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Burn After Reading
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Burn After Reading

Wer verbrennt sich hier die Finger?

USA, Frankreich, Großbritannien 2008 | FSK 12


Joel Coen, Ethan Coen


John Malkovich, Frances McDormand, Brad Pitt, mehr »


Krimi, Komödie

3,0
1924 Stimmen

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Burn After Reading (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 92 Minuten
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:18.02.2009

Blu-ray

Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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Burn After Reading (Blu-ray)
FSK 12
Blu-ray  /  ca. 96 Minuten
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Interviews, Making Of, B-Roll, Bildergalerie, Trailer
Erschienen am:18.02.2009
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Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
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Erschienen am:18.02.2009

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Handlung von Burn After Reading

'Burn after reading! - Nach dem Lesen vernichten!' so eigentlich müsste die Anweisung für die Lektüre der Memoiren des suspendierten CIA-Agenten Ozzie Cox (John Malkovich) lauten. Doch daran denken die Fitnesstrainerin Linda Litzke (Frances McDormand) und ihr gutaussehender, aber etwas dümmlicher Kollege Chad Feldheimer (Brad Pitt) natürlich nicht im Traum, als sie zufällig eine CD mit dem offensichtlich brisanten Manuskript in der Umkleidekabine ihres Clubs finden. Die beiden wittern das ganz große Geschäft mit den geheimen Staatsaffären. Dass aber ausgerechnet die Liebesaffären des sexuell umtriebigen Regierungsbeamten Harry Pfarrer (George Clooney) die Erpressungsversuche behindern würden, konnte natürlich niemand ahnen. Schon bald ist den Amateur-Erpressern eine ganze Horde diverser Geheimdienste auf den Fersen. Und dann kommen auch noch die Russen ins Spiel...

Eine CD mit offenbar höchst brisantem Geheimdienstmaterial, zwei Fitnesstrainer, die als Amateur-Spione das ganz große Geld wittern, ein doppelt gehörnter Ex-Agent, der urplötzlich Opfer erpresserischer Maßnahmen wird, seine Ehefrau, die ebenfalls mit harten Bandagen zu kämpfen versteht, ihr Liebhaber, der ebenso umtriebig wie verheiratet ist und sich dabei irgendwie beobachtet fühlt, und eine ganze Horde diverser Geheimagenten, die fest daran glauben, einer ganz großen Verschwörung auf der Spur zu sein. Wer verbrennt sich hier die Finger? Nach ihrem mehrfachen Oscar-Triumph mit 'No Country for Old Men' (2007) kehren die Brüder Joel Coen und Ethan Coen zurück mit einer ebenso unglaublichen wie skurril-satirischen Komödie. In 'Burn After Reading - Wer verbrennt sich hier die Finger?' (2008) wird dabei mit nicht minder harten, wenn auch weitaus komischeren Bandagen als im letzten Film der Coens gekämpft. Und die Protagonisten sind dieses Mal unter anderem amerikanische und russische Geheimagenten, Scheidungsanwälte, Regierungsbeamte, ein Schönheitschirurg und gleich mehrere liebeskranke Angestellte eines Fitness-Studios namens 'Hardbodies'.

Film Details


Burn After Reading - Intelligence is relative.


USA, Frankreich, Großbritannien 2008


,


Krimi, Komödie


CIA, Erpressung, Geheimdienste, Satire



02.10.2008


1.4 Millionen



Darsteller von Burn After Reading

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Film Kritiken zu Burn After Reading

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am
Eheprobleme mit Geheimdienstaffären im Hintergrund. Die Coen-Brüder liefern eine ironiereiche Story mit Starbesetzung. Hollywood-Beaus George Clooney und Brad Pitt in völlig ausgefallenen Rollen! Vor allem Clooney weist hier Gesichtsausdrücke auf, die man bisher nicht bei ihm kannte. Achtung, wer einen CIA-Actionfilm erwartet, ist hier falsch, es handelt sich eher um eine Beziehungskiste mit sehr erfahrenen Schauspielern, voller Galgenhumor und mit ein paar Leichen zum Dessert.

am
Hmmm, ich wollte den Film schon ausschalten, so langweilig war der Anfang. Letztlich hätte ich aber doch was verpasst. Denn erst wenn die durchgeknallten Charaktere (alle hervorragend dargestellt) ihre skurrilen Eigenarten offenbaren, beginnt der trockene, schräge Humor des Films auch zu wirken. Da das seine Weile dauert, kommt der Film insgesamt nicht über das Mittelmaß hinaus.

Wer bei Agentenfilm-Komödien den plumpen Humor von "Get Smart" oder "Zohan" gewöhnt ist, ist bei "Burn after Reading" sicherlich falsch aufgehoben. Wer aber auf subtileren, anspruchvolleren Humor steht, dem könnte der Film vielleicht gefallen.

am
Amüsanter, angenehmer Film mit skurrilen Begegnungen und Verknüpfungen sowie überraschenden Momenten.

am
Der Film ist einfach langweilig und nichtssagend.
Das Drehbuch ist platt, die Darsteller spielen leidenschaftslos und hölzern und die Handlung fliesst dahin so zäh wie Kleister.

Hier haben die Coen Brüder sich eindeutig nur die Taschen mit den Namen der Beteiligten vollgemacht.
Man muss diesen Film nicht loben, nur weil er mit Stars besetzt wurde. Er ist trotzdem gehaltlos.

Der Humor ist ein Paradesbeispiel amerikanischer Prüderie. Die gesamte Komik beschränkt sich darauf, daß Herr Pitt in jedem Satz 2 Mal Scheisse sagt und Clooney sich im Hobbykeller Sexspielzeug selber bastelt weil er zu geizig ist, welches zu kaufen.

Ich hab mich tödlich gelangweilt.
Eine herbe Enttäuschung.

am
Nach der TV-Werbung für den Film, die ja doch recht amüsant wirkte, hatte ich meine Erwartungen leider recht hoch angesetzt. Doch selbst wenn ich unvoreingenommen an den Film herangegangen wäre hätte meine Reaktion nach 80 vergeudeten Minuten nicht anders ausgesehen: ungläubiges Staunen darüber wie sich Schauspieler wie George Clooney oder Brat Pitt für so einen, mit Verlaub, Scheissdreck hergeben konnten. Dem Genre Komödie wird der Film keinesfalls gerecht, es sei denn man findet es lustig wie einem Dümmling in den Kopf geschossen oder der mit noch symphatischsten Figur des Films mit der Axt der Schädel eingeschlagen wird. Denn so traurig wies ist sind diese zwei derben Gewaltdarstellungen das einzige was im Nachhinein von dem Film bei mir haften geblieben ist.
Die Darsteller machen ihre Sache durchaus gut aber was haben bitte , fast komplett durch die Bank, verabscheuungswürdige Charaktere in einer "Krimi-Komödie" zu suchen ?
Aber vielleicht fehlt mir ja auch nur der intellektuelle Zugang zu dem Film oder ich hab verlernt zwischen den Zeilen zu lesen um darin etwas lustiges zu finden. Das würde zumindest erklären warum andere den Film lustig finden.

am
Also ich fand den Film ehrlich gesagt über die meiste Zeit eher nervtötend als komisch.
Mir mal wieder ein völliges Rätsel, wie diverse Filmkritiker hierfür dermaßen Vorschußlorbeeren verteilen konnten.

