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Alexander
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Alexander

Sein Name ist eine Legende, seine Taten unvorstellbar

Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Italien, Niederlande, USA 2004 | FSK 12


Oliver Stone


Colin Farrell, Angelina Jolie, Val Kilmer, mehr »


Abenteuer

2,8
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Kinofassung
FSK 12
DVD  /  ca. 169 Minuten
Vertrieb:Constantin Film
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1/dts, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte
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Erschienen am:12.05.2005
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The Final Cut
FSK 12
DVD  /  ca. 206 Minuten
Vertrieb:Constantin Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte
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Erschienen am:05.11.2009

Blu-ray

Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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The Final Cut
FSK 12
Blu-ray  /  ca. 213 Minuten
Vertrieb:Constantin Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1 Breitbild, 1920x1080p
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Erschienen am:05.11.2009
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Erschienen am:25.05.2005
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Handlung von Alexander

Oliver Stones Epos 'Alexander' basiert auf der wahren Geschichte einer der strahlendsten und einflussreichsten Leitfiguren der Geschichte. Der Film zeichnet den Lebensweg Alexander des Großen (356 - 323 vor Christus) nach, wie er zur lebenden Legende wurde. Von seiner Jugend, in der ihn Träume von Ruhm und Abenteuer antrieben, über die starken Bindungen zu seinen engsten Vertrauten, bis hin zu seinem einsamen und mysteriösen Tod als Herrscher über ein riesiges Imperium. Mutig und ehrlich zeigt der Film Alexanders (Colin Farrell) Leben und die Beziehungen zu seiner Mutter Olympias (Angelina Jolie), seinem Vater Philipp (Val Kilmer), seinem Heeresführer Hephaistion (Jared Leto), der ein Leben lang sein bester Freund blieb, zu Roxane (Rosario Dawson), seiner ehrgeizigen und schönen Frau, und schließlich zu Ptolemaios (Anthony Hopkins), seinem zuverlässigen General und Vertrauten...

Alexander, ein Mann, der mit 25 Jahren bereits 90 Prozent der damals bekannten Welt erobert hatte und in nur acht Jahren mit seinen nahezu unbesiegbaren Armeen eine Strecke von 35.000 Kilometern zurück legte. Als er mit 32 Jahren starb, hatte er durch seine Eroberungen ein Imperium geformt, das einzigartig blieb in der Weltgeschichte. Oscar-Preisträger Oliver Stone erweckt mit 'Alexander' die wohl größte Herrscher-Legende aller Zeiten zum Leben und zeigt Alexanders Reise auf dem Weg zur imposantesten Figur der Weltgeschichte. Spannend inszeniert, mit unvergesslichen Bildern und einem erstklassigen Staraufgebot: Colin Farrell, die beiden Oscar-Preisträger Angelina Jolie und Sir Anthony Hopkins, Val Kilmer, Jared Leto und Erol Sander als Prinz Pharnakes in seinem Debüt auf der Kinoleinwand.

Film Details


Alexander / Alexandre


Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Italien, Niederlande, USA 2004



Abenteuer


Historienfilme, Sandalenfilme, Biografien



23.12.2004


Darsteller von Alexander

Trailer zu Alexander

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am
Weil die Nörgler immer lauter sind als die Zufriedenen, muss ich mich hier einfach zu Wort melden: DER FILM IST GUT! Glaubt nicht, was die US-Kritiken sagen. Dort wurde der Film auf Homosexualität reduziert, und das war´s dann. Natürlich ist das Thema im Film vorhanden. Warum auch nicht. Wenn die Geschichtsbücher nicht lügen, war das Thema auch in der Antike vorhanden, d.h.: eigentlich war es gar kein "Thema", sondern völlig normal. Und genauso kommt es auch im Film rüber. Zum Film insgesamt: Vergleiche mit TROJA bringen nichts, denn ALEXANDER ist völlig anders, sowohl als Film als auch im Vergleich mit Achilles. Alexander hat in wenigen Jahren ein Riesenreich durch Eroberungen geschaffen, das aufgrund seiner unzureichenden Politik praktisch mit seinem Tod wieder zerfällt. Warum er den Feldzug beginnt, ist nur anfangs einigermaßen klar: er möchte Persien erobern, weil dies bereits sein Vater vorhatte. Danach dringt er immer weiter nach Osten vor, schließlich bis Indien, um das Ende der Welt und und von dort den Seeweg nach Hause zu finden. So hatte es sein Lehrer in Kindsheitstagen verkündet. Der Film ist insgesamt hochkarätig besetzt: Sir Anthony Hopkins als Aristoteles und Erzähler, Angelina Jolie als wunderschöne, edle und berechnende Königin und Mutter, Val Kilmer als harter, kampferprobter König und Vater und: Colin Farrell als Alexander - großartig in den Kampfszenen, ergreifend in der Darstellung seines inneren Kampfes, beeindruckend in seiner Wut. Und: kann es einen besseren und glaubwürdigeren Darsteller als Alexander-Freund Hephaiston geben als Jared Leto, einen der 50 schönsten Männer der Welt (Peoples Magazin)? Der Film dauert 2 1/2 Stunden und war mir keine Minute zu lang. Der Stoff bietet Material für 12 Stunden und wurde durch (sehr schöne)Karteneinblendungen und Erzähl-Passagen verständlich, übersichtlich und dennoch unterhaltsam gestrafft. Die Schlachtenszenen, besonders die letzte, sind gewaltig und für meinen Geschmack hart an der Grenze für FSK 12. DER FILM IST GUT. Oliver Stone hat sich einen weiteren Meilenstein gesetzt. Super.

am
Alexander
Toller Film. Meiner Meinung nach war das ein solider, unterhaltsamer Film, dem man es nicht zum Vorwurf machen sollte, dass viel Wert auf die Person des Alexander gelegt wird und nicht unnötig Zeit mit Dahinmetzeln von Leuten vergeudet wird. Meiner Ansicht nach ist der Film »Alexander« definitiv besser als ihn seine Kritiker gesehen haben wollen. Der Film ist nicht langatmig und bietet in jedem Fall Unterhaltung und feinstes Kino.

am
Klasse!!! Bin absolut kein Historiker, aber soviel ich weiß, weiß man sowieso nichts 100-Prozentiges zu der Person Alexander. Aber wenn es so in etwa war wie im Film dargestellt, dann wurde das im Film aber auch super dargestellt!!! ;-)

Wer Action möchte, fährt mit Troja besser und ein wenig griechische Mythologie gibts gratis dazu. Wer auf Intrigen steht (und damit wurden und werden Weltreiche geschaffen und zerstört), ist hier richtig!!!

Aufgrund negativer Beurteilungen legte ich die DVD mit etwas Bauchweh in den Player, aber ich langweilte mich keine Sekunde.
Ist eben ein wenig etwas für Herz und Hirn. Ein Minimum an Kenntnis der griechischen Heldensagen schadet auch nicht, dann versteht man auch die Beweggründe Alexanders besser(wie im Film interpretiert).

Wer Action ohne Hintergrundwissen sucht, wird hier enttäuscht....

am
Super, aber teilweise langatmig
Alexander wurde gut in Szene gesetzt und mit tollen Aufnahmen und Schlachten verfilmt. Doch leider entsteht auch eine gewisse Langatmigkeit, in bestimmten Szenen.
Und man hätte bestimmt den Film etwas verkürzen können. 169 Minuten sind für diesen Film zu viel. Trotzdem würde ich sagen: sehenswert und am besten eigene Meinung bilden.

am
Ich war positiv überrascht.... insbesondere von CF.
Ich habe eigentlich gedacht, eine solche Rolle passt gar nicht zu ihm. Aber: Ich wurde eines besseren belehrt.
Diesen Film habe ich eigentlich nur aus Langeweile geschaut, und ich muss sagen, es hat sich gelohnt.
Gute Darstellung der Geschichte, ohne klimbim wie in manch anderen Historienfilme.
Lohnt sich ! Vor allem ist dieser Film nachvollziehbar auch ohne die Geschichte von Alexander groß zu kennen !

am
Vor vielen Jahren habe ich mir die erste Fassung von "Alexander" angesehen, welche aus dem Jahr 2004 stammt, also ein paar Jahre nach "Gladiator" entstanden ist und fast zur selben Zeit wie "Last Samurai", "Troja" oder auch "Königreich der Himmel" und war etwas enttäuscht, erwartet man doch harte Kerle und andauerndes Schlachtengemetzel...!

Ähnlich wie die beiden Letztgenannten, vorausgesetzt man ist Fan von Monumentalfilmen, können diese Filme erst in der "Directors Cut Fassung" überzeugen, die Ausnahme bildet "Gladiator" und "Last Samurai" welche schon in Ihrer Urfassung zu gefallen wissen! - Und auch mit "Alexander" verhält es sich so, der Final Cut ist um Einiges besser und runder als die vorherigen Fassung(en) und hat mir nach so vielen Jahren deutlich besser gefallen als im Erscheinungsjahr, auch weil ich wusste was auf mich zukommt, bzw. was nicht und mit einer anderen Erwartungshalten an die Film herangegangen bin!

