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Der Mann, der niemals lebte
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Der Mann, der niemals lebte

Vertraue niemandem. Täusche jeden.

USA 2008


Ridley Scott


Leonardo DiCaprio, Russell Crowe, Ali Alvi, mehr »


Thriller, Action

3,6
2410 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren

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Der Mann, der niemals lebte (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 123 Minuten
Verleihpaket erforderlich
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Vertrieb:Warner Home Video
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Spanisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte, Spanisch, Dänisch, Niederländisch, Norwegisch, Portugiesisch, Schwedisch, Englisch für Hörgeschädigte, Finnisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Hinter den Kulissen, Interviews
Erschienen am:20.03.2009
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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Der Mann, der niemals lebte (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 128 Minuten
Verleihpaket erforderlich
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Vertrieb:Warner Home Video
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1 / Dolby True-HD 5.1 / Audiodeskrition für Blinde 2.0, Spanisch Dolby Digital 5.1, Italienisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Dänisch, Finnisch, Niederländisch, Italienisch, Norwegisch, Schwedisch, Spanisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Hinter den Kulissen, Interviews, Entfallene Szenen
Erschienen am:20.03.2009
Der Mann, der niemals lebte
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Der Mann, der niemals lebte in HD
FSK 16
VoD   /  ca. 123 Minuten
Vertrieb:Warner Home Video
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:20.03.2009
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Der Mann, der niemals lebte in SD
FSK 16
VoD   /  ca. 123 Minuten
Vertrieb:Warner Home Video
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:20.03.2009
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Handlung von Der Mann, der niemals lebte

Roger Ferris (Leonardo DiCaprio) ist der beste Mann des US-Geheimdienstes: Er bewährt sich in Situationen, in denen das Leben eines Menschen nicht mehr wert ist als die Information, die man aus ihm herausholt. Bei seinen weltweiten Einsätzen im Spannungsfeld zwischen dem Nahen Osten und Washington hängt Ferris Leben oft von der Stimme am anderen Ende einer abhörsicheren Telefonverbindung ab: Sie gehört dem mit allen Wassern gewaschenen CIA-Agenten Ed Hoffman (Russell Crowe). Hoffman führt seinen Krieg per Laptop im Wohnzimmer eines Einfamilienhauses: Er jagt eine neue Leitfigur der Terrorszene, die den Erdball mit einem Bombenteppich überzieht und dabei selbst dem ausgeklügelsten Geheimdienst-Network der Welt immer wieder Schnippchen schlägt. Um diesen Terroristen aus der Reserve zu locken, muss Ferris sich in dessen finstere Welt einschleusen. Doch je näher er sich an sein Ziel heranarbeitet, desto deutlicher spürt er: Vertrauen ist ein äußerst gefährlicher Luxus aber auch seine einzige Chance, diesen Einsatz zu überleben.

Film Details


Body of Lies - Trust no one. Deceive everyone.


USA 2008



Thriller, Action


Geheimdienste, Washington, CIA, Agenten, Verschwörung, Politthriller



20.11.2008


570 Tausend

Darsteller von Der Mann, der niemals lebte

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aus mettlach
am
Für mich ein absoluter Topfilm ,tolle fundierte Story gut aufgelegte Hauptdarsteller,einer der besten Filme die ich zu diesem Thema gesehen habe,kein amerikanischer Hurrapatriotismus,sondern Hightech gegen Mittelalter wo die Wahl der Mittel auf beiden Seiten brutal und unmenschlich sind und ein Gewinner nicht auszumachen ist.Eben das wirkliche Leben.

aus Filderstadt
am
Ein super Film der nicht nur die Männer anspricht, also ich bin eine Frau und ich war von der Handlung, sowie den SChauspielerischen Leistungen sehr angetan. Die Liebe zum Detail und das einfühlsame Erforschen, der dortigen Kulturbesonderheiten, machen den Film zu etwas Besonderem. Di Caprio mal in Actio zu sehen, war interessant und passte sehr gut zu seinem Typus. Wenn eine Frau also auch auf gute Action steht, ist das ein guter Streifen.
Ich habe den Film bestimmt schon mehr als 10 mal angesehen.... ich finde auch die Kulissen bzw. die orientalische Atmosphäre auch sehr fesselnd. Marokko, ein super Land für solche Filme.

aus Duisburg
am
Warum heisst dieser Film "Der Mann, der niemals lebte"? Eine von vielen Fragen, die der Film aufwirft - im englischen Original jedenfalls heisst er "Body of Lies", eine Anspielung auf "Body of Evidence", also Beweismittel.

Ferris (Leonardo DiCaprio), Mann fuers Grobe auf den zahlreichen Schlachtfeldern im Krieg gegen den Terror, wird nach einem gescheiterten Einsatz im Irak von dessen Vorgesetzten Hoffmann (Russell Crowe) nach Jordanien beordert, wo er, mal mit, manchmal auch gegen den Chef des nationalen Geheimdienstes Salaam (Mark Strong) versucht, Al-Saleem (Alon Aboutboul), den Kopf eines Terrornetzwerkes, zu fassen. Dazu waehlt er willkuerlich einen erfolgreichen Architekten aus der Region aus, haengt diesem einen inszenierten Anschlag auf eine amerikanische Luftwaffenbasis in der Tuerkei an und provoziert Al-Saleem so - wenn auch nicht mit dem gewuenschten Resultat. Dieser naemlich durchschaut die Intrige, toetet den Architekten - aber nicht ohne ihn vorher zu verhoeren und entfuehrt anschliessend in einem parallelen Handlungsstrang Ferris´ lokale Liebschaft und lockt diesen so in eine Falle. Aus dieser rettet ihn in hoechster Not dann nicht etwa die CIA, sondern Salaam.

Klingt wirr, ist es auch - weniger (Handlung) waere hier eindeutig mehr gewesen. Immerhin buegelt der Film die groebsten Ausreisser in der Plausibilitaet durch seine Bildersprache aus: DiCaprio wird als fluchender und desillusionierter Spielball der Geheimdienste durch eine Welt geschubst, die fremd, aber gar nicht dem Klischee folgend bedrohlich wirkt; Crowe fernsteuert diese Welt per Handy und schaut durch die Kameras seiner Drohnen und Satelliten, ohne wirklich den Ueberblick zu haben und Salaam steht sinnbildlich fuer einen Orient, der nicht mehr gestern sein will, aber auch noch nicht heute ist. Das alles mit ordentlicher schauspielerischer Leistung vor authentischer Kulisse (oder dem, was ein Westler dafuer haelt) und mit der unvermeidlichen verwackelten, hektisch geschnittenen MTV-Optik. Kritische Untertoene sind, wenn ueberhaupt, nur sehr leise zu vernehmen - mit dem Tenor: O.K., wir sind nicht wirklich gut, aber die anderen sind noch viel schlimmer.

Regisseur Ridley Scott (uebrigens der Vater von Tony Scott) erliegt hier nach dem fragwuerdigen "Black Hawk Down" und dem unterirdischen "G. I. Jane" einmal mehr der Faszination von Pulverdampf und Raeuber-und-Gendarm-Spielen. Im Vergleich zu den genannten geht dieser Film zwar in Ordnung, aber sein Talent fuer Suspense hat er nach "Alien" wohl irgendwann bei eBay verkauft ...

aus erftstadt
am
Regie- Altmeister Ridley Scott verknüpft mit "Body of Lies", so der Originaltitel, modernes Actionkino mit aktuellen, politischen Geschehnissen. Grundlage hierfür ist der Roman des amerikanischen Journalisten David Ignatius, der selbst jahrelang im Irak gearbeitet hat. Scott gelingt es die Atmosphäre von überfüllten Märkten, unsichtbarer Bedrohung und undurchsichtigen Mittelsmännern einzufangen, aber seine Figuren bleiben zu fahl. DiCaprio als idealistischer FBI-Agent wirkt über weite Teile viel zu form- und farblos und Russel Crowe als eiskalter wie zynischer FBI- Operator Ed Hoffman spricht meist nur uninspiriert in die Freisprechanlage seines Mobiltelefons. Dennoch ist "Der Mann, der niemals lebte" ein lohnender Film geworden, weil er zum einen nach und nach aus seiner Geschichte kritische Statements zur Lage im Nahen Osten zieht und zum anderen weil Ridley Scott es versteht wie man filmische Durststrecken mit Action- und Spannungsszenen kaschiert. Nur bei seinem Figuren hätte der Film noch etwas mehr Feinschliff vertragen.

aus MERKLINGEN
am
Gute Schauspieler, typischer Agentenfilm mit vielen doppelten Böden, aber deswegen abwechslungsreich und nie langweilig. Selbst in den ruhigeren Sequenzen gut anzusehen. Überdurchschnittliche Unterhaltung

aus Ratingen
am
Komisch - - wenn ich die Bewertungen der Vorschreiber lese, denke ich, ich habe etwas anderes gesehen -- Spannend von der 1. Minute und voller Athmosphäre - so wie man sich ein korruptes System vorstellt. Auch der kalte Krieg und die Finten werden klasse dargestellt .. Ihc kann den Film sehr empfehlen ....

