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Interstellar
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Interstellar

Der nächste Schritt der Menschheit wird unser größter sein.

Großbritannien, USA 2014 | FSK 12


Christopher Nolan


Matthew McConaughey, Anne Hathaway, Jessica Chastain, mehr »


Science-Fiction

3,8
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Erschienen am:31.03.2015

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Erschienen am:04.01.2018
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Handlung von Interstellar

Da sich unsere Zeit auf der Erde dem Ende zuneigt, unternimmt ein Forscherteam die wohl wichtigste Mission in der Geschichte der Menschheit: Es reist jenseits dieser Galaxie, um andere Lebensräume im Weltall für die Menschen zu erkunden...

Die Hauptrollen spielen Oscar-Gewinner Matthew McConaughey ('Dallas Buyers Club'), Oscar-Gewinnerin Anne Hathaway ('Les Misérables'), Oscar-Kandidatin Jessica Chastain ('Zero Dark Thirty'), Bill Irwin ('Rachels Hochzeit'), Oscar-Gewinnerin Ellen Burstyn ('Alice lebt hier nicht mehr'), Oscar-Kandidat John Lithgow ('Garp und wie er die Welt sah', 'Zeit der Zärtlichkeit') und Oscar-Gewinner Michael Caine ('Gottes Werk und Teufels Beitrag'). Außerdem gehören Casey Affleck, Wes Bentley, Mackenzie Foy, Topher Grace zum Ensemble. Der gefeierte Filmemacher Christopher Nolan ('Batman - The Dark Knight' Filme, 'Inception') inszenierte 'Interstellar' nach einem Drehbuch von Jonathan Nolan und Christopher Nolan. Emma Thomas, Christopher Nolan und Lynda Obst produzieren den Film, als Executive-Producers waren Jordan Goldberg, Jake Myers, Kip Thorne und Thomas Tull beteiligt. Nolans Kreativteam wird angeführt von Kameramann Hoyte Van Hoytema ('Her'), dem Oscar-nominierten Produktionsdesigner Nathan Crowley ('Batman - The Dark Knight'), dem Oscar-nominierten Cutter Lee Smith (ebenfalls 'Batman - The Dark Knight') und der Oscar-nominierten Kostümdesignerin Mary Zophres ('True Grit - Vergeltung'). Der Soundtrack wurde komponiert von Oscar-Gewinner Hans Zimmer ('The Dark Knight' Trilogie, 'Der König der Löwen'). Der deutsche Kinostart von 'Interstellar' war der 6. November 2014.

Film Details


Interstellar - Mankind's next step will be our greatest.


Großbritannien, USA 2014



Science-Fiction


Raumfahrt, Wissenschaft, Physik, Golden-Globe-nominiert, Oscar-prämiert, Schwarzes Loch



06.11.2014


1.7 Millionen


Darsteller von Interstellar

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am
Herrlich emotionales und philosophisches SciFi Drama!

Natürlich spaltet dieser Film die Gemüter....die einen die bei Filmen lieber abschalten und viel Action und Explosionen sehen wollen, kommen hier nicht auf ihre Kosten. Für die Fraktion die Filme mag, die eine packende Story haben, wo die Geschichte das eigentliche Hauptelement ist, die werden "Interstellar" lieben.
Für mich definitiv einer der besten Sci-Fi Filme der letzten Jahre.
Am Anfang braucht man zwar einen langen Atem, da es seine Zeit braucht bis sich die Storyline entwickelt (obwohl einige Lücken in der Story offen bleiben), dannach fliesst der Film aber wie Butter und zeigt seine Stärken. Wichtig ist, das man den Film aufmerksam verfolgt, da man sonst ziemlich schnell den Faden verlieren kann. Von daher nicht umbedingt für den Filmeabend unter Freunden geeignet, wenn man sich dabei noch unterhalten will.

am
Man liest und hört ja heutzutage viel über Schwarze Löcher, Relativität und Gravitation. Hier wird neben einer packenden und spannenden Geschichte auch einmal der Mensch in Bezug zu diesen Phänomenen gesetzt und eroffnet einen völlig neuen Blickwinkel auf diese Thematik. Sicherlich gibt es hier einige wissenschaftliche Grauzonen, doch zumindest hat man sich doch stark bemüht im Gegensatz zu vielen anderen Vertretern des Genres, sich plausibel und an Erkenntnissen und Theorien der modernen Astrophysik zu orientieren. Schließlich handelt es sich am Ende um einen Spilefilm und keine Dokumentation (davon gibt es ja nun wiklrich genügend). Ich war zumindest als interessierter Laie im Bereich Astrophysik von Anfang bis Ende fasziniert.

am
Es gibt Kritiker die lieben diesen Film, die anderen hassen ihn. Und es gibt scheinbar diese eine Stelle im Film, ab der die Meinungen auseinander gehen: der Flug in das schwarze Loch!

Bis zu jener besagten Stelle fand ich den Film absolut genial und man merkt, dass sich die Macher sehr viel Mühe gegeben haben, alles realistisch erscheinen zu lassen, gut recherchiert haben und Fachleute zu Rate gezogen haben. Danach wird es etwas - nennen wir es - esoterisch ;) Auch wenn - oder besser gerade wenn - dem Drehbuch unter anderen Theorien von Hawkins zu Grunde liegen, was immer wieder zu lesen ist, fehlen mir doch ein wenig die Erklärungen dazu. Der Film setzt einfach zu viel voraus, um alle Details zu genießen, was ein wenig schade ist, denn ich glaube kaum, dass der Großteil der Zuschauer mit diesen hochkomplexen Theorien über Relativität, Raum und Zeit etc. vertraut ist, geschweige denn etwas damit anzufangen weiß. Für all jene wird die Kernaussage schlicht und einfach ausgedrückt lauten: es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als wir wissen.

