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Sweeney Todd
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Sweeney Todd

Der teuflische Barbier aus der Fleet Street. Vergiss nie. Vergieb nie.

USA, Großbritannien 2007 | FSK 16


Tim Burton


Johnny Depp, Helena Bonham Carter, Alan Rickman, mehr »


Thriller, Musik, Horror

3,1
1475 Stimmen


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Sweeney Todd (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 112 Minuten
Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,78:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch
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Erschienen am:10.07.2008

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Erschienen am:17.07.2008
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Sweeney Todd in SD
FSK 16
Deutsch, Englisch
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Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
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Erschienen am:10.07.2008
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Handlung von Sweeney Todd

Tim Burton und Johnny Depp - zwei Filmlegenden arbeiten wieder zusammen. Der Regisseur und der Star von fünf unvergesslichen gemeinsamen Filmen (u.a. 'Edward mit den Scherenhänden' und 'Charlie und die Schokoladenfabrik') fügen nun ein rasiermesserscharfes sechstes Kapitel hinzu: Dieser packende Thriller ist die Kinoversion zu Stephen Sondheims weltweitem Bühnenerfolg. Die Geschichte eines Londoner Barbiers, der im 19. Jahrhundert mit gezücktem Messer auf Rache sinnt, lässt nichts zu wünschen übrig: blutige Geheimnisse, Romanzen, rabenschwarze Komik, rauschende Musik und überwältigende Optik. Die weiteren Hauptdarsteller Helena Bonham Carter, Alan Rickman und Sacha Baron Cohen tragen als Sweeneys Komplizin bzw. Opfer maßgeblich zur bedrohlich-unheimlichen Atmosphäre dieses Meisterwerks bei. Rasur gefällig? Sweeneys Klinge ist stets frisch geschliffen!

Film Details


Sweeney Todd: The Demon Barber of Fleet Street - Never forget. Never forgive.


USA, Großbritannien 2007



Thriller, Musik, Horror


Musicals, Serienmörder, Friseure, 19. Jahrhundert, London, Theaterverfilmungen, Oscar-prämiert



21.02.2008


464 Tausend


Darsteller von Sweeney Todd

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am
Überzeugt alle die Fans diesem Genre sind!!!!

Knallhart, fast beiläufig, mit trockenem Humor, aber spürbarer Empathie präsentiert Tim Burton eine Gesellschaft, in der das Leben, der vielen, die nichts haben, auch nichts gilt. Der Handlungsstrang bezieht sich auf eine Liebesgechichte, bei der es um Leben und Tod geht. In „Sweeney Todd“ wird wenig getanzt aber viel gesungen. Allein das sagt viel über die Außergewöhnlichkeit des Musicals aus. Johnny Depp überzeugt sehr in seiner Rolle und „Sweeney Todd” ist nicht irgend eines dieser ganz ansehnlichen Musicals mit Starbesetzung. Den in diesem Film gibt es eine brilliante Kombination von Dingen, von denen man nicht geglaubt hätte, dass sie zusammen passen, einfach ein einmaliges Kunstwerk.

FAZIT:
Für jeden der auf Thriller wie "Sleepy Hollow" oder "From Hell" steht. Aber beachtet, es handelt sich hierbei auch um ein Musical, bei dem auch gesungen wird. Ich selbst hab im Kino daher festgestellt, das die meisten Besucher dies nicht wussten, und bereits nach 15 Minuten die hälfte das Kino verlassen hat.

am
Nichts für empfindliche Zuschauer und/oder Musicalhasser
Um es kurz zu machen: Ja, »Sweeney Todd« ist sehr blutig! Fast schon mit Genuss zelebriert Tim Burton jeden Spritzer des knallroten Filmblutes. Wer also glaubt, dass nur weil es ein Musical ist, es hier harmlos zugeht, sollte sich auf eine Überraschung gefasst machen. Auch die Menschen, die zu der Sorte gehören, die Gesangseinlagen jeglicher Art hassen, sollten es sich gründlich überlegen, ob sie sich »Sweeney Todd« ansehen. Es vergehen keine 5 Minuten, ohne dass ein Lied angestimmt wird. Dummerweise sind diese Lieder auch noch ziemlich unspektakulär und bleiben nicht wirklich im Gedächtnis hängen. Was den Film trotzdem sehenswert macht, sind mal wieder Tim Burtons Regie-Einfälle und die grandiosen Leistungen aller Schauspieler. Angefangen bei (natürlich) Johnny Depp, bis hin zu »Borat« Sacha Baron Cohen.

am
Ich war überrascht, wie gut Johnny Depp singen kann! Mit seinem großen Schauspieltalent hat er dann aus diesem blutigen, unapetitlichen Film (Fleischpasteten) einen richtig guten, lustigen Film gemacht. Die Musik war überhaupt nicht störend und hat den Film schön ergänzt. Sie macht diesen Film zu einem außergewöhnlichem, durchaus sehenswerten Film mit spitzen Besatzung. Ein muss für jeden Johnny Depp fan.

am
Erstmal vorab: Ist ja schade dass dieser Film so schlechte bewertungen bekommt, nur weil sich die menschen die ihn ausleihen nicht im klaren darüber sind, dass es eine Musicalverfilmung ist! Ich finde es ist ein sehr gelungenes Werk, Johnny Depps Stimme ist erstaunlich gut und auch das Ende fand ich sehr überraschend, wenn auch etwas traurig. Auch Helena Bonham Carter macht ihre Sache sehr gut und harmoniert mit Johnny Depp. Würde mir den Film auf jeden Fall nochmal anschauen!

am
Sweeney Todd basiert auf einem Broadway-Musical der späten Siebziger und ist auch als Film genau das: Ein Musical. Und zwar ein bitterböses! Tim Burton, der sonst ja schon ziemlich düstere Filme schafft und böse Geschichten erzählt, greift hier in die vollen und führt den Zuschauer durch eine gesanglich hervorragend ausgefüllte Rachegeschichte über Liebe, Verrat, und Vergeltung.

Düstere Bilder, für Burton ungewohnt viel Blut und der eine oder andere Ekelmoment führen dazu, dass Sweeney Todd für Kinder absolut ungeeignet ist. Erwachsene mit Sinn für morbides Spiel, Musicals im klassichen Sinne und Burton-Fans sollten sich Sweeney Todd aber unbedingt ansehen. Die schauspielerischen Leistungen vor allem von Johnny Depp und Helena Bonham Carter sind hervorragend, was ich mir anfangs nicht vorstellen konnte.

Ich wurde hervorragend unterhalten und empfehle unbedingt, den Film im Originalton zu schauen. Zur Not kann man sich ja die Untertitel einblenden, man kann mit normal guten Englischkenntnissen der Geschichte aber auch ohne Untertitel sehr gut folgen. Licht aus, Popcorn bereit, Anlage aufgedreht - Es erwartet euch der blutigste, musikalischste Burton aller Zeiten!

am
Sweeney Todd zeigt einmal mehr das Musicalverfilmungen wirklich funktionieren können. Anstatt wie Bsp. bei Mamma Mia den Film sehr eindimensional wirken zu lassen, spielt Tim Burton geschickt mit den Orten und Darsteller. Die Musik ist toll, das Setting düster und Johnny Depp einmal mehr (als Haus und Hof Darsteller von Burton) mehr als genial. Es gibt keinen besseren und wer andere Burton Filme mag, kommt sowieso nicht an Sweeney Todd vorbei!

am
Ein Musical mit unaufgeregter Musik, ohne hemmungslose Herumhopserei(ich meine Tanzen), für mich als Musicalhasser (ob der dussligen Herumhopserei und der Trallala-ramm-bamm-Musik)persönlich ein absolutes Highlight, Gesang der Schauspieler nicht perfekt aber dadurch authentisch; und Gott sei Dank wurde der Text nicht eingedeutscht, (Untertitel waren einige Male schlecht übersetzt).
Alles in allem ein optisches, musikalisches und filmisches Kunstwerk.

