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World Invasion: Battle Los Angeles
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3,2
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World Invasion: Battle Los Angeles (DVD)
FSK 16
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Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Türkisch
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Erschienen am:14.10.2011

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Erschienen am:14.10.2011
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Handlung von World Invasion: Battle Los Angeles

Seit Jahren werden überall auf der Welt immer wieder UFO-Sichtungen gemeldet, in Buenos Aires, Seoul, Frankreich, Deutschland, China. Aber 2011 wird aus diesen Beobachtungen eine furchteinflößende Gefahr: Die Erde wird auf einmal von unbekannten Streitmächten angegriffen. Während die Menschen weltweit machtlos mit ansehen müssen, wie ihre Städte dieser Invasion zum Opfer fallen, wird Los Angeles der letzte Zufluchtsort der Menschheit in einem Krieg, den keiner sich vorzustellen wagte. Ein Marine-Unteroffizier (Aaron Eckhart) und seine Truppe haben den Auftrag, eine letzte Verteidigungslinie zu errichten und sich dem Kampf gegen den übermächtigen Feind zu stellen. Ein Feind, wie er ihnen noch nie zuvor begegnet ist...

Jonathan Liebesman ('Der Fluch von Darkness Falls', 'Texas Chainsaw Massacre - The Beginning') führte Regie bei dem spannungsgeladenen Sci-Fi-Actionfilm 'World Invasion: Battle Los Angeles' von 2011. In den Hauptrollen spielen Aaron Eckhart ('Batman - The Dark Knight', 'Erin Brockovich'), Michelle Rodriguez ('Avatar - Aufbruch nach Pandora', 'Machete') und Bridget Moynahan ('Lord of War - Händler des Todes', 'Der Anschlag').

Film Details


Battle: Los Angeles - It's not war. It's survival.


USA 2011



Science-Fiction, Action


UFOs, Außerirdische, Los Angeles, Krieg, Militär, Katastrophen



14.04.2011


284 Tausend



Darsteller von World Invasion: Battle Los Angeles

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am
Na ja, ein sehr durchwachsener Militär-Action-kracher. Man könnte fast meinen, das er als Werbefilm für die Marines gedreht wurde. Die Action wurde ziemlich ordentlich umgesetzt, füllt auch den größten Teil des Films ganz gut aus und lässt dem Zuschauer wenig Zeit, über die scheunentorgroßen Löcher in der Story nachzudenken. Die Aliens erfüllen ihren Zweck als Gegner, können jedoch als Bedrohung nicht überzeugen. Am grusligsten sind sie noch am Anfang, solange man sie nicht sieht. Ab und zu versucht der Film, dramatisch daherzukommen, was dann den anspruchsvollen Zuschauer peinlich berührt zu Boden blicken lässt.

am
Der Film ist aus meiner Sicht tricktechnisch gut gelungen und hat ebenso einen guten Sound.

Die Story: Erde wird von Aliens angegriffen, einige Zivilisten müssen aus dem in Schutt und Asche liegendem LA von einer kleinen Marines-Einheit gerettet werden. Das Ganze vermixt mit einem ordentlichen Schuss Heldenpathos, so dick, wie ihn nur die Amerikaner auftragen können.

Eindruck: Irgendwie sieht die Umgebung immer gleich aus, die guten Effekte wiederholen sich und irgendwann war ich doch gelangweilt, weil auch die Handlung nicht an Tiefe gewinnt. Das Bild ist gefühlt zu 95% mit der "Wackelkamera" aufgenommen, was auf Dauer ziemlich nervt. Es soll wohl die Dramatik unterstreichen und ein Mittendrin-Gefühl erzeugen (wie bei "Der Soldat James Ryan", was damals sehr eindrucks- und kunstvoll umgesetzt wurde), hier wirkt es meist nur fehl am Platze.

Die drei mir bekannteren Schauspieler Aaron Eckhart, Michelle Rodriguez, Bridget Moynahan werden hier für diesen B-Movie im Grunde nur verheizt (na ja, Michelle Rodriguez kann ja eigentlich auch keine anderen Rollentypen spielen...).

Fazit: technisch relativ aufwändig gemachter B-Movie mit flacher Handlung und nur für schnelle Kost zwischendurch.

am
Ein Blockbuster, der durch viel Ballerei und entsprechend guten Surround-Sound zu punkten versucht. Die Aliens erinnerten mich an Terminator, etwas mystisches oder beängstigendes suchte ich vergebens. Nervig war der dargestellte Patriotismus und die mitlaufenden Marines, die zu dumpf waren, selbst zu denken. Wer einen reinen Ballerfilm sehen möchte, wird hier bestens bedient.

am
Action-Feuerwerk mit durchwachsenen Special Effects und einer Soundabmischung,
die nicht von dieser Erde ist.

