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Die Frau in Schwarz
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Die Frau in Schwarz

3,3
657 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren

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Erschienen am:02.08.2012
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Erschienen am:02.08.2012
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Handlung von Die Frau in Schwarz

Der junge Anwalt Arthur Kipps (Daniel Radcliffe) arbeitet Mitte des 19. Jahrhunderts in einer kleinen Londoner Kanzlei. Eines Tages bekommt er von seinem Chef den Auftrag, in das Dorf Crythin in Nordengland zu reisen, um dort den Nachlass einer kürzlich verstorbenen Klientin zu regeln. Stolz darauf, nun seine Fähigkeiten unter Beweis stellen zu können, verabschiedet er sich von seiner Verlobten und macht sich auf den Weg. Auf der Reise lernt er Samuel Daily (Ciarán Hinds) kennen. Dieser warnt ihn, sich nicht alleine in das verlassene Haus im Marschland zu begeben. Aber Kipps schlägt die gut gemeinten Ratschläge allesamt in den Wind und ignoriert auch die Andeutungen der Dorfbewohner, die an einen mysteriösen Geist auf dem Anwesen glauben. Auf der Beerdigung der Verstorbenen begegnet er einer 'Frau in Schwarz', die nur er zu sehen scheint. Seltsame Dinge passieren ab diesem Zeitpunkt, und so langsam fängt auch er an, sich über manche Vorkommnisse zu wundern. Unbeirrt will er seinen Auftrag schnell erledigten und quartiert sich dafür im Haus der Verstorbenen ein. Ein Vorhaben, das er schon in der ersten Nacht zu bereuen beginnt...

Basierend auf dem Bestseller 'Die Frau in Schwarz' der britischen Autorin Susan Hill, hat Regisseur James Watkins, ('Eden Lake') ein nervenaufreibendes, schauerromantisches Horrorkino der Extraklasse geschaffen. Eine düstere Geschichte um Verrat und Rache bis das Blut gefriert. Daniel Radcliffe spielt in 'The Woman in Black - Die Frau in Schwarz' an der Seite von Ciarán Hinds ('Dame, König, As, Spion', 'There Will Be Blood'), Liz White ('Vera Drake') und Janet McTeer ('Albert Nobbs', 'Waking the Dead') die erste Kinorolle nach seinem überwältigenden Erfolg als 'Harry Potter', die ihn weltberühmt gemacht hat. Das Drehbuch verfasst Jane Goldman, die bereits das Drehbuch zu 'X-Men - Erste Entscheidung' und dem Spionagethriller 'Eine offene Rechung' schrieb. Dies ist die Neuverfilmung des 80er-Jahre Haunted-House-Gruselfilms 'The Woman in Black - Die Frau in Schwarz' (Großbritannien 1989) von Regisseur Herbert Wise. Im Remake von James Watkins verkörpert der ehemalige 'Harry Potter' Darsteller Daniel Radcliffe die Hauptrolle des Anwalts Arthur Kipps.

Film Details


The Woman in Black - Do you believe in ghosts?


Großbritannien, Kanada 2012



Horror, Thriller


Remake, Haunted House, Fluch, Geister, 19. Jahrhundert



29.03.2012


290 Tausend



Die Frau in Schwarz

Die Frau in Schwarz
Die Frau in Schwarz 2

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am
Story: siehe oben

Ein gelungener Gruselfilm klassischer Art mit sehr viel Atmosphäre,
die durch die imposante Performance von u.a. Daniel Radcliffe, die
phantastischen Sets und der ausgesprochen klassischen Kameraführung erzeugt wird. Der Grusel ist subtil angelegt, was mir sehr gefallen hat. Wenn Daniel Radcliffe sich so weiterentwickelt, dann kann aus ihm ein ganz großer Schauspieler werden. Ich habe ihm eine solche Performance wie hier gar nicht zugetraut.

am
Mitnichten ist das ein 4- oder 5-Sterne-Film. Das Kostüm, die Kulisse und die Darsteller überzeugen zwar und vor allem unser junger "Harry Potter" beweist, dass er ein sehr guter Schauspieler ist. ABER die Story ist einfach nur langweilig, weil einmal mehr schon tausendmal da gewesen und wirklich unoriginell. Und der Grusel-Faktor ist einfach gleich Null, weil man jeden Moment weiß, was passiert... Schade, aber das Horror-Genre ist schlicht und einfach tot.

