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USA 2009


Neill Blomkamp


Sharlto Copley, Anthony Fridjohn, Hlengiwe Madlala, mehr »


Science-Fiction

3,5
2335 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren

Abbildung kann abweichen
District 9 (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 108 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Sony Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Türkisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Entfallene Szenen
Erschienen am:11.03.2010
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
Abbildung kann abweichen
District 9 (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 112 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Sony Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD 5.1, Spanisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Spanisch, Türkisch, Niederländisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, MovieIQ, BD-Live, Audiokommentare, Entfallene Szenen
Erschienen am:11.03.2010
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Handlung von District 9

Vor über 20 Jahren nahmen Außerirdische das erste Mal Kontakt mit der Erde auf. Daraufhin rechneten die Menschen mit einem feindlichen Angriff oder einem gigantischen technologischen Fortschritt. Die Kreaturen waren aber lediglich Flüchtlinge ihres Heimatplaneten und wurden aus diesem Grund vorübergehend in einem Notauffanglager interniert – im 'District 9'. Nach Jahren ergebnisloser Verhandlungen über die Zukunft der Außerirdischen haben die Nationen der Welt ein privates Unternehmen, die Multi-National United, kurz 'MNU', mit der Überwachung der ungeliebten Besucher beauftragt. Der Konzern verfolgt jedoch nur ein Ziel: Mit den mächtigen Waffen der Aliens Profit zu machen. Zur Aktivierung der Waffen benötigt man jedoch Alien-DNA. Als sich der MNU-Agent Wikus van der Merwe (Sharlto Copley) mit einem mysteriösen Virus infiziert, das seine DNA verändert, wird er zum meistgesuchten und gleichzeitig verletzlichsten Mann der Erde, für den es nur einen Ort gibt, um sich zu verstecken: 'District 9'...

Niemand Geringerer als Peter Jackson ('Der Herr der Ringe', 'King Kong') steckt als kreativer Kopf und Produzent hinter diesem ebenso innovativen wie faszinierenden Science-Fiction-Film, der tief unter die Haut geht. Regie führte Neill Blomkamp, der auch das Drehbuch schrieb. 'District 9' spielte am US-Startwochenende 37 Millionen US-Dollar ein und setzte sich damit auf Platz 1 der amerikanischen Kino-Charts.

Film Details


District 9 - You are not welcome here.


USA 2009



Science-Fiction


Außerirdische, UFOs, Rassismus, Pseudo-Doku/Scripted-Reality, Ghetto, Afrika



10.09.2009


513 Tausend

Darsteller von District 9

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am
nicht Monate lang vor dem Kino-Start heiss umworben und angepriese, sondern einfach, "er kam, sah, und siegte"

Die Darsteller sind allesamt ziemlich unverbrauchte Gesichter, die normalität der Personen wirkt sehr reell und nicht zu aufgesetzt. z.B. der Hauptdarsteller, mal fiebert man mit Ihm mit und in einer anderen Situation denkt man sich, tja mein Junge, das hast du wohl nich anders verdient.

Das Thema der Story ist ziemlich aktuell und erschreckend realitätsnah umgesetzt, die Action, die hier nicht im Mittelpunkt steht, is grandios und jeder Specialeffect ist eine Meisterleistung.

der Film beginnt wie ein Nachrichtenreport und wird erst nach einigen Minuten zu einem "Film", er ist keine Minute zu lang und lebt von einem Spannungsbogen der Schritt für Schritt fast bis zum zerreissen angezogen wird.

Im großen und ganzen haben wir hier also einen Film der so ist wie viele andere hätten sein sollen

am
Der beste SF-Film seit langer Zeit. Außerirdische, die ausgerechnet in Johannesburg stranden, dann ein "Homeland" erhalten und dann nach 20 Jahren zur Last werden und schließlich einfach in die Wüste geschickt werden sollen. Die Aliens so real wie Schauspieler. So ein perfektes Zusammenspiel zwischen menschlichen Schauspielern und animierten Aliens ist mir zuletzt in Avatar oder in Herr der Dinge (Gollum) begegnet. Der Hauptdarsteller spielt den opportunistischen Feigling, der sich im letzten Moment doch noch dazu durchringt, das Richtige zu tun und Menschlichkeit gegenüber Nicht-Menschen zu zeigen, sehr überzeugend.

am
Zu Beginn arbeitet "District 9" mit subjektiven Kameramitteln, ähnlich wie in "Rec" oder "Cloverfield" und erzeugt somit eine überaus realistische Stimmung, die auch dann spürbar bleibt, wenn der Film zu klassischen Kamerabildern wechselt, die jedoch immer noch voller Agilität sind und ein wunderbares, wie abenteuerliches Mittendrin-Gefühl erzeugen.
Dieses intensive Gefühl, das den Abwechslungsreichtum von „District 9“ noch etwas weiter in die Höhe treibt, funktioniert dabei nicht nur bei Actionszenen sondern auch bei ruhigeren Sequenzen und „District 9“ ist größtenteils eher ein ruhiger Vertreter, dabei sind es gerade diese etwas leiseren Szenen die besonders im Gedächtnis haften bleiben. So gelingt es Regisseur Neill Blomkamp ohne größere Umstände die Außerirdischen sowie deren Situation so plastisch, so echt und lebensnah darzustellen, dass man die Wesen aus dem Weltall, die im Film nur „Shrimp“ genannt werden, innerhalb von wenigen Minuten akzeptiert.
Dabei macht es sich „District 9“ nicht zu einfach. Die Aliens hier sind größtenteils kriminell, schmutzig und aggressiv. Einfach nur nach Hause telefonieren gibt es bei „District 9“ also nicht.
Gut so! Denn die Parabel die Film aufbaut und die für jeden Zuschauer auf den ersten Blick ersichtlich sein sollte, handelt von Integration und Rassismus. Die „Besucher“ als friedliebende Klugscheißer von Alpha Centauri darzustellen wäre der (leider) aktuellen Brisanz des Films nicht zu gute gekommen. Denn gerade in Gegenden mit Integrationshintergrund und mangelnde, gesellschaftliche Eingliederung gibt es immer wieder kriminelle Aktivitäten. Warum sollte das bei Aliens anders sein?
Bei diesem Gleichnis von Missverständnis bleibt es aber nicht. „District 9“ behandelt auch noch Themen wie Gier, Vertrauen und Liebe. Gerade zu dem letzten Thema sitzt der Film einen fulminanten, emotionalen Schlusspunkt. Ein letztes Bild von einem Alien. Eine Szene die die vom Film erzeugte Betroffenheit, nach dem actionreichen Showdown noch einmal hoch kochen lässt und dies mit einfachsten Mitteln. Superb.
Einen Großteil zur grandiosen Funktionalität von Neill Blomkamps Sci-Fi Parabel tragen die Darsteller. Allesamt keine bekannte Namen oder Gesichter, was allerdings auch vollkommen egal ist. Hauptdarsteller Sharlto Copley, gibt der Figur des Beamten Wikus van de Merwe ein glaubwürdiges Profil. Wirkt der Beamte der MNU zu Beginn noch belächelnswert, so wandelt sich Wikus schnell zu einem toll skizzierten Charakter und noch bevor dieser Charakter komplett ist, hat man ihn als Zuschauer ins Herz geschlossen. Gerade bei seiner körperlichen Metamorphose (David Cronenbergs „Die Fliege“ lässt grüßen), sowie den daraus resultierenden psychischen wie physischen Martyrien kann, muss man gerade zu mit Wikus mitfiebern und mitleiden.
„District 9“ bewegt sich geschickt auf mehreren Terrains. Er bietet atemberaubende Action, vor allem im Finale, er bietet Melodramatik ohne zu verkitschen, seine Hauptfiguren (egal ob Alien oder Mensch) wirken absolut authentisch und der Anspruch der Handlung rund um gesellschaftliche, menschliche sowie politische Themen formt nicht nur Impulse die zum Nachdenken anregen sondern ganz nebenbei auch beständige Spannung.
Der von Peter Jackson produzierte Film, der in den Staaten zu dem Überraschungserfolg des Sommers avanciert ist, ist jetzt bereits ein Meisterwerk und die Stufen herauf zum Genreklassiker sind frei. Schön wenn man einen Klassiker im Kino erleben durfte.

am
Habe mir gerade mal die ganzen Kritiken durch gelesen, die nur mit 1 bis 2 Sternen bewertet haben und mir ist da doch ein gewisses Schema aufgefallen:
1. Sie sind vollkommen Phantasielos
2. Haben nicht begriffen, warum die Kameraführung derat gewählt wurde
3. Haben den Tiefgang der Story nicht erfasst
- Will mich hier nicht als Psychologe outen, aber glaubt nicht immer den schlechten Kritikern!!!
Seit langem mal wieder ein richtig guter sci-fi Streifen, mit Tiefgang. Brilliante Story, wirklich gut in Szene gesetz und durchweg nachvollziehbar, wenn man an außerirdisches Leben glaubt. Apartheid mal etwas anders, aber so würde es wohl tatsächlich sein. Kameraführung manchmal ein wenig wackelig, was beabsichtigt ist, bringt dem ganzen einen Doku-Charakter und somit einen realen Eindruck. Die gesamte Machart ist derart sicher noch nicht da gewesen und ist ein must-have-seen, versprochen!
Nun, noch ein Hinweis in eigener Sache: Leute, behandelt die Discs´ doch bitte so, als ob sie Euch gehören würden. So ein verkratztes Teil hatte ich noch nie, weil der letzte vor mir das Teil wohl nicht "eingelegt", sondern über den ganzen Durchmesser über die Schublade "geschoben" hat und mir deshalb reichlich Probleme beim Abspielen gemacht hat!

am
Exzellenter SciFi, fast wie ein Dokumentarfilm gemacht. Ausgezeichnete Special-Effects mit bedrückend, rassistischer Story. Apartheid in die Zukunft gedacht. Sehenswert und nicht so enttäuschend, wie manch großspurig beworbene Hollywood-Blockbuster.

