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Kritiken von "PGTornado" aus

25 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Lebanon
    Tödliche Mission
    Kriegsfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "PGTornado" am 14.08.2011
    Nachdem ich gelesen hatte um was es in den Film geht und dass er mehrfach ausgezeichnet wurde habe ich ihn mir ausgeliehen. Hatte daher keinen Rambo-Action Film erwartet sondern gehofft einen Film zu sehen der etwas hinter die Kulissen blickt und eine interessante neue Blickweise auf einen Krieg bietet über den man kaum etwas weiß.

    Aber was ich dann sehen musste war der schlechteste Film den ich seit Jahren gesehen habe. Ich kann eigentlich jeden (auch eher schlechten) Film etwas abgewinnen und sehe auch jeden Film zu Ende. Aber hier war ich drauf und dran abzuschalten.
    Eine total hahnebüchene Story ohne Hand und Fuß die jedem der etwas von Kampfeinsätzen weiß sauer aufstoßen muss. Dazu kommen (was einen Großteil des Filmes ausmacht) die durch das Sehrohr des Panzers total unglaubwürdige Bilder. Sie sollen Tod und Verwüstung zeigen und die Grausamkeit und Sinnlosigkeit des Krieges. Aber so wie im Film gezeigt wirkt es oft unfreiwillig komisch. Irgendwie scheint jeder der im Blickfeld des Panzers kommt dazu verdammt sekundenlang tief betroffen genau in das Sehrohr des Panzer zu sehen.
    Und zu guterletzt sind da noch die 4 Mann Besatzung den man zu keiner Zeit abnimmt ausgebildete Panzerfahrer der israelischen Armee zu sein. Es scheint keinerlei Befehlsstrukturen und Rangordnung zu geben. Da weigert sich der Ladeschütze Wache zu schieben, der Schütze verweigert zu schiessen und sieht nur zu wie wegen seiner Untätigkeit um ihn herum die Kameraden sterben und sagt anschliessend noch zu seinen Kommandanten warum ihm die Verantwortung zum Töten überlassen wird - der Kommandant könne es doch gefälligst selbst machen (...hallo du bist ausgebildeter Bordschütze???). Und der Fahrer sagt dass der Panzer defekt ist weil die Anzeigen tot sind. Und kurz bevor sie alle aussteigen wollen kommt der major vorbei und gibt den supertollem Tip es doch einfach mal damit zu versuchen den Panzer zu starten. Und siehe da der Panzer startet - auch mit ausgefallenen Anzeigen.
    Wenn es in allen Panzern der israelischen Armee so zugehen würde wie in diesen Film, würde das Land Israel schon nicht mehr existieren.

    Der Film und die Aussage dahinter ist zwar gut gemeint aber die Umsetzung ist mehr als misslungen. Sorry da gibt es weitaus bessere Antikriegsfilme.
  • The Hurt Locker - Tödliches Kommando
    Kriegsfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "PGTornado" am 24.08.2010
    Hatte große Erwartungen an diesen Film. Jede Menge Oscars und recht gute Kritiken. Einen gewissen Charme hat der film ja auch. Er erzeugt in gewissen Szenen eine ungeheure Spannung und durch die großartige Kameraführung wird man direkt in das rauhe Geschehen hineinversetzt.

    Aber trotz allen habe ich mich einige Male gefragt ob die gute Fr. Regisseurin überhaupt eine Ahnung über Befehlsstrukturen, Sicherheitsvorschriften, Einsatzabläufen und Vorgehensweisen der Army hat. In dem Film kommt es so rüber als wenn jeder wie im wilden Westen alles mit jeden und überall machen kann.
    Irak als großer Abenteuerspielplatz!?!

    Nur um ein paar Ungereihmtheiten zu nennen:

    Ein Bombenentschärfer der auf überzogen draufgängerische Weise gegen alle geltende Vorschriften sich und seine Kameraden ständig in Gefahr bringt.