am
Der Film ist sehr blutrünstig, aber die Schauspieler, allen voran Jonny Depp mit seinen blutunterlaufenden Augen, einfach genial. Einzig die viele Singerei ist gewöhnungsbedürftig und ich konnte zwischen Horrorfilm und Musical schlecht hin und her schalten!

am
Als eine der - denke ich - relativ wenigen Deutschen, die das Musical Sweeney Todd schon lange vor der Verfilmung kannten, war ich natürlich sehr gespannt darauf, wie man das filmisch umsetzt. Die Musik an sich ist ja schon einfach genial. Eine willkommene Abwechslung von Einerlei-Gedudel, die Stephen Sondheim da komponiert hat. Keine Melodien, die sofort ins Ohr gehen, aber beeindruckende Musik, häufig absichtlich disharmonisch, aber trotzdem stimmig und mit schwierigen Gesangsparts.
Es wurden einige Songs gestrichen, und damit ganz allgemein der ganze Anthony/Johanna-Subplot erheblich gekürzt. Das tut dem Film keinen Abbruch, auch wenn ich persönlich gern das lustige 'kiss me'-Duett umgesetzt gesehen hätte, weil es wirklich gekonnt die typische Boy-meets-Girl-Liebesgeschichte parodiert.
Insgesamt fand ich die Verfilmung sehr gelungen. Allgemein sehr dunkel gehalten, ziemlich widerlichen bezüglich der Fleischpasteten und ziemlich viel Blut - was aber immer betont Fake aussieht, sodass sich der Ekeleffekt noch in Grenzen hält.
Johnny Depp ist wie immer grandios, und über seinen Gesang war ich positiv überrascht. Man hört ihm zwar an, dass er keine professionelle Ausbildung dahingehend hat, aber gerade dafür ist es erstaunlich gut, und kleine Schwächen kann er durch sein Spiel locker wett machen.
Helena Bonham-Carter fand ich zuerst ein wenig gewöhnungsbedürftig, da ich von der Broadway-CD-Aufnahme und der Bühnenaufführung, die ich gesehen habe, einen völlig anderen Typ von Mrs. Lovett gewohnt war, aber nach ein paarmal ansehen kann ich mich damit jetzt durchaus anfreunden. Die Darstellung und der Gesang sind sehr gut, wer das Stück also vorher nicht kannte wird damit, denke ich, kaum Probleme haben.
Alan Rickman und Timothy Spall liefern, wie nicht anders zu erwarten, tadellose Leistungen ab. Besonders Rickman scheint wie geschaffen für seine Rolle, und die Überschneidungen mit der Cast der Harry Potter Filme stört kaum, da die Darsteller - vielleicht bis auf Spall - auch optisch sehr verändert aussehen.

Insgesamt ein sehr guter Film, den ich empfehlen kann, sofern man nichts gegen Gesangseinlagen in Filmen hat. Auf jeden Fall kein durchschnittlicher Film, athmosphärisch sehr dicht. 5 Sterne!

am
Ich fang mal mit der Musik an die sehr gut mit dem Film harmoniert und auch nicht total lästig ist wie in manch anderen Filmen. Natürlich auch ein brilianter Johnny Depp. Ich finde auch das die Musik die düstere Stimmung des Films etwas aufhellt. Wäre wahrscheinlich ohne Musik extrem langweilig und eintönig deswegen passt dies perfekt.

am
Gründe für die Fünf-Sterne-Wertung:
- Tim Burton
- Johnny Depp
- Helena Bonham Carter
- Musical mit toller Musik und überraschend guten gesanglichen Darbietungen
aller Darsteller
- Visuelles Highlight erster Klasse!
- Düster, makaber, tragisch, rabenschwarzer Humor ... einfach wundervoll

am
Bestimmt nicht jedermanns Sache, wer sich nicht für solche speziellen Produktionen interessiert, aber ich kann nur sagen: Respekt! Szenerie trifft genau meinen Geschmack, Handlung ist spannend und der überwiegend musikalische Teil ist einfach wunderschön. Johnny Depp ist der Einzige, der in diese Rolle passt und so ein ausgefeiltes Mienenspiel aufweist! Unbedingt anschauen!!!

am
Die bizarre Mischung aus Musical, Horrorfilm und schwarzer Komödie funktioniert aufgrund des Kitts, der Burtons Komposition ist, sehr gut. Der Soundtrack beinhaltet so viele Ohrwürmer, das es beängstigend ist. Ganz nebenbei ist Sweeny Todd einer der blutrünstigsten Filme, den ich je gesehen habe, was den Film aber ganz und gar nicht abwertet. Ein ästhetisches Meisterwerk.

am
Der Film hätte das Potenzial für einen echten Gruselklassiker gehabt. Tim Burton hat alles richtig gemacht: die richtige Stimmung, die richtige Besetzung, die richtigen Farben, die richtige Atmosphäre des London von Jack the Ripper des 19. Jahrhunderts. WENN, ja wenn nicht dieses dämliche Gesinge wäre, was einem nach kurzer Zeit den letzten Nerv raubt. Das passt nicht und das gefällt mir auch nicht. Ja - gebt mir nur einen Daumen nach unten, aber ich fand das störend und unpassend. Wenn ich ein Musical sehen will, dann gehe ich in die Festhalle.

am
Oscarprämierte Verfilmung eines der besten Horror-Musicals. Der für Burton typische Gothic-Stil setzt das viktorianische England perfekt in Szene.

am
Ich gehöre - denke ich - zu den wenigen, die dieser Film nicht überzeugen konnte.
Ich fand die Rolle passte überhaupt nicht zu JD. Musicals sind nicht sein Ding.
Von der Geschichte her nicht ganz so übel, aber als Musical gefällt mir das ganze gar nicht... (auch wenn es urspr. eins ist)
Magere drei Sterne

am
Ein gelungener Thriller ist dieses Werk von Tim Burton mit Johnny Depp, der auch noch hervorragend singen kann. Seine Stimme ist das Sahnehäubchen zum ganzem!Ein schaurig schönes blutiges Meisterwerk von Burton, der ja eh ein Händchen für Filme hat! Der Film ist nichts für schwache Nerven.

am
Wir haben das Musical damals in der Kölner Oper mit Gerd Köster gesehen und wenn man mich nach dieser tollen Vorstellung gefragt hätte mit wem ich mir denn eine evt Verfilmung dieses Grusicals vorstellen könnte, wäre mir neben Terry Gilliam sicherlich auch die Troika Burton, Depp und Carter eingefallen. Von daher wusste ich worauf ich mich einlassen würde, als ich dann ins Kino ging. Und ich muss sagen, es hat mir ausgesprochen gut gefallen.
Gerade Burton versteht es die düstere und bedrohliche Stimmung dieser morbiden Geschichte einzufangen und auf die Leinwand zu bringen. Dazu dann die hervorragende oscarnominierte Schauspielkunst eines Jonny Depp, der wie ich meine einer seiner besten Leistungen abliefert, und das nicht nur weil er hier auch noch singen muss und man glaubt es kaum auch noch kann.

