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Wonder Woman (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 135 Minuten
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Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Französisch Dolby Digital 5.1, Italienisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte, Italienisch für Hörgeschädigte, Französisch, Niederländisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Featurette
Erschienen am:02.11.2017
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Wonder Woman (Blu-ray)
FSK 12
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Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch Dolby Atmos, Englisch Dolby Atmos
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Featurette, Making Of, Entfallene Szenen, Outtakes
Erschienen am:02.11.2017
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Wonder Woman (Blu-ray 3D)
FSK 12
Blu-ray 3D  /  ca. 141 Minuten
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Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1, Türkisch Dolby Digital 5.1, Polnisch Dolby Digital 5.1, Russisch Dolby Digital 5.1, Tschechisch Dolby Digital 5.1, Ungarisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte, Türkisch, Arabisch, Bulgarisch, Estnisch, Griechisch, Hebräisch, Kroatisch, Lettisch, Litauisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Russisch, Slowenisch, Tschechisch, Ungarisch
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Erschienen am:02.11.2017
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Handlung von Wonder Woman

DC-Comics-Heldin 'Wonder Woman' kommt im Sommer 2017 weltweit in die Kinos! Dann nämlich kehrt Gal Gadot in diesem epischen Action-Abenteuer auf die Leinwand zurück. Regie führt Patty Jenkins ('Monster' 2003). Vor ihrem Siegeszug als 'Wonder Woman' wurde die Amazonenprinzessin Diana zu einer unüberwindlichen Kriegerin ausgebildet. Sie wuchs in einem abgelegenen Inselparadies auf, erst von einem notgelandeten amerikanischen Piloten, Steve Trevor (Chris Pine), erfährt sie von den fürchterlichen Konflikten im Rest der Welt. Darauf verlässt sie ihre Heimat, weil sie überzeugt ist, dass sie der bedrohlichen Situation Herr werden kann. In dem Krieg, der alle Kriege beenden soll, kämpft Diana an der Seite der Menschen, entdeckt allmählich ihr volles Potenzial und ihre wahre Bestimmung...

Gadot wird unterstützt von einer internationalen Besetzung, darunter Chris Pine, Connie Nielsen, Robin Wright, David Thewlis, Danny Huston, Elena Anaya, Ewen Bremner und Saïd Taghmaoui. Jenkins inszenierte das Drehbuch von Allan Heinberg und Geoff Johns nach der Story von Zack Snyder und Allan Heinberg sowie den Figuren von 'DC Entertainment'. Die Superheldenfigur 'Wonder Woman' selbst wurde von William Moulton Marston konzipiert. Produziert wurde der Film von Charles Roven, Zack Snyder, Deborah Snyder und Richard Suckle. Als Executive-Producers waren Rebecca Roven, Stephen Jones, Wesley Coller und Geoff Johns beteiligt. 'Wonder Woman' läuft am 15. Juni 2017 in den deutschen Kinos an und startet anschließend hier im DVD & Blu-ray Verleihprogramm auch im Heimkino durch.

Film Details


Wonder Woman - Power. Grace. Wisdom. Wonder.


USA 2017



Fantasy, Action


Superhelden, Comicverfilmung, DC-Comics, Remake, Wonder Woman, 3D-Filme, Emanzipation



15.06.2017


778 Tausend




DC-Comics Wonder Woman

Wonder Woman - Animated Original Movie
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am
Wonder Woman ist ein großes PopCorn-Leinwand-Kino!

Großes was die technische Umsetzung angeht: Sound Perfekt, Bild gewaltig, 3D geht nur in die Tiefe aber OK - halt nachgearbeitet. Audio/Visuell ein Genuss!

Was die Handlung angeht, das ist so eine Sache...
Aus meiner Sicht viele Aspekte sind einfach aus der Luft gegriffen um den Film künstlich in Spannung zu halten. So z.B.: den Sinn, dass Diana nicht erfahren sollte wer sie nun wirklich ist, unverständlich - selbst als sie die Insel verlässt, wird ihr alles verschwiegen, obwohl klar ist, dass sie sich mal dem mächtigen Kriegsgott stellen muss.
Sehr unrealistisch wirken auch Szenen, wie z.B.: als das grausamste Giftgas (das sogar Gasmasken zersetzt) freigesetzt wird. Dass dieses Gas Diana, als Halbgöttin, nichts an haben kann - wäre noch OK. Aber, dass andere Menschen ein wenig Husten beim Einatmen dessen bekommen, ist schon komisch.