Was vielen sauer aufgestoßen, ist die deutliche Anspielung auf die homosexuellen, oder besser gesagt bisexuellen Neigungen mancher Protagonisten, das irritiert, ist man nicht darauf vorbereitet und hat im Hinterkopf die heterosexuellen harten Kerle der anderen genannten Filme! - Allerdings nicht umsonst heißt manche Praktik "griechisch" und kommt nicht von ungefähr.

Man hat auch den Eindruck, Oliver Stone eckt gerne mal an, schockiert oder spaltet die Filmgemeinde, sei es nun mit "JFK" und seinen mittlerweile wohl wiederlegten Thesen, oder "Platoon" + "Geboren am 4. Juli" mit welchem er sich sicherlich keine Freunde beim US-Militär gemacht hat, wie auch mit "Comandante" was ja beinahe schon ein "sympathischer" Propagandafilm für Fidel Castro war, oder eben auch mit "Alexander" indem er gewisse, für die damalige Zeit wohl normale "griechische" Gepflogenheiten aufzeigte, auf welche mancher bei einem Historienfilm auch gerne verzichtet hätte... - sieht man sich aber heute z.B. "Spartacus Blood and Sand" an, stört sich daran keiner mehr...!

In der heutigen Zeit von "Spartacus (der Serie)" verblassen die genannten Filme, wie auch "Alexander" bezüglich der Action, gerade "Alexander" wartet nicht mit einem großen Actionfeuerwerk auf, sondern muss als dass gesehen werden was Oliver Stone wohl zeigen wollte, nämlich eine "griechische Tragödie"!

Im Übrigen, Bildqualität der BluRay, ist für eine Produktion aus dem Jahr 2004 nahezu durchgehend sehr gut bis hervorragend! Wirklich toll was man aus dem alten Material herausholen kann, wenn man sich Mühe gibt!

Von mir gibt's daher, nachdem ich auch wusste auf was ich mich einlasse, für den deutlich runderen "Final Cut" und da ich Fan von Monumentalfilmen bin, knappe 4 Sterne!

am
Da ich Monumentalfilme mag musste ich mir diesen natürlich auch ansehen. Und ich finde ihn sehr gelungen. Natürlich zieht er sich ein bisschen in die Länge aber so bekommt man auch das Gefühl, dass Alexander die Welt auch nicht in 2 Tagen erobert hat.

am
Also ich fand den Film gut. Ich geb zu, dass er seien Längen hat, aber er hat auch atemberaubende Bilder und ich finde, dass Alexander einfach super dargestellt wird. Leider fehlen einige wichtige Sachen im Leben von Alexander, dafür hätte man andere ein bisschen kürzer machen können, aber rausgekommen ist trotzdem ein super Film, der mich von Anfang an gefesselt hat. Ich mag Collin Farrel eigentlch überhaupt nicht und hab ihn auch beim ersten Mal Schauen gar nicht erkannt, was an den Haaren gelegen haben kann. Ich mag ihn immer noch nicht, aber ich gebe zu, dass er bei Alexander großartig gespielt hat. Der Film ist besser als sein Ruf. Manchmal lohnt es sich wirklich, nicht immer auf die Zeitungskritiken zu hören.

am
Dieser Film ist eindeutig besser als sein Ruf. Man darf nur nicht einen Film a la „Gladiator“ erwarten. Dann wird man maßlos enttäuscht sein. Es geht ehr nebensächlich um Schlachten, der Film ist ein einziges Porträt von Alexander. Sehr fulminant umgesetzt, leider sind Alexander und seine Mutter schlecht besetzt. Insbesondere Alexander spielt sehr unauthentisch Colin Farrell bringt zwar die Zerrissenheit, aber nicht die Größe Alexanders gut rüber. Angelina Jolie ist schlichtweg zu jung oder Colin zu alt. Und Blond als Haarfrabe steht ihm nicht. Was die so viel thematisierte Homosexualität angeht, kann ich nicht viel sagen. Ich sehe da keinen großartigen Grund, den Film deswegen besser oder schlechter zu finden. Zugegeben, der Film trägt dick auf und ist schwer verdaulich. Na und? In anderen Genres stören übertriebene Explosionen oder Prügeleien und Machogehabe oder ein schwuler Pirat auch niemanden.

Die wenigen blutrünstigen Schlachten sind filmisch ansprechend umgesetzt. Sie sind aber ehr Mittel zum Zweck Alexanders Veränderung, die er in seinem kurzen Leben Durchmacht, besser zu erklären. Die Länge des Films ist notwendig, da es schwierig geworden wäre alles kompakter zu machen. Es werden sowieso nur einige wesentlichen Stationen in Alexanders Leben genau beleuchtet.

Alles in allem, trotz der Schwächen einer meiner Lieblingsfilme.

am
Gut gemacht, Alex.
Als jemand, den es eigentlich nicht so sehr nach Ritterfilmen drängt, zögert man immer wieder, ob man den Film in seine Liste aufnimmt, besonders durch schlechte Erfahrungen mit Filmen, in denen es von Anfang an nur darum geht, wer lauter brüllt, stärker zusticht und intensiver Sparta ruft.
Doch dieser Film hat nichts davon. Abwechlungsreich mit dramatischen Szenen und einer langen Vorgeschichte von Alex' Leben stehen hier nicht Gebrüll, Blut und Kampf im Mittelpunkt sondern Alexanders Zeit als König und wie er zu diesem geworden ist, die ganze Zeit begleitet von einem guten Freund, dessen Liebe zu ihm über die zu seiner Frau hinauswächst. Das macht den Film vielseitig. Die Kämpfe sind beeindruckend und übersichtlich gemacht, sodass man sich nicht ständig fragen muss, wer eigentlich wer ist.

am
Sehr guter historienfilm!!
liebhaber der antike, griechischer mythen und sagen, sollten den film unbedingt anschauen, mir hat der film sehr gefallen und würd den film immer wieder anschauen, wie gesagt, die die geschichte mögen, dene empfehle ich den film. super kampfszenen und spannend bis zum ende.

am
naja
weiß nicht - Alexander als schwul und mit Ödipuskomplex darzustellen ist eine Idee aber eine die mir nicht gefallen hat, Film ist ansonsten nicht schlecht, würd ihn mir aber nicht noch einmal ansehen

am
guter Durchschnitt!
Habe nie verstanden warum dieser Film so dermaßen schlecht weggekommen ist. Ich epfand ihn auch nicht als einen Meilenstein in der Filmgeschichte, aber auch nicht zum Davonlaufen. Fazit: kann man sich anschauen, auch wenn er ziemlich lang geworden ist. Wer sich für die Person Alexanders interessiert, wird gut unterhalten.

am
Unterhaltsam
Dieser Film schildert recht anschaulich das bedeutende Leben des Alexander. Leider schafft es selbst diese Top-Besetzung nicht, noch mehr aus diesem Historienepos herauszuholen. Dennoch kann man diesen Streifen empfehlen, wenn man auf Abenteuerfilme steht!

am
langes Historienepos
Alexander hatte mich zunächst wegen der langen Laufzeit abgeschreckt, jedoch bei Herr der Ringe hats ja auch nicht gestört.
Der Film handelt vom Aufstieg und vom Fall von Alexander dem Großen.
Einige Sequenzen sind schon recht lang, jedoch für den weiteren Verlauf des Films wichtig.
Der Score vom Film ist natürlich ziemlich beeindruckend, da einige Tracks von Vangelis stammen.
Hier gibt es zwar auch einige Schlachten zu bewundern, jedoch sind diese bei weitem nicht so spektakulär wie bei Herr der Ringe, da bei Alexander andere Ereignisse im Vordergrund stehen, als die Schlachten die er geschlagen hat.
Insgesamt betrachtet sicherlich ein guter Film, der jedoch nicht jedermanns Geschmack sein dürfte.

am
Der große Alexander
Stimmt, der Film hätte etwas kürzer sein können-aber das tut ihm dennoch keinen Abbruch. Wer sich für Alexanders Gesichte u. damit die von Tausenden über Tausenden interessiert, ist hier gut bedient.