aus Oranienburg
am
Nicht unbedingt Standard-Action-Thriller.
Zeigt recht realistisch (auch wenn ich das eigentlich natürlich nicht beurteilen kann) US-Geheimdienstarbeit im "Kriegsgebiet Naher Osten". TEilweise recht üble Szenen, nichts für shcwache Nerven. Ansonsten durchaus mal etwas Anderes. Gute Aufnahmen, netter Sound.

aus Landsberg/OT Sietzsch
am
Leonardo DiCaprio ist ja in letzter Zeit bekannt für seine außergewöhnlichen Rollen im Gegensatz zu früher. Spannend und durchaus intelligent gestrickte Story. Viele Szenen sind ja ein Abbild der täglichen Nachrichtensendungen. Was im Hintergrund solcher Aktionen abläuft weiß keiner, aber vielleicht so in der Art denkbar. Die kleine Liebelei im Film ist meiner Ansicht nach fehl am Platz und paßt auch nicht zu so einen abgebrühten Burschen. 3-4 Sterne von mir für einen interessanten Streifen!

aus Velburg
am
Nicht sonderlich spannend.
Und was sollte diese mit eingebaute Liebesgeschichte, für mich sehr unglaubwürdig und naiv.
Der Film wird sicherlich nicht lange im Gedächtnis bleiben.

aus Mücke
am
Der Mann, der niemals lebte hätte fürs Kino nicht unbedingt geboren werden müssen. Oder wenn, dann zumindest mit mehr Action. Die Story ist sehr gerissen und die Darsteller sind oberste Hollywood-Liga, aber die gesamte Spannung wird mehr oder weniger "tot-geredet". Ridley Scott ist ein großartiger Regisseur und seine Filme kommen oft ohne viel Action aus, da Sie sonst spannend gestaltet sind (Siehe AMERICAN GANGSTER). Da der politische Aspekt hier aber eine sehr große Rolle spielt, wird es schnell ermüdent.
Man darf davon ausgehen, dass Scotts nächster "Mann" wieder voller "Leben" steckt. Robin Hood in NOTTINGHAM!

aus Westerheim
am
HAb ich letztens im Kino gesehen. Total geil gemachter Film mit zwei Top Schauspielern. Sehr handlungsreich, sehr spannend, sehr sehr gute Unterhaltung auf höchstem Niveau! Unbedingt anschauen!

aus Leipzig
am
Der Film ist klasse, gar keine Frage: sehr amerikanisch, ohne jedoch in platten Patriotismus zu verfallen, DiCaprio und Crowe glänzen in ihren Rollen, die Handlung ist spannend und flott erzählt. Allerdings kann ich in keinster Weise beurteilen, inwieweit sich diese Bilder der Realität der Nachrichtendienste tatsächlich nähern: ich war noch nie ein Sonderagent im Osten.

Nur als Anmerkung: "Der Mann, der niemals lebte"? Du meine Güte. Wenn "Body of Evidence" das Beweisstück bedeutet, was könnte wohl "Body of Lies" bedeuten? Na, ein... richtig, ein Lügen... na endlich. Doch wir dürfen auch kreativ sein, nichts gegen "Im Netz der Lügen", beispielsweise. Aber das da? Woher speist sich nur dieses komische Talent der deutschen Filmverleiher, den amerikanischen Streifen die beknacktesten Überschriften zu vergeben? Aus "The Deer Hunter" wird "Die durch die Hölle gehen" (?!?), aus "Once Upon a Time in the West" wird "Spiel mir das Lied vom Tod"... Usw. Wenigstens bei "The Godfather" hatte man ein wenig Verzicht geübt.

Aber vielleicht... vielleicht wollte der unbekannte Kreative nur nachholen, was er vor knapp zehn Jahren verpasst hatte. Damals lief nämlich "The Man Who Wasn’t There" - ganz unspektakulär, unter dem Originaltitel.

am
Kurzweiliges Actionkino, das auch aktuelle Themen wie religiösen Fanatismus oder die Konflickte im Nahen Osten beleuchtet. Die Redegefechte der beiden Hauptdarsteller (Leonardo diCaprio & Russell Crow) sind mindestens ebensospannend wie die Action Szenen.
Ein durchweg gelungener Film.

aus Hohenfelde
am
Schwere Lektüre. Zwar sehr gute Schauspieler, aber es ist schwer die Perosnen auseinander zu halten und zuzordnen aufrund der Namen. Terrorismus haben wir auch schon genug in den Nachrichten.

aus Wächtersbach-Aufenau
am
Super-spannend, interessantes Thema und gute Umsetzung. Keine erkennbaren Logikfehler und übertriebenen Action-Sequenzen. 1A, der Streifen. Uneingeschränkt zu empfehlen!

aus Türkenfeld
am
Ein sehr spannend inszenierter Thriller mit top Darstellern. Der Film ist ein wenig zu vergleichen mit Traitor bei dem es auch um Terrorismus und deren Zellen geht. Auf übertrieben dargestellte Gewalt wird verzichtet(bis auch eine Szene), was aber absolut nichts ausmacht weil der Film mehr von der Spannung lebt.
Mein Fazit: Top Actionfilm den man unbedingt anschauen sollte !

aus Hof
am
Ein toller Actionfilm, mit guter Story über verschiedene Geheimdienstarbeiten im Nahen Osten. Doch der eigene Geheimdienst kommt dem CIA-Agent Roger Ferris in die Querre und bringt ihn in Schwierigkeiten. Obwohl sein Chef auch ein guter Freund ist.
Nicht nur der CIA auch der Jordanische Geheimdienst spielt seine Rolle. Teilweise sehr verstrickt, aber man kommt mit und versteht auch die Zusammenhänge. Vor allem das Ende wird echt interessant ( und heftig ).
Sehenswert für alle die einen guten Actionfilm, mit gut dosierten Kampfszenen, die nötig sind, da der Film im Krieg in Irak spielt, sehen möchten.

aus Heddesheim
am
Sehr gut spielender Russell Crowe und DeCaprio in Glanzrolle. Der Film ist mehr als der Titel hergibt. Absolut sehenswert, spannend und niemals langweilig.

aus Ratingen
am
Typischer Ridley Scott-Film: Schicke Oberfläche, gute Settings, wirkt optisch trotzdem realistisch. Tolle Bilder. So stellen wir uns den nahen Osten und den High-Tech-Krieg vor


Vorab: Spannend ist es schon.
Die Story ist leider relativ dünn: Der Schattenmänner in Washington gehen über Leichen, an der Front baden es die echten Kerle aus. Wenn man genau hinschaut, ist unser Held aber ebenso egoistisch und skrupellos, und bis er zur Einsicht kommt, sind bereits reichlich Unschuldige gestorben. DiCaprio ist zwar nicht schlecht, für meinen Geschmack aber nicht hart genug, um glaubwürdig zu sein. Russell Crowe spielt routiniert, die Figur jedoch ist schon so überrissen zynisch, dass es am Ende doch nicht überzeugt.

aus osnabrück
am
cooler film!
di caprio und crowe liefern hier eine gute show und der film zeigt auch die ganze verlogenheit und doppelzüngigkeit der geheimdienste.
dabei spielt es auch keine rolle, ob sie cia, mossad oder sonstwie heissen.
dieser film zeigt einfach wie schmutzig der kreg hinter dem krieg ist.
schlimm ist nur, dass die männer und frauen an der front im endeffekt von solchen arroganten schleimbolzen, wie crowe in seiner rolle, in den kampf und oft auch in den tod geschickt werden.
dieser film zeigt auch wie unfrei wie doch im grunde genommen noch leben in dieser welt.
ich kann diesen film nur empfehlen.
bei leonardo di caprio habe ich echt langsam das gefühl, dass seine leistungen als schauspieler immer besser werden, je älter er wird.

aus München
am
Wieder mal ein echter Ridley Scott! Erinnert von den Bildern zum Teil an Black Hawk Down. Spannende Geschichte, absolut realistisch dargestellt und auch so vorstellbar und plausibel.

Tolle Unterhaltung für alle Agentenfans, für die James Bond kein "echter" Held ist. ;-)

am
Also der Film startet irgendwie zäh und ich wollte schon nach zwanzig MInuten aus machen, aber ich hab durchgehalten und man kommt dann auch in den Film rein. Alles in allem ist der Film interessant, aber nochmal sehen muss ich ihn jetzt nicht. Die schauspielerische Leistung ist natürlich bei den zwei Hauptcharakteren super.
Also der Film ist schon gut, aber nicht für jeden Geschmack gemacht.

aus Hameln
am
Wer hier vielleicht leichte Unterhaltung erwartet sollte mit einer anderen Erwartung an den Film gehen. Bei dem Film sollte man relativ aufmerksam sein sollte und bei dem gang zum Kühlschrank auch ruhig die Pause-Taste drücken kann, sonst verpasst eine wichtige Stelle und verliert schnell den Anschluss.