am
Gewöhnungsbedürftig würde ich mal sagen. Es fließt schon jede Menge Blut, dieser Streifen ist also nichts für schwache Nerven.
Wem die Geschichte zu morbid und vordergründig ist, sollte sich mehr auf die Geschichte einlassen, und nicht zu sehr von den Gesangeseinlagen ablenken lassen. Dann wird aus diesem Film viel mehr.
Eine tragische und auch bis weilen dramatische Geschichte, die zwar mit Ihren vielen schwarz und grau Tönen nicht sehr Bildgewaltig wirkt, aber doch durchaus tiefgründig sein kann.
Fazit: Für Johnny Depp & Musikalfans die auch noch auf viel Blut stehen ideal, ansonsten....."kann man sehen, muss man aber nicht"

am
Der Film, bzw die Story ist wirklich sehr interessant. Leider habe ich beim ausleihen nicht darauf geachtet, dass es als musikfilm aufgebaut ist. Mir persönlich hat weniger ausgemacht, da icMusicals. sowieso mag, aber mein Mann fand das nicht so prickelnd. Das einzige, was mich im größte und ganzen gestört hat, dass der Gesang in englisch war, obwohl sie in deutsch gesprochen haben. Also wer kein englisch kann ist hier klar im Nachteil, da. man den Untertitel sehr schnell lesen muss.

am
"Sweeney Todd" verlangt von seinen Zuschauern starke Nerven. Und das nicht etwa wegen der durchschnittenen Kehlen, von denen es jede Menge gibt, nein, wegen der Gesangseinlagen! Wer nämlich dachte, es wäre so ein Musical wie "Der Zauberer von Oz" oder etwas cooler die "Bluesbrothers", der irrt! Hier wird beinahe ununterbrochen geträllert und es lohnt sich fast nicht, die deutsche Synchro zu sehen, denn gesprochenen Text gibt es kaum. Trotzdem ist der Film auf seine Weise sehenswert und nicht umsonst ausgezeichnet worden. Tim Burton wagte sich an eine Broadway-Umsetzung shakespearschen Ausmaßes. Genau so altmodisch ist allerdings auch die Geschichte. Theatralisch und in Teilen, zumindest für Vielseher, vorhersehbar. Burtons "Grusical" braucht eine gewisse Zeit, um in Fahrt zu kommen. Nach 10 Minuten wollte ich abschalten, nach weiteren 10 wollte ich wissen, wie es weitergeht und dann nahm das Musical seinen Lauf. Die schauspielerischen Leistungen sind absolut bemerkenswert, die Machart des Filmes ebenso. Allerdings sind die Melodien wenig zugänglich, die Geschichte nicht ganz neu und (absichtlich) grau in grau inszeniert...dabei für FSK 16 doch recht blutig ausgefallen. Ein spezieller Film für ein experimentierfreudiges Puplikum. Ohne Gesang vielleicht leichter erträglich, doch so nun auf seine Art wirklich besonders - aber doch weit von "Großartig" entfernt. Einmaliges Sehen reicht.

am
Ein sehr spezieller Film und dann auch noch als Musikal!
Ehrlich gesagt habe ich vorher noch nichts vergleichbares gesehen. Ein düsterer Musikfilm, in dem Jonny Depp seine Rolle hervorragend beherrscht. Die Kulisse ist sehr düster gehalten, was auch ziemlich zu diesem recht brutalen Film passt. Blut gibt es genug, die Story ist sehr interessant. Wer sich das Bonusmaterial anschaut, erfährt dass die Story möglicherweise wahr sein könnte, was aber nicht bewiesen ist.
Sicherlich hätte man den Film auch als nicht-Musikfilm drehen können, da die Lieder mich nicht überzeugen konnten. Keines der Lieder bleibt wirklich im Ohr. Außerdem hätte ich dann nicht so viel Text lesen müssen, was immer vom Film ablenkt!
Ohne Musik wären es 5 Sterne!

am
Der Film zeigt einen Jonny Depp von einer so finsteren, so extremen Seite, die man nicht erwartet. So wie er in den Piratenfilmen mit Humor überzeugt, so tut er es hier mit Wehmut und Weltschmerz. Er ist so gezeichnet vom Leid und von Schmerz, dass er selbst keinen "mehr" also zusätzlich fühlen kann. Er leidet nicht mehr mit - tötet ohne Gefühl und ohne Reue mit einem Ziel am Ende. Und kaum ist es erreicht - ist es völlig nutzlos und überflüssig geworden.

Nur für hartgesottene Mägen erträglich. Blut sollte man schon sehen können, denn es fließt reichlich. Kaum erträglich ist das gezeichnete Gesamtbild - ständiges unerfülltes Hoffen.
Gute Leistung der Schauspieler und des Regisseurs aber keine leichte Kost.

am
Selbst für Burton-Kenner ein wirklich blutrünstig-schöner Streifen. Achtung: Es handelt sich um eine Musicaladaptation, d.h. wer Gesang in Filmen nicht mag, dem rate ich dazu die Finger von diesem Film zu lassen. Ich fand den Streifen sehenswert, kein Jahrhundertfilm aber dennoch schön/schaurig anzusehen.

am
Ich war mir nicht im Klaren darüber, dass bei einem Musicalfilm mit Jonny Depp fast die gesamte Zeit gesungen wird. Die Amis lieben so etwas. Ich war sehr enttäuscht und habe mittendrin abgebrochen, um nicht zu viel wertvolle Zeit zu verschwenden. Man muß schon auf gesungene Filme stehen, um diesen Streifen gut zu finden.

am
Visuell einfach nur unglaublich schön, tonal prachtvoll abgemischt!
Die Handlung ist nicht sonderlich anspruchsvoll aber es langt um mich 2 Stunden mit dem herrlich wahnsinnigen Johnny Depp durch die Straßen von London zu "rächen".

Wer Tim Burton Filme mag muss hier zuschlagen!

am
Es ist nicht zu glauben , es gibt doch noch einen Gott, der Musik und Film zusammen würffeln kann...Es ist die Offenbarung , das Mittelalter , die Finsternis und dann die Überraschende , spannende Handlung verbunden mit sehr sinnlichen und doch so furchteinflussenden Musik.... einfach GENIAL, wer musik und Jonny mag muss diesen Film sehen

am
Eine gelungene Abwechslung ist dieser Film mit Johnny Depp, der auch noch sehr gut singen kann. Die Musik war überhaupt nicht störend, im Gegenteil sie hat den Film sehr schön untermalt. Einziger Kritikpunkt ist, dass der Text ab und zu zu schnell durchlief. Ein schaurig schönes blutiges Musicalereignis, das so schnell keiner nachmachen wird, aber wer weiß vielleicht gibt es ja mal einen zweiten Teil, würde mich freuen. Der Film ist jedoch nichts für schwache Nerven. Wer da zart beseidet ist, der sollte sich überlegen ob er den Film wirklich anschauen mag. Übrigens kein Scherz: Am nächsten Morgen lag auf unserem Frühstückstisch Leberpastete. Danach war mir dann aber echt nicht.

am
Burtons Verarbeitung des Musicals erzeugt eine sehr düstere Stimmung, die von Johnny Depp und der Geschichte, die ihn umgibt, ausgeht. Im (äußerst gelungen) Kontrast dazu stehen die Vorstellungen von Helena Bonham Carter, die sich als fröhlich und hoffnungsvoll erweisen. Auch auf musikalischer Ebene kann der Film überzeugen. Die Stimmung kann über weite Strecken des Films gehalten werden, scheitert jedoch am überladenen Ende. Hier passiert in ein paar Minuten einfach zu viel und dieses Geschehen wirkt auch in Anbetracht des vorangegangenen Erzähltempos zu gewollt. Ein längeres Finale wäre hier sicher besser gewesen. Wenn man allerdings diese Schwäche außer Acht lässt wird man mit einem guten Film belohnt.

am
Ein schöner Film, auch wenn teilweise zu viel gesungen wurde, fand ich die Umsetzung gelungen. Ein zerbrochener Johnny Depp und eine begieriege Helena Carter. Sehr gut.