am
Ich schreibe selten Bewertungen, aber zu diesem Film möchte ich es tun. Das Genre Horror, ist mittlerweile so schlecht geworden, um so überrascht war ich von diesem Film. Kein Zombiegesabber, keine dämliche Teenies und literweise Kunstblut, sondern eine gute Story in düsterer Atmosphäre. Sich langsam aufbauende knisternde Spannung und etliche Schreckmomente die mit nem Paukenschlag dort reinhauen wo man sie nicht erwartet. Schauspieler auch top,also für Horrorfans der feinen,edlen Art absolut empfehlenswert !!!!

am
Eine gewöhnliche Spukgeschichte mit den üblichen filmischen Mitteln gedreht, wie man sie aus vielen Filmen seit den 50er Jahren schon kennt. Klappernde Türen, von Geisterhand bewegte Gegenstände, blass geschminkte Gestalten die wie aus dem Nichts auftauchen und mit den üblichen Schrecksound untermalt werden, um den Zuschauern zumindestens das ein oder Mal aus den Schlaf zu holen.
Kurz und gut: Hui Buh für Erwachsene.
P.S. Als eingefleischter Supernatural-Fan bin ich da schon besseres gewohnt.

am
Obwohl ich ein großer Fan des Old School Horrors bin, so muss ich doch sagen dass es diesem Streifen ordentlich an Fahrt fehlt.
Kostüme, Masken, Aufbauten, Athmosphäre - sehr gelungen, aber die Story schleppt sich den ganzen Film über nur mühsam vorwärts...

am
Daniel Radcliffe schafft es einen Großteil des Films mit genau 2 Gesichtsausdrücken zu meistern: Erschrocken und Gelangweilt. Immerhin bekommt er gegen Ende etwas mehr Freiraum und zeigt kurz sein Potenzial aufblitzen.
Die Nebendarsteller sind insgesamt überzeugender ohne allerdings zu brillieren.
Ansonsten erwarten einen detailreiche Sets, eine sehr gute Kameraführung und eine durchgehend stimmige Atmosphäre.

Störend ist nur die immer und immer wiederkehrende Art und Weise wie Grusel und Schockmomente eingefügt werden. Das macht vieles vorhersehbar und nimmt oft die Spannung. Leider ist die Story ebenfalls nicht wirklich einfallsreich oder innovativ aber immerhin auch nicht verwirrend oder unlogisch.

Solider Mystery-Thriller der altmodischen Art – was keineswegs negativ behaftet ist.

am
Die hervorragende Kameraführung, die sehr gute Auswahl an Requisiten und Landschaften sowie gelungene Kombination von Ton und Bild (Musik, Geräusche) lassen einige Grusel- und Schockmomente aufkommen. Ärgerlich ist die schwache, sehr hölzerne Schauspielleistung von Radcliffle, was aber andererseits für eine Analyse des Filmes wiederum sehr gut ist: Die herausragende Kameraführung - Bildwinkel, Zoomen sowie guter Schnitt täuschen einen gut agierenden Darsteller vor! Seltsam, dass bei genauerer Analyse gerade der Hauptdarsteller so schwach ist - aber bei der Auswahl spielte Bekanntheit wohl eine weit wichtigere Rolle als Können. Mit besserem Darsteller hätte dies ein wirklich der "Film der Extraklasse" werden können, als der er hier vorgestellt wird. So nur 3,5 Punkte.

am
Ich würde hier 3,5 Sterne vergeben. Das Genre "Horror" ist nicht ganz stimmig, es ist eher ein Gruselfilm ohne viel Blut und Action. Oder auch Geisterfilm alter Machart mit einigen Schockeffekten bzw. Schreckmomenten.
Die Story ist vielleicht etwas oberflächlich erzählt, die Spannung bleibt aber erhalten.

am
Die Thematik des Geisterhauses greift der Film konservativ, aber trotzdem überzeugend auf. Das langsame Heranschleichen der Kamera an den Hauptdarsteller, das Beobachten durch Fenster und Türspalte, dunkle Schatten, unerklärliche Geräusche - all das sorgt dafür, dass dem Zuschauer wie gewünscht des öfteren ein Schauern über den Rücken läuft. Etwas wirklich Neues haben Produzenten und Schauspieler hier allerdings nicht geschaffen, und Daniel Radcliffe nehme ich die Rolle des besorgten Familienvaters nicht so wirklich ab. Fazit: Solider Grusel mit gelungenen Schrecksekunden, der aber keine neuen Meilensteine setzt.