Dennoch ein spannender Agenten-Film der versucht die angespannte Lage im nahen Osten nicht zu Pro-amerikanisch aussehen zu lassen, was manchmal schon so auffällig ist das es schon fast wieder pro-amerikanisch sein könnte ;)

Ob man jetzt das Szenario als realistisch oder als Fiction betrachtet, ein Unterhaltsamen Abend kann man trotzdem erwarten.

am
Ich kann meinen Vorrednern leider nur teilweise zustimmen. Der Film ist gut und unterhaltsam, meiner Meinung nach hätte man aus der Story deutlich mehr machen können. Die Beschreibung des Films liest sich spannender und politischer als der Film dann eigentlich ist. Agententhriller gibt es wie Sand am Meer, allerdings gehört dieser Movie nicht zu den besten seines Genres. DiCaprio passt nicht wirklich in diese Rolle - er spielt den coolen abgebrühten Agenten der ohne nachzudenken alles und jeden auf Befehl tötet - teilweise sinnlose Dialoge die den Film wohl aufwerten sollen, allerdings dann durch verwunderliche Handlungen verpuffen. Russel Crowe spielt gut, verkörpert aber eine Rolle die total unrealistisch und überzogen ist. Wer "The Insider" gesehen hat weiß was Russel Crowe drauf hat und daher bin ich von der schauspielerischen Leistung nicht überrascht, denn man erwartet von Crowe eine solche Leistung auch irgendwie. Wer auf Popkornkino steht sollte sich den Film unbedingt anschauen, wer aber hofft eine politische Botschaft oder gar Denkanstöße in diesem Film zu entdecken, wird wohl enttäuscht sein. Ein unterhaltsamer Streifen, der aber sehr oberflächlich bleibt und die Beschreibung auf der DVD Hülle nicht annähernd so spannend gestaltet wie von mir erwartet. Das Bild der Blu-Ray würde ich mit 4/5 Sternen bewerten. Der Ton ist als "sehr gut" zu bezeichnen.

aus Herford
am
Kann vielen meiner Vorredner nur zustimmen. Solider Agententhriller, gute Action, gute Darsteller, einige überraschende Wendungen. Leider tatsächlich nicht viel neues. DiCaprio entwickelt sich auf jeden Fall nach Blood Diamond und Departed zu einem wirklich guten Schauspieler, der Russel Crowe das Wasser klar abgräbt. Die Titanic/ Romeo + Julia - Zeiten sind auf jeden Fall vorbei.
Auch richtig ist, dass der Film nicht an Operation Kingdom rankommt, aber das ist eigentlich auch nicht ganz das gleiche Genre...
Muss man nicht im Kino gesehen haben, für nen netten DVD- Abend aber empfehlenswert.

aus Offenau
am
nicht schlecht, aber auch nicht überragend. Aus der Story hätte man durchaus mehr machen können bzw. ich habe mir mehr erwartet. Trotzdem alles in allem solide gemachter Agenten-Thriller, der aber weit weit entfernt ist von Brechern wie Syriana pder I Spy.

aus Bielefeld
am
Ein moderner Agentenfilm in jedem Sinn! Bedenklich aktuell (Krisenherde im Nahen Osten und computergestützte Überwachung/Kriegsführung) - obwohl die Buchvorlage schon ein paar Jahre alt ist. Crowe und DiCaprio sind in absoluter Hochform (und ich bin gar kein DiCaprio-Fan, wahrlich nicht!) und auch die anderen Figuren werden durchaus glaubwürdig dargestellt. Natürlich gibt es einige Explosionen und Schießereien, aber bedrohlicher als die Gewalt wirkt die lässig-arrogante Art der Figur von Crowe, der man meint nie vertrauen zu dürfen. Auch die kurzen Sequenzen aus einem Hauptquartier, wo gesichtslose Schergen in Uniform vor großen Monitoren sitzen und alles aus sicherer Entfernung (wohl klimatisiert) heraus beobachten tragen nicht gerade dazu bei sich entspannt zurückzulehnen. - Alles in allem solide Filmkost, auch wenn man hier und da den beiden Hauptfiguren noch etwas mehr Tiefe hätte geben können.

aus Schopfheim
am
Abgesehen vom deutschen Filmtitel, bei dem sich bei mir nur Fragezeichen auftun, haben wir einen soliden Agenten-Thriller, wie er aktueller nicht sein könnte. Hier spionieren sich keine Agenten im Nadelstreifenanzug gegenseitig aus; hier streift ein einsamer Wolf ohne große Rückendeckung durch Stadt und Wüste und versucht, Terroristen ausfindig zu machen. Dabei macht der Geheimdienstapparat, der über ihm steht, ohne Rücksicht auf Verluste, was der CIA-Chef für richtig hält. Das Thema dieses Filmes aus dem Jahre 2008 ist auch acht Jahre später (leider) noch sehr aktuell.

Die ganze Sache kommt recht glaubwürdig rüber - wenn man bei diesem Thema den Begriff "Glaubwürdigkeit" überhaupt verwenden darf - dazu Leonardo DiCaprio, der für mich sein Schönlings-Image schon längst abgelegt hat, in Bestform.

Einzig diese reingebastelte Love-Story hätte man sich sparen können. Die brachte zwar noch etwas anderen Wind in die Handlung rein, wirkte aber recht konstruiert und war somit in diesem das Unglaubwürdigste.

aus Herne
am
Ein wirklich packender Film, der zeigt wie wehrlos man solchen Situationen ausgesetzt ist wenn der Mensch nur noch soviel zählt wie die Information die man aus ihm herausholen kann.
Gute Besetzung der Charakteren, die Schauspieler bieten Höchstleistung.

aus Goldbach
am
außergewöhlich gut, spannend und realitätsnah. Von der ersten Szene bis zur letzten Minute spannend. Kein normaler thriller oder Actionfilm.

aus Jena
am
Gute Unterhaltung, wobei die eigentliche Grundstory ist, dass die Amis den nahen Osten keineswegs verstehen und die Politik lieber den Leuten vor Ort überlassen sollten. Gut gespielt, Leonardo DiCaprio, schöne Sets, gute supporting Actors. Ja, der Film ist "Gelungen".

aus Geltendorf
am
Nach seinen Hits "American Gangster" und "Gladiator" präsentiert Ridley Scott seinen neuen Actionthriller mit Leo DiCaprio. Er geht auf das brandaktuelle Thema des Terrorismus ein und zeigt Hintergründe und einen gefährlichen Einsatz...

Im Grunde genommen ist es ein etwas zäher Film - der wie bisher jeder Film mit Leo DiCaprio Überlänge hat - mit aneinandergereihten Ereignissen und Einsätzen und einer Länge von 123 Minuten, von denen Scott gute 20 Minuten weglassen hätte können. Actionszenen on Mass, allerdings entwickelt sich die Geschichte erst nach einer guten Stunde und wird besser. Dennoch wurde alles sehr geradlinig angelegt und man kann der Storyline einigermaßen gut folgen. Scott lässt Menschen sterben, um die Realität und die tödliche Gefahr des Terrorismus und der Bombenanschläge hervorzuheben und den Zuschauer in das Geschehen hineinzuziehen. Das gelingt ihm, wie vorhin schon erwähnt, nach der guten Stunde "Vorarbeit". Nebenbei wird eine Liebesgeschichte angedeutet, die allerdings ziemlich zur Nebensache verkommt. Was hier zählt und was Scott haben will, ist pure Action und Schießereien und Explosionen, weshalb man manchmal nicht glaubt, ein Werk Scotts vor sich zu haben.

Erneut ein Film, wie geschaffen für Leonardo DiCaprio. Seit seiner Rolle in Titanic versucht er ständig, aus dem Image des Loveboys zu entrinnen und schafft dies u.a. dieser Rolle und beweist, dass er zu mehr als einer Rolle in einem Liebesdrama fähig ist. Der Film wirkt stellenweise so, als wäre die Rolle direkt auf Leo DiCaprio zugeschnitten. Am anderen Ende der Leitung darf Russel Crowe Platz nehmen, der in Scotts aktuellem Werk "Robin Hood" die Hauptrolle übernahm. Russel Crowe's Charakter Ed Hoffman entwickelt sich schnell zu einem Hasscharakter für den Zuschauer und das ist, wie man schnell merkt, von Scott und dem Autor David Ignatius durchaus beabsichtigt. Mit einem Glanzauftritt kommt Mark Strong ins Spiel, der im aktuellen "Sherlock Holmes" Blockbuster zum Gegenspieler wird. Hier spielt er einen Verbindungsmann, dem Vertrauen sehr wichtig ist. Meiner Meinung nach eine ausgezeichnete Darstellung. Auch über die weitere Besetzung kann man nichts negatives verlieren.

