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Kritiken von "MKT" aus

275 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Lady Bird
    Flieg los nach Hause.
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "MKT" am 16.09.2018
    Ein Film über das erwachsen werden.
    Der Film zeichnet einen Abschnitt im Leben der jungen Christine, die sich "Lady Bird" nennt.
    Eigentlich nichts Besonderes. Highschool, Freundinnen, erste Liebe, erster Sex, Universität, Krach mit der Mutter.
    Das Ganze ist sicherlich in anderen Filmen auch schon dargestellt worden. Hier ist es zumindest recht unterhaltsam und ab und zu amüsant.
    Das Schauspiel ist tadellos aber warum der Film jetzt hochgelobt und prämiert ist, hat sich mir nicht erschlossen.
    Ich persönlich fand nicht so den rechten Zugang zu diesem Film, aber vielleicht bin ich dafür auch zu alt und außerdem ein Mann.
    Ich denke junge Frauen können sich vielleicht besser in die Filmsituation versetzen und daraus Positives gewinnen.
  • Ghost Stories
    Glaubst du an Geister?
    Horror, Fantasy
    Bewertung und Kritik von Filmfan "MKT" am 28.08.2018
    Uns wird hier ein recht unerschlüsslicher Mystery-Grusel geboten, bei dem man sich lange Zeit fragt - was will mir der Film sagen?
    Grundsätzlich ist das Werk als Episodenfilm mit einer Einleitung und einem Ausgang angelegt.
    Zunächst kann man der Story auch noch folgen, aber die drei Episoden passen nicht zusammen und erklären sich auch nicht.
    Spätestens am Ausgang des Filmes wird es dann abstrus und man verliert den Faden. Doch dann ganz am Ende, wenn man solange durchhält, wird man mit einer Art Auflösung belohnt.
    Technisch ist der Film gut gemacht. Das Set und die Atmosphäre des Filmes ist düster und versprüht Mystery. Das Schauspiel ist auch okay.
    Dennoch fehlt der Story der rote Faden und der Spannungsbogen. Hätte man die Story zugänglicher gestaltet, hätte der potenzielle Zuschauer sicherlich mehr Spaß an dem Film.
    Insofern mein Tip - wer ihn ansieht muss bis zum Ende durchhalten, wenn nicht bleibt nur kopfschüttelnde Frustration.
  • Winchester
    Das Haus der Verdammten
    Horror, Fantasy
    Bewertung und Kritik von Filmfan "MKT" am 26.08.2018
    Ein schöner Old-Style-Grusler in stimmigem Set.
    Die Sagen um das real existierende Winchester Haus in San Jose/Kalifornien sind vielfältig und wurden auch schon in anderen Werken immer wieder mal bemüht.
    Der vorliegende Film bietet eine schlüssige Story in einem toll gelungenen Grusel/Mystery-Gewand, das seinen Zeitgeist des frühen 20. Jahrhunderts gut wieder gibt.
    Auf Blut und Splatter wird in diesem Film glücklicherweise verzichtet und es sind gelegentliche Schreckmomente, die die Spannungsspitzen darstellen.
    Die Darsteller liefern gute Arbeit, wobei Hellen Mirren vielleicht etwas unter ihren Möglichkeiten bleibt. Jason Clarke kommt mehr zur Geltung.
    Ich mag Gruselfilme mit historischem Flair einfach und würde mir den Film ggf. auch wieder ansehen.
  • Lockdown - Die Stunde Null
    Tödliches Erwachen
    Thriller, Deutscher Film, TV-Film
    Bewertung und Kritik von Filmfan "MKT" am 25.08.2018
    Gerettet oder entführt - das ist hier die Frage.
    der vorliegende Film lehnt sich in Grundzügen zunächst etwas an den Film "10 Cloverfield Lane" an, in dem sich die Protagonisten die gleiche Frage stellen.
    Allerdings mischt sich hier dann noch eine großzügige Portion Pharma-Thriller ein.