am
Für Musicalfans super verfilmt! Toll gespielt und gesungen! Gelungene Geschichte, und eine Brutalität, die einem lange im Gedächtnis bleibt. Wer Musicals allerdings nicht gerne sieht, rate ich von dem Film ab, da fast nur gesungen wird und der Fim dann schnell langweilig werden kann.

am
Wer sich diesen Film anschaut, sollte eigentlich wissen, was er da ausleiht,ist nun mal ein Musicalfilm!Ich kann die teilweise schlechten Kritiken echt nicht verstehen, man muß doch wissen, was man sich ausleiht?!Ich hatte das Glück, dieses Musical live am Broadway in N.Y. erleben zu dürfen, und ich muß sagen,das die filmische Umsetzung einfach nur spitze ist.Natürlich wirkt der Film auf einer Kinoleinwand einfach besser als zu Hause im TV.Meiner Meinung nach versteht man die Handlung auch besser, wenn man schon einmal in London gewesen ist, speziell im London Dungeon.

am
klasse! typisch Depp/Burton... leider braucht man die Untertitel, um die Handlung zu verstehen...musikalisch und gesanglich aber sehr gelungen

am
Obwohl Musicals nicht unbedingt mein Fall sind muss ich sagen, war ich von dem singenden, mordenden Barbier positiv überrascht. Burton und Depp sind ein Dreamteam das sogar aus solch einer Story einiges raus holt. Aber ein wenig zurückhaltender hätte man schon mit dem Blut beim Kehle aufschneiden sein können.

am
Ein toller Film, muss ich schon sagen. Klar, so was gefällt nicht jedem. Aber wer generell auf Musicals und Horrorfilme steht, könnte das faszinieren. Nur der Untertitel ist manchmal sehr schnell weg. Da kommen langsame Leser nicht so hinterher. :-/ Ansonsten mal ein anderes Film vergnügen. Nur hätte ich ganz gern gewusst was am Ende mit der Tochter geschieht.

am
Die Rolle des Barbiers in diesem düsteren Horrormusical ist Johnny Depp wie auf Maß zugeschnitten. Die musikalischen Einlagen geben dem Streifen noch das i-Tüpfelchen. Viel Blut und barbarische Szenen mit einem Schuß Ironie + finstere Kulisse - das paßt! Glatte 4 Sterne für dieses Filmerlebnis!

am
Genial, genial, genial. Am Anfang: Ich leg den Film ein, höre Johnny Depp singen und bemerke, that´s a musical Baby. Ich bin kein Fan von Musicals also erstmal wieder rausnehmen und denken: Scheisse.
Dann am Abend: Rezension gelesen, der Film solle ein Meisterwerk sein. Nun gut. Ich weiss das Musicals genial sein können, denn Chicago war für mich ein hammer Film, also geb ich dem Musical eine Chance und nach dem 5. Lied bin ich absolut gefesselt und kanns kaum erwarten das nach den kurzen Sprechpasagen der nächste Song zum Besten gegeben wird. Alle Schauspieler singen selbst und das sehr gut, die Musik, der Gesang und die Schauspielerei des genialen Johnny Depps und der kongenialen Helena Bonham Carter fusionieren zu einem Gesamtwerk vor dem ich mich verneige. Selten das mich Filme so mitreißen und noch seltener das dies dann auch noch ein Musical schafft. Umbedingt ansehen, auch wenn man mit Musicals nicht so viel anfangen kann. Der Film ist allerdings stellenweise SEHR brutal. Das nur für alle zartbesaiteten.

am
Johnny D. und Helena B.C. sind ein Dreamteam. Schön schräger Film, Kunstkino mit sehr hohem Unterhaltungswert.

am
Aus einem vor mehr als 20 Jahren gefloppten Musical wird in aller Regel kein guter Film. Auch wenn das Sujet zweifelsohne die überbordende Phantasie von Tim Burton angeregt und ihn auch zu einigen visuell-morbiden Höhepunkten inspiriert hat - hingewiesen sei nur auf den Barbierstuhl mit Kippmechanik zur reibungslosen Entsorgung in den Leichenkeller - , kann dies nicht über die schwachbrüstige Story und den geringen musikalischen Gehalt des Ganzen hinwegtäuschen. Weder die gesanglichen noch die schauspielerischen Leistungen von Johnny Depp und Helena Bonham Carter retten den Film.

am
Ein filmisches Meisterwerk, nicht umsonst gilt Tim Burton als Meister des Morbiden. Ich habe in meinem Leben genau zwei Musicals gesehen und beide von Burton - was hätte der Mann aus Westside Story gemacht.
Der Look und die eingesetzten filmisch/szenischen Mittel wie Schnitte und zaghafte Effekte sind absolut einzigartig. Das Format "Musical" wird immer wieder sarkastisch gebrochen und adabsurdum geführt. Einer der Filme die man zwar nicht mögen muss, deren Kunstfertigkeit jedoch unbestreitbar ist.

am
Muss nicht sein
Die Kulissen sind super und die Schauspieler verstehen ihr Handwerk, das muss man dem Film zu Gute halten. Dennoch: Der Film ist wirklich eine große Enttäuschung. Der Sprechanteil beträgt in etwa 15 Min. Die restliche Zeit über folgt eine Arie der nächsten, so dass sich die eigentlich Story schwer erschließt. Vieles bleibt im Dunkeln. Das ist echt schade. Nicht für einen unterhaltsamen DVD Abend geeignet, meiner Meinung nach.

am
MUSIKFILM, Achtung, die meisten Passagen werden gesungen, natürlich auf Englisch, das auch teilweise halt etwas antiquiert ist, daher nicht immer leicht zu verstehen, natürlich mit deutschen Untertiteln, aber die schmälern das Erlebnis natürlich, wenn man nachlesen muss und dabei nicht aufs Bild achten kann. Opulentes, sehr schönes Bildmaterial.

Mir ist rätselhaft, welche Leute einerseits auf die Gesangsdarbietung und andererseits auf die recht expliziten Blutfontänen stehen, die Schnittmenge dürfte nicht soo gigantisch sind.

am
Mir spritzt in diesem Film zu viel Blut. Und die Geschichte ist schon sehr makaber. Dazu kommt: Wenn die Opfer schlimmer sind als die Täter, hat man Probleme mit dem Mitfühlen. Auf jeden Fall ist es kein 08/15-Film.

am
Der schlechteste Burton-Film bis heute. Eine totale Enttäuschung. Ich hätte nicht erwartet, daß in einem Burton-Grusical die Musik derart nervend und unmelodisch ausfällt. Ich unterstelle hier mal frech, daß es für die Sangeseinlagen der Hauptrolle weit bessere Besetzungen als Mister Depp gegeben hätte. Die Musik selber ist seicht und ohne einprägsame Passagen. Die CD zum Film wird sich wohl niemand kaufen.

Das ewige Grau-in-Grau der optischen Darbietung tötet dann auch den Genuss für die Augen.
Klar, daß Burton gerne mit seiner speziellen Bildsprache arbeitet, aber diesen Film hätte man gleich in Schwarzweiss drehen können. Fast hat man das Gefühl, hier wurden Ideen bei Sin City geklaut.

Den Tötungsszenen (bis auf die Erste) fehlt es an Glaubwürdigkeit. Herr Todd mordet nach dem "Pieks, du bist tot"-Prinzip. Keine Gegenwehr, kein Todeskampf... völlig platt dargestellt.
Da helfen auch die 18 Liter Ketchup pro Statist nicht.

Einzig sehens- und den 2ten Stern wert ist der Schluss des Films. Die lezten 10 Minuten lassen fast vergessen, was man vorher über anderthalb Stunden lang durchlitten hat.
Aber auch nur fast.

Alles in allem habe ich mich königlich gelangweilt.

am
Ohne Frage - ein sehr spezielles Filmerlebnis!