Wer außerdem etwas für die Rubrik »Männer u. Ehre«, Abenteuer u. Freiheit übrig hat, dem wird dieser Film gefallen. ´

In jedem Falle....ein interessanter Film, der erstaunt, überwältigt und einen zum Nachdenken animiert ... .

am
Interessanter Film
Ich fand den Film wirklich gut gemacht und historisch interessant. Natürlich auch großes Drama.

am
Unterhaltsam und lehrreich - trotz kleiner Schwächen
Der Film spannt einen Bogen von der Kindheit bis zum Tod des großen Alexanders. Sehr geschickt und hilfreich für's Verständnis fand ich die Kommentare des »alten Weggefährten« Alexanders, der als alter Mann sein Leben und die Zeit Alexanders niederschreiben läßt und dabei während des gesamten Filmverlaufs die Geschichte sehr gut kommentiert und die Hintergründe und Zusammenhänge erklärt. Das fand ich super. Die Schlachten waren z.T. etwas unübersichtlich (besonders die am Ende in Indien). Zwar sah man mehrmals die Schlachtformationen aus der Vogelperspektive (geg. die Perser), so daß man sich ein wenig die Taktik der Hellenen vorstellen konnte. Aber der taktische Schlachtenplan und dessen praktische Umsetzung hätte deutlicher dargestellt werden müssen. So sah man sich oft inmitten eines unübersichtlichen Schlachtgetümmels wieder, wo man kaum erkennen konnte, wer gegen wen, wie und warum. Ohne diesen Mangel hätte der Film von mir 4 Sterne bekommen. Denn die Länge war ok. sowie das Vermitteln der Geschichte - und spannend war er auch. Fazit: 3-4 Sterne von mir.

am
Sehr aufwendig und farbenprächtig gedreht mit einigen sehenswerten Szenen. Oliver Stone versucht den historischen Überlieferungen zu Alexander gerecht zu werden. In manchen Szenen hat der Film jedoch einige Längen und man hat den Eindruck, dass es sich um ein Theaterstück handeln könnte.

am
Historisch
Ich finde eine gute, historische Verfilmung. Ausserdem ein guter Hauptdarsteller.

am
Endlich ein Historienfilm mit Realitätsbezug
Als Fan von Historienfilmen aller Art, habe ich kürzlich Alexander ausgeliehen.
Hut ab. Der Film zeigt, dass auch der große Held Alexander »nur« ein Mensch war, ohne zu beschönigen und sehr überlieferungstreu.
Ein bisschen habe ich Pathos und rührende Liebesgeschichte, wie etwa in »Braveheart«, »Gladiator« oder »Troja« vermisst. Aber dafür zeigt der Film die gigantischen Feldzüge (soweit es in knapp 3 Std. möglich ist) wie sie wohl wirklich stattgefunden haben könnten.....Werde ihn bei Gelegenheit nochmals ausleihen.

am
recht schwach
Zuerst die Stärken: Zwei gute Schlachtszenen, eine zu Beginn des »Ost-Feldzugs« und eine ganz am Ende in Indien, fand ich recht packend. Außerdem einige tolle Landschaftsbilder, wirklich außergewöhnlich.
Die Schwächen überwiegen jedoch, wie ich finde: Besonders schwach ist der blasse »Hauptdarsteller« Farrell. Man hat nie eine Ahnung, warum er irgendetwas tut (außer weiter, immer weiter). Er überzeugt so gaaar nicht; ein Typ wie Alexander der Grosse muss doch Charisma gehabt haben! Die Schilderung der Kindheit ist langatmig, alle Griechen erscheinen irgendwie tuntig (insbesondere Alexander, kurz beschürzt als wuscheliger Blondschopf), als hätte Oliver Stone Anleihen von Herbig ((T)Raumschiff Surprise) oder Mel Brooks (Helden in Strumpfhosen) gemacht. Und immerwieder Längen zwischendrin, die bei der Gesamtlänge des Films ermüdend sind.
Das Ende ist irgendwie abrupt, man bleibt ratlos sitzen und fragt sich, ob der Film gut oder schlecht war. Würde Anthony Hopkins nicht die Rahmenerzählung liefern und Angelina Jolie nicht ganz passabel die Mutter spielen, würde der Film noch stärker abfallen.

am
gute Unterhaltung garantiert
ein sehr gut gemachtes Epos, bei dem sehr viel Wert auf das Leben Alexanders gelegt wurde.

Perfekt gemacht, auch wenn zwischendurch immer wieder Passagen kamen, bei denen man eine »Pinkelpause« ohne die Stop-Taste einlegen konnte.

Auf großartige Gemetzel wurde hier verzichtet, was aber auch angenhem war.

Dafür Mr. Stone: 5 Sterne!!!!!

am
Colin und Angelina.....super Film
Allerdings wundert mich die Altersfreigabe ab 12 Jahre. Für die Brutalitäten, die in diesem Film gezeigt werden und sehr realistisch wirken, ist es sehr verwunderlich, dass Kids ihn mit 12 Jahren gucken dürfen, während andere Filme, die bedeutend weniger an Brutalitäten aufweisen erst ab 16 Jahre freigegeben werden.
Ich fand ihn super...lang ja, aber super...schwacher Hauptdarsteller? Kann ich nicht sagen, es sei denn, man steht halt auf Filme, die keine Handlung darstellen...

am
hat die hohen Erwartungen nur teilweise erfüllt
Ich hatte an diesem Film enorm hohe Erwartungen, allein schon weil kein Geringerer als Oliver Stone sich der neuen Verfilmung von Alexander angenommen hatte. Leider hat »Alexander« meine Erwartungen nur teilweise erfüllt. Der Versuch, die sehr zwiespältige Persönlichkeit Alexanders realistisch darzustellen, verliert sich nur allzu oft in Längen; einige Dialoge sind einfach zu langatmig. Ich selbst habe mich dabei ertappt, als ich das eine oder andere Mal auf die Uhr geschaut habe; was mir bei vier Stunden »Herr der Ringe« nie passieren würde. Auf der anderen Seite ist »Alexander« ein wahrhaft bildgewaltiges Epos und verfügt über eine opulente Ausstattung. Der Einzug Alexanders ins alte Babylon ist hierbei ein optisches Highlight des Films. Zur Besetzung muss gesagt werden, dass ich Colin Farrell die Rolle abgenommen habe, allein die Inszenierung Alexander's Bisexualität wirkte auf mich zu verkrampft. Das liegt aber wohl eher an den Moralvorstellungen im alten Amerika als an Colin Farrell. Ein grosses Lob ist Val Kilmer zu zollen, er verkörpert den einäugigen Philipp wirklich meisterhaft. Alle anderen Schauspieler schlagen sich durchaus achtbar aus der Affäre, was angesichts einer derart bombastischen Verfilmung sicher nicht so einfach ist. Insgesamt betrachtet, ist »Alexander« ein sehenswerter Film bei dem man allerdings die ganze Zeit das ungute Gefühl hat, dass ein tolle Gelegenheit verschenkt worden ist. Und das ist eigentlich schade!

am
Geschichtsauffrischung!
Mir hat der Film gut gefallen.
Die ganzen alten griechischen Sagen werden erwähnt, die schauspielerische Leistung von Angelina« ist gut, Val Kilmer spiel klasse und Collin Farell ebenso.

am
oliver stone und europäische geschichte?
auf jeden fall besser als die troja verfilmung aber mußte es ausgerechnet alexander ein?

ein komplexes thema verfilmt von jemandem der bisher primär nur die amerikansche Geschichte verarbeitet hat das kann nicht funktionieren.

der film schwankt konstant zwischen historienschinken der 40er jahre und historischem schulfernsehen.

zu viele szenen beinhalten langatmige dialoge und lanschaftsaufnahmen oder homoerotische anspielungen an die hauptpersonen.

die besetzung ist durchweg gelungen und macht den film, trotz einiger schwächen durchaus sehenswert.

am
Besser als sein Ruf
Ich war diesem Film gegenüber sehr skeptisch. Wurde er doch von den Kritikern sehr nieder gemacht. Ich wurde eines Besseren belehrt. Sicher hätte Oliver Stone sich etwas kürzer fassen sollen, aber alles in allem geht die Spannung nie wirklich verlohren. Wer das typische Hollywood-Popcorn-Kino mag, ist mit »Troja« auf jeden Fall besser bedient. Ich jedoch finde »Alexander« um Längen besser. Ist halt kein seichts Unterhaltungskino. Schauspielerisch ist dieser Film kaum zu toppen. Die namhafte Besetzung hält, was sie verspricht (was ich bei »Troja« leider nicht behaupten kann). Ein wenig nervig fand ich, dass zu sehr auf Alexanders angebliche Homosexualität eingegangen wurde. Auf jeden Fall ist es ein sehr sehenswerter Film. Viel Spaß.

am
Hält leider nicht, was die Werbung verspricht. Langweilig und langatmig, ohne irgendwelche spannenden Höhepunkte. Auch die Schauspieler können nicht in geringster Weise überzeugen. Ich bin total enttäuscht von diesem Film!

am
Nicht schlecht.....
Also im gegensatz zu manch anderer Kritik finde ich den Film nicht schlecht,ist zwar insgesamt ziehmlich langatmig aber dennoch empfehlenswert.
Die Kulisse ist einfach Grandios und die Schauspieler machen ihre Sache im großen und ganzen ganz gut,wer aber hier nun ein Actionepos von Anfang bis Ende erwartet, der wird enttäuscht sein.
Ich für meinen Teil finde den Film jedenfalls Klasse.

am
Klasse!!
Mal im Ernst, darf ein Kinogänger mehr erwarten als hölzerne Charaktere, bis zur Unkenntlichkeit geklittete Geschichte und zu guter Letzt billige Dramaturgie, die über den ganzen Wust aus hanebüchener Story und schlechten Schauspielern hinwegtäuschen soll? Die Antwort kann sicher lauten: er darf!