    Das Ganze ergibt ein kammerspielartiges Katz und Maus-Spiel, in dem man nie weiß, wer was ist.
    Set und Cast sind in Ordnung und die Story ist auf TV-Niveau. Ist ja auch schließlich eine ZDF-Produktion.
    Mitgerissen hat er mich jetzt nicht aber die Auflösung war interssant. Wenngleich auch hier noch die eine oder andere Frage offen bleibt.
  • Origin Unknown
    Wir sind nicht allein im Universum.
    Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "MKT" am 19.08.2018
    Zuviel gewollt ist auch nicht gut.
    Dieser Film ist ein Sci-Fi-Werk, dass sich aber auf ein kammerspielartiges Szenario beschränkt.
    95 % des Filmes spielen in einem Kontrollraum, in dem Katee Sackhoff, bekannt als Starbuck
    aus Battlestar Galactica, die Protagonistin gibt, und in einer Missionskontrolle mit einer
    KI zusammenarbeitet.
    Das Ganze ist aber nicht sonderlich fesselnd, obgleich die Bilder und Tricktechnik gehobenes
    TV-Niveau haben, die Hauptdarstellerin glaubhaft spielt, und am Ende sogar etwas Fahrt aufkommt.
    Hier wollte der Regiesseur einfach zuviel. Die im Kern liegende Philosophie über Mensch und KI beinhaltet
    etwas "Odyssee 2001", etwas "Dark Star", Skynet aus "Terminator 3" und den Würfel aus "Transformers".
    Das Ganze führt zu einer verwirrenden abstrusen Story mit einer schlussendlich interdimensionalen
    Reise, die mit dem zugrunde liegenden Budget nicht wirklich zündet.
  • Pyewacket
    Tödlicher Fluch
    Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "MKT" am 14.07.2018
    Nun ja, mich hat der Fim nicht so recht erreicht.
    Er beginnt träge mit einer Teenie-Drama-Handlung steigert sich dann zum Mysteryfilm um dann unklar zu enden.
    Set und Cast sind eigentlich ganz gut aber es passiert nichts rechtes Interessantes. Die wenigen Schlüsselszenen sind zu subtil bzw am Ende zu abgehoben um einen gleichmäßigen Spannungsbogen herzustellen.
    Man kann sich den Film ansehen aber große Erwartungen sollte man nicht haben.
  • Dr. Crippen lebt
    Krimi, Deutscher Film
    Bewertung und Kritik von Filmfan "MKT" am 10.07.2018
    Ein routinierter deutscher Krimi der 50/60er Jahre.
    Besetzt mit den damals aktuellen Darstellern, wie Günther Pfitzmann, Inge Meysel oder Peter van Eyck.
    Allerdings trifft das Schwarz-Weiss-Werk das Thema nicht ganz.
    Die originale Geschichte um Dr. Crippen bezieht sich auf einen Arzt, der seine Frau umbringt. Dieser Film verfrachtet Dr. Crippen aber in die Story um einen fanatischen Wissenschaftler, der Weltruhm will.
    Wenn man über diese Ungereimtheit hinweg sieht, bekommt man einen unterhaltsamen Krimi seiner Zeit zu sehen.
  • A Quiet Place
    Regel #1: Mach kein Geräusch. Regel #2: Verlasse niemals den Weg. Regel #3: Rot bedeutet rennen.
    Horror, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "MKT" am 08.07.2018
    Nicht nur ein "Quiet place" sondern auch ein stiller Film.
    Gemäß des Plots finden in dem Film so gut wie keine Dialoge statt. Die meisten Kommunikationsszenen sind untertitelt.
    Die Story über eine Welt nach der Invasion von audiosensiblen Aliens, die nach Geräusch jagen und töten, ist nicht uninterssant, wusste mich aber auch nicht zu fesseln. Gerade die erste Hälfte des Filmes ist durch das Fehlen von Dialogen und dem ständigen Untertitel-Lesen etwas ermüdend.
    In der zweiten Filmhälfte kommt dann Action auf und das Alien ist auch recht gut animiert.