Vor allem Frances McDormand sehe ich als absolute Fehlbesetzung, geht garnicht.
Die einzigsten Lacher konnte hingegen Brad Pitt mit seiner Rolle bei mir verbuchen.

am
So ziemlich der schlechteste Film der Coen Brüder, nur alberner Klamauk und die Schauspieler mühen sich sichtlich ab lustig zu wirken.
Aber alles wirkt nur verkrampft und ohne die Leichtigkeit manch anderer Coen Streifen.

Wer "The Big Lebowski" mochte, wird von "Burn After Reading" nur enttäuscht sein...

am
Ich bin aufgrund der hochkarätigen Besetzung mit einer hohen Erwartung an den Film gegangen und wurde enttäuscht.
Die Geschichte wurde unspannend erzählt und der Humor war grottig.

am
dieser film ist mal wieder ein genialer film der coen brüder.
brad pitt spielt den vollpfosten mit solcher inbrunst, dass man schon fast von overacting sprechen kann. clooney veralbert seinen ruf als womanizer gekonnt und auch der rest der besetzung, allen voran john malkovich spielt super.
dieser film ist eine perle und natürlich muss man sich erst auf seinen schrägen humor einlassen.
ja es stimmt der anfang mag etwas langatmig sein, aber dann beginnt die show und die zwischenzeitlichen rapports von david rasche bei seinem chef sind einfach köstlich.
ich liebe diesen film. schaut ihn euch an.

am
Intelligenter Film mit unterhaltsamen Wendungen. Nicht einer der beste Filme, aber mir hat er dennoch sehr gefallen.

am
Eine Parodie auf die Geheimdienste und ihre teilweise Ahnungslosigkeit. Auch Möchtegerne-Spione werden sehr schön zerlegt. Gute Besetzung und einfach eine ungewöhnte Story. Lohnt sich auf jeden Fall.

am
Leider gibt es keine 0-*! Dieser Film hätte es verdient! Ich habe schon einige schlechte, langweilige, nichtssagende, völlig überflüssige Filme gesehen, aber der gehört in allen Kategorien zur Spitzengruppe!
Vielleicht hat er sich ja in irgendeiner Disziplin nach 15 Minuten zu Höhenflügen aufgeschwungen, länger habe ich nicht durchgehalten. Die DVD taugt am besten als Blumenuntersetzer, wenn man das Loch in der Mitte zuklebt...
Ich kann jeden nur warnen, diesen Schrott anzuschauen! Putzt lieber das Klo, das macht mehr Spaß!

am
großartige schauspieler (v a brad pitt war einfach herrlich!) in einem film, bei dem mir einfach kein passendes adjektiv einfällt: witzig, spannend, manchmal schrecklich und verwirrend. Auf jeden fall nie langweilig!

am
Sehr lustiger und spannender Film, kein großes Highlight aber man wird auf
jeden Fall seinen Spaß haben. Pitt und Clooney sind großartig!
Eine klare Empfehlung!

am
Ich weiß nicht mehr wirklich, wie dieser Film auf meine Wunschliste geraten ist, aber ich habe nach langer Zeit mal wieder einen sehr amüsanten Fernsehabend verbracht. Wenn ich jetzt "rückwirkend" so in den Bewertungen lese, polarisiert der Film aber offensichtlich sehr heftig – totaler Verriss oder große Begeisterung. Ich schlage mich definitiv auf die Seite der Begeisterten. Vielleicht sollte ich demnächst mehr Filme bestellen, die verrissen werden, denn oft war ich von den Filmen enttäuscht, auf die hier Lobeshymnen gesungen wurden.

am
subversiv witzig - nicht auf den ersten, aber auf den zweiten Blick. Je länger der Film läuft, desto witziger wirken die herrlich skurilen Protagonsiten des Films. Grob zusammengefasst: die Coen-Brüder haben eine feinsinnige Kommödie über das Land der Geheimndienste und Verschwörungsneurotiker gestrickt. Fast allen Figuren des Films ist gemeinsam, dass sie stets neben der Spur laufen und vor lauter egomanischer Selbstverliebtheit völlig die Realität aus den Augen verlieren. Wie bringt es doch einer der CIA-Agenten am Schluss auf den Punkt: "wir sollten daraus etwas lernen, ich weiss aber nicht was...." Grandios ist die Figur und der krasse Abgang eines Brad Pitts. Aber auch Cloony (als notgeiler Möchtegernagent) und Frances McDormand spielen wieder absolut klasse.

am
Hab den Film im Kino geschaut und hab mich totgelacht! Allerdings muss man hierfür englisch können. Auf Deutsch kann von dem Film nichts herüber kommen.

am
Tolle Kritiken hatte ich gehört. Tolle Schauspieler im Film. Also ausgeliehen und ....eingeschlafen. Selten habe ich in einem Film so wenig Handlung erlebt, die so wenig lustvoll umgesetzt wurde. Spannung fühlt man hier nicht und viele Lacher gibt es auch nicht. Mal wieder ein Film, den beste Schauspieler zwischen Tür und Angel abgedreht haben. Lustlos und langweilig. 3 von 10 Punkten

am
Die Erwartunghaltung mit dem ich in diesen hochkarätig besetzten Film gegangen bin war sehr hoch und ich wurde sehr enttäuscht. Die Handlung ist seicht und die Komik dahinter war alles andere als lustig. Vor allem der Schluss hätte einen würdigeren Abgang verdient!

am
Kranker Humor? Dann sind Sie hier richtig. Skurrile Verkettungen undenkbarer Umstände führen zum ganz normalen Amerika-Wahnsinn. Coens Top Besetzung macht das Ganze zu einem Leckerbissen für alle, die den Besonderen Film mögen.

am
Enttäuschend!
Als ich diesen Film bestellt habe, erwartete ich eine witzige komödie und nicht so ein abgedrehtes teil, bei dem alle am ende entweder tot oder totunglücklich sind und die einzig gute zene, die nicht schon im trailer war, die letzte mit "ja, war alles eine große scheiße" ist.
auf gar keinen fall ausleihen, lässt einen mit kopfschmerzen zurück!

am
Wieder einmal typischer Coen-Humor, der uns zeigt, wie dumm es zugeht, wenn sich jeder für wichtiger hält, als er eigentlich ist.
Fünf Sterne für viele Lacher, einen grandiosen Brad Pitt, der sich als dümmlicher Fitnesstrainer so richtig selbst auf die Schippe nimmt und einen gewohnt amüsanten Goerge Clooney!
Die Story ist verworren und ergibt erst im Ganzen Sinn, was aber alles noch lustiger macht :)

am
Humor wo bist du?
Das einzige komische an diesem Film ist die Tatsache dass er als Komödie bezeichnet wird. Und wieder stellt sich die Frage wieso sich solch namhafte Schauspieler für solch schlechte und langweilige Filme hergeben...lesen die denn keine Drehbücher mehr?
Fazit: Grauenvoll langweilig !!!

am
so, 57 minuten des films sind um und ich entscheide mich die stop taste zu drücken.

eine ausgesprochen gute besetzung, die aber das gesamtkonzept des films nicht wirklich aufwerten kann. der film beginnt extrem langweilig, leider bleibt es bis zur 57 min so. da ich nicht die hoffnung habe, das der film noch spannender wird, tue ich das anfangs beschriebene.

brad pitt in seiner wohl dämlichsten rolle und auch sonst hat der film ausser eines völlig bekloppten humors nichts zu bieten.

wenn ich 0 sterne vergeben könnte würde ich das gern tun, denn selbst dieser 1 ist noch arg übertrieben. wers mag solls schauen, mein ding wars nicht.