Wir begleiten ein Platoon Marines auf einer Evakuierungsmission, nachdem die Aliens an der Küste gelandet sind, um Zivilisten aus der heissen Zone zu holen. Nach allerlei Gemetzel auf dem Rückweg nach Hause, findet der Held die Lösung, um den Aliens gehörig in die Suppe spucken zu können - End of Story.

Sehr, seeeeeehr flach, zugegeben, doch logisch aufgebaut und äußerst unterhaltsam. Die Effekte sind nicht gerade Top Notch, doch durchweg in Ordnung. Der Spannungs- bzw. Actionbogen reisst nicht ab (bis auf eine kleine Zwischensequenz, in der wir erneut lernen, das der US-Marine weder Tod noch Teufel fürchtet, keine Nahrung oder Wasser braucht, für seinen Vorgesetzten in den Tod geht, und nie aufhört eben so zu sein, bis der Job erledigt ist. Trotzdem ist er eine Kreatur, die kurz auch mal weinen kann, um dann (geläutert) noch strikter seine Befehle auszuführen - Was haben wir gelacht, ein erneuter Pressefilm des US Militärs, der auch von Roland Emmerich hätte gedreht werden können ;). Das war es dann auch schon mit dem Humor im Film, der Rest ist beinharte Action. Der Sound ist göttlich abgemischt (ich freue mich schon auf die BR !!), und wird wahrscheinlich ein Referenztitel werden.
Die Aliens werden hier nicht (danke sehr!!) wie üblich als unbesiegbare Rasse mit unvorstellbaren Waffen, Schutzschilden und Gehirnröstern dargestellt, sondern als technologisch relativ gleichwertig. Das macht das Ganze glaubwürdig. Die Performance aller Schauspieler ist gut, nur beim Score (Filmmusik) hätte ich doch etwas mehr erwartet.

Fazit: Für Action-Fans sehr empfehlenswert !

am
Marines sind auch nur Menschen, aber was für welche! So in etwa könnte man die Dialoge zusammenfassen. Es wurde hier schon oft erwähnt - der Film macht ziemlich aufdringlich Werbung für den angeblichen Marines-Geist: Der Marine gibt nicht auf, der Marine dies, der Marine das. Aber abgesehen davon ist er visuell interessant. Mir gefiel die Handkamera-Technik, da die Aliens dadurch ein wenig verschwommen blieben (meistens sehen Aliens ja sowieso lächerlich aus). Die Special-Effects sind ebenfalls sehenswert.

am
Der schlechteste und langweiligste Alien-Baller Film den ich je gesehen habe.
Ständig schnelle Kameraschwenks, das man 1. überhaupt nichts vom Film wirklich sieht und 2. schon nach 20min. Kopfschmerzen bekommt. Es wird z.b. absolute nichts auch nur ansatzweise im Detail gezeigt (Aliens und ihre Fahrzeuge).
Und Story ... ?!?, also der Film hat weniger Story als 10min. Sandmännchen aufm WDR.

Reine Werbung für dür die US Armee.
Man hätte auch einfach einem Soldat in Afghanistan für 90min ne Kamera auf die Schulter setzten könne. Das erklärt genau so wenig, warum die dort kämpfen + offenes Ende.
Und den Schrott hab ich mir auch noch im Kino angesehen :(

am
ui... wir fanden den von Anfang an spannend und das auch noch bis zum Schluss.
Tolle Effekte und ein knaller Sound runden das Bild ab.
Handlung ist zwar einfach gestrickt aber ganz ehrlich...

ich erwarte bei dem Titel "World Invasion Battle of Los Angeles" keine tiefergreifende Dialoge sondern nun mal eine Ballerei. :)

Und mal ne Frage an alle Anti Amerikaner... Warum guckt ihr euch sowas an, wo der Titel schon mehr als eindeutig verrät, dass die Handlung in den USA, in L.A stattfindet? ;)

am
Es ist sicherlich kein Film für hohe Ansprüche oder Leute, die eine komlexe Story erwarten oder Friedensaktivisten! Aber wenn man spannende gute Action und Spezialeffekte sehen will ohne groß nachdenken zu müssen, wird man hier gut bedient finde ich. Es ist eher ein Kriegsfilm als ein Science-Fiction Film da es wirklich fast ständig kracht und viel geschossen wird. Das muß man also mögen.Obwohl auch die Darstellung der Aliens nicht zu kurz kommt.

Man ist zum Teil wirklich mittendrin im Geschehen, da glaube ich auch mit Handkameras gedreht wurde.

Meine Erwartungen an den Film wurden also erfüllt.

am
Also ich finde diesen Film sehr gut!!!Es war spannend und einfach klasse gemacht!!!!
Man kann sich den ruhig angucken und soviel wird auch nicht rumgeballert....

am
Gehirn: AUS Action: AN

Der Film ist eine Mischung zwischen "Independence Day" und "Black Hawk Down".

Wer anspruchsvolles Kino sucht ist hier falsch.

