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Man of Steel
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Erschienen am:25.10.2013
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Man of Steel (Blu-ray)
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Erschienen am:25.10.2013
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Man of Steel (Blu-ray 3D)
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Erschienen am:25.10.2013
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Man of Steel in HD
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Erschienen am:25.10.2013
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Handlung von Man of Steel

Im Pantheon der Superhelden ist Superman der bekannteste und am meisten verehrte Charakter aller Zeiten. Clark Kent (Henry Cavill) ist ein junger Journalist in den Zwanzigern. Er fühlt sich von seinen eigenen Kräften verunsichert, denn sie gehen über seine Vorstellungskraft hinaus. Viele Jahre zuvor ist er von Krypton, einem hoch entwickelten, weit entfernten Planeten auf die Erde gekommen. Nun kämpft er mit der entscheidenden Frage: Warum bin ich hier? Geprägt von den Werten seiner Adoptiveltern Martha (Diane Lane) und Jonathan Kent (Kevin Costner) entdeckt Clark, dass außergewöhnliche Fähigkeiten besitzen auch bedeutet, schwierige Entscheidungen treffen zu müssen. Als die Erde dringend Stabilität benötigt, zeichnet sich aber eine noch viel größere Bedrohung ab. Clark muss ein 'Man of Steel' werden, um die Menschen, die er liebt zu schützen und gleichzeitig als Hoffnungsträger zu erstrahlen - als Superman.

Film Details


Man of Steel


Kanada, USA, Großbritannien 2013



Fantasy, Science-Fiction


Superman, Superhelden, Comicverfilmungen, DC-Comics, Remake, 3D-Filme



20.06.2013


754 Tausend



Superman - Die Spielfilme

Superman 2
Superman 3
Superman 4
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Man of Steel
Batman v Superman

Darsteller von Man of Steel

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am
Superman war bisher immer der Comicheld, womit ich am wenigsten anfangen konnte. Die alten Filme und Zeichentrickserien, waren nie so mein Ding.
Deshalb war diese Neuauflage nie ganz oben auf meiner WUnschliste.
Auf Empfehlungen von Freunden, bin ich dann aber doch neugierig geworden. Da Batman für mich auch nie zu meinen Lieblingscomichelden gehörte und mich die Reihe von C.Nolan dann dennoch voll überzeugte, ließ ich mich auch auf Man of Steel ein.

Ich wurde mit einem tollen Actionspektakel belohnt und damit positiv überrascht.
Die Story ist zwar nicht sehr üppig, aber gut erzählt und auch nie wirklich langweilig (trotz 143 Min. Laufzeit). Nur am Ende der Endkampf, war mir persönlich etwas zu lang. Und zu sehr mit "Häuserumgekippe" gespickt.

Fazit:
Gut umgesetzten Actionspektakel mit einer glaubwürdigen Superhelden Story.
Von mir gibt es 3,5 Sterne. Ich habe mich für 3 entschieden, da ihm dennoch das gewisse Etwas fehlt.

am
Wer die "alten" Filme kennt und mag ( Teil 1 und 2 vor allem ) wird hier etwas verwundert sein aber es handelt sich eben um einen komplett neu und eigenständigen Supermanfilm.

Die Story ist bei den früheren Filmen besser und melancholischer erzählt als bei "the man of steel" auch die Filmmusik fand ich persönlich früher deutlich besser. Die Action allerdings ist gigantisch und absolut zeitgemäß. Sehr gut getrickster neuer und düsterer Superman. Ich freue mich jedenfalls schon auf den 2. Teil.

am
Eigentlich für meinen Sohn bestellt habe ich den Film mitgeschaut und war positiv überrascht. Kein Vergleich zu vorherigen kitschigen und platten Remakes. Es ist und bleibt natürlich ein Superheldenfilm in dem der Held super aussieht und super stark ist... Aber es sind noch mehr Aspekte umgesetzt worden, die die Story etwas interessanter machten und Bilder sind auch schön.

am
Die Actionsequenzen sind aktuell, aber die Handlung gefiel mir nicht so gut. Da fand ich Superman 1 und vor allem Superman 2 besser. Immerhin handelt es sich um echtes 3D was auch gut aussieht.

am
Ein echter Fan, der alten Superman-Filme, muss von diesem Machtwerk enttäuscht sein. Nichts erinnert mehr an den alten Zauber, der Christopher-Reeve-Filme, die nicht umsonst zu Kultfilmen avanciert sind. Die Story von Superman wird, wenn überhaupt, im Hau-Ruck-Verfahren erzählt. Dafür gibt es dann fast eineinhalb Stunden wüste Schlägereien und kriegerische Auseinandersetzungen. Wem's gefällt, der wird seinen Spaß daran haben. Aber wie gesagt: echte Superman-Fans werden enttäuscht sein!

