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Inception
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Inception

Dein Verstand ist der Ort des Verbrechens.

Großbritannien, USA 2010 | FSK 12


Christopher Nolan


Leonardo DiCaprio, Joseph Gordon-Levitt, Ellen Page, mehr »


Thriller, Science-Fiction

4,0
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Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte
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Erschienen am:03.12.2010

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Erschienen am:04.01.2018
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Erschienen am:04.01.2018
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Handlung von Inception

Dom Cobb (Leonardo DiCaprio) ist ein begnadeter Dieb, der absolut beste auf dem Gebiet der Extraktion, einer kunstvollen und gefährlichen Form des Diebstahls: Cobb stiehlt wertvolle Geheimnisse aus den Tiefen des Unterbewusstseins, wenn der Verstand am verwundbarsten ist - während der Traumphase. Dank seiner seltenen Begabung ist Cobb in der heimtückischen, neuen Welt der Industriespionage heiß begehrt. Doch diese Existenz hat auch ihre Schattenseiten: Er wird auf der ganzen Welt gesucht und hat alles verloren, was er liebte. Eines Tages bietet sich ihm die Chance zur Rettung, neben Arthur (Joseph Gordon-Levitt), Ariadne (Ellen Page), Miles (Michael Caine), Robert Fischer (Cillian Murphy), Eames (Tom Hardy) und Saito (Ken Watanabe). Ein letzter Auftrag könnte ihm zu seinem alten Leben zurück verhelfen, aber nur, wenn ihm das absolut Unmögliche gelingt: die sogenannte 'Inception'. Statt eines perfekt ausgeführten Diebstahls müssen Cobb und sein Spezialistenteam das genaue Gegenteil vollführen. Ihr Auftrag lautet nicht, eine Idee zu stehlen, sondern eine einzupflanzen. Sollte ihnen das gelingen, wäre es das perfekte Verbrechen. Doch kein noch so ausgetüftelter Plan oder geballtes Fachwissen bereitet das Team auf diesen brandgefährlichen Feind vor, der jeden ihrer Schritte vorauszuahnen scheint. Einen Gegner, den nur Cobb hat kommen sehen.

Film Details


Inception - Your mind is the scene of the crime. The dream is real.


Großbritannien, USA 2010



Thriller, Science-Fiction


Verschwörung, Psychose, Fahrstuhl, Mystery, Labyrinthe, Oscar-prämiert, Golden-Globe-nominiert



29.07.2010


3.4 Millionen



Darsteller von Inception

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am
Oft wird kritisiert dass Traumsequenzen nicht wie bei David Lnych oder etwa wie in THE CELL "traum-ähnlich-surrealer" sind, doch DiCaprio hat es am Anfang gesagt: Die Träume müssen so real sein, denn erst wenn man aufwacht, weiss man dass man gträumt hat" (von wenigen Ausnahmen mal abgeshen). Es hätte diesen Film völlig kaputt und wieder einmal hat Nolan alles richtig gemacht. INCEPTION ist der Film des Jahres 2010 (vielleicht sogar noch mehr) und man hätte sich gewünscht dass er nie endet, doch wenn das Licht im Kinosaal wieder angeht, weiss man, dass einem die Realität wieder eingeholt hat. 4,74 vollkommen reale Sterne.

am
Intelligente Story und krachende Action - oftmals ein Widerspruch! "Inception" gelingt das Kunststück beides auf sehr unterhaltsame Weise zusammenzuführen. Aber Achtung: Dieser Film braucht die ungeteilte Aufmerksamkeit des Zuschauers, um der komplex angelegten Geschichte folgen zu können!

am
Da sage noch einer Hollywood fällt nichts neues mehr ein!
Fand´ den Film wirklich absolut genial.
Perfekt inszeniert, grandios gespielt, hat es dieser Film geschafft mich von der ersten bis zur letzten Minute zu fesseln.
Werd´ihn mir auf jeden Fall kaufen, und kann ihn nur uneingeschränkt empfehlen!

am
Für mich definitiv der Film des Jahres 2010!!!

Nolan und Di Caprio untersteichen hier eindrucksvoll, dass sie aktuell die Garanten für gute Filme sind.

Der Film ist genauso surreal, wie genial und strotzt gerade zu voll Ideenreichtum und visuellem Perfektionisumus. Genial wie hier mit den Bewußtseinsebenen, Parabeln zum menschlichen Verstand und Taumdeutungen gespielt wird.

Klar ist nicht jeder man`s Ding und die Story ist natürlich passend zum Thema bewusst bis zum Schluss doppeldeutig und etwas verworren gehalten.
Aus meiner Sicht endlich mal wieder ein Blockbuster mit Hirn und vor allem einer noch nicht völlig breitgetretenen Story.

am
3 Sterne gibts für einen guten DiCaprio, der Film selber ist aber schwere Kost.

Tolle Effekte in einer immer mehr verwirrenden Story. Vielleicht funktioniert so ein LSD-Trip, aber als unterhaltender Film ist dieser einfach viel zu anstrengend.
Wenn man dann noch einer Logik zu folgen versucht, die den Traum im Traum im Traum im Traum (also quasi in der 4. Ebene, wenn ich das richtig verstanden habe)zeigt, dann wirds langsam auch etwas arg abstrus.

So mal eben ansehen ist hier definitiv nicht und vieles ist mir auch einfach zu weit hergeholt und unlogisch. Am Ende ist man dann auch irgendwie froh, dass es vorbei ist, weil man sehr angestrengt ist.

am
Der Film ist interessant und durchaus auch spannend, teils aber etwas zu sehr verquast. Besonders der Strang mit Cobbs Ehefrau, die nur noch im Traum existiert, ist nervig und etwas unlogisch, der angeblich beste Traumdieb der Welt läuft ständig Gefahr, alles zu vermasseln, weil seine Olle ihm im Nacken sitzt und obendrein noch gefährlich ist? Nun ja...
Ansonsten soweit ok.

am
Das war nur geil....sehr komplex und man muss höllisch aufpassen...aber ich finde man wird belohnt..der film hat mich jede sekunde gepackt..so muss das sein..das gefällt ....ich vergebe 5+

am
"Inception" ist ein Actionthriller mit einer innovativen Grundidee, welche anfangs ein großes Interesse beim Zuschauer weckt und auch für eine gewisse Spannung sorgt. Leider verliert man die anfängliche Begeisterung dann irgendwann, da aus der Story an sich nicht wirklich viel herausgeholt wird und man ständig versucht, das Ganze mit immer noch mehr Handlungssträngen, Erklärungen und Verstrickungen aufzuwerten. Das sorgt in diesem Fall aber dafür, dass der Film unendlich in die Länge gezogen und der Hauptstrang oftmals ausgebremst wird. Stellenweise nimmt man das Geschehen dann einfach gleichgültig hin. Die Optik des Films und die Effekte kann man durchaus als gelungen bezeichnen. Die immer wieder eingestreute Action geht auch in Ordnung, wobei auch hier einige Szenen eher nur dazu dienen den Film auf die lange Laufzeit zu bringen. Die Leistungen der Darsteller sind solide, besonders hervorheben vermag sich jedoch niemand.

"Inception" ist ein lediglich teilweise unterhaltsamer und interessanter Film. Nach einiger Zeit ist das Ganze recht erschlagend und zieht sich viel zu sehr in die Länge.

5,0 von 10

am
Wenn ihr euch auf den Film einlasst, dann könnte das der beste Film werden, den ihr je gesehen habt.
Super gemacht, man fühlt sich mitten drin...:)

am
Wieder einmal überrascht uns die TRAUM-Fabrik Hollywood mit einer neuen Thematik. Menschen, die in Träume schlüpfen um etwas heraus zu filtern oder in unser Denken einzupflanzen.
Leonardo di Caprio spielt sehr gut und auch die Nebendarsteller glänzen mal hier und da, jedoch bleibt ein fahler Geschmack nach dem Filmende hängen.

Was wollte mir der Film tatsächlich erzählen?
Was ist eigentlich tatsächlich passiert?
Habe ich nicht eher jetzt den Film geträumt? ....