Man findet ganz einfach 2 Std. gut gemachte Action ala Black Hawk Down, ein wenig gewürzt mit dem üblichen US-Pathos wie man es schon von Independence Day her kennt. Wer das ab kann wird 111 Minuten gut unterhalten!

Der Film ist auf alle Fälle besser als sein Ruf!

PS: Nicht vergessen den Subwoofer schön in Stellung zu bringen...! ;-)

am
Entgegen zahlreicher anderer Meinungen fand ich den Film gut.
Ja ja, vielen werden sagen alles schon dagewesen. Aber trotzdem war er ganz gut gemacht, spannend und die Special Effekts waren auch sehr gut.
Kann ich jedem Sci-Fi-Fan empfehlen.
Und das sich Freunde dieser Art von Film nichts tiefschürfendes erwarten ist doch eh logo, oder nicht ???

am
Wer auf Explosionen und geballere steht , der ist hier genau richtig.
Ansonsten ist es Rekrutierungsfilm für die US Marines. HUa.

Die Story ist nicht schlecht, mann hätte mehr draus machen können.

am
Ich wünschte, der merkwürdige Trend zur Wackelkamera, der mir schon ein wenig die "Bourne-Trilogie" verdorben hat, würde endlich mal aufhören. In diesem Fall ist die Machart zwiespältig. Einerseits macht dieser Stil den Film authentischer, aber letztlich ist dies ein effektvoller Hollywoodstreifen und den könnte man auch in "ruhigen" Bildern erzählen. - Abgesehen davon, dass "Battle Los Angeles" auch gut ein Werbefilm für die US-Army sein könnte (Heldenmut, Parolen, und Patriotismus), überrascht dieser SF-Kriegsfilm mit guten Tricks und erfreulich unaufdringlichen Aliens. Von denen wird ausreichend gezeigt, ohne ihnen das Unheimliche und Unbekannte zu nehmen. Wir haben hier einen Kriegsfilm im Science-Fiction-Gewand, denn letztlich geht es hier um einen "Platoon", der um sein Überleben kämpft...und dabei Strassenkämpfe durchzustehen hat. Auf dem Weg zum Ziel werden die Darsteller zwar nicht ausreichend beleuchtet und gegen Ende gibt es pathetische Überschreitungen, aber als purer Unterhaltungsfilm funktioniert diese "World Invasion" wirklich sehr gut. Nicht zu platt, in gut gefilmten Bildern und in bombastischer Audio- und HD-Qualität, begleitet man diese Truppe durch einen Stadteil von L.A. im Kriegszustand. Und dabei wird man sehr gut unterhalten! 3 Sterne Plus, sehenswert!

am
Der Film ist sicher mehr patriotisches Militärdrama als Science Fiction-Spektakel - wer hier auf einen Blockbuster im Stil von "Independence Day", "Krieg der Welten" oder "Skyline" hofft, wird wohl eher enttäuscht werden. Der Streifen ist aber doch recht annehmbar und für Actionfans sicherlich sehenswert - zumindest einmal. Ich denke, 3 Sterne kann man hier auf jeden Fall verteilen.

am
Dadurch, dass der Film sehr dokumentarisch gemacht ist und man die Darsteller sehr realitätsnah erlebt, stört nicht einmal die Wackelkamera, sondern ist ausnahmsweise einmal ein gelungenes Stilmittel. Ein gelungener Military-Action-Film ohne viel Brimborium, dramatischen Familien- und Rettungsgeschichten, der sich ausschließlich auf den Einsatz konzentriert (die Aliens sind völlig unbedeutend, eigentlich allegorisch) und dadurch sehr gut gelungene Unterhaltung bietet.

am
Sehr spannend, auch wenn man nicht auf Kriegs-/ Soldatenfilme steht - wie ich. Man wird über die Länge des Films in Spannung gehalten, die Kameraführung passt sich gut der Situation an. Mal eher dokumentarisch, mal in Action-Manier - nur ruhige Momente sind eher selten. Tolle Effekte und eine offen gehaltene Story runden das Paket ab. Sehr zu empfehlen.

am
Kann mich den Bewertungen meiner Vorschreiber größtenteils anschließen.
Action ganz ok und halbwegs unterhaltsam.

Propaganda Sprüche der US Army am laufenden Band, wird mit der Zeit wirklich unerträglich.
Die Aliens sehen in ihren Rüstungen irgendwie aus wie die Transformers, wirkte
auf mich eher etwas lächerlich.
Und die ewigen Wackelkamera Einstellungen nerven ebenfalls extrem, scheinen ja aber leider grad große Mode zu sein.