am
Das ist ohne Zweifel die schlechteste Comic-Verfilmung, die ich je gesehen habe. Ich kenne die alten Superman-Filme nicht, aber die kannte ich im Fall der Batman-Trilogie auch nicht und diese Reihe fand ich einfach spitze. Aber das hier... furchtbar.
Allein schon die Einleitung: Es dauert ewig, bis man mal von Krypton runter ist und die eigentliche Geschichte losgeht, statt 15 Minuten hätten es auch 5 Minuten getan. Und warum? Wegen der Action...
Und das ist das Hauptproblem bei diesem Film: Action, Action, Action! Zack Snyder hat es hier eindeutig übertrieben! Eine immergleiche Szene reiht sich an die andere und irgendwann, vor allem dann, wenn sich zwei unverwundbare, megastarke Typen durch halb Metropolis prügeln und einfach zu keinem Ende kommen, weil - wer errät's? - sie unverwundbar sind, spätestens DANN wünscht man sich nur noch das Ende dieses öden Films herbei.
Die Charaktere bekommen keinerlei Tiefe, der Abgang von Kevin Costner ist einfach nur lächerlich und in keiner Minute wurde für meinen Geschmack genug Spannung aufgebaut, als dass ich irgendwie mit den Figuren hätte mitfiebern können.

Alles in allem bin ich einfach nur enttäuscht und gelangweilt von "Man of Steel", hatte ich doch von einer Arbeit von Christopher Nolan mehr erwartet. Da bleibe ich lieber bei Batman, Iron Man oder Thor, die nicht nur draufhauen, sondern auch Tiefe, Menschlichkeit und damit Verletzlichkeit zeigen und mir so wesentlich sympathischer sind als alles, was ich bei Superman gesehen habe.

am
Man of Steel, das bezieht sich wohl auf die spielweise des Hauptdarstellers blechern und hölzern).
Wer das Original kennt, sollte von dieser Variante die Finger lassen. Es sind viele bekannte Stars an Board und diese spielen auch gut, aber: Es gibt wirre Rückblenden, sinnlose Zerstörungsorgien (wenn auch computergeneriert), Gefühle Fehlaneige, Humor nicht im Geringsten. Hier wurde Teil 1+2 des Original zusammengefasst und auf Star-Wars getrimmt. Die speziellen 3D-Effecte wurden wohl vergessen bzw. es fehlt an der Tiefe. Der deutsche Ton ist popliges DolbyDigital 5.1. 2 Sterne gibt's für's nicht einschlafen und das 2h 15min. lang.

am
Henry Cavill als Supermann ist schon gut besetzt finde ich ,Amy Adams als Lois Lane geht auch okay,aber was die an Millionen für den CGI Clusterfuck rausgehauen haben,dazu waren einige Nebenrollen sicher auch nicht ganz günstig bei Costner,Fishbourne und Lane als Besetzung.Was die alles kurz und klein gehauen haben alter Verwalter,Story kennt man ja ,war auch keine Neuerfindung,hier hätten paar neue Aspekte sicher nicht geschadet.

am
Wir sind nicht gerade Fans von Superheldenfilmen, um ehrlich zu sein mir gehen diese in der Regel ziemlich auf die Nerven, allen voran "Transformers 3D" oder "Green Lantern" (2009) oder auch der neue "The Amazing Spiderman - Rise of Electro 3D"aus 2014, Alle gesehen und für schlecht bis grauenhaft befunden! - Lediglich "Ironman 1+2" fanden wir ganz nett, wie auch die erste Neuverfilmung von "The Amazing Spiderman" aus 2012 und "Avangers" war auch noch ok. Richtig gut fanden wir lediglich "Watchmen" aus 2009!

- Somit lange Zeit geweigert "Men of Steel" zu schauen! Nun aber doch mal wieder  Lust auf 3D und Superheldengedöns gehabt und deshalb "Men of Steel" gewählt, da dieser doch ganz gut sein soll..

Und was soll man sagen, als Supperheldenfilmhasser, endlich mal ein Streifen der mehr ist als nur hirnloses Krach, Peng, Bumm...! Gerade die ersten 60 Minuten zeigen eine viel breitere, tiefere Vorgeschichte. Außerdem gibt es auch immer wieder kurze, gute gemachte Rückblenden, die gesamte Machart gefällt und hat einfach mehr Niveau, als das was man sonst in diesem Genre vorgesetzt bekommt!

Aber auch die Action kommt nicht zu kurz, ist gegen Ende sogar fast schon zu viel, fügt sich aber gut in die 143 Minuten lange Geschichte ein und wirkt praktisch nie dröge oder langweilig! - Der Film schafft es nicht, die in der ersten Hälfte aufgebaute Symphatie zu verspielen auch wenn der Streifen im weiterm Verlauf leicht abflacht und den Fokus von Story weg, in Richtung Action ausrichtet!

