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Krieg der Götter
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3,2
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Erschienen am:29.03.2012

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Krieg der Götter in HD
FSK 16
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Erschienen am:05.04.2012
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Handlung von Krieg der Götter

Der unbarmherzige König Hyperion (Mickey Rourke) führt seine blutdürstige Armee auf einen mörderischen Feldzug quer durch Griechenland und hinterlässt dabei eine blutige Spur der Verwüstung. Er ist auf der Suche nach einer legendären Waffe, einem sagenumwobenen Bogen, der ihm übermenschliche Macht verleihen soll. Mit Hilfe dieser Waffe will er die einst von den Göttern verbannten Titanen aus den Tiefen der Unterwelt, dem Tartarus, befreien, sich an den Göttern des Olymps für deren Sturz rächen und die Menschheit für immer zerstören. Den Göttern sowie den Menschen droht ihr Untergang. Nachdem ein altes Gesetz besagt, dass sich die Götter nicht in das Schicksal der Menschheit einmischen dürfen, muss Zeus (Luke Evans) eine schwere Entscheidung treffen: Der Göttervater wählt den sterblichen Krieger Theseus (Henry Cavill) aus, um gegen Hyperion und die übermächtigen Titanen zu kämpfen. Theseus, der den Mord an seiner Mutter rächen will, zieht schließlich an der Seite der schönen Priesterin Phaedra (Freida Pinto) und seiner Gefolgschaft in den Krieg, um die Herrschaft der Titanen zu verhindern und die Menschheit zu retten...

'Krieg der Götter', ein Filmepos von den Machern von '300' mit absoluter Topbesetzung: Henry Cavill ('Die Tudors'), Stephen Dorff ('Public Enemies'), Isabel Lucas ('Transformers 2 - Die Rache'), Freida Pinto ('Slumdog Millionär'), Luke Evans ('Die drei Musketiere'), Kellan Lutz ('Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen'), John Hurt ('Hellboy') und Mickey Rourke ('Iron Man 2'). Tarsem Singh ('The Cell') führte Regie, Charles Parlapanides und Vlas Parlapanides haben das Drehbuch geschrieben. 'Krieg der Götter' wurde produziert von Mark Canton ('300'), Gianni Nunnari ('Shutter Island') und Ryan Kavanaugh ('Das Leuchten der Stille'); als Executive Producer fungierten Tucker Tooley ('Das Leuchten der Stille'), Tommy Turtle ('Der seltsame Fall des Benjamin Button') sowie Jeff G. Waxman ('Gesetz der Rache').

Film Details


Immortals - The Gods need a hero.


USA 2011



Fantasy, Abenteuer


Schwert & Magie, Sandalenfilme, 3D-Filme, Historienfilme



11.11.2011


591 Tausend


Darsteller von Krieg der Götter

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am
Was soll ich sagen, er ist sicher nicht perfekt, aber ich fand ihn ehrlich gesagt sehr unterhaltsam und Optisch brillant.

Mal um das negative gleich abzuarbeiten.....der Film krankt klar an der Story (wie jeder Tarsem Singh Film bislang), da hätte man nochmal übers Drehbuch gemüsst. Was aber nicht an der freien interpretation den Griechischen Mythologie liegt, das hat mch gar nicht mal gestört.
Auch hat er ein oder zwei Szenen die leider etwas unfreiwillig komisch sind, aber die fallen nun nicht sonderlich ins gewicht.
Was leider auch hier stört, genau wie damals bei Kampf der Titanen, ist das es doch zu wenig Szenen mit den Göttern gibt und die auch etws flach blieben. Hoffe hier auf nen Extended Cut

Nun das Positive: Der Film ist optisch einfach eine wucht...wie man es auch nicht anders von Tarsem erwartet, tolles Setting und tolle Kostüme.
Die Schauspieler geben ihr bestes, wobei sie durch das durchwachsenen Drehbuch aber sichtlich eingeschränkt sind.
Henry Cavill überzeugt als Teseus und macht in den Kampfszenen ne tolle Figur, das lässt auf SUperman hoffen. Freida Pinto blieb etwas blass, Stephen Dorff hätte mehr Szenen verdient gehabt, und Mickey Rourke gibt nen richtig fiesen Bösewicht.
Die Götter um Luke Evans sehen in ihren Kostüm Klasse aus, wenn auch etwas skurill aber Spielen gut, und John Hurt macht in seinen 2-3 Szenen seine Sache auch recht ordentlich.
Die Effekte sind ebenfall gelungen und die Action bzw. Kampfszenen sehen auch gut aus....vor allem der Showdown mit den Titanen find ich Super.....man man man....Poseidon ist hier ne richtig coole Kampfsau
Zusätzlich wurde das ganze mit nem tollen Score von Trevor Morris untermahlt.