am
Eine völlig abgedrehte Agentenstory von Ethan und Joel Coen in schauspielerischer Bestbesetzung: Brad Pitt, George Clooney, John Malkovich und Tilda Swinton haben teils so ungewohnte Rollen, dass man sich fragt, ob das für ihr Image wirklich gut ist. Für den Zuschauer bleibt letzendlich eine verwirrende, zwischendurch völlig zusammenhangslos erscheinende Geschichte mit wirren Charakteren, genialen Winkelzügen und bizarren Situationen. Coen-Skurrilität auf absolutem Maximalniveau und daher ein definitives Must-View.

am
Also,ich fand den Film richtig schlecht.Brad Pitt ging mir als grinsender,Kaugummi kauender Fitnestrainer völlig auf den Zeiger,dann diese hohle Story von dummen Menschen die sich auf kosten anderer bereichern wollen.
Der Einzige der gut war,war John Malkovich,aber auch er konnte diesen sinnlosen,öden Film nicht retten.

am
Skurile Spionage-Posse der Coen-Brüder. Hochkarätige Besetzung mit Brad Pit als Fitnesstrainer mit ADHS, Womanizer Clooney mit dem unwiderstehlichen Charme eines Versicherungsvertreters und ein burn out-geplagter Malcovich, alles gemixt in einer witzig-verdrehten Story. Anfangs etwas träge, zünden Humor und Dialoge erst im späteren Filmverlauf.
Vielleicht nicht ihr bestes Werk -in jedem Fall etwas für Fans des schwarz-schrägen "tarantinoesken :-)" Humors, bei denen die Logik eher im Hintergrung steht.

am
Eine etwas schräge Krimikomödie die durch ihre gute Starbesetzung überzeugt. Auch wenn der Anfang etwas langweilt nimmt der Film seinen lauf.Brad Pitt als depperter Fitnesstrainer und Erpresser, einen ehebrecherischen George Clonney mit einem Lauffimmel und einen kollerigen CIA-Agenten namens John Malkovich. Mir hat dieser Film gefallen. Der außergewöhnliche Humor ist ein amüsanter Spaß. Man muss sich nur darauf einlassen.

am
Leicht skurriler Film mit wirklich lustigen Humor und schrulligen Charakteren. Wer diesen Film ernst nehmen will, dem wird er höchstwahrscheinlich nicht gefallen, wer sich aber darauf einlässt, hat daran wirklich eine Menge Spaß. Vor allem Brad Pitt zeigt hier eine ganze Menge komisches Talent, bei dem ich teilweise beinahe buchstäblich unter meinem Sitz lag vor Lachen. Der Plot ist relativ simpel, wird aber durch den Witz extrem aufgepeppt, der dadurch entsteht, dass total absurde Situationen in völligem Ernst behandelt werden. Insgesamt sehr cooler, witziger Film, der aber nur für eine ganz bestimmte Art von Humor lustig ist. Mit Sicherheit einer der Filme, die man entweder hasst oder liebt - ich persönlich gehöre zu letzterer Gruppe. Regel Nummer 1 ist wie gesagt einfach, dass man hier nichts ernst nehmen darf, dann kann man sich schlapplachen!

am
Der ganze Plot des Films ist total simpel. Aber was sich aus der einfachsten Idee, für eine gelungene, sarkastische und vor allem ironisch-gelungene Story ergeben kann, zeigen die Cohen-Brother.
Dank größtenteils Oscar Prämierten Darstellern, die gegen Ihr eigenes Image anspielen (sehr gelungen: Brad Pitt) wird es teilweise richtig, richtig lustig.
Man muss den Film nach dem sehen also keinstenfalls verbrennen.

am
Burn after reading - das Einzige, was man hier verbrennen sollte, ist der Film !
Habe mich selten so gelangweilt....Besser wäre übrigens der Filmtitel "Press stop before ending"

am
Ganz nett geschauspielert, aber ansonsten im Gegensatz zu den anderen Filmen der Coen-Brüder recht langweilig.

am
ich habe ständig darauf gewartet das endlich mal ein roter Faden auftaucht. Vergebens...der Film ist einfach nur schlecht. Leider bleibt der Film, trotz super Schauspielerischer Leistung von Brad Pit und Georg Clooney, einfach nur untereste Schublade. Sorry.

am
Das Gute vorweg: brillante Darsteller. Wusste nicht, dass Brad Pitt so komisch sein kann. Leidlich guter Geheimdienst-Scheiß*. Aber was der Ehebruchs-Porno-Dildo-Scheiß* in derart hoher Konzentration in diesem Film zu suchen hat, kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen. Lustig ist das jedenfalls nicht. Und obendrein nach kurzer Zeit vorhersehbar. Es bringt den Film aus der Balance. Von Tiefsinn jedenfalls gibt's keine Spur. Schaue ich halt wieder Jumping Jack Flash, wenn ich über Geheimdienst-Scheiß lachen möchte.
*) Die "Scheiß"-Szenen mit Brad Pitt gehören zum Besten des Films.

am
"Burn After Reading" ist ein Verwirrspiel der schwarzhumorige Sorte, getragen von tollen Darstellern, allen voran Brad Pitt (saukomisch) und George Clooney, die ihr Beau- Image mal so richtig durch die Mangel nehmen dürfen. Aber der Film bietet mehr, wesentlich mehr. Wie so oft bei den Coens versteckt sich hinter all der Komik auch eine tiefe, sehr düstere, tragische Ebene, die sich allerdings nur dann zeigt, wenn man die Szenen noch einmal Revue passieren lässt. Dass ist zunächst gar nicht so einfach, denn die Coens beherrschen es einfach meisterhaft Erwartungen an Figuren und Handlung zu schüren, nur um dann doch alles anders zu machen. Einige werden diese Unberechenbarkeit mit dem dazugehörigen Kontroll- und Erwartungsverlust nicht mögen, andere finden es einfach nur herrlich, denn so erschaffen die Coens immer wieder etwas Einzigartiges. Etwas was sich neu und unverbraucht anfühlt. So auch bei "Burn After Reading" dessen Handlung den Zuschauer schon etwas verzweifeln lässt, denn es geschieht so viel und bis auf den CIA-Leiter (J.K. Simmons) und dem Zuschauer selbst weiß keiner der Figuren im Film wie alles zusammen passt. Auch hier wird es sicher einige Zuschauer geben die es nicht mögen und andere die es lieben werden, dieses scheinbar wild gesponnene, humoristische Netz der Geschichte zu erforschen. Ein ebenso großer Aspekt von „Burn After Reading“ ist das "coenisieren". Eine geniale Eigenschaft der Coens, die es schaffen auch unsympathische Verlierertypen nicht nur als Witzfiguren darzustellen, was gewiss keine große Kunst wäre, sondern es auch verstehen sie charmant zu inszenieren. So charmant, dass man selbst einen Choleriker wie Walter Sobchak aus "The Big Lebowski" oder eben einen recht debilen Sicherheitsexperten und chronischen Fremdgänger wie Harry Pfarrer (George Clooney) in "Burn After Reading" ins Herz zu schließen. Dass ist wirklich eine große Kunst, die leider immer weniger Filmemacher beherrschen. Ein Hoch auf die Coen- Brüder.

am
Der Film ist total verspult :D aber wenigstens logisch und witzig :D Kann ich nur empfehlen.. Aber gut möglich, dass so mancher den Humor nicht versteht. Ich habe auch manchmal gedacht, in welchem Film bin ich hier gelandet, aber mei, das sind eben diese überzogenen Charaktere.. Lieber so als aufgebauschte Dialoge, die eigentlich null Inhalt haben. Daumen hoch!

am
Wieder eine subtil-realistische Story dem Hause Coen & Coen.
"Burn After Reading" kann mit viel Parallelhandlung in einem genialen Drehbuch punkten, welches ebenso grotesk wie makaber ist.