Im Grunde ist für jeden etwas dabei, ordentliche Story, gerade auch in den Nebenrollen top besetzte Schauspieler wie Russel Crow, Kevin Costner oder als Oberbösewicht Michael Shannon (der durchgeknallte FBI Futzi aus Bordwalk Empire) und ein anständiges Actionfeuerwerk mit SiFi Elementen!

Regie Zack Synder! - Hat mir auf den ersten Blick auch nichts gesagt, bis ich nachgesehen habe... - Und dann war auch klar, wieso mir diese Verfilmung relativ gut gefallen hat! Zack Synder zeichnet nämlich auch verantwortlich für den genialen "Watchmen", den ziemlich durchgeknallten und abgefahrenen "Sucker Punch" (bitte nur den Directors Cut ansehen!!), für "300" und "Dawn of Dead"! - "Man of Steel" ist zwar anders als seine früheren Werke, hat aber einfach mehr zu bieten als das übliche, meist recht flache nur auf Effekte ausgelegte Superheldengedöns!

Die Bildqualität der BluRay ist einwandfrei, das 3D ok, wenn auch nichts Besonderes (vermutlich nachbearbeitetes 2D) und der Sound teils brachial.

Von mir/uns, als tendenzielle Superheldenfilmhasser, 4 Sterne für gelungen!

am
Maßlos enttäuschend! Das, was die Superman-Geschichten eigentlich so attraktiv macht, ist hier überhaupt nicht vorhanden. Superman, der Held wider Willen mit Doppelleben, als Reporter ein wenig unsicher und zuweilen tollpatschig, als Held immer moralisch über jeden Zweifel erhaben, zeigt sich hier einfach nur langweilig, eindimensional und völlig ohne Charisma. Ansonsten gibt es endlos in die Länge gezogene uninspirierte Action-Szenen, die man schon in ähnlichen Ballerfilmen 1000 Mal gesehen hat. Da hilft irgendwann nur noch die Fast-Forward-Taste. Einzig Diane Lane und Kevin Costner überzeugen trotz des unterirdisch schlechten Drehbuchs als glaubwürdige Charaktere, so dass immerhin ein Stern gerechtfertigt ist.

am
Die neue Verfilmung ist wirklich gelungen. Spektakuläre Actionszenen auf der aktuellen Höhe der Tricktechnik und ein bombastischer Sound machen den Film zu einem Erlebnis. Die Story ist nachvollziehbar und wirkt auch auf Leute, die Comicgeschichten nicht besonders mögen, nicht allzu beknackt. Mir haben besonders die leiseren Töne des Films gefallen. Der Film nimmt sich Zeit, die Zerissenheit und Sinnsuche von Clark Kent darzustellen. Kevin Costner als "menschlicher" Vater von Superman spielt hier absolut überzeugend. Einige Szenen sind daher sehr bewegend. Insgesamt ein wirklich guter Film, auch wenn viele Fragen (noch) unbeantwortet bleiben. Trotz des Detailreichtums bleibt auch dieser Film von Logikfehlern nicht verschont. Wer aber großzügig darüber hinweg sieht, hat einen gelungenen Filmabend vor sich.

am
Der Film beeindruckt mit wirklich tollen Special Effects! Und das wars auch schon. Wer sich als Kind mit den Comics beschäftigt und dann auch noch die Supi-Filme mit Christopher Reeve angeschaut hat, der wird megaenttäuscht.

Die eigentlich immer schönen Elemente in den bisherigen Filmen (auch in Superman returns) in dem sich Superman, um die normalen Erdenbürger gekümmert hat, fehlen hier weitestgehend. Auch die in den Comics fixe doppelte Identität von Superman und Clark Kent wird hier komplett überfahren. Deshalb musste ich feststellen, dass der Film nichts mit den 50 Jahre währenden Grundsätzen der Comics mehr zu tun hat.

Wenn ich die vier Filme mit Christopher Reeve sowie Superman returns (die haben Bezug zueinander) mit diesem hier vergleiche, dann ist Man of steel inhaltlich der schlechteste Film aus dem Superman-Universum.

Schade eigentlich!

am
Henry Cavill hat ein echtes Supermanngesicht, keine Frage. Aber die Handlung hat leider keine Linie, dünner Plot, daran ändern auch die vielen Stars nichts. Das einzige was hier wirklich heißläuft sind die Computer die die Special Effects berechnen die leider auch nichts neues bringen.

am
"Man of Steel" ist ein echt gelungener Film geworden, der eine wunderbare Geschichte zu erzählen hat. Die Geschichte hat Hand und Fuß und wir erfahren sehr viel in diesen Streifen und es wird ein dabei nicht langweilig. Was ich ein bisschen unplatziert empfunden habe, kurz nach dem Opening sehen wir den Erwachsenen "Clark" und kurz darauf blicken wir in seine Kindheit zurück. Ich hätte diese beiden Szenen vertauscht, denn aktuell ist man nach dem starken Opening etwas verwirrt. Des Weiteren gab es leider eine Szene, in der man gesehen hat, dass diese am Computer entstanden ist. Die Special Effects sind sonst sehr gut gelungen und sehen beeindruckend aus. Das Werk ist recht spannend erzählt worden und die Musik ist passend zu den einzelnen Szenen abgestimmt worden. Wir erleben eine starke schauspielerische Performance, welche sehr gut und vor allem Glaubwürdig an den Zuschauer gebracht wird.