am
Ein Science-Fiction-Mockumentary von Neill Blomkamp aus dem Jahr 2009. Über Johannesburg bleibt ein Raumschiff stehen und kann sich nicht mehr fortbewegen. Nach einer Zeit des Abwartens brechen die Menschen das Raumschiff auf und finden geschwächte Außerirdische vor, die sie auf die Erde transportieren und im so genannten District 9 ghettoisieren. Es entwickeln sich die typischen Verhältnisse eines Slums und es kommt zu Auseinandersetzungen zwischen Menschen und Aliens - bis hin zur Rassentrennung. Nach 20 Jahren sollen diese Probleme durch eine Umsiedlung "gelöst" werden. Zuständig dafür ist das private Sicherheitsunternehmen Multinational United (MNU), welches jedoch weniger am Wohl der Außerirdischen, als an ihrer Waffentechnologie interessiert ist. Ihr zentrales Problem ist, dass das Abfeuern der Waffen nur Außerirdischen möglich ist. In geheimen Labors töten und sezieren sie daher ihre Opfer. Der MNU-Mitarbeiter Wikus van de Merwe (Sharlto Copley) wird aufgrund seiner familiären Beziehungen zum Projektleiter für die Umsiedlung benannt und mit der Handkamera begleitet. Sein Versuch, Einverständniserklärungen für die Umsiedelung zu bekommen, zeigt den Lebensalltag in District 9 und den Umgang der privaten Sicherheitsleute mit den Außerirdischen. Bei einer Fahndung nach Waffen setzt sich Wikus aus Versehen einer außerirdischen Flüssigkeit aus, die einer der Außerirdischen als Treibstoff für das im Boden verborgene Kontrollmodul des Raumschiffs gesammelt hat. Er mutiert dadurch kontinuierlich selbst zum Alien und ist in der Lage, die fremde Waffentechnologie zu benutzen. Damit wird er zu einem wertvollen Zielobjekt, das gejagt wird. Wikus verhilft letztendlich zwei Außerirdischen zur Flucht, weil sie ihm versprechen, ihn von seiner Mutation heilen zu können. Ob die Beiden zurückkehren, die Anderen retten und Wikus heilen, lässt der Film offen. Die Art, diesen Film zu drehen, führt zu einer glaubhaften, realistischen Geschichte. Der Film simuliert erfolgreich den Fall, dass Außerirdische auf diesem Planeten leben und die potentielle Reaktion der Menschen in einer degenerierten Gesellschaft. Ein gut gemachter, spannender Diskurs!

am
Das einzig Positive an diesem Film war die versteckte Botschaft dahinter. Es werden Aliens versklavt und das in Afrika und die Afrikaner wollen Sie dort weg haben - wenn das nicht eine Anspielung auf die leider noch heute exestierende Rassentrennung ist, weiß ichs auch nicht.

Aber besser macht es den Film leider nicht! Langweilige Handlung, da sie sehr vorhersehbar ist, miese Kamaraführung - soll wohl so sein, ABER mich hats gestörrt und leider konnte ich mich nicht dazu durchringen ihn komplett zu ende zu gucken. Die letzte halbe Stunde ging einfach garnicht mehr ... sorry!

Lange Rede kurzer Sinn: Muss man nicht gesehen haben oder halt mit keinen Erwartungen an den Film ran gehen, dann könnte er evtl. Interessant sein!

am
Der Film ist wirklich einer der besten, die ich in letzter Zeit gesehen habe. Kein einziger bekannter Darsteller dabei, aber das muss in diesem Fall nichts schlechtes heißen. Gute Story, gut dosierte, nicht überladene Action und gute Schauspieler. Sollte man sich mal ansehen!!! Wirklich mal was anderes, auch was die Art und Weise der Erzählung angeht.

am
Wunderbar... jedoch nichts für "zarte" Nerven. Unerwartet, deswegen volle Punktzahl, perfektes Bildmaterial, angenehme Dialoge.

am
Ein arges Gemetzel. Offenbar musste der Film auch für diejenigen interessant werden, die gern spritzendes Blut sehen. Vollkommen verpasst wurden die Chancen, die sich durch einen Perspektivwechsel auf das Thema Rassismus und Ausgrenzung gegeben hätten. Die Kostüme für die Aliens hat man sich bei Men in Black ausgeliehen und es mündet in einen letztlich wahrscheinlich teureren und verzichtbarer Plot. Mein Vorschlag für den neuen Titel: Getretener Quark wird breit nicht stark.

am
Es ist kein ziemlicher Schocker und schlecht wird einem auch nicht. Anders ist der Film auf jeden Fall. Zuerst denkt man: Oh Gott, hoffentlich wird das noch. Aber tatsächlich entwickelt sich der Film langsam. Die Form der Darstellung habe ich so noch nie gesehen. Da ist wirklich was neues entstanden. Der Hauptdarsteller ist nicht schlecht, aber gewöhnungsbedürftig. Das Drehbuch schreibt wohl eine steife nervige Art vor, die der Darsteller aber gekonnt umsetzt. Die Außerirdischen sind sehr gelungen. Es passiert alles bei vollem Tageslicht, d.h. man sieht die Szenen sehr schön. Das es auch bei Aliens "dumme Tostbrote" gibt, wie hier jemand so schön beschreibt, halte ich nicht für so abwegig. Immerhin haben wir auch gute Technologien und gleichzeitig genügend dumme Menschen. Das beweist mir der mitlerweile erschreckende Blick ins tägliche Fernsehprogramm. Fazit: Um was Anderes zu sehen, Film einmal anschauen. Macht man nichts verkehrt.

am
Ich hatte hohe Erwartungen, wurde aber eigentlich entteuscht. Natürlich steckt in der Geschichte eine Reflexion der menschlichen Gesellschaft, bleibt dabei aber ziemlich plakativ. Besonders spannend ist das Ganze leider auch nicht. Besonders der Anfang erfordert Durchhaltevermögen. Dazu kommt, dass die Story insgesamt zu undurchdacht wirkt. Wieso kommt ein Raumschiff auf der Erde an und verliert als erstes sein Kommandomodul? Warum haben die Außerirdischen eine super Technik, sind aber größtenteils dumm wie ein Toastbrot? Warum verscherbeln die Shrimp ihre Technik für Hundefutter anstatt sie selber zu benutzen? Warum prüft JEDES Gerät der Ausseririschen die DNA des Benutzers? Warum verändert der TREIBSTOFF der Ausserirdischen die DNA eines Menschen in die eines Ausserirdischen?
Mann kann sich zu jeder der Fragen sicherlich etwas schlaues Ausdenken, nur leider wirkt die Story einfach zu unausgegoren. Dazu kommt, dass die Hauptfigur so ganz und gar unsympatisch rüber kommt und man mit ihr nicht wirklich mitfühlt.
Die Effekte und die Action bringen den Film aber ganz gut über die Zeit

am
WER NICHT ZU ENDE SIEHT, DARF SICH AUCH KEIN URTEIL ERLAUBEN.
Ganz ehrlich, mir ging es genau so und wollte schon abschalten, da mich die trottlige Hauptfigur echt genervt hat. Aber dranbleiben zahlt sich aus. Der Film ist unglaublich gut gemacht und ab der Mitte des Films versteht man sogar den unterlegten Humor. Dieser Film hat mich nacch 20 Minuten so gefesselt, dass ich nicht mal (wie sonst eigentlich immer) versucht habe den Film vorauszusagen. Ich habe mich schön in diese bizarre Welt entführen lassen und mal ehrlich, darum geht es doch auch bei Filmen.

am
Man kann also doch noch gute Filme mit unbekannten Schauspielern machen. Hier ist einer! Ein sehr gutes Drehbuch, außergewöhnlicher Ort der Handlung (Südafrika)und eine sehr gute Tricktechnik zeigen uns einen SciFi-Film, der sich vor Hollywoodproduktionen nicht zu verstecken braucht. Mehr davon!

am
Der Grundgedanke dieses Filmes war mit Sicherheit gut gemeint.Erinnert sicherlich an manche Orte in ähnlicher Situation auf unserem Planeten.Doch diesen Film in eine schlechtgemachte Mischung aus Startrooper- und Transformerelementen mit den dazu laienhaften Schauspielern zu verpacken ist eine hohe Portion von einer Unverschämheit was hier die Filmemacher dem Publikum servieren.Der Sponsor sollte auf jedenfall sein Geld zurück verlangen.Zwei Sterne gebe ich nur wegen den Spezialeffekten und der mal gut gemeinten Idee die Rassendiskriminierung in unserer Welt an den Pranker zu stellen.

am
Es spritzen die Eingeweide! Aliens, die mit einem High-Tech-Raumschiff die Erde erreicht haben, werden als asoziale Katzenfutter-Fresser dargestellt. Schlecht und äußerst brutal.

am
Beginnt wie ein B-Movie, entwickelt sich nach einem etwas schrägen Anfang zu einem ganz interessanten Film (wenn teils auch etwas eklig), am Schluss aber rutscht er dann wieder einwenig ins kitschige ab.

Ganz ok und mal ein etwas anderer SiFi, aber zum richtig großen Film hat es trotz Peter Jackson (als Geldgeber) nicht gereicht. Und zuviel nachdenken sollte man über die Handlung auch nicht, da tun sich ganz schnell ein paar Logiklücken auf...

