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Kritiken von "MissDaisy" aus

227 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Smokin' Aces
    Action, Komödie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "MissDaisy" am 20.04.2016
    G R A U E N H A F T !
    Hatte mir auf Grund der TOP Schauspieler einiges erhofft ... es war ein GEBALLER & GEMETZEL ohne Ende, das die eigentlich interessante Storyidee mit viiiiel Filmblut hinweg gespült hat ... bääääh !
  • Codename U.N.C.L.E.
    Die Welt retten kommt nie außer Mode.
    Krimi, Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "MissDaisy" am 30.12.2015
    Ich zitiere mal BenAffenleck,von Filmcheck,
    der meinen Eindruck zu diesem movie schon sehr gut wieder gibt !

    "Ein 60er Jahre Agenten-Serien-Remake das nun wirklich keine Sau braucht, aber wenigstens so anständig ist und einem in jeder Einstellung "Ich sehe guyl aus" ins Gesicht brüllt. Die Klamotten und Sets machen hier wirklich Spaß, und waren für mich das eigentliche Highlight des Films.
    Neben den üblichen Ritchie'esken Schnitten und Spit-Screen Einlagen gibt es hier noch:
    - einen Briten, der einen amerikanischen Agenten spielt.
    - einen Amerikaner, der einen russischen Agenten spielt.
    - eine EX-MACHINA, die jetzt an Auspuffrohren rumfummelt und sich mit Einspritzanlagen auskennt (bei Autos!!!)
    - fiese Alt-Nazis
    - noch fiesere Atomsprengköpfe
    - geheime Verbrecherorganisationen
    - der obligatorische Wettlauf gegen die Zeit...
    ...den man als Zuschauer verliert, wenn man die Nacht vorher nicht 14 Stunden geschlafen hat.
    Der Humor ist im Film aus Ost-Berlin gar nicht erst raus gekommen,
    die Spannung steht immer noch regungslos im Minenfeld,
    während sich die Action schimmelig lacht, weil sie fast nichts zu tun hat."
    Fazit: Für "scheiße" ist er zu nett, für "gut" ist er zu scheiße.
    Unterm Strich hat mir CODENAME U.N.C.L.E. lediglich die Gewissheit vermittelt, dass Guy Ritchie nachlässt,
    und Henry Cavill tatsächlich einen vortrefflichen neuen Bond abgeben würde.
    Egal ob gerührt oder geschüttelt.
  • Miss Bodyguard
    In High Heels auf der Flucht.
    Komödie, Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "MissDaisy" am 13.11.2015
    Reese Witherspoon und Sofia Vergara drücken in der aufgedrehten Action-Buddykomödie als ungleiches Duo auf die Tube.

    Als zänkisches Zweierteam, unfasst diese Comedy-Konstellation viele slap-stik Elemente einer unbeholfene Polizistin, die eine widerspenstige Zeugin zähmen muss.
    Schnörkellos inszeniert wurde von Regisseurin Anne Fletcher.
    Zur story ...
    Rose Cooper (Witherspoon) ist eine übereifrige Polizistin, die eingeteilt wird Daniella Riva (Vergara), die lebenslustige Frau eines Kartell-Buchhalters zur Zeugenaussage gegen den Boss nach Dallas zu bringen. Gleich zu Beginn kommt es zu einer Schießerei mit vier Unbekannten. Zwar gelingt es Cooper mit Riva im Schlepptau zu entkommen, doch Cooper wird nun des Mordes verdächtigt. Es entwickelt sich eine wilde Hatz, wobei ihnen nicht nur die Polizei, sondern auch Gangster und korrupte Cops auf den Fersen sind. So bleibt den beiden grundverschiedenen Partnerinnen wider Willen schließlich nichts anders übrig als sich zusammenzuraufen.
    Dies solide produzierte Buddykomödie bietet insgesamt kurzweilige Frauenunterhaltung mit sympathischer Besetzung.
  • Es tanzt die Göttin
    Musik, Lovestory
    Bewertung und Kritik von Filmfan "MissDaisy" am 16.08.2015
    Na da kommt Freude auf !!!
    Good feeling movie aus dem Jahre 1944, mit jeder Menge super Tanzszenen und Guter Laune Musik !
    WIKIPEDIA :
    Tolles amerikanisches Filmmusical mit Rita Hayworth und Gene Kelly,
    das durch innovative Tricktechnik und Musicaleinlagen als wichtige Teile der Handlung eine Weiterentwicklung des Genres markiert.
    Der Film festigte Rita Hayworths Status als Glamour-Königin der 1940er Jahre
    und verschaffte Gene Kelly seinen endgültigen Durchbruch in Hollywood.
  • Schwere Colts in zarter Hand
    Komödie, Western, Musik
    Bewertung und Kritik von Filmfan "MissDaisy" am 14.10.2013
    Hollywood's golden Film-Musical-Ära .. mit einer genial agiereden, tanzenden und singenden jungen Doris Day ! TOP !!!
  • Die fantastische Welt von Oz
    Fantasy
    Bewertung und Kritik von Filmfan "MissDaisy" am 14.10.2013
    Ganz wunderbar ...