Wieviel Platz für Logik und Realitätsbezug in so einem Film ist, lasse ich jetzt einfach mal dahin gestellt.

am
Ein alter Veteran, der eigentlich nicht mehr möchte, führt eine Truppe Greenhorns und seinen unerfahrenen Vorgesetzten gegen die scheinbar übermächtigen Aliens, die Los Angeles und andere Städte in Schutt und Asche legen. Warum diese nun ausgerechnet auf der Erde nach dem Stoff suchen, der im Universum eigentlich zuhauf vorhanden ist, erschließt sich dabei nicht ganz; ist aber für die Handlung nicht wichtig.
Nach einigem Hin- und Her, vielen heroischen Taten und heldenhaften Opfern findet sich dann am Ende doch eine Schwachstelle des Gegners. Warum und wieso diese ihre Achillesferse nun fast völlig unbewacht lassen, erschließt sich auch nicht wirklich. Egal. Am Ende sind die Protagonisten dieses Films siegreich und mehr oder weniger lebendig.
Fazit: Ein Film, wie man ihn im Rekrutierungsbüro der Marines erwarten würde. Sei Treu, Tapfer und stirb im Kampf mit einem Lächeln und einem coolen Spruch. Auch die Schauspieler, unter denen sich einige aus SciFi-Serien bekannte Gesichter finden, können die Story nicht wirklich retten.
Aber: Wenn man nach einigen Problemfilmen und Liebesschnulzen mal wieder rohe, sinnlose Gewalt ohne anspruchsvolle Story braucht, ist der Film eine Wohltat für die geschundenen Hirnwindungen.

am
Überraschung muss ich sagen,ich hab mir nicht viel versprochen,aber es war eigentlich alles drin was man erwartet,Action,Spannung,Dramatik
obwohl wohl etwas von Independence Day abgekupfert war es doch ein sehr guter Film mit bekannten und weniger bekannten Darstellern.
sollte man sich nicht entgehen lassen

am
Leider kein sehr gelungener Film.
Man weiß überhaupt nicht warum, wieso, weshalb die Erde plötzlich angegriffen wird. Man erfährt auch nichts weiter über die Aliens sondern begleitet eigentlich nur die kleine Rettungstruppe auf Ihrem Weg zurück zum Camp.
Leider ist auch das Ende ziemlich plötzlich und banal.... alles in allem waren wir eher enttäuscht.

am
Eigentlich einer reiner Armeefilm, wobei die Aliens weniger in Erscheinung treten.
Das Wieso, Weshalb, Warum bleibt auch größtenteils offen. Das viele Herumballere nervt auch ganz schön + das hervorgehobene Heldenepos. Einmal sehen reicht und mit knapp 3 Sternen reichlich bewertet.

am
Ballerfilm und SiFi gekonnt kombiniert. Wer Fan dieser beiden Generes ist, hat einen recht unterhaltsamen Abend mit diesem Film. Ich kann ihn nur empfehlen.

am
In letzter Zeit enttäuschen so einige Blockbuster made by Hollywood so auch "Battle Los Angeles". Was ganz eindeutig nervt und das den gesamten Film über ist dieser übertriebene typisch amerikanische Patriotismus und die Idealisierung der Marines. Nach ein bisschen Vorgeplänkel bricht urplötzlich das Chaos über Los Angeles ein und das Kriegsgetümmel geht los. Mittels hektischer Kameraführung soll dieser Effekt noch verstärkt werden. Hier und da, ab und an eine Explosion, Düsenjäger am Himmel etc. Von den Aliens sieht man zu Beginn erstmal nicht soviel dafür aber eine Trupp Marine Corps auf Aufklärungsmission, ähnlich dem Häuserkampf in Bagdad oder Kabul. Zur Mitte des Films nachdem die ersten Marines heldenhaft ihr leben liessen kommt es zum ersten Intermezzo Marines vs. Aliens, das mit einer gehörigen Portion Patriotismus beendet wird. Das Ende gestaltet sich dann wie der Rest des Films. Sci-Fi-gefühl kommt hier nie in irgendeiner Form auf, von den Schauspielern blieb mir keiner in Erinnerung, Spannung will auch so richtig keine aufkommen man sehnt sich eher nach dem Ende. Fazit: Ich bin heilfroh für diesen Film nicht ins Kino gegangen zu sein.

am
Wow was für ein Film. Klasse Story mit coolen Aliens. Action am laufenden Band. Und das Ende lässt eigentlich auch noch eine Fortsetzung zu. Kann den Film nur jedem entfehlen der Action und SciFi mag. Wer hier nur einen Punkt vergibt hat wohl den ganzen Film durchgeschlafen.

am
Der Film ist spannend fesselnd und hat Action, die Aliens kommen nur als Feind vor, und man vermisst die Geschichte aus ihrer Seite zu sehen, der Schluss bleibt noch etwas offen, ob weitere Teile folgen?