3 - 3,5 Sterne.

am
-gute Story, mal ganz anders als man es erwartet
-Schön wäre es, wenn es so manchen Politiker/Manager oder anderen überheblich-arroganten Menschen ergehen würde!

am
...geiler Film...!!! NERD wird zum mutierten Anti-Helden...mehr muss man nicht sagen. Die 20minütige etwas strange erscheinende Eingangsreportage entwickelt sich zu einem spannenden Sci-Fi Film mit super Special-Effects, skurrilen Figuren und bitterschwarzem Humor !!! TRANSFORMERS kann dagegen mal nach Hause gehn !!!

am
zwiespältig. kann nicht sagen, daß er wirklich gut ist, eher teilweise unfreiwillig komisch (Darstellung der Aliens ), teilweise ekelig . ausgang völlig offen und nicht nachvollziehbar. könnte kultstatus kriegen, aber mich hats nicht überzeugt

am
Sehr langatmig, ohne viel Spannung. Nein, der Film hat uns absolut nicht gefallen.
Da half es auch nicht das eigentlich gute Schauspieler mitspielten

am
Das anfänglich etwas langwierige Durcheinander irritiert zunächst, führt
aber zielgerichtet auf die eigentliche Story.
Die Handlung geht von einer Halb-Dokumentation in einen Actionfilm über,
der sich nicht ausschliesslich a la Hollywood durch Animation auszeichnet, sondern auch durch seine Andersartigkeit, insbesondere wegen des Schauplatz Südafrika.
Die Animationen und Tricks sind besser als erwartet, müssen den Vergleich
mit bekannten Hollywoodstreifen nicht zu scheuen.

am
Na, das war ja ein ungewöhnlicher Film. Ein Science-Fiction Film in Form einer Dokumentation. Sehr originell. Aber es verhindert natürlich auch, dass man vollkommen in die Geschichte eintaucht. Die Story ist einerseits wirklich mal was GANZ anderes. Andererseits erinnert der Plot auch ganz stark an Avatar....

am
District 9 ist ein Film für Fans von Alien oder die Fliege aber nicht unbedingt meine Art.....zeigt aber mögliche Folgen wenn mal ein Ufo kommen sollte.... ;-)
deshalb eine 4- von mir ...

am
Technisch/optisch sind die Spezialeffekte top (auf BluRay), aber die Story ist dünn und ein mega Flop.

Selten so einen Quatsch gesehen. Die Schauspieler sind ziemlich talentfrei, die Wackelkamera nervt und diese "Dokumentarfilm-Nummer" kommt auch unglaubwürdig rüber. Und dann auch noch angereichert mit völlig übertriebenen Splatter-Szenen.

Eine schlechte, eklige Mischung aus Transformers und Starship Troopers. Das Ende ist vollkommen sinnlos. Hoffentlich kommt da kein zweiter Teil! Warum dann noch zwei Sterne? Die gibts für die guten Spezialeffekte.

am
naja, mal von mir ne 3. Ich kann beide seiten verstehen. Er ist echt billig gemacht, mit der Wackelkameraperspektive und die ersten 20 Minuten sind echt mies, aber er wird besser und auch tatsächlich richtig Gesellschaftskritisch. Aber die story ist sicherlich besser, als die Umsetzung und der schauspielerischen Leistung.
Aber man sollte ihn gesehen haben, denn er polarisiert wie kaum ein anderer Film.

am
Sciene-Fiction als Gesellschaftskritik. Nettes Szenario das auf eine ungewöhnliche Art und Weise, fast als Doku inszeniert wird. Im Mittelteil etwas verfahren, aber eigentlich immer sehr spannend. Bloß kann das großartige Niveau der Auftakt-halben-Stunde nicht über die ganze Laufzeit gehalten werden.
Wer sehen will das Sciene-Fiction doch oft auch mehr ist als Effekte und Action, findet hier den richtigen Film.

am
Sehr gelungener Science-Fiction Film.
Sozialkritisch auf eine ungewöhnliche art verfilmt.
Der Film gleicht mehr einer Dokumentation.
Wer Science-Fiction Filme mag die nicht nur aus Geballer bestehen sollte den Film sehen.

am
Sehr gelungener und unkonventionell umgesetzter Science-Fiction Streifen.
Spannend und intelligent, man muss allerdings die ersten 20 Minuten durchhalten, bevor die eigentliche Handlung des Films beginnt.

Die Schauspieler kommen so rüber als wären sie Bekannte aus der eigenen Firma oder die Nachbarn von nebenan, was dem Film eine höhere Authentizität verleiht.

Sehr gute und nachdenkliche Unterhaltung, die auch mit Actionszenen in vollkommen gerechtfertigtem Maße nicht geizt.

am
Yes, das ist mal eine ganz andere Art von Scifi Film, der eigentlich abgefasst ist wie eine Doku(!). Man muss sich etwas daran gewöhnen, dass das Star Wars Feeling sich nicht einstellt und man andere Pfade beschreiten muss. Apartheitsproblematik u.s.w...

am
Eigentlich müßte man Neill Blomkamp ein großes Kompliment dafür aussprechen, daß er diesen totalen Trash-Movie irgendwie spannend hinbekommen hat.
Wenn's denn wenigstens einen gelungenen Abschluss gegeben hätte.
Aber nein, so bleibt mal wieder nur der -zig mal gesehene, übliche Independence Day / Starship-Troopers / Alien-Eintopf, und auf den ist doch keiner mehr scharf- oder?

am
Endlich mal ein gut gemachter Mix aus Splatter und Sci-Fi. Nicht von dem Splatter abschrecken lassen - das ist nicht Hauptbestandteil des Films. Aber da treffen die Welten des Peter Jackson aufeinander: seine Anfänge mit den besagten Splatter-Effekten und erstklassigen Monstern und ein erstklassiger Hollywood-Blockbuster, für die er inzwischen zuständig ist. Der Film ist durchaus Sozialkritisch, ist mit Sharlto Copley (bis dahin weitgehend unbekannt) erstklassig besetzt (er erinnert phasenweise an Steve Campbell) und ist technisch einwandfrei.
Für wen ist nun der Film? Für alle, die mal für nen Überraschungsfilm zu haben sind (so richtig passt er in keine Schublade), für alle Peter Jackson-Fans und für alle Sci-Fi-Action-Fans die nen Schuss sozialkritik vertragen.

am
Der Film ist wirklich klasse, ein Mix aus Gesellschafts- und Politdrama, Sci Fi und Action. Vor allem aber letzteres, mit einer ordentlichen Portion Blut- und Ekelfaktor. Gut und aus unterschiedlichsten Positionen gefilmt bangt man mit dem Hauptdarsteller und wird bis zur letzten Minute gut unterhalten, vor allem Actionfans kommen auf ihre Kosten. Der Plot ist fantastisch, außergewöhnlich. So ganz kapiert habe ich zwar auch nicht, warum die Aliens mit ihrer deutlich weiterentwickelten Technologie in einem Ghetto rumlungern, aber vermutlich liegt dies daran, dass sie süchtig nach Katzenfutter(!) sind. Lässt man diese Banalität außer Acht, kann man ein blutiges SciFi-Action-Drama genießen. Empfehlenswert!

am
Ich habe den Film nicht bis zum Ende angesehen, so schlecht war er. Kann ich nicht mit gutem Gewissen weiter empfehlen.

am
Selten so einen merkwürdigen Film gesehen. Alles bleibt an der Oberfläche und es gibt eine Menge logischer Fehler. Nicht sehenswert!!

am
Der Überraschungserfolg.
Interesanter Film in der die Rolle der Aliens eine etwas andere ist als es die Klischees verlangen.
Da hat Produzent Peter Jackson wieder einmal eine feine Nase bewiesen. Und mit geringen Produktionskosten einen ganz großen Erfolg eingefahren.

Fazit: Wenn man auf dieses Genre steht: unbedingt anschauen!

am
Ich habe mich auf "District 9" durchaus gefreut, bin aber enttäuscht worden. Der Film ist ziemlich eklig und der Plott meines Erachtens eher lächerlich.

Völlig unglaubwürdige Handlung: Ich habe mich ständig gefragt, warum die Akteuere jetzt eigentlich die Aliens vertreiben, erschießen oder von ihnen Unterschriften (!) wollen...
Überzogene Splatter-Effekte: Ständig wird gegrunzt, geblutet, getötet. Ständig zerplatzen Kreaturen; es ist in der Regel auch keinerlei ethische Rechtfertigung oder Erklärung zu erkennen.
Nett gemacht: Die Regie-Idee, das Ganze in eine Art Doku-Rahmenhandlung zu verpacken (mit Einspielern von "Experten" und Interviews mit "Passanten"). Auch die Special-Effects sind (eklig aber) sicherlich gut gemacht. Aber rechtfertigt das die Abwesenheit jeglicher schlüssigen Story?

Insgesamt scheint mir: Wenn man das Alter überwunden hat, in dem Massen von herumspritzenden Blut, Gliedmaßen und Schleim als cool gelten, kann man eingentlich nur sagen: Was für ein schlechter Film!
(Na gut, 2 Punkte für Rahmenhandlung und Special-Effects. Und dafür dass mir beim Gucken schlecht geworden ist - hatte ich auch noch nie.)

Ps. FSK 16 ist mir übrigens schleierhaft...

am
Ein Science-Fictiosn der anderen Machart. Von der Aufmachung gleicht es eher einem Dokumentarfilm, daher eine schöne Abwechslung in diesem Genre. Leider bliebt die Spannung auf der Strecke, der rote Faden ist vorhersehbar, überraschende Momente gibt es leider nicht. Sehenswert aber kein Knüller. Daher nur gute 3 Sterne.

am
Der beste SiFi Film der letzten 20 Jahre. Sollte sich Emmerich und Konsorten mal als Lehrfil ansehen!

am
ein film, der auf dem zweiten blick eine sehr mutige sichtweise auf das wesen unserer spezies wirft. was hebt uns denn von anderen lebensformen ab? wer sind wir, wenn wir um unser überleben ringen? wo kommen wir her und wo gehen wir hin? kein erhobener finger, keine verklärung des manschen im konflickt mit einer anderen spezies. eine reportage, die insekten nicht besser oder schlechter scheinen lässt...
es ist immer das individuum, das in interaktion mit seiner umwelt spuren hinterlässt...

am
Nett anzuschauen, wer auf eine weitere Aliens-Saga steht. Story nichts besonderes. Schauspielerisch nichts besonderes. Technisch sehr gut und das hält einen auch bis zum Schluss vor dem Fernseher.

am
Es ist selten, dass ich am Ende eines Films das Gefühl habe, es hätte noch ein paar Stunden so weitergehen können. So beeindruckend war der Film. Alles im Handlungsablauf schreit nach einer Fortsetzung.

Jetzt liest man im Internet, dass das zunächst garnicht angedacht ist.