Für die Komposition zeichnete sich der in München geborene Musiker Marc Streitenfeld verantwortlich, der auch im neuen Werk von Scott "Robin Hood" seine Finger im Spiel hat. Wie es scheint, hat Ridley Scott so seine Stammkomponenten, die er gerne in weiteren Filmen dabei hat (Russel Crowe, Mark Strong, Marc Streitenfeld etc.). Zu hören bekommt man sanfte und hetzende Klänge, die ein starkes Flair des Handlungsortes ausstrahlen. Dennoch wird der Score eher leiser eingesetzt.

Ausstattung: Zusätzlich auf der Disc findet man einen Audiokommentar von Regisseur Ridley Scott, Drehbuchautor William Monahan und Autor David Ignatius. Des Weiteren gibt es eine spannende Videoanalyse vom Film durch Cast / Crew Interviews und Behind-the-Scenes Material. Was fehlt sind Trailer und ein eventuelles Wendecover, das allerdings im Jahr 2008 noch nicht so weit verbreitet war.

Fazit:
Definitiv kein schlechter Actionfilm, der auch ein sehr brisantes und heißes Thema aufgreift, dennoch zählt er nicht zu Scotts besten Werken und lässt leider auch einen Teil von dessen bekanntem Stil vermissen. Dennoch bietet er für Action- und Thrillerfans etwas fürs Auge und für das Hirn und da er ja auch nicht viel kostet, kann man sich die DVD auf jeden Fall gönnen!

aus Barsinghausen
am
Sehr glaubwürdiger, gut gespielter Film mit tollen Charakteren und einer nachvollziehbaren Story. Empfehlenswert!

aus Frankfurt
am
Finde den Film superschick gemacht, toll besetzt und mehr als gute Unterhaltung. Die Story wirkt authentisch und bleibt bis zum Ende auf einem ganz hohen Niveau. Kann ich nur empfehlen.

aus Harsum
am
Zur BD:

Die Blu-ray Version von "Der Mann, der niemals lebte" darf mal wohl als Erfolgreich bezeichnen, leider aber nicht den Film. Zwar kann der Film gut unterhalten ich war auch die ganzen 2 Stunden an meinem Sessel gefesselt aber irgendwie hat mir was gefehlt.
An den Schauspielern lag es nicht, DiCaprio ist wie ich finde ein richtig guter Schauspieler geworden und Russel Crowe bringt sein Beitrag auch ordentlich rüber.
Die Action ist gerade am Anfang recht gut aber gegen Ende des Films muss man feststellen das es eben doch nur ein weiterer Film ist den man gesehen hat und einem nicht nachhaltig im Kopf bleibt, was gute Filme auszeichnet.
Aber ich will den Film hier keinesfalls schlecht machen! Es ist ein guter Film der gegen Ende und in der Story halt etwas nachläst. Die Bildqualität beeindruckte mich allerdings mehr. :D
Man muss wohl für das Thema offen sein damit es nicht langweilig wird.
(Diese Kritik habe ich auch auf anderen Seiten geschrieben)

aus München
am
Sehr guter Film - man kann sich gut vorstellen, dass es in der Realität so gehandhabt wird. Die Besetzung mit Leonardo ist meines erachtens nicht die beste!
Für einen Film aus Hollywood hätte der Film faßt schon 5 Punkte verdient.

aus Kreuzau
am
Ich bin eiggentlich kein großer Fan von Agentenfilemn, speziell wenn aus den USA. Da sind die Agentin immer Superhelden gleich und die USA immer die verkannten Guten.
Nun, hier haben wir es mit einem intelligent gemachten Stück Film zu tun, der sich um solche Klischees überhaupt nicht schert. Nach dem Film ging die große Diskussion los. Wer mit wem wann und warum... Warum hat der denn das und nicht das gemacht usw. Das alleine zeichnet einen guten Film m. Meinung nach aus: er bleibt haften und lädt zum nachdenken ein.
Zum Film: Ridley Scott hat mit seinen 3 Hauptdarstellern eine gute Wahl getroffen. Russel Crowe kann ähnlich wie DeNiro alles spielen. Mark Strong spielt überzeugend und bei DiCaprio bin ich immer wieder überrascht. Ich nehme ihm zwar die harte Arschlochrolle - die er hier auch teilweise spielt - nicht 100%ig ab aber ansonsten bin ich doch wieder mehr als zufrieden mit seiner Leistung. Man, und ich dachte nach Titanic echt noch: der wird nie die 1. Geige spielen in Hollywood; viel zu soft. Wie man sich täuschen kann.
So lobe ich mir Agentenfilme. Man weiß nie was gleich passiert, die Guten haben auch ihre schlechten Seiten und bei den Bösen ist auch nicht immer alles schlecht. Dann gibt es noch diejenigen bei denen man sich die ganze Zeit fragt: Gut oder Böse. Herrlich.
Also Film an, faszienieren lassen und geniessen.

aus Albersdorf
am
Die Namen Ridley Scott und Russel Crowe stehen im Allgemeinen für Qualität. In der Tat ist auch "Der Mann der niemals lebte" ein intelligenter und handwerklich sehr gut gemachter Film. Allerdings erfüllt er erst in der späten zweiten Hälfte die hohen Erwartungen. Zunächst ist die Geschichte wirr, schnell geschnitten, stakatohaft gestückelt und schwer zu verfolgen. Es scheint, als habe ein anderer Regie geführt. Ungefähr ab der Szene mit der Einladung zum Essen wird aus dem unemotionalen und schablonenhaften Film aber plötzlich ein Hollywoodmovie, das mit Witz und Pepp seine Geschichte erzählt und den Darstellern plötzlich Raum zur Entfaltung gibt. Bis dahin ist es aber für den Zuschauer ein weiter Weg, den mancher nicht gehen wird. Russel Crowe hat eine wirklich undankbare Rolle bekommen, die von jedem anderen Darsteller ebenso hätte ausgefüllt werden können. Somit locken uns also die anfangs erwähnten Namen in einen Film, der leider viel zu zäh und wirr beginnt und sich dann nur verspätet über die Runden rettet. - Für Intellektuelle und Verschwörungstheoretiker ein interessanter Film, für "Kurzweil"-Fans eine Enttäuschung - eben ein Politthriller.

aus Hodenhagen
am
Der Film war sehr gut. Spannend, kurzweilig, super Schauspieler aber etwas schwierig. Die Zusammenhänge sind etwas schwierig zu verstehen, war nicht so wirklich zu durschauen. Ist bis zum Schluß undursichtig. Die Schauspieler sind perfekt in ihrer Rolle. Klasse! Lohnt sich, den Film anzuschauen.

aus Aschaffenburg
am
Zwei super Hauptdarsteller (Leonardo di Caprio, Russel Crowe), eine verdamt spannende und umfangreichte Story über Verrat, Heimatverteidigung, religiösen Fanatismus, Liebe und Freundschaft, das alles beinhaltet dieser Film.

Film-Fan was willst du mehr. Für Action-Fans unbedingt empfehlenswert!

Insgesamt ist der Film etwas zu langatmig (daher keine 5 Sterne).

aus Murnau
am
Super Film. DiCaprio entwickelt sich seit dem Film Blut Diamant von einem "billigen" Teenie Star zu einem extrem guten Schauspieler. Auch hier beweisst er dass er zu den Top Stars Hollywoods gehört.
Der Film ist super aufgebaut und arbeitet sich langsam an den Höhepunkt heran. Selbst das Ende ist nicht schlecht...
Kann ihn nur weiter empfehlen

aus Büchel
am
Hi Leute!Also ich fand denn Film super!Geile Action,hoher Spannungsfaktor und ein interresanter Drehort!Von mir gibts 4,2 Sterne!!!

aus Bockhorn
am
Alles spricht für einen grossen Film, leider ist die Story eben nichts mitreissendes, da kann Ridley Scott, der Filme wie Alien oder Black Hawk down geschaffen hat, auch garnichts ändern, einige Aufnahmen sind wie ein deja vu aus den o.g. Filmen. Gute Leistung beider, wirklich! Das Sujet gibt nur 3 Sterne her!

aus Neckarsteinach
am
Ich hatte mir mehr von diesem Film erwartet bzw. erhofft. Mehr Action, mehr Spannung, mehr Feuer usw.
Leo und Russel haben beide schon bessere Filme abgeliefert und ich dachte mit den beiden zusammen, zumal der Regisseur auch kein Unbekannter ist, könnte dies ein echt guter Film sein.
Ich fand den Film leider zu lahm. Handwerklich sicher gut gemacht, aber eben kein Reißer, so wie ich mir einen Agententhriller vorgestellt hatte (aber von der Filmbeschreibung suggeriert).