    James Franco zieht alle Register seiner Schauspielkunst ...

    siehe auch die treffende Kritik von kh3jwdwt !
  • Das verrückte Tagebuch
    Komödie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "MissDaisy" am 02.09.2013
    Afro-Amerikanischer Märchen-Kitsch .. aber sympathische Darsteller ..u.a.Tyler Perry in einer DREIFACH-Rolle ! Kann man/frau sich anseehn .. muss aber nich ...
  • Molière
    Die Liebesabenteuer des Herrn Molière.
    Komödie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "MissDaisy" am 15.07.2013
    "Très magnifique"
    Der Film hat alles - großartige Bilder, mitreißende Musik, charismatische Schauspieler und vor allem viel zum Lachen. Die Geschichte wird wohl kaum der Wahrheit entsprechen, hat aber dafür umso mehr von den Stücken Molieres und seines Humors.
  • Careless - Finger sucht Frau
    Krimi, Komödie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "MissDaisy" am 02.07.2012
    Die Grundidee ist nicht sicherlich nich neu, aber hier ganz nett neu umgesetzt !Es gibt keine großen Spezialeffekte .. ganz leise kommt der Film daher. In 86 Spielminuten dreht sich der ganze plot um einen abgetrennten Finger oder doch eher um den schüchternen Wiley? Von den Darstellern fand ich noch am ehesten Colin Hanks überzeugend, Sohn von Weltstar Tom Hanks. „Careless – Finger sucht Frau“ ist schon eine schräge KriminalGESCHICHTE .. meines Erachtens aber keine Komödie !
    Der wohl bekannteste Schauspieler in diesem Film dürfte Tony Shalhoub sein, der weltweit bekannt ist aus der US – Serie „Monk“ & diesmal gegen sein pedantisches Rollenklischee anspielt ! Das ist schon ganz ulkig !
    Aber auf irgendwelches Bonusmaterial zu hoffen... bringt nix. Es gibt nichts!
  • Mamma Mia!
    Der Film - Eine Hochzeit, die man nie vergisst!
    Komödie, Musik
    Bewertung und Kritik von Filmfan "MissDaisy" am 29.06.2012
    Mamma Mia !