Hier kann ich nur sagen: "Neill Blomkamp, gib uns einen zweiten Teil, lass uns nicht so hängen!"

am
Überaus unterhaltender und fantastisch getrickster Science-Fiction Film. Zunächst gewöhnt man sich schwer an den dokumentarischen Stil, aber im Endeffekt erreicht der Regisseur damit einen ungeheuren Realismus. Auch die vielen Anspielungen auf wahre Zustände in Townships und der Umgang der Menschen mit den Aliens tun ihr übriges, um das alles sehr echt wirken zu lassen. Es wurde auf unglaublich viele Details eingegangen und so einiges bedacht. Hier steckt mehr drin, als man zunächst vermutet. Nebenbei gehören die Computereffekte zum Besten, was seit den letzten drei Jahren möglich ist. Den 5. Stern erreicht "District 9" nur wegen einiger Ähnlichkeiten zu anderen Filmen nicht. Da wäre zum einen "Alien Nation", ein klein wenig "Transformers" aber auch David Cronenbergs "Die Fliege", an die man sich am meisten erinnert fühlt. Somit ist der Film zwar eine gut gemachte Metapher auf das Apartheitssystem und ein echter Überraschungserfolg, aber eben auch zu wenig eigenständig um vollkommen den "Aha"-Effekt aufkommen zu lassen. - Sehenswert!

am
Dieser Film ist der letzte Mist.
Fand den überhaupt gar nicht Spannend, Wackelbilder im Film.
Wie kann man so einen Schrott auf den Markt bringen.

am
Ein ganz netter und unterhaltsamer Film, allerdings würde ich ihn mir auch kein zweites Mal anschauen. Im Grunde ist der Film sehr langatmig und obgleich ich eigentlich Aufnahmen mit Handkamera mag (der Authentizität wegen), stört es mich in diesem Film eigentlich nur. Hinzu kommt, dass der Film keinerlei humoristischen Elemente enthält, damit eindeutig ein Drama zu sein scheint und somit habe ich mich wohl vergriffen.

Trotzdem: Die computeranimierten Aliens sind sehr realistisch auf die Leinwand gebracht worden und auch sonst ist der Film technisch in Ordnung. Die Handlung ist Geschmackssache, mich konnte der Film jedenfalls nur zeitweise fesseln.

am
Der Film war eher lustig als gruselig. Alien als Scrimps und Katzenfutterfresser? Phasenweise sehr brutal und widersprüchlich. HÄ? Sehr verwirrt alles und leider auch noch eine ganz schlechte wackelige Handkameraführung - mir schwirrte der Kopf, zu viel unruhige Aufnahmen im Wechselspiel. Dann noch die schlechte Übersetzung der Aliensprache mit Untertiteln, man hat kaum mitbekommen, was die Aliens sprachen. Evtl. so gewollt? Insgesamt ein komischer Film. Sorry.

am
Mal ein anderer "Alien-Film". Interessante Sichtweisen und nicht zu abgedreht. Auch optisch gut gemacht. Ich bin auf den zweiten Teil gespannt.

am
Die Idee ist ja nichtmal schlecht, aber die Umsetzung ist absolut grottig.
Angefangen bei den Schauspielern, bei denen keiner über eine "GZSZ-Schauspielleistung" hinauskommt !
Eigentlich bin ich überhauptnicht kritisch und lasse mich generell leicht entertainen.
Es muss nicht immer alles tiefgründig und zu 100% nachvollziehbar sein, aber dieser Film ist einfach nur schlecht.
Schade das man einen technisch so aufwändigen Film, mit einer so schlechten Schauspielleistung und Erzählweise zu Grunde richtet.

am
Idee des Films ist super, leider ist die Umsetzung in einer si-fi Dokumentation eher trist und spätestens nach 40 Minuten echt langweilig. Zum Ende hin etwas besser aber durchweg für nicht mehr 2 Sterne geeignet. Meiner Ansicht nach kaum lohnenswert auszuleihen, aber wahrscheinlich geschmackssache!

am
Für Science-Fiction Fans, die gute Unterhaltung suchen und nicht alles ganz so ernst nehmen, ist dieser Film eine absolute Empfehlung.

Die Leute, die hier 1 Stern vergeben und den Film als den letzten Schrott bezeichnen, übertreiben definitiv. Sicher, der Film kann nicht mit brillianten Schauspielern punkten, aber die technische Umsetzung des Films und das Szenario ansicht sind einfach der Hammer und machen den Film allein schon deswegen für jeden Science-Fiction Fan sehenswert. Die Story ist keineswege so platt, wie einige hier behaupten. Einige scheinen sie schlichtweg nicht verstanden zu haben.
Aber in erster Linie lebt der Film natürlich von den absolut lebensecht animierten, im Slum "District 9" lebenden Außerirdischen und den Special-Effects gepaart mit witzigen Splatter-Szenen á la Starship Troopers.

Kein Film, der einen Oscar verdient, aber auf jeden Fall super actionreiche Unterhaltung. Da gibt es sehr sehr viel schlechtere Filme dieses Genres und die Idee und Aufmachung des Films sind endlich mal was Neues. 3 bis 4 Sterne sind meiner Meinung nach angebracht. Muss man gesehen haben.

am
Ehrlich gesagt wollte ich nach den ersten 15 Minuten schon ausmachen. Was für ein Schrott. Eine total wirr erzählte Doku wie die Aliens gelandet sind , das sie unerwünscht sind und wie es weiter gehen soll.
Zum Glück habe ich weiter geschaut , denn langsam kam der Film in Fahrt und steigert sich stetig bis zu einem tollen Ende. Dieses ist sehr gut gelungen und lässt Spielraum für eine Fortsetzung.
Ich kann den Film jedem der was für Sci-fi gepaart mit einer ordentlichen Portion Action übrig hat nur wärmstens empfehlen. Die Effekte sind einfach Top und das in allen belangen , allerdings gibts auch die ein oder andere härtere Szene.
Und wer den Film aufmerksam verfolgt , wird sich am Ende auch nicht irgendwelche Fragen stellen wieso und weshalb , es wird alles erklärt , mann muss nur die ganze Geschichte am Ende komplett betrachten.
Viel Spass beim anschauen!

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Im ersten Drittel des Film war ich ein wenig enttäuscht (hatte ich doch etwas ganz anderes erwartet) und irritiert (Wackel-Kamera und Doku-Aufmachung), doch dann ... habe ich angebissen. Das Thema "Aliens landen auf der Erde" mal aus einer GANZ anderen Perspektive. Brisante Themen wie Toleranz, Integration, Akzeptanz von Lebewesen, die anders sind als wir, werden hier aufgegriffen. Die Handlung steigerte sich ständig in ihrer Spannung. Das Ende (der mutierte Neu-Alien bastelt aus Abfall ein Blümchen für die Ex-Frau) hat mich zu Tränen gerührt.
Super-Idee und Super-Umsetzung!

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Überraschungshit - District 9

Dieser Film macht richtig Spaß auch wenn er seine Längen hat. Afrika als Location war ein Glücksgriff.

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Als ich den Trailer sah dachte ich OMG wasn das? Aber als ich den Film gesehen habe war ich doch positiv überrascht.

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"District 9" ist nicht schlecht, aber der Einstieg und den Schluss hätte ich ganz anders gestaltet, denn in diesen Film werden leider nicht alle Fragen, die sich in diesem Streifen anstauen, aufgeklärt. Die Aliens sind sehr gut dargestellt. Das Found Foutage passt zu diesen Film nicht wirklich und die Interviewszenen hätte ich weg gelassen und hätte die Geschichte anders erzählt. Für mich kamen die Interviews lächerlich vor, denn man weiß, dass das keine wirklichen Szenen sind, die in der realen Welt aufgenommen wurden. Die Schauspieler haben in diesem Werk gut gespielt. Die Musik passt zum Film.

Man kann sich "District 9" anschauen, aber der Brüller ist er wahrlich nicht.

am
Dieser Film ist zwar SiFi, läuft aber über weite Strecken als Flüchtlings- und Asyldrama ab. Er handelt von Ausgrenzung und Engstirnigkeit und hat deshalb deutlich mehr Potenzial als das übliche Actiongeballere, obwohl auch das hier nicht zu kurz kommt. Insgesamt ein etwas anderer Alien-Film, den man sich unbedingt mal angesehen haben sollte.

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Nach ein paar Anlaufschwierigkeiten wurde es ein guter Film, der in Dokuform aufgemacht ist. Der Film kommt der Wirklichkeit - würden Alien auf der Erde landen - sehr Nahe. Sehr nervend aber war der deutsche Untertitel, während die englische Form genügend Zeit ließ, um sie zu lesen, war die deutsche Übersetzung nur eine Sekunde lang zu sehen. Lesen?, kannste vergessen. Dies würdigt den Film herab.
Der Film selbst liefert gute Action, gute Tricks und gute Schauspieler, wären - wie am Anfang geschildert - die anfänglichen Längen und die für Schnellleser geeigneten deutschen Übersetzungen nicht, könnte man getrost 5 Sterne hergeben, so nur vier. Schade!!

am
achja, war durchhaus gelungen. Ein Spiegel der Gesellschaft und mit einen, nun sagen wir mal nicht unbedingt Hollywood Ende :-)
Qualität der Blu Ray überzeugt.

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So einen SciFi-Streifen sah ich noch nie - im positiven Sinne. Im Nachhinein macht der Film einfach nur Gänsehaut! Die Idee, die Kameraführung, die doku-mäßigen Interview-Einblendungen, all das funktioniert hier perfekt. Und der gewählte Schauplatz - mal nicht New York City, wie sonst üblich, sondern Johannesburg mit seiner Apartheid-Vergangenheit, macht den hinter wohlmeinender Sorge versteckten Rassismus deutlich. Ganz toll fand ich Sharlto Copleys sehr überzeugende Darstellung des Wikus v. d. Merwe, der anfangs hinter geheuchelter Freundlichkeit knallhart agiert; man spürte förmlich, dass man sich vor diesem Mann in Acht nehmen muss. Wäre die Baller-Action nicht so blutrünstig, könnte der Film m.E. in einer Liga mit "Silent Running" oder "Begegnung der 3. Art" spielen. So reichts aber immer noch für vier Sterne von mir.

am
Eigentlich gar kein Stern. Ein völlig leeres und unappetitliches Machwerk. Bin durchaus fuer den einen oder anderen Schmarren zugänglich, aber das war gar nichts, noch nicht einmal originell. Nach 30 Minuten abgeschaltet.

am
Einer der besten Sci-Fi Filme seit langem! Die Idee ist so genial und das ganze Szenario kann man auf die leichte Schippe nehmen und sich einen Witz draus machen, oder man erkennt die Geschichte der Menschheit in dem Konflikt zwischen den Aliens und den Menschen wieder. Ich sag da nur mal- Ghettos und KZ's. Die Kameraführung ist genial, der Film bekommt dadurch, eine Art Doku-Effekt, obwohl die ganze Aktion ja vor der Nase stattfindet. Brilliant. Zum 5x Gucken genau richtig.

am
Durchgeknallter Film im Stil der alten Streifen von Peter Jackson. Es sieht aus wie ein Dokumentarfilm, da die meisten Szenen mit Handkamera gefilmt sind. Wer etwas in Richtung Independence Day erwartet, liegt hiermit sicherlich falsch. Hier gibt es Sci-Fi mal anders, mit einer guten Portion Humor und offenem Ende bis District 10, der wohl 2012 rauskommen müsste.

