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Superman Returns
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Disc 1 - Hauptfilm
FSK 12
DVD  /  ca. 148 Minuten
Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:08.12.2006
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Disc 2 - Bonusmaterial
FSK 12
DVD  /  ca. 175 Minuten
Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch
Extras:Interaktive Menüs
Erschienen am:08.12.2006

Blu-ray

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Superman Returns (Blu-ray)
FSK 12
Blu-ray  /  ca. 154 Minuten
Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Französisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Französisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Dokumentation, Making Of, Hinter den Kulissen, Entfallene Szenen
Erschienen am:25.05.2007
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Handlung von Superman Returns

Er ist wieder da: Ein Held für das neue Jahrtausend. Und er erscheint gerade rechtzeitig, denn in den Jahren, in denen Superman (Brandon Routh) auf der Suche nach seinem Heimatplaneten war, hat sich in seiner Wahlheimat einiges verändert. Die Menschen haben gelernt, auf Ihn zu verzichten. Lois Lane (Kate Bosworth) ist inzwischen Mutter, verlobt und Pulitzer-Preisträgerin mit ihrem Artikel 'Warum die Welt ohne Superman auskommt'. Und Lex Luthor (Kevin Spacey) entwickelt einen Plan, der nicht Millionen, sondern Milliarden Menschenleben kosten soll...

Regisseur Bryan Singer (siehe 'X-Men' und 'X-Men 2') gibt der Welt den Superman zurück, den sie braucht. Er hält sich eng an die vertraute Legende, schlägt dabei aber eine spannende neue Richtung ein. Brandon Routh erweist sich als perfekte besetzung im Heldenumhang, zu den hochkarätigen Darstellern gehört außerdem Kate Bosworth als Lois und Kevin Spacey als Lex. Und angesichts der Hochspannung, von der Rettung eines abstürzenden Jumbojets bis zum Showdown, bei dem ein ganzer Komet auf dem Spiel steht, definiert er Actionkino neu. 'Ich bleibe immer in der Nähe' verspricht Superman Lois. Sie werden froh sein, dass er wieder da ist!

Bonusmaterial:
- Fast 3 Stunden exklusive, umfassende Dokumentation beinhalten: Making of Superman Returns, Vom Drehbuch auf die Leinwand
- Superman-Design: Von der Ausstattung über die Kostüme bis zum Bau der Sets
- Die Luthor-Bibel: Hinter den Kulissen mit Kevin Spacey
- Original Dokumentation: Die Auferstehung von Jor-El
- Über zehn zusätzliche Szenen
- Trailer

Film Details


Superman Returns


USA, Australien 2006



Fantasy


DC-Comics, Superman, Comicverfilmungen, Remake, Superhelden, Oscar-nominiert



17.08.2006


453 Tausend



Superman - Die Spielfilme

Superman 2
Superman 3
Superman 4
Superman Returns
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Batman v Superman

Darsteller von Superman Returns

Trailer zu Superman Returns

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am
.....Schwierige Bewertung. Ich bin ein riesiger Christopher Reevs Fan, seine Darstellung als Superman ist für mich unübertroffen Klasse(Da kommt dieser Film leider auch im entferntesten nicht ran).
Vieles in Superman Returns lehnt sich an die "alten Filme " an. Der Stil des Schauspielers, seine Bewegung, das drum rum. Es ist soweit alles stimmig, was mich nur sehr gestört hat, der Film spielt 5 Jahre später, Christopher Reevs war damals schon Anfang 30(würde ich schätzen) als er Superman spielte, und jetzt in Superman Returns ist der Schauspieler grade mal Mitte 20. Das passt einfach nicht(finde ich).
Ansonsten ist der Film durchaus sehenswert, bzw. guter Durchschnitt. Als Superman-Fan kann man ihn MAL gesehen haben. Wenn man nicht auf solche Phantasie-Filme steht, sollte man lieber die Finger davon lassen.

am
SUPER-SCHLECHT!
In Zeiten ständiger Remakes und Neuverfilmungen von Superhelden unserer Kindheit war es auch nur eine Frage der Zeit bis Superman reanimiert wurde. Als Topfilm kategorisiert und im Vorfeld schon am Box-Office ein sicherer Gewinner entpuppte sich der Film aber als ein finanzielles Debakel mit unterdurchschnittlichem Drehbuch und lahmen Schaupielerleistungen. Wenig in diesem Film macht Sinn, Computer-Animationen sahen auch schon einmal besser aus und Oscar-Preisträger Kevin Spacey gibt eine langweilige Vorstellung als Bösewicht (streichte aber eine Millionen-Gage ein - Marlon Brando lässt grüssen). Newcomer Brandon Routh wurde wie einst Christopher Reeve hinter die Top-Darsteller gestellt und agiert stilgerecht belanglos. Zudem ist der Film viel zu lang geraten. Warum hier 200 Mio. Dollar Produktionskosten ausgegeben wurden entzieht sich meinen Kenntnissen - denn nichts ist im fertigen Film davon zu sehen. Fazit: Langweiler in schönen Farben!

am
Jeder Comic ist besser
selten sowas langweiliges gesehen, da gebe ich dioch lieber 3 Euro für nen DC-Comic aus, der ist allemal besser.

am
Na ja, daß der Streifen mindestens eine halbe bis eine dreiviertel Stunde zu lang ist, darüber gibt's nichts zu diskutieren. Über die anderen Schwächen wollen wir mal hinwegsehen in Anbetracht dessen das es sich um eine Comic-Verfilmung handelt und die Story eben seit den 30-er Jahren dieselbe ist. So bleibt eben außer den bombastischen SFX nicht viel. Für Fans sicherlich großartiges Popcorn-Kino, für uns "Nicht-Insider" gilt jedoch: Einmal gesehen haben ist genug - aber auch das muß nicht unbedingt sein.

am
Was für ein Mann!
Den hätte ich gerne, immer da wenn Frau ihn braucht. Das andere war auch super!

am
never return again
Hab es nach 30 Minuten nicht mehr ausgehalten.
Sehr schlecht.

am
Supermans Return
schade, sehr enttäuschend. Die Story zieht sich wie Gummi und kommt nicht in fahrt. Sehr schlechtes konzept. Ist Lois Sohn das Kind von Superman? Was ist das für ein utopia, da sind die slums noch wohnlicher. Was ist mit der »Alientechnik«? Ist Lex nicht ein »Superhirn«? Hier hat man einfach 148 Minuten Film präsentiert. Da hätte man lieber kürzer und besser gedreht.

am
GÄHN*
was ist nur aus dem alten tollen superman geworden!??! Brandon Routh kommt nicht annähernd an Reeves ran. schrecklicher bubi, dem man die rolle keinesfalls abnimmt. Und dann die schreckliche fehlbesetzung von Lois Lane... oh mein gott! lois ist eine starke, freche persönlichkeit und sie nehmen das weichei Kate Bosworth... die story ist flach, nicht an der vorlage gehalten... einzig Kevin Spacey rettet die ehre mit einem sternchen für den film. nicht zu empfehlen - lieber x men schauen. :)

am
Boah, is dat langweilig....
Selten habe ich einen so langweiligen Film gesehen! Und dann geht der auch noch soooo lange.....Aber: Geschafft! Ich habe ihn komplett gesehen und bin mir sicher: komplett überflüssig!