Da ich Super unterhalten wurde, gibts von mir ne 8/10

am
"Krieg der Götter" ist ein inhaltlich eher schwaches, aber dafür recht bildgewaltiges Mythologie-Spektakel. Die Story verläuft weitestgehend in einem ordentlichen Tempo, auch wenn die ein oder andere Länge durchaus vorhanden ist. Mit zunehmender Spielzeit bleibt die Geschichte aber fast vollends auf der Strecke und es geht hier nur noch um das Visuelle. Das Ganze wurde wirklich eindrucksvoll gestaltet und man bekommt hier ein bildgewaltiges Szenario präsentiert. Die Kulissen sind stimmungsvoll, die Kämpfe spektakulär und es fließt auch überraschend viel Blut. Optisch ist hier also einiges geboten, inhaltlich dagegen lässt das Ganze aber dann doch zu wünschen übrig. Zudem bleiben die Charaktere recht oberflächlich und die Darsteller weitestgehend blass. Mickey Rourke erledigt seinen Part noch am besten, Henry Cavill kann als Krieger nicht überzeugen und Freida Pinto agiert lediglich als Eyecandy.

"Krieg der Götter" hat einen passablen Unterhaltungswert und setzt alles auf die Optik, welche wahrlich eindrucksvoll ist. Die Geschichte selbst hat dagegen nicht viel zu bieten. Präsentiert wird einem das Ganze in einem gelungenen 3D."

6 von 10

am
Kostüme & Kulisse sehr schön ... Darsteller sehr schön .... Story etwas flach ... mir fehlte so ein wenig das fantastische – verzaubernd göttliche......
(habe evtl. zu viel erwartet) es heißt ja auch Krieg der Götter.
Ich fand den Film auch sehr brutal ..... viel Blut spritzt > FSK 16 daher total richtig.
Wer etwas Gemetzel ab kann sollte sich den Film unbedingt anschauen ... sehr Bild gewaltig & starke Kampfszenen!!

am
Irgendwie springt hier der Funke nicht über! Kommt auch nicht im Ansatz an "300" heran. Von der Story noch recht o.k., auch tricktechnisch top. Aber das Ende ist ja wohl dämlich. Netter Film, auch ziemlich brutal, nichts außergewöhnliches :-(

am
Tolle Bilder aber sehr flache Geschichte.
Da hätte man deutlich mehr machen können.
Der Film fängt sehr schwach an wird dann aber später ein bisschen Actionsreicher.
Das ende ist dann ebenso plötzlich und unspektakulär.
Für die Bilder gibt es aber noch 3 Sterne. Wenn dann in Blue-Ray.

am
Henry MAN OF STEEL Cavill macht auch ohne Umhang eine gute Figur. Aber auch sein Nemesis Mickey IRON MAN 2 Rourke ist erschreckend gut - Betonung liegt auf erschreckend ... Die Fights sind pompös und die Effekte berauschend. Die simple Story sieht man dem Film gerne nach.

am
Digital (zu) aufwendiges Griechengemetzel in der Aufmachung von "300".
Nur leider blieb die Handlung dahinter ein wenig auf der Strecke und die "Titanen" waren wohl eher eine Bande von schlecht geschminkten Zombies, die einer Art Kickerautomat entsprungen waren, als gigantische göttliche Wesen. Schade, daraus hätte man deutlich mehr machen können.