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Irgendwie ein komischer Film. Ist mehr als Dokumentation gemacht und das ewige Kameragewackel nervt auch ein bißchen. Aber trotzdem, auch wenn man versucht ist abzuschalten und denkt, häh, was ist das für ein Film, fesselt er doch irgendwie und man schaut ihn sich an. Die Story, naja, trotz Science Fiction, übertrieben unwirklich. Wie gesagt, der Film ist wirklich reine Geschmackssache. Die einen werden ihn toll finden, die anderen... naja, werden nicht wirklich wissen, was sie davon halten sollen.

am
Also mir gefiel der Film überhaupt nicht.Der Film kommt wie eine Low-Budget Produktion rüber und besteht nur aus Unbekannten Schauspielern.Die Handlung ist schlecht und man fragt sich während des Films,ob es sich wirklich so zutragen würde wenn dieses Szenario Wirklichkeit wäre.Der Hauptdarsteller und auch die wenigen anderen Charaktere konnten nicht überzeugen.

Ich habe den Film zuende gesehen und denke mal das eine Fortsetzung kommen wird,weil ja noch Fragen im Raum stehen.Auch wenn ich den Film nicht toll fand würde ich trotzdem eine mögliche Fortsetzung anschauen,weil ich dann doch wissen will wie es weitergeht.

am
Ziemlicher Schocker. Gut gemacht, aber nichts für Leute mit schwachem Magen.
Wann kommt die Fortsetzung?

am
Sehr Unterhaltsam kann ich nur weiterempfehlen. Eine Interessante science fiction Darstellung macht Lust auf mehr und einen zweiten Teil ;O) Haben meine Kinder (drei Jungs) gern gesehen. Nicht so sehr was für meine Frau ;O(

am
Uuuaah, nach einer stressigen Arbeitswoche war mir das alles zuviel. Habe nach einer Viertelstunde entnervt abgeschaltet. Dieses hektische Durcheinander in Dokumentarform gefällt mir überhaupt nicht.

Schade, die Idee für die Story finde ich gut, allerdings habe ich da wohl was ganz anderes erwartet als einem dann geboten wird.

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Ich war dem Film eher skeptisch gegen über ein gestellt da ich gehört hatte das er schlecht sein soll.

Kann ich eigentlich nicht sagen, er ist halt anders als Alien und Co. Zu Anfang ist die Story reichlich unbestimmt und dokumentarisch, so das man meint man würde eher eine Doku sehen als einen Film. Aber mich hat dieser Style auf eine gewisse weise gefesselt und ich wollte weiter sehen wo es hin führt.
Nach einer Zeit wechselt der Style und er ist nicht mehr nur dokumentarisch sondern jetzt auch filmisch dargestellt. Eine gute Mischung aus beiden halt und bis zum Schluss wechselt er komplett ins Filmische.

Zur Story selber kann man sagen "Apartheid Doku meet Sci-Fi-Film" und das im heutige Südafrika. Eine gut gelungene Symbiose zwischen Realität wie wir sie kennen und Fiktion, besonderes weil man das Gefühl hatte das die Aliens (Shrimps genannt) wie selbst verständlich in unsere Welt gehören.
So gut war das Zwischenspiel zwischen Schauspielern und Alien Animation, es war so gut gemacht das man das Gefühl hatte das es ganz normal ist das da mal eben ein "Shrimp" durch die Gegend rennt.
Jetzt hätte nur noch das Alien gefehlt was in die Kamera winkt weils im Fernsehn zu sehen ist.

Ich glaub dann hätt ich mich vor lachen weg geworfen.

Von Anfang an hatte ich den Eindruck das es um die Verbrechen der Apartheid in Südafrika ging in diesen Film. Und was da gezeigt wurde waren die Methoden die die Regierung damals bei den Farbigen angewandt hatten um sie zu unter drücken und zu vertreiben aus Soweto. Eins zu Eins umgesetzt auf die Shrimps und daher fand ich den Film alleine von der Story schon interessant. Was jetzt nicht heißt das die Effekts sich verstecken müssen, ganz und gar nicht. Die hatten sogar Hollywood Format.

Im Ganzen also ein gelungender Sci-Fi Film den man sich guten Gewissen ansehen und weiterempfehlen kann.

am
Der Film ist sehr gut gemacht, so ähnlich muss es den Schwarzen in Soweto gegangen sein, in der Apartheit Zeit, jedenfalls sind es jetzt Ausserirdische, und das ist sogar sehr gut gemacht, leider hatte ich einen Tag zuvor den Film in SKY gesehen, (so ein Pech) aber ich gebe dem Film 5 Sterne denn sogar die Handlung war sehr gut und nicht nur die Kamera Führung.....

am
Nur selten schalte ich Filme vor dem Ende ab, aber diesen Mist konnte ich echt nicht ertragen.
Schade um die Versandkosten.

am
Die Handlung ist wenig spektakulär. Viele Szenen sind einfach nur übertrieben dargestellt und zum Teil schlichtweg abstoßend.

am
Mir hat der Film nicht so gut gefallen, dass ich 3 oder mehr Sterne vergeben müsste, einmal gesehen reicht mir. Die Machart des Filmes war nicht so ganz mein Ding, hatte so was wie ein Homevideo, mit häufigen Schnitten und Szenenwechseln. Insgesamt wirkte das Ganze auf mich wie ein B-Movie. Die Idee der story ist aber gar nicht mal schlecht. Im Gegensatz zu Independence Day sind hier nicht die Aliens die Bösen, sondern Menschen. Die Aliens waren ganz gut hergemacht in puncto Mimik und Bewegungsablauf.

am
Hatte mir von dem Film mehr erhofft, der war so spannend, dass ich glatt auf dem Sofa eingeschlafen bin, aber Filme sind halt auch Geschmackssache, ich kann nur von District 9 abraten, Schade

am
Dieser Film ist jenseits von Geschmackssache. Eine Ansammlung ekeliger Szenen. Logik sucht man vergebens. Es erfordert Standfestigkeit diesen Film zu Ende zu sehen. Nicht sehenswert.

am
ungewöhnlich anders oder einfach nur KLASSE !!! ein film mit einer botschaft ..wer sie versteht und mit einem bezug zum heute und dabei spannend bis zum schluss... mann und frau muss ihn gesehen haben... fingernagel kauen und mitfiebern... fängt ungewöhnlich anders an aber dann...freu mich auf teil 2

am
Spannung ****
Action ****
Unterhaltsam ****
Storry ****
Realität ****
Schauspieler ****
Emotion ****

Der Film hat was! Auch wenn die Aliens vielleicht lächerlich erscheinen, aber diese Geschichte ist nicht unwahrscheinlich und die Art und Weise des Verhaltens der Schauspieler leider absolut menschlich. Am Ende möchte man als Zuschauer lieber Alien als Mensch sein?

am
MIx aus Science- Ficiton und action, der Film benötigt ca 15-20 Minuten um In schwung zu kommen, dann recht spannend, Action und gut gemacht. Für das etwas rührselige ende ein Stern Abzug. Für Freunde von gelungenem Sci-Fi Filmen fast ein Muß. Sehenswert.

am
District 9 ist mal ein Alien Film auf besondere Art und Weiße. Hier werden keine abgedroschenen Handlungen gezeigt, sondern in diesem Film spielen die Aliens eine ganze andere Rolle und der Mensch ist eher der böse. Gute Handlung, klasse Film.

am
Ungewöhnlicher SF-Film über Aliens in einem südafrikanischen Ghetto
Der Hauptdarsteller anfänglich als Beamtenparodie,
die Aliens als unterdrückte Underdogs
und dann plötzlich schonungslose Action
=> Kultverdächtig !

am
Gute Story, spiegelt gut typisch menschliches Verhalten gegenüber anderen Rassen und Kulturen. Recht unterhaltsam, keine Längen, am Ende fast ein happyend, bleibt ein wenig offen. Sehenswert!

am
Ein Guter Film, hält die Spannung, guter Abschluss.Es wird gut der Einstellung der Menschen gegenüber fremdes dargestellt

am
Wer in Ländern lebt, die mit Ausgrenzung, Rassentrennung und Konzentrations- oder Sträflingslagern Bekanntschaft gemacht haben, der bekommt beim Ansehen des Filmes gemischte Gefühle. Dies ist auch beabsichtigt, nimmt es doch die Apartheid Südafrikas thematisch auf. Gedreht wie eine Dokumentation wird ein aberwitziges Zusammenleben von Menschen und gestrandeten Aliens zum Anlass genommen, einen satirisch-bösen Blick auf die Rassentrennung zu werfen.

Action-Fans kommen nicht ganz zu kurz, auch wenn man hier den Kopf immer mal wieder einschalten wird, weil man als Deutscher auch an unsere Vergangenheit erinnert wird. Es haben halt viele Staaten dunkle Schatten auf ihrer Seele.
Manches in diesem Film gerät etwas zu kurz, wie z.B. die eigentliche Umsiedelungsaktion. Durch den Bogen von Humor über Nachdenklichkeit zu Ekel und Spannung wird es kaum langweilig und man möchte am Ende erst einmal aus- und abschalten.

