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Fair Game
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Unter Beschuss - Nichts ist gefährlicher als die Wahrheit.

USA 2010


Doug Liman


Naomi Watts, Sean Penn, Brian McCormack, mehr »


Thriller, Krimi

3,4
643 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren


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Erschienen am:07.04.2011
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Erschienen am:07.04.2011
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Handlung von Fair Game

Valerie Plame (Naomi Watts) führt ein Leben, das nicht perfekter sein könnte. Mit ihrem Mann Joe (Sean Penn), einem ehemaligen Botschafter, führt sie eine glückliche Ehe und hat zwei entzückende Kinder. Nicht einmal ihre engsten Freunde ahnen: Valerie führt ein Doppelleben, sie arbeitet als hochrangige CIA-Agentin. Nur ihr Mann und ihre Eltern wissen von ihrer geheimen Identität. Im Frühjahr 2002 arbeiten die beiden an einem Undercover-Auftrag und fördern Erstaunliches zu Tage: Im Irak können überhaupt keine Atomwaffen existieren. Doch die Bush-Administration ignoriert die brandheiße Entdeckung und zieht in den Krieg gegen Saddam Hussein. Bestürzt folgt Joe seinem Gewissen und veröffentlicht seine Erkenntnisse. Die Folgen sind fatal: Valeries Tarnung wird durch eine gezielt lancierte Indiskretion aufgedeckt. Ihre Karriere ist zerstört, das Vertrauensverhältnis zu Joe erschüttert. Schlimmer noch: In der aufgeheizten Stimmung des Landes muss sie um ihr Leben und das ihrer Familie fürchten...

Unglaublich, aber wahr - die Geschichte der ehemaligen CIA-Agentin Valerie Plame lässt einem schier den Atem stocken. Der Regisseur von 'Die Bourne Identität' (2002) und 'Die Bourne Identität' (2005), Doug Liman, machte aus dem realen Stoff, der wenige Jahre zuvor um die Welt ging, einen brandheißen, vor Spannung knisternden Thriller, in dem Naomi Watts ('The International' 2009) und Oscar-Gewinner Sean Penn ('Milk' 2008) eine Paradevorstellung als Ehepaar unter Beschuss abliefern. Gekonnt balanciert 'Fair Game' Politisches mit Privatem und erlaubt einen packenden Blick hinter die dunklen Fassaden der politischen Macht. Limans Film feierte seine umjubelte Weltpremiere als einziger amerikanischer Wettbewerbsfilm im Rahmen des 63. Filmfestival in Cannes.

Film Details


Fair Game - Wife. Mother. Spy.


USA 2010



Thriller, Krimi


Wahre Begebenheit, Irak, Journalismus, Doppelleben, Politthriller, CIA, Agenten, Undercover, Cannes-Filmfestival-Aufführung



25.11.2010


178 Tausend



Darsteller von Fair Game

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am
Guter, interessanter Polit Film der auf einer wahren Story basiert. Wer Action erwartet wird enttäuscht. Dafür zeigt der Film schön wie die Amis den Krieg gegen Irak um jeden Preis wollten. Dies obwohl keine Beweise vorhanden waren.

am
Darsteller: brilliant, Story: kennen wir alle schon, trotzdem sehenswert

Kritik: Es verwundert mich immer öfter, wie Hollywood mit dem gegebenen Erbe früherer Präsidenten umgeht und alles zu Geld macht, was sich zu Geld machen lässt. Sean Penn arbeitet schon seit Jahrzehnten im System gegen das System, und auch dieser Film liegt von der Thematik her genau in seinem Fahrwasser.
Zuerst machen wir uns Freunde, um unseren Machtbereich auszuweiten, um diese Freunde dann, wenn sie uns nicht mehr passen, gnadenlos wegzubomben.
Seit ewiger Zeit das Prozedere der USA und jetzt auch Europa.

Mit diesem Hintergrund habe ich den Film mit gemischten Gefühlen gesehen, halte ihn aber trotzdem für sehenswert, da hier auch hinter die Kulissen der Bush Junior Regierung geschaut wird. Die Hauptdarsteller stellen fest, das definitiv keine Massenvernichtungswaffen im Irak vorhanden sind. Nach der Publikmachung werden diese dann von der Regierung aufs Übelste diskreditiert, da diese Fakten der Bush Jr. Regierung überhaupt nicht in den Kram passen. Action gibt es nicht, dafür ist die Story um so beklemmender, da sie Tatsachen entspricht. Wer Politthriller mag liegt hier genau richtig. Auch hier zeigt sich wieder : Der wahre amerikanische Patriot lebt gefährlich, wenn Patrioten an der Regierung sind.