am
Superman Returns
zimmlich lahm und nicht so tolle Schauspieler

am
Zumutung
...ja so was von schlecht - ohne Worte!

am
Superlahm. Ein Beitrag zum Thema: Wie trete ich eine an sich wertvolle Marke immer weiter in die Tonne? Der Superman-Darsteller passt zwar zu seiner Rolle, bleibt aber genauso blass, wie Blue Crush-Cutie Kate Bosworth, die als Lois Lane leider völlig fehlbesetzt ist. Kevin Spaceys akzeptable Leistung rettet den Tag dann auch nicht mehr, dafür ist die Geschichte einfach zu uninteressant und undynamisch. Die Effekte? Naja, alles naja. Ein durch und durch mittelmadiger Film, der in der Summe dann sogar mächtig langweilt.

am
Tja, gute Supermann Filme habe ich noch nicht gesehen. Dies war jedenfalls auch keiner. Immer wieder das gleiche aufgebrühte Zeug. Dabei gibt es das eine oder andere Supermann Comic, was eine Verfilmung lohnen würde. Allerdings will man ja auch Kohle machen und der Mainstream soll bedient werden. Mein Eindruck vom Film. Hätte auch vor 30 Jahren laufen können (wenn man von den Spezialeffekten mal absieht). Nichts Neues, nichts Innovatives. Pure Langeweile.

am
Ich berwerte ma nur die Blu Ray Disc selber
Das Bild ist gestochen scharf und hat die Quali die meiner meinung für BRD möglich ist.
Das ganze wird dazu noch von einem sehr klaren Surround Ton unterstrichen.
Daher für die Quali von mir 5 Sterne.
Für jeden der die möglichkeit hat BRD zu schauen und Wert auf Quali von Bild und Ton legt ein absolutes muss.

am
Am Anfang denkt man, es wäre der erste Superman-Film aus den 70ern. Billige Effekte. Die werden im Laufe des Films besser. Das täuscht aber nicht über die lahme Story (Supiman haut ab, kommt wieder und macht nahtlos weiter wie vorher) des einzigen Mannes hinweg, der eine rote Unterhose über seinem Ganzkörperstrampler trägt. Oder daß Lex Luther just zu dem Zeitpunkt als Superman zurückkehrt die Weltherrschaft an sich reißen will. Oder daß der Sohn von Lois Lane asthmakrank ist und damit die Mitleidstype des ganzen Films darstellt. Oder daß der Herr in Blau zum x-ten Mal auf das Thema Kryptonit reinfällt. Usw... Mal abgesehen von den storytechnischen Ungereimtheiten.
Zu der HD-DVD: Qualität nur mittel. Man hat bei 1080i das Gefühl, es wäre nur 720p. Etwas unscharf und kontrastarm.

am
Wir sind beim schauen mehrmals eingeschlafen, zwischen ein paar wenigen guten Action Szenen immer wieder langweiliges (und nicht sehr tiefsinniges) Blabla... Naja... Wenigstens der Bösewicht ist halbwegs komisch wenn er mit seiner Frau spricht.

am
Klasse Film
Also ich kann meine Vorgänger nicht ganz verstehen, aber der Film hatte doch alles was großes Kino ausmacht. Super Story, erstklassig besetzt, Action usw. Klar der Anfang ist bißchen öde aber wenn man die erste halbe Stunde übersteht ist der Film echt gelungen. Über die Länge kann man streiten, bißchen kürzer häts auch getan.

am
muss man nicht unbedingt sehen
der Film war nur schlecht, da sind die alten Filme viel besser, muss man nicht gesehen haben

am
Schwierige Sache
Nach den vielen Supermanfilmen, war es sicher nicht leicht, noch einen zu machen. Aber man konnte ihn anschauen, auch wenn er Schwächen hatte und ab und zu viel gequatscht wurde.

am
gähn, oh mein gott, wie langweilig. dieser film hat mir nun endgültig gezeigt, dass supermann doch nur eine figur meiner kindheit war.
mir war gar nicht mehr bewusst, wie langweilig doch oft comic-verfilmungen sind und dann besonders die eines ich-kann-alles-helden, außer denken.
nein, von heldenfiguren und deren filmen erwarte ich heutzutage viel mehr tiefe und intelligenz (und aktion).

am
Alles in allem ein recht sinnfreier Film !
Superman verliert bei mur durch diesen Film stark an Glaubwürdigkeit. Wie will ständig die Welt retten, wenn er mir mit diesen Film nicht mal den Samstagabend retten kann...???
Bei Minute 72 beginnt erst die eigentliche Handlug des Films. Bis dorthin ist keine klare Geschichte zu erkennen. Der ganze Film ist einfach nur unnötig zäh in die Länge gezogen. Meinem Vorredner gebe ich recht. Alleinig Kevin Spacey macht das ganze ertragbar. Der Mann spielt einfach jede Rolle genial. Unabhänig von der Qualität des Filmes.

am
Wird nie an die Klasse von X Men o Batman heranreichen
dafür ist es einfach zu ja um es ganz simpel auszudrücken langweilig naja hoffen wir das er nicht nochmal zurück kommt!

am
Superman Returns hat sehr gute Effekte und versucht auch damit zu Überzeugen.
Leider ist die Story ziemlich lahm und hat nichts mit den andern Superman -Filmen gemein.
Im gesamten leider eher entäuschend!

am
Schade, obgleich die technischen und schauspielerischen Leistungen recht solide herüberkommen, mangelt es jedoch an einer kurzweiligen Story. Langatmig spulen sich hier die bekannten Klischees erneut ab. Darüber hinaus scheint mir das Finale unschlüssig: Wie kann ein Superman, der bereits in der Nähe von Kryptonit zum Schwächling wird, eine komplett mit Kryptonit durchsetzte Insel in den Weltraum befördern?

am
Lanweilig
Alles sehr voraussehbar, dadurch recht langweilig.
Dieser Film bietet nichts neues... *gähn*

am
langweilig
absolut kitschig, fand ihn unterdurchschnittlich.

am
wer es mag......
Das war es dann hoffentlich mit Superman und co. Leider ist der »jetzige« Superman jünger als der, der gegangen ist.
Doch ich befürchte, der Sohn kommt dann nochmal zurück.
Tipp: Lasst es, es gibt definitiv besseres

am
Unterhaltsam
Unterhaltsam, aber auch nicht mehr. Irgendwie bleibt er dem Zuschauer eine echte Lösung schuldig. Superman wird hier zu noch mehr emotionaler Einsamkeit verdammt. In Sachen Beziehung scheint ein Superheld über jeden Kampf erhaben zu sein, selbst wenn er erfährt, dass er mit seiner Liebe ein gemeinsames Kind hat. Ansonsten Weltuntergang, Dramatik und Heldentum. Das Übliche gut insziniert.

am
Kaum Steigerung
Von der neueren Tricktechnick einmal abgesehen, kommt der Film aber nicht an seine alten Vorgänger heran. Ich hatte immer das Gefühl, eine Art TV-Serien Pilotfilm zu sehen.

am
In der ersten Stunde relativ langatmig entwickelt dieser Film kontinuerlich Spannung bis zu einem rührenden Ende. Die Spezialeffekte sind absolute Spitzenklasse. Kate Bosworth verkörpert eine nicht akzeptable Lois Lane, aber Kevin Spacey stellt mit einem äußerst trockenen Humor gemischt mit wahnsinniger Zielstrebigkeit den besten Lex Luthor dar, den ich je in einer Superman-Verfilmung gesehen habe.

