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Kritiken von "Haterman" aus

27 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Der Ja-Sager
    Ein Wort kann alles verändern.
    Komödie, Lovestory
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Haterman" am 15.04.2010
    Jim Carry - Filme haben eine große Bandbreite. Von albernem Klamauk (Dumm und Dümmer) bis zu intelligenten Komödien (Truman Show) ist alles dabei. Diesen Film würde ich im Mittelfeld einordnen. Die Story ist imho nicht großartig, sehr stark aufs US – amerikanische Publikum zugeschnitten und ähnelt der von Liar - Liar. Nur dass der Protagonist diesmal, statt immer die Wahrheit, zu allem „Yes“ sagen muss. Bzw. Er hat es sich vorgenommen, nachdem er es in einem Seminar versprochen hat.

    Jim Carry spielt die Rolle des erfolglosen Angestellten mit seinem gewohnt Slapstick. Die Nebendarsteller wirken neben ihm ehr blass. Mit anderen Worten, er trägt den Film mal wieder. Langweilig wird’s dennoch nicht, auch wenn nicht viele Brüller (Die Szene mit der Harry – Potter Party fand ich alleine wegen der schrägen Kostüme klasse) oder unerwartete Twists der Handlung dabei sind.

    Der Film ist nett und unterhaltsam und man kann ihn sich mal ansehen.
  • Dieser Titel wurde aus Jugendschutzgründen ausgeblendet.

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  • Nachts im Museum
    Alles erwacht zum Leben.
    Fantasy, Komödie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Haterman" am 29.09.2009
    Der Film war für mich enttäuschend. Die Story ist flach und vorhersehbar. Die Motivation der Charaktere scheint wie an den Haaren herbeigezogen. Die vielen namhaften Schauspieler kommen viel zu selten zum Zuge so dass die Charaktere sehr schlecht herausgearbeitet sind. Sie wirkten auch mich teils auch unglaubwürdig (Stichwort Ex - Frau und neuer Freund). Ben Stiller hat auch schon besser gespielt. Die Effekte sind auf der Höhe der Zeit und manche der Ideen sind ganz nett. 2 Sterne.
  • Offset
    Drama, Lovestory
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Haterman" am 11.05.2009
    Der Film ist nicht schlecht, aber in der Tat schwer verständlich. Ich bin zur Hälfte Rumäne und daher waren für mich auch die interkulturellen Missverständnisse am interessantesten, da ich das auch häufig erlebe. Und genau so ist der Film auch zu sehen. Die Handlung tritt in den Hintergrund, das Wesentliche spielt sich innerhalb weniger Tage ab, die Interaktion der Figuren an sich ist wichtig. Ich kann mir vorstellen, dass man wenig mit dem Film anfangen kann, wenn man einen Film nach Schema F erwartet. Hier wird etwas übertrieben (die Rumänen sprechen beispielsweise etwas arg schnell und die Deutschen sind etwas arg spießig dargestellt) aber der Film ist gar nicht so weit von der Realität weg. Er wagt (und ich finde er schafft es auch) einen Drahtseilakt zwischen den unterschiedlichen Lebensweisen und Weltanschauungen der Rumänen und Deutschen und den gängigen Vorurteilen. Dafür sollte sich der Zuschauer aber auch intensiv damit beschäftigt haben oder zumindest Interesse daran haben und für 107 Minuten ist das auf jeden Fall ne Menge Stoff, der oft sehr subtil wirk. Einen Stern Abzug, weil die Story hätte etwas ausgereifter sein können (gegen Ende hat sie doch etwas genervt).
  • Die Chroniken von Erdsee
    Anime
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Haterman" am 30.03.2009
    Es handelt sich hierbei um einen für Hayao Miyazakis Verhältnisse sehr schwachen Film. Die Qualität der Animation ist auf hohem Niveau, dennoch sind die Bilder an sich bis auf wenige Ausnahmen ausdrucksschwach. Kein Vergleich zu Princess Mononoke, Spirited Away oder dem wandelnden Schloss.

    Die Story beginnt viel versprechend in einem Land der Magie und Mysterien. Die Handlung wird im Verlauf immer flacher und leider auch immer sinnloser. Es wurde vergeblich versucht, die durchaus viel versprechenden Charaktere herauszuarbeiten. Weder beim Protagonisten, noch beim Erzmagier, geschweige denn dem Mädchen ist es gelungen. Der Film hätte Potential gehabt, ich habe den Eindruck, ab der ersten Szene im Bauernhaus wären dem Regisseur die Ideen ausgegangen oder er hätte unter Zeitdruck den Film fertig machen müssen. Weder die Motivation des Jungen, noch die des Mädchens ist ersichtlich geworden.

    Die Musik ist gut, die deutsche Synchro ist mal wieder nur Mittelmaß. Auf der DVD ist als Extra noch der Film in gesamter Länge mit skizzierten Storyboards statt fertigen Zeichnungen abspielbar.
  • Wanted
    Action, 18+ Spielfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Haterman" am 22.01.2009
    Ich hätte mir ein bisschen mehr davon versprochen. Denn tatsächlich beginnt der Film ganz gut, zwar sehr übertrieben, aber das war ja zu vermuten.