--- Denn viel blieb nicht übrig, als eine gute Unterhaltung.

Ob es ein böses oder gutes "Erwachen" nach dem Film ist, sollte man besser selber entscheiden.

Die Action-Szenen sind hervorragend bearbeitet, so dass es passend zu den einzelnen Traum-Sequenzen passt, auch die Taktung der Schlafphasen sind nicht so verwirrend, aber wie immer: finde ich diese Hollywood Story einfach zu flach um 5 Sterne geben zu können... die Dialoge sind zu reisserisch, nicht zu fein ausgeklügelt (sondern nach 20 Minuten ist vieles Vorrausschaubar -schade)

Von mir drei solide Sternchen - für eine gute Abendunterhaltung.

am
Im popkulturellen Diskurs scheint es derzeit zwei Dogmen zu geben: Mario Barth muss man schlecht finden und Inception dafür zum Film des Jahrhunderts ernennen. Vielleicht bin ich beim Betrachten Letzteren auch an den vielen enthusiastischen Vorabberichten gescheitert, aber bei mir blieb Inception hinter den hohen Erwartungen zurück.
Di Caprio ist fantastisch und visuell setzt der Film Maßstäbe.
Und auch wenn es bei der Thematik des Films nur bedingt um Logik gehen kann, werden in meinen Augen am Ende einfach immer noch mehr Ebenen eröffnet, um über die gravierenden Logiklöcher hinweg zu täuschen.

am
Neben Sieben der beste Film den ich je gesehen habe. Man wird in Inception so stark reingezogen das man für die Spieldauer des Films von der Realität getrennt wird. Geniale Schauspieler, geniale Bilder & genialer Soundtrack machen diesen Film zu einem Meistwerk oder auch zu einem Kunstwerk. Inception bietet eine einzigartige Atmosphere & hinterlässt ein Gefühl das man niemals vergisst. Nach diesem Film werden Sie sich darauf freuen zu träumen und Ihre eigenen Welten zu erschaffen.

am
Für mich war dieser Film zu anstrengend um unterhaltsam zu sein. Eine tolle Story zwar ,aber manchmal soviel Traum im Traum im Traum,dass dem schwer zu folgen war. Faszinierend finde ich aber immer wieder Leonardo di Caprio. Er hat soviele Fascetten wobei ihm ,wie hier,der tragische Held besonders gut steht.Diese vor Wasser schwimmenden Augen .....herrlich.

am
Originell, gute Ideen und technische Effekte. Die Handlung war schwer zu verstehen. Erst nach dem genauen Lesen der Beschreibung der Handlung bei
Wikipedia sind mir einige Momente klar geworden.

am
Dieser Film fesselt ab der ersten Sekunde. Als Zuschauer ist man immer auf der Suche nach Antworten auf seine Fragen, doch die Antworten übertreffen die Erwartungen. Man taucht immer tiefer in diesen Film ein und hat das Gefühl einfach dabei zu sein. Durch das Traumkonzept stehen natürlich alle Türen offen den Film interessant zu machen. So wie man es manchmal selbst erlebt ist der Film auch: Man kann ihm nicht trauen. Und nach der letzten Szene ist steht man wieder mit Fragen da und wird allein gelassen. Ein absolutes Muss, dieses Werk zu sehen!

am
Dieser Film ist ein Knaller !

Extrem innovativ, hervorragend gespielt, fantastisch umgesetzt und von einer selten erreichten Tiefgründigkeit !

am
Einer der besten Filme den ich je gesehen habe...
Also dieser Film ist ja mal echt ein absolutes Highlight...mal etwas ganz anderes was aus der Hollywood-Film-Masse eindeutig heraus sticht. Auch wenn ich zugeben muss, dass ich den Film anfangs eigentlich nicht so recht sehen wollte, da mir der Trailer im Kino schon etwas sehr verwirrend und eigenartig vor kam. Aber ich muss sagen, der Film hat mich dann echt von den Socken gehauen. Allein die coolen Spezialeffekte und die Action-Szenen machen den Film schon sehenswert und die Story ist ja einfach mal ne geniale Idee. Auch die Besetzung ist echt gelungen, besonders mag ich die Darstellung von Leo DiCaprio (und das obwohl ich ihn eigentlich nie besonders als Schauspieler mochte), der gefällt mir in seiner Hauptrolle richtig gut, ich muss sagen er ist langsam erwachsen geworden und ist nicht mehr dieses Milchgesicht von früher.
Natürlich sind die anderen Schauspieler in ihren Rollen auch sehr überzeugend. Was diesen Film auch auszeichnet ist die gelungene Film-Musik, insbesondere das Stück "Time" von Hans Zimmer was am Schluss gespielt wird, da bekomme ich immer ne Gänsehaut.
Also wie gesagt, der Film ist der Wahnsinn und ich kann nur sagen...unbedingt ansehen...

am
Film geht so, würde ihn aber auf keinen Fall 2 mal gucken. Leider war die Qualität der Blu-ray wieder mal sehr schlecht. Kommt leider in letzter Zeit häufig vor.

am
...zwiespältiger Eindruck. Das Thema an sich eine Superidee, jedoch etwas verwirrend und vor allem viel zu viel "Geballere" und es fehlt einfach etwas, dass emotional stark berührt. Achja, grauenhaft die Lautstärke der Musik und Geräusche im Gegensatz zu den Dialogen, ständig muß nachreguliert werden, wenn nach Dialogen wieder Action angesagt ist.

am
Kurz und bündig:

Ich kann mich nur den meisten Kritikern hier anschließen.

Ein toller Film. Schön gemacht, spannend und voller unerwarteter Ereignisse.

Etwas übertrieben fand ich die Überlegenheit der realen Menschen. Dahinter könnte sich Rambo deutlich verstecken.

am
Ich habe mich doch glatt getraut, im Kollegenkreis die Frage zu stellen, warum denn wohl "Inception" keinen Golden Globe gewonnen hat. Einhellige Antwort: weil der Film im Februar die ganzen Oscars abräumt ! Logisch, das Filmbusiness als Epizentrum an Fairplay und Sinn für Gerechtigkeit !

Ich gebe auch zu, von der ganzen "Inception-Mania" infiziert worden zu sein und habe deshalb flugs den Film geordert, natürlich mit Erwartungen, welche selbst "Avatar" als Frühwerk eines Regiestudenten deklassiert hätten.

Nach dem Film war erstmal das große Schweigen angesagt, nur leider nicht ob der Großartigkeit des Films, sondern wegen der sich verdichtenden Erkennnis, an einem mehrstündigen Ratespiel "Wo hab ich das schon mal gesehen ?" teilgenommen zu haben.

Es ist ein guter Film - aber für mich kein Oscarkandidat, kein Meisterwerk und auch kein Klassiker.

am
Hoch anspruchsvoller und intelligenter SF-Thriller, der seinen Zuschauern nicht eine Atempause gönnt und der nach seinem Ende für verschiedenste Interpretationsmöglichkeiten sorgt. Man möchte ihn am liebsten gleich noch einmal sehen. Aber nicht, weil er so "bahnbrechend" ist, wie es das Cover und viele Kritiker aufzeigen, sondern weil man erst am Ende einen Zusammenhang zum Beginn des Filmes ziehen kann. "Inception" ist wirklich ein starker Film, der eine verwirrende aber dennoch verständliche Struktur hat. Nüchtern betrachtet ist es aber eine Art "Oceans 11" auf Traumebene, denn auch hier tun sich mehrere Experten für einen großen Coup zusammen und es gibt (zu) viele Schießereien. Letztlich ist "Inception" viel weniger überraschend und hat weniger Effekte, als erwartet. Somit bleibt er zwar ein guter Film, aber ist auch längst kein visionäres Novum, wie es seinerzeit beispielsweise "The sixth Sense" oder auch die Comicverfilmung "Watchmen" waren. - Gute Unterhaltung für Leute, die sich auf eine fantastische Story und viel Hirnarbeit einlassen können. Der finale Hammerschlag bleibt aber aus.