Ein Film, der zum Nachdenken anregen kann. Sehenswert und kurzweilig - trotz 169 Minuten - ist er allemal.

am
Der Film ist tiefgründig und emotional. Aber wer Si-Fi-Action sucht, wird sich langweilen. Gute Story mit vielen Dialogen über Raum und Zeit und der Relativitätstheorie, aber mit über 165 Minuten etwas zu lang.

am
Interessant, wie ein Film die Zuschauer spalten kann.
Ich halte mich da eher in der Mitte auf, allerdings mit Tendenz nach oben, weil mir Matthew McConaughey so gut gefällt. Schön zu sehen, dass er mehr kann als nur seichte Liebeskomödien :-)
Der Film war mir ein bisschen zu lang.
Aber das Thema finde ich sehr interessant und es war auch gut umgesetzt. Leider bin ich Logiker, so dass ich die Auflösung nicht sehr sinnig fand. Aber zu viel Denken beim Filmeschauen sollte man vielleicht einfach mal sein lassen :-)

am
Keiner versteht es besser, aus absoluten Blödsinn Spannung zu erzeugen wie Christopher Nolan. Seine Welten sind epische Märchen, scheren sich weder um Logik noch Physik. Man weiß nicht ob man lachen, oder weinen soll - oder wer hier überhaupt als Zielgruppe adressiert werden sollte.

Im Gegensatz zu den ebenfalls visionären Werken eines James Cameron z.B. kann man Nolan nur verstehen, wenn man seine Filme als Kunstwerke deutet, deren alleiniger Anspruch in ihrer bloßen Existenz begründet ist. Die Frage nach einem Anfang, Ende, oder tieferen Sinn erübrigt sich damit vollständig.

Ebenso wie bei Kubricks '2001: A Space Odyssey' ist es fast unmöglich, solche Streifen in "gut" oder "schlecht" einzuteilen, ebensowenig wie es "gute" oder "schlechte" Kunstwerke gibt. Es liegt schlicht im Auge des Betrachters, ob man sich auf Nolan einlassen möchte - oder nicht.

Wer hier einen high-tech Sci-Fi Actionkracher im Stil von 'Star Wars' oder 'Avatar' sucht, wird bitter enttäuscht werden.
Wer hingegen den völlig untypischen Nolan-Stil kennt und mag (siehe 'The Prestige', 'Inception', ...) sollte hier in jedem Fall einen Blick drauf werfen und sich die vollen zweieinhalb Stunden durchkämpfen, die ebenso unendlich scheinen wie Nolans Vision seines virtuellen Universums.

am
Da steckt viel 2001-ODYSSEE IM WELTRAUM drin und nicht zuletzt macht nun dieser Streifen ziemlich deutlich wie überragend visionär einst Stanley Kubricks Film vor nun knapp 50 Jahren war. INTERSTELLAR ist trotzdem (Gott sei dank) anders. Vorab, INTERSTELLAR ist kaum minder visionär und fast ebenso überragend. Aber anders, denn Regisseur Christopher Nolan bewegte sich ein wenig weg von etwaigen religiösen Implikationen, hin zu einer fast ausschließlich wissenschaftlichen Darstellung und einem derartigen Ablauf des Plots, lediglich mit nur ein paar wenigen metaphysischen Aspekten. Der Hauptunterschied aber ist die Tatsache, dass Kubrick bei seinem Klassiker viel an einer offenen und individuellen Auslegung der Handlung durch den Zuschauer lag. Frei interpretieren kann man bei INTERSTELLAR hingegen kaum noch etwas. Das alles erinnert bei INTERSTELLAR dann schon ein wenig mehr an GRAVITY, doch obendrein legte Nolan extrem viel Wert auf Emotionen bei seinem epischen Weltraum-Drama, bzw. es dominieren sogar diese Emotionen den Film von Beginn an, bis zum eindrucksvollen Finale. Ansonsten sollte man von der Handlung nichts verraten, denn dies würde so manche Überraschung beim Betrachten verderben - nur so viel noch: Die fast drei Stunden Spielzeit sind einfach relativ (zu) schnell vorbei. 4,70 Familien-Sterne im Wurmloch.

am
Etwas langatmig und teilweise zu physikalisch. Das Thema an sich ist spannend und die Darsteller spielen überzeugend.

am
Der Film ist ziemlich langgezogen. Allerdings passt es zum Film. Es erinnert an Meilensteine wie 2001, die mit überlangen Szenen einfach nur zum Zuschauen und "Kulissenbewundern" einlädt. In einer Zeit in der die meisten Filme mit 2-Sekunden Schnitten "begeistern" eine echte Wohltat.Die Geschichte beginnt "mittendrin". Die Welt am Abgrund und am Aussterben. Warum das so ist wird aber nicht wirklich geklärt. Nun werden erstmal die Charaktere vorgestellt und die Geschichte in den Gang gesetzt. Das ganze ist wirklich interessant und wenn es dann "ab in den Weltraum" geht, geht alles auch ganz schnell.Schön fand ich, dass der Film sich auch mal Traut bei Außenaufnahmen die Weltraumstille "aufzufangen". Das macht das ganze wieder etwas realistischer.Der unterschiedliche Zeitablauf auf dem ersten Planeten kann ich persönlich nicht nachvollziehen, wird aber vermutlich zu irgendwelchen Weltraum-Theorien gehören, die man in den nächsten 1000 Jahren eh nicht überprüfen kann.Enttäuscht war ich dann über das Ende. Die "Auflösung", obwohl man schon relativ früh ahnt, was dort vermutlich vor sich geht. Erklärt wird freillich nichts und die Logik bleibt völlig auf der Strecke. Das kostet dem Film eigentlich alle Sterne, dennoch überzeugt die Technik, die Erzählweise, die Musik und die Atmospähre, die alle ziemlich genial sind.Wer hier einen Science-Fiction Action-Streifen sucht wird enttäuscht werden.