am
Sehr spannend und actionreich inszenierte Alienhatz (wobei jedem überlassen ist zu entscheiden, wer hier wen hetzt). Es wird auch nicht lange rumerzählt, sondern geht zügig zur Sache und auch die Fronten sind klar. So gibt es also keine Gefühlsduseleien oder anderweitige moralische Bedenken a la Aliens sind doch auch nur Menschen. Die greifen an, wir verteidigen.
Auch wenn's mal wieder die US-Marines richten sollen (dafür einen Stern Abzug) hält sich der Pathos durchaus in Grenzen. Durch den Blickwinkel einer kleinen kämpfenden Truppe, bekommt das Szenario einen persönlicheren Touch (Platoon meets Independence Day). So fiebert man doch mit den Charakteren mit.

am
Als ich fand den Film richtig gut. Ein Kriegsfilm, aber nicht zwischen Menschen, sondern zwischen Menschen und Alien. Durchweg spannend und keineswegs langweilig. Natürlich viel Ballerei, aber was erwartet man bei einem "Krieg"?! Ich kann ihn nur empfehlen.

am
Ich fand den Film ziemlich unterhaltsam. Die vielen Actionszenen kommen meiner Meinung nach sehr gut rüber und bis auf einen Durchhänger im zweiten Drittel ist viel Spannung geboten.
Allerdings vermute ich sehr stark, dass das US Militär beim Dreh seine Finger mit im Spiel hatte. Heutzutage ist es schwierig einen Kriegsfilm auf den Markt zu bringen, der das Militär gut dastehen lässt, andererseits jedoch nicht als Propagandamaterial abgestempelt wird. Ein Film, in dem die US Armee gegen Aliens anstatt Menschen kämpft, ist daher ein geschickter Weg, um das Waffenarsenal und den eisernen Kampfgeist der Marines zu rühmen. Meiner Meinung nach erinnern die Aliens, die im Film bekämpft werden, durch ihre Körperform und Waffen doch etwas stark an Menschen. Deshalb geht für mich das Ganze mit den zusätzlich teils kitschig patriotischen Dialogen schon in Richtung Werbefilm für das US Militär.
Trotzdem kann ich den Film zur Unterhaltung durchaus weiterempfehlen.

am
Jonathan Liebesmans Bemühen um einen voluminösen Action Streifen sollen sicher nicht unerwähnt bleiben. Gute Kameraeinstellungen und ein Arsenal an Special Effects sorgen durchaus nicht für cineastische Langeweile. Doch dabei blieb es auch. Pathos und US amerikanischer Patriotismus sind maßgeblich in den Dialogen kaum zu überhören. Durch die fehlende sachliche Auseinandersetzung mit jenem dramaturgischen Feindesbild blieb das Gesamtwerk stark an der Oberfläche. So dezimierte sich die Handlung selbst auf eine monotone immer schnell zu durchschauende Szenerie.

am
Also ich finde den Kilm echt geil. Es hat handlung und viel action. Der Film ist was für Leute die gerne Kriegsfilme und Sience Fiction Filme schauen. Dort haben sie alles in einem.

am
Eigentlich sind 2 Sterne zu viel für diesen Film, der eine reine Materialschlacht darstellt. Ein Kriegsfilm, der überall, an jedem Kriegsschauplatz spielen könnte. Der Science Fiction- bzw. Alien-Part kommt hier zu kurz.

am
Wer es gerne Krachend mag der sollte sich den Film ruhig anschauen.Macht man nichts verkehrt.Ich kann den Film nur empfehlen

am
mir egal was andere schreiben.Für mich absolut kasse......ich will mir keine gedanken machen was ist,was soll und das blabla....ich will Filme gucken,fertig.Das ist so ein Film....klasse

am
Der richtige Film für uns, Spannend bis zum Schluss, Story na ja, mit DTS Sound einfach schön geniessen und Popcorn

am
Dieser Film hat zwei Manko:
1.
Er erinnert in der Inszenierung sehr stark an "Black Hawk Down" (welcher um Klassen besser ist), nur das man statt zu einem Hubschrauber hier unterwegs ist Zivilisten zu evakuieren und statt der somalie schiessen hier die Aliens auf die Marines.
2.
Der Film kommt wie ein Werbefilm für das US-Marinechor daher.
(Topgun für das USMC nur mit Aliens statt Russen)

Wenn man über diese beiden Manko hinwegsieht und den vorangegangen Hype um diesen Film aussen vor lässt, ja dann wird man von einem halbwegs gut gemachten B-Film unterhalten.
Wieder einer der Filme, die man sich anschauen kann, aber nicht zwingend muss.

am
nichts für Notorische USA Hasser,ja der Film verherrlicht das US Militär und?
Es ist ein Mittelmässiger Militär Actionkracher den man sich anschauen kann.
Ich habe hier in diesem Genre schon schlimmeres gesehen sicher auch schon besseres.
Der Film handelt von einer Einheit der Marines die sich wild schiessend und Kinder rettend durch die Trümmerlandschaft von L.A kämpft.
Wer Logik oder gar Realismus erhofft sollte sich einen guten Dokumentarfilm auf Arte ansehen.
Über die Schauspieler kann man streiten,aber der Film ist keinesfalls ein B Movie

am
Mal wieder ein Alien Film. Aber auch wenn die Storys sich meist ähneln wurde es nicht langweilig. Klar, Aliens kommen auf die Erde wollen etwas böses und der Mensch währt sich und findet die Schwachstellen heraus. Aber überzeugt hat mich World Invasion dennoch. Guter Film.