    Eine Warnung vorweg - wer beim bloßen Gedanken an eine Story,die auf die Rückseite einer Urlaubspostkarte passt & an Menschen, die im 5-Minuten-Takt voller Hingabe ABBA-Songs schmettern, Pickel bekommt, sollte MAMMA MIA! möglichst meiden.
    Aber all denen, die knapp zwei Stunden der blendend aufgelegten Darstellerriege neidlos beim bezahlten Mittelmeer-Urlaub zuschauen wollen, sei dieser Gute-Laune-Film des Sommers 2008 ans Herz gelegt,nach dessen Ansehen sich ein beseeltes Lächeln und die tief in die Gehörgänge gegrabenen Melodien nur operativ entfernen lassen.
    Natürlich macht die simple Geschichte der alleinerziehenden Donna(suuuuper performed von Meryl), die sich Dank ihrer kurz vor der Vermählung stehenden Tochter Sophie mit der unerwarteten Begegnung mit ihren drei verflossenen Liebhabern konfrontiert sieht, jedem Kitschroman Ehre.
    Doch wie Autorin Catherine Johnson knapp zwanzig allseits bekannte ABBA-Hits im Story-Board unterbringt, verdient schon große Anerkennung.
    Noch größerer Verdienst gebührt letztendlich den Schauspielern, die ausnahmslos engagiert und spielfreudig ihre auf den ersten Blick ungewohnt anmutenden Rollen auszufüllen verstehen.
    Nun MUSS ich nochmals Meryl Streep erwähnen .. war ich doch sehr skeptisch, ob diese ältere Dame die geforderte Rolle ausfüllen kann ... ABER .. Großes Kompliment ... diese wandlungsfähigste Aktrice ihrer Generation, hat sich hiermit einen weiteren Darsteller-Meilenstein in ihre Vita geschrieben !
    Hat man noch ihren Auftritt als eiskalte Verlegerin in DER TEUFEL TRÄGT PRADA in Erinnerung, meint man eine völlig andere Person wie entfesselt und fast mädchenhaft unter griechischem Himmel singen und tanzen zu sehen.
    Abgesehen vom zweifellos vorhandenen gesanglichen Talent ist es allein der Schauspielkunst der damals 59jährigen (!) zu verdanken, dass selbst slapstickhafte Nummern wie "Money, money, money", "Mamma Mia" oder "Dancing Queen" - obwohl am Rande der Lächerlichkeit entlang schrammend - glaubwürdig herüber kommen.
    Und wer nicht bei "Slipping through my fingers" und spätestens dem leidenschaftlich interpretierten "The winner takes it all" der Streep verfallen ist - nun ja, der trägt wohl Steine in " Ach, seiner Brust ".
    Nach dieser Lobeshymne fällt es beinahe schwer, noch Aufmerksamkeit für den übrigen Cast zu wecken.
    Doch weder die Damen noch die Objekte ihrer Begierde müssen sich hinter Donna verstecken: das reife Frauentrio um Donna wird komplettiert durch die herrlich snobistische Christine Baranski als mannstolle Tanya und Julie Walters als burschikose, leicht schusselige Rosie.
    Beide erhalten genug Raum für kleine, teils zwerchfellerschütternde Soli wie bei Baranski's frivolen Darbietung von "Does your mother know" und Walters mit dem Balzgesang von "Take a chance on me".
    Donnas Tochter spielt die optisch und vokal hinreißende Amanda Seyfried ,
    passend ergänzt durch sexxxxy Hardbody Dominic Cooper als Bräutigam in spe Sky.
    Das Testosteron-Triumvirat wird gebildet von: Pierce Brosnan, der für seine manchmal angestrengt wirkenden Sangeskünste - meines Erachtens völlig unverdient - Tadel einstecken musste.
    Den Zuschauern zur Freude darf er in mehr als einer Szene seinen mittlerweile graumelierten Brustrasen zeigen und darüber hinaus mit "S.O.S." ein ergreifendes Duett mit Meryl Streep bestreiten.
    Colin Firth versprüht den seit BRIDGET JONES kultivierten Charme als schüchterner, verkannter Liebhaber und ehemaliger Headbanger (hier sei ein Verweis auf die brüllkomischen Jugendfotos der Ex-Lover gestattet, die Firth und Brosnan in so garantiert noch nie gesehenem Look veralbern).
    Stellan Skarsgård schließlich überrascht durch ausgelassenes Spiel und sympathische Ausstrahlung, die er in seiner bisherigen, oft auf zwielichtige Typen festgelegten Rollenwahl nur selten an den Tag legen dufte.
    Gleich von der ersten, luftig-leicht choreographierten Nummer "Honey, Honey" an überträgt sich die Spielfreude des gesamten Cast auf den Zuschauer und entlässt ihn nicht einmal mit Beginn des Abspanns aus dem zum Mitwippen einladenden Bann, wenn sich alle Protagonisten als ABBA-Reinkarnationen in schaurig-schönen Glitzerfummeln nochmal so richtig zum Obst machen dürfen.
    Auch wer es - sei es aus falsch verstandener Männlichkeit oder wegen akuter Ohrwurm-Allergie - nicht zugeben mag und ABBA nur heimlich im Keller hört,wird trotzdem nicht abstreiten können, dass Benny Andersson und Björn Ulvaeus zeitlose und universelle Pop-Juwelen gelungen sind.
    Und so beende ich diese Empfehlung für reuelos zu genießendes, herrliches Entertainment, mit dem Schlusssong und dem Dank an die Komponisten:

    Thank you for the music !
  • Howl - Das Geheul
    Das Gedicht einer Generation. Der Beat einer Revolution.
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "MissDaisy" am 26.06.2012
    Wunderbare Biografie eines Schriftstellers & Poeten

    Schließe mich sonst meinem Vorreszendenden an !