Vorausgesetzt, man ist sich bewusst darüber, dass es sich bei „Sweeney Todd“ um eine Musicalverfilmung handelt, kann man sich auf beste Unterhaltung freuen.

Tim Burton ist es gelungen, eine derart dramatische und düstere Stimmung zu erzeugen, dass der Zuschauer nach kurzer Zeit die fehlenden Farben nicht mehr bemerkt und sich auf die „Dunkelheit“ einlässt. Jedoch setzt Burton gekonnt, im richtigen Moment, harte Kontraste. So wird durch kleine „farbige“ Vergangenheitsausflüge und Zukunftsträume der Protagonisten die eigentlich düstere Gesamtstimmung nochmals verdeutlicht. Ansonsten wird das „Grau in Grau“ lediglich in den Szenen farblich bereichert, in denen Sweeney Todd sein Messer schwingt - denn hier erwarten den Zuschauer lustig sprudelnde Blut-Fontainen, die das eine oder andere Mal auch dem Gesicht von Mister T. ein wenig Farbe verleihen.

Wie bereits erwähnt, eben ein sehr spezielles Filmerlebnis.

Neben diesen hervorragenden optischen „Spielereien“ überraschen die gesanglichen Einlagen von Johnny Depp. Zwar sind diese nicht unbedingt mit einem „künstlerisch wertvoll“ zu bewerten, wirken aber authentisch. Ansonsten liegt die musikalische Unterhaltung eher im „gesunden Mittelfeld“ und spiegelt vor allem die dramatischen Einflüsse des Gesamtgeschehens wieder.

Das Einzige, was leider negativ ins Auge sticht, ist das schauspielerische Zusammenwirken von Alan Rickman, Timothy Spall und Helena Bonham Carter. Denn leider wird man als Kenner der Harry Potter Filme zu sehr an Prof. Severus Snape, Peter Pettigrew und Bellatrix Lestrange erinnert. Dessen nicht genug, gleicht der gute Mr. Todd doch irgendwie Depp´s Rolle als „Edward mit den Scherenhänden“.

Fazit: Sehenswerte, aber sehr spezielle Unterhaltung.

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Der Film ist ein Meisterwerk !
Ohne Gesang fehlt hier was. Es ist ein fantastisches Gruselmusical. Der beste Film, der dieses Jahr erschienen ist. Hut ab ! Einmal Rasieren bitte Mr. Todd...

am
Der Film vereint Horrorfilm und Musical.Auch schwarzer Humor ist natürlich mit vorhanden.Die Hauptdarsteller singen sicherlich über 70 Prozent der Texte.
Sweeney Todd kehrt nach 15 Jahren,nachdem er verbannt wurde,zurück in die Fleet Street,um sich zu rächen.Richter Turpin schaffte ihn damals aus dem Weg,um an Todds damaliger Frau zu kommen.Todd verbündet sich mit seiner Vermieterin Mrs.Lovett,die den Pie Shop unter dem Barbiersalon hat und sich über wenig Kundschaft beschwert.Zwar erreicht Todd am Ende des Film sein Ziel,Rache zu üben,jedoch gibt es ein überraschendes Ende.

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Dieser ist shr gut. Auch wenn man immer den Untertitel lesen muss, kann man sich den Film gut angucken. er ist spannend und lustig.Es ist eine sehr gute Verfilmung des Musicals. Auch wenn man nicht so gerne Musicals guckt, ist dieser Film brilliant. Muss man einfach mal gesehen ahben.

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Tim Burton + Jonny Depp = Perfekter Film

Jonny Depp bringt die Stimmung des Films einfach genial zur Geltung.
Ein typischer Tim Burton Film.. düstere Stimmung und eine Art Musical :)

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Ein gelungener Film mit einem Mix aus Horror und Musikeinlagen der Darsteller.
Wer nicht gut Englisch kann sollte sich den Film lieber zweimal ansehn (Untertitel der Songs lesen).
Im Vergleich mit Sleepy Hollow ist die Story ziemlich dünn und die wahrscheinlich fast nur im Studio gedrehten Szenen wirken extrem surreal. Am Schluß des Films ist man vom grausamen Ende des Hauptdarstellers nicht wirklich überrascht.
Alles in allem sehenswert.
PS. Guckt euch bei nächsten Barbierbesuch den Meister besser genau an!

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Bin der totale Johnny Depp Fan. Fand den Film super Empfehlenswert. Für diejenigen, die nicht auf Filme stehen, in denen gesungen wird- was hier oft vor kommt NICHT empfehlenswert!

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Was soll ich sagen. Die Geschichte ist gut, die Schauspieler genial, aber das blöde Rumgedudel nervt total. Also ich versteh gut Englisch und ich musste nicht die ganze Zeit unten mitlesen und konnte der Handlung folgen, aber hätte die Hälfte an Songs nicht auch genügt. Vor allem der eine junge Kerl, der eigentlich die ganze Zeit das gleiche singt. Total blöd. Nebenbei muss ich bemerken, dass Johnny Depp wirklich verdammt gut singen kann.

am
Vorweg: Der wahrscheinlich blutigste und ekligste Tim Burton-Film. Nicht dass mich das stören würde, aber der hätte meiner Meinung nach auf jeden Fall erst ab 18 freigegeben werden müssen!

Ansonsten für ein Musical sehr herausragend, für einen Tim-Burton-Film eher durchschnittlich. Dialoge sind kaum vorhanden, umso mehr im Vordergrund stehen die Songs, eine gewisse Affinität zu Musicals sollte man also auf jeden Fall mitbringen. Besonders beindruckend ist die musikalische Leistung der Darsteller.

Die Story ist spannend und gut umgesetzt. Ein wenig schade, dass Burton's legendäre Kreativität sich diesmal nur in den Frisuren der Hauptfiguren widerspiegelt. ;)

am
Der Film hat mir recht gut gefallen, obwohl die Handlung sehr düster und teilweise auch recht blutig ist. Der Schluß war sehr Emotional und unerwartet.
Die Schauspieler waren alle sehr gut.

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Ganz okay wenn man mit 95% singen zurrecht kommt. Ich liebe Musicals und Horror Filme, aber für mich war es auch manchmal zuviel Gesang und zuwenig Geschichte... Sonst ganz nach Burton... Gruselig und tolle Schauspieler!

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Hmmm ... Ein Film von sehr spezieller Art. Die Musik und die Sangeskunst der Schauspieler ist in Ordnung und die Handlung sehr kurzweilig aber meiner Meinung nach ist das Ganze auf einer Bühne besser aufgehoben. Man muss es halt mögen!

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Hmmm.....wie soll man diesen Film bewerten? Für mich ist Johnny Depp einer der genialsten Schauspieler der heutigen Zeit und so gut er als Schauspieler ist, so schlecht ist er (wie ich seit diesem Film weiß) als Sänger.
Die übrigen Schauspieler glänzen allerdings auch nicht gerade mit Singstimmen, die einen vom Hocker hauen, was Mr Depp's Leistung erträglicher macht.

Vom Inhalt ist der Filme absoluter Blödsinn. Irgendwie hat man wohl versucht von anderen, ähnlichen Depp Filmen Teile zu implementieren, z.B. das Aussehen von Johny Depp aus Edward mit den Scherenhänden, die düstere Stimmung aus Sleepy Hollow etc.
Leider ist die Story sehr langweilig erzählt. Für den Film an sich gibt es einen Stern, für den Mut von Johnny Depp, sich einem Musical zu stellen, einen zweiten.