am
Ganz klar, daß dieser Streifen es gegen die alten Superman-Filme von Richard Donner mit Christopher Reeves in der Rolle des Stählernen nicht einfach haben würde. Aber Regisseuer Bryan Singer (X-Men, Die üblichen Verdächtigen, u.a.) ist auch kein Nobody. Und mit Kevin Spacey konnte eine hochkrätige Besetzung für den Superman-Erzfeind Lex Luthor gefunden werden. Kurzum: Special FX auf der Höhe der Zeit, rasant in Szene gesetzt und eine interessante Mischung aus Ironie und Ernsthaftigkeit machen SUPERMAN RETURNS zu einer lohnenden Wiederentdeckung eines Superhelden, der in den letzten Jahren etwas ins Hintertreffen geraten war. Einzig die Darsteller von Lois Lane und Superman selbst wirken etwas zu jung für Ihre Rollen.
Ich habe mich 2:30 Std. nicht gelangweilt und mich Angesichts des phänomenalen Sounds (surround) mehrfach gefragt, ob nicht gleich die Nachbarn anschellen ;-)
Ist es ein Flugzeug, ist ein Vogel? Nein es ist SUPERMANS fulminante Rückkehr.

am
Warum?
Warum führt Superman ein ach so schwieriges Leben? Und warum sollte mich das unterhalten?

am
zieht sich wie Kaugummi
Schwacher Film, echt enttäuschend, superlangweilig. Auch die Besetzung blieb blaß, einzige Ausnahme Kevin Spacey als Superbösewicht, dafür einen Stern. Der Film ist von Anfang an zu grau, zu dunkel und hat kein Tempo. Einzig die Flugzeug-Absturz-Szene ist gut gemacht und auch nur deshalb gibt es den zweiten Stern.

am
Langweilig,wie immer bei neuen Teilen.Immer die selbe lala,es fällt mir zu der Comicfigur die ich in den 70er gelesen habe besseres ein als so eine dummes Thema .

am
Superman Returns,
Groß aufgemacht aber nicht wirklich der Reißer, kommt an das Original nicht dran!

am
Hier bleibt die Zukunft auf der Strecke
Im vergleich des heutig möglichen haut Superman keinen vom Hocker. Wäre er
zwischen 1978 und 1987 mit seinen Vorgängern erschienen, wäre wohl nur aufgefallen das der Schauspieler gewechselt hat.

Bei dem Stand der heutigen Technik, ist dieser Film nur Mittelmaß !

am
die ganze Story hätte man auch in 1 1/2 Stunden erzählen können, und der Film ist viel zu schnulzig, auf diesen Film kann man verzichten

am
Super Action...
... mit liebevollen Details der Superman-Story. Zwar sind die Rollen (gut und böse) sofort offentsichtlich, trotzdem ist der Film sehr spannend.
Am Anfang dachte ich mir, oh Gott 2 Stunden und 20 Minuten, dass wird ja gar kein Ende nehmen. Doch dann war mir der Film eher zu kurz als zu lang. Allerdings bin ich auch Fan der Superman-Saga.

Lois Lane (Kate Bosworth) hätte besser besetzt werden können. Dies hat ja auch schon »Der Guru« gesagt.

Auch für nicht-Superman-Fans geeignet.

am
Passt nur ins Genre
Der Film ist was für echte Comic-Fans. Die haben bestimmt ihren Spaß an einer ziemlich abstrusen Geschichte über den - mal wieder sehr bösen - Lex Luther. Kevin Spacey sticht in Gestalt desselben auch ziemlich aus dem sonstigen schauspielerischen Einheitsbrei heraus. Ansonsten lebt der Film wohl auch von der großen Ähnlichkeit Brandon Routh's mit einem Christopher Reeve in seinen jungen Jahren.
Fazit: Eine Fortsetzung werde ich mir wohl nicht mehr antun.

am
Superman schwach
Die Story zu alten Superman Filmen war überhaupt nicht gut.Die Schauspieler Kevin Spacey (als Lex) und Bradon Routh ( als Superman) hätte man erwarten können.

am
Wenn ich Superman returns mit anderen Comicverfilmungen vergleiche (Spiderman, X-men, The Punisher etc.) dann bleibt mir nur ein müdes Gähnen zu diesem Film zu äußern. Schwach, ganz, ganz schwach. Schade und einem
Helden aus meiner Jugend wie Superman absolut unwürdig!

am
Muss man nicht gesehen haben...!
Kein Vergleich mit den »alten« Supermanfilmen; die fand ich richtig klasse.
Kevin Spacey als Lex Luthor-Bösewicht einfach nicht richtig überzeugend und Superman Brandon Routh schwächelt angesichts seines Vorgängers erheblich. Story: an den Haaren herbeigezogen. Action: na ja.
Spannung:gähn..!

Fazit:Auch für Fans kein MUSS!!

am
schwach
Ich fand den Film nicht wirklich spannend. Für die Lauflänge viel zu langweilig!

am
Schade, Schade, Schade... War soooo gespant auf den Film, die Erwartungshaltung war nach "BATMAN Beginns" entsprechend groß.
Kurz und schmerzlos: Selten so einen Müll gesehen. Zwischendurch ganz nett, alles in allem aber schlecht, kaum Parallelen mit der tatsächlichen Handlung (Comicks).

am
fette Effekte
Zunächst einmal muß man sagen, daß der Film wirklich gut ist. Die Effekte sind einfach nur Spitzenklasse und brennen ein wahres Feuerwerk ab. Die Besetzung von Superman und Lex Luthor ist perfekt, der Rest ist auch ganz ok.
Der Soundtrack bringt die Anlage an die Leistungsgrenze.
Die Story ist auch gut, für meinen Geschmack aber zu patriotisch. Gefühl und Action wurde hier sehr sehr gut kombiniert.
Ich kann den Film nur wärmstens empfehlen.

am
konnte mit superman noch nie viel anfangen
auch dieser film ist nicht gerade der bringer. kein vergleich mit batman returns oder den x-men. Es scheint, dass wieder einmal versucht wurde mit einer welle mitzuschwimmen. das zugpferd von dc - superman mußte dazu dienen dem schnöden mamon zu genügen. ein film zum sehen und wieder vergessen. nicht gerade der bringer aber auch nicht unbedingt ein film für die video-tonne. ansehen, vergessen und auf batman 2 oder x-men 4 warten.

am
Ein nettes Filmchen für zwischendurch!
Auch wenn das Drehbuch manchmal etwas hakt und man ganz klar die Fehlbesetzung durch Brandon Routh (Superman) und Kate Bosworth (Lois Lane) festhalten muss, so darf man sich davon nicht irre führen lassen.
Was der Film an Special-Effects zu bieten hat, macht ein nettes Filmchen für zwischendurch.
Zu erwähnen ist auch, dass der Film nach dem Klassiker »Superman II« ansetzt, man sollte diesen Film also zum besseren Verständnis gesehen haben.
Allem Anschein nach darf sich Bryan Singer noch einmal an dem Thema versuchen. Eine Fortsetzung zu »Superman Returns« erscheint wahrscheinlich, ein Kinostart um 2009 realistisch. Aber vielleicht hat Lois Lane ja Recht und die Welt braucht Superman überhaupt nicht mehr...

am
lieber den alten teil 1 gucken
also, ganz ehrlich ich fand den film schlecht. die story hat einen nicht mitgerissen, der film hat keinen richtigen roten faden, noch spannung. sehenswert waren sicherlich die special effects , aber story, schausplieler konnten nicht überzeugen.

lieber den original teil 1 sehen - der hatte spannung, charme und eine schlüssige story

am
ein wunderbarer Film, leider zum überwiegenden Teil nur was für Fans. Ich als großer Superman Fan (lese und sammle Comics seit Jahren, kenne die alten Filme in und auswendig) finde ihn echt klasse. Schon der Beginn des Films mit der tollen Musik hat in miir nostalgische Gefühle und Gänsehautfeeling hervorgerufen.