am
Lange Filme sind schön, weil sie die Story ausführlich erzählen können oder vielleicht durchgehend spannend sind. Leider haben wir es bei diesem Film nicht so empfunden und müssen sagen: einfach zu langatmig. Gerade in der ersten Stunde hätte man einiges kürzen können. Es gab im weiteren Verlauf durchaus sehr spannende Momente, aber im Verhältnis zum Gesamtfilm einfach zu wenig.
Insbesondere als SciFi-Fan, der sich alles zu diesem Thema anguckt, bin ich sehr enttäuscht. Hatte auch mehr zum Thema "Raum und Zeit" und der Auswirkungen erwartet, aber was der Film hier lieferte war schon sehr seltsam.
Wie die Kritiken zeigen, teilt der Film die Zuschauer in zwei Lager: Flop oder Top. Da sollte jeder selbst für sich eine Bewertung vergeben.

am
Kann mir nicht helfen, der Film zog sich wie Kaugummi! Die letzte Stunde war die interessanteste, Nolan hin oder her! Die Darsteller jedoch waren äusserst gut, ansonsten wohl "nur" was für wahre Fans des Genres und von Nolan!

am
Sehr sehr zwiespältig, gute Schauspieler Starbesetzung, aber der Film langweilt. Sehr öde am Anfang, ein eher realistischer Film, erinnert an Stanley Kubriks "Odyssee im Weltraum".Den haben die Zuschauer vielleicht auch nicht verstanden und er ist durchgefallen. Leider nur drei Sterne, tut mir leid, mehr geht nicht. Es fängt in der ersten Stunde recht realistisch an, aber spätestens am Wurmloch beim Saturn hakt es aus, ganz grotesk wirds im schwarzen Loch, oh je, kann man ansehen, aber wird wohl ein Flopp werden, trotz großer Ankündigung...

am
Für mich einer der besten Science Fiction Filme der letzten Jahre. Am Ende fügt sich alles zu einem schlüssigen Gesamtwerk. Allen Kritikern der "Schwarzen Loch"- Szene sei gesagt versucht mal einer Schnecke das springen zu erklären. Das wird der auch komisch vorkommen.

am
Hat hier jemand die Theorie von Lisa Randall (verborgene Universen) filmisch umgesetzt?
Kurzum - anspruchsvoll und spannend inszeniert, sehr gute Akteure, die menschliche Stärken und Schwächen glaubhaft darstellen.
Die Auswirkungen der Relativitätstheorie werden fassbar, leider mit argen logischen Schwächen rund um ein schwarzes Loch.
1 Punkt Abzug, da man sich erst viel Mühe einer wirklichkeitsnahen Umsetzung gibt und am Ende die Handlung doch irgendwie zusammenflickt.
Fazit: ein toller Film mit klasse Story und einigen logischen Schächen.

am
Vorab:
Der Film ist handwerklich solide und das Thema ordendlich umgesetzt.
Die Darsteller wirken meist (!) überzeugend und vorstellbar.
Aber:
Wer dieses Epos mit Kubriks "2001" vergleicht, muss schon gewaltige Schlagseite haben. Was damals einfach genial war, ist heute nur ein High-Tech Abklatsch. Ich vermisse jegliche Originalität in der Story.
Das fängt bei der Motivation der ganzen Sache an: wo ist das intelligente Motiv für eine Besiedelung des Weltraumes? Mit einem Bruchteil des Aufwandes könnte die offenbar mittlerweile bedrohliche Erde "gerettet" werden! Ist hier wirklich jemand, der glaubt man könnte Planeten "terraformen" oder dauerhaft Raumstation auch nur für ein paar tausend Menschen bauen und auch nur in den Erdorbit bringen?
Schlimm empfinde ich auch die ständigen Logiklöcher und der offenbar immer noch herrschende Patriotismus: natürlich überleben die Guten und als Erstes wird das Sternenbanner gehisst - und (logo!): Happy End.
Dass sich ein Überflieger wie Cooper auf eine Einbahntour einlässt bzw. so blauäugig sein kann und tatsächlich glaubt, er fliege nach getaner Mission wieder "nach Hause", ist schon arg. Woher trainingslos seine Flugkompetenz kommt, wird genausowenig erklärt wie die Ursache des "Erdproblems" oder die gefundene Lösung der Cooper-Tochter. Dabei wäre das der zentrale Punkt der Story gewesen... und wie schafft die Untergrund-NASA ohne Etat die Technik dazu?
Mehr wie 2 Punkte gibts nicht, und die sind fürs Handwerk. Story: totale Pleite.

