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Kritiken von "freakgirl" aus

4 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Motel
    Bis zum Frühstück seid ihr tot.
    Horror, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "freakgirl" am 18.10.2008
    Kurzweilig
    Der Film kommt mit 1 Set, 6 Schauspielern, 1 Stunt und wenig Blut aus. Die Atmosphäre stimmt, die Schauspieler sind glaubwürdig, der Film ist bis zum Schluß spannend. Die 82 Minuten kamen mir vor, wie gerade mal eine 3/4 Stunde. Die Story ist nicht wirklich überraschend und bietet auch nicht viel Neues, aber insgesamt ist der Film sehr kurzweilig.
  • Born to be Wild
    Saumässig unterwegs - Sie schlagen sich auf die Straße... und die Straße schlägt zurück.
    Komödie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "freakgirl" am 07.10.2008
    Solide Unterhaltung
    War ganz nett. Habe 1-2 Mal gut gelacht. Ein Film für die ganze Familie.
  • Das wilde Leben
    Die 68er Ikone Uschi Obermaier.
    Drama, Deutscher Film
    Bewertung und Kritik von Filmfan "freakgirl" am 07.10.2008
    Empfehlenswert!
    Echt guter Film, gut gemacht, tolle Darsteller. Beim Making-Of wird klar, wieviel Mühe sich die Producer gegeben haben, realitätsnah zu bleiben (auch durch die Wahl der Darsteller, die dem Original alle sehr ähneln). Besonders faszinierend finde ich die Tatsache, dass es eine wahre Geschichte und nichts großartig übertrieben ist ... Genial!
  • Alexander
    Sein Name ist eine Legende, seine Taten unvorstellbar
    Abenteuer
    Bewertung und Kritik von Filmfan "freakgirl" am 25.09.2008
    Schlechter Etikettenschwindel
    Sorry, aber ich bin total enttäuscht von dem Film. Ich habe ein Historien-Helden-Epos erwartet, gesehen habe ich ein kitschiges Homo-Drama. Von dem Epos bleibt nur die Länge. Ich war echt froh, als es vorbei war.
    Also ich fand den Film nur schlecht. Technisch war er ja vielleicht ganz gut gemacht. Aber schauspielerisch fand ich es total daneben. Alexander als Homo-Weichei mit Ödipus-Komplex? Na ja, so hatte ich mir das nicht vorgestellt. Und was hat sich Oliver Stone dabei gedacht, den die ganze Zeit so schlecht blondiert rumzulaufen? Dass er sich nicht entscheiden kann, ob er jetzt blond oder brünette sein will als Synonym für seine innere Zerbissenheit oder Bisexualität??? Und wenn ich als Soldat seine Schlachtreden gehört hätte, wäre ich im Stehen eingeschlafen und hätte mich wahrscheinlich selbst auf meinem Speer aufgespießt … Und was war das überhaupt für eine Armee? Die waren ja alle schwul? Lange Haare sind ja noch ok, aber sich dann wie Mädchen frisieren, schminken, Kleider und Ketten umhängen? Während der Feldzüge??? Hah. Die Gegner sind wahrscheinlich alle vor Lachen tot umgefallen. Deswegen ist Alexander auch soweit gekommen. Hat in dem Film überhaupt ne Frau mitgespielt? (ach ja, Angelina Jolie als Mama). Und das alles bei romantisch softer Untermalung mit kitschiger Musik … Alexander steht im Anblick des Hindu Kush versunken da, romantische Musik, Alexander hat seine Augen mit Kajal veredelt und hat nen roten Fransenfummelmantel an …??? Und Weinen tut er auch immer vor seiner Armee …??? Also, sorry, ich weiß ja nicht… Alle nicht schwulen Feldherren hat Alexander während der Feldzüge dann auch kategorisch wegen Hochverrats abmurksen lassen … Na, diesbezüglich war er ja wenigstens straight ...
    Fazit: Keine Spannung, keine tolle Story, keine Action, noch nicht einmal was Komisches - nur Langeweile ...