am
Gut inszenierter Film nach einer wahren Begebenheit. Es ist schon beklemmend mit anzusehen, wie offenbar unbequeme Wahrheiten (wie z.B. die Nicht-Existenz von Massenvernichtungswaffen im ehemaligen Saddam Hussein Regime) mit allen Mitteln unterdrückt werden, wenn sie aktuellen politischen Interessen gerade im Weg sind. Kein Meilenstein der Filmgeschichte, aber für einen Hollywood-Fernsehabend mit etwas Tiefgang absolut ok.

am
Kann mich der Vorkritik nich anschliessen. Der Film ist spannend, zwar nicht immer leicht zu durchschauen/verstehen aufgrunde der oft hektischen Dialoge. Nichtsdestotrotz ist es mal ein interessanter Blick in das Leben einer CIA-Agentin, die bei den Dreharbeiten dabei war um dem Ganzen den gewünschten Realismus nahezubringen. Das ist diesem Film weitesgehen gelungen. Nicht herausragend aber dennoch gut gemacht.

am
Die Thematik, die der Film behandelt ist ebenso wichtig wie bekannt: Der Vorwurf der USA, der Irak habe um 2003 Massenvernichtungswaffen besessen, wurde von einer handvoll Kriegstreibern der Bush jr. Administration erfunden (mit tatkräftiger Unterstützung der Briten) und der Welt als Faktum präsentiert.
Tja, soviel wissen wir auch schon seit UNO-Waffeninsekteur Blix den Irak überprüfte und aller spätestens seit Colin Powell sagte, seine Rede vor dem UN-Sicherheitsrat sei der schwärzeste Fleck in seiner Karriere gewesen.

Aus meiner Sicht taugt der Stoff jedoch nicht für Hollywood, ist die Story ja bekannt und handelt von wenig mehr als Entscheidungen in Hinterzimmern. Ein Thriller ist dies ganz sicher nicht. Jedoch kann man froh sein, dass es diesen Film gibt, haben doch die Presse in den USA und die "Qualitätsmedien" hierzulande bei der Aufarbeitung dieses Themas kläglich versagt.

Nachdem die Ereignisse schon mehrere Jahre zurückliegen, wirkt der Film etwas aus der Zeit gefallen, illustriert aber sehr schön wie die US-Regierung mit ihren wahren Patrioten umgeht. In diesem Punkt also immer noch aktuell.

am
Eins vorweg, es gibt deutlich schlimmere Filme, aber auch deutlich bessere Filme zu dem Genre. Fair Game ist quasi so ein Mittelding. Die Story ist zwar nicht neu, aber dennoch ganz ordentlich und hat viele dramatische Momente aber auch ein paar spannende. Die Darsteller sind sehr überzeugend, aber dennoch wird man bei dem Film nicht so richtig warm. Dazu gibt es einfach zuviele Längen in dem Film.
Kann man sehen muss man aber nicht.

am
Beklemmender Politthriller nach wahrer Begebenheit. Das der Krieg mit einer Lüge begann, weiß man ja - und diese Regierung wurde danach wiedergewählt. Was fehlt, ist eine Beleuchtung des wahren Hintergrundes - war es nun der strategische Zugriff auf die Ölreserven? Und die betroffene Familie hat letztendlich nur einen Scheinsieg errungen, was im Nachspann am Umzug von Washington nach Santa Fe zu erkennen ist.

am
Ziemlich amerikanisches Thema, dass sich Europäern nicht so sehr erschließt, wenn man sich nicht gerade mit der US-Politik beschäftigt. Aber die wahre(?) Geschichte aus der Zeit der Bush-Regierung und ihrem Feldzug gegen das Saddam-Irak-Regime ist irgendwie so unglaublich, dass man nachher mit offenem Mund sein Unglauben über diese Machenschaften kundtut. Wie skrupellos Politiker doch ihre eigenen Ansichten durchdrücken!

am
Recht interessant, aber teilweise unterirdisch umgesetzt. Die Darsteller sind stark und überzeugend, aber das Drehbuch hat extreme Schwachstellen. Spannung kommt auf und der Plot ist, weil teilweise real, auch glaubhaft. Die Regie, das heißt insbesondere die optische Umsetzung und der Schnitt kommen kaum über Anfängerniveau hinaus. FAIR GAME - NICHTS IST GEFÄHRLICHER ALS DIE WAHRHEIT hat seine Chancen eigentlich vergeben, dennoch kann man sich diesen Polit-Thriller mal anschauen, wenn man ihn allerdings verpasst hat, dann ist auch nicht schlimm. 3,20 CIA-Sterne im Plamegate-Umfeld.

am
Sehr bewegendes Politdrama was zäh startet und an Spannung + Dramatik zum Ende hin zunimmt. Ein brisantes Thema mit wahren Hintergrund. Hervorzuheben die beiden Hauptdarsteller, die der Story das gewisse Etwas verleihen. 3-4 Sterne für dieses aufrüttelnde Movie!

am
Bis zur mitte etwas langatmig, aber die Spannung bleibt durchgehend auf einem hohen Niveau. Sehr gute Darsteller.

