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Kritiken von "MissDaisy" aus

237 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • 3 Engel für Charlie
    Eine neue Welt braucht neue Engel - Nicht zu sehen. Nicht zu trennen. Nicht zu stoppen.
    Action, Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "MissDaisy" am 17.10.2020
    AUF DIE DAUER .. FRAUENPOWER !
    Wer auf leichtfüßige, kurzweilige Action mit lässigen Charakteren und noch lässigeren Sprüchen steht, wird in „3 Engel für Charlie“ perfekte Unterhaltung finden. Die drei Ladys harmonieren überragend zusammen, wobei Kristen Stewart als Erfahrendste im Bunde optimal als Leaderin funktioniert.
    Dazu tolle locations, u.a wurde in der Elphi gedreht und knackiger Soundtrack !!!
    Neben Kristen Stewart („American Ultra“, „Twilight“-Saga), Naomi Scott („Aladdin“, „Power Rangers“) und Newcomerin Ella Balinska, die als Engel perfekt harmonieren und ordentlich austeilen, trumpft Banks' knackiges Regiestück zudem mit überaus prominent besetztem Cast auf. So geben sich hier so altbekannte Darsteller, wie Djimon Hounsou („Blood Diamond“), Netflix-Beau Noah Centineo („To All the Boys I've Loved Before“), Prince Charming Sam Claflin („Ein ganzes halbes Jahr“), und sogar „Star Trek“-Veteran Patrick Stewart als weiterer Vertreter des Bosley-Phantoms, ein Stelldichein.
  • Das Vorspiel
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "MissDaisy" am 06.10.2020
    Starker Mix aus Charakterstudie, Familiendrama und psychologischem Thriller.
    Auf dem Höhepunkt ihrer Schauspielkunst liefert Nina Hoss als Getriebene zwischen Kontrollsucht
    und Kontrollverlust eine furiose Performance,
    die aber trotzdem nie zur reinen One-Woman-Show wird.
  • Ich war noch niemals in New York
    Musik, Deutscher Film
    Bewertung und Kritik von Filmfan "MissDaisy" am 13.08.2020
    Wer, so wie ich, zweimal die Musicalproduktion von “Ich war noch niemals in New York“ live auf der Bühne erlebt hat, kann eigentlich nur bitter enttäuscht sein von dieser Filmfassung. Von mir sehr verehrte Schauspieler wurden hier voll fehl besetzt, für eine kaum noch Ähnlichkeit mit der originalen Bühnestory habenden, zusammen geschusterten Geschichte. Einzig der junge Marlon Schramm als Sohn des drögen Darmstädter Professors und die begnadete Andreja Schneider in einer Nebenrolle bringen noch personality in diese Schose.
  • Little Women
    Drama, Lovestory
    Bewertung und Kritik von Filmfan "MissDaisy" am 02.07.2020
    WAS FÜR EIN GROSSARTIGER, ZU HERZEN GEHENDER FILM.
    Regisseurin Greta Gerwig ist ein wunderbares opulentes Kostümdrama gelungen, das den Vergleich zu zum Beispiel VOM WINDE VERWEHT nicht scheuen muss.
    Die Besetzung jedenfalls schlägt alle Rekorde, selbst in kleinsten Nebenrollen.
    Jacqueline Durrans Kostümdesign wurde mit dem Oscar 2020 und dem British Academy Film Award 2020 geadelt. Bei den Golden Globes gabs zwei Auszeichnungen: Saoirse Ronan als „Beste Hauptdarstellerin“ und Alexandre Desplat für die „Beste Filmmusik“. Laura Dern erhielt den New York Film Critics Award 2019 als beste Nebendarstellerin
    UNBEDINGT ANSCHAUEN !!!
  • Der geheime Roman des Monsieur Pick
    Inspiriert vom Roman von David Foenkinos.
    Drama, Komödie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "MissDaisy" am 06.06.2020
    Vive la cinema france ... Skurrile Ideen, tolle Schauspieler
    wie Fabrice Luchini und die grossartige Camille Cottin, sowie in einer kleinen, aber bedeutsamen Nebenrolle HANNA SCHYGULLA !