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Auch wenn man nicht so auf Musicals steht, ist der Film doch sehr ansehbar. Die Handlung von Anfang bis Ende durchdacht und mit der einen oder anderen überraschenden Wendung. Am Ende doch sehr, sehr blutig (das Blut flißet nein spritzt in Massen!).

am
Ich war fasziniert von dem Film, da ich gerne Musicals sehe! Es wurde sehr gut dargestellt die Rache. Leider mit einem tragischem aber sehr schönem Ende!

am
Gelungen
ein äußerst düster-tragisches Musical mit wahrlich viel Blut. Gute Story und auch gut umgesetzt. Man kann sich auch niemand anderen in den Rollen vorstellen als diese Darsteller, die überraschend gut (wenn auch manchmal zu schnell um es zu verstehen) singen können.
Fazit: für Fans von solch düsteren Filmen sehr sehenswert. Mehr als einmal muss ich ihn nicht gesehen haben

am
Blutiges Musical
KLasse, hat mir schon im Kino gefallen.

Dunkel Blutig mit leichter Story und ungewöhnlichem Ende.

am
Na ja....
Habe mir mehr davon versprochen, sehr blutig, wenig Handlung.... man kann ihn sich ansehen aber man verpaßt sicherlich nichts wenn man ihn nicht ansieht.

am
Blutrünstig - aber gut!
...nur die Untertitel nerven etwas. Aber wer blutige Filme mag(sehr blutige) solte sich diesen Streifen anschauen. und wer gut Englisch kann, kann diese doofen Untertitel ja einfach wegdrücken.

am
Nur ein Musical ?
Was für ein genialer Genre-Mix aus Musical und Thriller,düster und bedrohlich wie ein Horrorfilm,Johnny Depp und Helena Bonham Carter spielen Erstklassig,tolle Bilder und Ausstattung,bitte mehr Filme dieser Art-Danke Tim Burton

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Recht Unterhaltsam
Wer Musicals mag... Viel zu lesen wer nicht so gut englisch kann. Recht blutiger Film ohne richtiges Ende. Man verpasst nichts wenn man ihn nicht gesehen hat!

am
Ohne Singsang mehr Potenzial
Nun ja, hier scheiden sich die Geister sicherlich berechtigt. Während ich mich im Laufe des Films an die Singerei »gewöhnt habe«, empfand es mein Freund als unerträglich. Die Geschichte an sich ist gut aufgemacht, passend dazu auch recht düster gehalten. Vieles wird überspitzt und fast schon komisch dargestellt, was wohl im Sinne des Regisseurs ist. Mein Fazit: Auf jeden Fall sehenswert, obgleich ich der Meinung bin, dass der Film mehr Potenzial ohne diesen Musical-Effekt hätte. Weiterhin war ich etwas bzgl. des recht zügig durchschaubaren Endes enttäuscht. Deswegen von mir auch nur drei Sterne.

am
Splatter Musical
Ein recht guter Film. Die Story ist interessant und als Musical sehr unterhaltsam.
Leider fehlte mir bei diesem Film der gewisse »Oho-Effekt«. Er ist zwar sehr schön an zu sehen, jedoch erinnert er schon fast an einen eintönigen Splatter Film.

am
Überraschend...
gut bei Stimme zeigen sich die Darsteller. Story und umsetzung sind sehr gelungen. War mal wieder eine typische düstere Burton-Story. Hat Spaß gemacht.

am
Sehr gut!
Gute Darbietung,sehr gut ins Musical umgesetzt,sehr gut erstellte Szenen. Ne gute 2 meiner Meinung! Ab 16 würd ich sagen da Johnny gut »rasiert«... :-)

am
Naja...
Ein sehr bizarrer Film! Ich konnte nicht wirklich was damit anfangen... Der ganze Film ist ziemlich dunkel und düster und die Story irgendwie konfus. Eigentlich kommt Benjamin Barker zurück um sein Schicksal zu rechen, aber irgendwie tötet er dann doch jeden der in seinen Barbiersalon kommt... Gut war der Schluss, weil er einfach super zu diesem Film passt. Auf jeden Fall nichts für Leute, die kein Englisch können, da sehr viel auf Englisch gesungen wird, und man ja nicht nur Untertitel lesen will.
Da mein Freund den Film ganz gut fand, gibt's ausnahmsweise 3 Sterne. =)

am
Für Musikliebhaber Top
Wer gerne Musik liebt ist hier genau richtig. Zu 80% wird in dem Film gesungen. Hier sollte man ein gutes Augen haben um den Untertitel mitlesen zu können, andernfalls sollte man die Englische Sprache gut beherschen. Von der Handlung sehr gut. Der Schluß war doch etwas überraschend.

am
ist fast eine oper
für meinen geschmack viel zu viel gesang. depp ist ein guter schauspieler aber sehr schlechter sänger. Der film aber ist ansonsten ein typischer tim burton. schrill und überraschend. depp genial schaurig. carter überzeugend. aber wie gesagt, zu viel gesang.
Ach ja die deutschen untertitel sind nicht gerade die besten übersetzungen. :-)

am
Guter Film
Also wer Musicals mag, dem wird dieser Film mit Sicherheit gefallen. Spannende Story mit einem überraschenden Ausgang....

am
Super Kulissen
Wirklich schöner Film. Die Schauspieler sind sehr überzeugend und die Kulissen sehr real Nachempfunden. Das einzige was stört ist das Singen. Ist einfach zu viel, hätte ruhig weniger sein können vor allem weil man durch einzelne Absätze garnicht mehr mitkommt.
Insgesamt ein empfehlenswerter Film.

am
Einfach furchtbar!
Hier bleibt nur ein Kommentar: Einfach furchtbar.
Am besten Augen zu und Ohren verstopfen.
Fürchterlicher Sound, schlechter Plot, die unbestrittene TOP 1 des Negativen in diesem Jahr.

am
'Sweeney Todd' ist einer der besten Tim Burton filme, punkt. wer mit gothic, vampiren, süsslich bitterer romantik, todessehnsucht & absinth nichts anfangen kann, der sollte hiervon, ja! von Tim Burton einfach die finger lassen & nicht ein stimmiges kunstwerk zerpflücken, nur weil 'darin gesungen wird' & auch noch vergleiche mit Harry Popper ziehen - man! diese biedermänner bringen mich manchmal auf die palme -

am
suuuuper
Ich bin bekennender johnny deppfan und fand den film super. Geht schon etwas in die richtung musical daher noch mehr pluspunkte. Das mitlesen fand ich nicht so schlimm. Ich finde man kann den film gar nicht richtig beschreiben. einfach ansehen und entweder man findet ihn klasse oder besch...

am
Unglaublich gruselig schön
In altbewährter Manier bezaubern Tim Burton, Johnny Depp und Helena Bonham Carter auch in diesem fantastisch abgründigen Musicalfilm über den teuflischen Barbier Sweeny Todd. Getrieben vom Verlust seiner Liebe rächt sich unser Lieblingshalsabschneider mit Hilfe der bezaubernden Pastenfabrikantin an seinen Opfern mit einer doch verblüffenden Weiterverarbeitung der Reste. Fantasievollste Bauten und Bilder einer schmutzig- gärenden Londons untermalen dieses Bilderfest. Beste Note!

am
Filmisch absolut hervorragend gemacht, eine Gemäldegalerie und Augenweide, gewiss ein Höhepunkt in Tim Burtons Schaffen und Perfektionsdrang. Großes Kompliment! Johnny Depp als ewiger finster dreinschauender Griesgram - man merkt ihm an, wie viel Spaß ihm diese Rolle macht, speziell im Ringelbadeanzug. Am hinreißendsten ist das Duett mit Alan Rickman, der auch nur zu gern den Fiesling gibt. Blutiges und schauriges Grusical (nichts für Kids) ohne besondere musikalische Höhepunkte oder Ohrwürmer, deshalb hätte man für meinen Geschmack im ersten Filmdrittel ein wenig den Gesang reduzieren können (und ich reduziere deswegen um einen Stern). Später wurde es einheitlicher und harmonischer, der Gesang Bestandteil der Handlung. Alle Darsteller sind in Höchstform, lediglich das junge Paar ist etwas zu blass, da hätte es ein wenig mehr sein dürfen. Ganz Burton-gemäß entwickelt sich die Storyline konsequent bis zum dramatischen Höhepunkt, der zugleich Schlusspunkt ist. Daumen hoch für ein Kunstwerk mit hervorragender Besetzung!