am
Sicherlich ist dieser Film völlig seelenlos und ohne jegliche Emotion. Nur ein Feuerwerk der visuellen Effekte. Doch bei Filmen von Tarsem Singh geht es auch nur um die Schauwerte, Choreografie und Symbolik. Dies hat er eindrucksvoll mit dem rein optischen Meisterwerk "The Fall" bewiesen und er wiederholt bzw. erweitert seine Bildsprache mit "Krieg der Götter" aufgrund der technischen Möglichkeiten noch. Dies ist weniger ein Spielfilm, als ein sehenswertes, animiertes Kunstwerk. Der Zuschauer fühlt sich bereits nach wenigen Minuten wie in einer Fortsetzung des ähnlichen Streifens "300", was auch kein Wunder ist, waren doch hier dieselben Macher am Werk. Auch in Sachen Blutgehalt kann dieser "Krieg der Götter" seinem Vorgänger, der inhaltlich wesentlich schlechter ist, das Wasser reichen. FSK 16 ist schon erstaunlich! Wer einen mythischen Sandalenfilm mit bewegender Geschichte und tollen Charakteren erwartet, ist leider völlig falsch. Denjenigen würden schon die merkwürdigen Kostüme, der moderne Bogen und die nicht authentische Sagenadaption verschrecken. "Krieg der Götter" ist einfach nur eine HD-Augenweide, deren Optik bis ins letzte durchgestyled ist und teilweise wie ein bewegtes Gemälde wirkt. Eine tiefergreifende Handlung, wie sie "The Fall" noch besaß, hat dieser Film allerdings nicht. Fazit: Eine opulente Mischung aus "Kampf der Titanen" und "300", die einfach nur auf Basis ihres Aussehens funktioniert. Als ernst gemeinten Film, alá "Gladiator" darf und soll man "Krieg der Götter" nicht sehen.

am
irgendwie hat mich der film nicht aus dem sessel gerissen.viel blut mit guten kämpfen und das war es dann auch schon. einmal sehen und es reicht ein zweites mal muss nicht sein.

am
Die Bilder sprechen Bände....einfach genial!

Das ist ein Geschenk für die Augen, ich freue mich schon jetzt auf den Film in 3D!!! :-)

am
"Krieg der Götter" ist ein halbwegs annehmbarer Actioner mit mythologischem Hintergrund. Man versucht stellenweise eine etwas düstere Grundstimmung zu schaffen, was in dem Genre durchaus mal eine Abwechslung ist, z.B. gegenüber den "Kampf der Titanen"-Filme. Auch überzeugt Mickey Rourke als böser König.
Leider gleitet das Ganze dann oftmals doch in die klischeehafte Mottenkiste der modernen Hollywood-Antikenschinken ab und der eine oder andere Abziehbildcharakter im "Xena"-Stil bleibt einem dann nicht völlig erspart.
Positiv sind die Kampfszenen, in denen es auch mal etwas blutiger und härter zur Sache geht, so daß die FSK16 sogar recht großzügig anmutet.
Zwischendurch gibt es aber auch ein paar Hänger, die man mit etwas gestraffterer Handlung auch hätte vermeiden können.
Freida Pinto zieht mal kurz blank, dagegen ist nichts einzuwenden.
Im Großen und Ganzen ist das Spektakel aber dann doch vorhersehbar. Kann man sich zwischendurch mal reinziehen.
73 %

am
Qualität war sehr gut.
Film Geschmacksache. Handlung ok. Tricks und Effekte nur mittelmäßig. Die Titanen waren sehr schwach dargestellt. Kostüme sehr gut.