Die Story ist derart durchtrieben, daß bis zuletzt kaum etwas vorhersehbar ist. Nun ja, stellenweise wird leicht übertrieben. Und irgendwie hatte man zum Schluß zu viele Handlungsfäden parallel aufgemacht, so daß es mit dem sauberen Abschluß nicht mehr hingehauen hat. Das ist schade, denn wäre dies gelungen, wäre der Film schlicht perfekt.

Fazit:
Die Weltklasse Besetzung spricht für sich, z.B. John Malkovich und George Clooney, Brad Pitt... obwohl hier Frances McDormand ganz klar der Star des Tages ist :)
Im englischen O-Ton macht der Streifen übrigens doppelt so viel Spaß. Bester Gag: "We'll do it in the back" ;-)
Die Regie ist ein Hochgenuß, leider ist der Schluß eher ernüchternd, was das Gesamtbild dann doch ein wenig trübt.

am
Absolut großartig! Spannend, komisch, menschlich, hervorragende schauspielerische Leistungen. Der Film hat alles was man sich wünschen kann.

am
Einer der komischsten Filme, die ich je gesehen habe, mit einem phantastischen, schrägen Humor. Der Film ist einfach klasse und bietet jede Menge nicht vorhersehbare Wendungen.

am
Nicht gerade der beste Film der Coen Brüder. Witzig mit einer Riesenüberraschung für mich. Und auch die Stelle von Brad Pitt im Auto mit John Malkovich, ich könnte mich jedes mal wegschmeißen. Supercast und Top-besetzt. Sehenswert.

am
Ein echt genialer Film! Komödie und Spannung, der Film hat von allem was.
Ein absolutes "muss" für alle die gerne lachen und verrückt durchgeknallte Filme lieben!

am
Einige nette Elemente, gute Schauspieler, Story aber nicht stringent genug. Insgesamt wohl nur etwas für Fans des Genres.

am
Kein "Cohen-Highlight" aber durchaus amüsant anszusehen mit den Cohen-typischen bizarren Handlungswendungen. Schön ist auch dass die Schönlinge Pitt und Clooney (beide exzellente Schauspieler) mal absolut konträre Charaktäre darstellen.

am
Ein klasse Film. Personen aus unterschiedlichen Handlungssträngen treffen aufeinander unwissend, welch unterschiedliche Rollen sie jeweils füreinander haben.
George Clooney und Brat Pitt sind natürlich auch klasse Besetzungen für den Film. Schade nur, dass Brad nicht den ganzen Film über zu sehen ist.
Einer der wenigen Filme, den ich mir gerne öfter anschaue.

am
Kann mich der Kritik von 451hwo nur anschliessen. Ein typischer Coen Film mit Liebe zu den Details und wieder mal einer tollen Besetzung in Spiellaune. Für Freunde des schrägen Humors eine sichere Bank.

am
Fängt fantastisch an, sehr skuril, köstliche Feinheiten und Bosheiten im Spiel der Akteure, Wahnsinnsbesetzung ... nun ja, verliert dann aber an Fahrt. Die Verwicklungen sind bizarr, zynisch und absurd. Die Story ist als Plot nicht so spannend. Es geht mehr um die fiesen Details und Figuren.

Insgesamt ein Tipp für alle, die gute Schauspielkunst und sarkastischen Humor lieben (vgl. Fargo). Nichts für einen Popkorn Kinoabend wenn man nur turbulente Zerstreuung sucht.

am
Ehrlich gesagt fand ich den Film einfach nur schlecht! Handlung habe ich dabei sehr vermisst, oder gelinde geasgt nicht gefunden?! Und komisch war dabei auch eher nix.
Das meisst benutzte Wort in diesem Film trifft es und mann könnte es nicht besser ausdrücken "Scheisse"

am
Abgedreht, dümmliche Charaktere, unglamouröse Darsteller, grosses Chaos unter der Allstar-Truppe, schwarzer Humor – dieser Film bedeutet je nach Geschmack ein grosser Spass oder Mumpitz.

am
Mir hat der Film sehr gut gefallen. Die Darstellerliste spricht für sich, und die Coen Brüder haben wieder ihre unnachahmliche Humor und Sinn für Schräge Umstände bewiesen.

am
...witzig, temporeich und intelligent.
großartige schauspieler, die überzeugend verblödet spielen.....
macht einfach gute laune und viel spaß, ihn anzusehen

am
dieser Film ist ein Film den die Welt nicht brauch
Die Handlung kopflos, die Lacher nicht komisch und überhaupt der Film ist einfach
schlecht.

am
Der irgendwie enttäuschende Schluß hat der Komödie die volle Punktezahl vermasselt. Ansonsten hätte der Streifen das Zeug zu einem Klassiker gehabt.
Trotzdem sehenswert und eine der besten Komödien des Jahres.

am
Ich war echt gespannt auf den Film. Vorallem auf einen witzigen Brad Pitt, doch dann wird er einfach nach der Hälfte abgeknallt.
Ansonsten ist der Film, nicht besonders komisch, mehr verwirrend und undurchsichtig. Ein einziges Durcheinander.
Nichts besonderes !!!!!!!!!!!!!!

am
Burn After Reading ist sicherlich ein Film an dem sich die Geister scheiden. Entweder man findet ihn klasse oder man mag ihn garnicht!
Ich fand den Film jedenfalls herrlich schräg! Ich hab selten so im Kino gelacht! Es gibt jede Menge schrägen Humor und vollkommen unerwartete Ereignisse. Der Film ist sicher keine klassische Komödie nach Hollywood-Art. Ich finds toll, dass zwei hochbezahlte Schauspieler wie Brad Pitt und George Clooney sich nicht zu schade für so einen Blödsinn sind.
Wer sich den Film ohne große Erwartungen anschaut, wird sicher überrascht sein!

am
Lustig und unterhaltsam, wenn die Erwartungen auf Grund der Starbesetzung nicht zu hoch sind. Am Ende bleiben irgendwie die Lacher aus - was wohl an den Schauspielern liegt. Ein wenig Monthy Python hätte hier bestimmt Wunder gewirkt.

am
"Burn After Reading" kommt daher in der Art wie "Fargo - Blutiger Schnee" oder "The Guard - Ein Ire sieht schwarz", genannte Filme sind aber besser.

"Burn After Reading" ist schräg und durchgeknallt, aber nicht schräg und durchgeknallt genug für eine höhere Wertung.

Kann man ansehen, - 2,8 Sterne

am
Also das war mal ein Film, der so schräg war, das er nicht mehr gut war. Ohne wirkliche greifbare Handlung und ohne den nötigen Zug in der Story. Ich hatte etwas zum Lachen erwartet und wurde total enttäuscht.

MfG Stefan L.

am
Der Film scheint wirklich zu polarisieren. Ich war begeistert von diesem Film.
Er ist näher an der Wirklichkeit als andere Filme.
Seinen Sinn hat der Film gerade eben darin, dass es um scheinbar "Nichts" geht.

Es geht aber um die Charaktere, die toll gezeichnet sind und brillant gespielt werden. Jeder der Darsteller lebt in seinem kleinen Wahnsinn und sucht sein Glück auf seine Weise. Man kann sich auch in den Figuren selbst entdecken.

Das ganze ist locker-verrückt inszeniert, aber jede Szene ist trotzdem mit grossem Ernst gedreht. Das macht den Film sehr skurril.
Irgendwie ist es auch eine Parodie auf die Mainstream-Filme, und macht sich damit auch über uns, die typischen Zuschauer, lustig.