Oliver Stone, ohne Zweifel einer der ganz großen noch lebenden Regisseure, hat nun auch ein Epos geliefert! Eines, das sich deutlich von »Braveheart«, »Gladiator« und »Troja« abhebt - und zwar in jeder Hinsicht positiv. »Alexander« präsentiert uns Historie, die zwar mit reichlich Kreativität gefüllt wird, aber dennoch im Wesentlichen auf der bis heute besten Alexander-Biographie basiert - nämlich der von Oxford-Professor Robin Lane Fox. Daneben sind die schauspielerischen Leistungen zu würdigen - insbesondere Jolie (als Alexanders Mutter Olympias) und Kilmer (als sein Vater Philip II.), die einfach Glanzleistungen abgeben.
Es wird allerdings auch der Kunstkino-Freund seine Freude haben, denn der Film zeichnet sich durch viel Ästhetik in Wort und Bild aus: Wundervolle & opulente Landschaften, Babylon und zwei kunstfertig stilisierte Schlachten, denen es an Brutalität nicht mangelt.
Kurzum, ein Film, der sehr viel auf einmal will und dem man nicht absprechen kann, sein Ziel erreicht zu haben: Er hat eine Welt wieder auferstehen lassen, voller Mythen, voller Helden, voller Pathos. Wir erleben Alexander den Großen als ambivalenten, zerrissenen Charakter - als wahrlich große Figur neben all den Hollywood-Gutmenschen, die im oberflächlichen Wust so vieler Hollywood-Epen versinken.
Unbedingt leihen!! Es lohnt sich!!!!

am
Was hab ich alles schlechtes über den Film gelesen? Ja er soll übel sein , zuviele Kampszenen , ein schlechter Film von Oliver Stone. Und ich fand den Film überraschend gut. Vielleicht lag es an den kleinen Erwartungen aber es gibt echt nicht viele Kampfszenen und die sind spektakulär. Es gibt einige schockierende Momente und man lernt einiges über Alexander , auch wenn e vielleicht historisch nicht ganz korrekt ist. Der Tod von ihm wurde spekakulär gemacht und mir hat einiges am Film gefallen. Muss sagen nicht der erwartete Reinfall.

am
"Alexander" - Liebhaber der Antike, griechischer Mythen und Sagen, sollten den Film unbedingt anschauen, mir hat der Film sehr gefallen und würde den Film immer wieder anschauen, wie gesagt, die die Geschichte mögen, den empfehle ich den Film.

Sehr zu empfehlen!

am
Schlechter Etikettenschwindel
Sorry, aber ich bin total enttäuscht von dem Film. Ich habe ein Historien-Helden-Epos erwartet, gesehen habe ich ein kitschiges Homo-Drama. Von dem Epos bleibt nur die Länge. Ich war echt froh, als es vorbei war.
Also ich fand den Film nur schlecht. Technisch war er ja vielleicht ganz gut gemacht. Aber schauspielerisch fand ich es total daneben. Alexander als Homo-Weichei mit Ödipus-Komplex? Na ja, so hatte ich mir das nicht vorgestellt. Und was hat sich Oliver Stone dabei gedacht, den die ganze Zeit so schlecht blondiert rumzulaufen? Dass er sich nicht entscheiden kann, ob er jetzt blond oder brünette sein will als Synonym für seine innere Zerbissenheit oder Bisexualität??? Und wenn ich als Soldat seine Schlachtreden gehört hätte, wäre ich im Stehen eingeschlafen und hätte mich wahrscheinlich selbst auf meinem Speer aufgespießt … Und was war das überhaupt für eine Armee? Die waren ja alle schwul? Lange Haare sind ja noch ok, aber sich dann wie Mädchen frisieren, schminken, Kleider und Ketten umhängen? Während der Feldzüge??? Hah. Die Gegner sind wahrscheinlich alle vor Lachen tot umgefallen. Deswegen ist Alexander auch soweit gekommen. Hat in dem Film überhaupt ne Frau mitgespielt? (ach ja, Angelina Jolie als Mama). Und das alles bei romantisch softer Untermalung mit kitschiger Musik … Alexander steht im Anblick des Hindu Kush versunken da, romantische Musik, Alexander hat seine Augen mit Kajal veredelt und hat nen roten Fransenfummelmantel an …??? Und Weinen tut er auch immer vor seiner Armee …??? Also, sorry, ich weiß ja nicht… Alle nicht schwulen Feldherren hat Alexander während der Feldzüge dann auch kategorisch wegen Hochverrats abmurksen lassen … Na, diesbezüglich war er ja wenigstens straight ...
Fazit: Keine Spannung, keine tolle Story, keine Action, noch nicht einmal was Komisches - nur Langeweile ...

am
Historisch und sehr lang
Gute Bilder sehr gute Schauspieler Historisch gehalten daher kein überzogener Actionfilm.
Man muß sich alerdings sehr viel Zeit nehmen.

am
Etwas zu warm...
Man versuchte ein Griechen-Epos zuschaffen. Es kam aber nur eine homo-erotische Beziehungskiste raus. Selten so eine schlechte schauspielerische Leistung gesehen. Der Film ist zu allem Überdruß auch noch viel zu lang. Der blond gefärbte »Halbgott« versucht immer den Vergleich zu Archilles (Troja) herzustellen, was aber filmisch komplett schief geht. Mag sein, das die Geschichte so abgelaufen ist, aber Alexander würde sich im Grab rumdrehen, wenn er das sehen würde. Finger weg!

am
Der Titel beschreibt zwar nicht ganz ausführlich und mit einigen Fehlern die Geschichte des Alexander, dennoch lässt sich dieser Film sehr gut sehen, vor allem weil man sieht wie hart die Kriege doch damals waren ;).

am
Doof
Schaue mir sehr gerne solche Historienfilme an, aber dieser fand ich absolut schrottig. Alles ziemlich langgezogen. Außerdem fand ich den blondierten Colin Farrell als Alexander auch nicht wirklich als Hit. Dieser Film hat mich sehr enttäuscht. Einmal ansehen und das wars reicht vollkommen.

am
Epos
Geniale Besetzung etwas zu viel Kampf für meinen Geschmack daher zu langezogen.
Und etwas zu blutig für 12jährige.
Geschichtlich sehr gut gemacht.

am
Leider blieb der Film weit hinter meinen Erwartungen zurück. Colin Farell als Alexander war meiner Meinung nach vollkommen überfordert und unglaubwürdig - man konnte sich nie mit der Hauptfigur identifizieren. Auch die restlichen Schauspieler konnten mich nicht wirklich überzeugen - die Szenen mit Angelina Jolie haben mir noch am besten gefallen. Es hat mich furchtbar gestört, daß Alexanders Freund Hephaistion unbedingt Kajal tragen mußte, damit er auch ja als "Schwuler" erkennbar ist. Diese historisch unkorrekte Maskerade hätte man sich ohne weiteres schenken können.
Die Schlachtenszenen waren gar nicht mal so übel - doch dafür, daß der Film ab 12 Jahren freigegeben ist, doch etwas zu brutal. Vor allem gegen Ende zieht sich der Film dann gewaltig. Die Musik war sehr schwülstig und hat mehrmals aus dem Geschehen gerissen. Es sind vereinzelt ein paar gute Szenen drin, aber das rechtfertigt keinen 2 1/2 stündigen Film. Ich habe schon wesentlich spannendere Bücher über Alexander gelesen, die sollte man sich besser zu Gemüte führen, als mit diesem Machwerk Lesezeit zu vergeuden.

am
Sehenswert
Authentisch und glaubhaft verfilmte Lebens- und Leidensgeschichte eines der größten unserer Geschichte.

am
Absolut Toller Film, klasse Effekte, Super Handlung. Mit Sicherheit einer der besten Filme, die Ich die letzte Zeit gesehen habe. Dieser Film ist sicherlich auch für Zuschauer gedacht, die sich nicht unbedingt für für Geschichtsliebhaber

am
großes Kino, Geschichte
selten findet man Geschichte so gut aufbereitet. Manchmal etwas zu langatmig aber für historisch interessierte ein Muß!!!

am
Langatmig
Recht netter Film, aber mir teilweise zu langatmig. Es gab zwar viel zu erzählen, aber man hätte es bestimmt um 30 min. kürzen können. Sehenswert ist er aber trotzdem, alleine schon weil angelina mal wieder spitze aussieht ;) Farrell war ok, hab ihn aber schon viel besser gesehen.

am
Okay...
....wenn der Film auch nicht gerade zu unseremLieblingsfilm avanciert! Teilweise gab es Längen, die meines Erachtens zu vermeiden gewesen wären, und ob das historisch alles immer so »korrekt« dargestellt wurde, mag auch dahin gestellt sein. Für'n gemütlichen DVD-Fernsehabend daheim in Ordnung, im Kino hätte mich der Preis für Überlänge wohl eher gefuchst!:-)

am
viel schlacht und nichts dahinter
wer nichts über alexander weiss, lernt hier dass er ein grosser krieger war, dass er schwul war, dass er mami liebte, dass er trotzdem heiratete, dass er grössenwahnsinnig war und das wars.
schöne landschaftsbilder. wer diese kampf- und schlacht-szenen mag wird hier auf seine kosten kommen und das wars auch schon.
geschmackssache. kommt an braveheart oder der letzte samurai nicht ran, auf gleicher stufe wie troja oder die geschichte mit der schlacht um jerusalem...