aus Bondorf
am
Spannender und packender Movie, mit sehr guten Darstellern gespickt.
Der Film handelt vom Terrorismus und dessen Bekämpfung mit teils modernsten Mitteln.
Die Bedrohung wirkt so real, dass einem beim Schauen des Films mulmig werden kann...
Unbedingt Ausschnitte der Dreharbeiten anschauen, sehr beeindruckend, was Ridley Scott und sein Team unter teilweise abenteuerlichen Bedingungen geleistet haben.
Sehenswert!

aus Hannover
am
Hatte mir mehr von dem Film versprochen. Story gut, Di Caprio auch gut in der Rolle jedoch manchmal genau wie Crowe unglaubwürdig. Konflikte werden leider nicht gelöst.

aus Mülsen
am
Der Film hat mir sehr gut gefallen, sehr interressant man mus etwas mitdenken aber ich glaub wohl eher recht viel wahres dabei. Ist auf alle Fälle eine gute Wahl gewesen.

aus Seesen
am
Der Mann, der niemals enttäuschte: Ridley Scott. Zugegeben, so absolut kann man eine derartige Äußerung nicht schreiben. Vor allem nicht, wenn man auf dieser Seite beim Anklicken seines Namens das Gesamtwerk des meisterhaften Regisseurs in der Filmliste detailliert Revue passieren lässt. Ob er bei seiner Verfilmung des Romans BODY OF LIES von David Ignatius enttäuscht? Niemals.

Es wird viel geboten, das gilt in diesem Fall einmal nicht nur für die Schauwerte des Films. Das Thema 'Terrorismus' allein ist brisant, zumal in einem US-amerikanischen Mainstream-Film. Leonardo DiCaprio spielt den CIA-Agenten Roger Ferris, der 'vor Ort' verdeckt gegen mögliche Terrorzellen operiert. Aus dem Blickfeld der Satelliten heraus wird er dabei von seinem Kollegen Ed Hoffman alias Russell Crowe überwacht. Soviel und nicht mehr sollten Sie sich vor dem geplanten Filmabend durchlesen. Nicht mehr! Denn die Spannung bezieht DER MANN, DER NIEMALS LEBTE (USA 2008) vor allem daraus, unberechenbar zu sein. Wenn man sich im Sessel in einer ähnlichen Gefühlslage wie Agent Ferris befindet, wenn man nie abschätzen kann, auf welcher Seite wer steht, wer die Fäden in der Hand hält, ist die Anspannung groß. Das hat beim unvoreingenommenen Anschauen wunderbar funktioniert und es entsteht der Effekt, der durch allzu viel Filmkonsum ab und an verloren geglaubt scheint: Man taucht vollständig in die Geschichte ein und vergisst die Realität.

Wie real nun die Darstellung der politischen Lager ist, darüber lässt sich auch nach dem Film diskutieren. Anregende Unterhaltung in vielerlei Hinsicht. Für eine gewisse Authentizität der Handlung sorgte Autor David Ignatius, der zuvor gut dreißig Jahre für die Washington Post in Krisengebieten tätig war. Dass bei der Drehbuchumsetzung wenig von seinem Scharfsinn verloren ging, dafür sorgte William Monaghan, der mit seinem DEPARTED (2006) bereits ohne große Verluste die asiatische Vorlage INFERNAL AFFAIRS (2002) in Hollywood-Gefilde transportieren konnte.

Bei diesem Zusammenspiel einiger der fähigsten Filmschaffenden sollte nichts schiefgehen, sollte man meinen. Tut es auch nicht. DiCaprio kann seine BLOOD DIAMOND (2006) Präsenz noch ein wenig steigern und reift zusehends, Russell Crowe ist weiterhin über jeden darstellerischen Zweifel erhaben. Sogar die kurze dreiteilige Dokumentation 'Actionable Intelligence' ist eine runde und informative Sache. Hier bekommt man einen Einblick ins souveräne Handwerk von Ridley Scott und in so manch geschickte 'Behind-the-Scene' Finesse an den Drehorten in Marokkos Hauptstadt Rabat.

Einziger erkennbarer Haken: Lässt man das DVD-Menü eine Weile durchlaufen, so startet sich der Film erneut. Diese Funktion bewirkt, da man gleich wieder von der schnell vorangetriebenen Handlung gefesselt ist und nun der Versuchung widerstehen muss, den Film zur vorgerückten Stunde nicht gleich noch einmal anzuschauen... Da außerdem ein Mitglied zu einer langen Rezension einmal geschrieben hat: "da hat man ja fast keine Lust mehr, selber was zum Film zu sagen", beenden wir die Filmvorstellung an dieser Stelle und überlassen Ihnen reichlich Platz für eine eigene Besprechung!

Im Film stellt der einflussreiche Geheimdienstler Hani Salaam (Mark Strong aus dem verwandten SYRIANA von 2005) unserem 'Helden' Ferris (DiCaprio) eine Bedingung: "Wenn wir zusammenarbeiten wollen, habe ich eine Regel, mein Guter. Belügen Sie mich niemals." Würden wir auch nie tun: Falls Sie den MANN, DER NIEMALS LEBTE noch nicht erlebt haben, sollten Sie der Versuchung nachgeben und ihn sich nach Hause bestellen. Echt wahr.

aus Lehre
am
Leonardo DiCaprio und Russel Crowe waren wie immer super. Sehr spannender Triller mit viel Action! Super!

aus Schildow
am
Dieser Film ist keineswegs überzeugend, sondern wirkt einfach nur äußerst bemüht und ist streckenweise auch langweilig. Die Dialoge sind oftmals nicht gerade überzeugend und nerven streckenweise schon. Leonardo DiCaprio, sonst durchaus überzeugend, weiß hier nur bedingt zu gefallen und daß er optisch auf Araber getrimmt wurde wirkt schon ziemlich lächerlich. Hier liefert jedenfalls keiner eine überzeugende Leistung ab und auch das Ende ist nicht gerade überzeugend. Einige brutalere Szenen wirken eher aufgesetzt und abstoßend.
Der deutsche Titel ist auch ziemlich unsinnig und hat mit dem Film nichts zu tun.
So oder so kein überzeugendes Machwerk.
32 %

aus Castrop-Rauxel
am
Top Film. Schauspielerisch Super umgesetzt mit der perfekten Besetzung. Bild und Ton der BD Version sind Super. Ich kann den Film wirklich nur empfehlen

aus Freiburg
am
Gutes Actionkino, das auch aktuelle Themen wie religiösen Fanatismus oder die Konflickte im Nahen Osten beleuchtet. Die beiden Hauptdarsteller -Leonardo Dicaprio und Russell Crow- sind eine gute Wahl für den Film. Vielleicht auch deswegen kommt der Streifen gut rüber. Lohnt sich auf jeden Fall wenn man auf das Genre steht.

aus Göttingen
am
Ein Geheimdienst-Thriller von Ridley Scott aus dem Jahr 2008 - auf Basis des Romans von David Robert Ignatius. Der Film portraitiert die Aktivitäten und das Selbstverständnis der CIA im Nahen Osten und den Kampf gegen den internationalen Terrorismus. Der Agent Roger Ferris (Leonardo DiCaprio) wird in den Nahen Osten entsandt um Terrorzellen ausfindig zu machen und einen Top-Terroristen zu jagen, der Anschläge in Europa ausführen lässt. Dabei gerät ihm immer wieder sein arroganter Vorgesetzter Ed Hoffman (Russell Crowe) in die Quere, dem ein Menschenleben im Zweifelsfall nichts wert ist. Nach einem fehlgeschlagenen Auftrag fingiert Ferris einen Anschlag auf eine amerikanische Basis in der Türkei und lockt so seine Zielperson in die Falle. Ein realistisch wirkender Film über Krieg, Imperialismus, Geheimdienst, Folter und Überwachung. Trotz langweiliger Szenen durchaus spannend!

aus Bodenheim
am
Solide gemachter Film von Altmeister Ridley-Scott, der den Nahost-Konflikt aus der Perspektive hinter den Kulissen zeigt, mit all den schmutzigen Machenschaften und Verwicklungen, über die üblicherweise kein Sender berichtet.
DiCaprio in der Rolle eines taffen Undercover-Agenten an vorderster Front -im undurchsichtigen Kampf gegen Taliban & Co. Gesteuert wird er dabei per Handy von einem aalglatten CIA-Mann (Russell Crowe), der alles von seinem sauberen Bürostuhl aus dirigiert und online per Satellit überwacht (Google Earth lässt grüßen).
Der Film lässt die Hintergründe so mancher Medienschlagzeile erahnen und zeigt Momentaufnahmen vom Kriegs-Chaos, in dem durch Korruption die Grenzen zwischen Gut und Böse längst verwischt sind.
Überzeugend gespielt (vor allem Dicaprio!) hart, spannend und (wahrscheinlich)realistischer als man wahr haben will.
Gute Unterhaltung, allerdings kein "Äkschn-Film" im klassischen Sinn.