"Das darf uns nicht noch einmal passieren. Ja, was eigentlich? Ich weiss es nicht."

am
mir war der Film etwas zu durchgeknallt und ohne Sinn. Doch es gibt ja Menschen die sowas Lustig finden.
Schwache Unterhaltung und geringer Anspruch. Nix für mich

am
Unterhaltsamer Klamauk mit einem guten Brad Pitt dessen Rolle wie ich finde den Film etwas rausreißt. Da fallen mir spontan 3 gute Szenen mit Pitt ein. Nur ist es halt leider keine reinrassige Komödie und dieser Mischmasch verbietet dem Film meiner Meinung nach 4 Sterne weil der dramatische Teil nicht so gut rüberkommt.

am
Der Film nicht ganz gehalten, was ich mir von ihm versprochen hab, alles in Allem isser recht lustig.

Die Schauspieler Pitt, Clooney, Malkowich sind wirklich erstklassig.

Mit Abstand das Beste an dem Film sind die Dialoge, die aber erst so richtig lustig sind, wenn man sich den Film auf ENGLISCH gibt.
Ganz wichtig!!!!!!!!!!!!!

Wer Lust und Laune hat kann dann mal zählen wie oft die Worte FUCK, FUCKED und FUCKING vorkommen. Dazu passend die letzten Worte im Film
Jesus FUCKING Christ.

am
Endlich mal wieder ein neuer Film der Coen-Brüder, die ja bereits mit "Barton Fink", "The Big Lebowski" oder "O Brother, Where Art Thou?" bewiesen haben, dass sie gute Filme machen können, die immer irgendwie etwas ganz Besonderes sind.

Leider ist "Burn after Reading" in meinen Augen schon etwas überbewertet. Die Geschichte nimmt zwar schnell Fahrt auf und ist mit ihren sehr verschrobenen, aber liebenswerten Charakteren ausreichend spannend und amüsant inszeniert, jedoch enttäuschte mich das maßlos quick & dirty dahingedrehte Ende doch ziemlich. In Erinnerung bleiben mit besonders Brad Pit als ständig auf Hochtouren laufender Animateur und Fitnesstrainer und Frances McDormand als unzufriedene und eitle Linda Litzke. Und das aprubte, unbefriedigende Ende.

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- Komische, wirre Story
- So gut wie keinerlei komischen Szenen (an einer Hand abzuzählen)
- Völlig sinnfrei!!! Wirklich völlig!!!
- Von vorne bis hinten langweilig
- 95 min. totale Zeitverschwendung
- Das kann auch die gute Schauspielerriege nicht retten
- Die BluRay macht bei dem Film auch keinen Sinn.

FINGER WEG!!!!

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der film hat am anfang ein paar lacher, wird gegen ende aber immer langweiliger und das ende ist total kraus. die hälfte der protagonisten sterben, und die story hat wenig substanz. ich würde ihn mir nicht noch mal ansehen

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Ein sehr merkwürdiger Film, dessen Sinn sich mir bis heute nicht erschliesst. Der Film fängt, für meinen Geschmack, ohne Einleitung an und endet ebenso abruppt. Die Story ist wild durcheinander gemischt und ich kann dem ganzen nicht wirklich folgen und sehe auch keine wirkliche Storyline. Lediglich die Darbietung von Brad Pitt und George Clooney helfen dem Film auf 2 Sterne.

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Ein sehr interessanter Film der erst zur 2. Häfte hin richtig gut wird. Er bietet eine gute Mischung aus Spannung und Witz, vor allem die Darstellung des C.I.A find ich genial.

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Der schlechteste Film seit Teenwolf II ! Den Titel muss sich jemand ausgedacht haben, der das Drehbuch gelesen hat. Ich habe mich von der Star-Besetzung blenden lassen und habe mir fassunglos einen Film angeschaut, bei dem ich bis zum Ende überlegen musste, ob es sich um Humor à la Woody Allen oder doch nur um Schwachsinn handelt. Tendenz : Schwachsinn !

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Große Ankündigung eines großen Films!!! Also ausleihen, ansehen, ärgern und vergessen (Immer noch besser als kaufen, ansehen und wegwerfen).
Langeweile pur trotz Topbesetzung. Kann aber keinem raten den Film nicht auszuleihen. Der Film ist das beste Beispiel dafür, dass nicht alles was groß angepriesen wird auch nur annähernd ein Guter ist!

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Hat mich gar nich überzeugen können...

Fand den Trailer einfach toll und hab mich total auf den Film gefreut, da ich es leider (im Nachhinein: zum Glück) nicht ins Kino geschafft habe...

Aber wenn man den Trailer gesehn hat, dann kennt man eigentlich alle "lustigen" Szenen...

Und bei der Besetzung, habe ich wirklich mehr erwartet...

Einziger Lacher im gesamten Film war die Stelle wo Brad Pitt sich eine fängt...

Besser nich anschauen...lohnt sich nicht wirklich :(

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An diesem Film scheiden sich scheinbar die Geister, manche hassen ihn, manche lieben ihn, ich zähle mich zu den Letzteren. Der Film ist komplett durchgeknallt, pechkohlrabenschwarz und dermaßen komisch, dass ich vor Lachen fast aus dem Kinositz gefallen wäre. Einfach spitze! Wer allerdings Mario Barth oder die ProSieben-Märchenstunde für witzig hält, der sollte besser die Finger davon lassen. Der Humor in diesem Film ist zwei bis drei Klassen höher angesiedelt.

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Man muss wohl erst Cohen heißen, um Schauspieler wie Pitt, Malkovich und Clooney gemeinsam für einen solchen Film zu überreden. Brad Pitt, der nach "12 Monkeys" endlich mal wieder einen Schwachsinnigen spielen darf und Clooney, der endlich mal aus seiner Rolle des scharfsinnigen Herzensbrechers ausbrechen durfte. Lediglich Malkovich bleibt seiner Rolle als zwielichtige tickende Zeitbombe treu. So tragen diese drei dazu bei, das die zur Schaustellung dilletantischer Nachrichtendienstler eine gelungene Aktion wurde. Sicherlich kann man sich darüber aufregen, wie Pitt sein Ende im Kleiderschrank fand, oder wie der Leiter des Fitnessstudios mit der Axt erschlagen wurde. Aber das sind nun mal die Cohens (siehe "Blood Simple"). Auch Tarantino bedient sich ja dieser grotesken Darstellung von Gewalt. Am besten gefiel mir aber trotz all dem noch die Abschlussszene, der letzte Dialog zwischen dem CIA Mann und seinem Vorgesetzten, in dem die ganze gesammellete Inkompetenz der Nachrichtendienste und der bisher verlaufenen Selbstläuferarie plakativ zusammengefasst wurde. Und das war wirklich saukomisch.

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Coole Klamotte
Ein Film bei dem ich mich lange Zeit gefragt habe: Was geht denn da ab?
Undurchsichte, verwogene Story mit sehr skurrilen Charakteren. Geschmackssache, ganz klar!
Typisch Coens halt. Wer "The big Lebowski" mag, mag "Burn after Reading" auch.

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Jetzt weiss ich, warum in der Filmbeschreibung "...ein irrwitziger Film..." steht.
In Zukunft lass ich die Finger von allen "irrwitzigen Filmen".
Dieser Ausdruck trifft es aber genau. Dieser Film ist ein echter Zeit-Dieb,
sinnfrei.