am
Nun ja. Den zahlreichen überschwenglichen Bewertungen, die Inception zum Film des Jahres hochloben, kann ich mich nicht anschließen. Klar, der Film ist handwerklich gut gemacht, kann zum Teil mit tollen Bilder aufwarten und erzählt eine einigermaßen spannende Grundstory. Auf der anderen Seite ist mir das Ganze aber auch zu sehr zusammengewürfelt und man weiß nicht so recht, ob man nun einen Matrix- oder James Bond-Verschnitt guckt. OK, das Gesamtbild mit den drei Ebenen ist gut konstruiert, aber gut konstriert macht nicht aus jedem Streifen ein Meisterwerk - vor allem dann, wenn sich der Film manchmal schon arg in die Länge zieht. Beim oft gezeigten, in Zeitlupe fallenden Van kam bei mir schon manchmal Langeweile auf. Alles in allem ein guter Action-Popcorn-Thriller mit einer innovativen Grundidee. Mein cineastisches Weltbild hat Inception aber nicht verändert.

am
Ein interessanter Film. Technisch auf höchstem Niveau wird hier eine noch nicht abgegriffene Strory in beeindruckenden Bildern erzählt. Angenehm auffällig ist, dass für ein Hollywood-Machwerk dem Zuschauer ein ungewohnt hohes Maß an Aufmerksamkeit abgefordert wird. Da hat man ganz schön zu tun, um nicht den Faden zu verlieren, in welcher Ebene und in wessen Traum man sich gerade befindet. Sich einfach berieseln lassen funktioniert hier nicht. Ich würde sogar noch einige Ticks über die 4 Sterne gehen.

am
"Inception" ist ein sehr gut gewordener Film, der über die Traumwelten erzählt. Es ist auch über die Ebenen sehr gut erzählt, sodass man weiß, bei welcher Ebene man sich zu welcher Zeit befindet. Auch der Schluss hat eine schöne Symbolik, die durch tieferes Nachdenken auch sinn macht und eindeutig ist. Es ist auch sehr gut, wie die Schauspieler hier miteinander spielen und ihre Rollen ergänzen. Für mich ist der Film nicht Absurd, sondern in sich eine geschlossene Geschichte, welche auch sehr spannend erzählt wurde. Klar die Schlussszene lässt zwar Interpretation offen, aber wenn man die Film sehr gut folgt, und das muss man, um ihn zu verstehen, dann kann man nur in eine Richtung interpretieren. Was mir auch sehr gut gefallen hat, sind die Special Effects, welche sehr gut gelungen sind. Ich empfinde den Trailer schwächer, als der Film, denn der Film bietet die volle Kraft, die ein Trailer nicht zum Ausdruck bringen kann. Die Musik ist sehr gut gewählt worden und passt auch sehr gut zur Stimmung des Filmes.

Ich kann Ihnen nur diesen Film empfehlen, aber man darf keine Minute fehlen, sonst versteht man den Film nicht. Er bringt auch viele Überraschungen mit, die man nicht vorhersehen kann.

am
meine persönliche Empfehlung: den Film ohne Ablenkung anzusehen, sonst versteht man die Geschichte nicht und ist enttäuscht über den Film

am
Ein super intelligent und auch virtueller Thriller. Man muss wohl mitdenken, der Film fordert dies, aber dadurch entsteht auch in dem Zuschauer eine "gedankliche Erweiterung". Vorstellbar ist das Procedere sicherlich nicht wirklich, aber allein die Idee, dass so etwas möglich sein könnte, fasziniert. Ein kurzweiliger Film, der durchgehend Spannung bietet.

am
Dieser Film war für mich zu verwirrend und so hat sich keine Spannung aufgebaut.
Ich habe keinen durchgänigen Faden gefunden und das ghanze war zu unrealistisch.

am
SFXmäßig ist der Film absolut beeindruckend, wenn Ch. Nolan auch nicht solche Maßstäbe setzen kann wie einst James Cameron mit "Termninator 2" oder Stanley Kubrik mit seiner "Odysee 2001". Die Spezialeffekts dienen auch durchaus der Geschichte. Nolan nutzt sein Medium, um eine Story zu erzählen, die so nur das Kino erzählen kann.
Man hat allerdings irgendwann das Gefühl, dass er sich so an seiner Idee vom Traum, im Traum, im Traum... berauscht, dass er bereitwillig jedwede Logik opfert. Seit langem hab ich mir mal wieder gern ein Making Of angeschaut, um - wie vermutet - festzustellen, dass er bei den Szenen, die Schwerelosigkeit suggerieren, tatsächlich auf die gut 30 Jahre alte Kubrik-Methode zurückgegriffen hat.
Der große Haken ist der: Ohne die zweifellos beeindruckenden technischen Mittel des Hollywood Kinos, rein von der Story her, wäre "Inception" nur ein leicht verquaster B-Movie.

am
Um diesen Film wurde 2010 ein großer Hype veranstaltet - jetzt, wo ich den Film gesehen habe, kann ich sagen: zu Recht!

Die Story ist großartig verschachtelt und das Ende dem Film angemessen. Die Grundidee erinnert mich aufgrund der verschiedenen Ebenen ein wenig an die Matrix-Reihe.

Di Caprio, von dem ich kein großer Fan bin, spielt solide; der "Star" des Films ist in meinen Augen die Story selbst und somit gebührt mein Kompliment Nolan!

am
dieser Film war absolute Spitze.Er war von der ersten bis zur letzten Minute unglaublich spannend. Ein Superfilm.

am
Einer der besten Filme die ich je gesehen habe, iat aber fürs Kino gemacht verliert auf der heimischen Glotze ein grossteil seiner Wirkung

am
Wer nach den vielen Huldigungen geht, könnte enttäuscht sein. Inception ist eine spannungsreiche, fictionale Geschichte, aber leider nicht halb so raffiniert und subtil konstruiert, wie Nolans "Memento". Obwohl der Stoff Einiges hergeben würde, fehlt der Umsetzung das Visionäre und der gesellschaftliche Bezug. So beschränkt sich dieser Film auf die Aneinanderreihung von Actionszenen, dem Kampf des Helden mit sich selbst und einigen James Bond-Anleihen.

Gut gelungen ist der Spannungsbogen (obwohl mein Kinonachbar das schnarchend wohl anders gesehen hatte) und DiCaprio glänzt in der Rolle des zweifelhaften Helden. Die übrige Besetzung bietet Licht und Schatten: Tom Hardy hat eine Megaausstrahlung, Ellen Page ist jedoch eine Fehlbesetzung und hat anscheinend nur einen Gesichtsausdruck, auch Joseph Gordon-Levitt bleibt ungewohnt blass. Abzüge gibt es auch für die deutsche Synchro, die gerade in ruhigen Szenen leider etwas unecht wirkt.

3-4 Sterne ist Inception mir wert. Für Kultstatus reicht es bei mir leider nicht.

am
ETWAS ZU VERTRÄUMT!

Uff! Nun habe ich über zwei Stunden durchgehalten bei dem Film. Zunächst: Die Effekte sind brilliant - ich habe den Film auf Blu-Ray geliehen; und da es viele Zeitlupenszenen gibt, ist der Film optisch auf Blu-ray eine Wucht.

Allerdings wird uns hier eine "anstregende" Handlung und Erzählweise serviert. Fassen wir es mal so zusammen: eine Gruppe Leute geht mit LeoDiCaprio in einen Traum, müssen in dem Traum aber noch mal träumen und - jetzt aufpassen - dann nochmals in einem dritten Traum vom zweiten, vom eigentlichen Haupttraum träumen. Alles klar? Das ist dann ein Inception. Aber Achtung: Zudem baut DiCaprio noch einen zusätzlichen Traum in dem Inception mit Reflektionen ein, wo er seine verstorbene Frau träumerisch trifft und "gefangen" hält.

Na sagt mal, träum ich jetzt?!

Ich hatte mich auf einen guten Thriller gefreut, doch die Handlung erfordert absolute Aufmerksamkeit, die Schnitte sind manchmal radikal und man ist sofort in einer Nebenhandlung. Das alles überforderte mich etwas... vielleicht hatte ich mich auch einfach nur auf einen Hollywoodblockbuster mit coolen Effekten fixiert. Den bekam ich zwar auch, der Preis ist aber hoch: über zwei Stunden konzentrierte Aufmerksamkeit!