aus Alpirsbach
am
Der Film ist echt nicht schlecht, jedoch zieht er sich meiner Meinung nach einfach so durch. Man hofft immer auf das gewisse Etwas, was dann nicht kommt. Der große WOW Effekt fehlt einfach!

aus Passau
am
War für mich total langweilig und undurchschaubar - würde ihn niemanden empfehlen - habe ihn nicht mal bis zum Schluß angeschaut weil ich eingeschlafen bin.

aus Langenselbold
am
Eigentlich ein guter Film, aber ein wenig enttäuscht bin ich doch. Es sind doch einige Sprünge im Film, wo man erst mal nicht mitkommt. Auch Spannung hätte sicher mehr aufgebaut werden können. Der Film hat etliche vielversprechende Ansätze, die aber leider nicht konsequent genutzt worden sind. So bleibt ein durchschnittlicher Thriller mit aktueller Thematik, den man nicht gesehen haben muss.

aus Gusterath
am
Mir ist völlig egal, wer die Schauspieler sind oder Regie geführt hat, ich will unterhalten werden. Hier ist dies zumindest einigermassen gelungen, die Story ist ok, wenig Neues, wenig Überraschung, aber es reicht zumindest für einen DVD-Abend. Wer allerdings die total Action erwartet, dem wird es nicht gefallen, alles ist irgendwie realistisch gehalten und es wird zu viel geredet :-)) und das ist mal eine Abwechslung.

aus Essen
am
Interessante Idee, die sich aber leider dann doch darin verfängt dass eigentlich jeder korrupt ist und es mal wieder darauf hinausläuft zu zeigen:
Die USA sind zwar genau so korrupt, aber kämpfen für die richtige Sache.

Durchaus mal interessant zu schauen, aber ich hatte hier mehr erwartet.

aus Steinbach am Wald/Ortsteil Buchbach
am
Sehr authentischer Film,mit einem Leonardo Di Caprio in Topform.
Kann man nur wärmstens empfehlen.
Auch Russell Crowe sehr gut

aus Obertshausen
am
Für mich war der Film leider nur durchschnittlich. Ich habe Leonardo di Caprio nie den harten US-Geheimdienstler abgekauft, auf mich wirkt er eher fehlbesetzt, evtl. wäre es sogar besser gewesen Crowe und di Caprio einfach die Rollen tauschen zu lassen. Insgesamt leidlich spannend allerdings mehr als unglaubwürdig.

aus Lutherstadt Eisleben
am
Fand ihn nicht so spannend. Und die Rolle passt nun wirklich nicht zu Leo. Die Terrorgefahr heutzutage hätte man mit eindeutig mehr Action rüber bringen können. Einfach nur ein laues Lüftchen!

aus Windach
am
Was der Agent tut ist so geheim, dass er es selbst nicht weiß. Sucht er Terroristen, sucht er (sich) eine Frau, wird er selbst gesucht oder ist er gar Terrorist? Nix wissen. Trotz der eindrucksvollen Geräuschkulisse bin ich zwischendurch ein paar Mal eingenickt. Wie war eigentlich das Ende des Films? Verflixt, ich kann mich beim besten Willen nicht daran erinnern.

aus Villingen- Schwenningen
am
Wer´s ziemlich hartgesotten und brutal mag- bitteschön - dann ist das Euer Film.
Mir hat`s nicht gefallen. Und wie der Film eine Altersfreigabe von 16 kriegen kann (bei diesen "Folterszenen")ist mir ehrlich gesagt schleierhaft... hier wurden wohl selbst noch die Hühneraugen zugedrückt. Wie brutal muss es eigentlich sein, daß ein Film ab 18 freigegeben wird?
Und selbst dann finde ich persönlich es mehr als fraglich, ob man sich sowas geben muss...!

aus Murnau
am
Ein ganz ordentlicher Film - ohne wirklich zu Begeistern.
Schuld daran sind aber weder die Schauspieler, als die Handlung, die einfach nicht für mehr als drei Sterne reicht...

aus Warbreg
am
Das Buch ist besser, im Film gibt zu viele große Sprünge die auch, wen man das buch kennt, oft nicht klar sind.

aus Fürstenstein
am
Anfangs konnte ich dem Film nicht ganz folgen. Aber dann kam man schon rein. Aber es gibt bessere Filme. Der Nahe Osten interessiert mich nicht so sehr.

aus Berlin
am
Ridley Scott nimmt die Herausforderung an und bringt einen grandiosen Spionage-Thriller auf die Leinwand, der dem ebenso brillianten Film "Spy Game" seines Bruders Tony Scott aus dem Jahr 2001 in nichts nachsteht. Ich wähle bewusst diese Superlative, da beide Filme mich maßlos begeistert haben.
Selbst Leonardo di Caprio hat es endlich geschafft sich von meinen Vorurteilen, die ich Ihm gegenüber als Schauspieler oft habe, zu befreien.
Tolle Schauspieler, besonders die Nebenrolle des jordanischen Chefs des Geheimdienstes, und eine packende Story machen diesen Film besonders sehenswert.
Ich möchte gar nicht mehr dazu schreiben, denn sie sollten sich diesen Film unbedingt selbst ansehen!!!

aus Düsseldorf
am
Beeindruckende Schauspieler, packende Story, mit einer guten Portion Action abgeschmeckt, insgesamt wirkt es recht realistisch. Deutlich überdurchschnittlicher Agenten-Thriller, sehenswert und regt auch ein wenig zum Nachdenken an.

aus Ladenburg
am
Erst im Nachspann hab ich erfahren dass der Regisseur dieses Streifens Ridley Scott heißt. Bis dato war das Urteil über den Thriller mit 3,92 Sternen schon gefällt. Recht spannend, recht interessant, recht gut gespielt, etc. - alles an DER MANN, DER NIEMALS LEBTE war rüber dem Schnitt, aber das war es dann schon, oder immerhin, wie man es sehen will. Aber Ridley Scott, man denke an ALIEN und BLADE RUNNER, ist zu mehr fähig.

aus Rastenberg OT Roldisleben
am
Spannender, gut gemachter und sehr gut besetzer Agenten-Action-Thriller ohne Hänger oder rührselige Szenen. Spielt überwieend im Nahen Osten (Jordanien, Sytien) Optimal zum 2 Stunden abschalten, ansprchend und keine voyeuristische Brutalität. Seh Empfehlenswert.!

aus Düsseldorf
am
Ein interessanter und kurzweiliger Agententhriller, der mir gut gefallen hat.
Weniger auf Action, mehr auf Thriller getrimmt.
Thematisch ein bißchen wie "Operation Kingdom".
Di Caprio macht eine gute Figur und auch insgesamt macht der Film einen hochwertigen A-Movie Eindruck. Meine Meinung: Sehenswert.

aus Bonn-Dransdorf
am
Topbesetzter und intelligenter Actionthriller, der immens spannend ist bis zur letzten Sekunde. Mehr kann man eigentlich nicht sagen da wirklich alles sehr gut.
Der Film ist spannend und intelligent erzählt und die Darsteller brillieren in ihren Rollen.
Angucken ist Pflicht.

am
Spannend,aktuell und sehenswert.Wer Spannung und Agenten mag muß diesen Film unbedingt sehen. Schauspieler und Handlung sind Super.

aus Bad Soden
am
ein sehenswerter Action-streifen zu dem brandaktuellen Terrorismus-thema. Leo di caprio überzeugt als cia-agent wie auch russel crowe als skrupelloser mann im hintergrund, der nur egoistisch die eigenen ziele verfolgt & dabei unberührt & buchstäblich über leichen geht, während er seinen kids beim soccer zuguckt...
alles in allem sehr gute unterhaltung mit einer interessanten story... :-)

aus Aalen
am
eine der besten filme seit langer zeit !

top schauspieler
top story
top action

bester film 2009 meiner meinung nach!

aus Karlsruhe
am
Toll gespielt, keine Frage. Man muss auf jeden Fall "dabei bleiben" und gut aufpassen.Aber verwirrende Story und ein - wie ich finde - blödes Ende.

aus Burg
am
Also ich muss sagen, ich fand den Film grosse Klasse. Action, Spannung, Nervenkitzel. Alles was ein toller Film braucht. Ich war sehr überrascht. Leonardo hat sich ganz schön gemausert und ist schon weg von seinem Image als Softy oder wie auch immer. Ich fand ihn toll, den Film, wobei man auch einen Teil sicher Leonardo zu verdanken hat. Da Russel Crowe für seine Rolle ein paar Extra Pfunde zulegen musste, hat er auch ganz gut gespielt,aber halt eine langweilige Rolle gehabt, oder eher gesagt, eine nicht symphatische Rolle. Aber seht selbst. Ein Film für Action Fans

aus Frankfurt
am
Also, ich fand den schon interessant. Vor allem der Schluß hat mich auch überrascht. Ich will nicht alles verraten, aber so schlimm fand ich DiCaprio nicht mal in seiner Rolle.

aus Hagen
am
Solider Agententhriller mit brisantem Thema vor aktuellem Hintergrund, actionmäßig für's Kino aufgepeppt - ein wenig wie James Bond im Nahen Osten - was der Sache aber keinen Abbruch tut.
Absolut sehenswert, bestimmt nicht nur der guten Besetzung und deren Leistung wegen.
Mehr braucht man dazu nicht zu sagen - Ansehen!

aus Altendorf-Seußling
am
Relativ harter und schonungsloser Streifen über die Vorgänge im Nahen Osten und den "Heiligen Krieg gegen den Westen". Di Caprio spielt einen CIA-Agenten, der vor Ort an den Brennpunkten dieser Welt agiert. Hört sich erstmal nicht schlecht an. Allerdings fand ich den Film über weite Strecken zu langatmig und zu verwirrend.