am
Ich fand den Film sehr gut. Er mehr für Gamer gemacht als für Leute die Kriegsfilme mögen. Somit erklärt sich die Bewertung. ich habe mir den Film mehrfach reingezogen und wurde eine Zeit mein neuer lieblings Film. Schaut es euch selber an.

am
Dies ist ein absoluter US Marines Streifen.Mehr geht wohl nicht mehr. Die Kameraführung ähnelt dem von Cloverfield und macht mich ganz bekloppt, soll wohl mehr Spannung aufbauen. Naja wer will soll ih gucken für mich was es unnötig.

am
Fande den Film einfach nur klasse. Für einen B-Film Top gemacht. Deshalb von mir volle Punktzahl und hoffe es gibt noch mehr teile.

am
Ansatzweise kein schlechter Film. Den Aufbau finde ich gut. Die einzelnen Charaktere werden kurz und bündig vorgestellt, und dann gehts auch schon zur Sache. Die Actionszenen und Speciál Effects können sich durchaus sehen lassen. Schauspielerische Leistungen sind dem Film angemessen und o.k. - die einzelnen Figuren wirken real und nicht überdreht. Die Handlung ist nichts Besonderes und vorhersehbar. Wie in so vielen Filmen, wird die Erde von Aliens angegriffen & ebenso wie in so vielen Filmen sind die Amerikaner dann an der Reihe die Welt zu retten. Oder sie versuchen es zumindest. Da da es aber eine U.S. Produktion ist, wäre es auch seltsam, wenn sie die Chinesen, oder Russen die Welt retten lassen (oder es versuchen). Und daran liegt auch das große Problem in diese Film (also für mich zumindest): Der Film ist vollgepackt mit amerikanischem Patriotismus. Durchhaltevermögen der GROSSEN Nation und den (natürlich) besten Soldaten der Welt - dem U.S. Marine Corps ! ! ! Der Film wirkt fast wie ein Werbevideo dieser Militäreinheit ! Da werden von vorne bis hinten Sprüche gekloppft über Ehre, Zusammenhalt....Bla,Bla,Bla ! Und das NERVT (also mich zumindest) ! So haben sich die Akteure gerade mit hohen Verlusten "gerettet" & schon gehts wieder mit "Hurray" ab an die Front ! Gähn, sowas war man ja von den Anti-Sowjet-Kriegsfilmen der 80er gewöhnt - heutzutage schwer ertragbar ! Ein weiterer Minuspunkt der Handlung ist wohl der, daß die "tapferen Helden" anfangs VÖLLIG chancenlos sind und alles verloren scheint. Plötzlich drehen sie aber auf wie die Weltmeister. Naja, wers braucht - mich langweilt sowas ! Wer aber auf kurzweilige Action, ohne viel Hintergrund oder Kritik steht (muß ja auch nicht immer sein)kann sich den Film ruhig mal anschauen !

am
Also ich fand ihn gut. Es war unterhaltsam ... es hat krach gemacht. Die Effekte waren gut. Das man bei so einem Film keine tiefgründige Story erwarten sollte, sollte jedem im vorraus schon klar sein. Das einzig negative sind hier einige kritiken, das die aliens nicht im mercedes vorfahren ist wohl klar. Und in jedem 2. Action-Film ist die Music zu laut.

am
Als der Film rauskam hat er mich nicht interessiert. Es gibt einfach zu viele Alien Invasions Filme, der schien auch nicht herauszuragen.

Hab ihn dann mal größtenteils im Fernsehen gesehen, bin aber eingeschlafen ha ha ha Lag aber sicher nicht am Film, war wohl einfach echt zu müde.
Jetzt habe ich vor kurzem mal ausgeliehen und war mir dann sicher, daß ich das letzte Drittel noch nie gesehen hatte.

"World Invasion: Battle Los Angeles" wirft einen sofort ins Geschehen, danach gibt's eine Rückblende wie alles losging. Es wird also nicht weit ausgeholt, sondern geht gleich in die Vollen. Gefilmt wird fast im Doku-Stil und das Ganze ist wirklich sehr spannend und mitreissend. Ausserdem krachts auch ziemlich!

Mir fällt auf, daß der neue "Edge of Tomorrow" wohl sehr von diesem beeinflusst ist, wenn man das zentrale Thema der Zeitschleife einfach mal weglässt.