am
Immer wenn Filme "so" schlecht bewertet werden, dann sind diese meist besser als der "Ruf" - und hier war es genauso. Alexander ist nicht Gladiator, der eine fiktive Story erzählt, sondern der durchaus gelungene Versuch das Leben eines der größten Feldherren und Imperatoren der Antike zu erzählen. Stone tat das in seiner bekannt eigenwilligen Art, wobei er sich hier doch Mühe gab, den Mainstream zu treffen. Die Besetzung war ebenfalls gelungen. Arnie, Van Diesel oder ähnliche Schauspieler wären völlig deplatziert. Das Großartige an Alexander ist eben, dass die damalige Welt von einem "Milchreisbubi" erobert worden ist und man sehen kann, dass Hirn oft doch besser ist als reine Muskeln. Seine Visionen waren seine Stärke, seine "Freunde" sein Untergang - denn wie auch heutzutage wurden damals Menschen mit Visionen gefürchtet. Einen Stern Abzug gibt es allerdings für den wirklich miesen Soundtrack - Schade, denn von Vangelis bin ich beseres gewohnt! Die Musik verleidet einen etwas den Film. Ansonsten am besten eine eigene Meinung bilden und sich nicht von den leider viel zu schlechten Kritiken beeinflussen lassen.

am
Hinter den Erwartungen geblieben...
Am Ende hat man einen Film mit großartigen, detailgetreuen Bildern gesehen; kurze Einblicke in Alexanders Leben. Doch die Zusammenhänge, das Herz dahinter fehlen. »Alexander« ist zu anspruchsvoll um ein Action-Blockbuster zu sein. Auf der anderen Seite ist er zu gehetzt, zu kurz und zu einseitig um als ein echter Geschichtsfilm wegzugehen. Es scheint, als wollte Stone sowohl das Popcornpublikum, als auch die Alexanderfans gewinnen. Leider gelingt ihm mit dem Mischwerk keins von beiden richtig. Schade. Fazit: Nur was für History-Fans!

am
Wie schon mehrfach beschrieben: Vergleiche zu Troja und Gladiator bringen nichts - denn diese Filme waren gut.(Wahrscheinlich weil Sie nicht von Oliver Stone waren)

am
Einschläfernd
Meine Freundin wollte den Film unbedingt sehen, obwohl ich ihr gesagt habe daß alle Meinungen zu dem Film die ich gehört habe schlecht waren. Naja, sie wollte nicht auf mich hören, und so haben wir uns dieses 'Epos' am Wochenende angetan. Um es kurz und knapp zu machen: knapp 3h langweiliges Gedöns. Die wenigen Kampfszenen sind nichtmal richtig gut gemacht, die Story zieht sich elendig in die Länge, und nichtmal Colin Farrell, der in »Phone Booth« so brillierte, kann in diesem Film überzeugen. Also unbedingt einen großen Bogen um diesen Schrott machen, die 3h kann man nur besser nutzen. Hoffentlich hört meine Freundin das nächste mal auf mich.

am
alexander - naja so...
.. mies ist dieser Film nun doch nicht ,
kann man sich anschauen

am
Heldenepos pur!
von Oliver Stone aufwendig in Szene gesetzt
Heldentum, Schlachten, Intrigen, Liebe.
Wem Troja gefallen hat, kann auch hier bedenkenlos zugreifen.

Meine Lieblingsszene ist der Frontalangriff Alexanders auf den Elefantenreiter. Unglaubliches Bild!

am
Hatte mir mehr von dem Film versprochen . Die Hauptrolle ist nicht wirklich gut besetzt .
Der Film hat wenig gute Elemente , sehr in die Länge gezogen , bin dabei eingeschlafen

am
Kurz um: der Film ist sehr langatmig und langweilig. Es fehlt an Spannung und Dramatik. Man hätte ihn auch auf 15 Minuten kürzen können.....

am
Ich fand den Film recht gut und kann die geballte Negativkritik nicht verstehen. Mir gefiel jedoch der Erzählstil nicht. Der alte Mann, der die Geschicht von Alexander aus seiner Erinnerung heraus mit vielen Rückblenden erzählte und einige Zusammenhänge nicht erklärte, empfand ich als Negativpunkt. Man konnte sich nicht wirklich tief in die Hauptfigur hineinfühlen und blieb Zuschauer. Die Bilder des Films waren jedoch sehr überzeugend, aber auch äußerst brutal. Ich habe selten so viel zerfetztes Fleisch, Blut und umherfliegende Gliedmaßen (ob von Mensch oder Tier) gesehen.

am
Die Zeit der fesselnden Geschichtsepen scheint mit diesem Versuch von OLIVER STONE endgültig vorbei. So einen Milchreisbubi, wie COLIN FARRELL für diese Rolle zu besetzen, war schon der Kardinalfehler. Von diesem erholt sich der Film in keiner Phase. Dann gegen Ende noch die Spielereien mit dem Farbfilter! So ist der Film nur einer unter vielen und schnell wieder vergessen. Da kann man sich besser zum x-ten Male BEN HUR mit CHARLTON HESTON ansehen und schwelgen!

am
40 Minuten kürzer und der Film hätte nichts verloren
Die Verfilmung ist schon sehr gut gemacht, aber der Film hat immer wieder Längen die nicht notwendig sind.

am
Geschmacksache
Da ich im Rahmen meins Studiums auch ein Proseminar zu Alexander hatte hab ich mir diesen Film einfach mal ausgeliehen. Mein Eindruck ist durchwachsen. Auf der einen Seite ist der Film sehr lang und auch historisch z.T. schwach. Auf der anderen Seite sind einige schauspielerische Leistungen sehr gut und auch manche Kämpfe sehr gelungen.
Letztere sind aber oft so hart das ich den Film erst ab 16 freigegeben hätte.

am
Interessante oder doch zumindest spannende Handlung? Fehlanzeige!
Passende Kostüme - naja, wenn's hätte ein Film über Drag Queens sein sollen. Soll er aber nicht. Also auch nichts außer zu viel Eyeliner bei Hephaistion und Co.
Die Schauspieler: uninspiriert bis lahm, zuweilen auch echt nervig und lächerlich überzeichnend in ihren Rollen.
Die Massenszenen sind ganz nett anzuschauen, aber nichts im Vergleich zu "Herr der Ringe" oder Troja.
Alles in allem: Muss man nicht gesehen haben!

am
Durchschnittliches Historien-Drama

Im Vergleich zu Gladiator fällt Alexander deutlich ab. Colin Farrel kann ich diese Rolle in keiner einzigen Szene abnehmen. Auch andere Schauspieler wie Angelina Jolie liefern keine Bestleistungen ab. Zudem wirkt die Inszenierung umständlich. Bleiben ein paar gute Schlachtszenen.

am
Vielversprechend hat der Film begonnen, dramaturgisch gut und interessant aufgebaut, aber - wie gesagt - nur am Anfang.

Leider ebbte der Film relativ schnell und rasant ab. Die Kampfszenen waren vollkommen unzusammenhängend, kaum nachvollziehbar, dafür aber sehr blutig.

Schlechte Schauspieler (bis auf Anthony Hopkins), schlechtes Drehbuch und schlecht inszeniert. Da muss jeder Filmstoff mißglücken.

Diesen Film muß man sich nicht antun.

am
Oliver Stone durchleuchtet das Leben von Alexander dem Großen und wird dabei selbst größenwahnsinnig. Erweist sich Colin Farrell als Alexander noch als akzeptabel so verkommt Angelina Jolies Rolle der Olympia zur reinen Lachnummer, einfach zu metapherhaft ist alles inszeniert. Außer der Ausstattung kann hier fast nichts richtig überzeugen, selbst das so angepriesene homosexuelle Liebesleben des Makedoniers wirkt zu konstruiert, lieblos und hölzern. Stone hat mit diesem Mammutprojekt einen gordischen Knoten erschaffen, nur leider hat er ihn nicht mehr geöffnet. Fazit: Viel Pomp und Gloria für ein dreistündiges Nichts.

am
Ich schließe mich diesmal "Freakgirl" ganz und gar an. Der Film ist absolut lächerlich. Die ersten 10 min. mit Anthony Hopkins waren sehr gut. Der Zuschauer wird aufgeklärt (Geschichtlicher Hintergrund). Doch sobald die Darsteller Collin Farrell und Angelina Jolie zu sehen sind, geht der Film den Bach runter. Männerliebe steht immer im Vordergrund. Die Frauen sind hinterlistig, kratzbürstig wie wilde Tiere. Die Musik war total unpassend. Seichte Musik während eines Kampfes oder während Alexander am weinen ist. Sorry, aber der Film ist reine Zeitverschwendung. Was wollte der Regisseur uns damit mitteilen?

am
Hat mich nicht wirklich überzeugt. Ich finde der Film weiß nicht, was er sein will und der plötzliche Übergang von Kindheit zur ersten Schlacht macht den Einstieg schwer. Habe Alexanders Motivation nicht verstanden und kann mich nicht mit ihm identifizieren.
Zwischendurch gibt es immer wieder gute Momente und meistens geht es da um seine Beziehung zu seinem besten Freund, die wie ich finde sehr einfühlsam gezeigt wird. Andererseits stört mich das Frauenbild hier doch sehr, besonders das erste Beisammensein zwischen Alexander und seiner Frau.
Letztendlich war ich doch froh als der Film vorbei war. Es bleiben viele Fragen offen, der Film ist nicht rund.