    Ausgebildete Elitesoldaten die bei Beschuss durch einen einzelnen Scharfschützen erst mal wild umher zehntausende Kugeln in die leere Wüste ballern ohne auch nur zu wissen wer auf sie schiesst.

    Diese Sachen würden eher in einen der üblichen Kriegsactionfilme passen sind aber in diesen sonst sehr guten und detailverliebten Film eher unangebracht.
    Aber trotz diesen wenigen Sachen alles in allen ein sehr guter Film der mal näher an die wahren Soldaten und weg vom Actionspektakel geht.
  • Das Leben vor meinen Augen
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "PGTornado" am 19.04.2010
    Wieder mal ein Film der es bei den meisten Zuschauern schwer haben wird.

    Der Film ist beim ersten sehen schwer zu verstehen und das Ende lässt einen erst mal total verwirrt und irritiert zurück.
    Erst nach dem Ende erschliesst sich die ganze Story und die vielen kleinen gut miteinander verworrenen Puzzleteile fangen an Sinn zu machen - vorrausgesetzt man beschäftigt sich nach dem Abschalten noch mit den Film.

    Es ist also absolut kein Mainstreamfilm der einen alles genau bis aufs kleinste Detail vorgibt. Wer ist böse, wer ist gut, was passiert danach und am Ende wird immer alles gut usw. Wer sowas sucht soll sich was anderes suchen. Einheitsbrei gibts genug.

    Wer das Ende nicht verstanden hat, hätte sich zumindest mal einige der Extras angucken sollen. Und nur als kleiner Tipp: (Achtung Spoiler !!!) Der Film spielt in einer Vergangenheit und einer Zukunft eines Teenagers - eine der beiden Zeiten ist reine Phantasie und nicht real. Welche? Das sollte man schon selbst rausfinden.
    Den eigentlich ist es ein Film über Nah-Tot-Erfahrungen.

    Zum Film selbst bleibt zu sagen dass die Schauspieler in ganzer Linie überzeugen und viele Einstellungen wunderschön und einzigartig sind. Viele dieser Einstellungen erscheinen teilweise erst einmal bedeutungslos. Aber wenn man das Ende kennt und den tieferen Sinn der Story kennt, bekommen diese einen Sinn und fügen sich wunderbar in das Gesamte ein. Kaum eine Szene ist ohne tiefere Bedeutung. Die Musik untermalt den ganzen Film wunderbar und unterstützt die traumatische Stimmung noch.

    Wer etwas anspruchvollere Filme mag und nicht mit dem Abschalten des Fernsehers auch gerne sein Gehirn mitabschaltet, dem kann ich den Film mit guten Gewissen empfehlen.
    Wer krasse Aktion sucht und vorgekaute Happy-Ends vorzieht, sollte aber doch lieber die Finger weglassen.
  • Der Nebel
    Angst verändert alles.
    Thriller, Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "PGTornado" am 30.11.2008
    Der Film beginnt sehr stark und baut eine starke und bedrohliche Atmosphäre auf. Die wird aber mit dem Erscheinen des ersten Monster schon sehr gedämpft. Das liegt und anderem an den billig wirkenden Computereffekten. Wie immer wirk das bedrohlicher was man nicht sieht und was sich im Kopf abspielt.