    War der Film zu Beginn noch geprägt vom Porträt des glücklosen Lebens des Protagonisten, verliert er sich mit der Zeit in Abstrusitäten wie dem "Webstuhl des Schicksals", gepaart mit immer unrealistischeren Stunts und einer meiner Meinung nach schlechten Darstellerin Angelina Jolie. Damit wird dem Plot die solide Grundlage entzogen sich zu Beginn aufgebaut hat. Die Handlung wird mit der Zeit immer banaler und somit bleibt einiges an Potential ungenutzt. Der Showdown wirkte auf mich geradezu skurril.

    Für Action-Fans ein muss, der Rest sollte die Finger davon lassen.
  • Die Band von nebenan
    Drama, Komödie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Haterman" am 06.11.2008
    Der Film ist schon sehr schwermütig und oft nur auf eine sehr subtile Weise komisch. Diesen Humor kann man wohl nur mögen, wenn man in ähnlich tristen Verhältnissen aufgewachsen ist und sich gut in die Charaktere versetzten kann. Von der schauspielerischen Leistung ist der Film gut, aber handlungstechnisch hätte etwas mehr geboten werden können. Es wurde sich im Wesentlichen auf 3 Bandmitglieder fokussiert und viel Zeit mit der betrübenden Darstellung in einer verschlafenen Kleinstadt verbraucht. Meiner Meinung nach hätten die Charaktere der restlichen Bandmitglieder feiner ausgearbeitet werden müssen. Den Film kann man sich gut ansehen, muss man aber nicht.
  • Batmans Rückkehr
    Fantasy, Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Haterman" am 06.11.2008
    Der erste Teil war schon sehr gut, der zweite ist noch besser. Tim Burton hat ein Meisterwerk einer Comicadaption erschaffen. Der düster gehaltene Film bietet eine sehr schöne Kulisse bei stimmungsvoller Musik und ist gespickt mit dunklem Humor und Sarkasmus. Er wirkt nicht so überladen wie die neuen Batman Filme, sondern herrlich leicht. Michelle Pfeiffer und Danny De Vito sind sehr gute Besetzungen für ihre Parts und der Batman Mythos kommt im Gegensatz zu den neueren Filmen in seiner reinsten Form zum Vorschein. Einfach ein Meisterwerk!
  • Vergiss mein nicht!
    Du kannst jemanden aus deinem Gedächtnis löschen. Aus deinem Herzen ist eine andere Geschichte...
    Drama, Lovestory
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Haterman" am 06.11.2008
    Ein wirklich sehr schöner und innovativer Film mit toller Musik. Am Anfang wird man sicher etwas verwirrt sein, denn der Film beginnt in der Mitte des Handlungsstrangs, hüpft dann später wieder an den Anfang um alles zu erklären und lässt das Ende offen.

    Aber das ist notwendig, denn man muss die Konfusion und Leere des Protagonisten verstehen. Und das offene Ende ist auch notwendig, denn der Film ist ein Appell an der Liebe festzuhalten, selbst wenn sie unglücklich endet. Und es ist gut, dass in diesem für Hollywood untypischen Film der Zuschauer nicht in dem Glauben gelassen wird, dass am Ende immer alles gut wird. Im Leben ist eben nichts sicher, selbst nicht das Fortbestehen einer Liebesbeziehung.

    Allein schon der Anfang ist grandios, denn ein Werbesport einer Firma, die gezielt Erinnerungen löschen kann wird gezeigt. Schafft man es, sich durch die deprimierenden und verwirrenden ersten Minuten zu kämpfen, wird man mit einer unkonventionellen Liebesgeschichte konfrontiert, an deren Ende beide wünschten, sie hätten sich nie kennen gelernt. Umso erstaunlicher, aber auch plausibler der Sinneswandel des Protagonisten. Jim Carrey hätte ich einen solche schauspielerische Leistung in einem ernsten Film nicht zugetraut. Das Abtauchen in das Unterbewusstsein und das Festklammern an der Liebe sind meiner Meinung nach einfach genial dargestellt. Darauf muss man als Regisseur erst mal kommen.

    Der Film hat mich wirklich bewegt.
  • Mystic River
    Wir begraben unsere Sünden, wir waschen uns rein.
    Drama, Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Haterman" am 05.11.2008
    Dieser Film ist nahezu perfekt. Ich war von Anbeginn gefesselt, so dass mir er mir gar nicht so lang vorkam. Die Story ist gut, die wirkliche Stärke des Films rührt aber von den guten Schauspielern und ihren Dialogen. Alle Charaktere werden gut ausgearbeitet, der Film wirkt authentisch, nie kitschig, manchmal etwas pathetisch und immer spannend.
  • Mein Nachbar Totoro
    Anime
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Haterman" am 05.11.2008
    Und wieder ein Meisterwerk von Hayao Miyazaki. Es richtet sich diesmal ehr an die jüngeren, ist sicherlich aber auch für Ältere noch sehenswert und für Fans ein Muss. Sehr fantasievoll und erfrischend und ganz harmlos.
  • Das wandelnde Schloss
    Anime
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Haterman" am 05.11.2008
    Schweren Herzens vergebe ich 4 statt der bei Hayao Miyazaki üblichen 5 Punkte. Der Film ist mal wieder ein animationstechnisches Meisterwerk mit schönem Soundtrack. Leider empfand ich die Story als etwas kompliziert und verworren. Vieles bleibt der Fantasie des Zuschauers überlassen und das Ende des Krieges ist komisch. Auf jeden Fall ein sehr sehenswertes Märchen!