am
historien film wie man ihn gerne sieht, geschichtlich nicht ganz ausgefeilt aber dennoch sehenswert, kann man weiter empfehlen

am
Laaang(weilig)
Definitiv zu lang gezogen und dadurch ingendwann langweilig. Durch den Versuch, 3 Stunden am Stück heroisch zu sein (bei sehr unpassend softer Filmmusik), wird der Film irgendwann klatschig und ermüdend. Kann man schauen, muß man aber nicht.

am
Sehr viel gemetzel und todschlag. Das beste ist immer der Anfang muss man hier sagen. trotzdem sehenswert und actionhaltig

am
na ja
na ja wems interessiert und wer was von geschichte hält?gerne

am
Zu beginn GUT
Also ich bin geteilter Meinung. Zum einen fand ich den grossartig. Zum anderen zu lang. Irgendwie wird man zu schnell von dem Film gesättigt. Es kommt später nichts worauf man sich noch freuen kann oder wo man ins Staunen gerät.
Interessant wäre es mal zu erfahren ob der DC irgendwann mal nach Deutschland kommt sowie die Extended Fassung.

am
Der große Alexander
Alexanders Mutter ist eien interessante Schauspielerin. Spielt die Rolle sehr gut. Alexander wird als große Heulsuse rübergebracht und man lernt viel über Homosexualität in diesem Film.

am
Gähn
So öde und langeweilig war schon lange kein Monumentalschinken mehr. Selbst Colin Ferell hats nicht mehr rausgerissen. Für alle Frauen ein paar nette Sahneschnittchen laufen da schon vor der Kamera herum. Aber das hats auch nicht herausgerissen.

am
kann ich nicht empfehlen
Den Stern für die Geschichte und die Aufarbeitung. Aber mehr konnte ich ihm nicht abgewinnen. Die Schlachten waren mir zu chaotisch und z.T. zu brutal.

am
Für Historiker
Wow, da freut man sich auf einen Historienfilm, dabei ist der Film etwas für Historiker, habe nach der Hälfte abgebrochen.

am
Diesmal passts
Der Film war in der Tat etwas zusammenhanglos und langatmig, aber die Hauptrolle des Alexanders (Colin Farrell) zu kritisieren ist ungerechtfertigt, denn wer kann einen schwulen Herrscher besser mimen als der schwule Typ??

am
Das Filmchen ist einfach grauenhaft. Wir haben selten einen Film gesehen, in dem alle Darsteller so unglaubwürdig und unsympathisch sind. So etwas hat Alexander der Große nun wirklich nicht verdient...

am
Langweilig
Schlechtes Drehbuch, schlechte Schauspieler - ein überflüssiger Film.

am
langweilige Billigproduktion
Hauptdarsteller ist nicht überzeugend, stümperhaft inszeniert! -Zeitverschwendung-

am
naja
Ich habe mir mehr von dem Film versprochen, etwas enttäuschend gemacht.

am
Tuckenschlacht
Noch nicht mal mit Troja vergleichbar und schon gar nicht mit Gladiator. Bully Herbig wäre besser gewesen als Colin Farrell!

am
Einfach Spitze
Einfach Spitze dieser Film. Kann ich nur empfehlen.

MFG

am
Mittelmäßig
Der Film war sehr in die Länge gezogen und nicht wirklich spannend.War ziemlich enttäuscht.Man kann ihn sich zwar ansehen, ist aber nicht sehr mitreißend!

am
Katastrophal ! Viel zu langatmig und langweilig . Ich hatte mich auf diesen Film gefreut und bin eines besseren belehrt worden. Nicht nur das Colin Farell absolut nichtssagend spielt, ist die Handlung als solches schon fast nichst sagend.

am
Langatmig, brutal und hingezogen
der MAcher des Films hätte mal etwas mehr an die Zuschauer, als auf den langatmigen Geschichtsmief schauen sollen. Die Schauspieler waren OK, wir sind aber leider auf Grund der langatmigen (und teils langweiligen) Story während des Films eingeschlafen....noch Fragen???

am
ein gutes gespann, aber kein besonderer film
eigentlich mag ich oliver stone. »platoon« war ein fantastischer anti-vietnam-film. aber dieser laaaaaaaange historienschinken wirkt mal überambitioniert, mal demotiviert. da kann man keine klare struktur erkennen. der film kommt mir fast wie eine abrechnung mit der geschichte vor. ich mag auch colin farrell. in »nicht auflegen« konnte er sein ganzes talent auffahren. aber die rolle des zerrissenen bisexuellen weltherrschers alexander liegt ihm absolut nicht. mal ist er gestylt wie brad pitt in »troja«, mal desolat wie ozzy osbourne nach ner pulle schnaps auf der bühne. besonders furchtbar: angelina jolie als seine mutter.

am
Blutrausch
Also wer viel Gemetzel sehen will kann sich so was anschauen. Ansonsten sehr schwacher Film

am
gut gemacht aber
man hätte wesentlich mehr daraus machen könen

am
Alexander
Gute Aufnahmen,manche Dartellung zu Brutal

am
Hat alles
Oliver Stone packt alles in den Film, was nur geht. Von Langeweile über Dramatik bis hin zum Kitsch.
Jolie ist sehr lecker.

am
Geht so...
Ein Film den man nicht umbedingt gesehen haben muss. Leider sehr langatmig

am
Also ich weiß nicht was ich von diesem Film halten soll. Aus dem Thema Alexander hätte man viel mehr machen können. Mit diesem Thema hat sich Olli Stone total vergriffen und was soll dieses Weichei Farrell als Alexander. BRAD PIT als Achilles in TROJA das war ein ganzer Kerl.....

am
lieber nicht ansehen
Der Film zeigt die historische Figur Alexander von seiner Kindheit bis zu seinem Ende und versucht Antworten auf das »Warum« seiner taten zu geben. Leider konnte man sich nicht entscheiden, was dieser Film werden sollte:
Historsiche Doku, Abenteuerfilm, Sandalenfilm oder Schlachtenepos - und damit hat man es auch schon vermasselt. Herausgekommen ist ein ungelenker Film, der trotz einiger hochkarätiger Schauspieler nicht überzeugen kann. Er zieht sich immen in die Länge, so dass es mir an 3 Abenden hintereinander nicht gekungen ist den Film zu Ende zu sehen ohne einzuschlafen. Habe es dann aufgegeben. Große Längen, mühsam agierende Schauspieler, schlecht gemachte Schlachtenszenen... alles in allem ein Film, den man beruhigt nicht ansehen kann.

am
Sehr entäuschende Verfilmung dieses grossen Kriegers.außerdem mindestens 60 Minuten zu lang,viel gerede,wenig schlachten.Colin Farrel ist die Fehlbestzung des Jahres

am
langt gerade für nen unterhaltsamen abend
dieser film ist definitiv nicht für 12-jährige geeignet, da ca. 1/3 schlachten dargestellt werden, bei denen das blut nur so spritzt. ansonsten: das alexander wahrscheinlich homosexuell war ist überliefert und dies wird im film mehr oder weniger (lange) angedeutet. sei es drum. ansonsten wird auf action wert gelegt und das war es dann auch. tiefgang kann man nicht erwarten (habe ich auch vorher nicht). so war es eine nette unterhaltung, die zudem sogar meiner frau teilweise zu schnulzig war. halt ein amerikanischer action-historienfilm in der üblichen art und weise. bin mal gespannt was pro7 daraus schnippelt - oder eher nicht, da ich mir das nicht noch mal antun werde. 1 x reicht. 2 1/2 sterne

am
ziemlich blutig
ich finde ihn extrem blutig und das (sorry) schwule gehabe von Alexander geht einem nach einer ZEit auf den Keks. Ziemlich langatmig der ganze Film.

am
Mehr als nur langweilig
Dieser FIlm ist mit Abstand das Schelchteste, was ich seit Jahren gesehen habe. ICh bin normalerweise ein riesiger Fan von Historienfilmen, aber dieser ist einfahc nur noch daneben.

Kein Tiefgang, Die Geschichte des Alexander viel zu oberflächlich und zu obskur erzählt. Nein, das hat eine schillernde Gestalt wie Alexander der Grosse nicht verdient.