Auf jeden Fall zu empfehlen.

am
als wir den Film uns anschauten muss ich ganz ehrlich sagen... überlegte ich mir... will ich den überhaupt weiter sehen... das einzig gute an dem Film fand ich was es aussagt... letzendlich ist es ja so... bis Du anders... wirst Du von anderen gemieden oder sollst diese meiden... auch das typische unmenschliche ist nicht unbedingt von der Hand zu weisen... wenn man so manche Berichte hört... also wer einen gemütlichen Abend zu Hause möchte mit einem guten Film... naja ist hier nicht mit bedient meiner Meinung nach...

am
Einfach grottenschlecht. Habe 45 min durchgehalten , mein Gatte schlief fast ein. Im Dokumentationsstil gemachter Film, mit sehr vielen unlogischen Ungereimtheiten.Thema gut aber Umsetzung.... meine Fresse Herr Jackson wohl ein paar schlechte Tage gehabt.

am
Ein wirklich innovativer Science-Fiction. Genretypisch aktiongeladen und spannend, aber mit einer echt neuen Story, die auch ohne Action spannend genug wäre. Man wünscht sich sehnlichst eine Fortsetzung. Das die Hauptfigur zumindest am Anfang unsympathisch rüberkommt macht die Sache meines Erachtens eher noch interessanter.

am
Zwar ist die Umsetzung, das schauspielerische usw. nicht 5 Sterne wert, aber alleine für diese Story, die für dieses Genre einmalig ist und mal was ganz neues darstellt, sollte man sich diesen Film ausleihen, und von mir deshalb fünf Sterne.

am
SciFi-Film der besseren Art -von der Besetzung über die schnellgeschnittene Kameraführung im Nachrichtenstil und nicht zuletzt die Special-Fx. Hier spielt der Film seinen größten Trumpf aus -Herr der Ringe und Co lassen grüssen. Hier kann der Film voll überzeugen.
Was ihn besonders macht, ist die Abweichung von der sonst üblichen Alien-Darstellung. Hier sind es keine überlegenen High-Tech-Wesen in sterilen Raumschiffen, sondern Insektenähnliche Wesen, wild nach Katzenfutter, die in den Abfallhaufen der Homelands Südafrikas überleben müssen (von den Hitek-Waffen-Basteleien im Untergrund mal abgesehen). Apartheid der besonderen Art könnte man sagen. Die Teilmutation des tragischen Protagonisten erinnert ein wenig an "Die Fliege".
Unter dem Strich bleibt beste Kinounterhaltung in einem sonst eher eintönigen Film-Genre. Zum Klassiker wie "Alien & Co" reicht es allerdings nicht ganz.

am
der Film ist wirklich gelungen. Die Story ist mal was anderes. Sonst kommen die Aliens immer als Invasoren, die die Erde unterjochen wollen. Diesmal stranden sie nur auf der Erde und kommen nicht mehr weg. Jetzt leben sie unter uns im Ghetto.
Sehr sozialkritisch und klasse gespielt von den Darstellern. Dazu kommen noch die wirklich guten Spezialeffekte.
Die Spannung wird langsam aufgebaut und hält sich gut bis zum Ende, das ebenfalls sehr überzeugend und konsequent ist.
Endlich mal wieder ein richtig guter Film, den man weiterempfehlen kann.

am
Für mich als Actionfan pures Neuland. Und völlig unbekannte Schauspieler. Nur hat der Film meiner Meinung nach eine gewisse Handlung, welche sich im Leben wierdespiegelt. Ich fand die Umsetzung sehr interessant und gut gelungen.

am
der film,dachte ich,ist ein reinfall. aber nach dem die grobe story erzählt wurde und dann die reine story anfing,gefiel mir der film immer mehr.
auf eine seite erinnert er mich an die 80er jahren in südafrika,zur zeiten der "Rassentrennung" und auf der anderen seite an somalia,die letzten 20 minuten.
die eigentliche geschichte ist ja,egal welche hautfarbe oder zu welchen wesen du gehörst,freundschaft kennt keine grenzen.
ich kann diesen film nur empfehlen,an alle ab 30 jahre aufwärts,die noch die bilder von südafrika aus den 80er jahren kennen

am
Diesen Film, scheint es mir, darf man nicht für bare Münze nehmen. In Wirklichkeit steckt er voller Ironie. Achtung, es gibt recht ekelerregende Momente, wenn die außerirdischen Handwaffen Lebewesen abrupt in Blutspritzerwolken verwandeln. Aber die Computergrafik-Maestria ist beachtlich, was wahrscheinlich nicht erstaunt, wenn man weiß, dass Herr-der-Ringe-Regisseur Peter Jackson hier als Produzent mit seiner Infrastruktur unterstützte. An manchen Stellen scheint der Film in ein recht dunkles Lebensgefühl aus Südafrika einen Einblick zu gewähren, das uns in Deutschland recht exotisch erscheinen mag und das wir nicht ohne weiteres nachvollziehen können. Ich möchte c9n5xu3z zustimmen, dass man diesen Film in der Original-Fassung sehen sollte.

am
Sehr genial! Einfache Mittel und ein geringes Budget haben hier ein SciFi-Meisterwerk geschaffen. Allein wegen des Akzentes der Hauptfigur lohnt es sich den Film noch einmal in englischer Sprache anzuschauen. So geil hat noch nie jemand "Fu**" gesagt ^^

Unbedingt anschauen!

am
Willkommen im District 9.
Und damit zu einer Alien-Freakshow, die der Zuschauer so bestimmt noch nie gesehen hat! Teilweise auch fast weg sehen will, denn die Story hat es in sich. Im Handkamera-Style alá BLAIR WITCH oder THE SHIELD, wackelt man hier mit dem No-Name Hauptdarsteller (was dem Film anstelle eines Hollywood-Sternchens sehr gut tut), durch das Alien-Viertel, welches in den District 9 verlegt werden soll. Aber umziehen, nein danke! Die "Shrimps" wollen höchstens zurück auf ihren Heimatplaneten und genau dabei muss der zu anfang unsympathische und schleimige Hauptdarsteller behilflich sein, da sein ganzes, kleines Leben aus dem Ruder läuft. Das ist der Auftakt zu einer wilden Hatz mit Hirn und auch Herz. Fühlt man doch irgendwann mit Wikus van de Merwe mit. Eine clevere Wendung die genau wie der unverbrauchte Drehort (Johannesburg, Südafrika) und die Effekte (fies aussehende, in Actionszenen aber auch mal mies getrickste "Shrimps"), die wahrlich für den Film sprechen. Dabei hat man die Story seit E.T. eigentlich schon zig mal irgendwie gesehen, aber hier wird wirklich alles auf den Kopf gestellt. Und das auf überzeugend, schreckliche Art und Weise, wie man es von Peter Jackson (zwar nur Produzent, nicht Regie) auch gewohnt ist.
Ein fesselndes Erlebnis, bei dem man am Ende wirklich (und das gelingt nur wenigen Filmen) erst einmal über das Gesehene nachdenken muss.

am
"District 9" ist ein Science-Fiction-Film, welcher einen etwas zwiespältigen Eindruck hinterlässt. Die Grundidee ist sehr interessant un der Film kann so manche tolle Ansätze für sich verbuchen. Leider bleibt es gerade hinsichtlich der Story nur bei den guten Ansätzen und man hätte hier deutlich mehr herausholen können. Der Film wird als eine Mischung aus Doku- und Actiongeschichte präsentiert. Dies ist eigentlich gut gelungen und die Kombination sorgt in Verbindung mit tollen Effekten zumindest für eine weiterhin annhembare Unterhaltung. An der handwerklichen Umsetzung gibt es nichts auszusetzen.

6 von 10

am
Mal etwas anderes, sind es diesmal nicht die bösen Alians sondern ist es der Mensch, der Unbarmherzigkeit und Vernichtungswut gegenüber den Außerirdischen zeigen. Man entwickelt Mitgefühl den Alians gegenüber, wenn der Mensch grundlos die Arbeit der Alians zerstört und auf die Alians einschlägt. Dennoch bleiben ein paar Fragen offen z.B. warum der Mensch die Sprache der Alians versteht oder warum das versteckte Ufo am Ende doch noch das große Raumschiff erreicht nachdem es einmal abgeschossen wurde.

am
Ich kann die guten Kritiken nicht nachvollziehen. Dieses Handkameragewackel à la "Blairwitch-Projekt" geht gewaltig auf den Zeiger. Die Schauspieler dilettieren sich durch den gesamten Film. Die dünne Story überzeugt zu keinem Moment, die vermeintlich polit. Botschaft versandet in übertrieben brutalen Szenen und dann - als Krönung - dieses bescheuerte Ende ... soll etwa eine Fortsetzung folgen ... einzig die Spezialeffekte können überzeugen.

am
Auch einer der Filme auf die man vollständig verzichten kann, einfach nur Sinnlos....
Eigentlich kann man da nichts schreiben, mich wundert's nur dass manche den Film gut oder besser(grandios) finden... Finger weg!

am
Unterhaltsam, aber Achtung, nur für Fans dieser Genre. Die Action-Scenen sind sehr
gut gelungen, der Film wird an manchen Stellen ekelerregend.

am
Wer Sience Fiction mag, der wird ihn lieben. Manchmal ein bisschen eklig. Aber originell und spannend.

am
Als ich die DVD einlegte, dachte ich zuerst, es handle sich um eine Dokumentation mit fadenscheinigem Inhalt. Doch mit der Zeit tauchte ich als Zuschauer in das dramatische Geschehen ein. Sowohl Spannung als auch ein bisschen Witz bietet diese gut durchdachte und von aktuellen sozialen Zuständen geprägte Geschichte um einen Regierungsmitarbeiter, der in dieses Geschehen eintaucht und zusehends Problemen gegenübersteht, die in völlig überfordern. Außer dem realistischen Drehstil und den sehr überzeugenden Kameraeinstellungen und der hervorragenden Regiearbeit sind natürlich die bisher unbekannten Schauspieler zu nennen, die dem realistischen Touch noch ein Häubchen aufsetzen. Gerade Sharlto Copley, der bis dahin noch unbekannt war, bekam gleich nach dieser hervorragenden Schauspielleistung eine Hauptrolle in der A Team Neuverfilmung angeboten. Neben der gut komponierten Musik hat man sich viel Mühe bei der Gestaltung der Aliens und Special Effects gegeben.