Natürlich gibt es hier viel mehr Beispiele, die die Handlung des Filmes rein zu einem PopCorn-Steifen abstufen. Das ist sehr schade! Sicherlich ließe sich hier wirklich ein großes Fantasy-Kino machen - aber die Chance wurde nicht wahrgenommen - Schade, Schade!

Fazit: Für Fantasy-Fans ist das eine klare Empfehlung, bitte aber kein Anspruch stellen was die Handlung angeht. Audio/Visuell, so wie Diana selbst - Genial!

am
Sicherlich einer der besten Filme von DC.
Allgemein habe ich den Eindruck, dass DC es etwas ernster als Marvel nimmt, die Stories und Charakter sauber auszuarbeiten. Ich will damit nicht sagen, dass wir es mit einem Film zu tun haben, der in Canne abräumen würde, aber er hat durchaus einen gewissen Anspruch.

Der Film beginnt mit einer gründlichen Einleitung. Ich finde, es wurde gekonnt Wichtiges ausgearbeitet, aber Unwichtiges übersprungen.
Es dauert zunächst eine ganze Weile, bis Wonder Woman ihren ersten ernsthaften Auftritt in Kampfszenen hat. Aber das Warten lohnt sich, denn diesen Auftritt finde ich sehr gelungen.
Auch spätere Kampfszenen überzeugen durch Gal Gadot selbst, aber auch durch die bildgewaltige Darstellung.
Etwas mehr Brutalität hätte allerdings - wie bei vielen Superhelden-Filmen - solchen Szenen deutlich mehr Ernsthaftigkeit und Anspruch verliehen, was in einem Plot auch um die Grausamkeiten des zweiten Weltkrieges nicht falsch wäre. Naja und auch ein bisschen weniger knappes Kostüm hätte für mehr Ernsthaftigkeit im Kugelhagel gesorgt, aber damit werde ich wohl jedem Comic-Fan auf die Füße treten :-)

Alles in Allem gibt es nur kleine Kritikpunkte - es verbleiben dagegen viele positive Eindrücke.

Fazit: Wonder Woman ist ein gelungener Auftakt mit einer überzeugenden Hauptdarstellerin, gut ausgefeilter Handlung, gewaltigen Bildern und auch einigem Humor.

am
Ein sehr schöner Film, der sich zum Ende hin steigert in eine unerwartete Wendung der Geschichte.
Anknüpfungen zu bekannten Filmen sind dabei und geben der Geschichte weitere Inhalte.
Schauspielerisch gut besetzt, Gal Gadot ist in diversen Filmen immer öfter zu sehen, ich sehe sie gerne.
Ein gelungener Fimabend. 4 bis 5 Sterne, persönlich tendiere ich zu 4.

am
„Wonder Woman“ ist eine richtig gute Comic-Verfilmung und die bis dato beste aus dem Hause DC (dem Konkurrenten von Marvel). Das liegt an ziemlich vielen Dingen: Zum einen an Gal Gadot, die eine beeindruckende Performance liefert und der man sämtliche Emotionen von naiv, kämpferisch bis ärgerlich komplett abnimmt. Sie IST Wonder Woman! Noch dazu hat sie sympathische Ausstrahlung. Zum Anderen ist der Mix aus Fantasy und Geschichtsstunde fantastisches Ausstattungskino. Kostüme, Bauten und Kulissen, Drehorte und auch dezent eingesetzte Computereffekte wissen zu überzeugen. Die Story ist actionreich, mit pointiertem Witz und gutem Erzähltempo umgesetzt. Ich war begeistert, 5 Sterne so gut wie sicher. Doch dann hat man den Zeitpunkt für ein gutes Ende verpasst. Jetzt holt man doch tatsächlich schon wieder so einen CGI Übergegner aus der Mottenkiste, der zudem sauschlecht, wie fast immer bei DC, animiert ist und plötzlich können wieder alle fliegen und springen und Blitze schleudern...Ach Mensch! Noch dazu sieht die griechische Gottheit wie ein Barbar aus "Conan" aus. Verdammt, lernt doch endlich mal dazu: Weniger ist mehr! Leider sieht man schon am „Justice League“ Trailer, wohin der Hase zukünftig läuft: Zum CGI Overkill übler Machart. Fazit: Ein fantastischer Film bis zu dem Zeitpunkt als mit dem Drehbuch die Gäule durchgingen. Ich wäre Diana Prince weiterhin gefolgt, so wird´s wohl ein sehr sehenswerter Einzelfilm bleiben, über dessen "Over the Top Finale" man hinwegsehen muss.