Singer wollte Superman im Prinizp nicht neu erfinden, er wlle ihn wieder in unsere heutige Welt einführen, ich finde das hat gut geklappt, auch wenn die Story ziemlich an den ersten Film erinnert, nur das es da Atomraketen waren die Lex Luthor Landbesitz bescheren sollten.
Weiterhin sind die Effekte absolut spitze, die Shuttle/Flugzeug Szene ist atemberaubend. Leider ist das aber auch die einzige echt geile Actionszene (bis auf die mit dem Schuss direkt ins Auge), der Rest ist eher auf die Beziehung Lois - Superman fokussiert. Was nicht schlimm ist, nur hätte ich mir mehr Einsätze von Superman gewünscht, mehr echte Reaktionen der Menschen auf ihn usw. Trotzdem will ich noch einmal betonen, dass der Film für einen Fan die Sonne aufgehen lässt, gerade die Mythologie um Superman (Retter der Menschheit, Wiedergeburt etc.) lässt einen schon Gänsehaut bekommen, wenn er da so über der Erde schwebt und mit dem Supergehör nach Menschen spürt, die seinen Hilfe brauchen, genauso die Szene in der er sich üner den Wolken im Sonnelicht auflädt
um die Menschheit vor einer globalen Katstrophe zu bewahren.

Der zweite Film, den singer z.Zt. vorbereitet (MAN OF STEEL) wird sicher absolut rocken, mehr Action, ein Bösewicht mit dem Superman sich prügeln kann, etc. Das wird dann auch wieder was für Leute die einfach gerne spitzen Kino á la X-Men 2 mögen!!!!

am
Enttäuschende Neuauflage. In Zeiten von filmisch gut umgesetzten Comics à la
X-Men und Fab Four muß man mehr Action und vor allen Dingen eine bessere Story aufbieten. Ist nur etwas für Superman-Fans, ansonsten nicht nötig !

am
sehr entäuschend.......
Wer Supermann gerne viel fliegen sieht und dabei ein bischen Musik hören möchte, für den ist der Film wie gemacht, für alle anderen........

Fazit: Ich fand den Film langweilig,

am
Ziemlich gut gemacht, obwohl die Handlung ein wenig an den ersten SUPERMAN-Film erinnert.
Aber ansonsten ziemlich spannend, tricktechnisch sehr gut, allerdings fand ich das Ende ein wenig enttäuschend - man fragt sich was ist mit dem Bösewicht??

Alles in allem - Unterhaltung und Spannung auf recht hohem Niveau

am
mmmmhhhhh
Ich bin ja ein großer Fan solcher Comic Verfilmungen, aber das war nix. Zu langatmig, es passiert nix. Ein bisschen Liebsgeschichte, mehr nicht. Kein richtiger Bösewicht, keine richtiger Superheld. Alles wird kurz angeschnitten, mehr leider nicht. Hatte mir mehr versprochen von dem Film. Keine Vergleich zu Spiderman oder Batman Returns.

am
Gute Effekte, manchmal sgoar ein CGI Overload. Der Film ist ein wenig langwierig und nicht sonderlich spannend. Kevin Spacey rettet noch so einiges, einfach genial seine Rolle als Lex Luther. Ansonsten können die Darsteller nur wenig überzeugen. Aufgrund der gelungenen Inszenierung und Kevin Spacey.

am
Super?

Die digitalen Effekte sind super. Die Story und die Zeichnung der Charaktere leider nicht. So ist dieser Film leider nur durchschnittlich.

am
Dies ist eine Neuauflage des Klassikers mit Christopher Reeve von 1978 - 1987.

Leider weist der Streifen auch ein paar Schwachstellen auf. Eine davon ist Kate Bosworth, die Louis Lane verkörpert. Ihre Leistungen im Film sind nicht gerade überzeugend. Für mich ist sie einfach unglaubwürdig und zu jung für die Darstellung der Louis Lane. Das andere Problem ist die Story. Daraus hätte man mehr machen können. Die Geschichte mit dem Kryptonit und Lex Luthor hat man ja schon in den alten Filmen ausreichend erlebt. Hier hätte ich mir mehr Einfallsreichtum gewünscht. Aber insgesamt macht das den Film nicht schlechter, wenn man mal von Kate Bosworth absieht. Zum anderen wurde die etwas dürftige Story mit vielen actiongeladenen Szenen abgedeckt. Hier gibt es ein Spektakel, wie man es von Superman Filmen erwartet. Auch Kevin Spacey als Lex Luthor gibt einen guten Part ab. Ich gebe dem Film 3,0 Sterne, da er mich auch in vielen Sequenzen überzeugt hat. Zum Beispiel ist das Theme und die Vorspannsequenz mit den alten Filmen nahezu identisch. Dabei muss man auch positiv erwähnen, dass zu Anfang des Films Szenen mit Supermans echten Vater Jor-El (Marlon Brando) als Archivmaterial eingefügt wurde. Dieser sollte damals im zweiten Teil dabei sein. Dies klappte aus vielerlei Gründen nicht. Trotz Schwächen empehle ich den Film weiter. Da man als Actionfan auf jeden Fall seinen Spaß haben wird. Und Abstriche muss man ja fast überall machen.

am
Man sollte sich die Frage stellen, ob es wirklich notwendig ist, nach dem total verhauenen vierten Teil noch einen fünften mit ebenso debiler Story herauszubringen.
Die Figur des Lex Luthor war schon in den Teilen davor unglaublich nervig;
die Effekte sind so schlecht, daß das Ding gerne als Cartoon durchgehen könnte. Sogar Clark Kents' Augen wurden digital gefärbt, was stellenweise richtig albern aussieht.

Fazit: das Drehbuch wurde lieblos an den verunglückten vierten Teil angeflanscht, die Bilder scheinen einer Spielekonsole zu entstammen. Eine Folge Tom & Jerry bietet mehr Spannung als dieses.

Alternative: Superman-Freunde sind mit den ersten drei Teilen bestens bedient.

am
Blöd! Das einzig Gute an dem Film ist, dass der Hauptdarsteller gut aussieht. Den Film hätte ich nicht gebraucht.Da schau ich mir lieber zum abertausendsten Mal die alten Schinken von früher an.

am
"Superman Returns" ist klassisches Superhelden-Kino im Stile des Ur-Superman-Films. Sowohl eingefleischte Superman-Fans als auch Superman-Neueinsteiger werden sich an den gigantischen Bildern erfreuen, die am besten auf einer riesigen Leinwand wirken. Also, Kinoticket lösen und mit Superman die Welt retten! [Sneakfilm.de]

am
Reiht sich doch sehr gut in die vorigen Teile ein.
Jeder der die alten Superman Filme mag sollte sich diesen Teil ansehen, auch wenn die Handlung nicht so überraschend ist; muss sie jedoch auch gar nicht.
Ich hoffe auf eine weitere Verfilmung, die noch besser wird.

am
Wunderbarer neuen alter Superman!