    Aus der Situation in der eine große Gruppe Menschen in Lebensgefahr in einen Supermarkt eingeschlossen sind hätte man viel mehr machen können. Es ist zwar interessant dass der Film trotz aller Bedrohung von draussen sich einen Großteil damit beschäftigt dass die größte Gefahr durch Gruppenzwang von innen kommt. Aber leider handeln viele Personen immer genau so wie der Zuschauer es nicht machen würde. Wo jeder logisch denkende Mensch das Licht ausmachen würde, mache die es an usw.
    Besonders als die kleine Gruppe dem Rest erklären will dass sie gerade von einen Monster angegriffen wurden und es ihnen trotz unübersehbarer Beweise keiner glauben will, wirkt doch sehr künstlich. Dabei geht der dunkelhäutige Nachbar, der Anwalt sein soll, für mich als unlogischter und dümmster Charakter in die Filmgeschichte ein.
    Auch das ein Großteil der Menschen innerhalb weniger Tagen in religiösen Wahn verfallen wirkt nicht ganz nachvollziehbar. Klar neigen Menschen in großen Gruppen unter Lebensgefahr zu Fanatismus und Gruppenwahn - aber so wie es Film dargestellt wird wirkt das nicht realistisch. Aber es zeigt dass in solchen Situationen Dummschwätzer und Panikmacher die Massen kontrollieren können.

    Aber der Film hat auch seine Stärken. Besonders gut finde ich, dass es keinen Superhelden gibt der alles im Griff hat, sondern nur den Vater mit seinen Sohn der versucht das beste aus der Lage zu machen und trotzdem eigentlich nur zuschauen kann wie sich alles verschlimmert.
    Auch die späteren kleineren Monster sehen etwas besser aus und wirken, obwohl sie weniger gefährlich sind als das erste plumpe Monster, bedrohlicher. Somit gibt es zum Ende hin nochmal einige Spannungsmomente. Die werden aber leider immer wieder durch dümmliche Aktionen der Darsteller zerstört bei dem der Zuschauer nur mit dem Kopf schütteln kann.
    Sound und Kameraführung sind sehr gut, können aber die Schwächen im Drehbuch nicht gutmachen.

    Was mich aber dazu gebracht hat den Film nicht ganz zu zerreissen ist der geniale Schluss. Solche Filmenden sollte es viel öfter geben. Es passt eigentlich nicht, dass nachdem zig Menschen gestorben sind am Ende sich alle immer lachend in den Armen liegen und alles ist wieder gut - dann lieber wie in diesem Film.

    Der Schluss ist brutal und erschütternd und bleibt einen garantiert im Kopf. Das Ende alleine macht den Film zwar nicht gut, aber sehenswert.
  • Flyboys
    Helden der Lüfte - Inspiriert von einer wahren Geschichte.
    Kriegsfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "PGTornado" am 02.06.2008
    Ich habe selten einen Film gesehen der so mit Klischees überhäuft ist wie dieser und zudem noch historisch ungenau ist.

    Erstmal verkörpert jeder der amerikanischen Piloten einen bestimmten Stereotypen den man in zig Filmen schon gesehen hat. Der arme dunkelhäutige, der reiche und dicke Rassist, der Angsthase, der supercoole Superheld und und und...
    Das gleiche bei den deutschen Gegnern. Hier gibt es den fiesen Bösewicht (mit schwarzen Flugzeug) der sogar grinsend abgeschossene Piloten auf dem Boden erschiesst und das ehrenhafte Fliegerass (mit roten Flugzeug). Und überhaupt sind die Deutschen mal wieder durch und durch böse. So greifen sie in einer Szene sogar, historisch unkorrekt, im "Tiefflug" einen Flüchtlingstreck an !?!

    Und wo wir schon mal bei den Flugzeugen sind - die deutschen Gegner fliegen ausnahmslos rote Fokker DR.I Dreidecker. In Wirklichkeit war diese in geringer Stückzahl gebaute Maschine aber sehr selten zu treffen und auch Richthofen selbst (der einzige der im Krieg eine rote Fokker geflogen hat) hat nur 19 seiner 80 Luftsiege mit diesen Flieger erzielt.

    Und auch wenn alle Beteiligten im "Making of" noch so sehr von den realistischen Actionszenen in der Luft schwärmen - sobald das erste Mal zig Flugzeuge in wenigen Metern Abstand wie auf Ecstasy durcheinander kurbeln muss man zwangsläufig an Raumschlachten aus Star Wars denken. Hier wurde mal wieder der Realismus der übertriebenen Special-Effects-Action geopfert. Die meisten Flügmanöver, wie z.B. sekundenlange senkrechte Steigflüge, sind total unrealistisch. Ebenso ist es wenig glaubwürdig was die Flugzeuge der Amerikaner an Kugeln einstecken.