am
Eine Fernsehzeitschrift meinte vor geraumer Zeit sinngemäß, der "2001"-Versuch von Christopher Nolan wurde eher philosophisch-wissenschaftlicher Exkurs als rasante, packende Scfi-Action. Damit ist schon alles gesagt. Der Roboter suggeriert hohen technischen Wissensstand und dann startet das Raumfahrzeug in ferne Galaxien mit einem mehrstufigen Raketenantrieb, meine Güte. Die Geschichte plätschert so dahin, schöne Bilder, wenige Spannungsmomente und die Logik gleicht dem schwarzen Loch, welches das Raumfahrzeug dann auch noch passieren darf. Spätestens dort dürften Herrn Nolan alle guten Geister abhanden gekommen sein. Dennoch zwei Sterne, weil der Streifen beeindruckende Aufnahmen bietet und die Darsteller durchaus überzeugen können.

am
Wow, was für ein Film! Mit was für nem geilen Soundtrack, Hans Zimmer übertrifft sich hier selbst (für die Musikalischeren). Einiges mehr Herzschmerz als in Cubricks kühlem, analytischem "Odyssee 2001" aber nicht zu viel - die Gratwanderung zw. Emotion und Technik ist gelungen und wird vermittelt durch eben diesen abgefahrenen Soundtrack.
Man braucht auch überhaupt nichts zu glauben trotzdem wird es immer wieder irre spannend. Das alles zusammen ist was sehr seltenes und macht diesen Film ganz schön einzigartig. Weiterhin gibt es rel. wenig Heldentum, dafür mehr Menschlichkeit mit verständlichen, fast logischen Fehlern. Bitte ofter mal Hirn anschalten, Popcorn in die Ecke schmeissen ;-)
Puh, beinah hätt ich den Streifen übersehen..!

am
Nun sind wir endlich dazu gekommen, einen der meist-diskutierten Science-Fiction Filme der letzten Jahre zu sehen!

Um es kurz zu machen, der Film ist rundum gelungen, die Figuren sind bis in die kleinsten Nebenrollen sehr gut besetzt und die Geschichte baut sich nach einem vielleicht etwas "komplizierten" Start sehr gut auf. Die Special-Effects sind eher spärlich eingesetzt, können aber überzeugen.

Einziges Manko dieses Film ist vielleicht seine etwas zu groß geratene wissenschaftliche Seite. Ich halte mich nicht für ungebildet, aber ich glaube, um diesen Film wirklich zu verstehen, ist ein Physik-Studium von Vorteil. Teilweise ist es wirklich schwer nachzuvollziehen, wovon die Protagonisten sprechen bzw. was konkret gerade geschieht.

Das soll aber einen insgesamt positiven Gesamt-Eindruck nicht großartig schmälern, der Film ist auf jeden Fall empfehlenswert!!!

am
Mal ohne große Action und Aliens welche die Erde erobern wollen, obwohl haushoch überlegen, aber von gewieften Erdenmenschen gnadenlos besiegt werden. Nein, hier geht alles ruhiger bzw. realistischer zu. Der Film lehnt sich an aktuelle Theorien,welche vermutet werden und zumindest vorstellbar wären. Das auf der Erde in naher Zukunft ohne Gegenmaßnahmen mal alles krachen geht, weiß ja jeder der sich mit der Thematik beschäftigt. Nach Europa Report für mich mit einer der Besten der letzten Jahre. Knapp 5 Sterne für dieses Highlight!

am
Fakt ist, ich wurde im Kino lange nicht mehr so gut unterhalten. Die erste Hälfte dient dazu, die Geschichte aufzubauen und Charakteren zu zeichnen. Nolan erklärt hierbei nicht viel, sondern lässt den Film im Laufe der Dauer selbst erklären. Die zweite Hälfte ist wahnsinnig spannend mit einigen "Wow-Momenten". Über den wissenschaftlichen Hintergrund kann ich nicht allzuviel sagen, sicherlich hakt es logiktechnisch hier und da, aber bei dieser Thematik nicht verwunderlich. Dies stört mich in diesem Fall aber nicht eine Sekunde. Interstellar ist nämlich nicht nur ein SciFi Film - sondern viel mehr als das.

Über den Cast muss man, denke ich, nicht viel sagen - hier glänzt fast jeder - aber Matthew McConaughey überragt hier alle. Tolle Schauspiel-Leistung!

Der Score tut dazu sein übriges, bei dem sich Zimmer erstaunlich zurückhält. Erst zum Ende hin dreht er ein bisschen an der Lautstärke und lässt die Trompeten von der Leine.

Darüberhinaus gibt es einige wunderschöne Weltraum-Szenen, die ich so in der Pracht noch nicht gesehen habe, hier wurden wunderschöne Bilder eingefangen, auch auf den fernen Planeten selber.

Ich weiß noch nicht ob ich den Film über Inception stellen soll, der mein absoluter Lieblingsfilm ist. Aber jedenfalls hat er alles, um mein Lieblingsfilm zu werden. Nolan hat es wieder mal geschafft mich absolut zu fesseln.

am
Grausame Tonabmischung.
Logiklücken im Grand -Canyon-Format.
Immerhin, man kann den Fortschritt im Bereich computerunterstützte Filmherstellung bewundern.
Und am Schluss hat man fast 3 Stunden totgeschlagen und dabei einem Hauptdarsteller zugesehen, der die ganze Zeit mit nur einem Gesichtsausdruck auskommt.

am
Bin leider sehr enttäuscht! Hatte ich mehr erwartet?
- Raumfahrerabenteuer mit einer großen Anzahl an unlogischen Zusammenhängen
- Endzeitfilm mit großer Suche nach der neuen Heimat, ohne Erklärung des Weltuntergangs (kann man sich ja selber denken)
- viel Gefühl mit improvisierter Actionhandlung