Endlich noch mal n Streifen mit
dem alten / neuen Helden in Strupfhosen :)
Aber kein Grund zur Kritik: der Bösewicht ist
wieder mal geniel gespielt und die ganze Story
ist einfach und rund.

Gute Effekte - schöner HD-Film.

Einziges Manko: Louis ist etwas jung geraten :)

Aber darüber kann man ja mal hinwegsehen!

EMPFEHLENSWERT!

am
Ganz o.k.
Nichts Neues, aber ganz o.k.

am
kann man schon anschauen
Ein bisschen zu glatt. Haut nicht vom Hocker, kann man aber einmal ganz gut anschauen. Superman ist halt Superman.

am
Gut gemacht
Nach den alten Superman-Filmen, und dem Serienhit »Smallville« war es bestimmt keine leichte Nummer, da noch etwas drauf zu setzen. Der Film hatte bestimmt mehr bringen können, aber die Macher haben daraus kein schlechtes Paket geschnürt. Wer nicht Superman-Fan, und nicht ganz so streng ist, sehenswert.

am
Schade
Die damaligen Superman Filme, ok Teil 1 und 2,
waren für einen Fan von Comicverfilmungen TOP!!
Bestimmt auch für jede Menge anderer Leute die eher ein anderes Genre bevorzugen.
Aber mit diesem Film lockt man vielleicht gerade noch so die Comicfans vorn Fernseher.
Schade das man aus Superman eine »Witzfigur« gemacht hat.

Die Story war gut. Aber die Umsetzung sehr schlecht. Lag wohl auch an den schlechten Schauspielern.

Einzig die Effekte waren super.
Deswegen gerade noch so 3 Sterne.

am
Leider nicht ganz »super«
Ich war ja schon gespannt auf diesen Film, doch wurde ich leider enttäuscht, denn er war nicht so super wie ich ihn mir vorgestellt habe. Kevin Spacey hat den Film wenigstens etwas gerettet. Ansonsten floß er nur so dahin, bot nichts Neues und war teilweise zu langatmig. Allerdings die tricks gingen in Ordnung. kann man sich ansehen, muss man aber nicht !

am
nicht wirklich super
Ich muss gestehen, ich mochte Superman noch nie wirklich.
Ich persönlich halte Superman für den schlechtesten, langweiligsten und schmierigsten Superhelden allerzeiten. Ein Freund sagte mir ich sollte ihn zumindest eimal gesehen haben, was mich dazu bewegte ihn auf die Liste zu setzen. Gut, mit Kevin Spacy als Bösewicht Lex Luther haben die Macher auf jeden Fall nichts falsch gemacht. Kevin versteht sein »Handwerk«. Dies kann man leider nicht von allen beteiligten Schauspielern sagen. Über die Story möchte ich nur soviel sagen, ich habe schon besseres in B-Movies gesehen.
Ich möchte den Film jetzt auch nicht total runtermachen, da ich wie gesagt auch kein »Superman-Fan« bin. Fan's mögen das vielleicht anders sehen. Für mich ist es auf jeden Fall nix.

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ok
War ganz gut. Nicht der Oberknaller aber schon sehenswert!

am
TV Niveau
Der Film hatte eher TV Niveau. Wer allerdings Superman Grundsätzlich mag wird auch hier wahrscheinlich nicht unzufrieden sein. Für »Cineasten« als solche ist es eher nichts.

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garnicht schlecht
ist wirklaich ganz gut, besser als erwartet!!

am
Eine gute fortzetzung der Früheren Supermann Filme!
Echt toll und für fans echt sehenswert...

am
tolle darsteller sehr gute handlung wie im ersten teil !
diesmal mit mehr power und action, sehr gute bildqulität.

am
Sehr gute Soundeffekte und ein Superman als Retter der Welt. Das wars dann aber auch an Story.
Da man von einem Film wie "Superman Returns " auch nicht mehr erwartet, meine 3 Sterne.

am
Ist mir alles zu Schnulzig für Supermann, da hat es schon bessere gegeben. Einmal Anschauen reicht mir föllig. Ich habe mehr Erwartet, meiner Meinung nach kaum Spannung.

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Superman hat Liebeskummer
Superman ist also wieder zurückgekehrt und sofort plagt ihn ein allzu menschliches Problem: Liebeskummer. Lois hat sich seiner Abwesenheit in einen anderen verliebt. Somit ist der Film reich gefüllt mit Dialogen zwischen Lois und Clark, wieder ersten Annäherungsversuchen und und und. Die einzigen Actionszenen waren die Rettung eines Flugzeugs und die Insel die sich aus dem Meer erhebt, das war alles. Einen spektakulären Endkampf gibts nicht. Alles in allem ein mäßiger Actionfilm.

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kurzweilig
teilweise spannend und dramatisch, auch humor ist dabei, die »action« kommt aber leider etwas zu kurz. im grossen und ganzen ein kurzweiliger film, in den man, auch aufgrund seiner langen spieldauer, noch etwas mehr hätte packen können.

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würdiger Nachfolger
ein würdiger Nachfolger ist der neue im Superdress,gute Effekte und eine etwas zu emotionale Handlung lassen den Wunsch nach einer Fortsetzung zu.

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Mehr erwartet
Mit den ganzen Wirbel um diesen Film geht man mit einer riesigen Erwartung in diesen Film und wird sehr entäuscht. Nur die schauspielerische Leistung von Kevin Spacey reisst den Film heraus. Bei der Besetzungen der anderen Charakter hat man doch sehr daneben gegriffen.

am
alles unrealistisch.
aber sehr gut gemacht.
schauspieler sehrgut.
es wäre besser, wenn etwas von der vorgeschichte (süpermann 2) drin wäre.
computeranimation ist süperrrr.1a

TROTZ ALLEM SÜPERMANN IST EBEN SÜPER

am
Der Geist von Superman
Bryan Singer ist ein Fan-Boy. Und das merkt man dieser Verfilmung einfach an. Mit viel Liebe zum Detail präsentiert er uns hier eine Superman-Charakterstudie, die deutlich weniger actionlastig ausfällt als von vielen vermutet (oder erhofft). Die Darsteller sind, bis auf Kate Bosworth, ideal besetzt und treten das schwere Erbe der Vorgänger erfolgreich an. Für Fans ein absolutes Muß, alle anderen sollten sich vor der ein oder anderen Länge in Acht nehmen. Das langatmige Ende hätte man allerdings auch den Fans ersparen können...

am
kein muss!!!
eine eher Durchschnittliche Fortsetzung der Reihe!!!

am
Ein mittelmäßiger Fim , der in der länge viel zu lang ist.Dieser ist Film ist in der ersten Stunde ziemlich langweilig und steigert sich danach kontinuierlich.

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Ich fand den Film als durchschittlicher Supermann Rezipient sehr unterhaltsam. Ich habe mich an keiner Stelle gelangweilt. Besonders "Herzflattern" hatte ich bei der Szene als die Protagonisten ins Meer abtauchten und, wenn ich mich nicht falsch erinnere, Supermann noch nicht zur Stelle war. Die Wirkung von Kryptonid auf den Helden fand ich irgendwie undurchsichtich. Mal ist er völlig seiner Kräfte beraubt, dann wieder schafft er es einen riesen Brocken davon ins All zu schaffen. Im großen und ganzen aber auch mit der Brechung des Status "Braucht die Welt Supermann? - Antwort: nein oder vielleicht doch?" ein guter Film.