Fazit: Kann man sich schon mal ansehen und die BluRay-Fassung hat ein echt gutes Bild.

aus Möglingen
am
Russel Crowe als unsympatischer Bürohocker - der die Drecksarbeit gerne den Anderen überlässt. Und Leonardo Di Caprio als harter CIA Agent. Was sich hier etwas wie verkehrte Welt anhört klappt in diesem Film sogar ziemlich gut. Di Caprio der ja meistens in der Rolle des verweichlichten "Schönlings" steckt zeigt hier ziemlich gut, dass es auch anders geht. Im Grossen und Ganzen finde ich (als Laie) die schauspielerischen Leistungen sehr ansprechend. Auch die Nebenrollen sind perfekt besetzt. Aber leider wurde ich trotzdem etwas enttäuscht. Die Handlung erinnert mich an eine Mischung aus "Operation Kingdom" (Jamie Foxx) und "Spy Game" (Redford/Pitt). Zumindest sind Parallelen nicht von der Hand zu weisen. Ausserdem ist der Film (aus meiner Sicht) zu Pro-USA. Die ganze Geschichte kommt zu unkritisch rüber. Bei einigen Dialogen erkennt man eine Art "Rechtfertigung" für das Handeln (Aussenpolitik) der USA im Mittleren Osten. Das wird hier ab und zu zu simpel dargestellt. Es gibt die typischen westlichen "guten" Araber - die "guten" Amerikaner - und die ganz bösen Terroristen. Schade - da hätte ich mehr erwartet. Wer allerdings ein recht ordentlichen Agenten Thriller mit reichlich Action und ein wenig Handlung sehen will , liegt hier richtig. Über alles Andere muss jeder für sich selber entscheiden.

aus Dortmund
am
Sehr enttäuschend!

Kann die vielen positiven Kritiken nicht verstehen, ich war von dem Film ziemlich enttäuscht. Regisseur Scott hatte sich wohl zu sehr auf die Landschaften bzw. Drehorte an sich konzentriert, weil für mich kann der Film nur mit einer tollen Darstellung der verschiedenen Drehorte punkten, die brilliant in Szene gesetzt wurden, und mit einer beeindruckenden Kamera-und Schnittarbeit glänzen. Die Handlung bringt leider auch keine Abwechslung, sie ist zwar nachvollziehbar und beschäftigt sich mit einem aktuellen Thema bzw. Hintergrund und ist somit glaubwürdig gehalten, bringt aber zu viel Verwirrung mit sich. Kompliziert verpackt, auch wenn es mal wieder um Terrorismus geht! Regisseur Scott springt unmittelbar ins Geschehen, nach einem Anschlag im englischen Manchester geht es in den Irak und es wird der Arbeitsalltag des CIA-Agenten Roger Ferris gezeigt, der die Hintermänner des Terrors aufzudecken versucht. Über Satellit wird dabei jede Bewegung Ferris‘ von seinem Vorgesetzten Ed Hoffman verfolgt, welcher sich in einer Mischung aus Aktionismus und Arroganz ständig über die Vorhaben seines Mannes vor Ort hinwegsetzt und diesem so manche Operation versaut. Scott leitet weder Charaktere genauer ein, noch wird die allgemeine Situation präzisiert. Dabei nimmt der Zuschauer sowohl Ferris‘, als auch Hoffmans Perspektive ein. Man beobachtet Ferris, wie sein Boss es tut, ist jedoch nie auf dessen Wissensstand und wird von den Handlungen Hoffmans ebenso überrascht. Diese geschickten perpektivischen Verschiebungen inszeniert Scott gewohnt versiert und mengt dem Film Komplexität in der Zeichnung des Protagonisten und Antagonisten bei: „Held“ Ferris spricht arabisch, versucht sich in die Kultur des „Feindes“ einzudenken und auf Vertrauen zu setzen, sein Vorgesetzter steht zwar auf der Seite des „Guten“ neben ihm, geht aber viele tausend Kilometer weit entfernt weit skrupelloser, menschenverachtender und nicht zuletzt ungeschickter vor. Seinem vermeintlich Verbündeten kann Ferris so am wenigsten vertrauen! Russel Crowe in seiner Rolle gut besetzt, überzeugt auch mehr als DiCaprio auch wenn ich es eher lächerlich fand wenn ein CIA-Mann ständig am Telefon alles befehlt und nebenbei seinem Sohn beim pinkeln hilft. Voll der geregelte Tagesablauf! Der Film ist phasenweise leider echt langweilig, es kommt keine Spannung und auch leider keine wirkliche Action auf, abgesehen von ein paar Szenen wo mal ein bisschen herum geballert wird oder mal was explodiert. Und das Ende ist richtig schlecht inszeniert. Der Film ist verwirrend, spielt sich hauptsächlich in Jordanien und dem Irak ab, Schauspieler, Kamera, Ton, Schnitt. Alles auf Profi-Niveau. Jedoch wirkt DiCaprio in seiner Rolle nicht glaubwürdig genug, war von seiner Leistung eher enttäuscht, hatte ich mich bei Departed - unter Feinden gerade an seine super Leistung gewöhnt, macht er hier wieder einen grossen Schritt zurück! Das Scott nebenbei noch versuchte eine fast Liebes-Romanze einzubauen die zwischen dem Agenten und einer jordanischen Krankenschwester entsteht bzw. entstehen soll, fand ich eher deplatziert und nicht passend in solch einem Film! Russell Crowe als CIA-Mann, der während seines Familienalltags per Home-Office Krieg führt sowie Leonardo DiCaprio als US-Geheimdienstbotschafter, der, von Crowe dirigiert, im Nahen Osten ab und zu ums Überleben kämpft und dabei keinem vertrauen kann. Das ganze zieht sich oft leider so lang wie Kaugummi, und kann den Zuschauer dauerhaft leider nicht fesseln! Wieso der Film "Der Mann, der niemals lebte" heisst, ist mir heute noch ein Fragezeichen. "Body of Lies" ist der original-Titel - den man auch hätte beibehalten sollen, da er passender ist! Der Film kommt leider ziemlich leblos daher, und hinterlässt keinen grossen Eindruck. Die Folterszene ist zu kurz um das man sagen könnte sie wäre Menschenverachtend! Eigentlich bietet der Film keinen grossen Unterhaltungswert, und erhofft hatte ich mir wirklich mehr davon. Es schleichen sich viele Defizite ein, und auch wenn in den Extras der DVD die Arbeit von Scott in den Himmel gelobt wird, kann ich nur sagen das er hier einige Fehler machte! Mehr Action, mehr Spannung hätte dem Film gut getan. So schleift er vor sich hin und bietet kaum Abwechslung oder was neues! Der Ablauf geht in seinen Verstrickungen unter, und lässt auch mal das gähnen zu.