Man kann eine Menge hier schreiben, der Film hat tolle Schauspieler! und hat sicherlich in einigen Szenen tolle Inhalte und fantastische Ideen, aber in sich zu häufig unlogisch und zu konstruiert.

am
Guter Film. Die allzu gefühligen Momente weggedacht, bleibt er trotzdem hängen. Wer immer schon mal wissen wollte, was Einsteins Relativitätstheorie in der Praxis bedeuten könnte, bekommt hier die Antwort.

am
Ich habe wenig vorab gelesen und als eingefleischter SciFi Fan wird sowieso alles geschaut, was SciFi vorgibt zu sein. Nun nach wenigen Minuten erkennt man eher eine Art Endzeitdrama, dann wird es schon eher mysteriös , und von Minute zu Minute spannender. Das ruhige Erzähltempo der ersten Stunde wird dabei aber nicht langatmig, sondern steigert die Spannung, so dass man richtig eintaucht in den Film und die Story. Gerade als man sich daran gewöhnt, kommt man immer mehr in ein Weltraumabenteuer, dass mich eher an Apollo 13 erinnerte, die Spannung wird immer größer. Dabei spielt wirklich jeder der Schauspieler seinen Part perfekt, eine unglaublich gute Leistung auch von der Regie. Gerade als man denkt, "so das wars", kommt die im Film bereits mehrfach angedeutete Wendung zum nahezu Philosophischen - geniale Darstellung der Zeitdimension. Noch nie habe ich das überzeugender gesehen. Und dann ein Ende, das viele Rätsel löst.
So kann niveauvolles Kino sein: spannend, überraschend überzeugend.
Sicher ein Meilenstein im SciFi-Filmgenre.

am
Man sollte sich auf diese Reise einlassen - gerade und erst Recht in (heutigen) Zeiten der kurzen Aufmerksamkeitsspanne und der unverbindlichen Oberflächlichkeit - Kurz: Ein Gigant von einem Film !!!!!

am
Im großen ganzen war der Film zwar unterhaltsam aber zeitweise seeeeehr in die Länge gezogen. Beim Ende wird das Realistische vom Film etwas niedergemacht finde Ich da man währen des Filmes zu sich selber sagt, dass so etwas evtl. wirklich passieren könnte.
Gute Schauspieler und unterhaltsam ist der Film trotzdem.

am
Und wieder ein guter "Mindfuck"!

Wer mit "Gravity" und/oder "2001 - Odyssee im Weltraum" etwas anfangen kann, ist hier richtig! - Wer nicht, sollte einen Bogen um den Streifen machen!

Hat Matthew McConaughey eigentlich einen Pakt mit den Teufel geschlossen, "Gutes Aussehen im Tausch gegen das Spiel eines Charakterdarstellers"?!  - Wieder spielt er klasse und überzeugend! Auch der Rest des Ensembles stimmt!

Wer auf SiFi der ruhigen Art, wie bei beiden erstgenannten Filmen steht und das Hirn eingeschaltet lassen will, ist hier richtig!

Gute 4 Sterne für sehenswert!

am
Merkwürdig, dass manche von diesem Meisterwerk gelangweilt sind. Hat wohl mal wieder etwas mit der eigenen Unzulänglichkeit zu tun, wenn man selbst mehr Tiefe in sich erreichen will, als Potenzial dazu vorhanden ist. Jedenfalls langweilt der Film an keiner Stelle! Und er nervt erst recht nicht! Auch der Score ist von Hans Zimmer mal wieder perfekt auf den Inhalt abgestimmt. Lediglich das Ende des Films ist in der Tat etwas fehlgeschlagen, aber nichtsdestotrotz macht ihn das noch immer besser als hunderte andere Filme.

am
Puh, der neue von Christopher Nolan. Die Kritiken überschlagen sich, alle scheinen den Film klasse zu finden. Im Kino haben sie sagar am Schluß geklatscht...

Ich bin nicht ganz so euphorisch. Der Film ist sehr lange und voller philosophischen Themen. Eigentlich recht intelligent, aber der Film zerfährt sich doch etwas und nervt auch manchmal.

Mattew McConaughey, der in "True Detective" wirklich herausragend war überzeugt auch hier, wobei die Rolle hier doch nicht die tiefgründige Intensität erreicht.
Aber eher damit vergleichbar als seine früheren Rollen als "Surfer Boy".
Die Rolle seiner Tochter gefällt mir fast noch besser, wobei sie als ca. 11jährige fast dasselbe Gesicht hat wie als ca. 36jährige. Muss mal recherchieren, wie das bewerkstelligt wurde.

Okay, um auf den Punkt zu kommen. Christopher Nolan ist definitiv ein Visionär, aber ich kann nicht mit allen seinen Filmen etwas anfangen. Ich gebe dem Film die Note 3, was hier "gewöhnlich" heisst. Allerdings ist der Film alles andere als "gewöhnlich", polarisiert halt wohl ziemlich stark.

Entscheidet selbst! ;)

am
Schon vor Jahren habe ich die Behauptung aufgestellt, dass Christopher Nolan keinen schlechten Film auf den Markt bringen kann und ich wurde bis heute darin nicht enttäuscht! Auch Interstellar ist mal wieder anders als seine vorherigen Filme aber dennoch sehr sehenswert, zumal auch schauspielerisch die Darsteller überzeugen!

am
Ein hervorragender Film, der noch einige Tage bei mir nachgewirkt hat. Technisch gut gemacht, spannende Story bis zum Schluß, allesamt gute Schauspieler. Bißchen was fürs Herz und Hirn, gute Mischung also. Großes Kino!