Ich kenne jedenfalls einfachere Träume ;-) - sehr gute 3 Punkte von mir.

am
Visuell grandios dargestellte Story

Eigentlich stimmt alles: Darsteller, Story, Regie, Effekte und trotzdem fehlt irgendwas damit der Film für mich in einer Liga mit Matrix spielt. Ich weiß nur noch nicht genau was…

am
Ich habe selten einen so schwachen und blödsinnigen Film gesehen. Die Handlung ist derart verschachtelt, dass irgendwann der Verstand einfach abschaltet, dazu noch ein bisschen Knall und Bumm, das wars...
Hatte mir mehr von dem Film erwartet, aber das war nix...

am
Wer seinen Kopf ein wenig anstrengt und den Sinn dieses Filmes versteht, der wir begeistert davon sein!!!! Ich fand den Film unheimlich tiefgründig und interessant. Es kommt auf gar keinen Fall Langeweile auf....also wie gesagt, für diejenigen, die den Film verstehen. Mein Mann hat es aufgegeben den Film zu gucken, obwohl ich es ihm alles nochmal versucht habe in Ruhe zu erklären, worum es genau in "Inception" geht. Die Schauspieler finde ich auch alle passend ausgewählt. Also für Leute, denen es nicht ausmacht, den Kopf beim Film gucken etwas anzustrengen, empfehle ich den Film dringendst. 5 Sterne von mir und Daumen hoch!!!

am
Was für ein Film! Die Story ist sehr intelligent und zudem gut verschachtelt. Dadurch wird die Spannung gut und langsam aufgebaut und bis zum sehr überzeugenden Ende auch hoch gehalten. Da hat Christopher Nolan mal wieder einen Topfilm hingelegt. Dazu noch das Starensemble das hervorragend spielt udn den Charakteren Tiefe verleiht. Die visuellen Effekte sind bombastisch und auch die Action kann sich absolut sehen lassen.
Wer Popcorn-Kino erwartet wird enttäuscht sein, denn der Film berieselt einen nicht, sondern man muss viel dabei mitdenken und dem Film gebannt folgen. Wer intelligente Filme dieser Art mag, der wird Inception absolut lieben.

am
Hier haben sich offenbar einige Leute so sehr darauf konzentriert, die diversen Traumebenen zu erkennen, dass Ihnen entgangen ist, wie unlogisch und blödsinnig die Story ist. Der Film ist allenfalls etwas für Leute mit rein visuellen Fähigkeiten, jedoch nichts für jemand, der auf eine nachvollziehbare und spannende Handlung Wert legt. Ich gebe zu, entnervt aufgegeben zu haben, nachdem ich die ersten 30 Minuten relativ fassungslos zweimal gesehen hatte, das zweite Mal mit Wiki-Unterstützung.

am
Dreams are nothing more than wishes
od.
eine Frage bleibt ... wie lang dreht sich der Kreisel ?


Das Traumgenre ist schon ein sehr komplexes Thema & darüber Filme zu machen...naja !

Wo sollte man diesen Plot denn auch ansiedeln ?
Ist es Action od. Mysterie / Sci-fi ?...


In diesem Film gibt's nen wilden Mix von allem, plus sogar ein bisserl Lovestory dazu ... also meines Erachtens ist Inception somit nicht " DER " Bringer.

Es geht um Architekten, Träumer, ums Unterbewusstsein .. all das heißt es für uns als Zuschauer erst mal zu ordnen & das dauert schon ein Weilchen (Beim Traumlevel 4, heißts dann seeeeehr genau aufpassen.)

Die Handlung ist somit recht diffus, eben nicht gerade jedermanns Sache.

Das Thema is sicherlich interessant und böte viele Erzählmöglichkeiten, die jedoch hier stellenweise wenig bis gar nicht umgesetzt wurden, ja stellenweise einem geradezu "verbastelt" vorkommen !

Das eine oder andere Effektgemetzel musste wohl auch sein, aber das reicht nun mal alleine nicht aus um einen guten Film herzustellen.


Fazit :

- Die Special Effekte sind durchaus atemberaubend !
- Die Story .... kompliziert, aber doch interessant.
- Der Hauptdarsteller .... Leonardo, ist einfach nicht der " Actionheld " der er gerne sein würde. Diese Rolle hier nehme ich ihm jedenfalls nicht ab.

am
Endlich wieder ein Film gefunden, der spannend erzählt wird, eine kreative Idee beinhaltet und wenig vorhersehbar ist. Zudem noch gute und überzeugende Schauspieler runden diesen Film ab.

am
Wirklich empfehlenswert! Unbedingt ansehen, da mega spannend!!! Spannung von Anfang bis Ende! Leonardo Di Caprio setzt das Thema perfekt um, auch die weiteren Schauspieler sind klasse. Mein Fazit: Hammer Phantasie des Drehbuchautors, aber ich persönlich würde mich nieee auf dieses Abenteuer einlassen ...

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Einer der besten Filme. Tiefsinnig, Actionreich, mitreißender Soundtrack und eine neue Story, die wirklich durchdacht ist. Kann man sich ohne weiteres zweimal anschauen - und wenn man nicht richtig aufgepaßt hat muß man es auch, um die Geschichte ganz zu verstehen. Und trotzdem bleibt zuletzt eine Ungewissheit: Was ist Traum, was ist Wirklichkeit...

am
Achtung: Nur schauen, wenn der Geist hellwach ist! Es fällt schwer, die Sprünge des Films nachzuvollziehen, wenn die Konzentration schwächelt oder Unterhaltungen nebenbei stattfinden. Leonardo DiCaprio - wie in letzter Zeit gewohnt - spielt wieder sehr überzeugend. Ich staune immer wieder, wie er sich vom Mädchenschwarm mit Bubigesicht und eher seichten Rollen zu einem glaubwürdigen und hervorragenden Schauspieler entwickelt hat. Dieser Fil ist sehr zu empfehlen und Spannung pur.

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ein Film, bei dem man mitdenken muss, die Schauspieler geraten in die Träume, eine fantastische Idee in Traumwelten zu leben. Brilliante schauspielerische Leistung von Leonardo D.

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Einfach ein Klasse Film auch nach dem zweiten Mal ankucken. Für mich der Favourit 2010. Bisschen viel Schießerei, die Story hätte sicher auch mit weniger auskommen können, aber dafür stimmt ansonsten alles. Besonders hervorzuheben ist für mich die geniale Filmmusik.

am
Brilliante Kameratechnik. Bizarr und total surreal, aber sehr gut gemacht. Ein Film in dem man sich verlieren kann. Hat mir sehr gut gefallen, da die Vorstellung einer solchen Thematik sehr abgefahren ist.

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Dieser Film hatte alle Auszeichnungen verdient, die er bekam. Es wäre müßig, die zahlreichen Lobreden zu wiederholen, daher sage ich nur: ich schließe mich an. Meine persönlichen fünf Sterne werden hier aus einem weiteren Grund vergeben: weil Inception, neben allem, was es sonst bietet, ein hochintelligenter Film ist, mit Motiven, die einem auf Dauer im Kopf bleiben - sie werden einem richtiggehend eingepflanzt, ja, genau das ist der Effekt. z. B. dass wir im Traum niemals wissen, wie wir dorthin geraten sind. Z. B. dass wir letztendlich nur von positiven Suggestionen gesteuert werden / werden können. Allein diese beiden Sachen weiter zu denken: hochspannend!

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Nun ja, ich fand den Streifen nur mittelmäßig. Ich bin eigentlich ein Freund von anspruchsvollen und verschachtelten Filmen (z.B. Memento,11:14),aber diese Story war mir doch ne Ecke zu irreal und abenteuerlich und erforderte außerdem zu viel Konzentration, um nicht den Faden zu verlieren. War mir dann doch zu anstrengend und die Belohnung für diese Anstrengung fand ich nicht gut genug-Geschmackssache...

am
Genialer Film, verwirrende und deshalb spannende Handlung. Kann ich nur empfehlen.