am
Seit "Gladiator" und der Einführung der Massive-Engine (CGI-gestützte Generierung von großen Menschenmassen) hat Hollywood das Genre des gepflegten Sandalenfilms für sich wiederentdeckt. Die Produktionen fallen dann entsprechend mit unterschiedlicher Qualität an. Diese hier würde ich im Mittelfeld ansiedeln.
Schafft es Tarsem Singh durchaus ein bildgewaltiges Epos auf die Leinwand zu malen, so fehlt es dem ganzen Treiben dann am Ende an Tiefe bei Plot und Charakteren. Hat man sich dann an den Bildern betrunken, bleibt am Ende doch nur wieder verkatert zurück. So ähnlich ging es mir auch bei "The Cell", der teilweise massive Drehbuchschwächen hatte. Beim Making Of sprachen sich die Schauspieler dann auch lobend über die ihnen gelassene Freiheiten aus. Mir kommt es eher so vor, als dass der Regiesseur mit den Worten "Macht ihr mal" schlichtweg keine Ahnung oder Lust auf die Arbeit mit den Darstellern hatte und sich mehr auf die Bilder konzentriert hat. Da wäre Tarsem als Art-Director oder im Production-Design besser aufgehoben und man häte den Rest einem "richtigen" Regiesseur anvertraut. Im übrigen mag ich keine selbst zusammen geschusterte griechische Mythologie, denn die Geschicht kommt so in der Antike nicht vor (Hyperion war z.B. ein Titan und kein durchgeknallter König).
Daraus folgt: Wer einen Werbespot von ca. 30 Sekunden drehen kann, taugt noch lange nicht für einen Spielfilm. Da fehlen Tarsem einfach die Story-Teller-Qualitäten.
Wer sich also auf eine optische Achterbahnfahrt begeben möchte, der ist hier richtig. Wer sich aber für griechische Mythologie und gute Geschichten interessiert, könnte hier enttäuscht werden.

am
Auch wenn schon viel geschrieben wurde, meine 2cent: Tarsem Singh macht eigentlich immer Optisch/Visuell reizvolle und beeindruckende Filme. Auch wenn die Optik somit vor einer Charakterdarstellung im Vordergrund bleibt, letzteres auch hier daher zu kurz kommt, ist das ob der optisch reizvollen Wirkung normalerweise noch verschmerzbar. Die Ausstattung ist hier der Optik angepasst & überzeugt - das muß ich hervorheben. Leider kann ich das von den Hintergründen (CGI) und anderen Effekten nicht sagen. Das wirkte auf mich megasteril & unrealistisch und damit eher ein Gegensatz zur sonstigen Wirkung - fast wie ein Stilbruch. Das mag in 3D noch ob des Tiefen-Effektes wegen passen, in 2D passt das schlicht nicht zusammen. Dann verzeihe ich Tarsem auch nicht mehr, das er einige Drehporte von sich selber abkupfert (Aus "The Fall" z.B....). Somit & auch wegen des etwas unausgegorenen Endes (Tip: Extras sehen, alterantive Versionen...!) bleibt nur auf weiten Strecken unterhaltsames & daher erträgliches Mittelmaß mit durchaus optisch reizvollen Einstellungen ab & an.

am
Na ja, ist nicht einer meiner Lieblingsfilme von Tarsem Singh. Aber die opulente Ausstattung tröstet mich über die etwas zähe Geschichte hinweg.

am
Ein guter Film, der einen in die griechische Mythologie führen soll. Tolle Bilder, teilweise harte Szenen. Besonders gegen Ende der Kampf Titanen gegen Götter ist etwas brutal; im Stil von "300". Die Art, wie der Film gemacht ist, finde ich gut.
Die Besetzung des Theseus hat mich aber überhaupt nicht überzeugt. Irgendwie kam mir immer der Gedanke, "wie der heutige David Hasselhof in Badehose". Irgendwie lahm, teilweise kam er etwas dümmlich rüber.
Um so überzeugender die Besetzung des Hyperion, der knallhart jeden tötet, der seinen Weg kreutzt, durch Mickey Rourke.
Man kann sich den Film durchaus mal anschauen. Mich hat er fasziniert.

am
Regisseur Tarsem Singh hat zweifellos Stil, was ihn ganz klar über die meisten Kollegen seiner Zunft hebt. Was ihm bisweilen aber abgeht, ist die Handschift, bzw. der Charakter. Daher hat er es auch bis dato noch nicht geschafft zu den besten Filmemachern der Gegenwart zu gehören. Und hätte KRIEG DER GÖTTER neben seinem tollen Stil, der zugegeben auch nicht allein vom Klassiker 300 kopiert wurde, auch das gewisse Etwas mehr, was auch so schwer zu bekommen ist, dann wäre sicher mindestens ein überdurchschnittliches Werk entstanden. So aber sehen wir Zuschauer halt nur einen recht guten Unterhaltungsfilm mit 3,30 Hellenen-Sterne im antiken Griechenland.

am
Der Film hat eine gute Handlung, zwar passt der Titel meiner Meinung nach nicht zum Film und ich hatte mir darunter etwas anderes vorgestellt, aber trotzdem nicht schlecht lohnt sich.

am
Die fulminanten Schlachten werten diesen Film ganz klar auf! Die Story ist zwar etwas schwer nachvollziehbar aber im Gesamten doch gut. Das Ende lässt auf einen Teil 2 schließen.