am
ich kann mich @ moviechecker nur anschlie0en
der film ist genial..wie alle filme von tim burton und johnny depp
und vor allem ist johnny depp ein grandioser sänger
das ist das düsterste musical das es jemals gegeben hat
und es ist absolut sehenswert und spannend

am
Schlechter geht es nicht sorry! Absoluter Reinfall. Die Musik Grauenhaft und die Schauspieler spielen wie im Kindertheater!

am
Oh wie gruselig.Dieses Musical ist gewöhnungsbedürftig.Das outfit der Schauspieler war sehr auf Grufty gemacht.Dieses Musical war im gesang und rolle nicht sehr gut.

am
Sollte man sich wirklich nur anschauen, wenn man auf Musicals steht, denn noch mehr Singerei ging nun wirklich nicht mehr rein in den Film. Absolutes no go! Sehr düster, wenig Handlung!

am
das einzige was wirklich gut ist, ist die musik. die handlung ist eigentlich spannend aber ist hier eher gähnende lange weile. die schauspieler singen sich an und es folgt ein lied nach dem anderen, dadurch wird die geschichte gedehnt und in die länge gezogen, so das man am liebsten abschalten möchte. für musicalfans aber ist es ein muss

am
Der Film ist nicht ganz schlecht doch ich finde das Ende lässt fragen offen. Also ich würde ihn mir nicht kaufen oder noch einmal auleihen.

am
Leider nicht typisch Johnny Depp ...
Wer sich bei diesem Film auf ein verrückt-beklemmendes Abenteuer im klassischen »Tim-Burton-Johnny-Depp-Stil« a la »Sleepy Hollow« freut, wird herbe enttäuscht werden. Zwar stimmen Kulisse und Kostüme, dennoch vermag der Film gerade mal hartgesottene Musical-Fans überzeugen. Fazit: Zuviel Gesang, wenig Stimmung und dadurch leider beklemmend langweilig ...

am
Unglaublich schlecht...
Tim Burton Filme hin oder her, aber die Handlung wurde mit jeder weiteren aufgeschlitzten Kehle flacher und flacher.... am Ende schlitzt er auf, was ihm in die Quere kommt. Musical? Ich hatte nach einer weile das Gefühle, dass sich Musical nur auf drei Lieder beläuft. Ich war sehr enttäuscht...außer der schönen Düsterheit, nicht sehenswert.

am
Naja
Also hatte mir unter diesem sehr viel mehr vorgestellt, nach der großen Ankündigung. Hätte ja mit Gesang noch leben können, da ja ein Musical, aber ich fand das jedesmal so grottenschlecht gesungen schrecklich. Und auch die Story des Ganzen, nicht sehr überragend. Die ausgeführten Morde kann man dann auch vergessen, wiederholen sich immer, auf den Stuhl, Kehle durch, Ende. Ne muß nicht sein .

am
Hmm, sicher nicht der beste Film aller Zeiten- jedoch auch nicht der schlechteste!!!

Zuerst gefiel er mir überhaupt nicht- das "Gesinge" ging mir etwas auf die Nerven... dazu der Untertitel... habe mich jedoch recht schnell daran gewöhnt.
Die Story ist vorhersehbar- es hat aber dennoch Spaß gemacht- und ich bereue meine Wahl nicht- deshalb noch gerade 3*ne- jedoch steht eins fest:

Man sollte sich in der Tat im klaren darüber sein um was für eine Art Film es sich hier handelt- und es wird nicht nur ab und zu gesungen- sonder fast der ganze Film besteht aus Gesang!

Mal mehr mal weniger schöne Melodien- ist halt auch Geschmackssache...
2 der Stücke habe ich heute noch gelegentlich im Ohr... erstaunlicherweise geht es sogar meinem Mann ähnlich?!

Wer solche Filme mag- der kommt sicher auf seine Kosten- ansonsten würde ich dazu raten: Finger weg! J. Depp macht da nicht viel wett...

am
Wir konnten uns nicht einigen... ich habe heute - zwei Tage nach dem Filmerlebnis - noch einen Ohrwurm von den "Meat-Pies" und fand es (obwohl ich auf Blut immer etwas empfindlich reagiere) wirklich sehens- und hörenswert. Mein Liebster hätte am liebsten ausgeschaltet. Da wir die Punkte gemeinsam vergeben, gibts einfach Mittelfeld mit 3 Punkten.

am
Oh mein Gott!!!!
Ich sehe gerne Musicals und bin auch ein Theater Fan,aber dieser Film ist einfach nur schlecht. Da meint man mit wirklich guten Darstellern müßte man doch was auf die Reihe bringen,aber leider ist das nicht so. Die Story ist so dünn und vorhersagbar, da kann auch ein Johnny Depp nichts retten. Tim Burton ist ja für seine morbiden Tendenzen bekannt,aber eigentlich dachte ich da kommt was besseres heraus.Das war für mich der schlechteste Film seit Jahren!!!!

am
Geglücktes Grusical
Es klingt mehr als nur seltsam, aber Regisseur Tim Burton, Komponist Steven Sondheim und Burtons Lieblingsdarsteller Johnny Depp schaffen es wirklich, das erste richtige Grusical auf die Leinwand zu bannen. Die Geschichte gewinnt gewiss keinen Innovationspreis und der Thrillerplot an sich ist packend allerdings recht dünn, die Bilder aber, die Burton erschafft haben es mal wieder in sich, und fügen sich mit den Akteuren, der Atmosphäre und der Musik zu einer gelungenen filmischen Synthese zusammen, die nach anfänglichen Schwierigkeiten durchaus überzeugt So ist »Sweeney Todd« ist ein gelungenes Musical, dass sich endlich mal wieder etwas traut und alleine schon deshalb weit aus interessante und unterhaltsamer ist als seine sauberen Kollegen.

am
Naja...
...war nicht ganz so nach meinem Geschmack, obwohl die Schauspieler wirklich sehenswert waren. Doch zuviel Blut, zuviel vorhersehbare Handlung und zuwenig Spannung machen den Film nicht gerade prickelnd.

am
Kann mich nur anschließen!Natürlich wird gesungen,macht aber nichts!Passt einfach zu der düsteren Grundstimmung des Filmes!

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schrecklich. Die ganze Zeit wird nur gesungen und die ganze Geschichte ist einfach nur blöd. Ein blutiges, langweiliges, dummes Musical.

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Der Name ist paßt gut: Sweeny Todd (schweinischer Tod); es ist einfach ein ekelhaft simples, unlogisches Musical. Es fließt zuviel Blut (Hektoliterweise), es wird zuwenig klar aufgebaut, es wird einfach so dahingespielt. Und, was ich leider immer wieder störend finde: wenn amerikanische Schauspieler eine "schwarze Komödie" oder eine "Böse Geschichte" erzählen wollen/sollen, passiert immer wieder das Gegenteil.
Aus der "schwarzen Komödie" wird eine alberne übertrieben-niveaulose Klamaukgeschichte oder aus der "bösen Story" wird eine platte Komödie. Und hier auch - ein albernes Stück Film, das man sich wirklich nicht ansehen muß.
Schade um die Zeit - am Besten vergessen.

am
Ich war sehr enttäuscht von dieser Musical-Verfilmung und das sage ich als wirklich großer Musical-Fan! Die Geschichte an sich ist nicht gerade grandios (düster und dramatisch ohne auch nur einen sympathischen Charakter), aber vor allem musikalisch hätte ich von dem Film sehr viel mehr erwartet.
Das Problem ist wohl, dass die Musik auf dem original Musical basiert und dies hat schon einige Jährchen auf dem Buckel. Sämtliche Songs wirkten auf mich einfach nur düster, misstönend und ich fand sie alles andre als mitreißend, beeindruckend oder in sonst irgend einer Art positiv.
Da kann leider auch Johnny Depp nicht mehr viel raus reißen...