Dieser Film beinhaltet die drei Ls

- Langweilig
- Langatmig
- Lustlos

Auch die teils sehr schönen Bilder und EInstellungen können darüber nicht hinwegtäuschen.

am
Ich hatte mir mehr als eine verfilmte Doppelstunde in Geschichte erhofft, aber der Film bestrafte mich doppelt!! Auf 90 min. gekürzt und etwas mehr Action, dann wären Alexanders glorreichen Taten auch heute noch an den Mann zu bringen.

am
gut gemacht
Also ich finde die Geschichte gut nachvollzogen.

am
Alexander
Auch wenn ich sonst monumentale Historienfilme gerne sehe: dieser Film war zum gähnen langweilig. Die Handlung kann man nur als zusammengestückelt bezeichnen, ein Spannungsbogen ist nirgendwo zu erkennen.

am
grausam!
langeweile pur! so eine imposante story sowas von versaut!
ärgerlich!

am
Viel zu langatmig und mit wenig Spannung. Aus dem Leben von Alexander des Großen hätte man wirklich mehr machen können. Da kann auch eine Angelina Jolie nicht mehr viel rausreissen. Schade eigentlich.

am
Nur schlecht
Dieser Film zeigt, dass amerikanische Regisseure keine Ahnung von Geschichte haben. Die Bilder und Kulissen sind nur künstlich und voll gepackt mit Klischees, die es damals einfach nicht gab (Männer treffen sich zwischen abgebrochenen Säulen... vor rosa Himmel...).
Ich habe ihn nach einer Stund ausgemacht und schnell zurückgeschickt.

am
Alexander
Ich hatte echt gute Erwartungen bei diesem Film, jedoch wurde ich stark entäuscht. Also wer so etwas wie »Troja« erwartet, sollte diesen Film lieber auslassen. Ein bischen Action dabei, aber sonst nur dummes- psycho- Geschwaffel

am
Ein Held verliert sein Ansehen
Ich bin etwas enttäuscht von diesem Film. Sicherlich habe ich von »Alexander« eine ähnliche Heldensaga wie »Braveheart« oder »Gladiator« erwartet. Alexander hatte seine Fehler und die werden hier gnadenlos aufgedeckt. Dennoch haben mich vor allem die Schauspieler und der Schnitt enttäuscht. Insgesamt fand ich diesen Film eher langweilig und konnte den Schluss gar nicht erwarten - damit es endlich ein Ende hat.

am
Dieser FIlm ist einfach zu langgezogen für seine unspannende Handlung. Colin Farell und Angelina Jolie sind zwar tolle Schauspieler, aber für diesen Film zu schade.

am
Eine der schlechtesten Historien-Filme, den ich je gesehen habe. Wer an der tatsächlichen Figur Alexander interessiert ist, der ist hier fehl am Platz.

am
Großer Alexander kleiner langatmiger Film
Nach prosaischen, epochalen und pompösen Filmen über Alexander finden wir hier eine Episode vor, die allem die Krone aufsetzen will. Stone setzt seine Fähigkeiten ein um extraordinäre Filmerlebnisse zu schaffen, was sich in gigantischen Schlachten und monumentalen Ansichten auslebt. Die Historie ist aber leider selektiv fehlerhaft und man kommt zu der Überzeugung, dass ein Film in der Länge nicht in der Lage ist eine umfassende Ansicht der Leistung von Alexander zu leisten.
Und das ist die Tragik dieses Filmes, trotz allem Aufwands,läßt er nur die Überzeugung zurück, dass diesem Thema in dieser Form nicht gerecht werden kann.

am
Lahm !
Wieder einmal macht Oliver Stone den Krieg zum Thema eines Films, hier aber weitaus schlechter als in seinen bisherigen Filmen. Brutalität, verstörende Gewaltszenen, schnelle Schnitte und Stilwechsel, starke Charaktere etc. sind seine Spezialität, aber leider ergeben diese Zutaten in »Alexander« keine Einheit. Dabei ist es schwer zu erklären, warum der herausragende historische Stoff um einen der größten Eroberer aller Zeiten nicht zünden will: Langatmigkeit, zu viele ausufernde Dialoge, langweilige Charaktere, dazu der permanente Off-Kommentar von Anthony Hopkins, der Alexanders grausamen Taten und Entscheidungen wie aus einem Kinderbuch vorliest. Dazu eine sehr verwirrende Erzählweise, viele Szenen, die man in anderen Filmen ebenfalls schon so oder ähnlich gesehen hat und desweiteren die Überlänge des Films, die nicht hätte sein müssen. Trotz allem leisten die Schauspieler/innen weitestgehend gute Arbeit, können aber kaum aus einem lahmen Skript einen spannenden Streifen machen. So hinterläßt mich »Alexander« als gelangwelten Zuschauer, der sich definitiv mehr von dem Film erwartet hat!

am
Schlecht, schlecht, noch schlechter. Langeweile. Absolut nicht zu verstehen, dass so was die "Maßen" interessiert. Wollte ich sehen, aber dafür nicht im Kino gehen. Tja, das war richtig so!

am
Nicht wirklich gut gemacht. Die schauspielerische Leistung hält sich leider deutlich in Grenzen. Von der Athmosphäre her noch akzeptabel, wobei vieles nicht nachvollziehbar und unlogisch erscheint. Als gespielte Dokumentation vielleicht noch brauchbar (War Alexander schwul???) Da haben andere Filme schon bedeutend besseres gezeigt

am
Schade - Chance vertan
Der Film wird dem historisch doch schon sehr weit erforschten Alexander in keinster Weise gerecht. Und von Oliver Stone hätte ich dandwerklich mehr erwartet...Schulunterricht in einer antiken Ruinenlandschaft...schon bei den Kleinigkeiten hapert es...vielleicht liegt es auch an dem völlig verfehlten Casting...

am
Schwache Vorstellung
einzig Angelina Jolie konnte überzeugen. Der Film gleicht einem großen Chaos, die Spannung blieb bei mir voll auf der Strecke.

Ein Film muss schon sehr langweilig sein, damit ich dabei einschlafe, hier hat es der Film geschafft.

am
entäuscht
Hab mir mehr von diesem Film erwartet. War doch sehr langatmig. Im übrigen fand ich ihn zu brutal und eklig.

am
....das war wohl nix
ich bin eigentlich ein Fan von Geschichte und die entsprechenden Verfilmungen - aber diese Story ist eher dünn...

am
5 Sterne
Wer sich für Geschichte interessiert, kommt an diesem Film nicht vorbei.
Von allem etwas dabei.

am
Haarsträubender Kitsch
Meine Güte, wie da pathetisch die Geschichte verbogen wird ist wirklich peinlich oder unfreiwillig komisch.

am
Gähn
Mehr Blut. Mehr Schlacht. Mehr Gemetzel.
Auch wenn man große Erzählung mit historischem Hintergrund mag - die hier ist einfach nur langweilig. Trotz der genannten Superlative.

am
Regt zum Zeitungslesen an
Lieber Oliver Stone, du hast wirklich einige gute Filme gedreht, aber »Alexander« hätte eine Stunde weniger sehr gut getan. Es ist halt schwer, so viel Geschichte in so wenig Film packen zu müssen, jedoch kann man das auch interessanter machen. An unserem Videoabend war schön, dass ich nebenbei einige Zeitungen und Zeitschriften, die lange bei uns rumlagen, lesen konnte. Ansonsten wäre ich eingeschlafen. Also, Oliver, streng dich beim nächsten Film besser an!

am
wenig Anregend
Mehr unnötige Kampfszenen und wenig Sinn in der Erzählung. Lief darauf hinaus, dass Alexander eigentlich schwul war, so stelle es dieser Film dar.

am
schrecklich
Arges Gemetzel, verheddert sich im psydointellektuellen Andeutungen. Einfach unsäglicher Film und ich bin froh, es mir im Kino nicht angetan zu haben.
Dauernd schwärmen die Protagonisten des Films von einen visionären Alexander, nur müssen sie einen erlebt haben, der im Film nicht vorkommt. Ein Film, der bei mir auch nicht mehr vorkommen wird.

am
Muss man nicht sehen
Won seiner aufmachung her ist Alexander einfach zu langatmig. Die oft zu langen Monologe unterbrechen einfach den Fluß des Films. Da können selbst gute Schauspieler nichts rausreißen. Die Kameraführung gefällt einem im grossen und ganzen. Jedoch bei Schlachtszenen einach zu hektisch. Soll anscheinend so sein, kommt aber nicht gut rüber. Ich bin froh das ich mir das Geld im Kino, bei diesen Film gespart habe.

am
Alexander
Von Oliver Stone erwartet man ja standesgemäß einen Film, der polarisiert. Nicht so bei Alexander. Dieser Film ist auf Grund seiner unendlich langen Dialoge sterbenslangweilig und viel zu lang geraten. Colin Farrell und Angelina Jolie (die bei mir eigentlich nix falsch machen kann) wirken fehlbesetzt. Einzig der gnadenlos unterschätzte Val Kilmer konnte mich überzeugen. Die Optik ist super, die Kampfszenen hat man alle schon gesehen. Und zu zeigen, dass Alexander eigentlich schwul war, ist kein Skandal, den man von einem Oliver Stone erwartet.

am
gibt besseres, geht viel zu lange
Naja meiner Meinung nicht wirklich empfehlenswert. Ist viel zu langweilig und hätte man locker auf 100 - 120 Minuten kürzen können.

am
Ziemlich langatmig....
... auch wenn dieser Alexander ja ein aufregendes und tolles Leben hatte und so viel erreicht hat, der Film spiegelt das in einer Art und Weise wieder die einen nach einiger Zeit immer nur wieder zur Uhr schauen lässt. Ein wenig mehr Spannung und weniger Drumherum hätte diesem Film gut getan.

am
Alexander
Ich fand den Film nicht schlecht. Das ist allerdings der zweite Film nach Troja (der erste war König Arthur) der sich manchmal total hinzieht und man sich denkt, oh mann, wann ist der Film aus und wann kommt wieder ein bißchen Action. Wenn man schon ein bißchen müde ist, dann sollte man warten, bis man wieder ein bißchen fiter ist.