    Allerdings fehlt dem Film zum Ende hin die Logik. Wenn eine kleine Farmerfamilie den Schwachpunkt der zahlmäßig offensichtlich wenigen Aliens herausfinden und diese dann mit einfachen Mitteln bekämpfen kann - diesen Schwachpunkt hat das gesamte Militär der Welt nicht erkannt und die Menschheit wurde quasi ausgelöscht?
  • The Drownsman
    18+ Spielfilm, Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "MKT" am 03.07.2018
    Nun ja, zumindest die Idee ist mal was Anderes. Wassergeister haben wir nicht so oft...
    So richtig mitgenommen hat mich der Film nicht. Das Set ist zwar meist düster und stimmig aber irgendwie wollte der Funke nicht so recht überspringen.
    Vielleicht lag das am mittelmäßigen Schauspiel oder auch an der Synchronisation. Mir war das auch etwas zuviel Teenie-Gekasper.
    Die Story wird recht zügig erzählt und es gibt den ein oder anderen originellen Ablebensfall. Trotzdem zieht der Film nicht so richtig. Er erschließt sich auch nicht so recht und lässt den Zuschauer mit Fragen über warum oder woher zurück.
    Eine echte Empfehlung will ich hier nicht aussprechen. Für Gruselfans einen Blick wert aber ansonsten, wer ihn nicht gesehen hat muss sich nicht grämen.
  • The Cave
    Bis zum letzten Atemzug.
    Thriller, Abenteuer
    Bewertung und Kritik von Filmfan "MKT" am 27.06.2018
    Ein durchaus spannender Höhlen-Thriller aus Norwegen.
    Der Film wartet zunächst mal mit sehr schönen Landschaftseindrücken aus Norwegen auf. In HD machen die was her.
    Die Story um zwei Männer und eine Frau, die in einer Militärvergangenheit und nun durch eine Freundschaft aber auch Eifersucht verbunden sind, weiß zu unterhalten. Die Szenen in den Höhlen geben die Klaustrophobie des Ganzen gut wieder.
    Etwas weniger gekonnte fand ich das Schauspiel an sich. Es wirkte auf mich hier und da etwas hölzern. Außerdem kommt im Film der eine oder andere kurze Handlungsstrang vor, der dann nicht mehr ausgearbeitet wird.
    Was sich mir an dem Film nun nicht so ganz erschlossen hat, war das Ende, aber vielleicht soll das der Hinweis auf den kommenden zweiten Teil lösen.
    Insgesamt ist der Film aber unterhaltsam und interessant.
  • Wind River
    Jede Spur führt zu einer Wahrheit.
    Thriller, Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "MKT" am 04.06.2018
    Dieses Werk hat mich doch mal positiv überrascht.
    Ein Krimi im Indianerreservat. Gespickt mit tollen Landschaftseindrücken aus dem kalten Bergland von Wyoming.
    Der Film gibt die Gegebenheiten im Reservat glaubhaft wieder und er ist zu keiner Zeit langweilig.
    Jeremy Renner als "Jäger" hat mir mit seiner trockenen Art gut gefallen. Okay, aus Achtung vor den Indianern hätte man die Rolle höflicherweise auch mit einem nativen Amerikaner besetzen können. Vielleicht ist der Kontrast aber auch gewünscht.
    Mir hat der Film insgesamt sehr gut gefallen.
  • The Lodgers
    Die Lodgers - Zum Leben verdammt.
    Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "MKT" am 04.06.2018
    Also ich weiß nicht.
    Ich mag ja gern Gruselhausfilme mit historischem Flair, aber dieser hat sich mir einfach nicht so recht erschlossen.
    Schauspiel und Set waren gut und vor allem die Location war toll ins Bild gebracht.
    Aber durch die Handlung bin ich nicht so recht durchgestiegen. Waren die Protagonisten jetzt Waisen oder Wiedergänger oder sonst was...?
    Um einen Vergleich in ähnlichem Stil herstzustellen hatte mir dagegen "Crimson Peak" wesentlich besser gefallen...