Auch spielerisch mal wieder ein Top-Leistung von Leo.

Also, ...ausleihen,...

am
Ein kommender Kultfilm alla Dejavu, der erst vermeindlich zäh und verwirrend beginnt, dann aber fesselt und faziniert. Also Duchhalten wird am Ende echt belohnt. Effekte und Aktion setzen neue Maßstäbe.

am
Ganz schön verworren, aber man kommt mit. Fand die Handlung so naja. Der Film war in Ordnung, muss ihn mir jetzt aber nicht nochmal ansehen.

am
spitzen film eine Meisterleistung, lohnt sich ein zweites mal anzuschauen.War alles dabei. aufpassen sollte man schon beim Film sonst weiß man nicht in welchen Traum man ist

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NETTER Film ,hab mir mehr erwartet,ziemlich flach das ganze, da kommt wenig freude auf.Eine verfolgungsjagd ,jagt die naechste.Kommt irgedwie keine bindung zu den Akteuren auf.Fuer Mario Barth fans nicht zuempfehlen.

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Super genialer Film. Spannend bis zur letzten Minute, super Sache mit den Träumen, mal was wo man ein bischen geistig mit denken muss.

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"Wow" habe ich mir gedacht als ich der Film zu Ende war. Christopher Nolan ist einer der wenigen Regisseure die es schaffen, jeden film mit ihrem Herzensblut zu machen. Wie es sich für einen typischen Nolan gehört ist das Drehbuch psychologisch tief, voller Überraschunden & mit kleinen Gags aufgepappt. Leonardo diCaprio , den ich vor 3 Jahren noch überhaupt nicht leiden konnte, wird langsam ein sehr reifer und extrem guter Schauspieler. Aber auch Ellen Paige, Joseph-Gorden Levitt und Tom Hardy überzeugen ihn den Nebenrollen. Der Film ist ausergewöhnlich gefilmt und technisch auf höchstem Niveau ( Stichwort: Schwerelosigkeit) Auch wenn es ein paar Logiklöcher gibt, so reisst einen die Story mit, auch wenn er emotional nicht ganz überzeugen kann. Dafür punktet Nolan mit überwältigenden Bildern und Schausplätzen. Auch hier ist es geraten, den film zweimal zu sehen! Alles in allem: Wow!

am
Naja. Ich finde den Film ja nicht schlecht, aber fünf Sterne hat er nicht verdient. Es sind viele Sprünge in der Handlung,bei denen man oft nicht sogenau weiß was das jetzt soll. Leonardo DiCaprio spielt wieder sehr gut und überzeugend, doch bei einer so sprunghaften Handlung nützt das auch nichts. Kann man sehen, muss man nicht.
Vielleicht ist es auch einfach kein Film für Frauen und ich habe ihn deshalb nicht so ganz verstanden.

am
Sehr guter Thriller. Hat uns gefallen.
Die Handlung ist gut durchdacht und umgesetzt. Die Schauspieler geben eine gute Leistung ab. Manchmal etwas wirr, macht das Ganze aber gerade spannend.
Dieser Film stimmt einen nachdenklich, wer möchte schon das einer im eigenen Kopf etwas manipuliert.
Sehr zu empfehlen.

am
Zweilfelsfrei: Der Beste Di Caprio-Film überhaupt. Endlich mal was neues, anderes - ein echtes Filmerlebnis. Leider kommen solche tollen Filme nur alle 3 - 5 Jahre raus - natürlich 5 Sterne

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Habe noch niemals einen größeren Blödsinn gesehen. Hollywoodschinken mit di Caprio
- völlig unverständliche Schnitte und Dialoge, einfach unglaublich.
Viele Ballereien und Schlägereien, warum ? Einfach unverständlich. Schade um die Leihgebühr.

am
Ein sehr guter Film, würde Ihn auf jeden Fall weiter empfehlen. Der Film zeigt Spannung und ist etwas für jeder mann. Auch gute Schauspieler sind im Film zu sehen, welche den Film einzigartig machen.

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5 Sterne: Grandios. Das stimmt wirklich. Ich hab mir eigentlich was ganz anderes von dem Film erhofft, wurde aber positiv von was anderem überzeugt. Der FIlm hat wirklich sehr viel Überaschungsmomente und gute Wandlungen. Toll gemachter SciFi Streifen den ich immer mal wieder ansehen werde.

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Ich kann dem film ausser den guten, aufwendigen Effekten nicht viel gutes absprechen. Zu phantastisch das ganze

am
Selten so einen konfusen, langweiligen Film gesehen. Ich frage mich, ob die Schauspieler beim Drehen selbst noch gewusst haben, in welchem Traum sie sich eigentlich gerade befinden. Keine Frage, die Darsteller sind durchweg gut und es gibt ein paar tolle Bilder, aber ich hatte ehrlich gesagt schon nach 10 min. des Sehens die Geduld verloren, dieser wirren Story zu folgen. Von mir gibt es für den Film keine Weiterempfehlung!
Achja, die Lautstärkenunterschiede auf der BD nerven auch gewaltig!

am
Ein Traum in einem Traum eines Traumes - und dort den Lauf der Dinge ändern...das ist die Story - sehr verworren aber spannend umgesetzt.Man muss sich schon etwas Mühe geben um nicht den Faden zu verlieren...

Mal was anderes...lohnt sich

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Wow! - Und das nicht nur einmal. Traum im Traum kennen wohl die meisten von uns. Die konsequente Anwendung dieser Idee durch mehrere Ebenen ist einfach genial. Mich zumindest hat der Film auf eine Weise geführt, die mich zeitweise die oberste Ebene vergessen ließ. Eigentlich wusste ich es, trotzdem hat mich die Rückkehr zum Schluss überrascht.

Bei einem Film dieser Länge werde ich meistens schläfrig. Bei Inception war es anders. Zum Schluss wünschte ich mir sogar, der Kreisel würde sich weiterdrehen. Wer weiß, vielleicht dreht er sich noch heute ;-)

Bemerkenswert die wahnsinnig vielen Details, die im Gegensatz zu vielen Filmen fast alle ihre Bedeutung haben. Nun ja, die gewaltige Geschwindigkeitssteigerung des Wahrnehmungsvermögens von einer Traumebene in die nächste ist zwar konsequent ausgedacht, in der Realität (also außerhalb des Film) überfordert sie sicher den menschlichen Geist.

am
Bester Film, den ich seit langer Zeit gesehen habe. Einer der besten, die ich je gesehen habe. Eine komplett neue Idee, die so noch nie dagewesen ist, tolles Drehbuch, geniale Schauspieler, alles untermalt mit der unfassbar guten Filmmusik von Hans Zimmer. Einfach genial!

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Der Film war selbst für mich als "alten ScienceFictionFan" schwierig zu verstehen. Man sollte ihn auf jeden Fall 2-mal ansehen. Danach habe ich verstanden, wo die Schnittstellen sind. Leonardo diCaprio spielt wie immer grandios und ich könnte mir vorstellen, dass dieser Film auch als 3-D Ausgabe ein Knüller ist.

am
Der Film erfordert anfangs genaue Aufmerksamkeit, damit man in das Thema reinkommt und weiß, auf welcher (Traum-)Ebene man sich bewegt. Sehr vielschichtig und logisch aufgebaut. Enorm sind die visuellen Effekte! Da staunt man echt - hätte gerne mehr davon gesehen. Wenn man sich die Kommentare (innerhalb des Extraction-Modus) anhört, passt die Umsetzung schon sehr gut zur Traumwelt.

am
Endlich mal wieder eine Story, bei der man mitdenken muss! Immer tiefer in die Ebenen gleiten und nicht vergessen, was dadrüber passiert und welche Verbindungen über alle Ebenen bestehen. Genial! Leider ein offenes Ende...

am
Der Film erinnert ein Wenig an "Matrix", allerdings kommt er an Matrix (5 Sterne) meines Erachtens nicht heran.

Trotzdem ist es ein unterhaltsamer Streifen, welchen man sich aber nicht im Halbschlaft ansehen sollte, denn sonnst läuft man Gefahr den Überblick zu verlieren.