    Die beiläufige Liebesgeschichte macht in all diesen Schubladendenken auch keine Ausnahme. So fliegt der kühne Held mitten im Krieg in seiner vielen "Freizeit" einfach mal mit seinen Flugzeug zu seiner Geliebten und dreht ein paar romantische Runden über der Westfront !?!

    Wer also einen ernsthaften Film über den ersten Weltkrieg erwartet und auch nur ein Fünkchen Realismus erwartet wird wohl entäuscht werden. Wer allerdings ohne viel Vorahnung ein bisschen Flugaktion mit etwas Herzschmerz sehen will kann zugreifen.

    2 Sterne bekommt der Film von mir nur wegen der schnuggeligen Jennifer Decker die die Geliebte Lucienne spielt. Hey bin halt ein Mann :-)
    Hoffentlich kann man diese Traumfrau auch bald mal in guten Filmen sehen.
  • Dieser Titel wurde aus Jugendschutzgründen ausgeblendet.

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  • Alpha Dog
    Tödliche Freundschaften
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "PGTornado" am 05.02.2008
    Absolut überflüssiger Film.
    Keine Aussage, dämliche Story, unsympathische Schauspieler und auch technisch nichts besonderes.
    Und überhaupt ist die ganze Fäkalsprache der Darsteller eher was für 12 - 15 Jährige Kifferkinder die es geil finden rund um die Uhr zu kiffen,saufen und f.... (sorry aber macht 80% des Films aus).
    Keiner der Charaktere ist irgendwie sympathisch oder handelt nachvollziehbar. Alles läßt einen völlig kalt. Und der Schluß mit den Rückblenden kann auch nichst mehr retten.

    Nur was für Timberlake Fans....
  • Flags of Our Fathers
    Ein einziges Bild kann einen Krieg entscheiden.
    Kriegsfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "PGTornado" am 06.09.2007
    Einer der besseren Anti-Kriegsfilme. Wobei man sagen muss dass der Film nur zur Hälfte im Kriegsgeschehen spielt. Die andere Hälfte zeigt die Instrumentalisierung von "Helden" als Propagandamittel und Gelddruckmaschine. Die beiden Teile sind durch Rückblenden miteinander verbunden wodurch man beide Teile (1. der Kampf um Iwo Jima und 2. Die Geschehnisse in den USA nach dem Kampf um Iwo Jima) häppchenweise serviert bekommt. Man muss also 2 handlungsstränge verfolgen was einige evtl. verwirren könnte.

    Aber genau dass macht den Film um einiges besser. Denn so deckt sich nach und nach erst auf was die Presse bzw. die Bevölkerung aus den "Helden" gemacht hat und das was wirklich geschehen ist.
    Der Film basiert auf die wahre Begebenheit um eines der wohl berühmtesten Kriegsfotos des 2. Weltkrieges. Das Bild der 6 Marines die die Flagge über Iwo Jima hissen.
    Der Film liefert zu diesen Ereigniss sehr interessante Hintergrundinformationen und zeigt auch die weiteren Ereignisse nach der Schlacht, die Erlebnisse der 3 überlebenden Soldaten und die Auswirkungen des Fotos auf die amerikanische Bevölkerung.