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auferstanden - geflogen und doch wieder gefallen
3 Sterne sind zwar vielleicht etwas übertreiben aber 2 wären zu wenig und somit Tendenz zum Mittelmaß. Etwas objektiv als Superman Fan, betrachte ich mal doch objektiv. Der Film haut einen nicht vom Sofa aber zum Glück auch nicht gerade ins Kissen. Schön mal wieder den Superhelden der Welt fliegen zu sehen doch geht der Film schon sehr lang für die doch dürftige Story. Lois Lane enttäuscht und Lex Luthor (Kevin Spacey) ist ein Schatten seiner selbst. Er spielt entweder nur schlecht oder das Drehbuch hat schon so schlechte Vorgaben für seine schauspielerischen Fähigkeiten gegeben. Kurzes Fazit zur Auferstehung eines Superhelden: Entweder ein Feuerwerk a la Spiderman Teil I entfachen oder Superman doch lieber auf Krypton lassen. Superman Fans sollten sich den Film ansehen um auch diesen gesehen zu haben, alle anderen schaut euch lieber etwas Sinnvolleres oder spannenderes an.

am
Remake der bekannten Superman-Filme mit Christopher Reeve.Selbst die Musik ist die gleiche. Da können die wenigen neuen Elemente kaum drüber hinweg täuschen, dass hier nur ein Aufguss mit den mittlerweile besseren technischen Möglichkeiten produziert wurde. Fortsetzung unwahrscheinlich, aber dennoch eine nette abendliche Unterhaltung.

am
naja, ging so
Also muss sagen hatte mir mehr erwartet von dem Film.... zu übertrieben, und teilweise eher langweilig...
die anderen Superman-Fime sind besser

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Leider nix Neues
Leider nix Neues

am
Nicht schlecht.....
aber noch lange nicht so gut wie sein Vorgänger Christopher Reeve. Superman und Lois werden auch immer jünger. Jedoch lohnt es sich diesen Film anzuschauen.

am
Na ja....
... also ein »nicht« wirklich gut gemachter weiterer Supermann PROLL abklatsch... aber wer's mag.
Kommt lange nicht an Smallville heran!

am
Irgendwann in der letzten Filmstunde bin ich eingeschlafen vor langeweile. Selten einen so schlechten Film gesehen. Kein Vergleich zu den früheren Superman-Filmen.

am
Superman ist ein Idiot. Nur Muskeln, kein Hirn. Und das wird auch in dieser Geschichte von ihm einmal mehr deutlich herausgearbeitet.Da ist er schon der Overruler, lässt aber jeglichen Sinn für Strategie vermissen, Planung über zusammenhänge, die jedem Zuschauer klar sind, er aber sturr vergisst und sich durch den ganzen Film auf seine Holzfäller-Bizeps verlässt. Folgende typische Superman-Idiotie:

-Oh der Ultrabösewicht gefährdet die Erde und Milliarden Einwohner, obwohl er weiß, dass Superman wieder da ist.
- Superman will den Tag retten und fliegt zum Bösewicht, ihn zu hauen.
-Denkt dabei keine Sekunde daran, dass ein kriminelles Genie und sein ewiger Gegenspieler so eine riesen Aktion niemals tun würde, wenn er nicht auf Superman vorbereitet wäre.
-Also tappt unser Held wie immer in die Kryptonit-Falle und wird fast getötet.
*Gähn*
-Irgendwie schafft er es dann doch den Tag zu retten, nachdem er gerade so (höchst dramatisch) überlebt und mal für eine Sekunde sein Hirn eingeschaltet hat
- Und einmal mehr macht er den Bösewicht nicht platt oder bringt ihn hinter Gitter, nein, Superman lässt ihn laufen und wartet, bis er wieder irgenwann mal wieder fast getötet wird.....man brauch ja die Herausforderung im Leben, wenn man schon so blöd ist und die einzige heiße Schnitte im Film nicht klar macht.

Naja was will man von einem Supermanfilm erwarten. Die Serie war auch nie besser.
Was mir nur auffiel, dass die Gesichtszüge von Superman in den Effekt-Szenen deutlich markanter waren, als die des Schauspielers in normalen Szenen, ob da an der Ausarbeitung der Effekten gespart wurde?
Kein großes Kino, aber ein schöner dumm-supermanische-überladener Unterhaltungsfilm.
Man kann ihn sehen, muss es aber nicht.

am
Gute Unterhaltung!
Der Film kommt nicht an die Vorgänger heran - es gibt eben nur einen Superman.
Brandon Routh macht trotzdem keine schlechte Figur in dem Kostüm. Die Rolle der Lois Lane ist etwas flach gehalten.
Der Film ist mit viel (Fan)Liebe gemacht worden, aber zeitweise sehr langatmig. Als einmaliger Filmgenuss ist er i.O.!

am
Nette Special Effekts, doch leider kann der Film mit den Marvell Verfilmungen nicht mithalten.
Die Handlung ist für mich als nicht-Supermann-Fan nicht sehr überzeugend, da sie etwas zu zäh ist. Die alten Supermann Filme haben wesentlich mehr Flair.
Doch als Popcornunterhaltung fürs abendliche Pantoffelkino geeignet.

am
Der Superman(n) Fesselt nicht
Wenig originelle und unlogische Story mit bemühter Action,der Film macht nicht munter die Figuren als auch der Film fesseln nicht !!!!

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Ist halt ein typischer Superman-Film. Viel Action, viel Liebe zu Lois Lane und ein grandioses Finale. Und dann noch diese unnachahmliche Fanfare ...

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Guter Film
Hatte mit viel weniger gerechnet. Lohnt sich auf jeden Fall.

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Auch die zum Teil atemberaubenden Special-Effects können über die lanweilige Handlung nicht hinwegtrösten. Eine weitere Comic-Verfilmung, die nicht besser oder schlechter als ihre Konkurenzprodukte ist. Brandon Routh überzeugt in seiner Rolle, Kevin Spacy leider nicht.

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Sehr gute Story, gute Effekte.
Als Fan solcher Filme war ich begeistert. Sollte man gesehen haben.
Es wäre aber sinnvoll, wenn die Geschichte von Superman und Lois Lane kennt.

am
naja
erinnert mehr an eine Fernsehverfilmung, Schauspielerisch überzeugt nur Lex...