Wer nicht ZUVIEL erwartet und Lust auf gut gemachte SiFi Kost ala Matrix hat, ist hier sicher richtig!

am
Excellent movie, fantastic imagination to "dream" up the scenarios so well depicted in this film which shows Leo di Caprio raise his game as and maturity is obviously giving him a new edge as an actor. A must see movie.

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Grandioser Film. Muss man gesehen haben.
Aber Vorsicht, das ist kein Popcorn Film,wo man entspannt mit halber Aufmerksamkeit den Film geniessen kann.
Wer das macht,der wird mit dem Film nichts anfangen können.

Aber damit will ich auch nicht sagen,das er kompliziert ist. Man muss halt Aufmerksam sich dem Film hingeben und wird mit grandiosen Kino belohnt.

Zweimal den Film sich ansehen schadet aber auch nicht :D

Wohl einer der drei Besten Filme 2010.

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Kurzkritik zu "Inception"
Das Spiel mit verschiedenen Ebenen der Realität ist uns spätestens seit Lektüre von Stanislaw Lems "Der futurologische Kongress" bekannt, doch wird hier durch häufigen und schnellen Wechsel der Ebenen zusätzlich Verwirrung geschaffen. So hat es der Betrachter schwer, der folgerichtigen Handlung in dem Spiel zu folgen und es keimt schon beim ersten Ansehen des Films der Verdacht von logischen Fehlern auf. Leider wird auch aus dem Potential der Thematik kein philosophisches Kapital geschlagen. Der Traum als einziges probates Mittel, um mit den Verstorbenen in Kontakt zu treten bzw. zu bleiben, ist Nebenthema und sicherlich nicht verfehlt, wird doch die ernüchternde Wahrheit vor Augen geführt.
Daneben machen spannende Unterhaltung, effektreiche und spektakuläre Action und ein passendes Ende den Film durchaus sehenswert.

am
Liebhaber der Kategorien Thriller, Action und SciFi/ Fantasy kommen hier sicherlich auf ihre Kosten. Für mich ein absoluter Knüller mit Chance auf Kultstatus. Ein Film, der niemals enden sollte. Bitte mehr davon!

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Nachdem ich einige der sehr begeisterten Kritiken gelesen habe, wächst in mir der Verdacht, einen anderen Film gesehen zu haben. Wirr und langweilig, das ist mein Urteil.

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Inception ist ein sehr komplexer und spannender Film. Bidgewaltig und schon fast 5 Sterne wert. Allerdings bitte nicht ablenken lassen, da man sonst keinesfalls die Handlung versteht und dann vermutlich enttäuscht sein wird!!

am
Toller Film mit atemberaubender Tricktechnik. Alles auf der Höhe der Zeit. DiCaprio spielt hervorragend.

am
Inception ist vom Thema her unheimlich faszinierend. Hat mich an Filme wie "The 13th floor" aber auch "Matrix" erinnert. Dem ganzen zu folgen und den Überblick zu behalten ist aber eine echte Herausforderung. Genau wie bei "The 13th Floor" muss man den Film mindestens 2 mal anschauen um ihn inhaltlich besser verknüpfen zu können. Aber so richtig verstehen tut ihn wohl kaum jemand. Das beweist schon die Tatsache, dass man im Internet unzählige Erklärungsansätze, Interpretationen und sogar Skizzen findet, die einem helfen sollen dem Film besser folgen zu können. Das Ende lässt dann auch viel Raum für Spekulationen, wo sich Cobb (Leonardo Di Cabrio) wirklich befindet. Ich persönlich finde solche Schachtelfilme unheimlich spannend. Hier geht man aber schon an die Grenzen der Zuschauer bezüglich Konzentration und Wille dem ganzen auch noch Folgen zu wollen bzw. zu können. Viele - denke ich, wird das zu anstrengend und schalten ab. Angesichts des wahnsinns Budgets für den Film hätte ich mir für die Story einen einfacheren Zugang gewünscht, damit jeder in der Erzählung mitgenommen werden kann. So bleiben viele auf der Strecke und frustriert zurück. Gerade beim Schluss habe ich mich zurückgelassen gefühlt. Die Auflösung des ganzen ist nicht eindeutig. Da ich ja schon einen Vergleich mit "The 13th Floor" (schon x-mal im Fernsehen gelaufen) gezogen habe, muss ich leider sagen, das Inception nichts bahn brechendes, neues geboten hat, ausser Top-Moderne Filmtechnologie und special effects. Nichts desto Trotz ein sehenswerter Film, den ich nicht verpassen hätte wollen. Wenns "The 13th Floor" nicht schon gegeben hätte, dann hätte ich vier Sterne gegeben. So werdens gute drei. (amz)

am
Also vom Hocker gehauen hat mich der Film nicht, meinem Bruder auch nicht. Man hat einfach viel zu viel reingepackt. Träume sind an sich ein tolles Thema, aber warum so verworren? Viele Themen hängen einfach in der Luft (z.B. die Sache mit der unendlichen Treppe), reine Show und ohne Bezug zur Handlung. Die Schauspieler waren in anderen Filmen auch schon besser.

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Leonardo hat mal wieder klasse gespielt, aber der Film selber....na ja....
Ich fand ihn ein bischen zu verwirrend. Einfach nur genießen geht hier nicht. Man muss schon jede Minute dabei sein um den Film zu verstehen.

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auch dieser Film, einfach genial. Die Idee ist grandios und wird in meinen Augen eigentlich nur noch durch die Bilder, Effekte und Schauspieler übertroffen. Eine absolute Empfehlung!

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Am Anfang etwas schleppend mit einer Handlung die leicht verwirrt, doch dann sehr rasant mit hohen Spannungspotential. Man darf natürlich den ganzen Film über den Faden nicht verlieren. Für Freunde matrixähnlicher Filme sehr zu empfehlen. Das Ende intelligent gedreht und lässt alles offen. Knapp 4 Sterne von mir!

am
Christopher Nolans gedankliches Heist-Movie mit Leonardo DiCaprio aus dem Jahr 2010. Dominick Cobb ist Extractor: Er bricht in die Träume von Menschen ein, manipuliert diese und entlockt den Zielpersonen so wertvolle Geheimnisse. Privat ist Cobb gescheitert - seine Frau ist tot und er kann nicht in die USA zu seinen beiden Kindern reisen, weil man ihm dort vorwirft, sie getötet zu haben. Gleichzeitig taucht sie als Projektion in sein Träumen auf und stört seine Geschäfte. Da kommt das Angebot des Geschäftsmanns Saito (Saito) sehr gelegen: Für die Einpflanzung eines Gedankens ("Inception") bei dem Sohn eines Konkurrenten will er sich um das Ende der Strafverfolgung gegen Cobb kümmern. Robert Fischer (Cillian Murphy) soll den Gedanken eingepflanzt bekommen, dass er das Firmenimperium seines Vaters auflösen will. Mit einem Team dringt Cobb dazu während eines Langstreckenfluges in Fischers Gedanken ein und baut ein dreistufiges Traum-im-Traum-Konzept auf, um tief in sein Unterbewusstsein einzudringen. Sie pflanzen den Gedanken ein und bewegen sich über synchronisierte Umgebungsänderungen ("Kicks") wieder zurück. Zwischendurch erfährt der Zuschauer Details über Cobbs Frau Mal (Marion Cotillard): Sie wollte mit Cobb in einer Traumwelt bleiben und wurde von ihm mit einer Inception manipuliert, um zurückzukehren. Dabei verwirrt er sie so, dass sie sich in der Realität das Leben nimmt, um aufzuwachen. Am Ende des Films trifft Cobb auf seine Kinder - ob real oder im Traum bleibt offen. Ein bildstarker und vereinnahmender Film, bei dem Traum und Realität verschwimmen. Er ist äußerst komplex, konsequent konstruiert und lädt zu Gedankenspielen ein. Kurzum: Großes Kino.