Alles in Allem kann man sagen, dass Neil Blomkamps erste Regiearbeit ein wahrer Hingucker ist und man sich hier im Gegensatz zu so vielen Blockbustern und Filmen wirklich wünscht, eine Fortsetzung vorgesetzt zu bekommen!

am
selten so einen schwachen Film gesehen.
spritzendes Blut und herumfliegende Gliedmaßen wie bei Ego-shootern verbunden mit keiner Handlung.
Positiv:
Man könnte beinahe den Eindruck eines Trash-Films bekommen, aber auch das hat der Regisseur und das script zu verhindern gewußt.

am
Ich finde den Film schlecht gemacht:Es ist keine Spannung drin;ein Film ohne große Handlung u.Bedeutung.

am
So einen Schwachsinn habe ich selten gesehen!
Nicht leihen, nicht anschauen!
Habe nach einer halben Stunde entnervt abgeschaltet.
Manni

am
Es ist selten, dass ich am Ende eines Films das Gefühl habe, es hätte noch ein paar Stunden so weitergehen können. So beeindruckend war der Film. Alles im Handlungsablauf schreit nach einer Fortsetzung.

Jetzt liest man im Internet, dass das zunächst garnicht angedacht ist.

Hier kann ich nur sagen: "Neill Blomkamp, gib uns einen zweiten Teil, lass uns nicht so hängen!"

am
4 oder 5 Sterne sind einfach lächerlich. Der Film ist fast wie ne Doku gemacht und die erste Stunde ist einfach langweilig. Keine Action, Schauspieler sind Schrott und ob es nun sozialkritisch ist ?? wen interessiert´s bei einem Alienfilm. Tricktechnisch auf B.R. noch gerade so in Ordnung. Einzig zum Schluss kommt noch mal ein wenig Spannung und Action auf, als sich der Mensch in ein Alien umwandelt und ihnen hilft. Aber das Ende??!! Fazit: überflüssiger und langweiliger, wenn auch kritischer Film - wer´s braucht und gut findet ?!

am
Ich weiß nicht, ob ich in meinem ganzen Leben schon einmal so einen inhaltslosen, schlechten Film gesehen habe. Aber die Geschmäcker sind zum Glück verschieden.

am
Guter Film...muss man gesehen haben...am Anfang denk man zwar...oh mein Gott...was is das fürn Quatsch...aber so nach der Hälfte bekommt der Film ne Handlung und wird echt noch richtig gut...

am
Exzellenter Film der etwas anderen Art...war durchaus sehr interessant und unterhaltsam, hatte sogar einige Doku-Elemente...

Selbst die eher unbekannten Darsteller konnten überzeugen :)

Viel Spaß!!!

am
Ein sehr gelungener Film.Erinnert mich an etwas, das vor etwa siebzig Jahren leider geschehen ist.Sehr empfehlenswert.

am
Einfach nur schlecht!

Das ist mit Abstand der schlechteste Film dieses Genre, den ich jemals gesehen habe. Sowohl ich, als auch meine Freundin, haben echt nur noch wegschauen koennen, als der Film lief. Die Schauspieler sind sehr schlecht, die Art und Weise, wie der Film gedreht wurde (Perspektive und Zwischenszenen) nerven einfach nur total und es baut sich einfach keine Spannung auf.

Aus der Story haette man aber wohl auch nicht mehr machen koennen, denn selbst die ist schlecht - Lediglich die Idee von einem Ausserirdischem-Camp auf der Erde ist ja ganz nett, aber das war es dann auch schon.

Echt Schade!

am
Der Film ist einer der miesesten den ich je gesehen habe. District 9 war einfach nur langweilig, schlecht gemacht und die Kameraführung total fürn Müll.
Habe zwar zu Ende geguckt aber ich hätte am liebsten abgeschaltet.

am
bei mir war es ebenso, hab nach 20 Min abgeschaltet.. Ich denke es wäre nicht beser geworden, sehr gewöhnungsbedürftig

am
Der allerletzte Mist. So einen Schwachsinn habe ich selten gesehen! Habe trotzdem bis zum Ende durchgezogen. Kann ich keinem empfehlen.

am
Totaler Schwachsinn. Der Film ist die reinste Zeit und Geldverschwendung.Eine an den Haaren herbeigezogene Handlung.Ich habe selten so einen schlechten Film gesehen.

am
Die ersten 20 Minuten kommen etwas langweilig im Stil einer Dokumentation daher, aber dann wird es langsam interessant und steigert sich bis zum Schluß. Anfangs ist man hin und her gerissen zwischen Abscheu über die Aliens und Mitgefühl für Ihre Situation. Aber im Laufe des Films verschiebt sich diese Ansicht zu Gunsten der Alien, denn die Agenten der MNU stellen sich als die bösen heraus.

Der Film ist sicherlich sehenswert, aber ich finde die Rolle des Wikus van der Merwe ist total falsch besetzt. Der Spießer mit Hemd, Krawatte und Überziehpulli wird zum tragischen Held einer Sci-Fi-Geschichte

am
Wenn ich nur an den Film denke komme ich schon ins Schwärmen! Absoluter 1.-Klasse-Film! Spannung, Humor, Herzschmerz... Alles vorhanden! Einfach wundervoll!!!

am
Hirnlos? Langweilig??? Hat "Anatom" denselben Film gesehen, wie ich?

Über Geschmack lässt sich bekanntlich ja nicht streiten, aber "District 9" "Hirnlosigkeit" zu unterstellen, spricht nicht gerade dafür, dass man selbst allzu gesegnet ist mit der grauen Masse.

Das Gegenteil ist richtig: "District 9" ist eine intelligente und wahnsinnig rasante Action-Satire! Dazu innovativ erzählt und hervorragend getrickst! Man kann es als Zuschauer fast nicht glauben, dass dieser aufwendige Film für das relativ schmale Budget von "nur" 30 Mio Doller produziert wurde - das Ergebnis sieht eher nach 300 Mio aus! "District 9" ist außerdem ein ganz seltenes Beispiel von Film, wo die bombastischen Effekte nicht über eine allzu magere Story und schlechte Darsteller hinwegtäuschen sollen (wie bei Blockbustern a'la "Transformers"). Nein, dieser von Peter Jackson produzierte Geniestreich beweist, dass hochwertiges Actionkino und intelligente Unterhaltung (gewürzt mit einer ordentlichen Prise zynischem Humor) sich nicht ausschließen müssen. Dafür kann es nur die volle Punktzahl geben!

am
Was soll man schreiben,über ein Film der einfach in garkeiner Weise spannend oder begeistern kann !? Nicht viel,nur sowas wie Hirnlos,langweilig....man kann sich das Geld sparen....hier hat sich Peter Jackson keinen Namen gemacht !

am
Super Film - Spannend, Scifi-mäßig und noch mit einem ernsten Hintergrund versehen. Super Darsteller und echt gut gemacht. Mal was anderes - kann ich nur empfehlen. G-S

am
Spannung 8/10
Action 8/10
Unterhaltsam 9/10
Story 9/10
Realität 9/10 (blu-ray)
Schauspieler 7/10
Emotion 8/10

Kauf – Empfehlung: ja
Leihen - Empfehlung : ja
Mein Tipp : super Film eigentlich ab 18 Jahren

am
Wer Fan von blutigen SciFi Filmen ist und Aliens in Insektengestalt mag derjenige freut sich vieleicht über so ein Film. Aber für richtige ScFi Fans ist dies nichts.

am
hab selten so ein misst gesehen. Ich war mehrmals kurz davor abzuschalten, hab aber doch bis zum ende geschaut. Totaler Schrott! Nie wieder!

am
Dieser Film hat was! Mir hat er gut gefallen...irgendwie mal etwas anders gemacht als sonst. Realistischer halt.
Fazit: Sehenswert...nichts für Kinder!

am
Wer solche blutigen Filme mag kann sich den ruhig ansehen. Ich war nach 30 Minuten durch denn schön ist das nicht was man dort sieht. aber das ist ja alles Geschmackssache. Eigentlich schade um die Zeit.

am
Gute Storry, wie eine Livereportage gedreht und auch gut "zu Ende gedreht" - nämlich mit einem offenem Ende - der Zuschauer kann jetzt "weiterspinnen"...

am
Im ganzen gesehen leider nur Mittelmaß. Hat höhen und tiefen ist vom Aufbau her schon Interessant. Coole Spezialeffekte die täuschend echt rüberkommen. Kann ich schon weiterempfehlen.

am
Man muss allerdings die ersten 15 min überstehen, dann nimmt der Film einen mit.
Im Großen und Ganzen sehenswert aber nicht herausragend.
Erinnert an viele Filmvorgänger dieses Genres.
Ehrliche 4 Punkte

am
Sowas von Schlecht das Bild ist zwar Top aber Film ist so langweilig das ich nach den ersten 10 Minuten ausgeschaltet habe

am
Gute Story schlecht verfilmt. Im Grund besteht der Film nur aus anreihungen von ekeligen Szenen. Die Aliens sind gut gemacht und wirken in der Umgebung sehr natürlich. Sehr schade.

am
absoluter Schwachsinn-nicht zu empfehlen mit Ausnahme der Computeranimation-ist aber heute nicht mehr top

am
Das war für mich der beste und spannendste Film des Jahres! Ohne besondere Erwartungen mich in den Kinosessel gedrückt und erst 5 Minuten nach dem Abspann wieder normal geatmet. Der Film zieht in seine Bann gleich bei den ersten Sequenzen und lässt einen nicht mehr los. Natürlich, hat der Regisseur nichts neues erfunden, als er den Film in Form von Pseudo-Dokumentation drehte. Doch in Verbindung mit perfekter Komputeranimation, die als solche überhaupt und absolut nicht erkennbar ist, gewinnt der Film eine fast surreale Wirkungskraft. Die Entwicklung der Hauptfigur ist psyhologisch extrem scharf beobachtet und sehr realistisch dargestellt: der kleine Mann, in die äußerste Ecke gedrängt, springt über seinen (feigen und egozentrischen) Schatten und beweist Größe. Der Film macht auch durch seinen sehr starken Bzug auf die Apartheid-Zeit sehr nachdenklich.
Alles in Allem ist es ein sehr gelungener, sehr intelligenter, fantastisch realisierter und hochspannender Sci-Fi-Film, den ich allen Liebhabern des anspruchsvollen Kinos absolut empfehlen würde.