am
Die legendären "Hammer" Studios sind zurück. Da geht jedem Fan das Herz auf. Aber wahrscheinlich ist so ein leicht angestaubter Kult der 50 bis 70er Jahre einfach nicht neu zu beleben. "Die Frau in Schwarz" ist ein subtiler, typisch britischer Gothic-Grusler. Horror, Blut und Action soll man auch einfach nicht erwarten. Seinen Zweck erfüllt der Film perfekt. Allerdings erfindet er das Genre des Spukfilmes nicht neu und spult vorhersehbare Schrecksequenzen ab. Daniel Radcliffe ist endlich nicht als "Harry Potter" zu sehen, dies gönne ich ihm. Allerdings wird ihm schauspielerisch nicht viel abverlangt. So sieht man ihn fast den ganzen Film über nur still, ängstlich, suchend durch die Gegend irren. Fazit: Gut gemachter Gruselfilm nach Schema F. Er fügt sich in die lange Reihe gleichgesinnter Spukfilme ein, macht einen Abend lang Gänsehaut aber bleibt nicht lange im Gedächtnis.

am
Ich persönlich bin jetzt nicht so wirklich umgehauen worden, da das gezeigte durchgehend im klassischen Stil abläuft, und sich hauptsächlich eher langweilig und langatmig verkauft. Der Ablauf ist schleppend, zäh nicht richtig mitreissend, aber trotzdem sehr atmosphärisch, leicht gruselig, man könnte ihn fast als Gruselschocker der alten Schule bezeichnen, aber diese Rolle kann "Die Frau in Schwarz" nicht ausfüllen. Es gibt viel zu viele Phasen die zum gähnen animieren, und auch sonst ist der Verlauf nicht besonders temporeich. Ein Film der sich klischeehaft verkauft, sehr gut gelungene Schauplätze, die für sich schon gruselig wirken, die typischen Elemente sind da, das alte Gruselhaus, die auf "Geister & Spuk" getrimmte nebelverhangene Insel und eine Geschichte die sich mysteriös, unheimlich, und beängstigend präsentiert. Ein Gruselfilm der ein paar Schockmomente beinhaltet die es durchaus in sich haben, der eigentliche Grusel wird aber hauptsächlich durch Schatten, Fußabdrücke oder durch das Knarzen einer Tür verursacht. Auch ist die Story zwischendurch mit leicht emotionalen Momenten gespickt, und trotzdem verläuft das ganze stets oldschool mässig. Das heißt er kommt ohne Blut und Ekelszenen aus, setzt mehr auf Atmosphäre und gruselei. Die Atmosphäre entsteht hauptsächlich durch üppig ausgestattete Szenenbilder die das Auge verwöhnen. Überraschende Wenden sorgen für die nötige Aufmerksamkeit, Schauspielerisch werden grandiose Leistungen gebracht, jeder einzelne Schauspieler passt ideal in seine Rolle abgesehen von Daniel Radcliffe den man den trauernden Witwer einfach nicht abnimmt, da er zu jugendlich wirkt, auch sonst setzt sein verschwiegenes, Mimikloses geschauspiele keine Maßstäbe, er ergänzt sich aber super im Zusammenspiel mit Ciarán Hinds. Ansonsten fährt der Film mit einen tollen Gothic-Style auf, und setzt auf gruselige Bilder, eine gute professionelle Ausstattung, bedrohliche Beleuchtung und einen passenden Soundtrack. Hier sollte man die Kulisse und die Atmosphäre einfach auf sich wirken lassen und die perfekt eingebauten Schreckmomente auf sich einprasseln lassen, der überraschende Twist am Ende setzt dann nochmal einen drauf. Wer auf Slasher-Movies mit hohem Blutfaktor dankend verzichten kann, macht mit "Die Frau in Schwarz" nichts verkehrt!