    Ein gelungenes Spiegelbild der Literatur Szene ... wer so etwas schätzt, sollte sich diese Filmperle unbedingt anschauen.
  • A Rainy Day in New York
    Komödie, Lovestory
    Bewertung und Kritik von Filmfan "MissDaisy" am 04.06.2020
    Eigentlich ein typischer Woddy Allen, nur dieses Mal mit einem erfrischenden jungen Cast.
    Timothée Chalamet als junge Verkörperung von Allens altbekannter Leier ist in seiner nervösen Unruhe ziemlich charmant, und wenn er auf dem Klavier klimpert und etwas singt, das sich wie von Cole Porter anhört, sogar umwerfend. Auch Elle Fanning ist in ihrer großäugigen Tussihaftigkeit ein Anachronismus: ein gespielter Blondinenwitz, der an Filme aus den Fünfzigern erinnert. Dazu Selena Gomez, als schnippisch, verwegene Chan. Es ist eine Freude, da zuzusehen.
  • Mathilde - Liebe ändert alles
    Drama, Lovestory
    Bewertung und Kritik von Filmfan "MissDaisy" am 02.05.2020
    Da bauschen die Röcke, flattern die Tutus ...
    funkeln die Kristallleuchter mit dem Schmuck der Damen und den goldenen Vertäfelungen um die Wette.
    Alles ist opulent und von gewaltiger Wucht in diesem Film: die dramatische Bahnfahrt durch die winterliche Landschaft, bei der Zar Alexander III. (Sergey Garmash) schwer verletzt wird, die Liebesszenen, die Feste, die Ballettaufführungen, die arrangierte Hochzeit mit Prinzessin Alix von Hessen (Luise Wolfram), die im Desaster endende Feier für das Volk und vor allem die Gefühle. »Du hast auf alles ein Anrecht, nur nicht auf die Liebe« ist nur eines der pathetisch bis kitschigen Zitate, die im Laufe dieses Epos fallen.
    Regisseur Uchitel wählt dafür eine konventionelle Erzählweise, setzt auf die Kraft der Geschichte und der Bilder und schafft damit großes Filmvergnügen.
  • Last Ferry
    Krimi, Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "MissDaisy" am 07.04.2020
    Dieser erotisch ansprechende LGBTQ-Thriller spielt auf einer kleinen Insel vor New York, die ein junger Anwalt besucht, um auf Parties schwule Freunde zu finden. Dort wird er Zeuge eines Verbrechens, begegnet der Liebe und gerät in Gefahr. Unter der Regie von Jaki Bradley entfaltet der Thriller, für den der Hauptdarsteller Ramon Torres das Drehbuch schrieb, eine doppelbödige sinnliche Spannung. Die Verschiedenheit der männlichen Charaktere und die schöne Naturkulisse tragen zum Reiz dieses unterhaltsamen kleinen Films bei.
    Entliehen von Bianka Piringer
  • Smallfoot
    Ein eisigartiges Abenteuer - Yeti oder nie! Die Legende steht Kopf!
    Animation, Fantasy, Komödie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "MissDaisy" am 20.05.2019
    In „Smallfoot“ liegen Slapstick, Dialogwitz und amüsante Nebenfiguren sowie die berührende Geschichte über die Annäherung zweier Spezies nah beieinander. Dass dies nach einem etwas schleppenden Auftakt gut funktioniert, liegt an den sympathischen und nachvollziehbaren Figuren. Selbst die zweifelnden, bis kurz vor Schluss an ihren rückständigen Ansichten festhaltenden Anführer besitzen deutlich erkennbare Gründe für ihr Handeln. Darüber hinaus tut der Verzicht auf eine reine Schurkenfigur dem Film ebenfalls gut, denn so bleibt noch mehr Zeit, sich dem gleichermaßen emotionalen wie komplexen Mensch-gegen-Yeti-Konflikt zu widmen. Für die sehr souveräne Synchronisation konnten neben Kostja Ullman Namen wie Aylin Tetzel, Luise Befort und Chris Tall gewonnen werden. Abgerundet wird der starke Eindruck von einer soliden 3D-Animation.
  • Der Nussknacker und die vier Reiche
    Enthülle das Geheimnis.