am
Das interessante daran: Eine wahre Begebenheit, die eindrücklich zeigt, wie eine US-Regierung mit allen Mitteln versucht, die Wahrheit nach ihren Wünschen zu gestalten und anderslautende Meinungen mit fiesen Methoden mundtot zu machen. Das langweilige daran: Viel Handlung ist nicht, und so guckt man irgendwann einmal mehr Ehedrama als Polit-Doku. Der alte Aktivist Sean Penn darf dann noch ein paar patriotische Reden schwingen und schwups ist der Film auch schon vorbei. Rubrik kann man gucken, muss man aber nicht.

am
Der Film überzeugt durch eine glaubwürdige Handlung. Gewisse emotionale Szenen wirken etwas klischeehaft, trotzdem ist der Film sehenswert, vor allem durch Sean Penn, der in seiner Rolle überzeugt. Keine großen Actionszenen, dafür einiges zum Nachdenken.

am
Politthriller nach einer wahren Begebenheit, sehr anspruchsvoller Film über das angebliche Atomwaffenprogramm des Irak als Auslöser für den Irak-Krieg, mit Sean Penn ideal besetzt, wie ich finde.

Nachteil: kein Film für einen gemütlichen Popcorn-Abend, denn man muss sich voll konzentrieren, jede Sekunde mitdenken und sich viel merken ...... aber wer auf solche anspruchsvolle Filme steht, dem wird der Film gefallen

am
Top-Film, absolut sehenswert. Für Leute die beim Film auch mal mitdenken wollen.
Sean Penn in einer Top-Rolle als Kämpfer für Gerechtigkeit und Wahrheit.Für Leute die auf Politthriller stehen genau das richtige.

am
Wer will schon die Wahrheit hören?

Hervorragend gespielter Politfilm, der leider auch nicht die Welt ändern wird. Die politische Elite macht was sie will und obwohl wir das wissen ändern wir nichts. Irgendwie komisch.

am
Die Geschichte ist und sollte bekannt sein. Das hat mit Europa genauso viel zu Tun , wie mit Amerika. Es geht um Freiheit und Demokratie und das Amerika der größte Kriegstreiber und Betrüber der Welt ist, auch wenn man das nicht wahr haben möchte. Aber in Zeiten von Guantanamo und Waterboarding stellt sich wirklich die Frage , wer gehört hier eigentlich zu den "Schurkenstaaten". Dieser Film ist die wahre Geschichte und kann gar nicht laut genug erzählt werden!!!

am
Fair Game habe ich vor einigen Tagen gesehen. So spontan kann ich nicht mehr sagen, worum es überhaupt ging. Etwas nachdenken. Ach ja, so eine Tussi, die mit der Absicht die Welt zu verbessern in die CIA eingetreten ist. Und die CIA hat sie wieder ausgetreten, weil ihr (der CIA) irgend etwas an ihrem Macker nicht gepasst hat.
Aber eine Erinnerung ist noch deutlich: Der Film hat mich genervt, und ich bin gerade so am Kopfweh vorbei geschrammt. Die Kamera fuchtelt ziemlich ungebunden in der Gegend herum. Die Kameraführung ist so ein Zwischending aus Fernsehschmozette (immer schön mit dem Steadycam hinterher fahren, stillhalten würde ja ein richtiges Stativ erfordern)und MTV (rechts und links und ruck und zuck).

am
Der Film erzählt die sog. Palme-Affäre aus Sicht des betroffenen Ehepaars, gespielt von Naomi Watts und Sean Penn. Der Film fordert Konzentration und ist keine leichte Kost. Watts und Penn harmonieren leider nicht. Das Verhältnis ist oberflächlich, insbesondere zu den gemeinsamen Kindern. Der Schwerpunkt liegt tatsächlich darin, wie das Pentagon erfolgreich versucht, die beiden Agenten mundtot zu machen. Letzten Endes ist der Ehemann, sprich Penn Auslöser der Schmutzkampagne, insbesondere gegen seine Frau, die als CIA-Agentin geouted wird.
Insgesamt ein Mix aus Politthriller und Ehedrama, nicht sonderlich spannend oder aufwühlend, da die beiden Stars nicht harmonieren. Man könnte sagen, der Film ist eher dröge. Kann ich leider nicht empfehlen.

am
@JJGittes

- was mittlerweile zur Allgemeinbildung gehört, insofern ein triviales Thema.
Dennoch packt Sean Penn gerne Tabus an und ist ein grandioser Schauspieler.

am
Habe viel mehr erwartet . doch nur ein 11 September Film ohne Action und mit derartigen Sprüngen im Film das man kaum mitkommt
Fair Game: 3,4 von 5 Sternen bei 643 Bewertungen und 21 Nutzerkritiken
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Fair Game; 12; 07.04.2011; 3,4; 643; 0 Minuten; Naomi Watts, Sean Penn, Brian McCormack, James Rutledge, Adam LeFevre, David Ilku; Thriller, Krimi;