Meiner Meinung ist "World Invasion: Battle Los Angeles" ein echt toller Action Kracher und unterbewerteter Hollywood Film, der irgendwie leider in der Masse untergegangen ist.

am
Sci-Fi war das nicht. Das war einfach kriegsfilm, ohne Handlung, mit ständigem ohrenbetäubenden Geknalle. Ergreifend lächerlich: am Schluss wird den technisch weit überlegenen Aliens, ihr Zentral-Computer-Alles-Steuerndes-Irgenwie-Großraumschiff, welches sich im Erdboden eingebuddelt hatte, mit einem gezielten Schuss aus einer Art Bazooka der Garaus gemacht und siehe da, alle Kriegsgeräte der Außerirdischen geben den Geist auf und Hurra: Orden für die Helden.

am
Transformers, Skyline, Krieg der Welten und District 9 lassen grüßen: WI-BLA ist nichts anderes als ein Versuch aus den obigen Filmen einen Mix zu schaffen, der es aufgrund der Effekt zwar gut hinbekommt, aber die Story vollends den Bach runter geht. Ich war übertiefst enttäuscht von den oberflächlichen Dialogen der Marines, denn für Dialoge bleibt ja wenig Zeit. Es kracht, es knallt und alles sieht sehr bombastisch aus, aber es fehlt an Seele und das Leid der Menschen. Noch nie wirkten all die Menschen wie Pappkartons, die irgendwo rumliegen, so sehr, wie in diesem Film. Marines sterben...egal...weiter gehts. Da hilft auch die oft überzeugende Darstellung von Aaron Eckhard nicht, denn er scheint total unterfordert. Für einmal sehen reicht der Film allemal, denn man hat alles schon irgendwo mal gesehen. Ich empfehle da eher District 9, der hat wenigstens ne Botschaft und ein Thema.

am
Bombastischer Endzeitthriller mit TOP-Besetzung an Darstellern! Wer auf Spannung, Action und jede Menge "Ballerrei" steht ist hier GOLDRICHTIG!

Ich fand den Film supergeil. Daher klare Empfehlung von mir.


FSK-Empfehlung: ab 16 Jahren (status quo)

am
Eigendlich ist dieser Film ein Werbestreifen für die Armee. Die heldenhaften Marines werden auf fast unerträgliche Weise dargestellt.
Gut, das es in Deutschland keine Rekrutierungsbüros gibt. Labile Menschen würden sich sonst, nachdem sie diesen Film gesehen haben, dierekt dorthin begeben.

am
Gott sei Dank kein weiteres CLOVERFIELD oder DISTRICT 9. Und vor allem Gott sei Dank weniger Wackelkamera. Gott sei Dank geht WORLD INVASION: BATTLE LOS ANGELES eher in Richtung INDEPENDENCE DAY. Gott sei Dank kommt das Alles sehr überzeugend rüber und die Macher haben sich wirklich Mühe gegeben und vor allem viel Munition eingekauft. Allerdings fast zwei Stunden einem Kampfeinsatz beizuwohnen, war dann auch mir irgendwie und irgendwann zu viel und deshalb gibt es mangels weiterer Kreativität und mangels sonstiger interessanter Aspekte nur 3,60 Staff-Sergeant-Sterne aus den zerstörten Überresten der (Film-)Zivilisation.

am
Einer der schlechtesten Alien-Filme, den ich gesehen habe. Die Story überzeugt nicht. Viel Rumgeballere ohne rechten Sinn.

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Ach, wir kämpfen mal wieder gegen Aliens...

Dieser Film ist ermüdend. Die Story bietet nichts neues. Keiner der Charaktere konnte mich in seinen Bann ziehen und noch nicht einmal Spannung mag wirklich aufkommen in diesem Film. So verlieren die Actionszenen ihren Sinn.

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Ich war von dem Film völlig überrascht und total begeistert. Ein bombastischer 5.1 Sound, 1A Special Effects und durchdachte Alien-Invasoren. Wer auf Science-Fiction steht, dem wird der Film auch gefallen. Für mich gab es in dem Film keine langatmigen Stellen und gottseidank auch kein übertriebener (normalerweise typischer) Ami-Patriotismus, die Aktionen und Szenen waren durchweg glaubhaft. Auch die Schauspieler konnten mich überzeugen. Schade, dass der Film bei vielen nicht so gut ankommt, ich fand ihn jedenfalls spitze.


PS: Man sollte sich auf keinem Fall von dem miesen Trailer abschrecken lassen!

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Habe selten so einen bösen Quatsch gesehen. Dieser Film ist ein PR-Manöver der US-Marines, aber kein unterhaltender Spielfilm. Kurz zusammen gefasst: der Film ist rausgeschmissenes Geld und eher eine schlechte Komödie, bei der einem das Lachen im Hals stecken bleibt. Habe dieses Ami-Helden-Geblödelkino sowas von satt...