Ich kann Ihnen "Man of Steel" empfehlen. Er ist einer der stärkeren DC-Filme. Obwohl der Film ziemlich lang ist, kommt keine Langeweile auf, denn die Story ist sehr interessant gestaltet worden.

am
Typischer Superheldenfilm. Da ich solche Filme mag gibts nur 1 Stern abzug weil es immer ums gleiche geht (Menschen retten, Superman stellt sich einem Bösewicht, Superman gewinnt....)

am
Der Film hält, was der Trailer verspricht. Fantastische Bilder, Action mit überragender Tricktechnik und ein großartiger Soundtrack. Eine Handlung ist vorhanden, allerdings sollte man nicht zu genau darüber nachdenken, etwa warum gerade die Erde in ein neues Krypton verwandelt werden soll und warum sich Supermans Gegner mitunter so viel Zeit lassen zu handeln. Sehr gute Unterhaltung.

am
Den Mut, den Film schlicht "Superman" zu nennen hatte Zack Snyder wohl nicht. Zu abgedroschen scheint dieser Urbegriff zu sein. Der Stammvater aller Comic-Superhelden hat es nicht leicht in der Filmwelt. Was im Groschenheft hervorragend funktioniert, ist in heutiger Zeit schwer auf die Leinwand zu übertragen. Zuletzt hatte sich sogar das X-Men Mastermind Bryan Singer kräftig verhoben. Superman ist einfach nicht der wahre Sympathieträger - zu glatt, zu unverwundbar, zu stark. Und jetzt? Ist es Zack Snyder und dem Batman erfahrenem Christopher Nolan gelungen, den Helden zeitgemäß zu interpretieren? Wenn man es genau nimmt, haben sie die beiden ersten Richard Donner Verfilmungen mit Christopher Reeve recycelt. Kein Wunder, denn das waren auch die bislang besten. Es lassen sich viele Parallelen ausmachen. Damals war es Megastar Marlon Brando, der Kal-Els Vater darstellte, heute ist es der nicht minder bekannte Russel Crowe, der das Superbaby auf die Erde schickt. In einem grandiosen und tricktechnisch perfektem Epilog sehen wir den Untergang Kryptons. Eine völlig neue und detaillierte Welt. Da steht dem Fan doch gleich der Mund offen. Weiter geht es mit der Selbstfindung auf der Erde und man merkt, dass hier hochrangige Autoren versucht haben, neue Ansätze und charakterliche Tiefe zu entwickeln. Zwar auf Kosten des Humors, denn der Streifen wird viel zu ernst gesehen, aber lange Zeit ist "Man of Steel" ein anspruchsvoller Comicfilm, dessen Optik, neue Ideen und Ansätze wirklich zu begeistern wissen. Es war eine Freude den Film zu sehen. - Bis zu dem Punkt, als General Zod auf der Erde auftaucht. Die ganze mühsam aufgebaute Atmosphäre wird praktisch mit einem Schlag zunichte gemacht. Dem interessanten Storyverlauf folgt nun die übliche und völlig übertriebene Dauerklopperei mit umherfliegenden Lastwagen und Güterzügen. Mit einstürzenden Hochhäusern im Dauerabo. Mit Explosionen und Krabumm, bis es öde wird. Der Endkampf ist fast unerträglich und erst in den entscheidenden letzten Minuten blitzt noch mal etwas Intelligenz auf, als Superman sich widerwillig gezwungen sieht, zum Äussersten zu greifen. Da versteht der Zuschauer den Zwiespalt, in dem sich der auf der Erde Fremde mit den andersartigen Kräften befindet. Doch leider hat die letzte halbe Stunde den Film völlig versaut. Nicht einmal die Tricks sind in den Kampfsequenzen gelungen.