am
"Wonder Woman" erzählt eine sehr starke Geschichte, die von vorne bis hinten logisch erzählt ist. Des Weiteren ist die Inszenierung sehr gut gelungen und der Zuschauer weiß nie zu viel, sondern wachsen mit der Figur und erfahren nach und nach alle Dinge. Er hat es geschafft, nicht vorhersehbar zu sein. Auch wenn die Geschichte in der Mitte etwas an Tempo verliert, benötigen wir trotzdem die Informationen, sodass die Geschichte rund ist und der Kreis sich schließt. Leider sind die Special Effects in manchen Szenen nicht so gut gelungen. Z. B. in der Flugzeugszene, relativ am Anfang, sehen wir, dass es am Computer entstanden ist, auch in den späteren Szenen werden wir diese Effekte wiederfinden, aber zum großen Teil sind diese sehr anschaulich geworden. Des Weiteren gibt es sehr viele Nahkampfszenen, wo die Zeitlupe ein Stilmittel ist. Die Szenen sind dazu gut geworden, aber sie nehmen enorm das Tempo in den jeweiligen Szenen weg und ich fand es ein paar zu viele Zeitlupen.

Die musikalische Untermalung ist sehr stark und passt zu jeder einzelnen Szene sehr gut. Des Weiteren hat man die Schauspieler mit bedacht gewählt, denn sie sind gut und spielen ihre Rollen glaubhaft und sehr stark.

"Wonder Woman" ist eine starke Verfilmung, die es schafft, einen Gänsehaut und die Haut zu zaubern. Ich kann Ihnen diesen Streifen ans Herz legen.

am
Deutlich besser als das übliche Superheldengedöns!

Zwar folgt auch "Wonder Woman" dem Gut gegen Böse Schema mit ordentlich Popcorn Action, aber mit mehr Witz und vor allem Charme umgesetzt, in der Art eines "Indiana Jones" und das in einem 1 . Weltkriegs Setting mit gelungenem Flair der 30er Jahre.

Das kann man sich auch als nicht Superheldenfilmfans ansehen, ohne vom immergleichen Actionspektakel mit hohlen Dialogen und ohne Seele gelangweilt zu sein, solange man das Ganze nicht ernst nimmt und mit einem Augenzwinkern sieht.

Ansonsten ist natürlich Gal Gadot als "Wonder Woman" ein echter Hingucker und 3D ist soweit auch ok.

7 von 10 Punkten

am
Von mir volle 4 Sterne für ein gelungenes Fantasyspektakel mit einer überzeugenden Hauptdarstellerin. Ob nun einige Szenen logisch oder nicht logisch sind spielt hier keine Rolle, da die Handlung aus dem Reich der Mythen ist und mit Realität sowieso nichts zu tun hat. Aber für Fans dieses Genres ein optischer Augenschmaus in jeder Hinsicht. Daumen hoch für die unbesiegbare Diana!

am
Beste Superhelden-Unterhaltung.
Gal Gadot ist eine Augenweide und eine willkommene Abwechslung zu den Machos die sonst die Hauptrollen besetzen.
Es gibt ein paar Längen mit zu viel Geschwätz, der Rest der Films gleicht das aber locker aus

am
Positiv ist anzumerken, dass diese DC-Comic-Verfilmung nicht mehr derart extrem an dem Wettlauf für die aufwendigste Materialschlacht teilnimmt, sondern hin und wieder auch mal leisere Handlungstöne anschlagen kann. Leider ist die Geschichte von WONDER WOMAN und seiner Protagonisten so was von schal und einfallslos, dass halt aber auch kein richtiges Interesse, oder gar Spannung bei mir als Zuseher aufkommen wollte. Überdies sind Regie, Drehbuch und Soundtrack nicht der Rede wert. 2,80 Amazonen-Sterne auf Themyscira.

am
Der Film - klasse.
Die Schauspieler - gut.
Die Story und Effekte - toll.
Einzig bei den Extras kam bei mir irgendwann etwas Langeweile auf. Schaue gerne die Extras, aber hier wurde etwas übertrieben...