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"Interstellar" ist ein recht bildgewaltiges, hintergründiges und aufwendig inszeniertes Opus. Hier wurde sich wirklich ins Zeug gelegt und das Gebotene ist durchaus beeindruckend. Die Darsteller liefern eine gute Leistung ab, wenngleich auch Hauptdarsteller Matthew McConaughey anfänglich zu sehr die stereotype "cooler Daddy"-Rolle ausfüllt. Ungefähr das erste Viertel des Filmes ist auch seine Schwäche, etwas zu viel Familienkram, von dem das meiste eher nebensächlich ist. Dann wird es jedoch ereignisreicher und spannender. Die Weltall-Aufnahmen sind auch recht gelungen. Zum Schluß hin wird es allerdings auch etwas sehr theoretisch, was die Hintergrundhandlung angeht und gerade beim Finale sollte man dann doch schon etwas den Realismus außen vor lassen. Das Ende hätte etwas besser sein können, wenngleich es auch kein Reinfall ist.
Insgesamt ist "Interstellar" ein durchaus sehenswerter Film, der bis auf den Anfang trotz der fast drei Stunden Laufzeit nicht langweilig wird. Nachdenklich, philosophisch und auch recht emotional geladen. Der Soundtrack ist auch gelungen. Was allerdings doch stört, daß die Abmischung mehr recht als schlecht ist - die Dialoge sind oft viel zu leise und undeutlich, Soundtrack und andere Geräusche übertönen sie doch mal.
Diverse Kleinigkeiten verwehren "Interstellar" meine Höchstnote, etwas weniger Mainstream hätte dem Film da gut getan, dennoch macht man hier nicht viel falsch.
86 %

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Für mich der absolut beste Film der letzten Zeit, vielleicht sogar der beste ever!!! Allerdings sollte man ein wenig Ahnung von der Quantentheorie haben, denn sonst eröffnet sich nicht die ganze Botschaft des Filmes. Unbedingt ansehen!!!

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Die Vorredner Der positiven Kritiken haben alles schon sehr treffend gesagt. Einfach anschauen -genial, tiefgründig und super spannend.

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Tolle Bilder, tiefsinnige Dialoge. Gute Schauspieler. Eine interessante Geschichte. Viel gute, teils spannende Geschichte fürs Geld (2 1/2 h) ohne Kürzungsbedarf. Wissenschaftlich nicht unbedingt haltbar, aber im Vergleich zu vielfältigen Filmen zumindest nicht unsinnig. Newton 3 ist zwar richtig zitiert, aber falsch angewendet. DER Schwachpunkt ist die Rückwirkung eines Eingriffs aus der Zukunft in die Vergangenheit, der trotz einer interessanten Variante nicht aufgehoben ist. Trotzdem sehr sehenswert.

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Dies ist einer der besten Science-Fuction-Filme, die ich je und einer der besten Filme, die ich in den letzten Jahren gesehen habe! Matthew McConaugjey brilliert in einer seiner besten Hauptrollen. Anne Hathaway und Matt Damon spielen aber auch ganz gut! ;-)

Ich kann den Film nur empfehlen! Obwohl der Film 2 h 3/4 dauert ist er zu kurz geraten. :-)
Uneingeschränkt empfehlenswert!

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Das neuste Machwerk von Christopher Nolan leidet leider an der Überambitioniertheit des Regisseurs. Einzelne Fragmente des Films sind, wie nicht anders zu erwarten, eine audiovisuelle Offenbarung. Auch hat man permanent den Eindruck, gerade eine Szene zu sehen, die eine Existenzielle Bedeutung für den Film und die Menschheit allgemein, besitzt.

Leider ist das ganze aber überfrachtet, und scheitert als Film total und gehört eher als Buch veröffentlicht. Der gegenwärtige Zeitgeist verlangt aber solche überfrachteten, überlangen "Meisterwerke". Dann doch eher "Gravity", welcher eine aufs Nötigste reduzierte Handlung in packenden 90min rüberbringt.

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Unter normalen Umständen würde ich dem Film 3 Sterne geben *** . Die Handlung empfand ich zwar nicht als langweilig, aber vom Hocker gehauen hat sie mich wirklich nicht. Verschiedenen Handlungsschleifen sind durch unterschiedliche Zeiten und Orte ohne erkennbare Logik gezogen. Gravitation als Übertragungsmedium, das sich mangels phantasievollerer Informationsdarstellung des Morsealphabets bedient, überzeugt auch nicht jeden. Dafür also die ***.

Aber der Film ist aber nicht normal: Ständig wechselt das Bildformat zwischen 16:9 und 21:9. Ein dramaturgischer Grund dafür ist zumindest für mich nicht erkennbar. Ich tippe eher auf unterschiedliche Aufnahmetechniken. Die zum Schluss nötige Formatanpassung hat man sich dann leider gespart. Als Heimkinofreund stelle ich Projektor und Leinwandmaskierung stets auf das gelieferte Filmformat ein. In diesem Fall habe ich letztlich eine ungeeignete Einstellung akzeptieren müssen, weil sich das Format oft im Minutentakt verändert. Weil ich mich nicht offiziell verarschen lasse, ein Stern Abzug.

Nicht viel besser ist der Ton. Teils ein Inferno, dass das Kino in seinen Grundfesten erschüttert, teils kaum verständliche extrem leise Dialoge. Zumindest verhindert die ständige Lautstärkenkorrektur das Einschlafen. Weil ich mich nicht offiziell verarschen lasse, noch ein Stern Abzug.

Tja, jetzt bleibt nur noch ein Stern, der dem Filmgenuss durchaus angemessen ist.