Fazit: "Man of Steel" fängt sehr stark an und bietet überraschende neue Interpretationen, wie zum Beispiel die Bedeutung des "S" auf dem Anzug. Er erzählt eine packende Geschichte mit reichlich Hintersinn zum Thema Ausgrenzung durch Andersartigkeit. Doch dann kommt der Bruch. Statt den Weg weiter zu verfolgen und den Helden, wie damals, langsam aufzubauen, holt man ein schallendes Alien-Finale aus der Trickkiste, das dem Film jegliches Leben, die gerade gewonnene Seele, wieder entreißt und welches die Zuschauer mit ellenlangen Kampfszenen nervt und langweilt.

am
Der Film von Zack Snyder trägt eindeutige Produktionsmerkmale von Christopher Nolan: nichtlineare Erzählstruktur, opulente Optik und die Musik von Hans Zimmer bewegen sich in Richtung der Dark-Knight-Serie. Man merkt, dass hier das filmische Zusammenwachsen der Superman- und Batman-Serien (beides DC-Comics-Figuren) vorbereitet wird, so wie auf der Gegenseite (Marvel) die "Avengers" Film für Film als Team aufgebaut wurden. (Mal sehen, ob sich Celluloid-Fundamentalist C. Nolan doch noch verlocken lässt, digitale 3D-Technik auch als Regisseur zu nutzen...)

Opulente Bilder, die nach richtig viel Produktionskosten aussehen, überzeugende 3D, bedächtige Längen, dann wiederum Superheldenschlägereien in hysterischer Schnittfolge wenn die Außerirdischen Clark Kent zu seinem Superhelden-Coming-Out zwingen. Ein sehenswerter Science-Fiction-Action-Film, bei dem man aber irgendwie das Gefühl nicht los wird, dass er doch nur ein Prolog einer ganzen Serie ist, eine Art "Was bisher geschah", bevor es richtig los geht.

am
Langweiliges Gekloppe ohne wirklich sinnvolle Handlung. Der schlechteste Supermanfilm aller Zeiten!!! Fast die komplette Story fehlt. Am Schluss habe ich im Bildsuchlauf vorgespult weil es echt so ätzend war.

am
"Man of Steel" bietet zwar ein bildgewaltiges, aber dennoch nur mittelmäßiges Blockbuster-Kino. Die Comicverfilmung, welche wie von Zack Snyder gewohnt mit Schauwerten nicht geizt, bietet definitiv eine Menge Spektakel, verzettelt sich aber immer wieder und will einfach zuviel unterbringen. Die Erzählstruktur ist etwas chaotisch und es wird hier mit vielen Rückblenden gearbeitet. Inszenatorisch wird hier einiges aufgefahren, wobei das Ganze aber etwas zu sehr auf Blockbuster getrimmt wirkt. Das Actionfeuerwerk welches Snyder hier teilweise abbrennt ist nicht schlecht, weiß aber auch nicht immer zu gefallen, da die Szenen für sich genommen nichts besonderes sind und das Alles ein wenig zu sehr in Richtung Michael-Bay-Action geht. Hauptdarsteller Henry Cavill gibt einen ordentlichen Helden ab, sein Gegenspieler Michael Shannon spielt auch solide und in den Nebenrollen fallen Russel Crowe und Kevin Costner noch auf.

"Man of Steel" bietet nichts Aufregendes oder Besonderes, es ist ein solide heruntergefilmtes und visuell erschlagendes Reboot, welches sich aus der Masse von Blockbusterproduktionen jedoch nicht wirklich heraushebt.

5 von 10

am
Was hier David S. Goyer (BLADE: TRINITY), Christopher Nolan (INCEPTION) und Zack Snyder (300) auf die Leinwand zaubern ist Science Fiction fast in Perfektion und hat kaum mehr etwas mit dem Comic-Genre zu tun. Sicherlich hält sich MAN OF STEEL im Plotkern streng an die Supermann-Originalgeschichte, aber der Rest ist optisch und inhaltlich Blockbuster-Kino der Oberliga, beim dem sogar INDEPENDENCE DAY Blässe zeigt. Da wäre auch das 3D-Gadget nicht nötig gewesen und ich persönlich würde in diesem Falle sogar empfehlen, den Streifen in 2D zu betrachten, weil die automatische Konzentration auf die 3D-Effekte manchmal verhindert, daß das visuelle Gesamtkunstwerk komplett beim Zuschauer ankommt. 4,10 Daily-Planet-Sterne von Krypton nach Ground Zero.

am
Einer der schlechtesten Filme die ich je gesehen hab. Hab den Film bei etwa der Hälfte ausgemacht. Also, meiner Meinung nach ist der Film nichts wert aber es ist natürlich auch immer Geschmackssache.

am
Damals als ich Superman Returns sah hatte ich mich darauf gefreut wie es weiter gehen könnte. Aber Man of Steel (welch brachialer Titel das einen Manowar Album Titel gleich käme) erzählt die Geschichte ganz neu und anders, ja besser noch, menschlicher, düsterer. Dennoch hätte ich mir gewünscht mehr aus seinen Leben in der Vergangenheit zu erfahren das sehr gut gemacht ist und zu kurz kommt wie ich finde. Gut Smallville als TV Serie ist was anderes es erzählt auch vieles über Clark Kent aka Superman. Die Effekte sind der Hammer keine Frage, dennoch gegen Ende wurde es mir einfach zu viel gekloppe, das mir fast die Magie des ganzen Films am Anfang ausgebaut hatte fast zerstört, da ist doch weniger ist mehr. Bin eigentlich kein großer Superman Fan, dennoch als Comic Fan ist es ein Muss zu sehen.