Die Spannung des Filmes ist -- auf jeden Fall einmal unerwartet -- hoch!

am
Da 300 zu meinen Lieblingsfilmen zählt,hat mich auch dieser Film nicht enttäuscht,hatte zwar wenig mit Göttern und Titanen zu tun,aber die Kämpfe waren hammermässig dargestellt und das nötige Blut spritzte auch in übertriebenem Maße.
also ich fühlte mich sehr gut unterhalten,aber ist sicherlich Geschmackssache

am
Nuja, nett anzusehen. Schöne Bilder täuschen aber leider nicht ganz über eine flache Story hinweg. Kann man sich anschauen ohne enttäuscht zu werden, muss man aber nicht ...

am
Der Film ist in keiner Sekunde langweilig, überzeugt mit genialen Effekten, absolut sehenswert. Ich hoffe auf einen zweiten Teil.

am
Dieser Film ist ein audio-visuelles Meisterwerk: kaum ein Film enthält so unglaublich detailgetreue und symbolträchtige Kulissen und Elemente. Jede Kameraeinstellung, jedes Kleidungsdetail, die Schauplätze und der Sound zeugen von höchster Ästethik. Passend zum Zeitraum in dem der Film agiert, sind die Charaktäre wunderbar überzeichnet und brilliant mit passenden Darstellern besetzt. Aus meiner Sicht gibt es an diesem heroischen Epos rein gar nichts auszusetzen - dabei halte ich mich nicht für anspruchslos. Natürlich ist die Gewalt brachial und weist Martial Art-Elemente auf - in diesem Kontext ist dies jedoch völlig stimmig und ergibt für mich, aber auch für meine zart beseitete Frau, einen der besten Filme der letzten Jahre. Ein Fest für die Sinne. Die 3D-Variante sei bei diesem Film wärmnstens empfohlen. Einzig Schade, dass diese Art der Filmkunst nur so selten so konsequent wie hier umgesetzt wird...

am
da der film anscheinend rein auf den 3 d effekt konzipiert war, kam er bei mir zuhaus in der 2. dimension etwas flach ;) und zu sauber rüber. teilweise ein ziemlich aufgesetzter kostümschinken, aber gute effekte schnelle schnitte und eine tolle kampfchoreographie.


den comiceffekt a´la frank miller durch puppenhafte kostüme und bunte kulissen zu erzeugen funkt anscheinend nicht.

am
Eigentlich hatte ich mir besseres von dem Film erhofft. War leider nicht so toll. Insgesamt gesehen war er in Ordnung, wenngleich sehr viel Blut geflossen ist. Also schon ziemlich brutal. Wie gut, dass am Ende immer die Guten gewinnen.

am
Im Stil von "300" soll die griechische Mythologie dargestellt werden. Leider wirkt das Ganze eher belustigend. Die Kampfszenen sind optisch sehr ansprechend (unbedingt FSK-Freigabe beachten!), aber die Story wirkt gehetzt und nicht ausgereift. Man hätte sich besser an "Troja" orientiert und den ganzen Götter-Quatsch weggelassen. Dadurch wirkt der Film absolut unglaubwürdig und lächerlich. Es wäre hilfreicher gewesen, nur die Geschichte von Theseus und Hyperion zu erzählen. Hätte man sich hierfür mehr Zeit gelassen und die Charaktere besser ausgebaut, könnte sich der Zuschauer auch stärker mit den Protagonisten identifizieren. So bleibt der Film oberflächlich und hinter seinen Möglichkeiten zurück. Der Kampf "Götter gegen Titanen" ist völlig überflüssig. Es kommt einem so vor, als sei die Story nur "angeklatscht" worden, um den Filmtitel zu erfüllen.