Fazit : Schauerromantik durch und durch! Endlich mal wieder etwas klassisch neu aufgesetztes, das alte "Spukhaus" Klischee bekommt neue Impulse eingeflößt. Tolle Kameraarbeit, das Gruseldorf macht optisch echt spaß. Der Soundtrack passt sich gut dem geschehen an, der Ablauf ist richtig schön düster und unheimlich. Spannend gehalten, vielleicht etwas zu langatmig, zwischendurch immer etwas schleppend, ermüdend. Aber sonst durchaus gelungener Genre-Beitrag mit tollen Schauspielern und einigen Schreckphasen. Gefiel mir, war aber auch nicht wirklich was neues, einige Defizite tun sich schon noch auf!

am
Sicherlich nicht der schlechteste Spuk-Geister-Horror-Film, aber letztendlich auch nur dem Zuschauer zu empfehlen, der auf solcherlei Geschichten steht. Für diesen allerdings bietet DIE FRAU IN SCHWARZ nicht nur Spannung und Grusel, sondern auch ein nicht gänzlich alltägliches Finale. Für das gewöhnliche Durchschnittpublikum, das diesem speziellen Genre nicht explizit zugetan ist, kann dieser Geister-Plot auch schnell nerven. 3,30 Großbritannien-Sterne in Crythin Gifford.

am
Lahme Story,einfache und nicht gerade beeindruckende Gruseleffekte und auch von Spannung konnte keine Rede sein.

am
Eine eher magere Geistergeschichte, die wohl hauptsächlich von den Namen der Darsteller lebt. An der schauspielerischen Leistung gibt es denn auch nicht viel zu meckern, ebensowenig an der düsteren Atmosphäre, die der Film dank stimmungsvoller Landschaft und guter Requisiten aufbauen kann. Wenn da jetzt nur noch die Story mithalten könnte, die leider so durchschaubar ist wie ein Schweizer Käse mit fußballgroßen Löchern.
Für mich war das Spannendste am ganzen Film die Frage, ob es Ende des 19. Jahrhunderts wirklich schon Sicherheitszündhölzer gab, wie der Hauptdarsteller sie verwendet.. und zu meiner Überraschung gab es sie wirklich schon. Aber wenn man in einem Gruselfilm Zeit und Nerven für solche Nachforschungen hat, sagt das wohl bereits alles über den Film aus.

Der Film hätte technisch alle Möglichkeiten zu Grusel der gehobenen Kategorie gehabt.. doch mit der papierdünnen Story reicht es allemal für einen pausenfüllenden Gähngrusler. Schade drum.

am
Es gibt wahrlich bessere Horrorfilme. Wenngleich die Leistung von Daniel Radclif gut ist. Aber so richtig umgehauen hat mich die Storry nicht. Leider!

am
Mein Mann hatte Gänsehaut bei dem Film, ich hatte leider nichts davon ..großartig erschrocken habe ich mich auch nicht..es ist eine Geschichte wie in frühen Jahren..ich habe etwas mehr erwartet ..

am
Solider Geister-Grusel, der mit altbewährten Mitteln ganz gut unterhält. Allerdings überzeugt Radcliffe nicht wirklich, was hauptsächlich daran liegt, dass der Harry Potter-Star die meiste zeit nur schweigend durch das Gruselhaus läuft. Hier und da die Frau in Schwarz als dunkle Silhouette im Schatten...das gab es auch schon hundertfach in Horrorfilmen. Die Location mit dem Haus auf der abgelegenen Insel ist trotzdem gut gewählt, das Ende überrascht etwas. Insgesamt ein guter Beitrag zum Thema Haunted-House-Horror, aber auch nicht sooo überragend, wie stellenweise in anderen Rezensionen zu lesen.

am
Bei diesem Film handelt es sich um einen düsteren Horrorfilm!

Der Hauptdarsteller spielt extrem gut. Die Story ist nachvollziehbar und (für einen Horror-Film) logisch aufgebaut.

Das düstere Ende schadet dem Gesamteindruck des Filmes! :-(

Okay, aber nichts besonderes!

am
Enttäuschender Film - lahme Story, oberflächlich erzählt. Man wartet mind. 45 min ehe überhaupt was passiert. Die "Schreckmomente" werden durch den gut eingesetzten Ton erzeugt, aber das war es auch schon. Kann man sich mal ansehen, muss man aber nicht.

am
Och nöh, was für eine lahme Geschichte. Außer ein paar netten Gruseleffekten, die einen am Einschlafen hinderten, ist aber auch so gut wie gar nichts Spannendes passiert. Schön allerdings sind die Bilder.

am
Eigentlich ist dieser Film für mich nicht's gewesen, ich konnte damit nicht's anfangen, alleine schon der Ton, da sind Töne dabei da fährt man richtig zusammen so laut sind diese, aber meiner Frau wiederum hat der Film sehr gut gefallen, also mache ich einen Deal und gebe dafür eine Mittlere Sternenzahl 3 Sterne...

