeffekte, total blöde Witze (im guten Sinne gemeint) und ein Duo, das mich irgendwie an Lethal Weapon denken ließ. Ein Film der einfach auf die Lachmuskeln schlägt.
  • Sangre Eterna - Eternal Blood
    Die Essenz von Leben... und Tod.
    Horror, Fantasy
    Bewertung und Kritik von Filmfan "beyondview" am 22.06.2006
    Soundtrack Hui, Film Pfui
    Bis auf den Soundtrack, der von Dark-Wave bis Gothic-Metal alles bietet was man sich wünschen kann, ist dies ein eher unspektakulärer Film. Die Hauptdarstellerin ist nicht grad das was man eine Schönheit nennen kann (jedenfalls nach meinem Geschmack), die FX reichen von 'ganz ansehnlich' bis 'unglücklich misraten', die Story fesselt auch nicht richtig und die SoundFX klingen teilweise einfach nervig. Wer diesen Film nicht gesehen hat, hat eigentlich nix verpasst.
  • They - Sie kommen
    Die Tür zu deinen schlimmsten Albträumen... ist nie verschlossen.
    Horror, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "beyondview" am 22.06.2006
    Klasse Grusler
    Wer von uns kann sich noch an seine Angst im Dunkeln erinnern die wir alle hatten als wir Kinder waren? Ich behaupte mal kaum einer, jedenfalls bevor man diesen Film gesehen hat. In diesem Film sucht man vergebens Leichen und blutrünstige Verstümmelungen, den was man hier vorgesetzt bekommt ist astrainer Psycho-Horror auf höchstem Niveau. Am Anfang kam mir They noch wie ein Abklatsch des Streifens »Darkness Falls« vor, doch dann entwickelt sich der Film in eine ganz andere Richtung. Zeig diesen Film einem Kind, und es wird nie wieder schlafen wollen, das garantiere ich. Ich habe mich selbst dabei ertappt, wie ich mich umgedreht habe um mich zu vergewissern, daß nichts böses auf mich lauert. Dieser Film ist ein Muss für jeden Horror-Fan.
  • Inner Senses
    m Schattenreich der Geister
    Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "beyondview" am 22.06.2006
    Nicht neues
    Ein gut gemachter Psycho-Thriller, allerdings mit einem mittlerweile schon recht 'ausgelutschten' Thema (besonders im Bereich japanische Filme gibts da schon einige Filme dieser Art): Frau bekommt Besuch von Geistern, Psycho-Arzt will ihr helfen und die 2 verlieben sich. Am Schluß wird alles aufgeklärt und gut. Wer einen Film in der Art von »Ringu« erwartet wird sicherlich enttäuscht sein.
  • Secretary
    Manchmal muss Liebe weh tun. Womit kann ich dienen?
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "beyondview" am 22.06.2006
    Ein spätzündender Top-Film
    Mal wieder ein Film etwas abseits der normalen Kinonorm, und wenn dann noch James Spader eine der Hauptrollen spielt, dann weiß man was man vor sich hat: Einen Film mit Tiefgang. Und nicht nur der routinierte James Spader sondern auch Maggie Gyllenhaal (weibl. Hauptrolle) liefern hier eine Leistung auf höchstem Niveau ab. Durch teilweise eingestreute Gags wird der Film aufgelockert, jedoch nie ins lächerliche gezogen.
    Zur Story: Lee (Maggie Gyllenhaal), die kürzlich aus einem psychisch betreuten Krankenhaus entlassen wurde, sucht sich einen Job und landet bei dem Anwalt Edward Grey (James Spader). Mit der Zeit bildet sich ein sehr intimes Arbeitsverhältnis zwischen den beiden heraus.
    Ich muß zugeben, daß ich den Film zuerst zwar als gut empfand, aber nicht überragend, das kam erst ein paar Tage später, als der Film richtig gewirkt hat.
  • Death Tunnel
    5 Mädchen. 5 Etagen. 5 Geister.
    Horror, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "beyondview" am 14.06.2006
    Schlecht, Schlechter, Death Tunnel
    Death Tunnel war nicht nur die Obergurke des Fantasy Filmfest 2005, sondern ist mit Abstand der schlechteste Horrorfilm den ich je gesehen habe. Doch das schlimmste daran ist, daß der Film dabei noch versucht ernst zu sein, wodurch auch Trash-Liebhaber keinen Gefallen an diesem Film finden werden. Schlechte Schauspieler, ein unterirdischer Schnitt, der jeden Anflug von Grusel- oder Schockeffekt im Keim erstickt und zudem noch die spärliche Story unnötig verwirrt sowieso platteste Dialoge machen diesen Film zu einer Zeitverschwendung. Für mich einziger Lichtblick des Kinobesuchs auf dem FFF war der einigermaßen gelungene Dark Ambient Soundtrack, der jedoch viele Besucher nicht am frühzeitigen Verlassen des Kinosaals hindern konnte. Immerhin hab ich mit Freunden nun schon mehr Zeit damit verbracht über den Film zu reden als über jeden anderen Film. Galgenhumor eben.