    Fantasy
    Bewertung und Kritik von Filmfan "MissDaisy" am 06.11.2018
    Lasse Hallström und Joe Johnston führen uns ins Reich der Magie. Der Plot ist eine Fortsetzung der bekannten Nussknacker-Geschichte. Die Hauptfigur ist die Tochter der inzwischen verstorbenen Marie. Die Zuckerfee lässt für Clara ein Ballett aufführen. Allein diese Ballettsequenz haut einen optisch schon um, und macht klar, dass mit dem Wort opulent bislang viel zu verschwenderisch umgegangen wurde: Denn das, was in diesem Film zu sehen ist, ist opulent. Bei jedem Tanzschritt blühen unter den Füßen Blumen auf. Ja, das ist Kitsch, das ist ein optischer Zuckerschock. Das ist berauschend schön ! Genial ist auch die Besetzung. Disney bleibt seinem neuen, zeitgemäßen Kurs treu und setzt nicht mehr nur auf weiße Schauspieler. Und das ist gut so: Morgan Freeman als Pate Drosselmeyer ist fantastisch, Kira Kneightly spielt die Zuckerfee – die übrigens Haare aus rosa Zuckerwatte hat – sichtlich lustvoll und erstaunlich facettenreich. Helen Mirrens Mutter Ginger bodenständig-resolut und Mackenzie Foy in der Hauptrolle ist eine starke junge Außenseiterin und Jayden Fowora-Knight spielt seinen Nussknacker so intensiv und liebevoll – und sieht dabei so gut aus, dass man hofft, diesen Newcomer häufiger auf der Leinwand zu sehen. Die Musik von James Newton Howard obendrauf. Er webt bekannte Themen aus dem "Nussknacker" in seine spannungserzeugende Filmmusik ein und Gustavo Dudamel dirigiert sie so, wie man einen Soundtrack dirigieren muss.
    Disney im Pas-de-deux mit Tschaikowsky. Bravo !!!
  • Smokin' Aces
    Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "MissDaisy" am 20.04.2016
    G R A U E N H A F T !
    Hatte mir auf Grund der TOP Schauspieler einiges erhofft ... es war ein GEBALLER & GEMETZEL ohne Ende, das die eigentlich interessante Storyidee mit viiiiel Filmblut hinweg gespült hat ... bääääh !
  • Codename U.N.C.L.E.
    Die Welt retten kommt nie außer Mode.
    Krimi, Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "MissDaisy" am 30.12.2015
    Ich zitiere mal BenAffenleck,von Filmcheck,
    der meinen Eindruck zu diesem movie schon sehr gut wieder gibt !

    "Ein 60er Jahre Agenten-Serien-Remake das nun wirklich keine Sau braucht, aber wenigstens so anständig ist und einem in jeder Einstellung "Ich sehe guyl aus" ins Gesicht brüllt. Die Klamotten und Sets machen hier wirklich Spaß, und waren für mich das eigentliche Highlight des Films.
    Neben den üblichen Ritchie'esken Schnitten und Spit-Screen Einlagen gibt es hier noch:
    - einen Briten, der einen amerikanischen Agenten spielt.
    - einen Amerikaner, der einen russischen Agenten spielt.
    - eine EX-MACHINA, die jetzt an Auspuffrohren rumfummelt und sich mit Einspritzanlagen auskennt (bei Autos!!!)
    - fiese Alt-Nazis
    - noch fiesere Atomsprengköpfe
    - geheime Verbrecherorganisationen
    - der obligatorische Wettlauf gegen die Zeit...
    ...den man als Zuschauer verliert, wenn man die Nacht vorher nicht 14 Stunden geschlafen hat.
    Der Humor ist im Film aus Ost-Berlin gar nicht erst raus gekommen,
    die Spannung steht immer noch regungslos im Minenfeld,
    während sich die Action schimmelig lacht, weil sie fast nichts zu tun hat."
    Fazit: Für "scheiße" ist er zu nett, für "gut" ist er zu scheiße.
    Unterm Strich hat mir CODENAME U.N.C.L.E. lediglich die Gewissheit vermittelt, dass Guy Ritchie nachlässt,
    und Henry Cavill tatsächlich einen vortrefflichen neuen Bond abgeben würde.
    Egal ob gerührt oder geschüttelt.