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Na ja,
... kann man sich anschaun, muß es aber nicht, da an einen Christopher Reeve nichts ran kommt.

am
Schade!
Einfach nur langweilig. Sollte man sich unbegingt ersparen!

am
Superman Returns ich fand ihn Super muss nicht immer Gewaltvoll
Fünf Jahre war Supermann alias Clark Kent auf Identitätsfindung im All unterwegs. Nun ist er wieder da und zurück im Redakteurssessel beim Daily Planet. Einiges hat sich geändert. So ist Lois Lane (Kate Bosworth) inzwischen mit einem anderen zusammen und hat mit diesem auch einen kleinen Sohn. Als Supermann ihr das Leben rettet, erwacht zwar alte Zuneigung, damit verbunden aber auch Schuldgefühle. Zum Glück sorgen alte Feinde wie Lex Luthor Kevin Spacey) und Kitty Kowalski Parker Posey) für Abwechslung.

am
Superman
Kann man sich mal anschauen

am
Zeit und Alter der Personen stimmen überhaupt nich überein! Film ist viiiieeel zu langgedehnt! Ich bin super-Superman-Fan, aber das war für mich absoluter Müll!!! Sorry...selbst die Schauspieler waren sch***. Meine wahre Lois Lane ist und bleibt Teri Hatcher :)

am
Doch gut gelungen.
Film errinnert sehr an die ersten aus die ersten mit Reeve. Gut gemacht und recht nah
am Comic. Der Darsteller entspricht auch sehr
dem Comic-Supermann, als auch Reeve. Aussehen passt perfekt.

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Wunderbar
Ein sehr guter Nachfolger des »alten« Superman. Freu mich schon auf den nächsten Teil.

am
das ist der schlechteste superman den ich gesehen habe.
blödsinnige story und schlechte schauspieler.
halte mich lieber an die alten teile

am
Da kommt noch was??
Superman Returns ist eine fantastische Comicverfilmung die wirklich alles bietet.

am
Nicht so....
..... schlecht wie in den anderen Rezessionen. Ich finde den Film durchaus sehenswert, und die Schauspieler machen ihre Sache auch gut. Ok, er zieht sich an manchen Stellen ein wenig , aber alles in allem eine gute Abendunterhaltung.

Film: 3+ , Sound: 3, Bild: 1

am
Ich fand ihn nicht so berauschend wie die Ursprungsfilme. Film sieht doch sehr gekünzelt aus. Der Bösewicht kommt bei weitem nicht an Gene Hackman ran.

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nix neues
Die Effekte waren das einzige Highlight. Sonst sehr gezogen und langweilig. Inhaltlich nicht wirklich was neues zu den Vorgängerfilmen.

am
Ist gut produziert, das wohl, aber leidet *meiner Meinung nach* an der selben Krankheit wie seine Vorgänger: Dem Film fehlt einfach der Biss der durch die Gegner entsteht...da haben Spiderman mit Doc Oc bzw dem Hobgoblin oder Batman mit Joker und Pinguin weitaus mehr Reiz und Lex Luthor kommt vergleichsweise blutleer rüber. Hat mich aber über einen ansonsten langweiligen Freitag gebracht.

am
Kommt leider an den ersten Teil der Alten Superman-Filme nicht ran. Tricktechnisch aber ohne Tadel. Ein Film für Fans.

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: Ich habe gerade die Serie „Lois & Clark“ liebgewonnen, dass mir die ungewöhnliche Story Lust machte. Allerdings fehlte mir der Charme und Witz der Serie und deren Lebendigkeit. Auch die A-Besetzung gefiel mir weniger. Aber wem die Serie zu albern und B war, dem wird sicher diese ernste, aufwendige Verfilmung mit hochkarätigerer Besetzung gefallen.

am
Batman, Rocky, Rambo, John McClaine, Indiana Jones, Superman.
Was haben diese Männer gemeinsam?

Sie alle begeisterten uns in den letzten 30 Jahren mit tollen Filmen. Und sie alle wollen im neuen Jahrtausend auf die Leinwand zurückkehren.
Batman machte voriges Jahre den Anfang, Rocky wird voraussichtlich nächstes Jahr in seine sechste Runde gehen. Ob danach Rambo zu einem vierten Schlag ausholen darf ist ähnlich ungewisser wie beim langsamen Sterber JohnMcClaine. An die Rückkehr von Indy glauben wohl nur noch die ganz hart gesottensten Fans. Superman hat diese Rückkehr nun hinter sich gebracht.


Achtung der folgende Beitrag verrät ein wenig über die Story des Films. Wer sich die Spannung erhalten will, sollte nciht weiterlesen

Es ist schön ruhig im Kino als man plötzlich diese bekannte aber doch schon lange nicht mehr vernommene Musik ins Ohr gedröhnt bekommt. Ähnlich wie bei der StarWars-Musik weiß man sofort wo man ist, in einer Welt, die sich dem Kinozuschauer lange Jahre verschlossen hat, in der Welt von Superman. Optisch brillant und mit dieser eindringlichen Musik hinterlegt ist der Vorspann ein echter Leckerbissen. Sofort ist man im Film angekommen. thumbup

Bevor der Mann aus Stahl auf der Leinwand ankommt, lernen wir den Bösewicht kennen der wie immer Lex Luthor heißt. Kevin Spacey schafft es wirklich einen gewissen Wiedererkennungswert zum alten Lex Luthor, Gene Hackman auf die Leinwand zu bringen. thumbup
Ähnlich ist es mit Brandon Routh, er sieht Chrisopher Reeve ebenfalls ähnlich, allerdings mit einem bitteren Beigeschmack, er sieht einfach jünger aus als Reeve damals. Obwohl dieser beim ersten Superman-Film fast genauso alt war wie Routh heute. thumbdown

Sein Auftauchen ist effektlastig und ein wenig dramatisch inszeniert. Die Rückkehr von Clark Kent in den Daily Planet wird zügig und witzig abgearbeitet, bevor man Brandon Routh zum ersten Mal im blauen Ganzkörperkondom bewundern darf.
Allein dieser Szene sieht man das Riesenbuget von über 200 Millionen US$ schon an, allerdings zu gut. Das herabstürzende Flugzeug sieht wirklich klasse aus, aber mehr wie gemalt als wie echt. Sozusagen, zu schön um echt zu sein. thumbdown
In dem Flugzeug sitzt übrigens keine Geringere als Lois Lane. Kate Bosworth schafft es ebenfalls einen gewissen Wiedererkennugswert mit der Original-Lois auf die Leinwand zu bringen, im Gegensatz zu Clark Kent sieht man ihr auch das gestiegene Alter ein wenig an.. thumbup

Es gab aber nicht nur ein Wiedersehen mit alt bekannten Charakteren, nein auch bekannte Schauplätze wurden wiederbelebt, wie z.B. Superman Heimat hoch im Norden, der für den genialen Showdown in Teil2 sorgte.
Auch diesmal führen die Besucher nichts Gutes im Schilde. Durch den permanenten Handlungswechsel zwischen Superman und Lex Luthor baut der Film einen Spannungsbogen auf, der nicht zuletzt einem großartigen Kevin Spacey zu verdanken ist, der einen tiefer und tiefer in seine diabolischen Pläne einweiht.. thumbup

Superman tut inzwischen das was er am besten kann. Die Welt vor allem Übel retten. Anders als Spider-Man 2 hält der Film sich nicht damit auf den Helden bei Kleinigkeiten zu beobachten, nein, alle Unglücke haben unmittelbar mit der Geschichte zu tun. thumbup

Wenn Superman von dieser nicht gerade eingenommen ist, dann regt sich der arme Clark darüber auf das seine geliebte Lois mittlerweile einen anderen Mann und ein Kind hat. Aufgrund des Alter des Kindes regt sich sowohl beim Zuschauer als auch bei Lex Luthor der Verdacht das Superman der Vater sein könnte. Dieser führt dann auch einen speziellen Superman-Vaterschaftstest durchs.
Das Verhältnis Clark Cent – Louis Lane ist zwar einer der wichtigsten Bestandteile des Films, außer gegen Ende des Films, wird es aber nie übertrieben dargestellt und wirkt auch kaum kitschig. thumbup