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Ein Traum von einem Film. Es ist wohl so: wer ein schweres Trauma ins Unterbewusstsein verdrängt, erlebt in seinen Träumen eine beklemmende Achterbahnfahrt. Jede Schizophrenie belegt, dass unser Unterbewusstsein zu Spiegel im Spiegel Geschichten in der Lage ist. Diese Idee treibt der Film fast auf die Spitze. Im Hintergrund läuft die alte philosophische Frage mit: Was ist Realität? Ist nicht alles nur geträumt? Wer sind wir hinter den Spiegeln?
Dass der Film mit wenigen CGI-Effekten auskommt und dafür bestes Bühnen- und Kamerahandwerk auffährt macht ihn um so sehenswerter.

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Christopher Nolan ist mit “Inception” erneut das Kunststück gelungen ein Meisterwerk zu produzieren. Mit imposanten Bildern, einer packenden Geschichte und einer guten Besetzung ist “Inception” bis jetzt der Film des Jahres und der Film, den man keinesfalls im Kino verpassen darf. Perfekt gelingt es Nolan anspruchsvolles Blockbusterkino zu erschaffen, dass den Zuschauer zum mitdenken animiert ihn aber nie überfordert. “Inception” ist das “The Matrix” des neuen Jahrtausends! [Sneakfilm.de]

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Der Film war wirklich mal gut. Super Drehbuch, super Kameraführung, tolle Effekte und vor allem kompliziert. Ein wenig aufpassen sollte man bei diesem Film schon. Hat man den Anfange nicht voll mitbekommen, ist auch die Mitte schwer zu verstehen. Es ist ein wenig ein Kunstfilm, aber auf jeden Fall jeden Kino-Euro wert, den ich dafür ausgegeben habe. Die Besetzung der Rollen war im Übrigen auch sehr gut getroffen. Leonardo hat hier mal eine bessere Rolle erhalten, als sonst üblich.

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Schlechter Film, einschläfernd und verwirrend zugleich... Traum- und Realtiät für den Zuschauer nicht immer eindeutig differenzierbar. Die überdurchschnittlichen Kritiken hier haben mich veranlasst den Film zu leihen. Eine Enttäuschung! Gähn und nix capito!

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Raffiniert! Ein Film, den man am liebsten nach dem Ende gleich nochmal anschaut um auch die Einzelheiten und Details zu verstehen. Tolle Effekte, viel Action, aber auch nicht übertrieben. Genau Richtig und coole Story. Anschauen lohnt sich!

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eigentlich intelligente Geschichte, allerdings muss man schon am Ball bleiben, um nicht den Überblick zu verlieren. Das beste war für mich das Ende, das Raum lässt. Aber für einen unterhaltsamen Fernsehabend nicht so das ganz richtige

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Ein konfuser und in weiten Teilen auch stinklangweiliger Film, nach dem Motto: Man nehme einen Teil von "007" und einen Teil von "Matrix" schüttle und mixe das ganze durch und dann kommt so ein Aufguss dabei raus.

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...leider gab es im Vorfeld überall nur überschwängliche, positive Kritiken. Ich habe den Film definitiv mit zu hohen Erwartungen geschaut, denen er bei weitem nicht gerecht wurde.
Teile der Grafik waren schon recht einzigartig. Die Idee und das Budget liessen jedoch mehr erwarten. Keiner der Darsteller hat mich überzeugt. Auch Di Caprio nicht - wobei letzterer wenigstens nicht so negativ auffiel wie z.Bsp. Ellen Page, die mich bisher eigentlich immer überzeugte. Allerdings kenne ich von ihr bisher eher gleichartige, stoische Charactere aus Hard Candy und Juno. Entweder ist sie nicht wandlungsfähig oder sie passt nicht in die Mainstream-Maschinerie.
Für diesen Film jedenfalls ein Fehlgriff.
Insgesamt werden Story und Akteure nicht sehr liebevoll sondern eher technisch und oberflächlich in den Film "gequetscht". Aus einem interessanten Thema (Traum und Unterbewustsein - sehr gerne auch als SciFiAction) wird hier eine peinlich simple - aber vor allem handwerklich unterirdische - Geschichte dargestellt. Schade, denn die Idee des Films gefiel mir sehr gut. Besser gefielen mir z.Bsp. Matrix oder Dark City. Sehr schade!!!

am
Eine scheinbar komplexe Story, die nur aus einem bewussten Verwirrspiel besteht. Intelligentes Kino geht anders, dies wurde bereits mit der Matrix oder auch 12 Monkeys gezeigt und mit diesen Filmen kann Inception nicht mithalten.

Es gibt absolut sehenswerte Sequenzen mit gelungenen Effekten und tollen Bildern, aber auch viel Ballerei und Schlägerei, die durch die Traumstory überhöht und surreal wirken sollen. Dies gelingt nur teilweise. Entweder drehe ich einen Bond-Film oder eine "Matrix-Story", eine Mischung von beidem passt einfach nicht so recht.

am
Toller Film, man muss allerdings gut aufpassen, um folgen zu können. Gute Idee, toll umgesetzt. Hab schon lange keine 5 Sterne mehr vergeben!!!

am
Was soll man denn zu diesem Film noch sagen?

"Ein Meisterwerk" oder "Bahnbrechendes Kino"

Filme mit solchem Niveau gibt es so wenige, davon müsste es mehr geben.

am
Idee gut. Ambiente kommt uninspiriert rüber. Bei weitem(!) nicht so gut wie Matrix. Die Story ist Mittelmaß.

am
Richtig schwacher Film! Hatte mir viel mehr erwartet. Bis man mal so halbwegs wusste um was es geht war der halbe Film schon vorbei. Und auch dann war der Film weiterhin sehr unverständlich und verwirrend. Als Buch war es sicherlich ganz gut aber der Film war einfach schlecht gemacht. Mit gutem Director/Regisseur hätte man etwas daraus machen können

am
Cool gemacht. Lange kein so guten Film gesehen. Story braucht etwas bis sie ankommt, aber dann steigt man schnell ein..

am
Ein sehr anstrengender Film,der in der 1.Stunde sehr kompliziert daher kommt.Im Laufe der über 2 Stunden stellt man sich dann die Frage,wohin der Film führen wird.Doch er lässt beim 1.Mal gucken nur noch mehr Fragen über Träume,Traumebenen etc. zurück.Was ist die Massage? Was lernt man aus diesem Film?

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Also ich war sehr begeistert, als ich ihn gestern im Kino endlich gesehen habe. Und die länge des Films kam mir gar nicht so lange vor - dass spricht dafür, dass es ein absoluter Topfilm ist - jedenfalls gehört dieser zu meinen absoluten Lieblingsfilmen!!!

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OK.. ein guter Film. Zu empfehlen. Die Handlung ist zwar etwas "durcheinander" oder man muss wirklich aufpassen. Kult-Verdächtig.

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Phantastischer Film, den ich leider im Kino verpasst habe und trotz riesen Flatscreens zu Hause tut es mir jetzt, da ich ihn gesehen habe, um so mehr leid. Die Bildwelten des Filmes ziehen den Betrachter immer tiefer in den Film. Leo di Caprio und der restliche Cast ist gut besetzt und die Actionszenen sind total nervenaufreibend.

am
Au Backe, ich tanz hier aus der Reihe seh ich grad':

Ehrlich, wir konnten mit dem konfusen Durcheinander "Traum im Traum eines Traumes" wirklich nüscht anfangen. Für uns war es ein Langweiler, bei dem wir schon ganz am Anfang den Faden verloren - und nicht wiedergefunden haben.
Also haben wir gelangweilt nach ca. 60 Minuten abgeschaltet.
1 Stern für ein abstruses Logik-Marathon ohne erwähnenswerte Spannung.

am
So ein schlechter Film!!!! Absolut zum einschlafen. Die positiven Kritiken kann ich nicht verstehen, genauso wie den Film.

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verliert sich in den verschiedenen Ebenen. Langweilig. Unlogisch. Alles schon mal besser in anderen Filmen gesehen.

am
Ob sich Chris Nolan mit diesem Filmchen selbst ein Denkmal setzen wollte?
Die Idee war schon mal ganz gut! Frisches Drehbuch, tolle Effekte... aber...!
... aber, irgend etwas ganz essentielles fehlt.