am
HAMMER!
Dieser Film wartet mit gut inszenierten Schockeffekten und einer durchgängig spannenden Atmosphäre auf. Ganz in der Tradition klassischer Geisterfilme sind alle nötigen Versatzstücke vorhanden: Das alte, verlassene Haus, die feindsinnigen Dorfbewohner, huschende Schatten, plötzliche Geräuscheffekte, ein dunkles Geheimnis...
Daniel Radcliffe sieht zwar in seiner Rolle vielfach so aus, als wolle er das Gespenst spielen, doch beweist er auch, dass er auch andere Rollen spielen kann, als den Zauberlehrling.
Und ja, der Film ist ein echter Hammer, stammt er doch aus der Schmiede der berühmten "Hammer Films", die in den 50ern und 60ern mit den klassischen Dracula und Frankenstein Filmen um Horrorikone Christopher Lee auftrumpften. Nun, Hammer Films hat das Genre offenbar nicht verlernt.
Letztlich haben wir es hier mit 90 Minuten Gänsehautkino zu tun. Am Ende bleiben (leider) einige Fragezeichen übrig, doch wenn man sich auf den Film einlässt, mag man auch ein paar logische Brüche verzeihen.

am
"Die Frau in Schwarz - Glaubst du an Geister?" ist ein durchschnittlicher Horrorfilm geworden. Die Geschichte ist gut durchdacht, aber weißt leider ein paar Lücken auf, die nicht so richtig passen wollten. Man erwähnt zwar ein paar wichtige Dinge, aber der Schluss leuchtet dadurch nicht richtig ein. Man teilt zwar den Zuschauer mit, was man an Informationen gewonnen hat, aber es wirkt leider nicht wirklich logisch. Was leider nur bedingt gelungen ist, sind die Schockmomente. Es gibt welche, bei den man sich erschrickt, aber es gibt leider auch Momente, die sind vorhersehbar und das hat damit etwas zu tun, wie man die Kamera führt, aber auch der Einsatz der Melodie im Hintergrund verrät zu viel. Man hätte hier auf die Melodie im Hintergrund komplett verzichten sollen und man hätte die komplette Situation auf den Zuschauer wirken lassen sollen, sodass nicht sehr viel vorhersehbar ist.

Die schauspielerischen Leistungen haben mir gut gefallen. Sie sind glaubwürdig, aber bei der Frisur von Daniel Radcliffe hätte man viel mehr machen können. Man hat sich entschieden, die Frisur von "Harry Potter" in etwas anderer Form zu verwenden, was es sehr schwer macht, die Figur mit der jetzigen Figur zu trennen. Die Kamera ist soweit gut und auch wenn etwas im Hintergrund passiert, wird die super aufgenommen, nur dieses Stilmittel macht diesen Streifen ein Stück vorhersehbar.

Man kann sich "Die Frau in Schwarz - Glaubst du an Geister?" anschauen, aber man sollte seine Erwartungen senken.

am
Von mir sichere 4*. Ein Horror der alten Schule. Ein wenig vorhersehbar - man hat ja schon viele Horror-Stories gesehen. Die Spannung bleibt durch den ganzen Film gleichmäßig gehalten, ein perfektes Ende, das nach Teil 2 schreit - aber der Teil zwei hat wohl nichts mit dem ersten gemeinsam, schade.

Was mir fehlte ist ein perfekter DolbyDigital/DTS Sound. Dieser Streifen bietet sich nur an für den Einsatz von hervorragenden Soundeffekten bei der Horrorstimmung.

Ansonsten absolut zu empfehlen.

am
"Die Frau in Schwarz" ist ein sehr gelungener Mystery-Horror-Thriller. Es herrscht hier durchweg eine unheimliche Atmosphäre und die Gruselelemente werden sehr effektiv und wirkungsvoll eingesetzt. Die Schockmomente funktionieren definitiv und man zuckt hier nicht nur einmal richtig zusammen. Daniel Radcliffe macht einen ordentlichen Job, auch wenn er in manchen Szenen, in denen der ein oder andere Zuschauer bereits wieder an seinen Nägeln kaut, etwas zu unerschrocken wirkt.

"Die Frau in Schwarz" ist ein Film mit Gänsehautfaktor, der durch eine schaurige Stimmung besticht und für zahlreiche Schock- und Gruselmomente sorgt.