    Dieser Film ist eine Dokumentation in 3 Ebenen.

    Das Gedicht "Howl" - Das Geheul - wurde damals mehr als anstößig empfunden in den USA.

    Der Verleger wird 1957 in San Francisco vor Gericht gestellt. Dabei geht darum ob "Howl" trotz der geschriebenen Obszönität, literarischen Wert hat oder nicht.
    Dazu wird in Schwarz/Weiß der Vortrag des Gedichte Epos aus dem Jahr 1955 gezeigt und ein Interview während den Verhandlungen mit einem Ginsberg von 1957.
    Der wandelbare James Franco verkörpert Ginsberg in einer absolut autenthischen Gestalt, ganz wunderbar & charismatisch !
    Das Interview in fast kitschigen Farben gehalten ist eine Erklärung Ginsberg zu "Howl" sowie seinem eigenen Lebensgang bis 1957.
    Die Verhandlungen vor Gericht zeigen wie puritanisch die Gesellschaft auf der einen Seite sich über Literatur zu erklären versucht, wie aber anderseits der Verteidiger des Verlegers auch Literaturexperten sprechen lässt, die dem Werk eine Nachhaltigkeit eines neuen Geistes in Amerika und auch einen Willen der Freiheit für die Literatur aufzeigt.
    Auch der Schauspieler des Richteres, obwohl nicht sehr in Aktion, spielt seine Rolle absolut genial.
    Eine solches Gerichtverfahren wäre auf Grund der heutigen politischen Situation gar nicht mehr möglich.
    Hätte die Aera der Beat-Generation und Woodstock in Amerika nicht stattgefunden, wärn die USA heute sicherlich ein totalitärer Tea-Party Staat.
    Aber das ist Spekulation und genau die Spekulation will the "Howl" nicht.
    Es zeigt den Nerv einer zerbröckelten Gesellschaft, die sich auffrisst in Gewaltkapitalismus und die Menschen schonungslos behandelt.

    Fazit :
    Für Alle die sich für "Gedichte und Werke" rund um die Beat-Generation interessieren, ein sicherlich absolut sehenswerter Film.
    Für die Anderen eher langatmig & Schwerfällig !
  • Liebe ist Nervensache
    Komödie, Lovestory
    Bewertung und Kritik von Filmfan "MissDaisy" am 25.06.2012
    Ein solider Film mit wunderbarem Dialogwitz


    Tom (David Duchovny = erfrischend anders als in Akte X ) und Rebecca (Julian Moore = perfekt, wie gewohnt ) sind verheiratet und haben zwei Kinder.

    Während Rebecca sich ihrer Karriere widmet, fühlt sich Tom sexuell vernachlässigt.
    Es dauert nicht all zu lange und er fängt ein Verhältnis mit einer geschiedenen Frau an.

    Toms Schwager (Bill Crudup = herrlich neben der Spur) lebt zwar mit seiner Freundin Elaine (Maggie Gyllenhaal = zauberhaft naiv & schlagferttig ) relativ glücklich zusammen, aber Elaine will unbedingt ein Kind.
    Das führt schließlich dazu, dass auch diese Beziehung in die Brüche geht.

    Die beiden Männer merken ziemlich schnell, dass sie reichlich Fehler gemacht haben und versuchen, die Frauen ihres Lebens zurück zu erobern.
    Die haben sich allerdings neue Partner zugelegt und es gestaltet sich, wie immer in solchen movie-plots, sehr schwierig das filmreife Happy-End herbeizuführen!

    "Liebe ist reine Nervensache" ist eine sehr unterhaltsame Komödie, bei der man ein wenig Zeit braucht, um ín die Story zu kommen.

    Dann wird man allerdings bestens unterhalten.

    Der Film zeichnet sich vor allem durch hervorragende Dialoge und eine Menge Wortwitz aus.