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Oh mein Gott, wer denkt sich nur immer so einen Mist aus? 2,75 Stunden interstellarer Blödsinn in der 5. Dimension. Der Film fängt ja noch ganz gut und emotional an, wird aber mit zunehmender Dauer immer haarstreubender. Wenn das unsere Zukunft sein soll, na da freu ich mich jetzt schon drauf!

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Spannender Weltraum Epos. Teilweise emotional sehr nahe gehend. Tolle Story, glaubhaft vermittelt. Hat mir gut gefallen. Sehr mitziehend aber auch entspannend. So könnte man sich die Zukunft vorstellen.....

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Ich kann die ganzen Positiven Bewertungen nicht nachvollziehen, für mich ist dieser Film einfach eine Riesen Enttäuschung !
Man hätte echt viel aus dem Film machen können .
Nach ca. 2 Stunden wird die Story schwachsinnig und durch den weiteren verlauf macht es den ganzen Film Kaputt.
Ein schlechteres Ende hätte man nicht finden können.
Hätte man den Film nach 2 Stunden einfach abgebrochen, wäre er gut gewesen.

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Ich fand den Film sehr fesselnd und trotz seiner Länge zu keiner zeit langweilig. Er zeigt die grenzen des menschlichen Handelns und Denkens auf: erst zerstört der Mensch den Planeten und dann wird der letzte Rettungsplan für das Uberleben der spezies durch egoistische Handlungen einzelner stark erschwert. Dies regt zum nachdenken an.
Die Handlung hat kleine Lücken, vielleicht wurde aber auch mit Absicht offen gelassen, wo das Wurmloch her kommt. Die Darstellung des Aufenthalts in der Singularität ist phantasievoll, aber halt auch nicht widerlegbar weil man darüber einfach nichts weis. Von daher ist das Thema geschickt gelöst, indem dir menschliche Liebe in den Vordergrund rückt. Für manche vielleicht etwas platt. Bei so viel harter Relativität fand ich es ganz erfrischend. Alles in allem ein super Film! Sowas gibts nur alle paar Jahre mal.

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Hoch emotionales Sci-Fi-Endzeit-Drama mit einer Überdosis Pathos und einer Story, die leider im Schwarzen Loch endet.

Der Film ist eine Mischung aus 2001 - Odyssee im Weltraum und Inception, nur nicht so gut wie die beiden Vorlagen. Interstellar bietet einen soliden, etwas zu langen Anfang, einen imposanten und spannenden Mittelteil und leider einen absolut haarsträubenden Schluß. Es gibt einige sehr beeindruckende visuelle Momente, aber auch sehr zähe Dialoge, einen stellenweise nervigen Soundtrack und das sehr zwiespältige Ende, das den Film deutlich abwertet.

Ab ins Wurmloch...!

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Anfangs dachte ich, was interessiert mich das und das...wann fängt die Story an. Dabei war das schon mehr als nur die Vorgeschichte.
Der Film fesselt einen sehr. Es ist ein realistischer Weltalldrama, kein Sci-Fi Geplänkel. Die Rollen sind super verteilt. Sehr emotional und nicht künstlich.
Der Film ist auf alle Fälle einer der Top Filme 2014/2015. Dafür klar 5 Sterne.

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"Interstellar" ist ein hochinteressanter Film, der, obwohl er lang ist, keine Langeweile aufkommt. Die Story ist sehr gelungen und es gibt in diesen Film einige Wendungen, die nicht vorhersehbar sind. Es ist ein wunderbarer Film geworden, der es verdient hat, angeschaut zu werden. Es gibt am Anfang einige Szenen, die verwirrend sind, aber ich verspreche, die werden am Schluss komplett aufgelöst, sodass es zu keinen neuen Fragen kommt. Der Film hat zurecht die Preise bekommen, die er bekommen hat. Die Musik ist sehr schön und wunderbar eingespielt.

Ich wünsche eine gute Unterhaltung. Die Leihgebühr ist jeden Cent wert.

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Ich machs kurz.
Als alter SiFi Fan finde ich die Handlung an sich nicht schlecht, auch die Darsteller sind klasse.
Aber nach 2 Stunden ist mann von dem vielen tiefsinnigen Gerede am überlegen ob mann sich den Film zu Ende anschaut oder vorher geht.

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Schlicht und einfach grandios! Ein Meilenstein des Kinos - schon jetzt ein Klassiker für mich!
Der Film ist anspruchsvoll und philosophisch und gleichzeitig ungemein spannend und packend und voller überraschender Wendungen.
Am Ende kann man es kaum glauben ... ein Lehrstück dafür, wie gut und mächtig Kino sein kann, wenn ein innovatives und ausgezeichnete Drehbuch auf perfekte Regie und Schauspieler treffen. Dagegen wirkt Odysee 2001 langweilig und "klein".

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Mir drängt sich der Vergleich von "Gravity" und/oder "2001 - Odyssee im Weltraum nach dem 1/3 des Filmes auf.
Gegen ende des Files wird alles schon sehr seltsam. Und gegen Ende des Filmes wird es so richtig schwierig.
Ein schlechtes Ende, das eine Steigerung sucht... (Scene mit dem Bücherregal etc.)
Eben wie bei Odyssee 2001. Trotzdem ist der Film gut zum sehen.
3-4 von 5 Sternen.

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Wieder ein Film der die Zuschauer in 2 Lager teilt. Murks oder Top. Nicht gut für diejenigen die Starwars erwarten. Top für diejenigen die 2001 Odysee .. lieben.
Technisch glaubhaft. Visionär in der Handlung. Aber kein Action SF. Über das Ende kann man streiten. War mir zu amerikanisch.