8,5 von 10

am
Ich war auch sehr überrascht wie gut Daniel Radcliff diese Rolle gemeistert hat.
Die Story war sehr spannend,sowas gibt es wahrscheinlich nur in England.
Der einzige Minuspunkt war das Ende , sonst wäre es ein perfekter Film gewesen.

am
Sehr guter Gruselschocker mit super Schockelementen im mystischem alt England. Das Ende hat mich sehr überrascht.

am
Hervorragender Gruselschocker mit sehr guten Effekten. Spannung pur und pemanent, die kurzen Erholungspausen sind mit einer soliden und sinnvollen Geschichte gefüllt. Das Ende ist beruhigend und schockierend zugleich. Bin absolut zufrieden. Unser "Harry Potter" leistet eine hervorragende Arbeit und stemmt die Geistergeschichte fast im Alleingang. Einziger Wehrmutstropfen. Auch in diesem Film wird absolut nichts Neues geboten. Alles ist bekannt und war schonmal da. Ich werd' wohl langsam alt, dass es für mich keine Überraschungen mehr gibt. :-) Trotzdem sehenswert.

am
Ein wirklich guter Horror-Film der alten Machart. Immer wieder überraschende Gänsehauteffekte. Nicht langweilig und mit aussergewöhnlichem Ende!
Auf jeden Fall eine Empfehlung wert!

am
Guter Oldschool-Grusel, für den Gelegenheists-Grusel-Gucker (Nix für Splatterfans).

Die Spannung wird durchgehend gehalten, keine Durchhänger. Das gesamte Setting ist recht stimmig.

Und was mich am meisten überrascht hat, der mich ansonsten als Harry Potter Darsteller tierisch nervende Daniel Radcliffe (habe ihn ohne seine bescheuert Brille erst gar nicht erkannt) hat seine Rolle überraschend gut gespielt, man nimmt ihm diese ab!

Lediglich das BluRay Bild ist nicht durchgehend auf hohem Niveau, manchmal griselt es ganz leicht, was aber der Stimmung nicht abträglich ist.

Wer Grusel ala "The Others" und Ähnliches mag, ist hier richtig.

3,6 Sterne

PS: Dass man so einen Streifen im Stockdunkeln schaut, versteht sich von selbst... ;-)

am
also ehrlich - altbekannte story mit überladenen klischees. ich weiss echt nicht, wer da groß gefallen dran findet. vielleicht nur wegen "harry potter" ? darstellerisch war es gut, aber alles andere - muß man sich echt nicht geben.

am
Dieser Film hätte zwar interessant werden können, hat mich aber leider nicht überzeugt. Da gab es in den letzten Jahren merklich bessere Gruselfilme(und ja, auch solche, die ohne Splatter oder Monster und Zombies auskommen) und dieser Film ist darunter maximal Durchschnitt, aber sicher kein "Oldschool-Horror". Davon ist er weit entfernt.

Die Story:
Eher schwach erzählt und oberflächlich. Junger Anwalt kommt aufs Land und soll eigentlich nur ein Haus verkaufen, entschließt sich dann aber lieber den Geisterjäger zu spielen, nachdem er eine seltsame Frau in dem Haus gesehen hat. Eine tiefergehende Motivation wird leider nicht begründet - da es ja auf dem Umschlagtext so steht, wird es eben so sein und einer muß in dem Horrorfilm ja den Geist suchen. Und am Ende fragt man sich, wozu das Ganze eigentlich? Das Unhappy End trägt da auch nicht mehr viel bei. Die typischen Elemente altes Haus, düsteres ländliches England und ablehnende Dorfbewohner kennt man ja schon, aber man könnte trotzdem mehr daraus machen.

Die Inszenierung:
Leider ist der Film auch eher schleppend inszeniert, kommt zwar gegen Ende hin etwas in Fahrt und es gibt einige Schocker, doch das reicht nicht für ein gutes Gesamtwerk. Was mich stört, daß man hier auf Kraft vermitteln wollte: "So, das ist unheimlich". Sprich, das Haus wurde betont auf alt getrimmt, natürlich hält die Kamera immer voll auf Landschaftsbilder mit Nebel und schwarzen Bäumen drauf und dazu wird man permanent mit einem düsteren Soundtrack berieselt. Dazu passend noch ein gewisser "Bodycount" mit verunglückten Kindern, na ja, einfach zu dick aufgetragen, damit auch der Letzte sieht, daß das ein Horrorfilm ist. Früher reichte es auch aus, die Bilder an sich wirken zu lassen und mit einfacheren Mitteln(geschickte Beleuchtung usw.) düstere Stimmung zu erzeugen, hier hingegen wirkt leider alles glattgebügelt und zu steril-digital wie ein Computerspiel, inklusive der Spukgestalten. "Oldschool-Horror" ist das also nun mit Gewißheit nicht.