am
Ich hatte mich auf diesen Film gefreut wurde aber leider Entäuscht, der Film ist sowas von "Durcheinander" das es einem wirklich alles abverlangt ihm zu folgen, dazu kommt auch noch das fast alle Szenen sehr "DUNKEL" sind, ich kann dem Film beim besten Willen NUR 3 Sterne geben, mehr gehen da nicht........

am
Na ja, ganz O.K.. Da ich so etwas erwartet hatte, wurde ich auch nicht enttäuscht. Ziemlich brutal und einigermassen sinnlos. Dummes Ende.

am
Relativ gut gelungenes Fantasy/Actionspektakel mit toller Optik und mittelmäßiger Story. Wen man nicht so viel erwartet, wird es ein unterhaltsamer Fernsehabend. 3-4 Sterne dafür!

am
wirklich toller film
tolle geschichte ganz im stil von 300
sehr gute effekte/Mickey rourke ist grossartig

am
jedenfallls der film hat mich nicht aus dem hocker gerissen trotz super darsteller.....auch die speciel effects sind zu einfach abgedreht worden.

am
Dieser Film ist einfach sehr gut gelungen!
Die Grichische Mythologie mal einfach erzählt!
Besonders sehenwert sind die Kampfzenen da dort nicht an efeckten gespart wurde!
Ich bin der Meinung das man diesen Film sehr gut sehen kann da die Spanung nicht Abrreißt und die Kulissen sehr gut sind!
Einfach mal anschauen und selber eine Meinung machen!

am
Antiken-Götter-Film nach Schema F, von denen um 2010 gleich mehrere abgedreht wurden, und die alle nicht besonders waren. Dieser gehört trotz Starbesetzung mit Sicherheit dazu. Mickey Rourke ist herrlich-böse wie immer; das nutzt dem Film aber auch nicht.

am
Der Film ist zwar sehr brutal und teilweise für weibliche Zuschauer vielleicht ein bisschen zu viel Blut, jedoch ist der Film von Anfang bis Ende sehr spannend und gut gemacht.

am
Abolut geile Bild und Sound Effekte, gerade die 3D Version auf meinen 64 Zoll Samsung plus Heimkinoanlage plus top Subwoofer Yamaha, dachte mir fliegt mein Zimmer um die Ohren. Die Handlung nich ganz so wichtig ( man muß ja nicht jedesmal über einen Film nachdenken), einfach zurücklehnen, Raum dunkel machen oder Abends und die 3D Bilder und den Sound auf sich wirken lassen. Mehr solcher Filme in 3D.

am
Nur für Effektliebhaber

Schwache Story und schwache Charaktere, da kann der Rest den Film auch nicht mehr retten.

am
Geniale Highlights!!

Der Anfang, als die eingesperrten Titanen auf dem Bildschirm erscheinen – diese Szene
Zusammen mit extrem mystischer Musik einmalig untermauert – einfach genial !!!

Am Ende, der bombastische Kampf der Götter gegen die Titanen, ultramegagenial !!!!

Die Schlussszene, in der Zeus – !Klasse: Luce Evans, vom Olymp herab steigt und WIE er dann
Punktgenau in Stellung geht, um ins Kampfgetümmel mit einzugreifen, dies war eine megacoole Augenweide,
die ich mir immer wieder, dank DVD, anschauen musste.

Zwischen Anfang und Ende bietet der Film eine fantastisch solide Unterhaltung mit
hervorragenden Mickey Rourke , ohne dass er wohl groß in die Maske musste :-).

Habe mich gerade mal nur 10 Minuten gelangweilt. Und das auch beim mehrmaligen Anschauen.
Der Film passt gut zu „300“!

Für Fans von Luke Evans zudem ein Muss „Dracula Untold“ als der Pfähler. Spektakulär!