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ja klar ich hatte von musical in verbindung mit sweeney tod gehört,aber ich dachte da kommt ab und zu mal ein bisschen gesinge,aber ich hatte nicht damit gerechnet das fast der ganze film aus dem rumgejaule besteht,für mich ist der film fürchterlich,für musical fans bestimmt ein hammer

am
"Sweeney Todd" ist ein Meisterwerk. Erneut stellt Burton unter Beweis, dass er Abseits des üblichen Mainstreams Filme schaffen kann, die eine breite Masse ansprechen. Tatkräftige Unterstützung erhält er dabei von Johnny Depp und Helena Bonham Carter. Unbedingt ansehen! [Sneakfilm.de]

am
Nur was für Musicalfan`s. Der stetige Gesang war ziemlich störend.
Trotzdem ist der Film ein interessantes Experiment, dem sich der NICHT-SÄNGER Jonny Depp gestellt hat. Und er hat seine Sache ziemlich gut gemacht.
Die Handlung des Films ist allerdings sehr dünn und nicht wirklich interessant.

am
Es ist halt ein Musical
Da braucht man nicht drüber sprechen ob zu viel gesungen wird. Dann bitte nicht ausleihen, man sparrt sich die nörglerei. Ansonsten gut, wie gesagt, man muß es halt mögen. Es ist halt ein Tim Burton.

am
Super Film mit tolle Schauspielern die eine noch bessere Stimme haben.
Absolut Sehenswert!! Das Ende wird natürlich nicht verraten, aber es hat was...

am
ohne Frage war die Ausleihung dieses Filmes ein Griff ins Kloo! Wenn ich gewusst hätte das es sich hier um ein Musical handelt, leider steht in der Beschreibung nichts davon, hätte ich ihn gar nicht erst angefordert. Nach 20 Minuten habe ich abgeschaltet. Es wird ständig gesungen und ich war des Lesens der deutschen Untertitel überdrüssig! Wer also nicht auf ständigen Wechsel zwischen 3 Sätze sprechen und 10 Minuten singen steht, sollte den Film lieber nicht ausleihen!

am
Da ich den Film auch schon ewig auf meine Wunschliste gesetzt habe, hab ich nie mehr hier nach Kritiken geschaut. Folglich wurde ich ähnlich enttäuscht wie andere: hasse halt Filme, wo dauernd gesungen wird, da schalte ich in der Glotze sofort um und in ein Musical bringen mich keine 10 Pferde.
So konnte man sich ihn nur durch schnelles Vorspulen anschauen und im Nachhinein muß ich sagen, daß er außer düsteren Bildern, schön farblich abgesetzt die Blutlachen nichts hergibt. Ist so gesehen weder was für zartbeseitete Musicalliebhaber, und erst recht nicht für Actionfans.

am
Dies ist die erste Coproduktion von Burton und Depp die zwar wie so oft irgendwie "daneben" ist, aber andererseits keinerlei Anspruch wirklich gerecht wird. Es ist weder Musical noch Film-Kino. Dafür ist alles vorhersehbar. Eher so eine Art Gesellschaftskritik mit Überlänge und reichlich Splatter-Einlagen. Aber auch die bringen nicht wirklich irgend etwas...

am
Verschwendung ...
... nicht nur an Zeit (die des Zuschauers), sondern auch an Schauspielern. So ein gutes line-up an Mimen und sie dann nicht zum Zuge kommen lassen? Was soll das? Wenn man alle Nase lang singen muss, obwohl man es nicht kann!, gelingt es selbst solchen Könnern wie Depp oder Carter kaum, eine sehenswerte mimische Leistung abzuliefern. Wirklich sehr enttäuschend. Die gute Ausstattung, für die es denn Oscar gab, kann die sonst sehr dürftige Qualität des Filmchens nun wirklich nicht wettmachen. Vielleicht liegt es aber auch einfach daran, dass Musical-Plots in der Regel einfach zu dürftig sind. Die Geschichte ist simpel und absolut vorhersehbar. Null Spannung, enorme Längen, blödeste Redundanzen. Ich habe schließlich nach zwei Dritteln des Films aufgegeben und ausgeschaltet.

am
Mist hätte ich voher bloss geguckt !

ich kannte den Film irgendwie noch nicht.

Desshalb hatte ich in mir mal auf die Liste gesetzt.

Beim Abspielen dachte ich was ist nun los, ständig haben die Darsteller das Bedürfnis zu singen ! Schönes Musical ! Aber nicht meine Richtung.

Ok zur Handlung.
Ganz nett gemacht. Ziemlich übersichtlicher Filmverlauf, Was Jonny nach seiner Rückkehr da in der FleetStreet machen will, leuchtet jedem Zuschauer ein.

Passabel aber kein Knaller

am
der film geht so war eigendlich ok. ein bischen spannung hätte sein könn
würde ihn aber nicht mehr angucken wollen gibt bessere filme

am
So ein langweiliger Sangesfilm,aber was soll man schon von Tim Burton erwarten.
Dieser halbanimierter Schwachsinn geht einen nach 10 min.sowas von auf die Nerven.Schade um die verschwendete Zeit.

am
Fand den Film einfach nur schlecht!!!
Hab nach 5 Minuten gleich aus gemacht.
Stehe halt nich so auf Musicalgequatsche im Film.

Whatever, nächste mal schau mich die Kritik nochmal genauer an....

am
Hi ich bin DEAF
Für mich habe ich nicht gewusst, dass mit Musikfilm.
Da ich finde nicht schöne Musikfilm, weil ich gehörlos bin. Habe ich sofort einschlafen, hihi.
Aber leider muss ich bis ende film, wegen hauptsache dabei Untertitel.
letzte Film ist traurige, umsonst zu Frau umgebracht als Bettler. Aber übertrieben zu viel voller Blut.

am
Very bad movie.
Waste of time.
Waste of Money to produce it.
Very bad music.
I shall give no star if there is such a catagory.

am
Ich Fand Diesen Film Total Langweilich. Was Mich So Gestört Hat War Das Im Fast Kompleten Film Nur Gesugen Wird Das Stört Echt. Also Wenn Man Gesinge Im Film Nicht Mag Sollte Man Diesen Film Meiden. Aber Nun Zum Positiven Die Darstller Spielen Gut. Die Optik Des Films War Auch Gut Fazit. Nur Für Musical Fans Alle Anderen Finger Weg.

am
Einfach furchtbar. Der schlechteste Film, den ich überhaupt gesehen habe. Man hat gesehen, dass hier rote Farbe als Blut verspritzt wurde. Ich frage mich, wieso ein so guter Schauspiler wie Jonny Depp sich für diesen Mist hergegeben hat....

am
Also, wenn ich gewusst hätte das das ein Musikfilm ist hätte ich ihn ja überhaupt nicht ausgeliehen. Hab´s nicht mal fertig angeschaut. Ich bereue es diesen Film ausgeliehen zu haben.
Sweeney Todd: 3,1 von 5 Sternen bei 1475 Bewertungen und 115 Nutzerkritiken
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Sweeney Todd; 16; 10.07.2008; 3,1; 1475; 0 Minuten; Johnny Depp, Helena Bonham Carter, Alan Rickman, Sacha Baron Cohen, Kira Woolman, Jess Murphy; Thriller, Musik, Horror;