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Ich kann diesen Film nicht ertragen. Unendlich langsam, lahm, nicht endend.
Der Spannungsbogen erschlafft schneller als ein 90 jähriges Genital. Die Geschichte labbelt wie Wackelpudding vor sich hin und lädt zum Nickerchen ein.
Dümmliche Schauspielleistungen treiben das ganze nur so auf die Spitze. Spätestens nach 2 Stunden hat man nun weder noch Lust dabei zu schlafen geschweige noch länger seinen Rücken auf der Couch zu quälen. Die drauffolgenden weiteren 30 Minuten öder Filmkunst erspare ich mir lieber und erfrage das absolute Ende eben schnell bei jemand der er wohl nur unter Drogen den Schluss geschafft hat. Wow eine Mystery-Aufklärung wie zu guten Sixt-Sense Zeiten. Gäääähn. Oh man auch Matt Damon hatte Geld wohl bitter nötig um diese Bedeutungslose Rolle zu bekommen.
Also mit genug Schlaf / Alkohol oder Drogen auf die Kinocouch um seine Beamerlampe unnötig zu strapazieren, dann hat man es nach fast 3 Stunden hinter sich und ist um einen schlechten Film im Leben reicher....

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Ein Meisterwerk des Genre SciFi! Ein Meisterwerk! Ein Meisterwerk ... dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

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Hatte ein guter Film werden können ! Aber meiner Meinung nach ist dem Schriftsteller nach 1 1/2 std die Lust abhanden gekommen !
Ein Blödsinnigeres Ende für einen Film gibt es wohl kaum !
Habe mich Wochenlang auf den Film gefreut, und dann nach 1 1/2 std abgeschaltet !

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Interstellar ist eine aufwendiger Science Fiction Film, für mich ist dieser Film gelungen und wird auch trotz seiner Länge von 162 Minuten nicht langweilig.
Matthew McConaughey überzeugt auch in dieser Rolle.

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Das nenne ich eine Weltraumoper vom Feinsten. Dieser Film reiht sich in die Riege der bedeutsamsten Sci-Fi-Filme ein und übertrifft manche Genrevertreter um Längen. Warum das so ist?
Darsteller
Superbe Darstellungen aller Beteiligten. Der Cast ist wie zu erwarten sehr gut und überzeugend. Allen voran wirft Matthew McConaughey eine fesselnde Darstellung auf den Fernseher, lässt aber anderen Schauspielern noch genug Raum zur Entfaltung. Von Mackenzie Foy war ich begeistert.
Setting
Sehr viel mühevolle Handarbeit in jeder Einstellung. Belichtung der Sets, Requisiten und das Design sorgen für stimmige Bilder. Jedes Objekt wirkt massiv, wuchtig und echt.
Logik
Der bisher beste Sci-Fi-Film in Sachen Logik. Zwar bin ich kein Astrophysiker, glaube aber jedes Wort. Die Extras verraten dazu viel mehr und ich war mehr als erstaunt, wie sehr Interstellar auf echte wissenschaftliche Aspekte beruht.
Effekte
Kein Effektfeuerwerk und keine Action, sondern purer Thrill. Nolan hat wie immer ein perfektes Händchen für die Ausgewogenheit ohne Über- oder Untertreibung. Perfekter Mix und vor allem, CGI ist nur Mittel zum Zweck.
Emotion
Ein wahres Emotionsfeuerwerk in allen Einstellungen! Die Ohnmacht, die Härte der Physik, die Winzigkeit des eigenen Seins und die Liebe in reinster Form. Es geht nicht gefühlvoller. Die beste Szene: Die Erkenntnis der Verlust von Jahren.

Dieser Film kann nicht für einen Filmabend zwischendurch empfohlen werden. Man muss sich auf diesen richtig einlassen.

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Da ich hier einen Film wie Avatar oder Prometheus erwartet habe (nur etwas realistischer), würde ich bitter enttäuscht. Das Genre des Films würde ich als Drama mit Science-Fiction Einflüssen bezeichnen.

Für mich war's nix, aber es wird bestimmt Leute geben die was damit anfangen können.

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Liebe Leute,
wieder kann ich nicht nachvollziehen wie man auf mehr als einen Stern kommt... Eine Stunde nix.... nur Amigelaber.... Der Film ist NICHTS....
Nach 1er Stunde Langeweile habe ich ausgemacht.... Hoffnungen auf einen guten Film verpufft.....
... lange Filme wären gut wenn es Sinn macht....

By guggt ruhig...

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Hallöchen!!!

Was ein Beschissener Film!
Wir freuten uns auf Interstellar, am Anfang sah es auch gut aus nur nach 1 std. Dachten wir uns schon ihn besser auszumachen.

Aufgrund der guten Bewertungen zwang ich mich der Sache noch eine Chance zu geben...

Aber als dann die höheren wesen dazu kamen.... Puuuhhh!!!

Sorry ich kann keinem der Bewerter recht geben die diesen Film mit 5 Sternen bewertet haben!

Von mir bekommt der Schrott 1 Stern da die Schauspieler ja nichts für's Drehbuch können.
Interstellar: 3,8 von 5 Sternen bei 707 Bewertungen und 57 Nutzerkritiken
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Interstellar; 12; 17.03.2015; 3,8; 707; 0 Minuten; Matthew McConaughey, Anne Hathaway, Jessica Chastain, Bill Irwin, Ellen Burstyn, John Lithgow; Science-Fiction;