  • Elviras Haunted Hills
    Elvira is back!
    Komödie, Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "beyondview" am 12.01.2006
    Für einen lustigen Abend mit Freunden
    Wer kennt sie nicht, die zynische Mistress in schwarz und dem tiefen Ausschnitt?? Elvira is back.
    Wir schreiben das Jahr 1851. Elvira landet durch einige Umstände auf einem Schloß in den transilvanischen Bergen, um festzustellen, daß sie verblüffende Ähnlichkeit mit der verstorbenen Hausherrin hat, die vom 'Familienfluch' dahin gerafft wurde, was natürlich für einige Unruhe auf dem Schloß sorgt. Der Film schlängelt sich von einer witzigen Situation in die nächste und bedient sich dabei der einen oder anderen Persiflage (zB Dracula, Titanic). Was diesen Film auszeichnet ist zum einen der Charm von Elvira und zum anderen die gute alte Slapstick-Manier, so daß mich dieser Film von seiner Aufmachung her etwas an Kung Pow erinnert hat, der jedoch etwas extremer zu Werke geht. Auf jeden Fall ein Film für einen gemütlichen Filmabend mit Popcorn, denn für Unterhaltung ist bei diesem Film allemal gesorgt.
  • L.A. Crash
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "beyondview" am 27.12.2005
    »You think you know who you are. You have no idea.«
    Obwohl ich nicht sonderlich auf Dramen stehe habe ich mir diesen Film angeschaut, vor allem auch weil mich der Trailer überzeugen konnte. Nun, was soll ich sagen, der Film ist ein echter Hammer, ein Emotions-Hammer. Mir fällt spontan außer Donnie Darko kein anderer Film ein der mich derart nachdenklich zurück gelassen und mir so in der Seele weh getan hat wie dieser Film. Das dieser Film aufgrund seiner Thematik und seines Anspruchs sicherlich nicht die Aufmerksamkeit erfahren wird die ihm gebührt, ist klar. Um es kurz anzureissen: Inhaltlich geht es um die gegenseitigen Vorurteile zwischen verschiedenen ethnischen Gruppen. »L.A. Crash« ist ein Film der sowohl storymäßig als auch schauspielerisch überzeugen kann, und der seine Werbezeile »You think you know who you are. You have no idea.« gnadenlos umsetzt.

    #### Achtung: Meine folgende 'Analyse' könnte die Wirkung des Films spoilen ###
    Paul Haggis arbeitet in diesem Film auf 2 Ebenen: Zum einen zeigt er dem Zuschauer die Situationen mit dem Wissen, daß der Zuschauer genau weiß daß das was da geschiet falsch ist. Auf der anderen Seite zwingt er durch seine Darstellungsweise den Zuschauer in die entsprechenden Charaktere und führt ihm vor Augen, daß er in dieser Situation nicht anders handeln würde. Der Zuschauer wird quasi auf eine sanfte Art derart in die eigene Schuld geprügelt, daß er gar keine andere Wahl hat als sich seiner eigenen Schuld bewusst zu werden. In vielen Extrem-Situationen wird das Bild daß sich der Zuschauer von den Charakteren bis dahin machen konnte teilweise mehrmals in einigen Minuten derart radikal umgebrochen, daß es wirklich anstrenged wird. Aber genau um diese Thematik geht es in »L.A. Crash«, die Auseinandersetzung mit unseren oftmals auch unterbewussten Vorurteilen gegenüber anderen Personen und insbesondere anderen ethnischen Gruppen. Am Ende des Films bleibt durch die durchwegs überzeugende Darstellung der Charaktere das Gefühl zurück, daß die Einschätzung anderer Menschen fast ein Ding der Unmöglichkeit ist, aber auch die Gewissheit, daß man selbst als nicht voreingenommener Mensch (zu denen ich mich jetzt mal zählen würde) so von den in der Gesellschaft verankerten Vorurteilen unterbewusst beeinflusst wird, und somit mit seinen Einschätzungen eigentlich fast immer daneben liegt. Natürlich ist die Darstellung dieser Szenen in dem Film stark auf die Spitze getrieben, allein schon durch die komprimierte Masse, aber nur so erreicht Paul Haggis sein Ziel und läßt den Zuschauer am Boden zerstört zurück.
  • Dead & Breakfast
    Hotel Zombie
    Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "beyondview" am 01.11.2005
    Spaß muß sein, auch unter Zombies
    Jawohl, endlich wieder ein unterhaltsamer Party-Splatter!! Sechs junge Leute sind auf dem Weg zu einer Hochzeit und machen in Lovelock halt für die Nacht. Doch plötzlich ist der Hausherr aufgeschlitzt und der Sheriff will sie nich so einfach gehen lassen. Als nun einer von ihnen ein mystisches Kästchne öffnet wir er von einem bösen Geist besessen und läßt fortan alle als Zombies wieder auferstehen. Metzelspaß ahoi. Zynisch kommentiert wird das ganze von einem Country-Cowboy-Musiker, der in kleinen Zwischensequenzen immer wieder das gesehene auf's Korn nimmt. Anschaun, anschaun, anschaun.