am
Alexander
Trotz schöner Szenen und tollen Schauspielern ein leider etwas zu langatmiger Film.... Schade!

am
Leider ein enttäuschender Film. Hat mich auf der ganzen Linie enttäuscht, auch weil ich Colin Pharel eigentlich für nen guten Schauspieler halte. Zu langatmige Story, etwas zu schwul und generell hätte man die Geschichte von Alexander besser erzählen können. War auf jeden Fall mehr drin... Schade!

am
Geschichte macht Spaß !!!
Lohn sich auf jeden Fall !!!

am
da fällt mir nicht viel zu ein
schaut euch den film an.viel blut und massaker,aber für diese zeit ganz normal.und vielleicht lernt man noch ein bisschen geschichte aber das glaube ich weniger.

am
sehr langatmig!!!
Ein geschichtepos, doch leider viel zu anstrengend zu gucken, dieser Film ist furchtbar langatmig. Nur was für Liebhaber sollcher Filme!

am
Naja
Ganz unterhaltsam, aber einmal gesehen reicht.

am
das war wohl nix
Als großer Freund historischer Filme hat mich dieser Film nicht überzeugt. Schade! Mein Fazit: Alexander ist schwul und depressiv. Vor lauter übergeschwappter Depression hab ich nicht mal bis zum Ende geguckt (und das passiert wirklich selten!).Vielleicht habe ich am Ende noch was verpasst, glaube ich aber nicht.

am
Zieht sich in die Länge
Leider stimmt die Mischung aus Spannung und Erzählung nicht so ganz. Teilweise denkt man ... man sieht eine Dokumentation. Die Geschichte wird unnötig in die Länge gezogen.

am
Der Film ist inhaltsreich und lässt Geschehenes besser nachempfinden, doch auch ich habe wirklich mehr erwartet und bin enttäuscht. Von Gladiator war ich begeistert, Troja fand ich durchaus gut, aber Alexander... sorry, dann lese ich doch lieber im Geschichtsbuch.

am
verplemperte Zeit !
Es handelt sich um einen gut ausgestatteten Film mit z.T. sehr guten Schauspielern, aber die Handlung ist langatmig, langweilig und nichtssagend...Schlachten, Schlachten, Schlachten...(gähn!) Das Anschauen ist absolut vergeudete Zeit !!

am
Superlahmer Bockmist!!
Das Mr.Stone gerne abgedrehte Sachen macht, is bekannt.
Aber hier hat er sich echt vergriffen!
Gut, die Schlachten sind nicht schlecht!
Aber was nützen mir 40 min gute Aktion, wenn der Film drumherum echt das Letzte ist!
Langweilig, nervig, schlecht...
Nicht empfehlenswert

am
Wenn man den Gladiator gesehen und gut gefunden hat, muss man aufpassen, hier nicht einzuschlafen!!!

am
Öde !!!
Die Zeit der grossen Historienfilme ist wohl am Tiefpunkt angelangt. Der Film schleppt sich so dahin, die eine wirkliche Schlachtszenen ist die schlecht Gefilmte die man in den letzten Jahren gesehen hat. Einzig Val Kilmer macht einen guten Job. Ansonsten ist der Film einfach nur langweilig.

am
Liegt wie ein Stone im Magen
Hände weg ... wer dennoch zugreift wird mit tödlicher Langweile nicht unter drei Stunden bestraft. Überflüssige hölzerne Dialoge, miserable Mimen, ein völlig überforderter Colin Farell, eine langatmige uninteressante Verfilmung eines wahrlich nicht uninteressanten Eroberers und Taktikers. Verschenkte Zeit - verschenktes Thema. Alternativ sei dann doch lieber Ridley Scotts »Königreich der Himmel« empfohlen.

am
Langatmig und tot gequasselt
Wo Troja zuviel Schlachtszenen hatte, wird hier zuviel gequasselt! Kaum kommt mal etwas Spannung auf, wird sie auch schon mit endlos langen Dialogen wieder tot geredet!(Könnte man beide Filme zusammen schmeissen, käme ein echt guter Sandalenfilm bei raus). Sehr nervig sind vor allem die ständigen homoerotischen Andeutungen(UI UI UI bloss nix zeigen, wir sind ja ein amerikanischer Film)
Einen Pluspunkt muss man diesem Film allerdings zugestehen: Perfekte Ausstattung und grandiose Bilder.
Fazit: Wer sich gerne durch viel Dialog quält und sich auch von diversen Zeitsprüngen nicht verwirren lässt, der findet hier einen Film der sich dank Ausstattung und Optik grade noch auf 2 Sterne retten konnte.

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Alexander ist nicht Troja
Aufgrund der Werbung für diesen Film konnte man schon auf den Gedanken kommen, dass er in der Klasse von »Troja« anzusiedeln ist. Aber weit gefehlt. Anscheinend hat man nur die besten Szenen für die Werbung genommen um die Leute neugrierig zu machen. Tatsächlich ist der Film sehr langatmig und wenig actionreich. Also gar kein Vergleich mit TROJA. Wer auf Action steht, sollte zu TROJA greichen, wer Abends schlecht einschlafen kann, der sollte »Alexander« ausleihen.

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Grosser Alexander - kleiner Film
Oliver Stone hat es mal wieder geschafft einen Film zu machen, der von Pathos derart strotzt, daß einem schlecht werden könnte. Selbst wenn der Film vorbei ist klingen einem die Streicher und Fanfaren noch in den Ohren. Eigentlich schade, wenn man sich die großartige Besetzung ansieht, mit der in diesem Film aufgewartet wird. Aber irgendwann gehen selbst dem größten Colin Farell Fan die ständigen Großaufnahmen mit viel schicksalsschwangeren Gesichtszügen auf die Nerven. Die Kämpfe sind gut wobei die Schnitt-Technik manchmal an Gladiator erinnert, in dem sie allerdings weitaus effektvoller umgesetzt worden ist.
Ob ein Historienfilm zwingenderweise derart mit Pathos und oft sinnfreien langen Dialogen überladen werden muß sei dahingestellt. Wegen der gelungenden Massenszenen kann man sich den Film gut einmal ansehen, aber überzogene Rührseeligkeit, Pathos, langweilige und langatmige Dialoge machen ein nochmaliges Ansehen für mich indiskutabel und Grund genug nicht mehr als nur einen Stern zu vergeben.

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Alexander ist sehenswert, aber weit davon entfernt, ein herausragender Film zu sein. Den Schauspielern ist grundsätzlich kein Vorwurf zu machen und opulent inszeniert ist der Film auch. Die Schwäche liegt jedoch im Skript, welches einige starke Längen aufweist, da hätte der Handlung mehr Tempo wirklich sehr gut getan. So schleppt sich die Handlung streckenweise ziemlich träge dahin und macht den Streifen recht langatig, obwohl das Thema eigentlich genug Potenzial für einen wirklich guten Film geboten hätte. Da hat man einige Chancen vertan. Trotzdem hat der Film durchaus auch gute Momente und faszinierende Szenen!

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Eine Film ohne echte Klasse. Zuviel Gedöns rund um Alexanders angebliche Homosexualität und sonst zu viele Längen. Dann lieber den Alexander aus den 60ern oder 70ern!

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Trotz Starbesetzung und der unleugbaren Meriten Stones ist Alexander ein eher zähes und langatmiges Monumentalwerk geworden, daß den homoerotischen Neigungen des Feldherrn mehr Platz einräumt als einer zusammenhängenden Handlung. Kombiniert mit der extremen Überlänge eine schwer verdauliche Mischung.

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Alexander
gut verfilmter Historienfilm , aber zu lang

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abwechselnd
unterhaltsam und streckenweise sehr lau, insgesamt aber sehenswert.

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Für die Schule
Aus Geschichtlicher Sicht nicht schlecht und einigermaßen informativ erzählt. Aber für einen Hollywoodfilm einfach nur schlecht und langweilig.

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Guter Durchschnitt
... aber viel zu lang.

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echt genial
echt geiler film

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lang und langweilig
Alles schon mal dagewesen, nur dass es besser war.

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das war wohl nichts.....
endlose langeweile, stumpfe Dialoge.
Die Zeit von 3 Stunden kann man besser nutzen.

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Super Film
Klasse von Anfang bis Ende

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Wer noch daran gezweifelt hat.....In diesem Film sieht man mehr als deutlich das Angelina Jolie eine der schlechtesten Schauspielerinnen überhaupt ist.
Sie passt ausgezeichnet in diesen langweiligen Abenteuerschinken!!
Alexander: 2,8 von 5 Sternen bei 2381 Bewertungen und 153 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Alexander aus dem Jahr 2004 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - gebraucht zu kaufen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Abenteuer mit Colin Farrell von Oliver Stone. Film-Material © Constantin Film.
Alexander; 12; 12.05.2005; 2,8; 2381; 0 Minuten; Colin Farrell, Angelina Jolie, Val Kilmer, Jared Leto, Rosario Dawson, Anthony Hopkins; Abenteuer;