Ist es die katastrophale Fehlbesetzung mit Leonardo DiCaprio, Joseph Gordon-Levitt, Ellen Page und Co in den Hauptrollen?
Ist es vielleicht das üble Gefühl was uns beschleicht, daß wir fast jedes Element aus diesem - wenngleich geschickt gemixten - Filmcocktail irgendwo schon mal in zwei- oder gar dreifacher Version (vielleicht abgewandelt) gesehen haben?
Mal überlegen... wir hatten Independence Day, wir hatten Matrix, The Final Cut, James Bond, Mission Impossible... und und und vieles mehr.

Wirklich neu ist also nur die Zusammenstellung, bzw. die verschiedenen Komponenten geschickt zu ordnen und nochmals in ein Drehbuch zu packen, welches auch kinoerfahrenes Publikum beeindrucken kann.

Zugegebenermaßen, Chris Nolan ist ein guter Regisseur und Produzent.
Bei seinen Drehbüchern schafft er es jedoch selten, die guten Ideen wirklich sauber umzusetzen. Denken wir mal an "The Prestige" welches zum Schluß in einem Desaster der Unlogik endete.

Eine Bat Man Story 'nachzuerzählen' ist eben bei weitem nicht so komplex wie mal eben mit einer komplett neuen Idee um die Ecke zu kommen.
Und hierbei haben die Größten und Besten, im Gegensatz zu Nolan, eigentlich nie ganz allein an ihrem Skript geschrieben.

Und genau das würde ich Christopher Nolan dringend empfehlen:
das nächste Drehbuch kritisch von einem erfahrenen Co-Writer gegenchecken zu lassen. Mit ein bißchen mehr Charisma und Hauptdarstellern, die überzeugen könn(t)en, hätte 'Inception' ein Meisterwerk werden können.

Besonders gestört hat mich Leonardo DiCaprio, der ja eigentlich ein guter NEBENdarsteller ist, in Hauptrollen jedoch stets desaströs wirkt (vgl. Titanic, Shutter Island...)
So sehr er sich auch Mühe gibt - er wirkt einfach nicht!

Ganz nebenbei, die Musik ist auch nicht wirklich neu. Altmeister Hans Zimmer hatte wohl nur ein Wochenende, um an der Score zu basteln.
Die paar Noten mit einem teuren Orchester aufspielen lassen - das hätte auch ein deutlich preiswerterer Komponist hinbekommen.

Fazit:
Das gute Spezialeffekte allein noch keinen guten Film machen, das hat Christopher Nolan durchaus kapiert. Das Drehbücher gut durchdacht sein sollten, um auch erfahrenen Kritiken ein Lächeln abzuringen, das hat Christopher Nolan mal wieder VERSUCHT. Leider nur mit mäßigem Erfolg.
Zudem sind die Hauptdarsteller allesamt am falschen Platz. Ergebnis: gute Idee, tolle Effekte, leider nicht überzeugend genug umgesetzt um sich von der Masse abzuheben.
Sehenswert, aber kein Film, der erfahrene Kinogänger vom Hocker reißt.

Alternativen:
Wer die 'The Matrix' und 'Mission Impossible' Trilogien gesehen hat, der kann auf 'Inception' problemlos verzichten.

am
Ich hab noch nie so einen Schmarrn und Durcheinander in einem Film gesehen.Lohnt den technischen Aufwand ,mit dem der Film gemacht wurde ,nicht.

am
Ein sehr verschachtelte Handlung muß man sehr aufpassen. Teilweise langweilig
nicht besonders interressant. Kann ich nicht empfehlen.

am
Mit Spannung den Film in den Player geschoben, nach 30 Minuten bin ich eingeschlafen. Und das kommt bei mir ganz selten vor!
Ein Film, dessen Schauspieler nur eine Aufgabe haben, den Zuschauern zu erklären wie der Film gemeint ist. Ständig erklärt ein Schauspieler dem anderen, wie was zu verstehen ist. Das nervt!
Spannung Null.. Daran kann auch DiCaprio nichts ändern. Filme von ihm sind eigentlich immer sehenswert, dieser sicher nicht.
Prädikat schwach....

am
Total überbewertet, der 3. Traum im Traum um Zeit zu gewinnen und zu verschleiern blablabla - selten so einen Blödsinn gesehen, also glaube der Regisseur will einen vergaggeiern. Ab dem 10. Traum dauert der Film übrigens 1000 Jahre Traumzeit also an alle Fans schön einschlafen, der Rest sollte wach bleiben und sich was ordentliches anschaun. Ein weiterer Flop des Jahres und ja ich hab den Film kapiert und nein, er ist trotzdem nicht gut.

am
Leider kann ich die Begeisterung meiner Vorschreiber nicht nachvollziehen. Die Sequencen sind so verschaltelt, dass man nicht eine Sekunde abgelenkt sein darf um der Handlung überhaupt noch folgen zu können. Wer eine gute Abendunterhaltung sucht ist bei diesem Film total falsch. Schade um die vertane Zeit :-(.

am
Ein unglaublicher Schrott! Er hat alles was man aus allen anderen Hollywood-Bustern kennt: Autoverfolgungen, Schnellzüge die durch die Hauptstrassen fahren, eingeschneite Bergfestungen, Massenschießereien und Menschen die an Seilen von der Decke hängen. Zusammengekleistert wird das Ganze mit viel Hausfrauen-Psychologie, halbtechnischem Geschwafel und vorhersehbaren Zeitsprüngen. Das einzige was ich wirklich vermisse, ist der amerikanisch-übliche Schlag zwischen die Beine, den immer irgendein Protagonist abbekommt. Diesmal ist es ein Schlag ins Gesicht des Zuschauers.
Kurz und gut, der Film gehört in die Kategorie "Leonardo muß seine Miete bezahlen".

am
Schrott des Jahres!
Gratulation dem, der dieser an den Haaren herbeigezogenen verworrenen Story etwas abgewinnen kann. Die grandiosen Spezialeffekte hätten sicher einen besseren Hintergrund verdient.
Ich konnte das ganze leider nur 30 Minuten durchstehen und hab von Anfang an eigentlich nichts begriffen.

am
Absoluter Müll ! Wenn ich die 2,5 h die der Blödsinn hier dauert, auf die Trommel der Waschmaschine gestarrt hätte, wäre der Unterhaltungsfaktor 100mal höher gewesen.

am
Nur mit allergrößter Mühe habe ich diesen Streifen bis zum Ende angeschaut. Als letzten Gedanken bemerkte ich, daß ich den noch ein-, zweimal anschauen muß, um auch alle Logik-Löcher im Script richtig zu verstehen. Dann war ich eingeschlafen und träumte schlecht.
Dieser Film ist so entstanden: Produzenten und Autor treffen sich irgendwo zu einer Party mit Gras, Koks und allem was so spaß macht. Später brüllt der Eine: "Nein, Heist-Movie", ein Anderer "Agentenfilm" und dann schreien sie wie wild alle durcheinander: "Katastrophenfilm", "Matrix", "Beziehungs-Drama", "Psychothriller", "SciFi", "nee, Fantasy", "aber mit Anspruch!", "nein, NEIN, viel Pyrotechnik!", "James Bond auf LSD, muahuahua".
Klar das der Autor zwar wie tot schläft aber schlecht träumt. Daraus macht er dann das Drehbuch zu ... äh - wie hieß der Film nochmal?

am
Was für ein Flopp, ich musste gegen den Schlaf ankämpfen und habe 3 mal verloren. Also als Otto Normalanschauer muss ich sagen, ein paar nette Scenen, nicht auszudenken was dieser müde Streifen ohne die Starbesetzung wäre. Sicher findet sich der eine oder andere, der das als "Meisterwerk" bezeichen wird, das wird allerdings die Minderheit bleiben.
Inception: 4,0 von 5 Sternen bei 2335 Bewertungen und 116 Nutzerkritiken

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Inception; 12; 03.12.2010; 4,0; 2335; 0 Minuten; Leonardo DiCaprio, Joseph Gordon-Levitt, Ellen Page, Michael Caine, Cillian Murphy, Tom Hardy; Thriller, Science-Fiction;