am
Wenn man Superman und Science Fiction mag ist der Film ganz gut. Zumindest der beste Superman bisher.

am
Wieder ein Film dessen opulente Optik durch den übertriebenen Einsatz der Wackelkamera zerstört wurde. Tut mir leid wenn ich das so ausdrücke, aber bereits im TV-Format führte der Film bei mir zu Kopfschmerzen. Ich frage mich, wie viele der Kinobesucher bei dem Film seekrank wurden.
Um es klar zu machen: Ich kritisiere nicht Handlung oder filmische Umsetzung. Die Optik wäre wirklich beeindruckend. Auch die schauspielerischen Leistungen finde ich OK. Es gäbe wunderschöne Einstellungen in diesem SF-Film, aber das Gewackel führt nur zu Kopfschmerzen und Übelkeit.

am
Ein ganz passabler Neustart des Superman-Franchise. Düsterer als die Vorgänger, opulenter ausgestattet und mit einer guten Besetzung. Der Showdown ist aber fast schon wieder zu viel des Guten. Insgesamt macht der Film aber Spaß und macht Lust auf mehr...

am
Für mich war dieser Film wirklich nur gewöhnlich. Die ganze handlung ist an den Haaren herbeigezogen. Gut die Effekts waren spektakulär, aber eben übertrieben.

am
Story: siehe oben

Sohnemann wollte unbedingt Superman gucken (natürlich musste ich wieder
bezahlen ;).

Kino: UCI Neuss Hafen Saal 2, Digitalprojektion, 3D vom Feinsten,
leider blieb der Lautsprecher vorne rechts während der gesamten
Vorstellung stumm, auch auf Nachfrage in der Pause keine Änderung.

Zum Film:

Bild: glasklar, 3D Effekte gelungen und nicht überladen.
Sound: nicht von dieser Welt, unfassbar gut,
obwohl von rechts nichts kam.

Ein Neueinstieg für die jüngere Generation, und was für einer!
Die menschliche Seite des Helden wird im Gegensatz zu den Vorgängern intensiver und realistischer behandelt, Superman ist als Figur noch nicht ausgereift, die Entwicklung vom Kind bis hin zur Erwachsenenweihe in Form des Konfliktes mit Ex-Sträflingen aus der Phantom-Zone wird dargestellt, und die Story ist zeitgemäß aktualisiert und angepasst worden. Nach der gelungen dargestellten Vorgeschichte auf Krypton und diversen Retrospektiven entwickelt sich der Film in einen noch nie dagewesenen Zerstörungsritt, der von Anfang an mit noch nicht gesehenen Special Effects vom Allerfeinsten aufwartet, die die Latte für einen perfekten CGA-Standard um ein erhebliches nach oben legen. Eine unerwartete Masse an namhaften Schauspielern spielt mit, die allesamt gut bis sehr gut agieren. Story, Schnitt, Score, Regie und vor allem das Tempo in der zweiten Hälfte mit den Top-Notch-Special-Effects ließen mir keine Chance den Mund zu schließen. Ein Achterbahn-Ritt ohne Geraden und keine Zeit um Luft zu holen. Der Flair aus den Vorgängern, die Romantik, das Verspielte ist komplett gestrichen worden, obwohl man den Vorgängern in einigen Einstellungen Respekt zollt. Der Held muß sich der Menschheit und den kryptonischen Feinden gegenüber behaupten und zu sich selbst finden, um eben der zu werden, den wir alle als Superman kennen.
Ist zwar "nur" Popcorn-Kino, doch ich zähle MAN OF STEEL zu den Filmen, die man unbedingt auf einer Großleinwand gesehen haben sollte. Die Zuschauer, speziell die Sound- wie Bild-Freaks nehmen an einem Fest ohnegleichen teil.

Wenn die Qualität auf BR zu 90% beibehalten wird, dann ist MAN OF STEEL bereits jetzt meine neue einsame Referenz für das Heimkino, sofern das deutsche Mastering nicht wieder "nur" die Dolby Digital (AC3) Spur enthält. Bitte keine halben Sachen WARNER, wenn möglich Dolby AURO 3D oder zumindest DTS-MA in 7.1 sind Pflicht für diesen Knaller!!!