am
Der Film ist sowas von schlecht, also ich musste mich echt zwingen ihn mir auch bis zum Schluss anzuschauen! Tut euch einen Gefallen und leiht euch was anderes aus!!!

am
Die Grundidee wäre gar nicht mal schlecht, ist aber schlecht ausgearbeitet. Wer die Ego-Shooter Spiele mag, mag vielleicht auch diesen Film. Ich fand ihn grausig.

am
Hätte ich nur vorher alle Kritiken einmal durchgelesen und mich nicht an den 4 Sternen meiner Vorredner orientiert.Hatte mich so ein auf einen guten Alien Film gefreut aber meiner Meinung nach war für diesen Film selbst der BluRay Rohling noch zu schade. So ein kompletter Müll! Es grenzt eigentlich schon an Frechheit was einem da vorgesetzt wird. Beim ersten Anblick der Aliens fühlte ich mich in die 80iger Jahre zurückversetzt als Predator oder Alien aktuell war,rein tricktechnisch haben Stan Winstons selbst gebaute Monster weitaus realer ausgesehen, ganz ohne Computerhilfe.Die hätten die 1,50€ Produktionskosten lieber für ein Eis ausgeben sollen. Ganz ganz schwach!

am
Reine Zeitverschwendung, selbst dann noch wenn man total gelangweilt ist. Würde lieber den kompletten Frühjahrsputz nochmal machen, anstatt mir diesen Mist nochmal anzuschauen. Eigentlich hat dieser Film nen Oscar verdient, weil fast jeder bekloppte Film ( z.B. No Country for old Men, Hurt locker, usw.) einen Oscar gewinnt.

am
Das war mit Abstand die schlechteste Umsetzung dieses Themas, die mir bis jetzt
untergekommen ist. 108 Minuten Lebenszeit die man nicht zurückbekommt.
1* für die Spezialeffekte (Lob für den Computer) + 1* für geklaute Waffen
und Splattereffekte aus div. Computerspielen (Fear)

am
Ich hab mir den Film eigentlich wegen der guten Kritiken im
Kino angeschaut.
Ich war nach 30Minuten so entsetzt das ich eigentlich schon gehen
wollte.Die Mischung aus Doku und Realfilm ist einfach nur grausam(dachte schon die zeigen hier das Making Of des Films)
und schlecht Ständig hat man verwackelte Bilder und das Gefühl, dass der Text improvisiert ist (was er sicherlich nicht ist, aber es kommt halt so rüber)
Der Schnitt des Films das ewige abrupte hin zur Doku und Realfilm ist einfach
nervtötend und man fragt sich was das ganze eigentlich soll.
Der Hauptdarsteller bietet keinen Hauch von Identifikationsmöglichkeit.
Ist in der Ersten Hälfte des Film eigentlich so blass und unscheinbar das
man in eigentlich gar nicht wahrnimmt.Habe weiter durchgehalten .
Und dann ab circa der hälfte des Films ändert der Film seinen Still Komplett.
Und wird zu einem Art Verhovens Robocop was eigentlich nicht wirklich so recht mit dem realen Szenario harmonieren will aber welcher Blockbuster kann das schon von sich behaupten. Die interne Logik des Films ist nicht vorhanden. Die Aliens wechseln zwischen dem Verhalten Hirnloser Zombies und hyper intelligenter Außerirdischer.
Nun zum Plus des Films
Visuell ist der Film ab der zweiten Hälfte des Film beeindruckend gut umgesetzt
Bei einen Budget von nur 30Mio Dollar Beindruckend.
Zwar sind einige Szenen schon ziemlich brutal und ekeleregend aber doch gut umgesetzt.
Aber es bleiben hier etliche Fragen offen.
Warum ist das Raumschiff gestrandet.
Was hat es mit dem Raumschiff überhaupt auf sich.
und viele fragen mehr.
Und zum Schluss noch mit offenen Ende was mich mit schrecken
an einen zweiten Teil denken lässt.
Vielleicht kann mich noch jemand bei der nächsten Kritik einen besseren belehren
oder aufklären was ich hier nicht verstanden habe.
Oder einfach nur die Geschmäcker sind halt verschieden

FATIT:Absolut nichts für mich!

Punkte 2,5 von 10

Gruß euer Filmfreak

am
also wir fanden den Film ganz schön billig gemacht.. die Aliens sahen so unrealiestisch aus.. völlig übertrieben... zum Schluss wird er dann ganz spannend, aber kein Film zum weiterempfehlen...

am
Die Story ist ziemlich flach und vorhersehbar. Die ersten 15 Minuten sind geradezu grausam und hätten mich fast veranlaßt abzuschalten. Der Hauptdarsteller kommt zunächst als naiver Trottel rüber und wird später zum Alien-rettenden-Action-Hero. Furchtbar nervend sind zahlreiche, unscharfe Sequenzen aus der "Wackelkameraperspektive", woran Actionfilme ja häufig kranken.
Fesselnde Actionszenen habe ich nicht festgestellt.
Das Ende bleibt offen und läßt befürchten, daß es eine noch schrecklichere Fortsetzung geben wird.
Der Film ist reine Zeitverschwendung und bekommt daher von mir nur 1*.

am
Kurz gesagt, einer der schlechtesten Filme die ich je gesehen habe.
Dieser Film hat nichts, was einen guten Film ausmacht.
Es fehlt an Hauptdarstellen. Die männliche Hauptperson ist so eine Witzfigur, dass man sich im ganzen Film nicht in die Personen hineinversetzen kann.
Der Film hat nichts mit SF zu tun. Ist zu albern um ernstgenommen zu werden und nicht lsutig genug für eine Komödie. Bei anderen Kritiken habe ich etwas von sozialen Aspekten gelesen...

Sorry, man kann in jeden Schwachsinn reininterpretieren was man will, aber auch das trifft nicht zu. So sind die Abhandlungen wiedersprüchlich. Es ist kein roter Faden in dem Film. Warum wühlen Lebewesen, die ja in einem Rauschschiff gekommen sind plötzlich im Müll, wieso hausen sie im Dreck? Ja, weil die gerade typisch bösen Amis (wenigstens das war real ;-) ) sie in Slums gesteckt haben?

Wieso kann eine kaputte Fähre dann plötzlich das Mutterschiff aktivieren? Von vorne bis hinten sinnlos. Die Roboter und Waffen erinnern an Transformers...

Spaceballs hatte mehr SF, mehr Sozialkritik und mehr Hintergrund...

Mein Gott was ein Trash!

am
Schwache story ohne Sinn zum Schluß. Effekte total entäuschend einfach nur grausam. Der Sinn warum er sich infiziert und mit dem hässlichen ET dann den
Treibstoff klaut um 100 m zu fliegen um danach einfach abgeschossen zu werden habe ich nicht verstanden. Danach fliegt er fort und sagt er kommt wieder in 3 Jahren und Schluß. Und weiter ....???????
Nicht empfehlenswert.

am
Du liebe Zeit was für ein Schrott. Zunächst einmal fand ich den Film von seiner Machart her zu wirr, da er fast nur aus Interviews und selbstgefilmten Sequenzen besteht. Zudem werden mir die Aliens als zu dämlich dargestellt. Wie sollen solch dämliche und primitive Insekten es wohl geschafft haben eine weitaus besser entwickelte und den Menschen überlegene Technik zu haben? Also ich hab den Schmarn nach einer halben Stunde ausgemacht und kann den Film wirklich niemandem empfehlen.

am
Popcorn-Kino at its best! Mit "Popcorn-Kino", bzw. "Blockbuster", werden in den letzten Jahren zutreffend völlig hirn- und sinnfreie Filme bezeichnet, da macht District 9 leider keine Ausnahme. Ist der Ausgangsplott, Alien-Raumschiff macht Notlandung auf der Erde und niemand weiß was genaues, recht vielversprechend und läßt einen auf die dramatische Auflösung des Rätsels am Ende des Films entgegenfiebern, läßt einen bereits die hanebüchene Unterschriften-Aktion in den ersten 10 Minuten bereits mit offenstehender Kauleiste fassungslos auf die Mattscheibe glotzen.
Auffällig ist, dass die Autoren zwischen Fantasy und Science-Fiction nicht mehr trennen können, bzw. wollen, siehe Avatar. Hier liegt wohl auch das Problem im 9. Distrikt, alldieweil Peter Jackson mitproduziert hat, und wie es scheint kann der nur Fantasy. Beim lesen des Drehbuchs haben ihn die Logik-Löcher von der Größe des Bermuda-Dreiecks wohl nicht sehr beeindruckt.

Der sozialkritische Aspekt des Streifens, die Fremdenfeindlichkeit, wurde aufgrund des für den US-Markt unabdingbaren Gut-Böse-Kontrastes lieber zu den südafrikanischen Aushilfs-Nazis verlegt, bei denen die meisten handelnden Figuren weiß sind,- die Bösen Schwarzen kommen in Südafrika dann aber aus ... Nigeria! Alles klar?
Das allerbeste ist aber, dass eine raumfahrende Rasse, die eine unglaublich fortgeschrittene Technologie besitzt und einige bahnbrechende Erkenntnisse über das Raum-Zeit-Kontinuum gemacht haben muß, zu doof ist eine Dose Katzenfutter aufzumachen. Und das kann man ruhig wörtlich nehmen. Okay, 99% der Shrimps ist wohl das Gehirn weichgekocht worden (vielleicht weil sie zu schnell durch den Pferdekopf-Nebel gebrettert sind), oder so, aber der eine Alien, der noch Computer zusammenschrauben kann und auch sonst einen ganz patenten Eindruck macht, der lebt lieber im Ghetto incognito unter all den Idioten und, und,- .... aw ich kann nicht mehr. Hiiilfe!!
District 9: 3,5 von 5 Sternen bei 2335 Bewertungen und 143 Nutzerkritiken
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District 9; 16; 11.03.2010; 3,5; 2335; 0 Minuten; Sharlto Copley, Anthony Fridjohn, Hlengiwe Madlala, Siyabonga Radebe, Mike Huff, Anthony Bishop; Science-Fiction;