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Dieser Film ist langatmig und ermüdendt. Bei der Besetztung könnte man etwasbesseres erwarten. Die Handlung schleppt sich durch den Film. also einmal mit vorspulen und nie wieder.

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"Oh Gott, was für'n Scheißdreck." Der letzte Satz aus dem Film, der auch so ziemlich alles über den Film sagt. Eine einzige große Scheiße.

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Fazit: Grauenhaft langweilig und nicht im geringsten komisch. Das ist nun schon der x-te Film in der Kombination Brad Pitt und George Clooney, der mich enttäuscht. Ist demnächst ein Merkmal, solche Filme zu meiden. Dass sich auch noch John Malkovich für diesen geschmacklosen Klamauk hergibt, überrascht mich. Brad Pitt und George Clooney bemühen sich krampfhaft, lustig zu wirken, schaffen es aber nicht, sondern sind nur anstrengend. Da nützt auch das Nespresso-Lächeln nichts mehr.

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Der Film ist echt abgefahren, aber trotzdem ein super lustiger Film. Muss man sich auf jeden Fall mal anschauen.

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Hmm...komischer Film. Teils abgehakte Handlung, vieles muss man sich denken. Abruptes Ende...Der Charakter von George Clooney ist mir bis zum Schluss unklar geblieben.

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Bei der Handlung sollte man eigentlich etwas Spannendes erwarten. Dabei lässt der Film bzw. die Handlung zu wünschen übrig. Absolut langweilig. Man muss aufpassen, dass man nicht einschläft. Die Handlungen sind teilweise lustig gestaltet, aber die Action fehlt generell. Für ein FBI-Film ziemlich lasch.

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Ich kann tilox nur zustimmen, nach einer knappen Stunde hatte ich genug. Dann lieber die "Ocean's"-Trilogie...

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Extrem witziger Film. Die Starbesetzung überzeugt und beweisst wiedermal warum Cloney und Co Stars sind. Die Rollen werde von allen extrem gut gespielt. Leider ist das Ende ein bisscehen abrupt...

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schauder Haft - die besten Schauspieler in so einer unwürdigen Komödie-Sketch-oder was weiss ich??? Man sollte es niemanden zeigen.

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Ein komischer Film. Gelacht habe ich kaum und als er vorbei war, dachte ich: wars das? mehr nicht? Kein Sinn, keine Lacher, keine Pointen. Gesehen haben muss man ihn nicht. Das Einzige, was sich wirklich gelohnt hat, war die schauspielerisch einmal vollkommen andere Seite mancher Darsteller zu sehen.

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Ich bin ohne große Vorkenntnisse hinsichtlich des Inhalts an den Film rangegangen. Er ist aus meiner Sicht ganz amüsant und durchaus auch sehenswert, allerdings kein Film, den ich mir auch kaufen würde. Einmal gesehen reicht aus. Die Besetzung ist klasse, insbesondere Brad Pitt als blonder Hohlkopf und John Malkovich mit dickem Hals. Die story ist auch recht originell und zeigt, welche Mißverständnisse entstehen können, wenn die Beteiligten jeweils nur Teile der Gesamtgeschichte kennen.

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Ein interessanter Krimi Komödie, In diesem Film werden 3 Menschen umgebracht nur für einen Banalen fall. Hier Lernt man dass wenn einen Menschen in einer Sache nicht Kompetent genug ist dann soll man die Finger weg lassen. Einen Abend mit der familie anschauen aber nicht umbediengt. Dieser Film kan man ewiter empfehlen.

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HILFE - war der schlecht. Ja - super Besetzung, sehr spezieller Humor den man mögen muss - ABER: der Film ist nicht in die Gänge gekommen, die Handlung war total steif und das absolute Highlight: auf einmal war der Film vorbei, plötzlich, wie Filmriss.......

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So lala. Meiner Meinung nach sollte man Aufgrund der Starbesetzung nicht ZUVIEL erwarten, dann ist der Film durchaus ok. Fazit: Einmal ansehen und wieder vergessen

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Naja. Wieder mal ein typischer Coen-Streifen: Wahnwitzige Verstrickungen, menschliche Unzulänglichkeiten, überforderte Kleinganoven und fremdgesteuerte Schein-Individuen. Diesmal im Umfeld des Geheimdienstes, deren Mitglieder genau solche Versager sind wie der Nachbar von nebenan. Brad Pitt macht sich symphatischerweise zum Deppen, Clooney und Swinton spielen solide, aber nicht herausragend. Für mich irgendwie ein schaler, vielfach langatmiger Fargo-Verschnitt. Bloß dass das Original deutlich besser ist. Von mir aus können sich die Coen-Brüder mal etwas Neues einfallen lassen.

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Einer den zehn schlechtesten Filme der letzten 2 Jahre die ich gesehen habe. Grauenhaft langweilig, ermüdend, weder spannend noch lustig, höchstens etwas absurd ohne originell zu sein. Man erwarte zumindest eine Pointe oder ein originelles Ende und wird von der Schrift geradezu erschlagen. vier gute Schauspieler fehl am Platz, die Rollen hätte bald jeder rspielen können, Brad Pitt katastrophal!! Meine Empfehlung: bloß nicht.

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So, jetzt hab ich es kapiert! da wo C-Brüder draufstehen, darf man keinen Film im üblichen Sinne erwarten. Sondern nur bewegte Bilder, Ende.
Ich kann mir gut vorstellen, dass die Brüder irgendwann einmal ein Buch veröffentlichen in dem sie erklären, wie sie damals die Filmfans verarscht haben. Mit schwachsinnigen Inhalten und einem irren Plot. Ich wollte da sogar ins Kino gehen, da hätt ich noch dümmer geschaut wie nach dem "Genuß" der DVD. Den Film und die wenigen lustigen Momente kann man nur mit viel Bier ertragen.
Da schau ich lieber einem Apfel beim Schimmeln zu, nenene....

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Selten einen so langweiligen Film gesehen! Wir mussten uns zwingen, ihn zu Ende anzuschauen. Auch die gute Besetzung reist nichts raus. Ins besondere Brad Pits Darstellung finden wir einfach nur peinlich...

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Ich bin mehr Fan von Krimis.. Dieser Film war mehr Komödie.. Habe nicht zu Ende gesehen.. Prominente Darsteller, aber nicht so toll umgesetzt.. Ein Film den man schnell vergessen wird.. Zumindest ich.

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Finger weg von dieser DVD! Ein Aufgebot an Superstars garantiert noch keinen guten Film. Story ist lau. Die Umsetzung der Filmidee ist ebenfalls nur mittelmässig.

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Ganz schöner Schrott.Bei den Stars habe ich mehr erwartet.
Absolut nichts positives zuberichten,mann freut sich wenn es vorbei ist.

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Wenn ich gekonnt hätte, würde ich hierfür gar keinen Stern vergeben.

Haben selten einen Film, der durchaus mit guten Schauspielern besetzt ist, gesehen der so langweilig und nichtssagend ist.

Die Story ist mehr als flach.
Die Gags kommen bei jeder Schulaufführung besser rüber ...

Mein fazit:
Nicht sehenswert.

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Ein durchaus unterhaltsamer Film, mit wirklich klasse Schauspielern. Egal ob Malkovic, Clooney oder Pitt - alle spielen sie eine gute Rolle mit einer ausgefallenen Charaktere. Allerdings finde ich den Film nicht ganz so lustig, wie erwartet. Daher leider nur Durchschnitt.