PS: Wie befürchtet beinhaltet die deutsche Tonspur nur die DD-Version, da hat man wieder dem Stier die bekannten abgeschnitten. Die englische DTS-MA Spur ist wie erhofft genauso brachial wie im Kino, ein Riesenspaß! Das Bild ist leider relativ grobkörnig, das kann WARNER doch wesentlich bessser, oder? Ich werde mir die BR nicht kaufen und auf die 4K-Version warten. Ein solches Popcorn-Meisterwerk so schlecht zu mastern, da habe ich aber wesentlich besseres erwartet.

am
Solide +4 Sterne für den wiederauferstandenen Stählernen.

Man mag natürlich viele Gründen sowohl für als auch gegen Reboots finden aber das soll hier nicht das Thema sein.
Kurz gesagt, auch wenn an manchen Stellen etwas zu viel hineingepackt wurde, funktioniert der "Neue" Supi als reiner actionhaltiger Unterhaltungsfilm sehr gut.

Mit seinem mehr düsterem Look & Inhalt sowie guter & überzeugender Besetzung wird man in den Film hineingezogen, wenn man sich darauf einlässt. Denn auch wenn das an manchen Stellen etwas zu gewollt "gewichtig" sein mag, übt der Film in seinem perfekten Look doch eine in sich stimmige Anziehung aus. Stärken zeigen sich gerade in der "Hintergrundgeschichte auf Krypton. Die +140min Laufzeit lassen der Geschichte so auch Zeit zur Entfaltung, und das ist auch gut so - denn hier sind doch viele Elemente hineingepackt.
Gegen Ende wird man dann mit einer wahren Actionflut fürs Auge belohnt, was in einer lupenreinen Zerstörungsorgie gipfelt, die man so noch nicht auf Film sah.

-Sehenswerte Comicverfilmung für das Popcornpuplikum.

am
Klasse neue Verfilmung des alten Supermanns mit grandiosen Spezialeffekten und frischen Gesichtern der Darsteller. Da ist alles dabei-->Action, Fantasy, Sciencefiction und eine kleine Romanze. Mit 4 Sternen eine gelungene Neuverfilmung!

am
Die Neuauflage von Superman ist gelungen. In meinen Augen der beste Supermann von allen. Modern umgesetzt und nicht so ein Kitsch wie früher. Top Effekte. Der Film zeigt auch die Geburt, den Grund weshalb er zur Erde geschickt wurde, den Planet Krypton selbst, warum er zerstört wurde usw. Nicht der typische ich zieh mich schnell um in der Telefonzelle Superman.

am
Bei Man of Steel handelt es sich um einen komplett neu und eigenständigen Supermanfilm. Der Film fängt auf Krypton, dem Heimatplaneten an und spielt somit auf einem anderen Planeten, was sehr gelungen ist.

Die Story ist bei den früheren Filmen melancholischer. Dafür ist dieser Film total mit Action geladen und die Bösen sind tot zu kriegen. Sehr spannender 3D-Film, zum Glück keine Neuverfilmung der alten Story!

am
Langweilige Vermanschung der Story. Selbst die aufwendigen Animationen wirken wie aufgewärmt. Wohl selbst als Teeniekino ein Flop.

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Die etwas andere Art der Supermann-Verfilmung, hat mir sehr gut gefallen. War auf jeden Fall keine 08/15 Unterhaltung.

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5 Sterne wenn die letzten 20min mit dem Rest mithalten hätten können.
Dennoch eine top-Empfehlung uns bei weitem keine Zeitverschwendung - im Gegenteil!
Freunde haben das Movie teilw. als verwirrend bezeichnet - sehe ich so gar nicht. Gut aufgebaut mit interessanten Zeitsprüngen.

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Kein Vogel, kein Flugzeug... hier erwartet den Zuschauer ein Chris Nolan-Superman! Im Gegensatz zur DARK KNIGHT-Trilogie welche der smarte Engländer wiederbelebt hat, fungiert er hier allerding lediglich als Produzent. Das visuelle Wunderkind Zack Snyder führt Regie und bietet natürlich ein Fest fürs Auge. Flugszenen, Kämpfe und Schlachten waren im 3D-Kino einfach gigantisch. Selbes gilt für die Muskeln von Hauptdarsteller Henry Cavill. Er macht seine Sache auch ähnlich gut wie Christian BATMAN Bale und bekommt zudem Unterstützung von Hollywoods erster Liga (u.a. Kevin Costner, Russel Crowe). Was der Film über die Laufzeit von ca. 2 einhalb Stunden leider vermissen lässt, ist der fesselnde `Aha-Effekt´ welcher sich durch die DARK-KNIGHT-Trilogie zieht und für ein wahrhaft fesselndes Erlebnis sorgt. Hier hetzt man schon fast von einem beeindruckenden Kampf zum nächsten und die Figurenzeichnung bleibt ein wenig auf der Strecke. Dennoch ist MAN OF STEEL ein starker neuer SUPERMAN und macht Lust auf mehr.

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Nee, oder?!? Es ist mir völlig schleierhaft warum sich diese super Schauspieler dafür hergegeben haben! Grottenschlechter Film!!!