Schauspieler:
Nun ja, natürlich steht und fällt der Film auch mit dem Hauptdarsteller, und an sich ist Daniel Radcliffe ja kein schlechter Schauspieler, nur ist er auch nicht der Überflieger, der Typus "Jungspund mit rabenschwarzem Haar, blauen Augen und Dreitagebart" in tragischen bis mystischen Rollen ist in letzter Zeit leicht überrepräsentiert. Vielleicht wollte Radcliffe damit ja vom Harry-Potter-Image wegkommen, was ihm damit ja auch gelungen ist, nur leider spielt er die Rolle als so ein Typus trotzdem eher zu blaß. Wenigstens paßt es in den insgesamt dann doch weniger überzeugenden Film. Die anderen Schauspieler glänzen auch nicht unbedingt.

Fazit:
Insgesamt eher maues Machwerk, bei dem man wenig verpaßt. Auch schade, daß die DVD keinerlei Extras bietet.

am
Ich fand den Film ganz ok. Als Teeny Film bestens geeignet aber keine Unterhaltung für Erwachsene. Habe mich leider überhaupt nicht gegruselt und mit Horror hat der Film auch nicht wirklich was zu tun. Eher was für die FSK 12 Sparte aber nicht FSK 16.
Überraschend positiv fand ich Daniel Radcliff in seiner neuen Rolle. Es war schwer mir einen Film vorzustellen in dem der ehemalige HP-Star die Hauptrolle hatte ... er hat die Rolle gut umgesetzt und hats ehr gut auch ind en Character gepasst. Auch die Geschichte an sich fand ich recht unterhaltsam, allerdings hätte man das ganze viel besser usmetzen können. Man sollte eben nicht nur nach Cover und Beschreibung gehen.

leider nicht mehr als 3 sterne von mir

am
Daniel Radcliffe wird den Harry Potter "Fluch" (auch) mit diesem Film nicht los! Von Anfang an wirkt er für diesen Film schlecht gecastet und alles scheint man schon mal irgendwo rm schon mal gesehen zu haben! Es ist mir schleierhaft, wie man hier auch noch einen zweiten Teil fertigen konnte!? Es ist ganz und gar kein Horror FilM sondern ehr ein fortwährend "dunkel gehaltener" Anfänger Mystery-Thriller

am
Ein echt sehr guter, atmosphärischer Geister-Horror mit dem mittlerweile erwachsenen Harry-Potter-Darsteller Daniel Radcliffe, der hier sehr überzeugend spielt. Die Inszenierung ist recht düster und es wird ordentlich Spannung aufgebaut, ohne die in dem Genres mittlerweile recht beliebten Schock-Momente (leise Umgebung, dann plötzlich losbrechender Lärm) zu strapazieren. Der Film vermag es durchaus, den Zuschauer in den Bann zu ziehen und es gibt auch ordentlich Geister-Action ohne viel unnötiges Blutvergießen. Ein Muss für jeden Fan des gepflegten atmosphärischen Horrors.

am
hab mich auf schlechteres eingestellt.
daniel radcliff überzeugt mich hier mehr, als er es als harry potter je getan hat. zeitweise beklemmende stimmung, als horrorfilm würd ich diesen film aber nicht bezeichnen.
düster, leichter thrill...joa...konnte man mal gucken.

am
Ganz kurz und knapp, dieser Film ist endlich mal wieder wo man nicht einschläft. Die Frau in Schwarz ist der Hammer!!!

am
Also ich kann meinen Vorrednern nicht zustimmen.
Mich hat der Film sehr gut unterhalten, und auch die Schockeffekte waren gut.
Für mich ein solider Horrorfilm den man sich auf jeden Fall mal anschauen sollte.

am
Eine herbe Enttäuschung.
Ich hatte ein richtig schönen , gruseligen Geisterfilm erwartet , was ich bekam waren 90 Minuten langeweile.
Wer findet es denn heutzutage noch gruselig , wenn sich ein Schaukelstuhl , wie von Geisterhand selbstständig bewegt?
Viel mehr hat der Film an geisterhafte Erscheinungen nicht zu bieten.
Was den Film dennoch ein wenig rettet , sind die ordentlichen Schauspieler , und allen voran die tollen Kulissen und Landschaften.
Es wäre eigentlich alles für einen schönen Gruselfilm da , man hat nur wirklich so gut wie nichts daraus gemacht , leider.