am
Normalerweise bin ich ja kein Fan von Superheldenfilmen und schau mir sowas sonst auch nicht an und muss zugeben, ich hab mir Wonder Woman auch nur wegen Gal Gadot geliehen. Dabei fängt der Film sogar überraschend gut an driftet dann aber leider wieder mehr und mehr ins comichafte ab. Ein bisschen weniger übertrieben, göttliches Kampfgebaren wäre wünschenswert gewesen. Das gibt leider Punktabzug. Die Darsteller allen voran Gal Gadot wachen ihre Sache recht gut. Schön anzusehende Kampfszenen der Amazonen, nach denen Gal Gadot sicher auch eine gute neue Lara Croft abgegeben hätte. Eine gelungene 3D Umsetzung und stimmige Filmmusik, machen die Produktion dann doch noch zu einer kurzweiligen Samstagabend-Unterhaltung.

am
Natürlich kann man es nicht mit Dark Knight o.ä. vergleichen, aber ich halte es für eine passable Comic-Verfilmung. Man kann dabei gut oder schlecht finden, dass die Effekte auch eher nach Comic aussehen.
Kleine Ungereimtheiten übersieht man gern, einzig die Darstellung der Diana war mir etwas zu "heldenhaft". Sie strahlt fast in jeder Szene eine Art Überheblichkeit aus - vor allem durch ihren Blick - die ihr als Anfängerin eigentlich nicht "zusteht".

am
Durchwachsen. Positiv: bildgewaltig, die Kostümbildner durften sich nach Herzenslust austoben. Gal Gadot ist mit dem unsicher, naiv aber bestimmten und bestimmenden Lächeln sehr passend besetzt und überzeugend. Negativ, das rund 30-Seiten-Comic-Heft hat man auf 2 Stunden 21 min „ausgewalzt“. Das 90min Format wäre hier besser gewesen. Obwohl man mit dieser Minutenausdehnung versucht, den Charakteren Tiefe und Hintergrund zu geben (was auch szenisch durchaus gelingt), breitet sich doch die Langeweile aus. Auch die Humoridee, dass der männliche Protagonist immer wieder über die unschuldige Naivität der Wonderwoman solpert, trägt nocht über 142 Minuten. Fazit: Für Filmkunst zu comichaft für einen Comic zuviel sich-wie-Kaugummi-ziehnde Dialoge. Darunter leidet ein Film mit guten Ansätzen

am
Leider wieder mal ne Chance vertan eine grandiose, weibliche Superheldin zu schaffen. Denn trotz aller Superkräfte und Fähigkeiten, bleibt Diana ein farbloses, doofes Naivchen, der die Männer zeigen müssen wie der Hase läuft.
Von den Scheunentor großen Löchern in der Story mal abgesehen, hat man den Eindruck der Film besteht zu 50% aus Zeitlupenaufnahmen. Nach Ende der 1ten Kampfszene war ich bereits genervt davon. Man hätte den Film locker um 30 Min. kürzen können, dann wär er vielleicht erträglicher gewesen. Aber dieses Feuerwerk der Langeweile und des Face/Palms auch noch 2,5 Stunden ertragen zu müssen, ist schon hart an der Grenze.

am
Gemessen an heutigen Standards der "Superhelden-Filme" ist der Film in den meisten Bewertungen eher überbewertet. Was nicht heissen soll, dass man das nicht anschauen kann. 3,5 Sterne. Ein paar wenige Szenen machen richig Spass, weil Sie z.B. die "Matrix-Technik" aufgreifen, was man leider aufgrund des hohen Kamera-Aufwands noch viel zu selten zu sehen bekommt.

am
Das war mit Abstand der mieseste Film, den ich bisher hatte.

Die Effekte waren ja noch gut, aber die Dialoge flach und die Handlung wurde immer billiger. Ein schönes Thema, aber leider schlecht umgesetzt.

am
unsägliche stereotype warum gibt es keine guten drehbuchschreiber mehr...wie kann so ein schwachsinn ernsthaft verfilmt werden

am
HEEYY ISO!!! Ludendorff und Mark II Panzer!!! 1 WK Mann!! ER ist ne Pfeife...

Der Film ist an sich ziemlich langweilig und fast schon ne Lovestory.
Es fehlt der Pep eines Dark Knight. Oder Iron Man.
Ich persönlich hab sogar vorspulen müssen weil die kitschigen Dialoge nerven...und ich habe hier schon weitaus andere Grottenfilme ausgeliehen ;)

Fazit: Wer son Mist mag, nur zu.
Wonder Woman: 3,8 von 5 Sternen bei 352 Bewertungen und 18 Nutzerkritiken
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Wonder Woman; 12; 19.10.2017; 3,8; 352; 0 Minuten; Gal Gadot, Chris Pine, Connie Nielsen, Robin Wright, David Thewlis, Danny Huston; Fantasy, Action;