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!!! Sehr überzeugend !!!
Kurz gesagt er lässt die alten Supermanfilme wie Kinderfilme aussehen.
Hammer genial gemacht, Tricktechnik Daumen ganz hoch! Story passt perfekt zusammen. Bin bisher kein Supermanfilm-Fan gewesen, jetzt schon!
Der unterschied zwischen den alten Batmanfilmen und den neuen war schon wirklich ein Meilenstein, bei Superman haben sie das fast noch getoppt!
Anschauen es lohnt sich!!

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Verdammt geile und gute Superman- bzw. Science-Fiction-Action.

Es wir der Anfang der Superman-Story beim Untergang des Planeten Krypton erzählt. Doch General ZOD schwört den Eltern von Kal (Superman) bittere Rache.

Er will die Erde -- mit der Vernichtung der ganzen Menschheit -- in ein neues Krypton verwandeln. Clark Kent alias Superman versucht dies zu verhindern.

Im Gegensatz zum Original weis hier Lois Lane fast von Anfang an wer Superman ist!!!

Besser kann ein Film gar nicht gemacht werden!!!!!

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In 3D eine Zumutung!!!
Ich kann die Lobhudelei hier über die Qualität des 3D-Streifens und den Sound in keinster Art und Weise nachvollziehen oder bestätigen.
Dieser nachträglich konvertierte, angebliche 3D-Film, hat keine Tiefe, kein Raum und null Effekte (auf den Zuschauer in den Raum ragende Sequenzen).
Als 3D-Film eine Enttäuschung!
Der deutsche DD 5.1 Sound ist nicht(!) der Kracher. Flau, dünn und ohne "Bums" kommt er aus meiner 7.1 Anlage. Ganz anders der DTS HD 7.1 in Englisch. Hier passt der Sound zum Actionspektakel, so sollte es klingen. Doch wie so oft ist der Mastersound mal wieder nicht für uns, wir müssen uns mit DD 5.1 begnügen.

Über den Film selber möchte ich nichts sagen. Jeder sollte selber entscheiden, ob er den "neuen" Superman gut findet oder nicht.

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Man of Steel...diesmal wird der Titel dem unzerstörbaren Helden gerecht. Christopher Reeve in allen Ehren. Die alten Filme sind Meilensteine und gehören in jede gut sortierte Sammlung. Aber die aktuelle Verfilmung kann dem Begriff "Superheld" aufgrund der heutigen Technik endlich gerecht wirken. Wer meint, man solle diesen Film meiden, weil er die Nostalgie stört irrt sich. Charakterzeichnung, Setting und die Kulisse zeugen von einer Bildgewalt, die man bisher selten erlebt hat. Spoiler: Endlich fällt dieses ewig nervende Intro aller Heldenfilme weg, in dem es nur darum geht, wie toll der Held ist und welch große Bereicherung für alle Menschen darstellt. Hier ist es anders. Ein Wesen, dass solche Kräfte besitzt stellt für die Menschheit erstmal eine Gefahr dar und dass wird bei diesem Film mehr als deutlich. Die von vielen kritisierte Zerstörungsorgie von Regisseur Snyder macht einem erst bewusst, was mit solch enormer Kraft möglich wird und lässt den Zuschauer fragen, welche Ausmaße solch unkontrollierte Kraft annimmt. Der Einstieg in den Film bietet endlich die wissenschaftlichere Grundlage und sorgt endlich dafür, dass der ominöse grüne Stein nicht als Waffe gegen Superman eingesetzt wird, sondern sich auf etwas anderes von Krypton bezieht. Wahrlich angenehm für den Kopf.

Fazit:
Bild: das Beste, was es derzeit zu sehen gibt (Wackelkamera hin oder her)
Ton: Hans Zimmer...da fehlen mir die Worte
Action: Non-Stop aber mit der nötigen Härte, die es unbedingt gebraucht hat
Story: natürlich dünn, aber endlich so verpackt, damit es nachvollziehbarer wirkt
Darsteller: Absolut Top! soviel Mimik wie Cavill hatte Reeve nicht drauf!

Unbedingt kaufen und genießen!

Meine persönliche Meinung.

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Superman trifft auf Independence Day. Und das passt meiner Meinung nach leider nicht. Superman ist leider nicht der Superheld den man erwartet und man aus den älteren Filmen kennt.

Für Scifi Fans OK, für Fans der alten Supermanfilme wohl eher zu abgedreht.
Man of Steel: 3,6 von 5 Sternen bei 920 Bewertungen und 42 Nutzerkritiken
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Man of Steel; 12; 25.10.2013; 3,6; 920; 0 Minuten; Henry Cavill, Diane Lane, Kevin Costner, Roy Metcalf, Samuel Meadows, Barbara Elizabeth Maleski; Fantasy, Science-Fiction;