am
Der Film ist nicht ab 12, sondern ab 16 !!!!
Nur als Hinweis, zu anderen Bewertungen ?????
Der Film ist echt Klasse, da schließe ich mich voll an, und er ist einer der besten Horrorfilme auf Thriller Basis, die ich kenne.

am
Da sieht man mal wieder nicht jeder gute Gruselstreifen muss mit Blut und Gemetzel zu tuen haben. Die Atmosphäre kommt dunkel und düster daher und weiß den Zuschauer zu schocken + in seinen Bann zu ziehen. Ein Movie das in Erinnerung bleibt mit einem Hauch von Gänsehaut. Volle 4 Sterne von mir!

am
ich fand den Film super spannend. Erinnert fast ein bißchen an das Waisenhaus.
Gruslig und aufregend bis zum Schluß.

am
sehr subtiler Horror ohne viel Blutvergießen. Einfach gelungen. Tolle Schockmomente.
Daniel Redcliff agiert sehr souverän, lässt Harry Potter vergessen.

am
Kein Blut, kein Gemetzel. Trotzdem oder vielleicht gerade deswegen: Super Film! Spannende und gruslige Atmosphäre von Anfang bis zum Ende mit einigen Schreckmomenten. Das Ende ist sehr überraschend.
Ein toller Daniel Radcliff, dem solche Rollen hervorragend stehen. Sein Gesichtsausdruck war fast auch geisterhaft. Und ein anderer Kollege aus Harry Potter spielt ja auch noch mit.
Kann ich wirklich nur empfehlen.

am
Das Film war interessant, aber auch sehr kruslig. Teilweise für mich etwas
unverständlich. Ich emfähle für Leuten die sowas lieben.

am
45 Min. habe ich mir den Film angesehen, bevor ich vor ich eingeschlafen wäre habe ich ihn abgebrochen. Total langweilig. Kann also nicht sagen , ob er noch interessanter wurde.

am
ich bin kein grosser Kritikschreiber, allerdings muss ich mal diesen Film bewerten.
Absolut Klasse, er kommt ohne Blutvergiesen aus, kein Splatter.Die Schockeffekte kommen ohne grosse Ankündigung und habe auch ihre Wirkung.
Am Anfang etwas langsam, aber je weiter der Film geht um so besser. Empfehlenswert

am
Ein starker Film, der gut inzeniert ist! Starke Bilder und immer gut gesetzte Schockeffekte... Daniel Radcliff spielt sich aus dem ewigen HP Unversium und zeigt seine Schauspielerischen Fähigkeiten! Das Ende war überraschen... Kluger Horror!

am
Gähn. Also, der Film war voll langweili. Ein paar Schocker-Momente, JA, aber im Grunde kaum Spannung, zum Abwinken. Alles im Dunkeln gespielt, ich konnte kaum was erkennen. Daher sehr anstrengend. Schauspielerische Leistungen auch katastrophal schlecht. Selten so einen langweiligen und schlechten Film gesehen. Die schwarze Frau war einfach nur lächerlich eher zum Schmunzeln. Finger weg. Ich wundere mich sehr über die positiven Kritiken. Unglaublich!

am
Sowas langweiliges. Da passiert mal über eine Stunde lang gar nix. Außer ein Schaukelstuhl, der sich von alleine bewegt. Oh Gott, wie gruselig.

Die übrigen Schockmomente sind auch ziemlich künstlich erzeugt.

Ich war enttäuscht.

am
Diesen Film kann ich nur empfehlen. Dieser Film hat das Potenzial zum Horrorfilm des Jahres zu werden. Am anfang zwa ein wenig langweilig aber zu Zeit zu Zeit wird er immer besser.Zwa ist dieser Film ohne viel Blut und Totschlag aber dennoch ein Schoker. Nur komisch, warum der Film ab 12 und nicht ab 16/18 ist denn dieser Film ist kein Kinderfilm.
Die Frau in Schwarz: 3,3 von 5 Sternen bei 657 Bewertungen und 51 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Die Frau in Schwarz aus dem Jahr 2012 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Horror mit Daniel Radcliffe von James Watkins. Film-Material © Concorde Filmverleih.
Die Frau in Schwarz; 16; 02.08.2012; 3,3; 657; 0 Minuten; Daniel Radcliffe, Ciarán Hinds, Liz White, Janet McTeer, Molly Harmon, William Tobin; Horror, Thriller;