FAZIT : Die Erwartungen waren gross, jedoch wurde ich enttäuscht. Langweiliger Polit-thriller mit kaum Action und Spannung. Zu langwierig und DieCaprio nicht überzeugend genug! Die Story ist nichts neues, wieder mal Terrorismus - zu Verstrickt. Die kleine liebes-Story nebenbei hätte man sich ersparen können, kam unglaubwürdig daher. Das Ende war mir plötzlich zu einseitig! Muss man echt nicht sehen, kann seine Genre-Konkurenten nicht die Stirn bieten. Leider ein Reinfall. Da schaue ich mir lieber noch zehn mal Departed-Unter Feinden an.

aus Berlin
am
"Milchbubi" diCaprio hat mich in diesem Film sehr überrascht. Er spielt echt klasse und gibt diesem Film eine unglaubliche Tiefe. Wie die Geheimdienste im Hintergrund die Strippen ziehen und eigentlich nur versagen können, ist genial umgesetzt. Wer auf Action steht, sollte lieber zu "Operation Kingdom" greifen.

aus Essen
am
Unnötig blutig und brutal in einigen Szenen. Die Story zieht sich und hat keine Höhepunkte. Gut gespielt von Leonardo DiCaprio, Russell Crowe wirkt mit seinen grau gefärbten Haaren dagegen unglaubwürdig in seiner Rolle.

aus Bad Königshofen
am
Ein wirklich packender Thriller über Nahostspionage mit einem tollen Leonardo di Caprio. Obwohl ich ihn in früheren Filmen als Schauspieler nicht sehen konnte, muss ich schon sagen, dass er hier sehr gut gespielt hat.

aus Wiesmoor
am
Sehr guter Thriller über die Drecksarbeit und Machenschaften der CIA. Wie gewohnt von Ridley Scott, mit vielen Knalleffekten, hervorragend inszeniert. Sehr gute schaupielerische Leistung der beiden Hauptdarsteller. Zum ersten Mal konnte mich Russell Crowe überzeugen, dass er ein guter Schauspieler sein will.
Sehenswert

aus Lichtenau
am
TOP-Film vor aktuellem Hintergrund. Spannung von der ersten bis zur letzten Minute! Ein super Leonardo DiCaprio und Russel Crowe! Prädikat sehr Empfehlenswert!

aus Braunschweig
am
Interessantes Thema spannend inszeniert - ein qualitativ gutes Endpaket, aber ohne den entscheidenden, fesselnden Punkt!
Sehenswerter Leonardo DiCaprio, cooler Russel Crowe sowie überzeugender Mark Strong.
Warum Crowe für diese Rolle allerdings 25 kg zunehmen mußte bleibt unklar.

aus Kandern
am
Zu sagen gibt es hier, es ist ein sehr gut gemachter Agenten Thriller, das ist das gute was ich dazu sagen kann.
Vielleicht hat er mir wegen DiCaprio oder wegen des langsam zu überfrequentierten Themas Irak nicht gefallen. Die Rolle die die Amerikaner in dem Film übernehmen ist reichlich arrogant und macht sie nicht besser als die die sie bekämpfen, was ich auch nicht gut fand. Große Kulissen oder Landschaftsaufnahmen gibt es nicht. Die Bilder zeigen eher ein Karges Landes und Stadt Bild. Spannung kommt auf, aber erst so ab der 90 min. Die Zeit davor ist alles recht gleichförmig und passiert einfach und unterstreicht die Haltung des Geheimdienstes in diesem Film. Ich bin mir sicher das dieser Film einigen gefallen wird denn er ist keineswegs billig oder Schlecht, ein zum ende hin sehr spannender Thriller.
Nur einfach nicht mein fall.

aus Hattingen
am
Wir hatten uns zusammen mit Freunden auf einen schönen Film-Abend gefreut und wurden bitter enttäuscht. Wenn man die Liste der Darsteller betrachtet muss der Film doch gut sein, dachten wir. Falsch gedacht! Total undurchschaubar, einfach grauselig gemacht. Haben ihn zwar bis zum ende laufen lassen, aber nach 30 Min. lief er mehr oder weniger nur noch im Hintergrund. Kann ich absolut nicht empfehlen!

aus Haltingen
am
Ridley Scott sagt schon einiges allein die Umgebung und die Drehorte in dem Film sind faszinierend Mark Strong hat mich überrascht sehr gut gespielt in Höchstform, Di Caprio sowieso. Man bekommt einen kleinen Anblick über die Machenschaften von Geheimdiensten und Politikern spannender Film von Anfang bis Ende ohne viele Spezialeffekte und Schnickschnack auf den Inhalt kommt es an sehr empfehlenswert.

aus Nidderau
am
Ich war doch etwas enttäuscht. Von den Top Darstellern her gesehen, hätte ich mir doch mehr erhofft. Nur wegen der erstklasssigen Schauspielern 2 Sterne, sonst hätte ich nur einen Stern vergeben.
Wieder einmal ein Film, wo man Mittelmäßigkeit durch Topdarstellern kompensieren möchte.
Die Handlung ist sehr flach und langatmig. Viel passiert nicht bis dann nach ca. 90 Minuten der "Geniestreich" vollzogen wird, so dass der Film am Schluss noch etwas interessanter wurde.
Es ist Kaum gute Musik vorhanden, die Bilder sind auch nicht gerade sehenswert. Es existiert ein Namenswirrwarr, wie andere auch schon beschrieben haben. Für mich persönlich wird in diesem Film auch zu viel rumgeredet.
Für mich ein "Theather-Film", den man auch auf der Bühne hätte drehen können.

aus Achern
am
Ein unterhaltsamer Film, gute Schauspieler, viel Bum.

Hat mich aber nicht zur totalen Begeisterung geführt!

aus Herzogenrath
am
Also dieser Film ist ein reiner Männerfilm deshalb 3 Sterne . Viel Action und man muss schon ein bisschen mitdenken . Sage es mal so Mann war begeistert und Frau ist eingeschlafen.Mir war die Geschichte viel zu düster und verwirrend. Aber für jemand der gerne Actionfilme ansieht bestimmt sehenwert.

aus Beckum
am
Die Geschichte war mir zu verworren und zu sehr action-orientiert. Wer allerdings auf harte Action steht, wird hier bedient.

aus HALLE
am
Ein spannender Thriller von Anfang bis zum Ende.
Brandaktuelles Thema,gut umgesetzt.Sehr gute schauspielerische Leistung von Di Caprio.Sehenswert.

aus Brüggen
am
Spannung *****
Action ****
Unterhaltsam *****
Storry *****
Realität *****
Schauspieler *****
Humor
Musik *
Emotion ***

Eine super Storry mit einer durchaus realistischen, nachvollziehbaren Handlung, dazu einmalige Schauspieler bringen diesen Film volle Punktzahl ein!

aus Essingen
am
Brennpunkt: Naher Osten
Globale Bedrohung: Internationaler Terrorismus
Überall die Finger drin: USA

Nichts neues eigentlich.
Weder im richtigen Leben , noch im Kino.

Und da muss sich ein Spitzenfilm schon wirklich was einfallen lassen, um nicht in den Sumpf aus Aufgewärmtem zu versinken.

Aber genau in diesem Sumpf verstrickt sich „der Mann der niemals lebte“.

Die Spannung kommt nur zögerlich auf, da die Handlung sehr absehbar ist.
Und spätestens als die holde Weiblichkeit ins Spiel kommt, ist klar in welche Richtung der Bogen gespannt wird.
Leider kommt es dann auch wie es kommen muss, und aus einer Antiterror-Geschichte wird ein Agentenkrimi, wie es sich auch in New York, Berlin oder im Schwarzwald abspielen könnte.

In Summe ist der Film recht unterhaltsam, aber kommt bei weitem nicht an die Spannung, die Geschwindigkeit und den Nervenkitzel von „Operation: Kingdom“ heran.

Wer fesselndes Actionkino erwartet könnte hier enttäuscht sein.

aus Sulz
am
Mir hat der Film nicht sonderlich gefallen. Alle DiCaprio und Ridley Scott-Fans kommen natürlich auf ihre Kosten. Mir war die Story einfach zu verworren und undurchsichtig.

aus Neusäß
am
Super interessante und abwechslungsreiche Story mit einer überragenden Besetzung....

Sollte man sich umbedingt ansehen :)

aus Windeck
am
Buch lesen – Film vergessen!
Der Film schafft es nicht mal im Ansatz den Inhalt, die Tiefe und die Spannung des Buches herüber zu bringen.
Übrig bleibt ein unverständlicher Action Film, der auch nicht wirklich gut geraten ist.
Ich war selten so enttäuscht!

am
frage mich wirklich wie bei so einem Film manche 5 oder 4 Sterne geben können...
langweiliges Ende...
Handlung öde...
wirklich nichts besonderes!fast eingeschlafen dabei...
2Sterne

aus Heidelberg
am
Ich glaube nicht dass sich das Leben im Geheimdienst so aufregend abspielt wie in diesem Film. Es ist eigentlich mehr ein Sammeln von Informationen die dann ausgewertet werden und zu Handlungen führen. Das kann man aber in einem Unterhaltungsfilm nicht darstellen und deshalb 4 Sterne für die aufregenden Szenen.

aus Hilden
am
Der ware James Bond.
Absolut empfehlenswert,so stellt man sich Under-Cover Agenten im Ausland vor.
Sehr guter Film.
Wer auf James Bond steht wird diesen Film mögen.
Der Mann, der niemals lebte: 3,6 von 5 Sternen bei 2410 Bewertungen und 105 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Der Mann, der niemals lebte aus dem Jahr 2008 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Thriller mit Leonardo DiCaprio von Ridley Scott. Film-Material © Warner Home Video.