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Tolle Darsteller, sehr unterhaltsam , Coen Brüder halt...Ich verstehe nicht manche hier warum sie nur einen Stern vergeben... der Film ist ein Muss, wenn nicht perfekt

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ein exzellenter Film über die Irrungen und Wirrungen im Geheimdienst-Business. Nix mit "Big Brother is watching you" o. ähnliches, wie wir kleinen Verschörungstheoretiker uns das vorstellen. Nein, die CIA ist eine Behörde und ich bin mir fast sicher, dass es da genauso läuft wie in dem Film beschrieben. Keiner weiss irgendwas, und zum Schluss ist man froh, dass mehr oder weniger alle tot oder zumindest mundtot sind, dann fällt das eigene Missmanagement wenigstens nicht auf. John Malkovich ist - wie fast immer - ein genialer Schauspieler, aber auch die anderen sind wirklich gut. Meine Empfehlung: Unbedingt anschauen!

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Burn After Reading ist ein absolut geiler lustiger Film der einen muskelkater vom lachen beschert. Die story ist absolut abgefahren und deshalb auch nichts für jeden man muss diese Art von Humor schon lieben

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Langweilig. Nach dem Trailer hab ich ehrlich gesagt mehr erwartet. Ich dachte, der Film sei lustiger. Alles ist ziemlich verworren und auch die übertrieben trottelige Darstellung von Brad Pitt kann den Film nicht retten.

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Sorry, aber der Film ist absoluter Schrott!
Man wartet eigentlich dauernd auf den Beginn einer Handlung, aber die kommt nie richtig ins Rollen.
Kann man sich absolut sparen!

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Langatmig und ziemlich skuril wirkte die Story in meinen Augen. Hab schon bessere Filme gesehen. War enttäuscht, dass sich George Clooney für so etwas hergibt. Hatte mehr erwartet. Schade...

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da sieht man mal wieder das eine gute schauspielerriege noch nicht automatisch einen guten film macht. ich habe nach 40 min abgeschaltet weil der film...

...a ) tierisch langweilig ist

...b ) ich bis dahin nicht einmal lachen mußte

...c ) die story einfach nur dumpf ist

...d ) ich meine zeit nicht noch weiter verschwenden wollte

FINGER WEG , das ist bockmist

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Erst konnte ich mit Film (am Anfang) gar nicht soviel anfangen, aber dann wurde er richtig gut bzw. lustig. Vor allem die Darsteller setzen hier perfekte Charaktere um. Einfach mal anschauen, aber nicht abschalten... wird wie gesagt interessant

am
Trotz Besetzung mit einigen hochkarätigen Stars, hat der Film für mich das Flair eines Hinterhofregisseurs.
Sorry - ich konnte weder mit der Story, noch mit der filmischen Umsetzung etwas anfangen.

am
"schwach, schlecht, grausam" 3 einfache Worte
Diese DVD war echte Zeitverschwendung.
Humor suchte man vergeblich. Gute Schauspieler in einem
jedoch unterirdisch miesen Film ohne Handlung und Ende.

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Also, ich hatte mich auf ein Schönen DVD-ABEND eingerichtet...! Hätte mir doch lieber einen der GEZ-finanzierten Programme (egal welche Wiederholung)antun sollen...!

am
Der Zusammenhang zwischen Filmtitel und -inhalt ist mir bis zum Schluss verborgen geblieben.
Die Figuren der Handlung sind durchgehend unsympatische und schlecht durchgezeichnete Charaktere.
Es ist eine der wenigen Komödien die kaum zu einem Schmunzeln Anlass gibt.
Leider verschenkte Möglichkeiten.
Sind den Machern zum Schluss eigentlich das Geld oder die Ideen ausgegangen?

Die Blu-Ray zeigt den Film im Format 16:9. Also auch rein äußerlich eine dürftige Angelegenheit für TV-Glotzer.

am
Absolut nicht sehenswert! Der Film ist an Langeweile kaum zu überbieten. Ich musste mich wahnsinnig zwingen, den Film dreiviertel der Zeit zu schauen, konnte es aber nicht mehr ertragen und hab ihn kurz vor Schluß abgeschalten. Brad Pitt war nur peinlich, Goerge Clooney nicht viel besser und die Handlung nichts als ein konzeptloses durcheinander. Aus meiner Sicht absolut nicht empfehlenswert.

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Hat wie immer bei den Coens viel Freude gemacht. Die Story und Charaktere sind gut geschnitzt. Die Besetzung ideal. Handwerklich bestens umgesetzt. Einzig das Ende fand ich lieblos hingeschmiert. Als hätten die Regisseure keine Lust mehr oder schon das nächste Filmprojekt im Kopf gehabt. Ich glaube, etwas in der Art habe ich auch in einem Interview mit den beiden gelesen. Das sollte Profis wie ihnen natürlich nicht passieren. Also gibt es einen Punktabzug. Perfekt ist dann doch etwas anderes.

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Einfach Klasse, einfach köstlich. Ein John Malkovich, der genial den durchgeknallten EX-CIA Mann spielt. Ein Brad Pitt als Volltrottel, hinreissend inszeniert und George Clooney endlich mal in einer Rolle, in der er nicht den Überhelden spielen muß. Ein Schlußdialog zwischen zwei völlig verblödeten CIA- Chefs, der seines gleichen sucht. Wunderbar, fast schon echter englischer Humor, a la Monty Python. Joel und Ethan seid umschlungen für dieses Werk.

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Also ich weiss selbst nicht was ich von diesem Film so richtig halten soll. Erstens kommt der Film nur langsam in die Gänge, es passiert überhaupt nichts. Die folgenden Verstrickungen der Hauptcharaktere sind dann schon lustig aber auf der andern Seite fragt man sich immer wieder "Was soll dieser Quatsch eigentlich?", das sind auch die letzten Gedanken der CIA-Agenten am Ende. Brad Pitt finde ich in diesem Film einfach klasse, Ihn mal so zu erleben dürfen ist einfach mal schon ein Stern wert, die Rolle von George Cloney dagegen finde ich bescheuert. Am Ende des Films weiss man das man eigentlch gar nichts weiss und das will der Film anscheinend aussagen.

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"Burn spätestens after Viewing" wäre ein angemessener Titel für dieses seltsame Experiment(?)... Film, hätte ich beinahe gesagt aber darunter verstehe ich etwas, das einen unterhält.

Ich bin wirklich ein Filmfan, der mit Fug und Recht behaupten kann, einen sehr vielseitigen Geschmack zu haben - aber dieses hier zu kommentierende Machwerk kann ich gar nirgendwo einordnen. Vielleicht war genau das die Intention die dahinter steckt!? Ich weiß es nicht. Die Toprige an Schauspielern, die ich im Einzelnen alle sehr schätze, hatte mich übrigens angelockt. Mir ist schleierhaft, wie selbiges dem Produzenten mit den Schauspielern gelungen war. Einzige für mich schlüssige Erklärung: das Drehbuch, das vorab den Herren Clooney und Malkovich zugesendet wurde, war ein Anderes...

Fazit: wer Filme liebt, kann sich diesen anstrengenden "Ausrutscher" schenken.

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Unterirdischer Film, den selbst die Stars nicht retten können, selten so was Langweiliges gesehen. Frauen finden den aufgrund der männlichen Besetzung wahrscheinlich sowieso toll aber ehrlich ein Film der Kult werden sollte und zum Rohrkrepierer wurde. Nach 70 Minuten ausgeschltet,es ging einfach nicht mehr :-)

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Dass George Clooney komödiantische Rollen liegen sieht man auch hier wieder. Brad Pitt überrascht. Im Großen und Ganzen fand ich den Film nicht so schlecht. Mehr als einmal muss ich den aber nicht sehen!