P.S. wer den Film nur mit 1-2* Sternchen bewertet hat, sollte sich vorab schlau machen, ob er was von der Antike und von Fantasie versteht.
Wem zu dieser brutal war, dann bitte schön, Filmchen für das seichte Gemüt gibt es zu hauf!

am
Überraschung! Der war ja sogar gut... Habe mir auch noch die zusätzlichen Szenen wie alternativer Anfang und die Alternativen Enden angeschaut... und der altenativer Anfang baut den Charakter besser auf. und das zweite Alternative Ende war sogar besser als das Originball ending...

am
Der Film ist optisch ein wahrer Leckerbissen. Würden "300" und einige andere Filme in ähnlichem Comicstil noch nicht existieren, wäre es um so wertvoller... Die Story ließ mich relativ unberührt; die Welt der griechischen Mythologie ist zu märchenhaft für mich! Mickey Rourke spielt seine Rolle voller Leidenschaft und ist für mich der überragende Schauspieler dieses Films.

am
Ich habe den Film zu etwas vorgerückter Stunde geschaut, das war wohl mein Fehler. Ich wurde in der letzten Zeit nicht ansatzweise so enttäuscht und gelangweilt, wie von diesem Film. Den haben die Macher von "300" wohl in der Kaffeepause am Laptop hergestellt. Die Handlung war nicht nur flach sondern dazu auch noch extrem langatmig. Die Götter fand ich völlig daneben, weil einfach nicht göttlich und die größte Enttäuschung kam mit den Titanen. Wer "Kampf der Titanen" kennt, egal welche Version, weiß, wie einige der Titanen auszusehen haben. Diese Titanen sahen eher aus wie eine fremde Spezies aus STAR WARS. Schade, antike Sagen bieten eigentlich grandiosen Filmstoff, eigentlich. Die Machart erinnerte sicher an "300", das war es dann auch schon.

am
Viele sehr brutale Szenen und eine nicht wirklich schlüssige Handlung, zeichnen diesen Film aus. Für mich leider kein Filmgenuß.

am
Ich bin Fan von 300 und war von dem Stil absolut angetan. Von derartiger Bildgewalt wollte auch Krieg der Götter überzeugen, doch muss ich sagen...total deplatziert!
Achtung: Spoiler!
Die Titanen verkommen in dem Film zu ungefährlichem zusammen geklebtem Staub, die Götter wirken zu aufgesetzt zu aalglatt und ungefährlich...

wenn ich den Titel so lese erwarte ich etwas epochales, etwas monumentales und aber auch dreckiges. Aber was man zu sehen bekommt ist eine reine Comicoptik auf 300 getrimmt. Schade, denn ich hatte mich voll darauf gefreut gehabt und wurde enttäuscht.

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Bin nicht richtig rein gekommen in den Film. Handlung von der Sach her ganz gut, aber zu langgezogen und ohne Pepp

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Handlung war sehr langgezogen, dadurch ziemlich langweilig.Bei etwas kürzerer Zeit wäre er nicht schlecht. Es ging so.

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Enttäuschend! Was Tarsem Singh in "The Cell" an faszinierenden Bildern geboten hat, wirkt hier einfach nicht mehr magisch, sondern nur noch überladen. Absolut langweilige, wirre Story - das können auch die Special Effects nicht aufwiegen. Alles wirkt extrem gehetzt und wenig ausgereift, als hätte man hier in Rekordzeit alles abdrehen müssen. Henry Cavill ist ein beeindruckender Schauspieler, ich dachte, dieser Film könnte ihn einem breiteren Publikum bekanntmachen - aber seine schauspielerische Leistung läßt hier sehr zu wünschen übrig, das mag an der nicht vorhandenen Story und den kruden Dialogen gelegen haben, aber damit hat er sich keinen Gefallen getan. Ich hatte große Erwartungen an den Film - eigentlich alle wurden enttäuscht, sehr schade!

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Visuell beeindruckend, ähnlich wie 300 od. the cell. Story und Figuren sind
Nebensache. Der Film ist gnadenlos auf Action getrimmt. Zwischenmenschliche
Beziehungen kommen nicht auf oder werden nur am Rande behandelt (hier die zwischen
Theseus (Cacill) und Orakel Phaedra (Freida Pinto - Slumdog Millionär)).
Die Figuren wirken teilweise komisch, weil auf ihre Charaktere nicht eingegangen
wird, man diese aber aus anderen Quellen her kennt. Das Filmchen sorgt für kurz-
weilige Unterhaltung, auch wenn die Klasse von 300 nicht erreicht wird.