Dafür sorgt vor allem Lex Luthor, hab ich tolle Leistung von Kevin Spacey schon erwähnt? Jedenfalls gerät mehr oder weniger zufällig Lois Lane samt Sohn in dessen Gewalt. Hier erfährt man nun die wahren Pläne des Bösewichts, die ich hier nicht verraten will. Ärgerlich an dieser Szene war die Tatsache das Luthors Helfershelferin sich über die Tragweite des Lutherschen Handelns ein wenig empörte. Jedenfalls lies mich diese Szene schon vermuten das sie noch eine entscheidende Rolle spielen wird, ähnlich wie beim allerersten Superman-Film. thumbdown

Nach dem großen Knall beginnt der schwächste Teil des Film. Wie Superman die Schockwelle aufhält ist ja hübsch gemacht, aber dann wird es zu schnulzig und zu pathetisch.
Natürlich muss er Lois samt Mann und Kind retten, ehe er zum Kampf gegen Lex Luthor antreten kann. thumbdown
Aber mit Hilfe von Kryptononit erweist sich Luthor als ein mehr als ebenbürtiger Gegner für den Mann aus Stahl. So wird der Spieß umgedreht und Louis muss ihn retten.


Achtung, extremer Spoiler
Supermans anschließender Tod war etwas übertrieben und das Ende dann auch vorhersehbar. Jedenfalls hätte ein wenig auf ein die Tränendrüse drücken gut getan.

Extrem Spoiler Ende


Meine Meinung:
Handwerklich ist der Film über jeden Zweifel erhaben, das Geld hat sich gelohnt, die Effekte sind aber teilweise übertrieben dargestellt, und zu oft eingesetzt worden.

Die schauspielerischen Leistungen sind okay. Brandon Routh macht ein ordentliches Debüt, auch Kate Bosworth gefiel mir ganz gut. Beide schaffen es in Gestik, Mimik und Auftreten ihren Vorgänger in ihren Rollen ähnlich zu wirken. Gleiches gilt auch für Kevin Spacey, der sich meiner Meinung nach als Idealbesetzung für den coolen, souveränen Fiesling herausstellt. Eine weitere herausragende Leistung des Oscargewinners. thumbup


Die Geschichte hält das was man sich nach allen Berichterstattungen und Trailern versprechen konnte. Die nötige Portion Spannung kommt vor allem durch Lex Luthor, für Spannungen der anderen Art sorgt Lois Lane und ihre neuen männlichen Begleiter. Glücklicherweise verkommt der Film aber nicht zur Liebesschnulze, er bleibt von Anfang bis Ende ein Effektspektakel. . thumbup

Gegen Ende hätten dem Film ein paar Kürzungen vermutlich nicht geschadet, das war alles zu vorhersehbar. Langeweile kam allerdings so gut wie nie auf. Denn am Ende glaubt man das eigentlich unmögliche Ende fast. Der dramarturgische Bogen wurde hier vielleicht ein wenig überspannt, aber alles im Rahmen des ertragbaren.


Fazit:
Gute Unterhaltung für 2 Stunden, danach wird’s zu pathetisch. Insgesamt eine solide Rückkehr des Eisernen, wenn auch die Effekthascherei ein wenig zu sehr spürbar ist, und mich einige kleine Details störten. Die Story ist Superman-typisch, deswegn wohl nichts für Leute die mit den bisherigen Filmen schon nichts anfangen konnten.

am
Ein großer Held fliegt nach vielen Jahren wieder über die Leinwand. Vielleicht hätte man ihn aber noch einige Jahre ruhen lassen sollen, bis zur großen Rückkehr.
Im großen und ganzen ist der Fünfte Teil, diesmal von Bryan Singer, ganz in Ordnung. Es gibt eben nur keine großen Überraschungen. Es ist die 0815-Story vom Stählernen Helden, der seine große Liebe nicht wirklich erobern kann und vom bösen Lex Luthor. Dieser, gespielt von Kevin Spacey bleibt recht blass. Vom "New-Comer" Jüngling Brandon Routh alias Superman gar nicht zu sprechen. Er wirkt dieser großen Rolle nicht wirklich gewachsen. So geht es auch den meisten anderen Rollen (Jimmy Olsen, Perry White, Lois Lane usw.) Da der Film fast wie ein Hommage an den ersten Superman von Dick Donner wirkt, kann man sich genauso gut dieses Original anschauen und wird auf jeden Fall besser unterhalten. Nur in Sachen Special Effects ist dieser Film echt super !

am
Typischer Film für Schlechtwetter...Man muß ihn mal gesehen haben, aber ein zweites mal nicht unbedingt...Story 4, Aktion 3, Qualität 2

am
Trotz des Versuchs der Figur des unterstörbaren Superhelden mit persönlichen Krisen etwas Tiefe zu verleihen, bleibt "Superman Returns" leider der Tradition flacher Stories und bis ins Lächerliche überzeichneter Erzschurken treu.
Das wäre dann aber auch schon der Hauptkritikpunkt: wenn man über die reichlich dümmliche Kernstory und die Fehlbesetzung von Kate Bosworth als Louis Lane hinwegsieht, gibt es wenig Anlaß für schwerwiegende Kritik. Die Spezialeffekte sind auf der Höhe der Zeit, die Besetzung ist ansonsten ok, das Trash-Niveau der alten Serie wird locker überboten.
Nicht annähernd so gelungen wie "Spiderman 2" oder X-Men, aber man kann's sehen.

am
Gähn, zu lang, einerseits um "emotionale Tiefe" bemüht, dann aber wieder gänzlich unrealistische Wendungen, Effekte sind okay aber nicht neu/innovativ, Spiderman 3 war da spektakulärer (beide als Blu-Ray)

am
zum schluß wurde der film richtig spannend,was man von der ersten Stunde nicht sagen,es zieht sich doch ziemlich in die Länge,hätte man alles auch in 90 Minuten packen können

am
Wer gerne Supermann schaut dem kann ich den Film nur empfehlen.
Spannend, romantisch... ich fand ihn echt gut, das habe ich nicht erwartet.
Mein Mann fand ihn überzogen und nicht so gut wie Teil 1-3.

am
Na..hab schon bessere gesehen. Man kann Ihn sich anschauen, finde 1x langt aber dann och.

am
schade
trotz neuster Tricktechnik mit allem drum und dran.
Superman bleibt doch Superman, und zwar nur mit Christopher Reeve.

am
Gute Fortsetzung
von Superman. Nicht mehr und nicht weniger, für einen kurzweiligen Abend immer noch gut.

am
Der Film ist sehr gut, ist halt Superman. NUR: ist Superman für meinen Geschmack etwas Knabenhaft und auch seine "Kollegin" ist in 5 Jahren jünger geworden.
Aber ansonsten ist der Film klasse.
Für den bösen Lex konnte mann keinen besseren Schauspieler finden. Ich sage nur: ideal besetzt!!!
Superman Returns: 2,9 von 5 Sternen bei 1891 Bewertungen und 125 Nutzerkritiken
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Superman Returns; 12; 08.12.2006; 2,9; 1891; 0 Minuten; Brandon Routh, Kate Bosworth, Kevin Spacey, Tristan Lake Leabu, Jack Larson, David Fabrizio; Fantasy;