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Ein toller Actionfilm über eine Invasion der Außerirdischen auf unserem Planeten.
Ein Marine, der eigentlich in Ruhestand gehen wollte, wird mit seiner Einheit zum Helden, in dem er Zivilisten aus der Gefahrenzone bringt. Doch für die Truppe ist es nicht einfach und sie haben mit massig Gegenwehr zu kämpfen.
Sehr Actionreich mit mächtig Geballer, das man sich am besten mit einer guten Heimkinoanlage gönnen sollte. Manche werden den Film als typischen amerikanischen Kriegsfilm sehen, aber die Story und Umsetzung fande ich super und einfach nur sehenswert, wobei auch keine Langeweile aufkommt.

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kann mich in den negativen Kritiken nur anschließen, ein Film der Potential gehabt hätte, aber sowas von schlecht gemacht wurde, liebe Leute laßt davon besser die Finger weg.

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Aliens, die Millionen von Lichtjahren überbrücken können, werden von einer Handvoll Marines in die Flucht geschlagen. Außerdem erinnert der Film eher an einen Kriegsfilm als an eine Alieninvasion. Genauso gut hätten die Gegner Iraker oder Taliban sein können. Durch Filme wie Terminator oder Transformers wirken die stählernen Aliens wie dreimal durchgekaut und deshalb langweilig.

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Laut...Hektisch..auf was soll man ballern...hmmmm nehmen wir mal Aliens...wir tollen Amerikaner retten die Welt...Bohhhhh war der blöd!!! Schade..........

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Dieser Film hat Aktion, manches Mal zu schnelle Kameraführungen. Er unterscheidet sich fast nicht von den bekannten Ballerspielen - nur man ballert nicht selbst.

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Eine langweilige US-Army Rekrutierunsmaßnahme.

Der weltbekannte Filmkritiker Roger Ebert (der auch ordentliche Actionkracher leiden mag) zu diesem Machwerk:
"An alle Männer: wenn eure Freunde diesen Film gut finden, sagt ihnen sie sind Idioten.
An alle Frauen: wenn euer Freund/Ehemann diesen Film gut findet, sagt ihm es sei an der Zeit eure Beziehung noch einmal zu überdenken."

Dem ist nichts hinzuzufügen.

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Leider war das mal wieder ein Beispiel dafür, dass es außer die guten Szenen im Trailer nicht viel mehr Gutes zu sehen gibt. Details gabs fast gar keine und der Überpatriotismus Alle sterben um Einen zu retten ist ja auch nichts Neues

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Nur 70 Mio. Produktionskosten (das meiste für Platzpatronen und Pyrotechnik), da war wohl kein Geld mehr für ein Drehbuch übrig: Handlung Fehlanzeige, dafür die doppelte Portion amerikanisches Pathos sowie Klischees en masse, die einen sofort für die Aliens Partei ergreifen lassen. Logiklöcher so groß wie Los Angeles (warum zerstören die Aliens eigentlich LA im Häuserkampf wenn sie an der Stadt nicht interessiert sind?). Die Wackelkamera soll wohl sowas wie einen "embedded journalist" Charakter erzeugen, wie man ihn aus den Nachrichten kennt. Insgesamt Totalausfall.
Wie mans richtig macht, kann man in "District 9" sehen.

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Der Film hat weder, einen zusammenhängenden Sinn, noch Handlung.
Die Spielzeit ist schlichtweg zu lang. Könnte man 0 Sterne Vergeben würde ich es schon tun, aber es geht ja nicht.
Daraus hätte man DEFINITIV mehr machen können, schade eigentlich.

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Action einigermaßen gut,Handlung wage!Typischer Ami-Film,hat mir nicht sehr gefallen,würde ich keinem Action-Liebhaber empfehlen,wahrscheinlich in Amerika
für Nachschub-Marines produktziert,dennen gehen die Leute aus.

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PR-Film des Pentagon. Abbruch nach 20 Minuten - müsste als reiner Kriegs- und Patriotenfilm deklariert werden.

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Enttäuschend. Aaron Eckkart ist einfach kein Held. Die Story ist also hektisch
inszeniert. Keine Zeit für Heldenverehrung. Lieber "destrict 9" angucken.

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Absoluter Schwachsinn, in keinem Punkt auch nur ein bischen logisch.
Außer Werbung fürs Militär war da nichts.

Eigentlich null Sterne.
World Invasion: Battle Los Angeles: 3,2 von 5 Sternen bei 1205 Bewertungen und 65 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: World Invasion: Battle Los Angeles aus dem Jahr 2011 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - gebraucht zu kaufen. Ein Film aus dem Genre Science-Fiction mit Aaron Eckhart von Jonathan Liebesman. Film-Material © Sony Pictures.
World Invasion: Battle Los Angeles; 16; 14.10.2011; 3,2; 1205; 0 Minuten; Aaron Eckhart, Michelle Rodriguez, Bridget Moynahan, Charlotte Biggs, Michael Kober, Nzinga Blake; Science-Fiction, Action;