    Überhaupt ist der Film eher auf einzelne Personen und deren Psyche bezogen als auf die eigentliche Schlacht die eher nur die Grundlage bietet. Daher ist dieser Film nichts für Actionfanatiker die nur auf Kampfhandlungen aus sind sondern eher für jemanden der sich für Auswirkungen von Krieg auf einzelne Personen und auf die Öffentlichkeit interessiert.
  • Open Water 2
    Im Wasser hört dich niemand schreien.
    Thriller, Abenteuer
    Bewertung und Kritik von Filmfan "PGTornado" am 12.03.2007
    Eines vorweg: Es gibt keine sinnlose Gewalt, keine supercoolen Special Effekte und keine Übermenschen als Helden. Also wird der Film schon mal 85% der normalen Zuschauer aus Prinzip nicht gefallen. Wer aber oben genanntes nicht mit einen guten Film gleich setzt wird richtig gut unterhalten.

    Die sehr gut gespielten Charaktere kommen sehr authentisch und nachvollziehbar rüber. Und durch die für das sehr geringe Budget überraschend gute Kameraführung und einen frischen Schnitt kann man sich von Anfang an in die Personen bzw. die Lage hineinversetzen.
    Das Drehbuch ist folgerichtig aufgesetzt und steigert sich mit der Dringlichkeit nach Hilfe und zeichnet so auch die psychologische Entwicklung der Beteiligten glaubwürdig nach. Interessant zu sehen wie sich eine Gruppe von Menschen in Extremsituationen verhält.

    Das nun trotz aller Erwartungen kein Hai auftaucht wird viele wohl entäuschen - aber macht den Film authentischer und eigenständiger, da gerade ein Hai das Klischee schlecht hin wäre.

    Ich glaube der Film hat überwiegend schlechte Kritiken bekommen da in heutigen Filmen nur noch übertriebene Action, Special Effekte und sinnlose Gewalt zählen. Ein Film der sich "nur" um 6 ganz normale Charaktere dreht die in eine nachvollziehbare Todesgefahr ganz ohne Psychophat oder Serienkiller geraten hat es anscheinend schwer. Die meisten hatten wohl erwartet ein lustig rotes Haimassaker zu erleben.

    Eine klare Empfehlung für alle die sich nicht dem Mainstream-Action-Hektik-Specialeffekt-Kino versprochen haben.
  • Silent Hill
    Willkommen in der Hölle.
    Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "PGTornado" am 06.03.2007
    Die bislang beste Verfilmung eines Computerspieles. Wer das Spiel Silent Hill 1 und 2 jemals gespielt hat wird in diesen Film den Mund nicht mehr zu kriegen. Es wurde alles 1 zu 1 mit genialen Effekten übernommen (natürlich mit eigener Story). Und das ist leider auch die kleine Schwäche des Filmes: die Story !!!

    Zu Beginn war ich hin und weg - aber gegen Ende wurde die Story immer verwirrender und unglaubwürdiger. Hätte man die Story aus einen der ersten beiden Spiele genommen wäre es ein Hammer Film geworden.

    Aber alles in allem ein guter Horrorfilm der vor allen die Kenner des Spieles anspricht aber auch jemand der von Spiel noch nie gehört hat kann hier Spaß haben.
  • Lady in the Water
    Das Mädchen aus dem Wasser - Es war einmal... dem Ende sehr nah.
    Fantasy, Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "PGTornado" am 06.03.2007
    Diesen Film würde ich eher als modernes Märchen einstufen. Ein Horrorfilm ist es ganz bestimmt nicht. Ein ruhiger und gefühlvoller Film der zum größten Teil durch seine Bilder, Musik und Charaktere lebt (wie alle Filme von M. Night Shyamalan). Also für Fans auf jeden Fall ein Blick wert.
  • Slither
    Sie sind in uns - Voll auf den Schleim gegangen.
    Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "PGTornado" am 06.03.2007
    Endlich nochmal ein (Horror)-Film der sich aus dem 0815 Brei etwas herraushebt und an die alten Klassiker erinnert. Er ist erfrischend locker und selbstironisch und für einige Lacher gut. Man merkt den Darstellern richtig an dass sie Spaß bei der Sache hatten. Wer natürlich auf harten Horror steht und einen Film nur an Anteil von sinnloser Gewalt bewertet wird hier nicht unbedingt froh werden.