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Tarsem Dhandwar Singh ist ein Regisseur, der nicht nur mit seinem Erstling "The Cell" Filme wie "Das Schweigen der Lämmer" auf die hinteren Plätze verbannte, sondern auch mit seinem zweiten Werk "The Fall" eine Geschichte erzählte, welche visuell und inhaltlich kaum zu toppen ist. Meine Hochachtung!
"Krieg der Götter" jedoch ist ein Film ohne all diese Qualitäten, welche die ersten beiden Werke inne hatten. Schlechte Schauspieler und ein langweiliger Plot konnten auch nicht durch visuelle Effekte wieder gut gemacht werden. Es war und ist eine herbe Enttäuschung für einen Fan!!!

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Da hatte ich mich wohl vom Titel verleiten lassen. Der Film ist absolut billig gemacht, es langt vom Anspruch und Qualität noch nicht einmal ihn nebenbei laufen zu lassen. Besser Finger weg...

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Aalglatte Optik passt zu einem Werbefilm. Hier wirkt sie deplaziert. Von gelungenen Effekten habe ich nichts bemerkt. Mit durchschnittliche CGI Efekten kann man keinen Film retten. Die Handlung ist uninterssant und die Schauspieler ausgesprochen nichssagend. Am schlimmsten aber sind die "griechischen Götter", die hier allesamt so aussehen, als hätte man sie in den 80ern aus dem Fundus einer Nobeldisco eingekleidet. Spannung kam bei mir zu keinem Zeitpunkt auf. Nur duch gelegentlich eingesetztem Schnellvorlauf habe ich es bis zum Finale ausgehalten. Hier geben die goldigen Discostadisten noch einmal alles. Die CGI Techniker schöpfen aus dem Vollen. Allerdings wird auch die Handlung vollkomen blödsinnig und auf Schulaufführungen habe ich schon bessere Schauspieler gesehen.
Hier wurde wirklich ALLES falsch gemacht.

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keine Charaktere, allgemeiner Klangbombast oder alberne Klänge wenn der Bogen benutzt wird, glanzlose Götterriege - abgesehen von den glänzenden Kostümen), unangenehme Barbiestimme der Zeustochter, 1 x sehen und nie wieder

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In einer Kritik auf filmszene.de habe ich Folgendes gelesen: Man sieht "lachhaften Trash, der so mutwillig wie sinnentleert auf Blockbusterbudget hochgezüchtet wurde, dabei jedoch wie das lustige Lavam ... (räusper) Kronos aber nur ein staksiger, tapsiger Möchtegerngigant ist, dessen Habwertszeit deutlich überschätzt wird. Zorn der Titanen – vielleicht. Zorn der nun schon zum zweiten Mal veräppelten Kinozuschauer – garantiert." Dem ist leider nichts mehr hinzuzufügen. Selten so einen schlechten Film gesehen. Schade um Zeit und Geld.

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Machart natürlich ähnlich 300, Story flach wie die Darstellerleistungen. Warum sich Mickey Rourke diese Filme antut bleibt ein Rätsel.Man darf außer z.T. brutaler Martialart-Action nicht zuviel erwarten. Spontan gesagt ein Brutal-Märchen. Dennoch unterhaltsam, bedingt empfehlenswert.

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Ganz ganz übel. Sinnentleertes und gewaltverherrlichendes Gemetzel ohne jede inhaltliche Substanz. Allein die einigermaßen gute 3-D Qualität macht noch keinen guten Film

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Irgendwie springt hier der Funke nicht über! Kommt auch nicht im Ansatz an "300" heran. Story flach wie die Darstellerleistungen. Man darf außer z.T. brutaler Martialart-Action nicht zuviel erwarten. Muss man nicht gesehen haben.

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Ist kein Familienfilm. War mir leider zu viel Blut. Habe ihn so nicht bis zum Ende gesehen. Eigentlich schade, da ich mir mehr erhofft hatte.

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Der Film ist echt nicht gut, kann sein das ich mir zu viel von versprochen habe. Eifach nur billig, da war der film 300 besser.
Krieg der Götter: 3,2 von 5 Sternen bei 938 Bewertungen und 56 Nutzerkritiken
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Krieg der Götter; 16; 29.03.2012; 3,2; 938; 0 Minuten; Mickey Rourke, Luke Evans, Henry Cavill, Freida Pinto, Stephen Dorff, Isabel Lucas; Fantasy, Abenteuer;