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Hmm, eigentlich das richtige Konzept.
Eine schräge, neue Story.
Interessante Ideen.
Sehr gute Schauspieler.
Der Film war schon OK. Aber irgendwie, auch nicht mehr. Man weiß nie so wirklich ist das nun alles witzig oder besonders cool oder was soll das.
Einmal sehen lohnt, öfter nicht.

am
Von den Coen-Brüdern ist man schon deutlich Besseres gewöhnt. Zwar ist es ihnen gelungen ein hochkarätiges Schauspieler-Ensemble um sich zu versammeln (u.a. John Malkovich, George Clooney, Frances MacDormand, Tilda Swinton und als besonderes Highlight Brad Pitt mit viel Mut zur Selbst-Karikatur), doch sie schlagen zu wenig Funken daraus. Die wirklich guten Gags sind zu dünn gesät, um die inkonsistente Handlung vergessen zu lassen. Es gibt einfach zu viel Leerlauf zwischen einzeln verstreuten Höhepunkten.

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Naja, ich weiß nicht so richtig, was ich von dem Film halten soll. Ehe er richtig in Fahrt kommt, dauert schon. Den unterschwelligen Humor fand ich eigentlich recht gut, aber er ist kein Brüller. Brad Pitt und George Glooney haben mir auch am besten gefallen. Aber das Ende fand ich einfach zu abgehackt. Mehr als 3 Sterne sind da nicht drin.

am
Leider hatte die DVD im letzten Drittel immer wieder Aussetzer. Teilweise war der Ton ganz weg. Ansonsten ist der Film trotz Starbesetzung kein "Reißer". Ansehen - ja
DVD-Sammlung - muss nicht

am
Selten so einen Quatsch gesehen. Gute Schauspieler allein, sind doch nicht die halbe Miete. Reine Zeitverschwendung.

am
gelungenes werk der coen-brüder, absolutes muss für freunde scharzen humors. und der ist hier rabenschwarz und feinsinnig. hier betrügt jeder jeden, bewusst oder unbewusst, hier hat der russe seine finger im spiel genauso wie der c.i.a., einfach nur herrlich abgedreht. das ganze verpackt in eine abgedrehte beziehungsstory diverser paare von fremdgängern und einer notorisch durchgeknallten frau, die für ihre schönheitsoperation alles tuen würde. und ein pitt der wieder mal einen leicht debilen trottel spielt, cool!
nix für hirnausschalter und allzuviel action gibts auch nicht, aber für freunde dieses genres ein muss!

am
Guter Film mit Unterhaltungswert - alle Schauspieler waren Top in ihren Rollen. Sehr komisch ist der Film allerdings nicht, eher hin und wieder amüsant. 3 Sterne für das Gesamtpaket.

am
Den ganzen Film über habe ich darauf gewartet, dass er entlich anfängt. Irgendwie bestand der Film aus ganz vielen Zufallsbegegnungen, die dann eine zusammenhängende Story ergeben sollen. Irgendwie hat das auch funktioniert, doch im Nachhinein hatte der Film weder Anfang, Mitte noch Ende. Als der Film zu Ende war dachte ich nur "Hä?". Doch sagen, ob der Film jetzt gut oder schlecht war kann ich mich immer noch nicht. Die doch sehr verschiedenen Charaktäre und ihre Unarten machen einiges wet, das dem Film evtl. gefehlt hat.
Hätt ich den Film im Kino gesehen, hätte ich mich bestimmt geärgert, doch für zuhause absolut OK.

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Der viel ist nicht schlecht ein paar lustige Szenen, auch die Handlung ist ok. Aber ein echter Blockbuster ist er leider nicht, trotz Brad Pitt

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Kann man sich höchstens einmal angucken. Actionlos, bedingt lustig und plötzliches, hohles Ende! War nicht mein Ding!

am
Hab den Film zweimal angeschaut weil ich dachte ich hätte beim ersten Mal etwas verpasst aber dem war nicht so der Film hat zwar eine Hammer Besetzung aber das wars dann auch schon. Komisch, naja vllt nicht langweilig aber man versteht einfach nicht was wollen die uns damit sagen das wir alle dumm sind? Sind wir das in dem Film? Ist die Menscheheit wirklich so verblödet? Naja sehenswert sicher jetzt kann ich wenigstens mitreden lol naja sehr komischer Film wer verwirrt sein will oder sich einen Grinsen vor Dummheit um auch mitreden zu können sollte ihn aufjedenfall anschauen. Alle anderen lasst es lieber ihr werdet ihn eh nicht verstehen. haha

am
Mehr als 3 Sterne geht nicht.
Die Geschichte war soweit OK doch etwas Besonderes war nicht dabei. Die Rollen könnten den Wahren Amerikaner wiederspiegeln, IQ kleiner 100. Diese Dummheit hat den ganzen Film "kaputt" gemacht, vielleicht soll aber genau das auch das Besondere am Film gewesen sein.

Enttäuschend ist auch die BlueRay Qualität. Es gab durchweg ein "Rauschen" in den Bildern welches besonders bei Ockerfarben (CIA Hauptquartier) zu sehen war.

Fazit:
Gehirn abschalten und eine Milchscheibe vor das Heimkino dann passt es auch wieder.

am
Ich kann es nur mit einem Wort beschreiben
Grausam !!!!!!!!!
Was die Coens hier abliefern.
Da hat man Schauspieler wie John Malkovich,Brat Pitt,
George Clonney,Frances Mc Dermond,und was man macht daraus?
Komödie ? Nein.Ich habe bis zum Ende durchgehalten ,mit
der Hoffnung, daß sich hier irgendetwas tut.
Aber das wahr leider völlig umsonst.
Ich hab den Film wirklich mit hohen Erwartungen in den Player
gelegt, denn Fargo und The Big Lebowski gehören zu meinen Lieblingfilmen.

FAZIT:Einfach nur Grausam!!!!!!!!

Punkte 0,1 von 10

Gruß euer Filmfreak

am
Durchschnitliche Hollywoodproduktion. Leider hält der Film nicht ganz, was die großen Namen der Darsteller versprechen. Das einzige mal, das ich wirklich Lachen mußte, war am Schluß, das Ende der Geschichte ist wirklich ein Witz. Ist wohl eher was für Clooney Fans!

am
3 Sterne mehr geht nicht, trotz Superbesetzung. Der Film lebt ausschließlich von der Besetzung, die diesen immerhin noch in das Mittelfeld katapultiert. Ein verquaster Film, eine CIA Komödie, bei der es buchstäblich um "Nichts" geht. Die Hauptdarstellerin bekommt am Schluß ihre Schönheits OP, und alle Kerle um Sie sind entweder tot oder weg von der Bildfläche.

am
Kann mich den Meinungen hier nur anschließen, ein Film zum in die Tonne treten. Null Spannung, blöde Geschichte und von den Schauspielern her - naja.
Den Film muß man jetzt echt nicht gesehen haben.

am
Super Film mit Lachanfallgarantie - alle Schauspieler sind Top, vor allem Brad Pitt in der etwas unterbelichteten Rolle die er spielt. Zu komisch das ganze. Habe den Film bereits 5 mal gesehen und muss immer wieder lachen. 5 Sterne für den Streifen
Burn After Reading: 3,0 von 5 Sternen bei 1924 Bewertungen und 132 Nutzerkritiken
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Burn After Reading; 12; 18.02.2009; 3,0; 1924; 0 Minuten; John Malkovich, Frances McDormand, Brad Pitt, George Clooney, Robert Prescott, Judy Frank; Krimi, Komödie;